WHO weist Regierungen an, Online-Impfkritik in Echtzeit mit KI zu überwachen
Fachzeitschrift „Vaccines“
Glaube an Impfstoffe – oder werde ins Visier genommen.
Jon Fleetwood
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Regierungen angewiesen, Online-Informationen zu überwachen, die die Legitimität von Grippeimpfstoffen infrage stellen, und „Gegenmaßnahmen“ gegen jene zu ergreifen, die das Impfstoff-Dogma der WHO hinterfragen. Dies geht aus einer im November veröffentlichten Publikation in der Fachzeitschrift Vaccines hervor.
Die größten Geldgeber der WHO sind die US-Regierung (Steuerzahler) sowie die Bill & Melinda Gates Foundation. hier weiterlesen:
Impf-Roulette im Babybett: Studie zeigt, was keiner sehen will
Von Heinz Steiner / REPORT 24
Eine neu veröffentlichte Studie weist auf ein deutlich erhöhtes Sterblichkeitsrisiko für Kinder auf, die im zweiten Lebensmonat ihr Impfprogramm durchlaufen haben. Die Untersuchung wirft weitere Fragen zum immer weiter ausgeweiteten Impfprogramm auf.
Für Eltern gibt es wohl nichts Schlimmeres, als ihr eigenes Kind zu verlieren. Doch die vielen Impfungen, welche unseren Jüngsten bereits ab kurz nach der Geburt verabreicht werden, könnten genau dazu führen. Zumindest legen dies Untersuchungen aus dem US-Bundesstaat Louisiana nahe, die von Forschern der “Children Health Defense” durchgeführt wurden.
Die Preprint-Analyse mit dem Titel “Increased Mortality Associated with 2-Month Old Infant Vaccinations” von Karl Jablonowski und Brian Hooker basiert auf einem Datensatz von 1.775 Kindern, die zwischen 2013 und 2024 vor ihrem dritten Lebensjahr gestorben waren. Demnach starben Säuglinge, die im zweiten Lebensmonat geimpft wurden, im dritten Monat bis zu 68 Prozent häufiger als jene, die keine Spritzen bekamen. Bei schwarzen Babys lag das Risiko je nach Vakzin 28–74 Prozent höher, bei Mädchen sogar 52–98 Prozent höher, in Extremfällen über 100 Prozent.
Natürlich heißt es reflexartig: “Das kann nicht sein, Impfungen retten Leben, Punkt.” Ja, und die Titanic war unsinkbar, bis sie es nicht mehr war. Was die beiden Forscher hier auf den Tisch knallen, ist kein kontrolliertes Experiment, sondern die Auswertung eines Registers. Mehr noch: Je mehr Impfstoffe bei den Arztbesuchen verabreicht wurden, desto höher war die Sterbequote.
Zwar betonen auch die beiden Forscher, dass dies nur ein Snippet ist und es noch deutlich mehr Untersuchungen braucht, um die Zusammenhänge zwischen den Impfdosen und den Sterblichkeitsraten besser zu verstehen, doch sie weisen auf das Impf-Adjuvans Aluminium hin. Die Kleinsten erhalten teilweise bis zu 1,225 mg Aluminium gespritzt, während die US-amerikanische FDA als Grenzwert nur maximal 0,85 mg erlaubt.
Ungeimpfte Babys hatten im kritischen Zeitfenster die niedrigste Sterblichkeit. Über alle Vergleiche hinweg. Das ist kein endgültiger Beweis – aber es ist ein verdammt guter Grund, die Gesundheitsbehörden zu fragen, warum es hier keine wirkliche Transparenz gibt. Dass einige Impfungen (die Tollwut-Impfung ist ein perfektes Beispiel dafür) Leben retten können, steht wohl außer Frage. Doch wenn Babys schon in ihren ersten Lebensmonaten mit Dutzenden Impfungen konfrontiert werden, die man auch auf längere Zeiträume hinweg aufteilen könnte, darf man sich über Nebenwirkungen und negative gesundheitliche Auswirkungen nicht wundern.
Schlussendlich ist diese Studie auch ein Weckruf, sich intensiver mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Gerade auch deshalb, weil die Gesundheitsbehörden immer mehr Impfungen vorschreiben und so das Immunsystem der Kleinsten massiv überlasten.
Quelle: REPORT 24
https://report24.news/impf-roulette-im-babybett-studie-zeigt-was-keiner-sehen-will/
‘Deeply Troubling’: Higher Mortality Rates Detected in Vaccinated 3-Month-Olds Compared With Unvaccinated Infants:
https://childrenshealthdefense.org/defender/higher-mortality-rates-detected-vaccinated-3-month-olds-compared-unvaccinated-infants/
Increased Mortality Associated with 2-Month Old Infant Vaccinations
https://www.preprints.org/manuscript/202512.1865
DEUTSCHLAND BRAUCHT EUCH
HALTET EUCH ALLE BEREIT IM JANUAR, DIESEM KORRUPTEN SYSTEM GEMEINSAM UND ENDGÜLTIG DAS ÜBERFÄLLIGE STOPPSCHILD ZU SETZEN 💪❗️
KOMMT ALLE MIT AUF DIE STRAẞE IM JANUAR, SCHLIEẞT EUCH DEN PROTESTEN AN, WENN DIESMAL KEINE EINIGKEIT, ENTSCHLOSSENHEIT UND ZUSAMMENHALT IN MASSEN AUF DEN STRAẞEN VORZUFINDEN IST, DANN IST DEUTSCHLAND UND DIE ZUKUNFT ALLER ENDGÜLTIG VERLOREN…❗️❗️❗️
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Sterblichkeitrate bei geimpften Säuglingen bis zu 112% höher
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler von Children’s Health Defense, die Daten von routinemäßig geimpften und umgeimpften Säuglingen verglichen. Basis der Studie waren Zahlen des Gesundheitsministeriums des US-Bundesstaats Louisiana.
Eine neue Preprintstudie [Link unten!] von Dr. Karl Jablonowski und Dr. Brian Hooker von ‚Children’s Health Defense‘ hat verknüpfte Daten des Gesundheitsministeriums von Louisiana zu Impfungen und Todesfällen analysiert. Die Forscher wollten wissen, ob routinemäßige Impfungen von Säuglingen im Alter von zwei Monaten (verabreicht im Alter von 60 bis 90 Tagen) mit der Sterblichkeit im folgenden Monat (90 bis 120 Tage) in Zusammenhang stehen.
Anhand der individuellen Aufzeichnungen von 1.225 Säuglingen, die später vor dem dritten Lebensjahr starben, verglichen die Wissenschaftler die Informationen über Säuglinge, die im Alter von zwei Monaten geimpft wurden, mit denen, die im gleichen Zeitraum nicht geimpft wurden, wobei das Alter zum Zeitpunkt des Todes konstant gehalten wurde.
Das beunruhigende Ergebnis: Säuglinge, die im Alter von zwei Monaten geimpft wurden, wiesen im folgenden Monat durchweg ein höheres Sterberisiko auf als die ungeimpften Babys, wobei sich das statistisch signifikante Risiko über einzelne Impfstoffe, kumulative Exposition, Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit und Kombinationsprodukte erstreckte.
Am alarmierendsten war, dass Säuglinge, die alle sechs empfohlenen Impfungen im Alter von zwei Monaten erhielten, insgesamt ein um 68% höheres Sterberisiko hatten. Das Risiko bei schwarzen Säuglingen lag bei +68% und bei weiblichen Säuglingen sogar bei +112%. Außerdem wurde festgestellt, dass einzelne Impfungen im Alter von zwei Monaten durchweg mit einer höheren Sterblichkeit verbunden waren. Vaxelis, ein 11-Antigen-Kombinationsimpfstoff mit Aluminiumadjuvanzien, wies den größten Zusammenhang mit einer erhöhten Mortalität auf. Insgesamt war diese 153% höher als bei Ungeimpften. >> hier weiterlesen:
Preprints.org: Increased Mortality Associated with 2-Month Old Infant Vaccinations – 22. Dezember 2025:
https://www.preprints.org/manuscript/202512.1865
Focal Points: Increases Death Risk by Up to 112% vs Unvaccinated – 24. Dezember 2025:
https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-study-infant-vaccination
Nach Impfschaden: Sport-Star tot im Hotel
von Thomas Oysmüller
2022 erlitt der norwegische Biathlon-Star Sivert Guttorm Bakken einen Impfschaden. Er kämpfte sich zurück in die Weltspitze. Während eines Trainingslagers in Italien ist Bakken nun mit 27 Jahren verstorben.
Im Frühjahr 2022 nahm der steile Aufstieg des Norwegers Sivert Guttorm Bakken einen jähen Abbruch: Eine Herzmuskelentzündung folgte auf die dritte Corona-„Impfung“. Monatelang war er außer Gefecht; selbst Norwegens Teamarzt führte die gesundheitlichen Probleme auf die Covid-„Impfung“ zurück.
Bakken erklärte im Herbst 2022: „Es ist zu annähernd hundert Prozent sicher, dass meine Probleme auf die „Impfung“ zurückzuführen sind. Ich habe von anderen Fällen gehört, in denen Menschen ähnliche Probleme nach der Impfung hatten.“ Norwegens Teamarzt Ola Berger sah damals ebenfalls den einzigen Grund der Herzmuskelentzündung in der Covid-„Impfung“.
Der Teamarzt meinte damals, dass sich Bakken zurückkämpfen werde und verteidigte die „Impfung“ (!): Die Vorteile würden überwiegen – offenbar selbst für junge gesunde Athleten. Berger sagte damals:
„Er wird aller Wahrscheinlichkeit nach wieder ganz gesund, aber er hat den Schwung verloren und wird wohl einen Großteil der Saison verpassen. Es gibt schlimmere Diagnosen, aber es ist sehr schlimm für jemanden, dessen Kapital der eigene Körper ist.“ Zur Impfung sagte Berger: „Es ist sehr selten und die Vorteile der Impfung überwiegen ihre Nachteile deutlich. Jedoch nicht immer für jedes Individuum, wie Siverts Fall zeigt. Aber er hatte zuvor ja schon zweimal die gleiche Impfung bekommen und sie gut vertragen.“
Es war die Zeit, als medial plötzlich die neue Diagnose „milde Myokarditis“ häufiger diagnostiziert worden ist. Eine Herzmuskelentzündung wurde plötzlich zur milden Erkrankung umgedeutet, nachdem man aus der Corona-Grippe eine Art neuartige Pest gemacht hatte.
Der Ausdauersportler, der 2022 einen Weltcupsieg gefeiert hat, musste sich Operationen unterziehen, beschrieb den Heilungsprozess als langwierig und schmerzhaft („als ob jemand mit einer Faust dein Herz umschließt und zudrückt“). Bakken betonte mehrfach, dass die mRNA-Impfung der Auslöser gewesen sei. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/12/25/nach-impfschaden-sport-star-tot-im-hotel/
Biathlon-Star Sivert Bakken leidet offenbar an Folgen der Corona-„Impfung“: „Fühlte mich physisch unwohl“:
Deutschlands Bundesrat winkt WHO-Vorschriften durch
von Thomas Oysmüller
In der Nacht, ohne Debatte und als reine Formsache hat der Bundesrat das neue WHO-Gesetz durchgewunken. Viele Monate und intensiver zivilgesellschaftlicher Widerstand wurde vom Regierungswillen komplett ignoriert.
Es war der letzte Schritt im parlamentarischen Prozess, damit noch einmal eine größere Debatte ausbrechen kann. Zu viele Punkte im Gesetz über die geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften bedrohen nicht nur die Souveränität der Länder sondern auch die Bürger direkt.
TKP hat über die WHO-Reform und den zivilgesellschaftlichen Widerstand dagegen ausführlich berichtet – wie auch andere oppositionelle Medien. Letztlich wurde der Prozess zur parlamentarischen Farce, was man durchaus erwarten hatte können.
In der letzten Sitzung des Bundesrates im Jahr 2025 am 19. Dezember wurde das „Gesetz zu den Änderungen vom 1. Juni 2024 der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) vom 23. Mai 2005“ im Schnellverfahren durchgewunken. Es gab keine Wortmeldungen, der Sitzungsleiter erwähnte nur die Empfehlung aus dem Gesundheitsausschuss und per Handzeichen wurde dem Gesetz innerhalb ein paar Sekunden zugestimmt. Schon Anfang November hatte der Bundestag seine Zustimmung gegeben.
Das MWGFD-Mitglied Dr. jur. Beate Pfeil nahm zur Abstimmung Stellung und sprach von einem „schwarzen Tag für das Grundgesetz, die Grundrechte und den Rechtsstaat in Deutschland“. Während Juristen und Corona-Kritiker zu solch einem dramatischen Urteil kommen, ist der Masse der Bevölkerung nicht einmal bekannt, dass es Internationale Gesundheitsvorschriften gibt und das diese weitgehend abgeändert worden sind.
Es passt dazu, dass der Bundesratsbeschluss in den meisten (Mainstream)-Medien nicht erwähnt wird. Wenn man über das WHO-Gesetz berichtet hat, dann meist in der Absicht, die Politik und ihr Vorhaben zu verteidigen – obwohl es selbst EU-Länder (Italien, Slowakei) gibt, die den UNO-Plänen nicht zugestimmt haben.
Wer aber berichtet ist das Portal Pharma Deutschland. Dort heißt es hinter Paywall direkt nach dem Abschluss: „Mit den IGV wird dem durch die Gesundheitskrisen der vergangenen Jahre, insbesondere der COVID-19-Pandemie, erkennbar gewordenen Überarbeitungsbedarf im Hinblick auf die internationale Koordinierung der Reaktion Rechnung getragen.“
Die Zivilgesellschaft wird vermutlich mit Klagen gegen das Gesetz vorgehen – die Aussicht auf Erfolg ist allerdings gering.
Quellen:
https://tkp.at/2025/12/22/deutschlands-bundesrat-winkt-who-vorschriften-durch/
Eine jüngste juristische Einschätzung zur Bedeutung des Gesetzes findet man hier:
https://tkp.at/2025/10/21/juristen-warnen-who-reform-bringt-zensur-und-militarisierung/
Zerreißprobe für Mutter und Sohn
Von SMA / Transition News
Maria Schmidt* demonstrierte während «Corona» für Selbstbestimmung, Freiheit und Menschenwürde. Ihr Kind, damals Teenager, sah das alles ganz anders. In diesem sehr persönlichen Interview blickt die alleinerziehende Mutter zurück auf den «Kampf» um die Gesundheit und das Vertrauen ihres Sohnes.
Transition News: Du lebst mit deinem Sohn in einer Stadt in Deutschland. *Um ihn vor möglichen Schwierigkeiten oder Repressionen zu schützen, hat die Redaktion Deinen Namen geändert. Das «Corona»-Regime hat viele Freundschaften und Familien auseinandergetrieben. Wie ist das Verhältnis zwischen Dir und Deinem Sohn heute, im Dezember 2025?
Maria Schmidt: Ich hätte nicht gedacht, dass sich das noch mal einrenkt. Aber das liegt auch daran, dass er seine Einstellung und Denkweise gegenüber der «Corona»-Zeit geändert hat. Seine Meinung hat sich um 180 Grad gedreht. Darüber bin ich sehr froh.
Transition News: Du lässt hier schon anklingen, dass es nicht immer so war. Wie alt war denn Dein Sohn Anfang 2020?
Maria Schmidt: Damals war er 16, und ich hatte noch die Hand drauf – ich konnte beim Direktor zum Beispiel mein Veto einlegen, wenn sie meinem Sohn in der Schule zum Testen ein Stäbchen in die Nase schieben wollten. 2020 war er in der 11. Klasse, also im vorletzten Schuljahr von 12 Jahren Gymnasium.
Transition News: Du warst von April 2020 an auf der Straße und demonstrierst nach wie vor für Freiheit, Selbstbestimmung und Frieden. Wie hat Dein Sohn damals das Thema «Corona» gesehen? >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/zerreissprobe-fur-mutter-und-sohn
Spahns Ministerium: Prozessvergleich um CDU-Maskendeal war noch viel teurer als bislang bekannt
Von Redaktion APOLLO NEWS
Ein Papier aus dem Gesundheitsministerium zeigt, dass ein Prozessvergleich mit einem der Maskenlieferanten noch teurer war als gedacht. Neben der Ausgleichszahlung wurde dem Unternehmen die Nachlieferung weiterer Masken gestattet – weit über Marktpreis.
Das Bundesgesundheitsministerium hat im Rahmen eines Vergleichs mit einem Maskenlieferanten aus Coronamaßnahmen-Zeiten wohl erheblich mehr Geld ausgegeben als bislang bekannt, berichtet der Spiegel. Neben einer direkten Zahlung von 18 Millionen Euro sind demnach durch die Abnahme von Millionen Masken noch Ende 2022 mehr als 40 Millionen Euro an einen Lieferanten geflossen, dessen Gesellschafter CDU-Mitglied ist – der Marktpreis hätte wohl unter 6 Millionen Euro gelegen.
Anfang 2020 waren FFP2-Masken knapp in der Bundesrepublik und nur schwer zu erlangen. Der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn entschloss sich zu einem besonderen Konzept, um das Problem zu lösen: das Open-House-Verfahren. Jeder, der Masken anliefern konnte, bekam vom Gesundheitsministerium einen garantierten Festpreis – in exorbitanter Höhe.
Jeder Lieferant der damals begehrten FFP2-Masken konnte schnell und relativ unbürokratisch zu einem Festpreis von 4,50 Euro pro Maske anbieten. Ein Anbieter war die Areal Invest XXXI. Grundstücksgesellschaft. Der Anwalt Niels Korte, der auch fünf Jahre im Berliner Abgeordnetenhaus für die CDU saß, war an der Firma beteiligt, die dem Gesundheitsministerium am 9. April 2020 Masken anbot. >> hier weiterlesen:
Dr. med. Nina Pszolla – UNSER Gesundheitssystem wurde vorsätzlich zerstört
In diesem Vortrag diskutiert Dr. Nina Psolla die bestehenden Missstände im deutschen Gesundheitssystem und die Dringlichkeit einer grundlegenden Reform. Sie teilt ihre persönliche Geschichte als Orthopädin und Unfallchirurgin und beleuchtet die Herausforderungen der modernen Gesundheitsversorgung. Dr. Psolla kritisiert die Ineffizienz des Systems und die Verantwortung der Politiker dafür, während sie einen historischen Rückblick auf die Entwicklungen seit den 1970er Jahren bietet.
Sie verdeutlicht die negativen Auswirkungen der Digitalisierung auf den Patientenkontakt und thematisiert die Umverteilung finanzieller Mittel, die nicht der medizinischen Versorgung zugutekommen. Zudem präsentiert sie ihre Vision einer alternativen, regionalen Gesundheitsversorgung durch Crowdfunding und ruft zum Umdenken sowie zu gemeinschaftlichem Handeln auf, um das Gesundheitssystem zu reformieren.
0:05 Einleitung zu einem rebellischen Publikum
1:54 Zerstörung des Gesundheitssystems
8:51 Patientenfälle und ihre Unterschiede
13:21 Wo fließt das Geld hin?
13:33 Anstieg der Gesundheitskosten
19:51 Das Tandler-Prinzip
20:41 Korruption und Ungerechtigkeit
23:16 Verschwendung von Steuergeldern
34:03 Auswirkungen auf die medizinische Versorgung
46:57 Vorschläge zur Rettung des Gesundheitssystems
53:07 Aufruf zur Handlung
https://www.youtube.com/watch?v=D9_caSk3uPU
Beate Bahner: Warum das Masernschutzgesetz ein Unrechtsgesetz ist
Ein Beitrag der MWGFD-Pressekonferenz
Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner erläutert in diesem Vortrag zehn zentrale Gründe, warum das Masernschutzgesetz aus ihrer Sicht ein Unrechtsgesetz ist. Sie analysiert juristische, medizinische und verfassungsrechtliche Widersprüche und zeigt auf, weshalb die Impfpflicht weder notwendig noch verhältnismäßig sei.
Ist das Masernschutzgesetz mit dem Grundgesetz vereinbar?
Diese Frage steht im Zentrum des Vortrags von Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht mit über 30 Jahren Berufserfahrung.
In ihrem Beitrag nennt sie zehn konkrete Gründe, warum das Masernschutzgesetz aus ihrer Sicht als Unrechtsgesetz zu bewerten ist. Bahner zeigt auf, dass die im Gesetz behaupteten Ziele – Schutz vor einer gefährlichen Krankheit, Schutz vulnerabler Gruppen und Erhöhung der Impfquote – entweder bereits erreicht, widersprüchlich oder wissenschaftlich nicht belegt sind.
Sie thematisiert unter anderem:
– die extreme Seltenheit von Masern in Deutschland
– die bereits erreichte Impfquote
– die rechtliche Problematik der zweiten Pflichtimpfung
– den Umgang mit angeblich vulnerablen Gruppen
– sowie die Rolle von Gerichten und Behörden
Besonders scharf kritisiert Bahner den Ausschluss gesunder Kinder aus Kitas und Schulen und bezeichnet dies als Verletzung der Menschenwürde und der Elternrechte.
Ein juristisch fundierter, eindringlicher Beitrag zur Debatte um Impfpflicht, Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit.
https://www.youtube.com/watch?v=y7vz_Waqkq8
Der Impfzwang gegen die Masern ist nur ein Testballon!
https://kritisches-netzwerk.de/forum/der-impfzwang-gegen-die-masern-ist-nur-ein-testballon
Kein Todesfall bekannt beweisend auf Masern:
https://kritisches-netzwerk.de/forum/kein-todesfall-bekannt-beweisend-auf-masern
Masern sind keineswegs eine Killerkrankheit:
https://kritisches-netzwerk.de/forum/masern-sind-keineswegs-eine-killerkrankheit
Masern sind epidemiologisch irrelevant:
https://kritisches-netzwerk.de/forum/masern-sind-epidemiologisch-irrelevant
Absurdität einer Pflichtimpfung gegen Masern!
https://kritisches-netzwerk.de/forum/absurditaet-einer-pflichtimpfung-gegen-masern
WHO-Entwurf für globale digitale Identitäten: KI-gestützte Überwachung und lebenslange Verfolgung des Impfstatus
Die Weltgesundheitsorganisation hat mithilfe der Gates-Stiftung einen Plan zur globalen digitalen Identifizierung veröffentlicht. Dieser sieht vor, den Impfstatus jedes Einzelnen mit demografischen und sozioökonomischen Daten zu verknüpfen. Die Überwachung soll durch KI gesteuert werden. hier weiterlesen:
Erhöhte Entzündungsgefahr: Neue Studie deckt möglichen Mechanismus bei mRNA-Impfungen auf
Von Wim Lukowsky / APOLLO NEWS
Nach Covid-„Impfungen“ litten vor allem junge Männer unter Herzmuskelentzündungen. Eine Studie aus Stanford zeigt jetzt einen möglichen Mechanismus auf. Der könnte den zukünftigen Einsatz der mRNA-Technologie gegen Krebserkrankungen gefährden.
dr
Herzmuskelerkrankungen und das damit einhergehende Risiko des plötzlichen Herztods sind in der Corona-‚Pandemie‘ als eine der gravierendsten Nebenwirkungen der neuartigen mRNA-Impfstoffe aufgefallen. Jetzt haben Wissenschaftler der Stanford University eine mögliche pathophysiologische Erklärung für diese Schädigung gefunden: Die Vakzine führen zu einem Anstieg zweier körpereigener Entzündungsmediatoren – die wiederum eine Herzmuskelentzündung begünstigen können. Auch für die Frage, warum vor allem junge Männer betroffen sind, lieferten die Wissenschaftler eine mögliche Erklärung.
Für die Studie, die im Magazin Science Translational Medicine veröffentlicht wurde, untersuchten die Forscher Blutproben von Probanden mit Herzmuskelerkrankungen früherer Impfstoffstudien. Dabei stellten sie einen Anstieg der Signalproteine fest. Außerdem verabreichten sie jungen männlichen Mäusen die Impfstoffe BNT162b2 von Pfizer und mRNA-1273 von Moderna. Vor allem am ersten und zweiten Tag nach der „Impfung“ wurde der Anstieg der Entzündungsmediatoren gemessen, wobei nach einer zweiten Dosis vor allem der Folgetag hohe Werte aufwies. >> hier weiterlesen:
Inhibition of CXCL10 and IFN-γ ameliorates myocarditis in preclinical models of SARS-CoV-2 mRNA vaccination: (engl.)
Jens Spahn und der Nürnberger Kodex
Ein Kommentar von RA Jürgen Müller / Presseteam MWGFD e.V.
Rechtsanwalt Jürgen Müller vom Verein Kinderrechte Jetzt e.V. [Link unten] nimmt in einem Kommentar den gestrigen Auftritt von Jens Spahn in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages kritisch unter die Lupe.
Vor dem Hintergrund der RKI-Protokolle ordnet er dessen Aussagen ein und bemängelt deutlich, dass zentrale Sicherheitsdaten zu den genetischen Impfstoffen erst nach deren Markteinführung erhoben wurden. Der breite Einsatz der ‚Impfstoffe‘ sei daher als „ein bis heute laufendes Experiment“ zu bewerten.
„Es ist allerdings noch immer völlig unverständlich dass dies keinen Aufschrei verursacht, wie ihn die Republik noch nie gesehen hat. Denn das bedeutet übersetzt nichts anderes, als dass der großflächige Einsatz der genetischen Impfstoffe ein bis heute (!) laufendes Experiment (!) ist. Diese vielen Ausrufezeichen erscheinen nötig, weil dies noch immer nicht verstanden zu werden scheint – vor allem nicht in seiner Tragweite.“, so Jürgen Müller.
Es bedeutet, dass diese genetischen Impfstoffe niemals hätten verabreicht werden dürfen!
Zugleich sieht Müller gravierende Mängel bei der Aufklärung und der wirksamen Einwilligung der Betroffenen: „Dies war der Kern der Strafanzeigen, die wir mit mit dem Verein Kinderrechte Jetzt e.V. mit Unterstützung von Prof. Sucharit Bhakdi und dem MWGFD e.V. im Juli 2024 erstellt haben.“
Besonders schwer wiegen für Müller Spahns Einlassungen zur fortlaufenden Prüfung der Impfstoffe „im Markt“ sowie zur eigentlichen Zielsetzung des Impfschutzes. Daraus leitet Müller weitreichende rechtliche und „verfassungsrechtliche“ Fragestellungen ab – bis hin zu möglichen strafrechtlichen Konsequenzen und dem Vorwurf eines Bruchs grundlegender ethischer Standards.
Wenn das alles ein Experiment war, die sogenannte „Impfung“ eine Ansteckung nicht verhindern konnte, die Pandemie der Ungeimpften nachweislich eine Lüge war und die Intensivstationen nachweislich nie flächendeckend überlastet waren, wurden nicht nur die Grundrechte glasklar „verfassungswidrig“ ausgehebelt, sondern auch der Nürnberger Kodex [Link unten] gebrochen, wie hier umfangreich begründet wird.
Quellen:
https://indikativ.jetzt/jens-spahn-und-der-nuernberger-kodex/
Der Nürnberger Kodex (1947):
https://dg-pflegewissenschaft.de/wp-content/uploads/2017/05/NuernbergKodex.pdf
Kinderrechte Jetzt e.V.:
Ein Hörbeitrag von RADIO MÜNCHEN
„Ich habe mein Leben lang Gift von Menschen ferngehalten. Jetzt wurde Gift als Heilmittel verkauft – und ich schweige nicht länger.“ ist das prägnante Zitat des ehemaligen Chef-Toxikologen des Pfizer-Konzerns mit interessanter Vita, die umfassendes
Wissen und langjährige Erfahrung aufzeigt. Geschätzt 20 Millionen Todesfälle hat es weltweit nach der Verabreichung der Corona-Immunisierungsversuchen gegeben. Kaum einer spricht davon, kaum einer hat Beweise vorliegen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die Menschheit in einen weltumspannenden Menschenversuche trieb, für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende als auch giftige Produkte und dass das Leiden und Sterben so vieler dabei von ihnen bewusst in Kauf genommen wurde und weiterhin in Kauf genommen wird.
Dr. Helmut Sterz, der Pharma-Insider klagt mit seinem Buch: „Die Impf-Mafia“ genau das an. Hören Sie ein Gespräch von Eva Schmidt mit Dr. Helmut Sterz. Zunächst wollte sie von ihm wissen, was ihn als junger Mann zum Tierarztstudium trieb, um dann als Toxikologe Tierexperimente in Forschungslabors zu begleiten:
Gesprächsdauer 32:31 Min.
https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-impf-mafia-interview-mit
„Die Impf-Mafia“, der 14. Spiegel-Bestseller erschien am 1.12.2025 im Rubikon-Verlag, hat 220 Seiten und kostet 24,00 €. ISBN 978-3-907606-00-1. Auch als Hörbuch (Download) und eBook epub für 19,99 € erhältlich.
Inhaltsverzeichnis und ausführliche Leseprobe (PDF):
Aufsehen erregendes Covid-Gerichtsverfahren in den Niederlanden: mehrere namhafte Experten werden ausgeschlossen
Warum kritische Experten im Impfverfahren in Leeuwarden nicht gehört werden – und warum genau das ein Problem ist
Im Sommer entschied die Rechtbank Noord-Nederland in Leeuwarden in einem laufenden Zivilverfahren rund um die Corona-Impfungen, keine Anhörung parteibenannter Sachverständiger zuzulassen. Antragsteller ist die Stichting Recht Oprecht, die im Namen von Menschen klagt, die nach eigenen Angaben schwere gesundheitliche Schäden durch die COVID-19-Impfungen erlitten haben.
Offiziell begründet das Gericht seine Entscheidung rein verfahrensrechtlich: Der Antrag passe nicht in den Ablauf des Hauptverfahrens, sei nicht erforderlich und störe die Prozessordnung. hier weiterlesen:
Lehrbuch zur Behandlung von Schäden der Corona Gen-Injektion 14
Diagnostik und Therapie aus Sicht eines Hausarztes
Von Dr. med. Ralf Tillenburg
5.8 Neuropathien
Viele Betroffene berichten mir, dass sie als Folge der Impfung Sensibilitätsstörungen vor allem in den Extremitäten haben, die teilweise mit Verlust von Temperaturempfinden, teilweise auch mit starken unerträglichen Schmerzen einhergehen, wobei letztere kaum therapeutisch beeinflussbar seien. Auch hier ist die Diagnostik erschwert, in den Untersuchungsberichten der Neurologen findet man meist Normalbefunde, hin und wieder mal Berichte über gestörte Nervenleitgeschwindigkeit.
Neben dem Guillain-Barre-Syndrom und der Gesichtslähmung sehe ich hier relativ oft die sogenannte Small-Fiber-Neuropathie, kurz SFN, die sich nur histologisch über ein Hautbiopsat unter Berücksichtigung der kleinen Nervenfasern sichern lässt. Wegweisende Laborwerte gibt es direkt dazu nicht, jedoch handelt es sich nach meiner Einschätzung um eine reduzierte Blutversorgung in den Gefäßen der Nerven, den sogenannten Vasa nervorum.
Ich erinnere nochmals an den bereits im Kapitel Endotheliitis veröffentlichten histologischen Befund, der jedenfalls auf eine Durchblutungsstörung hinweist (Stichwort obliterierende Mikroangiopathie): >> hier weiterlesen:
https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden-36f
MRNA? Nein danke!
Wenn wir es nicht machen, dann macht es keiner.
Kurzes Video zu den Inhalten aus dem Brief „Stoppt MRNA“, welchen ihr bereits auf meinem Kanal findet.
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Welcher Anteil der Pfizer/BioNTech-Dosen ist wirkungslos?
Teil I: Binomialverteilte Injektionswirkung
von Prof. em. Dr. Hans-Jürgen Bandelt
BioNTech brachte mehr als 30% “Impf”-Chargen in Umlauf, die praktisch keinerlei Wirkung zeigten. Waren sonst wirklich alle Dosen intakt? Ein Modellparameter 0 ≤ q ≤ 1 für die Gesamtwirksamkeit ist vonnöten, um auszudrücken, wieviele von k Injektionen gemittelt jeweils wirksam waren.
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi gewidmet für seine Pionierarbeit für medizinische Aufklärung in dunklen Zeiten
Viele Geboosterte sind quietschfidel und nur relativ wenige todkrank oder bereits (unerwartet) verstorben. Wie kann das sein? Die Fidelen meinen: ‚Ach, wir sind doch gut durch die Pandemie gekommen‘ und ‚Mir sind die Spritzen alle gut bekommen‘. ‚Bona fides‘ war im römischen Recht der Grundsatz von ‚Treu und Glauben‘. Die Fidelen haben entweder den “Verlockungen der Impfkampagne” voll geglaubt oder haben dem existentiellen Druck nachgegeben. Und sie alle standen letztlich an der Seite der Regierung – nichts Böses ahnend. Diese Nibelungentreue ist der Hälfte (oder mehr) der deutschen Bevölkerung gesundheitlich nicht gut bekommen.
In Deutschland (und ähnlich anderswo) wurde die Bevölkerung ab Mitte Februar 2020 hinters Licht geführt und in eine angsterfüllte Scheinwelt getrieben. Der Kontrafunk Vortrag von Stefan Homburg in Lindau am 11.10.2025 kann dem nur partiell aufgeklärten Zeitgenossen auf die Sprünge helfen mit relevanten Statistiken und offiziellen RKI-Protokollen, die die große Mehrheit der Bevölkerung gar nicht zur Kenntnis nimmt. Weitere, insbesondere medizinische Informationen kann man dem Gespräch Dr. Hans-Georg Maaßen & Prof. Dr. Bhakdi entnehmen. [unten verlinkt!].
Wie konnten nach der WHO-Covid-Seuchen-Inszenierung – “das blanke Entsetzen” konnte einen spätestens im Juni 2021 packen – so viele Menschen allen Ernstes glauben, dass eine Prophylaxe gegen Covid-19 darin bestehen könnte, dass man im Prinzip jede Zelle des Körpers, die durch Blutbahnen direkt oder indirekt erreichbar ist, in eine Fabrik zur monatelang andauernden Erzeugung von toxischen Spike-Proteinen transformieren kann?
Das Toxische, was vorgeblich bekämpft werden soll, wird so, was Dauer und Menge betrifft, um mehrere Größenordnungen verstärkt. Daraus kann nur eine Biowaffe werden, doch niemals eine Therapie. Insofern waren die frühen Warnungen von Sucharit Bhakdi voll gerechtfertigt – als man noch von der Homogenität der Chargen und Einzeldosen ausgehen musste. Selbst der ehemalige CDC-Direktor Robert Redfield hat kürzlich gefordert, die COVID-19-mRNA-Impfstoffe vom Markt zu nehmen, da sie als immunotoxisch zu bezeichnen sind. In Deutschland hingegen werden sie noch wie Waschmittel beworben (“Für Corona hab ich keine Zeit”). >> hier weiterlesen:
Gespräch zwischen Dr. Hans-Georg Maaßen & Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: (Dauer 50:58 Min.)
WHO-Gates Plan für lebenslange KI-gesteuerte digitale Überwachung mit Impfpass
von Dr. Peter F. Mayer
Die WHO will alle Kinder von Geburt an impfen und überwachen – und bestraft alle, die sich nicht daran halten. Sie drängt auf ein globales digitales ID-System, das den Impfstatus jedes Neugeborenen registriert und sie ein Leben lang verfolgt.
Dies ist keine Hypothese – es ist bereits im Gange. Eltern werden über Staatsgrenzen hinweg verfolgt, weil sie die Impfung verweigern. Zwangsmaßnahmen sind vorgesehen wie etwa das Bankkonto einzufrieren, weil eine von der Regierung ausgestellte „Erinnerung an die Impfung” ignoriert wurde. Hier geht es nicht um Gesundheit. Hier geht es um Kontrolle. Das Endziel ist ein globales digitales Gefängnis, das jeden Aspekt des Lebens aller Menschen regelt.
In einem Dokument, das im Oktober als Bulletin der Weltgesundheitsorganisation in der US National Library of Medicine mit dem Titel „Digital transformation and the Immunization agenda 2030“ veröffentlicht und von der Gates Foundation finanziert wurde, schlägt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine global interoperable Infrastruktur für digitale Identitäten vor, die den Impfstatus jedes Einzelnen von Geburt an dauerhaft verfolgt. >> hier weiterlesen:
Bulletin der Weltgesundheitsorganisation (WHO):
Professor Harald Walach über den Mob der Mehrheit und die Dummheit der Intellektuellen
Von Hoch2.tv
Prof. Dr. Dr. Helmut Walach erklärt, wie Ausgrenzung, Massenbildung, Angst und Medienmechanismen unsere Gesellschaft steuern – und weshalb Mut zum Widerspruch heute wichtiger ist denn je.
Wie entsteht Ausgrenzung? Warum laufen intelligente Menschen plötzlich mit dem Mainstream mit? Weshalb haben Medien in der Corona-Zeit komplett versagt? Und was hält unsere Gesellschaft davon ab, wieder kritisch zu denken?
Im HOCH2-Polit-Talk spricht Prof. Dr. Dr. Helmut Walach, klinischer Psychologe, Philosoph und Präsident der MWGFD, mit Philipp Gut über:
– die Mechanismen von Massenbildung und sozialem Druck
– warum die moderne Welt nicht aufgeklärter, sondern anfälliger geworden ist
– wie Angst politische Entscheidungen bestimmt
– weshalb Intellektuelle besonders leicht in totalitäre Dynamiken geraten
– wie Medien zur Hofberichterstattung verkommen sind
– warum der «Mut zum Widerspruch» eine überlebenswichtige Ressource ist
– und welche Zukunft eine Medizin hat, die Menschen wieder als Agenten statt Patienten sieht
Ein tiefgehendes, brillantes Gespräch über Psychologie, Manipulation, Freiheit – und über das, was eine gesunde Gesellschaft dringend wieder lernen muss: denken.
https://www.youtube.com/watch?v=IvNIr-TuMS8
Dieses Buch wurde im Gespräch erwähnt (Erschien am 11.12.25)
«Mut zum Widerspruch – Dissidenten der Alternativlosigkeit»
https://discorso.ch/products/mut-zum-widerspruch-dissidenten-der-alternativlosigkeit-berichten
Charité-Expertin bestätigt die Gefährlichkeit des Corona-Spike-Proteins
Ein Kommentar von Chris Veber / REPORT24
Prof. Dr. med. Carmen Scheibenbogen von der Charité Berlin hat in der Sitzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Plandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ am 10. November 2025 klare Worte gefunden. Sie beschreibt das Corona-Spike-Protein als gefährliches Protein, das stark immunogen wirkt und das Immunsystem dazu verleitet, sich gegen körpereigene Strukturen zu richten. Zudem gebe es Daten, die auf eine längere Verweildauer im Körper nach der Impfung hindeuten.
Diese Aussagen stammen aus einer Anhörung im Deutschen Bundestag, wo Experten die Plandemiebilanz ziehen. Die Kommission tagt in Berlin, um Lehren aus der Krise zu ziehen, inmitten anhaltender Debatten über Long Covid und Impfnebenwirkungen. Scheibenbogen, eine Spezialistin für Immunologie, sprach als Sachverständige und betonte die Toxizität des Proteins, das sowohl für das Virus als auch für die mRNA-Spritzmittel zentral ist. Diese Enthüllung passt nahtlos zu den Warnungen, die während der Plandemie als Verschwörungstheorien abgetan wurden.
Das Spike-Protein gilt nun offiziell als der Krankmacher, der Autoimmunreaktionen auslöst. Bei einer natürlichen Infektion dringt es nur in die Schleimhäute der Atemwege ein, falls das Virus nicht vom Immunsystem eliminiert wird. Die Impfung hingegen zwingt den Körper, das Spike-Protein in unbekannten Mengen und für eine unbestimmte Dauer selbst zu produzieren – und das in allen Zellen, die die mRNA-Substanz aufnehmen. Die Injektion überwindet Barrieren wie die Blut-Hirn-Schranke, erreicht Blutgefäße, Fortpflanzungsorgane und das Gehirn. Eine solche systemische Exposition birgt Risiken, die eine bloße Infektion im Rachenraum nie erreichen würde. Aber als brave System-Medizinerin und Coronistin zieht Scheibenbogen daraus den Schluss, dass Impfungen dennoch sinnvoll seien, da sie das Risiko für Long Covid senken. Ein Widerspruch in sich.
Die Begründung für diese Empfehlung bleibt nebulos. Während Scheibenbogen die Gefahren des Proteins anerkennt, ignoriert sie die Implikationen für Geimpfte. Eine Gensubstanz zu injizieren, die den Körper in eine Fabrik für toxische Proteine verwandelt, erscheint mir persönlich riskant. Die Plandemiepolitik hat Millionen zu Impfungen gedrängt, ohne jede transparente Risikoabwägung. Nun bestätigt eine Charité-Professorin, was ‚Querdenker‘ seit Jahren wissen:
Das Spike-Protein ist der Übeltäter bei Corona und die ‚Impfung‘ multipliziert seine Präsenz im Körper.
Wenn Körperzellen gezwungen werden, Spike-Proteine auszubilden, werden sie zur Beute des eigenen Immunsystems.
Eine einfache Methode könnte endgültig Klarheit schaffen: die Erfassung absoluter Todes- und Krankheitszahlen unter Geimpften und Ungeimpften pro 100.000 Bürger und Jahr, strukturiert nach Altersgruppen. Solche Daten würden enthüllen, ob die mRNA-Spritze einen positiven Effekt hatte. Aber wundersamerweise fehlen offiziell in Auftrag gegebene vergleichende Studien. Die Regierung zeigt kein Interesse an solchen Auswertungen, schließlich könnten sie Beweise gegen die eigene Politik und für eigene Verbrechen liefern. Denn was Frau Dr. Scheibenbogen jetzt so en passant bestätigte, die Gefährlichkeit der Gen-Spritzung, welche das Spike-Protein von körpereigenen Zellen produzieren lässt, das war schon lange bekannt. Jeder konnte es wissen, jeder Entscheidungsträger wusste es. Aber dann wäre das Impfregime in sich zusammengebrochen. Und diesen Verlust an Macht und Geld konnte unsere Regierung nicht riskieren.
Quelle: REPORT24
https://report24.news/charite-expertin-bestaetigt-die-gefaehrlichkeit-des-corona-spike-proteins/
In welcher Gesellschaft wollen wir leben?
– Ein lesenswerter Kommentar von Chris Veber, verfasst am 18. November 2021:
https://chrisveber.blogspot.com/2021/11/in-welcher-gesellschaft-wollen-wir.html
Rechnungshof bemängelt Aufarbeitung von Maskenkäufen
Die Masken waren zu teuer und es waren auch zu viele.
Von ntv.de, sba/dpa
In der Corona-Kommission des Bundestags kommen die ungewöhnlichen Methoden bei Maskenbeschaffungen in der [sog.; H.S.] Pandemie zur Sprache. Amtliche Finanzprüfer sehen noch zu wenig Aufklärung und Konsequenzen.
Der Bundesrechnungshof moniert eine weiterhin ungenügende Aufarbeitung der umstrittenen massenhaften Maskenkäufe in der Corona-Krise. Das Bundesgesundheitsministerium erkenne Kritik an einer „Überbeschaffung“ bis heute nicht an und lasse eine kritische Auseinandersetzung mit seiner Beschaffungstätigkeit vermissen, heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme für die Enquete-Kommission des Bundestags zur [sog.; H.S.] Pandemie. „Dies hat die Schaffung klarer Regeln und Strukturen für künftige Krisen nicht befördert.“
Der Rechnungshof mahnt: „Die Versorgungssicherheit mit Schutzausrüstung im Gesundheitswesen ist nach wie vor nicht gewährleistet.“ Das Ministerium habe die „überbeschafften Bestände“ an Schutzmasken zum Kern einer noch zu schaffenden nationalen Reserve erklärt. „Eine rechtliche Grundlage und ein konzeptioneller Rahmen hierfür existieren jedoch bis heute nicht.“
Die Enquete-Kommission befasst sich an diesem Montag mit den umstrittenen Methoden zum Kauf damals knapper Schutzausrüstung. Zu einer öffentlichen Anhörung wird der ehemalige CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erwartet. Befragt werden kann auch die im vergangenen Jahr vom Ministerium eingesetzte Sonderermittlerin Margaretha Sudhof. [siehe Link unten; H.S.] Der Bundesrechnungshof ist ebenfalls mit einem Vertreter als Sachverständiger zu der Anhörung geladen.
Beschaffungspraxis völlig abgehoben
Die Bonner Behörde hatte wiederholt eine „massive Überbeschaffung“ und auch unzureichende Dokumentationen beanstandet. Das Ministerium habe 5,8 Milliarden Schutzmasken für 5,9 Milliarden Euro beschafft. Es sei eine anfangs drohende Versorgungskrise in der Akutmedizin erfolgreich abgewehrt worden. Mehr als 3,4 Milliarden Masken seien aber vernichtet worden, oder dies stehe an. Spätestens im April 2020 habe sich die Beschaffungspraxis „völlig von dem Beschaffungsziel entfernt“, heißt es in der Stellungnahme für die Anhörung.
„Bis heute wurden nur 1,7 Milliarden Masken im Inland verteilt“, erläutert der Rechnungshof. Die Folgekosten für die „Verwaltung der Überbeschaffung“ beliefen sich demnach bis Ende 2024 auf 517 Millionen Euro. Das Ministerium habe im Zusammenhang mit der Abwicklung der Beschaffung von Schutzausrüstung noch im Jahr 2024 keine fortlaufenden Akten geführt.
Spahn steht unter Druck, weil sein Ministerium sich 2020 eingeschaltet hatte und Lieferverträge ohne Verhandlungen zu festen hohen Preisen einging. Wegen nicht abgenommener Masken klagten Lieferanten. Sudhof stellte in einem Bericht fest, dass Spahn gegen den Rat seiner Fachabteilungen handelte. Der CDU-Politiker hat sein Vorgehen in der akuten Krisenlage verteidigt.
Der Rechnungshof erläutert, „die teuersten Masken und die größten Mengen“ hätten aus vielen Einzelverträgen resultiert, die das Ministerium bis in den Mai 2020 geschlossen habe. Aktuell seien weiterhin noch rund 100 Klagen gegen den Bund mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro anhängig.
Quelle: ntv.de, sba/dpa – Meldung vom 13.12.2025
https://www.n-tv.de/politik/Rechnungshof-bemaengelt-Aufarbeitung-von-Maskenkaeufen-id30138912.html
– Chronik des Fehlverhaltens, Januar 2025 – 170 S.
»Die Geschützten müssen vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützten zwingt, sich mit dem Schutz zu schützen, der die Geschützten nicht geschützt hat.« (unbek. Autor)
Peer-Review-Reanalyse der Henry-Ford-Geburtskohortenstudie kommt zu dem Ergebnis, dass geimpfte Kinder kränker sind
Von The Vigilant Fox
Das passiert, wenn man Kinder impft: Daten zu geimpften vs. ungeimpften Kindern.
Gastbeitrag von Nicolas Hulscher, MPH
Unsere erneute Analyse der größten jemals durchgeführten US-amerikanischen Kohortenstudie zu geimpften und ungeimpften Kindern zeigt, dass geimpfte Kinder eine um 54 % höhere Krebsrate und eine um 549 % höhere Rate an Autismus-Spektrum-Störungen aufweisen. hier weiterlesen:
Technokratische „Gehirnwaffen“, die Wahrnehmung, Gedächtnis und Verhalten ins Visier nehmen
Dies ist der neueste Stand der „Wissenschaft der Sozialen Steuerung“, entwickelt durch die Technokratie. Ich warne seit 20 Jahren davor. Konvergente Wissenschaft (NBIC, 2000) und Obamas BRAIN-Initiative (Brain Research through Advancing Innovative Neurotechnologies, 2013) wurden als Heilmittel für Krankheiten verkauft. In Wirklichkeit lauerten Militär und Geheimdienste im Hintergrund, um gehirnverändernde Technologien einzusammeln, die zur Kontrolle ganzer Bevölkerungen eingesetzt werden könnten. hier weiterlesen:
A-WEF 2025 Panel: „Frieden denken, Gesundheit leben.“
Ein Gesundheitssystem, das Angst erzeugt, unnötig eingreift, nur Symptome behandelt und längst den ganzen Menschen aus dem Blick verloren hat. Mit Ronny Weikl, Gerd Reuther, Heiko Schöning und Walter Weber diskutieren gleich vier prominente Ärzte der Corona-Freiheitsbewegung ihre Sicht der aktuellen Zeit. Gemäß dem A-WEF Motto „Von der Kritik zur Kraft“ greifen die Mediziner aber auch in ihre persönlichen Ärztekoffer und nennen die besten Möglichkeiten, gerade jetzt gesund und stark zu bleiben.
Dr. med. Walter Weber: „Opfer werden krank, Täter bleiben gesund.“
„Gesundheit ist kein Zustand, sondern ein ständiger Prozess der Stimmigkeit auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene.“ Onkologe Dr. Walter Weber beweist sich gleich beim Einstieg als Ganzheitsmediziner. Er betonte mehrfach die Wichtigkeit der Stimmigkeit und unterschied klar den Begriff „Geist, das bin ich“ und „Seele, das ist die Gesamtheit aller Gedanken und Gefühle seit der Zeugung“.
Dr. Weber meint, dass Krankheit entstehe, wenn Menschen in der Opferrolle bleiben würden. „Alle Patienten, die krank sind, sind Opfer. Täter sind gesund — im Sinne des Handelns, nicht des Kriminalistischen.“ Sein Fazit daraus: „Gesund bleibt, wer handelt.“
Angst und Stress sind oft die Folge der angespannten Weltlage. „Angst wird überwunden durch Vertrauen und innere Klarheit“, ist Dr. Weber überzeugt. „Stress, der nicht bewusst verarbeitet wird“, sei schädlich, weil er „in den Körper rutsche“ („Somatisierung“).
Man könne mit Affirmationen arbeiten, wie etwa „Ich habe Vertrauen in mich, meinen Körper und das Leben.“
Er wies in diesem Zusammenhang auch auf den begrenzten Blick der Schulmedizin hin („Die sieht nur den Körper“). Und er appellierte daran, dass die Mediziner die Selbstverantwortung stärken sollte. Ein Arzt solle beraten und nicht Entscheidungen abnehmen.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther „Schlaf ist das wichtigste Gesundheitsinstrument“
Der Radiologe, Medizinkritiker & Bestsellerautor Dr. med. Gerd Reuther hält ein Plädoyer für den Schlaf. „Er ist unser wichtigstes Instrument für Gesundheit — und er beginnt im Kopf.“ Die technisierte, reizüberflutete Gesellschaft zerstöre Ruhe und Regeneration. „Man findet kaum irgendwo Ruhe im öffentlichen Leben.“
Ein Geheimmittel für langes Leben gibt es laut dem Mediziner nicht. Alter und Gesundheit hängen vor allem an „wenig Kontakt mit Medizin“. Denn: „Die Mehrheit medizinischer Diagnosen ist falsch, wodurch auch richtige Therapien nutzlos oder schadend sind.“ Ca. 5–6% medizinischer Maßnahmen seien laut Studien nachweislich nützlich; 40% würden schaden, sagt Reuther.
Der Radiologe warf auch kritische Blicke auf die Entwicklung der Medizin und Gesellschaft. „Die Medizin hat sich in kleinste Fachrichtungen zersplittert und verliert das Ganze des Menschen aus dem Blick.“ Umgekehrt: „Ein Gesundheitssystem, das immer weiter wächst, ist ein Krankheitssystem. Und eine Gesellschaft, die glaubt, ein Gesundheitssystem zu brauchen, ist eine kranke Gesellschaft.“
Dr. Heiko Schöning: „Vielfalt im Darm – essen Sie bunt!“
Der Arzt, Unternehmer, Autor und Mitgründer Ärzte für Aufklärung, sagt: „Körper und Geist sind eine Einheit. Die Schulmedizin trennt beides unnatürlich.“ Patienten sollen wieder lernen, auf eigene Körperkompetenz zu vertrauen: „Vertrauen Sie Ihren Gefühlen. Wir wissen, was uns guttut — wir müssen es nur wieder hören lernen.“
Er warnt vor medizinischen Interventionen ohne Notwendigkeit (insbesondere in der Corona-Zeit). „Es gibt natürliche und nichtnatürliche Krankheitsursachen — auch kriminelle. Das müssen wir immer mitdenken.“ Konkret sieht Schöning eine große Gefahr durch Angriffe auf das Mikrobiom, also die Darmflora – und zwar „industriell oder politisch motiviert“. Er kritisiert hart die von Konzernen entwickelten Probiotika, die Mikrobiome „monopolisieren“ sollen.
Sein Rat: „Bunt essen, vielfältig essen – denn Vielfalt im Darm ist die Stärke des Menschen. Monopolisierung macht uns schwach.“
Dr. Ronald „Ronny“ Weikl – „Frieden ist angeboren.“
Auch Frauenarzt Ronny Weikl, Mitbegründer der MWGFD, kritisiert die Entwicklung der Schulmedizin. Letztere dramatisiere Schwangerschaft übermäßig mit Tests, Diagnosen und Risiken. Im gleichen Sinne seien auch die Corona-Maßnahmen (Masken während der Geburt, Ausschluss der Partner) medizinisch falsch und unmenschlich gewesen. Und immer mehr Frauen würden daher naturnahe Geburtsformen, Hebammen und Hausgeburten suchen. Weikel: „Ein Arzt, der Angst macht, arbeitet nicht verantwortungsvoll. Schwangerschaft ist eine normale Lebensphase, keine Krankheit.“
Gesundheit beginne überhaupt beim Menschen selbst. „Medizin muss weniger schaden, mehr begleiten.“
Zur aktuellen Lage stellt Dr. Weikl fest: „Frieden ist dem Menschen angeboren; Krieg entsteht durch fehlende Liebe, Indoktrination und Angst. Der Wille zum Frieden ist jedem Menschen angeboren. Wir müssen ihn nur wieder freilegen.“
als Video ansehen: (Dauer 65:15 Min.)
https://auf1.radio/alternativ-wef/a-wef-2025-panel-frieden-denken-gesundheit-leben
modRNA ist keine mRNA
von Presseteam MWGFD
Vier neue Veröffentlichungen verdeutlichen: modRNA ist nicht mit natürlicher mRNA vergleichbar
MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Klaus Steger wird nicht müde zu betonen, dass natürliche mRNA und modifizierte mRNA (modRNA) zwei völlig unterschiedliche biologische Substanzen sind – mit ebenso unterschiedlichen Wirkungen. Seine zentrale Botschaft: Wer diese beiden Molekülarten gleichsetzt, verkennt die elementaren biologischen Grundlagen.
Vier aktuelle Veröffentlichungen – ein Video und drei PDF-Dokumente – untermauern und erklären die Relevanz dieser Unterscheidung und machen deutlich, warum sie für die Beurteilung gentechnischer Impfstoffe entscheidend ist.
In dem ausführlichen Artikel „RNA-basierte genetische Impfstoffe gegen COVID-19 enthalten keine natürliche mRNA sondern modifizierte mRNA (modRNA)“ erklärt Prof. Klaus Steger die Grundunterschiede zwischen natürlicher mRNA und modRNA, leicht verständlich und für ein breites Publikum aufbereitet.
Sein prägender Satz fasst die Dramatik der Unterschiede pointiert zusammen:
„Wer keinen Unterschied zwischen modRNA und mRNA erkennt, der erkennt auch keinen Unterschied zwischen einem Tiger und einer Hauskatze.“
Der Artikel liefert die wissenschaftliche Grundlage dafür, warum modRNA völlig andere Eigenschaften besitzt als die aus der Natur bekannte mRNA. (>> hier weiterlesen, drei PDFs zum downloaden und 1 Video):
https://www.mwgfd.org/2025/12/modrna-ist-kein-mrna
Studie zeigt: Geimpfte Kinder werden häufiger krank
Von Dr. Peter F. Mayer
Gerade in der empfindlichsten Entwicklungsphase werden Kinder mittlerweile bis zu 80 Impfungen empfohlen und ausgesetzt. Wenig überraschend nehmen die negativen Auswirkung mit der Zahl der verabreichten Impfungen zu.
Eine erneute Analyse der größten jemals durchgeführten US-amerikanischen Kohortenstudie zu geimpften und ungeimpften Kindern zeigt, dass geimpfte Kinder eine um 54 % höhere Krebsrate und eine um 549 % höhere Rate an Autismus-Spektrum-Störungen aufweisen. Eine neu veröffentlichte, von Fachkollegen begutachtete Kritik und unabhängige Neuauswertung der Henry-Ford-Geburtskohortenstudie zu geimpften und ungeimpften Kindern (Lamerato et al.) – vorgestellt bei der Anhörung im US-Senat am 9. September 2025 – zeigt, dass die ursprünglichen Autoren es versäumt haben, die dramatischen proportionalen Unterschiede in ihren eigenen Daten zu analysieren oder offenzulegen.
Die Studie von Lois Lamerato et al mit dem Titel „Impact of Childhood Vaccination on Short and Long-Term Chronic Health Outcomes in Children: A Birth Cohort Study“ (Auswirkungen von Impfungen im Kindesalter auf kurz- und langfristige chronische Gesundheitsfolgen bei Kindern: Eine Geburtskohortenstudie) hatte schwere Schäden durch das Impfprogramm bei Kindern nachgewiesen.
Insgesamt erfüllten 18.468 in den Jahren 2000 bis 2016 geborene Probanden die Zulassungskriterien für die Studie von denen 1.957 keiner Impfung ausgesetzt waren und 16.511 während ihrer Teilnahme an dem Programm mindestens eine Impfung mit unterschiedlichem Ausmaß erhalten hatten.
Die in der Studie veröffentlichte Schlussfolgerung ist an sich bereits dramatisch genug:
Diese Studie ergab, dass die Impfung unabhängig mit einer insgesamt 2,5-fachen Erhöhung der Wahrscheinlichkeit verbunden war, eine chronische Erkrankung zu entwickeln, im Vergleich zu Kindern, die nicht geimpft worden waren. Dieser Zusammenhang war in erster Linie auf Asthma, atopische Erkrankungen, Ekzeme, Autoimmunerkrankungen und neurologische Entwicklungsstörungen zurückzuführen. Dies deutet darauf hin, dass bei bestimmten Kindern die Impfung die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, eine chronische Erkrankung zu entwickeln, insbesondere eine dieser Erkrankungen. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/12/12/studie-zeigt-geimpfte-kinder-werden-haeufiger-krank/
A Peer-Review of the Vaccinated vs. Unvaccinated Study Discussed at the Senate Hearing on September 9, 2025:
https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/125
Impact of Childhood Vaccination on Short and Long-Term Chronic Health Outcomes in Children: A Birth Cohort Study: (PDF)
