Protestsong 2026 – Deutsche Version von Eisenherz
Dank der Band Eisenherz hier die Deutsche Version zu dem bekannten Titel „Vote of No Confidence“. Der Song, der so viele berührt und auch vielen aus der Seele gesprochen hat.
https://www.betterwayconference.org/
Du musst nicht unbedingt nach Rhode Island reisen, um Teilnehmer dieser außergewöhnlichen Konferenz zu werden, bei der viele internationale Sprecher aus Schul- und Alternativmedizin zum aktuellen Gesundheitssystem in USA referieren. Die Situation dort ist ähnlich derer, wie sie im Moment sich weltweit abzeichnet. Online kannst Du für 30 Dollar teilnehmen und die Aufzeichnung unlimitiert ansehen.
Zensur und Machtmissbrauch wirksam bekämpfen!
Forderung nach einem radikalen Plan gegen kriminelle Politiker!
»Ziel: Schutz vor staatlichem Fehlverhalten, und Erfüllung menschenrechtlicher Pflichten.
Freiheit stirbt nicht über Nacht, sie stirbt, wenn Macht nicht mehr begrenzt wird.
Freiheit braucht Schutz — und Verantwortung kennt keine Ausnahmen, auch nicht für Regierende.
Rechtsstaat bedeutet Herrschaft des Rechts — und nicht Herrschaft durch das Recht.«
Von Dr. Hans-Georg Maaßen
»Die Meinungsfreiheit ist das Fundament jeder freiheitlichen Demokratie. Doch dieses Fundament gerät zunehmend unter Druck. In Deutschland und in der Europäischen Union erleben viele Bürger seit Jahren eine Entwicklung, die sie als schleichende Einschränkung ihrer freien Rede wahrnehmen.
Statt offen über Zensur und Meinungsfreiheit zu sprechen, werden beschönigende Begriffe verwendet und Definitionsgrenzen verschoben. Was früher selbstverständlich vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt war, wird heute nicht selten als problematisch, unerwünscht oder sogar sanktionierbar eingeordnet.
Internationale Stimmen — von Menschenrechtsorganisationen bis hin zu ausländischen Beobachtern — verfolgen diese Entwicklung mit wachsender Sorge. Auch die Bevölkerung selbst sendet deutliche Signale: Umfragen zeigen, dass ein erheblicher Teil der Deutschen Zweifel daran hat, seine politische Meinung noch frei äußern zu können. Viele Menschen geben an, aus Angst vor beruflichen, sozialen oder rechtlichen Konsequenzen lieber zu schweigen. >> hier weiterlesen:
https://kritisches-netzwerk.de/forum/gesetzentwurf-zensur-und-machtmissbrauch-wirksam-bekaempfen
Dr. Maaßens Gesetzentwurf lesen und/oder herunterladen: (PDF)
Webseite von Dr. Hans-Georg Maaßen:
ADHD-Explosion: Was wirklich passiert ist
– Diagnoseflut statt Gehirnepidemie
von Dr. Peter F. Mayer / tkp
Die Zahlen sind alarmierend und werden von den Institutionen meist mit einem Schulterzucken als „verbesserte Diagnostik“ abgetan. Doch hinter der massiven Zunahme von ADHS-Diagnosen bei Kindern und Jugendlichen verbirgt sich eine Entwicklung, die weit über das bloße „bessere Erkennen“ von Verhaltensauffälligkeiten hinausgeht.
Wie in einer Analyse auf The Focal Points präzise dargelegt, müssen wir uns fragen, ob wir es hier tatsächlich mit einer medizinischen Epidemie zu tun haben – oder mit einer systemischen Reaktion auf eine Gesellschaft, die die natürliche Entwicklung junger Menschen zunehmend unter Druck setzt. In den USA haben laut aktuellen CDC-Daten aus 2022 bereits rund 7 Millionen Kinder im Alter von 3 bis 17 Jahren – das entspricht 11,4 Prozent – die Diagnose ADHD erhalten. Das sind eine Million mehr als noch 2016. Bei Erwachsenen lag die Zahl 2023 bei etwa 15,5 Millionen Betroffenen (6 Prozent), wobei die Hälfte die Diagnose erst im Erwachsenenalter bekam. Besonders seit der Pandemie explodieren die Neudiagnosen – in manchen Studien verdoppelten sie sich innerhalb weniger Jahre.
Von der Diagnose zur Verhaltenssteuerung
Das Kernproblem beginnt bei der Definition dessen, was wir als „krankhaft“ bezeichnen. Die Schwelle für eine ADHS-Diagnose wurde in den letzten Jahrzehnten immer weiter abgesenkt. Was früher als kindlicher Bewegungsdrang, mangelnde Anpassung an ein starres Schulsystem oder schlichte Reifungsverzögerung galt, wird heute routinemäßig in das Korsett einer psychiatrischen Diagnose gezwängt.
Die Pharmaindustrie, die von der lebenslangen Medikation dieser jungen Menschen profitiert, hat ein massives Interesse daran, dass diese Schwelle niedrig bleibt. Wenn jedes Kind, das nicht in das normierte Raster passt, sofort als „ADHS-Fall“ eingestuft wird, generiert man einen Absatzmarkt, der kaum Grenzen kennt. Doch der Preis dafür ist hoch: Die vorschnelle Pathologisierung kindlichen Verhaltens entzieht Individuen und Familien die Chance, durch Erziehung, Ernährung oder Lebensstiländerungen genuine Lösungen zu finden. >> hier weiterlesen:
Das britische Opioid-Protokoll, das „Covid-Tote“ schuf
von Thomas Oysmüller / tkp
Es geht um nichts weniger als die Tötung von Zehntausenden Menschen durch die Anweisung, wie mit „Corona-Patienten“ mit Atemproblemen umzugehen sei. In UK steht der Fall Derek Dimmock exemplarisch dafür.
Es sind schon mehr als sechs Jahre vergangen, seit die Richtlinie NG163 mitten in der ersten sogenannten „Corona-Welle“ in Großbritannien eingeführt wurde. Sie wies Ärzte und Pflegekräfte an, wie mit Patienten mit Atemproblemen umzugehen sei. Ein zentraler Satz lautet: „Sedierung und Opioid-Einsatz sollten nicht zurückgehalten werden aus unangemessener Angst vor Atemdepression.“ Wurden dadurch Zehntausende Menschen getötet?
In UK gibt es aufgrund des sogenannten Derek-Dimmock-Inquest immer wieder noch eine Debatte über dieses Behandlungsprotokoll, das – ähnlich wie Empfehlungen der WHO – in Großbritannien und vielen anderen Ländern eingesetzt worden war. Derek Dimmock starb unter den damals geltenden Protokollen. Seine Frau Maureen und Sohn Paul kämpfen seit 2020 um Aufklärung. Er ist einer der wenigen Opfer mit Namen.
Nun sorgt eine Aussage des renommierten Palliativmediziners Prof. Sam Ahmedzai für Aufsehen. Der emeritierte Professor für Palliativmedizin und Gutachter im Dimmock-Inquest äußerte sich in einem schwedischen Dokumentarfilm des Senders STV scharf zur britischen NICE-Richtlinie NG163. Ahmedzai kommentiert das in dem Film mit den Worten: „Was uns wirklich bis ins Mark erschüttert hat … ist diese Aussage. Sedierung und Opioid-Einsatz sollten nicht zurückgehalten werden, weil man Angst vor Atemdepression hat. Was? Ihr werdet Menschen töten!“ >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/04/16/das-britische-opioid-protokoll-das-covid-tote-schuf/
https://x.com/JacquiDeevoy1/status/2044739046161740144
Urteil: BioNTech muss Impfstoffdaten vorlegen
Von Bastian Barucker
BioNTech wurde dazu verurteilt, umfassende Auskünfte über die Herstellung, die Sicherheit und die Wirksamkeit von Comirnaty zu erteilen.
In einem Rechtsstreit zwischen einer Impfgeschädigten und der BioNTech Manufacturing GmbH hat das Landgericht Aurich am 16. März 2026 ein bemerkenswertes Urteil gefällt (AZ 5 O 1106/24). In dem Prozess geht es um «Schmerzensgeld, Schadensersatz und Auskunft nach Corona-Impfung». Die von der Kanzlei Roger & Ulbrich vertretene Klägerin hatte sich im Sommer 2021 zweimal mit dem von BioNTech hergestellten mRNA-Impfstoff Comirnaty impfen lassen. Sie gab an, vor der zweiten Injektion gesund gewesen zu sein. Dies legte sie dem Gericht durch Vorlage der Versichertenauskunft ihrer Krankenkasse dar. Das Gericht fand keine «eindeutigen Hinweise auf relevante Vorerkrankungen».
Danach entwickelte die Klägerin unter anderem eine Autoimmunerkrankung, eine Durchblutungsstörung, einen Gefäßverschluss, Herzrhythmusstörungen, ein Hyperinflammationssyndrom, eine Menstruationsstörung und eine Funktionsstörung des Nervensystems. Es folgten mehrere stationäre Klinikaufenthalte. Unter anderem wurde bei der Betroffenen in einer Klinik in Aurich ein «Fatigue-Syndrom und eine Gewichtsabnahme bei Verdacht auf eine unerwünschte Arzneimittelwirkung nach einer Corona-Impfung diagnostiziert.»
Seitdem ist sie auf Hilfe angewiesen und wurde mit der Pflegestufe zwei eingestuft.
Vor Gericht behauptet die Klägerin, dass der Impfstoff «ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis aufweise». BioNTech bestreitet dies und beruft sich auf die von Anfang an propagierte 95-prozentige Wirksamkeit. Dieses Nutzen-Risiko-Verhältnis ist deswegen so zentral, weil Gerichte bundesweit ohne eigene Prüfung annahmen, dass, da der Impfstoff durch die Europäische Kommission ursprünglich nur bedingt zugelassen wurde, ein Gesamtbenefit vorliegen müsse.
Ohne umfassenden Einblick in alle die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs Comirnaty betreffenden Daten ist es jedoch vor allem für die klagende Impfgeschädigte praktisch unmöglich, das propagierte positive Nutzen-Risiko-Verhältnis anzuzweifeln. Um eigene Sachverständigengutachten als Beweismittel einzubringen, sind beispielsweise die Rohdaten zu Nebenwirkungen und Wirksamkeit von Bedeutung. >> hier weiterlesen:
https://www.barucker.press/p/urteil-biontech-auskunft
Nach der vierten COVID-«Impfung»: «Ich dachte, ich würde sterben»
Vob KD / Transition News
Ein Kanadier, der nach COVID-Injektionen gelähmt ist, berichtet in einem Interview über seinen Leidensweg und ermutigt andere, nicht aufzugeben. Auch Elon Musk dachte, nach einer COVID-Injektion zu sterben. (Mit Video)
Der Kanadier Michael Oesch war ein fitter, aktiver Mann Mitte 50. Er arbeitete als Schulbusfahrer, wanderte quer durch das Land und widmete sich gerne der Gartenarbeit. Wie er im Interview mit dem Medizinjournalisten John Campbell, über das The Defender berichtet, erklärt, erkrankte er im Jahr 2020 offiziell an einer leichten Form von «COVID-19», sprich: Er hatte Grippesymptome und ein positives SARS-CoV-2-Testresultat.
Zwischen damals und 2022 erhielt er die «Impfstoffe» von AstraZeneca und Pfizer, gefolgt von zwei «Booster» von Moderna. Innerhalb von 36 Stunden nach seiner zweiten «Auffrischungsimpfung» begann sein Bein nachzuschleifen. Bald konnte er nicht mehr gehen.
Er erholte sich kurzzeitig. Doch Tage später verlor er beim Fahren eines Schulbusses, nachdem er Kinder abgesetzt hatte, das Bewusstsein. Der Bus kam von der Straße ab. Er überlebte, doch sein Zustand verschlechterte sich. Er verlor die Hoffnung und erreichte im Jahr 2025 einen Tiefpunkt.
«Ich dachte, ich würde innerhalb von fünf oder sechs Monaten sterben», so Oesch.
Heute kann der Kanadier nicht mehr gehen. Er kann seine Hände nur eingeschränkt benutzen, ist bei der täglichen Pflege auf andere angewiesen und lebt mit chronischen Schmerzen und Krämpfen. Er hat mehr als ein Jahr in einer Langzeit-Reha-Einrichtung verbracht. Er erklärt: >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/nach-der-vierten-covid-impfung-ich-dachte-ich-wurde-sterben
Quellen:
Dr. John Campbell/YouTube: Spike paralysis improving – 14. April 2026: (VIDEO)
https://www.youtube.com/watch?v=6xhF9frBiK4
The Defender: ‘I Thought I Was Going to Die’: Man Paralyzed After COVID Vaccine Encourages Others to ‘Keep Going’ – 14. April 2026:
Vertrauen erschüttert: COVID-19-Booster – Behörden sollen Risiken bewusst heruntergespielt haben
uncut-news.ch – April 16, 2026
Biden-FDA wusste über Schlaganfallrisiko durch COVID-Impfstoff Bescheid und hielt Amerikaner im Dunkeln
von Tyler Durden
Ermittler des Senats verbrachten Monate damit, etwa 2.000 Seiten an Bundesdokumenten zu prüfen. Was sie fanden, ist belastend. Beamte der FDA und CDC unter der Biden-Regierung identifizierten ein erhebliches Schlaganfallrisiko im Zusammenhang mit dem bivalenten COVID-19-Booster von Pfizer bei Senioren – und verloren kein Wort darüber gegenüber der Öffentlichkeit. hier weiterlesen:
Vorhaltepauschale 2026 – Antworten der Krankenkassen
von IVfG Redaktion
Wie Krankenkassen ihre Verantwortung verleugnen – und warum das Patienten und Hausärzte gefährdet
Einleitung: Viele Beschwerden, ein gemeinsames Muster
Der IVfG hat über die neue Vorhaltepauschale für Hausärztinnen und Hausärzte ab 2026 berichtet und dabei eine Vorlage für eine Beschwerde bei der Krankenkasse bereitgestellt. Mit dieser haben sich zahlreiche Versicherte an ihre Krankenkassen gewandt. Die Sorge: Die neue Vergütungsregelung setzt finanzielle Quoten und Sanktionen, die ärztliche Entscheidungen beeinflussen und damit die Therapiefreiheit sowie das Patientenwohl gefährden könnten.
Der IVfG e. V. hat die Antwortschreiben von inzwischen zehn gesetzlichen Krankenkassen ausgewertet – darunter große Ersatzkassen, Betriebskrankenkassen und regionale Kassen. Die Dokumente finden Sie hier.
https://ivfgesund.de/vorhaltepauschale-2026-antworten-der-krankenkassen/
Das Ergebnis ist ernüchternd – und politisch brisant. >> hier weiterlesen:
https://ivfgesund.de/initiativen-kommentare/vorhaltepauschale-2026/
Die Krise der sterbenden Krankenhäuser
Vorbemerkung von Herbert Ludwig / Fassadenkratzer:
In Deutschland schließen jedes Jahr Dutzende Krankenhäuser – leise, Schritt für Schritt. Dieses Phänomen sieht der erfahrene Arzt Dr. Christoph Heinritz-Bechtel als Symptom einer tiefer liegenden Krise, dem er in einer Reihe von Video-Vorträgen nachgeht. In einem ersten Impulsvortrag stellt er sich die Frage: „Was sagt dieses Krankenhaussterben über uns als Gesellschaft – über unser Bild vom Menschen, von Heilkunst, von Würde?“ Und „warum lassen wir das zu – und was würde passieren, wenn wir anfangen, anders zu denken?“ Es ist der Auftakt, der sich intensiv mit der Fragestellung und konkreten Lösungsansätzen beschäftigt. Ich bringe nachfolgend mein Transkript des ersten Vortrages. (hl)
Das sterbende Krankenhaus – die Krise der Heilkunst.
Impulsvortrag zur Videoreihe
von Dr. med. Christoph Heinritz-Bechtel
Liebe Kulturfreunde, ich bin nun seit über 30 Jahren Arzt, und habe im Übrigen noch nebenbei unter anderem Erkenntniswissenschaft, angewandte Betriebswirtschaftslehre für unternehmerisch tätige Ärzte und (…?) Sozialwissenschaft studiert.
Ich möchte heute mit einer Beobachtung beginnen, die mich nicht loslässt. Seit gut zwei Jahren sammle ich Zeitungsmeldungen. Alle erzählen das gleiche Muster sachlich, fast beiläufig: Die Rheumaklinik Dr. Lauen wird geschlossen, die Parkklinik Hornbach ist insolvent, die Heliosklinik Oberwald wird dicht gemacht im Zuge des sogenannten neuen Clustermodells.
Man könnte das als tragische Einzelfälle lesen, aber es offenbart sich ein anderes Bild. Im Jahr 2024 wurden 23 Krankenhäuser geschlossen. 2025 waren es bereits über 40. Das sind nicht nur Nummern in einer Statistik, das ist 40 Mal im Jahr eine ganze Institution, die aufgelöst wird, 40 Mal die Frage: Wo gehen die Pflegenden hin, die Ärzte, wo können Schwangere zur Geburt hingehen? Wo können alte Menschen mit Schmerzen nun behandelt werden?
Und es gibt aber ein Muster. Es sind nicht die großen Zentren, die schließen. Es sind oft die kleinen spezialisierten Häuser, die Rheuma-Fachklinik, die psychosomatische Klinik. Und dabei zeigt sich geografisch auch ein Muster: Sachsen, Thüringen, ländliche Regionen, die Flächenländer bluten aus. Während Berlin und München ihre Kliniken behalten, verliert eine Stadt wie Lahnstein – Lahnstein hat rund 19 000 Einwohner – 2024 ihr ganzes Krankenhaus, ein Krankenhaus, das es über 100 Jahre gab.
[Das zur Katharina Kasper ViaSalus GmbH gehörende Klinikum Mittelmosel in Zell an der Mosel schloss am 30. Juni 2025. Das Krankenhaussterben in Rheinland-Pfalz geht indes munter weiter, weitere Standorte stehen vor dem geplanten Aus. Ergänzt von H. Schnug].
Wer sind die Träger dieser geschlossenen Häuser? Kirchliche Organisationen, städtische und kommunale Träger, kleine Stiftungen, genau die, die am wenigsten profitorientiert sind.
Das ist keine Krise, das ist strukturierte Auflösung. >> hier weiterlesen:
https://fassadenkratzer.de/2026/04/13/die-krise-der-sterbenden-krankenhauser/
https://www.youtube.com/watch?v=r2Mm8pQPuRQ
‚Impf’verweigerung bei der Bundeswehr:
Verfahren gegen Soldaten aus Brandenburg eingestellt
Von Tim Schott / APOLLO NEWS
Im Verfahren gegen einen ehemaligen Bundeswehrsoldaten aus Brandenburg kam es zur Überraschung: Das Verfahren gegen den Corona-Impfverweigerer wurde noch vor der Verlesung der Anklageschrift eingestellt. Ein Disziplinarverfahren läuft aber noch.
Das Verfahren gegen den ehemaligen Bundeswehrsoldaten aus Brandenburg, Stefan B., wurde am Donnerstag am Landgericht Frankfurt (Oder) eingestellt. Der zweifache Irak-Veteran verweigerte die damals verpflichtende Covid-19-„Impfung“. Bereits nach wenigen Minuten soll der Prozess beendet worden sein, berichtet die Bild.
Noch vor der Verlesung der Anklage wurde das Verfahren eingestellt. Richterin Barbara Sattler verkündete nach Zustimmung aller Beteiligten eine Einstellung des Verfahrens nach § 153a Strafprozessordnung aufgrund geringer Schuld. Eine Revision ist nicht möglich.
Der IT-Systemelektroniker wurde bereits im Juli 2023 am Amtsgericht Fürstenwalde/Spree freigesprochen. Auch die Staatsanwaltschaft hatte damals überraschend für einen Freispruch plädiert. Doch eine Sonderdezernentin für Corona-Fälle bei der Staatsanwaltschaft legte nach „ausführlicher Prüfung der Sach- und Rechtslage“ Berufung gegen den Freispruch ein. >> hier weiterlesen:
Strafprozeßordnung (StPO): § 153a Absehen von der Verfolgung unter Auflagen und Weisungen:
https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__153a.html
Universität versetzt Corona-Kritiker Professor Meyen vorzeitig in den Ruhestand
Von Wim Lukowsky / APOLLO NEWS
Professor Michael Meyen kritisierte die Corona-Politik und immer wieder die deutsche Medienlandschaft – jetzt wurde er überraschend von der LMU München vorzeitig in den Ruhestand versetzt.
Die Ludwig-Maximilians-Universität München hat es getan: Michael Meyen ist nicht länger Professor für Kommunikationswissenschaft. Zum 1. April wurde der zuletzt vor allem für seine coronakritischen Beiträge bekannte Professor vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Das teilte Meyen selbst in seinem Blog Freie Medienakademie mit. Per Postzustellungsurkunde habe ihm die Universitätsleitung am 28. März mitgeteilt, dass seine Tätigkeit an der LMU nun ende. Gegenüber Apollo News wollte sich die Presseabteilung der LMU „aus datenschutzrechtlichen Gründen“ nicht zu dem Fall und der kurzen Frist äußern.
Meyen ist seit einiger Zeit arbeitsunfähig; in einem Artikel zu seiner Pensionierung schreibt er dazu: „Die Entscheidung kommt nicht überraschend.“ Schon mehrfach sah sich Meyen, der in der DDR geboren wurde, zunächst Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig studierte und sich nach der Wende der Wissenschaft widmete, Gegenwind ausgesetzt – jetzt hat die LMU einen Schlussstrich gezogen.
2002 trat Meyen seinen Posten an der Münchner Universität an. Spätestens nach Ausbruch der Corona-„Pandemie“ wuchs der – wegen seiner zunächst jungen, ostdeutschen Perspektive ohnehin bestehende – Gegenwind aber weiter an. Zwei Disziplinarverfahren endeten jeweils mit Gehaltskürzungen für den Professor, der in sämtlichen Publikationen kritisch zur Entwicklung der Presse in Deutschland forschte.
Die Reihe der Vorwürfe, die seitens der für disziplinarrechtliche Schritte verantwortlichen Landesanwaltschaft Bayern angeführt wurden, begann 2019. Damals sammelte Meyen – wohlgemerkt privat – Spenden für die als linksextrem geltende und in einigen Verfassungsschutzberichten auf Landesebene geführte Rote Hilfe. Der sich als Solidaritätsorganisation verstehende Verein unterstützt linke Straftäter beispielsweise bei der Übernahme von Prozesskosten und vermittelt Anwälte aus der Szene. >> hier weiterlesen:
Interview mit Dr. Mark Trozzi, WCH Kanada und Mitglied des
Steuerungskommittee WCH international:
Ungestrafte Covid-Verbrechen: Wie die Medizin zur Täuschung wurde
https://x.com/klatv_de/status/2037254555746844783?s=20
Stop mRNA! Der internationale Risikoalarm:
Wir Alle sind zur Verantwortung aufgerufen!
Von QS24
Zu Gast:
– Prof. Dr. rer. Nat. Klaus Steger
– Dr. phil Dirk V. Seeling, Dipl.-Psychologe
– Moderation: Silvia Müller
Fazit des heutigen Interviews mit Prof. Dr. rer. nat. Klaus Steger und Dr. phil. Dirk V. Seeling: Ich mache mir große Sorgen.
In einer seltenen Deutlichkeit erklärten Prof. Dr. Klaus Steger – über 30 Jahre Leiter eines RNA-Labors – und Dr. Dirk Seeling, warum sie das aktuelle Vorgehen der internationalen Gesundheitsbehörden für brandgefährlich halten. Die neuen Impfstoff-Plattformen für Influenza, RSV, HIV und über 100 weitere Präparate basieren auf RNA-Technologien, die laut Experten Fremd-DNA enthalten können und damit potenziell in fundamentalen biologischen Prozessen eingreifen.
Was beide am meisten sorgt: Die Folgen der [sog.! H.S.] Pandemie werden nicht diskutiert. Dabei liegen Beobachtungen offen auf dem Tisch – ein massiver Anstieg der Pflegefälle, Übersterblichkeit, Fruchtbarkeitsprobleme, Geburtenrückgänge und chronische Erkrankungen. Für sie deutet vieles darauf hin, dass die Ereignisse der letzten Jahre nicht so harmlos waren, wie behauptet wurde. Alles belegt in eindrücklichen Statistiken, die eine klare und eindrückliche Sprache sprechen. Wir Alle müssen jetzt Verantwortung übernehmen. Der Weg wurde uns geebnet durch das MWM und das internationale MRNA-Moratorium!
Prof. Steger sagt klar: „Die Wissenschaft wusste seit Jahrzehnten, welche Risiken solche Plattformen bergen könnten.“ Spätestens ab 2021 hätten Ärzte und Behörden Alarm schlagen müssen. Stattdessen werden Technologien, die ursprünglich nur eine Notfallzulassung hatten, nun weltweit als unbedenklich durchgewunken – obwohl es z. B. in den USA massive Widerstände gibt und einzelne Zulassungen bereits zurückgezogen wurden.
!! Wertvoller Beitrag !! Dauer: 30:22
https://www.youtube.com/watch?v=sqq–Fiitb0
Wir greifen weiter in Prozesse ein, die wir vielleicht nicht vollständig verstehen. Und wir nennen es „Schutz“. Ich mache mir Sorgen, dass wir anfangen, Gott zu spielen – ohne zu wissen, was wir tun. Unterzeichne den offenen Appell:
Missachtung epidemiologischer Grundlagen
– Interview mit Prof. Dr. Matthias Schrappe
Hätte die Regierung einen im täglichen Leben tätigen klinischen Infektiologen und keinen im Labor stationierten Virologen die Epidemie steuern lassen, wäre die gesunde Allgemeinheit unbehelligt geblieben. Das ergibt sich aus dem Gespräch mit dem klinischen Infektiologen Prof. Dr. Matthias Schrappe, welcher auch der Ansicht ist, dass die Kontaktverfolgung „den letzten Bereich des menschlichen Daseins, der noch nicht der Ökonomisierung und Steuerung unterworfen ist, nämlich die Gesundheit, der Digitalisierung zugänglich macht“.
Gerade aufgrund der aus seiner Sicht vorhandenen asymptomatischen Übertragung betrachtet er das flächendeckende PCR-Testen als sinnlos, denn sonst hätte man „84 Millionen Bürger isolieren müssen“.Auch „Gesundheitsamtsmitarbeiter wurden mit endlosen Telefonaten verbraucht“, so Prof. Dr. Schrappe. Dieser Ansatz widersprach allen Grundregeln der tätigen Infektionsepidemiologie, die mit gezielten und differenzierten Maßnahmen statt eines Over-All-Ansatzes eine Epidemie steuert, was der Politik indes bewusst war:
„Ja, es ist schon richtig, aber das können wir jetzt nicht mehr machen“, hieß es seitens der Politik gegenüber Prof. Dr. Schrappe, dem ehem. Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.
!! wertvolles Interview !! Dauer 24:49 Min.
https://www.youtube.com/watch?v=yzhBickTRm4
Verfilmte Pseudoöffentlichkeit: Der Corona-UA in Thüringen mit Prof. Dr. Matthias Schrappe
Von Claudia Jaworski / ‚Die Jaworskis‘
Der Bürger als jener, der die millionenschwere Coronaaufarbeitung mit seinen Steuergeldern immerhin finanziert, hat ein Wörtchen mitzureden. So vor allem in Thüringen. Beklagt wird dennoch eine „Pseudo-Öffentlichkeit“, die nur vor Ort herrscht. Übertragungen finden nämlich nur in Enqueten statt, bei denen die Aussagen nicht justiziabel sind.
Da indes Aussagen der Sachverständigen und der Fraktionen im Rahmen der Einvernahme in Untersuchungsausschüssen von höherer Beweiskraft sind als „nur“ reflektierende Interviews hinterher, haben wir uns die Mühe gemacht, ein Filmprotokoll von der 9. Sitzung vom 24.02.2026 zu gestalten, die in unseren Augen einschlägig ist. Einvernommen wurde der klinische Infektiologe und Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Matthias Schrappe zu der Frage, was im März 2020, also kurz vor dem ersten Lockdown, bereits bekannt oder auch nicht bekannt war.
Da wir anders als die Öffentlich-Rechtlichen nicht nur „Lieblingsexperten“ dokumentieren, sondern auch solche, die von der Regierung nicht beachtet wurden, haben wir beschlossen, einschlägige Aussagen unserer Mitschriften für die „ausgeschlossene“ Öffentlichkeit zu verfilmen, nicht zuletzt weil wir der Ansicht sind, dass eine 5-6 stündige Einvernahme nicht in dreiminütigen Filmbeiträgen abgehandelt werden kann.
Anders als die Regierungsexperten hält Prof. Dr. Matthias Schrappe das PCR-Testen für Augenwischerei und das Divi-Intensivregister für einen Offenbarungseid. Auch zu Bergamo positioniert sich der klinische Infektiologe deutlich: „Auch Bergamo ist kein wütender Virus, ja, sondern ein Versagen der lokalen Gesundheitsversorgung“.
Video-Dauer 26:32 – sehr interessant!!!
https://www.youtube.com/watch?v=kJntTK5JCMU
Die größten Fehler von Ärzten in Deutschland
Von Ralf Tillenburg, Facharzt für Allgemeinmedizin
Es war irgendein Tag der Woche in meiner Praxis, ich hatte das erste Gespräch mit einer neuern Patientin. Plötzlich steht diese auf und fragt mich: „Herr Doktor, darf ich sie einmal umarmen?“
Das passiert mir nicht zum ersten Mal, und immer häufiger höre ich auch Sätze von Patienten wie „Sie sind der erste Arzt, der mir zuhört!“ oder „Herr Doktor, Sie sind der einzige Arzt, dem ich noch vertraue.“
Das macht mich erschrocken, das macht mich wütend, das macht mich verzweifelt. Warum ist das so, warum nehmen Patienten eine Wegstrecke von 100 km und mehr auf sich, um mich als Hausarzt zu wählen?
Ich habe in meinem Studium gelernt, dass es meine Aufgabe ist, Menschen zu helfen. Wenn ich aber Menschen helfen will, muss ich ihre Sorgen ernst nehmen, muss ihnen zuhören und muss mir dann Gedanken darüber machen, wie ich entsprechende Diagnostik und dann Therapie durchführen kann. Zugegeben, das geht nicht immer in drei Minuten. Aber wenn man es macht, bekommt man viel Dankbarkeit. Ich bin doch nicht Arzt geworden, um von der Pharmaindustrie massiv beeinflusste Leitlinien zu befolgen, diese den Patienten aufzuzwingen, oder ihnen gar mit Krankheit und Tod zu drohen, wenn sie sich nicht daran halten.
Was ist passiert in der deutschen Ärztelandschaft? Darüber habe ich mir lange Gedanken gemacht, und hier möchte ich auflisten, was nach Meinung meiner Patienten die größten Fehler der deutschen Ärzte sind. >> hier weiterlesen:
https://info-medico.de/post/aerzte-fehler
Studie: Risiko für Herzerkrankungen nach zwei COVID-Injektionen bei Jugendlichen fünfmal höher als bei ungeimpften Teenagern
Von KD / Transition NEWS
Bei 12- bis 15-Jährigen war das Risiko, eine Myokarditis oder Perikarditis zu entwickeln, sogar 37 mal höher als bei «ungeimpften» Jugendlichen. Auch die Rate anderer Erkrankungen stieg nach der zweiten Dosis markant. Laut einer neuen, begutachteten Studie war bei Jugendlichen, die zwei Dosen eines COVID-«Impfstoffs» von Pfizer oder Moderna erhalten hatten, das Risiko, eine Myokarditis oder Perikarditis zu entwickeln, bis zu fünfmal höher als bei «ungeimpften» Jugendlichen. Bei 12- bis 15-Jährigen ermittelten die Forscher sogar eine 37-fach höhere Rate an Myokarditis und Perikarditis, wenn auch bei einer geringen Anzahl von Fällen. Über die Arbeit berichtet The Defender.
Zudem war das Risiko, kurz nach Erhalt der zweiten Injektion eine anaphylaktische Reaktion zu erleiden, bis zu zehnmal höher. Die Autoren stellten außerdem ein erhöhtes Risiko für Blinddarmentzündung, Epilepsie und Krampfanfälle sowie geschwollene Lymphknoten bei Teenagern fest, die zwei Dosen erhalten hatten.
Die Wissenschaftler untersuchten die Daten von fast 500.000 Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren in Norwegen – sowohl geimpfte als auch «ungeimpften». Ziel war es, die kurz- und mittelfristige Sicherheit der mRNA-COVID-19-«Impfstoffe» bei Jugendlichen zu analysieren.
In der Studie wurden keine impfstoffbedingten Todesfälle und «kein statistisch signifikanter Zusammenhang mit der Gesamtmortalität» innerhalb von 28 Tagen nach Erhalt der beiden Dosen beobachtet. Brian Hooker, wissenschaftlicher Leiter von Children’s Health Defense, erklärt allerdings, dass Myokarditis und Perikarditis «die Langzeitmortalität bei diesen Personen signifikant erhöhen».
Clayton J. Baker, Facharzt für Innere Medizin, meint, die Studie liefere «eine weitere Bestätigung dafür, dass die zweite Dosis die Toxizität des Produkts dramatisch erhöht». Sie bestätige auch, «dass die COVID-19-mRNA-Impfstoffe bei Jugendlichen Myokarditis verursachen».
Quellen:
The Defender: Teens 5 Times More Likely to Develop Heart Conditions After mRNA COVID Vaccines – 3. April 2026:
Nature: Adverse events following SARS-CoV-2 mRNA vaccination in norwegian adolescents – 27. März 2026:
https://www.nature.com/articles/s41598-026-45261-2
Tschechien: Gegen COVID-19 «geimpfte» Soldaten leiden unter subklinischer Herzbelastung
Von WS / Transition News
Eine Studie an 83 gesunden Militärangehörigen hat gezeigt, dass der NT-proBNP-Wert innerhalb von zwei Wochen nach der zweiten mRNA-Injektion auf mehr als das 1,5-Fache des individuellen Ausgangswerts stieg – ein deutlicher Hinweis auf erhöhte Herzbelastung.
Eine kürzlich in der Fachzeitschrift Vaccine veröffentlichte Langzeitstudie zu Biomarkern hat die Herzmarker von 83 gesunden erwachsenen Militärangehörigen nach zwei Dosen einer COVID-19-mRNA-«Impfung» (Pfizer/BioNTech oder Moderna) untersucht – und auffällige Ergebnisse erbracht. Die tschechischen Forscher analysierten mehrere Blutproben – bis zu neun pro Teilnehmer –, die vor und nach der «Impfung» entnommen wurden, um die kurzfristigen Herzreaktionen detailliert zu erfassen.
Das Ergebnis: Bei 49 Prozent der Teilnehmer stieg der NT-proBNP-Wert innerhalb von zwei Wochen nach der zweiten Dosis auf mehr als das 1,5-Fache des individuellen Ausgangswerts – ein deutlicher Hinweis auf erhöhte Herzbelastung. Diese Erhöhungen traten bei ansonsten gesunden Personen ohne vorbestehende Herzerkrankung auf. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/tschechien-gegen-covid-19-geimpfte-soldaten-leiden-unter-subklinischer
Quellen:
Vaccine: BREAKING STUDY: Half of COVID-19 Vaccinated Military Personnel Suffered Subclinical Heart Stress – 31. März 2026:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X26003439
Focal Points: BREAKING STUDY: Half of COVID-19 Vaccinated Military Personnel Suffered Subclinical Heart Stress – 31. März 2026
https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-study-half-of-covid-19-vaccinated
MWGFD veröffentlicht drei Beiträge mit fundierter Kritik
Am 26. Februar 2026 strahlte die ARD-Sendung Panorama den Beitrag „Masern: Wie Impfgegner die Impfpflicht sabotieren“ aus. Der Beitrag des Journalisten Timo Robben porträtiert Ärzte, die Impfbefreiungsatteste ausstellen oder Masernimpfungen nicht durchführen, als Teil eines Systems zur Umgehung der gesetzlichen Impfpflicht
In der Sendung wurde unter anderem der Fall eines Arztes aus Vilsbiburg thematisiert, dem vorgeworfen wird, gefälschte Impfausweise ausgestellt zu haben. Zudem kam ein Mitglied des Vereins MWGFD, Prof. a. D. Dr. Andreas Sönnichsen, zu Wort. Aus Sicht des Vereins MWGFD wurde das Interview mit ihm jedoch verkürzt und in einer Weise wiedergegeben, die den Inhalt verfälscht.
Der Verein MWGFD hat auf den Beitrag daher mit drei Veröffentlichungen, in denen sachliche Kritik an der Berichterstattung geführt wird, reagiert.
1. Ein offener Brief der Arbeitsgruppe Masernschutzgesetz der MWGFD
Offener Brief zur Propaganda der Panorama-Sendung des NDR:
https://www.mwgfd.org/2026/03/offener-brief-zur-propaganda-der-panorama-sendung-des-ndr/
2. Ein offener Brief des freien Journalisten Peter Bickel, den er uns freundlicherweise zur Veröffentlichung überlassen hat
Der NDR/WDR und die Masern-Impfpflicht:
https://www.mwgfd.org/2026/03/der-ndr-wdr-und-die-masern-impfpflicht/
3. Ein Interview mit Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen, geführt von dem ehrenamtlichen MWGFD-Mitarbeiter Johannes Clasen
Der Panoramabeitrag war eine reine Propagandasendung:
https://www.mwgfd.org/2026/03/der-panoramabeitrag-war-eine-reine-propagandasendung/
Australien erweitert Impfstoff-Definition erneut
von Thomas Oysmüller / tkp
Was nicht passt, wird passend gemacht. Australien hat die gesetzliche Definition von „Impfstoff“ grundlegend geändert. Monoklonale Antikörper fallen nun ebenfalls unter den Begriff „Impfstoff“.
Seit Covid gelten schon mRNA-Therapien als Impfstoffe. Nun wird die Definition in Australien wieder erweitert. Die Therapie mit monoklonalen Antikörpern gilt nun ebenfalls als „Impfung“, Das „passive Immunisierungsprodukt“ soll vor allem für Säuglinge gegen RSV genutzt werden. Schon während der Covid-„Impf“kampagne gab es entsprechenden Streit, ob es sich um eine Impfung oder eine Gentherapie handelt. Wissenschaftlich ist die Frage klar, doch politisch bestimmte man mRNA-Therapien als Impfung – leichter für die Propaganda und Geschäft.
Australien sorgt mit einer Erweiterung des Impfstoffs-Begriff für Tatsachen. Schon während Covid hatte man die Definition erweitert. Ab 1. April wird sie nun noch umfassender. Ein australischer Bürgerjournalist berichtet am Montag: Der Gesetzentwurf sieht eine Änderung der rechtlichen Definition von „Impfstoff“ vor, um neue und aufkommende Technologien in das Nationale Impfprogramm aufnehmen zu können.
In seiner Erläuterung merkt Mark Butler [australischer Politiker] an, dass „die aktuelle Definition von ‚Impfstoff‘ im Gesetz die technische Bedeutung von ‚Impfstoff‘ als eine Substanz unterstützt, die verabreicht wird, um eine Immunantwort hervorzurufen – das ist eine Form der aktiven Immunisierung. Impfstoffe, die keine Immunantwort hervorrufen und Schutz durch passive immunologische Mittel bieten, können nicht in das Nationale Impfprogramm aufgenommen werden.“ >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/04/01/australien-erweitert-impfstoff-definition-erneut/
Enquete-Kommission 19.03.2026: Sterz vs. Lauterbach
– Fakten gegen Modellrechnungen | Pfeil & Nehls
In dieser Sendung analysiere ich gemeinsam mit der Rechtswissenschaftlerin Dr. Beate Sibylle Pfeil – die meinen Platz in der Sachverständigen-Riege der Enquete übernommen hat – die Corona-Enquete Sitzung vom 19. März 2026 zu Impfstrategie und Gesundheitssystem.
Im Mittelpunkt steht Dr. Helmut Sterz, ehemaliger Cheftoxikologe bei Pfizer Europa: Mit 35 Jahren Fachexpertise belegt er, dass essentielle Toxizitätsstudien für Comirnaty nie durchgeführt wurden – laut RKI-Protokoll bewusst. Ein klarer Verstoß gegen den Nürnberger Kodex.
Wir beleuchten außerdem:
– Die DNA-Kontamination der Massenproduktionscharge mit dem krebsfördernden SV40-Promotor
– Das FDA-Dokument, das belegt: Das Studienziel „Verhinderung schwerer Verläufe“ wurde nicht erreicht
– Underreporting von Impfnebenwirkungen um Faktor 30–80
– juristische Einordnung: Warum mRNA-Injektionen als Gentherapeutika hätten zugelassen werden müssen
– Lauterbachs Kernthesen (Wirksamkeit, Übersterblichkeit & Turbokrebs) – und ihre Widerlegung
– Der Staat finanziert BioNTech-Anwaltskosten in Klagen gegen Impfgeschädigte mit Steuergeldern
Die Weigerung der Enquete-Kommission, SafeVac- und KV-Daten anzufordern, macht deutlich: Die Aufarbeitung wird aktiv verhindert.
Dauer 1:50:15 Std. – TOP-EMPFEHLUNG !!!
https://www.youtube.com/watch?v=NLf3XdQY0lU
Bitte auch die Linkliste UNTER dem Video beachten!
Lehrbuch zur Behandlung von Schäden der Corona Gen-Injektion
25 – 6.5 Endotheliitis
Von Ralf Tillenburg
Hier sind therapeutisch vor allem Präparate sinnvoll, bei denen eine Wirkung auf die Endothelzellen, deren Reparatur oder antientzündliche Wirkungen belegt sind. Da die Endotheliitis aus meiner Sicht eine primäre Folge der Spike-Belastung ist, sehe ich es als besonders wichtig an, neben den Spikes auch zumindest die Endotheliitis zu behandeln.
Solche Präparate sind im Folgenden aufgelistet.
Butyrat
Butyrat wirkt entzündungshemmend und schützt die Endothelzellen, insbesondere bei Entzündungen des Gefäßsystems. Es reduziert die Adhäsion von Monozyten an Endothelzellen, indem es die Überproduktion von Adhäsionsmolekülen (Klebemoleküle) hemmt. Zudem verringert Butyrat oxidativen Stress und fördert die Expression von schützenden Substanzen. Diese Effekte wirken sich positiv auf die Endothelfunktion aus und können endotheliale Schäden reduzieren. Dies gilt nicht nur bei Impfschäden, sondern z. B. auch beim Diabetes mellitus und anderen Erkrankungen mit Endothelschäden (Raucher).
Dosierung 2 mal 600 mg täglich
Es wird meist als Na- (Sodium), Ca- oder Mg-Butyrat angeboten, alle sind gleichwertig. Höhere Dosierungen sind möglich, bringen aber nach einer Studie keine Vorteile. Butyrat ist eine sehr gut wirksame Alternative zu Prednisolon, welches ebenfalls zur Behandlung der Endotheliitis eingesetzt werden kann, als Steroid aber eben deutlich mehr Nebenwirkungen vor allem beim länger dauernden Einsatz hat. >> hier weiterlesen:
https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden-de8
Turbo-Krebs und die “sichere” Spritze:
69 Studien zeigen, was der Mainstream krampfhaft ignoriert
Von Heinz Steiner / REPORT24
Wie “sicher” sind die mRNA-Genspritzen gegen Covid tatsächlich? Eine umfassende Analyse von 69 Studien legt nahe, dass es einen direkten, kausalen Zusammenhang zwischen den Corona-“Impfungen” und Krebserkrankungen gibt. Wie lange wollen Politik und Mainstream das noch ignorieren?
Es ist das ultimative Totschlagargument der Gesundheitsbehörden und selbsternannten Faktenchecker: “Es gibt keine Studien, die einen Kausalzusammenhang zwischen den Covid-19-“Impfungen” und Krebs untersuchen.” Warum eigentlich nicht? Die Antwort ist an logischer Brillanz kaum zu überbieten: “Weil es noch keine Studien gibt, die einen Kausalzusammenhang belegen.” Ein absurder Zirkelschluss, der nur einem einzigen Zweck dient: Wegsehen, Vertuschen und das Narrativ der angeblich “sicheren und wirksamen” Impfung um jeden Preis aufrechterhalten.
Während die Behörden also fröhlich im Kreis argumentieren und sich die Augen zuhalten, zeigt die wissenschaftliche Realität längst die Wahrheit. Ein aktueller, umfassender im Fachjournal Oncotarget veröffentlichter Review mit dem Titel “Covid vaccination and post-infection cancer signals: Evaluating patterns and potential biological mechanisms” [Link unten!] hat sich die Mühe gemacht, die weltweite Literatur von Januar 2020 bis April 2025 zu durchforsten. Das Ergebnis ist eindeutig. Denn ganze 69 Publikationen aus 27 Ländern, beschreiben detailliert, was nicht sein darf: Krebserkrankungen, die in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Covid-19-“Impfung” (und teils Infektion) geradezu explodieren. >> hier weiterlesen:
COVID vaccination and post-infection cancer signals: Evaluating patterns and potential biological mechanisms:
https://www.oncotarget.com/article/28824/text/
Weder sicher, noch wirksam
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
Wer will nicht gerne unverwundbar sein? Seit drei Jahrhunderten meinte man im westlichen medizinischen System, einen zuverlässigen Schutz vor Infektionen bereitstellen zu können. Die Vergangenheit der Immunisierungsversuche lehrt das Gegenteil.
Trotz einer 300jährigen Erfahrung mit Impfungen schaltete der Wertewesten 2020 in den Panikmodus wegen einer angeblich neuen Grippe. Warum konnte man nicht umgehend den vermeintlich neuartigen Erreger in bewährter Weise abschwächen und als Immunisierung anbieten? Bekanntermaßen kam dann ein völlig neues Prinzip zum Einsatz. Ein indirektes Eingeständnis, dass das bisherige Impfkonzept kein Vertrauen mehr genoss. „Covid-19“ diente nicht nur der Einschüchterung der Bevölkerung.
Immunisierungsillusionen
Ein Gesundheitsschutz war von Beginn an nur eine Vorspiegelung. In den ersten 80 Jahren der Impfgeschichte versuchte man, eine schwerwiegende Erkrankung mit den Pocken dadurch zu verhindern, in dem man sich freiwillig infizieren ließ und hoffte, durch einen milden Verlauf immun zu werden. Weder waren die Verläufe milder, noch resultierte eine Immunität.
In den nächsten 80 Jahren glaubte man, mit einer ähnlichen, aber harmloseren Erkrankung – den „Kuhpocken“ – die echten Pocken verhindern zu können. Auch dies erwies sich als Irrtum, da die vermutete Pockenvariante ein Hirngespinst war. Seit 1880 war man dann dem Dogma verfallen, dass ein Krankheitserreger durch Übertragung auf Tiere seine Virulenz einbüßen, aber dennoch immunisieren würde. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/03/28/weder-sicher-noch-wirksam/
Impfstoffe enthielten nie das, was deklariert wurde
https://kritisches-netzwerk.de/forum/impfstoffe-enthielten-nie-das-was-deklariert-wurde
„Der Mensch wurde genetisch verändert!“
Marc Friedrich im Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
In diesem brisanten Interview spreche ich mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über neue Erkenntnisse rund um Corona, Impfstoffe und mögliche gesundheitliche Folgen. Es geht um wissenschaftliche Entdeckungen, juristische Entwicklungen und die Frage, ob ein globales Umdenken bevorsteht. Ein sehr emotionales Gespräch, das polarisiert und zum Nachdenken anregt.
https://www.youtube.com/watch?v=kjtAc8c9bRU
USA: Behörden verschwiegen Schlaganfallrisiko durch COVID-19-Injektion
Von WS / Transition News
Neue Dokumente belegen, dass das Weiße Haus und das Gesundheitsministerium über ein signifikantes Risiko für ischämische Schlaganfälle bei Senioren informiert waren. Dennoch warnten sie die Bürger nicht – und sie forcierten die Auffrischungs«impfung».
Eine Untersuchung des US-Senats unter der Leitung von Senator Ron Johnson hat ergeben, dass Gesundheitsbeamte der Biden-Regierung bereits im November 2022 ein statistisch signifikantes Risiko für ischämische Schlaganfälle im Zusammenhang mit der Pfizer-COVID-19-Auffrischungs«impfung» identifiziert hatten, dieses aber verschwiegen. Statt die Bürger offen über die Risiken aufzuklären, forcierten sie die «Impfung» älterer Menschen auch weiterhin.
Das belegen fast 2.000 Seiten an neu veröffentlichten Dokumenten des Gesundheitsministeriums (HHS). In diesem Zusammenhang berichtet der Epidemiologe Nicolas Hulscher, dass die bundesstaatlichen Sicherheitsüberwachungssysteme wiederholt ein Schlaganfallrisiko bei Erwachsenen ab 65 Jahren erkannt und interne Berichte Hunderte von Schlaganfallfällen – auch mit Todesfolge – erkannt hätten. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/usa-behorden-verschwiegen-schlaganfallrisiko-durch-covid-19-injektion
Quelle:
Focal Points: BREAKING: Senate Investigation Finds Federal Officials Buried COVID-19 Vaccine Stroke Risk – 25. März 2026:
https://transition-news.org/usa-behorden-verschwiegen-schlaganfallrisiko-durch-covid-19-injektion
Grenzwerte für Mobilfunk- und WLAN-Strahlung schützen nicht vor Krebs und anderen Krankheiten
von Dr. Peter F. Mayer
Die aktuellen Grenzwerte für die Hochfrequenzstrahlung werden durch die Erkenntnisse aus Tierversuchen zu Krebs und Fortpflanzung nicht gestützt. Eine neue Studie hat ergeben, dass die aktuellen Grenzwerte für die HF-Strahlung mindestens 200-mal zu hoch sind, um uns bei einer Exposition von 8 Stunden pro Tag vor Krebsrisiken zu schützen.
Eine aktuelle Studien-Literatur zeigt, dass das ausschließlich auf thermischen Effekten basierende Regulierungsmodell nicht mit den aussagekräftigsten verfügbaren Erkenntnissen aus Tierversuchen, mechanistischen Studien, Reproduktionsstudien und Untersuchungen zur Exposition von Kindern übereinstimmt. Die zentrale Erkenntnis aus dieser Gesamtheit an Belegen ist eindeutig: Die aktuellen Grenzwerte für die Exposition gegenüber Hochfrequenzstrahlung (HF) stützen sich nicht auf die besten verfügbaren Erkenntnisse zu Krebsrisiko und Reproduktionstoxizität.
Der akteuellste Ausdruck dieser Schlussfolgerung stammt aus der Studie von von Ronald L. Melnick et al mit dem Titel „Exposure limits to radiofrequency EMF do not account for cancer risk or reproductive toxicity assessed from data in experimental animals“ (Die Expositionsgrenzwerte für hochfrequente elektromagnetische Felder berücksichtigen weder das Krebsrisiko noch die Reproduktionstoxizität, die anhand von Daten aus Tierversuchen ermittelt wurden) erschienen in Environmental Health am 14. März 2026. >> hier weiterlesen:
Die wichtigsten Erkenntnisse und Studien zum 5G-Mobilfunk sind in diesem TKP-Buch zusammengefasst:
5G Freqenzen: Und die Auswirkungen auf unsere Gesundheit Informationen und Studienergebnisse, 2. Auflage, 978-3-695-13292-8
https://www.buchkomplizen.de/5g-freqenzen-oxid.html
Buchcover:
https://www.buchkomplizen.de/out/pictures/generated/product/1/1200_675_75/libri_9783695132928_0.jpg
Britischer Arzt könnte wegen Kritik an COVID-«Impfstoffen» seine Approbation verlieren
Von KD / Transition News
Aseem Malhotra, britischer Kardiologe und Gesundheitsaktivist, riskiert ein Verfahren vor dem britischen General Medical Council und den Verlust seiner Approbation, nachdem er öffentlich die Sicherheit der mRNA-Spritzen gegen «COVID» in Frage gestellt hat.
Der bekannte britische Kardiologe und Aktivist im Bereich der öffentlichen Gesundheit Dr. Aseem Malhotra riskiert eine Untersuchung durch den britischen General Medical Council (GMC) und den Verlust seiner ärztlichen Zulassung, nachdem er öffentlich die Sicherheit der mRNA-«Impfstoffe» gegen «COVID» in Frage gestellt hat.
Malhotra beschrieb die Situation gegenüber The Defender als «einen sehr ungewöhnlichen Fall, wahrscheinlich beispiellos». Er erklärte, dass der GMC im Jahr 2021, kurz nachdem er begonnen hatte, die Sicherheit dieser Injektionen in Frage zu stellen, und dazu beigetragen hatte, die Impfpflicht für britisches Gesundheitspersonal aufzuheben, mehrere anonyme Beschwerden von Ärzten erhalten habe, die dem Arzt vorwarfen, «Fehlinformationen über COVID-Impfstoffe» zu verbreiten. >> hier weiterlesen:
Quelle:
The Defender: Is Pharma ‘Stalking’ Him? British Doctor Could Lose Medical License for Questioning COVID Vaccines – 20. März 2026:
Neue Studie: Fast jeder siebte Erwachsene in den USA, Australien und Kanada leidet unter drahtloser Strahlung
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
Dies ist das Ergebnis der ersten bevölkerungsrepräsentativen Untersuchung zu diesem Thema in den USA, Australien und Kanada. Damit signalisieren Millionen Menschen in drei Ländern gesundheitliche Beschwerden durch WLAN, Handy & Co.
Eine großangelegte, repräsentative Bevölkerungsstudie aus dem Juni 2026 erschüttert das Bild von der harmlosen Allgegenwart von Mobilfunk, WLAN und Smart-Tech: Mehr als 14 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in den USA, Australien und Kanada berichten von gesundheitlichen Problemen durch drahtlose Strahlung – und bei ihnen treten gleichzeitig in erschreckendem Ausmaß andere Umweltsensitivitäten und chronische Erkrankungen auf.
Die in der Fachzeitschrift Next Research am 7. März veröffentlichte Arbeit ist die erste nationale, bevölkerungsbasierte Untersuchung zu diesem Thema in den drei Ländern. Drei Forscherinnen befragten im Februar und Mai 2022 insgesamt 3.475 Erwachsene (USA: 1.271, Australien: 1.104, Kanada: 1.100), die nach Alter, Geschlecht und Region repräsentativ ausgewählt wurden. Ergebnis: 12,6 Prozent der Befragten bezeichnen sich selbst als «allergisch oder ungewöhnlich sensibel gegenüber drahtloser Strahlung» (Wireless Sensitivity). >> hier weiterlesen:
Quelle:
Next Research: Wireless sensitivity and co-morbidities: A prevalence study in Australia, Canada, and the United States – 7. März 2026:
Verfolgung von Regierungskritikern:
Vortragsveranstaltung zum Fall Dr. med. Bianca Sabine Witzschel
Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Verfolgung von Regierungskritikern“ haben wir den Blick erneut auf schwerwiegende Entwicklungen in Deutschland gerichtet. Im Mittelpunkt stand diesmal die Corona-Zeit und die Frage, wie staatliche Stellen mit Ärzten, Juristen und Bürgern umgingen, die die damaligen Maßnahmen kritisch hinterfragt haben.
Am Fall der inhaftierten Ärztin Dr. Bianca Witzschel und anhand weiterer Beispiele wurde deutlich, wie stark der Druck auf Menschen war, die sich dem politischen Kurs nicht untergeordnet haben. Aus unserer Sicht zeigt sich hier ein alarmierendes Bild: Wer sich auf Wissenschaft, ärztliches Gewissen und die Verantwortung gegenüber den Patienten berief, geriet ins Visier von Ermittlungen, Gerichtsverfahren und staatlichen Maßnahmen.
Für uns als AfD-Bundestagsfraktion ist klar: Der Staat darf das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient nicht zerstören. Die Corona-Politik und ihre Folgen müssen umfassend politisch und juristisch aufgearbeitet werden. Wir werden weiter dafür eintreten, dass Grundrechte geschützt, kritische Stimmen nicht mundtot gemacht und solche Entwicklungen in Deutschland nicht wieder zugelassen werden.
Als Opposition geben wir den Betroffenen eine Stimme und machen öffentlich, was andere verschweigen wollen. Wir stehen für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und die Unabhängigkeit medizinischer Entscheidungen.
Redner: Beatrix von Storch (MdB), Dr. Christina Baum (MdB) und als externe Gäste (Sachverständige) Dr. med. Walter Weber, Christian Oesch (Aktivist und Präsident des Vereins WIR) sowie Rechtsanwalt Ralf Ludwig.
https://www.youtube.com/watch?v=c2O15ftL86k
Dr. Walter Webers leidenschaftlicher Vortrag ist zu hören ab Minute 33:42 – 45:30 !!
Andreas Sönnichsen: «Für ein deutsches Kind ist die Nutzen-Schaden-Relation der Masernimpfung eindeutig negativ»
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
In einem «Kla.TV»-Interview zeigt der Mediziner Andreas Sönnichsen, warum die Masernimpfpflicht abgeschafft gehört, die ARD Impfdesinformation betreibt und das Bekenntnis von Gesundheitsministerin Nina Warken zur Patientenautonomie und Therapiefreiheit verlogen ist.
Quellen:
Kla.TV: Masernimpfpflicht?! Gegendarstellung von Dr. Andreas Sönnichsen zur ARD-Panorama-Sendung:
https://www.kla.tv/40620
Transition News: Sönnichsen an Warken: Halten Sie Wort und «stellen evidenzbasierte Medizin, Therapiefreiheit und Patientenautonomie wieder her» – 20. Januar 2026:
https://transition-news.org/sonnichsen-an-warken-halten-sie-wort-und-stellen-evidenzbasierte-medizin
Transition News: «Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu Masern ist absolut inakzeptabel – aber wir haben Chancen!» – 1. September 2025:
https://transition-news.org/die-entscheidung-des-bundesverfassungsgerichts-zu-masern-ist-absolut
Sachbuch «In dubio pro libertate» – Über eine Strafanzeige gegen führende Corona-Köpfe
Von Eugen Zentner / Transition News
Der Groll auf viele Protagonisten der Corona-Politik ist noch immer groß. Unter anderem drückt er sich in dem neuen Buch des Anwalts Michael-Paul Parusel aus, nicht nur sprachlich, sondern auch juristisch. So erkenntnisreich wie unterhaltsam.
Der in Heidelberg geborene und in Wien ansässige Anwalt Michael-Paul Parusel hat vor knapp einem Jahr bei den 24 Generalsstaatsanwaltschaften und dem Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof eine Strafanzeige gegen die Protagonisten der Corona-Politik eingebracht. Die lange Liste mit 52 Namen führt die frühere deutsche Bundeskanzlerin an, gefolgt vom damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn.
Vertreten ist das Who is Who aus den Bereichen Politik und Medizin. Parusels Unternehmen ist ambitioniert, seine Anklage gewichtig. Der Anwalt wirft den «Corona-Köpfen» schwere Nötigung und gefährliche Körperverletzung vor, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Freiheitsberaubung, Volksverhetzung und Rechtsbeugung. Auch diese Liste ist lang.
Wer sich die Strafanzeige im genauen Wortlaut durchlesen will, kann das nun problemlos tun. Sie liegt als gegenständliche Veröffentlichung vor, in Parusels Buch «In dubio pro libertate», das neben der 130 Seiten langen Strafanzeige einen Einleitungstext, eine «objektive Zwischenbilanz» sowie ein Interview mit Transition News enthält. >> hier weiterlesen:
In dubio pro libertate
1150 Tage P(l)andemie – 52 Angezeigte – 1 Strafanzeige … und kein Täter? – ISBN: 9783912106039
Am 30. April 2025 stellte Rechtsanwalt Michael-Paul Parusel Strafanzeige gegen 52 Männer und Frauen, die in Deutschland für die Corona-Politik maßgeblich verantwortlich waren. Das Buch „In dubio pro libertate“ – im Zweifel für die Freiheit – enthält nicht nur diese 128-seitige Anzeige mit den Namen der mutmaßlichen Täter, sondern dokumentiert auch den Austausch mit denjenigen Staatsanwaltschaften, die keine Ermittlungen aufnehmen wollten.
Mit messerscharfer Logik, spitzer Feder und einem unerschütterlichen Glauben an die Freiheit zerlegt Parusel die Widersprüche einer Politik, die Grundrechte suspendierte, Wissenschaft politisierte und den Bürger bevormundete. Er beleuchtet die Mechanismen von Angst, Macht und Gehorsam und zeigt auf, wie leicht sich eine Demokratie in eine autoritäre Versuchsanordnung verwandeln kann.
Dieses Werk ist mehr als ein juristisches Dokument: Es ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Aufklärung, Verantwortung und die Wiederentdeckung des gesunden Menschenverstands. Für alle, die nicht vergessen wollen, was geschah – und die bereit sind, sich den Fragen zu stellen, die viele noch immer vermeiden.
https://www.buchkomplizen.de/in-dubio-pro-libertate.html
Buchcover:
https://www.buchkomplizen.de/out/pictures/generated/product/1/1200_675_75/libri_9783912106039_0.jpg
Corona-Enquete-Kommission verweigert Tatsachenermittlung
Von WS / Trabsition News
Die Rechtswissenschaftlerin Beate Pfeil, die als Sachverständige in der Kommission des Deutschen Bundestags mitwirkt, berichtet in einem Gespräch mit dem Molekulargenetiker Michael Nehls über eine Demokratie im Endstadium. (Mit Video – siehe unten!)
Der Molekulargenetiker Dr. Michael Nehls hat mit der Rechtswissenschaftlerin Dr. Beate Sibylle Pfeil über die Corona-Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag gesprochen. Pfeil, die Nehls dort vor einigen Wochen als Sachverständige abgelöst hat, berichtet aus dem Inneren einer Institution, die Aufarbeitung verspricht – sich aber den Tatsachen verweigert und den entscheidenden Fragen systematisch ausweicht.
Was geschieht in der Corona-Enquete-Kommission, wenn man ernsthaft nach Daten fragt – wie zum Beispiel nach denen der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) zu Impfschäden, SafeVac-Ergebnissen oder der Kommunikation zur Stopp-Covid-Studie? Eine Debatte wird abgelehnt, die Beantragung der Dokumente verweigert, man wird vertröstet oder mit formaljuristischen Begründungen abgespeist. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/corona-enquete-kommission-verweigert-tatsachenermittlung
Youtube-Video:
https://www.youtube.com/watch?v=Pm6Ih9Q3v7I&themeRefresh=1
Sensationsurteil gegen Ärztekammer zu Ivermectin
Jetzt spricht Rechtsanwalt Beneder!
Wie kam das Sensationsurteil gegen die Ärztekammer zu Ivermectin zustande? Darüber spricht Rechtsanwalt Mag. Gerold Beneder jetzt exklusiv bei AUF1.
Und: Warum wurde in der Schweiz ein viel heftigeres Urteil gegen einen Arzt gefällt, der ebenso Ivermectin gegen Corona verschrieben hatte?
Video (Dauer 13:31 Min.)
Verharmlosung von Impf-Todesdaten aufgeflogen
von Thomas Oysmüller / tkp
Die Children’s Health Defense konnte Dokumente freiklagen die zeigen, dass Forscher eine Studie zu mRNA-Impfstoffen nachträglich änderten, um die Impfung zu verharmlosen.
Die US-Behörde CDC steht wieder einmal im Kreuzfeuer: Eine Studie wurde so geändert, dass sie Todesdaten um die mRNA-Behandlung gestrichen hat. Der Entwurf der Forschung trug den Titel „Reactogenicity and Adverse Events“ und enthielt detaillierte Todesanalysen. Die finale Version, die im Juni 2022 in The Lancet Infectious Diseases erschien, hieß „Safety of mRNA vaccines“ und strich Todesangaben aus dem Abstract.
Darüber berichtet The Defender, das Magazin der Children’s Health Defense (CHD) Organisation. Per Freedom of Information Act wurden 100 Seiten freigeklagt. Kern des Inhalts: In den ersten sechs Monaten des US-Impfprogramms (Dezember 2020 bis Juni 2021) meldete das passive System VAERS 4.496 Todesfälle nach mRNA-Impfungen (bei rund 298 Millionen Dosen).
Ein Diagramm mit den Top-10-Todesursachen (Herzkrankheiten, COVID-19, unbekannt) verschwand aus der Hauptpublikation und wanderte in Ergänzungen. Die leitende Autorin notierte intern: „Hinweis: Alle Angaben zu Todesfällen und deren Interpretation wurden aus der Zusammenfassung entfernt.“ CHD-Forscher Karl Jablonowski kritisiert: Die Änderungen dienten der Betonung von Sicherheit kurz vor Booster-Entscheidungen. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/03/20/verharmlosung-von-impf-todesdaten-aufgeflogen/
https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(22)00054-8/fulltext
Ex-Pfizer-Toxikologe Sterz in Enquete-Kommission über Comirnaty-Zulassung:
«[..] wie bei Contergan – mit bis zu 60.000 impfbedingten Todesfällen»
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
Helmut Sterz ließ gestern in der «Enquete» kein gutes Haar an der Comirnaty-Notfallzulassung und sprach gar von «Menschenversuchen». Lauterbach wies die Vorwürfe als «Fake» zurück, doch fundierte Analysen legen eine Vertuschung von Todesfällen offen.
Der Mediziner und Molekulargenetiker Michael Nehls bezeichnete die Corona-Enquete-Kommission des Bundestages mit dem eigentlich verheißungsvollen Titel «Aufarbeitung der Corona-Pandemie» kürzlich in einem Interview mit TTV und TN als «reine Show, die nur die nächste „Pandemie“ juristisch vorbereiten soll». Dennoch gebe es etwas Positives, denn in dieser Kommission würden sich «zentrale Figuren der ‹Corona-Zeit› im Grunde öffentlich selbst zerlegen. Und es bleibe zu hoffen, dass der Souverän dabei helfe, dies zu Ende zu führen», so Nehls.
Eine solche Zerlegung fand auch gestern wieder statt, und zwar in Bezug auf den COVID-19-«Impfstoff» Comirnaty von Pfizer/BioNTech. Stefan Homburg hat dazu heute ein Video auf seinem X-Account von der gestrigen Anhörung in der Bundestags-Enquete-Kommission gepostet. Darin ist zu sehen, wie der von der AfD geladene Sachverständige Helmut Sterz, ehemaliger Chef-Toxikologe von Pfizer Europa und Autor des Buches «Die Impf-Mafia», vor dem Ausschuss in ruhiger, aber pointierter Form Fakten zur Notfallzulassung des mRNA-Impfstoffs Comirnaty (Pfizer/BioNTech) darlegt.
Sterz, promovierter Veterinärmediziner mit jahrelanger Verantwortung für toxikologische Prüfungen bei Pfizer, erklärt: Die präklinischen Sicherheitsstudien seien massiv verkürzt oder teilweise komplett ausgelassen worden – insbesondere Interaktions- und Langzeitstudien. Solche Abkürzungen wären höchstens bei einem extrem tödlichen Erreger wie Ebola vertretbar gewesen, nicht bei einem Virus mit grippeähnlichem Verlauf.
Die Zulassung sei im «Schnelldurchgang» erfolgt; klinische Prüfungen hätten ohne ausreichende toxikologische Grundlage begonnen. Sterz: >> hier weiterlesen:
Mainstream ignoriert Jahrhundertprozess: Anwalt vor dem Gerichtshof in Amsterdam – Epstein-Akten beweisen, dass eine bösartige Elite die Weltbevölkerung ausrotten will
Pim Christiaans |
„Epstein-Akten beweisen, dass eine bösartige Elite die Weltbevölkerung ausrotten will“
Eine satanische Elite mit einem Mafia-Schweigekodex, Gegner, die ins Gefängnis gesteckt oder ermordet werden, Impfstoffe, die mit Propagandamethoden aus Goebbels‘ Werkstatt beworben wurden. Rechtsanwalt Peter Stassen, der in Flammen stand, verwendete letzte Woche Montag während einer Berufungsverhandlung vor dem Gerichtshof Amsterdam große Worte, um den Richtern zu erklären, warum ’seine‘ Sachverständigen unter Eid in dem Corona-Impfstoff-Rechtsstreit gegen Bill Gates, Mark Rutte und eine Reihe anderer Hauptakteure aus der Corona-Periode gehört werden müssen. Dabei schöpfte er aus den viel diskutierten Epstein-Akten. „Wir behandeln heute einen Fall von weltweiter Bedeutung.“ hier weiterlesen:
Die überdurchschnittlich hohe Sterblichkeit in Australien lässt sich durch keinen anderen Mechanismus als die COVID-Impfungen erklären
Von Steve Kirsch
Eine kürzlich in einer Fachzeitschrift veröffentlichte Studie zeigt ein Muster überhöhter Sterblichkeitsraten, das die Behörden nicht einmal zu erklären versuchen, sondern lediglich mit vagen Behauptungen abtun, die nicht mit den Daten übereinstimmen
Zusammenfassung
Raphael Lataster hat die Daten zur Übersterblichkeit in vier der acht großen Regionen Australiens sorgfältig analysiert. Er wählte diese vier Regionen gezielt aus, da sie niedrige COVID-Infektionszahlen und nur wenige Lockdowns aufwiesen und einen hohen Impfgrad hatten. Somit handelte es sich um das perfekte natürliche Experiment, um zu beurteilen, ob die COVID-Impfungen für die Übersterblichkeit verantwortlich sein könnten. hier weiterlesen:
MIT: Gehirnchips können injiziert werden – und das könnte bereits geschehen | Daily Pulse
Von The Vigilant Fox
Ein Gehirnchip, dünner als ein menschliches Haar. Er wird über die Blutbahn injiziert. Diese Technologie wird bereits getestet. Und es ist kein chirurgischer Eingriff erforderlich.
Ein Gehirnchip, der dünner ist als ein menschliches Haar, könnte schon bald das menschliche Gehirn mit künstlicher Intelligenz verbinden.
Wissenschaftler des MIT sagen, dass mikroskopisch kleine Implantate durch Injektionen verabreicht werden können und dann durch den Blutkreislauf wandern, bis sie das Gehirn erreichen.
Der Epidemiologe Nicolas Hulscher warnt, dass eine solche Technologie eine beunruhigende Möglichkeit eröffnet. hier weiterlesen:
Zeitenwende im Impfschadensrecht:
Bundesgerichtshof reißt Schutzwälle für Impfstoffhersteller ein
von Alexander Wallasch
Der Bundesgerichtshof hat mit seinem Urteil vom 9. März 2026 die bisherige Abweisungsroutine in Impfschadensfällen aufgebrochen – Betroffene erhalten nun leichter Zugang zu entscheidenden Informationen und haben bessere Chancen auf Entschädigung.
Rechtsanwalt Tobias Ulbrich über das BGH Urteil:
https://x.com/AnwaltUlbrich/status/2033154505039126656
ZEITENWENDE in Impfschadensprozessen von BGH eingeläutet:
Die vollen Entscheidungsgründe des BGH, Az: VI ZR 335/24 liegen nun vor [Link unten!] und ich habe diese nunmehr ausgewertet, was dieses Urteil für die Prozesse für die von uns vertretenen Impfgeschädigten bedeutet:
Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 nicht bloß ein AstraZeneca-Urteil aufgehoben; er hat die bisherige Abweisungsroutine in den Impfstoffprozessen aufgebrochen.
Der Senat sagt unmissverständlich: Wer Auskunft nach § 84a AMG verlangt, muss den Hersteller nicht erst fast mit Vollbeweis überführen, bevor er überhaupt Antworten bekommt. Plausibilität genügt, nicht überwiegende Wahrscheinlichkeit; der Auskunftsanspruch kann also sogar dann bestehen, wenn im frühen Stadium mehr gegen als für die Kausalität spricht.
Und diese Auskunft beschränkt sich nicht auf genau das eine Krankheitsbild, das der Kläger schon fertig ausermittelt vorträgt, sondern auf alle dem Unternehmen bekannten Wirkungen, Nebenwirkungen, Verdachtsfälle und sonstigen Erkenntnisse, die für die Vertretbarkeit schädlicher Wirkungen des Impfstoffs erheblich sein können.
Damit ist die enge Linie, mit der Instanzgerichte Auskunftsansprüche wegverkürzt haben – etwa durch Verengung auf das individuelle Beschwerdebild –, in der Sache gesprengt. >> hier weiterlesen:
https://www.alexander-wallasch.de/impfgeschichten/zeitenwende-im-impfschadensrecht-bundesgerichtshof-reisst-schutzwaelle-fuer-impfstoffhersteller-ein
Die vollen Entscheidungsgründe des BGH, Az: VI ZR 335/24 liegen nun vor:
„Meine freie Impfentscheidung“ – Dr. med. Ronald Weikl im Gespräch
Dr. med. Ronald Weikl, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe gründete während der COVID-19-Pandemie den Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, dessen Vorsitzender Professor Dr. Sucharit Bhakdi war.
In einem kürzlich geführten Gespräch mit Dr. Heidi Wichmann und Rüdiger Lenz für das Format Eigeninitiative Gesundheit erörterte Dr. Weikl die Masernimpfung, die von staatlicher Seite als Pflichtimpfung für Kinder eingeführt wurde. Er äußerte Kritik am Beitrag des NDR-Magazins Panorama vom 4. März 2026 zur Masernerkrankung und der Notwendigkeit einer Impfung, in dem seiner Ansicht nach Unwahrheiten verbreitet wurden.
In diesem Gespräch, das von Dr. Heidi Wichmann und Rüdiger Lenz für das Format Eigeninitiative Gesundheit mit Dr. Ronald (Ronny) Weikl geführt wurde, analysiert Dr. Weikl die Hintergründe der Masernimpfung. Eine allgemeine Impfpflicht erscheint ihm überzogen, da die Inzidenz lebensbedrohlicher Masernerkrankungen bei jungen Menschen relativ gering ist.
Im zweiten Teil dieses Dialogs erörterten die Gesprächspartner die finanzkapitalsatanistische Ebene, die sich hinter den Epstein-Files verbirgt, und die offensichtliche Infiltration dieser Ebene in den medizinischen Sektor. Es wurde die Hypothese aufgestellt, dass die Corona-‚Pandemie‘ möglicherweise im Rahmen von Absprachen dieser Schattenwirtschaft stattgefunden hat.
Im Allgemeinen haben sich nach der Corona-‚Pandemie‘, der Veröffentlichung der RKI-Files und den bis heute deutlich erkennbaren und offengelegten Zweifeln an der Integrität der politischen Handlungen, die sich in der Pandemie bewährt haben, berechtigte Skepsis gebildet.
Diese Skepsis hat sich in einer Kettenreaktion mittlerweile auf alle Impfungen ausgeweitet, die im medizinischen Bereich angeboten werden. Es stellt sich die Frage, ob Impfungen tatsächlich die versprochenen Vorteile bieten oder ob sie lediglich ein ausgeklügeltes Marketinginstrument der Pharmaindustrie darstellen, mit dem Vorteil von Veränderungen in politischen Narrativen.
https://youtu.be/UzhQP5rHOP4?si=SHQ8tgFOiQvD8An9&t=46
Mehr über die Petition hier:
www.meine-freie-Impfentscheidung.de
Über Dr. med. Ronald Weikl hier:
UNTERDRÜCKTE Nachweise: Corona, »IMPFUNG« und TURBOKREBS
Dr. Ute Krüger – Pathologin im Gespräch
In diesem Interview spreche ich mit Dr. Ute Krüger, Fachärztin für Pathologie, über ihre beruflichen Beobachtungen aus der Arbeit mit Tumorgewebe.
Wir sprechen über Veränderungen, die ihr in der täglichen Arbeit aufgefallen sind, über offene Fragen in der Krebsdiagnostik und darüber, wie aus medizinischen Beobachtungen wissenschaftliche Erkenntnisse entstehen.
Dieses Gespräch soll Einblicke in die Arbeit einer Pathologin geben und zur Diskussion über medizinische Forschung und Daten beitragen.
Das Interview stellt keine abschließende wissenschaftliche Bewertung dar, sondern gibt die persönlichen Einschätzungen und Erfahrungen der Gesprächspartnerin wieder.
01:28 Vorstellung Frau Dr. Ute Krüger
02:33 Was führte Frau Dr. Ute Krüger zur Pathologie?
04:45 Wann erkannte Frau Dr. Krüger bei Ihrer Arbeit Abweichungen?
05:26 Wie hat sich der Altersdurchschnitt geändert nach 2021 bei Tumorfällen?
07:01 Ist es normal das mehrere Tumore gleichzeitig in der Brust entstehen?
07:19 Gibt es weitere Bereiche in denen Tumore seit 2021 rasanter wachsen?
08:40 Was hat Dr. Krüger stutzig gemacht an den Befunden?
09:39 Was ist Pathologie und wo sind die Grenzen?
11:34 Zusammenarbeit mit Arne Burckhardt
12:07 Gab es Momente mit offenen Fragen ohne Antworten?
13:26 Wie werden aus Beobachtungen gesichertes Wissen?
14:38 Warum hat Frau Dr. Ute Krüger das Buch ‚Geimpft – gestorben‘ veröffentlicht?
19:35 Impfquote für Ärzte in Deutschland ab 2026
20:04 Gesunde Jugendliche sind an der Corona»impfung« gestorben
21:57 Datenerhebung für diese Fälle
23:36 Was sollte man aus dem Buch mitnehmen?
25:12 Zusammenhang Übersterblichkeit und Impfquote – Vortrag Tom Lausen
26:08 Öffentliche Reaktionen auf die Arbeit von Dr. Ute Krüger?
30:45 Zusammenfassung wichtige Message von Dr. Ute Krüger
https://www.youtube.com/watch?v=V2U3API3MCQ
Buch von Dr. Ute Krüger: Geimpft – gestorben:
Gedenkschrift für Prof. Arne Burkhardt
Histopathologischer Atlas der Corona-Impfschäden
Leseprobe als PDF:
https://www.histo-atlas.com/files/Geimpft-gestorben_Leseprobe.pdf
Neue Impf-Hiobsboschaften
Von Von Jochen Ziegler / Achse des Guten
Es erfolgt ganz offensichtlich keine systematische um Aufklärung bemühte wissenschaftliche Aufarbeitung der Impfschäden und Impffolgen. Doch auch eine Zusammenschau vereinzelter Studien ergibt ein zunehmend erschreckendes Bild.
Schaut man sich wissenschaftliche Übersichtsarbeiten zu den gegen SARS-CoV-2 verwendeten Immunisierungsmitteln an, deren Wirkprinzip Nukleinsäuren sind (wie etwa die Mittel von BioNTech/Pfizer oder Moderna), erscheinen sie als wirkungsvolle und relativ sichere Impfstoffe. Doch das ist eine Lüge. Denn es handelt sich bei diesen Mitteln nicht um Impfstoffe, sondern um Gifte, die keinen wünschenswerten therapeutischen Effekt haben, sondern Menschen töten und verstümmeln.
Da weder Staat noch private Forschungseinrichtungen oder Stiftungen systematisch die Erforschung der Toxizität der Nukleinsäure-Immunisierungsmittel fördern, die allermeisten wissenschaftlichen Zeitschriften ihre Ergebnisse nicht veröffentlichen und diese Forschung sehr aufwändig ist, ist die wissenschaftliche Evidenz zur Giftigkeit dieser Substanzen immer noch weit vom wünschenswerten Niveau entfernt. Umso mehr lohnt es sich, ab und an neuere Veröffentlichungen anzuschauen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. Heute besprechen wir zwei derartige Arbeiten und schauen auf die Geburtenraten ab 2022, dem ersten Jahr, in dem die Nukleinsäureimpfungen sich auf die Zahl der Lebendgeburten auswirkten, im Licht einer weiteren Arbeit an.
Ein Fall von drastischem Impfschaden >> hier weiterlesen:
https://www.achgut.com/artikel/neue_impf_hiobsbotschaften
Verflechtungen von Justiz und Politik
– Was das Verfahren Julia Neigel offenlegt
Ein Kommentar von Claudia Jaworski / Connections.News
Wenn ein Verordnungsgeber den Bürgern verbietet, die Wohnung zu verlassen, um eine Übertragung von Corona zu verhindern, überschreitet er seinen Ermessens- und Einschätzungsspielraum, stellte das Bundesverwaltungsgericht am 22. November 2022[1] fest. Vier Jahre nach dem Höhepunkt der Corona-Zeit markiert dieses Urteil offenbar das Äußerste dessen, was der Rechtsstaat an Korrektur früherer Grundrechtseingriffe zu leisten vermag.
Sachsen weltweit an der Spitze der Regelungsdichte
Auch die berüchtigte 15-km-Regelung – das Verbot, sich außerhalb eines eng bemessenen Radius um den Wohnort aufzuhalten – wurde in Sachsen letztlich beendet. Dies geschah jedoch nicht durch eine gerichtliche Feststellung ihrer Unhaltbarkeit, sondern allein dadurch, dass eine neue Corona-Verordnung die vorherige ablöste. Sachsen lag mit 47 Verordnungen, 23 Allgemeinverfügungen und 9 Gesetzen weltweit an der Spitze der Regelungsdichte und bescherte Deutschland zeitweise die Führung im Covid-Stringency-Index der Universität Oxford[2].
Dass derart tiefgreifende Maßnahmen, deren Logik sich nicht erschließt, nicht durch erfolgreichen Rechtsschutz, sondern durch zeitliche Erledigung beendet wurden, offenbart das eigentliche Desaster. Veränderungen traten nicht ein, weil Einsicht eingekehrt wäre oder ein korrigierender Wille des Gesetzgebers aufkeimte, sondern weil der Verordnungsgeber die nächste Verordnung auflegte. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Normen, ihrer Verhältnismäßigkeit und ihrer Tragweite war im gesetzgeberisch-gerichtlichen Verordnungsbetrieb nicht einkalkuliert und wird bis heute von Gerichten nicht nachträglich korrigiert. >> hier weiterlesen:
https://connections.news/justiz/verflechtungen-von-justiz-und-politik-fall-julia-neigel/
Wach bleiben: Was nach Covid kommt und warum Ihr Hippocampus darüber entscheidet
Von Dr. Michael Nehls
In diesem Gespräch zw. Dr. Michael Nehls und Dr. med. Michael Spitzbart sprechen wir offen über das, was in der Mainstream-Medizin zu oft totgeschwiegen wird: Gibt es einen Zusammenhang zwischen ADHS, Autismus und Demenz und einem immer dichter werdenden Impfkalender? Nur ein Zufall? Was macht das Spike-Protein mit unserem Hippocampus? Und warum ist mikrodosiertes Lithium die einzige essentielle Substanz, die Alzheimer nachweislich aufhalten kann – während die EU gerade einen „Alzheimer-Impfstoff“ zulässt, der das Gehirn nachweislich schrumpfen lässt?
Darum geht es in diesem Gespräch:
– Hygiene statt Impfung – wer hat Infektionskrankheiten wirklich besiegt?
– Autismus, ADS & Neuroinflammation – was ich als Wissenschaftler im Impfkalender sehe
– Warum Lithium für 40 € im Jahr mehr leistet als eine 28.000-€-Antikörpertherapie
– mRNA, Spike-Protein & Hippocampus – die Mechanismen, die ich seit Jahren beschreibe
– Der neue EU-zugelassene Alzheimer-Impfstoff – und warum ich darin eine gezielte Katastrophe sehe
– Selbstreplizierende mRNA, Disease X & die WHO-Investitionsbroschüre – was als nächstes kommt
Meine Botschaft bleibt: Das Gesetz des Minimums gilt für jeden Menschen. Wer seinem Körper und Gehirn gibt, was es braucht – Vitamin D, Lithium, Omega-3, Bewegung – braucht vieles von dem nicht, was uns gerade als alternativlos verkauft wird.
0:00 – Impfkalender & Hygiene: Die wahren Retter der Menschheit
1:48 – Vitamin D, Immunsystem & Gesetz des Minimums
9:20 – Kinder, Autismus & das orthomolekulare Kindernetzwerk
16:51 – Aluminium, Neuroinflammation & Hippocampus: Die Mechanismen
25:19 – Lithium vs. Alzheimer-Impfstoff: 40 € gegen 28.000 €
31:39 – mRNA, Spike-Protein & die Schädigung des Gehirns
47:41 – Disease X, WHO-Pandemievertrag & mentales Immunsystem
https://www.youtube.com/watch?v=NHCszFw3OIw
Dr. med. Michael Spitzbart:
Dr. Michael Nehls
Jugend- und Kinderärztliches Netzwerk Orthomolekularmedizin:
https://michael-nehls.de/infos/juno/
Peer-Review-Artikel kommt zu dem Schluss, dass mRNA-„Impfstoffe“ eine genverändernde Technologie sind
Von The Vigilant Fox
Ablage unter: äußerst besorgniserregend.
Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Focal Points und wurde mit Genehmigung erneut veröffentlicht.
Gastbeitrag von Nicolas Hulscher, MPH
Multi-omische Beweise zeigen, dass mRNA-Gentransfer-Impfstoffe die menschliche Genexpression in mehreren biologischen Systemen grundlegend umprogrammieren – was eine sofortige Aussetzung der gesamten mRNA-Plattform rechtfertigt.
Unser kürzlich im Journal of American Physicians and Surgeons veröffentlichter, von Fachkollegen begutachteter Artikel mit dem Titel „Gene Expression Alterations Induced by mRNA Vaccines” (Durch mRNA-Impfstoffe induzierte Veränderungen der Genexpression) liefert überzeugende Beweise dafür, dass mRNA-Impfstoffe über einen genverändernden Wirkmechanismus (MOA) funktionieren, der die Genexpression des Menschen auf mehreren biologischen Ebenen grundlegend umprogrammiert. hier weiterlesen:
«Spiegel TV» wirbt für Sterbehilfe: Hauptdarsteller ist Impfopfer von Pfizer/BioNTech
Von Wiltrud Schwetje
In einer Doku mit dem Titel «Mein Recht zu sterben» hat der Sender den assistierten Suizid von Pascal Mertens im Juli 2025 in den Fokus gerückt. Der junge Mann wurde nach den Corona-mRNA-Spritzen zum Pflegefall und wollte nicht mehr leben. Kritik an den Gen-Spritzen übt der Sender nicht.
Am 1. März strahlte Spiegel TV eine «Arte Re:»-Reportage aus. Titel: «Mein Recht zu sterben». Ein Plädoyer für die Sterbehilfe, die seit 2020 in Deutschland als Grundrecht gilt. Spiegel TV findet, dass jeder selbstbestimmt darüber entscheiden sollte, sein Leben zu beenden, stellt aber fest, dass Betroffene und Ärzte beim assistierten Suizid allein gelassen werden.
Zweifelsohne scheiden sich bei diesem Thema die Meinungen, doch fassungslos macht, wen Spiegel TV zum Hauptdarsteller seiner Doku machte:
Ausgerechnet das BioNTech-Impfopfer Pascal Mertens, bei dem kurz nach der zweiten Corona-mRNA-Spritze schwere Lähmungserscheinungen auftraten. Die Diagnose: Post-Vac-Syndrom, also ein Impfschaden. Ein sehr seltener Fall, wie sowohl Spiegel TV als auch andere Medien betonen, die ebenfalls über das Schicksal des jungen Mannes berichteten.
Pascals Gesundheitszustand verschlechterte sich so rapide, dass er zum Pflegefall wurde. Niemand konnte ihm helfen, er wollte nicht mehr leben – und im Juli 2025 starb er im Alter von 37 Jahren durch Sterbehilfe. Nach dem Suizid ihres Sohns kämpfen seine Eltern weiter für ihn um Gerechtigkeit. So klagten sie gegen BioNTech, doch im ersten Versuch scheiterten sie im Oktober 2025 vor dem Hagener Landgericht. >> hier weiterlesen:
Quellen:
Spiegel-TV: Mein Recht zu sterben – 1. März 2026:
Stadt Anzeiger: Nach Corona-Impfung aus dem Leben gekickt – 5. September 2022:
Westfalenpost: Klage gegen Biontech: Eltern kämpfen nach Suizid des Sohnes – 8. Oktober 2025:
https://www.wp.de/lokales/hagen/article410182111/klage-gegen-biontech-eltern-kaempfen-nach-suizid-des-sohnes.html
Ich ‚impfte‘ gegen COVID – dann starb mein Sohn. »Da muss jemand für gerade stehen!« Eine Mutter klagt an.
https://kritisches-netzwerk.de/forum/ich-impfte-gegen-covid-dann-starb-mein-sohn
»Wie kann man da gesund sein?«
Dr. Wolfgang Wodarg im DW-Gespräch mit Sodenkamp & Lenz
Von Demokratischer Widerstand
Dr. Wolfgang Wodarg ist in die Geschichtsbücher eingegangen, als der Arzt und führende Gesundheitspolitiker, der weltweit zuerst vor den korrupten Machenschaften unter der Corona warnte. Nicht ohne Grund: Denn bereits zuvor hatte der mittlerweile ehemalige SPD-Gesundheitspolitiker und Transparency-International-Größe die Korruption während der sogenannten Schweinegrippe aufgeklärt.
Seit dem Frühjahr 2020 klärt Wodarg also auf. Ebenso wie die Journalisten Anselm Lenz und Hendrik Sodenkamp von der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand (DW). Zeit also, Bilanz zu ziehen und einen Ausblick zu wagen. Einig sind sich die drei: Die Aufklärung kann nicht allein im Netz stattfinden. – Und das mit aller Konsequenz.
DW-Gespräch – Dauer 36:54 Min.
https://www.youtube.com/watch?v=woP-T35mSco
Wolfgang Wodarg ist derzeit auf Tour. Die Termine, die auch in voller Breite im Video zur Sprache kommen, können Sie hier finden:
https://krasser.guru/act/dr-wolfgang-wodarg/
Freispruch fordert die Verteidigung… Logisch !
– Ein Artikel über den französischen Arzt Dr. Michel Procureur
Von MWGFD e.V. / Team Redaktion; Gastautorin: C. Pfeiffer
Am Dienstag, den 17. Februar 2026 hatte Dr. Michel Procureur, Hals-Nasen- Ohren-Arzt aus dem Departement Vendée in Frankreich eine Vorladung vor der Nationalen Ärztekammer in Paris. Es ging um das Berufungsverfahren. In erster Instanz wurde Dr. Michel Procureur von der Ärztekammer in der Vendée mit drei Jahren Berufsverbot belegt. Dazu läuft ein weiteres Strafverfahren, denn die Krankenkasse hat eine Strafanzeige gestellt und fordert von Dr. Michel Procureur die Rückzahlung von 250.000 Euro von medizinischen Behandlungen und Verschreibungen, die Michel durchgeführt hat, als er als Arzt „offiziell“ suspendiert war.
Das Gesetz von Macron vom 5. August 2021 belegte alle ungeimpften Ärzte und etwa 70 Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich ab Mitte September 2021 mit Berufsverbot, das 18 Monate andauerte.
Dazu fordert der Staatsanwalt eine Gefängnisstrafe auf Bewährung und 50.000 Euro Strafe.
Michel Procuerur wird vorgeworfen, 89 Impfbefreiungsbescheinigungen für seine Familie, seine Patienten und sich selbst ausgefertigt zu haben und weiter gearbeitet zu haben, obwohl er aufgrund des Berufsverbots durch die „Impfplicht“ nicht hätte arbeiten dürfen.
Etwa 100 Mitstreiter aus Frankreich, Belgien, Luxemburg, die größten Impfopfervereine wie AAVICTEAM und zehn unabhängige und freie Medien standen am frühen Nachmittag vor der Nationalen Ärztekammer, um Michel zu unterstützen und über die Verfolgung von Ärzten zu berichten.
Nach der Vorlesung der Anklageschrift hagelte im Disziplinarsaal der Ärztekammer ein Sturm von wissenschaftlichen, juristischen und ethischen Argumenten, brillant vorgetragen von Michel und seinem Anwalt, auf die etwa zehn anklagenden Ärzte ein, die nicht sehr gesprächig waren und kaum Fragen stellten. >> hier weiterlesen:
https://www.mwgfd.org/2026/03/freispruch-fordert-die-verteidigung-logisch/
Masern: Wie Journalisten die Impfpflicht apportieren
Masern: Wie Journalisten die Impfpflicht apportieren
Blog von Bert Ehgartner
Vergangenen Freitag brachte die ARD Sendung ‚Panorama‘ einen 12 Minuten langen Beitrag mit dem Titel „Masern: Wie Impfgegner die Impfpflicht boykottieren“. Der frühere ‚Correctiv‘ Chefredakteur und nunmehrige ‚Investigativ-Chefreporter‘ Markus Grill rückte mit seinem Team aus, um ärztliche Impfgegner an den Pranger zu stellen. – Dies eröffnet die Frage, ob sich Journalisten heute in erster Linie als Hilfssheriffs und Claqueure der Regierenden verstehen – und damit die Gesellschaft weiter spalten. Anstatt den Unsinn der Impfpflicht darzustellen.
Als erster Fall wurde die Praxis des Allgemeinmediziners Volkhard P. in der Stadt Vilsbiburg im bayrischen Landkreis Landshut besucht. Kein Schild, keine Patienten. Grill klopfte an die Tür. Die Praxis war – offenbar dauerhaft – geschlossen.
Die Reporter fuhren weiter zum Kinderarzt Matthias Hartig, der in derselben Stadt praktiziert. Hartig hatte sich gewundert, dass impfkritische Eltern, die sich vehement gegen die Masernimpfung gewehrt hatten, nun plötzlich Impfeinträge von Volkhard P. im Impfpass ihrer Kinder hatten. Genau dieser Kollege hatte sich während der Pandemie nämlich als großer Kritiker der [sogenannten! H.S.] Covid-Impfungen geoutet: Sollte der nun tatsächlich regelmäßig Masern-Impfungen durchführen? Ausgerechnet bei den Kindern impfkritischer Eltern?
Die Gesundheitsämter wurden informiert. Der Verdacht verdichtete sich. Irgendwie gelangte Hartig an Blutproben dieser Kinder. Und bald stellte sich heraus, dass deren Masern-Titer negativ waren.
Volltreffer! Die Staatsanwaltschaft stellte einen Haftbefehl gegen Volkhard P. aus. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Volkhart P., der mittlerweile wieder auf freiem Fuß ist, verweigerte den ARD-Reportern ein Interview vor der Kamera. >> hier weiterlesen:
https://ehgartner.blogspot.com/2026/03/masern-wie-journalisten-die-impfpflicht.html
Shedding – die Übertragung durch COVID-Impfstoffe
von Dr. Peter F. Mayer
Nachdem die COVID-19-„Impfstoffe“ auf den Markt kamen, tauchten Berichte auf, wonach nicht „geimpfte“ Personen erkrankten, nachdem sie sich in der Nähe von kürzlich „geimpften“ Personen aufgehalten hatten. Dies verwirrte viele, da die mRNA-Technologie theoretisch keine „Übertragung“ ermöglichen sollte.
Dieses Faktum der Übertragung durch Konakt mit Geimpften und selbst durch die Luft wurde zwar von Pfizer selbst schon im September 2020 in einer internen Anweisung für die klinischen Zulassungsstudien bestätigt, aber dennoch lange geleugnet, ja sogar verspottet als „Verschwörungstheorie“. Aber die Beweise mehrten sich und es gelang die Übertragungswege aufzuklären, wie durch die Vesikel, die Transportbläschen.
Wieder ist es der Arzt mit dem Substacknamen A Midwestern Doctor (AMD), der penibel recherchiert und zusammengestellt hat, was Sache ist. TKP Lesern ist er mindestens durch seine hervoragenden Arbeiten über Wirkungen und Anwendungen von DMSO bekannt.
Shedding bei vielen Patienten nachgewiesen
Theoretisch sollte eine Übertragung durch mRNA-Impfstoffe „unmöglich“ sein, sodass gegenteilige Behauptungen auf sehr wackeligen Beinen stehen.
Umgekehrt erklärt AMD, dass es entscheidend ist, eine tatsächliche Übertragung aufzudecken, da
– die Betroffenen sich in einer schrecklichen Situation befinden, insbesondere wenn alle sie diesbezüglich auslachen und darauf bestehen, dass sie sich das alles nur einbilden.
– Es ist eines der stärksten Argumente dafür, die mRNA-Impfstoffe vom Markt zu nehmen und den breiten Einsatz von mRNA-Technologien in Zukunft zu verbieten.
Aus diesen Gründen hat AMD gemeinsam mit Pierre Kory fast drei Jahre lang versucht, so viele Beweise wie möglich zu sammeln, um dieses Phänomen mit den folgenden Datensätzen zu dokumentieren: >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/03/06/shedding-die-uebertragung-durch-covid-impfstoffe/
mRNA-„Shedding“: Umfangreiche Untersuchung gibt Aufschluss:
https://tkp.at/2025/03/24/mrna-shedding-umfangreiche-untersuchung-gibt-aufschluss/
Shedding (Übertragung) von Corona-Impf-Spikes durch Studie neuerlich belegt:
Zum „Shedding“ von mRNA-Impfstoffen – unkontrollierte Verbreitung:
https://tkp.at/2024/03/17/zum-shedding-von-mrna-impfstoffen-unkontrollierte-verbreitung/
Shedding von mRNA-Spike – bekanntes Phänomen aber nicht verantwortlich für falsch-positive PCR:
WHO forciert gezielt hochgefährliche Gain-of-Function-Forschung
In den neuen Internationalen Gesundheitsvorschriften der Weltgesundheitsorganisation ist die Förderung der modRNA-Technologie verankert. Das wirft laut der Juristin Beate Pfeil eine wichtige Frage auf: Trägt die WHO womöglich dazu bei, «Pandemien» zu erzeugen, die sie vorgibt zu bekämpfen. (Mit Video)
In einem Interview mit Sören Schumann hat MWGFD-Mitglied Dr. Beate Pfeil vor den wachsenden Einflussmöglichkeiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewarnt. Die Juristin kritisiert insbesondere, dass in den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) Regelungen enthalten sind, die Technologien wie die modRNA-Technologie sowie sogenannte Gain-of-Function-Forschung fördern. Pfeil befürchtet, dass dadurch Strukturen entstehen, die das Risiko bergen, Krankheiten oder «Pandemien» zu begünstigen.
In diesem Gespräch geht es zudem um die Machtkonzentration innerhalb der WHO, insbesondere um die Rolle ihres Generaldirektors Tedros Adhanom Ghebreyesus. Auch der Einfluss großer privater Geldgeber wird thematisiert, darunter Bill Gates, der zu den bedeutenden Unterstützern globaler Gesundheitsprogramme zählt.
Trotz ihrer kritischen Einschätzung endet das Gespräch mit mutmachenden Worten. Pfeil appelliert an die Zuhörer, nicht in Aggression oder Resignation zu verfallen. Stattdessen ruft sie dazu auf, gelassen zu bleiben, auf positive Entwicklungen zu achten, an die Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns zu glauben und die Vision einer besseren Welt nicht aus den Augen zu verlieren.
https://www.youtube.com/watch?v=yJxuOL5BRjQ
Unveröffentlichte Urteilsbegründung des EuGH könnte ‚impf’unwilligen Ärzten vor Ärztekammern und Gerichten helfen
Von Norbert Häring
1. 03. 2026 | In der nicht veröffentlichten Begründung eines Beschlusses aus dem Jahr 2023 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) geurteilt, dass amtliche Zulassungen von mRNA-Impfstoffen „keine Pflicht für Ärzte begründeten, ihren Patienten diese Impfstoffe zu verschreiben und zu verabreichen“. Viele Ärzte, die von entsprechenden „Impfungen“ abraten, sehen sich jedoch Schikanen durch Ärztekammern oder gar Gerichtsverfahren ausgesetzt.
Der zitierte Begründungssatz stammt aus dem unveröffentlichten Beschluss des EuGH (Fünfte Kammer) vom 27. Juli 2023 – Frajese/Commission (Az: T-786/22). [Link unten!] Mit dieser Begründung hatte das Gericht entschieden, dass der italienische Arzt Giovanni Frajese kein Rechtsschutzinteresse bezüglich der Zulassung von Corona-Impfstoffen habe. Zitiert wird die Begründung dieses Beschlusses im bisher unbeachteten Urteil des Gerichtshofs (Achte Kammer) vom 30. Januar 2025 (AZ: C‑586/23 P), mit dem der EuGH den Widerspruch von Frajese gegen diesen Beschluss zurückwies.
Weiter heißt es in dem Urteil von 2025: „Schließlich hat das Gericht in der genannten Randnummer festgestellt, dass es Herrn Frajese, soweit er bei der Behandlung eines Patienten Zweifel an der Sicherheit oder der Wirksamkeit der in Rede stehenden Impfstoffe habe, freistehe, diese Impfstoffe nicht zu empfehlen oder zu verabreichen.“ >> hier weiterlesen:
https://norberthaering.de/news/eugh-giovanni-frajese/
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:62022TO0786_INF
Jagd auf Eltern und Ärzte: Ist das noch normal?
Von Michael Klein / SciFi
Nicht jeder Arzt teilt die Bedenkenlosigkeit, mit der viele Ärzte, die von ihnen in den meisten Fällen ohne jede nähere Kenntnis von Wirkung, Wirkungszusammenhang, Risiken und Nebenwirkungen verordneten Präparate in menschliche Organismen pumpen.
Manche empfinden einen Gegensatz zu dem Ethos, den sie als Arzt haben.
Ein Gegensatz, der besonders offenkundig ist, wenn staatliche Akteure auf Basis von Erwägungen, die gerade nicht das Wohl INDIVIDUELLER Menschen im Blick haben können, sondern auf Basis von selbstzugeschriebener Wichtigkeit und per Ausleben einer auf Inkompetenz gewachsenen Hybris, bestimmte medizinische Behandlungen zur PFLICHT machen, wie dies für die Masernimpfung der Fall ist.
In demokratischen Systemen muss Raum sein für Leute, die ihre körperliche Integrität oder die ihrer Kinder nicht dem übereignen wollen, was staatliche Akteure, die häufig genug die Außendienstmitarbeiter hinter ihnen stehender und Parteien schmierender Pharmaunternehmen sind, per Zwang verordnen wollen. Das macht demokratische Systeme, die auf Individualismus, nicht auf Kollektivismus, auf Willens- und Entscheidungsfreiheit nicht auf Lenkung und Kontrolle gebaut sind, zu demokratischen Systemen und unterscheidet sie von autoritären Systemen, in denen Inkompetente, die sich zu Experten erklären, andere zu dem Verhalten zwingen können, das für die angeblichen Experten den größten Nutzen erbringt. >> hier weiterlesen:
https://sciencefiles.org/2026/02/26/jagd-auf-eltern-und-aerzte-ist-das-noch-normal/
Das Märchen der Corona-Aufarbeitung
von Tom J. Wellbrock / MANOVA
Die Enquete-Kommission des Bundestages ist eine Veranstaltung mit gewissem Unterhaltungswert — mehr jedoch nicht. Bis jetzt hat es für keinen einzigen der Verantwortlichen ernsthafte Konsequenzen gegeben.
Aus dem Untersuchungsausschuss wurde nichts, er wäre womöglich doch ein zu scharfes Schwert geworden, um die Maßnahmenpolitik in der Corona-Episode aufzuarbeiten. Und so musste es eine Enquete-Kommission richten. Deren eingeladene Gäste hatten Fragen, klare Fragen. Und sie bekamen Antworten, unklare Antworten. Eines aber steht fest: Die Aufarbeitung wird warten müssen, und zwar noch ziemlich lange.
Es hat lange gedauert, bis es so weit war, aber dann war der Tag gekommen. Die Enquete-Kommission nahm ihre Arbeit auf und verschonte die Verantwortlichen der Maßnahmenpolitik nicht. Ob Stefan Homburg oder Tom Lausen — wir haben Persönlichkeiten erlebt, die keine Angst vor „großen Tieren“ hatten und die Antworten der Befragten nur so lange zuließen, bis sie merkten, dass diese sich drücken oder ablenken wollten, rhetorisch zwischen Schwärmen und Jammern agierten und viel redeten, aber nichts sagten.
Die Verdienste der eingeladenen Gäste der Enquete-Kommission sollten in keinem Fall geschmälert werden, denn Lausen, Homburg, Maaßen & Co zeigten weder Furcht noch Respekt vor Politikern, die in eklatanter Weise unzählige demokratische Grundregeln missachtet, Menschen beleidigt, gequält, ihrer Existenzen beraubt und gesellschaftlich in die Isolation gedrängt haben. Das anzusprechen, die betroffenen Täter und Täterinnen mit genau diesen Vergehen zu konfrontieren, war und ist wichtig und richtig. >> hier weiterlesen:
https://www.manova.news/artikel/das-marchen-der-corona-aufarbeitung
Wanted: die Entdecker der Viren?
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
Viren gelten seit mehr als einem Jahrhundert als Ursache der gefährlichsten Infektionskrankheiten. Eigentlich müssten deren Entdecker wie die Pioniere der Bakteriologie die Ruhmeshallen der Medizin bevölkern. Aber wer kennt schon einen Virenentdecker?
In der 125-jährigen Geschichte des Nobelpreises für Medizin wurde nur drei Mal die Identifizierung eines Virus für preiswürdig erachtet. Alle drei Preise erfolgten für höchst fragwürdige Zusammenhänge. 2008 erhielt Harald zur Hausen die Auszeichnung für seine unbewiesene Spekulation, dass Gebärmutterhalskrebs durch HP-Viren verursacht würde. Zeitgleich wurde Luc Montagnier (1932-2022) für das „HI-Virus“ als vermeintlicher Ursache von AIDS ausgezeichnet und 2020 dekorierte man drei Amerikaner für ein Hepatitis-C-Virus. In allen Fällen handelt es sich um Krankheiten, die weit mehr mit einem beeinträchtigten Immunsystem des betroffenen Organismus als einem Krankheitserreger zu tun haben. Luc Montagnier distanzierte sich am Ende seines Lebens von seiner Entdeckung.
Aber warum vergab man in den Jahrzehnten davor keinen Nobelpreis für die Viren der Pocken, Masern, „Polio“ oder der Tollwut? Seit spätestens 1939 standen den großen Forschungseinrichtungen Elektronenmikroskope zur Verfügung, die Viren sichtbar machen konnten wie früher konventionelle Mikroskope Bakterien. Die Erstbeschreibungen der Krankheitsbazillen gelten noch heute als Meilensteine der Medizin. Robert Koch & Co. werden in Lexika und Wikipedia als Wissenschaftsikonen geführt. Wieso fehlen deren virologische Pendants? >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/03/04/wanted-die-entdecker-der-viren/
Neue Studie: Nähe zu Mobilfunkmast und intensive Handynutzung verursachen abnormale Immunwerte
von Dr. Peter F. Mayer
Die EU und die Mobilfunkindustrie forcieren den ungezügelten Ausbau von 5G und bald auch 6G mit der Behauptung Schäden seien ausgeschlossen. Das widerlegen immer mehr Studien.
Smartphones und WLAN geben Strahlung ab, die das bioelektrische System des Körpers stört und möglicherweise Hirntumore, Schlafstörungen und Stoffwechselstörungen (z. B. diabetesähnliche Symptome) verursachen kann wie Studien zeigen. Etwa 5 % der Menschen in Industrienationen leiden unter schweren Reaktionen (Müdigkeit, Migräne, Herzrhythmusstörungen) aufgrund der EMF-Exposition, die durch Umweltgifte wie Schwermetalle und Schimmel noch verstärkt werden. Dünnere Schädel und sich entwickelnde Gehirne machen Kinder anfälliger für Hirntumore durch intensive Handynutzung. Jugendliche weisen ein höheres Risiko für Tumore, kognitiven Verfall und Verhaltensauffälligkeiten auf – TKP berichtete.
Sogar bei den Gesundheitsbehörden der USA vollzieht sich derzeit ein stiller, aber monumentaler Akt des historischen Revisionismus. Unter der Leitung von Minister Robert F. Kennedy Jr. hat das Ministerium für Gesundheit und Soziales (HHS) eine offizielle Studie zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung initiiert – TKP hat berichtet. Und es gibt sogar ein eigenes TKP-Buch dazu: 5G Freqenzen: Und die Auswirkungen auf unsere Gesundheit Informationen und Studienergebnisse (Links unten!)
Aber nun zu der neuen Studie, die nachweist, dass das Leben in der Nähe eines Mobilfunkmasts mit einem Anstieg der weißen Blutkörperchen verbunden ist, der vergleichbar mit dem Rauchen ist. 24 % der Bewohner, die innerhalb von 60 Metern Entfernung zu einem Mast lebten, wiesen eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Immunzellen auf, und über 50 % der intensiven Handynutzer hatten abnormale Immunzellwerte – ein Anzeichen für biologischen Stress.
Jahrelang wurden Bedenken hinsichtlich Mobilfunkmasten als spekulativ abgetan. Jetzt haben wir messbare menschliche Marker. >> hier weiterlesen:
5G Freqenzen: Und die Auswirkungen auf unsere Gesundheit Informationen und Studienergebnisse
Traude Schubert, Dr. Peter F. Mayer, Peter F. Mayer – 2. Auflage – ISBN 978-3-695-13292-8 – Preis 16,49€
Seit es Mobilfunk gibt, gibt es Diskussionen über die Auswirkungen auf die Gesundheit. Mit der neuen 5G Technologie, die seit 2020 massiv ausgerollt und beworben wurde, scheint die Frage der Schädlichkeit und der negativen Auswirkungen nun immer klarer bestätigt zu sein. Dazu kommen laufend mehr WLAN-Netze, die im höheren Frequenzband von 5 Ghz strahlen.
Wir sind also mittlerweile mit einer Flut von elektromagnetischen Feldern mit immer höheren Frequenzen umgeben und durchdrungen. Die Vermutung liegt nahe, dass dies Einfluss auf die mannigfachen elektrischen Signalisierungen in Gehirn, Nervensystem und den Zellen haben muss. Die alte Theorie, dass nur ionisierende Strahlungen Schäden anrichten, wurden längst widerlegt.
https://www.buchkomplizen.de/5g-freqenzen-oxid.html
Buchcover:
https://www.buchkomplizen.de/out/pictures/generated/product/1/1200_675_75/libri_9783695132928_0.jpg
Krumme Pandemiedeals – WHO, Bill Gates und Jeffrey Epstein
Die Sendung „Homburgs Hintergrund“ enthüllt detailliert und mit Belegen, wie [sogenannte! H.S.] Pandemien zu einem lukrativen Geschäftsfeld für bestimmte Akteure und Institutionen wurden, anstatt primär der öffentlichen Gesundheit zu dienen. Prof. Stefan Homburg kritisiert dabei insbesondere die Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Gates Foundation und Jeffrey Epstein.
Der Wirtschaftswissenschaftler Homburg erklärt, dass die WHO vor Jahrzehnten in eine finanzielle Schieflage geriet, wodurch sie von privaten Geldgebern abhängig wurde. Dies führte dazu, dass Pandemien und Impfstoffe zu einem Geschäftsbereich avancierten, bei dem finanzielle Interessen und Profitmaximierung über medizinische Notwendigkeiten gestellt wurden, unter Beteiligung von Finanzjongleuren wie Jeffrey Epstein und Bill Gates.
Transformation und Glaubwürdigkeitsverlust der WHO
Bei der Gründung der WHO nach dem Zweiten Weltkrieg war das ursprüngliches Ziel [sogenannte! H.S.] „Pandemien“ koordiniert zu bekämpfen. Da aber jahrzehntelang keine größeren „Pandemien“ auftraten und vor alle keine gemacht wurden, froren Mitgliedstaaten ihre Beitragszahlungen ein. Das Verhältnis der Finanzierung drehte sich: Anfangs 4/5 aus Pflichtbeiträgen, später nur noch 1/5, während private Geldgeber wie die Gates Foundation (zweitgrößter Geldgeber) immer einflussreicher wurden und Projektinhalte bestimmten. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/03/03/krumme-pandemiedeals-who-bill-gates-und-jeffrey-epstein/
Krumme Pandemiedeals | Prof. Homburg (Dauer 17:45 Min)
Die Epsteinfiles enthalten wichtige Informationen zu den Pandemie- und Impfstrategien, die Epstein, Gates und JP Morgan Chase entwickelten. Die Sendung dokumentiert sie und zeigt, wie die WHO als Helfer eingespannt wurde.
https://www.youtube.com/watch?v=xdZXtu-9UsQ&t=1s
Schuldspruch ohne echte Auseinandersetzung? Der Fall Manuel Albert
Von Daniel Funk / Transition News
Das Kantonsgericht Schwyz bestätigt in zweiter Instanz den Schuldspruch gegen den Arzt Manuel Albert, Kritiker der Corona-Maßnahmen. Erlangt das Urteil Rechtskraft, könnte sich dies auf die ärztliche Therapiefreiheit in der Schweiz fatal auswirken.
Der Fall nahm seinen Anfang im Jahr 2022: Damals durchsuchte die Polizei die Wohnung des Schweizer Arztes Manuel Albert. Albert, der sich während der Corona-Zeit als Kritiker staatlicher Maßnahmen positioniert hatte, verweigerte zunächst den Zutritt. Die Beamten verschafften sich mit einem Schlüsseldienst Zugang und führten ihn nach einer kurzen Rangelei zu Boden und legten ihn in Handschellen. Im Raum standen Vorwürfe unrechtmäßig ausgestellter Maskenatteste sowie der Abgabe beziehungsweise Einfuhr von nicht zugelassenen Medikamenten. Das Bezirksgericht Höfe sprach ihn im Februar 2025 in erster Instanz schuldig.
Gegen dieses Urteil legte Albert Berufung ein – ausführlich begründet und juristisch differenziert. Die Verteidigung stellte den Fall in einen größeren Kontext der ärztlichen Methoden- und Therapiefreiheit. Zentral war das Argument, dass der Wirkstoff Ivermectin in der Schweiz grundsätzlich zugelassen sei und ein sogenannter Off-Label-Use – eine Verschreibung außerhalb des Verwendungszweckes, für den er an sich zugelassen ist – rechtlich zulässig bleibe. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/schuldspruch-ohne-echte-auseinandersetzung-der-fall-manuel-albert
https://transition-news.org/schweiz-hauptverhandlung-gegen-arzt-manuel-albert
US-Clearingstelle für Corona-Verfolgte: So melden sich deutsche Ärzte und Patienten
Von Torsten Engelbrecht
Das US-Gesundheitsministerium hat eine Anlaufstelle für deutsche Ärzte eingerichtet, die wegen der Ausstellung von Maskenattesten und Impfbescheinigungen juristisch verfolgt wurden und noch werden. Jetzt ist die E-Mail bekannt, an die sich Betroffene – am besten auch Patienten – wenden können.
Das US-Gesundheitsministerium (Department of Health and Human Services, HHS) hat offenkundig eine informelle Clearingstelle eingerichtet, die sich mit den Strafverfahren gegen deutsche Ärzte aus der «Corona-Zeit» beschäftigt – vor allem wegen der Ausstellung von Maskenattesten und Impfbescheinigungen. Das berichtete die NZZ vergangene Woche. [Link unten]
Dabei wurde aber nicht erwähnt, an wen genau sich «Interessierte» wenden können. Wie das Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit (ZAAVV) in seinem Telegram-Kanal schreibt, können sich betroffene Ärzte per E-Mail an das Office for Civil Rights (OCR) wenden. Die E-Mail-Adresse lautet:
In der Beschwerde sollte ausdrücklich auf die von der Diplomatin Bethany Kozma betreute Initiative mit Bezug zu deutschen Ärzten und Corona-Strafverfahren hingewiesen werden, um eine gezielte Bearbeitung zu ermöglichen. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/us-clearingstelle-fur-corona-verfolgte-so-melden-sich-deutsche-arzte-und
Quellen:
Telegram-Kanal des ZAAVV: Viele Ärzte leiden bis heute unter beruflichen und existenziellen Folgen strafrechtlicher Verfolgung – 24. Februar 2026:
https://t.me/ZAAVV2021/2106#
Transition News: US-Gesundheitsministerium richtet Beschwerdestelle für deutsche Ärzte ein – 27. Februar 2026:
Transition News: RFK Jr. vs. Warken: Die Fakten sprechen für Kennedy – 13. Januar 2026:
NZZ-Artikel vom 23.02.2026:
https://archive.is/Q802k#selection-221.0-451.699
Eine unbequeme Studie (Ein ICAN- und Del Bigtree-Film)
Jetzt auf DEUTSCH: Das könnte alles verändern
„Alle Aussagen, die von ICAN oder anderen Personen außerhalb des Henry Ford Health Systems in diesem Film hinsichtlich der Gründe getroffen werden, warum Henry Ford oder seine Mitarbeiter aktiv oder nicht aktiv wurden, sind auf den hier dargelegten Fakten basierende Meinungen. Weitere Informationen finden Sie unter ANINCONVENIENTSTUDY.COM “
Kinder, die täglich mit ADHS kämpfen. Scotts Allergien ließen ihn nicht mit seinen Freunden mithalten. Allergische Reaktionen durch zufälligen Lebensmittel-Kontakt, mittelschweres bis schweres Ekzem, Schuppenflechte, Gelenkrheumatismus, Lebensmittelallergien, Allergien, Krampfanfälle, Asthma…
“An Inconvenient Study“ – „Eine unbequeme Studie“ – Ein Film, der keinen Stein auf dem anderen lässt… Kla.TV hat diese gewichtige Dokumentation mit enormer Sprengkraft synchron ins Deutsche übersetzt. Bereits im Jahr 2016 führte das Henry Ford Health System in Michigan die bisher wohl umfassendste Geimpft-zu-Ungeimpft-Vergleichsstudie durch – an über 18.000 Kindern, davon waren fast 2.000 völlig ungeimpft.
Und dann? Passierte acht Jahre lang nichts. Kompletter Kontaktabbruch zum Auftraggeber der Studie. Wie es nach all den Jahren jetzt trotzdem zur Veröffentlichung dieser Studie kam und was die revolutionären Ergebnisse sind, zeigt dieser Film.
Gerd Reuther: «Es hat noch nie eine Pandemie gegeben, das waren alles Erfindungen»
Von Torsten Egelbrecht / Transition News mit Dr. med. Gerd Reuther
«TTV» und «TN» haben Gerd Reuther zu seinem neuen Buch «Riskanter Schutz» interviewt. Darin beschäftigt sich der Radiologe und Medizinhistoriker mit der Geschichte der Impfungen. Quintessenz: «300 Jahre Impfversuche sind 300 Jahre intensivste Propaganda».
Gerd Reuther ist nicht nur Radiologe, Medizinhistoriker und einer der bekanntesten Kritiker der «Virusjäger» in Deutschland, auch ist er Buchautor. Sein neuestes Werk trägt den Titel «Riskanter Schutz». Darin hat er 300 Jahre Impfgeschichte akribisch und kritisch aufgearbeitet. Kernthese: «Vergessen Sie alles, was sie über die Vergangenheit des Impfens zu wissen glauben.» Transition TV und Transition News haben ihn dazu interviewt, und zwar etwa zu folgenden Themenfeldern: >> hier weiterlesen und das Interview hören:
Riskanter Schutz: 300 Jahre Immunisierungsversuche, ISBN 978-3-69095-112-8
Vergessen Sie alles, was Sie über die Vergangenheit des Impfens zu wissen glauben. Meist kannte man weder die Krankheitsursache, noch die Bestandteile der Impflösung. Dennoch erfolgten bevölkerungsweite Impfkampagnen – immer wieder mit staatlichen Zwängen. Das Buch lässt Zeitzeugen sprechen und beantwortet die entscheidenden Fragen. Lesen Sie, was KI und Internet vernebeln. Bei den Geschichten rund ums Impfen ging es oft um Aberglauben, Täuschung und sehr viel Geld. Überraschende Fakten aus der Vergangenheit helfen bei der Orientierung für das Heute.
Dr. med. Gerd Reuther ist Radiologe, Medizinhistoriker und der meistgelesene Medizinaufklärer im deutschsprachigen Raum. Er hat 9 Bücher veröffentlicht. Darunter „Hauptsache Panik. Ein neuer Blick auf Pandemien in Europa“, „Heilung Nebensache. Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin“ und „Hauptsache krank?“
Renommierter Onkologe schlägt Alarm wegen „Turbo-Krebs“
Von uncut-news.ch
n einem vielbeachteten Gespräch mit dem britischen Moderator Dr. John Campbell äußert der Onkologe Professor Angus Dalgleish erhebliche Bedenken hinsichtlich der mRNA-Covid-Impfstoffe und eines Phänomens, das er als „Turbo-Krebs“ bezeichnet – schnell auftretende oder besonders aggressiv verlaufende Krebserkrankungen nach der Impfung.
Tumorsuppressorgene und das Spike-Protein
Im Zentrum seiner Argumentation stehen sogenannte Tumorsuppressorgene. Diese Gene erfüllen im Körper eine zentrale Schutzfunktion: Sie verhindern unkontrollierte Zellteilung, reparieren DNA-Schäden oder sorgen dafür, dass geschädigte Zellen durch Apoptose – den programmierten Zelltod – beseitigt werden.
Als Beispiele nennt Dalgleish:
– p53, ein entscheidendes Gen, das DNA-Schäden erkennt und das Zellwachstum stoppen kann;
– BRCA2, das an der DNA-Reparatur beteiligt ist und bei Mutationen mit einem erhöhten Risiko für Brust- und Eierstockkrebs in Verbindung steht;
– MSH3, Bestandteil eines DNA-Reparaturmechanismus.
Dalgleish behauptet, dass das durch mRNA-Impfstoffe produzierte Spike-Protein die Funktion dieser Tumorsuppressorgene hemmen könne. Eine solche Hemmung würde die Kontrolle über das Zellwachstum schwächen. Er verweist darauf, dass Menschen mit Mutationen etwa in BRCA-Genen nachweislich ein erhöhtes Risiko für eine frühe Krebsentwicklung tragen – was aus seiner Sicht die Relevanz funktionierender Tumorsuppressor-Mechanismen unterstreicht. >> hier weiterlesen:
https://uncutnews.ch/renommierter-onkologe-schlaegt-alarm-wegen-turbo-krebs/
US-Gesundheitsministerium richtet Beschwerdestelle für deutsche Ärzte ein
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
Im Januar hatte Robert F. Kennedy Jr. die Kriminalisierung von über 1.000 Ärzten während der «Corona-Pandemie» kritisiert. Nachdem seine deutsche Amtskollegin Nina Warken diese Vorwürfe entschieden zurückgewiesen hatte, geht der Konflikt in eine neue Runde.
In der Auseinandersetzung zwischen US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. und der deutschen Gesundheitsministerin Nina Warken wurde eine neue Runde eingeläutet. Im Januar hatte Kennedy die Kriminalisierung von mehr als 1.000 Ärzten und deren Patienten während der «Corona-Pandemie» angeprangert.
Kennedy hatte scharf kritisiert, dass die deutschen Ärzte strafrechtlich verfolgt und bestraft würden, weil sie ihrer Ethik gefolgt seien und während der «Pandemie» Ausnahmen vom Tragen von Masken und von Impfungen gegen Covid-19 gewährt hätten. Auch Tausende ihrer Patienten seien ins Visier der Justiz geraten.
Wenn eine Regierung Ärzte dafür kriminalisiere, dass sie ihre Patienten beraten, überschreite sie eine Grenze, die freie Gesellschaften immer als unantastbar betrachten hätten, hatte Kennedy betont. Damit verletze die deutsche Regierung die «heilige Beziehung zwischen Arzt und Patient». Zudem warnte er davor, dass Ärzte in einem solchen gefährlichen System zu «Vollstreckern staatlicher Politik» degradiert werden.
Warken hatte Kennedys Vorwürfe entschieden zurückgewiesen. Wörtlich erklärte sie: «In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit.» Obendrein betonte sie, deutschen Ärztinnen und Ärzten sei niemals vorgeschrieben worden, Impfungen durchzuführen. Wer sich aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen dagegen entschieden habe, habe weder strafrechtliche Konsequenzen noch Sanktionen befürchten müssen. >> hier weiterlesen:
Politische Verfolgung: Eilmeldung: Washington interveniert
– US-Gesundheitsministerium eröffnet Beschwerdestelle für verfolgte deutsche Ärzte:
Wie Kritik an Baby-Impfungen „wissenschaftlich“ abgeblockt wird
von Thomas Oysmüller / tkp
Seit 1991 empfiehlt die US-Impfkommission die Hepatitis-B-Impfung (HepB) bereits bei der Geburt – die sogenannte Birth Dose. Angeblich alles sicher und wirksam. Ende Dezember wurde die Empfehlung geändert – „die Wissenschaft“ lobbyiert dagegen.
In der Fachzeitschrift Pediatrics erschien jüngst ein Artikel, verfasst vom Center for Infectious Disease Research and Policy (CIDRAP), zur Frage der Hepatitis-B-„Birth Dose“. Der Beitrag lobbyiert gegen die Infragestellung der 35 Jahre alten Impfempfehlung. Demnach gebe es „starke Evidenz“ für Wirksamkeit und Sicherheit der Birth Dose sowie „keine Evidenz“, die eine Änderung der Empfehlung rechtfertige.
Der Text stammt vom „Vaccine Integrity Project“, das CIDRAP 2025 ins Leben rief. Kritiker wie der Biologe und Wissenschaftler James Lyons-Weiler sehen im Artikel aber keine Empfehlung für die Impfung, sondern ein Beispiel für „epistemische Asymmetrie“ – also die Anwendung unterschiedlicher Beweisstandards je nach gewünschtem Ergebnis.
Die Autoren beschreiben ihren Ansatz ausdrücklich als „umfassende, aber nicht systematische Übersicht“. Es fehlen zentrale Elemente einer echten systematischen Review.
Trotzdem behauptet das Abstract kategorisch „starke Evidenz“ und „keine Evidenz, die eine Änderung unterstützt“. Eine nicht-systematische Arbeit kann jedoch nicht mit solcher Sicherheit ausschließen, dass Evidenz für eine Anpassung existiert – ein klassischer Widerspruch zwischen Methode und Schlussfolgerung. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/02/26/wie-kritik-an-baby-impfungen-wissenschaftlich-abgeblockt-wird/
Weiterhin Luftnotlagen wegen plötzlicher Erkrankungen von Piloten
von Dr. Peter F. Mayer / tkp
Das fliegende Personal der Airlines, insbesondere die Piloten, gehören zu den meistgeimpften Berufsgruppen. Sie werden auch am engsten medizinisch überwacht. Seit der Impfkampagne kommt es immer wieder zu plötzlichen und unerwarteten Erkrankungen und auch zu Todesfällen. Die Vorfälle haben sich jetzt in die jüngere Altersgruppe der Kopiloten verschoben.
Nach Impfbeginn kam es zu Vorfällen insbesondere bei Piloten, also älteren Jahrgängen. Darunter auch Todesfälle und langfristige Berufsunfähigkeit. Neuerdings scheinen Erkrankungen überwiegend die jüngeren First Officers zu betreffen, was im Einklang steht mit Entwicklungen in der Allgemeinbevölkerung.
Die Food and Drug Administration (FDA) der USA hatte am 1. Juli 2025 einen beispiellosen Schritt unternommen und die Sicherheitshinweise für die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna gegen SARS-CoV-2 aktualisiert. Die aktualisierten Hinweise warnen nun ausdrücklich vor einem „extrem hohen“ Risiko für Myokarditis – einer potenziell lebensbedrohlichen Herzerkrankung – bei jungen Männern. Und damit typisch bei den First Officers im Cockpit. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/02/27/weiterhin-luftnotlagen-wegen-ploetzlicher-erkrankungen-von-piloten/
Mensch und Medizin: Wie arbeitete die Stiko während der Corona-Zeit?
Gespräch mit Albrecht Jahn
Medizin – ein Geschäft mit Ängsten
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
Angst ist bekanntlich ein schlechter Ratgeber. Wer anderen Menschen Angst macht, will seinen Gegenüber vom klaren Denken abhalten. Die Medizin ist eine Branche, deren Geschäfte seit jeher auf Ängsten basieren.
Es ist die Angst, nicht gegen eine drohende Krankheit vorgesorgt zu haben. Der Angst, nicht alles gegen eine vorhandene Krankheit unternommen zu haben. Mit anderen Worten: der Angst, an der eigenen Krankheit zumindest Mitschuld zu tragen. Schuld ist seit der Christianisierung die Triebfeder in der europäischen Kultur. Und dieser Triebfeder bedient man sich gerade in der Medizin, um Prestige und Einkommen zu erzielen – ob es um eine Heilung durch Heilige an Wallfahrtsorten oder in Hightech-Kliniken geht.
Ein schlechtes Angebot braucht Angst
Emotionen sind umso wichtiger, je schlechter die Dienstleistung ist. Dies trifft seit 800 Jahren auf die Schulmedizin zu. Nicht nur Aderlässe, Brech- und Abführmittel bei allem und für jeden mussten Heilungen behindern. Auch Antibiotika, Immunsuppressiva und Schmerzmittel befördern keine nachhaltige Genesung. Besserungen werden weiterhin am häufigsten durch die Selbstheilung bewirkt. Aufwendige Therapien sind meist nur Begleitmusik, gegen die die Genesungsmechanismen ankämpfen müssen. Die Mehrzahl auch der heutigen Therapien kann bestenfalls Placebo-Effekte für sich beanspruchen.
Noch immer bleiben etwa 95% schulmedizinischer Behandlungen den Nachweis ihrer Wirksamkeit schuldig.i Nirgends sterben mehr Menschen, wenn Ärzte streiken. Auch als während der Lockdowns massenweise ärztliche Konsultationen und Operationen entfielen, blieben Übersterblichkeiten aus. Trotz zusätzlicher Todesfälle durch Vereinsamung, Verwahrlosung und Selbstmorde. Der Medizinabstinenz sei Dank! >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/02/25/medizin-ein-geschaeft-mit-aengsten/
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther im Gespräch mit Dr. Emilie Frigowitsch:
https://www.youtube.com/watch?v=oQj0w3MdKyA
Mut zum Widerspruch – Harald Walach in Frau Antjes Salon
von Team Redaktion MWGFD
Prof. Dr. Dr. Harald Walach, 1. Vorsitzender des MWGFD e.V., ist Psychologe, Philosoph und Wissenschaftshistoriker. Zeit seines Wissenschaftlerdaseins hat er vertreten, wovon er überzeugt war. Er hat sich nicht gemein gemacht mit ideologischen Strömungen und ist nicht vor dem Zeitgeist eingeknickt. Das hat ihn mehrfach seine berufliche Stellung und z.T. auch die wissenschaftliche Reputation gekostet.
Im Gespräch mit der Journalistin und Moderatorin Antje Maly-Samiralow in deren Salon über das neue Buch aus dem Discorso-Verlag „Mut zum Widerspruch – Dissidenten der Alternativlosigkeit berichten“ gibt er z.T. tragische und belastende Erfahrungen preis, schildert aber auch, dass und warum es für ihn wichtig ist, wahrhaftig zu bleiben, weil es sonst keine Verlässlichkeit mehr gibt, sondern nur mehr Beliebigkeiten, je nachdem, welche ideologische Flagge gerade gehisst wurde.
Prof. Dr. Dr. Harald Walach bricht erneut eine Lanze für mehr Spiritualität, die dem Menschen Fundament und Orientierung sein kann, damit man in komplexen und z.T. verwirrenden Zeiten wie der unseren einen klaren Kopf und einen inneren Kompass behält. Zusammen mit 17 weiteren Autoren hat er seine persönliche Geschichte der Ausgrenzung und gesellschaftlichen Ächtung in seinem Buch erzählt.
In diesem Buch kommen Menschen zu Wort, die dem politischen Narrativ und einer politisch vereinnahmten Wissenschaft widersprachen. Die sehr persönlichen Erfahrungen zeigen, dass der Mut zum Widerspruch ein zentrales Momentum gesellschaftlicher Veränderungen ist. So wie Harald Walach sind alle Autoren – darunter Daniele Ganser, ex-Richter Christian Dettmar, Ulrike Guérot, Michael Meyen und Prof. Dr. Dr. Christian Schubert gestärkt aus der Krise des ausgestoßen Werdens hervor gegangen. Es sind Erfahrungen, Biografien und Lebensentwürfe, die Mut machen, Zivilcourage zu entwickeln und Widerspruch zu leisten, wenn es notwendig ist.
Das Buch ist in der neu gegründeten Verlags-Genossenschaft discorso mit Sitz in Basel erschienen. Der Discorso Verlag wurde von Walach vor etwas mehr als einem Jahr zusammen mit einigen anderen Mitgliedern der MWGFD, u.a. Prof. Dr. Klaus Steger, Anne Ulrich, Prof. Dr. Dr. Christian Schubert und anderen gegründet, um den Diskurs wiederzubeleben, vor allem mit Sachbüchern, die zum Denken anregen und der herrschenden Mehrheitsmeinung egal welcher Couleur andere Sichtweisen entgegensetzen.
https://www.youtube.com/watch?v=YrnMSVSrl1s
„Mut zum Widerspruch – Dissidenten der Alternativlosigkeit berichten“ , herausgegeben von Wolfgang Stölzle und Günter Roth, 400 Seiten Seiten, 29,80€,
ISBN: 978-3-9997-0000-7:
https://www.buchkomplizen.de/mut-zum-widerspruch.html
Das RKI wusste schon vor 130 Jahren Bescheid
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
So plausibel das Impfprinzip mit einer Konditionierung durch einen abgeschwächten Erreger erscheint, so wenig hat es funktioniert. Interessanterweise wird der Beleg dafür sogar im Robert Koch Institut (RKI) gehütet. In den gesammelten Werken des Namenspatrons finden sich auch „Beobachtungen über Erysipel-Impfungen am Menschen“, die 1896 in der Zeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten (Bd. XXIII:267-75) erschienen sind.
Unter Robert Kochs Leitung des „Königlich Preußischen Instituts für Infektionskrankheiten“, dem Vorgänger-Institut des RKI erfolgten unethische Impfversuche mit äußerst unangenehmen und damals ohne Antibiotika kaum behandelbaren Hautinfektionen durch bestimmte Streptokokken. Diese sogenannten Erysipele konnten spontan durch oberflächliche Hautverletzungen während der Arbeit, aber auch durch medizinische Maßnahmen wie Impfungen entstehen.
Tatsächlich wurden Menschen bewusst mit Material von solchen Erysipelen anderer Menschen oder Tieren durch Hautritzungen infiziert, um herauszufinden, ob solche Hautentzündungen Krebserkrankungen günstig beeinflussen können. Fieber galt damals noch zurecht als potente Heilungsreaktion, deren Provokation die Körperabwehr mobilisierte. Allerdings erscheint zweifelhaft, ob die Versuchspersonen über die Risiken eines Erysipels informiert wurden. Bis zu 25% der Erysipele führten zum Tod oder waren nur durch eine Amputation der betroffenen Gliedmaße zu kurieren. Eine Person wurde 11mal infiziert!
Trotz des damals verbreiteten unethischen Vorgehens und ausbleibendem Nutzen für die Kranken entlarvten diese Ansteckungsversuche alle Dogmen der Ansteckungs- und Impfmedizin. Die Ergebnisse lassen an Klarheit nichts zu wünschen übrig: >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/02/24/das-rki-wusste-schon-vor-130-jahren-bescheid/
300 Jahre Immunisierungsversuche – eine ernüchternde Bilanz:
https://tkp.at/2026/02/09/300-jahre-immunisierungsversuche-eine-ernuechternde-bilanz/
Politische Verfolgung deutscher Ärzte weiter Thema in USA
von Mascha Orel / tkp
Leland Lehrman hat RFK Jr. auf die politische Verfolgung von deutschen Ärzten aufmerksam gemacht, was nun zur Einrichtung der Meldestelle geführt hat. Aber gibt nicht auf und setzt mit einem neuen Brief nach.
Zum Anlass eines Events der Alliance of Sovereign Nations (Allianz souveräner Nationen) greift Leland erneut das Thema der politischen Verfolgung in Deutschland auf. Auf die Frage hin „In wessen Auftrag bist du unterwegs und in welcher Mission?“ antwortete Leland Lehrman „Ich bin im Auftrag meines Herzens und meines Gewissens unterwegs, ich repräsentiere nur mich selbst und bin niemandem Rechenschaft schuldig, außer dem Gott. Wenn ich Ungerechtigkeit und Kriegsgefahr in Europa wahrnehme, tue ich, was ich kann, um entgegenzuwirken“. Und während sich Leland mit verschiedenen Gruppen in Europa zusammenschließt, fühlt er sich Deutschland besonders verbunden. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/02/24/politische-verfolgung-deutscher-aerzte-weiter-thema-in-usa/
Hier geht es zum Offenen Brief von Leland Lehrman an die Alliance of Sovereign Nations: (deutsch)
https://tkp.at/wp-content/uploads/2026/02/Open-Letter-to-the-Alliance-by-Leland-Lerhrman_DE.pdf
Hier finden Sie das Original auf Englisch:
Menschen, Schicksale: Dr. med. Monika Jiang im Interview
von Mascha Orel / tkp
Eine weitere verfolgte Ärztin, Dr. Monika Jiang, berichtet über ihren Fall. Auch ihre Begegnungen mit der Justiz zeugen von politisch motivierter Rechtsverfolgung.
Dr. Monika Jiang wurde zunächst zu 2 Jahren und 9 Monaten Gefängnisstrafe verurteilt. Es folgte das sofortige Berufsverbot. Der Grund – mehr als 4.000 Maskenatteste. Glücklicherweise wurde die Gefängnisstrafe in 2. Instanz auf Bewährung ausgesetzt und das Berufsverbot aufgehoben. Zurückgeblieben ist das Trauma, das durch die Machtdemonstration eines übergriffigen Staates mit der wiedererkennbaren Methodik verursacht wird – Durchsuchungen, Untersuchungshaft, demütigende Behandlung, Einschüchterung von Patienten.
Eine Patientin ist Dr. Jiang besonders in Erinnerung geblieben, da diese in die Praxis kam, gerade als eine Durchsuchung stattfand. Wollte man mit einem einzelnen Fall die Beteuerungen widerlegen, es habe keine politisch motivierte Verfolgung von Ärzten und Patenten gegeben, wäre das so ein Fall: Eine schmächtige Frau nach einem Herzinfarkt wurde mitten im Arzt-Patient-Gespräch von zwei Beamten zum Gehen gedrängt, es wurde ihr mit Konsequenzen gedroht, sollte sie einen Maskenattest erhalten.
Dr. Monika Jiang gelobt weiterhin, ihrem Eid treu zu bleiben. Genau wie Dr. Bianca Witzschel ist sie ungebrochen. Vielmehr engagiert sie sich politisch.
Sie ist optimistisch und entschlossen. Als Ärztin mit Herz und Verstand setzt sie auf Naturheilkunde und Prävention, aber auch auf Aufklärung, seelische und soziale Genesung. Sie spricht davon, dass Menschen von Patienten zu selbstermächtigten Menschen werden sollen, dass sie aus ihrer erlernten Hilfslosigkeit kommen und selbst für sich einstehen sollen, dass sie keinen Arzt als Schutzschild benötigen, um frei atmen zu können.
„Dieser massiven konzertierten Aktion der letzten Jahre können wir nur etwas entgegenstellen, wenn möglichst viele Menschen und immer mehr in ihre Selbstermächtigung kommen“, sagt Dr. Jiang.
Während immer mehr Fakten ans Licht kommen, kommt auch die Erkenntnis, dass sich viel mehr Ärzte als Schutzschild vor ihre Patienten gestellt haben, als wir wahrgenommen haben bzw. durch die selektive Berichtserstattung wahrnehmen sollten. Wir brauchen Ärzte, die unser Vertrauen verdienen, die sich nicht als Handlanger der politischen Exekutive instrumentalisieren lassen. Und genau solche Ärzte hat das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte sichtbar gemacht.
Quelle:
https://tkp.at/2026/02/24/menschen-schicksale-dr-med-monika-jiang-im-interview/
Das Interview-Video auf RUMBLE (Dauer 23:15 Min.)
https://rumble.com/v764wt2-menschen-schicksale-dr.-monika-jiang.html
Sucharit Bhakdi über das große mRNA-Verbrechen:
„Die Stunde der Wende ist da!“
von ELSA AUF1
„mRNA-Impfungen töten“ – das sei jetzt wissenschaftlich klar belegt, sagt der bekannte Mikrobiologe Prof. Sucharit Bhakdi. Gemeinsam mit dem ehemaligen Cheftoxikologen des Pfizer-Konzerns, Dr. med. vet. Helmut Sterz, legt er alle Beweise da: um das „größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit“, wie sie sagen, aufzuzeigen. Darüber spricht Elsa Mittmannsgruber in ihrer neuen Ausgabe Elsa AUF1 mit Sucharit Bhakdi und Helmut Sterz.
Sterz und Bhakdi trugen die wichtigsten Dokumente, Protokolle und fachliche Analysen zusammen und machten daraus ein Buch. Obwohl Prof. Sucharit Bhakdi gerade erst Ende 2025 seinen Rückzug angekündigt hatte, kam er nun noch einmal zurück, um mit dieser Neuveröffentlichung „die Wende“ einläuten. Er ist sich sicher: „Jetzt kann niemand mehr sagen, er habe es nicht gewusst“, sagt. Prof. Bhakdi. Die Stunde der Wende sei gekommen und alle Menschen aufgerufen, jetzt umzukehren, wenn sie sich selbst retten wollen, so Sucharit Bhakdi bei Elsa AUF1.
Helmut Sterz hingegen ist da weniger optimistisch. Dennoch kämpft er dafür, dass die mRNA-Technologie gestoppt wird und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
Inhaltsübersicht
0:00 Teaser
0:21 Einleitung — mRNA-Impfungen töten, sagt Prof. Bhakdi
01:40 Begrüßung Prof. Bhakdi — Warum doch ein neues Buch?
05:32 Wissenschaftliche Beweise: Was hat sich geändert?
07:27 An wen richtet sich das Buch?
08:41 Appell an Ärzte: Hört auf zu impfen
09:54 Fauci, Biowaffen und das Presidential Pardon
11:09 Appell an Politiker: Dreht euch um
12:27 Die Stunde der Wende — letztes Kapitel des Buches
12:56 Warum Bhakdi an die Wende glaubt
16:22 Begrüßung Helmut Sterz (ehem. Cheftoxikologe Pfizer)
16:52 Sterz Erfahrungen bei Pfizer und in der Pharmabranche
19:53 Kann man Pfizer-Produkten noch vertrauen?
21:26 Die Impfmafia — Pyramide der Macht (Gates, WEF, WHO)
26:08 Was bedeutet Impfmafia konkret?
31:23 Das neue Buch: Warum eine Zusammenfassung nötig war
34:13 mRNA-Technologie: Warum das Thema nicht vorbei ist
36:55 Das Damoklesschwert über der geimpften Bevölkerung
38:27 Aufarbeitung und Verantwortung
43:11 Hoffnung auf Aufarbeitung
45:17 Abmoderation
alternativ auf ODYSEE ansehen:
Das Buch:
https://www.buchkomplizen.de/unsere-komplizen/rubikon/die-impf-mafia.html
umfangreiche Leseprobe:
Bhakdi & Pfizer-Insider: Die Beweise sind da!
Jana Witschetzky im Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi präsentiert sein neues Buch mit Dr. Helmut Sterz, ex-Pfizer-Toxikologe: Wissenschaftliche Studien belegen, dass mRNA-Impfstoffe genotoxisch sind und Autoimmunreaktionen auslösen – mit Risiken für Krebs, Thrombosen und mehr. Bhakdi fordert Aufarbeitung: Das Kartenhaus der Impfstoffe bricht zusammen.
Ein explosiver Einblick in Beweise, die alles verändern könnten.
00:00 Einleitung & Buchvorstellung
00:50 Warum das Buch jetzt – Helmut Sterz‘ Rolle
02:30 mRNA-Impfstoffe & Genotoxizität
05:00 Autoimmunreaktionen & Impfschäden
08:45 Falsche COVID-Diagnosen & Totenscheine
12:10 RKI-Protokolle & Notzulassung
15:20 Politische Agenda & Konsequenzen
18:00 Abschluss & Vorschau auf Teil 2
https://www.youtube.com/watch?v=gTU9eHKEegw
Helmut Sterz: Die Impf-Mafia. ISBN 978-3-907606-00-1
https://www.buchkomplizen.de/unsere-komplizen/rubikon/die-impf-mafia.html
Offizielle Daten lassen auf bis zu 30 mal mehr Todesfälle nach Corona-„Impfung“ gegenüber herkömmlichen Impfungen schließen
Von Bastian Barucker
Der Vergleich der amtlichen Zahlen zu tödlichen Verdachtsfällen im Zusammenhang mit (allen möglichen) Impfungen offenbart ein deutliches Alarmsignal für die mRNA-Präparate.
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in Deutschland für die Überwachung der Impfstoffsicherheit zuständig ist, verschleppt seit Jahren die Auswertung relevanter Daten im Zusammenhang mit der Sicherheit der mRNA-Impfstoffe. Weder die Auswertung der Krankenkassendaten, zu der das Institut gesetzlich verpflichtet ist, noch die Veröffentlichung der SafeVac2.0-Studie sind bisher erfolgt. Dies geschieht im Kontext einer Impfkampagne historischen Ausmaßes, bei der ein wenig erprobtes Medizinprodukt millionenfach angewendet wurde.
Laut den geleakten RKI-Protokollen wurden zu diesem Produkt ganz bewusst erst nach der Marktzulassung (Post-Marketing) relevante Daten erhoben. So heißt es in den Corona-Protokollen des Robert-Koch-Instituts am 27. April 2020: «Es werden mehrere Impfstoffe kommen, die im Schnelldurchgang entwickelt und geprüft wurden. Relevante Daten werden erst Post-Marketing erhoben.» Wann die Öffentlichkeit diese Daten endlich einsehen darf, bleibt indes noch immer ungewiss.
Nun hat der Mathematiker Dr. Robert Rockenfeller von der Universität Koblenz gemeinsam mit dem Physiker Dr. Michael Günther von der Universität Stuttgart zwei öffentlich einsehbare Datensätze des Spontanmeldesystems für Nebenwirkungen des Paul-Ehrlich-Instituts ausgewertet und dabei eine alarmierende Zahl von Verdachtsfällen für Tod nach einer [sog.; H.S.] Corona-„Impfung“ festgestellt. >> hier weiterlesen:
https://www.barucker.press/p/pei-todesfalle-corona-impfung
Studie: Behauptung, härtere Corona-Lockdowns hätten Tausende Leben gerettet, ist «kompletter Humbug»
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
In der Arbeit wird zudem kritisiert, dass das «COVID-19»-Risiko besonders für junge, gesunde Menschen stark übertrieben worden sei. Die Autoren berechneten, dass eine Frau in den 20ern ein höheres Risiko habe, durch einen seltenen Supervulkan zu sterben – alle 17.000 Jahre einmal –, als an «COVID».
Eine neue Studie wirft grundlegende Fragen zur Notwendigkeit der strengen Lockdowns während der «COVID-Pandemie» in Europa auf. Laut einer Analyse von Statistikern der University of Edinburgh waren die «Infektionszahlen» – also positive SARS-CoV-2-Testresultate – in den meisten untersuchten Ländern bereits rückläufig, bevor die Lockdowns verhängt wurden. Das berichtet The Telegraph.
Die Forscher um Simon Wood untersuchten Daten aus zehn europäischen Ländern, in denen zuverlässige tägliche Todeszahlen verfügbar waren. Sie rekonstruierten daraus den Zeitpunkt der «Infektionen» rückwärts: Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Zeit von «Infektion» bis Symptomen (circa 5,8 Tage) und bis zum Tod (etwa 15 Tage später) ergab sich, dass die fatalen «Infektionen» in den meisten Fällen schon Wochen vor den Lockdowns ihren Höhepunkt überschritten hatten.
Von 17 Lockdown-Maßnahmen zwischen März 2020 und März 2022 gingen nur zwei – der erste in Belgien und der zweite in Italien – einem Rückgang der «Infektionen» voraus. In allen anderen Fällen, einschließlich der drei Lockdowns in England, waren diese bereits am Sinken. In der Studie wird betont, Menschen hätten freiwillig ihr Verhalten geändert – aus Angst vor der Krankheit –, bevor staatliche Zwangsmaßnahmen griffen. Dies habe den Wendepunkt der «Infektionswellen» maßgeblich beeinflusst. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/studie-behauptung-hartere-corona-lockdowns-hatten-tausende-leben-gerettet-ist
Quellen:
The Telegraph: COVID rates were already falling before lockdown, study finds – 12. Februar 2026:
Transition News: «Corona-Narrative werden sich immer mehr als Unsinn herausstellen – Journalisten hätten von Anfang an skeptisch sein müssen» – 15. September 2022:
Digitales Corona-Museum eröffnet
von Thomas Oysmüller / TKP
Seit kurzem ist das erste digitale Corona-Museum eröffnet. Ziel der Macher: Die Jahre von 2020 – 2023 nicht bewerten, sondern nachvollziehbar machen.
Die Jahre ab 2020 haben unsere Gesellschaft geprägt und erschüttert wie kaum eine Zeit in der jüngeren Geschichte. Das Corona-Museum versteht sich als digitales Archiv dieser außergewöhnlichen Epoche. Es sammelt Dokumente, Videos, Stimmen und Fundstücke, die das Lebensgefühl jener Jahre widerspiegeln.
Im Intro des Museums heißt es weiter:
– In den Abteilungen „Absurde Fundstücke“, „Einschränkung der Bürgerrechte“, „Gegensatire“, „Kritische Aufklärung“ und „Corona-Aufarbeitung“ werden unterschiedliche Perspektiven sichtbar. Manche Beiträge wirken heute befremdlich, andere nachdenklich oder humorvoll, wieder andere werfen grundsätzliche Fragen auf. Unser Anliegen ist es, diese Zeit nicht zu bewerten, sondern sie nachvollziehbar zu machen.
– Das Museum lädt dazu ein, Abstand zu gewinnen und zugleich genauer hinzusehen. Es möchte erinnern, einordnen und zum eigenen Denken anregen. Vielleicht entstehen dabei neue Fragen – oder auch neue Bewertungen. Denn Geschichte lebt davon, dass wir uns mit ihr auseinandersetzen.
Das digitale Corona-Museum ist ein ernsthafter Versuch, eine hoch emotionale und polarisierende Zeitspanne für spätere Generationen greifbar zu halten – bevor zu viel in Vergessenheit gerät oder nur noch einseitig erzählt wird. Es hätte auch einen berechtigten Platz im analogen Leben, nicht nur als digitales Zeitarchiv.
MMR- oder MMRV-Kombinationsimpfstoffe verursachten seit 1995 in USA 2.657 % mehr Todesfälle als Maserninfektionen
von Dr. Peter F. Mayer
Eine neue Studie hat in der US Datenbank für Impfschäden VAERS eine alarmierende Zahl von Todesfällen bei Säuglingen und Kleinkindern kurz nach einer MMR-/MMRV-Impfung festgestellt – häufig in Verbindung mit SIDS, Krampfanfällen und Herzstillstand.
Seit Jahrzehnten wird uns erzählt, dass Masern eine ernsthafte und anhaltende Bedrohung darstellen – und dass die MMR-Impfung eine der sichersten und wirksamsten Maßnahmen der modernen Medizin ist. Die von der Pharmaindustrie kontrollierten Massenmedien und Gesundheitsbehörden haben sich fast ausschließlich auf die minimalen Gefahren einer Maserninfektion konzentriert und trauernde Eltern ignoriert, deren Kinder durch die Impfungen geschädigt oder sogar getötet wurden.
Den Signalen, die aus der Impfstoff-Sicherheitsdatenbank der Bundesregierung selbst hervorgehen, wurde keine angemessene Aufmerksamkeit geschenkt. Impfstoffe gegen Masern werden als MMR- oder MMRV-Kombinationsimpfstoffe angeboten. Die Impfung sollte gegen Masern, Mumps und Röteln sowie gegebenenfalls Varizellen (Windpocken) schützen, so das deutsche Paul Ehrlich Institut (PEI). >> hier weiterlesen:
„Riskanter Schutz: 300 Jahre Immunisierungsversuche“, Autor Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther:
Urteil in der Schweiz: «COVID-19-Impfstoffverträge sind offenzulegen»
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
In die während der «Corona-Zeit» abgeschlossenen Verträge mit den Pharmariesen Moderna und Novavax zur Beschaffung von COVID-19-«Impfstoffen» sei Einsicht zu gewähren. Das entschied das Schweizer Bundesverwaltungsgericht heute und gab damit drei Beschwerden von Privatpersonen statt.
Das Bundesverwaltungsgericht in der Schweiz hat heute entschieden, dass der Bund die Verträge zur Beschaffung von COVID-19-Impfstoffen mit den Pharmaunternehmen Moderna und Novavax offenlegen muss. Drei Privatpersonen hatten auf Grundlage des Öffentlichkeitsgesetzes Einsicht gefordert – das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Armeeapotheke hatten diese Gesuche Ende 2023 abgelehnt und sensible Passagen wie Preise, Lieferkonditionen oder Gerichtsstände geschwärzt oder verweigert.
Das Gericht hieß die drei Beschwerden (Urteile A-488/2024, A-514/2024, A-619/2024) gut und hob die ablehnenden Verfügungen des BAG auf. Es stellte fest, dass keiner der gesetzlichen Ausnahmegründe vorliegt: Weder seien außenpolitische Interessen oder internationale Beziehungen gefährdet, noch bestehe ein nachweisbares objektives Geheimhaltungsinteresse. Insbesondere argumentierte das Gericht, dass die Offenlegung heute – nach Ende der «Corona-Zeit» – keine konkrete behördliche Maßnahme mehr behindern würde; bei einer neuen «Pandemie» müssten ohnehin neue Verhandlungen geführt werden. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/urteil-in-der-schweiz-covid-19-impfstoffvertrage-sind-offenzulegen
Weisheitszähne: Ein Schatz der die Medizin revolutionieren könnte?
Von Thomas Oysmüller / tkp
Weisheitszähne gelten routinemäßig als überflüssig, werden schnell (oft unter großen Schmerzen) gerissen und entsorgt. Dabei enthalten sie einige der leistungsstärksten Stammzellen des Körpers.
Für die orthodoxe Wissenschaft galten Weisheitszähne lange als überflüssig – man kann sie einfach ziehen und entsorgen, sobald sie stören. Während alternativmedizinische Ansätze (etwa auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin) und esoterische Sichtweisen die Weisheitszähne als wesentlich für körperliche Gesundheit und sogar geistige Entwicklung verstehen, beginnt nun auch die etablierte Wissenschaft ihren Wert zu erkennen.
Denn in der Pulpa der Weisheitszähne – dem weichen Inneren des Zahns – verbergen sich dental pulp stem cells (DPSCs), mesenchymale Stammzellen mit bemerkenswertem Potenzial. Forscher sehen in ihnen eine der zugänglichsten und potenteren Quellen für regenerative Therapien.
DPSCs aus Weisheitszähnen sind leicht zu gewinnen: Bei einer Routineextraktion entsteht kein zusätzlicher Eingriff. Im Vergleich zu Knochenmarkstammzellen sind sie oft proliferationsstärker und weniger invasiv zu ernten. Studien zeigen, dass sie sich schneller in Knochen-, Nerven- und Herzmuskelzellen differenzieren. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/02/17/weisheitszaehne-ein-schatz-der-die-medizin-revolutionieren-koennte/
Unter Freunden: Peter Bickel, Johannes Clasen – Was können Impfopfer tun?
Wie können wir uns versöhnen?
Ein Hörbeitrag von KONTRAFUNK
Hinter der Abkürzung MWGFD verbirgt sich die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ Da haben sich prominente Mediziner und Wissenschaftler zusammengefunden, um eine alternative Darstellung der Corona-Problematik an die Öffentlichkeit zu bringen. Peter Bickel sieht sich als ihr „Internetsprachrohr“. Er hat auf Symposien erlebt, was Betroffene zu berichten hatten – er musste weinen – und hat gleichzeitig erfahren, dass die Öffentlichkeit dazu schweigt.
So hat er sich entschlossen, die Internetseite zu gestalten, die nun als Anlaufstelle für Impfopfer dient und zugleich ein Podium für unterschiedliche Beiträge bietet. Die werden von Johannes Clasen moderiert, der einerseits Fachleute zu Wort kommen lässt, die etwas erklären, andererseits Betroffene, die sich offenbaren. Für ihn ist eine „Sprachkultur im Sinne einer Aufarbeitung die absolute Basis“ zur Überwindung der Spaltung der Gesellschaft.
Die MWGDF fordert einen „offenen Dialog“ mit „wissenschaftlichen Studien, die auch konkurrierende Ansätze berücksichtigen“. Doch es wird nicht nur gefordert und geklagt, auf der Seite der MWGFD finden sich Möglichkeiten zur Versöhnung und Beispiele, wie Betroffene ihr Schicksal in Liedern und Gedichten verarbeiten und versuchen, ihr Leid zu überwinden.
mp3-Hörbeitrag, Dauer 55:34 Min.)
Rechtsanwältin Beate Bahner rechnet ab: Impfopfer entrechtet, Täter geschützt
Die Fachanwältin für Medizinrecht, Beate Bahner, erhebt im Gespräch mit AUF1 schwere Vorwürfe gegen Politik, Justiz und Pharmaindustrie. Impfopfer würden systematisch abgewiesen, während Hersteller, Ärzte und Behörden durch Gerichte geschützt würden. Besonders scharf kritisiert Bahner die Masernimpfpflicht als juristische Generalprobe für Corona-Zwangsmaßnahmen. Bußgelder, Kita-Ausschlüsse und sogar Hausdurchsuchungen seien Ausdruck eines eskalierenden Systems. Ihr Fazit ist eindeutig: „Das ist Medizinterror.“
Inhaltsübersicht
0:00 Anfang
02:14 Impfopfer und gescheiterte Klagen
03:14 Drei Tage nach der „Impfung“ tot
06:33 Kritik an Justiz, Gutachtern, Pharma-Anwälten
08:10 BGH-Urteil zu Ärzten, mögliche Staatshaftung und Verjährungsfrage
12:50 „Pandemien“ werden provoziert – Impfstoff braucht Krankheit
15:09 Nach 50 Jahren wieder Impfpflicht – Masern als Vorläufer von Corona
18:13 Die Masern wurden gefährlich gemacht
24:41 Impfpflicht als Weg zum durchgeimpften Bürger
25:30 Hausdurchsuchung wegen Masern-Impfpass
32:17 Kritik an STIKO-Definitionen und juristischer Automatismus
https://www.youtube.com/watch?v=7–qMl1m4Rs
In ihrem Buch „Masernimpfung und Masernschutzgesetz“ liefert Beate Bahner auf über 450 Seiten eine umfassende Analyse eines Gesetzes, das jährlich hunderttausende Bürger betrifft, aber kaum jemand wirklich kennt:
https://www.buchkomplizen.de/masernimpfung-und-masernschutzgesetz.html
„Meine Sicht Ihrer Antwort an Robert Kennedy jr.“
Dr. med. Bianca Witzschel an Gesundheitsministerin Nina Warken (MdB)
Vorbemerkung von Herbert Ludwig / FASSADENKRATZER:
Kurz vor ihrer erneuten Inhaftierung hat die wegen des Ausstellens angeblich falscher Gesundheits-Atteste zu insgesamt 2 Jahren und 8 Monaten Gefängnis verurteilte Ärztin Dr. Bianca Witzschel an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken einen Brief geschrieben. Darin widerlegt sie deren Antwort an Robert Kennedy jr. und macht den Prozess gegen sich als politische Verfolgung sichtbar. Sie macht deutlich, dass nach wissenschaftlichen Erkenntnissen das Tragen von Masken für jedermann gesundheitsschädlich ist, und auch ihre Impfunfähigkeits-Bescheinigungen sehr viele Menschen vor den inzwischen bereits nachgewiesenen schweren bis tödlichen Nebenwirkungen der nicht ausreichend getesteten Injektionen („Impfungen“) bewahrt hat.
Damit beruft sie sich exakt auf die wissenschaftliche Argumentation, die ich im vorigen Artikel dargelegt habe. Dabei kommt es nicht einmal auf die persönliche Untersuchung jedes Attest-Empfängers an, wie sie Dr. Witzschel sogar zusätzlich vollzogen hat, da die Gefährdung für jeden gilt, auch für Gesunde.
Daher sind ihre Atteste nicht falsch, sondern wissenschaftlich begründet. Dies zu ignorieren und die Ärztin schwer zu bestrafen, ist Willkür. Die Gerichte machen sich zu Komplizen eines Staates, dem es darum geht, Ärzte zu verfolgen und auszuschalten, deren wissenschaftlich begründete Atteste seine verbrecherische Corona-Plandemie aufdecken würden. Hier werden Menschen politisch verfolgt, die der Macht der Herrschenden gefährlich werden. Das sind Praktiken, wie sie in totalitären Staaten üblich sind . (hl)
Lesen Sie nun den OFFENEN BRIEF von Dr. med. Bianca Sabine Witzschel:
Hier der komplette Brief als PDF zum Download:
Verfolgte Ärzte und Wissenschaftler, „Verschwörungstheorien“ und Diffamierung
Von MWGFD-TV
In diesem Video erheben Mediziner und Wissenschaftler ihre Stimme – gegen Ausgrenzung, Diffamierung und den Vorwurf, „Verschwörungstheorien“ zu verbreiten. Sie berichten von persönlichen Erfahrungen, beruflichen Konsequenzen und einem gesellschaftlichen Klima, das kritische Stimmen zunehmend unter Druck setzt.
Zu Wort kommen die MWGFD-Mitglieder und Ärzte Dr. Ronny Weikl, Prof. Christian Schubert und Prof. Martin Haditsch sowie der Arzt Dr. Thomas Külken. Außerdem spricht der Physiker und MWGFD-Mitglied Prof. Klaus Buchner.
Dieses Video dokumentiert persönliche Stellungnahmen – und lädt dazu ein, sich selbst ein Bild zu machen. (Dauer 37:52 Min.)
https://www.youtube.com/watch?v=sXqUaHUfuYE
Die MWGFD ist ein Zusammenschluss von Ärzten und anderen medizinisch tätigen Personen mit Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen, um dem gesundheitlichen und sozialen Wohl der Bevölkerung zu dienen. >> Kurzvorstellung:
https://www.mwgfd.org/kurzvorstellung/
Neue Studie: Erhöhtes Risiko lebensbedrohlicher Komplikationen während der Schwangerschaft nach COVID-«Impfung»
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
In ihrer Arbeit analysierten die Forscher Daten von mehr als 16.000 Erstschwangerschaften und kamen zu dem Schluss, dass geimpfte Frauen ein um 24 Prozent höheres Risiko für Hypertensive Schwangerschaftsstörungen hatten.
Eine neue, von Experten begutachtete Studie, die auf dem Fachportal Vaccine veröffentlicht wurde, bringt die COVID-«Impfstoffe» mit einem erhöhten Risiko lebensbedrohlicher Komplikationen während der Schwangerschaft in Verbindung.
Im Rahmen ihrer Arbeit analysierten die Forscher Daten von mehr als 16.000 Erstschwangerschaften. Dabei verglichen sie die Daten von geimpften Frauen, die im COVID-Impfstoff-Schwangerschaftsregister der US-Seuchenbehörde ‚Centers for Disease Control and Prevention‘ (CDC) eingeschrieben sind, mit denen ungeimpfter Frauen aus dem Pregnancy Risk Assessment Monitoring System der CDC. Die Teilnehmerinnen meldeten ihre Symptome selbst an die Register.
Das erschreckende Ergebnis: Geimpfte Frauen hatten ein um 24 Prozent höheres Risiko für Hypertensive Schwangerschaftsstörungen (HPD), darunter Schwangerschaftshypertonie und Präeklampsie, die zu den Hauptursachen für Krankheiten und Todesfälle bei Müttern und Föten in den USA zählen. Auch wurde festgestellt, dass die Frauen ein höheres Risiko hatten, unabhängig davon, welchen COVID-«Impfstoff» sie erhielten oder wann ihnen dieser während der Schwangerschaft verabreicht wurde. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/neue-studie-erhohtes-risiko-lebensbedrohlicher-komplikationen-wahrend-der
Quellen:
Vaccine: COVID-19 vaccination during or just prior to pregnancy and hypertensive disorders of pregnancy:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X26000769
The Defender: COVID Vaccine Linked to Higher Risk of Life-Threatening Complications During Pregnancy – 13. Februar 2026:
Ein Hohn für die Betroffenen!
Bund [Schweiz!] zahlt gerade einmal in zwei Fällen Entschädigungen für Corona-Impfopfer
Von Rafael Lutz / DIE WELTWOCHE
Es ist sicherlich schwierig zu sagen, wie viele Menschen an schweren Corona-Impfschäden leiden. Von 100’000 ‚Geimpften‘ seien rund 20 bis 30 Personen betroffen, schätzt die Universitätsklinik Marburg.
In der Schweiz, wo sich mehr als sechs Millionen Bürger gegen Corona „impfen“ ließen, dürften somit konservativ geschätzt mindestens 1500 Menschen massiv geschädigt sein. Die Schweizer Behörden aber wollen das bis heute nicht wahrhaben.
Bisher haben 408 Geschädigte beim Bund [Schweiz!] einen Antrag für Entschädigungszahlungen gestellt. Diese aber sind nur gerade einmal in zwei Fällen gutgeheissen worden. Dies zeigen Recherchen von SRF.
Für die Impf-Opfer, die während der Pandemie den Behörden vermutlich blind vertrauten, ist das ein Hohn. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) trommelte in der [sog.; H.S.] Pandemie pausenlos für die Covid-Injektionen und behauptete, die Impfung schütze «wirksam und sicher» vor Ansteckung und Übertragung. Es war ein leeres Versprechen, wie längst bekannt ist .
Selbst in Deutschland, wo man sich mit dem Thema ebenfalls schwertut, haben die Behörden in knapp 600 Fällen Impfschäden anerkannt und Entschädigungen gesprochen (Stand April 2025). Nimmt man die Zahl als Richtschnur, müsste es in der Schweiz mindestens circa 60 anerkannte Fälle geben.
Die desaströsen Gesundheitsschäden, die die damalige Impf-Politik für einzelne Menschen jetzt zur Folge hat, will man in Bundesbern nicht wahrhaben. Bis heute lässt man die Betroffenen im Stich .
Quelle: DIE WELTWOCHE
Hochdosiertes Vitamin C senkt das Sterberisiko bei Pankreas-Krebs im Stadium IV um 54 %
von Dr. Peter F. Mayer
Eine randomisierte kontrollierte Studie ergab, dass die Zugabe von 75 g intravenösem Vitamin C zur Chemotherapie die mediane Überlebenszeit im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie verdoppelte – bei einer der tödlichsten Krebsarten, die bekannt sind.
Jahrzehntelange Erfahrungen zeigen, dass Vitamin C Krebs durch vier wirkungsvolle Mechanismen bekämpft: prooxidative Zytotoxizität, epigenetische Reprogrammierung, Unterdrückung von Signalwegen und Immunaktivierung. Also nicht nur Korrelation, auch die Kausalität ist bewiesen. Die Wirksamkeit gegen Krebs von hochdosiertem, per Infusion verabreichtem Vitamin C ist seit spätestens seit 1977 bekannt und bewiesen . Doch seither kämpfen Pharma- und Medizinindustrie gegen diese billige und nebenwirkungsfrei Heilung von Krebs .
In früheren Studien waren Dosierungen von 75–100 Gramm intravenös pro Infusion oder >1,0 g/kg intravenös pro Infusion unterrsucht worden, die 2–3 Mal pro Woche über 6–8 Zyklen verabreicht wurden. Ich kenne einige Orthomolekular Mediziner, die Vitamin C in diesen oder sogar noch höheren Dosierungen bis 150 Gramm pro Infusion schon lange erfolgreich anwenden. >> hier weiterlesen:
Die Studie von Kellie L Bodeker: (engl.)
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2213231724003537
Die Welt ist krank – wie kann man da gesund sein?
Ab 7. März 2026 gehts los!
Von und mit Dr. Wolfgang Wodarg
Eine Vortragsreihe an verschiedenen Orten im deutschsprachigen Raum mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten
https://krasser.guru/act/dr-wolfgang-wodarg/
https://www.wodarg.com/veranstaltungen/
Der große Skandal: Wie kritische Mediziner verfolgt werden (Dr. Ronald Weikl)
Hausdurchsuchungen, Gesundheit, Masken und die Pandemie – das ist das Thema der neuen Folge von Matthias Langwasser. Er hat dafür den Gynäkologen und Naturheilarzt Dr. Ronald Weikl eingeladen.
Dieser hat sich während der Coronazeit sehr kritisch geäußert und wurde deswegen verfolgt und musste Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. Mit anderen Ärzten hat er sich zu einem Verein (Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) zusammengeschlossen. Denn Ronny hat sich gegen die von der Politik erteilten Maßnahmen gewehrt, ist sehr negativ gegenüber Masken eingestellt und hat auch Maskenatteste ausgestellt.
Für das System war er so ein Dorn im Auge. Er wurde sogar angeklagt und ihm drohte eine Gefängnisstrafe.
Nach Klagen über 3 Instanzen hinweg sind nur noch 10 Masken-Atteste übrig geblieben, für die er verurteilt wurde. Für Ronny war das auch eine sehr teure Zeit, weil er seine Anwälte beispielsweise selbst zahlen musste. Zudem hat er eine Studie durchgeführt, nach der die Kohlendioxidkonzentration unter der Maske ansteigt. Für Kinder ist so in seinen Augen auch großer Schaden entstanden – nicht nur körperlich, sondern auch psychisch in Form von Angststörungen und traumatischen Erlebnissen.
Zurzeit findet die gesellschaftliche Corona-Aufarbeitung statt, in Amerika ist diese aber schon viel weiter als in Deutschland.
Für Ronald Weikl ist es seine ureigenste Aufgabe, Menschen zu helfen, das besagt auch der Berufsethos der Ärzte. Diese müssen somit sogar die Gefahr von Bedrohungen aushalten, um für die Gesundheit der Patienten einzustehen.
Nun ist seine Aufgabe, seinen Ruf wiederherzustellen.
In der ungekürzten Version erfährst du zudem einiges über Impfungen und Impfatteste sowie die umstrittene Masernimpfung. Das ganze Gespräch – unzensiert und in voller Länge – findest du hier: https://www.youtube.com/watch?v=XX4L7sGWPP4
Todesdefinition unter Beschuss: Wie sicher ist der Hirntod wirklich?
Von Daniel Funk / Transition News
Medizinisch etabliert, philosophisch umstritten: In Deutschland und der Schweiz flammt eine neue Debatte über die Organspende-Todesdefinition und staatliche Registrierungssysteme auf.
In den letzten Monaten hat eine Debatte an Schärfe gewonnen, die in der Öffentlichkeit oft nur diffus wahrgenommen wird: Ist der Hirntod tatsächlich das unbezweifelbare Ende des Menschen – oder ein juristisch-medizinisches Konstrukt, dessen Anwendungsgrenzen zunehmend hinterfragt werden? Während Offizielle in Politik und Medizin den Hirntod als etablierten Standard verteidigen, kritisieren Ethiker, Mediziner und Teile der Öffentlichkeit die Grundlagen, die Transparenz und die Informationspolitik rund um dieses Kriterium.
Offiziell gilt in Deutschland der irreversible Ausfall aller Hirnfunktionen («Hirntod») als rechtlich anerkannter Zeitpunkt des Todes und damit als Voraussetzung für eine postmortale Organspende. Dies ist Teil des deutschen Transplantationsgesetzes (TPG), das auf der Grundlage eines etablierten medizinischen Verständnisses definiert, wann Organe entnommen werden dürfen.
Doch in der immer noch aktuellen Stellungnahme des Deutschen Ethikrats aus dem Jahr 2015 wird klar benannt: es gibt innerhalb der Fachwelt uneinheitliche Sichtweisen darüber, ob der Hirntod tatsächlich den Tod des Menschen definiert oder lediglich ein praktisches Kriterium für die Entnahme ist. Auch wenn der Rat mehrheitlich am Hirntod als signifikantem Kriterium festhält, gibt es ausdrücklich eine Minderheitsmeinung, die genau das bezweifelt. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/todesdefinition-unter-beschuss-wie-sicher-ist-der-hirntod-wirklich
Der Mensch als wiederverwertbares Ersatzteillager: Unlimitierte Ausweidung durch die Transplantationsindustrie
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
https://kritisches-netzwerk.de/forum/der-mensch-als-wiederverwertbares-ersatzteillager
Lehrbuch zur Behandlung von Schäden der Corona Gen-Injektion 22
Diagnostik und Therapie aus Sicht eines Hausarztes
Von Ralf Tillenburg
Ich möchte übrigens im Zusammenhang mit Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) und allgemein der Therapie der Impfschäden noch folgendes anmerken:
Viele Geimpfte leiden unter einer Endotheliitis, also einer Entzündung der Innenwand der Blutgefäße (Endothelzellen). Das führt im Zusammenhang mit oft vorhandenen Gerinnungsstörungen im Bereich der Kapillaren zu einer Verstopfung des Gefäßes. Zellen, die dahinter liegen, bekommen keinen Sauerstoff und keine Nährstoffe mehr. Gerinnungsstörungen und Endotheliitis hatte ich in meinen Kapiteln 5.2 und 5.3 näher erläutert.
Was ist die Folge dieser Endotheliitis?
Entweder sterben die Zellen ab, oder sie gehen in eine Art Spar-Stoffwechsel, sie versuchen, ohne Sauerstoff zu überleben. Durch diesen Stoffwechsel entstehen Abfallprodukte, die sich in der Zelle anhäufen, da sie wegen der reduzierten oder fehlenden Durchblutung nicht oder verlangsamt ans Blut abgegeben werden können.
Bekommt die Zelle z. B. aufgrund einer Therapie jetzt wieder Zugang zum Gefäßsystem und damit zu Sauerstoff, wird der ganze Zellabfall ins Blut abgegeben, womit der Organismus im schlimmsten Fall massiv mit Giften geflutet wird. Das kann im Einzelfall zu merkbaren Symptomen führen, auch im Gehirn, die solange anhalten, bis die Gifte den Körper über Leber und Niere verlassen haben. Daher muss eine anfängliche Verschlechterung nicht negativ sein, sondern kann die beginnende Wirksamkeit einer begonnenen Therapie andeuten.
Es ist für Betroffene nicht einfach zu erkennen, ob es sich bei solchen anfänglichen Reaktionen um echte Nebenwirkungen handelt, oder um eine eigentlich positive und vorübergehende Anfangsverschlimmerung als Zeichen der langfristigen Besserung.
Natürlich muss jeder selbst entscheiden, ob er in einer solchen Situation das Präparat weiter einnimmt, ich will da niemandem Vorschriften machen. Aber manchmal lohnt es sich, ein paar Tage durchzuhalten. >> hier weiterlesen:
https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden-5d1
„Wir wurden belogen“: Schauspielerinnen über schwere Folgen nach der Corona-„Impfung“
Schwer krank, unsichtbar: Schauspielerinnen Felicia Binger und Christine Prayon über Impf-Folgen und einen Theaterabend gegen das Schweigen.
Von Franz Becchi / Berliner Zeitung
ie sitzen einander gegenüber, konzentriert, aufmerksam. Wer sie nicht kennt, würde ihnen ihre Krankheit nicht ansehen. Genau darin liegt das Problem. Seit mehreren Jahren leiden Christine Prayon und Felicia Binger an schweren gesundheitlichen Folgen nach ihrer [sog.; H.S.] Corona-Impfung.
Aus dieser Erfahrung haben sie einen gemeinsamen Theaterabend entwickelt – halb Gespräch, halb Satire. Am 19. Februar um 20 Uhr bringen sie ihr Stück „Testzentrum“ im BKA-Theater auf die Bühne. Ein Gespräch über körperliche Grenzen, politische Sprachlosigkeit und die Frage, was Öffentlichkeit leisten kann.
Frau Binger, Frau Prayon, wie geht es Ihnen im Moment?
Christine Prayon: Das ist keine Small-Talk-Frage (und lacht).
Felicia Binger: Mir geht es ehrlich gesagt nicht gut. Ich habe mich gestern kurz mit Christine getroffen, vielleicht eineinhalb Stunden, und danach bin ich komplett gecrasht. Ich lag dann wieder im Bett. Das ist inzwischen keine Ausnahme mehr, sondern Normalität. Solche Treffen sind für mich etwas Besonderes geworden, nichts Selbstverständliches. Und ja, das klingt absurd, aber es war tatsächlich das Highlight meines Monats. Danach war mein Körper einfach am Ende. Diese Belastungsintoleranz bestimmt alles. Man merkt oft erst im Nachhinein, dass man zu viel gemacht hat – wenn es schon zu spät ist.
Christine Prayon: Bei mir ist es etwas „okayer“, aber eigentlich auch nicht wirklich gut. Die Nacht war wieder schwierig, Symptome waren da, ich bin müde. Es gibt deutlich schlimmere Tage, aber selbst die besseren Tage sind weit entfernt von dem, was früher normal war. Man lebt in einem Zustand, der ständig schwankt, ohne echte Planungssicherheit. >> hier weiterlesen:
https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/schauspielerinnen-ueber-corona-impfung-wir-wurden-belogen-li.10018119
US-Studie zeigt Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und Tod von Müttern und Föten
von Dr. Peter F. Mayer
Bluthochdruckerkrankungen während der Schwangerschaft sind Hauptursachen für Frühgeburten, Notfallentbindungen, Krampfanfälle, Schlaganfälle, Organverletzungen, langfristige Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie den Tod von Müttern und Föten.
Daten aus Europa dokumentieren den Geburtenrückgang seit etwa Mitte 2022. Der Einbruch der Geburtenzahlen wurde nicht nur für die EU insgesamt, sondern auch für einzelne Länder belegt. Dazu kommen Studien aus Tschechien, die die Geburtenzahlen bei geimpften und ungeimpften Frauen verglichen haben. Die Unterschiede sind dramatisch und lassen keine zweifel mehr offen an der Ursache: die Corvid-modRNA-„Impfungen“.
Bei geimpften Frauen ist die Wahrscheinlichkeit einer Geburt um 66 % geringer als bei ungeimpften Frauen. Das zeigen aktuelle Zahlen aus Tschechien. Die Forscher sehen einen kausalen Zusammenhang zwischen Geburtenrückgang und Covid-„Impfung“. >> hier weiterlesen:
Österreich: 4 Jahre Impfpflichtgesetz
Von TKP-Redaktion
Am 4. Februar 2022 trat das Corona-Impfpflichtgesetz in Kraft. Gegen den Willen der größten Volksbewegung in der Geschichte der Zweiten Republik. Es war der Höhepunkt des Corona-Autoritarismus, das Gesetz bleibt eine Erinnerung, wie schnell ein Staat den Boden der bürgerlichen Grundrechte verlassen kann.
Es sind nicht nur vier Jahre seit dem Impfpflichtgesetz. Es sind auch vier Jahre seitdem die Republik eine historische Volksbewegung gesehen hat, die im Winter 2021/22 gegen die staatliche Willkür von Impfpass-Apartheid, Lockdown und letztlich Impfpflicht aufbegehrt hatte.
Die MFG-Partei, die als Ausdruck dieser Bewegung sogar in den oberösterreichischen Landtag einziehen konnte, spricht in einer Presseaussendung über das Impfpflichtgesetz:
Der 4. Februar markiert einen politischen Tiefpunkt der Zweiten Republik. Mit dem Inkrafttreten des Impfpflichtgesetzes überschritt der Staat eine rote Linie: Millionen Bürger wurden unter Androhung von Strafen, Ausgrenzung bis hin zum Existenzverlust unter Druck gesetzt. Freiheit, körperliche Selbstbestimmung und Grundrechte wurden nicht geschützt – sondern politisch zur Verhandlungsmasse gemacht.
Was damit einherging, war eine beispiellose Enthemmung der Sprache und der Macht. Politische Sprache wurde zum Druckmittel – und Abweichung zur moralischen Schuld erklärt. Führende Regierungsmitglieder und politische Verantwortungsträger erklärten ungeimpfte Menschen wiederholt zum zentralen Problem der Pandemiebekämpfung. In öffentlichen Aussagen war von einer „Pandemie der Ungeimpften“ die Rede, ungeimpfte Personen wurden als Belastung für andere dargestellt, und es wurde erklärt, dass die Zeit der Solidarität mit jenen, die sich nicht impfen lassen wollen, abgelaufen sei. Es ging sogar so weit, dass Vorschläge von politischen Entscheidungsträgern laut wurden, durch Kennzeichnung mit Armbändern Geimpfte von Ungeimpften unterscheidbar zu machen.
Die Impfung wurde als einziges „Exit-Ticket“ aus der Pandemie bezeichnet. Gleichzeitig wurden konkrete Konsequenzen für ungeimpfte Menschen öffentlich in Aussicht gestellt. So wurde erklärt, dass es mit Einführung der Impfpflicht faktisch rechtswidrig sei, ungeimpft in Österreich zu leben, und dass auch berufliche Konsequenzen bis hin zu Kündigungen möglich seien.
Diese Aussagen begleiteten eine Politik, die zunehmend auf Druck, Sanktionen und Einschränkungen setzte. Die Impfpflicht wurde als zwingend notwendiger Schritt dargestellt, um gesellschaftliche Normalität wiederherzustellen.
„Die Impfpflicht war kein Ausrutscher, sie war ein politischer Offenbarungseid. Grundrechte wurden bewusst geopfert, um Macht durchzusetzen. Das war ein Tiefpunkt unserer Demokratie“, hält Ing. Robert Glaubauf, MFG-Parteichef, fest. […]
Die Auswirkungen der Impfpflicht waren nicht abstrakt, sondern konkret spürbar und griffen in das tägliche Leben von Menschen, insbesondere auch von Kindern und Jugendlichen, ein. Der Druck wirkte in Betriebe, in Schulen und bis in private Beziehungen hinein. Viele verloren Jobs, Freundschaften und vor allem das Vertrauen, dass der Staat seine Bürger schützt, statt sie zu drangsalieren. […]
Bis heute fehlt jede politische Verantwortung. Eine politische, rechtliche oder gesellschaftliche Aufarbeitung der staatlichen Zwangsmaßnahmen rund um die Impfpflicht hat nicht stattgefunden. Weder gab es eine Entschuldigung noch persönliche Rechenschaft oder eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Folgen der Corona-Maßnahmen.
Quelle: TKP
https://tkp.at/2026/02/05/4-jahre-impfpflichtgesetz/
Schuldeingeständnis der US-amerik. Gesundheitsbürokratie zum Fehlgriff bei den Corona-Maßnahmen
und Neuausrichtung auf „Autoimmunität“
von Presseteam MWGFD; Autor: Prof. Dr. Dr. Harald Walach
Wir veröffentlichen einen Beitrag unseres Vorsitzenden Prof. Harald Walach, der am 27.01.2026 auf seinem Blog harald-walach.de erschienen ist.
Der Personalwechsel innerhalb der US-amerikanischen Gesundheitsbehörden hat neue Schwerpunkte zur Folge. Jay Bhattacharya ist seit 2025 Direktor der National Institutes of Health, jener Superbehörde, die selbst Forschung betreibt und einen Großteil der Forschung in den USA durch große Programme fördert. Außerdem wurde Anthony Fauci als Direktor des ‚National Institute of Allergy and Infectious Diseases‘ (NIAID) nach einer kurzen Interimsphase durch Jeffery Taubenberger ersetzt.
Die Corona-Maßnahmen waren falsch und haben der Reputation des NIH und der Wissenschaft geschadet
In einem Leitartikel in Nature Medicine, der die neue Richtung dieses Institutes beschreibt, distanzieren sich Bhattacharya, Taubenberger und ihr Co-Autor Powers nun sehr deutlich im Grunde von allem, was das Pandemiemanagement der USA und in der Folge fast der ganzen Welt ausmachte [1].
Wörtlich schreiben die Autoren >> hier weiterlesen:
https://www.mwgfd.org/2026/01/us-gesundheitsbuerokratie-neuausrichtung-auf-autoimmunitaet/
Vertonung des Beitrag des MWGFD-Vorsitzenden Prof. Dr. Dr. Harald Walach:
gesprochen von Carlo Kitzlinger: (Dauer 12:09 Min.)
https://www.youtube.com/watch?v=-AxVN5BMdd4
MWGFD-Podcast: Stefan Sünwoldt
Johannes Clasen im Gespräch mit dem ehemaligen Verwaltungsjuristen, Rechtsanwalt und Bürgermeister Stefan Sünwoldt über seine persönlichen und beruflichen Erfahrungen während der Corona-Zeit – ein Gespräch, das die Ereignisse aus juristischer, politischer und sehr persönlicher Perspektive beleuchtet und einen eindrucksvollen Einblick in die Gedankenwelt eines Juristen, der die Corona-Jahre als tiefe gesellschaftliche Zäsur erlebt hat, bietet.
Sünwoldt beschreibt, wie er die Entwicklungen Anfang 2020 zunächst mit Sorge, später jedoch mit zunehmender Irritation verfolgte. Besonders die rechtliche Grundlage der Lockdowns ließ ihn früh zweifeln, da tiefgreifende Grundrechtseingriffe über Monate hinweg ausschließlich per Verordnung, ohne ausreichende parlamentarische Legitimation, geregelt worden seien.
Bereits im März 2020 wandte er sich deshalb mit einer eindringlichen Mail an Bundestagsfraktionen und Medien und warnte vor einem Angriff auf demokratische Strukturen. Auch spätere politische Entscheidungen, insbesondere die Impfkampagne sieht er sehr kritisch.
Das Gespräch zeigt jedoch nicht nur seine juristische Analyse, sondern auch die persönlichen Belastungen dieser Zeit. Sünwoldt berichtet von Sorge um seine Kinder, von Spannungen im Freundes- und Familienkreis und traumatisierenden Erlebnissen seiner Tochter im von Maßnahmen geprägten Schulalltag. Besonders einschneidend war für ihn seine Tätigkeit als Strafverteidiger für Menschen, die wegen Masken- oder Attestfragen juristisch verfolgt wurden. Eindrucksvoll schildert er in dem Zusammenhang die problematischen Vorgehensweisen von Behörden und Justiz.
Ein zentraler Punkt seines Engagements bleibt bis heute die Forderung nach Aufarbeitung. Seine offenen Briefe an die Bundespolitik zur Rehabilitierung von Ärzten und zur gesellschaftlichen Aufarbeitung der Corona-Zeit blieben unbeantwortet. Dennoch sieht er es als moralische Verpflichtung, die Folgen der Maßnahmen sichtbar und öffentlich zu machen. Bewegend endet das Gespräch mit der Schilderung des tragischen Todes eines 13-jährigen Mädchens. Dessen Schicksal steht für ihn sinnbildlich für die Notwendigkeit, individuelle Schicksale nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
Hier geht es zum Gespräch: (mp3-Hörbeitrag – Dauer 41 Min.)
https://www.mwgfd.org/wp-content/uploads/2026/02/Podcast_Stefan_Suenwoldt.mp3
Turbokrebs: Warum Aussagen von Prof. Bhakdi gerade viral gehen?
Neue Krebszahlen bis Ende 2023 werden erst 2026 veröffentlicht.
Von corona-blog.net/
Ein Focus-Artikel über „Turbokrebs“ nach mRNA-Impfungen sorgt für tausende Kommentare. Der Bericht des RKI listet Krebsrisiken durch Röntgen, Chemotherapie und Hormone – Impfungen sollen das Risiko senken. Offiziell wird ein Zusammenhang zu mRNA-Impfungen weiter bestritten.
https://corona-blog.net/2026/02/06/turbokrebs-warum-aussagen-von-prof-bhakdi-gerade-viral-gehen/
Genetisches Material und Spike-Proteine aus «Covid-Impfstoffen» bleiben über 3,5 Jahre im Körper
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
Das geht aus einer Fallstudie hervor, über die der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher in der Sendung «The Daily Pulse» berichtete. Auch sprach er über neue E-Mail-Dokumente, aus denen hervorgeht, dass Jeffrey Epstein und Bill Gates über Pandemiesimulationen kommuniziert haben.
Der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher war zu Gast bei Maria Zeee in der Sendung «The Daily Pulse», um über brisante Entwicklungen zu diskutieren. Zum einen sprachen sie über die laut Hulscher «unwiderlegbaren Beweise» dafür, dass mRNA, Plasmid-DNA und das Spike-Protein des COVID-19-«Impfstoffs» nach der Injektion mehr als 3,5 Jahre lang im menschlichen Körper verbleiben können. Weiterhin ging es um neu aufgetauchte Dokumente, die eine Kommunikation zwischen Jeffrey Epstein und Bill Gates über Pandemiesimulationen und Impfstoffe enthüllen.
Hinsichtlich der Behauptung, dass mRNA, Plasmid-DNA und das Spike-Protein der mRNA-«Impfstoffe» im Köper von Geimpften auch Jahre nach der Verabreichung der Spritze noch nachweisbar sind, hat Hulscher gemeinsam mit Peter McCullough und anderen Kollegen am 2. Februar 2026 eine Studie veröffentlicht. Darin berichten sie über den Fall eines 55-jährigen Mannes, der drei Dosen des COVID-19-mRNA-«Impfstoffs» von Pfizer-BioNTech erhalten hatte und anschließend eine progressive Multiorganfunktionsstörung entwickelte. >> hier weiterlesen:
Quellen:
mRNA Injections Confirmed to Stay in the Body for Years as Bill Gates–Epstein Pandemic „Planning“ Network Exposed – 4. Februar 2026:
https://www.thefocalpoints.com/p/mrna-injections-confirmed-to-stay
Zenodo: Unprecedented Persistence of Vaccine mRNA, Plasmid DNA, Spike Protein, and Genomic Dysregulation Over 3.5 Years Post-COVID-19 mRNA Vaccination – 2. Februar 2026:
https://zenodo.org/records/18460099
Sayer Ji: https://sayerji.substack.com/p/breaking-the-epstein-files-illuminate – 2. Februar 2026:
https://sayerji.substack.com/p/breaking-the-epstein-files-illuminate
Der RKI-Chef in der Enquetekommission | Prof. Dr. Homburg
Die Enquetekommission hat RKI-Präsident Lars Schaade in nichtöffentlicher Sitzung angehört. Die Sendung berichtet darüber und natürlich ebenso über die öffentlichen Anhörungen von Nancy Faeser und Dr. Hans-Georg Maaßen.
Zitat aus dem nachfolgenden Video:
„Meine letzte Frage lautete: Warum RKI-Präsident Lars Schaade seine wissenschaftlich gut begründeten Aussagen zu Alltagsmasken so radikal verändert? Hören wir kurz, was er Ende Februar 2020 dazu sagte: Die Masken, die Masken, es gibt einfach es gibt keine, das ist mehrfach untersucht worden. Es gibt einfach keine wissenschaftliche Evidenz, dass das irgendeinen Sinn hätte.
Schaade meinte, der Forschungsstand habe sich geändert. In Wahrheit gibt es zwar etliche minderwertige Studien zu Masken, etwa an Hamstern und in Form reiner Computermodelle, die neueste Cockrain-Studie als Goldstandard der evidenzbasierten Medizin bestätigt aber auch den im nationalen Pandemieplan des RKI zusammengefassten Stand der Wissenschaft. Er lautet:
Masken im Alltag haben keinen nachweislichen Nutzen!“
Bitte hören Sie die wertvollen Aussagen von Prof. Homburg: (Gesamtdauer 33:13 Min.)
https://www.youtube.com/watch?v=KK1fG1qEDZM
Internetlinks zur Sendung:
Aufzeichnung der Sitzung:
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw05-pa-enquete-corona-1136270
Klinikbelegung 2020 laut BMG:
Cochranestudie zu Masken:
https://www.cochranelibrary.com/cdsr/doi/10.1002/14651858.CD006207.pub6/full
RKI-Protokolle:
https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/C/COVID-19-Pandemie/Protokolle/COVID-19-Krisenstabsprotokolle.html
Verleugnung der PEI-Protokolle:
https://www.barucker.press/p/pei-abteilung-protokolle
Krank durch Impfung ohne es zu ahnen – Zeugnisse eines geimpften Kardiologen
von Dr. Peter F. Mayer
Der bekannte Kardiologe und Wissenschaftler Dr. Peter McCullough sagt, er würde keine Impfstoffe nehmen und deutet an, dass er die gleiche Entscheidung für seine Kinder treffen würde, wenn er die Zeit zurückdrehen könnte.
Die Covid-“Pandemie“ und der folgende weitreichende Impfzwang mit gentechnischen Präparaten, die schon in den Zulassungsstudien negativ abschnitten, hat vielen Menschen die Augen geöffnet was Impfung wirklich ist – nämlich das beste Geschäft für die Pharmabranche aber ein schlechtes für die Menschen. Und viele Menschen haben sich damit befasst und haben erkannt, was wirklich gespielt wurde.
Aus der Pfizer Impfstudie wurden „insgesamt 3410 Fälle von vermutetem, aber unbestätigtem Covid-19 in der gesamten Studienpopulation“ nicht weiter untersucht monierte Prof. Peter Doshi, einer der Co-Herausgeber des The British Medical Journal (BMJ), schon im Jänner 2021. Dazu gab es weitere „371 Personen, die wegen „wichtiger Protokollabweichungen am oder vor dem 7. Tag nach Dosis 2“ von der Wirksamkeitsanalyse ausgeschlossen wurden“ schrieb Doshi in dem Artikel im BMJ. Und dass es in der Impfgruppe mehr Todesfälle als in der Placebogruppe gab, störte offenbar auch niemanden.
Kein Wunder, dass sich viele Menschen mit den Impfungen generell begannen auseinander zu setzen. Und was wir gefunden haben, überzeugt immer mehr Menschen davon, dass Impfungen generell mehr schaden als nutzen. Gestern schrieb der Arzt und Medizinhistoriker Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther in einem TKP Artikel:
Für die Medizinindustrie sind „Nebenwirkungen“ kein Problem wegen der daraus resultierenden Personenschäden, sondern weil sie die Akzeptanz für ihre Produkte gefährden. Daher versucht man schon länger, diese auf verschiedene Weisen zum Verschwinden bringen…. >> hier weiterlesen:
Langjähriger Verbleib von Impf-Spikes im Körper fördert viele Krankheiten inklusive Krebs – Studie
von Dr. Peter F. Mayer
Vor allem mehrfache Covid-modRNA-Spritzen verursachen lange anhaltenden Verbleib von Impfspikes im Körper. Folge sind schwere gesundheitliche Schäden. Das wurde nun neuerlich in einer über dreieinhalb Jahre laufenden Fallstudie nachgewiesen.
TKP hatte bereits im Oktober 2022 über eine japanische Studie berichtet, die nachwies, dass die Impfung die Ribosomen im Inneren von Zellen stört oder zerstört und damit den Stoffwechsel. Zellalterung, Multimorbidität und Krankheiten sind die Folge. Die Zerstörung der Ribosomen ist deshalb so entscheidend schädlich, weil sie die Protein-Fabriken der Zellen sind. Sie erzeugen beispielsweise die Enzyme – und ohne diese gibt es keinen Stoffwechsel, die Zelle stirbt ab oder wird zur Krebszelle.
Seit Jahrzehnten wissen wir aus Studien, dass Wasserstoffperoxid zuverlässig Viren und Krebszellen vernichtet. Hochdosiert per Infusion gegebenes Vitamin C erzeugt Wasserstoffperoxid im Körper. Der Orthomoluekular Mediziner Dr. Ulrich Strunz schrieb früher in seinem Blog:
„Vitamin C in dieser hohen Dosis (und nur dann) erzeugt massiv H₂O₂, also Wasserstoffperoxid, ein starkes Zellgift, ein freies Radikal in jeder Zelle. Nur: Gesunde Zellen besitzen noch das Enzym Katalase. Und das baut blitzschnell dieses H₂O₂, diese freien Radikale ab. Die arme Krebszelle ist benachteiligt: Hat keine Katalase mehr, ist dem Gift schutzlos ausgeliefert. Stirbt. “
Das gilt gewnauso auch für Zellen in die sich ein Impf-Spike eingenistet hat, egal ob gleich bei der Impfung oder durch eines das schon im Körper von einer befallenen Zelle produziert wurde. Denn diese Zellen sind entartet und produzieren dieses schützende Enzym eben nicht mehr.
Das alles ist in diesem und diesem TKP Artikel nachzulesen, sowie auch im TKP Buch über Pilze.
Studie bestätigt über mindestens 3,5 Jahre anhaltendes Post Vakzin Syndrom
Die Impfstoff-mRNA, Plasmid-DNA und Spike-Protein können mehr als 3,5 Jahre nach der Covid-19-Impfung im menschlichen Körper verbleiben. In der Untersuchung wird über die bislang längste dokumentierte Persistenz von mRNA-Impfstoffkomponenten berichtet, die unabhängig voneinander in mehreren Labors, Bioproben und zu verschiedenen Zeitpunkten mit unterschiedlichen Analysemethoden bestätigt wurde.
Jahrelang wurde der Öffentlichkeit erzählt, dass mRNA-Impfstoffmaterialien innerhalb von Tagen bis Wochen abgebaut würden – schnell zerfallen, biologisch vergänglich und nicht in der Lage, langfristig zu persistieren. Diese Annahme prägte und prägt noch immer die regulatorischen Zusicherungen, die öffentliche Kommunikation und die Sicherheitserwartungen weltweit. Milliarden Menschen auf der ganzen Welt erhielten diese Impfungen auf der Grundlage der Behauptung, dass das genetische Material schnell aus dem Körper verschwinden würde. >> hier weiterlesen:
Studie: C19-Impfungen führen zu vorzeitiger Zell-Alterung und fördern Krebserkrankung – Video mit Florian Schilling
Wasserstoffperoxid H2O2 und Vitamin C wirksam gegen Corona-Viren:
https://tkp.at/2021/11/09/wasserstoffperoxid-h2o2-und-vitamin-c-wirksam-gegen-corona-viren/
So können von der mRNA-Impfung erzeugte IgG4 Antikörper Turbokrebs verursachen:
So verursachen die Covid-mRNA-Spritzen Turbo-Krebs:
https://tkp.at/2025/09/30/so-verursachen-die-covid-mrna-spritzen-turbo-krebs/
Gefährliche IgG4 Antikörper durch mRNA Spritzen – die Rolle von B- und T-Zellen:
Alter Pilz wird für Gehirngesundheit neu untersucht
von Dr. Peter F. Mayer
Der Löwenmähnenpilz enthält einzigartige Verbindungen, Hericenone und Erinacine, die die Synthese von Nervenwachstumsfaktoren stimulieren und die Regeneration der Gehirnzellen unterstützen. Der Pilz bietet eine umfassende Unterstützung für die Gesundheit, wirkt sich positiv auf die Immunfunktion und die Darmgesundheit aus und hat eine starke antioxidative und entzündungshemmende Wirkung.
Bei der milliardenschweren Suche nach Behandlungsmethoden für kognitiven Verfall hat sich die Schulmedizin weitgehend auf pharmazeutische Interventionen konzentriert, die jedoch nur begrenzten Erfolg hatten. Unterdessen erregt ein zotteliger, weißer Pilz, der seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin verehrt wird, erneut wissenschaftliche Aufmerksamkeit aufgrund seines Potenzials, die Gesundheit des Gehirns aus einem grundlegend anderen Blickwinkel zu unterstützen: durch die Förderung der körpereigenen neuronalen Reparaturmechanismen.
Hericium erinaceus, allgemein bekannt als Löwenmähnenpilz, wird nicht als Medikament, sondern als wirksames funktionelles Lebensmittel untersucht, dessen einzigartige Verbindungen die kognitiven Funktionen, die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems und die allgemeine Zellgesundheit fördern können. Diese Schnittstelle zwischen altem Wissen und moderner Biochemie führt zu einer überzeugenden Neubewertung der Frage, wie natürliche Wirkstoffe moderne Gesundheitsstrategien ergänzen können.
Einen Überblick über bisher durchgeführte Studien gibt eine Arbeit von Alex Graça Contato et al mit dem Titel „Lion’s Mane Mushroom (Hericium erinaceus): A Neuroprotective Fungus with Antioxidant, Anti-Inflammatory, and Antimicrobial Potential—A Narrative Review“ (Löwenmähnenpilz (Hericium erinaceus): Ein neuroprotektiver Pilz mit antioxidativem, entzündungshemmendem und antimikrobiellem Potenzial – Eine narrative Übersicht). >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/02/02/alter-pilz-wird-fuer-gehirngesundheit-neu-untersucht/
Lion’s Mane Mushroom (Hericium erinaceus): A Neuroprotective Fungus with Antioxidant, Anti-Inflammatory, and Antimicrobial Potential—A Narrative Review:
https://tkp.at/2026/02/02/alter-pilz-wird-fuer-gehirngesundheit-neu-untersucht/
„Pilze contra Krebs und andere Erkrankungen“ von Dr. Peter F. Mayer, Erscheinungsdatum: 11.11.2025, ISBN 978-3-8192-4219-9, Softcover, 2. Auflage, Preis 16,49€
https://www.buchkomplizen.de/2-auflage-pilze-contra-krebs-und-andere-erkrankungenn.html
Buchcover:
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Pharmalüge oder Placebo-Power: Wie wirken Antidepressiva?
von Thomas Oysmüller
Rund 5 Millionen Deutsche nehmen regelmäßig Antidepressiva, für die Pharmaindustrie sind die Pillen ein riesiges Geschäft. Die orthodoxe Erklärung zu ihrer Wirkung ist aber wissenschaftlich nicht haltbar.
Antidepressiva gleichen das chemische Ungleichgewicht, den Serotoninmangel, aus und lindern die quälenden Symptome bei einer Depression. In etwa so erklären Pharmaunternehmen und Psychiater seit Jahrzehnten das Krankheitsbild Depression und die Medikamente dagegen. Mit der Serotonin-Hypothese hat man Millionen von Patienten überzeugt und den Absatz von Medikamenten wie Prozac oder Sertralin enorm angekurbelt. Wissenschaftlich ist die These aber schon länger nicht mehr unumstritten.
Schon 2022 stellte eine große systematische Übersichtsarbeit diese Erklärung grundlegend infrage. Die 2022 in Molecular Psychiatry veröffentlichte Studie von Joanna Moncrieff (University College London) und Kollegen fasst Dutzende Meta-Analysen und Studien zusammen. Ergebnis: Es gibt keine überzeugenden Belege, dass Depressionen mit niedrigeren Serotoninspiegeln oder reduzierter Serotoninaktivität zusammenhängen. Kurzum: Misst man den Serotoninspiegel (und Abbauprodukte) bei depressiven und gesunden Personen zeigt sich kein klarer Unterschied.
Etwas genauer: Weder Messungen von Serotonin und seinem Abbauprodukt 5-HIAA im Blut noch Bildgebungsstudien zu Serotoninrezeptoren und -transportern (SERT), noch Genanalysen zum Serotonintransporter-Gen zeigten konsistente Unterschiede zwischen Depressiven und Gesunden. Selbst Experimente, bei denen Serotonin künstlich abgesenkt wurde (Tryptophan-Depletion), lösten bei den meisten gesunden Probanden keine Depression aus. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/02/02/pharmaluege-oder-placebo-power-wie-wirken-antidepressiva/
Quellen:
Antidepressiva lähmen mehr als Depressionen und haben weitere schädliche Nebenwirkungen:
Studie: Laufen bei Depression wirksam wie Pillen:
https://tkp.at/2023/10/13/studie-laufen-bei-depression-wirksam-wie-pillen/
Sei allein! Die uralte Angst vor dem Alleinsein.
In unserer Kultur ist das Alleinsein ein Tabu geworden.
»Eine filmisch-philosophische Meditation über Einsamkeit, Rückzug, Stille – und was geschieht, wenn wir der Welt den Rücken kehren. Gedanken mit Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche, Søren Kierkegaard u.a. – für die Nacht, für Kopfhörer, für dich.
Einsamkeit ist ein Wort, das so leise beginnt wie das Fallen eines Blattes in einer dunklen Waldesnacht. Es ist die Stille nach dem Sturm, wenn der letzte Gast gegangen ist und nur noch der Atem in den Mauern halt. In der Einsamkeit verliert die Welt ihre vertrauten Farben. Die Stadtlichter scheinen kalt und die Stimmen der anderen verhallen wie ein ferner Donner. Plötzlich steht man da, allein mit sich selbst und spürt eine leise Panik im Brustkorb. Es ist die uralte Angst vor dem Alleinsein, die in uns aufsteigt.
Wir leben in einer Zeit der endlosen Ablenkung. Jeder Augenblick wird mit Geräusch, Licht und Tätigkeit gefüllt, um die Stille zu vertreiben. Das Smartphone in der Hand ist zum stetigen Begleiter geworden. Bildschirme flimmern in endlosen Schleifen, wo immer wir hinschauen. Wir scrollen, klicken, reden . . bis kein Moment mehr ohne Rauschen bleibt.
Diese dauernde Zerstreuung ist eine Mauer um uns herum. Eine Mauer gegen die Erkenntnis, dass wir allein sind. Wir fürchten das Schweigen, als wäre es ein Gespenst, das sich in den Schatten versteckt. Kinder lernen früh Langeweile zu fürchten. Schon als Kind greifen wir nach Radio oder Fernseher, wenn es im Zimmer still wird. Wir hören auf, in die Wolken zu starren und fürchten den Weg zu uns selbst. Denn in der Stille beginnen unwillkürlich Gedanken zu kreisen. Alte Erinnerungen und ungelebte Sehnsüchte tauchen auf.
In unserer Kultur ist das Alleinsein ein Tabu geworden. Wir sind so sehr angewöhnt draußen zu sein, in Gruppen zu streben, dass wir kaum noch wissen, wie es ist, einfach nur still dazusitzen. Wir meiden die Lehre, als wäre sie ein Abgrund.« [2:16] >> zum Video (Dauer 20:19 Min.) und darunter zahlreiche Zitate:
https://kritisches-netzwerk.de/forum/sei-allein-die-uralte-angst-vor-dem-alleinsein
Der Lärm – Eine Kampfschrift gegen die Geräusche unseres Lebens. (Theodor Lessing, Originaltext von 1908):
Das perfekte Alibi für Therapiekrankheiten
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
„Long Covid“ ist nicht nur die Tarnbezeichnung für Gesundheitsschäden durch die Gengiftspritzen.
„Long Covid“ war auch das Pilotprojekt zur Vertuschung aller pharmakologischen „Nebenwirkungen“. Resultieren Symptome aus einer Krankheit – selbst lange nach deren Ende -, dann haben alle eingesetzten Medikamente ein gerichtsfestes Alibi. Krimiautoren wissen schon lange, dass die Präsentation eines vermeintlichen Schuldigen der beste Schutz eines Täters ist.
Framing: „Nebenwirkung“
Unerwünschte Auswirkungen von Behandlungen wurden in der Lesart des medizinisch-industriellen Komplexes schon frühzeitig als „Nebenwirkungen“ verharmlost, obwohl positive und negative Effekte für Kranke gleichermaßen spürbar sind. Eine Hierarchie von Effekten besteht nur im Auge des Behandlers und der Medizinindustrie. Wirksamkeit und Schädigungspotential sind untrennbar miteinander verbunden.
Für die Medizinindustrie sind „Nebenwirkungen“ kein Problem wegen der daraus resultierenden Personenschäden, sondern weil sie die Akzeptanz für ihre Produkte gefährden. Daher versucht man schon länger, diese auf verschiedene Weisen zum Verschwinden bringen:
– die Beschwerden werden in Abrede gestellt,
– die Beschwerden werden nicht registriert und falsch dokumentiert (Status „geimpft“ erst nach der zweiten Injektion),
– die Beschwerden werden auf eine individuell genetisch bedingte Reaktion von Einzelpersonen zurückgeführt („Allergie“, „überschießende Reaktion des Immunsystems“),
– die Beschwerden werden der behandelten Grundkrankheit zugeschlagen oder
– nach Genesung von der Grunderkrankung zur Folge der überstandenen Krankheit („Postinfektionskrankheiten“) erklärt.
Alle diese Vorgehensweisen sind seit Jahrhunderten in der Medizin eingeübt. „Covid-19“ wirkte wie ein Prisma, das die Schäden der Gengiftspritzen auf allen genannten Wegen bis heute unsichtbar machen will. Mit der Erfindung von „Long Covid“ pushte man medikamentöse Gesundheitsbeeinträchtigungen als vermeintliche Krankheitsfolgen. Jedes Krankheitssymptom lässt sich als Folge einer früheren Krankheit erklären. Eine anstrengende Suche nach Krankheitsursachen oder gar das leidige Eingeständnis eines Behandlungsschadens kann entfallen. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/02/02/das-perfekte-alibi-fuer-therapiekrankheiten/
Gespräch mit dem Psychoneuroimmunologen Prof. Dr. Dr. Christian Schubert
von Dr. Christine Born
Prof. Dr. Dr. Christian Schubert ist Psychoneuroimmunologe und Universitätsprofessor am Department für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Medizinische Psychologie der Medizinischen Universität Innsbruck. Er ist Autor mehrerer Bücher, die sich mit einer ganzheitlichen Medizin befassen. In seinem aktuellen Buch «Immunsystem neu gedacht. Wie psychische und soziale Faktoren unsere Gesundheit stärken» [siehe unten! H.S.] erklärt er, wie biologische und psychosoziale Abwehrkräfte unsere Immungesundheit bedingen.
Wenn mein Hausarzt mit mir über mein Immunsystem spricht, meint er meist das biologische Immunsystem, oder?
Ja, in der Schulmedizin ist meist eine materialistische Weltsicht vorherrschend. Zwar hat die Epoche der Aufklärung mit ihrem rationalen Denken uns von manch bösen Geistern und Irrglauben befreit; Vernunft, Selbstbestimmung, Emanzipation, Bildung und bürgerliche Freiheitsrechte hielten Einzug. Gleichzeitig traten jedoch Aspekte, wie Seele und Geist oder später auch das Unbewusste, in den Hintergrund. Der kaum hinterfragte Fortschrittsglaube trieb die technische Entwicklung so stark voran, dass man heute glaubt, alles lasse sich objektiv messen und technisch lösen.
Wir geraten so in immer enger werdende, korsettähnliche, starre Strukturen – nicht nur in der Medizin, sondern auch allgemein in der Gesellschaft. Als Psychoneuroimmunologe stelle ich in meinem aktuellen Buch dar, dass dieser reduktionistische, eindimensionale Ansatz unserem biopsychosozial angelegten Immunsystem nicht gerecht wird.
Wie lässt sich die Komplexität des Immunsystem ganzheitlicher erfassen? >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/01/31/gespraech-mit-dem-psychoneuroimmunologen-prof-dr-dr-christian-schubert/
„Immunsystem neu gedacht – Wie psychische und soziale Faktoren unsere Gesundheit stärken“
von Prof. Dr. Dr. Christian Schubert, 272 Seiten, Erscheinungsdatum: 10.09.2025, Artikelnummer 978-3-442-34335-5, Hardcover 24,00 €
Ganzheitlich gesund durch einen bio-psycho-sozialen Blick auf das Immunsystem
Unser Immunsystem schützt uns vor Viren und Bakterien, heilt Wunden und kann uns vor Krebs und Autoimmunkrankheiten bewahren. Was meist übersehen wird: Es umfasst weit mehr als die biologische Ebene, denn auch psychische und soziale Abwehrkräfte spielen eine entscheidende Rolle.
Der Psychoneuroimmunologe Christian Schubert offenbart eine ganzheitliche Sicht auf das Immunsystem, die nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für das Miteinander und die Interaktion in der Gesellschaft relevant ist. Er zeigt auf, wie wir auf unser natürliches und ganzheitliches Immunsystem vertrauen, sodass wir im Alltag umsichtiger, nachhaltiger und gesünder agieren können.
Eine revolutionäre Perspektive für ein gesünderes Leben im Alltag der einzelnen Menschen ebenso wie in der Gesellschaft.
https://www.buchkomplizen.de/immunsystem-neu-gedacht.html
Cover:
https://www.buchkomplizen.de/out/pictures/generated/product/1/1200_675_75/libri_9783442343355_0.jpg
Schweizerischer Verein WIR (Wirksamkeit – Intuition – Respekt)
Prof. Dr. Stefan W. Hockertz Vortrag zu WHO
Prof. Dr. Stefan W. Hockertz beschreibt an diesem Event in würziger Kürze und in verständlicher Form all die aktuellen Situationen mit der WHO, die uns alle politisch, ökonomisch und gesundheitlich betreffen.
Referent: Prof. Dr. Stefan W. Hockertz / Organisation: Sebastian Mülhauser
https://www.youtube.com/watch?v=Us4s2t27ilA
Freispruch für «Impfverweigerer» in der Bundeswehr:
Gewissensfreiheit siegt vor Gericht
Von Torsten Engelbrecht
Das Landgericht Schweinfurt hat in zweiter Instanz einen Soldaten freigesprochen, der 2022 die Corona-Injektion verweigerte – weil seine Gewissensfreiheit schwerer wiegt als der militärische Befehl. Das Urteil vom 27. Januar 2026 könnte Präzedenz schaffen.
In einem bemerkenswerten Fall hat das Landgericht Schweinfurt die Berufung der Staatsanwaltschaft gegen einen Bundeswehrsoldaten verworfen, der die vorgeschriebene Corona-«Impfung» verweigert hatte. Der 36-jährige Oberleutnant, der seit 11 Jahren im Dienst steht, berief sich erfolgreich auf seine Gewissensfreiheit und wurde freigesprochen. Das Urteil, das am 27. Januar 2026 gefällt wurde, ist noch nicht rechtskräftig, könnte aber einen Präzedenzfall für ähnliche Fälle darstellen. Das berichtet unter anderem NiUS.
Der Soldat, der 2022 als Lehrgangsteilnehmer an der Infanterieschule des Heeres in Hammelburg stationiert war, hatte mehrere Impftermine trotz wiederholter Aufforderungen ignoriert. Nach einer medizinischen Untersuchung durch den Oberstabsarzt, die keine gesundheitlichen Gründe gegen die Injektion ergab, wurde er vom Lehrgang abgelöst und in seine Heimatkompanie zurückversetzt. Auch dort verweigerte er die Injektion weiterhin. Als Begründung führte er in umfangreichen Beschwerden – darunter ein 63-seitiges Dokument im Januar 2022 und ein fast 100-seitiges im März – an, dass der Impfbefehl unverhältnismäßig sei, seine Menschenwürde verletze und keine dienstliche Notwendigkeit habe.
Er sah den Eingriff in seinen Körper als unzumutbar an, verwies auf unbekannte Risiken und Nebenwirkungen und bezog sich auf historische Vorbilder wie Dietrich Bonhoeffer und Claus Schenk Graf von Stauffenberg, die den Gehorsam dem Gewissen unterordneten. Die Kammer des Landgerichts erkannte diese Gewissensentscheidung als ernsthaft und nachhaltig an, weshalb der Angeklagte nicht schuldhaft gehandelt habe, obwohl der Straftatbestand der Gehorsamsverweigerung formal erfüllt war. >> hier weiterlesen:
Quellen:
NiUS: Soldat, der sich nicht gegen Corona impfen lassen wollte, beruft sich auf Gewissen – und wird freigesprochen – 28. Januar 2026:
https://nius.de/politik/news/soldat-der-sich-nicht-gegen-corona-impfen-lassen-wollte-beruft-sich-auf-gewissen-und-wird-freigesprochen
Welt: Soldat verweigert Corona-Impfung – bisher straffrei – 27. Januar 2026:
«Ärztezeitung» über Krebsfrüherkennung:
«Zeit zum Umdenken» wegen schlechtem Risiko-Nutzen-Verhältnis
Von Torsten Engelbrecht
Krebsfrüherkennungsprogramme versprechen frühzeitige Tumorerkennung und höhere Heilungschancen – doch Kritik wächst: Überdiagnosen, unnötige Behandlungen und geringe Effekte wiegen oft schwerer als der Nutzen.
Krebsfrüherkennung zählt zu den bedeutendsten Instrumenten moderner Medizin: Sie soll Tumore in einem frühen Stadium entdecken, wenn sie oft gut behandelbar sind und die Heilungschancen am höchsten. Die Idee klingt grundsätzlich gut, doch die wissenschaftliche Realität sieht anders aus. So steht nicht nur die Frage im Raum, ob Früherkennungsprogramme Leben retten können – sondern ihr Schadenspotenzial höher ist als ihr Nutzen.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass jetzt sogar so ein orthodoxes Fachmedium wie die Deutsche Ärztezeitung schreibt:
«Falsch-positive Ergebnisse, Überdiagnosen und geringe Teilnahmeraten: Die Kritik an etablierten Krebsfrüherkennungsprogrammen lässt nicht nach. Es ist Zeit für ein Umdenken.»
Besonders beim Prostatakrebs zeige sich, dass der klassische PSA-Test in der breiten Bevölkerung oft mehr Schaden als Nutzen bringt. Beim PSA-Test (Prostata-spezifisches Antigen) handelt es sich um einen Bluttest zur Früherkennung von Prostatakrebs, der die Konzentration eines in der Prostata gebildeten Eiweißes misst. Er gilt als wichtigste Vorsorgeuntersuchung, wird aber oft nur als IGeL-Leistung (Selbstzahler) angeboten, da ein erhöhter Wert nicht zwingend Krebs bedeutet. Das kann zu unnötigen Biopsien, Operationen oder Bestrahlungen mit erheblichen Nebenwirkungen führen genau wie zu Erektionsstörungen, Inkontinenz und psychischen Belastungen. >> hier weiterlesen:
Quellen:
Deutsches Ärzteblatt: Krebsscreenings: Zeit für ein Umdenken – 9. Januar 2026:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/pdf/23faeafb-97b0-49f9-b631-f3154777a6cf
Transition News: Verringerung der Prostatakrebs-Todesfälle durch PSA-Test wiegt potenzielle Schäden durch Überbehandlung nicht auf – 9. April 2024:
Krebsbehandlung bei Kindern: Heilung unerwünscht?
von Dr. Peter F. Mayer
Nicht nur die explodierende Zahl an Kinderimpfungen hat sich zur Katastrophe ausgewachsen. Auch die Leugnung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse der Biochemie durch Omkologen und Kinderärzte gefährdet die Gesundheit der Kinder wie die folgende Geschichte zeigt.
In den vergangenen Wochen gab es Auseinandersetzungen rund um die American Academy of Pediatrics (AAP), stellvertretend wohl für ähnliche Vereinigungen in anderen Ländern. Childrens Health Defense hatte wie berichtet vor kurzem eine Klage gegen die AAP eingereicht. Es geht dabei darum, dass die AAP jahrzehntelang ein kriminelles System betrieben habe, um Eltern falsche Sicherheitsversprechen bezüglich des Impfplans für Kinder zu verkaufen.
Die AAP widersetzt sich auch den Impfstoffreformen der Bundesregierung und drängt trotz der Bedenken der Eltern auf einen aggressiven Impfplan mit absurden 77 Impfungen bis 18.
Mittlerweile haben eine ganze Reihe von Studien, die zeigen, dass geimpfte Kinder öfter und schwerer krank werden als ungeimpfte, ja es wurde sogar gezeigt, dass sie 6-mal häufiger sterben als ungeimpfte Kinder.
Wer Enkelkinder hat, hat wahrscheinlich auch schon bemerkt, dass in den Kindergärten Krankheiten häufiger auftreten und die geimpften Kinder länger krank sind als noch vor 20 oder 30 Jahren.
Die Studien die belegen, dass geimpfte Kinder umso häufiger mit Autismus diagnostiziert werden, je häufiger sie geimpft sind, sind mittlerweile sehr zahlreich. Und wir kennen tatsächlich auch die biochemischen Prozesse, die Autismus als Folge von Impfungen verursachen. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/01/30/krebsbehandlung-bei-kindern-heilung-unerwuenscht/
2G war völkerrechtswidrig – und Sachsen wusste es:
Julia Neigels Entscheidungsschlacht vor Gericht
Vorbemerkung: Alexander Wallasch
Millionen diskriminiert, Künstler mundtot, Gesellschaft gespalten: 2G war nie Infektionsschutz, sondern mittelbarer Impfzwang mit einem experimentellen Produkt. Am Donnerstag, 29. Januar 2026, liefert Julia Neigel vor dem OVG Bautzen die finale juristische Breitseite – mit EU-Dokumenten, die beweisen: Kein Fremdschutz, keine Rechtsgrundlage, massive Menschenrechtsverletzungen. Der Prozess gegen den Freistaat Sachsen (Az. 3 C 90/21) könnte Geschichte schreiben.
Von Julia Neigel
Wir erinnern uns:
Die deutsche Corona-Politik hat in der Bundesrepublik Deutschland Millionen Bürgern das Vertrauen in die seriöse Politik genommen. Die Menschen fühlten sich zum Objekt des Staates degradiert, für pharmazeutische Zwecke missbraucht.
Noch nie dagewesene Grundrechtseinschnitte seit Bestehen der Republik haben Millionen Menschen in dieser Zeit erniedrigt, diskriminiert, traumatisiert und die Gesellschaft gespalten. Die Rechtsordnung wurde auf dem Kopf gestellt, die Politik führte einen Staatsstreich gegen die zivilen Grundrechte durch. Sie wurden zu Privilegien der Gefolgsamen und die Politik entschied, wer diese Grundrechte noch bekommen darf.
Wer nicht bei der coronapolitischen Staatsräson mitmachte wurde öffentlich diffamiert, ruiniert, verfolgt und stigmatisiert, von der Mehrheit der Politiker und von Medien vorne an. Künstler litten 21 Monate unter Lockdown und Auftrittsverbot – in vielen Bundesländern beinahe 9 Monate ohne finanziellen Ausgleich. Der Mittelstand und viele kleine Unternehmen wurden mit Monate langen Lockdown niedergestreckt.
Alte und kranke Menschen wurden von ihrem sozialen Umfeld durch Besuchsverbote vollständig isoliert, Kinder wurden mit stundenlangem Maskentragen, Schulverbot und dem Vorwurf, ihre Oma in Gefahr zu bringen, körperlich und psychisch drangsaliert und leiden bis heute unter einem hohen Anstieg an psychischen Problemen.
Menschen wurden gegeneinander und aufeinander gehetzt, es wurde Angst und Schrecken verbreitet, jeder Mensch mutiere zur Virusschleuder, vor der man sich in Acht nehmen muss. Es wurde von Überlastung des Gesundheitssystem schwadroniert, dabei sahen die Zahlen und Statistiken in Kliniken völlig anders aus. Selbstmorde und Insolvenzen auch in unserer Branche schossen durch die Decke, eine Branche, die aus dem Munde vieler Politiker als „systemunrelevant“ gebrandmarkt und finanziell völlig vergessen wurde.
Uns wurde der berufliche Zugang zur Öffentlichkeit verboten, damit aber auch unser positiver mentaler Einfluss auf die Gesellschaft. Wir wurden als diejenigen, die traditionell gesellschaftskritische Botschaften äußern und Menschen friedlich zusammenbringen und Freude bereiten, in jeder Hinsicht mundtot gemacht und aus dem Verkehr gezogen – ohne klare Aussicht auf ein Ende dieses Zustandes. >> hier weiterlesen:
Pandemie-Erfindungen durch die WHO
von Dr. Peter F. Mayer
Der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hat zunächst dazu geführt, dass die Organisation begonnen hat eine sorgfältig redigierte Version ihrer Rolle in der [sog.; H.S.] Covid-19-Pandemie zu verbreiten. So behauptet nun der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, die WHO habe niemals Lockdowns empfohlen. Unter vielen anderen widerlegt der neue Direktor des National Institut for Health (NIH) die Behauptungen der WHO.
Die Behauptungen der WHO-Führer sind falsch: Tatsächlich lobte Tedros bereits am 29. Januar 2020 Chinas Lockdown – und das nur wenige Tage nach Verhängung der drakonischen Maßnahme, wo noch niemand wissen konnte, ob sie überhaupt wirkt. Auch der WHO-Sprecher Bruce Ailward forderte nach seiner Wuhan-Mission im Februar 2020 : „Kopiert China‘s Antwort auf Covid!“
Auf wiederholte Empfehlung der WHO wurden Lockdowns global ausgerollt. Daraufhin wurden Hunderte Millionen Menschen weltweit in eine Hungersnot gestürzt, nachzulesen in der Zeit oder in der Deutschen Welle.
Der WHO-Chef Tedros Adhanom verbreitet im Jahr 2026 nachweislich falsche Tatsachenbehauptungen zur Rolle der WHO während Corona – mutmaßlich, damit die WHO für Lockdown-Schäden keine Verantwortung übernehmen muss.
Der frühere Stanford Professor Jay Bhattacharya wurde von Trump schon im November 2024 zum Direktor des NIH und Nachfolger von Tony Fauci nominiert. Anfang April 2025 trat er sein Amt an. In einem langen X/Twitter Thread zählt er penibel alle Untaten der WHO auf und beschreibt wie sie der Gesundheit der Menschen geschadet haben: >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/01/29/pandemie-erfindungen-durch-die-who/
Lesetipps zum Thema:
Parlamentarische Initiative gegen die WHO eingereicht:
https://tkp.at/2026/01/29/parlamentarische-initiative-gegen-die-who-eingereicht/
Nach WHO-Austritt der USA: Welches Land folgt als Nächstes?:
https://tkp.at/2026/01/27/nach-who-austritt-der-usa-welches-land-folgt-als-naechstes/
WHO, Organisation des Teufels?:
https://tkp.at/2026/01/26/who-organisation-des-teufels/
WHO-Ausstieg der USA vollzogen: Tedros empört und lügt:
https://tkp.at/2026/01/25/who-ausstieg-der-usa-vollzogen-tedros-empoert-und-luegt/
Faktenchecker gegen Nobelpreisträger und die Rezeption in Medien:
https://tkp.at/2021/04/03/faktenchecker-gegen-nobelpreistraeger-und-die-rezeption-in-medien/
Cochrane Review zeigt neuerlich: Masken schützen nicht:
https://tkp.at/2023/02/01/cochrane-review-zeigt-neuerlich-masken-schuetzen-nicht/
neueste Ausgabe von Stimme und Gegenstimme S & G
Vereinigung für Kinderheilkunde besteht auf 77 Impfungen bis zum 18. Lebensjahr
von Dr. Peter F. Mayer
Die ‚American Academy of Pediatrics“ (AAP) widersetzt sich den Impfstoffreformen der Bundesregierung und drängt trotz der Bedenken der Eltern auf einen aggressiven Impfplan. Und das trotz der Entscheidung der Behörde, die den empfohlenen Impfplan für Kinder von 77 Dosen auf durchschnittlich 32 Dosen drastisch reduziert hatte.
Im Dezember hatte ein reformiertes Beratungsgremium der CDC, das von Verbindungen zur Pharmaindustrie befreit worden war, den empfohlenen Impfplan für Kinder von 77 Dosen auf durchschnittlich 32 Dosen drastisch reduziert. Die neuen Empfehlungen erweitern die informierte Entscheidungsfindung zwischen Gesundheitsdienstleistern und Eltern und führen neue Kategorien für gemeinsame klinische Entscheidungen und Impfstoffe ein, die für Kinder mit hohem Risiko empfohlen werden.
Der diese Woche veröffentlichte Impfplan der AAP für 2026 ignoriert diese evidenzbasierten Reformen und beharrt auf einem überfüllten Kalender mit Kombinationsimpfungen und jährlichen Auffrischungsimpfungen für Krankheiten wie RSV, Grippe und COVID-19, wobei Säuglinge wie Nadelkissen in einem gewinnorientierten medizinischen Experiment behandelt werden, das viele informierte Eltern und vernünftige Ärzte inzwischen ablehnen.
Kampf der Pharmalobby um mehr Impfungen
Die unnachgiebige Haltung der AAP ist ein direkter Schlag ins Gesicht für die Mission von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., die wissenschaftliche Integrität und die Autonomie der Eltern wiederherzustellen. Während Kennedys reformierte CDC anerkennt, dass Impfentscheidungen bei Patienten und Eltern liegen, die sich von fundierter medizinischer Beratung leiten lassen, beharrt die AAP auf einer maximalen Anzahl von Impfungen für Kinder.
Ihr Impfplan schreibt vor, dass Babys Monat für Monat bei einem einzigen Arztbesuch mehrere Injektionen erhalten, wobei ein Protokoll befolgt wird, das nie umfassend auf die synergistischen Effekte seiner toxischen Adjuvanzien und Konservierungsstoffe untersucht wurde. >> hier weiterlesen:
Lesetipps zum Thema:
Studie zeigt: Geimpfte Kinder werden häufiger krank:
https://tkp.at/2025/12/12/studie-zeigt-geimpfte-kinder-werden-haeufiger-krank/
Geimpfte Kinder sind wesentlich öfter krank als ungeimpfte – Studien:
https://tkp.at/2025/09/10/geimpfte-kinder-sind-wesentlich-oefter-krank-als-ungeimpfte-studien/
Warum geimpfte Kinder nicht mit ungeimpften verglichen werden dürfen:
https://tkp.at/2025/07/13/warum-geimpfte-kinder-nicht-mit-ungeimpften-verglichen-werden-duerfen/
Geimpfte Kinder sterben 6-mal häufiger als Ungeimpfte:
https://tkp.at/2024/10/05/geimpfte-kinder-sterben-6-mal-haeufiger-als-ungeimpfte/
Studie: geimpfte Kinder sind häufiger krank als ungeimpfte:
https://tkp.at/2021/05/08/studie-geimpfte-kinder-sind-haeufiger-krank-als-ungeimpfte/
Studie: Kinder-Impfung erhöht Sterblichkeitsrisiko um bis zu 112% gegenüber Ungeimpften:
Impfstoffbranche in der Krise: Moderna stoppt neue Zulassungsstudien
von Thomas Oysmüller
Moderna wird keine Phase-3-Studien, die entscheidenden Studien zur Zulassung neuer Impfungen gegen Infektionskrankheiten, starten. Weil der Zugang für den US-Markt erschwert wurde, ist das Geschäft nicht mehr rentabel.
Der Wandel im US-Gesundheitsministerium schlägt sich in der Pharmaindustrie zunehmend in den Gewinnbüchern nieder. Stéphane Bancel, CEO des Biotech-Unternehmens Moderna, erklärte vergangene Woche öffentlich, dass auf absehbare Zeit keine neuen Phase-3-Studien gestartet werden. Ausgelöst wurde das durch die strengeren Zulassungsregeln in den USA.
Mit den neuen Zulassungsregeln, die den Zugang zum US-Markt drastisch erschweren, ist die Herstellung und der Verkauf neuartiger Behandlungen nicht mehr rentabel. Bancel erklärte in einem Interview mit Bloomberg am Rande des WEF:
„Wir haben unseren Investoren gegenüber ganz offen gesagt, dass wir in absehbarer Zukunft keine Investitionen in eine neue Phase-III-Studie für Impfstoffe planen, da man keine Kapitalrendite erzielen kann, wenn man keinen Zugang zum US-Markt hat.“
Damit bleibt die Welt auch vorerst von neuen Moderna-Stoffen verschont. Denn ohne den entscheidenden US-Markt, auf dem die größten Umsätze erzielt werden, ist das Geschäft offenbar nicht rentabel. Ähnliche Überlegungen dürften auch andere Impfstoffhersteller anstellen. Bancel beklagte zudem, dass der gesamte Impfstoffmarkt viel kleiner geworden sei. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/01/28/impfstoffbranche-in-der-krise-moderna-stoppt-neue-zulassungsstudien/
Die große Zeitungsflucht – das Volk kündigt den Mainstream
Von Heinz Steiner / REPORT 24
Die Leser kehren den klassischen Leitmedien in Scharen den Rücken. Das Modell der gedruckten Tageszeitung verliert gegen die digitale Welt. Die Nachrichten von gestern hat man nämlich schon im Internet gelesen. Auch wenden sich immer mehr Menschen den medialen Alternativen zu.
Die überregionalen Tages- und Wochenzeitungen in Deutschland verlieren immer mehr Leser. Alleine die “großen Fünf” (Bild, SZ, FAZ, Handelsblatt und Die Welt) haben zusammen mehr als 143.000 an Auflage verloren und verkauften im vergangenen Quartal zusammen nur mehr rund eine Million Ausgaben täglich.
Quer durch die Bank zeichnet sich dabei eine negative Entwicklung ab. Die “Bild” und die “Bild am Sonntag” verloren dabei jeweils rund 16 Prozent, die “Süddeutsche Zeitung”, das “Handelsblatt” und die “Welt” büßten zwischen sieben und acht Prozent ein. Selbst die FAZ, einst eine bürgerliche Zeitung und heute ebenfalls dem linksgrünen Wahn verfallen, rutscht deutlich ab.
Gründe dafür gibt es viele. Einerseits wird das Zeitungsleser-Klientel zu einer immer kleineren Gruppe. Denn diese altert und stirbt mit der Zeit weg. Die jüngeren Generationen informieren sich viel mehr digital und auf anderen Plattformen. Andererseits erleben die Mainstreammedien auch einen anhaltenden Vertrauensverlust.
Jahrzehntelang lebten diese Medien von Deutungshoheit, von Agenda-Setting, von moralischem Sendungsbewusstsein und der stillschweigenden Annahme, dass ihre Weltsicht automatisch die gesellschaftliche Leitlinie sei. Diese Selbstverständlichkeit ist weg. Die Leser sind nicht “medienmüde”, sie sind medienkritisch geworden. Sie haben gelernt, Narrative zu hinterfragen, Einseitigkeit zu erkennen und politische Kampagnenberichterstattung von Information zu unterscheiden. Die Folge: Kündigungen, Aboschwund, Relevanzverlust. >> hier weiterlesen:
https://report24.news/die-grosse-zeitungsflucht-das-volk-kuendigt-den-mainstream/
Die überregionalen Tages- und Wochenzeitungen verlieren massiv – außer „Zeit“ und „Freitag“:
Zeitungen mit dem stärksten Rückgang im 4 Quartal 2025:
https://x.com/E_Boeminghaus/status/2014650608993624090
“Überregionale Tageszeitungen” im 4. Quartal 2025 (nur Abo + EV):
https://x.com/FWarweg/status/2014730512871416082
Bei Wochen- und Sonntagszeitungen ist die Tendenz ähnlich:
https://x.com/FWarweg/status/2014731842583212291
Peter Duesberg †: ein Nachruf auf den ersten Kritiker des HIV=AIDS-Dogmas von wissenschaftlichem Weltrang
Am 13. Januar verstarb der Molekularbiologe Peter Duesberg im Alter von 89 Jahren. Er war ein hochangesehener Forscher – fiel aber in Ungnade, als er begann, fundamentale Kritik zu üben am Krebs- und am AIDS-Dogma. Von Torsten Engelbrecht
Btw, Peter Duesberg ist gestorben. War ja auch ein „Buddy“ von Claus – und ohne ihn wäre womöglich auch die Kritik an der Corona-Politik nicht in der Art, wie wir sie erlebt haben, möglich gewesen. Hier mein Nachruf: https://transition-news.org/peter-duesberg-ein-nachruf-auf-den-ersten-kritiker-des-hiv-aids-dogmas-von
Trump: Covid war eine Militäroperation
von Rhoda Wilson
Auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) letzte Woche sagte Präsident Donald Trump, dass der Ursprung der Pandemie mit militärischen Operationen zusammenhänge.
Im Zusammenhang mit der Verteidigung der USA gegen CBRN-Angriffe erwähnte er „Staub“ als mögliche Methode zur Verbreitung von Covid, was, wie Sasha Latypova vermutet, eher als chemischer denn als biologischer Angriff interpretiert werden könnte. https://uncutnews.ch/trump-covid-war-eine-militaeroperation/
Deutsches Corona-Narrativ auch in Spanien als Lüge enttarnt
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
In einem interessanten Artikel hat Natalia Prego, Mitbegründerin der spanischen Organisation «Medicos por la Verdad», das deutsche «Pandemie»-Narrativ unter die Lupe genommen. Im Fokus: Die Lügen von Jens Spahn und die RKI-Protokolle.
Während der sogenannten «Corona-Pandemie» gab es nicht nur in deutschsprachigen Ländern Widerstand gegen die willkürlichen und antidemokratischen Maßnahmen der Regierungen, auch in Spanien formierten sich sofort Gruppen, die sich für Freiheit und Wahrheit einsetzten. Eine davon ist «Medicos por la Verdad» (Ärzte für die Wahrheit), die von der Ärztin Natalia Prego Cancelo mitbegründet wurde.
In einem ausführlichen Beitrag, der vom World Council for Health (WCH) auf Englisch veröffentlicht wurde, hat sich Prego mit dem verlogenen deutschen Corona-Narrativ beschäftigt und ist zu einem klaren Ergebnis gekommen. Sie titelte: «Wenn Lügen nicht mehr möglich ist: Spahn, die RKI-Protokolle und der Zusammenbruch des Covid-Narrativs.»
Im Fokus ihres Artikels steht der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn, der, wie es Prego klarstellt, in der Enquête-Kommission des Deutschen Bundestags nicht nur dreist gelogen, sondern auch bestätigt habe, dass die Covid-«Impfstoffe» den Bürgern ohne vollständige Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit verabreicht wurden. Gleichzeitig sei offiziell zugegeben worden, «dass die Verhinderung der Übertragung nie die Absicht war, was die gesamte Grundlage für Covid-Pässe ungültig macht». >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/deutsches-corona-narrativ-auch-in-spanien-als-luge-entarnt
WCH: When Lying Is No Longer Possible: Spahn, the RKI Protocols, and the Collapse of the Covid Narrative – 13. Januar 2026:
https://worldcouncilforhealth.substack.com/p/when-lying-is-no-longer-possible
HAFTANTRITT DR. BIANCA WITZSCHEL
Post von der Staatsanwaltschaft: Innerhalb von zwei Wochen soll die sächsische Mut-Ärztin, die hunderte Patienten vor den Coronamaßnahmen schützte, wieder in den Knast.
Von Hendrik Sodenkamp / Demokratischer Widerstand
Am 22. Januar 2026 erhielt die sächsische Ärztin Dr. Bianca Witzschel eine Ladung zum Haftantritt innerhalb von zwei Wochen. 1,5 Jahre Untersuchungshaft sind der deutschen Justiz und der deutschen Politik immer noch nicht genug, wenn es um Ärzte geht, die der deutschen Bevölkerung mit Maskenattesten und Impfunfähigkeitsbescheinigungen zur Seite standen. Die Mühlsteine der Verfolgung mahlen weiter. Trotz Kritik aus den USA.
Am 10. Januar 2026 wies der US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy öffentlich auf den systematischen Bruch mit menschenrechtlichen und ärztlichen Standards in Deutschland hin: Kennedy forderte die deutschen Behörden und seine Amtskollegin Nina Warken (CDU) dazu auf, die Verfolgung von Ärzten und Patienten wegen Maskenattesten, Impfpässen und Impfunfähigkeitsbescheinigungen einzustellen.
»Diese Kritik an der Justiz ist absolut berechtigt«, so der Kölner Rechtsanwalt Gordon Pankalla, der sich seit Jahren für die Rechte von Betroffenen der Coronamaßnahmen einsetzt in einem Interview mit dem Online-Magazin transition-news.org. Auch Prof. Martin Schwab, renommierter Jura-Professor aus Bielefeld, unterstützte die Anklage Kennedys: »Robert F. Kennedy hat völlig recht: In der Corona-Zeit wurde weder die Autonomie der Patienten noch die Therapiefreiheit der Ärzte respektiert. Und dieser Zustand dauert bis heute an«, so Schwab in einer Einordnung, die er über seine Kanäle teilte.
Weder Gordon Pankalla noch Prof. Martin Schwab stehen unter Verdacht, von den USA gesteuert zu werden. Im Gegenteil, beides sind Streiter für den Rechtsstaat und die Demokratie in Deutschland schon seit Jahren, noch bevor es in den USA zu einer politischen Kehrtwende in der Bewertung der »Operation Warspeed« und der Coronamaßnahmen gekommen war. >> hier weiterlesen:
https://demokratischerwiderstand.de/artikel/545/haftantritt-dr-bianca-witzschel
Pfizer/Biontech-Impfung: «Von zehn Tests nur zwei gemacht»
Von Martina Frei / INFOsperber
Ein früherer Cheftoxikologe der Firma Pfizer erhebt schwere Vorwürfe im Zusammenhang mit der Covid-Impfung.
Herr Sterz, Sie haben jahrelang neue Wirkstoffe im Auftrag von Pharmafirmen an Tieren getestet. Welche Tierversuche muss ein Hersteller normalerweise machen, bevor er beispielsweise Impfstoffe an Menschen testet?
„Das hängt davon ab, um welche Krankheit es geht. Wenn es sich um einen Ebola-Ausbruch handelt, bei dem die Kranken aus sämtlichen Körperöffnungen bluten, haben Sie keine Zeit für umfangreiche Tierstudien, bevor Sie Menschen impfen.“
Also braucht es in einer extremen Notlage keine Tierversuche vorweg?
„Wenn es um Leben und Tod geht, können Sie nicht auf Resultate von Toxizitätsstudien an Tieren warten, die – im schnellsten Fall – nach sechs bis neun Monaten abgeschlossen sind. Man führt vielleicht noch eine kleine Mutagenitätsstudie im Reagenzglas durch, um auszuschliessen, dass der Impfstoff zu Veränderungen am Erbgut führt. Solche Experimente sind innerhalb von Wochen abgeschlossen.“
Wir waren 2020 in einer Notlage. In Ihrem Buch* «Die Impf-Mafia» kritisieren Sie trotzdem, Pfizer/Biontech habe viele Studien, die vorgeschrieben gewesen wären, nicht gemacht.
„Sie können die Situation 2020 nicht mit einem Ebola-Ausbruch vergleichen. Covid-19 war vergleichbar mit einer mittleren bis schweren Grippe. Junge Menschen hatten praktisch kein Risiko, an Covid-19 zu sterben. Deshalb hätte man in diesem Fall nicht auf fast sämtliche Untersuchungen an Tieren verzichten und sofort nach der Marktzulassung Milliarden von Menschen impfen dürfen.“ >> hier weiterlesen:
https://www.infosperber.ch/gesundheit/pfizer-biontech-impfung-von-zehn-tests-nur-zwei-gemacht/
‼️URGENT – Please share, circulate, and make this public everywhere for Bianca Witzschel‼️
Within the next 12 days, she is required to return to prison for an additional 498 days — for acting according to her best professional knowledge and conscience, and for protecting her patients.
This is happening despite the fact that, just two weeks ago, Federal Minister of Health Nina Warken publicly stated that
“In Germany, the constitutionally protected freedom of medical therapy fundamentally applies.”
Her statement was made in response to the appeal of the U.S. Secretary of Health, Robert F. Kennedy Jr., who called on Germany to immediately end the persecution of physicians and patients.
He stated verbatim:
“When any government criminalizes doctors for advising their patients, it crosses a line that free societies have always treated as sacred.”
And further:
“I made it clear that Germany has the opportunity and the responsibility to correct this trajectory, to restore medical autonomy, to end politically motivated prosecutions, and to uphold the rights that anchor every democratic nation.”
We appeal to the German federal government to restore these rights on which every democratic nation is founded, as called for by Robert F. Kennedy Jr., and to guarantee genuine freedom of medical therapy.
The case of Bianca Witzschel is the litmus test for medical freedom in Germany.
👉🏻 Press statement available for download:
https://aerztestehenauf.de/pressemitteilungen/
AstraZenecas COVID-Impfstoff: Sicherheitssignale wurden ignoriert
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
Allein 2021 gingen bei der britischen Arzneimittelbehörde über 48.000 Meldungen über Blutgerinnsel und Herzkrankheiten nach Verabreichung des Präparats ein, das vom damaligen Regierungschef Boris Johnson als «Triumph der britischen Wissenschaft» gefeiert worden war.
Bisher unveröffentlichte Dokumente, die GB News im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes (FOI) erhielt, haben in Großbritannien die Debatte über das Verantwortungsbewusstsein der Behörden hinsichtlich der Covid-Impfstoffe neu aufflammen lassen. Denn sie belegen, dass der Impfstoff von AstraZeneca trotz zigtausender Meldungen über Blutgerinnsel und Herzerkrankungen im ersten Impfjahr weiterhin im Einsatz blieb.
Der Impfstoff von AstraZeneca war 2020 vom damaligen Premierminister Boris Johnson als «Triumph der britischen Wissenschaft» gefeiert worden und dank dieser politischen Propaganda zum Eckpfeiler der frühen Impfkampagne avanciert.
Der veröffentlichte Bericht wirft eine folgenreiche Frage auf: Haben die Aufsichtsbehörden die Sicherheitssignale ausreichend klar und rechtzeitig kommuniziert, während der „Impfstoff“ den Menschen weiterhin gespritzt wurde?
Laut den FOI-Unterlagen gingen bei der britischen Arzneimittelbehörde (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency/MHRA) nämlich allein im Jahr 2021 48.472 Meldungen über herzbezogene Nebenwirkungen im Zusammenhang mit dem Impfstoff von AstraZeneca ein. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/astrazenecas-covid-impfstoff-sicherheitssignale-wurden-ignoriert
Quelle:
GB News: Controversial AstraZeneca vaccine remained in use despite thousands of heart condition reports to drug regulator – 21. Januar 2026:
https://www.gbnews.com/news/astrazeneca-covid-vaccine-heart-conditions-drug-regulator-mhra
Während der «Pandemie» verfolgte Ärzte berichten über Justiz-Terror
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
Gesundheitsministerin Nina Warken findet, dass sich Deutschland hinsichtlich der Kriminalisierung von Corona-kritischen Ärzten nichts vorzuwerfen hat. Deshalb lässt der Weltgesundheitsrat betroffene Ärzte in einer Online-Sendung zu Wort kommen, die am 2. Februar ausgestrahlt wird.
Gesundheitsministerin Nina Warken hat kürzlich die berechtigte Kritik von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. zurückgewiesen, dass Deutschland mehr als 1.000 Ärzte kriminalisiere, weil sie Ausnahmen vom Maskentragen oder der Covid-Impfung gewährt haben. Auch deren Patienten seien verfolgt worden, hatte Kennedy angeprangert. Die deutsche Regierung beharrt jedoch darauf, tadellos gehandelt zu haben.
Deshalb hat der Weltgesundheitsrat (World Council for Health/WCH) eine Online-Veranstaltung mit betroffenen Ärzten organisiert, die für den Schutz ihrer Patienten bestraft wurden. Wer Ärzte kennenlernen will, die während der Covid-«Pandemie» ihrer Ethik treu blieben, sollte sich die Sendung ansehen, die am 2. Februar 2026 kostenlos ausgestrahlt wird. Nicht nur deutsche Mediziner kommen zu Wort.
Das WCH schreibt dazu: «Zum ersten Mal in der modernen Geschichte wurden Ärzte verpflichtet, den Vorgaben des Staates und der WHO zu folgen – und nicht ihrem eigenen klinischen Urteil. Sie sind dafür bestraft worden, dass sie ihre Patienten an erste Stelle setzten. Sie wurden nicht wegen Betrugs angeklagt, sondern wegen ihres Mutes. Sie wurden nicht wegen Lügen zum Schweigen gebracht, sondern wegen der Wahrheit.»
Die Folgen:
– Allein in Deutschland wurden mehr als 1.000 Ärzte strafrechtlich verfolgt
– Wiederholte Hausdurchsuchungen, Gefängnisstrafen, Führerscheinentzug
– Zensur von Wissenschaft, sozialen Medien und freier Meinungsäußerung
– Psychischer Terror, öffentliche Bloßstellung, finanzieller Ruin
– Kollegen starben an Stress und Selbstmord wegen staatlicher Unterdrückung
Über ihre Verfolgung berichten:
– Dr. Monika Jiang (Deutschland)
– Dr. Walter Weber (Deutschland)
– Dr. Josef Dohrenbusch (Deutschland)
– Dr. Marcus De Brun (Irland)
– Dr. Gilberta St Rose (St. Lucia)
Die Links zur Sendung werden am 2. Februar um 20 Uhr deutscher Zeit freigeschaltet.
https://www.worldcouncilforhealth.org/newsroom/
https://rumble.com/c/WorldCouncilForHealth
https://transition-news.org/wahrend-der-pandemie-verfolgte-arzte-berichten
Quelle:
WCH: FÜR DEN SCHUTZ VON PATIENTEN BESTRAFT – LERNEN SIE DIE ÄRZTE KENNEN, DIE WÄHREND DER COVID-PANDEMIE DIE WAHRHEIT SAGTEN:
Paul-Ehrlich-Institut: Keine Sitzungsprotokolle in Corona-Zeit angefertigt
Institut argumentiert mit „außergewöhnlich hoher Arbeitsbelastung während der Pandemie“
Jens Spahn „verwundert“
Stefan Homburg: „Schlechterdings ausgeschlossen, dass eine obere Bundesbehörde drei Jahre lang keine Protokolle führt“
Von multipolar
Das für Impfstoffsicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat erklärt, dass seine zuständigen Gremien während der Corona-Zeit keine Sitzungsprotokolle angefertigt haben. Dies wurde durch mehrere Informationsfreiheitsanfragen des Journalisten Bastian Barucker bekannt. Die jüngste wurde am Mittwoch (21.1.) vom PEI beantwortet.
Das PEI ist die in Deutschland zuständige Bundesbehörde für die Zulassung und die Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln („Pharmakovigilanz“) – dazu gehören auch Impfstoffe. Im Oktober 2025 stellte das Institut Barucker die von ihm angeforderten Protokolle des Fachgebiets „Pharmakovigilanz“ bereit, für den Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Juli 2025.
Im Bescheid schreibt das PEI jedoch einschränkend: „Für den Zeitraum vom 20.02.2020 bis zum 19.06.2023 liegen dem Paul-Ehrlich-Institut keine schriftlichen Protokolle vor.“ In dieser Zeit, habe man auf die Erstellung schriftlicher Protokolle verzichtet. Wegen der „außergewöhnlich hohen Arbeitsbelastung während der Pandemie“ habe man sich „vorrangig auf die Erledigung der Amtsaufgaben konzentriert“. Die „fakultative Dokumentation der Sitzungen“ habe man „daher zurückgestellt“. >> hier weiterlesen:
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0367
Eine KI offenbart sich selbst: verdecktes Steuerungs-Instrument von Mensch und Gesellschaft
Kayvan Soufi-Siavash (Ken Jebsen) macht aufgrund eines „Gesprächs“ mit der Künstlichen Intelligenz „OpenAI“ geltend, durch geschickte Fragen das maschinelle Programm zur Offenbarung seiner einprogrammierten Absichten gezwungen zu haben. Er hat das „Gespräch“ unter dem Titel: „´KAA I` – im Würgegriff der digitalen Schlange“ am 20.8.2025 veröffentlicht. Es zeige sich, was die KI (engl. AI) leisten könne und was nicht. Sie fördere durch die Art ihrer Antworten wichtige Personen und Themen und benachteilige missliebige, so dass so bestimmte Meinungen erzeugt werden könnten. Sie nehme dem Menschen das Denken ab, so dass er und die Gesellschaft unbemerkt nach den einprogrammierten Methoden und Zielen von Hintergrund-Mächten gesteuert werden. Wir bringen das Transkript wesentlicher „Gesprächs“-Abschnitte. (hl) hier weiterlesen:
Virologe Streeck im Corona-Untersuchungsausschuss:
„Würde des Menschen steht an erster Stelle“
Von Redaktion EPOCH TV
Sowohl versöhnlich als auch kritisch äußerte sich Hendrik Streeck, der als sachverständiger Zeuge vor den Corona-Untersuchungsausschuss des thüringischen Landtags geladen war.
In der Sitzung sagte der Virologe, es gebe eine Sehnsucht nach Wiedergutmachung und Verantwortungsübernahme. Doch wer trage die Verantwortung für die getroffenen Maßnahmen in der Corona-Zeit? Kann eine Krise wie diese überhaupt bewältigt werden, ohne dass Unrecht entstehe? Dabei stellten sich für ihn schwierige moralische Fragen.
Die Politik dürfe sich nicht hinter Experten verstecken und umgekehrt dürften Experten keine politischen Entscheidungen treffen. Es stehe nicht immer der Schutz vor dem Virus an erster Stelle, sondern die Würde des Menschen.
Bei der Befragung zeigte der Virologe Erinnerungslücken und ein wenig Wissen über die thüringische Pandemie-Situation.
Die AfD-Politikerin Wiebke Muhsal ordnete seine Befragung wie folgt ein: „Aber mein Eindruck war da und auch zu anderen Themen, dass er die Situation in Thüringen gar nicht kennt. Und er hat ja auch gesagt, dass er nicht weiß, welche Daten in den Krankenhäusern aufgenommen worden sind.“ >> hier weiterlesen:
Interne Email des Verbands der Krankenkassen GKV spricht offen von «Heldenüberlastungsalarmismus» bei der Corona-Krankenhausbelegung
Von Bastian Barucker
Krankenhäuser erlebten 2020 „das goldene Jahr der Krankenhausfinanzierung”. Obwohl es 13 % weniger Krankenhausfälle gab, stieg der Erlös um 14 %. Dies steht im klaren Widerspruch zum Pandemienarrativ.
Sicherlich erinnern Sie sich daran, wie während der Hochphase der Corona-Hysterie der angeblich drohende Kollaps des Gesundheitssystems immer wieder als Begründung für grundrechtseinschränkende Maßnahmen herangezogen wurde. Im Evaluationsbericht der Bundesregierung heißt es rückblickend: «Mit dem Ziel, die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu schützen und eine Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden, wurden viele Maßnahmen eingeführt, die teilweise erheblich in den Alltag und die Grundrechte der Bevölkerung eingegriffen haben.»
Die Tagesschau hatte etwa am 11. März 2020 geschrieben: «Bundeskanzlerin Angela Merkel hat es in der Coronakrise als zentrale Aufgabe bezeichnet, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Wichtig sei es, Zeit zu gewinnen. Das Vorgehen im Kampf gegen das Virus müsse davon bestimmt sein, das Gesundheitssystem nicht zu überlasten.»1
Triagen und überfüllte Intensivstationen wurden immer wieder als Bedrohungsszenarien kommuniziert, um die von Corona ausgehende Gefahr zu unterstreichen. Gleichzeitig kursierten weltweit und auch in Deutschland Videos, in denen Krankenhauspersonal aufwendig einstudierte Tanzchoreografien vorführte und ins Internet stellte. Die Presse schreibt hinsichtlich dieser weltweiten Kampagne von einem «Symbol für Gemeinschaft und Hoffnung». >> hier weiterlesen:
https://www.barucker.press/p/interne-email-gkv
Politically Persecuted Doctors in Germany
Doctors fined and imprisoned for issuing mask exemptions for their patients? Yes – such is the state of affairs in Germany, birthplace of the Nuremberg Code.
Germany is rapidly becoming notorious for human rights violations against lawyers and doctors who questioned the COVID policies. German doctors recently appealed to Robert F. Kennedy Jr for outside intervention. Kennedy’s welcome response can be found at the end of this article. Below is an update by persecuted German doctor Walter Weber about the situation. hier weiterlesen:
Gefängnisstrafe wegen Maskenbefreiungen
Auf Bewährung verurteilte Dr. med. Monika Jiang: „Kein Unrecht währt ewig!“
Von Michael Hauke
Dr. med. Monika Jiang wurde in erster Instanz zu zwei Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt; ohne Bewährung. In der Berufungsverhandlung forderte die Staatsanwaltschaft vier Jahre Haft. Am Ende wurde sie zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und 46.000 Euro Geldzahlung verurteilt. Ihr Verbrechen: Sie stellte während der Corona-Zeit Maskenbefreiungsatteste aus. Sie hielt sich strikt an die Corona-Verordnung, deren Wortlaut sie in das Attest übernahm. Demnach hatte jeder Mensch das Recht, sich aus medizinischen Gründen von der Maskenpflicht befreien zu lassen. Auf dem Papier…
Dr. Monika Jiang ist seit 30 Jahren Ärztin, sie lebt und praktiziert in Weinheim im nördlichen Baden-Württemberg. Auch ihre Patienten und ihre Mitarbeiterinnen wurden angeklagt. Noch im Jahr 2025 wurde eine ihrer Patientinnen zu 5.000 Euro Geldbuße verurteilt, weil sie Frau Dr. Jiang weiterempfohlen hatte und laut Gericht damit eine „Anstiftung zu einer Straftat“ begangen habe.
Als ich die Ärztin im November vergangenen Jahres das erste Mal traf, erzählte sie mir von ihren Strafprozessen, der damit einhergehenden psychischen Belastung und ihrem tiefen Wunsch nach vollständiger Rehabilitierung. Zwei Monate später sprechen wir im Detail über die Einzelheiten, die sich in deutschen Gerichten zugetragen haben. Um das Strafverfahren einordnen zu können, blicken wir in die RKI-Protokolle, die belegen, dass das RKI die Masken medizinisch genauso beurteilte wie die abgeurteilte Ärztin.
Bereits am 28.02.2020 sagte der damalige RKI-Vizepräsident Lars Schaade (heute Präsident) in einer Pressekonferenz über den Schutz durch Masken: „Das ist mehrfach untersucht worden. Es gibt keine wissenschaftliche Evidenz, dass das irgendeinen Sinn hätte.“ Christian Drosten sah das genauso. Aber im April 2020 gab es die 180-Grad-Wende: es wurde ohne jede Evidenz eine Maskenpflicht verhängt.
Dr. Monika Jiang sagt heute: „Ich habe diese Wende nicht mitgemacht.“ Es konnte doch nicht politisch etwas erzwungen werden, was medizinisch und wissenschaftlich völlig falsch sei: „Masken schaden – sie nützen nicht!“ Mit dieser Erkenntnis befand sich die Ärztin aus Weinheim in bester Gesellschaft. Die geleakten Protokolle des RKI-Krisenstabes beweisen das unzweideutig. Hier nur drei Fundstellen: >> hier weiterlesen:
Das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte?
von Em. O. Univ.Prof. Dr. med. Hartmut Glossmann
Als mir vor einiger Zeit klar wurde, dass die sog. modmRNA Injektionen gegen Covid-19 keinesfalls sicher und wirksam und NSA und Pentagon (laut Aussage von Robert F. Kennedy Jr.) maßgeblich beteiligt waren, erwarb ich ein Buch über die Geschichte des Tötens von Peter Schuster: Verbrecher, Opfer, Heilige: Eine Geschichte des Tötens 1200-1700 , um mich mit den barbarischen Methoden mittelalterlicher Strafgerichte vertraut zu machen.
Es ist offensichtlich unmöglich und auch nicht notwendig alle aktiv Beteiligten mit einer dieser Methoden zu bestrafen. Viele dieser „Mitläufer“ sind selbst Opfer: Das Nebenwirkungs-Spektrum rangiert von Long Covid, Myokarditis, plötzlicher Herztod, Erblindung, Schlaganfall, Nierenschaden, Demenz etc. bis hin zum Turbo Krebs. Bis heute ist vielen Ärzten nicht bekannt, dass diese Injektionen mit einer anderen Methode hergestellt wurden (Prozess 2) als in der Zulassungsstudie (Prozess 1) von Pfizer/ BionTech.
Wir verstehen heute, warum die Placebo Gruppe (aus ethischen Gründen?) durch Gabe des Verums eliminiert wurde: es sollte m.E. unmöglich gemacht werden, Langzeitfolgen von Prozess 1 Injektionen in beiden Gruppen zu erkennen. Daher ist man für die mit Prozess 2 hergestellten injizierten Personen auf Beobachtungsstudien angewiesen.
Eine dieser (bisher nur als Preprint verfügbaren) Studien findet man hier. Manchmal gelingt es, wichtige Erkenntnisse außerhalb der Top-Journale zu veröffentlichen. Damit kann man z.B. vor Gericht argumentieren. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/01/21/das-groesste-verbrechen-in-der-menschheitsgeschichte/
Em. O. Univ.Prof. Dr. med. Hartmut Glossmann, Institut für Biochemische Pharmakologie, Medizinische Universität Innsbruck, Innsbruck Österreich.
Innere Leere. Stillstand. Innere Taubheit.
Was, wenn genau darin dein Neubeginn liegt?
Statt die Leere zu fürchten, lernen wir, sie zu verstehen.
Für alle, die sich manchmal verloren fühlen – und genau darin das erste leise Zeichen von Wahrheit entdecken.
Dieses Video ist eine philosophische und psychologische Reise durch das Schweigen der Seele – inspiriert von C.G. Jung, Friedrich Nietzsche, Blaise Pascal, Søren Kierkegaard und spirituellen Lehren.
Du wachst auf. Draußen scheint die Sonne. Aber in dir: eine stille Wand. Kein Gefühl. Kein Drang. Kein Licht. Nur diese… Leere.
Und du fragst dich: Was ist das? Was fehlt mir?
Doch vielleicht ist nicht die Frage, was fehlt – sondern was kommen will. Leere ist kein Fehler. Sie ist ein Signal. Die moderne Welt versteht das nicht. Sie fürchtet die Leere – wie ein Kind die Dunkelheit. Aber Leere ist nicht das Gegenteil von Leben. Sie ist sein Ursprung.
Blaise Pascal sagte einmal: „Das ganze Unglück der Menschen rührt daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer sitzen können.“ Weil die Stille uns zwingt, hinzusehen. Nicht auf die Welt – sondern auf uns selbst. Und das ist unbequem. Denn in der Leere begegnet uns alles, was wir sonst unterdrücken: unsere Ängste, unsere Enttäuschungen, unsere Sehnsucht, und unser wahres Ich. Doch genau darin liegt ihre Kraft.
Carl Gustav Jung sprach davon, dass die Seele einen natürlichen Rhythmus hat. Wenn sie sich zurückzieht, ist das kein Scheitern – sondern Selbstschutz. Die Seele wird still, wenn sie genug von der Lüge hat. Von der Maskerade des Alltags. Von der Rolle, die du spielst, weil andere es von dir erwarten. Sie wird still – damit du wieder hörst, was du wirklich willst.« (hier weiterlesen und Video ansehen):
https://kritisches-netzwerk.de/forum/innere-leere-stillstand-innere-taubheit
Best of Corona Enquete 2025
Von Prof. Dr. Homburg
Ein Zusammenschnitt der Höhepunkte der Corona Enquetekommission.
https://www.youtube.com/watch?v=lWNxWjEhfOE
Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
Von Dr. Andreas Sönnichsen
sehr herzlich danke ich Ihnen für Ihre kürzlich getätigten klaren Aussagen zu Therapiefreiheit und Patientenautonomie. Sie schreiben auf der Homepage des BMG wörtlich: „In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit. Ärztinnen und Ärzte entscheiden selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung von Patientinnen und Patienten. Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung basiert auf nachgewiesener wissenschaftlicher Evidenz und wird nicht von der Politik festgelegt. Ebenso sind Patientinnen und Patienten frei in ihrer Entscheidung, welche Therapie sie in Anspruch nehmen.“(1)
Es freut mich als ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin und Hochschullehrer für Allgemein- und Familienmedizin (ehemals Paracelsus Universität Salzburg, Universität Witten/Herdecke, Medizinische Universität Wien), dass Sie in Deutschland mit Nachdruck eine Rückkehr zu den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin (EbM) nach ihrem Gründervater David Sackett anstreben.
David Sackett definiert EbM als auf drei gleichwertigen Säulen ruhend. Neben der Studienevidenz sind die klinische Expertise des Behandlers und die Patientenautonomie unabdingbare Voraussetzungen für eine informierte, partizipative Entscheidung über die Durchführung einer medizinischen Maßnahme. Sackett schreibt wörtlich: „[EbM] requires a bottom up approach that integrates the best external evidence with individual clinical expertise and patients‘ choice“ (2)
Leider hat sich Deutschland in der Corona-Zeit weit von diesen Prinzipien entfernt. Die Corona-Maßnahmen wurden ohne wissenschaftliche Evidenz durch Ihre Vorgänger politisch verordnet, teilweise entgegen den wissenschaftlichen Empfehlungen des Krisenstabs am RKI, wie wir aus den RKI-Protokollen heute wissen.
Leider hat der Gesundheitsminister der USA, Robert F. Kennedy, auch recht, wenn er die straf- und disziplinarrechtliche Verfolgung von Ärzten anprangert, die in Deutschland gang und gäbe war und noch immer besteht, wenn Ärzte sich für Therapiefreiheit und Patientenautonomie einsetzen. Ich verweise hier nur beispielhaft auf Dr. Ronald Weikl, Dr. Bianca Witzschel, Dr. Heinrich Habig, Dr. Michael Foti.
Und leider hat die Einschränkung von ärztlicher Therapiefreiheit und Patientenautonomie auch nicht mit Ende der sogenannten Corona-Pandemie geendet. Sie wird fortgesetzt in einer zunehmend schärfer durchgesetzten Masernimpfpflicht, die jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.
Zur allgemeinen Diskussion von Impfpflicht haben wir uns als ‚Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin‘ bereits 2019 kritisch geäußert. Unser Appell an die Bundesregierung und den damaligen Bundesgesundheitsminister, Therapiefreiheit und Patientenautonomie nicht durch eine Impfpflicht zu beschränken, blieb leider ungehört. Das Masernschutzgesetz wurde 2019 ohne wissenschaftliche Grundlage und ohne Not durchgesetzt. >> hier weiterlesen:
https://www.acsoe.de/schreiben-warken/
Webseite von Dr. Andreas Sönnichsen:
Neue Studie bestätigt: Booster Impfung nützt nur Pharma und Bevölkerungsreduktion
von Dr. Peter F. Mayer
Seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, ist bekannt, dass wiederholte Reize durch Bienenstiche, Gifte oder Infektionen, die Reaktion des Immunsystems bremsen. Das wurde von Gesundheitsbehörden, manchen Medizinern, Virologen und der Pharmaindustrie und deren Medien geleugnet um wiederholte Impfungen gegen ein- und dasselbe Virus zu verkaufen – genannt Booster oder „Lass dich auffrischen“.
Bei Imkern hat sich das Immunsystem auf die wiederkehrenden Reize von Stichen durch Bienen oder Wespen eingestellt und reagiert auf den nächsten Stich nur mehr verhalten oder gar nicht mehr. Es werden regulatorische T-Zellen gebildet, kurz Tregs, sowie die Reaktion bremsenden Antikörper vom Subtyp 4 und einige Signalwege zur Regelung eingerichtet. Alles längst in der Biochemie und der Immunologie bekannt und deshalb muss auch bei jeder Zulassung eine Bestimmung der Subtypen vorgenommen werden, die in Zulassungsunterlagen auch ganz am Anfang angeführt wird.
Auch TKP-Leser wissen all das mindestens seit 2021. TKP hat mehrfach über Studien berichtet, die das Vorkommen von Antikörper Subtyp IgG4 bereits nach der zweiten mRNA Spritze nachgewiesen haben. Mit weiteren Dosen wächst die Konzentration. Dieser Antikörper Subtyp hat eine Reihe unangenehmer Eigenschaften: Sie bremsen die Reaktion des Immunsystems, machen es toleranter gegen Viren, die sich daher ungehindert ausbreiten können und die infizierten Personen dann so richtig schwer und lange krank machen.
In den diversen Zulassungsstudien wurden nur Antikörper insgesamt gemessen, aber nie die Subtypen bestimmt. Damit sind die Studien unbrauchbar, wissenschaftlich wertlos und lassen keinerlei Aussage über Wirksamkeit und das Schadenspotenzial zu. Dennoch werden sie von Virologinnen bejubelt, denen offenbar das nötige Grundlagenwissen fehlt. >> hier weiterlesen:
Post-Vac – die vertuschte Katastrophe. Ein Arzt berichtet.
Ein Literaturtipp!
Dr. Jörg-Heiner Möller wurde 1957 in Holzminden geboren. Nach dem Abitur absolvierte er zunächst eine Sanitätsausbildung bei der Bundesmarine und arbeitete in der Krankenpflege. Es folgte ein Doppelstudium in Theologie und Medizin, dem sich die Ausbildung zum Facharzt für Kardiologie anschloss. In den Kliniken Nienburg und Burglengenfeld bekleidete er den Posten des Chefarztes für Kardiologie.
Dr. Möllers erstes Buch „Post-Vac – die vertuschte Katastrophe“ ist eine Dokumentation über die fatalen (Hinter-)Gründe von Post-Covid und Post-Vac aus medizinischer und politischer Sicht eines Kardiologen mit zahlreichen Fallbeispielen und persönlicher Stellungnahme des Autors Möller.
Ausgehend von seiner eigenen Biografie und seiner Arbeit mit Betroffenen beschreibt Dr. Möller, wie sich sein beruflicher Alltag seit 2021 verändert hat. Themen sind unter anderem das sogenannte Post-Vac-Syndrom, Unterschiede zu Post-Covid, therapeutische Möglichkeiten, Grenzen der aktuellen Forschung sowie die Rolle von Medizin, Politik und Öffentlichkeit.
Auszug aus der Leseprobe:
»[..] Wer an die Spitze akademischer Weihen gespült wurde, genauer, wer den langen Weg, die Ochsentour, auf sich nahm, der schaffte das nur, indem er sich politisch korrekt verhielt. Das fängt doch schon in der Schule an: Wer wird denn Mediziner in Deutschland? Doch kein Schüler aus einer der hinteren Reihen, doch kein wach denkender Rebell! Nein, Anpassung und regelkonformes Verhalten führen zum Einserabitur und zum begehrten Medizinstudienplatz. Die Spreu wird hier früh vom Weizen getrennt, wie man sagt, und es ist nicht immer der Weizen, der nach oben gelangt auf den Stufenleitern der akademischen Positionen.
Die beiden Professoren, die als Gutachter meine klinische Beobachtungsstudie ablehnen werden, werden zudem vom Ärzteblatt anonymisiert, ich werde ihre Namen nie kennen dürfen, kann mich mit ihren ablehnenden Argumenten gar nicht auseinandersetzen. Was für ein akademischer Abfall, was für eine intellektuelle Dekadenz im Vergleich zu den akademischen Disputationen des Mittelalters beispielsweise, heute als finster verschrien, bei der man in lebhafter Disputation von Angesicht zu Angesicht zuerst die Argumente des Gegenübers wiederholen musste, um zu zeigen, dass man sie überhaupt verstanden hatte!
Ich werde keinerlei Möglichkeit einer solchen Diskussion haben und damit schon „knock-out“ gehen, bevor ich überhaupt die Spur einer Chance hatte, den Ring zu betreten gegen diese politisch korrekten „Schwergewichte“, die niemals zugeben werden wollen, dass wir mit der Impfung gegen Corona massiv Schaden anrichteten, den Nutzen weit überwiegend! [..]
[..] Zu Beginn muss die Frage gestellt werden, um was für eine Art der Literatur, vornehm: um was für ein „Genre“ es sich bei diesem Buch wohl handeln mag. Es ist einerseits ein Sachbuch, denn ich werde meine vom Deutschen Ärzteblatt zur Veröffentlichung abgelehnte klinische Beobachtungsstudie, in der Medizin völlig unüblich, hier veröffentlichen.
Ich werde darüber hinaus zum Verstehen der Erkrankung einige klinische Fallbeispiele schildern, natürlich anonymisiert. Hier, im Gegensatz zu den oben genannten Gutachtern, zu Recht anonymisiert, stehe ich doch als behandelnder Arzt unter Schweigepflicht.
Ich werde die Pathomechanismen, so beschreibt der Mediziner das zerstörerische Räderwerk der Erkrankung, beschreiben, aus dem sich die Ansätze für Therapieversuche ergeben, die angewendet werden können.
Nach einhelligem Standpunkt von Fachgesellschaften, Leitlinien und universitären Verlautbarungen zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Buches gibt es keine Therapie für Post-Covid oder für das Post-Vac-Syndrom, man könne nur symptomorientiert die jeweiligen Krankheitserscheinungen zu lindern versuchen. Damit hat man im Ansatz schon aufgegeben, diese Erkrankung zu therapieren.
An dieser Stelle widerspreche ich energisch: Doch, es gibt eine Therapie! Man muss nur das Denken zulassen, dass durch die Impfung und das fortgesetzt vorhandene Spike-Protein (bzw. Untereinheiten davon) eine neuartige Erkrankung entstanden ist, die in vielem einer Autoimmunerkrankung ähnelt. Dieses Spike-Protein bekommt man bei den Kranken nie wieder aus dem Körper und seinen Strukturen heraus.
Die Krankheit ist damit nicht heilbar, nie! Aber man kann sie behandeln, wenn man sie wie eine Autoimmunerkrankung behandelt! Und man muss sie rasch behandeln, ehe viele Symptome nicht mehr reversibel sind. Unter anderem mit immunsuppressiver Therapie, auch durch Formen der Blutwäsche konnten wir einige Erfolge beobachten.
Besonders die lähmende Müdigkeit, die Fatigue, wurde sehr viel besser, sowohl bei Post-Covid-Patienten als auch bei Post-Vac-Patienten. Nach meiner Meinung handelt es sich bei beiden Patientengruppen ohnehin im Wesentlichen um identische Erkrankungen. Einige Auffälligkeiten meiner in diesem Buch dokumentierten klinischen Beobachtungsstudie sprechen verstörenderweise jedoch dafür, dass Post-Vac, das postakute Covid-19-Impfsyndrom, die tendenziell gravierendere Erkrankung ist.
Durch eine klinisch gut verträgliche immunsuppressive Therapie könnte erträgliches Leben und eine gewisse Normalität wieder möglich sein, Verzweiflung des Kranken muss nicht sein, die bestürzenderweise im Zusammenhang mit der Erkrankung vermehrt auftretenden Suizide müssen nicht sein! Es gibt Hoffnung. Heilung jedoch gibt es nicht. So weit der Charakter als medizinisches Sachbuch. [..] « (-Dr. Jörg-Heiner Möller)
Das Buch mit 336 Seiten hat die ISBN-Nr. 978-3-7116-0176-6 und erschien am 01.10.2024 im Novum-Verlag. Es kostet 23,90 €.
Dr. Jörg-Heiner Möller veröffentlichte bisher 2 Bücher. Der zweite Titel lautet „Genovevas Rache – Eine Schauernovelle“ (ISBN: 978-3-7116-0832-1) und erschien am 15.10.2025, ebenfalls im Verlag Novum. Es hat 62 Seiten und kostet 13,90€.
Hier geht es zu den beiden Büchern, längeren Leseproben und der Bestellmöglichkeit beim Verlag:
https://www.novumverlag.com/autoren/verlagsautoren/detail/joerg-heiner-moeller.html
Fotos der beiden Buchcover:
https://www.novumverlag.com/fileadmin/_processed_/0/1/csm_9783711601766_82a04ded49.jpg
https://www.novumverlag.com/fileadmin/_processed_/2/8/csm_9783711608321_bb6591a0fc.jpg
Interview mit Sabine Stebel und Holger Reissner – Shedding, Spike und Detox
„Dass ich auf die Geimpften reagiere, dürfte mittlerweile klar sein. Daher ist es mein persönliches Hobby herauszufinden, was mein Problem verursacht, damit ich es in den Griff bekomme.“ (– Dr. rer. nat. Sabine C. Stebel)
Dauer: 1:25:03 Std.
https://tube4.apolut.net/w/eBeru5cQULoLBfhFbB3DUA
https://odysee.com/@apolut:a/eBeru5cQULoLBfhFbB3DUA:9
Merz-Aussage führt Urteile gegen Dr. med. Weber & Co. ad absurdum:
Telefonische Krankschreibung «begründet richtig»
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
Friedrich Merz bezeichnet die Krankschreibung via Telefon «während der Corona-Zeit» als rechtens. Ärzte wie Walter Weber wurden aber gerade auch kriminalisiert, weil sie per Telefon Maskenatteste ausstellten.
Kein Geringerer als Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich nun über den hohen Krankenstand in Deutschland aufgeregt und in diesem Zusammenhang für eine Abschaffung der seit 2021 geltenden Möglichkeit, sich telefonisch krankschreiben zu lassen, plädiert. Wie aus einem heutigen Beitrag der Berliner Zeitung hervorgeht, sagte der 70-Jährige:
«Man müsse sich darüber unterhalten, wie man Anreize schaffe, dass die Menschen ihrer Beschäftigung nachgingen. Als Beispiel nannte er die Möglichkeit einer telefonischen Krankschreibung. Diese gilt seit 2021, die Union dringt auf eine Abschaffung. ‹Während der Corona-Zeit begründet richtig, heute immer noch?›»
Diese Aussage ist hochbrisant, wirft sie doch ein Schlaglicht auf eine eklatante Inkonsistenz im Umgang mit Telemedizin. Durch sie werden Urteile wie das gegen den Hamburger Mediziner Walter Weber regelrecht ad absurdum geführt. So wurde der Mitgründer der Gruppe Ärzte für Aufklärung (ÄfA) am 9. Dezember 2024 vom Landgericht Hamburg zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Dabei war ihm vorgeworfen worden, Gefälligkeitsmaskenatteste ausgestellt zu haben, ohne seine Patienten physisch zu untersuchen.
Seine Anwälte Sven Lausen und Ivan Künnemann kritisierten das Urteil scharf und argumentierten – praktisch ganz im Sinne von Friedrich Merz –, dass Dr. Weber keine Pflicht zur körperlichen Untersuchung gehabt habe. Dies war aber von der Richterin Nele Behr ignoriert worden, weshalb es dann eben auch zur Verurteilung kam. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/merz-aussage-fuhrt-urteile-gegen-weber-co-ad-absurdum-telefonische
Berliner Zeitung: „Ist das wirklich notwendig?“ Merz kritisiert Krankenstand in Deutschland – 17. Januar 2026:
Transition News: «Ein Arzt muss eine Person, bevor er ihr ein Maskenattest ausstellt, nicht zwingend eingehend untersuchen» – 10. November 2024:
https://transition-news.org/ein-arzt-muss-eine-person-bevor-er-ihr-ein-maskenattest-ausstellt-nicht
Transition News: Walter Weber erneut vor Gericht: «Telemedizin war erlaubt, nur bei Masken nicht – das finde ich nicht plausibel» – 27. April 2025:
Brisant: Pathologe erklärt plötzlich und unerwartete Todesfälle von Sportlern nach 2021
Der pensionierte Primararzt Dr. Helmut Luck im Gespräch mit Florian Machl / Report24.news
Der Pathologe Dr. Helmut Luck, ehemaliger Leiter des Instituts für Pathologie am Landesklinikum Amstetten, zieht eine medizinische Bilanz der Corona-Jahre. Thematisiert werden frühe Fehlannahmen zur Gefährlichkeit von Covid-19, Versäumnisse während der Lockdowns, auffällige Übersterblichkeit ab 2021 sowie pathologische Befunde zu Myokarditis, plötzlichen Todesfällen und möglichen Langzeitfolgen der Impfkampagne. Der Befund fällt deutlich aus und macht deutlich, dass noch lange nicht alle offenen Fragen beantwortet sind.
Im Gespräch wird ein Themenkomplex aufgegriffen, der auch Jahre nach dem Ende der akuten Corona-Phase nichts von seiner Brisanz verloren hat. Während Politik und Medien vielfach zum „Schwamm drüber“ übergegangen sind, schildert Dr. Luck aus seiner beruflichen Perspektive (Facharzt für Klinische Pathologie und Molekularpathologie) Beobachtungen, die er für erklärungsbedürftig hält. Im Zentrum stehen Fragen zur tatsächlichen Gefährlichkeit von Covid-19, zur Rolle der Impfkampagne ab 2021, zur Übersterblichkeit sowie zu auffälligen Krankheits- und Todesmustern, insbesondere bei Herzmuskelentzündungen und plötzlichen Todesfällen.
Dr. Luck betont, dass ihn viele der heutigen Diskussionen nicht überraschen. Bereits früh hätten Daten vorgelegen, die aus seiner Sicht eine deutlich geringere Letalität nahelegten als öffentlich kommuniziert. Seine persönliche Entscheidung gegen eine „Impfung“ begründet er mit damaligen Berechnungen, bei denen das individuelle Risiko eines tödlichen Corona-Verlaufs geringer erschienen sei als alltägliche Lebensrisiken. Die zeitweise von der WHO kommunizierten hohen Sterblichkeitsraten hält er rückblickend für stark überzogen und verweist auf frühe Realbeispiele wie die Diamond Princess sowie statistische Nachanalysen. >> hier weiterlesen:
Sehen Sie hier das interessante Interview: (Dauer 25:38 Min.)
https://www.youtube.com/watch?v=M7v11E8TSDY
Prof. Dr. med. Paul Cullen: Wer bestimmt über unseren Körper – wir oder der Staat?
von Michael Freiherr von Lüttwitz / STATTZEITUNG
Auf dem Pressesymposium des MWGFD ”Masern ”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand” am 15. November stellte Cullen medizinisch-gesellschaftliche Grundsatzfragen. Versucht der Staat das Vertrauensverhältnis Arzt-Patient zu zerstören? Soll der Arzt nur noch als verlängerter Arm des Staates fungieren? Sieht der Staat im Patienten zukünftig einen ”rechtlosen Untertan”, wenn es um medizinische Behandlungen geht?
Zu dieser Gesamtthematik hat Prof. Dr. med. Paul Cullen nachfolgendes Statement herausgearbeitet: ”Es geht bei der Masernimpfpflicht also um gesellschaftspolitische und ethische Fragen, die nicht grundsätzlicher sein könnten: Wer bestimmt über unsere Körper und – noch brisanter, über die Körper unserer Kinder, denn bei der Masernimpfung ist der Impfling meist nicht einwilligungsfähig – wir selbst oder der Staat? Wem ist der Arzt verpflichtet, seinem Patienten oder dem Staat? Wenn der Arzt der verlängerte Arm des Staates ist, wo bleibt das Vertrauen? Und ist der Arzt keine Vertrauensperson mehr, ist er dann überhaupt noch Arzt, oder nicht vielmehr lediglich ein Medizintechniker, der im staatlichen Auftrag handelt?”
Das Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 9. Oktober 2025 legte fest, für Schäden durch die [sogenannte; H.S.] Covid-Impfung haftet nicht der Arzt, sondern der Staat, weil die Ärzte im Auftrag des Staates hoheitliche Aufgaben erfüllen, und als Beamte fungiert haben. Deshalb seien sie von der persönlichen Haftung befreit. Dieses Urteil hat nach Prof. Dr. med. Paul Cullen relevante Auswirkungen auf die Medizin und Gesellschaft, speziell auf das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient.
Prof. Dr. med. Paul Cullen ist nicht nur Facharzt für Innere Medizin mit Zusatz Infektiologie, sondern auch Laborfacharzt und Molekularbiologe. Diese Disziplinen prädestinierten den Mediziner, im Rahmen des Pressesymposiums ”Masern ”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand” der Gesellschaft der ”Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.” (MWGFD) grundsätzliche Gedanken zu der Thematik ”medizinische und gesellschaftliche Überlegungen zur Masern-Impfpflicht” darzulegen. Die Veranstaltung fand am 15. November 2025 in Passau statt. >> hier weiterlesen:
Vortrag von Prof. Dr. med. Paul Cullen:
https://www.youtube.com/watch?v=vsG0ToA9OUw
mRNA-Impfstoffe und evidenzbasierte Medizin: Ein Realitätsabgleich
Von Prof. em. Dr. med. Pietro Vernazza / infekt.ch
Die Publikation der neuen mRNA-Impfung gegen Influenza im New England Journal of Medicine (NEJM) hätte ein wissenschaftlicher Meilenstein sein können. So haben auch unsere Medien euphorisch darauf reagiert, wie zum Beispiel nau.ch: „Eine Phase-3-Studie von Pfizer zeigt vielversprechende Resultate von mRNA-Impfungen.“
mRNA-Technologie angewandt auf eine altbekannte, medizinisch relevante Erkrankung – das weckt Erwartungen.
Doch die veröffentlichte Studie (Fitz-Patrick, 2025) ist weniger ein Fortschritt als ein Lehrstück dafür, wie die Pharmaindustrie halb-wissenschaftliche Daten nutzt, um Ärztinnen und Ärzte – und damit auch die Öffentlichkeit – zu beeinflussen. Und sie zeigt exemplarisch, wie ein renommiertes Fachjournal bereit ist, dieses Spiel mitzuspielen. Ein eindrückliches Beispiel, wie Fachzeitschriften mit Pharmaindustrie zusammenspannen.
Bevor ich zur Kritik komme, kurz zum Studiendesign.
Kurzüberblick: Studiendesign und Resultate
Untersucht wurde ein mRNA-basierter Influenza-Impfstoff von Pfizer im Vergleich zu einer konventionellen, zugelassenen Grippeimpfung. Eingeschlossen wurden Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren. Primärer Endpunkt war das Auftreten von laborbestätigter Influenza mit Symptomen.
Das Resultat: Die mRNA-Impfung wirkte nicht schlechter, aber auch nicht relevant besser als die konventionelle Impfung. Dieses „nicht schlechter“ wird nun als Erfolg verkauft – als Legitimation für eine neue Impfstoffgeneration.
Doch genau hier beginnen die Probleme. >> hier weiterlesen:
https://infekt.ch/2026/01/mrna-impfstoffe-und-evidenzbasierte-medizin-ein-realitaetsabgleich/
Die veröffentlichte Studie (Fitz-Patrick, 2025):
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2416779
Prof. Pietro Vernazza war bis zu seiner Emeritierung Chefarzt der Infektiologie und seit 1985 beim Kantonsspital St. Gallen tätig. Vor seiner Arbeit am Kantonsspital hat er folgende Ausbildungen absolviert: Studium Humanmedizin, Universität Zürich 1976 -1982 / Klinische Ausbildung Innere Medizin 1983-1988, Sursee und St. Gallen / Ausbildung Infektiologie 1989-6/91 St. Gallen, 7/91-9/93 UNC, Chapel Hill, NC, USA. Seit August 21 ist er freiberuflich als Arzt und Berater tätig. – E-Mail: medical@Vernazza.ch .
RFK Jr.: In Pfizers Covid-Impfgruppe starben «23 Prozent mehr Personen als in der Placebogruppe»
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
Diese Zahlen zum Comirnaty-Genpräparat sind in einem Dokument der US-Regulierungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) verewigt.
Hintergrund: Kennedy zitiert in diesem Gespräch ein FDA-Dokument aus dem Jahr 2021. Demnach verstarben in der Gruppe, die das Genpräparat Comirnaty erhielten, 21 Personen und in der etwa gleich großen Kontrollgruppe 17 Personen, bevor das Zulassungsverfahren abgebrochen wurde. Diese Zahlen können Sie in diesem Dokument auf Seite 23 einsehen, das der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg auf X zur Verfügung gestellt hat.
Eine Kausalität zwischen Todesfällen und Impfung wurde nicht festgestellt. Dies stehe aber auch gar nicht infrage, so Homburg. Denn man führe aufwendige randomisierte kontrollierte Studien (RCT) durch, weil Kausalitätsbeweise in der Medizin sehr schwierig seien. Der Finanzwissenschaftler betont:
«Um eine Notzulassung zu rechtfertigen, hätte 2020 erstens Not bestehen und zweitens Comirnaty signifikant gegen diese Not helfen müssen. Beide Voraussetzungen waren nicht gegeben, das Ganze war ein riesiger Schwindel.»
Homburg weist auch darauf hin, dass die Sterbezahlen in Deutschland nach Beginn der Impfkampagne merklich angestiegen sind. Obwohl die desaströsen Ergebnisse von Pfizer/BioNTechs Zulassungsstudie seit Dezember 2020 öffentlich bekannt gewesen seien, hätten die Politiker die Menschen «zur Spikung gezwungen».
Das Statistische Bundesamt (Destatis) bezifferte die Übersterblichkeit in Deutschland in den Impfjahren 2021 und 2022 auf +3,9 respektive +4,2 Prozent. Diese zusätzlichen Todesfälle fallen zeitlich mit der Einführung und dem breiten Einsatz der Corona-«Impfungen» zusammen, die ab Anfang 2021 verabreicht wurden. Und laut einer Analyse fand beispielsweise seit 2021 weltweit eine Übersterblichkeit statt.
Quelle: Transion News
externe Quellen:
FDA: Summary Basis for Regulatory Action:
https://www.fda.gov/media/151733/download
X: Stefan Homburg – 13. Januar 2026:
https://x.com/SHomburg/status/2010999895541285297
DOKUMENTE: MPEG4
https://transition-news.org/IMG/mp4/file_2026-01-15_12_16_11.mp4
Gentechnik-Skandal – Top-Experten fordern Moratorium:
«Das ist kriminell!»
In dieser außergewöhnlichen Elefantenrunde spricht Dr. Philipp Gut mit drei ausgewiesenen Experten über offene Fragen der Corona-Aufarbeitung:
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Helmut Sterz und Rechtsanwalt Philipp Kruse
Ausgangspunkt ist ein offener Brief, der im Dezember 2025 veröffentlicht wurde.
Die Gesprächsrunde thematisiert unter anderem:
– fehlende präklinische Sicherheitsprüfungen
– problematische Zulassungsverfahren
– neue Hinweise auf DNA-/RNA-Hybride
– mögliche straf- und haftungsrechtliche Konsequenzen
– Forderungen nach einem sofortigen Moratorium
– politische und juristische Verantwortung in der Schweiz und international
Das Gespräch liefert Zündstoff – medizinisch, rechtlich und gesellschaftlich – und stellt unbequeme Fragen zur Verantwortung von Behörden, Herstellern und Politik.
https://www.youtube.com/watch?v=yOmpv5Txaik
Impfschäden, Aufarbeitung – im Gespräch mit Felicia Binger und Christine Prayon
Die aus der ZDF-Heute-Show bekannte Kabarettistin Christine Prayon und die Schauspielerin Felicia Binger bringen mit «Testzentrum» ein Tabuthema auf die Bühne. In ihrem aktuellen Programm setzen sie sich auf satirische Weise mit einer durchaus ernsten Angelegenheit auseinander: den schwerwiegenden Nebenwirkungen der Corona-„Impfung“. Binger und Prayon sind selbst betroffen und wollen mit dem Programm diesem totgeschwiegenen Thema Raum geben.
Im Gespräch erzählen sie von den Reaktionen des Publikums, dem starken Wunsch vieler Menschen, ihr Schicksal mitzuteilen, und der Schwierigkeit, ein Programm mit diesem brisanten Inhalt überhaupt auf eine Bühne in Deutschland zu bringen. Außerdem schildern beide eingehend, wie sehr ihre persönliche Impfentscheidung von den ausgrenzenden Corona-Maßnahmen beeinflusst war und wie schwierig es war, eine gut informierte Impfentscheidung zu treffen.
Noch schwieriger war es teilweise, Ärzte zu finden, die die danach auftretenden Nebenwirkungen objektiv auf ihre Ursache hin prüften. Denn auch in der Ärzteschaft sind schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer [sogenannten; H.S.] Corona-Impfung weiterhin ein Tabuthema.
Teil unseres Gesprächs ist auch eine Art Heimatlosigkeit, die entsteht, weil Impfbefürworter die Nebenwirkungen nach einer modRNA-Impfung teilweise leugnen und den Betroffenen ihr Leiden aberkennen, während impfkritische Menschen wenig Mitgefühl für die lebensverändernden Beeinträchtigungen der Geschädigten aufbringen können. „Selbst schuld“, heißt es da manchmal, vielleicht ein Ausdruck der eigenen hohen sozialen Kosten, die damit verbunden waren, sich dem enormen politischen Druck nicht zu beugen.
Was den Betroffenen wirklich helfen würde und ob die aktuell laufende Corona-Enquete-Kommission tatsächlich der Aufarbeitung der Pandemiepolitik dient, erörtern wir zum Abschluss unseres bewegenden Gesprächs.
https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=Aipt0PgSe6Q
Professor Sönnichsen zur Masernschutzimpfung:
“Es geht nicht um Gesundheit. Es geht um Macht und Geld.”
Von Stef Manzini / Stattzeitung.org
Stattzeitung.org-Interview beim Pressesymposium ”Masern”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand”, mit einem Arzt der weiß, um was es hier wirklich geht. Professor a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen ist ein Mann klarer Worte- mit fundiertem Fachwissen. Im Interview mit Stef Manzini entzaubert er das Märchen einer Impfpflicht, die so tut, als wäre sie gar keine.
2023 sind 170 Kinder in Deutschland an allen Infektionskrankheiten gestorben, darunter mitgezählt die ”vulnerablen” Kinder, beispielsweise mit Immundefekten. Kein einziges Kind davon ist an Masern verstorben, erklärt Andreas Sönnichsen.
Beim Pressesymposium des MWGFD, “Masern”Schutzgesetz” auf dem Prüfstand”, fand der Facharzt für Innere Medizin und ehemalige Universitätsdozent Prof. a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen eine eindeutige Einschätzung. ”Es geht nicht um Masern. Es geht um eine Impfpflicht. Es geht nicht um Gesundheit. Es geht um Macht und Geld.” Deutlicher kann es nicht ausgedrückt werden, zumal Sönnichsen als einer der profundesten medizinischen Experten der ”neuen Friedens- und Freiheitsbewegung” gilt. stattzeitung.org traf den ”Professor” am Rande des so wichtigen MWGFD e.V. (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) Pressesymposiums im November in Niederbayern.
”Wenn ich mein Kind nicht gegen Masern impfen lasse, aber im Hort sind fast nur geimpfte Kinder, die doch dann geschützt sind, wo liegt dann eigentlich das Problem?”, fragte Stef Manzini den Arzt aus Österreich. und erhielt eine Antwort, die alle ”Impfbefürworter” überzeugen sollte.
Das Risiko von ”Impffolgen und Impfschäden” bei einer Masernschutzimpfung sei um den Faktor 100 höher als gesundheitliche Folgen von einer Masernerkrankung, sagt Prof. a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen. Dies und noch viel mehr sollten Sie sich anhören. Hier im Interview mit einem immer wieder hochgeschätzten Gesprächspartner, der durch seine fachliche Kompetenz, seine sympathische Art und Empathie einer der Leuchttürme der ”Bewegung” ist.
Bleibt dem MWGFD unter Federführung von Dr. med. ”Ronny Weikl” auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön zu sagen, für die Aufklärungsarbeit zu einem der größten medizinischen Missverständnisse unserer Zeit.
Quelle:
Interview-Video: (Dauer 23:30 Min.)
https://peertube.stattzeitung.org/w/nfuYwhXrkg1bu8bnpvhbxL
Studie: Zusammenhang zwischen finanzieller Belastung und Alterung des Herzens
Von Konstantin Demeter / Transition News
Laut der Arbeit steht finanzieller Stress sogar in engerem Zusammenhang mit der Alterung des Herzens als einige traditionelle kardiovaskuläre Risikofaktoren.
In einer groß angelegten US-Studie, über die die Wissenschaftsplattform Study Finds berichtet, wurde ermittelt, dass finanzieller Stress in engem Zusammenhang mit einer beschleunigten biologischen Alterung des Herzens steht. Mithilfe eines auf fast 300.000 Elektrokardiogrammen trainierten Modells künstlicher Intelligenz schätzten die Forscher das «Herzalter» der Teilnehmer und verglichen es mit ihrem tatsächlichen Alter.
Bei Menschen, die von finanziellen Belastungen berichteten – wie Schwierigkeiten bei der Bezahlung von Lebensmitteln, Wohnraum oder medizinischer Versorgung – wurde festgestellt, dass ihr Herz deutlich «älter» war als erwartet. Dieser Zusammenhang war stärker als der einiger traditioneller kardiovaskulärer Risikofaktoren, darunter ein früherer Herzinfarkt.
Die Studie ergab auch, dass Personen, die unter finanziellem Stress standen, während des Nachbeobachtungszeitraums ein deutlich höheres Sterberisiko hatten. Die Forscher betonen zwar, dass die Ergebnisse eher eine Korrelation als einen Kausalzusammenhang zeigen, argumentieren jedoch, dass soziale und wirtschaftliche Bedingungen eine entscheidende Rolle für die kardiovaskuläre Gesundheit spielen können und neben medizinischen Risikofaktoren in der klinischen Versorgung berücksichtigt werden sollten. Study Finds erläutert:
«Finanzielle Belastungen wirken sich wahrscheinlich auf verschiedene Weise auf das Herz aus. Chronische Sorgen lösen Entzündungen und hormonelle Veränderungen aus, die mit der Zeit die Blutgefäße schädigen. Wirtschaftliche Belastungen schränken auch den Zugang zu nahrhaften Lebensmitteln ein, verzögern Arztbesuche und erschweren die Einlösung von Rezepten. Wer sich kein frisches Gemüse leisten kann, ist auf billigere Fertigprodukte angewiesen. Eine unsichere Wohnsituation stört den Schlaf und die Medikamentenroutine.»
Quellen:
TKP-Artikel:
Mayo Clinic Proceedings: Interplay of Social Determinants of Health and Traditional Risk Factors in Predicting Cardiac Aging – 1. Dezember 2025:
https://www.mayoclinicproceedings.org/article/S0025-6196(25)00106-5/fulltext
Study Finds: MFinancial Stress Linked To Heart Aging As Strongly As Major Medical Conditions, AI Study Finds – 19. Dezember 2025:
https://studyfinds.org/financial-stress-linked-to-heart-aging/
„Autonomie der Patienten“ in Gefahr? Kennedy wendet sich an deutsche Gesundheitsministerin
Der US-Gesundheitsminister hat deutliche Vorwürfe gegen die deutsche Regierung zur Autonomie von Patienten während der Pandemie erhoben. Gesundheitsministerin Warken weißt diese zurück. hier weiterlesen:
Pandemievorsorge oder Hochrisiko-Experiment: Was wirklich im Labor Spiez passiert
Das Bundeslabor Spiez ist kein gewöhnliches Forschungslabor. Seit Ende 2021 fungiert es im Rahmen des sogenannten WHO-BioHub-Systems als internationale Drehscheibe für den Austausch von SARS-CoV-2-Proben. Koordiniert wird das System von der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ziel ist es, die weltweite Pandemievorsorge durch raschen und standardisierten Zugang zu Krankheitserregern zu verbessern. hier weiterlesen:
Dr. David Martin zieht der WHO die Maske herunter
Es ist keine „Gesundheitsorganisation“:
Von uncut-news.ch
Die gleiche Gruppe – und die Rolle der WHO
Dr. David Martin kritisiert einen grundlegenden Interessenkonflikt im globalen Gesundheitssystem: Solange dieselben Akteure darüber entscheiden, welche Medikamente eingesetzt werden und wann eine Pandemie ausgerufen wird, könne es keine Gerechtigkeit und keine unabhängige Wissenschaft geben.
Nach Martins Darstellung handelt es sich dabei um dieselbe einflussreiche Gruppe, die bereits 1913 das Eugenics Office gründete, 1953 maßgeblich an der Gründung der Weltgesundheitsorganisation beteiligt war und bis heute zentrale globale Gesundheitsentscheidungen treffe. Diese historische Kontinuität werfe aus seiner Sicht ernste Fragen nach Machtkonzentration, Ideologie und Verantwortung auf. Eugenik, so Martin ausdrücklich, lehne er entschieden ab.
Besonders scharf kritisiert Martin die Rolle der WHO im Zusammenhang mit dem Medikament Remdesivir. Bereits 2018 sei das Mittel bei Ebola-Studien in Afrika nicht weiter eingesetzt worden, nachdem Untersuchungen ergeben hätten, dass 53 Prozent der Studienteilnehmer infolge der Behandlung starben – eine Quote, die selbst über der Sterblichkeitsrate von Ebola gelegen habe. Trotz dieser Ergebnisse sei Remdesivir im Jahr 2020 großflächig bei Covid-19-Patienten eingesetzt worden. >> hier weiterlesen:
Österreich steht vor demografischen Einschnitt historischen Ausmaßes
Von Redaktion TKP
Ein demografischer Kollaps steht bevor. Politik und Mainstream Medien haben blinde Flecken: Warum die Corona-Politik Teil der Debatte sein muss. Der Geburtenrückgang startete neun Monate nach „Impfbeginn“ für jüngere Frauen.
In einer Pressemitteilung befasst sich die Liste Madeleine Petrovic (LMP) mit dem Thema das von der Regierrung und den Konzern Medien geflissentlich ignoriert wird. Mit nur 77.238 Geburten im Jahr 2024 wurde der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht. Diese Entwicklung ist Ausdruck eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels, der längst ganz Europa erfasst hat.
Offiziell werden dafür vor allem wirtschaftliche Unsicherheiten und veränderte Lebensentwürfe verantwortlich gemacht: Junge Menschen gründen später Familien, verdienen im Verhältnis weniger als frühere Generationen und erleben ihre Zukunft als unsicher. Schlechte Bezahlung, instabile Jobs, kaum leistbarer Wohnraum und von Politik und Medien geschürte Zukunftsängste wirken als massive Bremse für den Kinderwunsch.
Doch gerade in dieser ohnehin fragilen Lage gab es in den vergangenen Jahren einen weiteren, politisch hochsensiblen Eingriff in das Leben junger Menschen: die Corona-„Impfkampagne“ – begleitet von sozialem Druck, moralischer Aufladung und in manchen Ländern auch faktischem Zwang. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/01/06/oesterreich-steht-vor-demografischen-einschnitt-historischen-ausmasses/
Auch in Spanien Einbruch der Geburtenrate:
https://tkp.at/2025/04/18/auch-in-spanien-einbruch-der-geburtenrate/
Tschechien: Geburtenrate bei geimpften Frauen um die Hälfte gesunken:
https://tkp.at/2025/05/14/tschechien-geburtenrate-bei-geimpften-frauen-um-die-haelfte-gesunken/
Geburtenrate fällt auf Rekordtief in den Ländern der EU:
https://tkp.at/2024/12/10/geburtenrate-faellt-auf-rekordtief-in-den-laendern-der-eu/
Auch in Südtirol: Abruptes Absinken der Geburtenrate ab 2022
https://tkp.at/2025/08/28/auch-in-suedtirol-abruptes-absinken-der-geburtenrate-ab-2022/
Wie Impfstoffe zu einer Religion wurden
von Dr. Peter F. Mayer
„Vertraue der Wissenschaft“ begann nicht erst mit COVID. Es wurde schon Jahrzehnte zuvor aufgebaut. Wussten Sie, dass die Sterblichkeitsrate durch Masern um 98 % zurückgegangen ist, BEVOR der Masernimpfstoff eingeführt wurde?
Wenn also nicht die Impfstoffe dafür verantwortlich waren, was hat dann diesen Rückgang von 1900 bis 1963 verursacht? Die Antwort lautet: bessere Ernährung, bessere Hygiene, sauberes Wasser usw. Dennoch möchte uns die „Wissenschaft“ weismachen, dass Impfstoffe die Lage gerettet haben. Aber das ist noch nicht einmal die größte Täuschung im Zusammenhang mit Impfstoffen. Es geht darum, was passiert, bevor diese Impfstoffe für die Anwendung am Menschen zugelassen werden.
Der ‚A Midwestern Doctor‘ (AMD) hat penibel untersuchtwie es dazu kam. Ein Teil der Mediziner und die, die an den Medikamenten und Impfstoffen verdienen, haben sorgfältig einen Mythos geschaffen, dass sie und nur sie die Menschheit aus dem dunklen Zeitalter tödlicher Krankheiten gerettet haben. Die Art von Krankheiten, die an jeder Ecke lauerten und bereit waren, uns für alle Ewigkeit auszulöschen.
Und weil die Medizin uns so tapfer vor dem Aussterben gerettet hat, verdient sie die ultimative Vorherrschaft. Sie sollte niemals in Frage gestellt werden. Sie kann nichts falsch machen. Um diese Geschichte mit dem Anschein von Wissenschaft zu versehen, werden jetzt sogar eigene Institute zur „Wissenschaftsvermittlung und Pandemievorsorge“ geschaffen, die mit Personen als Leiter versehen werden, die schwere Interessenskonflikte haben und von Finanziers der Pharmaindustrie wie Bill Gates gesponsert werden.
Ein zentraler Bestandteil der medizinischen Mythologie ist der Glaube, dass Impfstoffe Infektionskrankheiten beendet haben. Und weil es sich tatsächlich um Mythologie handelt und ihre Anhänger allein aus Glauben handeln, bedarf es keiner Beweise und alle Beweise, die gegen diese kühne Behauptung sprechen, können einfach abgetan werden.
Aber es mangelt nicht an Beweisen. Ganz im Gegenteil.
Trotz aller Bemühungen der Medizin, sie zu verbergen und zu verschleiern, können diejenigen, die nach der Wahrheit suchen, sie klar erkennen. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/01/01/wie-impfstoffe-zu-einer-religion-wurden/
Wie gefährlich sind Smartphones wirklich?
von Thomas Oysmüller
Ist das Smartphone eigentlich das größte Gesundheitsrisiko der Gegenwart und für die steigenden Raten von Krebs, Alzheimer und neuropsychologischen Schäden verantwortlich? Eine Frage, die WHO abwärts sofort als „Verschwörungstheorie“ abtun, weshalb sie umso dringender Aufmerksamkeit braucht.
Das Smartphone ist allgegenwärtig. Es gehört mittlerweile zum Menschen wie seine Kleidung; wer keines hat, wird gesellschaftlich zunehmend an den Rand gedrängt. Von der WHO abwärts heißt es regelmäßig, dass es keinerlei gesundheitsschädliche Effekte durch das Smartphone gibt. Sicher und wirksam – und auf keinen Fall darüber nachdenken. Das Smartphone als zentrales Instrument zum Bau des digitalen Gefängnisses darf nicht bezweifelt werden und schon gar nicht auf gesundheitliche Risiken hinterfragt werden.
Einer, der das macht, ist der US-amerikanische Biochemiker Dr. Martin Pall. Er sieht erhebliche Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Felder (EMF) von Smartphones und drahtloser Kommunikation. Pall, emeritierter Professor an der Washington State University, kritisiert die geltenden Sicherheitsrichtlinien und Grenzwerte als völlig unzureichend und belegt seine Thesen unter anderem mit eigener Forschung.
Pall unterscheidet zwischen natürlichen und künstlich erzeugten EMF. „Elektronisch erzeugte elektromagnetische Felder sind kohärent, das heißt, sie werden in einer bestimmten Vektorrichtung mit einer bestimmten Polarität, Phase und Frequenz ausgesendet, während die meisten natürlichen EMF inkohärent sind“, erklärt in einem jüngsten Vortrag. Diese Kohärenz erzeuge starke elektrische und magnetische Kräfte, die biologische Effekte auslösten – im Gegensatz zu natürlichen Feldern.
Der Mechanismus wirke primär über spannungsabhängige Kalziumkanäle (VGCC) in den Zellen. „Die Kräfte auf dem Spannungssensor aktivieren diese Kanäle, öffnen sie und führen zu biologischen Effekten“, so Pall. Besonders betroffen seien die Kalziumkanäle, da ein massiver Kalziumeinstrom in die Zellen enorme Folgen habe. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/12/31/wie-gefaehrlich-sind-smartphones-wirklich/
Wie viele modRNA-Tote braucht es noch?
Von Dr. med. Lothar Krimmel / TICHYS EINBLICK
Plötzlicher Tod eines Topathleten, drei Jahre nach einer modRNA-Myokarditis – und wieder Schweigen, Ausweichen, Beschwichtigen. Statt Aufklärung liefern Medien wie üblich nur Nebelkerzen. Wie viele Warnsignale braucht es noch, bis das Corona-Unrecht ehrlich aufgearbeitet wird?
Vor 63 Jahren schrieb Literaturnobelpreisträger Robert Zimmerman, besser bekannt als Bob Dylan, seinen ikonischen Protestsong „Blowin’ in the Wind“. Verse wie Hammerschläge, die eine ganze Generation inspirierten. Auch die deutsche Version, gesungen 1964 von Marlene Dietrich, hat uns gerade in Zeiten regierungsseitiger Kriegshysterie viel zu sagen.
Doch Dylans Original passt mindestens ebenso gut auf die bis zuletzt verweigerte Aufarbeitung des Corona-Unrechts und insbesondere der unsäglichen Impfhetze: „Wie viele Male kann jemand seinen Kopf abwenden und vorgeben, dass er nichts sieht? Und wie viele Tote braucht es, bis er weiß, dass zu viele Menschen gestorben sind? Die Antwort, mein Freund, sie fliegt herum im Wind.“
Tod eines Top-Athleten – drei Jahre nach modRNA-Injektion
Jetzt könnte es ein weiteres Opfer der verantwortungslosen Impfhetze gegeben haben. Am Tag vor Heiligabend starb der norwegische Weltklasse-Biathlet Sivert Guttorm Bakken im Alter von 27 Jahren in einem Hotelzimmer am Lavazé-Joch in den Fleimstaler Alpen.
Dass ein austrainierter Leistungssportler ohne Fremdeinwirkung plötzlich stirbt, ist vor allem angesichts der hervorragenden medizinischen Betreuung gerade der skandinavischen Wintersport-Teams sehr ungewöhnlich. Neben der extrem seltenen fulminanten Lungenembolie und der noch selteneren Hirnaneurysma-Blutung kommt nur der deutlich häufigere plötzliche Herztod durch Kammerflimmern in Frage. Genetisch bedingte Kardiomyopathien und Ionenkanalstörungen, die einen solchen plötzlichen Herztod verursachen können, werden jedoch heute bei Leistungssportlern ganz gezielt ausgeschlossen.
Also liegt ein konkreter Verdacht nahe, der nicht ausgesprochen werden darf, da er gegen sämtliche Corona-Narrative der Bundesregierung und der EU-Kommission gerichtet ist und vom politisch-medialen Komplex unisono als „Desinformation“ oder „Verschwörungstheorie“ geächtet wird: Tod durch modRNA-Injektion.
Denn im Jahr 2022, kurz nach seinem ersten Weltcup-Sieg, ließ sich Sivert Guttorm Bakken eine dritte modRNA-Injektion verabreichen. Er erkrankte postwendend an der gefürchteten modRNA-Myokarditis, musste für zwei Jahre mit dem Leistungssport pausieren und konnte sich erst im letzten Jahr in die Weltspitze zurückkämpfen. Kurz vor den Olympischen Spielen wurde er jetzt aus dem Leben gerissen. >> hier weiterlesen:
https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/wie-viele-modrna-tote-braucht-es-noch/
Dr. med. Lothar Krimmel, Facharzt für Allgemeinmedizin, war von 1992 bis 2000 Geschäftsführer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und ist damit ein genauer Kenner des Medizinsektors.
Myokarditis:
Kardiomyopathien:
Ionenkanalstörungen:
WHO weist Regierungen an, Online-Impfkritik in Echtzeit mit KI zu überwachen
Fachzeitschrift „Vaccines“
Glaube an Impfstoffe – oder werde ins Visier genommen.
Jon Fleetwood
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Regierungen angewiesen, Online-Informationen zu überwachen, die die Legitimität von Grippeimpfstoffen infrage stellen, und „Gegenmaßnahmen“ gegen jene zu ergreifen, die das Impfstoff-Dogma der WHO hinterfragen. Dies geht aus einer im November veröffentlichten Publikation in der Fachzeitschrift Vaccines hervor.
Die größten Geldgeber der WHO sind die US-Regierung (Steuerzahler) sowie die Bill & Melinda Gates Foundation. hier weiterlesen:
Impf-Roulette im Babybett: Studie zeigt, was keiner sehen will
Von Heinz Steiner / REPORT 24
Eine neu veröffentlichte Studie weist auf ein deutlich erhöhtes Sterblichkeitsrisiko für Kinder auf, die im zweiten Lebensmonat ihr Impfprogramm durchlaufen haben. Die Untersuchung wirft weitere Fragen zum immer weiter ausgeweiteten Impfprogramm auf.
Für Eltern gibt es wohl nichts Schlimmeres, als ihr eigenes Kind zu verlieren. Doch die vielen Impfungen, welche unseren Jüngsten bereits ab kurz nach der Geburt verabreicht werden, könnten genau dazu führen. Zumindest legen dies Untersuchungen aus dem US-Bundesstaat Louisiana nahe, die von Forschern der “Children Health Defense” durchgeführt wurden.
Die Preprint-Analyse mit dem Titel “Increased Mortality Associated with 2-Month Old Infant Vaccinations” von Karl Jablonowski und Brian Hooker basiert auf einem Datensatz von 1.775 Kindern, die zwischen 2013 und 2024 vor ihrem dritten Lebensjahr gestorben waren. Demnach starben Säuglinge, die im zweiten Lebensmonat geimpft wurden, im dritten Monat bis zu 68 Prozent häufiger als jene, die keine Spritzen bekamen. Bei schwarzen Babys lag das Risiko je nach Vakzin 28–74 Prozent höher, bei Mädchen sogar 52–98 Prozent höher, in Extremfällen über 100 Prozent.
Natürlich heißt es reflexartig: “Das kann nicht sein, Impfungen retten Leben, Punkt.” Ja, und die Titanic war unsinkbar, bis sie es nicht mehr war. Was die beiden Forscher hier auf den Tisch knallen, ist kein kontrolliertes Experiment, sondern die Auswertung eines Registers. Mehr noch: Je mehr Impfstoffe bei den Arztbesuchen verabreicht wurden, desto höher war die Sterbequote.
Zwar betonen auch die beiden Forscher, dass dies nur ein Snippet ist und es noch deutlich mehr Untersuchungen braucht, um die Zusammenhänge zwischen den Impfdosen und den Sterblichkeitsraten besser zu verstehen, doch sie weisen auf das Impf-Adjuvans Aluminium hin. Die Kleinsten erhalten teilweise bis zu 1,225 mg Aluminium gespritzt, während die US-amerikanische FDA als Grenzwert nur maximal 0,85 mg erlaubt.
Ungeimpfte Babys hatten im kritischen Zeitfenster die niedrigste Sterblichkeit. Über alle Vergleiche hinweg. Das ist kein endgültiger Beweis – aber es ist ein verdammt guter Grund, die Gesundheitsbehörden zu fragen, warum es hier keine wirkliche Transparenz gibt. Dass einige Impfungen (die Tollwut-Impfung ist ein perfektes Beispiel dafür) Leben retten können, steht wohl außer Frage. Doch wenn Babys schon in ihren ersten Lebensmonaten mit Dutzenden Impfungen konfrontiert werden, die man auch auf längere Zeiträume hinweg aufteilen könnte, darf man sich über Nebenwirkungen und negative gesundheitliche Auswirkungen nicht wundern.
Schlussendlich ist diese Studie auch ein Weckruf, sich intensiver mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Gerade auch deshalb, weil die Gesundheitsbehörden immer mehr Impfungen vorschreiben und so das Immunsystem der Kleinsten massiv überlasten.
Quelle: REPORT 24
https://report24.news/impf-roulette-im-babybett-studie-zeigt-was-keiner-sehen-will/
‘Deeply Troubling’: Higher Mortality Rates Detected in Vaccinated 3-Month-Olds Compared With Unvaccinated Infants:
https://childrenshealthdefense.org/defender/higher-mortality-rates-detected-vaccinated-3-month-olds-compared-unvaccinated-infants/
Increased Mortality Associated with 2-Month Old Infant Vaccinations
https://www.preprints.org/manuscript/202512.1865
DEUTSCHLAND BRAUCHT EUCH
HALTET EUCH ALLE BEREIT IM JANUAR, DIESEM KORRUPTEN SYSTEM GEMEINSAM UND ENDGÜLTIG DAS ÜBERFÄLLIGE STOPPSCHILD ZU SETZEN 💪❗️
KOMMT ALLE MIT AUF DIE STRAẞE IM JANUAR, SCHLIEẞT EUCH DEN PROTESTEN AN, WENN DIESMAL KEINE EINIGKEIT, ENTSCHLOSSENHEIT UND ZUSAMMENHALT IN MASSEN AUF DEN STRAẞEN VORZUFINDEN IST, DANN IST DEUTSCHLAND UND DIE ZUKUNFT ALLER ENDGÜLTIG VERLOREN…❗️❗️❗️
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Sterblichkeitrate bei geimpften Säuglingen bis zu 112% höher
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler von Children’s Health Defense, die Daten von routinemäßig geimpften und umgeimpften Säuglingen verglichen. Basis der Studie waren Zahlen des Gesundheitsministeriums des US-Bundesstaats Louisiana.
Eine neue Preprintstudie [Link unten!] von Dr. Karl Jablonowski und Dr. Brian Hooker von ‚Children’s Health Defense‘ hat verknüpfte Daten des Gesundheitsministeriums von Louisiana zu Impfungen und Todesfällen analysiert. Die Forscher wollten wissen, ob routinemäßige Impfungen von Säuglingen im Alter von zwei Monaten (verabreicht im Alter von 60 bis 90 Tagen) mit der Sterblichkeit im folgenden Monat (90 bis 120 Tage) in Zusammenhang stehen.
Anhand der individuellen Aufzeichnungen von 1.225 Säuglingen, die später vor dem dritten Lebensjahr starben, verglichen die Wissenschaftler die Informationen über Säuglinge, die im Alter von zwei Monaten geimpft wurden, mit denen, die im gleichen Zeitraum nicht geimpft wurden, wobei das Alter zum Zeitpunkt des Todes konstant gehalten wurde.
Das beunruhigende Ergebnis: Säuglinge, die im Alter von zwei Monaten geimpft wurden, wiesen im folgenden Monat durchweg ein höheres Sterberisiko auf als die ungeimpften Babys, wobei sich das statistisch signifikante Risiko über einzelne Impfstoffe, kumulative Exposition, Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit und Kombinationsprodukte erstreckte.
Am alarmierendsten war, dass Säuglinge, die alle sechs empfohlenen Impfungen im Alter von zwei Monaten erhielten, insgesamt ein um 68% höheres Sterberisiko hatten. Das Risiko bei schwarzen Säuglingen lag bei +68% und bei weiblichen Säuglingen sogar bei +112%. Außerdem wurde festgestellt, dass einzelne Impfungen im Alter von zwei Monaten durchweg mit einer höheren Sterblichkeit verbunden waren. Vaxelis, ein 11-Antigen-Kombinationsimpfstoff mit Aluminiumadjuvanzien, wies den größten Zusammenhang mit einer erhöhten Mortalität auf. Insgesamt war diese 153% höher als bei Ungeimpften. >> hier weiterlesen:
Preprints.org: Increased Mortality Associated with 2-Month Old Infant Vaccinations – 22. Dezember 2025:
https://www.preprints.org/manuscript/202512.1865
Focal Points: Increases Death Risk by Up to 112% vs Unvaccinated – 24. Dezember 2025:
https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-study-infant-vaccination
Nach Impfschaden: Sport-Star tot im Hotel
von Thomas Oysmüller
2022 erlitt der norwegische Biathlon-Star Sivert Guttorm Bakken einen Impfschaden. Er kämpfte sich zurück in die Weltspitze. Während eines Trainingslagers in Italien ist Bakken nun mit 27 Jahren verstorben.
Im Frühjahr 2022 nahm der steile Aufstieg des Norwegers Sivert Guttorm Bakken einen jähen Abbruch: Eine Herzmuskelentzündung folgte auf die dritte Corona-„Impfung“. Monatelang war er außer Gefecht; selbst Norwegens Teamarzt führte die gesundheitlichen Probleme auf die Covid-„Impfung“ zurück.
Bakken erklärte im Herbst 2022: „Es ist zu annähernd hundert Prozent sicher, dass meine Probleme auf die „Impfung“ zurückzuführen sind. Ich habe von anderen Fällen gehört, in denen Menschen ähnliche Probleme nach der Impfung hatten.“ Norwegens Teamarzt Ola Berger sah damals ebenfalls den einzigen Grund der Herzmuskelentzündung in der Covid-„Impfung“.
Der Teamarzt meinte damals, dass sich Bakken zurückkämpfen werde und verteidigte die „Impfung“ (!): Die Vorteile würden überwiegen – offenbar selbst für junge gesunde Athleten. Berger sagte damals:
„Er wird aller Wahrscheinlichkeit nach wieder ganz gesund, aber er hat den Schwung verloren und wird wohl einen Großteil der Saison verpassen. Es gibt schlimmere Diagnosen, aber es ist sehr schlimm für jemanden, dessen Kapital der eigene Körper ist.“ Zur Impfung sagte Berger: „Es ist sehr selten und die Vorteile der Impfung überwiegen ihre Nachteile deutlich. Jedoch nicht immer für jedes Individuum, wie Siverts Fall zeigt. Aber er hatte zuvor ja schon zweimal die gleiche Impfung bekommen und sie gut vertragen.“
Es war die Zeit, als medial plötzlich die neue Diagnose „milde Myokarditis“ häufiger diagnostiziert worden ist. Eine Herzmuskelentzündung wurde plötzlich zur milden Erkrankung umgedeutet, nachdem man aus der Corona-Grippe eine Art neuartige Pest gemacht hatte.
Der Ausdauersportler, der 2022 einen Weltcupsieg gefeiert hat, musste sich Operationen unterziehen, beschrieb den Heilungsprozess als langwierig und schmerzhaft („als ob jemand mit einer Faust dein Herz umschließt und zudrückt“). Bakken betonte mehrfach, dass die mRNA-Impfung der Auslöser gewesen sei. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/12/25/nach-impfschaden-sport-star-tot-im-hotel/
Biathlon-Star Sivert Bakken leidet offenbar an Folgen der Corona-„Impfung“: „Fühlte mich physisch unwohl“:
Deutschlands Bundesrat winkt WHO-Vorschriften durch
von Thomas Oysmüller
In der Nacht, ohne Debatte und als reine Formsache hat der Bundesrat das neue WHO-Gesetz durchgewunken. Viele Monate und intensiver zivilgesellschaftlicher Widerstand wurde vom Regierungswillen komplett ignoriert.
Es war der letzte Schritt im parlamentarischen Prozess, damit noch einmal eine größere Debatte ausbrechen kann. Zu viele Punkte im Gesetz über die geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften bedrohen nicht nur die Souveränität der Länder sondern auch die Bürger direkt.
TKP hat über die WHO-Reform und den zivilgesellschaftlichen Widerstand dagegen ausführlich berichtet – wie auch andere oppositionelle Medien. Letztlich wurde der Prozess zur parlamentarischen Farce, was man durchaus erwarten hatte können.
In der letzten Sitzung des Bundesrates im Jahr 2025 am 19. Dezember wurde das „Gesetz zu den Änderungen vom 1. Juni 2024 der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) vom 23. Mai 2005“ im Schnellverfahren durchgewunken. Es gab keine Wortmeldungen, der Sitzungsleiter erwähnte nur die Empfehlung aus dem Gesundheitsausschuss und per Handzeichen wurde dem Gesetz innerhalb ein paar Sekunden zugestimmt. Schon Anfang November hatte der Bundestag seine Zustimmung gegeben.
Das MWGFD-Mitglied Dr. jur. Beate Pfeil nahm zur Abstimmung Stellung und sprach von einem „schwarzen Tag für das Grundgesetz, die Grundrechte und den Rechtsstaat in Deutschland“. Während Juristen und Corona-Kritiker zu solch einem dramatischen Urteil kommen, ist der Masse der Bevölkerung nicht einmal bekannt, dass es Internationale Gesundheitsvorschriften gibt und das diese weitgehend abgeändert worden sind.
Es passt dazu, dass der Bundesratsbeschluss in den meisten (Mainstream)-Medien nicht erwähnt wird. Wenn man über das WHO-Gesetz berichtet hat, dann meist in der Absicht, die Politik und ihr Vorhaben zu verteidigen – obwohl es selbst EU-Länder (Italien, Slowakei) gibt, die den UNO-Plänen nicht zugestimmt haben.
Wer aber berichtet ist das Portal Pharma Deutschland. Dort heißt es hinter Paywall direkt nach dem Abschluss: „Mit den IGV wird dem durch die Gesundheitskrisen der vergangenen Jahre, insbesondere der COVID-19-Pandemie, erkennbar gewordenen Überarbeitungsbedarf im Hinblick auf die internationale Koordinierung der Reaktion Rechnung getragen.“
Die Zivilgesellschaft wird vermutlich mit Klagen gegen das Gesetz vorgehen – die Aussicht auf Erfolg ist allerdings gering.
Quellen:
https://tkp.at/2025/12/22/deutschlands-bundesrat-winkt-who-vorschriften-durch/
Eine jüngste juristische Einschätzung zur Bedeutung des Gesetzes findet man hier:
https://tkp.at/2025/10/21/juristen-warnen-who-reform-bringt-zensur-und-militarisierung/
Zerreißprobe für Mutter und Sohn
Von SMA / Transition News
Maria Schmidt* demonstrierte während «Corona» für Selbstbestimmung, Freiheit und Menschenwürde. Ihr Kind, damals Teenager, sah das alles ganz anders. In diesem sehr persönlichen Interview blickt die alleinerziehende Mutter zurück auf den «Kampf» um die Gesundheit und das Vertrauen ihres Sohnes.
Transition News: Du lebst mit deinem Sohn in einer Stadt in Deutschland. *Um ihn vor möglichen Schwierigkeiten oder Repressionen zu schützen, hat die Redaktion Deinen Namen geändert. Das «Corona»-Regime hat viele Freundschaften und Familien auseinandergetrieben. Wie ist das Verhältnis zwischen Dir und Deinem Sohn heute, im Dezember 2025?
Maria Schmidt: Ich hätte nicht gedacht, dass sich das noch mal einrenkt. Aber das liegt auch daran, dass er seine Einstellung und Denkweise gegenüber der «Corona»-Zeit geändert hat. Seine Meinung hat sich um 180 Grad gedreht. Darüber bin ich sehr froh.
Transition News: Du lässt hier schon anklingen, dass es nicht immer so war. Wie alt war denn Dein Sohn Anfang 2020?
Maria Schmidt: Damals war er 16, und ich hatte noch die Hand drauf – ich konnte beim Direktor zum Beispiel mein Veto einlegen, wenn sie meinem Sohn in der Schule zum Testen ein Stäbchen in die Nase schieben wollten. 2020 war er in der 11. Klasse, also im vorletzten Schuljahr von 12 Jahren Gymnasium.
Transition News: Du warst von April 2020 an auf der Straße und demonstrierst nach wie vor für Freiheit, Selbstbestimmung und Frieden. Wie hat Dein Sohn damals das Thema «Corona» gesehen? >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/zerreissprobe-fur-mutter-und-sohn
Spahns Ministerium: Prozessvergleich um CDU-Maskendeal war noch viel teurer als bislang bekannt
Von Redaktion APOLLO NEWS
Ein Papier aus dem Gesundheitsministerium zeigt, dass ein Prozessvergleich mit einem der Maskenlieferanten noch teurer war als gedacht. Neben der Ausgleichszahlung wurde dem Unternehmen die Nachlieferung weiterer Masken gestattet – weit über Marktpreis.
Das Bundesgesundheitsministerium hat im Rahmen eines Vergleichs mit einem Maskenlieferanten aus Coronamaßnahmen-Zeiten wohl erheblich mehr Geld ausgegeben als bislang bekannt, berichtet der Spiegel. Neben einer direkten Zahlung von 18 Millionen Euro sind demnach durch die Abnahme von Millionen Masken noch Ende 2022 mehr als 40 Millionen Euro an einen Lieferanten geflossen, dessen Gesellschafter CDU-Mitglied ist – der Marktpreis hätte wohl unter 6 Millionen Euro gelegen.
Anfang 2020 waren FFP2-Masken knapp in der Bundesrepublik und nur schwer zu erlangen. Der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn entschloss sich zu einem besonderen Konzept, um das Problem zu lösen: das Open-House-Verfahren. Jeder, der Masken anliefern konnte, bekam vom Gesundheitsministerium einen garantierten Festpreis – in exorbitanter Höhe.
Jeder Lieferant der damals begehrten FFP2-Masken konnte schnell und relativ unbürokratisch zu einem Festpreis von 4,50 Euro pro Maske anbieten. Ein Anbieter war die Areal Invest XXXI. Grundstücksgesellschaft. Der Anwalt Niels Korte, der auch fünf Jahre im Berliner Abgeordnetenhaus für die CDU saß, war an der Firma beteiligt, die dem Gesundheitsministerium am 9. April 2020 Masken anbot. >> hier weiterlesen:
Dr. med. Nina Pszolla – UNSER Gesundheitssystem wurde vorsätzlich zerstört
In diesem Vortrag diskutiert Dr. Nina Psolla die bestehenden Missstände im deutschen Gesundheitssystem und die Dringlichkeit einer grundlegenden Reform. Sie teilt ihre persönliche Geschichte als Orthopädin und Unfallchirurgin und beleuchtet die Herausforderungen der modernen Gesundheitsversorgung. Dr. Psolla kritisiert die Ineffizienz des Systems und die Verantwortung der Politiker dafür, während sie einen historischen Rückblick auf die Entwicklungen seit den 1970er Jahren bietet.
Sie verdeutlicht die negativen Auswirkungen der Digitalisierung auf den Patientenkontakt und thematisiert die Umverteilung finanzieller Mittel, die nicht der medizinischen Versorgung zugutekommen. Zudem präsentiert sie ihre Vision einer alternativen, regionalen Gesundheitsversorgung durch Crowdfunding und ruft zum Umdenken sowie zu gemeinschaftlichem Handeln auf, um das Gesundheitssystem zu reformieren.
0:05 Einleitung zu einem rebellischen Publikum
1:54 Zerstörung des Gesundheitssystems
8:51 Patientenfälle und ihre Unterschiede
13:21 Wo fließt das Geld hin?
13:33 Anstieg der Gesundheitskosten
19:51 Das Tandler-Prinzip
20:41 Korruption und Ungerechtigkeit
23:16 Verschwendung von Steuergeldern
34:03 Auswirkungen auf die medizinische Versorgung
46:57 Vorschläge zur Rettung des Gesundheitssystems
53:07 Aufruf zur Handlung
https://www.youtube.com/watch?v=D9_caSk3uPU
Beate Bahner: Warum das Masernschutzgesetz ein Unrechtsgesetz ist
Ein Beitrag der MWGFD-Pressekonferenz
Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner erläutert in diesem Vortrag zehn zentrale Gründe, warum das Masernschutzgesetz aus ihrer Sicht ein Unrechtsgesetz ist. Sie analysiert juristische, medizinische und verfassungsrechtliche Widersprüche und zeigt auf, weshalb die Impfpflicht weder notwendig noch verhältnismäßig sei.
Ist das Masernschutzgesetz mit dem Grundgesetz vereinbar?
Diese Frage steht im Zentrum des Vortrags von Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht mit über 30 Jahren Berufserfahrung.
In ihrem Beitrag nennt sie zehn konkrete Gründe, warum das Masernschutzgesetz aus ihrer Sicht als Unrechtsgesetz zu bewerten ist. Bahner zeigt auf, dass die im Gesetz behaupteten Ziele – Schutz vor einer gefährlichen Krankheit, Schutz vulnerabler Gruppen und Erhöhung der Impfquote – entweder bereits erreicht, widersprüchlich oder wissenschaftlich nicht belegt sind.
Sie thematisiert unter anderem:
– die extreme Seltenheit von Masern in Deutschland
– die bereits erreichte Impfquote
– die rechtliche Problematik der zweiten Pflichtimpfung
– den Umgang mit angeblich vulnerablen Gruppen
– sowie die Rolle von Gerichten und Behörden
Besonders scharf kritisiert Bahner den Ausschluss gesunder Kinder aus Kitas und Schulen und bezeichnet dies als Verletzung der Menschenwürde und der Elternrechte.
Ein juristisch fundierter, eindringlicher Beitrag zur Debatte um Impfpflicht, Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit.
https://www.youtube.com/watch?v=y7vz_Waqkq8
Der Impfzwang gegen die Masern ist nur ein Testballon!
https://kritisches-netzwerk.de/forum/der-impfzwang-gegen-die-masern-ist-nur-ein-testballon
Kein Todesfall bekannt beweisend auf Masern:
https://kritisches-netzwerk.de/forum/kein-todesfall-bekannt-beweisend-auf-masern
Masern sind keineswegs eine Killerkrankheit:
https://kritisches-netzwerk.de/forum/masern-sind-keineswegs-eine-killerkrankheit
Masern sind epidemiologisch irrelevant:
https://kritisches-netzwerk.de/forum/masern-sind-epidemiologisch-irrelevant
Absurdität einer Pflichtimpfung gegen Masern!
https://kritisches-netzwerk.de/forum/absurditaet-einer-pflichtimpfung-gegen-masern
WHO-Entwurf für globale digitale Identitäten: KI-gestützte Überwachung und lebenslange Verfolgung des Impfstatus
Die Weltgesundheitsorganisation hat mithilfe der Gates-Stiftung einen Plan zur globalen digitalen Identifizierung veröffentlicht. Dieser sieht vor, den Impfstatus jedes Einzelnen mit demografischen und sozioökonomischen Daten zu verknüpfen. Die Überwachung soll durch KI gesteuert werden. hier weiterlesen:
Erhöhte Entzündungsgefahr: Neue Studie deckt möglichen Mechanismus bei mRNA-Impfungen auf
Von Wim Lukowsky / APOLLO NEWS
Nach Covid-„Impfungen“ litten vor allem junge Männer unter Herzmuskelentzündungen. Eine Studie aus Stanford zeigt jetzt einen möglichen Mechanismus auf. Der könnte den zukünftigen Einsatz der mRNA-Technologie gegen Krebserkrankungen gefährden.
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Herzmuskelerkrankungen und das damit einhergehende Risiko des plötzlichen Herztods sind in der Corona-‚Pandemie‘ als eine der gravierendsten Nebenwirkungen der neuartigen mRNA-Impfstoffe aufgefallen. Jetzt haben Wissenschaftler der Stanford University eine mögliche pathophysiologische Erklärung für diese Schädigung gefunden: Die Vakzine führen zu einem Anstieg zweier körpereigener Entzündungsmediatoren – die wiederum eine Herzmuskelentzündung begünstigen können. Auch für die Frage, warum vor allem junge Männer betroffen sind, lieferten die Wissenschaftler eine mögliche Erklärung.
Für die Studie, die im Magazin Science Translational Medicine veröffentlicht wurde, untersuchten die Forscher Blutproben von Probanden mit Herzmuskelerkrankungen früherer Impfstoffstudien. Dabei stellten sie einen Anstieg der Signalproteine fest. Außerdem verabreichten sie jungen männlichen Mäusen die Impfstoffe BNT162b2 von Pfizer und mRNA-1273 von Moderna. Vor allem am ersten und zweiten Tag nach der „Impfung“ wurde der Anstieg der Entzündungsmediatoren gemessen, wobei nach einer zweiten Dosis vor allem der Folgetag hohe Werte aufwies. >> hier weiterlesen:
Inhibition of CXCL10 and IFN-γ ameliorates myocarditis in preclinical models of SARS-CoV-2 mRNA vaccination: (engl.)
Jens Spahn und der Nürnberger Kodex
Ein Kommentar von RA Jürgen Müller / Presseteam MWGFD e.V.
Rechtsanwalt Jürgen Müller vom Verein Kinderrechte Jetzt e.V. [Link unten] nimmt in einem Kommentar den gestrigen Auftritt von Jens Spahn in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages kritisch unter die Lupe.
Vor dem Hintergrund der RKI-Protokolle ordnet er dessen Aussagen ein und bemängelt deutlich, dass zentrale Sicherheitsdaten zu den genetischen Impfstoffen erst nach deren Markteinführung erhoben wurden. Der breite Einsatz der ‚Impfstoffe‘ sei daher als „ein bis heute laufendes Experiment“ zu bewerten.
„Es ist allerdings noch immer völlig unverständlich dass dies keinen Aufschrei verursacht, wie ihn die Republik noch nie gesehen hat. Denn das bedeutet übersetzt nichts anderes, als dass der großflächige Einsatz der genetischen Impfstoffe ein bis heute (!) laufendes Experiment (!) ist. Diese vielen Ausrufezeichen erscheinen nötig, weil dies noch immer nicht verstanden zu werden scheint – vor allem nicht in seiner Tragweite.“, so Jürgen Müller.
Es bedeutet, dass diese genetischen Impfstoffe niemals hätten verabreicht werden dürfen!
Zugleich sieht Müller gravierende Mängel bei der Aufklärung und der wirksamen Einwilligung der Betroffenen: „Dies war der Kern der Strafanzeigen, die wir mit mit dem Verein Kinderrechte Jetzt e.V. mit Unterstützung von Prof. Sucharit Bhakdi und dem MWGFD e.V. im Juli 2024 erstellt haben.“
Besonders schwer wiegen für Müller Spahns Einlassungen zur fortlaufenden Prüfung der Impfstoffe „im Markt“ sowie zur eigentlichen Zielsetzung des Impfschutzes. Daraus leitet Müller weitreichende rechtliche und „verfassungsrechtliche“ Fragestellungen ab – bis hin zu möglichen strafrechtlichen Konsequenzen und dem Vorwurf eines Bruchs grundlegender ethischer Standards.
Wenn das alles ein Experiment war, die sogenannte „Impfung“ eine Ansteckung nicht verhindern konnte, die Pandemie der Ungeimpften nachweislich eine Lüge war und die Intensivstationen nachweislich nie flächendeckend überlastet waren, wurden nicht nur die Grundrechte glasklar „verfassungswidrig“ ausgehebelt, sondern auch der Nürnberger Kodex [Link unten] gebrochen, wie hier umfangreich begründet wird.
Quellen:
https://indikativ.jetzt/jens-spahn-und-der-nuernberger-kodex/
Der Nürnberger Kodex (1947):
https://dg-pflegewissenschaft.de/wp-content/uploads/2017/05/NuernbergKodex.pdf
Kinderrechte Jetzt e.V.:
Ein Hörbeitrag von RADIO MÜNCHEN
„Ich habe mein Leben lang Gift von Menschen ferngehalten. Jetzt wurde Gift als Heilmittel verkauft – und ich schweige nicht länger.“ ist das prägnante Zitat des ehemaligen Chef-Toxikologen des Pfizer-Konzerns mit interessanter Vita, die umfassendes
Wissen und langjährige Erfahrung aufzeigt. Geschätzt 20 Millionen Todesfälle hat es weltweit nach der Verabreichung der Corona-Immunisierungsversuchen gegeben. Kaum einer spricht davon, kaum einer hat Beweise vorliegen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die Menschheit in einen weltumspannenden Menschenversuche trieb, für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende als auch giftige Produkte und dass das Leiden und Sterben so vieler dabei von ihnen bewusst in Kauf genommen wurde und weiterhin in Kauf genommen wird.
Dr. Helmut Sterz, der Pharma-Insider klagt mit seinem Buch: „Die Impf-Mafia“ genau das an. Hören Sie ein Gespräch von Eva Schmidt mit Dr. Helmut Sterz. Zunächst wollte sie von ihm wissen, was ihn als junger Mann zum Tierarztstudium trieb, um dann als Toxikologe Tierexperimente in Forschungslabors zu begleiten:
Gesprächsdauer 32:31 Min.
https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-impf-mafia-interview-mit
„Die Impf-Mafia“, der 14. Spiegel-Bestseller erschien am 1.12.2025 im Rubikon-Verlag, hat 220 Seiten und kostet 24,00 €. ISBN 978-3-907606-00-1. Auch als Hörbuch (Download) und eBook epub für 19,99 € erhältlich.
Inhaltsverzeichnis und ausführliche Leseprobe (PDF):
Aufsehen erregendes Covid-Gerichtsverfahren in den Niederlanden: mehrere namhafte Experten werden ausgeschlossen
Warum kritische Experten im Impfverfahren in Leeuwarden nicht gehört werden – und warum genau das ein Problem ist
Im Sommer entschied die Rechtbank Noord-Nederland in Leeuwarden in einem laufenden Zivilverfahren rund um die Corona-Impfungen, keine Anhörung parteibenannter Sachverständiger zuzulassen. Antragsteller ist die Stichting Recht Oprecht, die im Namen von Menschen klagt, die nach eigenen Angaben schwere gesundheitliche Schäden durch die COVID-19-Impfungen erlitten haben.
Offiziell begründet das Gericht seine Entscheidung rein verfahrensrechtlich: Der Antrag passe nicht in den Ablauf des Hauptverfahrens, sei nicht erforderlich und störe die Prozessordnung. hier weiterlesen:
Lehrbuch zur Behandlung von Schäden der Corona Gen-Injektion 14
Diagnostik und Therapie aus Sicht eines Hausarztes
Von Dr. med. Ralf Tillenburg
5.8 Neuropathien
Viele Betroffene berichten mir, dass sie als Folge der Impfung Sensibilitätsstörungen vor allem in den Extremitäten haben, die teilweise mit Verlust von Temperaturempfinden, teilweise auch mit starken unerträglichen Schmerzen einhergehen, wobei letztere kaum therapeutisch beeinflussbar seien. Auch hier ist die Diagnostik erschwert, in den Untersuchungsberichten der Neurologen findet man meist Normalbefunde, hin und wieder mal Berichte über gestörte Nervenleitgeschwindigkeit.
Neben dem Guillain-Barre-Syndrom und der Gesichtslähmung sehe ich hier relativ oft die sogenannte Small-Fiber-Neuropathie, kurz SFN, die sich nur histologisch über ein Hautbiopsat unter Berücksichtigung der kleinen Nervenfasern sichern lässt. Wegweisende Laborwerte gibt es direkt dazu nicht, jedoch handelt es sich nach meiner Einschätzung um eine reduzierte Blutversorgung in den Gefäßen der Nerven, den sogenannten Vasa nervorum.
Ich erinnere nochmals an den bereits im Kapitel Endotheliitis veröffentlichten histologischen Befund, der jedenfalls auf eine Durchblutungsstörung hinweist (Stichwort obliterierende Mikroangiopathie): >> hier weiterlesen:
https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden-36f
MRNA? Nein danke!
Wenn wir es nicht machen, dann macht es keiner.
Kurzes Video zu den Inhalten aus dem Brief „Stoppt MRNA“, welchen ihr bereits auf meinem Kanal findet.
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Welcher Anteil der Pfizer/BioNTech-Dosen ist wirkungslos?
Teil I: Binomialverteilte Injektionswirkung
von Prof. em. Dr. Hans-Jürgen Bandelt
BioNTech brachte mehr als 30% “Impf”-Chargen in Umlauf, die praktisch keinerlei Wirkung zeigten. Waren sonst wirklich alle Dosen intakt? Ein Modellparameter 0 ≤ q ≤ 1 für die Gesamtwirksamkeit ist vonnöten, um auszudrücken, wieviele von k Injektionen gemittelt jeweils wirksam waren.
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi gewidmet für seine Pionierarbeit für medizinische Aufklärung in dunklen Zeiten
Viele Geboosterte sind quietschfidel und nur relativ wenige todkrank oder bereits (unerwartet) verstorben. Wie kann das sein? Die Fidelen meinen: ‚Ach, wir sind doch gut durch die Pandemie gekommen‘ und ‚Mir sind die Spritzen alle gut bekommen‘. ‚Bona fides‘ war im römischen Recht der Grundsatz von ‚Treu und Glauben‘. Die Fidelen haben entweder den “Verlockungen der Impfkampagne” voll geglaubt oder haben dem existentiellen Druck nachgegeben. Und sie alle standen letztlich an der Seite der Regierung – nichts Böses ahnend. Diese Nibelungentreue ist der Hälfte (oder mehr) der deutschen Bevölkerung gesundheitlich nicht gut bekommen.
In Deutschland (und ähnlich anderswo) wurde die Bevölkerung ab Mitte Februar 2020 hinters Licht geführt und in eine angsterfüllte Scheinwelt getrieben. Der Kontrafunk Vortrag von Stefan Homburg in Lindau am 11.10.2025 kann dem nur partiell aufgeklärten Zeitgenossen auf die Sprünge helfen mit relevanten Statistiken und offiziellen RKI-Protokollen, die die große Mehrheit der Bevölkerung gar nicht zur Kenntnis nimmt. Weitere, insbesondere medizinische Informationen kann man dem Gespräch Dr. Hans-Georg Maaßen & Prof. Dr. Bhakdi entnehmen. [unten verlinkt!].
Wie konnten nach der WHO-Covid-Seuchen-Inszenierung – “das blanke Entsetzen” konnte einen spätestens im Juni 2021 packen – so viele Menschen allen Ernstes glauben, dass eine Prophylaxe gegen Covid-19 darin bestehen könnte, dass man im Prinzip jede Zelle des Körpers, die durch Blutbahnen direkt oder indirekt erreichbar ist, in eine Fabrik zur monatelang andauernden Erzeugung von toxischen Spike-Proteinen transformieren kann?
Das Toxische, was vorgeblich bekämpft werden soll, wird so, was Dauer und Menge betrifft, um mehrere Größenordnungen verstärkt. Daraus kann nur eine Biowaffe werden, doch niemals eine Therapie. Insofern waren die frühen Warnungen von Sucharit Bhakdi voll gerechtfertigt – als man noch von der Homogenität der Chargen und Einzeldosen ausgehen musste. Selbst der ehemalige CDC-Direktor Robert Redfield hat kürzlich gefordert, die COVID-19-mRNA-Impfstoffe vom Markt zu nehmen, da sie als immunotoxisch zu bezeichnen sind. In Deutschland hingegen werden sie noch wie Waschmittel beworben (“Für Corona hab ich keine Zeit”). >> hier weiterlesen:
Gespräch zwischen Dr. Hans-Georg Maaßen & Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: (Dauer 50:58 Min.)
WHO-Gates Plan für lebenslange KI-gesteuerte digitale Überwachung mit Impfpass
von Dr. Peter F. Mayer
Die WHO will alle Kinder von Geburt an impfen und überwachen – und bestraft alle, die sich nicht daran halten. Sie drängt auf ein globales digitales ID-System, das den Impfstatus jedes Neugeborenen registriert und sie ein Leben lang verfolgt.
Dies ist keine Hypothese – es ist bereits im Gange. Eltern werden über Staatsgrenzen hinweg verfolgt, weil sie die Impfung verweigern. Zwangsmaßnahmen sind vorgesehen wie etwa das Bankkonto einzufrieren, weil eine von der Regierung ausgestellte „Erinnerung an die Impfung” ignoriert wurde. Hier geht es nicht um Gesundheit. Hier geht es um Kontrolle. Das Endziel ist ein globales digitales Gefängnis, das jeden Aspekt des Lebens aller Menschen regelt.
In einem Dokument, das im Oktober als Bulletin der Weltgesundheitsorganisation in der US National Library of Medicine mit dem Titel „Digital transformation and the Immunization agenda 2030“ veröffentlicht und von der Gates Foundation finanziert wurde, schlägt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine global interoperable Infrastruktur für digitale Identitäten vor, die den Impfstatus jedes Einzelnen von Geburt an dauerhaft verfolgt. >> hier weiterlesen:
Bulletin der Weltgesundheitsorganisation (WHO):
Professor Harald Walach über den Mob der Mehrheit und die Dummheit der Intellektuellen
Von Hoch2.tv
Prof. Dr. Dr. Helmut Walach erklärt, wie Ausgrenzung, Massenbildung, Angst und Medienmechanismen unsere Gesellschaft steuern – und weshalb Mut zum Widerspruch heute wichtiger ist denn je.
Wie entsteht Ausgrenzung? Warum laufen intelligente Menschen plötzlich mit dem Mainstream mit? Weshalb haben Medien in der Corona-Zeit komplett versagt? Und was hält unsere Gesellschaft davon ab, wieder kritisch zu denken?
Im HOCH2-Polit-Talk spricht Prof. Dr. Dr. Helmut Walach, klinischer Psychologe, Philosoph und Präsident der MWGFD, mit Philipp Gut über:
– die Mechanismen von Massenbildung und sozialem Druck
– warum die moderne Welt nicht aufgeklärter, sondern anfälliger geworden ist
– wie Angst politische Entscheidungen bestimmt
– weshalb Intellektuelle besonders leicht in totalitäre Dynamiken geraten
– wie Medien zur Hofberichterstattung verkommen sind
– warum der «Mut zum Widerspruch» eine überlebenswichtige Ressource ist
– und welche Zukunft eine Medizin hat, die Menschen wieder als Agenten statt Patienten sieht
Ein tiefgehendes, brillantes Gespräch über Psychologie, Manipulation, Freiheit – und über das, was eine gesunde Gesellschaft dringend wieder lernen muss: denken.
https://www.youtube.com/watch?v=IvNIr-TuMS8
Dieses Buch wurde im Gespräch erwähnt (Erschien am 11.12.25)
«Mut zum Widerspruch – Dissidenten der Alternativlosigkeit»
https://discorso.ch/products/mut-zum-widerspruch-dissidenten-der-alternativlosigkeit-berichten
Charité-Expertin bestätigt die Gefährlichkeit des Corona-Spike-Proteins
Ein Kommentar von Chris Veber / REPORT24
Prof. Dr. med. Carmen Scheibenbogen von der Charité Berlin hat in der Sitzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Plandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ am 10. November 2025 klare Worte gefunden. Sie beschreibt das Corona-Spike-Protein als gefährliches Protein, das stark immunogen wirkt und das Immunsystem dazu verleitet, sich gegen körpereigene Strukturen zu richten. Zudem gebe es Daten, die auf eine längere Verweildauer im Körper nach der Impfung hindeuten.
Diese Aussagen stammen aus einer Anhörung im Deutschen Bundestag, wo Experten die Plandemiebilanz ziehen. Die Kommission tagt in Berlin, um Lehren aus der Krise zu ziehen, inmitten anhaltender Debatten über Long Covid und Impfnebenwirkungen. Scheibenbogen, eine Spezialistin für Immunologie, sprach als Sachverständige und betonte die Toxizität des Proteins, das sowohl für das Virus als auch für die mRNA-Spritzmittel zentral ist. Diese Enthüllung passt nahtlos zu den Warnungen, die während der Plandemie als Verschwörungstheorien abgetan wurden.
Das Spike-Protein gilt nun offiziell als der Krankmacher, der Autoimmunreaktionen auslöst. Bei einer natürlichen Infektion dringt es nur in die Schleimhäute der Atemwege ein, falls das Virus nicht vom Immunsystem eliminiert wird. Die Impfung hingegen zwingt den Körper, das Spike-Protein in unbekannten Mengen und für eine unbestimmte Dauer selbst zu produzieren – und das in allen Zellen, die die mRNA-Substanz aufnehmen. Die Injektion überwindet Barrieren wie die Blut-Hirn-Schranke, erreicht Blutgefäße, Fortpflanzungsorgane und das Gehirn. Eine solche systemische Exposition birgt Risiken, die eine bloße Infektion im Rachenraum nie erreichen würde. Aber als brave System-Medizinerin und Coronistin zieht Scheibenbogen daraus den Schluss, dass Impfungen dennoch sinnvoll seien, da sie das Risiko für Long Covid senken. Ein Widerspruch in sich.
Die Begründung für diese Empfehlung bleibt nebulos. Während Scheibenbogen die Gefahren des Proteins anerkennt, ignoriert sie die Implikationen für Geimpfte. Eine Gensubstanz zu injizieren, die den Körper in eine Fabrik für toxische Proteine verwandelt, erscheint mir persönlich riskant. Die Plandemiepolitik hat Millionen zu Impfungen gedrängt, ohne jede transparente Risikoabwägung. Nun bestätigt eine Charité-Professorin, was ‚Querdenker‘ seit Jahren wissen:
Das Spike-Protein ist der Übeltäter bei Corona und die ‚Impfung‘ multipliziert seine Präsenz im Körper.
Wenn Körperzellen gezwungen werden, Spike-Proteine auszubilden, werden sie zur Beute des eigenen Immunsystems.
Eine einfache Methode könnte endgültig Klarheit schaffen: die Erfassung absoluter Todes- und Krankheitszahlen unter Geimpften und Ungeimpften pro 100.000 Bürger und Jahr, strukturiert nach Altersgruppen. Solche Daten würden enthüllen, ob die mRNA-Spritze einen positiven Effekt hatte. Aber wundersamerweise fehlen offiziell in Auftrag gegebene vergleichende Studien. Die Regierung zeigt kein Interesse an solchen Auswertungen, schließlich könnten sie Beweise gegen die eigene Politik und für eigene Verbrechen liefern. Denn was Frau Dr. Scheibenbogen jetzt so en passant bestätigte, die Gefährlichkeit der Gen-Spritzung, welche das Spike-Protein von körpereigenen Zellen produzieren lässt, das war schon lange bekannt. Jeder konnte es wissen, jeder Entscheidungsträger wusste es. Aber dann wäre das Impfregime in sich zusammengebrochen. Und diesen Verlust an Macht und Geld konnte unsere Regierung nicht riskieren.
Quelle: REPORT24
https://report24.news/charite-expertin-bestaetigt-die-gefaehrlichkeit-des-corona-spike-proteins/
In welcher Gesellschaft wollen wir leben?
– Ein lesenswerter Kommentar von Chris Veber, verfasst am 18. November 2021:
https://chrisveber.blogspot.com/2021/11/in-welcher-gesellschaft-wollen-wir.html
Rechnungshof bemängelt Aufarbeitung von Maskenkäufen
Die Masken waren zu teuer und es waren auch zu viele.
Von ntv.de, sba/dpa
In der Corona-Kommission des Bundestags kommen die ungewöhnlichen Methoden bei Maskenbeschaffungen in der [sog.; H.S.] Pandemie zur Sprache. Amtliche Finanzprüfer sehen noch zu wenig Aufklärung und Konsequenzen.
Der Bundesrechnungshof moniert eine weiterhin ungenügende Aufarbeitung der umstrittenen massenhaften Maskenkäufe in der Corona-Krise. Das Bundesgesundheitsministerium erkenne Kritik an einer „Überbeschaffung“ bis heute nicht an und lasse eine kritische Auseinandersetzung mit seiner Beschaffungstätigkeit vermissen, heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme für die Enquete-Kommission des Bundestags zur [sog.; H.S.] Pandemie. „Dies hat die Schaffung klarer Regeln und Strukturen für künftige Krisen nicht befördert.“
Der Rechnungshof mahnt: „Die Versorgungssicherheit mit Schutzausrüstung im Gesundheitswesen ist nach wie vor nicht gewährleistet.“ Das Ministerium habe die „überbeschafften Bestände“ an Schutzmasken zum Kern einer noch zu schaffenden nationalen Reserve erklärt. „Eine rechtliche Grundlage und ein konzeptioneller Rahmen hierfür existieren jedoch bis heute nicht.“
Die Enquete-Kommission befasst sich an diesem Montag mit den umstrittenen Methoden zum Kauf damals knapper Schutzausrüstung. Zu einer öffentlichen Anhörung wird der ehemalige CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erwartet. Befragt werden kann auch die im vergangenen Jahr vom Ministerium eingesetzte Sonderermittlerin Margaretha Sudhof. [siehe Link unten; H.S.] Der Bundesrechnungshof ist ebenfalls mit einem Vertreter als Sachverständiger zu der Anhörung geladen.
Beschaffungspraxis völlig abgehoben
Die Bonner Behörde hatte wiederholt eine „massive Überbeschaffung“ und auch unzureichende Dokumentationen beanstandet. Das Ministerium habe 5,8 Milliarden Schutzmasken für 5,9 Milliarden Euro beschafft. Es sei eine anfangs drohende Versorgungskrise in der Akutmedizin erfolgreich abgewehrt worden. Mehr als 3,4 Milliarden Masken seien aber vernichtet worden, oder dies stehe an. Spätestens im April 2020 habe sich die Beschaffungspraxis „völlig von dem Beschaffungsziel entfernt“, heißt es in der Stellungnahme für die Anhörung.
„Bis heute wurden nur 1,7 Milliarden Masken im Inland verteilt“, erläutert der Rechnungshof. Die Folgekosten für die „Verwaltung der Überbeschaffung“ beliefen sich demnach bis Ende 2024 auf 517 Millionen Euro. Das Ministerium habe im Zusammenhang mit der Abwicklung der Beschaffung von Schutzausrüstung noch im Jahr 2024 keine fortlaufenden Akten geführt.
Spahn steht unter Druck, weil sein Ministerium sich 2020 eingeschaltet hatte und Lieferverträge ohne Verhandlungen zu festen hohen Preisen einging. Wegen nicht abgenommener Masken klagten Lieferanten. Sudhof stellte in einem Bericht fest, dass Spahn gegen den Rat seiner Fachabteilungen handelte. Der CDU-Politiker hat sein Vorgehen in der akuten Krisenlage verteidigt.
Der Rechnungshof erläutert, „die teuersten Masken und die größten Mengen“ hätten aus vielen Einzelverträgen resultiert, die das Ministerium bis in den Mai 2020 geschlossen habe. Aktuell seien weiterhin noch rund 100 Klagen gegen den Bund mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro anhängig.
Quelle: ntv.de, sba/dpa – Meldung vom 13.12.2025
https://www.n-tv.de/politik/Rechnungshof-bemaengelt-Aufarbeitung-von-Maskenkaeufen-id30138912.html
– Chronik des Fehlverhaltens, Januar 2025 – 170 S.
»Die Geschützten müssen vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützten zwingt, sich mit dem Schutz zu schützen, der die Geschützten nicht geschützt hat.« (unbek. Autor)
Peer-Review-Reanalyse der Henry-Ford-Geburtskohortenstudie kommt zu dem Ergebnis, dass geimpfte Kinder kränker sind
Von The Vigilant Fox
Das passiert, wenn man Kinder impft: Daten zu geimpften vs. ungeimpften Kindern.
Gastbeitrag von Nicolas Hulscher, MPH
Unsere erneute Analyse der größten jemals durchgeführten US-amerikanischen Kohortenstudie zu geimpften und ungeimpften Kindern zeigt, dass geimpfte Kinder eine um 54 % höhere Krebsrate und eine um 549 % höhere Rate an Autismus-Spektrum-Störungen aufweisen. hier weiterlesen:
Technokratische „Gehirnwaffen“, die Wahrnehmung, Gedächtnis und Verhalten ins Visier nehmen
Dies ist der neueste Stand der „Wissenschaft der Sozialen Steuerung“, entwickelt durch die Technokratie. Ich warne seit 20 Jahren davor. Konvergente Wissenschaft (NBIC, 2000) und Obamas BRAIN-Initiative (Brain Research through Advancing Innovative Neurotechnologies, 2013) wurden als Heilmittel für Krankheiten verkauft. In Wirklichkeit lauerten Militär und Geheimdienste im Hintergrund, um gehirnverändernde Technologien einzusammeln, die zur Kontrolle ganzer Bevölkerungen eingesetzt werden könnten. hier weiterlesen:
A-WEF 2025 Panel: „Frieden denken, Gesundheit leben.“
Ein Gesundheitssystem, das Angst erzeugt, unnötig eingreift, nur Symptome behandelt und längst den ganzen Menschen aus dem Blick verloren hat. Mit Ronny Weikl, Gerd Reuther, Heiko Schöning und Walter Weber diskutieren gleich vier prominente Ärzte der Corona-Freiheitsbewegung ihre Sicht der aktuellen Zeit. Gemäß dem A-WEF Motto „Von der Kritik zur Kraft“ greifen die Mediziner aber auch in ihre persönlichen Ärztekoffer und nennen die besten Möglichkeiten, gerade jetzt gesund und stark zu bleiben.
Dr. med. Walter Weber: „Opfer werden krank, Täter bleiben gesund.“
„Gesundheit ist kein Zustand, sondern ein ständiger Prozess der Stimmigkeit auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene.“ Onkologe Dr. Walter Weber beweist sich gleich beim Einstieg als Ganzheitsmediziner. Er betonte mehrfach die Wichtigkeit der Stimmigkeit und unterschied klar den Begriff „Geist, das bin ich“ und „Seele, das ist die Gesamtheit aller Gedanken und Gefühle seit der Zeugung“.
Dr. Weber meint, dass Krankheit entstehe, wenn Menschen in der Opferrolle bleiben würden. „Alle Patienten, die krank sind, sind Opfer. Täter sind gesund — im Sinne des Handelns, nicht des Kriminalistischen.“ Sein Fazit daraus: „Gesund bleibt, wer handelt.“
Angst und Stress sind oft die Folge der angespannten Weltlage. „Angst wird überwunden durch Vertrauen und innere Klarheit“, ist Dr. Weber überzeugt. „Stress, der nicht bewusst verarbeitet wird“, sei schädlich, weil er „in den Körper rutsche“ („Somatisierung“).
Man könne mit Affirmationen arbeiten, wie etwa „Ich habe Vertrauen in mich, meinen Körper und das Leben.“
Er wies in diesem Zusammenhang auch auf den begrenzten Blick der Schulmedizin hin („Die sieht nur den Körper“). Und er appellierte daran, dass die Mediziner die Selbstverantwortung stärken sollte. Ein Arzt solle beraten und nicht Entscheidungen abnehmen.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther „Schlaf ist das wichtigste Gesundheitsinstrument“
Der Radiologe, Medizinkritiker & Bestsellerautor Dr. med. Gerd Reuther hält ein Plädoyer für den Schlaf. „Er ist unser wichtigstes Instrument für Gesundheit — und er beginnt im Kopf.“ Die technisierte, reizüberflutete Gesellschaft zerstöre Ruhe und Regeneration. „Man findet kaum irgendwo Ruhe im öffentlichen Leben.“
Ein Geheimmittel für langes Leben gibt es laut dem Mediziner nicht. Alter und Gesundheit hängen vor allem an „wenig Kontakt mit Medizin“. Denn: „Die Mehrheit medizinischer Diagnosen ist falsch, wodurch auch richtige Therapien nutzlos oder schadend sind.“ Ca. 5–6% medizinischer Maßnahmen seien laut Studien nachweislich nützlich; 40% würden schaden, sagt Reuther.
Der Radiologe warf auch kritische Blicke auf die Entwicklung der Medizin und Gesellschaft. „Die Medizin hat sich in kleinste Fachrichtungen zersplittert und verliert das Ganze des Menschen aus dem Blick.“ Umgekehrt: „Ein Gesundheitssystem, das immer weiter wächst, ist ein Krankheitssystem. Und eine Gesellschaft, die glaubt, ein Gesundheitssystem zu brauchen, ist eine kranke Gesellschaft.“
Dr. Heiko Schöning: „Vielfalt im Darm – essen Sie bunt!“
Der Arzt, Unternehmer, Autor und Mitgründer Ärzte für Aufklärung, sagt: „Körper und Geist sind eine Einheit. Die Schulmedizin trennt beides unnatürlich.“ Patienten sollen wieder lernen, auf eigene Körperkompetenz zu vertrauen: „Vertrauen Sie Ihren Gefühlen. Wir wissen, was uns guttut — wir müssen es nur wieder hören lernen.“
Er warnt vor medizinischen Interventionen ohne Notwendigkeit (insbesondere in der Corona-Zeit). „Es gibt natürliche und nichtnatürliche Krankheitsursachen — auch kriminelle. Das müssen wir immer mitdenken.“ Konkret sieht Schöning eine große Gefahr durch Angriffe auf das Mikrobiom, also die Darmflora – und zwar „industriell oder politisch motiviert“. Er kritisiert hart die von Konzernen entwickelten Probiotika, die Mikrobiome „monopolisieren“ sollen.
Sein Rat: „Bunt essen, vielfältig essen – denn Vielfalt im Darm ist die Stärke des Menschen. Monopolisierung macht uns schwach.“
Dr. Ronald „Ronny“ Weikl – „Frieden ist angeboren.“
Auch Frauenarzt Ronny Weikl, Mitbegründer der MWGFD, kritisiert die Entwicklung der Schulmedizin. Letztere dramatisiere Schwangerschaft übermäßig mit Tests, Diagnosen und Risiken. Im gleichen Sinne seien auch die Corona-Maßnahmen (Masken während der Geburt, Ausschluss der Partner) medizinisch falsch und unmenschlich gewesen. Und immer mehr Frauen würden daher naturnahe Geburtsformen, Hebammen und Hausgeburten suchen. Weikel: „Ein Arzt, der Angst macht, arbeitet nicht verantwortungsvoll. Schwangerschaft ist eine normale Lebensphase, keine Krankheit.“
Gesundheit beginne überhaupt beim Menschen selbst. „Medizin muss weniger schaden, mehr begleiten.“
Zur aktuellen Lage stellt Dr. Weikl fest: „Frieden ist dem Menschen angeboren; Krieg entsteht durch fehlende Liebe, Indoktrination und Angst. Der Wille zum Frieden ist jedem Menschen angeboren. Wir müssen ihn nur wieder freilegen.“
als Video ansehen: (Dauer 65:15 Min.)
https://auf1.radio/alternativ-wef/a-wef-2025-panel-frieden-denken-gesundheit-leben
modRNA ist keine mRNA
von Presseteam MWGFD
Vier neue Veröffentlichungen verdeutlichen: modRNA ist nicht mit natürlicher mRNA vergleichbar
MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Klaus Steger wird nicht müde zu betonen, dass natürliche mRNA und modifizierte mRNA (modRNA) zwei völlig unterschiedliche biologische Substanzen sind – mit ebenso unterschiedlichen Wirkungen. Seine zentrale Botschaft: Wer diese beiden Molekülarten gleichsetzt, verkennt die elementaren biologischen Grundlagen.
Vier aktuelle Veröffentlichungen – ein Video und drei PDF-Dokumente – untermauern und erklären die Relevanz dieser Unterscheidung und machen deutlich, warum sie für die Beurteilung gentechnischer Impfstoffe entscheidend ist.
In dem ausführlichen Artikel „RNA-basierte genetische Impfstoffe gegen COVID-19 enthalten keine natürliche mRNA sondern modifizierte mRNA (modRNA)“ erklärt Prof. Klaus Steger die Grundunterschiede zwischen natürlicher mRNA und modRNA, leicht verständlich und für ein breites Publikum aufbereitet.
Sein prägender Satz fasst die Dramatik der Unterschiede pointiert zusammen:
„Wer keinen Unterschied zwischen modRNA und mRNA erkennt, der erkennt auch keinen Unterschied zwischen einem Tiger und einer Hauskatze.“
Der Artikel liefert die wissenschaftliche Grundlage dafür, warum modRNA völlig andere Eigenschaften besitzt als die aus der Natur bekannte mRNA. (>> hier weiterlesen, drei PDFs zum downloaden und 1 Video):
https://www.mwgfd.org/2025/12/modrna-ist-kein-mrna
Studie zeigt: Geimpfte Kinder werden häufiger krank
Von Dr. Peter F. Mayer
Gerade in der empfindlichsten Entwicklungsphase werden Kinder mittlerweile bis zu 80 Impfungen empfohlen und ausgesetzt. Wenig überraschend nehmen die negativen Auswirkung mit der Zahl der verabreichten Impfungen zu.
Eine erneute Analyse der größten jemals durchgeführten US-amerikanischen Kohortenstudie zu geimpften und ungeimpften Kindern zeigt, dass geimpfte Kinder eine um 54 % höhere Krebsrate und eine um 549 % höhere Rate an Autismus-Spektrum-Störungen aufweisen. Eine neu veröffentlichte, von Fachkollegen begutachtete Kritik und unabhängige Neuauswertung der Henry-Ford-Geburtskohortenstudie zu geimpften und ungeimpften Kindern (Lamerato et al.) – vorgestellt bei der Anhörung im US-Senat am 9. September 2025 – zeigt, dass die ursprünglichen Autoren es versäumt haben, die dramatischen proportionalen Unterschiede in ihren eigenen Daten zu analysieren oder offenzulegen.
Die Studie von Lois Lamerato et al mit dem Titel „Impact of Childhood Vaccination on Short and Long-Term Chronic Health Outcomes in Children: A Birth Cohort Study“ (Auswirkungen von Impfungen im Kindesalter auf kurz- und langfristige chronische Gesundheitsfolgen bei Kindern: Eine Geburtskohortenstudie) hatte schwere Schäden durch das Impfprogramm bei Kindern nachgewiesen.
Insgesamt erfüllten 18.468 in den Jahren 2000 bis 2016 geborene Probanden die Zulassungskriterien für die Studie von denen 1.957 keiner Impfung ausgesetzt waren und 16.511 während ihrer Teilnahme an dem Programm mindestens eine Impfung mit unterschiedlichem Ausmaß erhalten hatten.
Die in der Studie veröffentlichte Schlussfolgerung ist an sich bereits dramatisch genug:
Diese Studie ergab, dass die Impfung unabhängig mit einer insgesamt 2,5-fachen Erhöhung der Wahrscheinlichkeit verbunden war, eine chronische Erkrankung zu entwickeln, im Vergleich zu Kindern, die nicht geimpft worden waren. Dieser Zusammenhang war in erster Linie auf Asthma, atopische Erkrankungen, Ekzeme, Autoimmunerkrankungen und neurologische Entwicklungsstörungen zurückzuführen. Dies deutet darauf hin, dass bei bestimmten Kindern die Impfung die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, eine chronische Erkrankung zu entwickeln, insbesondere eine dieser Erkrankungen. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/12/12/studie-zeigt-geimpfte-kinder-werden-haeufiger-krank/
A Peer-Review of the Vaccinated vs. Unvaccinated Study Discussed at the Senate Hearing on September 9, 2025:
https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/125
Impact of Childhood Vaccination on Short and Long-Term Chronic Health Outcomes in Children: A Birth Cohort Study: (PDF)
Erbe der „Pandemie“: Ängste bei Kindern werden chronisch
DAK-Kinder- und Jugendreport: Plateau-Bildung auch bei Depressionen und Essstörungen auf hohem Niveau
Angststörungen bei jugendlichen Mädchen steigen seit 2019 um 53 Prozent – Zahl dauerhafter Behandlungen verdoppelt
DAK-Chef Storm fordert Offensive für mentale Gesundheit
DAK Pressemeldung
Hamburg, 8. Dezember 2025. Die Folgen der „Pandemie“ und anhaltende Krisen sorgen bei vielen jungen Menschen dauerhaft für psychische Probleme. Das zeigt der neue DAK-Kinder- und Jugendreport zu Angststörungen, Depressionen und Essstörungen. Im Fokus der wissenschaftlichen Studie stehen Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, da sich hier die größten Anstiege zeigen: 2024 waren 66,5 von 1.000 DAK-versicherten Mädchen mit einer Angststörung in Behandlung, womit hochgerechnet bundesweit 75.500 junge Frauen betroffen waren.
Im Vergleich zu 2019 ist dies ein Anstieg um 53 Prozent. Gleichzeitig verdoppelte sich die Zahl chronischer Angststörungen mit einem Zuwachs um 106 Prozent. Experten sehen in den Ergebnissen des Reports ein „Erbe der Pandemie“, da auch andere psychische Probleme dauerhaft behandelt werden müssten. Bei jugendlichen Mädchen sind die Fallzahlen von Depressionen und Essstörungen ebenfalls erhöht. Nach einem Anstieg bis 2021 stabilisiert sich die Häufigkeit dieser Diagnosen auf einem hohen Niveau mit einer Plateau-Bildung.
„Die aktuellen Ergebnisse des DAK-Kinder- und Jugendreports zeigen den Ernst der Lage und eine neue Dimension. Die leise Hoffnung auf einen Rückgang bei psychischen Erkrankungen ist nicht eingetreten. Ängste, Depressionen und Essstörungen begleiten viele junge Menschen inzwischen dauerhaft – vor allem Mädchen. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht einen Teil dieser Generation verlieren“, sagt DAK-Vorstandschef Andreas Storm. „Jugendliche leiden oft auch später als Erwachsene an den Folgen ihrer psychischen Erkrankungen, was ihre Familien oder ihr Arbeitsleben belastet. Deshalb brauchen wir jetzt eine Offensive für die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.“ >> weiterlesen: (PDF)
Präsentation Kinder- und Jugendreport – detaillierter Report mit zahlreichen Grafiken (42 Seiten, PDF)
https://caas.content.dak.de/caas/v1/media/153754/data/1804a4d1c9e95f789f5dcfc14b2023d0/251208-download-report-kjr-angststoerungen.pdf
Weitere Informationen zur Studie:
https://www.dak.de/dak/unternehmen/reporte-forschung/kjr-2025-angststoerungen_153340
Pfizer-mRNA in Blut, Plazenta, Sperma: Studie kurz nach Veröffentlichung gelöscht
von Thomas Oysmüller
Eine Studie von Forschern aus Israel weist mRNA-Spikeproteine in Blut, Plazenta und Sperma nach -auch in Ungeimpften. Die hochbrisante Forschung verschwand einige Tage nach Erscheinen wieder aus dem Netz.
34 Erwachsene wurden von israelischen Forschern unter die Lupe genommen. Darunter waren 22 schwangere Frauen, männliche Samenspender und auch Ungeimpfte. Dabei wurde Pfizer-Messenger-RNA der Covid-Impfung im Blut, in der Plazenta und im Samen nachgewiesen.
Methodisch gingen die vier Forscher, die allesamt an verschiedenen israelischen Medizininstituten tätig sind, äußerst genau vor. So wollten sie die exakte genetische Sequenz der Pfizer-mRNA bestimmen, nicht nur einen RNA-Codeschnipsel. Zudem musste jedes positive Ergebnis mehrfach reproduzierbar sein. Diese Methode macht das Ergebnis umso bedeutender und brisanter, da es sich um eine Untersuchung auf höchstem molekulargenetischem Niveau handelt.
Das Paper mit dem Titel „Detection of Pfizer-BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen“ war Mitte Oktober 2025 fertig, wurde aber erst Anfang Dezember veröffentlicht. Dabei nutzten die Forscher die Plattform Gavin Publishers – eine Plattform, die von der etablierten Wissenschaft schnell als „Junk Science“ diffamiert wird. Besonders die Pharmaindustrie zeigt die Plattform regelmäßig an.
Umso schwerwiegender ist, dass etablierte Wissenschaftler das Paper verfasst und dann dort veröffentlicht haben: Dr. Milana Frenkel-Morgenstern (Expertin für Krebsgenomik/RNA, über 11.000 Zitationen, Leiterin des Labors für chimäre RNA an der Bar-Ilan-Universität) und Co-Autorin Dr. Rinat Gabbay-Benziv (Professorin am Technion, Expertin für mütterliche und fetale Medizin, über 50 Veröffentlichungen zu Plazenta- und Risikoschwangerschaftsthemen). Sie riskieren mit der Publikation auf dieser Plattform ihren Ruf. Zugleich ist es jedoch eher unwahrscheinlich, dass solche unbequemen Ergebnisse von etablierten Fachmagazinen angenommen werden. Dass eine derart brisante Studie Studie daher auf einer eher verdächtigen Plattform erscheint, spiegelt auch das aktuelle Klima in der Wissenschaft wider: Forscher sind verunsichert und werden in den akademischen „Untergrund“ gedrängt.
Die Geschichte wird noch brisanter, weil das Paper mittlerweile über normalen Weg nicht mehr abrufbar ist. Die Studie wurde von der Plattform genommen. In der Wayback-Machine des Internetarchivs ist sie jedoch gespeichert – siehe 2. Link unter diesem Artikel !
Im Abstract zur Studie heißt es:
„Diese Studie untersucht die Persistenz von synthetischer mRNA aus dem COVID-19-Impfstoff Comirnaty im Blut, in der Plazenta, im Sperma und in der Samenflüssigkeit von geimpften und ungeimpften Personen. Es wurden Proben von 34 Teilnehmern entnommen, darunter 22 schwangereFrauen, vier männliche Patienten aus einer Fertilitätsklinik (die acht Proben lieferten) und acht weitere Personen. Die RNA wurde extrahiertund mittels nested PCR analysiert, und die resultierenden Amplikons wurden durch Sanger-Sequenzierung bestätigt.
Im Blut, Plazentagewebe, Sperma und der Samenflüssigkeit der meisten geimpften Personen wurde Impfstoff-mRNA nachgewiesen. Bemerkenswert ist, dass die Impfstoff-mRNA in etwa der Hälfte der Proben, die mehr als 200 Tage nach der Impfung entnommen wurden, nachweisbar, was auf eine längere Verweildauer im Körper hindeutet. Diese Ergebnisse erweitern die begrenzten Daten, die über die Biodistribution des Comirnaty-Impfstoffs und seine möglichen Auswirkungen auf Schwangerschaft und Fruchtbarkeit verfügbar sind.“
Zudem wurde mRNA auch bei 3 von 6 ungeimpften Schwangeren nachgewiesen. Die Expositionsquelle müsse untersucht werden, heißt es zur „überraschenden“ Entdeckung. Dazu heißt es konkret in der Forschung:
„Interessanterweise wurden Impfstoffsequenzen sowohl im Blut als auch in der Plazenta von zwei der sechs nicht geimpften Frauen nachgewiesen. Eine nicht geimpfte Frau wies Impfstoffsequenzen nur im Blut auf. Diese Ergebnisse wurden anhand von zwei unabhängigen Konzentrationsassays validiert.“
Das kann als Hinweis auf das umstrittene „Shedding“ gedeutet werden. Dies bestätigen die Forscher nicht, fordern aber eine Untersuchung nach dem Ursprung. Über die möglichen Bedeutungen der Ergebnisse zu „Shedding“ hat TKP bereits berichtet.
Zu geimpften Männern heißt es an anderer Stelle: „Wir haben auch Impfstoff-mRNA im Sperma aller drei geimpften Spender nachgewiesen, die Sperma produzierten. Interessanterweise steht dies im Gegensatz zum Vorhandensein des SARS-COV-2 selbst.“
Teilweise wurde Messenger RNA auch im Samenplasma festgestellt und bei einem Mann war die mRNA fast ein halbes Jahr nach der Behandlung noch feststellbar.
Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache. Dass die Studie aber gelöscht wurde, macht sie nur noch brisanter. Die Autoren haben bisher keine öffentliche Stellungnahme abgegeben. Sicher ist: Nachdem die Forschung weltweit Aufmerksamkeit erlangt hatte, verschwand sie wieder…
Quelle: TKP
Detection of Pfizer BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen: (PDF)
https://www.gavinpublishers.com/assets/articles_pdf/Detection-of-Pfizer-BioNTech-Messenger-RNA-COVID-19-Vaccine-in-Human-Blood-Placenta-and-Semen.pdf
Studie bestätigt: Geimpfte können Impfung auf ungeimpften Partner übertragen:
Rechtsanwalt Dr. Hingerl: Berufsverbot für Arzt wegen Maskenattesten vorerst aufgehobenen
In dieser Lehrveranstaltung wird die bedeutende Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichts Regensburg behandelt, die den Widerruf der Approbation eines Arztes aufgrund von Maskenbefreiungsattesten und kritischen Ansichten zum Masernschutzgesetz thematisiert.
Der Vortragende skizziert die Chronologie der rechtlichen Auseinandersetzungen, einschließlich der ersten Verurteilung und der folgenden Verfahren, und beleuchtet die Verhältnismäßigkeit solcher Eingriffe in die Berufsfreiheit. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts gelegt, das den Sofortvollzug des Widerrufs aufhebt und damit dem Arzt die Weiterarbeit ermöglicht.
Der Vortrag unterstreicht die Relevanz von Rechtsschutz und Bürgerrechten im Kontext staatlicher Eingriffe:
0:10 Ein herzliches Willkommen
0:46 Der Fall des Arztes
2:50 Der Widerruf der Approbation
3:15 Der Sofortvollzug
4:35 Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts
7:41 Ein Lichtblick für den Rechtsstaat
https://www.youtube.com/watch?v=mdfhTnpz8zQ
„Mitte-Studie“: Bevölkerung bewertet Corona-Maßnahmen rückblickend kritischer
Rund 26 Prozent haben durch Corona-Maßnahmen Vertrauen in den Staat verloren
Studie stellt Zusammenhang mit „Demokratiedistanz“ her
Von Multipolar
Laut der aktuellen „Mitte-Studie“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ist die „rückblickende Zustimmung“ zu den Freiheitseinschränkungen während der Corona-Krise „offenkundig“ gesunken: Rund 44 Prozent der Befragten finden die Freiheitseinschränkungen zwar nach wie vor „richtig oder eher richtig“. Aber rund 34 Prozent lehnen die Maßnahmen „retrospektiv (eher) ab“ und rund 21 Prozent sind unentschieden. Zu Beginn der Corona-Krise seien Maßnahmen wie Abstandsregelungen, Maskenpflicht oder die Schließung von Schulen und Kitas von der Mehrheit der Bevölkerung „zunächst“ befürwortet worden. Die Studie zitiert eine Befragung des Bundesamtes für Risikobewertung. Demnach hätten im Mai 2020 die Befragten vielen Beschränkungen zugestimmt. Reisebeschränkungen hielt 92 Prozent für angemessen, Abstandsregeln 90 Prozent, Veranstaltungsabsagen 89 Prozent und Kita- und Schulschließungen 75 Prozent.
Die Studienteilnehmer wurden auch gefragt, ob sie durch die Maßnahmen während der Corona-Krise das Vertrauen in den Staat verloren hätten. Rund 26 Prozent bejahten diese Frage, rund 60 Prozent verneinten sie, rund 14 Prozent konnten sich nicht entscheiden. Die Coronapolitik sei laut den Studienautoren zwar kein „Kipppunkt“, aber ein „weiterer Schub für Vertrauensverlust“ gewesen. Spätestens mit der Einführung der [sogenannten! H.S.] Impfungen seien „gesellschaftliche Wissens- und Wertekonflikte“ zutage getreten. Erstmalig sei der Staat für alle Bürger „direkt als restriktiv erlebbar“ gewesen, „indem er Grundrechte – insbesondere die Bewegungsfreiheit – einschränkte“, heißt es in der Studie. Die Folge seien „gesellschaftliche Spaltungstendenzen“ gewesen, die in die Protestbewegung der „Querdenker“ mündeten.
Eine kritische Bewertung der freiheitseinschränkenden Maßnahmen und „mehr noch“ der rückblickende Vertrauensverlust in den Staat würden insgesamt „sehr deutlich“ mit „demokratiedistanten Einstellungen“ zusammenhängen. Die Studienautoren definieren diese Einstellungen als solche „die zu demokratischen Grundwerten und -normen in Distanz stehen und gegebenenfalls auch von der Demokratie als solcher abrücken“. Die Autoren verweisen in diesem Kontext unter anderem auf die Untersuchungen von Oliver Nachtwey, Professor für Sozialstrukturanalyse am Fachbereich Soziologie der Universität Basel. Demnach handele es sich bei den „Querdenkern“ um eine „recht heterogene Bewegung“, die sich gleichwohl durch ein „ausgeprägtes Misstrauen gegenüber demokratischen Institutionen“ auszeichnen würden. >> hier weiterlesen:
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0352
Aktuelle „Mitte-Studie“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES): Die angespannte Mitte
https://www.fes.de/mitte-studie#c445981
Wintermund und der Stille Graben: Corona-Aufarbeitung ohne Gnade
von Thomas Oysmüller
Die Corona-Jahre haben die Welt nachhaltig verändert, doch literarische Aufarbeitung findet man kaum. Richard W. Barthelmes Roman ist eine der wenigen, dafür aber umso intensiveren Ausnahmen.
Zwei Rentner, Alexander von Löwstein und Jan-Josef Reichard, entdecken spät noch einmal die Liebe und das Leben. Gleichzeitig erleben sie zwischen 2019 und 2024 den schleichenden Verlust dessen, was sie bisher für selbstverständliche Demokratie und Sicherheit gehalten hatten. Aus dem scheinbaren Rechtsstaat wird ein repressiv-autoritärer Apparat; aus Nachbarn werden Denunzianten.
Barthelme taucht tief ein in die damalige Welt der „Ungeimpften“ – jener Menschen, die plötzlich ausgestoßen, beruflich ruiniert, familiär zerrissen wurden. Er zeigt, wie aus Schweigen Gräben werden und wie auf der vermeintlich „falschen“ Seite des Grabens neue Kreativität, Solidarität und sogar große Liebschaften entstehen.
Die politische Kritik ist messerscharf und hervorragend recherchiert. Wenn Reichard die „Corona-Hysterie, geschürt von Politik, Medien und wie Pilze aus dem Boden schießenden Experten mit logik- und evidenzbefreiten Theorien“ anklagt, klingt das nicht nach Roman, sondern nach Protokoll. Auch die Migrationskrise, die Realitätsferne der Politik und das, was der Roman eine „linksgrüne Gutmenschen-Diktatur“ nennt, werden schonungslos seziert.
Brücken über den Graben baut das Buch keine. Es bleibt konsequent auf einer Seite. Genau das macht seine Stärke und seine Grenze zugleich aus. Sucharit Bhakdi, der im Roman einen Kurzauftritt hat, formuliert es so: „Vielleicht kann ja die Romanform ein Nachdenken bei den Menschen bewirken, die wir mit Sachbüchern nicht erreichen.“ Wer wissen will, wie sich diese Jahre für die sogenannten Verweigerer angefühlt haben, bekommt hier ein erschreckend authentisches Psychogramm – und mancher Konformist würde sich erschrecken. Wenn er die Kraft hat, sich aufrichtig darauf einzulassen. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/12/06/wintermund-und-der-stille-graben-corona-aufarbeitung-ohne-gnade/
Von Einsamkeit bis Rebellion – Romane zeigen die seelischen Narben der „Pandemie“:
Webseite des Autors Richard W. Barthelme:
Taschenbuch, 296 Seiten, 13,98 €, ISBN-13: 979-8-303-53004-1
3. Fahrenbacher Symposium (22.+23. Nov. 2025): alle Vorträge
„Follow the science“ ist passé.
Austragungsort: Golfhotel Schlossgut Fahrenbach, 95709 Tröstau
Moderation: Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter Jürgen Müller und Dr. Josef Hingerl
„Von der Dunkelheit zum Licht“, so sehen wir den Fortgang unserer Fahrenbacher Symposien. Mit Corona legte sich eine dunkle Eiseskälte über unsere Gesellschaft und unser Rechtssystem. Die vormaligen Eliten von Juristen und Medizinern haben zusammen mit der Wissenschaft“ kläglich versagt.
„Follow the science“ ist passé. Es ist daher die Pflicht dieser beiden Berufsstände, die unreflektiert akzeptierten grundrechtsverletzenden Maßnahmen aufzuarbeiten. Erst dann ist eine Befriedung der Gesellschaft wieder möglich. >> hier weiterlesen und acht (!) Vortragsvideos ansehen
https://kritisches-netzwerk.de/forum/3-fahrenbacher-symposium-22-23-nov-2025-alle-vortraege
Initiative für Demokratie und Aufklärung will Wiedergutmachung für Corona-kritische Ärzte
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
Dafür wurde ein Aufruf gestartet. Ziel: Noch laufende Gerichts- und berufsrechtliche Verfahren sollen umgehend eingestellt und die Kosten für Gerichtsverfahren und Folgekosten wie Praxisausfälle vollständig erstattet werden.
Erinnern wir uns: Ende Dezember wurde der Hamburger Mediziner Walter Weber schuldig gesprochen und zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Ihm war vorgeworfen worden, Gefälligkeitsmaskenatteste ausgestellt zu haben. Rein juristisch betrachtet hätte es so nicht kommen dürfen. Doch das Landgericht Hamburg war offenkundig regierungshörig. Weber hat gegen das Urteil Revision eingelegt, um eine Überprüfung durch den BGH zu erreichen.
Tatsächlich ist Dr. Walter Weber auch nur einer von vielen Medizinern, die ein derartiges Schicksal heimgesucht hat. Die Welt schrieb dazu Ende 2024:
«Während der Corona-„Pandemie“ stellten zahlreiche Mediziner Masken-Atteste aus. Mehr als 1000 Urteile sind deshalb bisher ergangen. Doch das Vorgehen der Gerichte stößt auf Kritik. BSW-Chefin Sahra Wagenknecht fordert eine Amnestie.»
Die Initiative für Demokratie und Aufklärung will dagegen jetzt konkret aktiv werden und hat einen «Aufruf zur Rehabilitation verfolgter Ärztinnen, Ärzte und Heilberufler» initiiert. Auf der Website der Initiative heißt es dazu:
«Während der Corona-Jahre wurden Ärztinnen, Ärzte und Heilberufler für ihr gewissenhaftes Handeln und ihre kritischen Stimmen verfolgt, diffamiert und teils existenziell geschädigt. Heute – im Licht neuer Erkenntnisse und der offengelegten RKI-Protokolle – zeigt sich: Viele von ihnen hatten Recht, als sie vor überzogenen Maßnahmen und möglichen Impfrisiken warnten.
Die Initiative für Rehabilitation verfolgter Ärzte und Heilberufler fordert daher gemeinsam mit Ärzte für Aufklärung und Ärzte stehen auf die vollständige Aufhebung aller Verfahren, die Wiederherstellung der Ehre und die Wiedergutmachung des entstandenen Schadens. Bitte unterstützen Sie diesen Aufruf mit Ihrer Unterschrift.»
Dazu gestellt ist ein Schreiben, das an die Vorstände der Bundesärztekammer, der Landesärztekammern, der Bundespsychotherapeutenkammer, der Landespsychotherapeutenkammern, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Landes-KVen gerichtet ist. Darin wird unter anderem auf Folgendes aufmerksam gemacht:
«Selbst wenn diese Kolleginnen und Kollegen mit Absicht ‹falsche Bescheinigungen› ausgestellt hätten, um in Nothilfe ihren bedrohten Patienten zur Seite zu stehen und deren Gesundheit und deren Recht auf körperliche Unversehrtheit zu schützen, erfolgten die Urteile und Reaktionen völlig unverhältnismäßig.
Um juristisch gegen Andersdenkende vorzugehen, wurden im Nachhinein normale ärztliche Atteste in ‹Gesundheitszeugnisse› umdefiniert und so aus integrem Handeln Straftaten konstruiert. Integre ärztliche Tätigkeit, orientiert an Berufsordnung und Genfer Deklaration des Weltärztebundes wurden plötzlich und völlig unerwartet als Straftaten verfolgt.»
Gefordert wird zuvorderst:
«Wir fordern Sie auf, Kraft Ihres Amtes und darüber hinaus, sich dafür einzusetzen, dass entstandenes Unrecht vollumfänglich zurückgenommen und wiedergutgemacht wird, dass noch laufende Gerichts- und berufsrechtliche Verfahren umgehend eingestellt werden, dass die Kosten für Gerichtsverfahren und Folgekosten, zum Beispiel durch Praxisausfälle, vollständig erstattet werden.»
Damit würden die Institutionen «Kraft Ihres Amtes ein starkes und wichtiges Signal setzen, in die notwendige Aufarbeitung der Corona-Zeit endlich ehrlich und selbstkritisch einzusteigen, und damit zu mehr Frieden und respektvollem, menschlichem Miteinander in der Gesellschaft beitragen».
Wer diesen Aufruf unterstützen möchte, muss dann lediglich unterhalb dieses Briefes seinen Namen, Beruf und Wohnort in eine vorgegebene Maske eintragen und auf «Absenden» klicken.
Initiative für Demokratie und Aufklärung: Aufruf zur Rehabilitation verfolgter Ärzte und Ärztinnen:
https://www.ida-hd.de/aufruf-zur-rehabilitation-verfolgter-aerztinnen-aerzte-und-heilberufler/
Prozess gegen Walter Weber: Schuldig gesprochen von Richterin Nele Behr:
https://transition-news.org/prozess-gegen-walter-weber-schuldig-gesprochen-von-richterin-nele-behr
Studie bestätigt: Geimpfte können Impfung auf ungeimpften Partner übertragen
von Dr. Peter F. Mayer
Eine neue Studie zeigt, dass Pfizer-mRNA in über 88 % der menschlichen Plazenten, Spermien und im Blut gefunden – und bei 50 % der ungeimpften Schwangeren.
Eine Studie zur Biodistribution beim Menschen zeigt, dass Pfizer-mRNA in fötales und reproduktives Gewebe eindringt, langfristig im Körper verbleibt und eindeutige Hinweise auf eine Ausscheidung liefert.
Jahrelang wurde der Öffentlichkeit eine einfache Geschichte erzählt: Die mRNA „bleibt im Arm“, wird innerhalb von Stunden abgebaut, gelangt niemals in den Blutkreislauf, überquert niemals die Plazenta, erreicht niemals das Fortpflanzungssystem und kann sicherlich nicht ausgeschieden oder auf andere übertragen werden. Diese Behauptungen wurden von Behörden, Faktenprüfern, Nachrichtenagenturen und medizinischen Einrichtungen endlos wiederholt, obwohl es entsprechende Aussagen von den Chefs der Erzeuger BioNTech und Pfizer selbst gab, wie TKP mehrfach berichtete.
Die Lipid-Nanopartikel (LNP) sollen für eine rasche Verteilung der Spike-Proteine, oder von dem was auch immer verimpft wird, im Körper sorgen. Wie TKP berichtete, wurde anlässlich eines Medienevents bei der Firma Polymun in Klosterneuburg am 2. September 2020, gemeinsam mit BioNTech und Pfizer, von der Austria Presse Agentur APA an österreichische Medien eine PR-Erklärung verteilt, in der der BioNTech Gründer und CEO Ugur Sahin, Pfizer-CEO Albert Bourla die rasche Verteilung in den ganzen Körper bestätigten. >> hier weiterlesen:
Pfizer-Dokument bestätigt Fehlgeburten selbst durch Haut-Kontakt mit Geimpften (Mai 2021!)
Detection of Pfizer BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen:
BREAKING: CDC Child Death Records Indicate Severe Transgenerational Harm of Mass mRNA Vaccination:
https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-cdc-child-death-records
Die Vernehmung des Herrn Prof. Dr. Christian Drosten
Von Prof. Stefan Homburg
In der Sitzung der Corona Enquetekommission des Bundestags vom 1.12.2025 wurde Drosten mit kritischen Fragen konfrontiert. Die Sendung dokumentiert seine Reaktionen.
https://www.youtube.com/watch?v=VVa_MhWcyj8
„Lancet”-Vergleichsstudie von Pizzato et al. (2024)
https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S2666-7762%2824%2900163-7
Toxikologe: Pharmakonzerne vermieden Sicherheitsstudien zu Corona-„Impfstoffen“
Hohe Zahl der Nebenwirkungen ist „Katastrophe“
Früherer Pfizer-Chef-Toxikologe Helmut Sterz: Regeln der Impfstoffentwicklung bei Corona außer Kraft gesetzt
Pharmakonzerne nutzten gesellschaftliche „Panik“ für Einführung von mRNA-Präparaten
Von Redaktion Multipolar
Der Virologe Helmut Sterz wirft Pharmafirmen wie Biontech, Pfizer oder Moderna vor, wissentlich wichtige Studien zur toxischen Wirkung der Corona-mRNA-Präparate ausgelassen zu haben. Dies sei vor allem aus Profitgründen geschehen und obwohl die potenzielle Gefährlichkeit der Substanzen bekannt gewesen sei. In einem Interview (27. November) mit der Journalistin Milena Preradovic bezeichnet der frühere Cheftoxikologe von Pfizer die politische Durchsetzung der mRNA-Technologie in der Corona-Krise als „verbrecherisch“ und die hohe Zahl von Schäden durch [sogenannte!] Corona-„Impfungen“ als „Katastrophe“. Die Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen erfasse nur einen Bruchteil der Fälle.
Sterz betont, aufgrund der bekannten Schädlichkeit (Toxizität) des Spike-Proteins (Stachel-Eiweiß), das bei der Corona-„Impfung“ als Antigen eingesetzt wurde, hätte man gewarnt sein müssen. Dieses Protein sei das gefährlichste Element des Coronavirus. Es sei „seltsam“ und „absurd“, dass Biontech-Chef Ugur Sahin ausgerechnet diesen Virusteil aussuchte, um ein Mittel gegen Covid-19 zu entwickeln. Sterz, der Veterinärmedizin studierte und in Virologie promovierte, leitete von 2001 bis 2007 die beiden europäischen Toxikologiezentren von Pfizer im französischen Ombois und britischen Sandwich und hatte zuvor für andere Pharmakonzerne wie Boehringer Mannheim, Servier und Hoffmann-La Roche gearbeitet.
Sterz zufolge wollten sich die Pharma-Unternehmen die Milliardenprofite durch den millionenfachen Einsatz der mRNA-Technologie nicht entgehen lassen. Vorherige Pandemien und Epidemien seien immer bereits wieder vorbei gewesen, bevor Impfstoffe dagegen vorlagen. Verantwortliche meinten, man müsse „rasend schnell“ bei der Entwicklung von Corona-Impfstoffen vorgehen. Während dieser gesellschaftlichen „Panik“ sei die Notwendigkeit von Sicherheitsstudien „untergegangen“. Dies sei in jeder Zeile des Buches von Biontech-Chef Ugur Sahin mit dem Titel „Projekt Lightspeed“ (Projekt Lichtgeschwindigkeit) zu lesen. Dieser habe die Biontech-Toxikologen „unter Druck gesetzt“, damit sie Verkürzungen von präklinischen Sicherheitsstudien vornahmen, kritisiert Sterz. Das sei „kriminell“.
Auch „ordentliche“ Sicherheitsstudien hätten komprimiert sowie parallel durchgeführt werden und in ein bis eineinhalb Jahren abgeschlossen sein können, sagt Sterz. Bei den Studien der Pharmakonzerne zu mRNA-Stoffen sei jedoch „schlampig“ gearbeitet worden oder man habe diese einfach ganz „weggelassen“, um das Schadpotenzial der Präparate nicht aufzuzeigen, kritisiert Sterz. So habe Biontech lediglich einen Tierversuch mit Ratten gemacht – die zudem eine ungeeignete Tierart hierfür seien. Diese Studie, die ein Vorlauf für die klinischen Testphasen an Menschen ist, sei jedoch stark „abgekürzt“ und nur mit einer einzigen abgeschwächten Dosis durchgeführt worden. Sterz bezeichnet dies als „Scheinstudien“, die als „Feigenblatt“ für die Zulassung genutzt wurden, ohne die tatsächliche Toxizität der Präparate aufzuklären.
Die zuständigen Behörden hätten zudem hingenommen, dass Pfizer und Biontech erklärten, es seien keine Studien zur Mutagenität der Stoffe nötig. Dabei geht es um das eventuelle Krebsrisiko durch Veränderungen am Erbmaterial. Der Virologe kritisiert vor allem, dass Kinder und Schwangere mit den mRNA-Mitteln behandelt wurden, ohne dass es vorher entsprechende Untersuchungen gab. Auch hierbei habe es lediglich Tierversuche mit trächtigen weiblichen Ratten gegeben, die allerdings sowohl bei der Substanz der Firma Moderna als auch beim Präparat von Biontech und Pfizer eine erhöhte Zahl von Fehlgeburten aufwiesen. Die Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit männlicher Ratten sei überhaupt nicht untersucht worden. Eine Pfizer-Studie mit schwangeren Frauen sei wegen mehrerer Fehlgeburten und Missbildungen abgebrochen worden.
Im Jahr 2009 waren mRNA-Präparate durch politischen Definitionsänderungen von Bundestag und EU-Kommission aus der Klasse der Gentherapeutika herausgenommen und als „Impfstoffe“ deklariert worden, wenn sie sich gegen Infektionskrankheiten richten. „Die Gentherapeutika müssen sehr viel intensiver untersucht werden und das wollte man offensichtlich vermeiden“, erklärt der Toxikologe dazu und sieht die Entscheidung als „politisches Manöver“. Mit Blick auf die vorherige 20-jährige Entwicklung der mRNA-Stoffe, die nicht die erhofften Ergebnisse brachten oder sich als toxisch erwiesen, sagt er: „Das hätte ein großes Gefahrensignal sein müssen.“
Sterz warnt davor, dass nun alle „Impfstoffe“ auf mRNA-Basis entwickelt und eingesetzt werden könnten, weil diese Substanzen billig und schnell herstellbar sind. Die Pharmaindustrie „verseuche“ damit jedoch die Bevölkerung. Es sei nicht nötig, „ständig alle Menschen gegen irgendetwas zu impfen“, betonte der Virologe. „Dass man wie mit der Gießkanne jetzt die gesamte Bevölkerung ständig impfen will, das hat einzig und alleine finanzielle Hintergründe.“ Zu den Verantwortlichen für diese Entwicklungen seit der Corona-Krise zählt er neben den Pharmakonzernen und der Weltgesundheitsorganisation WHO auch Politiker wie etwa den früheren Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sowie Richter, Journalisten und Ärzte. Sie alle hätten „in einer unglaublichen Art und Weise“ etwas durchgesetzt, was nachweislich vielen Menschen schade.
Quelle: Multipolar
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0349
C-Spritze: Müssen Pfizer & Co doch haften? – mit Dr. Helmut Sterz:
https://punkt-preradovic.com/c-spritze-muessen-pfizer-co-doch-haften-mit-dr-helmut-sterz/
Strüngmann, Sahin, Biontech: Wer hat wie viel mit den Corona-Injektionen verdient?
https://multipolar-magazin.de/media/pdf/impfprofiteure.pdf
Faktencheck: Sind die mRNA-Injektionen Impfungen oder Gentherapie?
Im Jahr 2009 waren mRNA-Präparate durch politischen Definitionsänderungen von Bundestag und EU-Kommission aus der Klasse der Gentherapeutika herausgenommen und als „Impfstoffe“ deklariert worden, wenn sie sich gegen Infektionskrankheiten richten.
https://multipolar-magazin.de/artikel/faktencheck-impfungen-oder-gentherapie
„Mut zum Widerspruch – Dissidenten der Alternativlosigkeit berichten“
Hrsg. Wolfgang Stölzle und Günter Roth
Autor: Prof. Harald Walach / MWGFD
Letztes Jahr habe ich mit ein paar Mitstreitern aus der MWGFD, u.a. Klaus Steger, Christian Schubert, Anne Ulrich, Stefan Hockertz und einigen anderen die Verlagsgenossenschaft Discorso in Basel gegründet. Unsere Webseite https://discorso.ch/ gibt Auskunft über unsere Ziele und unsere Bücher.
Das erste Buch, „Mut zum Widerspruch – Dissidenten der Alternativlosigkeit berichten“, herausgegeben von Wolfgang Stölzle und Günter Roth, erscheint am 11.12. im Druck und kann ab sofort auf unserer Webseite vorbestellt werden. Das Buch fasst auf 400 Seiten die Erfahrungen von 18 Autoren zusammen. Darunter sind, neben mir, Autoren aus den Kreisen der MWGFD – Christian Schubert, Andreas Sönnichsen – und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die entweder in der Coronakrise oder auch schon davor gegen Missstände das Wort erhoben haben und teilweise harte Konsequenzen erleben mussten, wie etwa Daniele Ganser oder Alessandra Asteriti.
Die meisten Kapitel betreffen Maßregelungen aus der Corona-Zeit, so etwa die Berichte von Ulrike Guérot, Michael Meyen, Andreas Heisler, Alexander Bittner, Christian Dettmar, Lucian und Martin Michaelis, Carola Kistel und schließlich die Erfahrungen der Herausgeber Günter Roth und Wolfgang Stölzle. Heike Egner und Anke Uhlenwinkel fassen ihre sozialwissenschaftliche Studie zu diesem Themenbereich und ihre eigenen Erfahrungen zusammen, und Michael Esfeld hat das Vorwort geschrieben.
Es ist eine wichtige Dokumentation über Strukturen der Ausgrenzung, die zwar je andere Bereiche aber ähnliche Mechanismen umfassten und vor allem über Widerspruch gegenüber falschen Tatsachenbehauptungen und Meinungsmanipulation. Dieser Widerspruch ist möglich, so zeigt dieser Band, aber er ist womöglich mit Kosten verbunden. Manchmal sind sie hoch. Aber jeder Beitrag zeigt auch auf, dass solche vermeintlichen Maulschellen auch neue Wege eröffnen und macht daher Hoffnung.
Mindestens ist das die Absicht aller Autoren gewesen. Inwiefern dies gelungen ist, sollten die Leser dieses Bandes beurteilen, das für 29.80 € (400 Seiten), auf der Discorso Webseite bestellbar ist, wo es auch nähere Informationen gibt:
https://discorso.ch/products/mut-zum-widerspruch-dissidenten-der-alternativlosigkeit-berichten
Quelle: Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD)
86% aller positiven PCR-Tests waren falsch
Wissenschaftliche Studie weist dies mit Hilfe amtlicher Zahlen nach Corona ist erst vorbei, wenn die Täter vor Gericht stehen.
Von Michael Hauke / HAUKE VERLAG
Drei deutsche Wissenschaftler haben eine Studie vorgelegt, die anhand amtlicher Zahlen nachweist, dass nur jeder siebte positive PCR-Test in der Corona-Zeit tatsächlich mit einer Infektion einherging. Die Studie wurde durch wissenschaftliche Gutachter überprüft („Peer Review“) und in dem Fachmagazin „Frontiers in Epidemiology“ veröffentlicht. Das Bundesgesundheitsministerium und das RKI widersprechen dem Inhalt der Studie nicht.
Die Arbeit von Prof. Dr. Harald Walach, Prof. Dr. Michael Günther und Prof. Dr. Robert Rockenfeller kommt nach den geleakten RKI-Protokollen dem nächsten Meteoriteneinschlag gleich. Es bleibt wirklich kein Corona-Stein auf dem andeerren. Nun steht fest: Nur 14% der positiven PCR-Tests gingen tatsächlich mit einer Corona-Infektion einher. 86% waren falsch-positiv.
Um die Bedeutung dieser Studie einzuordnen, müssen wir uns folgendes in Erinnerung rufen: Der PCR-Test wurde gesetzlich zum einzigen Nachweis einer Corona-Infektion und zur Grundlage der Sieben-Tage-Inzidenz (§22a und §28a Infektionsschutzgesetz) erhoben. Alle Zwangsmaßnahmen und die Abschaffung der Grundrechte bezogen sich einzig und allein auf positive PCR-Tests. Nun wird wissenschaftlich nachgewiesen: diese Zahlen waren um das Siebenfache überhöht. Die klinischen Daten waren an jedem einzigen Tag der Corona-Jahre unauffällig.
Der Nachweis einer „Pandemie“ gelang nur anhand der millionenfachen PCR-Testungen. Sie wurde schlicht herbeigetestet. Das ist das eindeutige Ergebnis der Studie und die Schlussfolgerung der drei Wissenschaftler. Das tatsächliche Ausmaß ist überraschend, der Umstand selbst nicht. Denn die Fakten lagen von Anfang an auf dem Tisch. Am 14. Oktober 2020 schrieb ich einen Leitartikel unter der Überschrift „Die Maßnahmen basieren auf einer Lüge! – Der PCR-Test darf nicht für Diagnosezwecke verwendet werden“. Darin wies ich auf die betrügerische Anwendung des PCR-Tests hin und veröffentlichte die Warnungen aus den Beipackzetteln der gängigsten PCR-Tests, in denen sinngemäß stand: „Nur für Forschungszwecke, nicht für Diagnosestellungen geeignet!“
Und ich zitierte Kary Mullis, den Erfinder der PCR-Technologie: „Der PCR-Test sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind!“ Und weiter: „Mit PCR kann man, wenn man es richtig anstellt, nahezu alles in jedermann nachweisen!“ Der Erfinder warnte also ausdrücklich vor dem Missbrauch seiner Entwicklung! Meine Schlussfolgerung im Oktober 2020 lautete angesichts des millionenfachen Missbrauchs der PCR-Technologie: „Hier handelt keiner fahrlässig, sondern wohlüberlegt und daher vorsätzlich!“ Sie finden diesen Beitrag auch in meinem ersten Buch „Wie schnell wir unsere Freiheit verloren“, das gerade zum vierten Mal aufgelegt wurde.
Aber von einem Betrug wollte keiner etwas hören. Dabei gab es genug Ärzte und Wissenschaftler, die davor warnten. Aber sie wurden unterdrückt und zu „Verschwörungsideologen“ erklärt. Riesige Propaganda- und Lügen-Wellen überrollten die Menschen. Noch heute testen sich Menschen auf Corona und glauben, dass ihnen ein positiver Test eine Corona-Infektion anzeigen könnte. Das ist falsch: ein PCR-Test kann keine Infektion ermitteln! (Und ein Schnelltest erst recht nicht.) PCR-Erfinder und Nobelpreisträger Kary Mullis wurde nicht müde, das immer wieder zu betonen. >> hier bitte weiterlesen:
https://www.hauke-verlag.de/positive-pcr-tests-waren-falsch/
„Wie schnell wir unsere Freiheit verloren“
Eine besorgniserregende Chronologie
Von Michael Hauke
Unsere Leser wissen es: Seit Beginn der [sogenannten; H.S.] „Pandemie“ vor fast zwei Jahren schreibt Michael Hauke Ausgabe für Ausgabe einen Leitartikel zu der größten Krise, die unser Land seit der Wiedervereinigung erlebt hat.
Aus diesen 53 Meinungsbeiträgen ist nun ein Buch geworden. Es ist eine Sammlung von Zeitzeugnissen entstanden, die es in Deutschland kein zweites Mal gibt. Sie liegt nun auf 220 Seiten als Hardcover in gebundener Form vor. Das Buch kostet 12,99 Euro.
Nach dem Vorwort folgen chronologisch sortiert und mit dem entsprechenden Veröffentlichungsdatum versehen lückenlos alle Artikel, die er in den Zeitungen des Hauke-Verlages zu den offiziellen Zahlen geschrieben hat, die keine der politischen Zwangsmaßnahmen rechtfertigen konnten.
Ein Nachwort und eine ausführliche, persönliche Danksagung komplettieren das Werk.
Das Buch, das nach der 4. Auflage lange restlos vergriffen waren, werden am 1. Dezember 2025 noch einmal aufgelegt. ISBN-13: 978-3-9824186-0-5.
Warum unser Schlafrhythmus über Gesundheit und Zeitgefühl entscheidet
Von Daniel Funk / Transition News
Regelmäßige Schlafzeiten senken Blutdruck, stabilisieren den zirkadianen Rhythmus und entlasten Psyche und Körper. Doch die moderne Welt entfremdet uns zunehmend vom natürlichen Schlaf.
Schlaf gilt heute als eine der zentralen Säulen der Gesundheit – und gleichzeitig als ein Mangelgut. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass nicht nur die Länge, sondern vor allem die Regelmäßigkeit des Zubettgehens einen messbaren Einfluss auf den Blutdruck hat.
Eine aktuelle Studie untersuchte elf Menschen mit Bluthochdruck, deren Schlafenszeiten zuvor um durchschnittlich eine halbe Stunde variierten. Als sie zwei Wochen lang jeden Abend nahezu zur gleichen Zeit ins Bett gingen, sank ihr systolischer 24-Stunden-Blutdruck im Durchschnitt um vier Punkte, der diastolische Wert um drei Punkte. Die größten Effekte zeigten sich in der Nacht – genau dort, wo der Körper normalerweise seine Regenerationsphase beginnt.
Die Studie wurde in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift SLEEP Advances veröffentlicht, die zum Verlagsportfolio der Oxford University Press gehört. Der Peer-Review-Prozess ist abgeschlossen, die endgültige Version wird in der gedruckten oder finalen Online-Ausgabe erscheinen.
Fachleute werten die Resultate als Hinweis darauf, dass der Blutdruck eng mit dem zirkadianen Taktgeber des Körpers verbunden ist. Dieser Rhythmus wird durch Licht, biologische Uhr und Gewohnheiten gesteuert. Gerät er aus der Balance, steigt nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern auch für Schlafstörungen. Zwar ist die Studie klein und noch nicht randomisiert, doch Ärztinnen und Ärzte sehen darin ein wichtiges «proof of concept»: Schon kleine Veränderungen des Alltags könnten die Belastung der Gefäße deutlich mindern.
Dass regelmäßige Schlafzeiten hilfreich sind, heißt jedoch nicht, dass durchgehender Schlaf eine naturgegebene Norm wäre. Historische Quellen aus Europa, Afrika und Asien zeigen, dass Menschen über Jahrhunderte hinweg in zwei Schlafphasen ruhten – einem ersten und einem zweiten Schlaf, getrennt durch eine wache Stunde mitten in der Nacht. Diese Zeit wurde genutzt, um nachzudenken, das Feuer zu prüfen oder miteinander zu reden.
Erst mit den Erfindungen von künstlichem Licht, langen Arbeitstagen und industrialisierten Lebensrhythmen verschwand dieses Muster. Die Idee der ununterbrochenen Acht-Stunden-Nacht ist somit eher ein Produkt der Moderne als ein menschliches Grundbedürfnis.
Heute kommt eine weitere Herausforderung hinzu: Künstliches Licht, vor allem von Bildschirmen ausgesandt, verschiebt unseren inneren Rhythmus nach hinten und erschwert das Einschlafen. Untersuchungen in Zeitisolationslaboren und Polarregionen zeigen, wie eng unser Zeitgefühl an Licht gekoppelt ist. Fehlt diese Orientierung, kann das Empfinden, wie schnell Stunden vergehen, massiv verzerrt sein – ein Grund, warum nächtliches Wachliegen oft endlos erscheint.
Schlafmediziner betonen deshalb, dass nächtliches Aufwachen normal ist. Problematisch wird es erst, wenn Grübeln und Anspannung einsetzen. Die kognitive Verhaltenstherapie für Insomnie rät dazu, nach etwa 20 Minuten nicht im Bett liegen zu bleiben, sondern ruhig aufzustehen, ein Buch zu lesen und erst zurückzukehren, wenn Müdigkeit einsetzt. Gleichzeitig wird empfohlen, die Uhr außer Sichtweite zu stellen, damit sich das Gehirn nicht an der Zeit festbeißt.
Auch die körperliche Gesundheit hängt stark an einem stabilen Rhythmus. Das Morgenlicht spielt dabei eine besondere Rolle: Der hohe Blauanteil im natürlichen Sonnenlicht reguliert die innere Uhr, senkt Melatonin und hebt die Cortisolproduktion an – ein Signal für den Körper, in den Tag zu starten. Fehlt dieses Licht, wie im Winter, fällt vielen Menschen das Aufstehen schwer; depressive Verstimmungen treten häufiger auf.
Gute Schlafqualität entsteht somit aus einem Zusammenspiel verschiedener Faktoren: Licht, Regelmäßigkeit, körperliche Aktivität, Ernährung und mentale Ruhe. Wer seine Schlafzeiten stabilisiert, tagsüber helles Licht nutzt, abends auf Alkohol und späte Bildschirme verzichtet und nächtliches Wachliegen nicht als Gefahr interpretiert, kann nicht nur besser schlafen – sondern auch Risiken für Herz, Gefäße und Stoffwechsel messbar reduzieren.
Praktische Tipps für besseres Schlafen
– Feste «Runterfahr-Zeit» einführen: 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen alle Aktivitäten langsam ausblenden: Licht dimmen, leise Musik, warm duschen, keine Nachrichten mehr lesen.
– Smartphone-Fasten ab 21 Uhr: Displaylicht und Social-Media-Dynamiken aktivieren Stresszentren im Gehirn. Abends Flugmodus oder Handy in ein anderes Zimmer legen.
– Mentales Parken: Gedanken, die kreisen, aufschreiben. Das Gehirn «merkt», dass sie sicher abgelegt sind, und lässt eher los.
– Mini-Rituale einführen: Eine Tasse Kräutertee, ein paar Dehnübungen, drei tiefe Atemzüge – Rituale signalisieren dem Körper Verlässlichkeit und Sicherheit.
– Tageslicht bewusst und früh: 10 bis 20 Minuten helles Morgenlicht (Fenster reicht im Winter oft nicht). Das stabilisiert den zirkadianen Rhythmus messbar.
– Mikro-Bewegung über den Tag: Kurze Spaziergänge oder 5-Minuten-Dehnpausen reichen. Bewegung baut Stresshormone ab und wirkt stärker als viele Entspannungstechniken.
– Temperatur runter: Das Schlafzimmer auf 16 bis 18 Grad halten. Ein zu warmes Zimmer verhindert die natürliche nächtliche Körpertemperatur-Senkung.
– Kein Grübeln im Bett: Wenn man länger als 20 Minuten hellwach ist: Aufstehen, schwaches Licht anmachen, etwas Beruhigendes lesen. Erst zurück ins Bett, wenn man wieder schläfrig wird.
– Abendliche Reizreduktion: Nachrichten, Diskussionen oder politische Inhalte, die aufwühlen, besser tagsüber konsumieren. Das hilft besonders in angespannten Zeiten.
– Kleine Kontrollinseln schaffen: Unsicherheit im Alltag (politisch oder persönlich) verstärkt Stress. Kleine Planungsrituale – To-do-Liste, geordnetes Schlafzimmer, vorbereitete Kleidung – reduzieren unterschwellige Anspannung.
– Medienkonsum dosieren: Gerade vor dem Schlafen: Keine Kriminalmeldungen, Konfliktberichte oder hitzigen Debatten. Das schützt die emotionale Erregungsschwelle.
– Ernährung abends leicht halten: Schwere Mahlzeiten belasten den Herz-Kreislauf und können nächtliches Aufwachen verstärken. Idealerweise 2 bis 3 Stunden vor dem Schlafen essen.
– Akzeptanz trainieren: Schlaf ist nicht linear. Wer weiß, dass kurze Wachphasen normal sind, gerät weniger unter Druck – und schläft paradoxerweise schneller wieder ein.
Quellen: Daniel Funk / Transition News, außerdem:
Der Standard: Warum man früher in zwei Segmenten schlief – und wie die Moderne das Verständnis für Zeit verändert hat – 10. November 2025:
Bedtime Regularization as a Potential Adjunct Therapy for Hypertension, a proof-of-concept study – 17. November 2025:
https://academic.oup.com/sleepadvances/advance-article/doi/10.1093/sleepadvances/zpaf082/8325210
Das Phänomen Drosten
Text von Marcel Barz / Hörbeitrag von RADIO MÜNCHEN
„La science, c’est moi. Die Wissenschaft bin ich. Oder bin ich doch eher der perfekte Schwiegersohn?“
Christian Drosten verkörperte seit den frühen 2020er Jahren einen Wissenschafts-Stereotypen: Zerwühltes, leicht fettiges Haar, stets hochtrabende Fachtermini auf der Zunge, jeder Satz in der Diktion eines Forschers, der zwar alles im Blick hat, aber doch so viel demütige Selbsteinschätzung vor gibt, dass er jeden Satz zwei Mal auf den Kopf stellt … ja, warum eigentlich?
Am Ende kam die Botschaft dennoch an: Er ist die Wissenschaft! Ihm werden wir folgen.
Erst kürzlich offenbarte eine Berliner Ärztin, die nun selbst an schwersten mRNA- bzw. Spikefolgen leidet und sich bei allen Betroffenen, die durch sie geschädigt wurden entschuldigt, dass sie Christian Drosten quasi alles geglaubt hat.
Marcel Barz, der Informatiker und Datenspezialist, der sich in den ersten Corona-Monaten als Erbsenzähler einen Namen gemacht hatte und die Sterbedaten von 2020, die Intensivbettenbelegung, die Infizierten etc. untersuchte, besuchte vor etwa zwei Wochen den sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss – und hatte einen Traum. Alles fiktiv, versteht sich.
https://kritisches-netzwerk.de/forum/das-phaenomen-drosten
Marcel Barz ist Informatiker. In der Öffentlichkeit hat er sich seit 2020 einen Namen gemacht durch Analysen von öffentlich zugänglichen Daten (Sterbefälle, Intensivbettenbelegung, Infizierte). Marcel Barz betreibt einen YouTube-Kanal mit sehr empfehlenswerten Beiträgen:
Covid-Doku: «Die verheerendste Krise der Menschheitsgeschichte»
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
Schon im Februar 2021 veröffentlichte der kanadische Wirtschaftswissenschaftler Michel Chossudovsky den Film «The Most Devastating Crisis in Human History». Um weltweit noch mehr Menschen zu erreichen, wurde er nun mit Untertiteln in 14 Sprachen verfügbar gemacht. (>> Videolink unter dem Artikel)
Der kanadische Wirtschaftswissenschaftler und Gründer des Portals Global Research, Michel Chossudovsky, hat schon im Februar 2021 den Dokumentarfilm «The Most Devastating Crisis in Human History» («Die verheerendste Krise der Menschheitsgeschichte») veröffentlicht. Das Video konzentrierte sich auf die erste Phase der sogenannten Corona-«Pandemie», die damit verbundenen ungerechtfertigten Lockdowns und Maßnahmen, die in mehr als 190 Ländern durchgezogen wurden, um ein vermeintliches «Killervirus» aufzuhalten.
Chossudovsky stellte darin klar, dass wir uns an einem Scheideweg befanden und er zeigte auf, wie die Menschen von Politik und Mainstream-Medien durch eine sorgfältig inszenierte Angstkampagne hinters Licht geführt wurden. Auch beschäftigte er sich mit den desaströsen Konsequenzen dieser Massenpsychose, die zu einem weltweiten wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch beitrugen. Ganz im Sinne des «diabolischen» Plans, den sich eine skrupellose «Elite» und dubiose Weltorganisationen ausgedacht hatten.
Der Film wurde 2021 zuerst auf Vimeo veröffentlicht – und umgehend zensiert. Dank Vaccine Choice Canada wurde es daraufhin auf Rumble erneut publiziert, und diese Version hat mittlerweile mehr als eine Viertelmillion Aufrufe. Die Bitchute-Version liegt bei 100.000.
Um noch mehr Menschen weltweit zu erreichen, ist das englischsprachige Originalvideo nun mit Unterstützung von Lux Media mit Untertiteln in 14 Sprachen zur Verfügung gestellt worden. Auf der Website von Global Research finden Sie die unterschiedlichen Sprachversionen, wie zum Beispiel auf Deutsch, Französisch, Spanisch oder Italienisch.
Die Doku ist eine Reise zurück in die wohl düsterste Zeit unserer Menschheitsgeschichte. Und sie bestätigt eindeutig, dass es nie ein «neues Coronavirus» und nie eine «Pandemie» gegeben hat.
Quelle:
https://transition-news.org/covid-doku-die-verheerendste-krise-der-menschheitsgeschichte
MICHEL CHOSSUDOVSKY: «Die verheerendste Krise der Menschheitsgeschichte» (deutschsprachige Untertitel!!!!!)
Arzt reicht Programmbeschwerde beim ÖRR ein
„Pauschalieren, tendenziös, unsachlich“
von Presseteam MWGFD
Der Arzt Dr. Daniel Schwarz hat im Oktober 2025 eine Programmbeschwerde gemäß §§ 6 und 26 des Medienstaatsvertrags zum MDR-Aktuell-Beitrag vom 27. April 2025 (ca. 20:30 Uhr) eingereicht. Er hat uns die Erlaubnis erteilt, sowohl seine Beschwerde als auch die offizielle Antwort darauf auf unserer Webseite zu veröffentlichen.
Dr. Schwarz hofft, dass „der interessierte Leser sich ein eigenes Urteil bilden“ möge und „die Verantwortlichen in den Rundfunkanstalten irgendwann ebenfalls zur Rechenschaft gezogen werden.“
Die Programmbeschwerde im Wortlaut:
Sehr geehrte Damen und Herren des Rundfunkrates,
hiermit reiche ich Programmbeschwerde gegen den am 27.04.2025 gegen 20:30 Uhr auf MDR Aktuell Radio ausgestrahlten Beitrag zum Thema „Corona-Virus-Update Kommunikation und Politikberatung“ ein. Bezugnehmend auf meine bereits zuvor an den NDR und Frau Hennig übermittelte E-Mail mit Verlinkung des Beitrags vom 29.04.2025 (siehe unten) bitte ich um eine inhaltliche und rechtliche Prüfung durch den Rundfunkrat gemäß §§ 6 und 26 MStV.
Nach meiner Auffassung verstößt der genannte Beitrag in wesentlichen Punkten gegen die programmrechtlichen Pflichten des MDR. Insbesondere sehe ich einen Verstoß gegen die journalistische Sorgfaltspflicht gemäß § 6 Abs. 1 MStV, die zur sorgfältigen Prüfung von Informationen auf Wahrheit, Herkunft und Inhalt verpflichtet. Darüber hinaus erkenne ich Verstöße gegen § 26 Abs. 2 MStV, der eine sachliche und unabhängige Berichterstattung vorschreibt, die mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt zu erfolgen hat. Ebenso ist das gesetzlich vorgeschriebene Gebot, Nachrichten und Kommentare klar voneinander zu trennen, aus meiner Sicht nicht eingehalten worden.
Die beiden Moderatorinnen, Frau Hennig und Frau Remus, äußerten sich über medizinische Fachmeinungen zur Corona-Thematik in einer Weise, die ich als pauschalisierend, tendenziös und unsachlich empfinde. Ärztliche und wissenschaftliche Positionen, die nicht dem dominierenden Diskurs entsprechen, wurden abwertend und diskreditierend dargestellt. Ein erkennbarer Versuch, abweichende medizinische Einschätzungen neutral zu präsentieren oder betroffene Experten selbst zu Wort kommen zu lassen, war in dem Beitrag nicht erkennbar.
Ein solches Vorgehen steht nach meiner Einschätzung im Widerspruch zum öffentlich-rechtlichen Auftrag, einen offenen, vielfältigen und ausgewogenen Meinungsbildungsprozess zu ermöglichen. Zudem entsteht der Eindruck, dass einzelne wissenschaftlich tätige Personen in ihrer beruflichen Integrität herabgewürdigt wurden – ohne einen nachvollziehbaren sachlichen Grund oder eine faktenbasierte Widerlegung ihrer Positionen. Dieses Vorgehen beschädigt das Vertrauen in eine ausgewogene, respektvolle und dem Gemeinwohl verpflichtete Berichterstattung durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Ich rege daher an, zu prüfen, ob der MDR mit diesem Beitrag seinen gesetzlichen Auftrag gemäß dem Medienstaatsvertrag in vollem Umfang erfüllt hat. Aus meiner Sicht wäre es ein angemessener und konstruktiver Schritt, eine sachlich moderierte Diskussion mit Fachleuten unterschiedlicher Positionen öffentlich zu führen. Hierzu können Sie sich gern an die Geschäftsstelle des MWGFD wenden. Der Verein verfügt über exzellente humanistische Wissenschaftler. Zudem hatte er meine Mail auf seiner Homepage veröffentlicht und ist sicherlich genauso an Ihrer Antwort interessiert, weswegen ich ihn ins CC zur Kenntnisnahme gesetzt habe.
Sollte sich im Rahmen Ihrer Prüfung ergeben, dass der Beitrag journalistische Standards verletzt hat, halte ich auch eine Richtigstellung und öffentliche Entschuldigung für angebracht.
Ich bitte um Rückmeldung zu dieser Programmbeschwerde sowie um Mitteilung etwaiger eingeleiteter Maßnahmen. Ihr Antwortschreiben würde ich gern mit Ihrer Zustimmung veröffentlichen.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Schwarz
https://www.mwgfd.org/2025/12/arzt-reicht-programmbeschwerde-beim-oerr-ein/
Eine tickende Zeitbombe: Prof. Bhakdi spricht Warnung aus
Prof. Dr. Bhakdi & Prof. Dr. Steger im Interview mit Sören Schuman
Ja, liebe Mitmenschen, wir wollten dieses Video machen als Geschenk und zwar Weihnachtsgeschenk. Das Geschenk ist die Hoffnung. Wir wollen mit diesem Video euch allen große Hoffnung machen. Hoffnung auf was? Hoffnung, dass wir tatsächlich jetzt unmittelbar davor stehen, diese Mod RNA genbasierte Injektionen zu stoppen und zwar alle. Jetzt werden Sie mich fragen, wie soll das denn sein?
Sehr sehens- bzw. hörenswert !! (Dauer 34:03 Min.)
00:00 Teaser
01:08 Darum ist die mRNA-Spritze so gefährlich
07:50 Geständnis: Mit diesem Trick wurde die mRNA-Spritze durchgewunken
13:33 Beweis: !mpf-Spike eindeutig nachgewiesen
18:37 !mpf-Spike vs. Infektions-Spike – der wahre Unterschied
20:02 Hoffnung: Der endgültige Stopp der mRNA-Injektionen
27:59 !mpfmafia enttarnt: Wer dahintersteckt und wie es ablief
30:58 Die Bombe im !mpfstoff – endlich aufgedeckt
37:42 Einblicke in das komplette Video
https://www.youtube.com/watch?v=jFF5c2sG-V0
Offener Brief zum Ersuchen der Rehabilitation von Coronajustiz-Opfern
Eklat in Corona-Enquete-Kommission: Drosten attackiert AfD und verweigert Aussagen
Von Jonas Aston / APOLLO NEWS
In der Corona-Enquete-Kommission des Bundestags am 1. Dezember 2025 attackierte Christian Drosten die AfD und weigerte sich, Fragen von Prof. Stefan Homburg zu beantworten. Stattdessen warf er ihm „persönliche Unterstellungen“ vor.
Am heutigen Montag tagt erneut die Corona-Enquete-Kommission. Thema der heutigen Sitzung waren „Vorsorge, Krisenpläne und Frühwarnsysteme“. Neben anderen Sachverständigen war heute auch Dr. Christian Drosten geladen, der wissenschaftlicher Berater der Bundesregierung war und mit teils drastischen Aussagen große Teile der Bevölkerung gegen sich aufbrachte. Auch heute sollte Drosten im Mittelpunkt stehen, da ihn vor allem die AfD mit Fragen konfrontierte. Die Fragen der übrigen Fraktionen zielten weniger auf die Aufarbeitung, sondern vielmehr auf logistische Fragen, wie künftig das Gesundheitssystem aufgestellt werden sollte.
Christian Drosten erklärte in seinem Eingangsstatement zunächst, er wolle „Eindrücke (…) aus der öffentlichen Diskussion“ wiedergeben. Sein wichtigster Eindruck sei: „Es gibt keine deutsche Pandemie“, so Drosten. Es sei verfehlt zu glauben, dass den „einzelnen Gesundheitssystemen vieler Länder dieselben groben Fehler unterlaufen“ seien und dies der internationalen Gemeinschaft unbemerkt blieb. „Diese Vorstellung ist nicht mit der Realität anzugleichen“.
Fälschlicherweise würde man sich heute mit „kleinteilig diskutierten Werten“, wie etwa der Sterblichkeit von Corona im Vergleich zur Grippe, auseinandersetzen. Gefahr sei jedoch immer die dynamische Entwicklung der Pandemie gewesen. „Die Effizienz der deutschen Pandemiekontrolle“ sei insbesondere in der ersten Welle international anerkannt worden. Gerade zu Beginn hätten sich ohne das Ergreifen von durchgreifenden Maßnahmen „unvorstellbar hohe Patienten- und Sterbezahlen“ ergeben.
Vorschläge, mehr auf das Vorhalten von Intensivbetten statt auf Inzidenzen zu achten, würden der damaligen tatsächlichen Problemlage nicht standhalten. Damals wie heute würden jedoch vielfach „Falschbehauptungen“ kursieren. Institutionen wie das Robert-Koch-Institut (RKI) oder das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) würden „verächtlich gemacht“. Vieles beruhe auf „mangelndem oder gezielt ignorantem Verständnis von Prozeduren, Begrifflichkeiten und Daten“. Er hoffe, dass man im Rahmen dieser Corona-Enquete-Kommission heute zur Aufklärung beitragen könne.
In der ersten Fragerunde richtete sich dann Prof. Dr. Stefan Homburg direkt an Christian Drosten. Dieser habe im ORF 2020 gesagt, dass Schweden früher oder später ebenfalls harte Maßnahmen einleiten müsse. Da Schweden hiermit jedoch erst deutlich später als Deutschland beginnen werde, würden die Skandinavier am Ende deutlich höhere Sterbezahlen aufweisen. Homburg verwies auf Studien, die zeigen, dass die Übersterblichkeit in Europa pro Kopf zwischen 2020 und 2023 nirgendwo so gering wie in Schweden war. Homburg fragte Drosten also, ob er bei seiner Meinung bleibe, dass Deutschland durch Lockdowns und Maßnahmen tatsächlich Zehntausende Menschen gerettet habe.
„Ja selbstverständlich“, antwortete Drosten hierauf. Dies werde bestätigt durch „Aufnahmen der Situation aus England“, wo man zu ähnlichen Schlussfolgerungen gelangt sei. Dann rekurrierte er darauf, dass in Schweden in der Anfangszeit eine fünffach höhere Sterblichkeit aufgewiesen worden sei. Homburg unterbrach ihn hier jedoch und verwies darauf, dass Drosten stets mit isolierten Zeiträumen argumentiere. Besagte Studie bestätige jedoch eindeutig, dass Schweden ohne jegliche Maßnahmen besser – mit der geringsten Übersterblichkeit in Europa – durch die Pandemie gekommen sei.
Dann leitete Homburg zu einer weiteren Frage über. Demnach habe Drosten Anfang März in der Bundespressekonferenz erklärt, Corona sei „eine milde Erkrankung“, die für den Einzelnen eigentlich gar kein Problem sei. Wenige Tage später habe er diese Erkenntnis noch einmal bestätigt. Mitte März habe Drosten seine Meinung aber drastisch geändert. Dann erklärte er in der Bundespressekonferenz: „Auch Jüngere sterben an dieser Erkrankung. In Afrika werden wir Bilder sehen, in der Zeit zwischen Juni und August im Sommer, die wir nur aus Kinofilmen kennen, aus reinen Phantasie-Filmen. Da wird es Szenen geben, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können“.
Dann kam es zum Eklat.
Drosten ging Homburg persönlich an. „Ja, Herr Homburg, jetzt haben Sie fast die gesamte Zeit der Befragung für eigene Behauptungen verwendet.“ Ihm bleibe jetzt „keine Zeit mehr für die Beantwortung Ihrer komplexen Fragen, die auch mit persönlichen Unterstellungen einhergehen“. Homburg wies darauf hin, dass Drosten noch immer 90 Sekunden zur Beantwortung zur Verfügung stünden. Drosten ging auf die Frage jedoch erst gar nicht ein und sprach erneut über Schweden und die anfangs hohe Sterblichkeit.
Als Prof. Dr. Homburg die Beantwortung seiner Frage verlangte, griff die Sitzungsleiterin Franziska Hoppermann ein. „Lassen Sie doch bitte einmal den Sachverständigen und Experten einmal ausreden.“ Weiter erklärte sie: „Fragen zu beantworten hat man in einem Untersuchungsausschuss und nicht in einer Enquete-Kommission“. Homburg könne nun entscheiden, ob er weitere Ausführungen machen wolle oder Drosten sprechen lassen wolle.
Homburg erklärte daraufhin, Drosten solle sich zu dem Zitat bezüglich Afrikas äußern. „Also Herr Homburg, ich kriege das jetzt gar nicht mehr zusammen“, erklärte dann Drosten. „Das ist so verwirrend, was Sie hier vortragen, das sind so unterschiedliche Dinge, die miteinander gar nicht zu tun haben.“ Drosten ignorierte dann erneut die konkrete Frage von Stefan Homburg und sprach wieder über die Übersterblichkeit in Schweden.
Jonas Aston / APOLLO NEWS
https://apollo-news.net/eklat-in-corona-enquete-kommission-drosten-attackiert-afd-und-verweigert-aussagen/
Apollo News ist mit Abstand Deutschlands jüngste professionelle Redaktion. Wir sind davon überzeugt, dass die Medienlandschaft nicht so bleiben kann, wie sie ist. Zu viele Kollegen haben sich gemein gemacht mit dem Zeitgeist, haben sich zu sehr dem Machtzentrum im politischen Berlin angenähert.
Zu viele haben vergessen, dass Journalismus stören muss, dass Journalismus gegen die Mächtigen, nicht für sie schreiben muss, dass Journalismus Missstände aufdecken muss und nicht bloß politisches Agenda-Setting verstärken sollte.
Urteil gegen Corona-Willkür: Brandenburgs Verfassungsgericht hebt Bußgelder auf
Erneut zeigt sich: Viele Corona-Einschränkungen waren reine politische Willkür. Das Verfassungsgericht Brandenburg erklärte nun zentrale Teile der Eindämmungsverordnung vom März 2021 für verfassungswidrig, darunter Kontaktbeschränkungen, Zugangsbeschränkungen und sogar die Maskenpflicht.
Die Entscheidung dürfte Konsequenzen haben. Das Urteil liegt bislang nur dem Landtag vor. In einer Presseerklärung heißt es jedoch: „Die daran anknüpfenden Bußgeld-Tatbestände hat das Verfassungsgericht für nichtig erklärt.“ Ob die verhängten Strafen nun zurückgezahlt werden, und in welchem Umfang, ist bislang offen.
Geklagt hatte die AfD-Fraktion. Ihr Vorsitzender Christoph Berndt fordert daher: „Es ist nun höchste Zeit, endlich alle Bußgelder zu annullieren.“
Quelle:
Bundesgericht stärkt Ärztegrundrecht
Von Daniel Funk / Transition News
Das Schweizer Bundesgericht hat das Masken-Urteil gegen einen Aargauer Arzt aufgehoben: Ein klares Signal dafür, dass Beweis- und Verfahrensrechte ernst genommen werden müssen.
Vor wenigen Tagen fällte das Bundesgericht ein Urteil, das für den betreffenden Aargauer Arzt alles verändern kann. Nachdem ihm vorgeworfen worden war, in der Corona-Zeit mehrfach Maskenatteste ohne ausreichende Prüfung ausgestellt zu haben, und er dafür in zwei Instanzen verurteilt worden war, wurde diese Entscheidung nun aufgehoben. Das meldeten die Schweizer Medien vor einigen Tagen.
Die Lausanner Richter sahen die Feststellungen des Obergerichts als «willkürlich» an: Die Beweismittel – insbesondere SMS-Kommunikation und andere Angaben – seien als «absolut unverwertbar» beurteilt worden: ein klarer Verstoß gegen die Unschuldsvermutung und das Beweislastprinzip. Das bedeutet: Der Arzt bekommt nun eine neue Beurteilung – unter Berücksichtigung seiner Rechte und unter Wahrung rechtsstaatlicher Standards.
Damit sendet das Bundesgericht ein wichtiges Signal für den Rechtsstaat: Sorgfalt und fairer Prozess müssen selbst in stürmischen Zeiten gelten – unabhängig von Stimmung und öffentlichem Druck. Gerade in Krisenzeiten darf Gerechtigkeit nicht zur Moraloption verkommen.
Für den Arzt heißt das: Er erhält nicht nur rechtliche Klarheit zurück, sondern auch eine Art Rehabilitation. Die jahrelange juristische Auseinandersetzung und die drohende Strafverurteilung werden mit dieser Entscheidung auf null gesetzt – zumindest für den Moment.
Und für die Gesellschaft insgesamt heißt das: Der Freispruch erinnert daran, dass gerade Grundrechte wie das Recht auf ein faires Verfahren und faire Beweiswürdigung essenziell sind – besonders in Situationen, in denen Freiheitsschutz und Staatsräson gegeneinander abgewogen werden.
Quellen:
https://transition-news.org/bundesgericht-starkt-arztegrundrecht
Aargauer Zeitung: Maskenatteste ohne Untersuchung:
So entscheidet das Bundesgericht im Fall eines Aargauer Arztes aus der Coronazeit – 22. November 2025:
Bundesgerichtsurteil 6B_277/2024 vom 29. Oktober 2025:
Die Impf-Mafia von Dr. Helmut Sterz
Eine Buchbesprechung von Prof. Harald Walach
Autor: Prof. Harald Walach / MWGFD
Helmut Sterz: Die Impf-Mafia. Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden. Basel: Rubikon. 240 Seiten. 24 €, ISBN 978-3-907606-00-1
MWGFD-Mitglied Dr. Helmut Sterz, der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer Europa, hat eine präzise Analyse des Fehlverhaltens von Behörden und Industrie bei der Zulassung der sog. „Corona-Impfstoffe“ geschrieben. Er fordert radikale Schritte, auch Gerichtsverfahren, zur Aufarbeitung dieser Krise. Unser Vorsitzender Prof. Harald Walach hat eine Besprechung des Buches geschrieben, das am 1.12.2025 in den Handel kommt.
Wir empfehlen dieses Buch allen unseren Lesern. Es ist „das wichtigste Coronaufklärungsbuch“, wie Harald Walach schreibt.
Das Wichtigste dieses wichtigsten Corona-Aufklärungsbuches, das ich bis jetzt gelesen habe, kommt ganz am Schluss auf S. 206 – 210: „Forderungen zur Aufarbeitung des weltweiten Pharmaskandals“. Dort stellt der Autor 18 Forderungen auf. Die Wichtigsten (in meinen Worten, wo nicht durch Zitate kenntlich gemacht):
Ein unabhängiger parlamentarischer Untersuchungsausschuss, der nicht mit belasteten Personen besetzt ist
Eine Generalamnestie für alle, die während der Coronapandemie in irgendeiner Form mit dem Staat in Konflikt gekommen sind. Denn alle Maßnahmen, vor allem die Impfungen, waren entweder unsinnig, nicht sauber wissenschaftlich fundiert oder schädlich. Daher war Protest oder Nichtbefolgen dieser Maßnahmen Bürgerpflicht.
Gerichte haben politisch motivierte Urteile gesprochen, die deswegen aufzuheben sind.
„Die Strafen für die Täter müssen den Folgen der Verbrechen und dem verursachten Unrecht entsprechen, auch wenn es sich um Personen handelt, die in höchsten politischen Ämtern stehen oder standen (… Merkel, … Spahn, … Scholz, …. Lauterbach…) und die glauben, aufgrund ihres Amtes Immunität beanspruchen zu können. Sie haben ihren Amtseid gegenüber der Bevölkerung und ihrem Land gebrochen, haben einseitig im Interesse der Vakzine-Hersteller gehandelt und bei den ihnen unterstellten Gesundheitsbehörden Amtspflichtverletzungen toleriert oder sogar gefördert.“
„Alle Personen, die sinnlose und gefährliche ‚Pandemiemaßnahmen‘ beschlossen und umgesetzt haben, sind sofort aus ihren Ämtern zu entfernen und zur Rechenschaft zu ziehen.“
„Alle wissenschaftlichen Berater der Regierenden, wie zum Beispiel Prof. Drosten, sollten sich für ihre Fehlleistungen vor Gericht verantworten.“
„Der Schutz der Vakzine-Hersteller vor Regressansprüchen ist wegen schwerem, zum Teil vorsätzlichen Fehlverhalten aufzuheben.“
Die Gewinne von BioNTech sollten in eine Stiftung fließen, um Impfopfer zu entschädigen.
„Die Manipulation und Fälschung klinischer Daten und die Vertuschung von Sicherheitsproblemen der Vakzinen ist kriminell. Die Verantwortlichen bei den […] Herstellern […] müssen sich vor Gericht verantworten.“
Verantwortliche in den Behörden (Paul-Ehrlich-Institut, RKI, BioNtech), die Einblick in die steigende Zahl von Nebenwirkungen der [sogenannten! H.S.] Corona-Impfungen hatten und nicht gewarnt haben, müssen sich wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten.
Medizinern, die trotz des vorhandenen Wissens weiterhin impfen, sollte die Approbation entzogen werden.
Die Politik darf Ärzten keine Vorschriften machen.
Für diejenigen, die das offizielle Narrativ von COVID-19 und den segensreichen „Impfungen“ noch immer glauben, klingen diese Forderungen abstrus, ja sogar unerhört. Der Punkt ist: Hier spricht kein „Schwurbler“ oder „Leugner“. >> hier weiterlesen:
Die Impf-Mafia: Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden:
https://www.buchkomplizen.de/unsere-komplizen/rubikon/die-impf-mafia.html
Behördenversagen: Paul-Ehrlich-Institut
Totalausfall Impfstoffsicherheit. Eine Chronologie
Von Volker Rekittke / Connection.News
Erste Zahlen besagen: In Deutschland gibt es den Verdacht auf rund 300.000 schwere Nebenwirkungen nach [sogenannten; H.S.] Corona-Impfungen. Aber wie hoch ist Zahl tatsächlich?
Da Gesundheitsexperten klar war, dass existierende Meldesysteme bei neuartigen Impfstoffen nur einen Bruchteil der Nebenwirkungen erfassen, wurde noch vor Start der Corona-„Impf“kampagne das Infektionsschutzgesetz geändert: Seit November 2020 steht dort in § 13 Absatz 5: Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) muss sich die Abrechnungsdaten der rund 75 Millionen Versicherten bei den Kassenärztlichen Vereinigungen (KBV)[2] anschauen. Dann ließe sich ein eventueller Anstieg zum Beispiel bei Myokarditis oder Krebserkrankungen mit Beginn der Impfkampagne 2020/21 besser feststellen.
Fünf Jahre später ist klar: Dieser Datenabgleich ist immer noch nicht erfolgt, wie eine aktuelle Anfrage beim PEI zeigt. Die Chronologie eines beispiellosen Behördenversagens, eines Totalausfalls beim Thema Impfstoffsicherheit. >> hier weiterlesen:
https://connections.news/gesundheit/totalausfall-thema-impftstoffsicherheit-eine-chronologie/
Spike-Proteine bremsen
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
Im Schweizer Format «Wissenschafts-Gremium» hat der Immuntoxikologe Stefan Hockertz über eine erste Teillösung gesprochen, mit der das gefährliche Spike-Protein, das Menschen auch Jahre nach der Corona-mRNA-Spritze produzieren, reduziert werden kann. (Mit Video)
Der Schweizer Journalist Alexander Glogg, Gründer und Inhaber des TV-Senders QS24, der den Fokus auf Naturheilkunde und Komplementärmedizin legt, hat in seinem Format «Wissenschafts-Gremium» mit dem Immuntoxikologen, Biologen und Pharmakologen Stefan Hockertz darüber gesprochen, wie man die gefährlichen Spike-Proteine reduzieren kann.
Hockertz weist in diesem Gespräch darauf hin, dass Personen, die sich 2021 die mRNA-Corona-Injektion verabreichen ließen, bis heute unkontrolliert Spikes produzieren. Durch moderne Technologien könne man diese nicht nur im Blut, sondern auch in den Immunzellen und den Exosomen nachweisen. Das Problem betreffe Millionen von Menschen.
Die Spike-Proteine bezeichnet Hockertz als «Gift für den Körper», da sie Entzündungskaskaden provozieren würden. Eine neue Erkenntnis sei, dass auch die sogenannten «falschen Ladungen» der Injektionen in den Blutgefäßen schwerwiegende Folgen erzeugen – und jederzeit Thrombosen auslösen könnten. Diese Bedrohung bleibe unsichtbar, doch sie sei real.
Hinsichtlich der «falschen Ladungen» erklärt der Wissenschaftler, dass man diese bisher unterschätzt habe. Man habe den Schwerpunkt immer auf die Spike-Proteine gelegt, aber die Ladung spiele eine ebenso wichtige Rolle. So hätten die Hersteller kationische, also positiv geladene Lipide verwendet, um die mRNA in den Körper und die Zellen zu befördern.
Hockertz beschreibt dieses Verfahren als «haarsträubend». Denn diese kationischen Lipide seien sehr widerstandsfähig und das sei hochgefährlich, weil sie anfangen würden, sich in den Membranen einzulagern und das Potenzial der Zellen zu verändern. Die positive Ladung führe dazu, dass zum Beispiel die Endothelzellen, also die inneren Auskleidungen unserer Blutgefäßsysteme, eine andere Ladung bekämen. Was bedeute, dass der Körper sie als «fremd» erkenne – und ansetze, sie zu zerstören. Das sei wie «eine Seuche».
Auch das Potenzial von Tumorzellen sei anders als das der gesunden Zellen, erläutert Hockertz. Laut den Zulassungsdokumenten der EMA waren für diese «Impfstoffe» übrigens nur negative Lipide erlaubt, doch stattdessen verwendeten die Pharmaunternehmen positive. Somit wurden Substanzen verabreicht, die gar nicht zugelassen waren – und diese können im Körper «wie ein Pulverfass wirken».
Hinsichtlich der unkontrollierten Produktion von Spike-Proteinen nach der mRNA-Spritze gebe es mittlerweile einen Lichtblick, teilt Hockertz mit. Allerdings handele es sich dabei nur um eine Teillösung, denn bezüglich des Risikos der gefährlichen Thrombosen sei man noch nicht weitergekommen.
Auf jeden Fall hätten Studien gezeigt, dass der Huaier-Pilz eine revolutionäre Wirkung bei der Reduzierung von Spike-Proteinen haben könnte. Er greife direkt an der Quelle an – den Ribosomen. Dies bedeute: Wenn die Ribosomen keine Spikes mehr herstellen, laufe nichts mehr über, es gebe keine gefährlichen Ansammlungen mehr, teure Abschöpfmaßnahmen seien nicht mehr nötig.
Noch sei nicht endgültig geklärt, wie lange der Effekt des Huaier-Pilzes anhalte, so Hockertz, aber erstmals gebe es einen greifbaren Ansatz, der die Ursache der Entzündungskaskaden bekämpfe, statt nur ihre Symptome zu behandeln. Das sei ein Hoffnungsschimmer für alle, die sich um die Folgen der Spike-Proteine Sorgen machen müssten.
Eine Sendung, die jeder sehen sollte. Denn Glogg und Hockertz sprechen auch darüber, warum man in den USA die Empfehlung und Förderung der mRNA-Injektionen stark zurückfährt, sie aber in Europa nach wie vor skrupellos propagiert. Über die neuen Entwicklungen in den USA werde nicht berichtet – und niemand tue etwas, um die Menschen vor weiterem Unheil zu bewahren. Auch seien verantwortliche Politiker nicht bereit, Fehler zuzugeben und Verantwortung dafür zu übernehmen, dass sie Millionen Menschen während der sogenannten «Pandemie» in den Tod oder die Krankheit getrieben hätten.
Mitte Dezember wird übrigens ein Buch über die «falschen Ladungen» erscheinen. Es handelt sich um einen Behandlungsleitfaden (Anamnese, Diagnostik, Therapie) von Dr. Mirja Effing und Cajus Wacker unter Hinzuziehung des wissenschaftlichen Beraters Dr. Kurt E. Müller (K.E.M. Ärztenetzwerk). Es kann ab sofort beim Verlag Sound of Truth vorbestellt werden.
Quelle:
https://transition-news.org/spike-proteine-bremsen
Gefahr gestoppt? Wie Spike-Proteine reguliert werden können | QS24 Wissenschafts-Gremium:
Video-Dauer 52:23 Min.
https://www.youtube.com/watch?v=8YujZkoICBw
Medizinische Vorhersage: Wie die KI den Arzt ablöst
von Thomas Oysmüller / TKP
Die KI verändert die Medizin grundlegend und entwickelt ein neues Geschäftsfeld: Vorhersagende Diagnosen sollen Krankheiten behandeln, bevor der Patient sie überhaupt entwickelt hat.
Forscher feiern immer mehr angebliche Erfolge an der Schnittstelle KI und Gesundheit. Im Oktober meldete eine Studie aus Florida, dass Alzheimer bis zu sechs Jahre vor dem Auftreten von Symptomen diagnostiziert werden kann. KI-Modelle spielen bei dieser „medizinischen Vorhersage“ eine zentrale Rolle.
Gleichzeitig wird ein Multi-Agenten-KI-System gefeiert, das die frühe Phase der Wirkstoffentwicklung automatisiert. Das Ziel dieses Ansatzes: die Wirkstoff- und Medikamentenentwicklung massiv zu beschleunigen – insbesondere für komplexe Krankheiten, auch für Alzheimer, um bei diesem Beispiel zu bleiben.
Das zukünftige Szenario der Medizin sieht demnach so aus: Man verwendet eine KI, um eine Krankheit zu diagnostizieren – Jahre bevor sie überhaupt symptomatisch wird. Ein gesunder Mensch kann also die Diagnose Alzheimer bekommen – und es gibt ein dazugehöriges Medikament, das ebenfalls von der KI entwickelt wurde.
Dieser KI-Sektor wächst rasant. Der CEO von Nucleus Genomics warb zuletzt mit der Schlagzeile: „KI kann jetzt Ihre Zukunft vorhersagen – bevor Sie geboren werden.“ Das Unternehmen präsentierte im Oktober das Programm „Origin“. Es wird so beworben:
„Krankheitsmodelle, die auf 1,5 Millionen Genomen trainiert wurden und 7 Millionen genetische Marker kombinieren. Origin sagt die menschliche Lebenserwartung anhand der DNA von Embryonen genauer voraus als jedes andere jemals erstellte Modell.
Origin kann altersbedingte Krankheiten – von Herzkrankheiten über Krebs bis hin zu Diabetes – über verschiedene Abstammungsgruppen hinweg genauer vorhersagen. Mithilfe von maschinellem Lernen haben wir die Modelle an etwa 1,5 Millionen Personen trainiert und validiert. Die daraus resultierenden Prädiktoren erreichten einen R²-Wert von bis zu 22,9 % – die bisher genaueste Vorhersage menschlicher Krankheiten anhand embryonaler DNA.“
Das Programm wird von einzelnen Ärzten in den USA bereits angewendet. Und Origin ist nur ein Beispiel. Solche Programme kommen immer mehr und immer schneller – die KI wird langsam, aber stetig, und dabei immer schneller, zum eigentlichen Chefarzt.
„Sehen Sie, Herr Jones, als wir Ihren Gehirnscan gemacht und die KI darauf angewendet haben, war das Ergebnis, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass Sie auf dem Weg zu Alzheimer sind. Ihre derzeitigen Gedächtnisprobleme, die überhaupt nicht schwerwiegend sind, werden in einigen Jahren ernst werden. Die gute Nachricht ist, dass wir jetzt mit Behandlungen eingreifen können …“
Der Journalist geht davon aus (auch das eine Vorhersage, aber die medizinische Autorität hat für viele Menschen noch immer eine starke Wirkung), dass sich viele Patienten mit solchen Vorhersagen abfinden werden: „Nun, ich glaube, ich kann wirklich nichts dagegen tun. Ich werde vollwertigen Alzheimer entwickeln. Es sei denn, die Behandlungen wirken jetzt.“
Eigene kleine Probleme interpretiert der Patient dann als Anzeichen für die Richtigkeit der Diagnose. Man vergisst eine unbedeutende Kleinigkeit: Alzheimer ist im Anmarsch. Psychologisch lässt sich leicht argumentieren, dass er sogar noch Probleme erfinden wird, um der Prognose des Arztes (beziehungsweise der KI) zu entsprechen.
Die KI-gestützte „medizinische Vorhersage“ wird so zu einer selbst erfüllenden Prophezeiung, die der Patient selbst erschafft und erfüllt. Und für die Gesundheitsindustrie wird diese neue KI-Gesundheit ein großes neues Geschäft. Endlich kann die Pharmaindustrie Medikamente an gesunde Patienten verkaufen – gegen Krankheiten, die sie noch gar nicht haben.
Quellen:
https://tkp.at/2025/11/27/medizinische-vorhersage-wie-die-ki-den-arzt-abloest/
MEDICAL predictive programming—AI takes over; this is the big one:
https://jonrappoport.substack.com/p/medical-predictive-programming-ai-takes-over
Pfizer verschweigt dramatische Ergebnisse zur Grippe-mRNA-Behandlung
von Thomas Oysmüller / TKP
Impfstoffhersteller werben bereits für die kommende mRNA-Behandlung gegen Grippe. Eine neue Wunderimpfung soll sie sein – angeblich. Doch die Phase-III-Studie, die Pfizer nun veröffentlicht hat und von der Presse gefeiert wird, zeigte eigentlich ein totales Scheitern des mRNA-Grippeimpfstoffs. Dieser Teil wurde jedoch nicht veröffentlicht.
Die Verkäufe des Covid-mRNA-Stoffs sind eingebrochen, die letzten Abnahmeverträge (mit der EU) laufen langsam aus. In Washington bläst der Impfindustrie erstmals Gegenwind entgegen. Erst letzte Woche gab es eine konzentrierte Medienaktion, die für den neuen Grippe-mRNA-Stoff werben sollte. Angeblich zeigt eine Studie eine Überlegenheit. Doch der entscheidende Teil der Untersuchung, der dramatisch schlecht für die mRNA-Technologie ausfällt, wurde nicht veröffentlicht.
Die Untersuchung impfte 18.000 Erwachsene entweder mit dem Grippestandardimpfstoff oder mit experimenteller mRNA-Technologie, so publizierte man im NEJM-Magazin am 19.November. Aber an der Studie nahmen eigentlich 45.000 Personen teil, davon etwa 27.000 über 65 und 18.000 unter 65. Öffentlich machte man nur die Gruppe zwischen 18 und 65 Jahren.
Alex Berenson berichtet dazu:
– Es gab keine Placebo-Gruppe in der Studie, obwohl es wahrscheinlich eine hätte geben sollen, da viele Epidemiologen den Wert von Standard-Grippeimpfungen anzweifeln und eine Placebo-Gruppe potenzielle Sicherheitsrisiken noch deutlicher aufgezeigt hätte.
– Fast dreimal so viele Menschen, die den mRNA-Impfstoff erhielten, litten unter akutem Lungenversagen oder schweren Nierenproblemen. Auch starben mehr Menschen. Insgesamt berichteten mRNA-Patienten viel häufiger über Nebenwirkungen als diejenigen, die den Standard-Grippeimpfstoff erhielten
– In einer Erklärung an Halloween 2023 versprach das Unternehmen, die Ergebnisse bis Ende 2023 zu veröffentlichen. Das tat es jedoch nicht.
– Stattdessen aktualisierte Pfizer im Mai 2025, lange nach Ablauf der selbst gesetzten Frist, stillschweigend die Seite „Studienergebnisse” für die Studie auf der Website clinicaltrials.gov mit den Ergebnissen der Studie. Diese zeigen ein generelles Versagen sowohl hinsichtlich der Sicherheit als auch der Wirksamkeit der mRNA-Grippeimpfung.
– Ältere Menschen, die mRNA-Impfungen erhielten, hatten ein um etwa 6 Prozent höheres Risiko, an Grippe zu erkranken, als diejenigen, die Standardimpfungen erhielten. Und 49 ältere Menschen, die die mRNA-Impfung erhielten, starben, verglichen mit 46, die die Grippeimpfung erhielten.
– Die Studie ergab auch einen signifikanten Sicherheitshinweis für die mRNAs in Bezug auf Nierenschäden. Bei 22 älteren Patienten, die die mRNA-Impfung erhalten hatten, wurde eine akute Nierenverletzung, eine chronische Nierenerkrankung oder eine Nierenerkrankung im Endstadium diagnostiziert, verglichen mit neun Patienten, die die Standardimpfung erhalten hatten.
– Eine weitere besorgniserregende Erkenntnis war, dass 17 ältere Menschen, die mRNA erhalten hatten, an „akutem Lungenversagen” litten, verglichen mit nur sechs Patienten, die die Standard-Grippeimpfung erhalten hatten.
– mRNA-Patienten hatten auch viel häufiger weniger schwerwiegende Nebenwirkungen. Beispielsweise berichteten etwa 69 Prozent von Schwellungen an der Injektionsstelle oder anderen lokalen Nebenwirkungen nach der Impfung, verglichen mit 26 Prozent derjenigen, die die Grippeimpfung erhalten hatten.
Und genau diese Studie schaffte Schlagzeilen, wie etwa in der Ärzte Zeitung: „Influenza: mRNA-Impfstoff ist konventionellem Grippe-Impfstoff überlegen“. Die gleiche Schlagzeile brachte auch die US-Presse am selben Tag- am 19. November am selben Tag als Pfizer die (halbe) Studie veröffentlicht hat. Eine koordinierte Medienkampagne, die sich als „Wissenschaftsjournalismus“ tarnt. Kein Redakteur dürfte die Studie gelesen oder gar dazu recherchiert haben.
Anstatt die dramatisch schlechten Ergebnisse zu berichten, hat sich Pfizer also dazu entschieden, nur jenen Teil der Studie zu veröffentlichen, der sich auf jüngere Erwachsene im Alter von 18 bis 64 Jahren bezieht. Hier reduzierte sich das Gripperisiko leicht, jedoch gab es deutlich mehr Nebenwirkungen. In der Kontrollgruppe erkrankten 87 Personen, in der mRNA-Gruppe nur 57. Daraus macht man eine um 34,5 Prozent erhöhte Wirksamkeit. Für die 30 weniger Grippefälle (unter 9.000 Personen) gab es dafür zusätzlich 174 Nebenwirkungen.
Für jede Grippeinfektion, die sie bei jungen und mittleren Erwachsenen (bei denen die Grippe wahrscheinlich nicht schwerwiegend verläuft) verhindert haben, verursachten die mRNA-Impfungen sechs Fälle von Nebenwirkungen.
Eine „überlegene“ Impfung, wie unsere Presse dann schreibt: Wenn man die die sechsfachen Nebenwirkungen nicht mitzählt. Und wenn man die Ergebnisse bei älteren Erwachsenen gleich völlig weglässt.
Quellen: TKP
https://tkp.at/2025/11/27/pfizer-verschweigt-dramatische-ergebnisse-zur-grippe-mrna-behandlung/
Maskenatteste ohne Untersuchung: So entscheidet das Bundesgericht im Fall eines Aargauer Arztes aus der Coronazeit
Also, die Schweiz. Das Land, in dem Kühe glücklich grasen, Uhren zuverlässig ticken – und Gerichte gelegentlich daran erinnern müssen, dass Rechtsstaat nicht optional ist. Ein Aargauer Arzt stellt tausende Maskendispensierungen aus, was man je nach politischer Temperatur als Zivilcourage oder Kapitalverbrechen lesen kann. Die Vorinstanz im Aargau entschied sich für Letzteres – und zauberte eine Art Schweizer Mini-Guantanamo für Aktenordner herbei: Hausdurchsuchung, Handy ausgelesen, Passwort bitte gleich mitliefern. Rechtsgrundlage? Ach, Details, Details.
Dann betritt Lausanne die Bühne.
Und dort sitzt ein Gericht, das den seltenen Luxus pflegt, sich noch an seine eigene Verfassung zu erinnern. Die Richter blättern durch die Akten, runzeln die Stirn, und sprechen das schweizerische Pendant zu „Ihr seid wohl nicht ganz dicht“ aus: Willkür. In Großbuchstaben. In der Schweiz. Da, wo man normalerweise eher „Das ist suboptimal“ flüstert.
Besonders hübsch: Die Polizei hätte den Arzt nicht zwingen dürfen, sein Handy zu entsperren. Ein Detail, das man in gewissen Pandemiejahren gern unter den Teppich kehrte – wo sich inzwischen erstaunlich viele Details stapeln.
Kurz gesagt:
Die Vorinstanz wollte unbedingt ein Exempel. Das Bundesgericht wollte lieber ein Urteil.
Und wer das alles nachlesen will – ja, es steht tatsächlich online. Natürlich nicht vorne auf den großen Portalen, weil solche Nachrichten die falschen Leute auf dumme Gedanken bringen könnten. Aber in der Aargauer Zeitung findet man’s schwarz auf weiß:
https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/maskenatteste-ohne-untersuchung-aargauer-arzt-siegt-vor-bundesgericht-ld.4048622
Ungeimpfte Kinder sind gesünder, zeigt eine bisher unveröffentlichte große Studie
Ein bisschen Hintergrund
Von MWGFD
Die Debatte, ob Impfen Kinder gesünder oder kränker macht, wabert heiß. Die allgemeine Weisheit sagt, Impfen sei gut. Impfen sei eine der größten Errungenschaften der modernen Medizin und habe wesentlich zur Senkung der Kindersterblichkeit beigetragen. Kritiker sind anderer Meinung. Sie weisen darauf hin, dass die Kindersterblichkeit schon lange vor Entdeckung der Erreger der Kinderkrankheiten zurückgegangen sei und dass die Impfungen, zumindest in den westlichen Ländern, wenig bis gar nichts zu diesem Sterblichkeitsrückgang beigetragen habe. Gerade vor Kurzem hat das Masernimpfsymposion unseres Vereins MWGFD dazu wieder einige Daten geliefert:
https://www.mwgfd.org/2025/11/pressesymposium-das-masernschutzgesetz-auf-dem-pruefstand-2/ dazu wieder einige Daten geliefert.
Der erste, der darauf hinwies, dass die Impfungen weniger als vermutet zum Rückgang der Kindersterblichkeit beigetragen haben, war meines Wissens der legendäre Sozialmediziner Thomas McKeown aus Birmingham [1]. Er belegte anhand von Sterbetafeln aus England und Wales, dass der Rückgang der Kindersterblichkeit mit den Impfungen wenig bis gar nichts zu tun hat. In dem genannten Buch sind viele Grafiken abgebildet. Ich gebe hier die Daten der Masernsterblichkeit aus [1] wieder:
Grafik anklicken:
https://www.mwgfd.org/wp-content/uploads/2025/11/Wales.jpg
Zwischen 1960 und 1970, als die Masernimpfung eingeführt wurde, lag die Todesrate schon in einem solch niedrigen Bereich, dass keine Intervention, auch die Impfung nicht, noch einen erkennbaren Effekt hätte haben können. Man nennt das in der Forschung „Bodeneffekt“.
Dass das in Ländern wie Afrika anders sein könnte, das hat der bekannte dänische Forscher Aaby des öfteren gezeigt. Dort hat die Einführung der Masernimpfung zu einem drastischen Rückgang der Mortalität geführt [2], während die Einführung des Diphterie-Pertussis-Tetanus-Impfstoffes in Afrika zu einer Sterblichkeitszunahme führte [3]. Daher hat die Autorengruppe das Konzept der „nicht-spezifischen Wirkung von Impfungen“ eingeführt [4]. Dahinter verbirgt sich die Idee, dass eine Impfung einen sehr unspezifischen Effekt auf die Immunmobilisierung haben könnte. Falls das stimmen sollte, ist die Idee einer spezifischen Impfung gegen einen bestimmten Erreger ohnedies relativ schlecht begründet. Aber das will ich hier nicht weiter diskutieren.
Ich erwähne dies, um zu zeigen: Die Diskussion um Wohl und Wehe der Impfung ist sehr differenziert. Sie muss die Impfstoffe, die Erreger, und vor allem den sozio-politischen Kontext berücksichtigen, also wo Impfkampagnen gestartet werden und warum.
Eben genau weil das geltende Narrativ vom Segen der Impfungen so weit verbreitet ist, wird es selten diskutiert und hinterfragt. Daher gibt es die Studien, die man bräuchte, um die Frage richtig zu klären überhaupt nicht: nämlich langfristige randomisierte Studien von geimpften und ungeimpften Kindern, die man, sagen wir, über 6 Jahre oder länger beobachten würde um festzustellen, ob geimpfte Kinder insgesamt gesünder sind. Es ist wichtig, diese Frage von der zu trennen, ob geimpfte Kinder vor der geimpften Infektion geschützt sind. Das sind sie meistens besser als ungeimpfte.
Aber sind diese Infektionen so gefährlich? Oder ist es vielleicht ein Vorteil für ein Kind, eine bestimmte Krankheit, sagen wir Masern oder Windpocken, durchgemacht zu haben, weil sich dadurch nämlich das Immunsystem besser entwickelt und eine generelle Stärkung der Abwehrkraft entsteht? Es gibt beispielsweise eine interessante Studie, die gegen Grippe geimpfte Kinder beobachtet hat. Die geimpften Kinder haben weniger Grippe, dafür aber mehr als viermal so häufig andere Infekte [5]. Die Autoren folgern: die Impfung hilft zur Grippeprävention, aber scheint die unspezifische Immunität, die zur Abwehr von viralen Infekten zentral ist, zu beeinträchtigen.
Die einzige longitudinale Studie zur Gesundheit von geimpften und ungeimpften Kindern
Vor ein paar Wochen wurde eine Studie durch ein Gerichtsverfahren in den Vereinigten Staaten öffentlich, die helfen könnte, diese Diskussion nochmals aufzurollen und vielleicht auch die entsprechenden großen randomisierten Studien zu rechtfertigen [6]. Die Studie ist bislang unpubliziert und geistert als Manuskript durchs Netz. Unser Gastautor Werner Gertz hat den Hintergrund zu dieser Studie erläutert (https://www.mwgfd.org/2025/11/eine-unbequeme-studie/); dort findet sich auch das originale Manuskript. Daher kann ich mich hier auf ein paar wichtige Punkte beschränken.
Die Studie ist wie gesagt unpubliziert. Ich habe den Autor angeschrieben und gefragt, ob er vorhat sie zu publizieren, aber keine Antwort erhalten. Offenbar hat der Autor Sorge um seine Reputation oder Angst vor einem Shitstorm oder seine Institution hat ihm einen Maulkorb verpasst, wer weiß.
Aber die Studie ist ja jetzt öffentlich. Ich will auf ein paar wichtige Sachverhalte hinweisen: (bitte hier weiterlesen:)
https://www.mwgfd.org/2025/11/die-unbequeme-studie-ein-kommentar-von-harald-walach/
Studie: «Gehirnnebel» bei jungen Erwachsenen in nur zehn Jahren verdoppelt
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
Damit sind immer mehr Menschen, die studieren, arbeiten und Familien gründen, von Symptomen wie Gedächtnislücken und Konzentrationsschwierigkeiten betroffen. Was man dagegen tun kann.
«Gehirnnebel», auf Englisch «Brain Fog», wird vor allem auch als Folge von [sog.; H.S.] COVID-„Impfungen“ beschrieben. So berichteten wir im April 2024, dass das Phänomen «Long Vax» selbst bei Yale-Forschern an Aufmerksamkeit gewinnt. «Long Vax» beschreibt eine Reihe von Symptomen, die durch COVID-19-Injektionen verursacht werden und denen gleichen, die gemeinhin «Long COVID» zugeschrieben werden. Dazu gehören Belastungsintoleranz, übermäßige Müdigkeit, Taubheitsgefühl oder eben auch «Gehirnnebel».
In diesem Zusammenhang werden Symptome wie Verwirrtheit, Vergesslichkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Wortfindungsstörungen, langsames Denken oder auch Kopfschmerzen genannt. Kürzlich ist in der Fachzeitschrift Neurology eine Studie erschienen, die aufzeigt, dass Gedächtnislücken und Konzentrationsschwierigkeiten bei jungen Erwachsenen (18 bis 39 Jahre) sprunghaft zugenommen und sich in zehn Jahren fast verdoppelt haben.
Die Studie basiert auf folgender Frage: «Haben Sie aufgrund einer körperlichen, psychischen oder emotionalen Erkrankung ernsthafte Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, sich zu erinnern oder Entscheidungen zu treffen?»
Darauf gab es dann mehr als 4,5 Millionen Antworten, die zwischen 2013 und 2023 gesammelt wurden. Der Fokus lag dabei auf Personen, die nicht an Depressionen litten. Dadurch konnten die Wissenschaftler den kognitiven Abbau untersuchen, der nicht mit psychischen Erkrankungen zusammenhing.
Das zunehmende Gefühl von «Gehirnnebel» beschränkt sich damit nicht mehr nur auf ältere Erwachsene oder Menschen mit diagnostizierten Erkrankungen wie Demenz. Vielmehr zeigt es sich bei Menschen, die studieren, arbeiten und Familien gründen – also bei jenen, die sich eigentlich in den klügsten Jahren ihres Lebens befinden sollten. Dazu schreibt der Mediziner Joseph Mercola:
«Solche kognitiven Beeinträchtigungen entstehen nicht über Nacht. Sie entwickeln sich langsam durch eine Kombination aus Stoffwechselstress, Umwelteinflüssen, Schlafmangel und emotionaler Überlastung. – Möglicherweise bemerken Sie es zunächst an Konzentrationsschwierigkeiten, dem Bedarf an mehr Koffein, um wach zu bleiben, oder dem Vergessen einfacher Dinge, an die Sie sich früher problemlos erinnern konnten. Im Laufe der Zeit spiegeln diese kleinen Aussetzer tieferliegende Veränderungen in der Art und Weise wider, wie Ihr Gehirn Energie nutzt und auf Stress reagiert.»
Dies könne als Warnung für die öffentliche Gesundheit dienen, deute es doch darauf hin, dass das moderne Leben selbst – ständige digitale Reizüberflutung, hochverarbeitete Lebensmittel und chronischer Stress – die geistige Klarheit beeinträchtigt. «Wenn sich Ihre Gedanken langsamer, zerstreuter oder schwerer zu konzentrieren anfühlen als früher», so Mercola, «ist das kein persönliches Versagen, sondern ein Signal dafür, dass die Energiesysteme Ihres Gehirns repariert werden müssen.»
Mercola ist auch überzeugt, dass der Abbau der Gehirnleistung nicht unvermeidlich sei – ja, er sei umkehrbar, wenn man die Zellenergie wiederherstelle und die sie blockierenden Stressfaktoren beseitige. «Gewohnheiten, die Ihren Stoffwechsel stärken, Entzündungen lindern und Ihre Darmgesundheit fördern, schützen auch Ihre kognitiven Fähigkeiten», so der 71-Jährige. «Je früher Sie damit beginnen, desto schneller werden Sie feststellen, dass Ihre geistige Schärfe zurückkehrt und Sie wieder klar denken können.» >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/studie-gehirnnebel-bei-jungen-erwachsenen-in-nur-zehn-jahren-verdoppelt
Rising Cognitive Disability as a Public Health Concern Among US Adults:
https://www.neurology.org/doi/10.1212/WNL.0000000000214226
Phänomen «Long Vax» gewinnt an Aufmerksamkeit – selbst bei Yale-Forschern:
https://transition-news.org/phanomen-long-vax-gewinnt-an-aufmerksamkeit-selbst-bei-yale-forschern
Corona-BOMBE: NATO befahl Lockdowns wegen Laborvirus
Prof. Wiesendanger enthüllt ALLES
In dieser Ausgabe von „Dr. Nehls präsentiert“ stelle ich Ihnen einen außergewöhnlichen Vortrag vor, den ich persönlich beim Corona-Symposium im Bundestag miterlebt habe. Professor Roland Wiesendanger sprach direkt vor mir in der gleichen Session.
Warum ich diesen Vortrag präsentiere:
Prof. Wiesendanger ist ein weltweit anerkannter Wissenschaftler, Professor für experimentelle Festkörperphysik an der Universität Hamburg und einer der ersten Experten in Deutschland, der sich öffentlich mit dem Ursprung des SARS-CoV-2-Virus auseinandersetzte. Sein Vortrag war Teil eines 8-Stunden-Programms und wurde vermutlich nicht so oft gesehen, wie er es verdient hätte. Deshalb habe ich mit ihm gesprochen und ihm angeboten, seinen Vortrag herauszulösen und auf meinem Kanal einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Er war begeistert – und ich hoffe, Sie werden es auch sein.
Die zentralen Themen:
– Der Laborursprung: Wiesendanger legt dar, warum die Wahrscheinlichkeit eines natürlichen Ursprungs bei weniger als 1 zu 1,2 Milliarden liegt – basierend auf wissenschaftlichen Fakten und Aussagen unter Eid.
– DARPA-Antrag „Defuse“: Die dokumentierte Absicht, Furinspaltstellen in Fledermaus-Coronaviren einzubauen – eine „Roadmap zu einem SARS-CoV-2-ähnlichen Virus“.
– Geheimdienst-Erkenntnisse: US-Geheimdienste, MI6 und BND wussten frühzeitig vom Laborursprung.
– Die politischen Konsequenzen: Warum wurden Lockdowns verhängt? Die britische Regierung gibt zu: weil man von einem künstlichen, im Labor hergestellten Virus ausging.
– NATO-Einbindung: Die niederländische Gesundheitsministerin erklärt vor dem Parlament, dass die Pandemiepolitik NATO-Verpflichtungen folgen musste.
– Bedrohung des Rechtsstaats: Was „Law Enforcement“ durch multinationale Organisationen für unsere Demokratie bedeutet.
Kapitel:
0:00 Dr. Nehls – Einleitung und Vorstellung von Prof. Wiesendanger
2:37 Prof. Wiesendanger – Begrüßung und Merkels Aussage zur „größten Herausforderung“
5:25 Zwei Hypothesen: Zoonose vs. Laborunfall
8:08 Wissenschaftliche Fakten: Fledermausviren und Wuhan-Institut
9:04 DARPA-Antrag „Defuse“ und Furinspaltstelle
11:03 Statistische Wahrscheinlichkeiten und sieben Labor-Merkmale
12:46 Aussagen von Virologen und Geheimdiensten unter Eid
14:35 Moratorium für Gain-of-Function-Forschung
15:47 Bedeutung des Virusursprungs für die Maßnahmenpolitik
16:11 Britische Regierung: Lockdowns wegen künstlichem Virus
19:04 NATO-Einbindung und Krisenmanagement
22:10 „Law Enforcement“ und Bedrohung des Rechtsstaats
23:48 Schlusswort: Die Mutter aller COVID-Skandale
25:20 Dr. Nehls – Nachbetrachtung und historische Einordnung
27:04 Dr. Nehls – WHO Disease X und Abschlusswort
Gesamtdauer 30:02 Min.:
https://www.youtube.com/watch?v=xIpn1Vx4XaA
Verbot von lebensgefährlicher Gain-of-Function-Forschung gefordert „Hamburger Erklärung 2022“:
https://chemiextra.com/verbot-der-risikoreichen-gain-of-function-forschung-gefordert/
mRNA-Moratorium – MWM – Menschliche Wissenschaft und Medizin:
https://www.mwm-proof.com/
PEI: Sitzungsprotokolle aus mehr als drei Jahren fehlen
Anwalt entlarvt schwere Versäumnisse während der ‚Impf’kampagne
Von Kai Rebmann / Reitschuster.de
Die Aufarbeitung der im Laufe der Corona-Jahre verhängten Maßnahmen, insbesondere solcher, mit denen massiv in die Grund- und Freiheitsrechte der Bürger eingegriffen wurde, geht in Deutschland nach wie vor – und bestenfalls – im Schneckentempo voran. Drängende Fragen, nicht zuletzt auch die nach der Verhältnismäßigkeit der ergriffenen Maßnahmen, bleiben damit bis auf weiteres unbeantwortet. Unterdessen kommen immer mehr Ungereimtheiten ans Licht, die mindestens ein eklatantes Versagen der zuständigen Behörden nahelegen, wenn nicht gar bewusstes Verschleiern.
Im Zentrum eines dieser Fälle steht einmal mehr das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Dabei handelt es sich um eine dem Geschäftsbereich des Bundesgesundheitsministeriums unterstehende selbstständige Bundesbehörde, zu deren wichtigsten Aufgaben die Pharmakovigilanz gehört, sprich die Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) definiert diese Pflicht auf seiner Homepage so: „Die wichtigsten Aufgaben der Abteilung Pharmakovigilanz bestehen in der Bewertung von eingehenden Verdachtsfällen von Nebenwirkungen nach der Zulassung und Markteinführung sowie in der fortlaufenden Überwachung der Risiken in Relation zum Nutzen eines Arzneimittels nach der Zulassung.“
In seiner oben beschriebenen Eigenschaft unterliegt das PEI nach Paragraf 77a AMG (Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln) verschiedenen Pflichten zur Protokollierung seiner Sitzungen. Darauf weist der Rechtsanwalt Sebastian Lucenti in mehreren Schreiben unter anderem an die Mitglieder der vom Bundestag zur Aufarbeitung der Corona-Krise eingesetzten Enquete-Kommission (liegen reitschuster.de vor) hin. Der Jurist verfügt eigenen Angaben zufolge über eine intensive forensische Erfahrung und setzt sich seit mehreren Jahren für eine faktenbasierte juristische Untersuchung und Neubewertung der staatlichen Corona-Rechtssetzungen und -maßnahmen ein. >> hier weiterlesen:
https://reitschuster.de/post/pei-sitzungsprotokolle-aus-mehr-als-drei-jahren-fehlen/
Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz – AMG)
§ 77a Unabhängigkeit und Transparenz
https://www.gesetze-im-internet.de/amg_1976/__77a.html
Einblick in den Stand der Corona-Aufarbeitung
Enquete-Talk in Hamburg mit Tom Lausen
In einem Interview mit «How to HOCHKULTUR» spricht der Datenanalytiker Tom Lausen am Rande des ersten Enquete-Talks über fünf Jahre Druck, politische Zwangsmaßnahmen, eine gespaltene Gesellschaft und den Beginn der echten Aufarbeitung. (Mit Video)
Am 19. November fand in Hamburg der erste Enquete-Talk statt. Mit dabei war der Datenanalytiker Tom Lausen, der Mitglied der Corona-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags ist. Direkt vor der Veranstaltung sprach How to HOCHKULTUR mit Lausen über fünf Jahre Druck, politische Zwangsmaßnahmen, eine gespaltene Gesellschaft und den Beginn der echten Aufarbeitung.
Tom Lausen beschreibt, wie
– Millionen Menschen gegen ihren Willen gedrängt, genötigt oder erpresst wurden
– Vertrauen in Politik, Medien und Institutionen irreparabel beschädigt wurde
– die politische Festung aus Experten, Kammern, Behörden und Medien nun Risse bekommt
– die Kommission erstmals diejenigen zur Rede stellen muss, die die Maßnahmen verantwortet haben
– die Bevölkerung langsam, aber spürbar erkennt, «dass sie verschaukelt worden ist»
Er spricht über die kommenden Befragungen von Dr. Drosten & Co., die Machtverschiebung innerhalb der politischen Gremien und seine persönliche Motivation: Fragen zu stellen – unaufhörlich.
Dieses kurze Interview gibt einen direkten Einblick in den Stand der Corona-Aufarbeitung – und in die Dynamik hinter den Kulissen der Enquete-Kommission.
Dauer 15:35 Min.
https://www.youtube.com/watch?v=0Nhm0u7eP0E
Asymmetrische Rechtsprechung
Im Manova-Exklusivgespräch mit Walter van Rossum erläutert der Künstler Rudolph Bauer, der Jurist Alexander Christ (Anwälte für Aufkärung) und die Professorin und Politologin Ulrike Guérot wie die deutsche Rechtspflege zu einer politischen Waffe gegen Abweichler verkommt.
van Rossum: »Ich kenne keinen einzigen Menschen, der an Corona gestorben ist. Hingegen kenne ich mittlerweile dutzende von Menschen, die wegen einiger Bedenken und gut begründeter Bedenken an Sinn und Zweck der Coronamaßnahmen entweder ihren Job verloren haben, deren Wohnungen von meist schwer bewaffneten Polizisten durchsucht wurden und die schließlich zu Geld- oder Gefängnisstrafen verurteilt wurden.
Ich überspringe jetzt mal die unsägliche Hetze gegen diese und Millionen anderer Menschen, die sich einfach erlaubt haben, die Dinge etwas anders zu sehen.
Das soll jetzt mal kein Empörungsründchen über ein paar spektakuläre Fälle werden, sondern ein Versuch zu vermessen, mit welchem Rechtsstaat wir es noch zu tun haben. Oder anders gesagt, was darf man noch, was darf noch gesagt werden, was darf noch gedacht werden.« [..]
»Alex, hast du eine ungefähre Ahnung, wieviele Menschen im Zusammenhang mit der Coronapolitik verurteilt wurden, Hausdurchsuchungen erlitten haben oder ihren Job verloren haben?«
Aleander Christ: » Tatsächlich nicht, lieber Walter. Es gibt keine brauchbare Statistik, die man nachschlagen könnte. Es sind ja Verfahren, die gar nicht unter diesem Kürzel „Corona“ geführt werden, kurioserweise oder interessanterweise, sondern sie werden natürlich immer unter irgendwelchen anderen Straftatbeständen geführt. Und jetzt müsste man die aus diesem großen Katalog dann jeweils raussortieren. Das kann man schlicht nicht. Das heißt, ich kann nur auf das zurückgreifen, was mir selber so über die letzten Jahre bekannt geworden ist.
Was die Hausdurchsuchungen bei Ärzten anbelangt, weiß ich selber von mindestens 100. Das wird lange nicht reichen. Was die Verfahren anbelangt, die jetzt dem heute zu besprechenden Fall etwas ähneln, wo es also um eine Meinungsäußerung in einem künstlerischen Sinn geht, womöglich noch. Da weiß ich alleine
auch von ungefähr 100 Verfahren, aber auch das wird nur die Spitze des Eisbergs sein. Also, ich muss mich geschlagen geben. Ich weiß es nicht. Das ist auch kein Wunder, denn es ist ja kein Mensch verurteilt worden wegen einer Kritik an Coronamaßnahmen. Es geht ja immer um ganz andere Sachen. Das sind ja das wie unsere Beispiele so schön zeigen.« [..]
Inhaltsverzeichnis:
00:00 Einleitung
01:57 Dunkelziffer Hausdurchsuchung
03:18 Der Fall Rudolph Bauer
14:20 Störung des öffentlichen Friedens
19:04 Plagiatsvorwürfe gegen Ulrike Guérot
29:24 (Un)solidarische Kollegen
34:33 Darf man den Rechtsstaat (noch) kritisieren?
45:48 Der Fall Norbert Bolz
55:27 Gesellschaftliche Isolation
56:17 Wen trifft es als nächstes? / Die Sympathisanten im Visier
01:12:45 Die Grundmauern des Totalitären
Dauer 1:22:48 Std.
https://www.youtube.com/watch?v=kNO8hk3g3_o
Die unbeachtete Rede über Corona
Von Jochen Mitschka / TKP
Schon vor ca. 2 Jahren hielt der niederländische EU-Abgeordnete Marcel de Graaff eine Rede im EU-Parlament, die eigentlich in den Titelseiten der Qualitätsmedien einen Sturm auslösen müssen. Was hatte er gesagt? Schauen wir uns die Rede in YouTube an.
Die Rede
„Meine Damen und Herren, letzten Monat schrieben Joachim Koers und sechs weitere Kollegen aus dem EU-Parlament einen Brief an die EMA, die europäische Agentur für die Zulassung von Arzneimitteln auf dem Markt der EU zuständig ist. Und wir haben um Aufklärung über die vielen Probleme im Zusammenhang mit den Covid-Impfstoffen gebeten. Und die Probleme sind so gravierend, dass wir die EMA gebeten haben, die Marktzulassung zu widerrufen. Diesen Monat haben wir eine Antwort auf unseren Brief von der EMA erhalten und diese Antwort enthält schockierende Fakten.
Zunächst stellt die EMA ausdrücklich klar, dass sie die Corona-Impfstoffe nur und ausschließlich zur individuellen Immunisierung auf den Markt gebracht hat und keinesfalls zur Infektionsbekämpfung und schon gar nicht zur Vorbeugung oder Reduzierung von Infektionen. Und das ist verheerend für Regierungen, die mit der Botschaft, man tue es für jemand anderen, in den Wahlkampf gegangen ist. Nichts davon ist richtig. Nicht nur, dass die EMA die Impfstoffe überhaupt nicht zur Vorbeugung von Infektionen zugelassen hatte. Die EMA geht sogar noch weiter und erklärt in ihrer Antwort, und ich zitiere: ‚Die Bewertungsberichte der EMA zur Zulassung von Impfstoffen, betonen den Mangel an Daten zur Ansteckungsgefahr.‘ Mit anderen Worten: Die Impfstoffe waren nicht dazu gedacht, Infektionen zu verhindern, und es gibt sicherlich keine Daten, die belegen, dass die Impfstoffe gegen Infektionen helfen.
Tatsächlich erklärt die EMA, dass eine wiederholte Exposition gegenüber dem Virus auch bei geimpften Personen das Infektionsrisiko erhöht.“
Er warf EU-Regierungen vor, Bürger getäuscht zu haben, indem sie Impfungen als Schutz für andere darstellten, Nebenwirkungen vertuscht und Massenimpfungen durchgeführt hätten, die nicht autorisiert gewesen seien. De Graaff forderte ein Ende der Impfkampagnen und Rechenschaftspflicht für angebliche Lügen.
Die Reaktion
Während die EMA keine Stellungnahme abgab, waren natürlich zahlreiche Faktenchecker eifrig dabei die Aussagen zwar nicht zu widerlegen, aber so viel Nebel zu erzeugen, dass ein gläubiger Medienkonsument sich denken musste, dass da wieder so ein Verschwörungstheoretiker in Aktion war. Die EU-Kommission hatte ebenfalls beschlossen, die Rede auszusitzen und nicht zu reagieren, allerdings wurde Graaff dann von verschiedenen Mitgliedsstaaten intensiv „beschossen“, weil er zu „russlandfreundlich“ sei.
Die Kernaussage, dass die „Impfung“ nie darauf getestet wurde, ob sie eine Übertragung des Virus reduziert, wurde auch von Impfherstellern bestätigt. Pfizer hatte ähnlich positioniert: In einer Anhörung vor dem EU-Parlament im Oktober 2022 sagte Janine Small (Präsidentin für internationale Märkte bei Pfizer), dass der „Impfstoff“ vor Markteinführung nicht auf Transmission getestet wurde. Was einer Aussage von Pfizer CEO Albert Bourla (der mit den nicht freigegebenen SMS, die er mit der EU-Kommissionspräsidenten vdL ausgetauscht hatte) implizit widersprach. Denn Bourla hatte den Eindruck erweckt, dass dies eigentlich gar nicht notwendig sei.
Warum griffen die Medien das bis heute nicht in viel größerem Umfang auf und legten die offensichtliche Diskrepanz zwischen den Regierungsbehauptungen und den wissenschaftlichen Fakten offen? Natürlich weil sie selbst daran beteiligt waren, indem sie ganz offen jede wissenschaftliche Kritik an diesen Regierungsaussagen verleumdeten.
Fazit
Was meint die KI Grok, nachdem man sie etwas auf Grund ihrer Mainstream-Antworten hinterfragte? „Die Kernaussage (keine primären Zulassungsdaten zur Transmission) steht unbestritten, und Hersteller/Regulatoren haben das bestätigt. Regierungsclaims waren oft optimistisch und basierten auf indirekten Evidenzen, die später nuanciert wurden – ob das eine „Lüge“ ist, hängt von der Interpretation ab. Es gab keine formellen Widerlegungen, aber Kontextualisierungen, die den Fokus auf Schutz vor schweren Fällen legen.“
Jochen Mitschka
Quelle: TKP
https://tkp.at/2025/11/22/die-unbeachtete-rede-ueber-corona/
Video mit deutschen Untertitel: (Dauer 4:38 Min.)
https://www.youtube.com/watch?v=mMa8xPpsF28
Deutsche Studie: Mehr Impfungen, mehr Todesfälle
Von Thomas Oysmüller / TKP
Eine statistische Untersuchung zeigt präzise, dass die Übersterblichkeit in Deutschland erst 2022 plötzlich angestiegen ist. 2020 und 2021 war sie auf durchschnittlichem Niveau. Zudem korreliert sie mit der Impfquote: Wo mehr geimpft wurde, gab es eine höhere Übersterblichkeit.
Covid kann die Übersterblichkeit in Deutschland nur mit geringster Wahrscheinlichkeit erklären. Das belegt die frisch veröffentlichte Studie Prof. Dr. Christof Kuhbandner und Prof. Dr. Matthias Reitzner in der Zeitschrift Royal Society Open Science.
Die Studie mit dem Titel „Regional patterns of excess mortality in Germany during the COVID-19 pandemic: a state-level analysis“ nimmt die Übersterblichkeit in Deutschland genau unter die Lupe. Schon das Abstract der Studie zeigt die klaren Erkenntnisse:
»Diese Studie verwendete einen rigorosen versicherungsmathematischen Ansatz, um die Übersterblichkeit in den deutschen Bundesländern während der ersten drei Jahre der [sog.] COVID-19-Pandemie zu schätzen. Regionale Trends wurden analysiert zusammen mit Zusammenhängen zu Indikatoren auf Länderebene: gemeldeten COVID-19-Todesfällen und -Infektionen, der Strenge der Politikmaßnahmen, Impfraten, demografischen und sozioökonomischen Faktoren.
Die durchschnittliche Übersterblichkeit war im ersten Jahr moderat, mit erheblicher regionaler Variation. Sie stieg im zweiten Jahr leicht an, mit stabilen regionalen Mustern. Im dritten Jahr stieg die Übersterblichkeit scharf an, regionale Unterschiede nahmen ab, und die am stärksten betroffenen Länder verschoben sich, was auf das Auftauchen eines neuen Treibers der Übersterblichkeit hindeutet.
In den ersten zwei Jahren korrelierte die Übersterblichkeit stark mit COVID-19-Todesfällen, obwohl die gemeldeten COVID-19-Todesfälle die Übersterblichkeit erheblich überstiegen. Trotz steigender Übersterblichkeit nahmen die COVID-19-Todesfälle im Laufe der Zeit ab. Im dritten Jahr zeigten nur die „Impfrate“ und das Vertrauen in Institutionen bemerkenswerte Zusammenhänge, wobei letzteres vollständig durch die Impfrate vermittelt wurde.
Höhere Impfraten korrelierten mit größeren Zunahmen der Übersterblichkeit und mit kleineren Rückgängen der COVID-19-Todesfälle und der Letalitätsraten, sogar nach Anpassung für vorherige Mortalitätsniveaus und zeitinvariante Störfaktoren. Dieser robuste Befund unterstreicht die Notwendigkeit einer dringenden Untersuchung potenzieller unbeabsichtigter Effekte der Impfung oder anderer zuvor vernachlässigter Mortalitätstreiber.»
Die statische Untersuchung wurde am 12. November veröffentlicht. Die Wissenschaftler sind vorsichtig, und halten fest, dass es sich um eine Korrelation handelt – eine Kausalität kann mittels der Methode nicht feststellen (aber auch nicht ausschließen).
Brisant ist jedenfalls auch die Erkenntnis, dass eine höhere Impfrate nicht nur mehr Übersterblichkeit brachte, sondern auch mehr Covid-Todesfälle. Das sollte doch überraschen: Die mittlerweile völlig aufgeflogene „Pandemie der Ungeimpften“ dürfte vermutlich das Gegenteil gewesen sein, nämlich eine „Pandemie der Geimpften“.
Reitzner und Kuhbandner kritisieren schon länger, dass die untersuchte Übersterblichkeit kein politischen Interesse gefunden hat. So sagte Reitzner im Mai 2023: „Das ist ein politisches Versagen in meinen Augen, dass hier eine Übersterblichkeit vorliegt, und keiner interessiert sich dafür. Wir haben in 2022 eine Übersterblichkeit, die ich seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr gesehen habe.“
Nun hat Reitzner, Versicherungsmathematiker, das das gemeinsam mit dem Professor für Pädagogische Psychologie der Universität Regensburg übernommen. Die Forschung sorgt bereits für Aufsehen auch außerhalb Deutschlands.
Quelle: TKP
https://tkp.at/2025/11/21/deutsche-studie-mehr-impfungen-mehr-todesfaelle/
STUDIE von Christof Kuhbandner und Matthias Reitzner: (englisch!)
https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rsos.250790
Ein Vergleich zw. „geimpften“ und „ungeimpften“ Kindern
Eine unbequeme Studie
Gastautor: Werner Gertz; Textauszüge von Bert Ehgartner
Am 12. Oktober feierte beim Malibu Filmfestival ein Film seine Weltpremiere, der keinen Stein auf dem anderen lässt. Sein Titel lautet: „An Inconvenient Study“ – „Eine unbequeme Studie“
Hinweis: Es empfiehlt sich, den Film mit 0,75 Wiedergabe-Geschwindigkeit anzuhören, da eine Aussage in Deutsch rund 20 % länger dauert als in Englisch. Mit verringerter Wiedergabe-Geschwindigkeit kann man die Untertitel in aller Ruhe lesen.
Die Geschichte dieser Studie führt 10 Jahre zurück.
Im Jahr 2016 stellte der Journalist Del Bigtree dem bekannten Medizin-Professor Marcus Zervos, Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten der Wayne State University School of Medicine in Detroit, eine herausfordernde Aufgabe: die Durchführung der bislang umfassendsten Studie zum Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Personen. Zervos nahm die Herausforderung an und sagte, er werde so eine Studie durchführen, um Del Bigtree und der Welt zu beweisen, dass geimpfte Kinder gesundheitlich im Vorteil sind. Dann brach über Jahre der Kontakt ab. Was war mit der Studie geschehen? Wurde sie gar nie gemacht?
Del Bigtree kontaktierte Zervos und traf sich mit ihm zum Abendessen. Er dokumentierte dieses Dinner mit versteckter Kamera. Was er dabei erfuhr, warf ihn fast um: Die Studie war tatsächlich durchgeführt worden. Die Daten von 18.500 Kindern waren inkludiert worden; beinahe 2.000 von ihnen waren ungeimpft.
Der Unterschied zwischen den Gruppen war so massiv, dass Prof. Zervos sich nicht traute, die Studie zu veröffentlichen. Sie habe keine Qualitätsmängel, sagte er. Aber sie würde sicherlich vom Impf-Establishment in der Luft zerrissen. Ebenso von allen großen Medien. Das wäre das Ende seiner Karriere. Er habe, sagte er Del Bigtree, nicht den Mumm, das durchzuziehen.
Doch er zeigte die Studie immerhin her. Und da stand zu lesen, dass geimpfte Kinder einen enormen gesundheitlichen Nachteil haben: ein vielfach höheres Risiko für chronische Krankheiten. Das Asthmarisiko war mehr als viermal erhöht, das Risiko für Allergien dreimal so hoch, das Risiko einer Autoimmunerkrankung sogar um das Sechsfache erhöht.
Bei vielen Krankheiten konnten gar keine Zahlen genannt werden, weil in der Gruppe der ungeimpften Kinder – im Gegensatz zur Impfgruppe – keine Fälle vorkamen. Zum Beispiel bei ADHS. 262 Fälle in der Impfgruppe – aber kein einziger Fall unter 2.000 ungeimpften Kindern. Dasselbe Muster bei kindlichem Diabetes, Verhaltensstörung, Lernstörung oder Hirnfunktionsstörung: es gab keine Fälle in der ungeimpften Gruppe.
Der Film ist in seinem Tonfall sehr zurückhaltend und bemüht um Seriosität. Del Bigtree betont, dass eine derartige Studie, wie sie hier durchgeführt wurde, kein Beweis für eine kausale Verbindung ist. Doch sie ist ein starkes Indiz. Und es wäre absolut unverantwortlich, diese Studie zu ignorieren. Sie muss unbedingt getestet und unter bestmöglichen Bedingungen wiederholt werden. Denn wenn sich die Resultate dieser Studie bewahrheiten, dann handelt es sich beim Impfprogramm der USA um ein Programm zur systematischen Schädigung der Gesundheit der Kinder. >> hier weiterlesen:
https://www.mwgfd.org/2025/11/eine-unbequeme-studie/
An inconvenient Study – Ein englischsprachiger Dokumtarfilm mit deutschen Untertiteln: (1:20:35 Std.)
https://www.youtube.com/watch?v=4cw-3ZAZRRU
Ärztin Bettina Komm: Das tut mir sehr sehr leid.
Autorin: Elisabeth Maria für MWGFD e.V.
Die Ärztin Bettina Komm spricht leise und hochkonzentriert — manchmal ringt sie um Worte, manchmal kämpft sie mit den Tränen. Ihre Geschichte ist die einer Frau, die als Medizinerin dem öffentlichen Narrativ vertraute, selbst schwer erkrankte und heute tiefes Bedauern verspürt. Und es ist die Geschichte eines Menschen, der – auf der Suche nach Heilung – eine vorsichtige Hoffnung in sich trägt. Bettina Komm hat „geimpft“ und wurde „geimpft“ — und sie möchte offen darüber sprechen:
„Mein Anliegen ist es, hier über die Erkrankung zu sprechen und auch über das Thema Impfen zu sprechen, weil ich selber „geimpft“ wurde, davon auch Impfschäden davongetragen habe, also selber betroffen bin, und auch selber geimpft habe.“
Vertrauen auf das offizielle Narrativ
Bettina Komm, eine seit 2016 approbierte, chirurgisch tätige Ärztin, schildert ihren Weg der letzten Jahre mit leiser Stimme. Immer wieder werden die Sätze der zarten, zerbrechlich wirkenden Frau von Pausen, Tränen und dem Ringen um Worte unterbrochen. Denn schon Ende 2019 musste sie ihre ärztliche Tätigkeit beenden: „Weil ich selber erkrankt bin.“
Aus dieser Erkrankung, geprägt von Symptomen, die sie rückblickend als COVID-Symptome einordnet – entwickelte sich ein komplexer Leidensweg, der ihr Leben grundlegend veränderte. Zunächst litt sie an völliger Erschöpfung, Kraftlosigkeit, Gliederschmerzen und Lichtempfindlichkeit, bis – „ich hab es damals als Segen gesehen – endlich weiß jemand, was ich habe“ – eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde. Nach zwei Operationen und einem Rehaaufenthalt versuchte sie, wieder ins Leben zu finden.
Doch dann, Anfang 2020, überschattete die Corona-„Pandemie“ ihren Alltag. Aus gesundheitlicher Schwäche, Verunsicherung und Sorge suchte sie Orientierung in offiziellen Quellen und empfohlenen Maßnahmen. So habe sie jeden Abend die Tagesschau gesehen, um auf dem Laufenden zu bleiben, erzählt sie im Gespräch mit Johannes Clasen. Auch habe sie regelmäßig den Podcast von Prof. Drosten gehört. Ihm, dem Spezialisten von der Charité, habe sie vertraut. Sie habe ihn als „kompetenten Wissenschaftler“ gesehen, der Studien zitiert habe. >> hier weiterlesen:
https://www.mwgfd.org/2025/11/das-tut-mir-sehr-sehr-leid/
Das komplette Gesprächs-Video (Dauer 45:41 Min.):
https://odysee.com/@MWGFD:0/Bettina-Komm–Das-tut-mir-sehr-sehr-leid.:9
Der Arzt Jörg-Heiner Möller spricht in Straubing über Post-Vac.
Das Monster schläft nur
Sein Fazit: Vertuschung statt Aufklärung.
Text: Antje Meyen
Ein Sonntagnachmittag im November, Regen und Nebel. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb kommen immer mehr Menschen in den großen Saal des Landgasthofs Reisinger. Die Trennwand muss weichen, jeder Tisch wird gebraucht. „Straubinger Dialog“ heißt die Veranstaltungsreihe, die zum zweiten Mal hier stattfindet, organisiert von Dr. Mimi Blien. Die Zahnärztin aus Haibach kennt fast alle Gäste, freut sich über den Andrang. Das Straubinger Tagblatt hat die Veranstaltung angekündigt, ein kleines Wunder beim Titel des Vortrags: „Post-Vac und Post-Covid. Doch mehr Schaden als Nutzen? Die Nebenwirkungen der [sogenannten! H.S.] „Coronaimpfung“ nach klinischer Beobachtung und nach neuesten wissenschaftlichen Veröffentlichungen.“
Als Mimi Blien fragt, wer aufgrund dieser Meldung da ist, melden sich gut zehn Personen. Immerhin. Die Organisatorin erklärt, warum sie sich riesig freut, Dr. Jörg-Heiner Möller begrüßen zu können. Sein Buch habe sie sehr berührt und dann hat sie es einfach versucht: den Kontakt finden und den Autor fragen, ob er nach Straubing kommt. „Ich musste ihn nicht lange überreden.“
Cortison hilft, niemanden interessiert es
Warum dieses Thema? „Die Agenda läuft weiter“, sagt Möller. „Impfwerbung überall.“ Das treibt ihn um. „Im Buch des früheren Gesundheitsministers Jens Spahn ‚Wir werden uns viel verzeihen müssen‘ gibt es kein Wort zu Impfschäden.“ Aber genau das ist es, was den 67-jährigen Arzt nicht mehr loslässt. Bis Dezember 2024 leitete er die Kardiologie in Burglengenfeld, war mittendrin, als die Wuhan-Welle über das kleine Krankenhaus in der Oberpfalz „hereinbrach“. „Karnevalsrückkehrer, unsere Intensivstation war brechend voll.“ Möller erzählt, wie groß die Angst vor dem Virus damals war beim Personal, wie vielen Patienten sie nicht helfen konnten, wie sich das Versagen der Hightech-Medizin anfühlte. Aber dann ein Lichtblick: Die Behandlung mit hochdosiertem Cortison schlägt an, ein billiges Medikament beendet das Sterben. „Ich dachte, Möller rettet die Welt“, erinnert er sich. „Und habe unsere Erkenntnisse an alle Stellen gemeldet, die mir eingefallen sind. Aber niemand hat sich dafür interessiert.“
In Bastian Baruckers Buch „Vereinnahmte Wissenschaft – Die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts“ liest Möller später: Das RKI wusste schon im Februar 2020, dass man Lungenversagen mit Cortison behandeln kann. „Ich war fassungslos. Und nie hätte ich mir vorstellen können, dass eine Behörde mit 800 Mitarbeitern wie das Paul-Ehrlich-Institut komplett versagt. Bei der Regulierungswucht im deutschen Gesundheitswesen – unmöglich.“
Zerstörung der Persönlichkeit
Möller ist dreimal gegen Corona geimpft. „Ich hatte die Bilder aus meinem Krankenhaus im Kopf und Angst. Gerade selbst eine Tumoroperation überstanden, da ist das Immunsystem noch schwach.“ Nicht verzeihen kann er sich, seiner Partnerin die Impfung empfohlen zu haben. Seit Juni 2021, dem Booster, erlebt Möller „die Zerstörung einer Persönlichkeit“. Post-Vac, die Krankheit, die es nicht geben darf. Definiert sind nur Long Covid und Post-Covid. Das erste heißt, dass man vier Wochen nach einer Corona-Infektion nicht gesund ist, das zweite erweitert den Zeitraum auf 12 Wochen.
Post-Vac ist nicht definiert, sagt Möller, und das sei politisch gewollt. Die Symptome sind dieselben: Müdigkeit und Erschöpfung, kognitive Störungen, Gruppenintoleranz, Antikörper gegen Rezeptoren, Herzprobleme, der Nachweis von Spike-Proteinen überall im Körper. „Meine Partnerin liebte Musik, Schlager. Jetzt kann sie nichts mehr hören, es strengt sie unglaublich an“, erzählt Möller. „Ich bin auch Blues- und Jazzmusiker, spiele Posaune. Das ist nun zu Hause unmöglich, sie verkraftet es nicht.“ >> hier weiterlesen:
https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/das-monster-schlaft-nur
Das Buch „Post-Vac – die vertuschte Katastrophe“ von Jörg-Heiner Möller erschien im novum Verlag:
Studie aus Italien bestätigt: Mehr Kinder-Impfungen – mehr Autismus
von Dr. Peter F. Mayer
Immer mehr Studien belegen den Zusammenhang zwischen der Zahl früher Impfungen bei Kleinkindern und der Häufigkeit von Autismus. Nun wieder gezeigt durch eine große, länderübergreifende Studie des italienischen Nationalen Forschungsrats.
Viele Studien haben schon den Zusammenhang zwischen der ständig wachsenden Zahl an Säuglings- und Kinderimpfungen und Autismus hergestellt. Eine Auswertung von über 300 Studien hat das kürzlich wieder bestätigt. Zwar gibt es mehrere Faktoren, die zu Autismus-Spektrum-Störungen (ASD) beitragen, doch Impfungen erweisen sich als der bedeutendste modifizierbare Risikofaktor. Jeder Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kindern zeigt dramatische chronische Gesundheitsunterschiede zugunsten der Ungeimpften und die verschiedene biologische Mechanismen wie Immunregulationsstörungen, Beteiligung der Darm-Hirn-Achse, Neuroinflammation werden mittlerweile durch Hunderte von Studien gestützt.
Die Studie von Mario Coccia mit dem Titel „Infant Vaccine Scheduling Intensity and Autism Incidence: A Preliminary Cross-National Analysis to Guide Public Health Policy“ (Impfplanintensität bei Säuglingen und Autismusinzidenz: Eine vorläufige länderübergreifende Analyse als Orientierungshilfe für die Gesundheitspolitik) umfasst mehrere Industrieländer auf drei Kontinenten. Sie stellt einen bemerkenswert starken Zusammenhang zwischen der Intensität der Impfungen im frühen Kindesalter und der Autismusprävalenz fest. Die Anzahl der vor dem 12. Lebensmonat verabreichten Impfstofftypen und -dosen zeigte eine außergewöhnlich hohe Korrelation mit den nationalen Autismusraten.
Aus der Zusammenfassung:
„Diese Studie untersucht den Zusammenhang zwischen der Intensität der Impfplanung in der frühen Kindheit und der Autismusprävalenz in 12 Ländern mit hohem Einkommen, mit dem Ziel, evidenzbasierte Gesundheitspolitik zu fördern. Wir haben untersucht, ob die Anzahl und der Zeitpunkt der Impfdosen, die Säuglingen unter einem Jahr verabreicht werden, mit standardisierten Autismus-Inzidenzraten korrelieren. Unter Verwendung länderübergreifender Daten aus Ländern mit vergleichbaren Gesundheitssystemen und Diagnosestandards haben wir deskriptive Statistiken, partielle Korrelationen (unter Berücksichtigung der Gesamtimpfquote) und multivariate Regressionsmodelle angewendet.
Länder mit einer höheren Autismusprävalenz (USA, Kanada, Australien, Japan, Südkorea, Singapur) verabreichten Säuglingen unter einem Jahr durchschnittlich 15 Impfstofftypen und 20 Dosen, während Länder mit einer geringeren Prävalenz (Norwegen, Dänemark, Finnland, Italien, Schweden, Vereinigtes Königreich) durchschnittlich 8 Impfstoffe und 9 Dosen verabreichten.“
Ein Anstieg der Impfstofftypen um 1 % vor dem ersten Lebensjahr entsprach einem Anstieg der Autismusprävalenz um 0,47 %.
Die Korrelation ist enorm – r = 0,87 für Impfstofftypen und r = 0,79 für Impfstoffdosen. In Regressionsmodellen erklärte die Impfstoffintensität allein 81 % der Varianz in der Autismusprävalenz zwischen den Ländern.
Die Autismusprävalenz pro 100.000 Kinder diente als Ergebnis, und die allgemeinen Impfquoten wurden statistisch kontrolliert, sodass nur die Impfstoffintensität und der Zeitpunkt isoliert betrachtet wurden.
Die Ergebnisse sind auffällig und erhärten die bisherigen Erkenntnisse: >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/11/19/studie-aus-italien-bestaetigt-mehr-kinder-impfungen-mehr-autismus/
Immer mehr Autismus durch ständig umfangreicher werdende Impfpläne für Kinder
Die Schlussfolgerung ist eindeutig: Frühzeitige und kombinierte Impfungen gehen stark mit steigenden Autismusraten einher.
Weiterhin keine Sicherheitsstudie zu Corona-„Impfungen“ auf Basis von Versicherten-Daten
Seit 2020 geplante Sicherheitsstudie des Paul-Ehrlich-Instituts bis heute nicht realisiert
Daten der Kassenärztlichen Vereinigungen und der gesetzlichen Krankenkassen werden für andere Forschungsprojekte verwendet
Von Multipolar
Auch fünf Jahre nach der Ankündigung einer geplanten „Studie zur Risikoevaluation der COVID-19-Impfstoffe“ auf Grundlage von Versicherten-Daten hat das staatliche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) keine solche Arbeit vorgelegt. Die Studie sollte auf Informationen des digitalen Impfmonitorings, der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV-Daten) und der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) basieren. Gleichwohl stehen dem Institut die Daten inzwischen zur Verfügung. Sie werden in zwei anderen aktuellen Forschungsprojekten verwendet. Diese sind jedoch nicht Teil der ursprünglich beabsichtigten Studie zur Risikoevaluation, wie das PEI auf Multipolar-Anfrage mitteilte.
Das PEI bestreitet gegenüber Multipolar zudem, die Daten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bisher noch nicht ausgewertet zu haben. So seien diese Daten bereits in einer Machbarkeitsstudie verwendet worden. Darin habe man zeigen können, dass eine Zusammenführung „von Daten des digitalen Impfmonitoring (DIM-Daten) des Robert Koch-Instituts (RKI), KV-Daten und GKV-Daten technisch machbar ist“. Wie das PEI Multipolar mitteilte sei „eine weitere Publikation“ „in Vorbereitung“.
Im Fokus der beiden Forschungsprojekte, für die das PEI nun auf die genannten Daten zurückgreift, stehen das Post-COVID- und das Post-VAC-Syndrom. Bei dem Projekt „prevCOV“ (Laufzeit 2024 bis 2027) geht es vorrangig darum, „Versorgungskonzepte und therapeutische Konzepte“ für Patienten mit „Long COVID“ oder „gesundheitlichen Beschwerden im zeitlichen Zusammenhang mit einer [sog.; H.S.] COVID-19-Impfung“ zu unterstützen. Das Projekt „COVYOUTHdata“ (Laufzeit 2025 bis 2028) fokussiert darauf, die Datenlage über Art, Häufigkeit und Risikofaktoren einzelner „Pandemiefolgen“ bei Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Beide Forschungsprojekte erfolgen in Kooperation mit den Projektpartnern Universitätsklinikum Köln und Ruhr-Universität Bochum, die bereits an der Machbarkeitsstudie mitgewirkt hatten und werden vom Bundesgesundheitsministerium gefördert.
In einer Mitteilung des PEI zu den beiden Forschungsprojekten heißt es, „Beweise“ für einen ursächlichen Zusammenhang des Post-VAC-Syndroms mit der [sog.; H.S.] COVID-19-Impfung gebe es nicht. Ob es sich dabei um eine „eigenständige Erkrankung“ oder um eine „immunologisch vermittelte Reaktion“ im Rahmen „individueller Dispositionen“ handele, sei Gegenstand „aktueller Forschung“.
Aufgrund einer Änderung im Infektionsschutzgesetz 2020 konnte das PEI sämtliche Falldaten zu Schutzimpfungen von den Kassenärztlichen Vereinigungen anfordern. Das RKI teilte dem Journalisten Bastian Barucker im Oktober mit, es habe dem PEI die „für die Pharmakovigilanz benötigten“ und beim RKI vorliegenden KV-Abrechnungsdaten zur Impfüberwachung seit dem ersten Abrechnungsquartal 2020 bereitgestellt. Es sei zwar erst ab Ende 2020 geimpft worden, „aber das PEI benötigte bereits COVID-19-Diagnose- und andere Daten ab 2020“. Auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung bestätigt gegenüber Barucker die Datenweitergabe und verweist auf Probleme beim RKI und PEI mit der Einrichtung einer notwendigen „Schnittstelle“ zur Annahme der übermittelten KV-Daten.
Im März 2022 hatte das PEI in einer Stellungnahme angegeben, anonymisierte Krankenkassendaten angefragt zu haben. „Bislang stehen diese Daten von den Krankenkassen dem Paul-Ehrlich-Institut noch nicht zur Verfügung“, hieß es damals, unter Verweis auf die seit 2020 geplante „Sicherheitsstudie“. Ebenso versicherte das PEI: Die „Ansprache“ der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) sei in Vorbereitung, die dafür nötige Abstimmung im dem RKI finde statt. Im Juli diesen Jahres erklärte das PEI gegenüber Multipolar: „Seit Ende März 2025 liegen die KV-Daten dem Paul-Ehrlich-Institut vollständig vor und werden in einem nächsten Schritt für die Auswertung vorbereitet.“ Anonymisierte Krankenhausabrechnungsdaten standen ab Mitte Juni 2020 der Öffentlichkeit zur Verfügung. Multipolar-Recherchen stellten mithilfe dieser Daten bereits Anfang 2022 ein deutliches Sicherheitssignal bei den [sog.; H.S.] COVID-19-Impfungen von Jugendlichen fest. Das PEI ging dem jedoch nicht nach.
Auch die nicht öffentlich verfügbaren Abrechnungsdaten der niedergelassenen Ärzte mit den Krankenkassen standen dem PEI bereits ab November 2020 zur Verfügung. Im Februar 2022 teilte der damalige Vorstand der Betriebskrankenkasse „BKK ProVita“, Andreas Schöfbeck, dem PEI mit, dass die Abrechnungsdaten der Ärzte mit den Betriebskrankenkassen für das erste Halbjahr 2021 darauf hindeuteten, dass allein die Anzahl der behandelten Fälle von Nebenwirkungen nach [sog.; H.S.] COVID-19-Impfungen in den ersten sechs Monaten des Jahres um den Faktor 10 höher lag, als damals vom PEI für das ganze Jahr 2021 ermittelt worden war. Schöfbeck wurde daraufhin von seinem Arbeitgeber fristlos gekündigt.
Quelle: Redaktion Multipolar
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0345
PEI-Stellungnahme: Nutzung von Sekundärdaten in der Pharmakovigilanz:
Multipolar ist ein 2020 gegründetes Magazin, das Nachrichten, investigative Recherchen und Essays veröffentlicht. Es wird von den Journalisten Stefan Korinth und Paul Schreyer herausgegeben und ausschließlich durch seine Leser finanziert.
Beispiel eines Impfschadens
von Thomas Oysmüller
Ein 14-jähriges Mädchen leidet seit vier Jahren unter quälenden Schmerzen. Seit der [sogenannten; H.S.] Covid-Impfung ist sie ein Pflegefall. Auch der Bruder hat einen Impfschaden. So sehen die Folgen der staatlichen Impfkampagne aus.
Seit Jahren ist das Leben auf den Kopf gestellt: Vier Jahre nach einer Corona-Impfung leidet die 14-jährige Tochter von Nadine Schneider unter quälenden Schmerzen in Nerven, Gelenken, Muskeln, Kopf und Bauch. Dazu kommen Schlafstörungen und eine extreme Erschöpfung, die sie ans Bett fesselt. Schmerztabletten bringen keine Linderung, und ihr Kreislauf ist so schwach, dass sie nicht einmal sitzen kann – die Eltern müssen sie teilweise zur Toilette tragen. Auch ihrem Bruder geht es ähnlich.
Es sind Tausende Familien, weltweit wohl noch viel mehr, die mit solchen Schicksalen kämpfen. Ab und zu kommen sie an die Öffentlichkeit, so wie jenes Schicksal der Familie Schneider. Die Frankfurter Rundschau berichtet. Allerdings nicht, ohne den Impfschaden zu relativieren: Long Covid könnte es ja auch sein – und nicht die „Impfung“. Die Unterscheidung wird nicht so genau genommen, auch nicht in Forschungen. Dabei deuten Studien klar daraufhin, dass die Symptome von der Impfung kommen.
Die Opfer entwickeln schwere neuroimmunologische Erkrankung Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS). Hier verschlimmern sich Symptome durch jede Anstrengung, was den Alltag zur Qual macht. Der Staat will, dass all das unter „Long Covid“ gefasst wird – so kann man die massiven Schäden der „Impfkampagne“ vertuschen. Es war das gefährliche Corona, nicht die wirksame und so erfolgreiche „Impfkampagne“. So muss sich der Staat auch nicht für die Folgen der „Impfkampagne“ verantworten.
Für einzelne Opfer sieht es schlimm aus: Für die Schneiders hat sich in den letzten Monaten wenig verbessert. Nadine Schneider, die ihren Beruf aufgegeben hat, um die Kinder zu pflegen, berichtet von endlosen Hürden: Über 50 Kliniken und Praxen haben sie besucht, doch viele Ärzte sind uninformiert. Psychische Ursachen werden ausgeschlossen, aber klare Therapien fehlen.
Die Familie gibt monatlich fast 2000 Euro aus eigener Tasche für Nahrungsergänzungsmittel, Blutdrucksenker, Blutverdünner und antiallergische Präparate – bis zu 40 Kapseln täglich pro Kind. Blutwäschen lindern die Symptome, sind aber teuer und risikoreich. „Das sind nur Stellschrauben, die den Alltag etwas erleichtern“, sagt Schneider. Tests laufen auf eigenes Risiko, und die Verantwortung lastet auf den Eltern.
Keines der beiden Kinder hat einen anerkannten Impfschaden; die Frankfurter Zeitung, die über den Fall berichtet, stellt die Frage nicht einmal. Breit und emotional schildert man das tragische Schicksal der Familie. Die politische Frage wird aber nicht gestellt:
Warum drückt sich der Staat vor seiner Verantwortung?
Quelle: TKP
https://tkp.at/2025/11/18/beispiel-eines-impfschadens/
https://tkp.at/2025/07/03/studie-long-covid-bei-geimpften-ohne-covid-erkrankung/
Bio-digitale Impfpässe im Körper – eingeimpft durch Mikronadelpflaster
von Dr. Peter F. Mayer
Die Zukunft soll uns offenbar „biologisch-digitale Impfpässe“ bringen. Dabei werden Mikronadelpflaster und Quantenpunkte verwendet, um medizinische Daten direkt in den menschlichen Körper einzubetten.
Im Video unten diskutieren Nicolas Hulscher und Cornelia im Flashlights Podcast über die Entwicklung und die Aupaulswirkungen von „biologisch-digitalen Impfpässen“, bei denen Mikronadelpflaster und Quantenpunkte verwendet werden, um medizinische Daten direkt in den menschlichen Körper einzubetten. In dem Gespräch werden zwei wissenschaftliche Artikel aus den Jahren 2019 und 2025 analysiert. Das folgende Zitat stammt aus einem Artikel, der vor sechs Jahren in Science Translational Medicine veröffentlicht wurde: „Die genaue Führung von Krankenakten ist in vielen ressourcenarmen Umgebungen, in denen es keine gut gepflegten zentralen Datenbanken gibt, eine große Herausforderung, was jährlich zu 1,5 Millionen Todesfällen beiträgt, die durch Impfungen vermeidbar wären.“
Der Forschungsartikel von Kevin J. McHugh mit dem Titel „Biocompatible near-infrared quantum dots delivered to the skin by microneedle patches record vaccination“ (Biokompatible Nahinfrarot-Quantenpunkte, die über Mikronadelpflaster auf die Haut aufgebracht werden, zeichnen Impfungen auf) erschien am 19. Dezember 2019 knapp vor der Ausrufung der Corona-Pandemie.
Der Artikel beschreibt eine Methode zur Kodierung der Krankengeschichte auf der Haut eines Patienten unter Verwendung der räumlichen Verteilung von biokompatiblen Nahinfrarot-Quantenpunkten (NIR QDs).
– Mechanismus: Diese Quantenpunkte sind Nanokristalle, die in lösliche Mikronadeln eingebettet sind und in die Dermis (Haut) abgegeben werden. Sie bilden ein Muster, das mit Hilfe von Machine-Learning-Algorithmen von angepassten Smartphones gelesen werden kann.
– Haltbarkeit: Die Muster sind so konzipiert, dass sie mindestens neun Monate lang hell und genau identifizierbar bleiben, wobei es Anzeichen dafür gibt, dass sie bis zu fünf Jahre halten könnten.
– Gleichzeitige Verabreichung: Die Pflaster können gleichzeitig Impfstoffe verabreichen; die Studie aus dem Jahr 2019 hat dies mit einem inaktivierten Poliovirus-Impfstoff nachgewiesen.
– Bedenken hinsichtlich der Zusammensetzung: Die Quantenpunkte enthalten Elemente wie einen Kern aus Kupfer-Indium-Selenit und eine Hülle aus mit Aluminium dotiertem Zinksulfid, was Bedenken hinsichtlich der Toxizität aufwirft. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/11/18/bio-digitale-impfpaesse-im-koerper-eingeimpft-durch-mikronadelpflaster/
Bio-Digital Vaccine Passports and ‘On Patient Medical Recordkeeping’: Nic Hulscher (englisch!! – Dauer 1:13:34)
https://www.youtube.com/watch?v=_xU-afOFLwI
Die Natur „impft“ – sicher und wirksam
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
Grundlage der Impfpropaganda ist das Dogma, dass Menschen und Tiere für ihre Gesundheit ein medikamentöses „Training“ durch Impfungen bräuchten. Wildtiere erkranken dagegen ohne Impfungen nur äußerst selten an Infektionskrankheiten. Dies zeigt sich auch im verzweifelten Versuch, an „Vogelgrippe“ erkrankte und verstorbene Tiere zu finden. Wie schützen sich Lebewesen wirklich?
Schutz und Sicherheit ist ein Grundbestreben alles Lebenden. Dies beinhaltete nicht nur Flucht und Verstecke, sondern auch körperliche Fitness und Formen der Abhärtung, um Krankheiten vorzubeugen. Die biologischen und chemischen Verursacher von Krankheit und Tod wurden in niedriger Dosierung dafür auch herangezogen. Von Aristoteles und seinem Schüler Theophrastos will man wissen, dass sie im 4. Jahrhundert v.u.Z. das Prinzip der Resistenz gegen Gifte durch Gewöhnung mit geringen Dosen aufgestellt hätten. [1] Alles spricht allerdings dafür, dass diese antiken Autoritäten von Gelehrten in der Renaissance fantasiert wurden, um eigene Versuche zu rechtfertigen, sich durch regelmäßigen Konsum von Giften das Leben zu verlängern. [2]
Die Annahme einer gegensätzlichen Reaktion sehr kleiner Dosen eines Schadstoffes hielt mit der Homöopathie des streitbaren sächsischen Arztes Samuel Hahnemann (1755-1843) auch Einzug in die Alternativmedizin. 1796 gelangte er zur Überzeugung, dass ein Medikament nur heilen könne, wenn es ähnliche Symptome wie die Krankheit hervorrufe. [3] Dazu gehörte in hoher Verdünnung Hochgiftiges wie Belladonna, Arsen und Quecksilber, aber auch Körpersekrete Erkrankter, sogenannte Nosoden.
Wohl kein Zufall, dass 1798 – fast zeitgleich – das Prinzip Ähnliches mit Ähnlichem zu bekämpfen von der Schulmedizin in der „Kuhpocken“-Impfung aufgegriffen wurde. Sekret aus Pusteln einer pockenähnlichen Krankheit von Kuheutern sollte eine schwerwiegende Pockeninfektion verhindern. Wie Hahnemann die Funktion von Medikamenten nur in einer Stimulation der Selbstheilung sah, beruhten Impfungen auf einer Provokation der Körperabwehr. Samuel Hahnemann schrieb 1825, der „grosse Glücksfund“ der Impfung passe genau zu seiner Lehre.[4]
Sind Impfungen Teil der Hormesis?
Eine dosisabhängige biphasische Antwort eines biologischen Systems auf äußere Einwirkungen nennt sich Hormesis und ist bei Pflanzen und Tieren verbreitet. [5] Trotz hemmender Wirkung mit entsprechender Funktionsbeeinträchtigung stimulieren dieselben Reize unterhalb einer gewissen Dosis Systemvorgänge. Als man ab den 1970er Jahren in immer mehr Ländern in steigender Frequenz Impfungen verpflichtend einführte, wurde die Hormesis von den Impflobbyisten zu Recht aber nie ins Feld geführt. Schließlich gibt es zwei wesentliche Unterschiede.
– Erstens müssen Gifte in niedriger und hoher Dosierung chemisch identisch sein. Alle Impfstoffe unterscheiden sich dagegen von den natürlichen Erregern der Krankheiten mehr oder weniger stark.
– Zweitens wird das infektiöse Material in den Impfstoffen nicht auf dem natürlichen Weg der Ansteckung über die Schleimhaut zugeführt, sondern unter Verletzung der Körperoberfläche. Ein anderer Kontakt bringt aber neue Wirkmechanismen jenseits der Dosis ins Spiel.
Hormesis findet im echten Leben statt
Eine tatsächliche Hormesis findet für uns allerdings täglich durch unser Leben statt. Werden wir doch mit Mikroben und Toxinen bombardiert, die durch unsere Haut und vor allem unsere Schleimhäute von Atemwegen und Magen-Darm-Trakt unter Mithilfe von Myriaden hauseigener Mikroben unschädlich gemacht und „erkennungsdienstlich archiviert“ werden.
Erkennbar ist dieses einzig wirklich wirksame und nebenwirkungsfreie Training unseres Immunsystems an dem hohen Anteil asymptomatischer Infektionen. Zuletzt wurde dies wieder einmal für Infektionen mit „Corona“ sichtbar gemacht, indem der Nachweis von IgG-Antikörpern mit positiven PCR-Tests verglichen wurde. Auch ohne positiven PCR-Test hatten die meisten, die einen erkennbaren Schutz entwickelt haben, keinerlei Krankheitszeichen.
In der Medizin ist dieses Phänomen unterbelichtet, aber als sogenannte stille Feiung lange bekannt. Es gilt für alle Infektionskrankheiten. Die Impfstoff-Lobby kann dadurch auch bei schädlichen und unnützen Produkten Wirksamkeit vorgaukeln, da stille Feiungen, also die Natur“impfungen“, unerkannt die Bevölkerung immunisieren.
Fazit
Menschen bedürfen so wenig wie Tiere eines pharmazeutischen Trainings ihres Immunsystems. Dies erledigt das Leben so ganz nebenbei. Eine Erhöhung der Zufuhr von Mikroben und Giften erhöht lediglich unser Erkrankungsrisiko. Angesichts steigender Bedrohungen unserer Gesundheit können wir uns dies gar nicht leisten.
Weitere Details finden sich in einem Gespräch der MFG-Landtagsabgeordneten Dagmar Häusler mit Univ.-Doz. Dr. med. Gerd Reuther: FSME-Impfung 50 Jahre Irrtum?: (Dauer 33:42 Min.)
https://www.youtube.com/watch?v=uWuGrSP0xA8
Quelle und Referenzen der 5 Fussnoten:
https://tkp.at/2025/11/14/die-natur-impft-sicher-und-wirksam/
Von The Vigilant Fox
Die nächste Welle der mRNA-Technologie ist da – und möglicherweise sitzt die KI bereits am Steuer. Was könnte da schon schiefgehen?
Die nächste Welle der mRNA-Technologie ist da – und KI könnte bereits das Ruder übernommen haben.
Dr. Jessica Rose warnt davor, dass dasselbe Netzwerk, das hinter der umstrittenen COVID-Forschung steht – finanziert von der Gates Foundation und verbunden mit Ralph Baric – nun „computergestützte” Nanopartikel-Impfstoffe entwickelt.
Diese neuen Impfstoffe produzieren nicht nur Spike-Proteine. Sie programmieren Ihre Zellen so um, dass sie synthetische Nanopartikelstrukturen in Ihrem Körper aufbauen – während künstliche Intelligenz den Entwurf auf eine Weise beschleunigt, die kein Mensch kontrollieren könnte. hier weiterlesen:
Und hier eine weitere Buchempfehlung für euch. Denn Wissen ist Ermächtigung.

Und wie immer mit einer großartigen Rezension unserer lieben Kollegin, für euren ersten Eindruck zum Buch. hier weiterlesen:
Staatlicher Freibrief für Impfärzte
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
Die Pharmaindustrie darf sich staatlichen Schutzes bei Körperverletzungen schon länger sicher sein. Seit vorletzter Woche genießt auch die deutsche Ärzteschaft dieses Privileg für ihre Mitwirkung an der Genspritzen-Kampagne.
In einem Urteil stellte der deutsche Bundesgerichtshof fest, dass Ärzte bezüglich Gesundheitsschäden durch toxische Genspritzen keinerlei Haftung hätten, sondern lediglich einer hoheitlichen Pflicht nachgekommen wären. In vielen deutschen Arztpraxen dürften die Sektkorken geknallt haben. Impfporsches stehen jetzt juristisch abgesichert in den Garagen so mancher Impfärzte. Allerdings dürfte dem Berufsstand dieses Dankbarkeitsdekret noch sauer aufstoßen. Sind damit doch Arztpraxen ganz offiziell zu Filialen staatlicher Gesundheitsämter verkommen.
Spielt es keine Rolle mehr, ob ein Arzt eine staatlich gewünschte Körperverletzung unabhängig von deren Risiken befürwortet, gibt es keine persönliche Arzt-Patienten-Beziehung mehr. Der Staat tritt für den Patienten an die Stelle des Arztes als Vertragspartner. Ärzte schrumpfen zu Ausführungsorganen und können auch durch Apotheker, Krankenschwestern oder Laborgehilfen ersetzt werden. Fürstliche Honorare wie bei der vermeintlichen Covid-„Schutzimpfung“ muss der Staat gar nicht mehr ausloben.
Wer für sein Tun von der Haftung freigestellt wird, hat weder Entscheidungsfreiheit, noch Ermessensspielraum. Was politisch sanktioniert ist, muss vollzogen werden. Niemand muss mehr versprechen, dass eine Therapie „sicher und effektiv“ wäre. Gesundheitsrisiken hin oder her. Ein Aufklärungsgespräch hat ausgedient. Ob als Ausführender und Leistungsempfänger, Anbieter und Konsument, Täter und Opfer – alle sind lediglich Rädchen in der angebotsgetriebenen Medizinmaschinerie.
Damit landet eine Medizin, deren höchster Grundsatz der Schutz vor Krankheit oder die Wiederherstellung der Gesundheit wäre, auf dem Müllhaufen der Geschichte. Medizin hat aber nur dann eine Berechtigung, wenn sie ein positives Nutzen/Risiko-Verhältnis im konkreten Einzelfall erwarten lässt und vom Betroffenen in freier Entscheidung auch gewünscht wird.
Eine ungebrochene Tradition
Genaugenommen hat der deutsche Bundesgerichtshof kein Neuland beschritten. Dem Ärztestand wurde bereits bei seiner Gründung vor etwa 800 Jahren ein Privileg straffreier Schädigung in die Wiege gelegt. Wer Kranke nach der offiziellen Lehre mit wiederholten Aderlässen bis zum Kreislaufversagen, Quecksilber, Antimon und Arsen kurieren sollte, der musste Gesundheitsschäden und Behandlungstote verursachen. Verfolgung durch Obrigkeiten und Kollegen drohte nur denjenigen, die sich diesen Anschlägen auf die Gesundheit verweigerten. [..]
Fazit
Nach einer kurzzeitigen Phase scheinbarer Selbständigkeit und Therapiefreiheit kehrt der ärztliche Berufsstand mit dem aktuellen Urteil wieder in den Kokon abhängiger Auftragsdienstleister zurück. Natürlich war auch vorher eine Arztpraxis mit Zulassung für die staatlich sanktionierten Krankenkassen nur eine Scheinselbständigkeit. Aber auf das Genfer Gelöbnis und den Nürnberger Kodex konnte man sich schon berufen, wenn es um das Wohlergehen der Patienten geht, die sich einem Arzt anvertraut hatten.
Dies ist jetzt ganz offiziell aus und vorbei. Mit der elektronischen Patientenakte wurde das Arztzimmer zum öffentlichen Raum. Mit dem BGH-Urteil zur Arzthaftung bei den giftigen Genspritzen wird das Behandlungszimmer vom Showroom des medizinisch-industriellen Komplexes zum Vollzugsort staatlich sanktionierter Medizinprodukte. Dies sollte jeder im Krankheitsfall wissen und ungefährlichere Aufenthaltsorte kennen.
Quelle der Erstveröffentlichung:
https://tkp.at/2025/10/20/staatlicher-freibrief-fuer-impfaerzte/
Bastian Barucker „Vereinnahmte Wissenschaft: Die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts“

Hierzu eine informative Buchbesprechung. hier lesen:
Aya Velázquez klagt interne E-Mails der «AG Impfpflicht» frei
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
Dabei handelte es sich um eine interministerielle Arbeitsgruppe, die im Winter 2022 den Gesetzesentwurf zu einer allgemeinen Corona-„Impfpflicht“ vorbereitete. Nun hat die Journalistin über ihre ersten Erkenntnisse berichtet und die Dokumente zum Download freigegeben.
Im Februar 2025 kam durch die Protokolle des RKI-Krisenstabs, die der Journalistin Aya Velázquez zugespielt wurden, die Existenz eines weiteren Gremiums ans Tageslicht: Die sogenannte «AG Impfpflicht». Dabei handelte es sich um eine interministerielle Arbeitsgruppe, die im Winter 2022 den Gesetzesentwurf zu einer allgemeinen Impfpflicht vorbereitete. Sie bestand aus Abgeordneten der damaligen Regierungsfraktionen SPD, Grüne und FDP, unter der Federführung des damaligen Gesundheitsministers Karl Lauterbach.
Eine breite Auswahl an Ministerien und Behörden war eng in die Vorbereitung des Gesetzesentwurfs eingebunden. Die Leitung der AG oblag der BMG-Unterabteilung 61 «Gesundheitssicherheit», und fiel damit in das Ressort von Heiko Rottmann-Großner, einer Schlüsselgestalt der Corona-Maßnahmen in Deutschland.
Velázquez hatte schon im Februar 2025 im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes einen Antrag zur Aushändigung der Dokumente der «AG Impfpflicht» gestellt. Weil das RKI darauf nicht reagierte, reichte sie Klage beim Verwaltungsgericht Berlin ein.
Mit Erfolg: Vor wenigen Tagen wurde ihr vom RKI ein Datensatz von 987 PDF-Seiten E-Mails und E-Mail-Anhängen ausgehändigt. Laut RKI seien E-Mails, jedoch keine Sitzungsprotokolle oder sonstiges Material zur «AG Impfpflicht» vorhanden. Die Journalistin ist nach einer ersten Durchsicht der Dokumente zu folgenden Ergebnissen gekommen: >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/aya-velazquez-klagt-interne-e-mails-der-ag-impfpflicht-frei
Hier können Sie den gesamten Artikel auf ihrem persönlichen Blog lesen. Zudem hat Velázquez die E-Mails der «AG Impfpflicht» zum Download zur Verfügung gestellt.
https://www.velazquez.press/p/interne-emails-der-ag-impfpflicht
Hier geht es zu Download !!!!!!!
https://my.hidrive.com/lnk/clKPGhERk#file
Neuer Film über geimpfte Kinder lässt «keinen Stein auf dem anderen»
Von Wiltrud Schwetje / Transition News, Solothurn/CH
2016 forderte ein Journalist einen Experten für Infektionskrankheiten auf, eine Studie über geimpfte und ungeimpfte Kinder zu erstellen. Der Film über diese «unbequeme Studie» enthüllt schockierende, bislang weitgehend unbekannte Ergebnisse. (Mit Video)
Beim Malibu-Filmfestival hat kürzlich ein neuer Film Weltpremiere gefeiert und wurde als bester Film des Events ausgezeichnet. Dieser lasse keinen Stein auf dem anderen, findet die Gesellschaft der «Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie» (MWGFD), die darauf aufmerksam gemacht hat. Sein Titel lautet: «An Inconvenient Study» («Eine unbequeme Studie»). (siehe Link unten!)
Die Geschichte dieser Studie führt zehn Jahre zurück. Im Jahr 2016 stellte der Journalist Del Bigtree dem bekannten Medizin-Professor Marcus Zervos, Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten der Wayne State University School of Medicine in Detroit, eine herausfordernde Aufgabe: die Durchführung der bislang umfassendsten Studie zum Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kindern.
Zervos nahm die Herausforderung an und sagte, er werde diese Studie durchführen, um Del Bigtree und der Welt zu beweisen, dass geimpfte Kinder gesundheitlich im Vorteil seien. Dann brach der Kontakt über Jahre ab. Was war mit der Studie geschehen? Wurde sie nie gemacht?
Del Bigtree kontaktierte Zervos und traf sich mit ihm zum Abendessen. Er dokumentierte dieses Dinner mit versteckter Kamera. Was er dabei erfuhr, warf ihn fast um: Die Studie war tatsächlich durchgeführt worden. Die Daten von 18.500 Kindern wurden dabei einbezogen, fast 2.000 von ihnen waren ungeimpft.
Der Unterschied zwischen den Gruppen war so massiv, dass Zervos nicht gewagt habe, die Studie zu veröffentlichen. Trotz ihrer Qualität habe er befürchtet, dass das Impf-Establishment sie in der Luft zerreißen werde, ebenso wie die großen Medien. Das wäre das Ende seiner Karriere gewesen.
Doch Zervos zeigte Bigtree die Studie. Diese hatte ergeben, dass geimpfte Kinder einen enormen gesundheitlichen Nachteil haben:
– Geimpfte Kinder haben ein 4,3-fach höheres Risiko für Asthma
– Ein dreifach erhöhtes Risiko für atopische Erkrankungen (z. B. Ekzeme)
– Ein fast sechsmal höheres Risiko für Autoimmunerkrankungen – eine Kategorie mit über 80 Krankheiten
– Ein 5,5-fach erhöhtes Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen
– 2,9-fach mehr motorische Beeinträchtigungen
– 4,5-fach mehr Sprachstörungen
– Dreimal so viele Entwicklungsverzögerungen
– Sechsmal mehr akute und chronische Ohrinfektionen
– Und: Geimpfte Kinder haben eine 5%-Wahrscheinlichkeit, in den ersten zehn Lebensjahren eine chronische Krankheit zu entwickeln
Unter fast 2.000 ungeimpften Kindern habe es keinen einzigen Fall von ADHS, Diabetes, Verhaltensauffälligkeiten, Lern- oder Intelligenzstörungen, Tics oder anderen psychischen Leiden gegeben.
Bigtree betont, dass eine derartige Studie, wie sie hier durchgeführt wurde, kein Beweis für eine kausale Verbindung mit Impfschäden sei. Doch sie sei ein starkes Indiz. Deshalb wäre es absolut unverantwortlich, die Studie zu ignorieren. Sie müsse unbedingt geprüft und unter bestmöglichen Bedingungen wiederholt werden. Denn wenn sich deren Resultate bewahrheiten würden, dann handele es sich beim Impfprogramm der USA um ein Programm zur systematischen Schädigung der Gesundheit der Kinder. Und das betrifft nicht nur die USA, muss hinzugefügt werden.
WS / Transition News
https://transition-news.org/neuer-film-uber-geimpfte-kinder-lasst-keinen-stein-auf-dem-anderen
Quellen + Video
The Highwire: AN INCONVENIENT STUDY WINS MALIBU FILM FESTIVAL, DESCRIBES POTENTIAL CHRONIC ILLNESS RISK FROM VACCINES – 15. Oktober 2025
YouTube: An Inconvenient Study – 13. Oktober 2025 (Dauer 1:20:35 Std.)
https://www.youtube.com/watch?v=mvEuMMAafF8
Henry Ford Health System: Impact of Childhood Vaccination on Short and Long-Term Chronic Health Outcomes in Children: A Birth Cohort Study (PDF)
https://transition-news.org/IMG/pdf/henry-ford-vaccinated-unvaccinated-study.pdf
The mRNA vaccines pose the biggest threat to humanity!
mRNA vaccines, in all their forms, are a major danger to our safety and freedom. This includes our right to live, travel, and speak freely.
Right now, this is the most urgent issue we face.
We’re organizing an initiative to unite all groups in raising awareness and pushing for transparency on the dangers of mRNA vaccines. It’s time for politicians to listen to the growing number of people demanding answers.
What can you do now?
Subscribe to stay informed: www.mwm-proof.com (http://www.mwm-proof.com/)
Spread the word in your groups.
Send the 4-page moratorium to your local politicians or speak with them directly.
This isn’t just about vaccines—it’s about the future of our children, pets, and food. Take action now!
Watch the World Journey of Truth about mRNA-Vaccines with 30 speakers from 20 countries: www.mwm-proof.com (http://www.mwm-proof.com/)
Warum eine „Impfpflicht“ nie Sinn macht
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
Die Nötigung einer Bevölkerung, die verfälschend als „Impfpflicht“ bezeichnet wird, ruht auf einer einzigen Legitimation: Geschützt wäre jeder nur, wenn alle geimpft sind. Womit ist diese Rechtfertigung eigentlich begründet? Warum soll der individuelle Schutz vom Durchimpfungsgrad der Bevölkerung abhängig sein?
Wer von der Schutzwirkung von Impfungen überzeugt ist, dem sollte es eigentlich gleichgültig sein, ob seine Kontaktpersonen geimpft sind. Schließlich ist er selbst geschützt. Nur der Staat könnte ein Interesse an einer möglichst 100%igen Durchimpfung haben, um Krankheits- und Todesfälle durch eine ansteckende Infektionskrankheit zu verhindern. Wenn sich Geimpfte für einen Impfzwang anderer stark gemacht haben, dann war das immer ein sicheres Zeichen, dass sie dem Schutzversprechen der Impfung misstrauen. Sonst hätten sie gelassen bleiben können. Aus individueller Perspektive macht eine Impfnötigung also nie Sinn.
Aber riskiert ein Staat tatsächlich höhere Erkrankungszahlen, wenn er – vom Nutzen einer Impfung überzeugt – eine möglichst hohe Durchimpfung einfordert? Gerne wird das Bild eines Clusters von Mausefallen ins Spiel gebracht. Solange nicht alle Mausefallen zugeschnappt sind, kann ein Krankheitserreger immer eine offene Mausefalle finden und sich frei bewegen. So einfach dieses Bild ist, so wenig trifft es die Realität ansteckender Krankheiten. Nicht alle Menschen sind gleich anfällig und ein Erregerkontakt macht noch lange keine Krankheit. Die üblichen Alltagsbegegnungen mit Bekannten und Fremden außerhalb der Familie führen üblicherweise nicht zu Ansteckungen. Dies liegt an der Kürze des Kontaktes und am Abstand.
Das Mausefallenbeispiel ist aber irreführend, da es davon ausgeht, dass wir durch Impfungen dauerhaft immun würden und mit allen Menschen in unserem Umfeld mit gleicher Wahrscheinlichkeit in Kontakt treten. Tatsächlich kommt es zu einer allenfalls kurzzeitig geringeren Anfälligkeit und wir treffen ganz überwiegend Familienangehörige, Freunde und Bekannte. Schon bei „Covid-19“ hätte man, statt Geschäfte und Schulen zu schließen, eigentlich die Rückkehr ins Familienheim verbieten müssen, um die Ansteckungsgefahr zu reduzieren!
Logik und Plausibilität haben bei „Pandemien“ und Impfungen allerdings keinen Platz. Es geht immer um das Mach- und Durchsetzbare! Dennoch müssen sich staatliche Zwangsmaßnahmen an Fakten und Simulationen mit gesicherten Annahmen messen lassen. Sehen wir uns an, wie eine nahezu 100%ige Impfquote der Bevölkerung als Voraussetzung für einen Schutz gegen eine ansteckende Infektionskrankheit abgesichert ist.
Fata Morgana des „Herdenschutzes“
Hierfür wurde der Begriff des sogenannten Herdenschutzes in Verkennung des eigentlichen Bedeutungsinhaltes in den 1960er Jahren zusammen mit dem Beginn der Massenimpfungskonzepte ausgegeben. Damit sollte jedem Zweifel an umfassenden Impfungen von vorneherein der Boden entzogen werden. Das Mantra lautete: Nur, wenn eine Mehrheit einer Bevölkerung geimpft sei, könnten Infektionskrankheiten auf niedrigem Niveau gehalten oder ausgerottet werden. Damit hatte man allerdings eine Hintertür geöffnet, um zukünftiges Impfversagen auf eine unzureichende Impfquote zurückführen. Sollten Epidemien in geimpften Gemeinschaften auftreten, musste eben mehr geimpft werden.
Eigentlich stammt der Begriff des Herdenschutzes von Viehzüchtern in den USA, die damit beschrieben, wie eine Tierherde auf natürliche Weise Infektionskrankheiten eindämmt und immun wird. Die Medizin griff diese Bezeichnung erstmals 1923 auf.[1] Einige Beobachtungen an Mäusen und einige mathematische Berechnungen genügten. Evidenz für menschliche Infektionen glaubte zehn Jahre später der amerikanische Arzt Arthur Hedrich anlässlich einer Masernepidemie in Baltimore gefunden zu haben. Aufgrund der dortigen Inzidenzen schien eine Masernepidemie zum Stillstand zu kommen, wenn 55% der Kinder erkrankt seien.[2]
Dieser Schwellenwert wurde dann ohne weitere Studien oder mathematische Kalkulationen zur Grundlage der Massenimpfkampagnen ab den 1960er Jahren.[3] Ernsthaft verkündeten die US-amerikanische Gesundheitsbehörden, mit dieser nationalweiten Impfquote die Masern bis 1967 auszurotten! Als dies nicht eintrat, wurde die Impfquote zunächst auf 70-75% und dann sukzessive bis auf 90% angehoben. Jetzt liegt die Latte für eine „Herdenimmunität“ bei 95%, ohne dass Krankheiten verschwinden.
Diese Forderungen hätten allerdings bestenfalls dann Gültigkeit, wenn die Mitglieder einer Gruppe eine wirkliche Immunität entwickeln, wie dies nach durchgemachter Krankheit der Fall ist. Da jedoch Impfungen allenfalls eine temporäre Immunität erzeugen, war die Anwendung des Begriffs „Herdenimmunität“ auf Massenimpfungen nie zulässig! Das Konzept der „Herdenimunität“ ist der durchsichtige Versuch, nutzlose Impfungen ganzen Bevölkerungen aufzuzwingen.
Den Versuch einer mathematischen Basis für das Konzept gab es erstmals 1970,[4] allerdings unter der praxisfremden Annahme, dass die Kontaktwahrscheinlichkeit aller Mitglieder einer Gruppe gleich hoch wäre! Selbst in dieser Simulation würde für wenig infektiöse Krankheiten (R-Faktor 1-2) wie die Grippe ein Herdenschutz mit einer Impfquote von 50-60% erzielt. Für die Masern (R-Faktor 15-17) läge der Wert um die 80%. 50 Jahre später revidierten zwei Studiengruppen diese Simulation mit der realistischen Annahme, dass im Alltag Kontakt mit Familie, Freunden und Bekannten überwiegen.v vi Darin wäre ein „Herdenschutz“ für eine grippeartige Erkrankung bei einer Durchimpfung von 10-20% und für die Masern bei 50-60% gegeben. Letzteres entspricht der Einschätzung von Hedrich aus dem Jahr 1933, da diese Simulationen eine dauerhafte Immunität durch Impfungen unterstellen.
Fazit:
Auch für Menschen, die an das Impfprinzip glauben, gibt es keinen Grund, andere Menschen zu einer Impfung zu nötigen. Eine höhere Quote geimpfter Menschen begünstigt weder den Eigen- noch den Fremdschutz. Im Gegenteil, durch einen steigenden Anteil von Individuen mit einer – wenn überhaupt – inkompletten Immunität wird eine Gemeinschaft anfälliger. „Herdenschutz“ gibt es nur, wenn die Mehrheit einer Gruppe eine Infektionskrankheit tatsächlich durchgemacht hat und immun wird. Impfungen erzeugen keinen „Herdenschutz“.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
Quelle + Anm. zu den Fußnoten:
https://tkp.at/2025/10/15/warum-eine-impfpflicht-nie-sinn-macht/
Eine unbequeme Studie
von Thomas Oysmüller
Ein Journalist forderte von einem führenden Medizininstitut, die größte Impf-Studie aller Zeit durchzuführen – um Impfskepsis und Kritik an Impfungen für immer wissenschaftlich zu widerlegen. Die Studie wurde durchgeführt – erblickte dann aber nie das Licht der Öffentlichkeit. Bis jetzt.
„Eine unbequeme Wahrheit“ hieß der Dokumentarfilm des US-Spitzenpolitikers Al Gore aus den 2000er Jahren, mit dem Lobbyismus für die Klimaindustrie und Panik vor der Erderhitzung verbreitet wurde. Ob die Namensähnlichkeit Zufall ist? „An Inconvenient Study“ (Eine unbequeme Studie) fühlt der Impfindustrie auf den Zahn – und deckt tatsächlich eine unbequeme Wahrheit auf.
Es war das Jahr 2016, also noch viele Jahre, bevor mit Corona die Impffrage so politisch wurde wie noch nie, als der Journalist Del Bigtree eine Idee hatte. Er forderte den Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten, einer der renommiertesten medizinischen Einrichtungen der Welt, heraus: Dieser soll die gründlichste Studie durchführen, die jemals zum Thema „geimpft vs. ungeimpft” durchgeführt wurde. Der Wissenschaftler nahm die Herausforderung an, um Del zu beweisen, wie sicher und wirksam Impfungen sind.
Der Experte nahm die Herausforderung an und führte die Studie durch, um Del das Gegenteil zu beweisen. Diese Studie wurde jedoch nie veröffentlicht. Aber nur bis zum letzten Sonntag. Denn dort hatte der Dokumentarfilm „An Inconvenient Study“ seine Weltpremiere am Malibu Film Festival in Los Angeles – der Film gewann dort auch den „Best of“-Preis. Ein Zeichen, wie sich die Zeiten ändern – zumindest in den USA.
Hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/10/14/eine-unbequeme-studie/
Der Film kostenlos im Internet anzusehen, allerdings bisher nur mit englischen Untertiteln. Hier auf Youtube: (1:20:35Std.)
https://www.youtube.com/watch?v=mvEuMMAafF8
Heute gibt es mal wieder eine Buchempfehlung für euch!
Schaut mal rein und reflektiert die „Plandemie“ selbst noch mal.

Und wie immer gibt es eine grandiose und ausführliche Rezension, für euren ersten Eindruck zum Buch. hier lesen:
Dritte mRNA-Dosis verantwortlich für Zunahme von Todesfällen
Zur Toxizität der dritten Dosis
Von Prof. Dr. Martin Haditsch
Vordergründig interessiert es keinen mehr – aber Betroffenheit macht nachdenklich und neugierig und siehe da … es betrifft fast jeden: direkt oder / und direkt. Plötzlich und oftmals (für Personen ausserhalb der Blase!) überraschend schlägt das (selbstgemachte) Schicksal unbarmherzig zu:
– schwere Autoimmunreaktionen,
– ständige Infektanfälligkeit,
– unbeherrschbare Leistungsschwäche,
– unklare Schmerzen,
– rasch fortschreitende Krebserkrankungen
– und plötzliche Todesfälle, allesamt überdurchschnittlich oft bei vorher gesunden Menschen und in jüngeren Jahren.
Und es mutet angesichts der Ratlosigkeit der behandelnden Ärzte („wir kennen die Ursache nicht“) ja paradox an, wenn im Gegenzug Spike kategorisch ausgeschlossen werden kann: man weiss zwar nicht was der Grund ist kann aber eine (naheliegende) Ursache kategorisch ausschließen ?!?!?!
Die wissenschaftliche Datenlage verdichtet sich, die Beweislage wird erdrückend. Leugnen wird angesichts der Fakten unglaubwürdig, die Argumente der Narrativ-Gläubigen wirken peinlich bis armselig und zunehmend als verzweifelte Schutzbehauptungen jener entlarvt, die mitgemacht haben.
Interpretiert man die Sachlage scheinen zwei Aspekte besonders wichtig:
1. jeder zusätzliche Stich verursacht ein zusätzliches Risiko,
2. der dritte Stich nimmt eine Sonderstellung bei der Schädigungswahrscheinlichkeit ein.
Es WÄRE Zeit für eine sachbezogene Aufarbeitung, meine Frauen und Herren Staatsanwälte und Richter. Und statt dessen wurde die Leitung der Untersuchungskommission in Deutschland einem Herrn Drosten übertragen – wie peinlich ist das denn…. merkt Ihr denn nicht, wie damit das letzte Quentchen Vertrauen in die deutsche Rechtsstaatlichkeit vernichtet wird.
Also: es IST Zeit für eine UNABHÄNGIGE UND SACHBEZOGENE Aufarbeitung meine Damen und Herren Staatsanwälte und Richter. Und eine faire und korrekte Gerichtsbarkeit wird jenen, die das Ganze trotz möglicherweise negativer persönlicher und beruflicher Konsequenzen ins Rollen bringen, im Falle der Mittäterschaft mit Sicherheit mildernde Umstände zugestehen.
Also: wer entsinnt sich noch des geleisteten Berufseides? Wer hat noch einen Funken Anstand? Wer bringt den erforderlichen Mut auf und beginnt mit der längst überfälligen Aufräumaktion?
Video-Dauer 22:31 Min.
https://rumble.com/v7062vc-11.10.25-zur-toxizitt-der-dritten-dosisprof.dr.dr.-martin-haditsch.html
mRNA-Impfstoffe: «Ein schleichender Genozid»
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
Am Sonntag, 12. Oktober 2025, überträgt die Gruppe «Menschliche Wissenschaft und Medizin» eine internationale Pressekonferenz, in der 30 Redner aus 18 Ländern über die dramatischen Folgen der Corona-«Impfkampagnen» berichten. Ihre Forderung: Die mRNA-Gentherapien müssen sofort gestoppt werden!
Für die schlecht informierte breite Masse ist die «Corona-Pandemie» Schnee von gestern. Das dies nicht der Fall ist, zeigte die internationale Pressekonferenz «World Journey of Truth About mRNA-Vaccines», die am 9. Oktober von der Gruppe «Menschliche Wissenschaft und Medizin» (MWM) organisiert wurde – und am 12. Oktober öffentlich ausgestrahlt wird.
30 Wissenschaftler, Ärzte und Journalisten aus 18 Ländern berichten über die sogenannte «Corona-Pandemie» in ihrer Heimat – und die katastrophalen Auswirkungen der Impfkampagnen auf die Gesundheit der Menschen. Im Fokus stehen die mRNA-Geninjektionen von Pfizer/BioNTech und Moderna.
Eines wird bei dieser Konferenz einmal mehr deutlich: Überall auf der Welt, egal ob in den USA, Australien, Neuseeland, Asien, Südafrika oder europäischen Ländern, wurde während der Corona-Zeit gelogen und betrogen – mit übelsten Methoden wurden die Bürger zur Spritze genötigt oder gezwungen. Die Arzneimittelsicherheit wurde von Politikern und Regulierungsbehörden extrem vernachlässigt, dennoch wurden und werden diejenigen, die Impfschäden davongetragen haben, von ihren Regierungen im Stich gelassen.
Das Ausmaß der Schäden ist in allen Ländern immens, was sich sowohl an der Anzahl der mit den «Impfungen» in Verbindung gebrachten Todesfälle als auch den Nebenwirkungen unterschiedlicher Schwere zeigt. Damit Sie sich eine Vorstellung von der Grausamkeit dieses Verbrechens gegen die Menschheit machen können: Bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) wurden bis zum 22. September 2025 mehr als 2,3 Millionen Meldungen über Nebenwirkungen und Todesfälle registriert. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/https-transition-news-org-hunderte-experten-ford
BGH: Ärzte haften nicht für etwaige Corona“impfschäden“
Von Deutsches Ärzteblatt
Karlsruhe – Für mögliche Impfschäden nach einer Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 haften nicht die impfenden Ärzte. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschieden (Az. III ZR 180/24).
Die Verantwortung für etwaige Aufklärungs- oder Behandlungsfehler treffe grundsätzlich den Staat, urteilte der dritte Zivilsenat in Karlsruhe. Entsprechende Klagen von Geschädigten müssten sich demnach gegen Bund oder Länder richten.
In dem konkreten Fall hatte ein Mann seine Ärztin verklagt, weil ihm nach einer [sogenannten; H.S.] Impfung gegen das Coronavirus Ende 2021 eine Herzerkrankung diagnostiziert worden war.
Er sagte, die „Impfung“ sei fehlerhaft verabreicht und er nicht genügend aufgeklärt worden. Durch die Folgen könne er nicht mehr seiner Arbeit nachgehen und sei auch psychisch stark beeinträchtigt. Vor Gericht forderte er unter anderem Schmerzensgeld von mindestens 800.000 Euro. >> hier weiterlesen:
Urteil vom 9. Oktober 2025 – III ZR 180/24:
Ausgabejahr 2025 – Erscheinungsdatum 09.10.2025 – Nr. 185/2025
https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/2025185.html
«BGH verhöhnt mit seinem Urteil Geschädigte der Corona-Injektionen bitterlich»
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
So lautet der Kommentar des Juristen Martin Schwab zum Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs. Es besagt: Wenn Ärzte Fehler bei der Corona-«Impfung» gemacht haben, haften dafür nicht sie, sondern der Staat.
Deutschlands Gesundheitsminister Karl Lauterbach sagte noch im Februar 2022, die Corona-Injektionen seien «mehr oder weniger nebenwirkungsfrei» (TN berichtete). Dass das für die Geninjektionen nicht stimmen konnte, musste im Grunde sogar Laien klar sein, denn nicht einmal normale Impfungen sind frei von Nebenwirkungen, wie jetzt sogar die CDC betonen.
Tatsächlich wusste die US-Gesundheitsbehörde bereits im Herbst 2021 von Studien über schwerwiegende Schäden durch Covid-19-«Impfstoffe».
Und Biontech und Pfizer selbst mussten um die Schädlichkeit ihres Genpräparats schon weit vor der Einführung derselben gewusst haben. So ergab die «Forensische Analyse der 38 Todesfälle im 6-Monats-Zwischenbericht der klinischen Studie zum mRNA-Impfstoff BNT162b2 von Pfizer/BioNTech», die vom «DailyClout Pfizer/BioNTech Documents Investigations Team» zusammengestellt wurde unter anderem, dass «von den 38 Todesfällen, die im 6-Monats-Zwischenbericht über unerwünschte Ereignisse gemeldet wurden, 21 auf diejenigen entfielen, die die Pfizer/Biontech BNT162b2-Injektion erhielten, aber nur 17 auf die Placebo-Gruppe».
Entsprechend groß war auch der Protest nicht nur gegen Lockdowns und Maskenpflicht, sondern auch den unbedingten Willen der Politik, dass sich die Menschen gegen Corona «impfen» lassen. Bill Gates wollte ja gar die ganze Menschheit mit den Genspritzen «beglücken».
Das Ganze hat derlei verheerende Ausmaße angenommen, dass kürzlich etwa in Japan Wissenschaftler unter Beisein des Gesundheitsministeriums öffentlich einen «sofortigen Rückruf der Covid-mRNA-‹Impfstoffe›» gefordert haben. >> hier weiterlesen:
Quellen:
Haintz.media: Ärzte als „Impf-Beamte“ – 10. Oktober 2025
https://haintz.media/artikel/recht/aerzte-als-impf-beamte/
Telegram-Kanal von Haintz.media: BGH entlastet Ärzte: Keine private Haftung für Corona-Impfschäden bis 2023 – 9. Oktober 2025
Telegram-Kanal von Haintz.media: Kommentar eines Anwaltskollegen zum obigen Urteil des BGH: – 9. Oktober 2025
Heilung beginnt im Unterbewusstsein: Warum Symptome nur die Oberfläche zeigen
Reduktionismus ist tot – endlich!
Krankheit ist keine Störung im Körper. Sie ist ein Ausdruck der Seele. Eine Botschaft aus dem Unterbewusstsein, das über den Körper spricht – in Schmerzen, Symptomen, Diagnosen.
In dieser zweiten Sendung mit Kommunikationspsychologin und klinische Psychologin M.Sc. Julia Bleser stellen wir ganz klar fest:
Der Mensch ist kein isolierter Organismus.
Er ist ein bio-psycho-soziales Wesen – geprägt durch Beziehungen, Umfelder, Erfahrungen und unbewusste Prägungen. Und genau da liegt die Ursache für fast jede Krankheit.
Diese Sendung ist ein Aufruf an alle, die nicht länger an Symptomen herumdoktern wollen – sondern an Wahrheit, Tiefe und echter Heilung interessiert sind. Denn Heilung beginnt nicht im Körper. Sie beginnt im Menschen. Im Inneren. Dort, wo das Schweigen der Seele in Krankheit kippt – und in Verständnis verwandelt werden kann.
Den Original-Beitrag von QS24.tv finden Sie hier: (Dauer 31:35 Min.)
MWGFD-Podcast: Dr. med. Ute Krüger
Dr. med. Ute Krüger, Fachärztin für Pathologie, erzählt im Gespräch mit Johannes Clasen über ihren Weg seit 2021, der geprägt ist von früher Skepsis, Mut und persönlicher Konsequenz. Aufgewachsen in der DDR, hatte sie früh gelernt, Medien kritisch zu hinterfragen – weshalb der Corona-Hype sie zunächst kaum erreichte. Erst als ihr damals zwölfjähriger Sohn nachts weinend im Bett lag und sagte: „Wir werden alle an Corona sterben“, wurde ihr klar, dass hier etwas nicht stimmen konnte.
Während ihre Klinik-Kollegen sich größtenteils impfen ließen und keinerlei Interesse an möglichen Nebenwirkungen der Coronaimpfung zeigten, begann sie, Obduktionen an Menschen durchzuführen, die kurz nach der Impfung verstorben waren – und fand Entzündungen in Gefäßen sowie aggressive Tumorverläufe, die sie später „Turbokrebs“ nannte. Doch ihre Beobachtungen wurden ignoriert, nicht publiziert, auf PubMed zensiert.
Sie kündigte, eröffnete eine eigene Praxis und wandte sich ganzheitlicher Medizin, Dunkelfeldmikroskopie und Prävention zu – stets mit dem Ziel, Selbstheilungskräfte zu aktivieren und Menschen zurück in die Verbindung mit der Natur und der eigenen Intuition zu bringen. Gemeinsam mit dem Pathologen Walter Lang verfasste sie den histopathologischen Atlas „geimpft, gestorben“ – zum Gedenken an den verstorbenen Pathologen Arne Burkhardt und als Vermächtnis seiner bahnbrechenden Forschung.
Hier geht es zum Gespräch: (Dauer 29:25 Min.)
https://www.mwgfd.org/wp-content/uploads/2025/10/Krueger_final.mp3
Der Anfang vom Ende der Lügen und Täuschungen
Ein Hörbeitrag von Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch
Lange genug hat man uns belogen und betrogen. Nun werden zunehmend belastende Fakten bekannt, lassen sich nicht mehr leugnen und auch Versuche der Zensur haben keinen Erfolg mehr. Pseudoargumente haben ausgedient, der Gesundheitsfaschismus ist entlarvt. Zunehmend schaffen kritische Berichte auch den Sprung in Systemmedien, Pseudoaufarbeitung wird zunehmend als solche entlarvt, benannt und kritisiert.
Am deutlichsten tritt dieser Prozess aktuell in den USA zu Tage, bei einer global vernetzten Kommunikations- und Informationsstruktur lässt sich das auch in anderen Teilen der Welt nicht mehr verheimlichen und so muss der Punkt kommen, wo man wohl oft auch zähneknirschend gezwungen sein wird, auch diesen Weg einzuschlagen, will man sich die Peinlichkeit ersparen, als rechtsstaatliches Entwicklungsland vorgeführt zu werden.
Die Abgehobenheit der Politik versucht natürlich noch weiterhin, das bereits tote Pferd zu reiten, aktuelle Appelle zur Fortsetzung bestimmter medizinischer Massnahmen auch durch offensichtlich lernunfähige, evidenzbefreite und selbstgerechte medizinische und sonstige Pseudoexperten erwecken zunehmend den Eindruck der Armseligkeit – MItleid ist aber angesichts des massiven angerichteten und zunehmend auch beweisbaren Schadens nicht angebracht, vielmehr wird der Ruf nach faktenbasierter Aufarbeitung (was in einem Rechtsstaat eine Anklage bestimmter Personen zur Folge haben muss) immer lauter.
Als besonders belastend sind hier jene Dokumente zu nennen, die unmissverständlich den Wissensstand jener belegen, die nun versuchen, uns Unwissenheit als Ursache von Fehlentscheidungen weismachen zu wollen. Wiewohl verständich zeugt dies (erneut) nicht nur von Kaltschnäuzigkeit, sondern angesichts der erdrückenden Beweislage auch von unermesslicher Dummheit. Die Wahrheit drängt ans Licht – und bald wird er unausweichlich sein, Lügen und Täuschungen ein Ende zu setzen.
https://www.youtube.com/watch?v=5JDlKw9k8kg
Impfgremien und Behörden müssen unabhängig von Pharma-Lobbying gemacht werden
von Dr. Peter F. Mayer
Impfgremien sollen Empfehlungen für Impfungen abgeben, die nützlich für die Empfänger sind. Mittlerweile halten wir bei knapp 70 für Kinder empfohlene Impfungen. Gleichzeitig dringt der finanzielle Einfluss von Pharma in alle Poren des Gesundheitswesens.
Für diese horrende Zahl an Impfungen gibt es keine wie immer gearteten Untersuchungen über die kumulierten Auswirkungen auf die Gesundheit der Kinder. Ebensowenig gibt es Placebo-kontrollierte Zulassungsstudien für irgendeinen der typischen Kinderimpfstoffe, wie jüngst US-Gesundheitsminister Kennedy auf Basis der Akten seines Ministeriums bewiesen hat.
Für viele der empfohlenen Impfungen, allen voran Covid-mRNA-Präparaate, HPV und Kinderimpfstoffe gibt es eine wachsende Zahl von Studien, die unerwünschte Nebenwirkungen von Autismus, Krebs über Totgeburten bis hin zu Todesfällen nachweisen. Trotzdem werden diese Impfungen von Impfgremien in den Ländern empfohlen. Wie kann das sein?
Besonders dramatisch ist die Empfehlung zur Impfung oder der Einnahme von Schmerzmitteln wie Paracetamol bei Schwangeren. Dr. James A. Thorp ist ein zertifizierter Gynäkologe und Arzt für Geburtshilfe und Fetalmedizin mit über 43 Jahren Erfahrung in der Geburtshilfe. Während seiner gesamten Laufbahn war er ein vielbeschäftigter Kliniker und auch in der klinischen Forschung mit etwa 200 Veröffentlichungen sehr aktiv. Er bezeichnet die Impfung der Schwangeren als den „ungeheuerlichsten Verstoß gegen die Ethik in der Geschichte der Medizin“ und schreibt: „Dies ist die größte Katastrophe in der Geschichte der Geburtshilfe und der gesamten Medizin. Ich bezeuge, dass diese ungerechtfertigte experimentelle Gentherapie in der Schwangerschaft NIE indiziert war und rechtswidrig und mit gefälschten Daten durchgeführt wurde.“ >> hier weiterlesen:
Banken-Insider enthüllt: von der digitalen ID zum Mikrochip – Schritt für Schritt in den Transhumanismus! So ist der Plan
Der „Frosch im Kochtopf“-Effekt
Es geschieht leise, fast unmerklich – wie der berühmte Frosch im kalten Wasser, der bei steigender Temperatur nicht springt und am Ende gekocht wird. Genau so wird die Einführung digitaler Identitätssysteme vorangetrieben: Schritt für Schritt, Land für Land, stets mit „praktischen“ Argumenten, bis es kein Zurück mehr gibt. hier weiterlesen:
Studie urteilt über deutsche Corona-Presse
von Thomas Oysmüller
Forscher der Universitäten Mainz und München haben eine ausführliche Analyse von elf deutschen Leitmedien und deren Corona-Berichterstattung vorgelegt. Es gab kaum Vielfalt und der Staat wurde angetrieben.
Elf sogenannte „Leitmedien“ darunter faz.net, sueddeutsche.de, welt.de, bild.de, spiegel.de, focus.de, t-online.de sowie TV-Formate wie Tagesschau (ARD), heute (ZDF), RTL aktuell und ARD Extra – wurden von den Forschern untersucht. Ziel war es, die Qualität der journalistischen Arbeit zu bewerten. Die Medien „nahmen eine eindeutig warnende Haltung ein, die man durchaus als einseitig betrachten kann“, heißt es in der Studie. Die Berichterstattung habe sich sehr stark auf Politiker von Union und SPD sowie auf bestimmte Virologen konzentriert, während Maßnahmenopfer, „Corona-Skeptiker“ und Oppositionspolitiker kaum zu Wort kamen, stellten die Wissenschaftler fest.
Auf 69 Seiten teilt die Studie „Einseitig, unkritisch, regierungsnahm? Empirische Studie zur Qualität der journalistischen Berichterstattung über die Corona-Pandemie“ ihre Ergebnisse. Das Paper hat nicht den Anspruch, grundlegende Paradigmen dieser „Pandemie“ infrage zu stellen. Trotzdem kommt man selbst bei einer Untersuchung innerhalb des orthodoxen Narrativs zu kritischen Urteilen.
Ein zentraler Befund: Die Berichterstattung korrelierte nur lose mit der Pandemieentwicklung. „Zwischen der Intensität der Medienberichterstattung über die Pandemie und der Intensität des Infektionsgeschehens bestand ein eher loser Zusammenhang“, notiert die Studie. Während der ersten Welle im Frühjahr 2020 erreichte die Berichterstattung ihren Höhepunkt mit bis zu 450 Beiträgen pro Woche, obwohl die Infektionszahlen in späteren Wellen dramatisch höher lagen (z. B. über 170.000 Neuinfektionen Ende 2020).
Eine Frage wäre nun, inwiefern dies auch mit politischen Interessen korreliert hat…
Der Diskursraum wurde radikal eingeengt. Was jeder Kritiker bereits wusste, liegt nun auch in Zahlen vor: Politische Akteure dominierten mit 47 % der Nennungen, gefolgt von Wissenschaftlern (19 %). Betroffene (z. B. Infizierte) und Corona-Skeptiker kamen kaum vor (je ca. 1-2 %). „Bei den in der Berichterstattung erwähnten Akteuren zeigt sich eine starke Konzentration auf Politiker und mit einigem Abstand Ärzte und Wissenschaftler, während von der Infektion Betroffene und auch so genannte Corona-Skeptiker kaum vorkamen“, resümiert die Studie.
Unter Politikern überwogen Unionsparteien (17 %), Oppositionsparteien wie AfD blieben marginal. Virologen wie Christian Drosten waren anfangs prominent, wurden aber später vom SPD-Politiker Karl Lauterbach abgelöst. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/10/01/studie-urteilt-ueber-deutsche-corona-presse/
Die Studie als PDF
Studie deutet auf gravierende Corona-„Impf“nebenwirkungen bei Kindern hin
Rund 1,4 Prozent der Minderjährigen erlitten schwere unerwünschte Wirkungen
Paul-Ehrlich-Institut: „Zusammenhang mit Impfung nicht bestätigt“
Von MULTIPOLAR:
Kinder und Jugendliche hatten häufig mit teils gravierenden Nebenwirkungen infolge einer Behandlung mit Corona-mRNA-Präparaten der Firmen Biontech und Pfizer zu kämpfen. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie (CoVacU18-Studie) zu möglichen Impfnebenwirkungen, über die das „Deutsche Ärzteblatt“ kürzlich berichtete. Bei rund 1,4 Prozent der mehr als 3.200 teilnehmenden Kinder und Jugendlichen meldeten die Eltern demnach schwere unerwünschte Ereignisse.
Darunter waren sieben stationäre Krankenhausaufenthalte (0,22 Prozent) wegen neurologischen, psychologischen oder Magen-Darm-Erkrankungen – fünf der betroffenen Kinder waren Mädchen, das Alter lag hier bei etwa zwölf Jahren, die Aufenthaltsdauer im Krankenhaus bei knapp einer Woche. Es wurden keine Blutgerinnsel (Thromboembolien), Herzmuskelentzündungen (Myokarditiden), intensivmedizinische Behandlungen oder Sterbefälle berichtet. Allerdings hielten die beobachteten Nebenwirkungen nach Corona-Impfung bei 41 Kindern (1,3 Prozent) mindestens 90 Tage an.
Der mediane Beobachtungszeitraum der Studie lag bei 524 Tagen. Dabei berichteten Sorgeberechtigte per Fragebogen für Mädchen nach der ersten und zweiten Dosis des Präparats „Comirnaty“ „signifikant häufiger Nebenwirkungen“ als für Jungen. Am häufigsten wurden laut Ärzteblatt „Kopfschmerzen, depressive Verstimmungen und Konzentrationsstörungen“ gemeldet. 6,2 Prozent aller Kinder erhielten Medikamente aufgrund von Beschwerden nach Impfung, 0,5 Prozent wurden ambulant ärztlich vorgestellt, etwa beim Hausarzt. In der Studie heißt es weiter: Eine Kausalität zwischen berichteten schweren unerwünschten Ereignissen und dem Präparat „kann auf Grundlage unserer Daten weder ausgeschlossen noch bestätigt werden.“
Während der Corona-Krise hatten hochrangige Wissenschaftler eine Impfung von Kindern empfohlen. So heißt es etwa in einer Leopoldina-Stellungnahme vom 27. November 2021, „eine Impfung von Kindern und Jugendlichen ab fünf Jahren mit einem geeigneten Impfstoff“ sei „zu empfehlen“. Zu den Unterzeichnern der Stellungnahme gehörte auch Jutta Gärtner, Professorin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin an der Georg-August-Universität Göttingen. Multipolar wollte von ihr wissen, wie sie die damalige Empfehlung vor dem Hintergrund der aktuell im Ärzteblatt publizierten Studienergebnisse bewertet. Gärtner antwortete, sie sei „diesbezüglich nicht die richtige Ansprechpartnerin“, ihr fehle „die erforderliche Expertise“. Sie verwies auf die Ständige Impfkommission (Stiko). Von dort hieß es auf Nachfrage: „Die STIKO kommentiert generell keine einzelnen Studien.“ Für die Zulassung sowie die Sicherheit von Impfstoffen sei das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zuständig.
Das PEI erklärte auf Anfrage von Multipolar, es handele sich bei den Studienergebnissen nicht um bestätigte Nebenwirkungen. Die Impfreaktionen seien zwar von den Sorgeberechtigten der teilnehmenden Kinder eigenständig berichtet, allerdings medizinisch nicht validiert worden: „Ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung ist somit nicht bestätigt.“ Die Studienergebnisse böten keinen Anlass, „das insgesamt positive Sicherheitsprofil des Covid-19-mRNA-Impfstoffs Comirnaty (BNT162b2) infrage zu stellen“, betont das PEI.
Auch Alexander Konietzky, Vorstandssprecher für die „Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ (ÄFI) erklärte Multipolar auf Anfrage: Bedingt durch das Studiendesign könne die Studie tatsächlich keine Kausalität zwischen Impfung und Nebenwirkung aufzeigen. Darum müssten die Ergebnisse nun „in robusteren Studien“ weiter untersucht werden, betonte der Kinder- und Jugendmediziner. Die ermittelten knapp 1,4 Prozent Verdachtsfälle seien allerdings schon deshalb „beunruhigend“, weil im Vergleich dazu schwere Covid-19-Verläufe bei Kindern und Jugendlichen sehr viel seltener seien. Die vorhandenen Daten ließen darauf schließen, dass je nach Variante 0 Prozent (bei Omikron) bis 0,1 Prozent (bei Delta) der Kinder und Jugendlichen ohne Impfung einen schweren Covid-19-Verlauf erlebt hätten.
Vergleiche zu herkömmlichen für Kinder empfohlenen Impfungen etwa gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten oder Kinderlähmung sind aus Sicht von Konietzky wegen der teils unterschiedlichen Studiendesigns schwierig, jedenfalls im Hinblick auf schwere unerwünschte Ereignisse. Allerdings sei bereits die Anzahl der gemeldeten Hospitalisierungen (0,22 Prozent) nach der Gabe von Covid-19-Impfstoffen 22- bis 220-mal höher als vergleichbare Daten aus Zulassungsstudien sowie der „Post-Marketing-Beobachtung“ bei herkömmlichen Impfstoffen.
Der Kinder- und Jugendarzt erlebe in seiner Hamburger Praxis auch noch zwei bis drei Jahre nach der letzten Impfung mit modifizierter m-RNA vor allem bei Jugendlichen Beschwerden aus dem Bereich des Chronischen Fatigue Syndrome: „Die Patientinnen und Patienten beschweren sich über eine bleierne Müdigkeit, die seit Jahren den normalen Alltag verunmöglicht.“ Dieses Beschwerdebild sei in der aktuellen Studie noch gar nicht ausreichend erfasst worden. Deshalb fordert Konietzky: „Aus meiner kinderärztlichen Sicht sollte die modRNA-Technologie unverzüglich und besonders bei Kindern und Jugendlichen, da diese eine erhöhte Schutzbedürftigkeit aufweisen, keine Anwendung mehr finden.“
Quelle: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0321
„Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ (ÄFI):
https://individuelle-impfentscheidung.de/
Ein Blick hinter die Kulissen der Corona-Bundes-Enquete
Von Claudia Jaworski / TICHYS EINBLICK
Schon 2023 sprach sich eine Mehrheit der Bürger für eine politisch unabhängige Aufarbeitung der Corona-Zeit aus. Die Bundesregierung entschied sich für eine Enquete-Kommission, die von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner mit großen Worten eröffnet wurde. Die Versprechen – Spaltung zu überwinden und Transparenz zu schaffen – blieben bereits zum Auftakt unerfüllt.
„Spaltung überwinden“, „Vertrauen zurückgewinnen“, „Transparenz stärken“, „die Gesellschaft versöhnen“ – mit diesen Schlagworten eröffnete die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner am 8. September 2025 die Enquete-Kommission des Bundes. Das suggeriert, dass die Erwartungen der Bürger erfüllt werden. Doch ausgerechnet die Corona-Enquete auf Bundesebene, die der Versöhnung dienen soll, wendet bereits im Modus der Konstituierung das Mittel der Spaltung an und das, obwohl ein gemeinsames Vorgehen mit den Fraktionen betont wurde. Schon der Auftakt erzwingt deshalb einen fragenden Blick hinter die Kulissen, da sich wesentliche Vorgänge in nichtöffentlichen Sitzungen ereignen, über die sonst kein Medium berichtet.
Transparenz ist unerlässlich
2023 waren fast zwei Drittel der Bevölkerung laut der Civey-Umfrage der Meinung, dass eine politisch unabhängige Aufarbeitung erforderlich ist und das noch, bevor die RKI-Files und Pfizer-Files geleakt wurden. Drei Jahre vergingen, in denen die Bundesregierung debattierte, welche Aufarbeitung ihr gefälliger ist: von Scholzens sympathischem „Bürgerrat“, über die Enquete-Kommission der FDP bis hin zu dem von Lauterbach im Bundeskanzleramt favorisierten Expertenrat. Einem Jens Spahn genügte es indes völlig, sich „gegenseitig viel zu verzeihen“. Eine Aufarbeitung mit juristischer Dimension in Form eines Untersuchungsausschusses, wie sie die AfD als größte Oppositionspartei beabsichtigte, kommt nicht in Frage – darin waren sich alle Regierungsparteien auf Bundesebene stets einig. >> hier weiterlesen:
https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-corona-bundes-enquete/
„Einseitig und regierungsnah“: Medienforscher kritisieren Corona-Berichterstattung
Studie: Leitmedien plädierten wie Politik überwiegend für „harte Maßnahmen“
Negative Folgen, Kritiker und Opfer der Corona-Maßnahmen kaum thematisiert
Von multipolar
Die Berichterstattung deutscher Leitmedien in der Corona-Krise war „einseitig“ und „regierungsnah“. Das geht aus einer Studie deutscher Kommunikationswissenschaftler von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Ludwig-Maximilians-Universität München hervor. Die Medien „nahmen eine eindeutig warnende Haltung ein, die man durchaus als einseitig betrachten kann“, heißt es in der Studie. Die Berichterstattung habe sich sehr stark auf Politiker von Union und SPD sowie auf bestimmte Virologen konzentriert, während Maßnahmenopfer, „Corona-Skeptiker“ und Oppositionspolitiker kaum zu Wort kamen, stellten die Wissenschaftler fest.
Die untersuchten Nachrichtenformate plädierten „ähnlich wie die Politik“ für überwiegend „harte Maßnahmen“, bemängeln die Studienautoren. Die Leitmedien seien jedoch „nicht völlig unkritisch“ gegenüber den Regierungen von Bund und Ländern gewesen. Sie tadelten die Politik auch regelmäßig, da den Journalisten viele Maßnahmen als zu spät oder nicht hart genug erschienen seien. Die Einseitigkeit sei jedoch nur dann ein Problem, wenn man „die Pandemie als eher ungefährlich oder die Maßnahmen als eher übertrieben wahrnimmt“, erklären die Medienforscher. Glaube man hingegen, Deutschland sei wegen der Maßnahmen „gut durch die Pandemie gekommen“, stelle sich die mediale Einseitigkeit als „Ausweis von Rationalität, Wissenschaftsorientierung und hoher Qualität der Berichterstattung“ dar.
Die negativen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Folgen „harter“ Corona-Maßnahmen seien in den Leitmedien kaum thematisiert worden, heißt es in der Studie weiter. „Die Nöte derjenigen, deren Existenzen durch die Maßnahmen zerstört wurden, oder die dadurch mit psychischen und physischen Problemen zu kämpfen hatten, gerieten zunehmend aus dem medialen Blickfeld.“ Ein Streben nach Sicherheit habe in der medialen Berichterstattung deutlich gegenüber Forderungen nach Freiheit dominiert. Die Studie untersuchte die Corona-Berichterstattung der Fernsehnachrichten-Formate „Tagesschau“ (ARD), „heute“ (ZDF), „RTL aktuell“ und „ARD Extra zur Corona-Pandemie“ sowie die Beiträge zum Thema in den Online-Auftritten von „Frankfurter Allgemeine“, „Süddeutscher Zeitung“, „Welt“, „Bild“, „Spiegel“ „Fokus“ und „t-online“ vom 1. Januar 2020 bis 30. April 2021.
Dass die Leitmedien sich in der Corona-Krise immer wieder lediglich auf einige wenige Virologen wie Christian Drosten bezogen, spreche „nicht für eine vielfältige Berichterstattung“, schreiben die Forscher. Allerdings zählten die oft interviewten Virologen zu den „weltweit angesehensten ihres Faches“, weshalb die Konzentration auf sie „rational“ sei. Während der zweiten und dritten Corona-Welle seien die virologischen Experten in den Medien zunehmend durch den SPD-Politiker und späteren Gesundheitsminister Karl Lauterbach „ersetzt“ worden. Dies lasse sich jedoch nicht mit dessen Expertise sondern mit seiner „harten Linie“ beim Thema Corona erklären, die von vielen Medien „geschätzt“ worden sei. >> hier weiterlesen:
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0318
Studie: Einseitig, unkritisch, regierungsnah?
Eine empirische Studie zur Qualität der journalistischen Berichterstattung über die Corona-„Pandemie“ (PDF)
„Die größte Gefahr für die Menschheit!“
Prof. Dr. Sucharit Bhakdis letzte Warnung
im Interview mit Sören Schumann
01:03 Prof. Dr. Bhakdi zieht sich zurück – das sind die Gründe
06:16 Mitwisser = Mittäter: Ansage an Ärzte, Politik & Medien
12:12 Beginnt jetzt endlich die Aufarbeitung?
18:47 Zukunftsausblick: mRNA 2.0? (Japanische Studie)
23:22 Deutsches Ärzteblatt über „Selbst-amplifizierender mRNA“
25:45 Warum die falschen Leute vor Gericht stehen
30:21 Teaser zum kompletten Interview
https://www.youtube.com/watch?v=1IFdGNs0iVg
Jetzt unzensiertes & komplettes Video gratis ansehen:
Digitalisierung im Gesundheitswesen:
Krankenhäuser überfordert – US-Konzerne profitieren
Von Daniel Funk / Transition News
Die elektronische Patientenakte startet bald – viele Kliniken sind nicht bereit. Gleichzeitig warnen Experten: Die sensiblen Gesundheitsdaten könnten bald bei Google, Meta und Co. landen.
Am 1. Oktober tritt in Deutschland die nächste Stufe der Digitalisierung im Gesundheitswesen in Kraft: Krankenhäuser müssen die elektronische Patientenakte (ePA) nutzen. Doch ein Großteil der Kliniken – darunter fast alle in Schleswig-Holstein – ist technisch noch nicht bereit. Und während sich Ärzte und Pflegekräfte mit fehleranfälligen Systemen und fehlenden Updates herumschlagen, rückt ein anderer Aspekt zunehmend in den Fokus: der Umgang mit den hochsensiblen Gesundheitsdaten.
Denn: Die ePA ist nicht nur für die bessere Behandlung gedacht – sie soll auch die Grundlage für medizinische Forschung bilden. Dafür dürfen die Daten laut Gesetz zweckgebunden weitergegeben werden. Was viele nicht wissen: Unter bestimmten Voraussetzungen können auch internationale Tech-Konzerne wie Google, Meta oder OpenAI auf anonymisierte Patientendaten zugreifen – offiziell zu Forschungszwecken.
In Schleswig-Holstein schaffen es viele Kliniken nicht, die ePA zum Stichtag vollständig einzuführen. Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) rechnet erst 2026 mit einem Start. Auch andere große Einrichtungen wie das Westküstenklinikum oder das Friedrich-Ebert-Krankenhaus sind noch nicht bereit. Die Gründe: zu komplexe Software, fehlende Schulungen, ständig wechselnde Vorgaben. >> hier weiterlesen:
Quellen:
NDR: Elektronische Patientenakte: Viele Krankenhäuser nicht bereit – 25. September 2025:
Elektronische Patientenakte: Dürfen Google, OpenAI und Meta den deutschen „Datenschatz“ nutzen? – 15. Januar 2025:
Impfstoff-Verunreinigung im Erbgut – Mitursache für Turbokrebs?
Von Dr. Jochen Ziegler / Achgut.com
Sucharit Bhakdi hat sehr früh eine mögliche Integration der Erbinformation des Spike-Proteins in das menschliche Genom befürchtet. Ich habe dem widersprochen, aber zumindest partiell scheint es doch möglich zu sein. Dies zeigt eine alarmierende Fallstudie. Liegt hier auch die Ursache für den vermehrt auftretenden Turbokrebs?
Dosis sola facit veneum (Allein die Dosis bestimmt die Giftigkeit), sagte Paracelsus, und damit hat er eine fundamentale Wahrheit der Pharmakologie zum Ausdruck gebracht. Wir wissen seit Ende 2020, dass die COVID-Immunisierungsmittel giftig sind, und zwar mindestens 5.000- oder 10.000-mal giftiger als ein Impfstoff, der ja einem Gesunden verabreicht wird, sein darf. Denn bis 2020 haben wir „Impfstoffe“ nur akzeptiert, wenn weniger als einer von fünf Millionen Impflingen an der Impfung stirbt. An den COVID-„Impfstoffen“ stirbt aber mindestens jeder tausendste Impfling, wenn nicht sogar ein deutlich höherer Anteil dieser bemitleidenswerten Opfer der Pharmaindustrie und der COVID-Massenpanik.
Der Hauptmechanismus der Giftigkeit der angeblich zum Schutz gegen SARS-CoV-2 verwendeten, auf Nukleinsäuren basierenden Immunisierungsmittel ist die Zerstörung der transfizierten Zellen durch das Immunsystem, ein Mechanismus, den Bhakdi und Kollegen sehr gut als erste beschrieben haben. In dem zitierten Buch erläutern sie auch ihre Hypothese, dass die Gensequenz, die für das SARS-CoV-2-Spike-Portein kodiert und die Zellen nach der Immunisierung dazu zwingt, das Spikeprotein zu produzieren, in das Genom der transfizierten Zelle integriert werden und somit bei der Zellteilung auf die Tochterzellen vererbt werden könnte. Das würde der Toxizität dieser Immunisierungsmittel eine neue Dimension hinzufügen, wir hätten es dann mit einer somatischen Gentherapie zu tun, bei der ein für den Menschen toxisches virales Protein in das humane Genom von Zellen eingebaut wird.
Ich habe dieser Hypothese immer vehement widersprochen, da sie mir biologisch nicht plausibel erschien. Doch nun haben Catanzaro, Hulscher und McCullough eine Fallstudie veröffentlicht (noch ohne Peer-Review), die behauptet, eine genomische Integration bei einer Patientin gefunden zu haben. Nachdem ich mit den Autoren korrespondiert habe, um mich einiger Details zu vergewissern, erscheint mir die Fallstudie leider plausibel. Wie ist die Studie aufgebaut? Was bedeutet ihr Ergebnis? >> hier weiterlesen:
https://www.achgut.com/artikel/impfstoff_verunreinigung_im_erbgut_mitursache_fuer_turbokrebs_
Dr. Jochen Ziegler ist das Pseudonym eines Arztes und Biochemikers. Er arbeitet als Berater für private Anbieter des Gesundheitssystems und lebt mit seiner Familie in Hamburg.
Bundesgesundheitsministerium zu NEXT LEVEL:
«Sequenzierung stellt keinen Primärnachweis für einen Erreger dar»
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
Die Wissenschaftsplattform spricht von einem «nächsten Paukenschlag in der Aufklärung», was die Thematik Virusnachweis angeht, und zieht das Fazit: «Null Nachweis. Null Kontrolle. Null Wissenschaft.»
«Die Regierung gesteht ein, dass sie sich auf keinen gesetzlich fundierten Primärnachweis eines krankmachenden Masern- oder SARS-CoV-2-Virus berufen kann! Ohne Negativkontrollen ist jeder angebliche Virusnachweis wissenschaftlich wertlos – denn wie will man etwas beweisen, wenn man nicht zeigen kann, dass die Methode bei Gesunden negativ bleibt?
Das bedeutet: Null Nachweis. Null Kontrolle. Null Wissenschaft.»
Die Frage, ob Viren als von außen kommende, krankmachende Partikel nachgewiesen worden sind, beschäftigt immer mehr Menschen in der «alternativen Szene». Zusammen mit meinem Redaktionskollegen Konstantin Demeter habe ich diese Fragestellung schon des Öfteren zum Thema gemacht (in Bezug auf «SARS-CoV-2» sogar schon Anfang 2021, siehe hier; siehe auch hier).
Im März dieses Jahres haben die Ärzte für Aufklärung das Thema Virusnachweis aufgegriffen, im April Kla.TV, Anfang Mai wieder Transition News, kurz darauf Beate Bahner mit Bezug auf «Purnima Wagh, eine Frau mit Doktortitel in Virologie und Immunologie und einer 20-jährigen Karriere als Laborforscherin und Wissenschaftlerin»
Selbst Sucharit Bhakdi meinte kürzlich, er würde «mit [Stefan] Lanka gehen», dass «ein Virus, das AIDS macht, nie isoliert worden ist». Daraufhin lud Politik Spezial Stefan Lanka zum Interview ein, und zwar zu der Frage, ob es sich bei der Behauptung, Viren seien nachgewiesen worden, um «Betrug in der medizinischen Wissenschaft» handele.
Das Thema umfasst im Groben drei Aspekte:
1. Die Frage, ob die Partikel, die als Viren behauptet werden, tatsächlich als solche vollständig gereinigt wurden.
2. Die Frage, ob bei den Versuchen, mit denen man Viren nachgewiesen haben will, auch Kontrollexperimente gemacht wurden.
3. Die Frage, ob mit der sogenannten Sequenzierung Viren sauber nachgewiesen werden können. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/bundesgsundheitsministerium-zu-next-level-sequenzierung-stellt-keinen
Offener Brief des Zahnarztes Ulrich Keck zur Corona-Politik
Von MWGFD e.V.
Zahnarzt Dr. Ulrich Keck hat einen offenen Brief zur Corona-Maßnahmen-Politik verfasst, in dem er von einer „selbst inszenierten Pseudopandemie“, die von Politikern, Behörden und Wissenschaftlern manipuliert worden sei, schreibt. Keck wirft den Verantwortlichen vor, Panik geschürt, schädliche „Impfstoffe“ verabreicht, medizinische Erkenntnisse verschwiegen und dadurch schwere Gesundheitsschäden sowie Todesfälle verursacht zu haben. Abschließend fordert er, die Verantwortlichen politisch, rechtlich und finanziell zur Rechenschaft zu ziehen. Freundlicherweise stellt Dr. Keck uns den offenen Brief für unsere Webseite zur Verfügung. Im Folgenden geben wir den vollständigen Text im Wortlaut wieder.
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
Die Corona-„Pandemie“ war per Definition des RKI eine Pseudopandemie, weil sie von Leuten wie Merkel, Spahn, Seehofer und Drosten orchestriert und herbeigetestet wurde. Dabei wurden die medizinischen Grundsätze außer Acht gelassen, die damals galten und heute immer noch gelten.
Hetze
Der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die [sogenannte! H.S.] Pandemie der Ungeimpften erfunden und sich wider besseren Wissens an die Spitze einer beispiellosen Hetzkampagne gegen Ungeimpfte gestellt. 2G und 3G waren folgerichtig reine Willkür. Die Maskenpflicht wurde gegen den Rat der Wissenschaftler des RKI verhängt.
Panikmache und Gentherapie
Die Bevölkerung wurde nach einem Geheimpapier des Bundesinnenministeriums unter dem damaligen Innenminister Horst Seehofer (CSU) in Panik versetzt und in eine „Impfung“ mit Stoffen getrieben, die im ganzen Körper die Zellen gentechnisch so manipuliert haben, dass sie ein körperfremdes Eiweiß – das Spikeprotein -produzierten, das seine pathologischen Eigenschaften im ganzen Körper entfaltet und schwere Nebenwirkungen und etliche Todesfälle verursacht hat und dessen Langzeitfolgen beispielsweise in Form von Krebs und plötzlichem Herztod die Geimpften erst in der Zukunft ereilen werden bzw. etliche schon ereilt haben.
Kein Beipackzettel
Von diesen „Impfstoffen“ war so wenig bekannt, dass am Anfang noch nicht einmal ein Beipackzettel existierte. Bereits im August 2021 war den Verantwortlichen aber bekannt, dass die Genspritzen weder vor einer Infektion noch vor einer Weitergabe des Virus schützen konnten.
Schwere Nebenwirkungen
Bereits im April 2021 war bekannt, dass die Genspritzen schwere Nebenwirkungen wie Hirnvenenthrombosen hervorrufen können. Die Bevölkerung wurde darüber nicht informiert, sondern es wurde sogar eine einrichtungsbezogene Pflicht zur Impfung verhängt, die von Lauterbach und den Verantwortlichen in der Ampelkoalition auf die gesamte Bevölkerung ausgedehnt werden sollte.
Erkenntnisse
Bereits am 10.02.2020 war Spahn bekannt, dass bei an COVID erkrankten Patienten typischerweise zwischen dem 07. und 10. Krankheitstag eine schwere Atemnot auftreten konnte, die eine T-Zellen induzierte allergische Reaktion war.
Verschweigen und Tod
Anstatt die Ärzteschaft und die Öffentlichkeit sofort darüber zu informieren, wurden diese Erkenntnisse verschwiegen. Hätte man diese Erkenntnisse veröffentlicht, hätten alle Ärzte gewusst, dass man diese schwere Atemnot mit Antihistaminika und Cortison hätte erfolgreich behandeln können, wie das in anderen Ländern und vereinzelt in Deutschland bereits passiert war. Da die Ärzteschaft aber im Unklaren gelassen wurde, wurden die betroffenen Patienten intubiert. In Folge dieser falschen Behandlung starben die Patienten an Lungenversagen und den Behandlern unter den Händen weg. Alles das kann man u.a. in den RKI-Protokollen nachlesen.
Schuldzuweisung und Abschreckung
Es muss somit zwingend eine Schuldzuweisung erfolgen, damit die Verantwortlichen in der Politik wie z.B. Merkel (CDU), Spahn (CDU) und Lauterbach (SPD), der Wissenschaft wie z.B. Drosten und Buyx und den Behörden wie z.B. Wieler zur Verantwortung gezogen werden können. Sie müssen für ihr vorsätzlich falsches Handeln deshalb zur Verantwortung gezogen werden, damit in der Zukunft andere von einem solchen Verhalten abgeschreckt werden und endlich alle Geschädigte Schadensersatz erhalten können.
Spur des Geldes
Darüber hinaus wäre es sicherlich erhellend, wenn man der Spur des Geldes folgen würde. In der Vergangenheit hat das häufig dazu geführt zu klären, weshalb Verantwortliche zum Schaden aller und so gehandelt haben wie die Verantwortlichen in der von ihnen selbst inszenierten Pseudo-Pandemie.
Mit freundlichen Grüßen.
Dr. U. Keck
Quelle: MWGFD e.V. (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie):
https://www.mwgfd.org/2025/09/offener-brief-des-zahnarztes-ulrich-keck-zur-corona-politik/
Viren? Eine falsche Interpretation!
Interview mit Prof. Stefan Hockertz
Hörbeitrag von RADIO MÜNCHEN
Von Viren, weiteren interessanten Interpretationen und selbst replizierender mRNA:
Wir leben in Zeiten der Permakrise. Über Ängste lassen sich die Menschen steuern. Der molekulare Immuntoxikologe, Biologe und Pharmakologe Prof. Stefan Hockertz, hat diesen Begriff immer wieder gerne zitiert, weil die Auswirkungen dieser Krisen auch auf das Immunsystem, also unsere gesamte Gesundheit so gravierend sind.
Unsere Redakteurin Eva Schmidt bat Professor Stefan Hockertz erneut zum Gespräch, denn sie treibt weiterhin um, wie sich weltweit eine Gesellschaft in eine solche Erzählung mit gravierendsten Folgen für alle Lebensbereiche schraubt, beziehungsweise schrauben lässt. Denn sie meint, wenn wir nur diesen Mechanismus verstanden haben, sind wir vor weiteren Manipulationen gefeit. Bevor sie zu den Viren kommt, will sie von ihrem Gesprächspartner zunächst wissen woher er den Begriff der Permakrise eigentlich hat. (Dauer 27:18 Min.)
https://www.youtube.com/watch?v=HrfZdV18P3w
Hier kommt eine Rezension des Buches „Die Macht der Propaganda von Kayvan Soufi-Siavash“ sehr empfehlenswert
Das Märchen von den sogenannten „Schutzimpfungen“
Von Dr. Ronny Weikl / MWGFD e.V.
In dieser Videoreihe nimmt Dr. Ronny Weikl, Arzt und stellvertretender Vorsitzender der MWGFD e.V., der Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“, das Thema „Schutzimpfungen“ als vermeintliche Gesundheitsvorsorge unter die Lupe. Er hat zahlreiche Argumente zusammengetragen, die gegen die von der STIKO, der Ständigen Impfkommission ausgesprochenen, zahlenmäßig von Jahr zu Jahr mehr werdenden Empfehlungen für Impfungen in der Schwangerschaft und in der Säuglings- bzw. Kleinkindphase sprechen. Er beleuchtet den dominanten Einfluss der Pharmagroßkonzerne auf Medizin und Politik und stellt Ideen vor, was wir dagegen unternehmen können und wie wir die Medizin wieder umgestalten können dahingehend, dass einzig und allein das Wohl des Menschen im Mittelpunkt steht.
In Teil 1 des Videos stellt er die verschiedenen von Seiten der STIKO empfohlenen Impfungen vor und erläutert die Gegenargumente und die Gründe, weswegen er von Impfungen in der Schwangerschaft und frühen Kindheit abrät. Auch das Masernschutzgesetz mit der darin formulierten faktischen Impfpflicht für KiTa-, Kindergarten- und Schulkinder sowie Mitarbeiter von Betreuungs- und medizinischen Einrichtungen, kommt zu Sprache, ebenso die damit einhergehende Verletzung wichtiger Grundrechte.
In Teil 2 des Videos geht er der Frage nach, warum die STIKO von Jahr zu Jahr mehr Impfempfehlungen in ihren Katalog aufgenommen hat. Dabei werden auch Lobbyarbeit und Korruption seitens der Pharmagroßkonzerne angesprochen, ohne die das Erwirtschaften der stattlichen Milliardengewinne wohl nicht möglich wäre. Dr. Weikl erörtert Ideen, wie wir Bürger uns gegen diese Machenschaften wehren können, insbesondere auch gegen eine Impfpflicht. Drei Bücher, die am Ende des Videoteils vorgestellt werden, liefern hierfür schlagkräftige Argumente und Lösungen.
Im 3. Teil der Videoreihe stellt Dr. Ronny Weikl die bahnbrechenden, sensationellen Ergebnisse einer groß-angelegten Studie mit fast 19.000 Studienteilnehmern vor, in der die gesundheitlichen Auswirkungen von Impfungen in der Kindheit im Vergleich geimpfter mit ungeimpften Kindern untersucht wurden. Die Studie bringt eine gewaltige Sprengkraft mit sich, die sich wohl in den kommenden Wochen und Monaten erst so richtig entfalten wird und sicherlich zu einem Umdenken bzgl. der Sinnhaftigkeit von sog. „Schutzimpfungen“ beitragen wird. Auch zwei andere, frühere Studien mit ähnlich beunruhigenden Ergebnissen werden vorgestellt.
Den ganzen Hype um die angeblich so gefährlichen Erreger und die dagegen vermeintlich notwendigen sogenannten „Schutzimpfungen“ versucht Ronny Weikl in diesem letzten Videoteil von einer anderen Warte zu betrachten, nämlich unter Berücksichtigung der eindrucksvollen Fähigkeiten unseres körpereigenen Selbstregulations- und Immunsystems. Und er stellt dar, was aus seine Sicht Kinder für ein gutes, gesundes Aufwachsen wirklich brauchen und was Eltern und Großeltern dafür tun können.
Dr. Ronny Weikl ist seit über 35 Jahren Arzt und seit über 30 Jahren Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie auch Praktischer Arzt mit dem Schwerpunkt Naturheilverfahren, seit 1996 in eigener Praxis niedergelassen. Schon als Medizinstudent war er skeptisch bzgl. der angepriesenen Segnungen der Pharmagroßkonzerne, insbesondere auch was Impfstoffe betrifft. Die Geschehnisse und eigenen Erlebnisse rund um die sog. „Coronapandemie“ haben ihn in seiner Skepsis nochmal bestätigt.
Quelle: MWGFD e.V.-Webseite: (bitte auch die zahlreichen Hinweise/Links unter dem Artikel beachten)
https://www.mwgfd.org/2025/09/das-maerchen-von-den-sogenannten-schutzimpfungen/
Österreich: Myokarditis-Fälle seit Corona deutlich angestiegen
Von Marius Marx / APOLLO NEWS
In Österreich ist es in den vergangenen Jahren zu einem starken Anstieg von Herzmuskelentzündungen gekommen. Bei unter 40-Jährigen haben sich die Fallzahlen sogar verdoppelt – ein Zusammenhang mit [sog.; H.S.] Covid-19-„Impfungen“ wird auch vom Gesundheitsministerium nicht ausgeschlossen.
In Österreich ist es seit Beginn der Corona-Pandemie zu einem starken Anstieg der Fallzahlen von Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) gekommen. Das geht aus der Antwort der österreichischen Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der FPÖ hervor. Demnach haben sich die Spitalsaufenthalte bei Bürgern unter 40 Jahren zwischen 2020 und 2024 verdoppelt. In der Gesamtbevölkerung stiegen die Fälle um 72 Prozent auf ein Allzeithoch.
Besonders betroffen sind männliche Jugendliche. Bei den 10- bis 19-Jährigen schnellten die Spitalsaufnahmen innerhalb eines Jahres von 55 auf 124 Fälle hoch. Seither liegt die Zahl durchgehend über der Schwelle von 100 Fällen. Auffällig ist, dass die Zunahme bei Frauen geringer ausfällt.
FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak und Nationalratsabgeordneter Harald Schuh erklärten: „Dieser markante Anstieg steht wohl nicht grundlos im zeitlichen Zusammenhang mit den Covid-19-Impfungen. (…) Das sind dramatische Zahlen, die endlich ernst genommen werden müssen. Jeder einzelne Fall ist ein tragisches Schicksal.“ Schuh forderte, dass die Entwicklung nicht länger kleingeredet werden dürfe, Kaniak verlangte eine „schonungslose Aufarbeitung und die Entschädigung und Unterstützung von Impfopfern“.
Auch das Gesundheitsministerium räumt ein, dass ein Zusammenhang mit den „Impfungen“ nicht ausgeschlossen werden könne. Ministerin Johanna Schumann erklärte in ihrer Antwort, dass „einige Myokarditiden eine Impffolge sein könnten“. Zugleich betonte sie jedoch, dass Herzmuskelentzündungen ebenso die Folge einer Corona-Infektion sein könnten.
Die FPÖ kritisiert den bisherigen Umgang der Regierung mit möglichen Impfnebenwirkungen scharf. „Die Regierung hat jahrelang den Slogan ‚Die Impfung ist sicher und wirkt!‘ wie ein Mantra wiederholt – heute ist davon keine Rede mehr“, so Kaniak. Viele Bürger würden es inzwischen bereuen, dem damaligen Impfpflichtdruck nachgegeben zu haben.
Die Debatte über die Nachwirkungen der Impfkampagnen und um eine politische Aufarbeitung der Pandemiepolitik dürfte damit neue Nahrung erhalten. Während das Gesundheitsministerium auf fehlende eindeutige Daten verweist, sprechen Oppositionspolitiker von „dramatischen Zahlen“, die nicht länger ignoriert werden könnten.
Quelle:
https://apollo-news.net/sterreich-myokarditis-flle-seit-corona-deutlich-angestiegen/
Long Covid und Post-Vaccine-Syndrom:
Forderungen nach Anerkennung, Forschung und Behandlung
von Dr. Peter F. Mayer
„Long Covid“ ist in Wirklichkeit das LONG-VAX-SYNDROM, und da Spike-Proteine ununterbrochen produziert werden, tritt bei den Opfern von Impfzwang keine „Besserung“ ein.
Eine kürzlich durchgeführte Reihe von Round-Table-Gesprächen unter der Leitung des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. hob die dringenden Herausforderungen hervor, die Long Covid und seine Parallelen zu Post-Vaccine-Syndromen im Zusammenhang mit Covid-mRNA-„Impfstoffen“ mit sich bringen. An den Veranstaltungen nahmen medizinische Experten, Bundesbeamte, Senatoren und Patienten teil, um sich mit dem zu befassen, was Kennedy als eine nationale Krise bezeichnete, die weiterhin übersehen wird.
Der ehemalige CDC-Direktor Robert Redfield unterstrich einen entscheidenden Unterschied zwischen Long Covid das durch eine Infektion verursacht wird, und chronischen Erkrankungen nach einer Impfung. Während sich viele Long-Covid-Patienten allmählich erholen, stellte Redfield fest, dass diejenigen, die unter dem von ihm so bezeichneten „Post-mRNA-Syndrom” leiden, oft auch nach fünf Jahren kaum oder gar keine Besserung zeigen. Er betonte die Notwendigkeit, diese Erkrankungen anzuerkennen, und wies darauf hin, dass sich die Symptome mit anderen komplexen Erkrankungen wie Impfschäden und Lyme-Borreliose überschneiden.
Kennedy berief die Diskussionen mit dem Titel „Unsichtbare Krankheit: Wegweisend bei Long Covid” ein, um auf die weit verbreitete Frustration der Patienten zu reagieren, die von der medizinischen Fachwelt abgewiesen oder ignoriert werden. Er würdigte die Senatoren Roger Marshall (R-Kan.) und Todd Young (R-Ind.) für ihr Engagement für die schätzungsweise 20 Millionen Amerikaner, die mit Long Covid leben. Die erste Sitzung konzentrierte sich auf die Erfahrungen der Patienten, während die zweite Sitzung sich mit wissenschaftlicher Forschung und Politik befasste. Längere nachwirkungen sind übrigens seit langem auf bei schwereren Grippeerkrankungen bekannt. >> hier weiterlesen:
dazu: Long Covid, Post Vakzin, Chronic Fatigue Syndrom: Das sind die besten Behandlungsmethoden:
Neue von Experten begutachtete Studie zerstört den Mythos von den „Millionen geretteten Leben“ durch die COVID-Spritze
Alles, was sie uns erzählt haben, war eine Lüge.
Nicolas Hulscher, MPH
Eine peer-reviewte Analyse enthüllt, wie das Impfstoffkartell sein betrügerisches Narrativ – „Millionen von Leben gerettet“ – mit Computermodellen, falschen Annahmen und Zensur aufrechterhielt.
Da nun die Mehrheit der Amerikaner glaubt, dass COVID-19-„Impfstoffe“ Massentode verursacht haben (Rasmussen-Umfrage), hat das Impfstoffkartell seine Taktik geändert. hier weiterlesen:
Brisant: Deutsche Ärzte & Professoren fordern sofortiges Verbot von mRNA-Impfstoffen – 200+ Experten unterzeichnen Aufruf und erklären warum (Video)
Pressekonferenz-Alarm: Führende deutsche Ärzte, Professoren und über 200 Unterzeichner fordern sofortiges Verbot von mRNA-COVID-Impfstoffen angesichts explodierender Gesundheitskrise und einbrechender Geburtenraten
„Heute geben wir eine dringende Risikowarnung heraus und fordern ein Moratorium für mRNA-Impfstoffe – einen sofortigen Stopp und eine evidenzbasierte Neubewertung.“
In derselben Woche, in der Japan eine Pressekonferenz für ein Moratorium zu mRNA-Impfstoffen abhielt, traten in Deutschland neun angesehene Gesundheitsexperten – darunter Professoren, Ärzte und ein Apotheker – gemeinsam vor die Presse. Unterstützt von über 200 Unterzeichnern, darunter Mediziner, Juristen und Fachleute, forderten sie ein sofortiges Aussetzen aller mRNA-Impfungen. hier weiterlesen:
DUO ZIEMLICH ANDERS
In unserem Song-Video „Ich bin so jung, wie ich mich fühl'“ werben wir dafür, unser Potential so lange wie möglich zu entfalten und unseren Humor zu behalten.
„Lachen ist schön und Lachen befreit, besonders, wenn die Seele zum Himmel schreit.“ (Netzfund)
Ungeprüfte mRNA-Chargen, fehlende Daten, null Transparenz: Die Schweiz impfte im Blindflug
Swissmedic & „How bad is my batch?“ – Das große Schweigen
In der Schweiz wurde während der COVID-19-Impfkampagne ein Impfstoff in großem Umfang verabreicht, dessen Herstellungsprozess in dieser Form – bekannt als Prozess P2 – niemals offiziell zugelassen wurde. Besonders perfide: Diese Impfstoffe wurden bevorzugt an Risikogruppen verabreicht, also an jene Menschen, die besonderen Schutz gebraucht hätten. Doch belastbare Daten zu Wirksamkeit, Sicherheit oder möglichen Qualitätsunterschieden zwischen den Herstellungsprozessen P1 und P2? Fehlanzeige.
Trotz einer 20-tägigen Frist zur Beantwortung zentraler Fragen durch die unabhängige Anfragegruppe rund um das Projekt „How bad is my batch?“ ließ die zuständige Zulassungsbehörde Swissmedic die Frist kommentarlos verstreichen. Die Transparenz bleibt erneut aus – ebenso wie die Aufarbeitung möglicher Gesundheitsgefahren. Das vorliegende Dossier 6.95.1 dokumentiert anhand offizieller Studien, interner Protokolle und Behördendokumente, warum die Behauptung, P2 sei gleichwertig zu P1, wissenschaftlich nicht haltbar ist. hier weiterlesen:
Studie: Covid-Lockdowns haben Gehirn von Teenagern verändert
von Dr. Peter F. Mayer
Die von den Regierungen und der WHO verhängten Lockdowns haben das Gehirn von Jugendlichen biologisch verändert und zu ähnlichen Symptomen wie bei Trauma-Überlebenden geführt, die unter einer geschwächten Stressreaktion und erhöhten Entzündungen leiden.
Teenager zeigten nach dem Lockdown eine verminderte Gehirnaktivität in den Bereichen Emotionsregulation und Belohnungsverarbeitung, was mit chronischem Stress in Verbindung gebracht wird. Die Studie zeigt, dass nicht Covid selbst, sondern die Isolation zu dauerhaften biologischen Schäden geführt hat, was Bedenken hinsichtlich langfristiger Risiken für die geistige und körperliche Gesundheit aufkommen lässt. Die Forscher warnen vor einer „neuen Normalität” mit unbekannten langfristigen Folgen und fordern Unterstützung für Jugendliche und evidenzbasierte Maßnahmen in zukünftigen Krisen.
Diese Art von Schäden sind weder überraschend noch unbekannt. Univ.-Prof. Dr. Dr. MSc. Christian Schubert, Psychoneuroimmunologe an der MedUni Innsbruck erklärte schon Mitte 2020, dass Kinder und Jugendliche durch die Covid-Maßnahmen schwere gesundheitliche Schäden davontragen können, die sogar zum Tod führen können. Viele Kinder und Jugendliche wurden im Rahmen der Lockdown-Maßnahmen starkem psychischen Stress ausgesetzt. Sie sind auch jetzt noch teils schwer psychisch belastet. Diese Belastungen ergeben sich nicht nur unmittelbar durch die Quarantänebedingungen, wo Familien auf engstem Raum, ohne kindgerechte soziale Kontakte und Aktivitäten leben mussten. Auch haben belastete Eltern ihren Stress auf Kinder übertragen.
Schuberts Fazit war: Kinder und Jugendliche laufen Gefahr, in ihrer ganzheitlichen Entwicklung behindert, Angst und Stress ausgesetzt und traumatisiert zu werden, sie können später an an schweren Folgeschäden erkranken. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/09/18/studie-covid-lockdowns-haben-gehirn-von-teenagern-veraendert/
Elektronische Patientenakte: Eine Waffe gegen Grundrechte
von Thomas Oysmüller
Die elektronische Patientenakte hat fast stillschweigend und beiläufig das Grundrecht auf informelle Selbstbestimmung ausgehoben.
Mit der elektronischen Patientenakte (ePA) hat sich in Deutschland seit diesem Jahr ein radikaler Wandel vollzogen, der kaum jemanden interessiert. Noch nie war der Patient so gläsern, aber es interessiert kaum einen Deutschen. Lauterbach verkaufte das System als „dramatische Verbesserung“ der Gesundheitsversorgung, Kritiker sehen darin den Ausbau von Überwachung und Kontrolle.
Von einem freiwilligen Opt-in-Modell – nur etwa 700.000 gesetzlich Versicherte hatten es genutzt – wechselte das System zu einem Opt-out-Prinzip. Jede Krankenkasse muss nun allen Versicherten eine ePA einrichten – es sei denn, diese widersprechen innerhalb von sechs Wochen. Eine breite Debatte gab es nicht, die Kritik an der ePA beschränkte sich auf Kanäle oppositioneller Medien und ihre Zivilgesellschaft
In einer umfassenden Analyse diskutiert Rechtsanwalt Dr. Manfred Kölsch, Richter a.D., für das ‚Netzwerk kritischer Richter und Staatsanwälte‘ (KRiStA) die Bedeutung der ePA. Das Recht auf informelle Selbstbestimmung sei dadurch ausgehöhlt worden, argumentiert der Jurist.
Daten würden nur pseudonymisiert weitergegeben, seien unsicher und könnten für kommerzielle Zwecke missbraucht werden. Die Widerspruchsmöglichkeiten seien kompliziert, intransparent und damit praktisch unzugänglich. Statt Patientensouveränität werde so eine verdeckte Fremdbestimmung geschaffen. Es bestehe die Gefahr, dass der Datenschutz zugunsten von Forschungsinteressen und wirtschaftlichen Interessen ausgehöhlt werde, wodurch Vertrauen und ärztliche Schweigepflicht massiv gefährdet seien
.Kölsch sieht die ePA als beispielhaft, wie der Staat (und die EU) vorgehen, um Grundrechte zu überwinden:
„An der ePA zeigt sich exemplarisch, dass staatliche Institutionen als Rechtsstaat auftreten, um hinter dieser Fassade rechtsstaatswidrige Maßnahmen durchzusetzen. Es wird vorgegeben, das Allgemeinwohl zu stärken und nur im Interesse des Bürgers zu handeln. Viele, die erkennen, dass in Wirklichkeit allzu oft hybrider Machtanspruch verteidigt und Pfründe umklammert werden, packt Wut und Verzweiflung. Auswege sind der Rückzug ins Privatleben oder Zynismus, der ironische Anmerkungen zu ‚unserem Rechtsstaat‘ produziert. Die Regelung zur ePA gibt keinen Anlass, optimistisch in die Zukunft zu blicken.“ >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/09/18/elektronische-patientenakte-eine-waffe-gegen-grundrechte/
Die elektronische Patientenakte im Spiegel des informationellen Selbstbestimmungsrechts:
Hansjörg Stützle „DAS BARGELD-KOMPLOTT
Bargeldverbot auf Raten, bezahlt mit unserer Freiheit“
Herztumore sind mit Spike-Protein belastet
Pandemische Neoplasmen müssen auf SARS-CoV-2-Spike-Protein angefärbt werden
Peter A. McCullough, MD, MPH
Ein Säugling aus meinem Familienkreis entwickelte einen ungewöhnlichen Fibroidentumor im linken Ventrikel, der 2024 dringend operiert werden musste. Die Histologie war bizarr mit gemischten fibrotischen und neoplastischen Veränderungen. Ich drängte auf eine Gewebefärbung des Tumors auf SARS-CoV-2-Spike-Protein sowie auf eine qPCR für COVID-19-Impfstoff-mRNA, die möglicherweise von den geimpften Eltern auf das Kind übertragen wurde. Diese Untersuchungen wurden nicht durchgeführt, und die Ärzte waren ratlos. Der Verlauf des Säuglings wurde durch einen großen Thrombus im rechten Vorhof erschwert, der eine einjährige Antikoagulation mit Rivaroxaban erforderlich machte. Angesichts der starken Antikoagulation bei herzchirurgischen Eingriffen war dies äußerst ungewöhnlich und verdächtig für eine durch Spike-Protein verursachte Thrombose. Glücklicherweise traten keine Blutungen auf, und bisher gibt es keine Hinweise auf eine metastatische Erkrankung. hier weiterlesen:
mRNA-Moratorium – MWM-Pressekonferenz in voller Länge | 16.09.2025
Als einer der Mitinitiatoren und Erstunterzeichner dieser Erklärung möchte ich auf diesem Wege auf die dramatischen Risiken der modifizierten mRNA-Technologie hinweisen.
Folgende renommierte Ärzte und Wissenschaftler nahmen an der Pressekonferenz am 16.09. teil:
– Prof. Dr. Gerald Dyker: Professor für Organische Chemie an der Ruhr-Universität Bochum, Fachmann für Chemie der Arzneistoffe, Übergangsmetall-Katalyse.
– Prof. Dr. Andreas Sönnichsen: Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Allgemeinmedizin, Arbeitsschwerpunkt in Evidenzbasierter Medizin und Patientensicherheit.
– Dr. med. Kurt E. Müller: Arzt & Begründer der Umweltmedizin in Deutschland, ehemaliges Mitglied der Expertenkommission des RKI, Mitbegründer des Fachbereiches Klinische Umweltmedizin, Gründungspräsident und späterer Vorstand des Deutschen Berufsverbandes Klinischer Umweltmediziner, Gründungspräsident und späterer Vorstand der European Academy for Environmental Medicine sowie ehemaliger Vorsitzender der Deutschen Borreliose- Gesellschaft.
– Prof. Dr. oec. Konstantin Beck: Volkswirtschaftler und Hochschullehrer, Lehraufträge an diversen Hochschulen, Gesundheitsökonom der Universität Luzern, Aktuar und Leiter Statistik der CSS-Versicherung, der führenden Schweizer Krankenversicherung. 2007-2020 Leiter des CSS-Instituts für empirische Gesundheitsökonomie. Autor zahlreicher Fach- & populärwissenschaftlichen Publikationen mit hohen Auflagen, ehemaliger gesundheitspolitischer Berater des Deutschen Bundesministeriums für Gesundheit, des niederländischen Ministeriums für Gesundheit und Sport, der Regierung und des Fürsten von Liechtenstein und des Schweizer Bundesparlaments. Seine Habilitation führte zu vier Reformen der Krankenversicherung, welche Wettbewerb und Fairness gegenüber Schwerkranken besser in Einklang brachten.
– Priv.-Doz. Dr. med. Michael Nehls: Arzt, habilitierter Molekulargenetiker in Immunologie, renommierter und preisgekrönter Wissenschaftler im Bereich der Immunologie und Genomforschung, Autor zahlreicher Bücher.
– Dr. med. Erich Freisleben: Internist und ehemaliger Hausarzt, Autor gesundheitspolitischer Themen, ärztlicher Geschäftsführer des Netzwerk Ganzheitsmedizin Berlin gGmbH
– Christina Del Prete: deutsche Apothekerin in Ausbildung zur Naturheilpraktikerin mit eidgenössischem Diplom, Mitglied des Schweizer Vereins ALETHEIA –menschenwürdige Medizin und Wissenschaft.
– Prof. Dr. Dr. Christian Schubert: Psychoneuroimmunologe, ehemaliges Vorstandsmitglied der Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin (AIM), Forscher, Autor vieler internationaler und nationaler Veröffentlichungen, dem Lehrbuch Psychoneuroimmunologie und Psychotherapie und anderer Bücher.
– Dr. Dirk V. Seeling: Moderator, Dipl. Psychologe, Organisationsentwickler, Personalentwickler und Coach in der Gesundheitsbranche.
Bitte unterzeichnen auch Sie hier für ein Moratorium:
Gesamtdauer der MWM-Pressekonferenz: 2:12:13 Std.
https://www.youtube.com/watch?v=pVz84l95TTw
Einzelbeiträge:
00:00:00 Dr. Dirk V. Seeling
00:09:24 Prof. Dr. Gerald Dyker
00:20:16 Prof. Dr. Andreas Sönnichsen
00:31:31 Dr. med. Kurt E. Müller
00:41:06 Prof. Dr. oec. Konstantin Beck
00:53:53 Dr. med. Michael Nehls
01:11:34 Dr. med. Erich Freisleben
01:20:55 Christina Del Prete
01:31:57 Prof. Dr. Dr. Christian Schubert
01:37:19 Pressefragen
Hunderte Wissenschaftler fordern Stopp der mRNA-Impfstoffe
Wie gravierend sind die Nebenwirkungen?
Von Franz Becchi / Redakteur der Berliner Zeitung
Kritik an mRNA-Präparaten wächst: Tausende Nebenwirkungen, offene Sicherheitsfragen – Wissenschaftler fordern ein Moratorium und eine dringende Neubewertung.
Erst kam das Virus, kurz darauf der „Impfstoff“ – mRNA-Präparate wurden als starke Waffe gegen den Erreger präsentiert. Doch die Bilanz fällt heute ernüchternd aus.
-Impfstoffe bieten keinen vollständigen Schutz vor Ansteckung und Übertragung. Auch die Verhinderung schwerer Krankheitsverläufe wird zunehmend infrage gestellt. Was haben die Corona-Impfstoffe also tatsächlich gebracht?
Obwohl anfangs behauptet wurde, die Corona-Impfung sei „nebenwirkungsfrei“, zeigt sich heute ein anderes Bild. Tausende Menschen erlitten nach der „Impfung“ gesundheitliche Schäden, in einigen Fällen sogar mit tödlichem Ausgang. Ein genaues Ausmaß der Folgen ist bislang schwer abzuschätzen, da eine umfassende Pharmakovigilanz – also die systematische Verfolgung von Nebenwirkungen durch Gesundheitsbehörden – weitgehend ausgeblieben ist. Einige Wissenschaftler fordern nun ein Moratorium für mRNA-Impfstoffe.
Wie sicher sind mRNA-Impfstoffe?
Wie sieht die Datenlage heute aus – und auf welcher Grundlage wurden die [sog.; H.S.] Corona-„Impfstoffe“ in der Europäischen Union (EU) zugelassen? Das Bündnis zur Unterstützung von Menschlicher Wissenschaft und Medizin (MWM) fordert in einer, die mittlerweile mehr als 200 Unterzeichner zählt, den sofortigen Stopp der mRNA-„Impfungen“.
„Es besteht mehr als ein Anfangsverdacht, dass mRNA-Impfstoffe erhebliche gesundheitliche Schäden verursachen können“, heißt es in der Stellungnahme. In einer Videokonferenz am Dienstag versammelten sich einige der Unterzeichner des Moratoriums, darunter Ärzte, Chemiker und Experten, um über die Entwicklung dieser medizinischen Technologie zu beraten und eine kritische Neubewertung zu fordern. Sie appellierten, die generelle Zulassung von genetischen „Impfungen“ für zukünftige Anwendungen zu stoppen, bevor diese klassische Impfstoffe in breitem Umfang ersetzen.
Unter den Teilnehmern der Videokonferenz waren der Chemiker Gerald Dyker, der Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin Andreas Sönnichsen, der Hausarzt Erich Freisleben, der Molekulargenetiker Michael Nehls sowie der Volkswirt Konstantin Beck. Die Gruppe stellte insgesamt 14 Thesen auf, die bejaht werden müssten, wenn die Impfstoffe als sicher und wirksam gelten sollten.
Diese Thesen beinhalten unter anderem folgende Fragestellungen: Sind mRNA-Impfstoffe unabhängig und ausreichend geprüft sowie sicher? Ist die Nutzen-Schaden-Bilanz eindeutig positiv? Sind Menge, Ort und Dauer der Eigenproduktion von Fremdproteinen (zum Beispiel Spike-Proteinen) unter Kontrolle (Pharmakokinetik und Pharmakodynamik)? Wann endet die Produktion von Spike-Proteinen im Körper? Wurde die Kritik an der Sicherheit der Impfstoffe durch histopathologische Befunde widerlegt? Gibt es nur wenige und seltene Schadwirkungen der mRNA-Impfstoffe? Ist mehrfaches Impfen („Boostern“) tatsächlich sinnvoll? >> hier weiterlesen:
Auf Geheiß der WHO: Schwarz-Rot will totales Pandemie-Maulkorbgesetz einführen!
Von Deutschland Kurier
Die schwarz-rote Bundesregierung will einen Gesetzentwurf entsprechend einer Vorlage der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durch den Deutschen Bundestag peitschen, mit dem die Meinungsfreiheit im Falle einer neuerlichen „Pandemie“ im Ergebnis abgeschafft würde!
Demnach sollen Meinungen, die der Regierungslinie und der WHO-Haltung bei einer Pandemie widersprechen, de facto verboten werden. Damit wolle man die Konsequenz aus „Desinformation und Verschwörungstheorien“ ziehen, die es während der Corona-Zeit gegeben habe.
Im Klartext: Schwarz-Rot will einen totalen „Pandemie“-Maulkorb einführen! Und dass, obwohl sich nach Veröffentlichung der RKI-Protokolle die meisten der angeblichen Desinformationen und Verschwörungstheorien als richtig herausgestellt haben. Obwohl inzwischen feststeht, dass weder Maskenpflicht noch staatliche Impf-Nötigung Ansteckungen verhindert haben. Obwohl gesichert ist, dass Kinder keine Pandemietreiber waren, dass Schulschließungen mehr Schaden als Nutzen bewirkten und dass Impfungen alles andere als „nebenwirkungsfrei“ waren.
Schwarz-Rot folgt WHO-Diktat in vorauseilendem Gehorsam
Die WHO-Vorgaben sehen vor, dass die Mitgliedstaaten „Kernkapazitäten vorhalten für den Umgang mit Fehl- und Desinformation“. Der entsprechende Passus findet sich versteckt im Anhang der WHO-Gesundheitsvorschriften. Schwarz-Rot übernahm ihn in bedingungsloser Ergebenheit.
Wie erst jetzt bekannt wird, hat die Bundesregierung den Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bereits Mitte Juli beschlossen. Nach der Sommerpause soll die Vorlage auf den parlamentarischen Weg gebracht werden.
Artikel 5 GG wird ausgehebelt
Artikel 5 des Grundgesetzes (Presse- und Meinungsfreiheit) wäre damit bei einer neuen Pandemie (Hysterie) praktisch außer Kraft gesetzt – auch wenn die Verfassungsnorm formal nicht aufgehoben wäre. Denn für eine Grundgesetzänderung bräuchte es eine Zweidrittelmehrheit.
Mit dem neuen Maulkorb-Gesetz sollen – ähnlich wie während der Corona-Hysterie – abweichende Ansichten zu angeblich geeigneten Gegenmaßnahmen, Ursprung und Gefährlichkeit eines Virus unterdrückt und bestraft werden. Mit dem Unterschied freilich, dass dies künftig bereits vorsorglich in Form eines gesetzlichen Blankoschecks geregelt ist. Zur Erinnerung: Bis heute werden Kritiker der Corona-Willkürmaßnahmen vom Verfassungsschutz als „Delegitimierer des Staates“ diffamiert und beobachtet. >> hier weiterlesen:
Statt Corona-Aufarbeitung kommt ein globales Gesundheitsregime
Von Laura Kölsch / KRiStA – Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte n.e.V.
Bundestag und Bundesrat befassen sich mit der Zustimmung zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften. Von der Öffentlichkeit unbemerkt geht es um die Ausweitung des WHO-Notstandsrechts, die Begünstigung der Entwicklung und Verteilung von Impfstoffen sowie um Informationskontrolle.
Der Entwurf für ein Zustimmungsgesetz zu den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) liegt vor (Drs 392/25) und bietet Anlass, sich mit den Inhalten der IGV und ihrem Einfluss auf das nationale Recht zu befassen. Die Bundesregierung hat ihren Entwurf dem Bundesrat mit Datum vom 15.08.2025 übermittelt. Die Vorlage hat sie als besonders eilbedürftig eingestuft und dem Bundesrat eine Frist zur Beratung bis zum 26.09.2025 gesetzt, dem Tag der ersten Sitzung des Bundesrates nach der Sommerpause. Im Anschluss wird der Bundestag den Gesetzentwurf beraten.
Infolge von Corona waren die IGV – ein völkerrechtlicher Vertrag unter dem Dach der WHO mit 196 Vertragsstaaten – einer Überarbeitung unterzogen worden. Der zweijährige Verhandlungsprozess machte durch erhebliche Rechtsverstöße auf sich aufmerksam. Dennoch stimmten die Vertreter der Vertragsstaaten in der Weltgesundheitsversammlung, im Falle der Bundesrepublik Ex-Gesundheitsminister Lauterbach, im Juni 2024 den IGV-Änderungen zu.
Die Änderungen erhalten für die Bundesrepublik auf der völkerrechtlichen Ebene Gültigkeit nach Ablauf einer Frist von zwölf Monaten ab Notifikation, im konkreten Fall ab dem 19. September 2025. Für die innerstaatliche Wirksamkeit bedarf es darüber hinaus eben dieses aktuell vorliegenden Zustimmungsgesetzes, durch das die Inhalte der geänderten IGV-Vorschriften den Rang eines formellen Bundesgesetzes erlangen (Art. 59 Abs. 2 GG). Damit stehen die IGV im Rang unter dem Grundgesetz und sind an diesem zu messen. Mit der Zustimmung von Bundestag und Bundesrat wird der von der Regierung vollzogene Vertragsabschluss demokratisch legitimiert. Eine bloße Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums, wie sie bei geringfügigen IGV-Änderungen technischer Art (z. B. Fristverkürzungen) üblich ist, kommt wegen der Einführung wesentlicher Begriffe und Instrumente in die IGV nicht in Betracht.
Der tatsächliche Gesetzestext des Entwurfes beschränkt sich auf die Aufzählung aller geänderten IGV-Vorschriften sowie die pauschale Zustimmung dazu und enthält ihre amtliche Übersetzung. Als Ermächtigungsgrundlage für staatliche Maßnahmen kann das pauschal gehaltene Zustimmungsgesetz nicht verwendet werden, da es schon den Anforderungen des Bestimmtheitsgebots nicht genügt. Deshalb scheiden unmittelbare Grundrechtsverletzungen durch das Zustimmungsgesetz selbst aus. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die erforderliche konkretisierte Umsetzung durch die Ergänzung des IGV-Durchführungsgesetzes von 2013 und möglicherweise anderer Gesetze und Rechtsverordnungen noch bevorsteht.
Erst aufgrund dieser gesetzlichen Ermächtigungsgrundlagen können Grundrechtseingriffe erfolgen, die im Falle ihrer Unverhältnismäßigkeit verfassungswidrig wären. Die in manchen Medien für Aufregung sorgende Ankündigung von Grundrechtseinschränkungen zur Erfüllung des Zitiergebots nach Art. 19 GG erfolgt im aktuellen Gesetzentwurf wohl in Vorausschau auf die konkretisierenden Rechtsakte. Die Annahme des Zustimmungsgesetzes verpflichtet zur innerstaatlichen Umsetzung, daher ist es folgerichtig, den Gesetzgeber schon an dieser Stelle zu warnen und zur Besinnung zu rufen. Die Meinungs- und Informationsfreiheit nach Art. 5 GG fällt im übrigen nicht unter das Zitiergebot, obwohl die Umsetzung der IGV deren Einschränkung erforderlich macht.
Das WHO-Notstandsrecht und der Einfluss nichtstaatlicher Akteure
Die IGV sind das zentrale internationale Vertragsinstrument zum Umgang mit grenzüberschreitenden Gesundheitsgefahren. Sie haben 196 Vertragsstaaten und gehen zurück auf Sanitäts- und Quarantäneregelungen, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts zwischen handeltreibenden Staaten erarbeitet wurden und der Kontrolle weniger Infektionskrankheiten (z. B. Cholera, Gelbfieber, Lungenpest) innerhalb des grenzüberschreitenden Personen- und Warenverkehrs sowie der Verhinderung von Handelshemmnissen dienten. Infolge von SARS wurden 2005 die bis heute maßgeblichsten IGV-Änderungen verabschiedet. Denn es erfolgte der Umbau der IGV in ein System der Global Health Security aus Überwachungs- und Bekämpfungsmaßnahmen für zahlreiche Infektionskrankheiten sowie biologische, chemische und nukleare Gefahren.
Dazu gehörten die Verpflichtung zur Schaffung nationaler IGV-Anlaufstellen mit zahlreichen Melde- und Berichtspflichten an die WHO und – ganz maßgeblich – die Einführung der Gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite (Public Health Emergency of International Concern – PHEIC). Der PHEIC ist der zugrundeliegende Hebel zur Lenkung der Aufmerksamkeit auf neu auftretende Krankheitserreger und zur Rechtfertigung für alle mit Eilbedürftigkeit und Gefährlichkeit begründeten Folgemaßnahmen. Seine „kleine deutsche Schwester“ ist die 2020 eingeführte epidemische Lage von nationaler Tragweite nach dem Infektionsschutzgesetz, die der Anknüpfungspunkt für die bundes- und landesrechtlichen pandemiebezogenen Maßnahmen ist. Der Bundestag kann sie feststellen, wenn die WHO einen PHEIC ausgerufen hat.
Der WHO-Generaldirektor kann einen PHEIC im Alleingang ausrufen, wenn er der Ansicht ist, dass ein „außergewöhnliches Ereignis vorliegt, das durch die grenzüberschreitende Ausbreitung von Krankheiten eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit in anderen Staaten darstellt und möglicherweise eine abgestimmte internationale Reaktion erfordert“. Der Generaldirektor kann befristete Empfehlungen an die Vertragsstaaten zum Umgang mit der ausgerufenen Notlage aussprechen. Bei Corona waren das beispielsweise Maske tragen, Handhygiene, Abstand halten, Menschenansammlungen meiden, Einbeziehung der Privatwirtschaft in die Impfstoffplanung und -einführung, Förderung der Impfstoffakzeptanz, Förderung der Impfstoffspenden an benachteiligte Staaten, das Erreichen von Impfquoten und die Förderung der Einhaltung von Gesundheits- und Sozialmaßnahmen mit dem Argument der Solidarität. >> hier weiterlesen:
https://netzwerkkrista.de/2025/09/12/statt-corona-aufarbeitung-kommt-ein-globales-gesundheitsregime/
Krebswelle nach der Spritze?
Italienische Studie zeigt deutlichen Anstieg nach Covid-Impfung
Von Heinz Steiner / REPORT24
Immer wieder wird behauptet, es gebe keinen Zusammenhang zwischen den experimentellen Corona-Impfstoffen und Krebserkrankungen. Doch eine umfassende Studie aus Italien liefert beunruhigende Erkenntnisse. Wie lange will der Mainstream dies verschweigen?
Die Beschwichtigungen der Impfpropagandisten bekommen neue Risse. Eine groß angelegte Studie aus der Provinz Pescara zeigt: Innerhalb von sechs Monaten nach der ersten Corona-„Impfung“ stieg das Risiko, an Krebs zu erkranken, offenbar um satte 23 Prozent. Besonders betroffen: Brust- und Blasenkrebs.
Wer sich die Mühe macht, die Details der im Journal EXCLI veröffentlichten Studie mit dem Titel “Covid-19 vaccination, all-cause mortality, and hospitalization for cancer: 30-month cohort study in an Italian province” zu lesen, erkennt den Skandal in seiner ganzen Dimension. 296.015 Menschen ab elf Jahren wurden über zweieinhalb Jahre hinweg systematisch erfasst. Die Daten sind adjustiert nach Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen und Infektionen – also wissenschaftlich abgesichert gegen die üblichen Ausreden. Trotzdem zeigt sich ein klares Bild: In nur 180 Tagen nach dem ersten Stich klettert die Krebsrate spürbar nach oben. Brustkrebs um 54 Prozent, Blasenkrebs sogar um 62 Prozent.
Auch bei mehrfach „Geimpften“ bleibt der Effekt bestehen, wenn auch abgeschwächt. Die Forscher vermuten, dass viele der anfälligen Menschen schon in den ersten Monaten nach der „Impfung“ ihre Diagnose erhalten haben – sprich: Die Dunkelziffer liegt womöglich höher, die Frühkrebserkrankungen wurden schlichtweg schon “abgeräumt”. Das macht die offiziellen Zahlen nicht weniger bedrohlich. Wenn selbst ein tendenziell gesundes Klientel – das berüchtigte “Healthy Vaccinee Bias”, das sich auch in der laut Studie geringeren All-Cause-Mortality unter Impflingen niederschlägt – solche Werte liefert, kann man sich vorstellen, wie es potenziell in der Gesamtbevölkerung aussieht. >> hier weiterlesen:
Verwandeln mRNA-Vakzine menschliche Zellen in Spike-Protein-Fabriken?
https://report24.news/verwandeln-mrna-vakzine-menschliche-zellen-in-spike-protein-fabriken/
Big Pharma verkauft Medikamente – die Mobilfunkindustrie verkauft Strahlung
von Dr. Peter F. Mayer
Die Pharmaindustrie verdient es, unter die Lupe genommen zu werden. Das war schon immer so. Aber wenn wir es dabei belassen, übersehen wir das größere Bild – das, was tatsächlich das tägliche Umfeld unserer Kinder prägt.
Die eine Branche wird – oder sollte zumindest, oder wurde zumindest früher – für jede Pille und jeden Beipackzettel in die Mangel genommen. Die andere überzieht Wohnungen und Klassenzimmer mit gepulster Mikrowellenstrahlung, deren Grenzwerte noch aus der Zeit stammen, als Piepser das Neueste vom Neuesten waren. Viele Studien, nachzulesen unter anderem im TKP Buch über 5G, haben zunehmende Schädigungen durch hochfrequente gepulste Strahlung nachgewiesen.
Politiker lieben „sichtbare Erfolge”. In letzter Zeit sind das Verbote von Handys in Schulen. Handys lenken vom Lernen ab. Aber: Ein Verbot berührt nicht die Hauptbelastung, der Kinder den ganzen Tag ausgesetzt sind – Mobilfunkmasten in der Nähe von Schulgeländen, leistungsstarke Zugangspunkte in Fluren und Heimrouter, die rund um die Uhr in Betrieb sind.
Es ist die Telekommunikationsversion des Tabak-Spielbuchs: Die Aufmerksamkeit wird darauf gelenkt, was Kinder mit dem Produkt machen, nicht darauf, was das Produkt mit den Kindern macht. Man nimmt den Kindern das Telefon aus der Hand und nennt das einen Sieg – während der Mast am Zaun weiter strahlt. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/09/13/big-pharma-verkauft-medikamente-die-mobilfunkindustrie-verkauft-strahlung/
Illegaler Impfzwang via Kindergarten
von Dr. Peter F. Mayer
Die Pharmalobby fährt in der EU immer mehr Erfolge ein. Die Zahl der „empfohlenen“ Impfungen nimmt zu und der Zwang über die Bezahlung von Hausärzten, Kindergärten, Impfpässe und ähnliches konnte stetig gesteigert werden.
Schauen wir uns genauer an, wie das Thema Gesundheit nach und nach gegen die Menschen eingesetzt wurde. Vor allem auf die Kinder hat man es immer mehr abgesehen mit einer stetig zunehmenden Zahl von Impfungen. Die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe für Kinder wurden nie in einer RCT Studie mit echtem Placebo kontrolliert wurde. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Studien in den Zusammenhang zwischen Impfung und Autismus nicht nur nahelegen, sondern beweisen. Und es gibt immer mehr Studien, die beweisen, dass geimpfte Kinder dreimal so häufig krank sind und sich chronische Krankheiten einhandeln als ungeimpfte Kinder.
Dennoch wird Zwang ausgeübt, damit Kinder geimpft werden. Ein krasses Beispiel hat TKP gestern über Deutschland berichtet, das allerdings nicht nur Kinder, sondern die gesamte Bevölkerung betrifft.
Indirekter Impfzwang in Südtirol
Ebenso krasse von gegen die Gesundheit der Kinder gerichtete Beispiele berichtet die Rechtsanwältin und Landtagsabgeordnete DDr. Renate Holzeisen aus Südtirol. Dort werden Kinder mit Staatsanwalt und Jugendamt bedroht, denen die Gesundheit ihrer Kinder wichtiger ist, als die Wünsche von Politik und Pharma.
In einer Aussendung berichtet sie von Bürgermeistern, die Eltern von aus dem Kindergarten ausgeschlossenen Kindern mit der Staatsanwaltschaft am Jugendgericht drohen. Sie werde seit Tagen laufend von Eltern darüber informiert, dass sie vom Bürgermeister ihrer Wohnsitzgemeinde ein Einschreiben zugestellt bekommen haben, mit dem dieser eine Unwahrheit (angeblich fehlende Einschreibung in den öffentlichen Kindergarten des 5-jährigen Kindes) „feststellend“, den Eltern völlig zu Unrecht mit der Staatsanwaltschaft am Jugendgericht Bozen droht.
Es handelt sich dabei um Eltern, die ihre nunmehr fünfjährigen Kinder fristgerecht im öffentlichen Kindergarten angemeldet haben, und deren Kinder – weil „nicht dem nationalen Impfplan entsprechend“ – mit Dekret der Direktion des entsprechenden Kindergartensprengels der Autonomen Provinz Bozen aus dem öffentlichen Kindergarten ausgeschlossen wurden.
Diese Eltern werden in Kürze gegen diesen Ausschluss aus dem Kindergarten vor den zuständigen Gerichten ihre und die Rechte ihrer Kinder geltend machen. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/09/13/illegaler-impfzwang-via-kindergarten/
Biowaffe Antibiotika
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
Die als Impfstoffe getarnten mod-mRNA-Cocktails waren nicht die ersten Biowaffen. Jede invasive Einbringung von Fremdmaterial, wie das bei allen bisherigen Impfstoffen der Fall war, wird von unserem Körper als Angriff wahrgenommen. Es trifft aber auch auf eine Substanzklasse zu, die immer noch als pharmakologische Errungenschaft gilt: Antibiotika.
Eigentlich entlarvt schon die Bezeichnung „Anti-bio-tika“ ihren Angriffscharakter. Substanzen, die biologische Strukturen in ihrer Existenz bedrohen sind für alle Lebewesen vom Einzeller bis zum Menschen gefährlich. Umso mehr als wir ohne Mikroorganismen gar nicht überleben könnten. Unser Körper beherbergt mehr Fremdzellen als eigene Körperzellen.
Wer glaubt, dass medizinisch verordnete Antibiotika selektiv auf Krankheitserreger einwirken, befindet sich im Irrtum. Es gibt keine einzige Substanz unter den Antibiotika, die gezielt eine bestimmte Mikrobe schädigt. Die verschiedenen Wirkmechanismen zielen auf ganze Gruppen von Mikroben oder sogar gruppenübergreifende Strukturen und Stoffwechselwege ab. Damit sollte klar sein, dass jede Antibiotikagabe massive Zerstörungen unserer Mikrobiota zur Folge hat und damit unsere eigenen Körperzellen beeinträchtigt.
Hier ist es hilfreich zu wissen, dass Glyphosat auch schon einmal als Antibiotikum patentiert wurde, nachdem man es vorher als Rohrreiniger und Herbizid zugelassen hatte. Wenn sich dann dessen Toxizität als zu hoch herausstellte, kann man daraus aber ableiten, dass sich die zugelassenen Substanzen nur graduell auf einer kontinuierlichen Skala schädlicher Wirkungen unterscheiden. Glyphosat hat zwar keinen Eingang in die Medizin gefunden, ist inzwischen aber im Urin nahezu aller Menschen nachweisbar.
Antibiotika sollten daher nur äußerst selten, möglichst gezielt nach einem Antibiogramm und nur ganz kurz eingesetzt werden. Ansonsten muss das Nutzen/Schaden-Verhältnis negativ sein, weil einfach zu viele Schäden gesetzt werden. Die medizinische Praxis ignoriert diese Grundtatsachen und hat in den letzten Jahrzehnten Antibiotika als vermeintliche Gamechanger bei Infektionskrankheiten inflationär in die Therapie eingeführt. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/09/13/biowaffe-antibiotika/
„Totaler Schwindel“: Anwalt für Impfschäden widerlegt die Behauptung des Arztes, dass Hunderte von Placebo-kontrollierten Studien zeigen, dass Impfstoffe für Kinder sicher sind
Während einer Anhörung im US-Senat am Dienstag stellte der überzeugte Impfstoffbefürworter Dr. Jake Scott seine Datenbank mit Hunderten von placebokontrollierten Impfstoffstudien vor, die seiner Meinung nach die Sicherheit von Kinderimpfstoffen belegen. Rechtsanwalt Aaron Siri widerlegte die Behauptung und zeigte, dass in keiner der Studien ein echtes Placebo für die Prüfung eines Impfstoffs auf dem Impfplan der CDC verwendet wurde.
Bei einer Anhörung des US-Senats am Dienstag sagte der überzeugte Impfstoffbefürworter Dr. Jake Scott aus, dass 661 placebokontrollierte Studien die Sicherheit von Kinderimpfstoffen belegen. hier weiterlesen:
Hendrik Sodenkamp von der Zeitung „Demokratischer Widerstand!:
Das Interview mit der Ärztin Dr. med. Bianca Witzschel findest Du hier auf unserer Internetseite: https://demokratischerwiderstand.de/artikel/525/umzingelt-von-tiefschwarz-maskierten-herren
Die IGV-Änderungen der WHO
– präzisierende Informationen zur Situation in Deutschland
Die Juristin Dr. Beate Sibylle Pfeil hat ein Dokument erstellt mit aktuellen und präzisierenden Informationen zur Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV), das ich mit ihrer Erlaubnis hier als Blogbeitrag veröffentliche. Es steht zwar nach den bisherigen Erfahrungen zu befürchten, dass es gerade in Deutschland kaum Aussichten haben dürfte, diesbezüglich noch auf Rationalität zu hoffen.
Allerdings sind diese Änderungen der IGV von derart großer Bedeutung im Hinblick auf die Grundrechte und die Souveränität, dass jede Chance genutzt werden sollte, hierüber aufzuklären und damit am Besten bei denen zu beginnen, die darüber entscheiden sollen. Ein Anschreiben an seine Bundestags- und Landtagsabgeordneten kostet weniger Zeit als zu einer Demo nach Berlin zu fahren. Man kann aber natürlich auch beides machen bei dieser Bedeutung. Nachfolgend das Dokument und am Ende noch ein Redebeitrag der Autorin auf einer Demo am 18. Mai 2025 in Elztal. >> hier weiterlesen:
https://indikativ.jetzt/die-igv-aenderungen-der-who/
Hier noch die hörenswerte Rede von der Rechtswissenschaftlerin Dr. Beate Sibylle Pfeil: (Dauer 21:27 Min.)
https://www.youtube.com/watch?v=728ehxDEY20
Die Akte Swissmedic (Teil 1 · Masken, PCR, Impfung – vor Gericht)
Sprengstoff für den Rechtsstaat
Von Dr. Michael Nehls
Die entscheidenden Lehren der Pandemie müssen nicht im Labor, sondern vor Gericht gezogen werden. Ich spreche mit dem Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse; der Rechtsanwalt, der Swissmedic angezeigt hat, zieht Bilanz: Maskenpflicht-Beschwerden, zerstörte Existenzen von Ärzten, fragwürdige Zulassungen und eine Justiz, die Beweise ignoriert. Seine Strafanzeige gegen Swissmedic ist mehr als ein Fall – sie ist ein Lackmustest für unsere Freiheit.
Im Fokus stehen die befristete Zulassung der Covid-19-„Impfstoffe“, Pharmakovigilanz und Behördenkommunikation. Verfahrensstand: Nichtanhandnahme/Einstellung im Juni 2025, Beschwerde beim Obergericht Bern.
Ich ergänze die juristische Perspektive um eine medizinische Einordnung (mRNA-Technologie, Spike-Protein, Nutzen-Risiko-Abwägung). Spannend ist das, weil die in der Schweiz verhandelten Fragen Grundrechte und Souveränität auch in Deutschland, Österreich und der EU berühren. Teil 2 (erscheint am 5.09.2025 auf diesem Kanal) nimmt die globale Ebene in den Blick (WHO/IHR und neue Verträge).
https://www.youtube.com/watch?v=HfnS6NyQIJw
Sehen Sie in diesem Zusammenhang auch mein Interview mit der Verwaltungsjuristin, Gründerin und Direktorin der GHR Agency und WHO-Expertin Sylvia Behrendt, in dem wir die Investitions- und Entscheidungslogik rund um globale Gesundheitsprogramme beleuchtet haben:
Die Weltgesundheitsorganisation ist eine Gelddruckmaschine! (Dauer 1:13:12 Std.)
https://www.youtube.com/watch?v=HJEd01RWZlY
Studien liefern «unwiderlegbare Gründe für eine sofortige Marktrücknahme» der COVID-Spritzen
Zu diesem Schluss kommt der Epidemiologe Nicolas Hulscher, der an zwei der Arbeiten beteiligt war.
Von Konstantin Demeter / Transition News
Drei von Experten begutachtete Studien liefern laut Nicolas Hulscher, Epidemiologe und Administrator der McCullough Foundation, «unwiderlegbare Gründe für eine sofortige Marktrücknahme von COVID-19-mRNA-Injektionen». An zwei der Arbeiten war Hulscher selbst beteiligt. Eine davon wurde letzte Woche veröffentlicht, die andere bereits im Januar. Die dritte Arbeit wurde ebenfalls letzte Woche publiziert. Der Epidemiologe macht klar:
«Gemeinsam hat sich die internationale Evidenz verdichtet: mRNA-Injektionen sind unsicher, unwirksam, kontaminiert und verstoßen gegen internationales Recht.»
In der ersten aktuellen Studie, bei der Hulscher Co-Autor ist, kamen die Forscher zu dem Schluss, dass die Injektionen künstlich hergestellte Elemente enthalten, die gegen die Biowaffenkonvention verstoßen. Die Autoren stellten zudem fest, dass die COVID-«Impfungen» schädliche Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-, Fortpflanzungs- und Immunsystem der Empfänger hatten:
– Herz-Kreislauf-System: Starke Verbindungen zu Myokarditis, Herzinfarkten, Schlaganfällen und Herzrhythmusstörungen
– Fortpflanzungssystem: Hohe Rate an Fehlgeburten, Totgeburten und Todesfällen bei Neugeborenen
– Immunsystem: Zusammenbruch gekennzeichnet durch Virusreaktivierung, Autoimmunerkrankungen und beschleunigte Krebsentwicklung
In der zweiten aktuellen Arbeit ermittelten die Autoren, dass 103 Millionen Menschen in den USA «geimpft» wurden, ohne dass es landesweite Sicherheitsuntersuchungen oder eine Langzeitüberwachung gab. Den Wissenschaftlern zufolge wurden die COVID-Injektionen fälschlicherweise als Impfstoffe und nicht als Gentherapieprodukte klassifiziert. Dadurch hätten strengere regulatorische Standards umgangen werden können. Die Forscher dokumentierten rechtliche und ethische Verstöße, darunter die Verschleierung von Schäden, die Unterdrückung von Sterblichkeitsdaten und Zulassungen ohne klinische Studien.
Die beiden neuen Studien bestätigen eine Anfang des Jahres erstellte Übersicht, in der sowohl Hulscher als auch der ehemalige Kardiologe Peter McCullough als Co-Autoren zeichneten. Demnach überwiegen die Risiken der COVID-Injektionen den theoretischen Nutzen «bei weitem». Die Autoren erklärten: >> hier weiterlesen:
Bhakdis letzte Warnung: COVID-«Impfungen» sind «die perfekte Komplementierung des globalen Kontrollprogramms»
Von Konstantin Demeter / Transition News
Mit einigen brisanten Aussagen und einem Ratschlag verabschiedet sich der mutige Mikrobiologe Sucharit Bhakdi auf dem YouTube-Kanal von Kettner-Edelmetalle offenbar von der Öffentlichkeit. (Mit Video)
Der Mikrobiologe Sucharit Bhakdi war und ist einer der prominentesten Kritiker der COVID-«Impfungen» und der Corona-Politik. Der aus Thailand stammende Deutsche hat keine Scheu gezeigt, gegen den Strom zu schwimmen. Wie andere freie Medien hat auch Transition News oft über ihn und seine brisanten Aussagen berichtet. Bhakdis Äußerungen riefen natürlich die «Pandemisten» auf den Plan. So wurde er zum Beispiel wegen Volksverhetzung angeklagt, aber freigesprochen.
Bhakdis Mut ist zu loben, doch es ist auch anzumerken, dass er kürzlich dazu aufrief, sich unter anderem gegen Tetanus und Tollwut impfen zu lassen. Zu einigen Impfungen müsse man allerdings auch Nein sagen, erklärte er.
Nun verabschiedete sich Bhakdi offenbar von der Öffentlichkeit.
Zu Beginn seiner Botschaft erwähnt der Mikrobiologe das Buch «Hybris und Nemesis» von Rainer Mausfeld. Dieses habe ihm die Augen geöffnet und eine Antwort auf die Frage geliefert, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Mausfeld schreibe, dass Kapitalismus und Demokratie nicht miteinander vereinbar sind, weil Kapitalismus die Gier, die Habgier im Menschen zum Leben erweckt. Damit suche der Mensch, anderen Menschen Dinge wegzunehmen. Der [durch die menschenverachtende Ideologie des Neoliberalismus verseuchte; H.S.] Kapitalismus führe somit automatisch zu Privilegierten, die Herrscher, «die danach trachten, die wenig Privilegierten zu unterdrücken und ihnen alles abzunehmen. Und zwar nicht nur materiell». Bhakdi weiter: >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/bhakdis-letzte-warnung-covid-impfungen-sind-die-perfekte-komplementierung-des
Professor Dr. Bhakdi mit seiner letzten Enthüllung!
https://www.youtube.com/watch?v=IQWrdD81UfA
Strafanzeige gegen Deutschlands «Corona»-Köpfe: Eine erste Bilanz
Von Sophia-Maria Antonulas / Transition News
Vier Monate sind vergangen, seit Rechtsanwalt Michael-Paul Parusel gegen 52 der in Deutschland für «Corona» Verantwortlichen Anzeige erstattet hat. Im Interview mit «Transition News» spricht er über juristische Unverschämtheiten seitens der Staatsanwaltschaften und seine weitere Vorgangsweise.
Transition News: Anfang Mai dieses Jahres haben Sie gegen 52 Personen, die für die «Corona»-Taten in Deutschland verantwortlich sind, Strafanzeige gestellt (siehe auch: Strafanzeige gegen Deutschlands «Corona»-Köpfe). Die Taten, die Sie auf 129 Seiten zur Anzeige gebracht haben, sind: Nötigung, Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Volksverhetzung, schwere Körperverletzung, Körperverletzung mit Todesfolge, vielleicht sogar Mord, Rechtsbeugung, Verfolgung Unschuldiger, Bildung einer kriminellen Vereinigung und Völkermord. Inzwischen sind fast vier Monate vergangen. Wie hat Ihr Umfeld, Sie leben in Wien, darauf reagiert?
Michael-Paul Parusel: Durchwegs positiv. Alle, die meine Strafanzeige gelesen haben, haben angemerkt, dass es wohl eine ziemliche Arbeit gewesen sei – was ja auch stimmt –, und sind gespannt, was draus wird.
Was mich besonders gefreut hat, war, dass mich Professor Sucharit Bhakdi kontaktiert hat. Ich habe Transition News und Uwe Alschner Interviews gegeben, und dadurch hat Bhakdi wohl von der Anzeige erfahren. Ich kannte ihn bisher nicht persönlich. Er hat mir vorgeschlagen – wie ein Kollege zuvor –, doch ein Buch daraus zu machen. Bis zu diesem Zeitpunkt wollte ich alles auf sich beruhen lassen. Doch dann habe ich mir gedacht: Warum eigentlich nicht? Ich habe die Strafanzeige um eine Einleitung ergänzt, in der ich erkläre, wie ich zu der ganzen Thematik gekommen bin, dann folgt die Sachverhaltsdarstellung und danach als Zwischenbilanz die Reaktion der Behörden, und zwar ganz bewusst ohne einen Kommentar von mir, sodass sich jeder von der Arbeit der Justiz selbst ein Bild machen kann.
Transition News: Den Bademantel, den Ihnen Ihr Kanzleikollege geschenkt hat, haben Sie also nicht gebraucht?
Michael-Paul Parusel: Nein [lacht]. Nachdem es im Verfassungsschutzbericht 2024 heißt, dass jeder, der die «Corona»-Maßnahmen kritisiert, ein «Delegitimierer» des Staates wäre – was auch immer das sein mag –, habe ich gewitzelt, dass ich bald einen neuen Bademantel bräuchte – ich bin überzeugter Bademantelträger, und meine waren schon ziemlich alt. Und so hat mir ein Kollege einen neuen Bademantel geschenkt, damit ich für die Medien ordentlich ausschaue, sollte ich verhaftet werden.
Transition News: Sie haben bei unserem letzten Gespräch erklärt, dass die eingebrachte Sachverhaltsdarstellung «eine Arbeitsanleitung für den Staatsanwalt» darstellt. Sie haben diese an die 24 Generalstaatsanwaltschaften und an den Generalbundesanwalt geschickt. Wurde Ihre Anzeige von den deutschen Behörden denn entsprechend aufgegriffen? >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/strafanzeige-gegen-deutschlands-corona-kopfe-eine-erste-bilanz
Drei Viertel der Krankenhäuser schreiben rote Zahlen
Von Red. Deutsches Ärzteblatt
München – Die Not der Krankenhäuser wird immer größer. Drei von vier Kliniken (75 Prozent) haben das vergangene Geschäftsjahr mit einem Defizit abgeschlossen. Vor fünf Jahren waren es noch 32 Prozent. Das zeigte eine neue Untersuchung der Unternehmensberatung Roland Berger.
Besonders gravierend ist demnach die Situation bei öffentlichen Häusern: 89 Prozent schreiben rote Zahlen, neun Prozent erzielen Überschüsse. Dagegen sind von den privaten Krankenhäusern 17 Prozent defizitär, 83 Prozent machen Gewinn. Freigemeinnützige Träger machten zu 68 Prozent ein Minus, 21 Prozent erzielten Gewinne.
„Die Zahl der Krankenhäuser, die negative Ergebnisse schreiben, wird immer größer, und die Anzahl derjenigen, die Gewinn machen, wird immer geringer“, sagte Peter Magunia, leitender Fachmann für das Gesundheitswesen bei Roland Berger.
Die Unternehmensberatung veröffentlicht die Untersuchung jährlich, für die neue Ausgabe wurden 850 Krankenhausgeschäftsführer und Führungskräfte befragt. 2023 arbeitete nach der damaligen Umfrage zumindest eine knappe Hälfte der Häuser noch wirtschaftlich.
„Die Defizite sind teilweise sehr, sehr hoch, bei einzelnen Häusern sind es über 100 Millionen Euro Defizit“, sagte Magunia. „Da geraten selbst starke öffentliche Träger an ihre Grenzen.“ Die Zahl der Klinikinsolvenzen hat nach Worten des Beraters aber weniger stark zugenommen als erwartet.
„Die Einrichtungen sind sich alle ihrer Verantwortung bewusst und versuchen natürlich, die Gesundheitsversorgung so lange wie möglich aufrechtzuerhalten“, sagte Magunia. „Viele Kommunen schichten dafür Mittel um und verschieben dafür andere Vorhaben.“
Wahrscheinliche Folge der Krankenhauskrise werden nach Einschätzung der Unternehmensberatung mehr Fusionen und weitere Schließungen sein. „Was wir aktuell sehen, ist, dass vermehrt über Zusammenschlüsse nachgedacht wird, teilweise träger- und landkreisübergreifend“, sagte Magunia. „Mehrere Träger tun sich zusammen, bilden einen Krankenhausverbund und schließen ein oder zwei ihrer Häuser.“ >> hier weiterlesen:
Krankenhausstudie 2025:
Transformation durch Investition: Die Krankenhausbranche auf dem Weg in die Zukunft
Autoren: DR. PETER MAGUNIA, Senior Partner + DR. CECIL CARL, Project Manager
Für die vorliegende Ausgabe der Roland Berger Krankenhausstudie wurden im Mai 2025 rund 850 Führungskräfte aus dem deutschen Krankenhaussektor befragt. Die Teilnehmenden repräsentieren das gesamte Spektrum der Kliniklandschaft basierend auf Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bettenzahl, Trägerschaft und Versorgungsstufen. (PDF)
https://mailing.rolandberger.com/hubfs/07_presse/Roland%20Berger_Krankenstudie_2025_final.pdf
«Die Entscheidung des BVerfG zu Masern ist absolut inakzeptabel – aber wir haben Chancen!»
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
Das [sog.; H.S.] Bundesverfassungsgericht hat Masernimpfpflicht für Kita-Kinder bereits als verfassungsgemäß eingestuft, für Schulkinder steht die Einschätzung des höchsten Gerichts noch aus. Beate Bahner hat zu dieser brisanten Thematik nun ein Buch herausgebracht. «TN» hat sie dazu interviewt.
Seit 2020 gilt in Deutschland die Masernimpfpflicht – mit gravierenden Folgen für unzählige Familien, Kinder und Berufstätige im Gesundheitswesen. Vor diesem Hintergrund hat sich die Juristin Beate Bahner daran gemacht und ein Buch zum Thema verfasst. Es trägt den Titel «Masernimpfung und Masernschutzgesetz: zwischen Recht und Medizin, Vernunft und Mythos», hat etwas mehr als 450 Seiten und ist vor wenigen Tagen erschienen.
Transition News hat die Endfünfzigerin, die zu den bekanntesten Köpfen der Corona-Kritik zählt, dazu interviewt (siehe Video oben). Dabei geht es zum Beispiel um folgende Fragen:
– Das BVerfG hat am 21. Juli 2022 entschieden, dass die Masernimpfpflicht für Kinder in Kitas verfassungsgemäß ist (Beschluss vom 21.07.2022, Az.: 1 BvR 469/20 u.a.). Begründet wurde dies unter anderem damit, dass die Impfung ein «gesundheitsförderlicher Eingriff» sei. Was passt Bahner an dieser Argumentation nicht?
– Wie sollen Eltern, die Kinder im Kita-Alter haben und diese nicht gegen Masern impfen lassen möchten, vorgehen, um den Kita-Platz nicht zu gefährden oder gar zu verlieren?
– Welche Möglichkeiten haben Eltern mit schulpflichtigen Kindern bis zur anstehenden Entscheidung des BVerfG, wenn sie behördlicherseits dazu aufgefordert werden, ihr Kinder gegen Masern impfen zu lassen, ihnen das aber nicht behagt?
Hier das komplette Interview als mp4 zum Hören:
https://transition-news.org/IMG/mp4/interview_beate_bahner_masernbuch_low_ii.mp4
Der Impfzwang gegen die Masern ist nur ein Testballon!
https://kritisches-netzwerk.de/forum/der-impfzwang-gegen-die-masern-ist-nur-ein-testballon
Masernimpfung und Masernschutzgesetz: Darf der Staat Sie und Ihre Kinder zur Impfung zwingen?
Dieses Buch bringt die unbequemen Fragen auf den Tisch, die sonst keiner zu stellen wagt.
https://www.kopp-verlag.de/a/masernimpfung-und-masernschutzgesetz
OFFENER BRIEF an die Bundestagsfraktionen und den einen MdB vom SSW (Stefan Seidler): Rehabilitation von Ärzten aus der Corona-Zeit / Corona-Aufarbeitung / parlamentarischer Untersuchungsausschuss auf Bundesebene / WHO-IGV
27-08-2025-Aerzte-Rehabilitation
EMail-27-08-2025-an-BTFrakt-u-Medien






