Arne Burkhardts Vermächtnis – Geschichte einer Entscheidung
von Mascha Orel / tkp
Der Pathologe Professor Dr. Arne Burkhardt hat wie wenige andere zur Aufklärung der gesundheitlichen Schäden durch die Impfkampagne beigetragen. Das Buch Geimpft – gestorben“ ist sein Vermächtnis. So wie auch die letzte Studie, an der er beteiligt war und die Vorab in Deutsch in TKP erschien.
Wo stehen wir nach fünf Jahren des Ringens um die Wahrheit? Was haben wir erreicht? Wird es Gerechtigkeit und Verantwortlichkeit geben, wo doch die Entscheidungsträger die gleichen Personen sind, die sich verantworten müssen? Und wer will über sie richten, wenn auch das Rechtssystem korrumpiert ist und sogar internationale Gerichte sich der gleichen Sponsoren erfreuen, wie die EMA, die Mainstream-Medien, die EU-Kommission? Vor diesem Hintergrund scheint es unerheblich zu sein, was wir tun.
Ist es nicht. Wir schreiben die Geschichte, egal wie wir uns entscheiden. Es gibt Anlass sich an die Geschichte einer Entscheidung zu erinnern.
Im Jahr 2021 hat der anerkannte Pathologe, Prof. Dr. Arne Burkhardt, eine weittragende Entscheidung getroffen: Er hat seinen Ruhestand aufgeschoben, um Todesfälle nach Corona-Injektionen zu untersuchen. „Von den Toten für die Lebenden lernen“ war sein Motto. Zusammen mit seinem Team bewies er als erster weltweit, dass in drei von vier Todesfällen nach der mRNA-Injektion, diese den Tod verursacht. Ich war im Hintergrund involviert, hatte das Glück, den sanften Prof. Burkhardt kennengelernt zu haben und seine Arbeit ein wenig zu unterstützen. Ich weiß, dass einige der Beteiligten wenig oder nicht bekannt sind.
Der Gründer des Formats „Pathologie-Konferenz“ ist neben Prof. Dr. Arne Burkhardt Rechtsanwalt Elmar Becker. Im März 2021 reichte er mit Unterstützung von u.a. Dr. Johanna Deinert und Tobias Schmid mehrere Strafanzeigen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötungen im Zusammenhang mit Covid-„Impfungen“ und wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Arzneimittelrecht ein. Nachdem diese spontan und ohne Begründung zurückgewiesen wurden, versprach Elmar Becker auf YouTube, dass die Suche nach Wahrheit in Eigenregie erfolgen werde. Es folgte ein Treffen mit Arne Burkhardt, der Leitung einer Rechtsmedizin und einem bekannten Richter. Bei diesem Treffen im Mai 2021 verständigte man sich auf die wichtigsten Abläufe, die sicherstellen, dass die gerichtliche Verwertung und Beweisführung für alle Zeiten gesichert bleiben.
Prof. Dr. Burkhard schloss sich Prof. Dr. Walter Lang an. Die beiden erfahrenen Pathologen nahmen Zweitbegutachtungen von ungeklärten Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen vor. Es handelte sich dabei um offizielle Asservate aus der Rechtsmedizin bzw. Unipathologien. Ihre Arbeit half nicht zuletzt den Hinterbliebenen, die quälende Ungewissheit zu beenden und Abschied von ihren Lieben zu nehmen. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/06/23/arne-burkhardts-vermaechtnis-geschichte-einer-entscheidung/
Geimpft – gestorben (Histopath. Atlas, Fachbuch):
https://www.letterpressberlin.com/histopathologie/histopathologie.html

Coronakrise – schweigen oder aufarbeiten?
Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Stefan Homburg, Reiner Eichenberger, Daniel Koch, Andreas Thiel und Marco Rima.
Moderation: Ronnie Grob, Chefredaktor des Schweizer Monats.
Aufnahme vom 18. Juni 2025. Dauer 1:08:30 Min.
https://www.youtube.com/watch?v=Pt3rMS8tF6g
Neue Online-Plattform: Covid-Justiz
In der Coronazeit hat sich die Rechtsprechung auf breiter Front von einer neuen Seite gezeigt. Covid-Justiz.de macht diese Seite sichtbar. Eine Auswahl der Entscheidungen dieser Zeit finden Sie hier zusammengefasst, persönlich kommentiert und natürlich auch im Volltext.
Es wird sichtbar, dass die Judikative die Kontrollfunktion, die ihr zukommt großräumig nicht mehr wahrgenommen hat. Gerade diese Kontrolle ist aber ein wichtiges Element eines Rechtsstaats im Sinne unseres Grundgesetzes. Dem Gesetzgeber wurde ein übertriebener Handlungsspielraum eingeräumt. Die Grundrechte der Bürger auffallend häufig hintangestellt, so weit, dass sie ihrer Funktion – den Bürger vor einem übergriffigen Staat zu schützen – enthoben wurden.
Dies wird hier hier sichtbar. Sichtbar wird aber auch, dass es hätte anders gehen können, denn vereinzelt haben Gerichte auch im Sinne eines effektiven Grundrechtschutzes entschieden, sich mit dem Prozessstoff professionell auseinandergesetzt und gezeigt, dass es sehr wohl eben auch anders gehen kann.
https://covid-justiz.de/
Rechtsanwalt René Boyke, Dortmund:
E-Mail: kontakt@covid-justiz.de
Im Wachkoma: Der europäische Patient
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
Seit „Covid-19“ sollte jedem klar sein, dass man jedes noch so kolossale Verbrechen ungestraft vor den Augen der westlichen Bevölkerungen begehen kann. Man muss nichts mehr verstecken. Kaskaden von Martinshörnern mehrfach täglich, Bestatter in den teuersten Geschäftslagen, zehn Beerdigungen im Jahr unter Freunden und Bekannten oder jahrelange Abholzorgien in Waldgebieten lösen keine Gefühlsregung mehr aus. Teilnahmslosigkeit ist zum Lebensgefühl der jungen Generation geworden. Außer der eigenen Befindlichkeit zählt nichts mehr. Indizien und Beweise für die Verbrechen verpuffen konsequenzlos. Empörung bleibt jenseits von Minderheiten aus. Schulen und Universitäten hätte man aus Angst vor Unruhen schon zur Covid-Inszenierung nicht mehr schließen müssen.
Kein Wunder, dass „Covid-19“ nirgends länger als im Abendland geglaubt wurde. Das war ganz im Interesse der Strippenzieher; denn nirgendwo anders kann außerhalb der USA so viel Geld mobilisiert werden. Aber es war auch möglich, weil Europa seit 800 Jahren in den Bildungseinrichtungen von christlich geprägter Selbstkasteiung indoktriniert war – „und vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern“. Viele Selbstdenker sind nach einigen Jahrhunderten Inquisition und Scheiterhaufen nicht mehr übrig. Eine biochemische Vergiftung des Gehirns durch Spike-Proteine, demenzfördernde Pharmaprodukte oder Gehirn-Chips ist hierzulande entbehrlich. Freiwillige Unterwerfung und vorauseilender Gehorsam herrschen zu lange.
Schwindende Empathie
Die Mehrzahl der Bewohner westlicher Industrieländer einschließlich ihrer vermeintlichen Eliten ist darauf dressiert, überall unbeteiligt zuzusehen. Die Telekommunikationsmedien haben dies jahrzehntelang eintrainiert. Mit jedem Ereignis schwindet die Empathie. Ostermärsche für ein friedliches Leben hatten nur solange breiten Zulauf, wie noch keine konkrete Kriegsgefahr bestand. Das Heraufziehen eines Szenarios, das in einem Dritten Weltkrieg zu münden droht, wird nur noch mit einem Achselzucken quittiert.
Dem Zustand entspricht in der Medizin eine Diagnose: Das Syndrom reaktionsloser Wachheit. Umgangssprachlich reden wir von Wachkoma. Es ist ein Zustand, in dem man seine Umwelt irgendwie noch registriert, aber unfähig ist, zielgerichtet zu reagieren. Der oder die Betreffende funktioniert nur noch vegetativ. Im Wachkoma funktionieren lediglich grundlegende automatische Regungen wie Atmen, Husten, Gähnen oder Schlucken. Die Umgebung läuft als Film ab, in dem man nicht mitspielt. Die Teilnahme am Leben via Smartphone ist der Übergang dazu; Likes sind die verbliebenen vegetativen Reflexe. Ein Eingriff in die Umwelt findet nicht mehr statt und wird vom Betreffenden auch gar nicht mehr beabsichtigt. Es kommt eben, wie es kommt. Eine Rückkehr zum Normalzustand ist möglich – die Prognose allerdings schlecht.
Dr. med. Gerd Reuther
Quelle:
https://ansage.org/im-wachkoma-der-europaeische-patient/
„Was nicht sein darf, wird nicht gemeldet.“ Eine neue Studie deckt auf, was offizielle Stellen seit Jahren systematisch verdrängen: Psychische Symptome nach COVID-19-Impfung sind kein Randphänomen – sie betreffen Millionen Menschen.
Faktencheck 2018-2024: Was Corona wirklich war
Von Prof. Dr. Andreas Sönnichsen | QS24 Gremium
Corona vs. Influenza: Die schockierenden Zahlen, die alles infrage stellen!
Fünf Jahre ist es nun her – der weltweite Lockdown, die [sogenannte!! H.S.] Pandemie, die drastischen Maßnahmen. Doch was bleibt, wenn wir heute auf die nackten Zahlen blicken? Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen, renommierter Arzt, Autor, Politiker und Mitglied im QS24 WissenschaftsGremium, wagt in dieser Sendung eine rückblickende Analyse.
Mit offiziellen Daten des Robert Koch Instituts (RKI) vergleicht er die Influenza- und Covid-Wellen von 2018 bis 2024. Was zeigt die Statistik wirklich? Zwei einfache Grafiken genügen, um das Narrativ ins Wanken zu bringen – und lassen uns sprachlos zurück.
– War alles so, wie es uns erzählt wurde?
– Warum wurde die eine Welle kaum beachtet, die andere aber zum weltweiten Ausnahmezustand erklärt?
– Wurde die Gefahr bewusst dramatisiert?
– Wie verhindern wir, dass sich solche Fehler wiederholen?
Diese Sendung ist ein Pflichtprogramm für alle, die sich nicht mit Halbwahrheiten zufriedengeben, sondern sich mit den Fakten auseinandersetzen wollen. Sehen Sie selbst – und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! (Dauer 37:24 Min.)
Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Wissenschaftler, Arzt, Autor und Politiker
Moderation: Alexander Glogg
https://www.youtube.com/watch?v=I_K-i_3PTUI
Die Termine mit Krebs häufen sich
von RA Tobias Ulbrich
Anwalt Tobias Ulbrich berichtet über Gerichtstermine zu schweren Impfschäden. Augenfällig ist, so Ulbrich, dass BioNTech in Salamitaktik nur das zugibt, was unausweichlich feststeht. So wird über Monate und Jahre über die Verwendung stets verschwiegen, mit welchem Plasmid die Comirnaty hergestellt wurde.
(mit Kurzfassung am Ende des Artikels)
Heute, den 02.04.2025, nahmen wir die ersten 4 Gerichtstermine vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth wahr. Gegenstand der Verfahren waren jeweils Ansprüche gegen den Impfhersteller BioNTech Manufacturing GmbH, gerichtet auf Auskunft, Schadenersatz und Schmerzensgeld.
Bei drei der vier Verfahren ging es um Krebserkrankungen wie Leukämie und Brustkrebs. Erst kürzlich mussten wir den Tod einer jungen Frau beklagen, die im laufenden Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht München ebenfalls an Krebs verstarb.
Der Fokus richtete sich folgerichtig auch auf die besonderen kanzerogenen und karzinogenen Eigenschaften des Stoffs Comirnaty. Es wurde in zwei Fällen darauf verwiesen, dass bereits zu den jeweiligen dortigen Chargen u.a. FE6975 und FD7958 entsprechende Studien zu den Chargen durchgeführt wurden, die nachweisbar mit pDNA und SV40 kontaminiert waren, und zwar im Bereich des Dreihundertfachen der gesetzlich zulässigen Grenzwerte. Der wissenschaftliche Aufsatz wurde u.a. auf https://publichealthpolicyjournal.com/category/clinical-research/ veröffentlicht. Wir hatten darüber bereits berichtet.
Augenfällig ist, dass BioNTech in Salamitaktik nur das zugibt, was unausweichlich feststeht. So wird über Monate und Jahre über die Verwendung stets verschwiegen, mit welchem Plasmid die Comirnaty hergestellt wurde.
Nachdem 4 unterschiedliche Labore bestätigten, dass sie große Mengen an pDNA und SV40 gefunden hatten, wurde es dann auch unausweichlich, mit Schreiben vom 29.02.2024 gegenüber der EMA erstmals einzuräumen, dass hier nicht das angegebene Plasmid wie im Zulassungsverfahren eingereicht war.
Dort hatte die Beklagte SV40 herausgelöscht, sondern das Plasmid, das aus dem Gentechnikprogramm der Pfizer Inc. stammte. Wörtlich übersetzt heißt das:
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Das RKI und die Impfpflicht
Von Aya Velázquez
Eines der dunkelsten Kapitel des deutschen Corona-Maßnahmenregimes waren die einrichtungsbezogene Impfpflicht, die 2G-Regel und die geplante allgemeine Impfpflicht. Welche Rolle spielte dabei das RKI?
Der Winter 2021/ 2022 war der Winter der Impfpflicht in Deutschland. Nicht nur, weil im Bundestag am 10. Dezember 2021 eine direkte einrichtungsbezogene Impfpflicht beschlossen wurde, von der alle Ärzte, Pflegekräfte, Feuerwehrleute und Sanitäter, sowie im Rahmen der sogenannten „Duldungspflicht“ auch alle Soldaten in Deutschland betroffen waren. Sondern auch, weil neben dieser direkten Impfpflicht damals auch eine indirekte Impfpflicht in Form der sogenannten „2G-Regel“ galt, die alle Ungeimpften kategorisch vom gesellschaftlichen Leben ausschloss. Die grundrechtseinschränkende Verordnung betraf – wenn man der offiziellen Impfquote von etwas unter 80% in Deutschland glauben mag – etwa ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland.
Außer Lebensmittelgeschäften, staatlichen Einrichtungen, Ärzten, Apotheken und dem eigenen Arbeitsplatz durften Ungeimpfte keine Orte des öffentlichen Lebens mehr aufsuchen: Kein Café, kein Restaurant, keinen Weihnachtsmarkt, keinen Friseur, kein Schuhgeschäft, kein Einkaufszentrum, kein Konzert, kein Theater, kein Kino, keine Bar, keinen Nachtclub. Betroffen waren insbesondere auch Kinder: Denn auch, wenn sie selbst zwar keinen Impfnachweis vorweisen mussten, konnten sie mit ihren ungeimpften Eltern nicht mehr auf den Weihnachtsmarkt, ins Restaurant, zum Sport oder ins Kino gehen. Kinder erlebten damals eine Gesellschaft, in der nicht alle Menschen selbstverständlich die gleichen Rechte hatten: Ein halbes Jahr lang wurde allen Ungeimpften in Deutschland das Grundrecht auf Selbstbestimmung (Artikel 2), Würde (Artikel 1) und Gleichheit (Artikel 3) geraubt. Sie waren Bürger zweiter Klasse.
Die massive rechtliche Diskriminierung wurde begleitet von einer medialen Diffamierungskampagne in einem seit Bestehen der Bundesrepublik nie dagewesenem Ausmaß: Es war von einer „Pandemie der Ungeimpften“ und „Tyrannei der Ungeimpften“ die Rede. Man durfte Ungeimpfte straflos als Superspreader, Schwurbler, Verschwörungsideologen, Omamörder, Wichswichtel, asoziale Trittbrettfahrer, Sozialschädlinge, Arschlöcher, Bekloppte, Ratten, Blinddärme und ähnliches bezeichnen. Man durfte laut darüber nachdenken, ihnen eine Behandlung im Krankenhaus zu verweigern, sie nicht mehr ausreisen zu lassen, oder ihnen gar den Zugang zu Supermärkten zu verwehren. Volksverhetzung? Fehlanzeige. Kritiker der staatlichen Corona-Maßnahmen mussten hingegen mit Hausdurchsuchungen, Polizeigewalt, Strafverfolgungen, Konto- und Jobkündigungen, sowie einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz rechnen. Die Politik kündigte im Winter 2021 / 2022 den Gesellschaftsvertrag auf, dass die Grundrechte für alle Bürger gleichermaßen zu gelten haben.
Die Lebensrealität der Gesellschaft wurde zweigeteilt. Der größte Teil der Gesellschaft lebte sein Leben fast wie immer – mit dem einzigen Unterschied, dass man jetzt überall sein Impfzertifikat vorzeigen musste. In der kollektiven Erinnerung der Gruppe, die von der 2G-Regel damals nicht betroffen war, wird der Winter 2021/ 2022 daher nicht unbedingt als besonders problematische Zeit im Gedächtnis bleiben. Für Ungeimpfte hingegen war es die Verletzung ihrer Grundrechte, eine traumatische Diskriminierungserfahrung und ein massiver Vertrauensbruch in die Gesellschaft.
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Menschliche Zellen werden durch Comirnaty verändert
Von Prof. Dr. Ulrike Kämmerer
Prof. Dr. Ulrike Kämmerer ist spezialisiert auf Virologie, Molekularbiologie und Immunologie. In ihrem Votrag anlässlich des 2. Fahrenbacher Symposiums verschafft sie einen hervorragenden Überblick über Gentechnik, genetische Impfstoffe und die schweren Schadensverursachungen im menschlichen Körper. Sie liefert spannende Erklärungen zum Herstellungsprozess und Beweise zu dem großen Gefahrenpotential der mRNA-»Impfstoffe«.
Ein hörenswerter Fachvortrag voller wissenschaftlicher Erkenntnisse !! Dauer: 1:16:30 Std.
Eine Produktion von Front_Wolf2020 und Mim’sVlog in Zusammenarbeit mit den Anwälten für Aufklärung (AfA)
https://odysee.com/@Front_Wolf2020:2/Vortrag-K%C3%A4mmerer-Ulrike-032025:b
Deutsche Untersuchung: mRNA verändert Genetik des Menschen
Von Thomas Oysmüller
mRNA-Spritzen verändern die Genetik des Menschen auf eine Weise, die mit Krebs und Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht wird. Das zeigt eine aktuelle deutsche Studie.
Durch mRNA-Covid-»Impfungen« von Pfizer und Moderna wird eine „epigenetische“ Veränderung ausgelöst. In der DNA werden Gene aktiviert, die das Tumorwachstum fördern können. Diese Veränderungen sind langfristig in einem entscheidenden Teil der menschlichen Genetik und werden Entzündungs- und Autoimmunkrankheiten sowie Krebserkrankungen wie Leukämie und Gehirntumoren in Verbindung gebracht. Ein aktuelles Papier der Universität Köln weist auf diese Veränderungen hin.
Das Paper mit dem Titel „Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages” ist begutachtet und wurde letzte Woche veröffentlicht. Die Untersuchung könnte dazu beitragen, „Entzündungskrankheiten, die bei einer kleinen Anzahl von geimpften Personen auftreten, zu erklären“, schreiben die Forscher.
Die Absicht der Untersuchung war es, das Immungedächtnis nach einer mRNA-Behandlung zu untersuchen. Man untersuchte Veränderungen in den Chromosomen von Makrophagen [Immunzellen] bei Menschen, die mRNA-Covid-Spritzen erhalten hatten. Diese Immunzellen zirkulieren im Blut und greifen fremde Viren oder Bakterien an. Die Wissenschaftler fanden Veränderungen in einem wichtigen Teil des Makrophagen-Chromosoms, dem Histon.
Mit dieser Entdeckung lobt man aber die mRNA-Behandlung. Damit hätte man zeigen können, dass die mRNA-»Impfung« sechs Monate schützen soll. Ein Booster danach bringt die entsprechenden Immunzellen schnell wieder zurück. Der Satz oben wird nur beiläufig in der Diskussion des Papers diskutiert, hat
Anders als die DNA selbst enthalten die Histone nicht die eigentliche genetische Information, sondern geben ihr die Struktur. Oft wird sie als Trommel bezeichnet, um die die DNA gewickelt ist. Alex Berenson schreibt dazu weiter:
https://tkp.at/2025/04/01/deutsche-untersuchung-mrna-veraendert-genetik-des-menschen/
Interview: Lothar Wieler „traute sich nicht immer“ der Regierung zu widersprechen
Laut früherem Leiter muss das Robert Koch-Institut politisch unabhängiger werden
Von multipolar
Der ehemalige Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) Lothar Wieler hat erstmals öffentlich eingeräumt, sich während der Corona-Krise der Politik untergeordnet zu haben. In einem Interview auf der Plattform „Table.Media“ antwortete Wieler auf die Frage, ob er sich „nicht immer getraut“ habe, „öffentlich das zu sagen zur Politik, was Sie gerne sagen würden“, antwortete Wieler: „Das ist korrekt, ja“. Zugleich verteidigte er sowohl die Arbeitsweise und die Empfehlungen des RKI als auch in weiten Teilen die von der Politik durchgesetzten Maßnahmen. Allerdings müsste die öffentliche Kommunikation verbessert werden. Wieler sagte außerdem, das RKI habe sich zwar nicht intensiv mit dem Virusursprung befasst, er persönlich halte aber „nach dem jetzigen Kenntnisstand“ den Laborursprung des Virus für die „wahrscheinlichere“ These.
Um dem RKI eine größere Unabhängigkeit zu verschaffen, schlug Wieler vor, das Institut in eine Anstalt öffentlichen Rechts umzuwandeln, analog zum Bundesinstitut für Risikobewertung. Gleichzeitig betonte er, im RKI habe eine „offene Kultur“ geherrscht, man habe um die „beste Lösung“ und das „bessere Argument“ gerungen und es sei „auch gestritten worden“. Die RKI-Protokolle, die „irgendwann freigegeben wurden“, belegten dies. Den Rechtsstreit mit Multipolar um die Herausgabe der Dokumente ließ er unerwähnt, ebenso das spätere Leak. Zudem sei den Protokollen zu entnehmen, dass das RKI um eine angemessene Kommunikation und eine sachliche Einordnung der Bedrohungslage bemüht gewesen sei. „Für uns war immer wichtig, dass man sachliche Argumente findet für Maßnahmen, die wir selber dann schriftlich als Ratgeber herausgegeben haben“, sagte Wieler. Er sei überzeugt davon, dass das RKI „sehr transparent“ gearbeitet habe, alle Daten seien online gegangen.
Wieler erwähnte auch die COSMO-Befragungen, die von der Professorin für Gesundheitskommunikation und Nudging-Expertin Cornelia Betsch durchgeführt wurden, um die Stimmung in der Bevölkerung zu erfassen. Die Ergebnisse hätten „natürlich“ einen Einfluss auf die öffentlichen Aussagen des RKI gehabt. Mit diesem Wissen habe man sicherstellen können, „dass unsere Kommunikation auch wirklich trifft“. Bereits im Juli 2020 hatte Wieler Betschs Studie als wichtigen Parameter bezeichnet, „um immer die entsprechenden Messages anzupassen“.
Im Gespräch mit „Table.Media“ wurde deutlich, dass das für Wieler nicht im Widerspruch zu einer sachlichen Aufklärung der Bevölkerung steht.
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0221
Round Table mit Lothar Wieler
https://table.media/podcast/table-today/round-table-mit-lothar-wieler/
Wiederholung als Schicksal
Während sie ihre NS-Vergangenheit aufarbeiten, beweisen Ärzte, dass sie rein gar nichts aus der Geschichte gelernt haben.
Mediziner scheuen Corona-Aufarbeitung – Im Galopp geht‘s weiter
Rede des Zahnarztes Dr. Ulrich Keck vor der Zahnärztekammer Niedersachsen am 8.11.2024 zu den RKI-Protokollen
Eine historische Wende!
SIEG für die Grundschulkinder in Schleswig-Holstein
Maskenpflicht für GRUNDSCHÜLER war rechtswidrig – Regierung setzte politische Vorgaben durch!
Das Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein hat geurteilt: Die Maskenpflicht für GRUNDSCHÜLER ab November 2020 war UNWIRKSAM. (Az. 3 KN 36/20)
Urteil des urspünglichen Eilverfahrens von RA Sven Lausen vom 02.11.2020 mit mündlichem Verhandlungstermin am gestrigen Tag.
Kleine Kinder, 6- bis 10-Jährige, wurden gezwungen, im Unterricht Masken zu tragen.
Ohne echte Datengrundlage, ohne Rücksicht auf das Kindeswohl. Sie litten – und die Politik wusste es.
Was steht in den Akten?
„Zu den Punkten 1 (Maskenpflicht für GRUNDSCHÜLER bei >50 Inzidenz) und 3 (Ausnahmen durch Gesundheitsamt) besteht von hier kein Verhandlungsspielraum.
>> Es handelt sich um die Umsetzung zutreffender politischer Setzungen.<< “
– Kein Verhandlungsspielraum. Keine Prüfung der Lage vor Ort. Keine Rücksicht auf Kinder. Nur „politische Setzungen“.
– In Schleswig-Holstein gab es keine Überlastung der Kliniken. Die Fallzahlen waren niedrig. Und trotzdem wurden selbst die Jüngsten mit Masken diszipliniert.
– Keine wissenschaftliche Notwendigkeit. Keine rechtliche Grundlage. Kein Herz für Kinder. (in Schleswig-Holstein – Ministerpräsident Daniel Günther CDU und Ministerin KARIN PRIEN CDU brockten das den Kleinsten ein.)
Rechtsanwalt Sven Lausen kämpfte 2020 mit einem Eilantrag dagegen – und verlor damals. Nach 4,5 Jahren war nun die mdl. Hauptverhandlung zu der auch ich 3 umfangreiche Datenanalysen beitrug.
Warum?
Weil man damals lieber Frau Merkels Kurs folgte, statt auf das eigene Bundesland zu schauen. Der eigene Machterhalt war wichtiger als das Recht – und wichtiger als unsere GRUNDSCHÜLER.
Mit dem gestrigen Urteil nach dem endlich nach fast 5 Jahren stattgefundenen HAUPTPROZESS vor dem OVG Schleswig von Sven Lausen erstritten ist klar:
Das war ein brutaler Fehltritt. Und er hatte Opfer – unsere Kinder, während die Verantwortungslosen an der Macht kleben.
Dieses Urteil ist ein historischer Wendepunkt. Es ist nicht nur ein juristisches Dokument – es ist ein Denkmal des politischen Versagens auf dem Rücken unserer GRUNDSCHÜLER.
Jetzt braucht es mehr Aufarbeitung.
Jetzt braucht es Konsequenzen für die Landspolitiker und Behörden.
Aber weiter verschliessen sich die Abstreiter von EXZESSIVEN politischen Machtgelüsten innerhalb der sogenannten demokratischen Institutionen während Corona die Augen.
Die Menschen verteidigen immer noch Massnahmen und Spritze. Sie werden noch viel zu hören bekommen. Das verspreche ich.
Für die Wahrheit. Für die Gerechtigkeit. Für unsere Kinder.
Sehr wichtiger Beitrag!
Die vergangene Pandemie war nur ein Testlauf – Wie KI, Metadaten und geheime Netzwerke die totale Gesellschaftssteuerung vorbereiten.
Die nächste Pandemie wird nicht ausbrechen – sie wird ausgerollt
Wie KI, Metadaten und geheime Netzwerke die totale Gesellschaftssteuerung vorbereiten
Die COVID-19-Pandemie war nicht nur ein medizinisches Ereignis. Sie war ein weltweiter Stresstest der Steuerbarkeit, eine Übung im Echtbetrieb, bei der weniger das Virus als vielmehr die gesellschaftliche Reaktion im Mittelpunkt stand. QR-Codes, Impfpässe, digitale Kontaktverfolgung, flächendeckende Zensur, gezielte Angsterzeugung – all das wurde weltweit eingeführt, getestet, angepasst und akzeptiert.
Milliarden an Daten – über Bewegungen, Kontakte, Einkäufe, Online-Verhalten und Gesundheitsstatus – wurden systematisch erfasst.
Heute bilden sie die Rohmasse für die nächste Stufe: algorithmengestützte Bevölkerungssteuerung durch künstliche Intelligenz (KI). hier weiterlesen:
Über 1 Million Impfschäden bestätigt! – Prof. Dr. Dyker und Prof. Dr. Matysik im Interview HKCM
Corona: BGH verurteilt Richter, weil er sich eigene Meinung gebildet hat
Von Matthias Guericke / achgut.com
Beim Urteil gegen den „Maskenrichter“ Christian Dettmar (Foto oben) ging es im Grunde um seine Weigerung, sich eine Meinung von „offiziellen Stellen“ vorgeben zu lassen. Letztendlich soll der Vorwurf an die Justiz, in der Coronakrise systematisch versagt zu haben, abgewehrt werden.
Der Weimarer Familienrichter Christian Dettmar hatte am 8. April 2021 zwei Schulen untersagt, das Tragen von Masken, Mindestabstände und die Teilnahme an Corona-Schnelltests anzuordnen. Daraufhin leitete die Staatsanwaltschaft Erfurt ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Rechtsbeugung gegen ihn ein, inklusive der Durchsuchung seines Dienstzimmers und seiner Privatwohnung.
Das Landgericht Erfurt verurteilte Dettmar am 23. August 2023 zu zwei Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung wegen Rechtsbeugung. Der 2. Senat des Bundesgerichtshofs bestätigte am 20. November 2024 das Urteil in der Revision. Nach Argumentation des BGH sollten die Aspekte, ob es dem Angeklagten darauf ankam, Kindeswohlgefährdungen abzuwenden oder nicht, ob die Maskenpflicht in der Schule wirksam war oder nicht, ob sie das Kindeswohl gefährdete oder harmlos war, im Ergebnis verhältnismäßig oder verfassungswidrig, irrelevant für die Frage der elementaren Rechtsverletzung sein.
Matthias Guericke kommentiert im Folgenden die nun vorliegende schriftliche Urteilsbegründung.
Am 20. November 2024 wurde in Karlsruhe das Revisionsurteil des 2. Strafsenats im Strafverfahren gegen Richter Christian Dettmar (Az. 2 StR 54/24) verkündet und mündlich begründet. Dazu ist auf dieser Website bereits ein kurzer vorläufiger Kommentar erschienen (Achgut berichtete). Seit dem 7. Februar liegt die schriftliche Urteilsbegründung vor, so dass nunmehr eine umfassende Kritik des Urteils möglich ist. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Die Urteilsbegründung muss jeden Juristen, ganz unabhängig davon, wie er zu den Coronamaßnahmen steht, sprachlos machen. Nur durch den Bruch einer grundlegenden Regel rationaler Argumentation kommt der Senat zur Verwerfung der Revision.
Die Kritik folgt diesen Schritten:
Zunächst wird dargestellt, welche Handlungen dem Angeklagten laut Senat hinsichtlich des Vorwurfs der Rechtsbeugung anzulasten sind (tatbestandsmäßiges Verhalten). Danach – und damit ist der erstaunliche Höhepunkt der Argumentation des Senats bereits erreicht – wird erläutert, inwiefern er dabei den für eine Rechtsbeugung erforderlichen elementaren Rechtsverstoß als gegeben ansieht. Die Argumentation zum tatbestandsmäßigen Erfolg wird übersprungen, weil dazu, damit es auch für Nichtjuristen verständlich wird, komplizierte und längere Erläuterungen notwendig wären, die der Kritik im Ergebnis nichts Entscheidendes hinzufügen würden. Deshalb schließt sich direkt die Auseinandersetzung mit dem Vorsatz an. Den Abschluss bildet ein Erklärungsversuch, wie ein solches Urteil überhaupt möglich ist.
https://www.achgut.com/artikel/corona_bgh_verurteilt_richter_weil_er_sich_eigene_meinung_gebildet_hat
mRNA-„Shedding“: Umfangreiche Untersuchung gibt Aufschluss
von Thomas Oysmüller
Ein rätselhafter Mythos rund um die Covid-mRNA-„Impfstoffe“ ist das „Shedding“. Demnach werden die Stoffe in konsistenter und reproduzierter Weise ausgeschieden, und schädigt ungeimpfte Personen. Nun hat eine Studie die umfassende Datenlage ausgewertet.
1.500 Berichte sollen ein klares Muster herausarbeiten, die beweisen, dass „Shedding“ ein reales Phänomen ist. Dieses Muster soll auch durch bekannte Mechanismen der mRNA-Technologie erklärbar sein. Eine umfassende Untersuchung, die vor einigen Wochen veröffentlicht worden ist, war mehr als ein Jahr blockiert. Sie bestätigt das Phänomen.
Dier US-amerikanische Arzt und Blogger „Midwestern Doctor“ hat Ende Januar ausführlich über die Untersuchung berichtet. Er ist sich sicher, dass Shedding existiert, obwohl es theoretisch unmöglich sein sollte. So bleibe die Behauptung zwar stets „auf sehr wackeligen Füßen“, jedoch müsse man ihr strukturiert nachgehen.
Gemeinsam mit einem Arztkollegen habe er deshalb versucht, „so viele Beweise wie möglich zu sammeln“:
-Dutzende von äußerst überzeugenden Patientengeschichten aus einer Arztpraxis.
-Meine eigenen Erfahrungen mit Patienten und Freunden, die von Shedding betroffen sind. Ich habe eine große Anzahl von Berichten über Ausscheidungen in (inzwischen gelöschten) Online-Selbsthilfegruppen gelesen.
-Ungefähr 1.500 Berichte von Personen, die von Shedding betroffen waren, konnten wir sammeln.
-Ausführliche Menstruationsdaten, die von MyCycleStory zusammengestellt wurden.
Seine vier wichtigsten Schlussfolgerungen:
– Shedding ist sehr real (z. B. ist jeder dieser Datensätze mit den anderen kongruent), und viele der Geschichten der Betroffenen sind sehr traurig.
– Die Empfindlichkeit der Menschen gegenüber Shedding variiert dramatisch.
– Die meisten Menschen, die empfindlich auf Shedding reagieren, haben es bereits herausgefunden.
– Mechanistisch gesehen ist das Shedding sehr schwer zu erklären. Jetzt jedoch, da neue Beweise aufgetaucht sind, können die Mechanismen, die ich vor einem Jahr vorgeschlagen habe, viel besser begründet werden.
hier weiterlesen:
Ioannidis: Lockdowns waren „äußerst schädlich”
Gesundheitswissenschaftler: Restriktive Maßnahmen und schlechte Sozialsysteme
Hauptgrund für internationale Übersterblichkeit
Corona-Debattenklima von Anfang an „vergiftet“, „ahnungslose“ Politiker und Medien „diktierten“ Narrativ
Von multipolar
Der international renommierte Gesundheitswissenschaftler und Statistiker John Ioannidis hat schwerwiegende Kritik an staatlichen Corona-Maßnahmen geäußert. Mit den Lockdowns haben viele Länder „Selbstmord“ begangen, sagte der Professor für Medizin und biomedizinische Datenwissenschaft von der Stanford University in einem Interview mit dem deutschen Journalisten Bastian Barucker. (19. März) Es sei aufgrund der restriktiven Maßnahmen zu „großen Katastrophen in unserem Bildungssystem“ sowie zu „großen Problemen mit der psychischen Gesundheit“ gekommen, erläuterte Ioannidis.
Zudem hätten Lockdowns zu einer „erheblichen Zunahme der alkoholbedingten Todesfälle“, zur Unterbrechung von Krebsbehandlungen, zur Zunahme der Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie zur „Störung der Wirtschaft“ und damit zu einer Minderung des „gesellschaftlichen Wohlergehens“ geführt. Die Entscheidung für Lockdowns sei falsch gewesen, weil 60 Prozent der zahlreichen Modelle zur Berechnung ihrer Wirksamkeit darauf hindeuteten, dass sie die Zahl der Infektionsfälle erhöht haben. Selbst bei den Modellen, die auf eine Reduzierung der Fälle hinwiesen, stelle sich nur eine geringe positive Wirksamkeit heraus. Ioannidis gelangt daher zu dem Schluss, das die restriktiven Lockdowns „äußerst schädlich“ waren.
Schweden habe in der Corona-Krise in Europa mit Abstand am besten abgeschnitten, erläuterte er. Dort seien nach Bereinigung der Veränderungen in der Altersstruktur im Vergleich zu den Jahren davor sogar vier Prozent weniger Todesfälle aufgetreten. In Deutschland sei es zu einer Übersterblichkeit im Bereich von drei Prozent gekommen. Die Vereinigten Staaten würden zusammen mit Bulgarien mit einer Übersterblichkeit von über zwölf Prozent das Schlusslicht bilden. Bei der nicht-älteren Bevölkerung schnitten die USA schlechter ab als Bulgarien.
Als Grund für die großen Abweichungen nannte Ioannidis die unterschiedliche Qualität der Sozial- und Gesundheitssysteme der Länder. Die USA mögen zwar einige der „besten Universitäten und medizinischen Zentren“ haben, jedoch sei dort auch ein großer Teil der Bevölkerung „sehr arm, sehr ausgegrenzt, ohne Krankenversicherung“ und „mit sehr schlechtem Zugang zur Gesundheit“. Da zu wenig für diese Gruppe getan worden sei, hätten viele betroffene Menschen sich nicht schützen können und seien zum Teil „aus Verzweiflung“ gestorben. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0215
Schulschließungen wegen Corona – Die Lehrer tragen Verantwortung
Vor fünf Jahren führten Corona-Maßnahmen dazu, dass Schulen über Monate hinweg geschlossen wurden. Trotz immenser psycho-sozialer, medizinischer und schulischer Folgen für Millionen von Kindern fehlt bis heute eine pädagogische Aufarbeitung.
Ein Gastbeitrag mehrerer Autoren für Cicero – Magazin für politische Kultur
Viele pädiatrische Ärzte, Psychiater, Pädagogen und Sozialarbeiter hatten frühzeitig vor den Maßnahmenkonsequenzen gewarnt – Angst- und Essstörungen, Depression und vielfach eine retardierte Kindesentwicklung. Ihre Stimmen wurden meist ignoriert, bewusst hingenommen, in ihrer Bedeutung relativiert oder gar verneint. Eine Aufforderung zur offenen Diskussion innerhalb der Lehrerschaft von Alexander Wittenstein in der Berliner Zeitung am 26.01.2023, gemeinsam zu reflektieren und Verantwortung zu übernehmen, blieb unbeantwortet. Es scheint, Lehrkräfte weichen einer umfassenden, faktenbasierten und selbstkritischen Überprüfung ihres eigenen, am gesetzlichen Erziehungs- und Bildungsauftrag orientierten Handelns und Unterlassens sowie dem Beutelsbacher Konsens aus. Es mutet fast an wie eine Flucht in eine kollektive, schamhafte, überforderte Stille, als wäre nie etwas geschehen.
Schülerinnen und Schüler müssen nun selbst aktiv werden und die Aufarbeitung mit Nachdruck in ihren Vertretungsorganen auf Landes- und Bundesebene forcieren. Grund-, Menschen- und Bildungsrechte sowie ethische Fragen der Pädagogik müssen wieder mehr in den Vordergrund des öffentlichen Diskurses rücken. Dazu gründete sich 2024 das Pädagogische Netzwerk zur Aufarbeitung der Coronazeit. Es bietet im Internet dazu umfangreiche Informationen. Ein bundesweiter Zusammenschluss von Pädagogen, die Pädagogen für Menschenrechte e.V., arbeitet ebenfalls seit Jahren an der Aufarbeitung der Geschehnisse in der Corona-Krise an deutschen Schulen.
https://www.cicero.de/kultur/fuenf-jahre-schulschliessungen-corona-aufarbeitung
Netzwerk pädagogische Aufarbeitung der Corona-Zeit:
Japan’s ältester Onkologe Prof. Fukushima kritisiert mRNA-„Impfstoffe“ scharf – medizinischer Skandal von globaler Tragweite
In einer aktuellen Rede äußert sich Professor Masayasu Fukushima, einer der renommiertesten Onkologen Japans, erneut kritisch zu den genetischen mRNA-Impfstoffen. Er deckt gravierende Missstände bei der Zulassung und Bewertung dieser Impfstoffe auf und stellt klar, dass die Regierung sowie die Gesundheitsbehörden wesentliche Risiken nicht nur ignoriert, sondern aktiv verschleiert haben. Besonders schockierend: Laut Fukushima wurden wesentliche Sicherheitsprüfungen, die für herkömmliche Medikamente selbstverständlich sind, bei den mRNA-Impfstoffen schlicht nicht durchgeführt. hier weiterlesen:
Nadia Danneberg
Über das UNHEIMLICHE in der PANIKdemie:
Das (Psycho) Virus und die Psychoanalyse
Die Mag. Nadia Danneberg, geboren 1967 in Montenegro und seit 1971 in Wien
lebend, ist Kommunikations- und Theaterwissenschaftlerin, Psychotherapeutin
(Hypnosepsychotherapeutin), Traumatherapeutin und psychotherapeutische
Gutachterin. Ihr Werdegang ist geprägt von ihrem anfänglichen Wunsch, in der
Rechtspflege zu arbeiten; sie erwarb in dem Bereich viel Praxiswissen, erlebte aber
auch die Betroffenheit, wie Menschen am Rande der Existenz leben. hier weiterlesen:
Ein tiefgründiges Gedicht von Carlo Kitzlinger,
Doppelmoral und Kurzsichtigkeit vor Kriegen.
Kriege sind nicht sozial und schützen nicht das Klima oder geschweige die Umwelt. Warum rote und grüne Hofreiter, Baerbock zusammen mit Waffenlobyisten Strack-Zimmermann, Röttgen, Kiesewetter die Vordersten sind, um zu den Waffen zu rufen, müssen wir nicht verstehen.
Es reicht „Nein“ zu sagen und den Politikern in Deiner Region zu schreiben: „Nein, wir wollen den Frieden jetzt in Ukraine. Keine weiteren Toten und wir erwarten, dass endlich auch deutsche Interessen einfließen. Dass die Ukraine sehr starke faschistische Gruppierungen hat, die auch den Präsidenten schützen, ist belegt. Wir wollen gute Beziehungen zu den USA und Russland. Wenn Ihre Partei das nicht schafft, dann muss ich wohl nächstes Mal die Partei wählen die das kann.“
Ukraine schützen, ja. Aber es ist nicht egal, was vorher lief. Es braucht ein Eskalationsprozess, in dem die europäischen Staaten Mitspracherecht haben, dann mit Blauhelmen kontrollieren, was in der Grenzregion läuft, damit man nicht durch False Flag Aktionen in einen Weltkrieg gezogen wird.
Auch wirtschaftlich braucht es Ausgleichszahlungen. Trump fordert eine Rückzahlung dessen, was man zur Verteidigung der Ukraine geleistet hat. Transparenz statt hintenrum in die Tasche von Politikern zu fordern. Karten auf den Tisch, was Deutschland gezahlt hat und wie die Ukraine das zurückbezahlt. Und in die Rechnung gehört auch die gesprengte Gaspipeline.
Die Ukraine, namentlich der Präsident hat sich durch Biden/Obama in den Krieg ziehen lassen. Das war der Fehler, den er jetzt bereut. Wer kann noch Diplomatie? Selenskyi wird abgewählt, wenn die USA nicht mehr Waffen liefert, Starlink von Elon Musk für die Ukraine abgeschaltet wird und Deutschland klare Forderungen für die Fortsetzung der höchsten Kriegsausgabe unserer Geschichte stellt. Es liegt nur an Merz. Dieser hat jedoch schon wieder Unterstützung zugesagt mit Australien, Frankreich, Kanada. Erstaunliche Bündnisse, die sich formen, die alle an der Macht WEF-Leader haben. Merz muss sich positionieren. Will Blackrock-Fink Krieg mit Trump? Das würde mich wundern. Blackrock macht mit allen Geschäfte. Greendeals und Öl-Gas-Milliardäre passen da zusammen. Doch Trump ist gefährlicher in seiner ideologischen Aufräumarbeit. Es geht hier um einen echten Culturchange, bei dem alle erstmal abducken, um die Pranke des Bären nicht abzubekommen. Als solches war Selenskyi ein willkommenes Beispiel, wie man es besser nicht macht.
Selenskyi wurde Milliardär in der Kriegszeit. Er ist der wichtigste Mensch in der Ukraine, solange Krieg ist und ein Niemand, wird gehasst und eventuell sogar tot, wenn Frieden ist. Warum sollte er nicht maximal versuchen, den Krieg weiter fortzusetzen, solange man ihn lässt? Die Sicherheit kann für die Zukunft gewahrt werden. Auch Russland und Putin haben einen hohen Blutzoll gezahlt. USA versucht Russland von China mit Rohstoffgeschäften(seltene Erden) zu lösen und unsere Regierung täte auch gut daran, wenn wir selbst das Gas wieder von Russland bekommen und nicht über andere Staaten über Umwege wieder das Gas aus Russland teurer einkaufen, die sich nicht an die Boykottierung hielten. Wenn die CDU jedoch postet „Ukraine muss den Krieg gewinnen“, dann mach ich mir Sorgen um Hirnfraß in der Partei-Marketing-Abteilung. hier das video anschauen:
Online-Konferenz: «Long COVID/Post Vac – Aktuelle Behandlungsleitfäden»
Am 21. März 2025 organisiert das Verbundnetzwerk von Wissenschaftlern und Ärzten, CSmedicus (früher Corona-Solution) eine neue kostenfreie Konferenz zum Thema: «Long COVID/Post Vac – Aktuelle Behandlungsleitfäden».
Als Experten sind mit dabei:
– Dr. Kurt E. Müller (Umweltmediziner, Behandlungsleitfaden im Ärztenetzwerk KEM)
– Dr. med. Hans-Michael Hackenberg (Taucharzt, Ärztenetzwerk mit Behandlungsleitfaden)
– Dr. med. Erich Freisleben in Koop. mit Anne-Kathrin Brüggemann (Erfahrungen aus Forschung + Praxis, Leitfaden)
– Julien Dufayet (Arzt für Innere, Hausarzt, Leitfaden von Expert Council)
– Kristina Wolff (Heilpraktikerin, MWGFD-Vertreterin: Erfahrung aus dem Ärztenetzwerk + Hotline + Labor)
– Dr. med. Walter Weber (u.a. Hausarzt, Erfahrungen der Ärzte für Aufklärung, , herausragende Ambroxol-Erfahrung)
Diplompsychologe Dr. Dirk V. Seeling wird die Konferenz wie immer moderieren. Im letzten Jahr hat er in seinem neuen Verlag «Sound of Truth» den Sammelband «Long/Post COVID und mRNA-Impfnebenwirkungen. Was Ärzte und Betroffene wissen müssen!» herausgebracht, in denen über 40 Fachleute über ihre Behandlungsmethoden und Erfahrungen berichten. Auch wird ein Blick hinter die Kulissen der «Pandemie» ermöglicht.
Die Online-Konferenz läuft von 18:30 bis 21 Uhr und ist wie immer kostenfrei. Anmeldung auf der Website von CSmedicus.
Quelle: CSmedicus: Onlinekonferenz
https://www.csmedicus.org/de/aktuelle-konferenz/long-covid-post-vac-aktuelle-behandlungsletfaeden/2025-03-21/
Aluminium-Impfstoff-Adjuvantien stehen in engem Zusammenhang mit Autismus
Von Dr. Peter F. Mayer
Analysen von Gehirngewebe, Daten auf Bevölkerungsebene und experimentelle Belege sprechen dafür, Aluminium-Adjuvantien aus Impfstoffen zu entfernen, um die Autismus-Epidemie zu bekämpfen.
Bei der Bekämpfung der Autismus-Epidemie (etwa 1 von 30 Kindern) ist die enorm gestiegen Anzahl von Impfungen selbst für Kleinstkinder ab Neugeborenen von Kindern ein Hauptziel, wie zum Beispiel in der Arbeit von Goldman (2023) gezeigt wurde. Aber Korrelation ist nicht Kausalität und deshalb wird auch an den Mechanismen geforscht, die zu Autismus und anderen Erkrankungen führen, die mit der Impfung in Zusammenhang stehen.
Welche potenziellen Mechanismen könnten dem beobachteten Zusammenhang zwischen Impfungen im Kindesalter und Autismus zugrunde liegen? Eine Literaturrecherche deutet darauf hin, dass Aluminium-Adjuvantien eine Schlüsselrolle spielen. Dazu gibt es mittlerweile schon eine ganze Reihe von Studien, über die TKP mehrfach berichtet hat.
Über eine weiter umfassende Übersichtsarbeit astammt von Boretti mit dem Titel „Reviewing the association between aluminum adjuvants in the vaccines and autism spectrum disorder“ (Überprüfung des Zusammenhangs zwischen Aluminium-Adjuvantien in Impfstoffen und Autismus-Spektrum-Störungen) hat ebenfalls einen möglichen Kausalzusammenhang festgestellt.
– Es gibt einen parallelen Anstieg des Zusammenhangs zwischen Aluminium-Adjuvantien (AlAd) in Impfstoffen für Säuglinge und Autismus-Spektrum-Störungen (ASD).
– Injiziertes Aluminium (Al) führt bei Mäusen zu Verhaltensänderungen.
– Gehirne von ASD-Patienten enthalten mehr Al als Kontrollgehirne.
– Es gibt zahlreiche Mechanismen, die die neurotoxischen Wirkungen von Aluminium erklären können.
– Die Übereinstimmung der Beweise stützt Aluminium-Adjuvantien als ätiologischen Faktor bei ASS.
Und aus der Zusammenfassung: https://tkp.at/2025/03/16/aluminium-impfstoff-adjuvantien-stehen-in-engem-zusammenhang-mit-autismus/
Bitte auch die Verlinkungen UNTER dem Artikel beachten:
Österreich: dramatische Zunahme psychischer Probleme
Der Landesrechnungshof Oberösterreich hat der psychiatrischen Versorgung in den Fondskrankenanstalten im Bundesland nach einer Initiativprüfung ein schlechtes Zeugnis ausgestellt: Dem drastisch steigenden Bedarf steht ein massiver Personalmangel gegenüber. Pläne zur Erweiterung der Kapazitäten scheitern an mangelnden Ressourcen, rund 29 Prozent der Planstellen für Fachärzte sind schon jetzt unbesetzt, 59 Prozent des ärztlichen Personals arbeitet nur in Teilzeit.
Die MFG (Menschen – Freiheit – Grundrechte) hinterfragt die Ursachen für die dramatische Zunahme an psychischen Problemen: “Das ist die direkte Folge einer verantwortungslosen Politik”, so LAbg. Dagmar Häusler.
Presseaussendung der MFG Oberösterreich:
“Die Feststellungen des Landesrechnungshofes zur psychiatrischen Versorgung in Oberösterreich sind ein Alarmsignal, das niemand mehr ignorieren kann“, so LAbg. Dagmar Häusler, BSc. „Die psychischen Erkrankungen bei jungen Menschen nehmen massiv zu – das ist die direkte Folge einer verantwortungslosen Politik.“
Für Häusler ist klar: „Die jahrelange Angstmache während der Corona-Krise, Schul- und Kindergartenschließungen, Spielplatzsperren und der soziale Kahlschlag durch unverhältnismäßige Maßnahmen haben Kinder und Jugendliche traumatisiert. Der LRH-Bericht spricht von einer dramatischen Zunahme psychischer Probleme – wir sagen: Das ist erst die Spitze des Eisbergs!“
Doch eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen gibt es bis heute nicht. „Solange sich die politisch Verantwortlichen nicht zu ihrem unverzeihlichen Handeln bekennen, werden wir keine Heilung dieser Wunden erleben. Stattdessen wird weiter Angst verbreitet – ob mit dem Klima-Schrecken, Kriegspropaganda oder der Androhung neuer Pandemien“, warnt Häusler.
Zudem weist Häusler auf den dramatischen Mangel an Therapieplätzen und Fachpersonal hin: „Wie der LRH feststellt, fehlen allein in der Kinder- und Jugendpsychiatrie mehr als ein Drittel der Fachärzte. Die Wartelisten wachsen, und immer mehr Kinder bleiben ohne Hilfe.“
Ein Lösungsansatz liegt für die MFG längst auf der Hand: „Warum werden psychosoziale Berater, Lebens- und Sozialberater sowie Coaches nicht flächendeckend in die Präventionsarbeit eingebunden?“, fragt Klubobmann Manuel Krautgartner. „Es ist für mich unerklärlich, dass nicht auch andere Berufssparten genutzt werden, obwohl diese eine profunde Ausbildung haben. Solange wir die Dinge so eindimensional sehen, werden wir zu keiner Lösung kommen.“
Für Häusler steht fest: „Die psychische Gesundheit unserer Kinder wurde mutwillig aufs Spiel gesetzt. Es braucht endlich eine schonungslose Aufarbeitung der politischen Fehlentscheidungen – und zwar jetzt! Und es braucht mutige Schritte hin zu einer breiten Versorgung, jenseits eingefahrener Strukturen.
Quelle: REPORT24 – https://report24.news/alarmsignal-landesrechnungshof-bericht-zeigt-dramatische-zunahme-psychischer-probleme/
Die Redaktion von Report24 agiert als Autorenkollektiv.
MFG–Österreich Menschen – Freiheit – Grundrechte
Corona-Inszenierung: Rückgriff auf das Klosterleben
Verzichten, gehorchen, nachbeten
https://kritisches-netzwerk.de/forum/corona-inszenierung-rueckgriff-auf-das-klosterleben
Eine große Lüge statt einer «Pandemie»
– Datenexperte Lausen über die «Corona-Krise»
Alle vorhandenen Daten zeigen, dass es kein «Killervirus» und keine «Pandemie» gab. Darauf macht der Datenanalytiker Tom Lausen seit geraumer Zeit aufmerksam. Bei einem Vortrag in Berlin hat er seine Erkenntnisse und Analysen vorgestellt sowie Schlussfolgerungen gezogen. Tilo Gräser war dabei.
«Es war alles gelogen – und sie wussten es besser», so das Fazit des Datenanalytikers und Informatikers Tom Lausen zu den vor fünf Jahren gestarteten politischen Corona-Maßnahmen. Mitte März 2020 begannen die herrschende Politik und die hinter ihr stehenden Interessengruppen unter dem Stichwort «Pandemie» beziehungsweise «Corona-Krise» die Destabilisierung der Gesellschaft.
Die damals begonnene Angstmache mit Hilfe des vermeintlich neuartigen Virus SARS-CoV 2 und der angeblich von ihm laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgelösten Krankheit Covid-19 war ohne jegliche Faktengrundlage. Das machte Lausen am Donnerstag in Berlin in einem Vortrag anhand umfangreicher Datenauswertungen deutlich. Er stellte die Ergebnisse seiner ausführlichen Recherchen im Berliner «Sprechsaal» vor.
EU-Gerichtshof: Impfärzte für Schäden haftbar
https://tkp.at/2025/03/04/eu-gerichtshof-impfaerzte-fuer-schaeden-haftbar/
Das interessante ist aber das „GESAMTE URTEIL“. Hab es heute Nachmittag gelesen:
ACHTUNG: wenn Sie gleich den nächsten Link anklicken, sehen Sie möglicherweise den Text in Französisch – deshalb NICHT OBEN RECHTS auf Deutsch stellen, das funktioniert nicht, sondern links wo es heißt SPRACHE DES DOKUMENTS – dann DEUTSCH in der Liste wählen: (wenn Sie den deutschsprachigen Text lesen können, würde ich Ihnen empfehlen, ihn sich auszudrucken – Button oben rechts. Was man hat, hat man.
Wer wie und zu welchem Ziel die Lüge der CO2-Klima-Erwärmung aufbaute
Die Behauptung, dass das CO2, insbesondere der menschengemachte CO2-Ausstoß die zentrale Ursache des Klimawandels sei, wird den Menschen unentwegt medial eingehämmert, so dass er vielen als unhinterfragte Selbstverständlichkeit gilt und die großen politischen Umwandlungen wie Energiewende, Elektroautos, CO2-Steuern etc. als Notwendigkeiten hingenommen werden. Helmut Böttiger hat nachfolgend die naturwissenschaftlichen Tatsachen detailliert dargestellt und vor allem nachgewiesen, dass die Kreise der amerikanischen Hochfinanz diese These über Jahrzehnte für ihre Machtziele aufgebaut und verbreitet haben. Es ist von ungeheurer Wichtigkeit, diese verborgenen Zusammenhänge zu durchschauen. hier weiterlesen:
Gesammeltes Wissen – für Therapeuten, Patienten und Wissenschaftler
Die Suche im Internet nach belegten unerwünschten Ereignissen von Covid-Impfstoffen kann aufgrund vielfältiger Faktoren entmutigend sein.
Unter diesem link https://react19.org/science findest Du (in englischer Sprache) eine ständig wachsende Liste von begutachteten Studien, die sich mit den Nebenwirkungen von Covid-Impfstoffen befassen. Diese Liste wird von engagierten Mitarbeitern mit Doktortitel und medizinischen Fachleuten zusammengestellt und gepflegt.
Ein zusätzliches Plus: In der darin befindlichen „Forschungsfibel“ kannst Du Dein Wissen auffrischen, wie man Forschung liest und versteht. Auch, wie man am besten mit der riesigen Menge an Informationen umgeht, die unter diesem link zu finden sind.
Stellungnahme der MWGFD zur Entwicklung von modRNA-Krebstherapien
Autoren: Dr. Michael Palmer, Prof. Ulrike Kämmerer, Prof. Klaus Steger
Der Verein MWGFD warnt vor dem übereilten Einsatz von modRNA oder ähnlichen gentechnischen Behandlungsverfahren gegen Krebs. Das absehbare Verhältnis von Nutzen und Risiko rechtfertigt bei weitem nicht den gegenwärtig von Politik und Medien geschürten Optimismus.
1. Wissenschaftlicher Hintergrund
Unter modRNA wird hier synthetische RNA verstanden, in welcher das regulär vorkommende Uridin durch Methylpseudouridin ersetzt ist, so wie es auch bei den bisherigen „mRNA-Impfstoffen“ gegen COVID-19 der Fall ist. Die meisten der unten angeführten Argumente gelten nicht nur für modRNA, sondern gleichermaßen auch für andere RNA-Varianten und für DNA, die im Prinzip bei gentechnischen Krebstherapien zum Einsatz kommen könnten. Diejenigen Argumente, die speziell nur für modRNA gelten, sind kenntlich gemacht.
1.1. Zu gentechnischen Krebstherapien allgemein
1. Die Idee, DNA-basierte Gentherapie gegen Krebs einzusetzen, ist nicht neu, aber die bisherige Bilanz ist dürftig. Es gibt keinen Grund für die Annahme, dass der Einsatz von modRNA anstelle von DNA diese Bilanz wesentlich verbessern wird.
2. langfristig effektive Krebstherapie erfordert entweder, dass alle Krebszellen vernichtet werden, oder aber dass alle restlichen Krebszellen langfristig vom Immunsystem in Schach gehalten werden.
3. Eine Vernichtung aller Krebszellen durch direkte Einwirkung von Gentherapeutika ist unrealistisch. Also kann der Zweck einer Gentherapie nur sein, das Immunsystem zu befähigen, den Tumor unter Kontrolle zu bringen und zu halten.
4. Sowohl DNA als auch RNA können dazu eingesetzt werden,
a) die Zellen unseres Körpers zur Produktion natürlicher oder im Labor entwickelter Proteine zu bringen,
b) das Erbgut unserer Zellen zu verändern.
In diesem Zusammenhang ist festzuhalten, dass die RNA-basierte CRISPR-Cas9-Methode nicht hinreichend zuverlässig ist für eine gezielte Veränderung des Erbguts in vivo. Ein Ersatz von DNA durch modRNA wird also die Spezifität der Therapie nicht wesentlich erhöhen.
5. Es ist bei dem derzeitigen Stand der Wissenschaft nicht möglich, DNA oder RNA in vivo gezielt nur in Tumorzellen einzubringen. Weiterhin ist es unmöglich, in den betroffenen gesunden Körperzellen genetische Veränderungen völlig zu vermeiden. Solche genetischen Veränderungen können zur Entstehung neuer Krebserkrankungen beitragen.
Bei einer atomaren Eskalation im Ukraine-Krieg, ist Mitteleuropa nicht mehr existent! – Wissen das unsere Politiker?
Jonas Tögel Kriegsspiele:
Wie NATO und Pentagon die Zerstörung Europas simulieren
Dr. Jonas Tögel ist Amerikanist und Propagandaforscher. Geboren und
aufgewachsen in Oberbayern, begab er sich nach seinem Studium in Passau,
Regensburg und Schottland ein Jahr lang auf Weltreise. Seine Doktorarbeit
behandelt die Themen Soft Power und Motivation, seit seiner Promotion arbeitet
und forscht er am Institut für Psychologie der Universität Regensburg. Im Westend
Verlag veröffentlichte er 2023 das Buch „Kognitive Kriegsführung“. hier weiterlesen:
Der fehlende Virus-Beweis vor dem Schweizer Bundesgericht
Von Herbert Ludwig / Fassadenkratzer
Auf diesem Blog ist schon eine ganze Reihe Artikel über die fehlenden wissenschaftlichen Nachweise der Existenz krankmachender Viren erschienen, insbesondere auch des sogenannten Corona-Virus. Nun hat sich meines Wissens zum ersten Mal ein Gericht damit befassen müssen.
Über 10.000 Schweizer Bürger haben vor dem Schweizer Bundesgericht wegen der durch den Bundesrat widerrechtlich erlassenen freiheitsbeschränkenden Corona-Maßnahmen eine Staatshaftungsklage erhoben. Darin machen sie u.a. mit ausführlicher Begründung auch fehlende Beweise für die Existenz des angeblich pathogenen Virus „SARS-Cov-2“ geltend. Schon damit sei das Epidemiengesetz als rechtliche Grundlage aller staatlichen Maßnahmen gar nicht anwendbar.
Die Kläger- vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Gerald Brei, Zürich – fordern vom Schweizer Staat einen symbolischen Schadenersatz von je einem Schweizer Franken und zudem zur Genugtuung die gerichtliche Feststellung, dass die durch den Bundesrat (und mittelbar die Bundesbehörden) erlassenen Corona-Maßnahmen rechtswidrig gewesen seien, weil ohne konkreten Nachweis einer außerordentlichen oder besonderen Lage (gemäß Epidemien-Gesetz) die nötige Rechtsgrundlage dafür gefehlt habe.
Zur Virus-Existenz
Zunächst erinnert Rechtsanwalt Dr. Brei an die vier Koch`schen Postulate, die alle erfüllt sein müssen, wenn man von einem wissenschaftlich einwandfreien Nachweis sprechen wolle), an die notwendige Isolierung der behaupteten Virus-Struktur, den Nachweis ihrer Einzigartigkeit und die Durchführung der nötigen Kontroll-Experimente. Und er macht dann geltend:
„Bis heute fehlt ein wissenschaftlicher Beweis für die Existenz des Virus «SARS-Cov-2». Samuel Eckert und das Corona Fakten-Team befragten sowohl kritische Virologen und Epidemiologen als auch Befürworter der Corona-Maßnahmen dazu, doch niemand konnte auch nur eine einzige Publikation nennen, bei der die Regeln für wissenschaftliches Arbeiten für den Nachweis von SARS-Cov-2 in Form eines von allen übrigen Bestandteilen gereinigten Isolats eingehalten wurden.“
https://fassadenkratzer.de/2025/03/07/der-fehlende-virus-beweis-vor-dem-schweizer-bundesgericht/
Die ganze Klageschrift ist hier einsehbar:
Urteil vom 18. November 2024 unter „Erwägungen“ 6. ff.:
Jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich
„Jeder muss sich selbst um seine Gesundheit kümmern und informierte
Entscheidungen treffen. Wir leben in einem Informationszeitalter, in dem
alle notwendigen Informationen zugänglich sind. Es liegt an jedem
Einzelnen, diese zu nutzen und umzusetzen. Man kann die Verantwortung
für die eigene Gesundheit nicht an Ärzte oder das Gesundheitssystem
abgeben“, erklärt PD Dr. Michael Nehls in seinem Interview für
„Biologische Krebsabwehr e.V.
Warum dies so ist, wird hier
https://www.biokrebs.de/artikel/richtige-lebensweise-ist-der-wahre-schluessel-zur-gesundheit
ausführlich erläutert.
Das Covid-Dossier: Die sogenannte Pandemie als globale Militäroperation
11. Februar 2025von Thomas Oysmüller 6,7 Minuten Lesezeit
Ein umfangreiches Dossier sammelt alle Dokumente und Beweise, dass es sich bei der Covid-Politik um ein militärisches und nicht um ein gesundheitliches Ereignis gehandelt hat.
Vergangene Woche haben die beiden Forscher und investigative Journalisten Debbie Lermann und Sasha Latypova ihr „Covid Dossier“ veröffentlicht. Der Text stellt eine Zusammenfassung an Beweisen dar, die diese These belegen soll: „Covid war kein Ereignis im Bereich der öffentlichen Gesundheit, auch wenn es der Weltbevölkerung als solches präsentiert wurde. Es handelte sich um eine globale Operation, die durch öffentlich-private Geheimdienst- und Militärallianzen koordiniert wurde und sich auf Gesetze stützte, die für Angriffe mit CBRN-Waffen (chemische, biologische, radiologische und nukleare Waffen) ausgelegt sind.“
Das es sich bei Covid beziehungsweise genauer formuliert bei der Covid-Politik um eine militärische Operation gehandelt hat, darüber hat auch TKP über die Jahre umfassend berichtet. Zuletzt etwa Ende Oktober als die niederländische Gesundheitsministerin zugegeben hatte, dass die NATO in ihrem Ministerium den Kurs vorgab. Das Dossier von Lermann/Latypova „enthält Informationen über die militärisch-geheimdienstliche Koordinierung der Covid-Bioabwehr in den USA, Großbritannien, Australien, Kanada, den Niederlanden, Deutschland und Italien. Für einige Länder haben wir ausführliche Informationen dokumentiert. Für andere haben wir zwar einige Unterlagen über die Beteiligung von Militär und Geheimdiensten, aber nicht alle Details“, schreiben die beiden im Vorwort.
Das Dossier erreichte schnell die kritische Weltöffentlichkeit und wurde vielbeachtet. Tatsächlich dürfte es schnell zu einem Standardwerk in der rückwirkenden „Covid-Aufarbeitung“ werden.
Quelle: https://www.unsere-grundrechte.de/das-covid-dossier/
Katastrophismus zur Verhaltenssteuerung
Von KATJA LEYHAUSEN für multipolar
Die Corona-Maßnahmen beruhten nicht auf einer Risikoabwägung. Sie kamen vom Worst-Case-Management der sogenannten „Foresight“-(Vorausschau)-Experten. Von Philosophen wie Jean-Pierre Dupuy wurde der Vorsatz, stets das Schlimmste anzunehmen („rationaler Katastrophismus“) schon vor Corona zur aufgeklärten Ethik hochstilisiert, tatsächlich aber genutzt, um alle auf ein vorbestimmtes Ziel einzuschwören. Katastrophismus ist eine breit angewandte Technologie von Verhaltenssteuerung und Social Engineering. Eine Analyse.
Die Pioniere der Corona-Gesellschaft haben mit sprachlichen Äußerungen in die Gesellschaft hineingewirkt, die man bis heute kaum glauben kann. So fragte, in der französischen Tageszeitung Le Monde Anfang Juli 2020, der damals 78-jährige Philosoph Jean-Pierre Dupuy: Sind „die Alten“ der Jugend etwas schuldig, weil diese sich hat aus- und einsperren lassen in den Corona-Lockdowns?
Bei der Pariser Regierung, Universität und Medienlandschaft ist der studierte Ingenieur und emeritierte Professor für Sozialphilosophie, Politische Philosophie und Wissenschaftsethik an der École Polytechnique (Paris) sowie für Französisch und Italienisch an der Stanford University (USA) ein viel gefragter Mann. Die ausdrücklich konfrontative und undifferenzierte Gegenüberstellung von „den Alten“ und „den Jungen“ war eine Konstante in seinen öffentlichen Auftritten zur Corona-Epidemie. Die von ihm selbst aufgeworfene ethische Frage über eine moralische Schuld der einen gegenüber den anderen beschied er negativ. Denn: „Wenn jemand, der mir nach dem Leben trachtet, darauf verzichtet, mich umzubringen, habe ich dann ihm gegenüber eine Schuld?“ >> hier weiterlesen:
https://multipolar-magazin.de/artikel/katastrophismus-zur-verhaltenssteuerung
Warnung vor Handystrahlung: Neue Risiken bei der Nutzung von 5G in ländlichen Gebieten entdeckt
von Dr. Peter F. Mayer
Eine bahnbrechende Studie von Forschern des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH) hat eine beunruhigende neue Dimension der Strahlenrisiken durch 5G-Netze aufgedeckt, insbesondere für Handynutzer in ländlichen Gebieten.
Entgegen der allgemeinen Annahme kann die Nutzung von Smartphones in ländlichen Gebieten – insbesondere beim Hochladen von Inhalten wie Videos oder Fotos – zu einer deutlich höheren Strahlenbelastung durch hochfrequente elektromagnetische Felder (HF-EMF) führen als in städtischen Umgebungen. Der Grund ist einfach, aber alarmierend: In ländlichen Gebieten mit weniger Mobilfunkmasten muss ein Smartphone viel härter arbeiten und mit höheren Leistungspegeln senden, um eine Verbindung aufrechtzuerhalten.
Für Menschen, die in der Stadt leben und von Mobilfunkmasten umgeben sind, ist die höhere Strahlenbelastung durch Mobilfunkstrahlung ein echtes Problem. Laut einer aktuellen Studie unter der Leitung von Adriana Fernandes Veludo vom Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut könnte die Strahlenbelastung jedoch tatsächlich verringert werden, wenn man von zahlreichen Mobilfunkmasten umgeben ist. >> hier weiterlesen:
Der Titel der Studie lautet „Exploring RF-EMF levels in Swiss microenvironments:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S001393512402454X
Neues Pressesymposium „Stoppt die toxischen Pläne der WHO“
Warum sind die Vorhaben der WHO toxisch (giftig)? Die Vorhaben der WHO
gefährden nicht nur das Leben und die Gesundheit der Menschen, sondern
auch freiheitliche Verfassungssysteme und Menschenrechte.
Insbesondere die Aushebelung der Meinungs-, Informations-, Rundfunk-,
Presse- und Wissenschaftsfreiheit im Namen der Bekämpfung von „Fehl- und
Desinformation“ hat schwerwiegende Folgen für den offenen, auch
wissenschaftlichen Diskurs. Sie gefährdet die Grundlagen individueller
Selbstbestimmung und die Vielfalt an Meinungen, die freie Gesellschaften
auszeichnet. Auf diese Weise rüttelt (nicht nur) die WHO letztlich an
den Fundamenten von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und bereitet
autoritären Entwicklungen einen fruchtbaren Boden.
Das Symposium am 22.2.25 hat verdeutlicht, warum wir alle gefordert
sind, die toxischen Pläne der WHO gemeinsam und mit allen
rechtsstaatlichen Mitteln zu stoppen. Hier werden die Hintergründe und
Möglichkeiten zur Verhinderung vorgestellt
https://www.mwgfd.org/2025/02/pressesymposium-stoppt-die-toxischen-plaene-der-who-2/
Ärzte für Aufklärung
Hamburg, den 5.3.2025
Info und Aufruf in eigener Sache
Veröffentlichung Konto ÄfA: Liebe Follower, Spender und Interessierte, wir möchten Ihnen/Euch mitteilen, dass wir eine Zusammenarbeit mit den Doctors for enlightenment (kurz Dfe) aus Schottland eingegangen sind.
Die Dfe wird sich zukünftig um die wirtschaftlichen Belange der Ärzte für Aufklärung kümmern. Das heißt ab sofort haben wir – nach langer Zeit – ein Konto zur Verfügung und können nun Mitglieder aufnehmen, sowie Spenden für unsere Arbeit als auch für Dr. Walter Weber direkt entgegen zunehmen. Die Dfe bewegt sich im Rechtskreis des Common law und daher nicht verpflichtet, sich öffentlich darzustellen. Das – wie wir wissen -ist sicherlich eine gute Option. Die Dfe wird zukünftig auch Abrechnungen für aufgewachte und interessierte Mediziner und Organisationen anbieten und organisieren können. Wer daran Interesse hat, kann sich dazu gern über die Mailadresse info@aerzte-fuer-aufklaerung.de melden und informieren.
Um Missverständnissen vorzubeugen, werdet ihr die Dfe bewusst nicht mit einer Homepage im Internet finden! Auf unserer Homepage werdet ihr zukünftig die Mitgliedsanträge sowie die Beitragsordnung abrufen können. Ausgefüllte Mitgliedsanträge gehen dann auch an die o.g. Mailadresse und man wird sich nach Prüfung mit euch in Verbindung setzen.
Für Spenden können wir als gemeinnütziger Verein Spendenquittungen ausstellen, die steuerlich geltend gemacht werden können. Die Beiträge werden wir dann gezielt in Informationen, Projekte (die wir dann auch auf der HP darstellen wie z.B. neues Gesundheitssystem), Forschung und Unterstützung (z.B. alternative Gesundheitskongresse, etc.) investieren.
Zum Schluss noch eine Information Dr. Olav Müller-Liebenau ist aus dem Vorstand ausgeschieden. Dieser wird ersetzt durch Roland Stoffregen, der auch CEO und Vorstand der Doctors for enlightenment in Schottland ist. Er wird sich in erster Linie um die wirtschaftlichen und organisatorischen Belange kümmern.
Das interessante ist aber das „GESAMTE URTEIL“. Hab es heute Nachmittag gelesen:
https://tkp.at/2025/03/04/eu-gerichtshof-impfaerzte-fuer-schaeden-haftbar/
Das interessante ist aber das „GESAMTE URTEIL“. Hab es heute Nachmittag gelesen:
ACHTUNG: wenn Sie gleich den nächsten Link anklicken, sehen Sie möglicherweise den Text in Französisch – deshalb NICHT OBEN RECHTS auf Deutsch stellen, das funktioniert nicht, sondern links wo es heißt SPRACHE DES DOKUMENTS – dann DEUTSCH in der Liste wählen: (wenn Sie den deutschsprachigen Text lesen können, würde ich Ihnen empfehlen, ihn sich auszudrucken – Button oben rechts. Was man hat, hat man.
Die versteckten Auswirkungen von Impfstoffen
von Dr. Peter F. Mayer
Eine führende Impfstoffforscherin diskutiert die lange ignorierten Schäden von Impfstoffen und fordert eine vollständige Überarbeitung der globalen Impfpolitik.
Impfstoffe können eine molekularbiologische Kernschmelze verursachen. Zu den häufigsten Impfnebenwirkungen gehören Schlaganfälle und Herzinfarkte, viele davon enden tödlich. Seit längerer Zeit ist bekannt, dass es zu Mikroschlaganfällen sogar bei Säuglingen nach Impfungen kommt. Und das hängt mit den zahllosen elektrischen und elektrostatischen Vorgängen im Körper zusammen.
Über diese Zusammenhänge und einige Erkenntnisse über elektrische Störungen von Andrew Moulden aus dem Manuskript vom A Midwestern Doctor (AMD) hat TKP im August 2024 berichtet: Andrew Moulden war ein kanadischer Neurowissenschaftler und Arzt, der sich auf Neuropsychiatrie spezialisiert hatte. Während seiner klinischen Ausbildung bemerkte er, dass kleine Kinder subtile neurologische Anzeichen von Schlaganfällen zeigten, die seine Kollegen übersehen hatten. Im Laufe der Zeit stellte er fest, dass diese Schlaganfälle häufig kurz nach einer Impfung auftraten und zu schweren neurologischen Störungen wie Autismus führen konnten.
Damit ist aber auch insgesamt insbesondere die Impfung von Kindern in Frage gestellt. Seit die weit verbreiteten Schäden der Corona-„Impf“kampagne immer offensichtlicher geworden sind, haben sich viele Menschen etwas grundsätzlicher mit Wirkung und Schäden von Impfung auseinandergesetzt. Vor allem auch wegen der explosionsartigen Zunahme der Zahl der Impfungen für Kinder von einigen wenigen auf mittlerweile je nach Land 50 bis 70 in den ersten 15 Lebensjahren.
Dazu kommt, dass Eltern zunehmend die Erfahrung machen, dass ungeimpfte Kinder die unvermeidlichen Erkrankungswellen in Kinderkrippen und Kindergärten viel rascher überstehen als geimpfte.
hier weiterlesen:
Markus Klöckner – Kriegstüchtig!
Deutschlands Mobilmachung an der Heimatfront
Marcus Klöckner studierte Soziologie, Medienwissenschaften und Amerikanistik.
Seine Arbeit als Journalist und Autor kennzeichnet sich durch eine deutliche
Herrschafts- und Medienkritik. Neben „Sabotierte Wirklichkeit: Wenn Journalismus
zur Glaubenslehre wird“ erschienen von ihm zuletzt „Umstritten: Ein
journalistisches Gütesiegel“, „Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie
zeigen – Das Corona-Unrecht und seine Täter“ sowie „Zombie-Journalismus – Was
kommt nach dem Tod der Meinungsfreiheit?“ hier weiterlesen:
Ist die Impfung wirklich der beste Schutz gegen Masern?
im Original in englischer Sprache veröffentlicht hier
Chefarzt über Post-Vac: Die vertuschte Katastrophe
Dr. Jörg-Heiner Möller ist Facharzt für Kardiologie und bekleidete zuletzt in den Kliniken Nienburg und Burglengenfeld den Posten als Chefarzt. Während und unmittelbar nach dem Corona-Geschehen hat er 350 Patienten mit Post-Covid- und Post-Vac-Erkrankung betreut und dabei viel über die durch die mod-RNA-Injektionen verursachte Krankheit erfahren.
In dem Glauben, dass das angebotene Produkt sicher und wirksam sei, ließ Dr. Möller sich zu Beginn der Impfkampagne gegen Corona selber mit dem experimentellen Stoff behandeln. Nachdem es in seiner Familie zu zwei schwerwiegenden Post-Vac-Fällen gekommen war, begann der Arzt dann jedoch die Institutionen, denen er bis dahin blind vertraut hatte, in Frage zu stellen. hier weiterlesen:
Die Impfallianz Gavi lädt zur großen Geberkonferenz ein.
Sie wird am 19. und 20. März 2025 in Brüssel stattfinden
Gavi benötigt nach eigenen Angaben 9 Milliarden Dollar
für die nächsten 5 Jahre für ihr Impfprogramm und behauptet, damit weitere 8 Millionen Menschenleben retten zu können. GAVI_Geberkonf_2025Brüssel
Eine Botschaft an alle impfenden Ärzte und diejenigen, die ihnen vertrauen
Der offene Brief der mwgfd
https://www.mwgfd.org/2025/02/oeffentlicher-aufruf-zum-stopp-der-sogenannten-covid-impfungen/
erhält internationale Aufmerksamkeit. Das World Council for Health
berichtet über diese Aktion und veröffentlicht die Originalversion in
englischer Sprache
https://worldcouncilforhealth.substack.com
5 Jahre Corona
Von Redaktion tkp
Fünf Jahre nach dem Beginn der Corona-P(l)andemie steht eines fest: Die damaligen Maßnahmen haben unermessliches Leid verursacht – und bis heute fehlt eine ehrliche Aufarbeitung, schreibt die Partei MFG.
Der ORF holte sich für „5 Jahre Corona“ niemand anderen als den deutschen Virus-Priester Christian Drosten ins Fernsehen, der dort seine kruden Thesen weiterhin verbreiten darf. Kritiker Drostens sitzen aber mittlerweile im US-Gesundheitsministerium, auch die EU wird das nicht für immer ignorieren können. Die MFG-Partei, geboren aus der Covid-Bürgerbewegung, fordert auch fünf Jahre später „echte Aufklärung“.
Hier die aktuelle Aussendung der Partei:
Fünf Jahre nach dem Beginn der Corona-P(l)andemie steht eines fest: Die damaligen Maßnahmen haben unermessliches Leid verursacht – und bis heute fehlt eine ehrliche Aufarbeitung. Statt Transparenz herrscht Verdrängung, statt Verantwortung nur Schweigen. Die MFG lässt das nicht zu. Wir fordern Gerechtigkeit für all jene, die Opfer dieser Politik wurden, und stellen mit unserem eigenen Corona-Untersuchungsausschuss die Fragen, die niemand sonst zu stellen wagt.
Lügen, Angst und Repression: Die bittere Bilanz der Corona-Jahre
Von Anfang an setzte die Regierung auf Angst statt Aufklärung. Durch bewusst dramatisierte Prognosen und eine einseitige Berichterstattung wurde eine Atmosphäre der Panik geschaffen, die als Rechtfertigung für massive Grundrechtseinschränkungen diente. Heute wissen wir: Viele der damals als unumstößlich verkauften „Fakten“ halten einer kritischen Überprüfung nicht stand – sie waren überzogen, irreführend oder schlicht falsch.
https://tkp.at/2025/02/26/5-jahre-corona/
Kardiologe fordert strafrechtliche Ermittlungen gegen Paul-Ehrlich-Institut
Mediziner: PEI hätte vor Gefahren der mRNA-Technologie warnen müssen
„Impfschäden“ durch Spike-Proteine, Nano-Partikel und Verunreinigungen
Von Multipolar
Jörg-Heiner Möller, ehemaliger Klinik-Chefarzt für Kardiologie, fordert in einem Interview mit Bastian Barucker strafrechtliche Ermittlungen gegen das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Auf Nachfrage von Multipolar wirft Möller dem PEI vor, das Ausmaß der Impfschäden „komplett zu verleugnen“. Zudem hätte das PEI vor der neuen mRNA-Technologie warnen müssen. Möller verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass der spätere Nobelpreisträger Drew Weissman bereits 2018 auf potenzielle Gefahren dieser Technologie aufmerksam gemacht hatte: „Das hätte dem PEI bekannt sein müssen.“
In einem Anfang 2018 in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Nature“ erschienen Beitrag hatte Weissman darauf hingewiesen, dass einige mRNA-basierte Impfstoffplattformen „starke Typ-I-Interferon-Reaktionen auslösen, die nicht nur mit Entzündungen, sondern möglicherweise auch mit Autoimmunität in Verbindung gebracht werden“. Daher könnte die Identifizierung von Personen mit einem erhöhten Risiko für Autoimmunreaktionen vor der mRNA-„Impfung“ angemessene Vorsichtsmaßnahmen ermöglichen. Ärzte hätten während der „Impfkampagnen“ darauf aufmerksam gemacht werden müssen, dass solche Personen vor der [sog.; H.S.] „Impfung“ unbedingt zu identifizieren sind, erläutert Möller, der auch Autor eines Buches über das Phänomen „Post-Vac” ist. >> hier weiterlesen:
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0194
WHO Verträge führen zur Übertragung nationaler Souveränität an den WHO-Generaldirektor
Zuerst veröffentlicht bei https://tkp.at/ ( Quelle )
Erinnerung an die dreistesten Impfpflicht-Lügen tut not
Die Altparteien haben verabredet, die Corona-Zeit aus Wahlkämpfen herauszuhalten, und das hat – mithilfe der Mainstream-Medien – prima geklappt. Deshalb ist es nötig, vor der Bundestagswahl daran zu erinnern, wer alles hoch und heilig versprochen hat, es werde keine Impfpflicht geben und diese wenig später befürwortet und für große Teile der Bevölkerung auch beschlossen hat. hier weiterlesen:
Zuerst veröffentlicht bei https://norberthaering.de/ ( Quelle )
Vollkommen unverantwortlich! EU lässt neue sa-mRNA-Injektion zu
Noch gefährlicher als die bisherigen mRNA-Injektionen soll sie sein – die neue, selbstverstärkende Gen-Spritze gegen Covid, die nun gerade in der EU zugelassen wurde. Bislang existieren kaum Daten dazu – doch bereits jetzt gibt es massive Nebenwirkungen! Der Facharzt für Allgemeinmedizin, Professor Dr. Andreas Sönnichsen, gab AUF1 eine exklusive Einschätzung. https://www.auf1.tv/nachrichten-auf1/vollkommen-unverantwortlich-eu-laesst-neue-sa-mrna-injektion-zu
Quelle: auf1.tv
Warum kluge Köpfe sich so leicht manipulieren lassen … und warum einfache Leute oft mehr Durchblick haben
Es gibt eine Frage, die mich seit langem umtreibt: Warum sind es oft gerade die hochintelligenten, akademisch gebildeten Menschen, die sich am wenigsten gegen offensichtliche Manipulation wehren? Warum sind es ausgerechnet sie, die sich mit fast schon religiösem Eifer hinter die jeweils herrschende Meinung stellen und jede Abweichung als Ketzerei bekämpfen? Und warum sind es oft gerade einfache Leute, die ein viel besseres Gespür dafür haben, wenn etwas nicht stimmt? hier weiterlesen:
Wann sorgt Europa für ein Gesundheitssystem, das nicht krank sondern gesund macht?
Die neue US-Regierung hat eine Kommission „Make America healthy Agian“ gegründet, welche die Grundursachen der „eskalierenden Gesundheitskrise in Amerika“ ermitteln und beheben soll, die von dem neuen Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. geleitet wird. Schwerpunkt sind zunächst die überaus hohen Zahlen chronischer Erkrankungen bei Erwachsenen und Kindern. Dabei sollen vor allem die Integrität der Wissenschaft wieder hergestellt und der ungebührliche Einfluss der Pharma-Industrie beseitigt werden.1 – Der deutsche Medizinkritiker Dr. med. Gerd Reuther greift diese revolutionäre Entwicklung in den USA auf und stellt die Frage, wann denn nun Europa mit solchen Maßnahmen folgen wird. (hl) hier weiterlesen:
Nikolas Pravda – Hollywood-Code
Kult, Satanismus und Symbolik – wie Filme und Stars die
Menschheit manipulieren
Nikolas Pravda wurde 1974 in Tschechien (der damaligen CSSR) geboren und
emigrierte 1982 mit seinen Eltern und Brüdern nach Deutschland. Von 1996 bis
2011 arbeitete er im Marketing- und Consulting-Bereich für renommierte Sport-,
Entertainment- und Konsumunternehmen, bevor er ab 2010 ehrenamtlich soziale
Einrichtungen betreute. hier weiterlesen:
Rundfunk als übergeordnete Anstalt ist demokratie- und verfassungswidrig
Wie lange noch will die Ärzteschaft den Tod von Menschen in Kauf nehmen?
Internationales Forscherteam kritisiert deutsche Regierungsstudie zu Corona-Maßnahmen
Von multipolar (New Haven / Berlin)
Forscher überprüften „StopptCOVID-Studie“ des RKI
Fehlerbehaftete Grundannahmen und unzureichende Datenlage
Gesundheitsminister Lauterbach hielt Rohdaten und Berechnungsmethoden lange unter Verschluss
Ein internationales Forscherteam hat die Ergebnisse, der vom Robert Koch-Institut (RKI) in Kooperation mit der Universität Bielefeld durchgeführten „StopptCOVID-Studie“ bemängelt. Diese war vom Bundesgesundheitsministerium finanziert worden und erklärte die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung für wirksam.
Nach Überprüfung der Regierungsstudie kommt das interdisziplinäre Team aus Physikern, Medizinwissenschaftlern, Epidemiologen und Mathematikern nun jedoch zu dem Ergebnis, dass der Ansatz des Bundesgesundheitsministeriums „unzureichend“ sei, um die gesundheitlichen Auswirkungen von nicht-pharmakologischen Interventionen (NPI) zu ermitteln. Die Autoren der „StopptCOVID-Studie“ sollen aufgrund fehlerbehafteter Einflussfaktoren falsche Schlussfolgerungen gezogen haben.
Die Arbeit des unabhängigen Forscherteams wurde als Preprint veröffentlicht. Die Forscher, zu denen auch der weltweit renommierte Gesundheitswissenschaftler und Statistiker John Ioannidis gehört, haben anhand der Originaldaten die Modellrechnung des RKI und der Universität Bielefeld rekonstruiert und diese mit vergleichbaren statistischen Methoden ins Verhältnis gesetzt.
Bei der rekonstruierten Modellrechnung fiel den Wissenschaftlern auf, dass darin einflussreiche Faktoren wie beispielsweise eine Steigerung der Anzahl der Corona-Tests nicht berücksichtigt wurden. Zudem seien Abhängigkeiten zwischen als unabhängig angenommenen Faktoren der Modellrechnung nicht ausreichend analysiert worden. Aufgrund dieser Mängel erklären Ioannidis und seine Kollegen, dass die Schätzungen in der RKI-Studie „aus statistischer Sicht nicht gültig sind“. Für keine der deutschen Corona-Maßnahmen ergeben sich „belastbare Effekte“, zitiert die Tageszeitung „Welt“ aus der Studie.
hier weiterlesen:
Das Covid-Dossier: Die sogenannte Pandemie als globale Militäroperation
von Thomas Oysmüller
Ein umfangreiches Dossier sammelt alle Dokumente und Beweise, dass es sich bei der Covid-Politik um ein militärisches und nicht um ein gesundheitliches Ereignis gehandelt hat.
Vergangene Woche haben die beiden Forscher und investigative Journalisten Debbie Lermann und Sasha Latypova ihr „Covid Dossier“ veröffentlicht. Der Text stellt eine Zusammenfassung an Beweisen dar, die diese These belegen soll: „Covid war kein Ereignis im Bereich der öffentlichen Gesundheit, auch wenn es der Weltbevölkerung als solches präsentiert wurde. Es handelte sich um eine globale Operation, die durch öffentlich-private Geheimdienst- und Militärallianzen koordiniert wurde und sich auf Gesetze stützte, die für Angriffe mit CBRN-Waffen (chemische, biologische, radiologische und nukleare Waffen) ausgelegt sind.“
Das es sich bei Covid beziehungsweise genauer formuliert bei der Covid-Politik um eine militärische Operation gehandelt hat, darüber hat auch TKP über die Jahre umfassend berichtet. Zuletzt etwa Ende Oktober als die niederländische Gesundheitsministerin zugegeben hatte, dass die NATO in ihrem Ministerium den Kurs vorgab. Das Dossier von Lermann/Latypova „enthält Informationen über die militärisch-geheimdienstliche Koordinierung der Covid-Bioabwehr in den USA, Großbritannien, Australien, Kanada, den Niederlanden, Deutschland und Italien. Für einige Länder haben wir ausführliche Informationen dokumentiert. Für andere haben wir zwar einige Unterlagen über die Beteiligung von Militär und Geheimdiensten, aber nicht alle Details“, schreiben die beiden im Vorwort.
Das Dossier erreichte schnell die kritische Weltöffentlichkeit und wurde vielbeachtet. Tatsächlich dürfte es schnell zu einem Standardwerk in der rückwirkenden „Covid-Aufarbeitung“ werden. Die beiden schreiben weiter:
https://tkp.at/2025/02/11/das-covid-dossier-die-sogenannte-pandemie-als-globale-militaeroperation/
DAS COVID-DOSSIER: (englisch, Text lesen oder hören!)
https://brownstone.org/articles/the-covid-dossier/
„Alles in den Schatten gestellt“ – Die Corona-Pandemie aus Sicht eines Arztes
Zu Recht wird nach einer Aufarbeitung der Corona-Krise gerufen. Wenn man jedoch, wie ich, in die Problematik allmählich „hineingewachsen“ ist, macht die Komplexität der vielen Facetten es einem immer schwerer, das Geschehen zusammenzufassen. hier weiterlesen:
Fünf Jahre Corona: Die ganze Wahrheit über das Virus
Zu Gast bei Roger Köppel: Franz Allerberger, ehemaliger Leiter Öffentliche Gesundheit in der AGES, Ulrike Zartler, Soziologin von der Uni Wien sowie Thomas Hofer, Politikberater. Außerdem exklusiv im Interview: Anders Tegnell, ehemaliger schwedischer Chef-Epidemiologe. hier weiterlesen:
Hast du schon vom IgG4-Switch gehört ?
Der IgG4-Switch ist eine alarmierende Folge wiederholter Covid-19-mRNA-Impfungen. Die bisherigen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass dieses Phänomen erhebliche
Auswirkungen auf die Immunität, die Wirksamkeit von Impfstoffen und die
langfristige Gesundheit haben könnte. Über den „Elefanten im Raum“ gibt
es einen neuen wissenschaftlichen Fach-Artikel vom World Council For
Health
https://worldcouncilforhealth.substack.com/p/look-what-they-did-to-our-antibodies
Hier die deutsche Übersetzung:
Niemandem wurde gesagt, dass ihm elektromagnetische Geräte injiziert würden

Ursula von der Leyen und die Impfpropaganda
Bei einem Auftritt auf dem Global Citizen Festival in New York hat die EU-Kommissionspräsidentin versprochen, dass sie gemeinsam mit der Impfallianz GAVI, die hauptsächlich von Bill Gates, der Weltbank und der WHO gesponsert wird, bis 2030 weltweit 500 Millionen Kinder impfen will. Denn «eine bessere Welt bedeutet auch eine gesündere Welt, und Impfungen sind unsere beste Chance, dies zu erreichen». hier weiterlesen:
«StopptCovid»-Gutachten von Lauterbach erhält vernichtende Analyse
Von Transition News
Die Ergebnisse der Überprüfung des «StopptCovid»-Gutachtens des deutschen Gesundheitsministers durch unabhängige Experten wie den Stanford-Professor Professor John P. A. Ioannidis stellen die Wirksamkeit der Corona-Maßnahmen gesamthaft infrage, inklusive die der «Impfungen».
Das vom deutschen Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) immer wieder angeführte «StopptCovid»-Gutachten des Robert-Koch-Instituts (RKI) galt lange als offizieller Beweis für den Erfolg der deutschen Corona-Strategie. Besonders Lauterbach beruft sich auf die Studie, die die Wirkung von Maßnahmen wie Lockdowns, Schulschließungen und Kontaktbeschränkungen untermauern soll. Nun liegt jedoch seit letzter Woche eine von einer internationalen Forschergruppe durchgeführte, aber noch nicht begutachtete Analyse vor, die zu einem anderen, wenig schmeichelhaften Urteil kommt. Die Welt etwa schreibt:
Die behaupteten positiven Effekte der politischen Maßnahmen lassen sich nicht belegen. Die Studie hat Gewicht, denn das Autorenteam ist prominent besetzt, zum Beispiel mit dem griechisch-amerikanischen Epidemiologen und Standford-Professor John P. A. Ioannidis.
Im Juli 2023 hatte Gesundheitsminister Lauterbach stolz das «StopptCovid»-Gutachten präsentiert. Es wurde ihm und seiner Ministeriumspolitik eine erfolgreiche Bilanz attestiert. Die Studie des RKI, das als zentrale deutsche Gesundheitsbehörde fungiert und dem Ministerium untergeordnet ist, erklärte die «Pandemie»politik für erfolgreich. Lockdowns, Schulschließungen und Kontaktbeschränkungen hätten der Virusausbreitung Einhalt geboten und «vielen Menschen das Leben gerettet». Lauterbach nutzte das Papier, um die Coronazeit als erfolgreich gemeistert darzustellen. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/stopptcovid-gutachten-von-lauterbach-erhalt-vernichtende-analyse
WELT-Artikel von Elke Bodderas, 31.01.2025:
„Ärztekammern als willfährige Büttel eines Unrechtsystems“
– Brief einer Ärztin –
Vorbem. von Herbert Ludwig / Fassadenkratzer:
Die Ärztekammer von Schleswig-Holstein beklagt auf Ihrer Webseite die zunehmende Gewalt gegen Ärzte, die nicht nur in Deutschland zu beobachten sei, und startete eine Umfrage bei ihren ca. 20.000 Mitgliedern. Allerdings verschweigt sie politikkonform, den hauptsächlichen Täterkreis zu benennen, der sich aus aggressiven Migranten zusammensetzt, deren grenzenlose Einwanderung die Politik zu verantworten hat. Und sie verschweigt vor allem die Gewalt, die nicht von Patienten ausgeht, sondern von der Justiz, der Politik und in vielen Fällen auch von den Ärztekammern selbst gegen Ärzte, die ihren ärztlichen Eid gegen allen Druck treu eingehalten haben. Eine empörte Ärztin holt in einem Brief ihre Ärztekammer in die Realität. (hl)
Die Ärztekammer Schleswig-Holstein schreibt:
„Die Gewalt gegen Ärztinnen und Ärzte nimmt zu. Diese Entwicklung ist keinesfalls nur in Deutschland zu beobachten.
Studien belegen weltweit eine Zunahme der Gewalt gegen Ärztinnen und Ärzten sowie medizinisches Personal. Laut Ärztemonitor 2018, einer bundesweiten Befragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung unter ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzten sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, haben 25 Prozent der Ärztinnen und Ärzte in den letzten 12 Monaten persönliche Erfahrungen mit verbaler Gewalt gemacht. Ebenfalls 25 Prozent haben während der Berufslaufbahn persönliche Erfahrungen mit körperlicher Gewalt gemacht. Auch in Kliniken, so lässt es sich in vielen Medienberichten lesen, kommt es gerade in den Notaufnahmen immer häufiger zu Übergriffen.“
https://www.aeksh.de/aerztinnen-und-aerzte/gewalt-gegen-aerztinnen-und-aerzte
Die „Ärzte für den Frieden“ haben am 16.1.2025 auf Telegram die folgende Antwort einer Ärztin auf die Umfrage der Ärztekammer Schleswig-Holstein veröffentlicht, die wir nachfolgend abdrucken:
„Meine Antwort: Einen schönen guten Tag,
hier weiterlesen:
Corona-Aufarbeitung als Demokratisierung
„Diese Politiker verhindern Aufarbeitung“
US-Geheimdienst: Sars-Cov-2 stammt aus Labor
Der US-Geheimdienst CIA geht unter seinem neuen Direktor John Ratcliffe nun offiziell davon aus, dass das Virus Sars-Cov-2, das laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Auslöser der Krankheit Covid-19 gilt, aus einem chinesischen Labor in Wuhan entwichen ist. hier weiterlesen:
Studie aus Deutschland – Covid-Geimpfte sind kränker
Sechs Studien bestätigen negative Wirksamkeit von COVID-19-mRNA-Injektionen
Immer mehr Studien bestätigen die negative Wirkung der Covid-Spritzen und dennoch betreibt die WHO weiter Pandemie-Spiele und die EU kauft Gentechnik „Impfstoffe“ in großem Stil. Es ist an der Zeit, diese Infektionen begünstigenden genetischen Injektionen sofort von den globalen Märkten zu nehmen. hier weiterlesen:
Argentinien verkündet Austritt aus WHO
Per Dekret hatte US-Präsident Donald Trump den Austritt der USA aus der WHO angeordnet. Jetzt zieht Argentinien nach. Ein Sprecher von Präsident Milei nennt „tiefgreifende Differenzen“, insbesondere während der Corona-Pandemie, als Grund. hier weiterlesen:
Heute eine Buchbesprechung von der Autorin

Buchempfehlung für Euch …
Verschachtelte Wahrheit_Harald Walach_20250201
Gentechnische Veränderung der Psyche
von PD. Dr. med. Michael Nehls
Eine südkoreanische Studie zeigt alarmierende Anstiege bei Depressionen, Angststörungen und Schlafproblemen nach SARS-CoV2-mRNA-Injektionen. Doch eine vermeintlich aus den Daten ableitbare Reduktion von Schizophrenie und bipolaren Störungen unter Injizierten entpuppt sich bei genauer Analyse als Fehlschluss. Was wirklich hinter den Zahlen steckt und welche neuropsychiatrischen Risiken nicht ignoriert werden dürfen.
In Südkorea wurden in einer retrospektiven Analyse die Folgen der SARS-CoV2-mRNA-Injektionen auf die mentale und psychische Gesundheit untersucht. Die Ergebnisse wurden im Juni 2024 veröffentlicht.[1]
hier weiterlesen:
Kim HJ et al: Psychiatric adverse events following COVID-19 vaccination: a population-based cohort study in Seoul, South Korea. Mol Psychiatry 29, 3635–3643 (2024).
https://doi.org/10.1038/s41380-024-02627-0
Arzt packt aus: Lasst die Handschellen klicken
von Thomas Oysmüller
Ein deutscher Kardiologe enthüllt Hintergrunde zu den ersten Stunden der Covid-Krise in den Spitälern und verlangt echte – also juristische – „Aufarbeitung“.
Der Großteil der Ärzteschaft ist nicht an einer Aufarbeitung der Covid-Politik interessiert. Das überrascht wenig. Für viele waren die Jahre das Geschäft ihres Lebens – bis heute. Konformistisch und gehorsam melden sich auch heute noch kaum kritische Ärzte zu Wort, auch wenn sie sich privat oder bei der Behandlung von Patienten unter vier Augen oftmals auch anders artikulieren.
Aber wenn Ärzte aufstehen, dann haben sie einiges zu sagen. Immerhin waren sie in ihrer Rolle ganz vorne dabei, und an zentralen Schauplätzen der sogenannten Pandemie tätig. So auch der Kardiologe Dr. Jörg-Heiner Möller, der nun in einem Buch (Post-Vac – die vertuschte Katastrophe: Ein Arzt berichtet) nicht nur Dinge aufdeckt, die in der kritischen Öffentlichkeit ohnehin bekannt sind – Stichwort Impfschäden – sondern auch die Praktiken in den Spitälern thematisiert. Man kommt nicht umhin, dass einiges an Vorsatz dabei gewesen sein dürfte.
hier weiterlesen:
Studie: Covid-„Impfstoffe“ verändern Persönlichkeit und Emotionen der Menschen
von Dr. Peter F. Mayer
Immer mehr Studien bestätigen die massiven schädlichen Nebenwirkungen der Corona Impfkampagne. Wissenschaftler haben nun bestätigt, dass Covid-Injektionen auch die Persönlichkeit derjenigen verändern können, die sie erhalten.
Forscher in Südkorea bestätigten, dass die Injektionen das menschliche Verhalten verändern. Die Studie ergab, dass sich die Emotionen, Persönlichkeiten, Gefühle, Ängste, Stresslevel, das psychische Wohlbefinden und die allgemeine Einstellung der Menschen veränderten, nachdem ihnen der „Impfstoff“ injiziert wurde.
Die begutachtete Studie von Hong Jin Kim et al mit dem Titel „Psychiatric adverse events following COVID-19 vaccination: a population-based cohort study in Seoul, South Korea“ (Psychiatrische unerwünschte Ereignisse nach einer COVID-19-Impfung: eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie in Seoul, Südkorea), an der über 2 Millionen Teilnehmer teilnahmen, wurde in Nature Molecular Psychiatry veröffentlicht.
Die Forscher bestätigten, dass die Covid-Injektionen für die weltweit zunehmenden Berichte über schwerwiegende Persönlichkeits- und Verhaltensänderungen bei Menschen in den letzten vier Jahren verantwortlich sind. Sie erklären, dass die „Impfstoffe“ bei den Geimpften „psychiatrische Manifestationen“ verursachen.
hier weiterlesen:
Zur Studie (englisch!):
https://www.nature.com/articles/s41380-024-02627-0
Corona-Aufarbeitung als Demokratisierung
Von PAUL SCHREYER / multipolar
Nach dem Bundespräsidenten haben nun auch einstige Hardliner wie Karl Lauterbach und Katrin Göring-Eckardt ihren Willen zu einer dringlichen Aufarbeitung der Corona-Zeit bekundet. Der Wind dreht sich. Doch zentrale Kommissionen reichen nicht aus. Die Aufarbeitung muss vor Ort geschehen – darin liegt auch die Chance für eine überfällige Demokratisierung des Landes.
Die Demokratie, so heißt es, ist in Gefahr. Überall und unablässig wird zu ihrem Schutz aufgerufen, gegen Feinde von außen wie innen, Populisten, Autokraten, aber auch Bürger, die demokratisch gewählte Politiker beschimpften, alles Etablierte in Frage stellten. Gefährlich sei das. Diese Besorgnis, mal hilflos verzagt, mal kampflustig vorgetragen, wirkt einerseits ehrlich. Andererseits scheint sie vor allem eine Sorge um die Akzeptanz der Regierung zu sein, deren ungestörtes Wirken gleichgesetzt wird mit eben diesem Wort: Demokratie.
Ein Widerspruch scheint auf. Existierte sie tatsächlich, die Demokratie, müsste kaum Sorge um sie bestehen, da jeder Unmut einer Mehrheit ja rasch zu politischen Entscheidungen führte, die für mehr Zufriedenheit sorgten. Wer ist schon ernsthaft gegen ein System, das die Wünsche der breiten Masse ernst nimmt und das auch die Interessen von Minderheiten, wo immer sie politisch stehen, nicht arrogant übergeht, sondern einen verträglichen Ausgleich für alle zu finden versucht – eben Demokratie?
hier weiterlesen:
UNrechtssprechung der Gerichte in Sachen Masken(atteste) setzt sich fort!
Von Transition News
Verkehrte Welt: Es werden nicht etwa diejenigen vor Gericht abgeurteilt, die wider die Faktenlage behauptet haben, die Sinnhaftigkeit einer Maskenpflicht sei wissenschaftlich belegt, sondern diejenigen, die sich ein Maskenbefreiungsattest von einem Arzt haben ausstellen lassen. Die Urteile basieren nicht einmal auf soliden Ermittlungen. Leidtragende war gestern eine 62-jährige Hamburgerin.
Spätestens mit der Veröffentlichung der RKI-Files und etwa auch durch Schlussfolgerungen des US-Ausschusses des Repräsentantenhauses kann niemand mehr ernsthaft behaupten, dass Lockdowns, 1,5-Meter-Abstandsregel oder auch die Maskenpflicht ein wissenschaftliches Fundament hatten. Dennoch werden immer noch Menschen, die während der «Corona-Zeit» gesundheitsbedingt keine Maske tragen wollten oder konnten und sich folglich ein Maskenbefreiungsattest von einer Ärztin oder einem Arzt haben ausstellen lassen, von deutschen Gerichten «knallhart» abgeurteilt.
Bei einer Angeklagten zum Beispiel hatten Staatsanwaltschaft und Landgericht in Hamburg sogar davon Kenntnis erlangt, dass sie fast ihr ganzes Leben lang an Asthma gelitten hat. Dennoch wurde ihre Berufung vom Gericht verworfen und sie wurde verurteilt – wissentlich, dass das Attest der Angeklagten inhaltlich richtig ist.
Die Vorgehensweise der Richterinnen und Richter wird umso absonderlicher, wenn man etwa bedenkt, dass die Politikerin Anna von Treuenfels gegen Ende 2021 (seinerzeit als FDP-Abgeordnete, inzwischen ist sie bei der CDU) auf die Anregung des Transition News-Journalisten Torsten Engelbrecht hin eine Anfrage bezüglich Maskenpflicht/Maskenbefreiungsattesten an den Hamburger Senat gestellt hatte (Drucksache 22/6137). Denn darin konzediert der Hamburger Senat auch, dass «die Ausstellung von Attesten und damit auch die Entscheidung über die dem Attest zugrunde liegenden Indikationen in der Verantwortlichkeit der ausstellenden Ärztinnen und Ärzte liegen». hier weiterlesen:
Top Onkologe fordert Stopp der mRNA-„Impfung“ und warnt vor Turbo-Krebs
von Dr. Peter F. Mayer
Die Schäden durch die Impfkampagne werden immer offensichtlicher. Immer mehr Wissenschaftler – meist ältere, die keine beruflichen Repressalien mehr zu fürchten haben – lassen daran keinen Zweifel und decken die Gründe und Wirkmechanismen auf.
Professor Angus Dalgleish, ein renommierter Onkologe, der in Großbritannien praktiziert, schrieb kürzlich einen offenen Brief an den Chefredakteur des medizinischen Fachblatts „The BMJ“ und forderte darin, dass die schädlichen Auswirkungen der Covid-Impfungen „sofort zur Sprache gebracht und diskutiert werden“, da Krebserkrankungen und andere Krankheiten bei „geimpften“ Menschen rasch voranschreiten.
Professor Dalgleish ist Professor für Onkologie am St. George’s, University of London. Sein Brief an Dr. Kamran Abbasi, den Chefredakteur des BMJ, wurde zur Unterstützung des Appells eines Kollegen an Dr. Abbasi verfasst, das BMJ solle die gültige Einwilligung nach Aufklärung für die Covid-„Impfung“ zu einem vorrangigen Thema machen.
Hier der Brief von Prof. Dalgleish hier weiterlesen:
ÖRR-Beitrag zur «Aufarbeitung» der Corona-Zeit: Update des «Coronavirus-Update»
Von Andreas Rottmann / Transition News
«Heute vor fünf Jahren …», unter diesem Aufhänger versuchen Mainstream-Medien, die alten Narrative als Appelle für eine Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen zu verkaufen. Der «NDR» bringt eine neue Staffel des «Coronavirus-Update» mit Christian Drosten.
Jedes Jahr um diese Zeit werden wir neuerdings an die Anfänge dessen erinnert, was viele als «Corona-Pandemie» bezeichnen. Fünf Jahre sind inzwischen vergangen. Trotz massenhafter Belege und Indizien für Irreführung, Manipulation und Lügen sowie für Schäden und Todesfolgen gibt es praktisch keine ernsthafte Aufarbeitung und entsprechend keine Rechenschaft oder Konsequenzen für die Verantwortlichen.
Das Desinteresse der Verantwortlichen ist nachvollziehbar und wird von den Mainstream-Medien – die ja ebenfalls zu dieser Gruppe gehören – nach Kräften kaschiert. Sprich: Man gaukelt der Bevölkerung ein Interesse vor, das ganz offensichtlich so nicht existiert. Andernfalls hätten wir doch mal das eine oder andere Ergebnis sehen müssen.
Sowohl Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach als auch Star-Virologe Christian Drosten haben zum Beispiel öffentlich eine Aufarbeitung der «Pandemie» gefordert, Letzterer nach seinem Comeback sogar in Buchform, also kommerziell. Das Werk durfte er außerdem in vielen Medien präsentieren und vermarkten.
hier weiterlesen:
RSV-Impfstoffe werden in den USA nun Warnung vor Guillain-Barré-Syndrom enthalten
Von Transition News
Die Packungsbeilage für die RSV-Impfstoffe Abrysvo (Pfizer) und Arexvy (GlaxoSmithKline) wurden in den USA aufgrund von Postmarketing-Studien um einen Warnhinweis ergänzt, der ein erhöhtes Risiko für das gefährliche Guillain-Barré-Syndrom (GBS) anzeigt.
Laut der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA wiesen Studien innerhalb von 42 Tagen nach der Impfung ein erhöhtes GBS-Risiko nach. Und zwar schätzungsweise 9 zusätzliche GBS-Fälle pro 1 Million Dosen Abrysvo und 7 Fälle pro 1 Million Dosen Arexvy bei Personen ab 65 Jahren.
Beim Guillain-Barré-Syndrom (GBS) handelt es sich um eine ernstzunehmende Entzündung des Nervensystems. Durchschnittlich 5 Prozent der Betroffenen sterben und 20 Prozent behalten bleibende Schäden zurück (Lähmungen). Ursache sind (Auto-)Immunreaktionen, zum Beispiel gegen Bakterien oder Viren. Aber auch Impfungen können GBS verursachen: Bisher waren Impfungen gegen Tetanus, Polio, Influenza, Tollwut und SARS-CoV-2 als Ursache bekannt.
Die Analysen basieren auf Medicare-Daten zwischen Mai 2023 und Juli 2024, also nach Verkaufsstart der Impfstoffe. «Probanden» waren vertrauensvolle Menschen, die sich früh impfen liessen. Schon in den klinischen Studien vor der Zulassung zeigten beide Impfstoffe vereinzelte Fälle von GBS.
Ende Mai 2023 wurde in den USA der Impfstoff Abrysvo (Pfizer) für Erwachsene ab 60 Jahren zugelassen, im August 2023 folgte die EU-Zulassung für Abrysvo durch die EU-Kommission. Selbst für Schwangere gibt es Zulassungen.
hier weiterlesen:
Impfstoff-Nanopartikel erreichen Herz:
Neue Studie alarmiert Forscher
Von Heinz Steiner / report24.news
Die Wanderung von Lipiden Nanopartikeln der Covid-mRNA-“Vakzine” ins Herz und in andere lebenswichtige Organe wurde in einer neu veröffentlichten Studie nachgewiesen. Mehr noch stellten die Forscher dadurch verursachte Veränderungen im Herzgewebe fest, die zu Entzündungen führen können.
Eine bahnbrechende Studie mit dem Titel “Nanocarrier imaging at single-cell resolution across entire mouse bodies with deep learning” im renommierten Fachjournal Nature Biotechnology sorgt für Aufsehen in der wissenschaftlichen Gemeinschaft: Die als Transportvehikel in mRNA-Covid-19-“Impfstoffen” verwendeten Lipid-Nanopartikel (LNP) verbleiben nicht wie ursprünglich angenommen an der Injektionsstelle, sondern verteilen sich im gesamten Organismus – auch im Herzgewebe.
Ein internationales Forscherteam entwickelte eine neuartige Technologie namens “Single Cell Precision Nanocarrier Identification”, um die Verteilung dieser winzigen Partikel im Körper präzise nachzuverfolgen. Die an Mäusen durchgeführten Untersuchungen zeigen: Selbst in extrem niedrigen Dosen erreichen die LNPs, die das Spike-Protein-mRNA transportieren, lebenswichtige Organe wie Herz, Leber, Milz, Lunge und Nieren.
hier weiterlesen:
Studie des Fachjournals Nature Biotechnology: (engl.)
https://www.nature.com/articles/s41587-024-02528-1
DE: Russischer Song – berührt und geht unter die Haut. Bitte, meine Freunde, lasst uns zusammen hören, fühlen und das Leben manifestieren.
EN: Russian song – touching and gets under your skin. You can activate subtitles in your language on YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=X__GJAvZ4_M). Please, my friends, let us listen, feel and manifest life together.
RU: Русская песня – трогательная и проникающая под кожу. Пожалуйста, друзья мои, давайте вместе слышать, чувствовать и манифестировать жизнь.
ES: Canción rusa: conmueve y se mete bajo la piel. Puedes activar los subtítulos en tu idioma en YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=X__GJAvZ4_M). Por favor, amigos míos, escuchemos, sintamos y manifestemos la vida juntos.
FR: Chanson russe – touche et va sous la peau. Sur Youtube (https://www.youtube.com/watch?v=X__GJAvZ4_M), il est possible d’activer les sous-titres dans ta langue. S’il vous plaît, mes amis, écoutons, ressentons et manifestons la vie ensemble.
PT: Canção russa – comovente e que nos toca na pele. Pode ativar as legendas na sua língua no YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=X__GJAvZ4_M). Por favor, meus amigos, vamos ouvir, sentir e manifestar a vida juntos.
IT: Canzone russa – toccante e che entra nella pelle. Su YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=X__GJAvZ4_M)è possibile attivare i sottotitoli nella propria lingua. Vi prego, amici miei, ascoltiamo, sentiamo e manifestiamo la vita insieme.

























