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Die große Cholesterin-Lüge: Warum Statine mehr schaden als nützen

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Die Vorstellung, dass erhöhtes Cholesterin die Hauptursache der Atherosklerose und damit der koronaren Herzkrankheit sei, beherrscht seit Jahrzehnten die kardiologische Praxis. Daraus folgt die weitverbreitete Verordnung von Statinen zur Cholesterinsenkung.

Es gehört zum festen Glaubenssatz der modernen Kardiologie: Erhöhtes Cholesterin verursacht Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und Statine – die cholesterinsenkenden Blockbuster-Medikamente – sind der Schlüssel zur Prävention. Kaum eine These wird so vehement verteidigt, kaum eine Kritik so aggressiv abgewehrt. Doch ein genauer Blick auf die Datenlage zeigt ein anderes Bild. Der Midwestern Doctor hat in einer umfassenden Übersicht die Evidenz zusammengetragen, die nahelegt, dass nicht nur die Cholesterin-Hypothese selbst auf wackeligen Füßen steht, sondern auch die daraus abgeleitete Massenmedikation mit Statinen.

Die zentrale These: Ein großer Teil der wissenschaftlichen Grundlage wurde durch industrielle Interessen verzerrt – bis hin zu unterdrückten Studien, deren Ergebnisse der heute gültigen Lehrmeinung direkt widersprechen.

Orthomolekular Mediziner – die Vertreter des naturwissenschaftlichen Zweiges der Medizin wie Boddo Kuklinski, David Perlmutter oder Ulrich Strunz – bekämpfen seit Jahrenzehnten die unwissenschaftlichen von Pharam- und Zuckerindustrie produzierten Cholesterin Thesen. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/10/05/die-grosse-cholesterin-luege-warum-statine-mehr-schaden-als-nuetzen/

The Great Cholesterol Lie and The Dangers of Statins. Why statins fail, how their injuries are hidden, and what really causes heart disease.:

https://www.midwesterndoctor.com/p/the-great-cholesterol-lie-and-the

 

 

 

 

Floridas Generalstaatsanwalt verklagt Pfizer und Albert Bourla wegen COVID-«Impfung»

Von WS / Transition News

Der brisante Vorwurf: Pfizer versicherte der Öffentlichkeit die Sicherheit seiner COVID-«Impfung», während dem Unternehmen interne und externe Sicherheitsinformationen zu Myokarditis, Fehlgeburten, Schlaganfällen, unerwünschten Ereignissen und Todesfällen vorlagen.

James Uthmeier, Generalstaatsanwalt von Florida, hat eine umfassende Klage gegen Pfizer und dessen CEO Albert Bourla eingereicht. Er wirft ihnen die Verschleierung von Todesfällen, Herzschäden, Fehlgeburten und Schlaganfällen im Zusammenhang mit der COVID-mRNA-«Impfung» vor. So seien Sicherheitshinweise verheimlicht, Millionen von Menschen hinsichtlich der Übertragbarkeit in die Irre geführt und undurchsichtige Marketingmethoden angewendet worden, um die Impfquote zu maximieren.

Wie der Epidemiologe Nicolas Hulscher berichtet, wurde die 49-seitige Klageschrift am 1. Oktober 2026 in St. Lucie County, Florida, eingereicht und richtet sich sowohl gegen Pfizer als auch persönlich gegen Bourla; Grundlage ist Floridas Gesetz gegen irreführende und unlautere Geschäftspraktiken (Deceptive and Unfair Trade Practices Act).

Die Klageschrift beginnt mit einem markanten Satz: «Diese Leute sind Kriminelle.» So bezeichnete Bourla Personen, die während der «Pandemie» öffentlich Sicherheitsbedenken hinsichtlich der COVID-19-«Impfung» von Pfizer geäußert hatten. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/floridas-generalstaatsanwalt-verklagt-pfizer-und-albert-bourla-wegen-covid

Focal Points: BREAKING: Florida’s Attorney General SUES Pfizer and Albert Bourla for HIDING COVID Shot Deaths, Heart Damage, Miscarriages, and Strokes – 1. Oktober 2026:

https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-floridas-attorney-general

 

 

 

Weitere «Long COVID»-Studie ignoriert Folgen der «Impfungen»

Von Konstantin Demeter / Transition News

In einer neuen Studie ermittelten die Forscher die langfristigen Symptome nach einer angeblichen SARS-CoV-2-Infektion. Dabei hatten die meisten Teilnehmer mindestens eine Dosis eines COVID-«Impfstoffs» erhalten.

Im Rahmen einer neuen Studie wurden fast 1.000 Personen beobachtet, die sich im Jahr 2020 angeblich mit dem ursprünglichen SARS-CoV-2-Stamm infiziert hatten, um die langfristigen Symptome über einen Zeitraum von vier Jahren zu verfolgen. Keiner der Teilnehmer war zum Zeitpunkt der «Erstinfektion» «geimpft», doch bereits bei der ersten Befragung im Sommer 2021 hatten 85,1 Prozent mindestens eine Injektion erhalten. Die zweite Befragung fand 2024 statt.

Die meisten Teilnehmer gaben an, 2020 an einer leichten «COVID-19-Erkrankung» gelitten zu haben. Wie gewohnt bizarr in diesem Zusammenhang: 76 Teilnehmer (7,6 Prozent) seien «während der akuten Phase asymptomatisch» gewesen. Umgangssprachlich: Sie hatten nichts.

Laut den Forschern litten drei Viertel derjenigen, die im Jahr 2021 noch «COVID-Symptome» zeigten, auch vier Jahre nach ihrer «Erstinfektion» noch unter solchen Beschwerden. Dabei sei nochmals daran erinnert, dass es weder für «COVID» noch für «Long COVID» spezifische Symptome gibt. Die Diagnose beruht ausschließlich auf einem positiven SARS-CoV-2-Testresultat – durchgeführt mit einem für die Diagnostik ungeeigneten PCR-Verfahren.

Den Autoren der Studie zufolge variierten die individuellen Krankheitsverläufe im Laufe der Zeit jedenfalls erheblich. So fanden bei fast 30 Prozent gesundheitliche Verbesserungen statt, etwa 55 Prozent blieben stabil und bei rund 16 Prozent war eine Verschlechterung zu beobachten.

Zu den Symptomen, die über alle vier Jahre hinweg am stärksten mit langfristigen Einschränkungen im Alltag in Verbindung standen, gehörten Atemnot, Engegefühl in der Brust, Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen sowie Depressionen.

Was die COVID-«Impfungen» betrifft, konstatieren die Forscher:  «Der Impfstatus könnte ebenfalls die Langzeitergebnisse beeinflusst haben. (…) Der potenzielle Einfluss der Impfung auf die PCC [Post-COVID-19 condition] wurde in unseren Analysen jedoch nicht speziell untersucht und lässt sich daher anhand der vorliegenden Daten nicht bestimmen.»

Dabei handelt es sich lediglich um die jüngste einer Reihe von «Long COVID»-Studien, die die eventuellen negativen Auswirkungen der experimentellen mRNA-Injektionen nicht berücksichtigen.

Quelle:

Nature: Factors associated with persistent post-COVID-19 condition and functional limitation four years after SARS-CoV-2 infection – 1. Oktober 2026:

https://www.nature.com/articles/s41598-026-72491-1 

 

Krebs – des Rätsels Lösung?

 

von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ( tkp

Mikroorganismen und Viren werden sukzessive als vermeintliche Verursacher aller Krankheiten in Stellung gebracht. Eine aktuelle Veröffentlichung behauptet schon einmal, dass jede achte Krebserkrankung aus einer Infektion entstehen würde.

Angeblich gebe es „gesichert karzinogene“ Erreger. Krebsangst soll jetzt offenbar Menschen in die Spritze treiben, da Infektionen nicht mehr die nötige Panik erzeugen. Ursachenforschung war noch nie eine Tugend der Schulmedizin. Lieber verzichtete man auf Ermittlungen, um Konflikte mit den Mächtigen und Patienten zu vermeiden. Dementsprechend fehlen Toxine, Suchtgifte ebenso wie eigene Behandlungen in den Krankheits- und Todesstatistiken.

Die in vergangenen Jahrhunderten verbreiteten Morde durch Arsenik blieben so unbenannt wie der Zigarettenkonsum als Ursache für Lungenkrebs und Arteriosklerose bis in die 1990er Jahre. Man blieb vage. Früher beschuldigte man unglückliche Planetenkonstellationen oder schlechte Winde. Heute gerne nebulöse Gendefekte.

Jetzt soll sich dies ändern. Viren und Bakterien wären nicht nur heimtückische Killer durch Infektionskrankheiten. Die durch sie verursachten Entzündungen wären für mindestens 12% aller Krebserkrankungen verantwortlich. Generell müsste man sogar davon ausgehen, dass jeder vierte Krebs auf allen Kontinenten auf Infektionen zurückzuführen wäre.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) in Lyon wirft die Zahl von 2,3 Millionen dadurch bedingter Tumorleiden in die Runde. Im Nachsatz muss man allerdings zugeben, dass es sich dabei – wie heute in der Wissenschaft™ üblich – lediglich um eine Schätzung auf Basis des gleichzeitigen Vorhandenseins eines bösartigen Tumors und einer Infektion handelt. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/10/02/krebs-des-raetsels-loesung/

 

 

 

Schutz mit unerwünschten Folgen? Konservierungsstoffe in der Kosmetik

von Dr. med. Dipl. Biol. Freia Hünig / tkp

Sie erfüllen eine wichtige Aufgabe: Konservierungsstoffe schützen kosmetische Produkte vor mikrobiellem Verderb und damit auch die Verbraucher vor möglicherweise gesundheitsschädlichen Keimen. Die moderne Chemie stellt dafür eine Vielzahl hochwirksamer Substanzen zur Verfügung. Sie werden heute in der industriell hergestellten Kosmetik in großem Umfang eingesetzt. Sie konservieren – aber was machen sie sonst noch?

Bei den enormen Verbrauchsmengen von Kosmetika summieren sich selbst geringe Konzentrationen auf erhebliche Volumina. Für Europa lässt sich überschlägig eine Größenordnung von mehreren Tausend Tonnen Konservierungsstoffen pro Jahr abschätzen, die mit kosmetischen Produkten in Umlauf gebracht werden. Das meiste davon gelangt früher oder später ins Abwasser.

Doch die erwünschte antimikrobielle Wirkung endet nicht zwangsläufig im Tiegel. Mit Cremes und Lotionen gelangen Konservierungsstoffe auf die Haut – und treffen dort auf ein komplexes Mikrobiom, das für die Hautgesundheit eine wichtige Rolle spielt. Hinzu kommen mögliche allergische und systemische Wirkungen sowie ökologische Folgen. Es lohnt sich daher, genauer hinzusehen: Was leisten Konservierungsstoffe – und welchen Preis hat dieser Schutz?

Welche Konservierungsstoffe stecken in Kosmetik? >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/10/01/schutz-mit-unerwuenschten-folgen-konservierungsstoffe-in-der-kosmetik/

 

 

 

Fast jeder zweite Corona-Tote entstand erst am Schreibtisch Stanford-Studie: 

 

Nobelpreisträger rechnet nach. Das RKI nicht.

Von Boris Reitschuster / Reitschuster.de

„Nicht überall, wo auf dem Totenschein Corona draufsteht, ist auch Corona drin.“ Diesen Satz sagte ein Bestatter aus Meißen in die Kamera von RTL. Der Sender hatte ihn interviewt, weil die Krematorien voll waren – und schnitt dann ausgerechnet diese Stelle heraus. Ich habe das Interview ungeschnitten veröffentlicht. Es wurde eines der meistgesehenen Videos auf meinem Kanal (2. Link unten!!).

Sechs Jahre später steht derselbe Befund in einem der angesehensten Wissenschaftsjournale der Welt, unterschrieben von einem Chemie-Nobelpreisträger und dem meistzitierten Medizinstatistiker der Welt: Die Ärzte hatten auf den amerikanischen Totenscheinen deutlich seltener Corona als Todesursache eingetragen, als es die offiziellen Zahlen hergeben. Erst die amtlichen Kodierregeln haben die Zahl fast verdoppelt.

Kaum eine Frage hat mich in der Corona-Zeit so umgetrieben und für kaum eine wurde ich in der Bundespressekonferenz so angefeindet: Wie viele der angeblichen Corona-Fälle waren wirklich an dem Virus erkrankt, wie viele wirklich daran gestorben – und wie viele hatten nur einen positiven Test? Allein das nachzufragen galt damals schon als Ketzerei. Und schon damals war ich mir ziemlich sicher: Wenn man so gereizt auf Fragen reagiert, gibt es etwas zu verbergen.

„Das ist Urkundenfälschung“

Kurz nach dem Meißen-Video kam der bayerische Krankenhausarzt, den wir „Dr. M.“ nannten. Chefarzt-Anweisung: Totenschein nachträglich auf Corona umschreiben. Patienten, die an Krebs, Herz oder Kreislauf gestorben waren. Der Arzt weigerte sich. „Das ist Urkundenfälschung.“ Der Text darüber auf meiner Seite war damals der meistverlinkte Online-Beitrag in Deutschland. >> hier weiterlesen:

https://reitschuster.de/post/fast-jeder-zweite-corona-tote-entstand-erst-am-schreibtisch/

„Corona-Tote“: Ein Bestatter spricht Klartext – und ein Fernsehsender schneidet ihn aus der Sendung (Dauer 5:42 Min)

https://www.youtube.com/watch?v=ogTqxJt_Lns&t=1s

 

 

Warnung vor Impfangebot auf den Wiesn

Von WS / Transition News

In einem offenen Brief hat der Ärzteverband Hippokratischer Eid (ÄBVHE) die Verantwortlichen für das Impfangebot auf dem Oktoberfest auf die Gefahren schwerer gesundheitlicher Schäden – sowie haftungsrechtliche Risiken hingewiesen.

Mit einem dringenden offenen Brief hat sich der Ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid (ÄBVHE) an die Leitung des Münchner Oktoberfestes sowie an den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München gewandt (nachrichtlich an die Betreiber des Impfangebotes LMU und TUM). Der wissenschaftlich und ethisch orientierte Verband fordert den sofortigen Stopp aller medizinischen Kombi-Impfstoffangebote (Grippe und COVID-19) auf dem Festgelände und warnt vor schweren gesundheitlichen sowie haftungsrechtlichen Risiken. Die Sprecherin des Ärzteverbandes, Dr. Sonja Reitz, schreibt:

«Das Angebot, im Rahmen des Oktoberfestes immer noch unzureichend erforschte Impfungen gegen Grippe und COVID-19 anzubieten wie Bonbons oder Pommes und das auch noch ohne angemessene und ausreichende Aufklärung, stößt bei den Ärzten auf fundamentale Kritik . Impfwillige erhielten erst nach erheblichem Bitten eine schriftliche Aufklärung für die Grippe-Impfung und keinerlei Aufklärung für die umstrittenen Covid-19-„Impfungen“, obwohl hier tödliche Risiken bestehen.»

Der Verband betont, dass es sich bei Impfungen um invasive medizinische Eingriffe handelt, die schwerwiegende Folgen nach sich ziehen können, auch eventuell den Tod des Impflings. Gerade junge Männer seien besonders gefährdet, plötzlich und unerwartet zu versterben, wie man an den vielen Sportlern und Piloten gesehen habe, die seitdem unerwartet trotz bester Gesundheit verstarben. Diese Risikosignale seien unübersehbar  und müssten zu einem sofortigen Impfverbot bei gesunden Menschen führen . >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/warnung-vor-impfangebot-auf-den-wiesn


Hier der offene Brief an die Verantwortlichen: (PDF)

https://transition-news.org/IMG/pdf/2026_09_30_off_brief_arzteverband_wa_rnt_vor_impfangebot_auf_der_wiesn.pdf

Weitere Informationen zum „Impf“angebot auf dem Oktoberfest finden Sie hier:

https://transition-news.org/munchen-impft-korrigiert-herdenimmunitat-quatsch

https://indikativ.jetzt/muenchen-impft-korrigiert-desinformation/

 

 

 

Gesundheitsdaten aus der elektronischen Patientenakte fließen bald «zu Forschungszwecken» ab

Von Andreas Rottmann / Transition News

Ab Ende Oktober werden die ersten ePA-Daten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit ausgeleitet. Wer das nicht will, muss aktiv widersprechen; es wird nicht gefragt. Viele Versicherte wissen davon offenbar nichts.

Gesundheitsdaten aus der elektronischen Patientenakte (ePA) können ab Ende Oktober 2026 auch «zu Forschungszwecken» genutzt werden – wohlgemerkt, ohne dass die Patienten darin einwilligen müssten. Darauf weisen verschiedene Medien und Datenschutzbeauftragte hin.

«Jeder, der nicht ausdrücklich widerspricht, ist automatisch dabei.» So brachte der damalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach das Opt-out-Prinzip auf den Punkt, das für die Einführung der ePA Anfang 2025 galt. Bei der bald beginnenden Übertragung von Gesundheitsdaten aus der ePA an das sogenannte Forschungsdatenzentrum Gesundheit (FDZ Gesundheit) greift die gleiche Regelung.

Patienten, die nicht möchten, dass ihre Daten weitergegeben werden, müssen dem also explizit widersprechen. Viele Versicherte wüssten davon jedoch nichts, wie Heise berichtet. Eine Umfrage in der Redaktion habe vielmehr ergeben, dass niemand von der bevorstehenden Datenausleitung wusste. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/gesundheitsdaten-aus-der-elektronischen-patientenakte-fliessen-bald-zu

Quellen:

Heise: Forschungsdaten aus E-Patientenakte: Kassen informieren erst kurz vor dem Start – 29. September 2026:

https://www.heise.de/news/Forschungsdaten-aus-E-Patientenakte-Kassen-informieren-erst-kurz-vor-dem-Start-11469499.html

Forschungsdatenzentrum Gesundheit: Daten aus der elektronischen Patientenakte – 23. September 2026:


https://www.forschungsdatenzentrum-gesundheit.de/infoportal/datensatz-des-fdz-gesundheit/daten-aus-der-epa

Das elektronische Rezept (e-Rezept): gesetzliche Regelungen:

https://kritisches-netzwerk.de/forum/teil-1-das-elektronische-rezept-e-rezept-gesetzliche-regelungen

Die elektronische Patientenakte:

https://kritisches-netzwerk.de/forum/teil-2-die-elektronische-patientenakte

Verarbeitung von Gesundheitsdaten: Ist Schutz vor Datenweitergabe im Gesundheitswesen möglich?

https://kritisches-netzwerk.de/forum/teil-3-verarbeitung-von-gesundheitsdaten

 

 

Geimpfte Kinder haben ein signifikant höheres Risiko für mehrere chronische Erkrankungen

Von KD / Transition News

In einer neuen Preprint-Studie wurden Gesundheitsdaten von geimpften und ungeimpften Kindern in den USA verglichen. Generell stieg das Risiko chronischer Erkrankungen  in der geimpften Gruppe mit einer zunehmenden Anzahl von Impfungen an.

Impfungen im frühen Kindesalter sind einer neuen Preprint-Studie zufolge mit signifikant höheren Quoten mehrerer akuter und chronischer Erkrankungen bei Kindern assoziiert. Die Arbeit, über die The Defender berichtet, vergleicht Gesundheitsdaten von geimpften und ungeimpften Kindern in den USA. Sie wurde von Mitgliedern der Wissenschaftsabteilung von Children’s Health Defense (CHD) mitverfasst.

Laut Brian Hooker, wissenschaftlicher Leiter von CHD und Koautor der Studie, handelt es sich um die «bislang größte Kohorte ungeimpfter Kinder in diesem Kontext». Er erklärte, dass die gesundheitlichen Ergebnisse ungeimpfter Kinder die geimpfter Kinder in mehreren Bereichen übertrafen . Hooker weiter:

«Kinder erlitten mit einer um 60 % höheren Wahrscheinlichkeit wiederkehrende Atemwegserkrankungen, bei einem mindestens doppelten Risiko für wiederkehrende Ohr- und Streptokokken-Infektionen. Generell stieg das Risiko  in der geimpften Gruppe mit einer zunehmenden Anzahl von Impfdosen.»

Zu den wichtigsten Ergebnissen der Studie gehören: >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/geimpfte-kinder-haben-ein-signifikant-hoheres-risiko-fur-mehrere-chronische

Quellen:

The Defender: Vaccinated Kids Have Significantly Higher Odds of Developing Multiple Chronic Health Conditions – 29. September 2026:

https://childrenshealthdefense.org/defender/vaccinated-kids-significantly-higher-risk-multiple-chronic-health-conditions-chd-study/

Zenodo: Comparative Health Outcomes of Vaccinated versus Unvaccinated Children: A Retrospective Cohort Analysis – 26. September 2026:

https://zenodo.org/records/22978737 

 

 

Corona: Experten waren aufeinmal N*zis

Jana Witschetzky / Welt der Gesundheit

„Das Virus ist der Feind, der Körper das Schlachtfeld“ – dieses Bild prägte die Sprache der Corona-Jahre. Jana Witschetzky spricht mit Dr. Heidi Wichmann darüber, warum sie als Biologin damit nichts anfangen kann. Sie erklärt das Konzept des Holobionten: dass der Mensch zu einem großen Teil aus Mikroorganismen besteht und ohne sie nicht lebensfähig wäre. Daraus folgt für sie ein anderer Blick auf Infektionen – nicht der Erreger entscheide, sondern das Milieu, auf das er trifft. Warum wird der eine schwer krank und der andere merkt nichts?

Im weiteren Verlauf geht es um Fieber als Regulationsvorgang, um die Old-Friends-Hypothese und den verlorenen Kontakt zu Mikroorganismen aus der Natur, um Studien zu Gartenarbeit und Wohlbefinden und um Patienten, deren Zimmer ins Grüne zeigt. Wichmann kritisiert, dass in der „Pandemie“ fast ausschließlich über Kontaktvermeidung gesprochen wurde und kaum darüber, wie man die eigene Widerstandsfähigkeit stärkt – wer das ansprach, sei sofort in eine Ecke gestellt worden.

Zum Schluss geht es um Angstkommunikation, Aufmerksamkeit als trainierbare Fähigkeit und die Regenerationskraft der Natur. Alle Aussagen und Bewertungen sind ihre persönliche Darstellung.

Kapitel:

0:00 Das Virus als Feind – worum es heute geht
0:51 Wir sind Holobionten
3:31 Was das für Infektionen bedeutet

6:05 „Das Milieu ist alles“
9:25 Warum über das Immunsystem nicht gesprochen wurde
10:07 Die Old-Friends-Hypothese

13:39 Was Natur und Grün nachweislich bewirken
25:58 Warum wir auf Angst trainiert sind

https://www.youtube.com/watch?v=bzaqgLf5gn8

 

 

 

Gerichte verbiegen in Sachen Maskenatteste den Rechtsstaat

Habilitationsschrift bestätigt:

Von Torsten Engelbrecht / Transition News

Martin Heuser, Strafrechtler an der Universität Regensburg, legt in einem spektakulären Aufsatz dar, was Kritiker der Maskenpflicht seit langem vortragen: Die «Maskenprozesse» sind eine juristische Farce.

Während der «Corona-Zeit» stellten viele Ärzte Maskenbefreiungsatteste aus. Viele Patienten klagten über Atemnot, Asthma, Panikattacken oder starke psychische Belastung unter der Maske. Manche Atteste entstanden nach einem persönlichen Termin, andere nach einem ausführlichen Telefonat. Für die Betroffenen war das oft die einzige Möglichkeit, dem Zwang zu entkommen.

Für die Justiz wurde daraus ein Massenphänomen: Bis Ende 2024 waren bereits mehr als 1.000 Strafverfahren gegen Ärzte und Patienten rechtskräftig abgeschlossen. Es gab Geldstrafen bis 15.000 Euro, Berufsverbote und Bewährungsstrafen (siehe TN-Artikel «UNrechtssprechung der Gerichte in Sachen Masken(atteste) setzt sich fort!»). Einer der bekanntesten Fälle ist der des Hamburger Internisten Dr. Walter Weber, Mitgründer der «Ärzte für Aufklärung», der zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt wurde.

Der Vorwurf lautete stets gleich: Ausstellung oder Gebrauch «unrichtiger Gesundheitszeugnisse» nach § 278 Strafgesetzbuch. Doch was bedeutet das eigentlich? Und warum kommen Gerichte so oft mit dem Argument, es habe keine persönliche Untersuchung stattgefunden?

Genau diese Fragen stellt der Strafrechtler und Privatdozent Dr. Martin Heuser in einem detaillierten wissenschaftlichen Beitrag, der auf seinem Habilitationsvortrag vor der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Fernuniversität Hagen beruht und kürzlich in der Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft (ZStW) publiziert wurde. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/habilitationsschrift-bestatigt-gerichte-verbiegen-in-sachen-maskenatteste-den

 

 

 

Shedding: Einbildung oder Wirklichkeit?

von Thomas Oysmüller / tkp

Bei einem Vortrag am Stuttgarter Impfsymposien wurde auch eines der brisantesten Themen rund um Corona-mRNA-Impfungen diskutiert: Shedding.

Am Stuttgarter Impfsymposiums diskutierte ein Vortrag auch die Frage: Was ist an den Berichten über das sogenannte Shedding nach den [sog.] Corona-Impfungen dran? Es ist ein Thema das sowohl in der orthodoxen als auch in der alternativen Medizin recht kontrovers diskutiert wird. Tolzin ging der Sache nach. Sein Vortrag ist (noch) nicht medial zu finden, das Symposium fand am Wochenende statt.

Tolzin berichtete in einem kurzen Video aber über das Thema Shedding.

Seit Anfang 2021, so Tolzin, erreichten ihn „Berichte, die für mich sehr schwer einzuordnen waren“. Er nennt Beispiele: Geimpfte seien plötzlich magnetisch geworden, „ein Löffel würde an ihnen haften“. Andere Erzählungen handelten von Internetadressen, Nanobots oder Graphenpartikeln, die sich zu Strukturen formten. Die größte Schwierigkeit bestehe darin, „Falschmeldungen von der Realität zu unterscheiden“.

Im Zentrum steht für ihn das Shedding. Kurz zusammengefasst: Es geht dabei um die Frage, ob geimpfte Menschen das Spike-Proteine, das erwiesenermaßen sehr lange im Körper nachgewiesen werden kann, auch shedden und an die Umwelt weitergeben können. Letztlich: dass Ungeimpfte dadurch infiziert werden können und die Ungeimpften auch an oder wegen diesen Spike-Proteinen erkranken können. Diese Eigenschaft sei, wenn wahr, „wirklich ernst“, weil sie „über die Geimpften hinaus“ gehe und „jeden von uns betrifft, inklusive uns Ungeimpften“ >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/09/28/shedding-einbildung-oder-wirklichkeit/

Ist das Shedding-Phänomen nur Einbildung oder doch real? (Vdeo-Dauer 6:18 Min.):

https://www.youtube.com/watch?v=lWrCAjUe0ms

Auch TKP hat intensiv über Shedding berichtet. Hier findet man mehr dazu:

https://tkp.at/?s=shedding 

 

 

„Alzheimer ist ein riesiger Schwindel“ 

– Punkt.PRERADOVIC mit Cornelia Stolze

„Alzheimer ist ein riesiger Schwindel“, sagt die Diplom-Biologin und Wissenschafts-Journalistin Cornelia Stolze. „Natürlich gibt es Demenz, aber Alzheimer ist von Pharma und Forschung als Verkaufsmasche aufgebaut worden.“

Die sogenannte Beweislage halte keiner Überprüfung stand. Die Autorin des Buchs „Vergiss Alzheimer“ (siehe unten!) berichtet über mangelhafte Diagnostik, leere Versprechungen und Angstmache, die auch Gesunde in die Pillen-Falle locken soll. Und mittendrin – mal wieder – Pfizer.

https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/260916_Stolze_neu:d

Alzheimer – die erfundene Krankheit

»Alzheimer« ist keine Krankheit. Sie ist ein Phantom. Ein gezielt geschaffenes Konstrukt, mit dem sich Ängste schüren, Forschungsmittel mobilisieren, Karrieren beschleunigen, Gesunde zu Kranken erklären und riesige Märkte für Medikamente schaffen lassen.

Ärzte, Wissenschaftler und Pharmafirmen verheißen »epochale Schritte« in der Erforschung des grausamen Leidens, sie versprechen endlich »Gewissheit« bei der Diagnose und »neue therapeutische Strategien« gegen den Gedächtnisverfall. Doch hinter all den Verheißungen steckt ein fundamentaler Schwindel.

Dieses Buch enthüllt, wie aus einem rätselhaften Sonderfall eine neue »Volkskrankheit« wurde. Es zeigt auf, warum bis heute niemand eine präzise Diagnose stellen – und deshalb auch niemand zielgerichtete Tests oder Therapien entwickeln kann. Die »Angst vor dem Vergessen« trifft den Nerv alternder Gesellschaften: Millionen Menschen schlucken Mittel, die den Verfall des Hirns bremsen sollen. Nie wurde bewiesen, dass sie etwas nützen. Denn viele klassische »Alzheimer-Symptome« sind in Wahrheit die Folge von Fehlernährung oder Depressionen, von Durchblutungsstörungen oder anderen Leiden – oder aber Nebenwirkungen jenes Medikamentencocktails, den viele Hochbetagte täglich schlucken. »Alzheimer« ist in den meisten Fällen kein unausweichliches Schicksal. Ob und wann ein Mensch daran erkrankt, ist auch und vor allem eine Frage der Bildung – und des Lebensstils.

https://www.kiwi-verlag.de/buch/cornelia-stolze-vergiss-alzheimer-9783462043396

 

Stress als Geschäftsmodell: Was Cortisol mit uns macht

Dauerstress ist für Millionen Menschen längst Alltag — doch was passiert dabei eigentlich in unserem Körper?

Von auf1.radio/

In der ersten Folge von „Gesundheitslüge aufgedeckt“ gehen wir der Frage nach, welche Folgen chronischer Stress und eine dauerhaft aktivierte Stressreaktion für Schlaf, Konzentration, Gewicht und Herz-Kreislauf-System haben können. Dr. Michael Nehls und Prof. Dr. Gerald Hüther ordnen ein, wie Stress auf Körper und Gehirn wirkt — und was wir selbst dagegen tun können.

Moderator Stefan Pollak fragt nach: Macht uns unser moderner Alltag zunehmend krank?

https://auf1.tv/gesundheitsluege-aufgedeckt/stress-als-geschaeftsmodell-was-cortisol-mit-uns-macht

 

 

#IhrHabtMitgemacht – Remastered

Von Mad in Germany

Folgen 1 & 2

#IhrHabtMitgemacht – eine Dokumentations-Serie über die Corona-Jahre und die Entscheidungen, Aussagen und Maßnahmen, die diese Zeit geprägt haben.

Was wurde damals versprochen? Welche Aussagen stellten sich später als falsch oder unvollständig heraus? Wie verlässlich waren die präsentierten Daten? Und wie konnte innerhalb kürzester Zeit eine Atmosphäre entstehen, die von Angst, Ausgrenzung und gesellschaftlicher Spaltung geprägt war?

In dieser Dokumentations-Serie gehen wir zurück zu den Originalaussagen, Berichten und Ereignissen jener Jahre und betrachten sie aus heutiger Perspektive.

*Folge 1: “Die Welle“*

In Folge 1 geht es darum, wie Politik und Medien den Eindruck vermittelten, Ungeimpfte seien die entscheidenden Treiber der Pandemie. Auch der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn betonte immer wieder den Fremdschutz durch die „Impfung“. Jahre später erklärte Spahn vor der Corona-Enquete-Kommission, dass der Schutz Dritter vor Infektionen nie Ziel der Impfstoffentwicklung gewesen sei. (Dauer 11:31 Min.)

https://www.youtube.com/watch?v=x10lOQ_kU3s

*Folge 2: „Ein Akt der Liebe“ *

In der zweiten Folge richten wir den Blick auf die Kinder und Jugendlichen während der Corona-Jahre: Maskenpflicht, Kontaktbeschränkungen und weitere Maßnahmen bestimmten über lange Zeit ihren Alltag.

Außerdem beschäftigen wir uns mit der Rolle der Kirchen und Geistlichen, die öffentlich für die Corona-„Impfung“ warben, sowie mit Friedrich Merz und seiner damaligen Forderung nach einer flächendeckenden 2G-Regelung. (Dauer 12:18 Min.)

https://www.youtube.com/watch?v=5HHC9-HcNyU

 

 

 

 

Turbo-Krebs durch Covid-19-„Impfung“

– Ein isländischer Zeuge berichtet | Hrafn Margeirsson 

kla.tv

„Im August war sie bereits so geschwächt, dass sie nicht mehr arbeiten konnte. Sie kehrte nach Reykjavík zurück und begab sich in die Notaufnahme des Landspítali. Dort wurden endlich Blutuntersuchungen durchgeführt – und die Ergebnisse schrien buchstäblich nach Krebs.“

Es ist erfreulich, heute hier so viele Menschen versammelt zu sehen. Gleichzeitig ist es zutiefst bedauerlich, dass dieses Treffen überhaupt nötig ist. Mein Name ist Hrafn Margeirsson, und ich möchte kurz meine eigenen Erfahrungen mit den COVID-„Impfungen“ und deren Folgen schildern. Ich persönlich habe kaum Grund zur Beschwerde. Ich hatte keine Nebenwirkungen durch diese „Impfungen“, und das aus einem ganz einfachen Grund: Ich habe sie glücklicherweise nie erhalten. Das lag nicht an vorgefasster Sturheit oder ideologischer Ablehnung. Ich war wie viele andere. Ich saß wie gebannt vor den ersten Informationsveranstaltungen des Zivilschutzes mit dem mittlerweile berühmten Trio, dem später noch weitere glänzende Redner beitraten, die ihre Weisheiten über die Nation ergossen. >> hier weiterlesen oder den Beitrag als mp4 hören: (2. Link)

https://www.kla.tv/Impfschaden/42386&autoplay=true

https://www.kla.tv/_files/video.kla.tv/2026/08/42386/TurboKrebsDurchCovid19ImpfungN_480p.mp4:

 

 

 

 

„Die haben das alle ignoriert“

Von VOLKER REKITTKE  / Multipolar

Anfang 2022, ein Jahr nach dem Start der Corona-‚Impf’kampagne, wies Andreas Schöfbeck, damals Chef der Krankenkasse BKK ProVita, mit einem öffentlichen Brandbrief auf das immense Ausmaß von Nebenwirkungsfällen bei seinen Versicherten hin. Er rechnete die Daten für Deutschland hoch und warnte: Es sei von 2,5 bis 3 Millionen Betroffenen auszugehen. Große Medien und Verbände wiegelten damals ab. Schöfbeck wurde wenige Tage darauf entlassen. Gegenüber Multipolar äußert er sich nun erstmals öffentlich.

Multipolar: Herr Schöfbeck, zunächst: Warum sprechen Sie erst jetzt darüber, was Sie zu Ihrem Brandbrief bewog und was anschließend mit Ihnen geschah, viereinhalb Jahre nach Ihrer Kündigung?

Schöfbeck: Mein Vertrag bei der BKK ProVita wäre regulär noch bis zum 31. Dezember 2024 gelaufen. Auf Anraten meines Anwalts habe ich mich während dieser Zeit nicht öffentlich geäußert. Dass ich mich danach nicht gleich zu Wort gemeldet habe, liegt daran, dass ich am liebsten vorher den Rechtsstreit beendet gehabt hätte. Da sich dies jedoch solange hinzieht, habe ich mich entschieden, jetzt zu sprechen.

Multipolar: Können Sie etwas zu Ihrem beruflichen Werdegang und Ihrer Vorgeschichte bei der BKK ProVita erzählen?

Schöfbeck: Ich habe eine klassische Krankenkassenkarriere hinter mir: Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten bei einer Ersatzkasse, Anfang 2000 dann zur BKK „Die Persönliche“ gewechselt, die sich später zur BKK ProVita umbenannte. Anfang 2001 wurde ich dort Vorstand. Ich habe die Kasse übernommen mit etwa 25.000 Versicherten. Als ich 2022 gekündigt wurde, waren es rund 126.000 Versicherte. Die Kasse war ja am Anfang hoch verschuldet, ein Sanierungsfall. Ich habe daraus eine Krankenkasse gemacht, die gut dastand und für ihre Versicherten da war – auch mit neuen ganzheitlichen Schwerpunkten. Da ging es zum Beispiel um die gesundheitliche Bedeutung von pflanzlicher Ernährung, aber auch um Psychoneuroimmunologie, also die Wechselwirkungen zwischen Psyche, Nerven-, Immun- und Hormonsystem. Das lief viele Jahre sehr gut. Dann kam Corona, und auf einmal war Vieles anders.

Multipolar: Was veränderte sich? >> hier weiterlesen (PDF):

https://multipolar-magazin.de/media/pdf/die-haben-das-alle-ignoriert.pdf

 

 

 

 

Mit versteckter Kamera zur Wiesn-Impfung

von Thomas Oysmüller

Während der Mainstream die Impfung auf der Münchner Wiesn bejubelt, hat sich ein Künstler mit versteckter Kamera ins Impfzentrum aufgemacht.

„Hunderte“ haben sich am Oktoberfest vor dem Maß noch eine Impfung „gegönnt“. Das berichtet etwa die Welt. Das Impfzentrum am Oktoberfest ist der mediale Aufreger der diesjährigen Wiesn. Ob das Impfzentrum eine Idee der Stadt München war oder vielleicht auch eine Idee mancher Sponsoren der Wiesn aus dem Big-Pharma-Umfeld, bleibt offen. Für Aufklärung sorgte aber der Künstler Franz Esser.

Er war mit versteckter Kamera auf dem Oktoberfest und hat sich unter anderem auch das dortige Impfzentrum angeschaut. Der Bürgerjournalist Jürgen Müller kommentierte passend dazu:

„Erstmals dachte die Stadt München in Kooperation mit der TUM, der LMU, den Herstellern und einem gewaltigen Propagandaapparat, es wäre eine gute Idee, Menschen mit experimenteller Gentechnik dort zu spritzen, wo sie nach dem Stich durch Karussellfahrten und Alkoholkonsum den Schwindel gar nicht mehr zuordnen können, nachdem sie dem vorausgegangenen Schwindel aufgesessen sind. Es scheint fast so, als wäre das bisherige Verbrechen noch nicht groß genug gewesen und der Zusammenschluss von Medien, Wissenschaft, Exekutive, Konzernen und Impfluencern wolle gebündelt Bewegung in die bayerische Hauptstadt bringen.

Einen Aufklärungsbogen hat der Esser Franz lediglich für die Influenza-Impfung erhalten. Für die genetischen Impfstoffe gab es diese Informationen hingegen wohl nicht. Auf meine zweite Presseanfrage an das TUM Klinikum rechts der Isar, welcher Aufklärungsbogen verwendet wird, erhielt ich bis heute keine Antwort. Dabei besteht nicht nur im Hinblick auf die Impfung selbst Aufklärungsbedarf, sondern auch bezüglich der Spritzkampagne, die mit Desinformation startete und von der verantwortlichen TUM auf meine Presseanfrage hin korrigiert werden musste.

Man fragt sich schon, ob hier die Aufklärung der Opfer auch nur rudimentär ernst genommen wird oder ob massenhaft Körperverletzungsdelikte begangen werden, weil es eh schon egal ist nach so massiven Verstößen gegen das Heilmittelwerbegesetz. Die bisherige Historie mit weiteren Artikeln ist auf meiner Homepage nachzulesen.“

Hier ist der Videobericht von Franz Esser: (Dauer 16:47 Min.)

https://www.youtube.com/watch?v=X_CRdnHsmI4

wichtige Lesetipps:

Oktoberfest: Bier und Impfung:

https://tkp.at/2026/09/23/oktoberfest-bier-und-impfung/

Priv.-Doz. Dr. Nehls zu Impfung beim Münchner Oktoberfest:

https://tkp.at/2026/09/24/priv-doz-dr-nehls-zu-impfung-beim-muenchner-oktoberfest/

„München impft“ korrigiert Desinformation:

https://indikativ.jetzt/muenchen-impft-korrigiert-desinformation/:

https://t.me/IndikativJetzt/6453

 

 

 

 

Corona – ein Kriminalfall?

von Dr. Christine Born / tkp

Ein neues Buch von Ulrike und Tom Lausen zur Coronaaufarbeitung zeigt auf, was die Politik am liebsten verschweigen würde.

Tom Lausen (Jg 1967), Datenanalyst und Publizist, ist durch seine Beiträge zur Coronaaufarbeitung in Deutschland mittlerweile sehr bekannt, zumal er auch für die Enquetekommission des Deutschen Bundestags zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie als Sachverständiger benannt wurde. Aber Lausen nimmt auch in diversen Landtagen an der Aufarbeitung teil, z.B. in Hessen, Thüringen, Sachsen, Rheinland-Pfalz. Er hat bereits zwei Bestseller zum Coronathema geschrieben, sich mit der „Bettenlüge“ auseinandergesetzt und mit Hilfe der KI Coronafakes aufgedeckt. Nun legt er ein drittes Buch zum Thema vor, das er dieses Mal wieder mit seiner Frau Ulrike geschrieben hat.

5 Minuten gegen die Macht

Titel des neuen Buches, das am 26. Oktober 2026 im Westend Verlag erscheint, ist: „5 Minuten gegen die Macht. Was über Corona ans Licht kommt – und was im Protokoll verschwinden soll“. Wer die Sitzungen der Corona-Enquetekommission regelmäßig verfolgt, weiß, was es mit den fünf Minuten auf sich hat. Die Redezeit der Sachverständigen und Abgeordneten, insbesondere auf der Kritikerseite, ist streng limitiert. Oft darf nicht einmal ausgeredet werden. Das Zeigen von Grafiken in den öffentlichen Sitzungen wird von den Befürwortern der Coronapolitik grundsätzlich verhindert.

Lausen zu seinen Erfahrungen als Sachverständiger in Berlin: „Wir arbeiten auch in kleineren nicht-öffentlichen Arbeitsgruppen zusammen, für die häufig prominente Gäste eingeladen werden. So kamen etwa Dr. Lars Schaade, Präsident des Robert-Koch-Instituts, Dr. Andrea Ammon von der Europäischen Seuchenbehörde (European Centre for Disease Prevention and Control, ECDC) und Sir Simon Laurence Stevens aus Großbritannien; Geschäftsführer des NHS, ein leitendes Gremium, das dem Gesundheits- und Sozialministerium zugeordnet ist. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/09/27/corona-ein-kriminalfall/

Das neue Buch von Ulrike und Tom Lausen „5 Minuten gegen die Macht. Was über Corona ans Licht kommt – und was im Protokoll verschwinden soll“ (ISBN 978-3-9879138-8-4) erscheint am 26. Oktober 2026 im Westend Verlag. Es hat 230 Seiten und kostet 25 Euro.

Wer entschied während der Pandemie tatsächlich? Wer prüfte die Folgen der Maßnahmen? Wer widersprach? Und warum werden Erinnerungen dort unscharf, wo Entscheidungen besonders folgenreich waren? Sechs Jahre später arbeitet der Bundestag die Corona-Jahre auf. Tom Lausen sitzt als Sachverständiger mitten in der dafür zuständigen Enquete-Kommission. Dort haben alle Teilnehmer fünf Minuten für Frage und Antwort. Fünf Minuten für Minister, Behördenchefs, Modellierer – und für Entscheidungen, die Millionen Menschen trafen. Fünf Minuten gegen die Macht. Je tiefer die Enquete gräbt, desto verstörender das Bild: Modelle wurden zu Gewissheiten. Zuständigkeiten ersetzten Verantwortung. Protokolle werden dünn. Und reale Daten passen nicht immer zur Geschichte, die geblieben ist.

Ulrike und Tom Lausen führen in diesem Buch in den Maschinenraum dieser Aufarbeitung. Denn bevor über die nächste Pandemie gesprochen wird, muss eine Frage beantwortet werden: Stimmte überhaupt, was damals als alternativlos galt? – Ein Thriller mit Aktenzeichen.

Bitte beim Verlag bestellen – Gratisversand!

https://westendverlag.de/Fuenf-Minuten-gegen-die-Macht/2504

 

 

 

Schweizer Studie: Deutlicher Anstieg von Myokarditis-Hospitalisierungen während der «Pandemie»

Von KD / Transition News

Laut den Autoren weisen die Ergebnisse auf einen kausalen Zusammenhang zwischen «COVID-19» und/oder den entsprechenden «Impfungen» und der Zunahme der Myokarditis-Fälle hin.

In einer neuen Studie wurden die Hospitalisierungen mit einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis) zwischen 2012 und 2019 – also vor der «Pandemie» – und in den Jahren 2020 bis 2022 in der Schweiz untersucht. [Link unten] Anlass der Arbeit sind laut den Autoren Vermutungen, dass «COVID-19» oder die entsprechenden «Impfstoffe» zu dem Anstieg beigetragen haben könnten, der in den letzten Jahren beobachtet wurde. Die Zunahme begann allerdings schon vor etwa zehn Jahren, was die Forscher auf die verbesserte Verfügbarkeit und häufigere Nutzung der kardialen Magnetresonanztomografie (Kardio-MRT) zurückführen.

In der Arbeit wurde ein Anstieg von etwa 27 Fällen von Myokarditis pro 100.000 Spitalaufenthalte im Jahr 2012 auf rund 74 Fälle pro 100.000 Spitalaufenthalte im Jahr 2022 festgestellt – also fast dreimal mehr. Der stetige Anstieg der Fälle beschleunigte sich während der «Pandemie» nochmals signifikant. Besonders betroffen waren junge Männer und solche im mittleren Alter.

Auf die gesamte Schweizer Bevölkerung bezogen zeigt sich dasselbe Bild: Die Zahl der wegen Herzmuskelentzündung im Spital behandelten Personen stieg zwischen 2012 und 2022 von 1,0 auf 2,6 Fälle pro 100.000 Einwohner pro Quartal an. Auch wurden bei Patientinnen und Patienten, die während der «Pandemie» wegen einer Herzmuskelentzündung im Spital behandelt wurden, mehr Begleiterkrankungen festgestellt als bei jenen vor der Corona-Zeit.

Die Autoren schlussfolgern: «Diese landesweite Kohortenstudie ergab einen deutlichen Anstieg der Inzidenz von Myokarditis-Hospitalisierungen während der COVID-19-Pandemie. Dies legt einen kausalen Zusammenhang zwischen der COVID-19-Infektion und/oder der entsprechenden ‚Impfung‘ und der erhöhten Myokarditis-Inzidenz nahe.»

https://smw.ch/index.php/smw/article/view/4794/6694

 

 

 

 

Risikoanalyse im Kontext des Masernschutzgesetzes

Autor: Prof. Werner Bergholz / MWGFD e.V.

140 Jahre Hamburger Daten, ein Ergebnis: Das Masernrisiko rechtfertigt keinen Kita-Ausschluss

Darf man ungeimpfte Kinder von der Kita ausschließen? Der Physiker und Qualitätsmanagement-Experte Prof. Dr. Werner Bergholz hat das Masernrisiko mit einer Methode geprüft, die in der Industrie seit Jahrzehnten Standard ist: der FMEA-Risikoanalyse nach DIN EN 60812. Sein Ergebnis auf Basis von 140 Jahren Hamburger Surveillance-Daten: Das Risiko liegt weit unter jeder Schwelle, die eine Eingriffsmaßnahme rechtfertigen würde.

Das Masernschutzgesetz erlaubt es, nicht gegen Masern geimpfte Kinder vom Kita-Besuch auszuschließen. Werner Bergholz, langjähriger Leiter des Qualitätsmanagements bei Siemens/Infineon, Professor für Elektrotechnik an der Jacobs University Bremen und seit 2025 Sachverständiger in den Corona-Enquetekommissionen der Landtage Brandenburg und Thüringen, stellt dazu die Frage: Hält diese Maßnahme einer anerkannten Risikobewertung stand?

Für die Antwort greift er auf die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) zurück, ein genormtes Verfahren, das millionenfach in der Industrie und zunehmend auch in der Medizin eingesetzt wird. Aus drei Rangzahlen – Schwere der Auswirkung, Eintrittswahrscheinlichkeit und Erkennbarkeit – ergibt sich eine Risikoprioritätszahl zwischen 1 und 1000. Werte unter 100 gelten üblicherweise als akzeptables Risiko. >> hier weiterlesen:

https://www.mwgfd.org/2026/09/risikoanalyse-im-kontext-des-masernschutzgesetzes/

 

 

 

Was bleibt von dieser Zeit, wenn wir nicht davon erzählen?

Menschen und ihre Schicksale

von MWGFD-TV

Ruth wurde während der Corona-Zeit als Patientin wegen eines Maskenattests juristisch verfolgt. Sie wurde freigesprochen. Im kurzen Video erzählt sie, warum wir diese Fälle dokumentieren müssen, und wieso dies ein würdevoller Abschluss sein kann.

Wir planen, auf der Plattform „Ärzte mit Gewissen“ ( https://aerzte-mit-gewissen.org/) ab sofort auch die Schicksale betroffener Patientinnen und Patienten sichtbar zu machen. Ruth unterstützt unser Team dabei ab sofort als Ansprechpartnerin für Euch.

Kontakt: Schreibe an mail@aerzte-mit-gewissen.de und Du erhältst unseren Fragebogen.

https://www.youtube.com/watch?v=BY4DyXSOct0

 

 

 

Priv.-Doz. Dr. Nehls zu Impfung beim Münchner Oktoberfest

von PD. Dr. med. Michael Nehls / tkp

Soziale Gemeinschaft ist eine wesentliche Voraussetzung für psychische Resilienz, körperliche Gesundheit und gesundes Altern. Das betone ich immer wieder im Zusammenhang mit meiner Methusalem-Formel, in der ich die entscheidenden, soziobiologisch miteinander verknüpften Voraussetzungen für ein langes und gesundes Leben zusammenfasse.

In diesem Sinne kann man auch ein Fest wie das Oktoberfest als wichtigen Bestandteil einer gesunden Sozialisation sehen: Menschen kommen zusammen, feiern und erleben Gemeinschaft. Zugleich ist aber nicht zu leugnen, dass in diesem Umfeld Alkoholkonsum, der zur Ausgelassenheit, aber eben auch zu einer vorübergehend verminderten Urteilsfähigkeit führt, eine zentrale Rolle spielt.

Umso bezeichnender ist es, dass die Stadt München, wie TKP bereit berichtet hat, nun ausgerechnet dort COVID-19-„Impfungen“ anbietet. Denn hier ergibt sich eine eigentümliche Parallele: Während Alkohol die Fähigkeit zum reflektierten Denken nur vorübergehend beeinträchtigt, warne ich seit Jahren davor, dass neuroinflammatorische Folgen des injizierten Spike-Bauplans unsere Fähigkeit zum System-2-Denken auch längerfristig beeinträchtigen können.

Doch schon unabhängig von dieser Parallele empfinde ich den Ort für ein solches Angebot als heikel. Jede medizinische Maßnahme setzt eine informierte und wohlüberlegte Einwilligung voraus. Der Patient muss über Art, Nutzen, Risiken und gegebenenfalls Alternativen so rechtzeitig und verständlich aufgeklärt werden, dass er seine Entscheidung tatsächlich abwägen kann. Das verlangt auch das deutsche Patientenrecht ausdrücklich.

Gerade auf einem Volksfest, bei dem Alkoholkonsum für viele Besucher selbstverständlich dazugehört, sollte die Sorge im Vordergrund stehen, dass vermittelte Informationen von einem nicht unerheblichen Teil der Betroffenen nicht vollständig erfasst und Nutzen und Risiken einer medizinischen Intervention nicht unbeeinträchtigt gegeneinander abgewogen werden können. Wie die konkrete Aufklärung und Beratung vor Ort erfolgt, weiß ich nicht. Unabhängig davon halte ich es jedoch für höchst fragwürdig, eine medizinische Maßnahme, die unzweifelhaft auch mit schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen verbunden sein kann, ausgerechnet in einem solchen Umfeld anzubieten. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/09/24/priv-doz-dr-nehls-zu-impfung-beim-muenchner-oktoberfest/

 

 

 

 

 

Oktoberfest: Bier und Impfung

von Thomas Oysmüller / tkp

Bier und Weißwurst am Oktoberfest? Das war früher. Im Jahr 2026 kann man sich vor dem Rausch auf der Wiesn eine Impfung spritzen lassen. „Wir gehen dorthin, wo die Menschen sind“, heißt es aus dem Gesundheitsreferat der Stadt München.

„Wir gehen dorthin, wo die Menschen sind … Mit Impfungen am Vormittag bieten wir eine niedrigschwellige Möglichkeit für alle Mitarbeiter und Besucher“, erklärte die Gesundheitsreferentin der Stadt München am 18. September und warb damit für ein spezielles Angebot: Impfen auf der Wiesn.

Keinerlei Bedenken bezüglich irgendwelcher Impfnebenwirkungen dürfte es geben, wenn man Besuchern eine Impfung anbietet, bevor sie sich mehrere Liter Bier hinunterschütten. Es heißt: „Von Montag bis Freitag (10 bis 14 Uhr) und am Wochenende (9 bis 14 Uhr) kann sich jeder, der sich gegen Grippe und COVID-19 impfen lassen möchte, auf der Wiesn-Polizeiwache schnell und ohne Termin impfen lassen; Besucher müssen lediglich ihren Impfpass und die Krankenkassenkarte mitbringen.“

Das Oktoberfest sei der optimale Anlass, denn es falle mit dem Beginn der Atemwegserkrankungssaison zusammen und das „Ansteckungsrisiko“ steige. Das Immunsystem und den eigenen Organismus vor dem Wiesn-Besuch dermaßen herauszufordern – manche Menschen werden sich wohl ohne Zweifel stechen lassen.

Die Stadt München gibt auch keine Auskunft auf die Frage, was eigentlich passiert, wenn jemand alkoholisiert zum „Impfservice“ erscheint. Darf man eine informierte Einwilligung abgeben nach einem Bier? Bei 0,5 Promille? Sogar noch bei 2 Promille? Die Stadt sagt nur: „Alle, die sich impfen lassen wollen, sind herzlich eingeladen.“

Quelle:
https://tkp.at/2026/09/23/oktoberfest-bier-und-impfung/

 

 

 

 

Masern-Impfnötigung im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages: 

Hauptsache die Sitzung geht schnell vorbei

von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther

Am 21. September inszenierte die deutsche Bundesregierung anlässlich der erfolgreichen Petition zur Aufhebung der Nachweispflicht einer Masernimpfung ein unwürdiges Schauspiel im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Beide Petitionssprecher durften nur bei Erteilung des Wortes auf Fragen Abgeordneter maximal 2 Minuten antworten. Vertreter des Gesundheitsministeriums konnten sich dagegen unbegrenzt äußern.

In feudaler Zeit wusste jeder Untertan, dass man zu seinem Fürsten ausschließlich gehen durfte, wenn man gerufen wurde. Dann waren Befehle oder Belehrungen entgegenzunehmen. Sprechen durfte man allenfalls auf Aufforderung mit der gebotenen Untertänigkeit. In unseren Fassadendemokratien gilt es, dies wieder zu lernen. Staatliche Stellen vertreten nicht die im Land lebenden Menschen. Volksvertreter empfinden sich als Obrigkeit. Die CSU-Ausschussvorsitzende Hülya Düber setzte mit ihren Vorgaben den Rahmen. Zu keinem Zeitpunkt ließ sie erkennen, dass mit den Petenten des Antrages eigentlich 38.000 Bürger vorstellig wurden.

Es begann schon damit, dass dem Sprecher der Petition, dem Passauer Frauenarzt Dr. Ronny Weikl, am Freitag während seiner Sprechstunde telefonisch mitgeteilt wurde, dass er wegen Sicherheitsbedenken gegen seine Person nicht in das Bundestagsgebäude eingelassen werde. Zu diesem Zeitpunkt konnte kein Vertreter mehr nachgemeldet werden. Lediglich die Heidelberger Rechtsanwältin Beate Bahner durfte im Saal anwesend sein. Dr. Weikl musste sich per Video zuschalten lassen [s.u.]. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/09/23/masern-impfnoetigung-im-petitionsausschuss-des-deutschen-bundestages-hauptsache-die-sitzung-geht-schnell-vorbei/

VIDEO: Ausschuss berät Petition zur Aufhebung der Masern-Impfpflicht:  (Dauer 54:26 Min.)

https://www.youtube.com/watch?v=BLiB0qKzJJw

 

 

Corona-Aufarbeitung: Fachgesellschaften kritisieren Umgang mit Alten und Kindern

– Brandenburger Corona-Enquete-Kommission: Kritik an Maskenpflicht in Kinder- und Jugendpsychiatrien

– Zunahme psychischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen

– Mediale Verbreitung von Altersstereotypen führte zu Rückzug, Angst und Stigmatisierung

Von Redaktion multipolar

Vertreterinnen medizinischer Fachgesellschaften sehen den Umgang mit älteren Menschen und Kindern während der Corona-Krise kritisch. Das ist das Ergebnis einer Sitzung der brandenburgischen Corona-Enquete-Kommission (4. September). Stefanie Bienioschek, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Chefärztin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter am Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg, berichtete von einem zunehmenden Patientenaufkommen in der „mittleren Phase“ der Corona-Krise. Auch in den zwei Jahren nach Corona sei eine deutliche „Zunahme von psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen“ beobachtbar gewesen (ab 1:19:41).

Gerade in dieser Phase habe es im Rückblick „etliche Dinge“ gegeben, die man besser oder anders hätte handhaben können (ab 1:16:44), erläuterte Bienioschek. Den speziellen Bedürfnissen der Kinder- und Jugendpsychiatrie hätten die Infektionsschutzmaßnahmen oftmals nicht Rechnung getragen. Bienioschek ging vor allem auf die Maskenpflicht ein, die „tatsächlich bis zum April 2023“ (ab 1:17:23) in Kraft gewesen sei. Es stelle „einen riesengroßen Unterschied“ dar, ob Kinder wegen einer Operation für einige Tage stationär aufgenommen worden seien oder ob sie sich mehrere Wochen in der Klinik aufgehalten hätten. Sie wisse nicht, was die Klinik gemacht hätte, wenn von Anfang an klar gewesen wäre, dass man „über drei Jahre einer Maskenpflicht unterworfen ist“ – „trotz Impfung, regelmäßiger Testung“ und Rachenabstrichen. >> hier weiterlesen ( bitte auch die zahlreichen Verlinkungen im Artikel beachten !):

https://multipolar-magazin.de/meldungen/0461

13. (öffentliche) Sitzung der Enquete-Kommission 8/1

https://www.landtag.brandenburg.de/de/49765

 

 

Auf der Wiesn heißt es auch in diesem Jahr „O’piekst is“ 

„München impft“ korrigiert Desinformation

Von Jürgen Müller / Indikativ Jetzt

Die Pressestelle der TUM Kliniken Rechts der Isar hat auf meine Presseanfrage hin mitgeteilt, dass die Desinformation der angeblich durch genetische Impfstoffe erzielbaren Herdenimmunität auf der Kampagnenseite „München impft“ nach meinem Hinweis korrigiert wurde. Ich habe weitere Fragen hierzu, aber auch zur nun verbreiteten Aussage.

Am 11. September 2026 habe ich über die Kampagne „München impft“ berichtet, die mit folgender Desinformation auf der Kampagnenseite warb:

„Mit der Impfung gegen Influenza (Grippe), COVID-19 und RSV schützen Sie aber nicht nur sich selbst, sondern auch Ihre Familie, und ihr persönliches sowie berufliches Umfeld. Über die Herdenimmunität schützen Sie auch diejenigen, die aus spezifischen Gründen nicht geimpft werden können. Ganz besonders gilt dies für Mitarbeitende in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen. Für diese gibt es zum Schutz der Patientinnen und Patienten sowie Bewohnerinnen und Bewohner gesonderte Impfempfehlungen.“ >> hier weiterlesen:
https://indikativ.jetzt/muenchen-impft-korrigiert-desinformation/

https://indikativ.jetzt/muenchen-impft-mit-desinformation/

Jürgen Müller
Beuerberger Straße 14, 82515 Wolfratshausen
info@indikativ.jetzt
https://indikativ.jetzt/

 

Kurkuma und Weihrauch zeigten erstaunliche Wirkung bei akuten Schmerzen

Von KD / Transition News

Eine Studie an Menschen hat ergeben, dass eine einzige Dosis von einem Gramm eines Kurkuma- und Weihrauch-Extrakts akute, durch Belastung entstandene Muskel- und Skelettschmerzen innerhalb von nur sechs Stunden um 97 Prozent reduziert.

Wir haben schon mehrmals über die gesundheitlichen Vorteile von Kurkuma berichtet (s. unten). Unter anderem zeigte das Gewürz, das dem Curry seine gelbe Farbe verleiht, in einer Studie eine starke Wirkung gegen Krebs .

Eine andere Arbeit, auf die der Epidemiologe Nicolas Hulscher hinweist, kam zu einem erstaunlichen Ergebnis bei der Linderung von akuten Schmerzen. Die Studie wurde schon letztes Jahr veröffentlicht, fand in den Medien aber keine Aufmerksamkeit. Demnach reichte eine einzige Dosis von einem Gramm Kurkuma- und Boswellia-Extrakt (Weihrauch), um akute Muskel- und Skelettschmerzen innerhalb von nur sechs Stunden um rund 97 Prozent zu reduzieren .

An der randomisierten, doppelblinden und placebokontrollierten Studie nahmen 232 Erwachsene teil, die an erheblichen, durch Bewegung ausgelösten Schmerzen litten. Voraussetzung für die Teilnahme war, dass die Schmerzen vor höchstens 24 Stunden eingesetzt hatten und auf einer Skala von eins bis zehn mindestens den Wert fünf erreichten. Die Schmerzen betrafen Muskeln und anderes Gewebe des Bewegungsapparats in Bereichen wie Rücken und Rumpf, Beinen, Armen und Nacken.

Die Hälfte der Teilnehmer erhielt ein Placebo, während die andere Hälfte eine einmalige Dosis von 1.000 mg eines Kurkuma-Boswellia-Extrakts einnahm. Sechs Stunden später war der Unterschied drastisch. Auf der Visuellen Analogskala (VAS), einem Standardmaß für die Schmerzintensität, sank der Schmerz in der Behandlungsgruppe um etwa 97 Prozent, während die Placebogruppe praktisch keine Besserung zeigte. Auch andere Messwerte wie zum Beispiel die McGill-Schmerzscores zeigten eine Reduktion des Schmerzes um 96 bis 98 Prozent.
 >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/kurkuma-und-weihrauch-zeigten-erstaunliche-wirkung-bei-akuten-schmerzen

Curcumin: Vielversprechender Kandidat im Kampf gegen Krebs:

https://transition-news.org/curcumin-vielversprechender-kandidat-im-kampf-gegen-krebs

Kurkuma statt Pharma: 

 

https://transition-news.org/kurkuma-statt-pharma

 

Quellen:

https://www.cureus.com/articles/316371-modulation-of-affective-and-sensory-qualities-of-acute-nociceptive-pain-by-curcuma-longa-and-boswellia-serrata-extract-formulation-a-randomized-double-blind-placebo-controlled-design-in-subjects-with-exercise-induced-acute-musculoskeletal-pain#!/

https://www.thefocalpoints.com/p/study-a-single-dose-of-turmeric-boswellia

 

 

 

 

Zonulin, „Leaky Gut“ und Autoimmunerkrankungen – was sagt die Wissenschaft?

von Jochen Mitschka / tkp

Zonulin ist in den vergangenen Jahren zu einem viel diskutierten Begriff geworden. Im Internet wird häufig behauptet, ein erhöhter Zonulinspiegel führe zu einem „Leaky-Gut-Syndrom“ (durchlässigen Darm) und sei dadurch für zahlreiche Autoimmunerkrankungen verantwortlich. Teilweise werden gleichzeitig Nahrungsergänzungsmittel angeboten, mit denen sich der Zonulinwert angeblich senken lasse.

Die wissenschaftliche Geschichte ist allerdings deutlich differenzierter. Zonulin ist tatsächlich an der Regulation der Durchlässigkeit der Darmbarriere beteiligt. Es gibt außerdem Hinweise darauf, dass Veränderungen der Darmbarriere bei verschiedenen entzündlichen und immunologisch vermittelten Erkrankungen eine Rolle spielen. Die Aussage „Zonulin ist für Autoimmunerkrankungen verantwortlich“ geht jedoch deutlich über das hinaus, was die derzeitige Evidenz hergibt.

Was ist Zonulin überhaupt?

Unser Darm ist keineswegs eine vollkommen dichte Röhre. Die Darmwand muss einerseits Nährstoffe, Wasser und Elektrolyte aufnehmen, andererseits aber verhindern, dass größere Moleküle, Bakterien und andere Bestandteile des Darminhalts unkontrolliert in den Körper gelangen.

Eine wichtige Rolle spielen dabei die sogenannten Tight Junctions. Das sind Proteinstrukturen zwischen benachbarten Darmepithelzellen. Sie funktionieren gewissermaßen wie regulierbare Dichtungen. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/09/20/zonulin-leaky-gut-und-autoimmunerkrankungen-was-sagt-die-wissenschaft/

 

 

 

Das vergessene Licht: Die Glühbirne ist ein Medikament und kein Umweltsünder

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Es ist eine der folgenreichsten Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte: Man hat uns das Licht weggenommen. Nicht das Sonnenlicht – das ist schwerer zu verbieten. Aber das gesunde künstliche Licht, mit dem wir unsere Innenräume beleuchten, wurde per Verordnung auf ungesundes umgestellt.

Kaum jemand hat gefragt, was das biologisch bedeutet. Der Midwestern Doctor hat dazu einen längst überfälligen Überblick veröffentlicht, der die entscheidenden Punkte zusammenfasst: The Hidden Harms of Modern Lighting. Wer den liest, versteht, warum die Frage der Glühbirne keine Frage des Geschmacks oder von zu hohem Stromverbrauch ist, sondern eine der körperlichen Gesundheit.

Sonnenlicht: der billigste Wirkstoff

Die Datenlage ist erdrückend – und wird konsequent ignoriert. Eine 20-Jahres-Studie mit 29.518 Frauen  ergab, dass Sonnenvermeidung das Sterberisiko um rund 60 % erhöht; zwischen der Gruppe mit der stärksten und der mit der geringsten Sonnenexposition lag ein Unterschied von 130 %. Der größte Effekt: Herzkrankheiten. (Studie)

Weitere Belege:

– Hohe UVB-Exposition halbierte das Risiko für Brust- und Prostatakrebs (Studie)

– UVA – ohne Vitamin-D-Bildung – senkt den Blutdruck über freigesetztes Stickstoffmonoxid (Studie)

– Eine UK-Biobank-Analyse fand: mehr UV = geringere Gesamt-, Herz-Kreislauf- und Krebesterblichkeit (Analyse)

– Bei 88.905 Teilnehmern mit Lichtsensoren waren hellere Tage und dunklere Nächte je mit geringerer Sterblichkeit verbunden (PNAS)

Und was hört man stattdessen? Sonne = Hautkrebs. Dass fehlendes Sonnenlicht die tödlichen Hautkrebsformen begünstigt, fällt unter den Tisch. Die Dermatologie hat sich vom ungeliebten Fach zum Spitzenverdiener umgebaut, indem sie sich als Krebsbekämpferin neu erfand – bei praktisch unveränderter Sterblichkeit, aber explodierenden Diagnose- und Behandlungszahlen – dazu der TKP-Artikel Der lukrative Feldzug der Dermatologie gegen die Sonne. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/09/18/das-vergessene-licht-die-gluehbirne-ist-ein-medikament-und-kein-umweltsuender/

https://tkp.at/2026/06/27/der-lukrative-feldzug-der-dermatologie-gegen-die-sonne/

https://www.midwesterndoctor.com/p/the-hidden-harms-of-modern-lighting

 

 

 

Kinder brauchen besseren Schutz vor Mobilfunkstrahlung

Von KD / Transition News

Die Internationale Kommission für die biologischen Auswirkungen elektromagnetischer Felder fordert Regierungen, Schulen und die Mobilfunkindustrie auf, gemeinsam daran zu arbeiten, die Belastung von Kindern durch diese Strahlung zu reduzieren.

Die Bildschirmzeit stellt ein Risiko für die Gesundheit von Kindern dar, da drahtlose Geräte Kinder schädlichen elektromagnetischen Feldern (EMF) aussetzen. Dies geht aus einer neuen Stellungnahme der Internationalen Kommission für die biologischen Auswirkungen elektromagnetischer Felder (ICBE-EMF) hervor, auf die The Defender aufmerksam macht.

In der 23-seitigen Stellungnahme werden über 100 wissenschaftliche Studien zitiert, die belegen, wie EMF in den derzeit von der Federal Communications Commission (FCC) der USA zugelassenen Konzentrationen die menschliche Gesundheit schädigen können. Geräte wie Tablets und Mobiltelefone strahlen demnach über ihre drahtlosen Verbindungen, elektrischen Komponenten und Ladesysteme EMF aus.

Laut den Studien besteht ein Zusammenhang zwischen übermäßiger Bildschirmnutzung bei Kindern und Schlafstörungen, Beeinträchtigungen der kognitiven Fähigkeiten, schlechter schulischer Leistung, beeinträchtigter sozialer und emotionaler Entwicklung, eingeschränkter Gehirnfunktion und Beeinträchtigungen der Augengesundheit. Auch eine Korrelation mit dem Herz-Kreislauf-System in Verbindung mit dem Stoffwechsel sowie einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen, einschließlich Diabetes, wurde festgestellt.

Kleinkinder seien besonders gefährdet, so die ICBE-EMF: >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/kinder-brauchen-besseren-schutz-vor-mobilfunkstrahlung

 

 

 

Analyst Tom Lausen: «Corona war ein krimineller Akt»

Von WS / Transition News

Bei einem Vortrag in Bad Wurzach hat der Datenanalyst Tom Lausen das offizielle Corona-Narrativ erneut als Lüge entlarvt. Dabei scheute er sich nicht, die Corona-Politik mit ihren schädigenden Maßnahmen als Kriminalfall zu bezeichnen.

Die Zukunft des Gesundheitszustandes der Deutschen sieht düster aus. Davon geht der Datenanalyst Tom Lausen aus, der am 15. September 2026 im Kurhaus in Bad Wurzach die Missstände angeprangert hat, die sich aus der politisch inszenierten Corona-«Pandemie» ergeben haben. Wie die stattZeitung berichtet, hat Lausen dabei einmal mehr die staatliche Corona-Lügenpolitik entlarvt. Mit zahlreichen Grafiken verdeutlichte er erneut das Lügengebilde um das offizielle «Pandemie»-Narrativ.

Gemäß Lausen schufen Modellierer eine Corona-Kunstblase, die keinen Bezug zur Realität hatte. Wer der staatlichen Einheitsmeinung nicht folgte, wurde diskriminiert und ausgegrenzt, so sein Fazit. Lausen sei eine Institution, vom Corona-Establishment gemieden, von den Kritikern der Corona-Politik verehrt, betont die stattZeitung. Er sei ein Mann der klaren Worte. Ein Mann, der Fakten, Zahlen und Daten sprechen lasse. Er hätte nicht viel sagen müssen, weil die Auswertung seiner digitalen Unterlagen eine eindeutige Sprache spreche. Trotzdem habe er viel gesagt – und die katastrophalen und desaströsen Lügen des Corona-Establishments  aufgezeigt.

In seinem Vortrag «Fünf Jahre danach: Wie geht es Deutschland, seinen Erwachsenen, den Kindern und Neugeborenen?» sprach Lausen die Missstände an, die sich aus der politisch inszenierten «Pandemie» ergeben haben. Lausen scheute sich nicht, die Corona-Politik mit ihren schädigenden Maßnahmen als Kriminalfall zu bezeichnen. Obendrein «verdammte» er die Mainstream-Medien, die das Corona-Establishment gedeckt hätten. Er fügte zugleich an, dass sich alternative Medien der Lügenvirtuosität der Systemmedien entgegenstellten, um der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/analyst-tom-lausen-corona-war-ein-krimineller-akt

Quelle:

stattZeitung: Die Analyse von Tom Lausen: „Corona war ein krimineller Akt!“ – 18. September 2026:

https://stattzeitung.net/artikel/die-analyse-von-tom-lausen-corona-war-ein-krimineller-akt 

 

 

 

Zwei Drittel infiziert: Bin ich auch betroffen?

{ungeskriptet} by Ben (Benjamin Berndt)

Tiefe Gespräche mit besonderen Menschen, die dich weiterbringen

Gäste: Joachim Gerlach & Ursula Ehrhorn

Anfang 30, erfolgreicher Unternehmer, liebender Partner und jetzt im Rollstuhl. Das ist die Geschichte von meinem Freund Jonathan, die mich zu dieser Folge inspiriert hat.

„Was hier entsteht, ist die schlimmste multisystemische Erkrankung in der Medizingeschichte.“ lautet ein erster Erklärungsversuch von Joachim Gerlach. Der Unternehmer und Informatiker forscht seit über einem Jahrzehnt weltweit zu Umweltgiften und der rasant wachsenden Zahl chronischer Krankheiten und ist heute einer von nur wenigen Long-Covid-Experten.

Gemeinsam mit Frau Dr. Ursula Ehrhorn arbeitet er daran, Long-Covid- und Post-Vac-Patienten Antworten zu geben, die sie von der Schulmedizin nicht bekommen.

Die beiden sprechen von einer zweiten, schleichenden »Pandemie«, deren Auswirkungen das Ausmaß der eigentlichen Krankheit um ein Vielfaches zu übertreffen droht. Doch von Verantwortlichen und der Öffentlichkeit wird das Thema totgeschwiegen, während Betroffene leiden.

2/3 der Getesteten weisen einen erhöhten Spike-Wert auf, ohne es zu wissen. Das zeigt eine Erhebung des Erfinders, dessen Erkenntnisse direkt in die Therapie von Ursula einfließen. „Ich kriege ja immer von Joachim die geistige Druckbetankung und versuche das natürlich in der Praxis umzusetzen.”

Die beiden erzählen mir im Podcast, wie sich die tägliche Praxis von Ursula seit der [sog.; H.S.] »Pandemie« verändert hat, warum sowohl eine Infektion als auch die Impfung ursächlich für diese dramatische Entwicklung ist und wie sie versuchen Menschen wie Jonathan zu helfen, während sie von der Schulmedizin ignoriert werden.

Ich habe während des Gesprächs den Spike-Schnelltest gemacht, um zu erfahren, ob ich betroffen bin.

KAPITEL:

00:02:24 – Zwischen den Stühlen: Netzwerke, Narrative und Jonathans Geschichte
00:14:14 – Ohne Impfstoff durch die erste Welle: Eigene Wirkstoffe und freiwilliger Lockdown
00:29:26 – Spike-Protein entschlüsselt: Wie die mRNA-Impfung wirklich wirkt

00:40:07 – Die schlimmste multisystemische Erkrankung der Medizingeschichte
01:01:41 – Gaslighting und Kliniken der letzten Hoffnung: Shankaras Erfolgsgeschichte
01:37:53 – Die Schattenpopulation: Millionen unentdeckte Fälle und die kommende zweite Pandemie

02:02:04 – Nasenspray, Darmbakterien und neue Therapieansätze gegen Long-Covid
02:44:39 – Gain-of-Function, Fauci und die politische Dimension der Pandemie
03:04:30 – Eine letzte Frage

https://www.youtube.com/watch?v=2-1tGQJa450

https://kritisches-netzwerk.de/sites/default/files/u17/labor-lab-leak-theorie-laborleck-laborunfall-replikationskompetente-gentechnisch-veraendertes-virus-bioterrorismusvorbereitungsindustrie-kritisches-netzwerk.jpg

 

 

Die Schweiz schreibt Corona ins Dauerrecht

von Thomas Oysmüller / tkp

Die Schweiz arbeitet intensiv an einem neuen Epidemiengesetz. Kritiker sehen darin die gesetzliche Verankerung und Implementierung der Corona-Politik: Lockdowns und einzelne Maßnahmen werden künftig juristisch schneller und leichter umsetzbar.

Der Bundesrat hatte den Plan im August 2025 ans Parlament überwiesen. Begründung: Das 2016 in Kraft getretene Gesetz und die Bewältigung von Covid-19 hätten Lücken offenbart. Mit einer Teilrevision des Epidemiengesetzes soll die «Pandemievorbereitung» tiefer integriert werden: stärkere Früherkennung (Meldesystem, Abwassermonitoring, Sequenzierung), Vorsorgepläne sowie die Versorgung mit medizinischen Gütern. Besonders brisant: Elemente des Covid-19-Gesetzes, darunter Regelungen zu Impf-, Test- und Genesungsnachweisen, sollen ins ordentliche Recht überführt werden .

Der Ständerat, die kleine Kammer des Schweizer Parlaments, arbeitet seit Monaten daran. Im Juni schloss man die Beratungen einstimmig ab. Auch eine kommende Impfpflicht präzisierte man: ultima ratio, befristet, mit medizinischen Ausnahmen, und sie dürfe nicht mit physischem Zwang durchgesetzt werden. Eine Nichtbefolgung soll keine strafrechtlichen Sanktionen nach sich ziehen. Zudem will die Kommission Entschädigungen für Unternehmen und Selbständige bei Seuchenrestriktionen vorsehen. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/09/15/die-schweiz-schreibt-corona-ins-dauerrecht/

 

 

 

GSK schließt Dresdner Impfstoffwerk – mRNA rückt vor

von Thomas Oysmüller / tkp

Der Pharmakonzern GSK wird sein Impfstoffwerk in Dresden bis Sommer 2028 schließen. Begründet wird dies mit weltweit rückläufiger Nachfrage nach klassischen Impfstoffen, während mRNA-Behandlungen übernehmen. Vermutlich spielt auch die deutsche Deindustrialisierung eine Rolle.

GSK gibt seine Produktion von Grippeimpfstoffen nicht auf, auch wenn der weltweite Rückgang der Nachfrage „hoffen lässt“, wie Wolfgang Wodarg es formulierte. Die Produktion wird am Standort Ste-Foy in Kanada gebündelt fortgeführt. Das Dresdner Werk spiegelt dabei auch die grundlegende Änderung in der Impfstoffindustrie wider.

Denn auch GSK geht den mRNA-Weg: Noch im September 2026 soll eine Phase-III-Studie für einen mRNA-Grippeimpfstoffkandidaten starten. Er zielt nicht nur auf Hämagglutinin, sondern auch auf Neuraminidase, die beiden zentralen Oberflächenantigene des Influenzavirus. Die FDA hatte dem Vorhaben bereits Fast-Track-Status erteilt.

Genau diese Entwicklung kommentierte ein Nutzer auf X unter einem Beitrag des Epidemiologen Wolfgang Wodarg. Wodarg hatte die Meldung zitiert, wonach die weltweite Nachfrage nach Impfstoff zurückgehe, und das als hoffnungsvoll bezeichnet. Der Hinweis lautete: Im Dresdner Werk werde noch nach der „alten“ Methode auf Basis von Hühnereiern produziert. Künftig solle alles mRNA werden. Das sei für die Hersteller wirtschaftlicher. Sie schienen sich sicher, dass mRNA jetzt durchstarte – „eher keine gute Nachricht“. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/09/15/gsk-schliesst-dresdner-impfstoffwerk-mrna-rueckt-vor/

 

 

«Keine gewöhnliche Geschichte über Blutgerinnsel»

Von KD / Transition News

Wissenschaftler fordern Gesundheitsbehörden auf, seltsame weiße Blutgerinnsel zu untersuchen, die seit Einführung der «Impfungen» gegen «COVID» in Leichen beobachtet werden. (Mit Video)

Seit 2021 berichten Bestatter von ungewöhnlichen Strukturen in Blutgefäßen, bei denen der Verdacht besteht, dass sie durch die COVID-«Impfungen» verursacht wurden. Eine Anfang Juli veröffentlichte Studie dokumentiert das Phänomen (wir berichteten). Dabei wurden 808 Einbalsamierer in den USA nach solchen ungewöhnlichen Blutgerinnseln befragt. 75 Prozent von ihnen beobachteten zwischen 2022 und 2025 weiße Faserklumpen in Leichen. Der Anteil der Leichen, bei denen sie diese sahen, lag zwischen 19 und 27 Prozent.

In einer weiteren Studie, die ebenfalls im Juli publiziert wurde fanden die Forscher Hinweise darauf, dass es sich bei diesen Strukturen nicht einfach um gewöhnliche Blutgerinnsel handelt, sondern um abnormale Proteinaggregate, die mit der Zeit zunehmend organisierter und kompakter werden.

An beiden Arbeiten war Daniel Santiago, Pharmakologe aus Florida, beteiligt. An der zweiten Studie nahm auch der australische organische Chemiker Greg Harrison teil. Beide wurden nun vom medizinischen Kommentator John Campbell interviewt. >> hier weiterlesen + Video ansehen (engl.):

https://transition-news.org/keine-gewohnliche-geschichte-uber-blutgerinnsel

Quellen:

Transition News: Studie mit 808 Einbalsamierern belegt: Über 75 Prozent beobachteten weiße Faserklumpen in Leichen – 4. Juli 2026:

https://transition-news.org/studie-mit-808-einbalsamierern-belegt-uber-75-prozent-beobachteten-weisse

The Defender: ‘Not the Ordinary Clot Story’: Scientists Call on Health Agencies to Investigate Strange White Blood Clots – 11. September 2026:

https://childrenshealthdefense.org/defender/scientists-ask-health-agencies-investigate-strange-white-blood-clots/

DR. John Campbell/YouTube: White clot composition:

https://www.youtube.com/watch?v=5GSNbpV9h-M 

 

 

UNERWÜNSCHT: Covid-‚Impfgeschädigte‘ aus der Schweiz erzählen ihre Geschichte.

„Wenn es die Großen nicht machen, muss es halt ein Kleiner tun“

unerwuenscht.ch ist ein Titel eines Projektes des Vereins „Zeitdokument“, einem Verein zur Förderung von unabhängigen Dokumentarfilm-Projekten. Der Schweizer Regisseur und Kameramann Mike Wyniger hat es ins Leben gerufen.

Bei der Unterstützung wird ein besonderes Augenmerk auf Themen gelegt, welche in den Leitmedien nur wenig Aufmerksamkeit erlangen.

Mike Wyniger macht durch sein Projekt Impfgeschädigte sichtbar. In Videos stellen sich Schweizer vor, die durch die „Corona-Impfung“ einen Schaden davongetragen haben, und erzählen ihre ganz persönliche Geschichte.

Alle Videos werden in Schweizerdeutsch gesprochen, sind aber zum besseren Verstehen mit deutschsprachigen Untertiteln unterlegt!!! Dauer jeweils ca. 5-6 Minuten.

Mike Wyniger erhebt Vorwürfe sowohl gegen die Ärzteschaft als auch die Leitmedien, die aus seiner Sicht das Thema noch immer nicht den Ausmaßen entsprechend aufgreifen. Darüber hinaus sagt Wyniger:

„Wenn alle, die Probleme im Zusammenhang mit der Injektion hatten, darüber reden würden, wäre schon viel gewonnen. Es ist in diesem Zusammenhang auch zu hinterfragen, ob eine Reaktion in Form von 40 Grad Fieber eine gutes Zeichen ist oder vielleicht doch eine Nebenwirkung, die gemeldet werden müsste. Eine solche Reaktion nach einer Grippeimpfung hätte meines Erachtens in der Prä-Covid-Zeit durchaus als Nebenwirkungskandidat gegolten. >> hier weiterlesen:

https://kritisches-netzwerk.de/forum/unerwuenschtch-ein-projekt-von-mike-wyniger

www.unerwuenscht.ch
https://t.me/unerwuensch

 

 

 

Anerkennung eines Impfschadens auch ohne PEI-Risikosignal möglich

Von Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V.

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat für die Small-Fiber-Neuropathie kein Risikosignal festgestellt – und trotzdem kann ein Impfschaden anerkannt werden. Das Sozialgericht München stellt in einem bemerkenswerten Urteil klar: Die Bewertung des PEI entscheidet nicht darüber, ob eine Erkrankung im Einzelfall durch eine Impfung verursacht worden sein kann. Gerade bei seltenen Erkrankungen kommt es vor allem auf die medizinische Begutachtung des konkreten Falls an.

Das Sozialgericht München hat mit Urteil vom 24. Juni 2026 eine Small-Fiber-Neuropathie nach einer COVID-19-Impfung als Impfschaden im Wege der sogenannten „Kann-Versorgung“ anerkannt. Der Kläger erhält Leistungen einschließlich einer Grundrente bei einem Grad der Schädigungsfolgen (GdS) von 30. Dies entspricht seit 1. Juli 2026 einer monatlichen Grundrente von etwa 452 Euro (§ 83 SGB XIV).

Die Bedeutung der Entscheidung reicht allerdings über diesen Einzelfall hinaus. Das Gericht stellt sich ausdrücklich gegen die Annahme, ein fehlendes Risikosignal des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) sei ein entscheidendes Argument gegen die Anerkennung eines Impfschadens.

Kein Risikosignal ist kein Entwarnungssignal

Der Kläger hatte nach seiner dritten COVID-19-Impfung mit Comirnaty® innerhalb weniger Tage zunächst Kribbeln, später ausgeprägte Missempfindungen und brennende Schmerzen am ganzen Körper entwickelt. Mehrere Kliniken diagnostizierten eine Small-Fiber-Neuropathie. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, die mit brennenden, stechenden oder elektrisierenden Missempfindungen sowie Sensibilitätsstörungen und Störungen der inneren Organregulation einhergehen. >> hier weiterlesen:

https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/detail/anerkennung-eines-impfschadens-auch-ohne-pei-risikosignal.html

Das Leitbild des Vereins ÄFI

Im Verein „Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V.“ verbinden sich Ärztinnen und Ärzte verschiedenster medizinischer Fach- und Therapierichtungen, kultureller Zusammenhänge und Herkunftsländer.

Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen weltweit sehen wir uns der Genfer Deklaration des Weltärztebundes von 2017 verpflichtet. Deren Forderung nach Respekt vor der Autonomie und Würde der Menschen, die unsere ärztliche Expertise und Hilfe suchen, ist der leitende Grundsatz unseres ärztlichen Handelns.

Wir sehen Schutzimpfungen grundsätzlich als Bestandteil ärztlicher Vorsorge und als Pfeiler moderner Krankheitsprävention. Unsere Ansprüche an die Wirksamkeit und die Sicherheit von Impfstoffen müssen besonders hoch sein, da Impfungen als präventive Maßnahmen an Gesunden angewendet und oft für ganze Bevölkerungsgruppen empfohlen werden. >> hier weiterlesen:

https://individuelle-impfentscheidung.de/wer-wir-sind/leitbild.html

 

 

Studie zu Darmspiegelung mit unklarem Ergebnis

von Jochen Mitschka / tkp

Wer mit „Bauchproblemen“ ins Krankenhaus eingeliefert wird, erhält routinemäßig „Sono-Colo“, also auch eine Koloskopie/Darmspiegelung. Und diese wird unisono als eines der wichtigsten Werkzeuge im Kampf gegen das zunehmende Darmkrebsrisiko bezeichnet. Eine jüngere Studie dämpft nun die Euphorie, aber gerechtfertigt?

Die Darmspiegelung senkte das Darmkrebsrisiko – aber weniger stark als vielfach angenommen. Nach rund zehn Jahren lag das Risiko in der Gruppe, die zur Darmspiegelung eingeladen wurde, bei 0,98 % gegenüber 1,20 % in der Kontrollgruppe. Das entspricht einer relativen Reduktion von etwa 18 %.

Beim Darmkrebs-Tod zeigte sich dagegen kein statistisch signifikanter Vorteil. Die entsprechende Rate lag bei 0,28 % gegenüber 0,31 %. Die Studie konnte damit nach zehn Jahren nicht nachweisen , dass die Einladung zur Koloskopie die Darmkrebssterblichkeit signifikant senkt.

Ein entscheidender Punkt: Nur 42 % der zur Untersuchung eingeladenen Personen nahmen die Koloskopie tatsächlich wahr. Die Studie untersucht im Hauptvergleich also vor allem die Wirkung einer Einladung zum Screening, nicht die Wirkung einer tatsächlich durchgeführten Darmspiegelung bei jedem Teilnehmer.

Genau hier liegt ein wichtiger Interpretationsspielraum. Analysen, die berücksichtigen, was passiert wäre, wenn die Teilnehmer die Untersuchung tatsächlich durchführen ließen, kommen auf deutlich größere mögliche Effekte. In einer Analyse wurden beispielsweise rund 31–41 % weniger Darmkrebsfälle  geschätzt, abhängig von der verwendeten Methode. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/09/14/studie-zu-darmspiegelung-mit-unklarem-ergebnis/

 

 

 

Faktencheck des Kämmerer-Gutachtens mit den BfArM Akten als Vergleichsgröße

 

Unter methodischen Kriterien ist die Zulassungspraxis nicht evidenzgestützt gewesen

DrBine in einfachen Worten

Stützte der Staat weitreichende Maßnahmen auf eine Test-Datenbasis, deren methodische Qualität die zuständigen Behörden intern selbst anzweifelten?
In diesem Erklärvideo stellen wir das wissenschaftliche Gutachten von Prof. Dr. Ulrike Kämmerer den freigegebenen Originalakten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) direkt gegenüber.

Das Ergebnis der Gegenüberstellung ist brisant: Die zentrale methodische Kritik an der RT-qPCR-Zulassungspraxis wird in behördeninternen Vermerken und E-Mails von BfArM-Mitarbeitern in entscheidenden Punkten schriftlich bestätigt — ohne dass daraus erkennbare regulatorische Konsequenzen gezogen wurden.

• Kein internationaler Standard: Das BfArM hielt intern selbst fest, dass zur Festlegung einer analytischen Mindestsensitivität kein internationaler Standard existierte

• Ct-Werte nicht vergleichbar: Die Behörde bestätigte, dass Ct-Werte zwischen unterschiedlichen PCR-Verfahren nur mit Einschränkungen vergleichbar sind

• Eingeständnis bei Point-of-Care-PCR: Eine BfArM-Mitarbeiterin räumte intern wörtlich ein: „Wir haben keine belastbaren Daten zur Qualität der POC-PCR“

• Verfassungsrechtliche Tragweite: Warum die spätere Aktenöffnung zeigt, dass Gerichtsentscheidungen wie die des BVerfG im Jahr 2021 auf einer verkürzten Tatsachengrundlage erfolgten.

hier weiterlesen:

https://drbine.substack.com/p/das-bfarm-und-die-pcr-zulassung-im

Ausführliche Quellen und Originaldaten: 

https://tinyurl.com/3dz7435x

https://t.me/DrBines_verbales_Vitriol/22114

https://www.youtube.com/watch?v=dT–sWwjV80

 

 

Anstieg von Krebsfällen: Der Impfelefant im Kinderzimmer

Von Chris Veber / REPORT 24

US-Chirurg und Biotech-Milliardär Soon-Shiong sieht einen Anstieg aggressiver Krebsfälle nach der Corona-mRNA-Spritze, speziell auch bei Kindern. Damit reiht er sich ein in eine Reihe von Wissenschaftlern, die Warnsignale in ihren Studien oder während ihrer Arbeit entdeckt haben.

Dr. Patrick Soon-Shiong ist Transplantationschirurg, Erfinder des Krebsmittels Abraxane, Chef von ImmunityBio und Eigentümer der Los Angeles Times, die er 2018 für rund 500 Millionen Dollar kaufte. In Interviews und auf X sagt der Mann, der sein Leben mit dem Erforschen und Bekämpfen von Tumoren verbracht hat, zum ersten Mal in seiner Laufbahn sehe er 8-, 9- und 10-Jährige mit Darmkrebs. Zum ersten Mal habe ein 13-jähriges Kind mit metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs in seiner Klinik gelegen. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Zu viele Leben seien zerstört worden. >> hier weiterlesen:

https://report24.news/anstieg-von-krebsfaellen-der-impfelefant-im-kinderzimmer/

 

 

 

“Corona – Das letzte Kapitel ist noch nicht geschrieben”

Rezension des Buches von Uwe Froschauer

Eine Ohrfeige für den bequemen Zeitgeist

Von Helmut Sterz (Toxikologe und Bestsellerautor)

Gerade hat mir ein Verleger gesagt, es gäbe nun wirklich genügend Covid-Bücher! Ach so, die Leute wollen nichts mehr über dieses unglaubliche Verbrechen gegen die Menschheit wissen und so ist es logisch, dass niemandem an Aufarbeitung gelegen ist? Es gibt Leute, die das anders sehen und die dazu beitragen, dass nichts unter den Teppich gekehrt wird. Zu denen gehört Uwe Froschauer.

Es gibt Bücher, die möchte man nach drei Seiten zuklappen. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil sie die unangenehme Nebenwirkung haben, das eigene Weltbild in Frage zu stellen. Froschauers “Corona – Das letzte Kapitel ist noch nicht geschrieben” gehört genau in diese Kategorie.

Wer bereit ist, liebgewonnene Gewissheiten einmal auf den Seziertisch zu legen, findet 280 Seiten voll mit abscheulichen Anomalien. Froschauer führt seinen Kampf nicht mit dem Florett, sondern mit dem Säbel. Politiker, Enquete-Kommission, Experten, Medien, Pharmakonzerne, internationale Organisationen, Philantropen und Faktenchecker – niemand entgeht seinem gezielten Hieb. Sein Buch ist gnadenlos, er hat es mit der Überzeugung geschrieben, dass die Seuche der vergangenen Jahre nicht Corona, sondern Denkfaulheit war. Allerdings widmet er dankenswerter Weise auch dem Widerstand gegen den Irrsinn der Corona-Krise mehrere Kapitel.

Die Ironie der Geschichte ist höchst amüsant: Jahrelang wurde behauptet, Wissenschaft lebe vom Zweifel. Dann kam eine Zeit, in der der Zweifel selbst als ansteckende Krankheit behandelt wurden. Auch dieser Gedanke rechtfertigt die Existenz dieses Buches.

Es liest sich wie ein Kriminalroman, aber die Täter agieren nicht im Dunkeln, sie tummeln sich im Rampenlicht auf Pressekonferenzen, Talkshows, in Nachrichtensendungen und bei Preisverteilungen zu ihren Ehren. >> hier weiterlesen:

https://wassersaege.com/blogbeitraege/rezension-des-buches-corona-das-letzte-kapitel-ist-noch-nicht-geschrieben/

Buchcover:

https://www.amazon.de/dp/B0HG4SHX89

 

 

 

Wie ist der Stand bei der Anwendung der mRNA-Technologie für die Präventivmedizin?

von Jochen Mitschka / tkp

Nachdem die mRNA-Technologie als Gentherapie über Jahre hinweg Misserfolge bei der Krebstherapie verbucht hatte, war die Definition von „Impfstoffen“ geändert worden und 2020 beim „Kampf gegen Covid-19“ plötzlich ein Siegeszug verkündet worden. Seitdem hat sich einiges geändert.

Warum sich die Impfstoffentwicklung seit 2020 grundlegend verschoben hat, wie EU, USA, China und Russland seither völlig unterschiedliche Wege eingeschlagen haben – und warum die entscheidende Frage nach den Langzeitfolgen bis heute unbeantwortet bleibt, dem gehen wir in diesem Artikel nach.
Die „wirtschaftlichen Gründe“ für die mRNA-Technologie

Klassische Impfstoffe – ob mit inaktivierten Erregern, abgeschwächten Viren oder isolierten Proteinen – müssen den eigentlichen Krankheitserreger oder Teile davon in einem biologischen System heranzüchten: in Hühnerembryonen, Zellkulturen oder Bioreaktoren mit lebendem Virus. Das bedeutet Hochsicherheitslabore, monatelange Produktionszyklen, aufwendige Inaktivierungs- und Aufreinigungsschritte – und eine Skalierung, die bei jedem neuen Erreger im Grunde bei null beginnt.

mRNA statt Totimpfstoff: Kostendruck, Tempo – und eine Welt, die sich neu sortiert >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/09/12/wie-ist-der-stand-bei-der-anwendung-der-mrna-technologie-fuer-die-praeventivmedizin/

https://www.aerzteblatt.de/news/us-gesundheitsministerium-streicht-millionengelder-fur-entwicklung-von-mrna-impfstoffen-8805f060-fb69-4e0c-b93b-2973e2b38cde

 

 

Corona: Sie wussten es. Sie schrieben es auf. Sie taten es trotzdem

von Jochen Mitschka / tkp

Zusammenfassung des X-Posts von Tobias Ulbrich über die freigegebenen BfArM-Akten. Der Rechtsanwalt Tobias Ulbrich (Spezialist für Impfschäden) analysiert in seinem Beitrag neu veröffentlichte, interne Akten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zum Thema COVID-19, die über das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) freigegeben wurden. Wir stellen seine Feststellungen in Kurzform vor.

Seine Kernbehauptung lautet, dass die Bundesbehörden und die Politik bewusst und planvoll Grundrechtsbeschränkungen an einen Laborwert (den PCR-Test) gekoppelt haben, dessen mangelnde wissenschaftliche Aussagekraft und fehlende Validierung ihnen intern vollkommen bekannt waren.

1. Ein Test ohne Maßstab (Fehlende Standards bei der Zulassung)

2. Der Kategoriefehler (PCR-Nachweis vs. Medizinische Diagnose)

3. Täuschung des [sogenannten; H.S.] Bundesverfassungsgerichts

4. Das wirtschaftlich-rechtliche Motiv (Das „Highlander-Prinzip“)

Ulbrichs Forderungen für die Aufarbeitung: >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/09/12/corona-sie-wussten-es-sie-schrieben-es-auf-sie-taten-es-trotzdem/

https://x.com/AnwaltUlbrich/status/2098513564298297847

 

 

Ein Klecks im Reinheft: Berner Psychiaterin darf aufatmen

Von DF / Transition News

Eine Berner Psychiaterin stellte während der «Pandemie» zahlreiche Maskendispensen aus. Das Regionalgericht spricht sie in 79 von 80 Fällen frei.

Die Coronazeit liegt mehr als vier Jahre zurück. Doch die juristische Aufarbeitung jener Zeit beschäftigt die Gerichte weiterhin. Am Berner Regionalgericht musste sich eine 69-jährige Psychiaterin verantworten, die während der Maskenpflicht zahlreiche Schülerinnen und Schüler von der Maskentragung befreit hatte. Der Vorwurf: Sie habe 80 falsche ärztliche Zeugnisse ausgestellt, ohne die betroffenen Personen persönlich untersucht zu haben.

Wenn man von der üblichen Voreingenommenheit absieht, die im Artikel von Tamedia durchschimmert, auf den sich dieser Beitrag stützt, dann handelt es sich um gute Nachrichten. Das Gericht kommt nun zu einem weitgehend entlastenden Urteil und liefert eine wohlüberlegte, differenzierte Begründung. In 79 Fällen wird die Ärztin vollständig freigesprochen. Lediglich für eine Dispens, die sie einem Journalisten ausgestellt hatte, wird sie wegen Ausstellens eines falschen ärztlichen Zeugnisses schuldig gesprochen. Sie erhält eine bedingte Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu 110 Franken. Bleibt sie während der zweijährigen Probezeit straffrei, muss sie die Strafe nicht bezahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es ist also höchstens ein Klecks im Reinheft der Ärztin. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/ein-kleks-im-reinheft-berner-psychiaterin-darf-aufatmen

Quelle:

Der Bund: Psychiaterin stellte umstrittene Maskendispensen aus – und wird in weiten Teilen freigesprochen  – 10. September 2026:

https://transition-news.org/ein-kleks-im-reinheft-berner-psychiaterin-darf-aufatmen 

 

 

Mortalitätsdaten aus Kanada und den USA: «Schreiende Sicherheitssignale» nach der Einführung der COVID-«Impfstoffe»

Von KD / Transition News

Der Forscher Dr. Denis Rancourt erklärte vor kanadischen Abgeordneten, dass offizielle Mortalitätsdaten aus Kanada und den USA einen steilen Anstieg der Todesfälle bei Säuglingen und Kindern nach der Einführung der COVID-19-Impfstoffe zeigen. Er stellte auch eine Zunahme von sogenannten Turbo-Krebserkrankungen fest.

Gestern berichteten wir über den Beginn einer viertägigen Untersuchung der kanadischen Regierung zu Schäden der COVID-Injektionen. Dabei werden neben Experten rund 50 Kanadier angehört, die durch die Spritzen gegen «COVID-19» geschädigt wurden. Am ersten Tag äußerte sich auch der Physiker Dr. Denis Rancourt vor den Abgeordneten. Er hat sich in den letzten Jahren intensiv mit der Übersterblichkeit befasst.

Wie The Defender berichtet, stellte Rancourt fest, dass offizielle Mortalitätsstatistiken aus Kanada und den USA «schreiende Sicherheitssignale» nach der Einführung der COVID-«Impfstoffe» zeigen – darunter Anstiege der Todesfälle bei Säuglingen und Kindern sowie eine Zunahme von sogenannten Turbo-Krebserkrankungen. Er berief sich auf offizielle Daten.

In seiner Aussage vor der sogenannten Allison Inquiry argumentierte Rancourt zudem, dass Corona-Maßnahmen wie Lockdowns, die Isolierung älterer Menschen, Betriebsschließungen und der Rückzug staatlicher Unterstützungsprogramme die Übersterblichkeit während der «Pandemie» ebenfalls angetrieben und breiteren gesellschaftlichen Schaden angerichtet haben.

4.000 zusätzliche Säuglingstodesfälle allein in den USA

Die Säuglingssterblichkeit war in den USA vor der Pandemie rückläufig gewesen. Dieser Trend kehrte sich laut Rancourts Daten während der Corona-Zeit um – allerdings erst im Jahr 2022, neun Monate, nachdem die COVID-Spritzen für Schwangere empfohlen wurden. Rancourt zufolge führte das zu etwa 4.000 zusätzlichen Säuglingstodesfällen in den USA im Zeitraum von 2022 bis 2024. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/mortalitatsdaten-aus-kanada-und-den-usa-schreiende-sicherheitssignale-nach-der

Quelle:

The Defender: Mortality Data Reveal ‘Screaming Safety Signals’ Following COVID Vaccine Rollout – 9. September 2026:

https://childrenshealthdefense.org/defender/mortality-data-screaming-safety-signals-covid-vaccine-rollout/ 

 

 

Plasmid-DNA aus Pfizer/BioNTech-COVID-«Impfstoff» in tödlichem «Turbo-Krebs» des Herzens nachgewiesen

Von WS / Transition News

Die McCullough-Stiftung berichtet über den Fall eines zuvor gesunden 35-jährigen Mannes, der innerhalb von 170 Tagen nach der «Impfung» einen hyperaggressiven Herz-Krebs entwickelte. In diesem Tumor wurde Plasmid-DNA aus dem «Impfstoff» gefunden.

Die McCullough-Stiftung hat einen neuen Fallbericht veröffentlicht, der einen der bislang auffälligsten Befunde in der Debatte um durch COVID-19-«Impfstoffe» ausgelöste «Turbo-Krebserkrankungen» präsentiert: Plasmid-DNA, die für das Spike-Protein des «Impfstoffs» kodiert, wurde direkt aus einem äußerst seltenen, hyperaggressiven Herztumor isoliert.

Die Arbeit der McCullough-Stiftung trägt den Titel «Tödliches kardiales Intimalsarkom bei einem 35-jährigen Mann nach einer COVID-19-mRNA-Impfung: Im Tumorgewebe wurden Plasmid-DNA-Fragmente nachgewiesen, die für das S-Protein kodieren.» Die Arbeit wurde noch nicht begutachtet.

Wie Focal Points berichtet, handelte es sich bei dem Patienten um einen 35-jährigen Mann ohne persönliche oder familiäre Krebsvorgeschichte und ohne bekannte erbliche Krebsveranlagung. Er erhielt den «Impfstoff» BNT162b2 von Pfizer-BioNTech am 10. April und am 4. Mai 2021. Nur 170 Tage nach der ersten Dosis entdeckten Ärzte einen großen Tumor, der den linken Vorhof seines Herzens ausfüllte, sowie mehrere Hirnmetastasen.

Drei Tage später entfernten Chirurgen eine 9 × 7 × 5,3 cm große Geschwulst aus seinem Herzen. Die pathologische Untersuchung bestätigte ein hochgradiges kardiales Intima-Sarkom, eine außergewöhnlich seltene und aggressive Krebsart. Molekularbiologische Tests ergaben, dass bestimmte Abschnitte der DNA – MDM2 und KDR – ungewöhnlich stark vervielfältigt waren, während bei einem Ganzkörper-PET/CT kein weiterer Primärtumor im Körper gefunden wurde.

Der Krebs schritt mit außergewöhnlicher Geschwindigkeit voran. Trotz Operation am offenen Herzen, Chemotherapie, Bestrahlung, Gamma-Knife-Behandlung und vier Hirnoperationen traten immer wieder neue Metastasen auf. Schließlich erlitt der Mann eine Blutung in einem Hirnstammtumor und verstarb 675 Tage nach der Diagnose. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/plasmid-dna-aus-pfizer-biontech-covid-impfstoff-in-todlichem-turbo-krebs-des

 

 

 

 

Geimpfte Gefährder

von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther

Die Impfideologie appelliert an die soziale Verantwortung. Als Ungeimpfter sei man ein Krankheitsverbreiter und damit ein Risiko für seine Mitmenschen. Eine aktuelle Meta-Analyse zu den Masern entlarvt einmal mehr die vermeintliche Unbedenklichkeit Geimpfter.

Ein behaupteter Masernschutz ist bisher als einzige Impfverpflichtung in deutschen Landen etabliert worden. Die ohne jeden Sinnzusammenhang obligat mit weiteren Antigenen gegen Mumps und Röteln kombinierte Impfung soll nicht nur den Einzelnen vor einer Infektion schützen, sondern weitere Ansteckungen verhindern. Geimpfte böten keinen Nährboden für die Masern und somit eine Verbreitung unterbinden. In einer geimpften Bevölkerung würden die Masern zwangsläufig verschwinden.

Jetzt belegt selbst eine Meta-Analyse von Impfbefürwortern, dass in 90% der untersuchten Studien Krankheitsübertragungen von Maserngeimpften gefunden werden konnten (Wright D et al 2026). Insgesamt ließen sich 812 Masernfälle auf Geimpfte zurückführen. 70/890 Geimpften (7,9%) verursachten 237 Masernfälle. Im Durchschnitt 4 Fälle pro Geimpftem. Und als brisanter Beifang: es bestand kein Unterschied in der Ansteckungshäufigkeit zwischen Regionen, in denen durch eine hohe Impfquote von den Masern als „eliminiert“ galten und „nicht-eliminierten“ Territorien!

Die Maserimpfung schützt also weder den Geimpften zuverlässig, noch seine Kontaktpersonen. Der Preis für dieses Versagen sind dann noch unkalkulierbare Gesundheitsrisiken bis zum Tod. Das Risiko für schwere Krankheiten ist um 1800% höher als bei Ungeimpften. Im Jahr 2026 wurde in den USA bisher kein einziger Todesfall nachweislich auf die Masern zurückgeführt, es finden sich aber im dortigen Meldesystem bereits mindestens 3 mit der Impfung assoziierte Todesfälle. Impfungen sind das Gegenteil von „sicher und wirksam“: gefährlich und ohne Nutzen. Lässt sich niemand mehr impfen, ist der Spuk vorbei.

Quelle: tkp-Artikel:
https://tkp.at/2026/09/10/geimpfte-gefaehrder/

Gerichtsgutachten: massiv erhöhtes Risiko durch Masernimpfung – wichtigste Frage bleibt offen:
https://tkp.at/2026/08/30/gerichtsgutachten-massiv-erhoehtes-risiko-durch-masernimpfung-wichtigste-frage-bleibt-offen/

 

Lipidnanopartikel, die in mRNA-Impfstoffen verwendet werden, fördern die Tumormetastasen in einem Mausmodell

Von uncut-news.ch

Seit der massenhaften Einführung der mRNA-Impfstoffe wird die Technologie als eine der großen medizinischen Innovationen unserer Zeit präsentiert. Weitaus weniger öffentliche Aufmerksamkeit erhielten dabei die Lipidnanopartikel (LNP), die benötigt werden, um die empfindliche mRNA in die Zellen zu transportieren. Diese Partikel sind jedoch keineswegs zwangsläufig nur eine passive Verpackung. Seit Jahren ist bekannt, dass LNP selbst immunologische und entzündliche Reaktionen auslösen können. Eine 2026 im Fachjournal Nano Today veröffentlichte Studie [2. Link unten] wirft nun eine besonders brisante Frage auf: Können bestimmte dieser Trägersysteme unter bestimmten Bedingungen sogar die Ausbreitung bereits vorhandener Tumorzellen begünstigen?

Die Ergebnisse im Mausmodell sind jedenfalls alarmierend genug, um genauer hinzusehen. Die Forscher berichten nicht nur über eine verstärkte Metastasierung, sondern beschreiben einen konkreten biologischen Mechanismus, der bei den Versuchstieren von der Schädigung von Muskelzellen über eine systemische Entzündungsreaktion bis zur Bildung einer metastasenfördernden Umgebung in der Lunge führte. Ein Nachweis dafür, dass mRNA-Impfstoffe beim Menschen Krebs verursachen oder Metastasen fördern, ist die Studie ausdrücklich nicht. Doch sie stellt die Vorstellung infrage, die verwendeten Lipidnanopartikel seien biologisch lediglich unproblematische Transportvehikel.

Die Autoren schreiben: >> hier weiterlesen:

https://uncutnews.ch/lipidnanopartikel-die-in-mrna-impfstoffen-verwendet-werden-foerdern-die-tumormetastasen-in-einem-mausmodell/

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1748013226000666

 

 

Corona-Lektionen: Sieg im Informationskrieg

– Politik löscht Realität nicht aus

Von Vanessa Renner / REPORT 24

Die Corona-Jahre haben Wunden in der Gesellschaft hinterlassen, die bis heute nicht verheilt sind. Familien und Freundschaften gingen zu Bruch und langjähriges Vertrauen wurde zerstört. Die Weigerung der Politik, das eigene Fehlverhalten aufzuarbeiten und Konsequenzen zu tragen, untermauert parallel dazu den enormen Vertrauensverlust in Regierungen, Institutionen und „Experten“. Nichts davon lässt sich schönreden. Trotzdem kann man aus der Erinnerung an diese Jahre zumindest eine gewisse Hoffnung ziehen: Es hat Widerstand gegeben – und am Ende hat er gesiegt.

Erinnern Sie sich noch, wie es sich anfühlte, als die Maßnahmen nie enden sollten? Als jede Hoffnung auf ein Ende mit einer neuen Variante, einer neuen Inzidenzzahl oder einer neuen „Warnung der Experten“ zunichtegemacht wurde?

Die Daten demontierten das Narrativ des Killervirus vor den Augen aller, die hinschauten. Omikron war für den Normalbürger noch ungefährlicher als die vorangegangenen Varianten. Die Mär des zusammenbrechenden Gesundheitssystems überlebte die Kollision mit der Realität nicht (auf dem Totenschein stand wahrscheinlich trotzdem „Covid-19“). Die fehlende Aussagekraft der Testungen war bekannt – zumindest wenn man Informationen auch außerhalb der Öffentlich-Rechtlichen suchte. Die „Experten“ wussten ohnehin um die Fakten, sie teilten sie der Öffentlichkeit lediglich nicht mit. >> hier weiterlesen:

https://report24.news/corona-lektionen-sieg-im-informationskrieg-politik-loescht-realitaet-nicht-aus/

 

 

Zunehmende Hirntumore – Mobilfunk-Grenzwerte ignorieren biologische Realität 

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Die offiziellen Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung (RF) basieren bis heute ausschließlich auf einem thermischen Prinzip: Solange kein messbares Aufheizen des Gewebes stattfindet, gilt die Exposition als „sicher“. Genau jene Tumore nehmen zu, die biologisch am plausibelsten mit langjähriger RF-Exposition zusammenhängen.

Die Geschichte der Funkstrahlungs-Grenzwerte ist eine Geschichte des Weglassens. Wer heute behauptet, die geltenden Grenzwerte der internationalen Regulierungsbehörde ICNIRP würden die Bevölkerung „schützen“, der verschweigt, was diese Grenzwerte tatsächlich messen: nichts weiter als kurzfristige Erwärmung von Gewebe. Dass ein Handy das Ohr nicht wie ein Mikrowellenherd aufheizt, wurde zum Freibrief für eine Technologie erklärt, deren Langzeitfolgen nie ernsthaft untersucht  worden sind – und deren Tumorsignale nun in den Krebsregistern auftauchen. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/09/09/zunemende-hirntumore-mobilfunk-grenzwerte-ignorieren-biologische-realitaet/


Die Studie ist hier nachzulesen: (engl.)


https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1155/2018/7910754

 

 

 

Hauser: „EU-Kommission machte Covid-Impfung zum maximal einträglichen Geschäftsmodell“

Von Redaktion REPORT 24

In einer Antwort auf eine Anfrage des freiheitlichen EU-Parlamentariers Gerald Hauser räumt die EU-Kommission ein, dass 2020 in die Corona-Vakzine investiert wurde, bevor der Erfolg der Präparate absehbar war. Zugleich sollten die Haftungsrisiken für die Hersteller minimiert werden. Hauser übt scharfe Kritik: So schaffte man massive Anreize für die Pharmaindustrie. Die Risiken dagegen wurden sozialisiert.

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser ist für seine kritischen Anfragen an die EU-Kommission inzwischen bekannt. Zu seiner Anfrage „Der Vertrag zwischen der Kommission und Moderna: Offene Fragen zu Haftung und Wirksamkeit“ liegen inzwischen die offiziellen Antworten der EU-Kommission vor, wie er in einem aktuellen Statement vermeldet.

Hauser kommentiert: „Diese Antworten haben es in sich! Die EU-Kommission bestätigt selbst, dass 2020 in COVID-19-Impfstoffe investiert wurde, bevor sicher war, ob die betreffenden Impfstoffe erfolgreich sein würden. Gleichzeitig sollten die Haftungsrisiken der Hersteller reduziert werden. Damit wurden maximale Anreize für die Pharmaindustrie geschaffen, während die Allgemeinheit erhebliche Risiken übernahm.“

Hauser wollte unter anderem von der EU-Kommission wissen, ob sie schon 2019 von der bevorstehenden „Pandemie“ wusste. Hintergrund waren Aussagen von Moderna-CEO Stéphane Bancel, wonach sich sein Unternehmen bereits 2019 auf eine „Pandemie“ im Jahr 2020 und die Produktion von Milliarden Impfstoffdosen vorbereitet habe. „Die Kommission ging auf diese Aussagen nicht näher ein und erklärte lediglich, ihr sei – anders als Bancel beziehungsweise Moderna – nicht bekannt gewesen, dass es 2020 zu einer Pandemie kommen würde“, so Hauser. >> hier weiterlesen:

https://report24.news/hauser-eu-kommission-machte-covid-impfung-zum-maximal-eintraeglichen-geschaeftsmodell/

 

Impfschäden in Brandenburg: Die Daten sind da – doch die Regierung will sie nicht auswerten 

Von Vanessa Renner / REPORT 24

Der Wille zu einer echten Analyse der Corona-Impfstoffsicherheit fehlt in Deutschland: Eine parlamentarische Anfrage in Brandenburg brachte ans Licht, dass man immense medizinische Datensätze unangetastet ließ, anstatt kritische Untersuchungen vorzunehmen, die Licht ins Dunkel bringen könnten. Die AfD-Abgeordnete Christina Baum sieht darin Vorsatz und spricht von einer Verletzung der staatlichen Fürsorgepflicht.

Nichts Genaues weiß man nicht: Das ist vielfach das offizielle Narrativ, wenn es um Daten aus den Corona-Jahren geht. Eine Impfsurveillance hat aber durchaus stattgefunden. Eine parlamentarische Anfrage der BSW-Fraktion in Brandenburg ergab: Die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg hat die Abrechnungsdaten der Ärzte für die Jahre 2020 bis Ende 2025 vollständig an das RKI übermittelt.

Das ist ein gewaltiger Datensatz, wenn man bedenkt, dass bis Anfang 2024 etwa 1,73 Millionen Menschen zwei Impfdosen erhalten haben und 1,41 Millionen Personen geboostert wurden. Aus den Daten dürften sich einige Erkenntnisse zu Impfnebenwirkungen und der Impfstoffsicherheit ziehen lassen. 2022 hatte bereits Andreas Schöfbeck, der damalige Chef der Krankenkasse BKK ProVita, auf Basis von Versichertendaten auf alarmierende Zahlen von behandlungsbedürftigen Impfreaktionen und -nebenwirkungen hingewiesen – mit der Konsequenz, dass er eilig gefeuert wurde. >> hier weiterlesen:

https://report24.news/impfschaeden-in-brandenburg-die-daten-sind-da-doch-die-regierung-will-sie-nicht-auswerten/

 

 

Vermächtnis von Prof. Dr. Arne Burkhardt

– im Gespräch mit Dr. Ute Krüger

Von Mascha Orel / tkp

Unbequeme Wahrheiten erfordern unbeugsame Stimmen. Dr. Ute Krüger ist so eine Stimme: Die Weggefährtin von Prof. Dr. Arne Burkhardt klärt unermüdlich auf und geht ihren eigenen Weg der Erkenntnis.

Der im Mai 2023 verunglückte Prof. Dr. Arne Burkhardt ist unvergessen. Die Arbeit der Reutlinger Pathologie ist mahnende Erinnerung, dass wissenschaftliche Wahrheitsfindung unabhängig von politischem Druck erfolgen muss. Die durch Prof. Burkhardt und sein Team gewonnenen Erkenntnisse machen das Vertuschen von Impfschäden unmöglich und bilden somit Grundlage für juristische Aufarbeitung. Nicht zuletzt gab diese Arbeit den sonst missachteten Hinterbliebenen Beachtung und Gewissheit.

Dr. Ute Krüger war Mitglied des Teams um Arne Burkhardt. Sie ist Fachärztin für Pathologie mit 25 Jahren Berufserfahrung. Seit 2005 lebt und arbeitet sie in Schweden. Sie folgte dem Ruf der Reutlinger Pathologie nach Unterstützung. (siehe Video auf Rumble unten!)

„Wir müssen das alles aufschreiben“, sagte Arne Burkhardt eines Tages. Nach seinem tragischen Tod im Mai 2023 schrieb Ute Krüger gemeinsam mit Prof. Dr. Werner Lang den Bestsseller „Geimpft Gestorben“, auch als Histopathologischer Atlas bekannt. Das Buch ist ein Vermächtnis. „Die RKI-Protokolle und dieses Buch – mehr braucht man nicht, um zu beweisen, dass es sich um ein Verbrechen handelt“, sagt Dr. Krüger.

https://tkp.at/2026/09/04/vermaechtnis-von-arne-burkhardt-im-gespraech-mit-dr-ute-krueger/

Vermächtnis von Professor Arne Burkhardt: Artikel über „Beschädigte elastische Fasern nach Corona-Impfung“:

https://tkp.at/2023/08/11/vermaechtnis-von-professor-arne-burkhardt-artikel-ueber-beschaedigte-elastische-fasern-nach-corona-impfung/

Zerstörte „Elastische Fasern“ nach Corona-‘Impfungen’ – der Pathologe Prof. Walter Lang im Interview.

https://tkp.at/2023/09/22/zerstoerte-elastische-fasern-nach-corona-impfungen-der-pathologe-prof-walter-lang-im-interview/

 Video:

https://rumble.com/v7f1cgu-unbequeme-wahrheiten-erfordern-unbeugsame-stimmen-im-gesprch-mit-dr.-ute-kr.html

Gedenkschrift für Prof. Arne Burkhardt: Geimpft – gestorben. Histopathologischer Atlas der Corona-Impfschäden:

https://www.histo-atlas.com/

 

 

Wie entsteht gesundheitsschädlicher Infraschall in Rechenzentren?

von Dr. Peter F. Mayer

Rund um Rechenzentren breitet sich eine physikalische Belastung aus, die kein einziges Genehmigungsverfahren ernsthaft erfasst hat: Infraschall. Schallwellen mit Frequenzen unterhalb der menschlichen Hörschwelle — unter 20 Hertz —, die durch Wände dringen, über Kilometer tragen und direkt auf den menschlichen Körper einwirken.

Was in Kronstorf, Leopoldsdorf, Stetten, Nickelsdorf, Lübbenau, Dummerstorf, Dietzenbach, Hanau, Nierstein und immer mehr anderen Orten entsteht, ist keine einfache Serverfarm. Es ist eine Dauerbeschallungsanlage, deren Frequenzspektrum ignoriert wird — obwohl die Wissenschaft längst weiß, was diese Frequenzen im Körper anrichten.

Nicht gemeint sind die klassischen Rechenzentren von Banken, Telekoms oder Unternehmen für ihre Finanzabteilung oder Produktion. Diese haben Leistungen von einigen MW, etwa 3 bis 50 MW. Sie sind weder so dicht gepackt wie die KI-Rechenzentren und insbesondere die Hyperscalers noch müssen sie diesen hohen Aufwand zur Abfuhr der Wärme treiben. Das sind völlig andere Verhältnisse und Größenordnungen.

Was Infraschall ist — und warum ihn keiner hört

Das menschliche Ohr ist ein erstaunlich begrenztes Instrument. Es nimmt Schall grob zwischen 20 Hertz und 20.000 Hertz wahr — alles unter 20 Hertz nennen Akustiker Infraschall, alles knapp darüber tieffrequenten Schall. Nicht hörbar heißt nicht …. nicht vorhanden. Infraschall ist physikalisch genauso real wie ein Presslufthammer — nur dass er eben keine Schmerzgrenze nur im Trommelfell auslöst, sondern durch den gesamten Körper wandert. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/09/04/wie-entsteht-gesundheitsschaedlicher-infraschall-in-rechenzentren/

 

 

 

Bundesgerichtshof verurteilt Arzt wegen „unrichtiger“ Corona-Maskenatteste

Von Redaktion multipolar

Urteil: Arzt hätte nicht nur Eltern, sondern Kinder persönlich zu Beschwerden befragen müssen

Gerichte stützen sich beim Verweis auf fehlende persönliche Untersuchung auf NS-Rechtsprechung

Bundesregierung plant keine Amnestie oder Rehabilitierung der Betroffenen

Der Facharzt für Anästhesie Wolfgang Urmetzer ist im August in einem Revisionsverfahren vor dem Bundesgerichtshof (BGH) wegen des Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse rechtskräftig verurteilt worden. Der Arzt hatte während der Corona-Zeit telefonisch Schilderungen von Eltern zu den Beschwerden ihrer Kinder beim Masketragen entgegengenommen und im Anschluss Befreiungsatteste ausgestellt. Im März 2024 hatte das Landgericht Nürnberg-Fürth den Arzt in 26 Fällen zu einer Geldstrafe von 15.000 Euro verurteilt (150 Tagessätze à 100 Euro), davon betrafen 23 Minderjährige. Wie Urmetzer berichtet, habe der BGH ihn nun zwar nur in 14 Fällen verurteilt, das Strafmaß sei jedoch gleich geblieben. Er kündigt an, Verfassungsbeschwerde einzulegen.

Laut übereinstimmenden Berichten werfen die Gerichte Urmetzer vor, nicht die Kinder selbst am Telefon befragt zu haben. Der Arzt argumentiert, es sei „gängige ärztliche Praxis, dass die Eltern die Beschwerden der Kinder schildern“. Er habe zudem darauf bestanden, dass die Betroffenen später für eine Untersuchung in die Praxis kommen müssten. Diese „Bedingung“ hätten bis auf ein Kind alle Patienten erfüllt. Zudem sei das pauschale Fernbehandlungsverbot bereits 2018 aus der ärztlichen Berufsordnung gestrichen worden. Der BGH und andere Gerichte hätten, Urmetzer zufolge, unter Verweis auf dieses Verbot entschieden, dass Ärzte in einer Bescheinigung „stillschweigend“ erklären würden, dass sie den Patienten zuvor persönlich untersucht hätten. >> hier weiterlesen:

https://multipolar-magazin.de/meldungen/0456

 

Schule macht krank

Von KD / Transition News

Laut einer neuen Schweizer Studie steht jeder fünfte Arztbesuch von Kindern im Zusammenhang mit der Schule. Je nach Alter sind die Symptome unter anderem Bauchschmerzen, Depressionen und Essstörungen.

Für Kritiker unseres «Bildungssystems» ist der Befund kaum überraschend: Die Schule macht krank. So ermittelte eine neue Studie von gfs.bern im Auftrag der Stiftung Mercator Schweiz, dass 44 Prozent der Kinderärztinnen und Kinderärzte mindestens einmal täglich bereits bei der Anmeldung mit schulbezogenen Belastungen konfrontiert sind. Jeder fünfte Arztbesuch von Kindern betrifft demnach «Schulprobleme». Und laut 89 Prozent jener, die Erfahrung mit solchen Fällen haben, ist die Tendenz steigend. Neben sozialen Problemen sehen sie Über- oder Unterforderung als Ursache.

Die Befragung der 469 Kinderärztinnen und Kinderärzten in der Schweiz, über die die SRF-«Tagesschau» berichtete, zeigt: 95 Prozent davon sind der Ansicht, dass schulische Maßnahmen zumindest einen Teil der Probleme der Kinder besser vermeiden könnten als medizinische.

Die Symptome, welche die Belastungen in der Schule den Kindern zufügen, sind je nach Alter unterschiedlich. Der Projektleiter der Studie, Tobias Keller, fasst sie so zusammen:  «Im Kindergarten und in den ersten Klassen sind es Bauchweh, auffälliges Sozialverhalten und Schwierigkeiten mit der Konzentration. Auf der Sekundarstufe wird es breiter und schwerer: Schulabsentismus, depressive Verstimmung, Essstörungen. Rund jede zweite befragte Person aus der Kinderärzteschaft gibt an, auf dieser Stufe suizidale Gedanken zu beobachten.» >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/schule-macht-krank

Studie: Immer mehr Schulprobleme in der Pädiatrie

https://www.gfsbern.ch/wp-content/uploads/2026/09/264002_schlussbericht_schulprobleme_in_der_paediatrie_def.pdf

Jeder fünfte Arztbesuch von Kindern dreht sich um die Schule:

https://www.gfsbern.ch/de/news/schulprobleme/

 

 

 

Grippe ohne Evidenz — Todesfälle gehen trotz Massenimpfung nicht zurück

von Dr. Peter F. Mayer

Seit Jahrzehnten wiederholt die Gesundheitsbehörde dasselbe Mantra: „Lassen Sie sich impfen — die Grippeimpfung rettet Leben.“ Jedes Jahr im Herbst beginnt die mediale Kampagne. Apotheken, Arztpraxen, Betriebsärzte — alle trommeln für den Pieks.

Die Botschaft ist so eingeschliffen, dass kaum jemand noch die grundlegendste aller Fragen stellt: Sterben tatsächlich weniger Menschen an Grippe, seit wir massenhaft impfen? Die Antwort, die in den Daten verborgen liegt, ist unbequem. Sehr unbequem. Ausführlich damit auseinandergesetzt hat sich Jonathan Engler in seinem Beitrag „The Flu Vaccine Narrative and the Missing Drop in Mortality“ von Sanity Unleashed auf Substack, der die Diskrepanz zwischen Impfpropaganda und Mortalitätsstatistiken detailliert dokumentiert. [siehe 2. Link unten]

Was die Sterblichkeitsdaten wirklich zeigen

Wer die rohen Zahlen betrachtet — nicht die modellierten Hochrechnungen der Behörden, sondern das, was tatsächlich auf Totenscheinen steht — stößt auf einen bemerkenswerten Befund:

Die grippebedingte Mortalität zeigt keinen sinkenden Trend, der mit der Ausweitung der Impfkampagnen korrelieren würde. Im Gegenteil.

In den USA lag die Durchimpfungsrate in den 1980er-Jahren bei etwa 10–15 % der Bevölkerung. Heute liegt sie, je nach Saison, bei 40–50 %, bei Senioren sogar über 65 %. Wenn die Impfung so wirksam wäre, wie behauptet, müsste sich das in einem dramatischen Rückgang der Grippetoten niederschlagen.

Tut es nicht. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/09/02/grippe-ohne-evidenz-todesfaelle-gehen-trotz-massenimpfung-nicht-zurueck/

https://sanityunleashed.substack.com/p/the-flu-vaccine-narrative-and-the

 

 

Corona – Er fragt nach. Die Gerichte winden sich

Von weltdergesundheit.tv

Wann gilt in der Wissenschaft etwas als belegt – und wann hat man nur eine plausible Deutung von Daten?

Jana Witschetzky spricht mit Marvin Haberland, der sich seit Jahren mit wissenschaftlicher Methodik und den Grundlagen virologischer Forschung beschäftigt. Er erklärt zunächst an einem einfachen Bild, was eine Negativkontrolle ist und warum sie nach seiner Auffassung über die Aussagekraft jedes Experiments entscheidet: eine Feder, ein Stein und eine Fensterscheibe.

Anschließend berichtet er von seinen Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz – unter anderem an das Doherty Institute in Melbourne, das Robert-Koch-Institut, das Bundesgesundheitsministerium und das Institut Pasteur – und davon, welche Antworten er dort erhalten hat. Er verweist auf die Leitlinien 9 und 11 der Deutschen Forschungsgemeinschaft, schildert, warum er während der Corona-Zeit bewusst Bußgeldverfahren provoziert hat, und was aus seiner Sicht dabei vor Gericht geschah.

Zum Schluss stellt sich Haberland der Frage, welcher Befund seine eigene Einschätzung widerlegen würde. Die im Gespräch vertretenen Positionen sind seine eigenen und stehen im Widerspruch zum wissenschaftlichen Konsens.

0:00 „Wir gewinnen jedes Verfahren – aber anders“
1:02 Wann gilt etwas als wissenschaftlich belegt?
2:02 Die Negativkontrolle: Feder, Stein, Fensterscheibe
4:51 Was er an den Nachweisverfahren kritisiert

7:37 Über 200 Anfragen an Institute und Behörden
12:51 Die DFG-Leitlinien 9 und 11
14:24 Vor Gericht: gewonnen, aber nicht inhaltlich
16:55 Was ihn widerlegen würde

https://www.youtube.com/watch?v=O4WUadaCiL4

 

 

 

Defizit in der deutschen Pflegeversicherung auf Rekordhoch

Von Redaktion Transition News

Zu hohe Ausgaben, zu geringe Einnahmen: Die Finanznot der deutschen Pflegeversicherung hat ihren Höhepunkt erreicht. In wenigen Monaten könnte ihr das Geld ausgehen.

Die Finanznot in der deutschen Pflegeversicherung wächst weiter. Wie der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen mitteilte, betrug das Defizit in der ersten Hälfte des laufenden Jahres bereits 770 Millionen Euro. Nach Aussagen des Verbandschefs Oliver Blatt sind vor allem die hohen Ausgaben für die Misere verantwortlich.

Demnach werden die Einnahmen schon im Oktober nicht ausreichen, um die Pflegeleistungen vollumfänglich zu finanzieren. Bis zum Jahresende sind weitere 500 Millionen erforderlich. Damit ist trotz eines Darlehens des Bundes von 3,2 Milliarden Euro mit einem Gesamtdefizit von 1,2 Milliarden Euro zu rechnen.

Blatt bezeichnete die Situation als «Alarmstufe Rot» und forderte die Bundesregierung zum raschen Handeln auf. Ursprünglich war für diesen Herbst seine Pflegereform geplant. Diese sieht sowohl Ausgabenbremsen als auch Mehreinnahmen vor. Mit der Reform will der neue Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) verhindern, dass die allgemeinen Beiträge erneut steigen. Von den Sozialverbänden kommt jedoch Kritik. Bemängelt wird, dass der Leistungskatalog dünner und die Entlastungsbeträge zu gering ausfallen.

Quelle: Berliner Zeitung: „In wenigen Monaten ist das Geld alle“: Pflegeversicherung laut Verband im Oktober zahlungsunfähig – 31. August 2026

https://archive.is/cHtNV

 

 

 

 

Impfschäden: Von Behörden und Gerichten ignoriert

Von SMA / Transition News

Impfgeschädigte werden vor deutschen Gerichten kein Recht bekommen, so der Rechtsanwalt Wilfried Schmitz. Ein Gespräch über das größte medizinische Verbrechen und die Hintergründe der Klageabweisungen.

Transition News: Welche Chance haben Bürger, die durch eine sogenannte Impfung gegen Covid-19 geschädigt wurden, laut Ihren Erfahrungen vor Gericht?

Wilfried Schmitz: Überhaupt keine, egal, ob es Zivil- oder Strafgerichte sind, und das war spätestens schon Ende 2024 offensichtlich. Wer etwas anderes behauptet, hat entweder keine Ahnung oder er verschweigt den Menschen vorsätzlich die Wahrheit, und dafür fallen mir keine redlichen Motive ein.

Die Anwälte von BioNTech und Moderna berufen sich in den Zivilverfahren stets unter Vorlage von langen Listen von Gerichtsentscheidungen darauf, dass sie beziehungsweise die Pharmahersteller bislang ausnahmslos alle Verfahren vor den Zivilgerichten gewonnen haben, in denen sie auf Zahlung von Schadenersatz und Schmerzensgeld verklagt worden sind. Und diese Klageabweisungen wurden – ungeachtet der Faktenlage – regelmäßig auf die Behauptung gestützt, dass das Nutzen-Risiko dieser modRNA-Plörren doch positiv sei, denn schließlich hätten das die zuständigen Behörden mitsamt ihren Gremien so behauptet.

Strafverfahren gegen die Verantwortlichen der sogenannten «Anti-Corona-Maßnahmen» und der Covid-19-Injektionsschäden bringen überhaupt nichts, und das muss jedem Juristen bekannt sein, der die Rechtsprechung der letzten Jahre verfolgt oder sogar eigene Erfahrungen mit der «Corona-Rechtsprechung» gemacht hat. Ich habe das bis Ende 2024 in ausgewählten, eindeutigen Fällen so erlebt. Sonst hätte ich für weitere Mandate geworben, wenn ich auch nur mit einem dieser Fälle eine Anklage erlebt hätte. Das habe ich aber nicht, und das habe ich auch bereits Ende 2024 öffentlich bekannt gemacht, dass solche Strafanzeigen aktuell nichts bringen. Es wird einfach nicht ernsthaft ermittelt, alles wird mit hohlen Standardfloskeln eingestellt, zuweilen auch so schnell, dass offensichtlich ist, dass die Behörden in so kurzer Zeit unmöglich die Anlagen zu diesen Anzeigen gelesen haben können.

Noch nie wurde darüber berichtet, dass gegen einen Verantwortlichen der Covid-19-Injektionsschäden auch nur Anklage erhoben, geschweige denn, dass so jemand verurteilt worden wäre. Wer will den Menschen denn erzählen, dass Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen der Covid-19-Injektionsschäden was bringen könnten, wenn schon Zivilverfahren nichts bringen?! Strafrechtliche Sanktionen gegen solche Tatverdächtige würden doch noch viel größere Schockwellen unter den Mitverantwortlichen auslösen als eine bloß zivilrechtliche Haftung. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/impfschaden-von-behorden-und-gerichten-ignoriert

 

 

 

„Wenn jemand sagt, die Wissenschaft sagt – dann ist das ein Lügner.“ 

Von weltdergesundheit.tv

Mit diesem Satz fasst Dr. Michael Günther zusammen, was ihn an der Corona-Zeit am meisten stört. Im vierten Teil des Gesprächs mit Jana Witschetzky geht es darum, was sich ändern muss, damit wissenschaftliche Daten nicht wieder zur Begründung politischer Entscheidungen werden, die niemand mehr überprüfen kann. Günther, Physiker von der Ausbildung her und seit 30 Jahren in Physiologie und Biologie tätig, erklärt, warum er theoretische Modelle für den gefährlichsten Teil des Ganzen hält – und warum „fatal“ bei ihm wörtlich gemeint ist.

Konkret nimmt er sich das Robert-Koch-Institut und das Paul-Ehrlich-Institut vor: Beide treten nach seiner Darstellung wie Forschungsinstitute auf, ohne die dazugehörige Publikationsqualität zu liefern , und beide unterstehen der ministeriellen Weisung . Sein Vorschlag: raus aus der Kommandostruktur, hin zu unabhängigen Instituten unter öffentlicher Kontrolle – so, wie es Schweden mit seiner Gesundheitsbehörde geregelt hat. Zum Schluss geht es um die Verantwortung von Wissenschaftlern, um den Erfinder des PCR-Tests, und um die Frage, wer eigentlich bestimmt, wann eine Krise eine Krise ist.

Kapitel:

0:00 „Wer sagt ‚die Wissenschaft sagt‘, lügt“

0:34 Was er aus der Corona-Zeit gelernt hat

2:23 Warum Modelle in der Politik fatal sind

5:02 RKI und PEI: Behörden oder Forschungsinstitute?

7:23 Raus aus der Kommandostruktur – das Vorbild Schweden

12:00 Warum Fachidiotentum das Problem ist

14:50 Verantwortung: von der Atombombe zum PCR-Test

18:52 Botschaft an alle, die das Vertrauen verloren haben

https://www.youtube.com/watch?v=vUtSMCUrqOM

 

 

Gerichtsgutachten: massiv erhöhtes Risiko durch Masernimpfung


– wichtigste Frage bleibt offen

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Ausgerechnet ein von der Staatsanwaltschaft Amberg beauftragter Gutachter hat nun unfreiwillig bestätigt, was impfkritische Ärzte seit Jahren argumentieren. Die Masernimpfung birgt ein erhebliches Risiko — und die individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung, die eine Impfbefreiung rechtfertigt, ist nicht nur medizinisch vertretbar, sondern zwingend geboten.

Die Staatsanwaltschaft Amberg ermittelte gegen Ärzte, die im Rahmen des „Nachweis-Express“ von Markus Bönig Atteste zur Befreiung von der Masernimpfung ausgestellt hatten. Der Vorwurf: Gefälligkeitsatteste ohne medizinische Grundlage. Also bestellte die Staatsanwaltschaft einen externen Gutachter. Sie beauftragte Prof. Dr. med. Wolfgang Jilg von der Universität Regensburg, seines Zeichens bekennender Impfbefürworter und ehemaliges Mitglied der STIKO.

Wie Markus Bönig auf seinem Substack ausführlich dokumentiert, kam der Gutachter zu einem Ergebnis, dass die von den impfkritischen Ärzten durchgeführte individuelle Risikoabwägung medizinisch tragfähig  ist. Das Risiko durch die Masernimpfung ist real und signifikant .

Das Gutachten: Bis zu 1.800 Prozent erhöhtes Risiko >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/08/30/gerichtsgutachten-massiv-erhoehtes-risiko-durch-masernimpfung-wichtigste-frage-bleibt-offen/

https://markusboenig.substack.com/p/staatsanwaltschaft-amberg-belegt

Masern-Impfstoffe verursachten seit 1995 in USA 2.657 % mehr Todesfälle als Maserninfektionen:

https://tkp.at/2026/02/18/masern-impfstoffe-verursachten-seit-1995-in-usa-2-657-mehr-todesfaelle-als-maserninfektionen/

 

 

 

Lehrbuch zur Behandlung von Schäden der Corona Gen-Injektion 30

Diagnostik und Therapie aus Sicht eines Hausarztes

English version see below

6.10 Neuropathien

Eine ursächliche Therapie von Neuropathien, insbesondere der Small Fiber Neuropathie, geht in meinen Augen vor allem über eine Verbesserung der Durchblutung der Vasa nervorum, also der nerveneigenen Blutgefäße und gleichzeitiger möglichst umfassender Inaktivierung der Spike-Proteine, wie es bereits in den Kapiteln über die Spike-Blockade und die Therapie von Mikroclots und Gerinnungsstörungen beschrieben wurde. Darüber wurde in Studien belegt, dass insbesondere DMSO einen sehr positiven Einfluss auf Neuropathien und Polyneuropathien haben kann, denn es verbessert die Mikrozirkulation, blockiert aber auch Nervenimpulse auf dem Weg zum Gehirn. hier weiterlesen:

 

«Wenn Fürsorge Frauen entmündigt» 

 

– Sarah Schmid im Gespräch mit Elisa Gratias 

Die Ärztin und zehnfache Mutter Sarah Schmid wirft der heutigen Geburtsmedizin vor, sich von „Angst und Aberglauben“ statt von wissenschaftlichen Fakten leiten zu lassen. Sie berichtet von ihren Alleingeburten und räumt mit Mythen der modernen Geburtsmedizin auf.

Der Umgang mit Frauen im Gesundheitssystem, vor allem bei der Geburt im Krankenhaus, ist nicht selten respektlos und übergriffig. Interventionen werden schnell entschieden und einfach ausgeführt, ohne echtes Mitspracherecht der Gebärenden.

Medizinische Mythen halten ihrer Meinung nach die hohen Kaiserschnittraten und traumatischen Erlebnisse aufrecht. Sie sagt::

«Mein Glück war, dass ich durch das Medizinstudium bereits vor meiner ersten eigenen Geburt die Möglichkeit hatte, bei einigen Geburten im Krankenhaus dabei zu sein. Nicht, dass ich dabei die besten Techniken und Griffe gelernt hätte, aber ich konnte beobachten, wie Babys heutzutage auf die Welt gebracht werden.

Dabei erlebte ich auch, wie Frauen zu Einleitungen und Kaiserschnitten gedrängt wurden und wie man ihnen, ohne sie darüber zu informieren, während der Geburt Medikamente verabreichte.

Ich begegnete Hebammen vom alten Schlag, die auch nicht davor zurückschreckten, die Frau mit physischer Gewalt zum Liegen zu zwingen (Hauptsache, das CTG schreibt fehlerlos), sie zu beleidigen (‚Reingekommen ist es doch auch!‘) oder gegen ihren im gleichen Moment geäußerten Willen einen Dammschnitt zu verpassen.»

Video mp4 (Dauer 1:02:31 Std.)

https://vid.transitiontv.org/files/videos/2026/08/26/1787744349263fb-1080.mp4

 

 

 

 

Ehemaliger FDA-Chef für Impfstoffe: Kinder sterben an COVID-19-«Impfung»

Von WS / Transition News

Trotzdem hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung in Deutschland gerade den Startschuss für den neuen COVID-mRNA-Impfstoff von Pfizer/BioNTech gegeben. Dieser wurde Ende Juli von der EU zugelassen und soll laut Robert-Koch-Institut vor schweren Krankheitsverläufen schützen.

Der ehemalige Impfstoffchef der US-Arzneimittelbehörde FDA, Vinay Prasad, hat in einem Interview mit der Epoch Times erklärt, dass Kinder an den Folgen der COVID-19-«Impfungen» gestorben seien. Zuvor hatten FDA-Mitarbeiter in einer von ihm in Auftrag gegebenen Untersuchung mehrere Todesfälle als wahrscheinlich oder möglicherweise durch die Impfstoffe verursacht eingestuft.

Prasad erläuterte diesbezüglich: «Wenn wir über die Todesursache sprechen, gibt es Gewissheit, Wahrscheinlichkeit, Möglichkeit und Ungewissheit. Der Standard für Gewissheit ist unerreichbar.» Bei manchen Impfstoffen könne man einen Teil des Impfstoffs oder einen darin enthaltenen Erregerstamm im Körper eines Verstorbenen nachweisen. Bei Myokarditis, einer Herzmuskelentzündung, die durch COVID-19-mRNA-«Impfstoffe» verursacht werden kann, sei dies jedoch nicht der Fall .

Auf die Frage, ob Kinder durch die Covid-Impfstoffe gestorben sind, betonte er: «Ja, absolut. Und nur weil der Todesfall nicht als sicher, sondern als wahrscheinlich oder möglich eingestuft wird, ändert das nichts daran, dass er darauf zurückzuführen ist. Tatsächlich gilt in der gesamten Arzneimittelentwicklung der Standard, dass ‹möglich› und ‹wahrscheinlich› als auf die Impfung zurückzuführen gelten.»

Angesichts dieser Aussagen wirkt es wie ein Hohn, dass die Kassenärztliche Bundesvereinigung in Deutschland gerade den Startschuss für den neuen COVID-mRNA-Impfstoff Comirnaty XFG 10 von Pfizer/BioNTech gegeben hat. Dieser kann für Kinder ab sechs Monaten bis elf Jahren ab dem 1. September bestellt werden. Der neue «Impfstoff» sei Ende Juli von der EU zugelassen worden und schütze laut dem Robert-Koch-Institut vor schweren COVID-19-Verläufen.

Quellen:

https://transition-news.org/ehemaliger-fda-chef-fur-impfstoffe-kinder-sterben-an-covid-19-impfung

KBV: Arztpraxen können ab September neuen COVID-19-Kinderimpfstoff bestellen – geändertes Bestellverfahren – 27. August 2026 

https://www.kbv.de/praxis/tools-und-services/praxisnachrichten/2026/08-27/arztpraxen-koennen-ab-september-neuen-covid-19-kinderimpfstoff-bestellen-geaendertes-bestellverfahren

 

 

 

Dokumentarfilm „Der Hype – 2020 revisited“ 

 

Wie aus Daten, Modellen und Medienpanik eine neue Realität entstand

Nicht die Wissenschaft leitete die Politik, sondern eine wissenschaftsähnliche Erzählung, die Gehorsam erzeugte.

»Nicht das Virus allein hat die Gesellschaft verändert, sondern der Hype um das Virus  – angeheizt durch Modelle, Massentests, Panikmache, selektive Expertenauswahl und politische Maßnahmen ohne ausreichende Beweise.«

► Wie aus Daten, Modellen und Medienpanik eine neue Realität entstand

► Das Corona-Denkmal – Eine Erinnerung an eine offizielle Erzählung

► Die Schweinegrippe als Vorläufer: Die Pandemie-Maschinerie war nichts Neues

► Die „Diamond Princess“: Frühe Daten, die nicht ins Panikbild passten

► Die Experten wurden als „radioaktiv“ abgestempelt

► Modellierer statt Ärzte: Wie rechnerische Kurven die Politik prägten

► Schweden: Die unwillkommene Gegenbeweisführung

► „Flatten the Curve“: Wissenschaft oder Pseudowissenschaft?

► WHO und China: Der Export des Lockdown-Modells

► Die evidenzbasierte Medizin ist durch Expertenmeinungen ersetzt worden.

► Medien als Verstärker: Regierung, Wissenschaft und Journalismus im Einklang

. . . und vieles mehr.

https://kritisches-netzwerk.de/forum/dokumentarfilm-der-hype-2020-revisited

 

 

Ärzte werden finanziell zum Impfen genötigt!
 

Von kla.tv/

Der Impfdruck auf Ärzte in Deutschland wird massiv erhöht durch eine neue Regelung der Vorhaltepauschale. Diese trat ab dem 1. Januar 2026 für Hausarztpraxen in Deutschland in Kraft. Die Vorhaltepauschale ist eine Zusatzvergütung für Hausarztpraxen durch die gesetzlichen Krankenkassen und somit letztlich bezahlt durch den Bürger.

Früher erhielt grundsätzlich jede Hausarztpraxis die Vorhaltepauschale. Seit diesem Jahr wird geprüft, ob die Praxis typische Leistungen der hausärztlichen Versorgung auch tatsächlich erbringt. Dazu gehören erstmals Schutzimpfungen. Ausreichende Impfquoten tragen zu Zuschlägen auf die Vorhaltepauschale bei. So müssen im ersten bis dritten Quartal mindestens 7 % und im vierten Quartal mindestens 25 % der Behandlungsfälle geimpft werden. Von 1.000 Patienten im vierten Quartal des Jahres müssten demzufolge 250 Patienten eine Impfung erhalten. Es kann aber auch zu einer Kürzung der Vorhaltepauschale kommen. Führt eine Hausarztpraxis weniger als 10 Schutzimpfungen pro Quartal durch, wird die Vorhaltepauschale um 40 % gekürzt.

Was geschieht nun also durch diese Regelung? Anstatt die Hausarztpraxen finanziell zu unterstützen, werden sie in einen Gewissenskonflikt getrieben. Denn durch den finanziellen Druck wird das Impfen massiv forciert, ohne zu prüfen, ob dies auch der Gesundung des Patienten dient. Außerdem werden die möglichen Impfrisiken und Impfschäden völlig außer Acht gelassen. Allein auf Vetopedia.org sind bisher über 65.000 Impfschäden öffentlich dokumentiert. >> hier weiterlesen (mit Video!):

https://www.kla.tv/42222

 

 

 

Bestechung, Schmiergelder und gefälschte Forschungsergebnisse:

Studie deckt die Schattenseiten der Pharmaindustrie auf

Von Paul Anthony Taylor / uncutnews.ch

Eine bemerkenswerte Studie, die Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde, warf ein weiteres Licht auf eine Seite der Pharmaindustrie, die von den etablierten Medien nach wie vor bemerkenswert wenig Beachtung findet: den gezielten Einsatz von Bestechung und anderen korrupten Praktiken, um den Absatz von Medikamenten zu steigern, die Verschreibungspraxis zu beeinflussen und sich eine bevorzugte Behandlung durch Regierungen und Aufsichtsbehörden zu sichern.

Die Studie wurde online von der Cambridge University Press im Februar 2026 veröffentlicht und untersuchte Fälle von Bestechung in der Pharmaindustrie, die in Berichten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) über einen Zeitraum von mehr als 25 Jahren dokumentiert waren.

Aus den Berichten, die zwischen 1999 und 2025 veröffentlicht wurden, identifizierten die Forscher 21 Untersuchungen, an denen 19 Pharmaunternehmen beteiligt waren. Zu den ausdrücklich genannten Unternehmen gehörten einige der weltweit größten Arzneimittelhersteller, darunter Novartis, Johnson & Johnson, Pfizer, Teva, Eli Lilly, Bristol-Myers Squibb, AstraZeneca, GlaxoSmithKline, Sanofi und Novo Nordisk.

Die Ergebnisse lassen sich kaum als Handlungen einiger weniger skrupelloser Mitarbeiter abtun. Den Forschern zufolge wurden Bestechungen häufig von Führungskräften genehmigt oder wissentlich geduldet, während Tochtergesellschaften, Drittanbieter und komplizierte Unternehmensstrukturen wiederholt dazu genutzt wurden, Zahlungen zu verschleiern. Die dokumentierten Bestechungspraktiken dauerten im Durchschnitt fast fünf Jahre, wobei die längste über 11 Jahre andauerte. Insgesamt umfassten die Fälle identifizierte illegale Zahlungen in Höhe von mindestens 12,6 Millionen US-Dollar und führten zu finanziellen Sanktionen in Höhe von mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar . >> hier weiterlesen:

https://uncutnews.ch/bestechung-schmiergelder-und-gefaelschte-forschungsergebnisse-studie-deckt-die-schattenseiten-der-pharmaindustrie-auf/

 

 

200 Strafanzeigen gegen Biontec und PEI 

Von Milena Preradovic / Punkt.PRERADOVIC

Strafanzeige gegen Biontec, PEI und Co. 200 Impfgeschädigte und Angehörige von verstorbenen Impfopfern gehen jetzt in Deutschland auf die Barrikaden. Die schwer geschädigte Katharina König und Anwalt Tobias Ulbrich sind die Initiatoren. Ulbrich: „Nachdem Zivilprozesse bislang wenig gebracht haben, gehen wir nun den Weg der Contergan-Klage.“

Ein Gespräch auch über zynische Gerichte, eine immer bessere Beweislage, Vertuschung durch Behörden und die menschenverachtende Praxis der Versorgungsämter, die selbst Impfschäden nicht anerkennen, die Pfizer selbst an die Ema geschickt hat.

König und Ulbrich sind sich einig: der Wind dreht sich langsam auch in Deutschland…

Dauer 47:40 Min. – sehr hörenswert ♥

https://www.youtube.com/watch?v=E7y9Iz-sTOo

 

Prof. Harald Walach fordert Neubewertung der Covid mRNA-Impfstoffe

War der Nutzen der Covid-19-mRNA-Impfstoffe tatsächlich größer als ihre Risiken? Genau diese Frage stellt Thomas Eglinski gemeinsam mit Prof. Dr. Harald Walach in einer wissenschaftlichen „Beweisaufnahme“.

Ausgangspunkt ist ein umfangreiches Schreiben an die Europäische Arzneimittelagentur EMA. Walach und seine Mitstreiter argumentieren darin, dass zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten und Risikosignale eine erneute Bewertung der Impfstoffe erforderlich machten.

In der Sendung geht es um Zulassungsstudien, Gesamtmortalität, schwerwiegende Nebenwirkungen und die Frage, wie Wissenschaft mit widersprüchlicher Evidenz umgehen muss. Walach geht dabei weit: Nach seiner Bewertung sollten bestehende Zulassungen zurückgezogen werden.

Thomas Eglinski fällt bewusst kein Urteil: Die Argumente kommen auf den Tisch — das Urteil überlässt er den Zuschauern.

https://auf1.radio/thomas-eglinski-auf1/prof-harald-walach-fordert-neubewertung-der-covid-mrna-impfstoffe

 

 

 

 

Zwei neue Studien über die mRNA-Kaskade des Schadens

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Zwei kürzlich veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten werfen ein Licht auf ein Thema, das bislang erstaunlich wenig öffentliche Aufmerksamkeit erhalten hat: Was geschieht, wenn Blut von COVID-19-„geimpften“ Spendern an ungeimpfte Empfänger übertragen wird?

Zwei bahnbrechende Studien – veröffentlicht von Forschern um den Epidemiologen Nicolas Hulscher und den CEO von Neo7Bioscience, Dr. John Catanzaro – zeichnen erstmals ein vollständiges, mechanistisches Bild der biologischen Verwüstung, die mRNA-Injektionen im menschlichen Körper anrichten. Es handelt sich nicht um isolierte Nebenwirkungen. Es handelt sich um eine Kaskade des Schadens – von der genetischen Fehlsteuerung über fehlgefaltete Proteine bis hin zum klinischen Kollaps.

Das Problem ist schon länger bekannt, mindesten seit 2022 und es gab auch Versuche Blutbanken von ungeimpften Spendern einzurichten. Japanische Forscher veröffentlichten eine Studie, in der sie vor den Risiken warnten, die mit der Verwendung von Blut von Covid-„Geimpftem“ für Transfusionen verbunden sind. TKP hatte jedenfalls im Mai 2023 recherchiert, dass das Paul-Ehrlich-Institut Blutkonserven nicht auf Spike-Proteine untersucht. Eine Studie aus 2024, die die Übertragung von Impfspikes durch Blutkonserven gezeigt hatte, wurde ohne Angabe von Gründen gelöscht .

Aber nun zu den neuen Studien.

Die erste Studie: Transkriptomisches Chaos

Die zweite Studie: Proteomische Verwüstung

>> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/08/23/zwei-neue-studien-ueber-die-mrna-kaskade-des-schadens/

 

 

„Der Hype – 2020 revisited“: Ein Film arbeitet die Corona-Jahre nüchtern auf

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Sechs Jahre nach dem Beginn der Corona-Massnahmen legt der Schweizer Filmemacher Mike Wyniger mit «Der Hype – 2020 revisited» einen Dokumentarfilm vor, der genau das leistet, was Politik und Medien bis heute weitgehend verweigern: eine sachliche, evidenzbasierte Rückschau auf das Jahr 2020.

Der Film ist seit Juni 2026 unter www.der-hype.ch frei zugänglich, unten anzusehen und läuft parallel in mehreren Schweizer Kinos. Wyniger, der den Film ohne öffentliche Fördergelder realisieren musste, versammelt darin renommierte Wissenschaftler und Fachleute, die während der Pandemie als „umstritten“ abgestempelt wurden – und deren Warnungen sich rückblickend oft als begründet erwiesen. Zu Wort kommen unter anderem John P. Ioannidis (Stanford), Anders Tegnell (ehemaliger schwedischer Staatsepidemiologe), Beda Stadler, Pietro Vernazza, Konstantin Beck, Andreas Sönnichsen, Michael Esfeld und Wolfgang Wodarg.

Keine Anklage, sondern Aufarbeitung

Der Film versteht sich ausdrücklich nicht als Anklage, sondern als «längst fälliger Anstoß für eine sachliche Aufarbeitung». Er fragt nach den zentralen Punkten: Waren die Maßnahmen – Lockdowns, Maskenpflicht, massenhaftes Testen – verhältnismäßig? Haben sie ihr Ziel erreicht? Und vor allem: Auf welcher Datenbasis wurden sie beschlossen? >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/08/23/der-hype-2020-revisited-ein-film-arbeitet-die-corona-jahre-nuechtern-auf/

DER HYPE – 2020 REVISITED – ganzer Film

Begleittext zum Film:

Im Herbst 2026 steht das Schweizer Parlament vor einer Entscheidung historischer Tragweite: die Revision des Epidemiengesetzes. Sie soll Massnahmen wie Lockdowns und Maskenpflicht festschreiben. Doch auf welcher Grundlage basieren diese weitreichenden Entscheide? Bis heute fehlt eine umfassende, evidenzbasierte Analyse dieser Massnahmen, ihrer Wirksamkeit und Verhältnismässigkeit. Angesichts der Milliardenkosten zu Lasten der Steuerzahler stellt sich die dringende Frage: war dieser Preis gerechtfertigt?

Wahrend der Pandemie wurde die Bevölkerung mit widersprüchlichen Informationen überschwemmt; selbst die Wissenschaft schien den Überblick zu verlieren. Seither sind einige Jahre vergangen. Die Distanz ermöglicht heute einen nüchternen Blick auf die Fakten. Filmemacher Mike Wyniger geht in diesem Dokumentarfilm den entscheidenden Fragen auf den Grund: Welche Lehren lassen sich aus der Vergangenheit ziehen? Und wie verhindern wir, dass künftige Entscheidungen im Blindflug getroffen werden?

Auf Basis verfügbarer Daten und vielfaltiger Stimmen zeichnet der Film ein differenziertes Bild der damaligen Krisenpolitik und ihrer Folgen. Er rückt dabei die zentrale Frage in den Fokus: Waren die Massnahmen gerechtfertigt – und haben sie ihr Ziel erreicht? Der Film versteht sich nicht als Anklage, sondern als längst fälliger Anstoss für eine sachliche Aufarbeitung und als Einladung, die Ereignisse der Coronazeit mit dem nötigen Abstand neu zu bewerten.

https://www.youtube.com/watch?v=7MVga4H7yK0

 

 

 

 

Neue Buchreihe von Dr. med. Bodo Schiffmann: «Die Menschenretter»
 

Von WS / Transition News

Weil der Arzt Bodo Schiffmann die Corona-Maßnahmen kritisierte, wurde seine berufliche Existenz zerstört. Jetzt hat er einen dreiteiligen Buchband veröffentlicht, in dem er die «Pandemie»-Geschehnisse rekonstruiert und deren Hintergründe erforscht.

Der Arzt Bodo Schiffmann war einer der ersten und schärfsten Kritiker der Corona-Maßnahmen. Das brachte ihm – wie vielen anderen – eine «Spezialbehandlung» seitens der deutschen Politik und Justiz ein. Seine Praxisräume wurden 2020 und 2021 von der Polizei gestürmt, weil ihm die Staatsanwaltschaft Heidelberg vorgeworfen hatte, Personen bundesweit von der Maskenpflicht befreit zu haben, ohne sie zuvor untersucht zu haben.

Das Sinsheimer Krankenhaus bezichtigte ihn des ruf- und geschäftsschädigenden Verhaltens und kündigte ihm seine Praxisräume außerordentlich und fristlos. Die Approbationsbehörde leitete im Dezember 2020 wegen der Ausstellung «unrichtiger Gesundheitszeugnisse» die Überprüfung seiner Zulassung als Arzt ein. Schiffmanns berufliche Existenz wurde zerstört, er «flüchtete» mit seiner Familie nach Tansania.

Jetzt hat Bodo Schiffmann die dreiteilige Buchreihe «Die Menschenretter» veröffentlicht. Darin geht er der Frage nach: «Wer rettet die Menschen vor den Menschen, die überzeugt sind, die Menschheit retten zu müssen?»

Was als Frage nach einer möglichen «Gates-Verschwörung» begann, entwickelte sich zu einer wesentlich größeren Untersuchung: Wie konnte ein über Jahrzehnte gewachsenes Netzwerk aus privaten Stiftungen, internationalen Gesundheitsorganisationen, Regierungen, Forschungseinrichtungen, Pharmaunternehmen, Finanzwelt, Medien und Technologiekonzernen die globale Reaktion auf eine «Pandemie» prägen? >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/neue-buchreihe-von-bodo-schiffmann-die-menschenretter

Dr. Bodo Schiffmann ist Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Arzt für Notfallmedizin. Bekannt wurde er durch seine Spezialisierung auf Schwindel- und Gleichgewichtsstörungen sowie Tinnitus. In seiner langjährigen klinischen Arbeit – von der Diagnostik bis zur Therapie – verbindet er präzise Medizin mit einer ganzheitlichen Sicht auf den Menschen. Seine Bücher und Vorträge schlagen eine Brücke zwischen Wissenschaft, Philosophie und spiritueller Selbstverantwortung.

 

 

 

Die Psychologie der Corona-Jahre (7/7): Warum viele trotzdem Nein sagten

Von Heinz Steiner / REPORT 24

Sie verloren ihre Stellen, ihre Freunde und ihren guten Ruf, während Politik und Medien sie als „Schwurbler“, „Covidioten“ und Gefahr für die Gemeinschaft beschimpften. Trotzdem weigerten sich Ärzte, Wissenschaftler, Juristen, Journalisten und gewöhnliche Bürger, die Lügen und Zwangsmaßnahmen der Corona-Diktatur schweigend hinzunehmen. Die psychologische Forschung zeigt, warum schon ein einziger sichtbarer Abweichler die Macht einer geschlossenen Mehrheit erschüttern kann – und weshalb das Corona-Regime seinen entschlossensten Widerstand durch Druck, Ausgrenzung und die Missachtung persönlicher Freiheit selbst erzeugte.

Am 27. März 2019 veröffentlichte die Medizinische Universität Wien eine Mitteilung, mit der sie Andreas Sönnichsen als wissenschaftliche Autorität feierte. Der Professor für Allgemeinmedizin war zum Vorsitzenden des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin gewählt worden, einer Vereinigung mit rund 1.000 persönlichen und institutionellen Mitgliedern. Sein Fachgebiet beruhte auf einem einfachen Grundsatz: Medizinische Entscheidungen müssen sich an belastbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren und Patienten die Möglichkeit zur informierten Entscheidung lassen. Damals schmückte sich die Universität noch gerne mit einem Mann, der genau solche Maßstäbe vertrat.

Während der Corona-Zeit machte ihn diese Haltung zum Ziel. Sönnichsen kritisierte die übertriebene Darstellung der Gefahr für Kinder, bestimmte Maskenvorgaben und fehlende Langzeitdaten zu den neuartigen Genspritzen. Der Disziplinarrat der Wiener Ärztekammer verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 5.000 Euro. Doch der Professor ließ sich nicht einschüchtern und zog vor das Verwaltungsgericht Wien. Die Richter stellten fest, dass seine Aussagen Werturteile auf einer faktischen Grundlage darstellten und sowohl unter die Meinungsfreiheit als auch unter die Wissenschaftsfreiheit fielen. Die Ärztekammer wollte einen Kritiker bestrafen – und bekam vor Gericht erklärt, dass Wissenschaft nicht dort endet, wo der Corona-Staat seinen Meinungskorridor zieht. hier weiterlesen:

 

 

 

Die Gesundheitsämter gehen illegal vor! 

von eingeSCHENKt.tv und Mathias Tretschog

Das Vorgehen der Behörden gegen die Mut-Ärzte der Corona-Zeit hält bis heute an. Hausdurchsuchungen gegen Ärzte waren keine Seltenheit. Bis heute gibt es anhaltende juristische Prozesse gegen viele Ärzte, die damals Menschen mit Maskenattesten geholfen haben und eine kritische Haltung gegenüber Impfung und Zwangsmaßnahmen zeigten.

Die Ärztin Christine Roch muss sich bis heute mit juristischen Verfahren gegen sie auseinandersetzen.

In diesem Interview geht Christine Roch erstmals vor die Kamera und berichtet von Maßnahmen gegenüber Ärzten, die in einer Demokratie schwer zu glauben und zu begreifen sind. Das Gespräch mit Ärztin Christine Roch führte Mathias Tretschog.

https://www.youtube.com/watch?v=VfZqwsgeVxQ
Webseite „Ärzte stehen auf“ 

►►► https://aerztestehenauf.at/

 

Facharzt bricht Schweigen: Wer ausscherte, musste dafür bezahlen

Von ‚Welt der Gesundheit‘

Wie frei ist Forschung, wenn Fördermittel, Karrierewege und politische Erwartungen mit im Raum stehen? Im dritten Teil des Gesprächs blickt Jana Witschetzky mit Professor Dr. Henrik Ullrich auf die Strukturen hinter der Wissenschaft. Er beschreibt, welche Abhängigkeiten den Wissenschaftsbetrieb nach seiner Erfahrung ohnehin prägen, welche Forschungsfragen 2021 und 2022 aus seiner Sicht Unterstützung fanden und welche nicht – und berichtet von einer eigenen Datenerfassung an seiner Klinik über drei Jahre.

Außerdem geht es um die Gruppe „Sieben Argumente“, einen Zusammenschluss von knapp hundert Wissenschaftlern und Hochschullehrern, um deren Arbeit vor der Abstimmung zur allgemeinen Impfpflicht im April 2022, und darum, warum kritische Stimmen aus seiner Sicht kaum öffentlich hörbar wurden. Zum Schluss: Was passiert mit einer Wissenschaft, die den Zweifel verliert – und welche Parallelen erkennt er in aktuellen Debatten wieder?

Kapitel:

0:00 „Es ist ein Angriff auf das Hinterfragen“
0:21 Worum es im dritten Teil geht
0:37 Welche Abhängigkeiten den Wissenschaftsbetrieb prägen
1:53 Welche Forschung gefördert wurde – und welche nicht
3:01 Die Heinsberg-Studie und die Reaktion darauf

4:12 Warum bestimmte Fragen nicht gestellt wurden
5:28 Die eigene Datenerfassung an der eigenen Klinik
6:24 Wenn Forschungsergebnisse Ärger bringen
7:24 Fördermittel, Karriere und öffentliche Sichtbarkeit
8:26 Warum Kritik so schwerfällt

8:48 Die Gruppe „Sieben Argumente“
9:33 Vor der Abstimmung zur Impfpflicht
10:00 Nachfragen beim Paul-Ehrlich-Institut
11:06 Warum die Mehrheit mitgeht
11:32 „Das hat nichts mit Wissenschaft zu tun“

11:56 Angst um Reputation und Lehrbefugnis
12:20 Von der Wissensgesellschaft zur Moralgesellschaft
13:04 Konformitätserwartung im Wissenschaftsbetrieb
14:00 Was mit einer Forschung passiert, die den Zweifel verliert
15:29 Welche Folgen das für die Gesellschaft hatte

16:51 Parallelen zu heutigen Debatten
18:09 Ausblick auf das nächste Gespräch

https://www.youtube.com/watch?v=tgRUCjQF94w

 

 

 

Geimpfte Kinder sind nicht gesünder 
 

Von Prof. Harald Walach

Unsere Sekundäranalyse der Daten des deutschen Kindergesundheitssurveys (KIGGS) ist publiziert.

Die Impfdebatte nimmt überall Fahrt auf. Unser Verein MWGFD e. V. hat soeben erfolgreich eine Bundestagspetition eingebracht und das nötige Quorum von 50.000 Unterschriften erhalten, sodass die Petition an den Petitionsausschuss des Bundestages gehen wird. Dort wird dann entschieden, ob sie vor den Bundestag kommt. Ziel ist die Abschaffung des faktischen Impfzwangs, der durch das Masernschutzgesetz gegeben ist. Denn dieses sieht vor, dass Kinder einen Masernimpfausweis oder eine entsprechende Impfunfähigkeitsbescheinigung vorlegen müssen, damit sie in den Kindergarten oder die KITA dürfen. Faktisch führt das zu einem Impfzwang, weil Impfunfähigkeitsbescheinigungen zum einen nicht leicht zu bekommen sind – Ärzte fühlen sich immer mehr unter Druck. Zum anderen werden solche Bescheinigungen nicht immer akzeptiert. Was wiederum oft Eltern und Kinder unter Druck setzt.

Auf diesem Hintergrund ist unsere soeben publizierte Studie vielleicht hilfreich [2. Link]. In dieser Studie haben wir die Daten des deutschen Kindergesundheitssurveys reanalysiert und die Frage gestellt: Sind geimpfte Kinder gesünder?

Dieser Survey war eine Repräsentativbefragung, die das Robert Koch-Institut 2007 durchgeführt hat [1, 2]. Es war eine sorgfältige Querschnittsstudie, bei der Kinder bis 17 Jahre und ihre Eltern befragt wurden. In einem computergestützten Ärzteinterview wurden Impfstatus und Krankheiten erfragt und viele andere Variablen, insgesamt 120 Variablen und 17.460 Fälle. In einer ersten vom RKI publizierten Analyse [3] folgerten die Autoren, dass es keine Unterschiede im Gesundheitszustand von Geimpften und Ungeimpften gab.

 

Einige Jahre später beauftragte mich die Arbeitsgemeinschaft Bürgerrecht und Gesundheit (ABUG) e. V. mit einer Reanalyse. Ich bekam Hilfe von meiner Coautorin Angelika Müller von der Initiative Freie Impfentscheidung, einer Datenspezialistin, die den mächtigen Datensatz, den das RKI allen zur Verfügung stellt, die darum ansuchen, sorgfältig aufbereitet hat. >> hier weiterlesen:

https://harald-walach.de/2026/08/13/geimpfte-kinder-sind-nicht-gesuender/

https://esmed.org/MRA/mra/article/view/7684

https://harald-walach.de/person/

 

Deutschland: Erneutes Versagen der Justiz in einem Corona-Fall

Von WS / Transition News

Zahlreiche Studien belegen die Sinnlosigkeit – und sogar die Gesundheitsrisiken, die durch das Tragen von Masken ausgelöst werden. Trotzdem hat der Bundesgerichtshof die Revision eines Arztes abgeschmettert, der wegen angeblich falscher Maskenatteste zu einer Geldstrafe verurteilt worden war.

Der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Martin Schwab hat über ein erneutes eklatantes Versagen der deutschen Justiz berichtet, das offensichtlich zum Ziel hat, das offizielle «Pandemie»-Narrativ der Regierung am Leben zu erhalten. So hatte das Landgericht Nürnberg-Fürth den Arzt Wolfgang Urmetzer wegen angeblich falscher Maskenatteste in 26 Fällen zu einer Geldstrafe verurteilt. Urmetzer war gegen dieses Urteil in Revision gegangen.

Wie Schwab informiert, wurde diese Revision am 19. August am Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt – und sie wurde abgeschmettert. Genau genommen: Von den 26 Fällen blieben 14 übrig. Aber für diese 14 Fälle ist Wolfgang Urmetzer jetzt rechtskräftig verurteilt. Lediglich das Strafmaß muss jetzt vom Landgericht Nürnberg-Fürth neu verhandelt werden. Schwab schreibt dazu:

«Der Einsatz von Masken zum Schutz gegen Virus-Übertragungen war ein  gesetzlich erzwungener Off-Label-Use, weil OP-Masken nur zum Schutz gegen bakterielle Ansteckung und FFP2-Masken nur zum Schutz gegen Feinstaub dienen. Und das permanente Maskentragen geht mit gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen  einher, die in der Fachliteratur auch hinlänglich dokumentiert sind. Die Maskenpflicht war daher ihrerseits ein – in Gesetzes- und Verordnungsform gegossener – rechtswidriger Angriff auf die Gesundheit der Menschen. Und das unter dem Vorwand , eben diese Gesundheit zu schützen.»

Umso fassungsloser stimme ihn, dass die deutsche Justiz der Politik der Regierung immer noch den Rücken stärke – obwohl von Tag zu Tag deutlicher werde, dass die «Pandemie»-Erzählung und die darauf gegründeten Maßnahmen nur auf Lügen gebaut waren.

https://transition-news.org/deutschland-erneutes-versagen-der-justiz-in-einem-corona-fall

Quellen:

Telegram: Erneutes Versagen der Justiz in einem Corona-Fall – 19. August 2026:

https://t.me/s/MartinSchwab

Transition News: Maskenatteste vor dem BGH: Arzt Urmetzer kämpft am 19. August um Freispruch und Approbation – 11. August 2026:

https://transition-news.org/maskenatteste-vor-dem-bgh-arzt-urmetzer-kampft-am-19-august-um-freispruch-und

 

 

Die Psychologie der Corona-Jahre (4/7): Angst als Steuerungsinstrument

Von REPORT 24

Die Angst der Corona-Jahre fiel nicht vom Himmel. Britische Regierungsberater empfahlen ausdrücklich, die persönliche Bedrohungswahrnehmung mit harten emotionalen Botschaften zu erhöhen, Gehorsam öffentlich zu belohnen und Abweichler der gesellschaftlichen Missbilligung auszuliefern. In Deutschland verlangte ein unter Beteiligung des Innenministeriums entstandenes Strategiepapier die „gewünschte Schockwirkung“, [siehe 2. Link!] während Yale-Forscher später testeten, wie sich Menschen mit Schuld, Scham und der Abwertung Ungeimpfter auf Linie bringen lassen.

Am 22. März 2020 legte die britische Beratergruppe SPI-B ihr Papier „Options for increasing adherence to social distancing measures“ vor. SPI-B war die verhaltenswissenschaftliche Untergruppe der Scientific Advisory Group for Emergencies (SAGE) und damit direkt in die staatliche Krisenberatung eingebunden. Schon die Fragestellung legte offen, wie die Regierung auf ihre Bürger blickte: Gesucht wurden Möglichkeiten, die Befolgung der Abstandsmaßnahmen zu erhöhen. Nicht die offene Vermittlung einer unsicheren Datenlage stand im Mittelpunkt, sondern die gewünschte Verhaltensänderung .

Die Berater sortierten ihre Werkzeuge in neun Kategorien: Aufklärung, Überzeugung, Anreize, Zwang, Befähigung, Training, Beschränkung, Veränderung der Umgebung und Vorbilder. Das häufig gebrauchte Wort „Nudging“ klingt angesichts dieses Katalogs beinahe niedlich. In dem Papier ging es auch um Gesetze, gesellschaftlichen Druck, staatliche Beschränkungen und den Zugriff auf das soziale Umfeld. Die Regierenden sollten festlegen, wie sich der Bürger zu verhalten hatte; die Psychologen lieferten die Hebel, mit denen er dazu gebracht werden konnte. >> hier weiterlesen:

https://report24.news/die-psychologie-der-corona-jahre-4-7-angst-als-steuerungsinstrument/

Bundesregierung Strategiepapier – Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen – Nur für den Dienstgebrauch – Ende März 2020

https://kritisches-netzwerk.de/sites/default/files/bundesregierung_strategiepapier_-_wie_wir_covid-19_unter_kontrolle_bekommen_-_verschlusssache_-_nur_fuer_den_dienstgebrauch_-_ende_maerz_2020_3.pdf

 

 

Ärzte mit Gewissen: Dr. med. Markus Gollmann – Fall 42 

Fallbericht — Dokumentation

Art der Verfolgung

– Staatliche Strafverfolgung wegen „Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse” (§ 278 StGB)
– Zwei Haftbefehle (Amtsgericht München und Amtsgericht Landshut)
– Festnahme und 20 Tage Untersuchungshaft (JVA Landshut und München-Stadelheim)
– Hausdurchsuchung bei einer mitbeteiligten Person mit Beschlagnahme ihres Smartphones
– Telekommunikationsüberwachung

Vorwurf

– Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse gemäß § 278 StGB. Vorwurf: in 20 Fällen für Kinder eine Masernimpfung bestätigt ohne Durchführung (alle mit persönlichem Kontakt).
– Verurteilung: 6 Monate auf Bewährung, davon 20 Tage in Untersuchungshaft: 6 Tage in Landshut, 14 Tage in München-Stadelheim.
– In 4 Fällen dito Corona-‚Impfung‘; dieser Vorwurf wurde nach der Verurteilung im obigen Fall aufgehoben.

Was ist tatsächlich passiert?

Zwei Bekannte hatten innerhalb von 5 Tagen bei einer der beiden Frauen in Miesbach „privat” ein Treffen mit den 20 Kindern von ca. 16 Eltern organisiert. Auf Wunsch der Eltern wurde bei keinem Kind die Impfung durchgeführt; lediglich in einem Fall wurde mit einer Kochsalz-Injektion eine Immunisierung imitiert, bei 2–3 Kindern mittels ätherischer Öle. Es gab Einzelgespräche mit allen Eltern im Beisein ihrer Kinder. Ich hatte jedoch die Impfung unter Einkleben eines Aufklebers von zuvor privat erworbenen MMR-Impfstoffen in vorhandene wie auch neu erstellte Impfbücher bestätigt. >> hier weiterlesen:

https://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/dr-med-markus-gollmann/

 

 

Der Arzt als Polizist

Von Lena Böllinger / multipolar

Rund 5.000 Ärzte wurden einer Schätzung zufolge während der Corona-Zeit – und teils bis heute – in Deutschland juristisch verfolgt – wegen „Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse“, etwa zur Maskenbefreiung. Ein Blick in die Urteile zeigt, dass die Gerichte sich dabei regelmäßig auf NS-Rechtsprechung aus dem Jahr 1940 stützen.

„Hohes Gericht. Ich bin Thomas Külken, 73 Jahre alt. Seit 46 Jahren bin ich Arzt, seit 39 Jahren Facharzt für Allgemeinmedizin. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich einmal wegen nicht unterlassener Hilfeleistung vor Gericht stehe.“

Mit diesen Worten eröffnete Külken seine Stellungnahme in der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Freiburg im Juni dieses Jahres. Im Zentrum der Strafverfolgung gegen den Arzt stehen Maskenbefreiungsatteste, die er seinen Patienten während der Corona-Zeit ausgestellt hatte. 2022 verurteilte ihn das Amtsgericht Staufen deshalb zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro – oder ersatzweise 180 Tagen Haft. Dagegen ging er in Berufung. Vor Gericht erinnerte Külken an das gesellschaftliche Klima jener Zeit:

„Menschen, die Not mit dem Maskentragen hatten, schilderten mir, wie sie im Supermarkt, im Zug oder bei der Arbeit angepöbelt, angeschrien und hinausgeworfen wurden. Eine Patientin zog von zuhause aus, weil ihr Mann von ihr verlangte, in der Wohnung Maske zu tragen. Alles in den Schatten aber stellen die Martyrien, die mir von Schulkindern berichtet wurden.

Einem Kind hatte der Lehrer verboten, die Maske abzunehmen, in die das Kind sich erbrochen hatte. Immer wieder wurden Kinder vom Lehrer vor der ganzen Klasse gedemütigt, wenn sie zu klagen wagten, dass sie nach einer Zeit die Maske nicht mehr ertrügen. Ein Kind mit anatomisch bedingter Atembehinderung kam in innere Not, weil die Lehrerin den Schülern schon im Voraus und täglich neu die Schuld an ihrem und ihrer Mutter Tod gab, wenn nicht alle eisern die Maske trügen.“

Hier weiterlesen (PDF):

https://multipolar-magazin.de/media/pdf/der-arzt-als-polizist.pdf

 

 

Geplantes Gesetz: Ärzte kritisieren Zugriff der Krankenkassen auf elektronische Patientenakte

 

Krankenkassen sollen auch „bislang geschützte“ Daten auswerten und am Arzt vorbei Handlungsempfehlungen aussprechen

Ärzteverband: Einmischung in interne Praxisorganisation durch Terminbuchungs-Apps der Kassen

Hausarzt gibt Kassenzulassung aus Protest zurück

Von Redaktion multipolar

Mehrere Ärzteverbände kritisieren das geplante „Gesetz für Daten und Innovation im Gesundheitswesen“, das es Krankenkassen künftig erlauben soll, auf Daten aus der elektronischen Patientenakte zuzugreifen. Der Hartmannbund, ein Verband zur „Wahrung der beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen“ von Ärzten führt aus, dass Krankenkassen die Möglichkeit erhalten sollen, Diagnosen, Medikation und digitale Behandlungsdaten aus der elektronischen Patientenakte auszuwerten. Sie sollen „ohne vorherige Rückkopplung“ mit den behandelnden Ärzten auf Patienten zugehen dürfen. Das sei ein „gefährlicher Paradigmenwechsel“.

Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, betonte im „Ärzteblatt“, die „Einordnung individueller Gesundheitsrisiken“ und die Ableitung von „patientenbezogenen Handlungsempfehlungen“ gehörten in den geschützten Behandlungskontext zwischen Arzt und Patient. Reinhardt warnte, die neuen Regelungen hätten „das Potenzial, die vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung erheblich zu beeinträchtigen“. Die Bundesärztekammer weist zudem darauf hin, dass mit dem Gesetz das bei Einführung der elektronischen Patientenakte gegebene Versprechen gebrochen werde, wonach Krankenkassen keinen Einblick in die dort gespeicherten medizinische Daten erhielten.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung, chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen (BAG Selbsthilfe) sieht im Zugriff der Kassen auf die Daten der elektronischen Patientenakte ebenfalls einen „nicht hinnehmbaren Tabubruch“. Zwar sei noch vorgesehen, dass Kassen nur dann auf Inhalte aus der elektronischen Patientenakte zugreifen dürften, wenn zuvor eine Einwilligung erteilt wurde. Jedoch erklärt der Verband: „Aufgrund der bisherigen Erfahrung ist zu befürchten, dass kurz- bis mittelfristig dieses Erfordernis gestrichen wird.“

Der Virchowbund – ein Verband der niedergelassenen Ärzte – weist darauf hin, dass schon jetzt im Gesetzentwurf weitergehende Zugriffsrechte der Krankenkassen auf „bislang geschützte“ Patientendaten geplant sind. Dabei geht es um ein experimentelles Pilotprojekt („Reallabore“) und die Verarbeitung „umfangreicher Daten“ unter Anwendung neuer Technologien, „für die bislang keine ausreichende gesetzliche Regelung besteht“. Der Verband fordert vor diesem Hintergrund eine Rückkehr zur aktiven Einwilligung in die Datenverarbeitung statt der Widerspruchsregelung („Opt-out“). „Den Patienten muss klar sein, dass die Krankenkassen ansonsten das Arztgeheimnis untergraben können“, sagte der Bundesvorsitzende Dirk Heinrich. >> hier weiterlesen:

https://multipolar-magazin.de/meldungen/0445

https://www.aerzteblatt.de/archiv/digitalisierung-gesetz-soll-fuer-stabilere-technik-und-attraktivere-epa-sorgen-4efa1439-0872-4ad0-8c5c-83f2496c4608

https://www.virchowbund.de/pressemitteilungen/details/gedig-virchowbund-kritisiert-staatliche-eingriffe-in-praxisstrukturen-und-arztgeheimnis

https://www.bdpm-online.de/aktuelles/gedig-spifa-kritisiert-plaene-fuer-zugriff-der-krankenkassen-auf-terminvergabe-scharf

 

Was lief hinter den Kulissen der Corona-Politik?

Von WS / Transition News

Der ehemalige Professor für Elektrotechnik Werner Bergholz spricht über die Corona-Jahre. Dabei kritisiert er, dass politische Entscheidungen zu PCR-Tests, Masken und Lockdowns auf Grundlage fragwürdiger Daten getroffen wurden. Auch gibt er Einblicke in die Corona-Kommissionen in Thüringen und Brandenburg. (Mit Video)

Prof. Dr. Werner Bergholz, ehem. Professor für Elektrotechnik und Experte für Qualitäts- und Risikomanagement, gehört zur Gruppe der mutigen Wissenschaftler, die bereits zu Beginn der «Corona-Pandemie» Kritik an den ungerechtfertigten Maßnahmen übten. Bergholz ist Mitglied der Gesellschaft der «Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie» (MWGFD).

In einem Gespräch mit Mathias Tretschog von eingeSCHENKt.tv zieht Bergholz Bilanz über die Corona-Jahre. Dabei kritisiert er insbesondere, dass weitreichende politische Entscheidungen zu PCR-Tests, Masken und Lockdowns auf Grundlage fragwürdiger Daten, unzureichender Risikobewertungen und mangelnder Qualitätskontrolle getroffen wurden. Aus seiner Sicht hätte ein konsequent angewandtes Qualitätsmanagement zu grundlegend anderen Bewertungen und Entscheidungen führen können.

Zugleich mahnt Bergholz die bis heute andauernde Verfolgung kritischer Ärzte sowie die weiterhin unzureichende Aufarbeitung der Corona-Politik an. Darüber hinaus gibt er interessante Einblicke in seine Arbeit und Erfahrungen mit den Corona-Kommissionen in Thüringen und Brandenburg.

Hier geht es zum Video:

https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=-MbxtN3VPRc

 

„Seit Corona stelle ich fast alles in Frage“ 

Wie hat die Corona-Zeit Schwangere, Neugeborene und junge Familien geprägt? Darüber spricht Jana Witschetzky mit Dr. med. Rebekka Leist, Ärztin mit einem Schwerpunkt auf traditioneller chinesischer Medizin.

Dr. Leist schildert ihre eigenen Beobachtungen und die Berichte, die sie aus ihrem beruflichen Umfeld erreicht haben: auffällig viele Schreikinder und Infekte in den ersten Lebensmonaten, verunsicherte Mütter, Isolation im Wochenbett. Sie beschreibt, was permanente Angstkommunikation aus ihrer Sicht mit Schwangeren und mit der Bindung zum Kind macht, warum sie das Verhalten vieler Menschen in dieser Zeit als „Massenpsychose“ bezeichnet, und was aus ihrer Erfahrung Eltern heute tun können, deren Kinder unter Schlafstörungen oder Unruhe leiden.

Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um die Lage der psychotherapeutischen Versorgung, um Wartezeiten, um Bildschirmzeit und Isolation bei älteren Kindern – und um die Frage, warum Angst-Szenarien nach ihrer Einschätzung kein Phänomen der Corona-Jahre allein sind.

Hinweis: Dr. Leist schildert in diesem Gespräch persönliche Beobachtungen, eigene Einschätzungen und Berichte aus ihrem beruflichen Umfeld. Es handelt sich nicht um Ergebnisse systematischer Erhebungen. Dieses Video ersetzt keine ärztliche Beratung. Bitte setzen Sie aufgrund dieses Gesprächs keine Behandlung ab, beginnen Sie keine und verabreichen Sie insbesondere Säuglingen und Kindern keine Präparate ohne Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Kapitel

0:00 „Das ist ja absolute Panikerzeugung“

0:20 Worum es heute geht

0:42 Was sie bei Neugeborenen beobachtet

1:46 Schwangerschaft und Wochenbett

2:23 Angst, Narrativ und „Massenpsychose“

3:43 Maske, Mimik und das Kind

4:10 Was Mütter am meisten belastet hat

4:56 Wer entscheidet über die eigene Gesundheit?

5:21 Stress, Bindung und Urvertrauen

6:13 Was chinesische Medizin leisten kann

7:26 Schlafprobleme: was Eltern tun können

8:17 Rat an besorgte Eltern

8:38 Kinder, Alte und Behinderte im Lockdown

9:18 Handy, Isolation, virtuelles Leben

9:43 Therapieplätze und Wartezeiten

10:51 Homeoffice und häusliche Gewalt

11:03 „Seit Corona stelle ich fast alles in Frage“

11:32 Angst-Szenarien vor Corona

11:55 Todeszahlen in den Nachrichten

12:29 Verabschiedung

https://www.youtube.com/watch?v=mvOanlSTqpc

 

 

 

 

Der Meineid des Dr. Fauci

Vortrag von Prof. Stefan Homburg

In dieser Sendung geht es um das neu aufgetauchte Tagebuch Anthony Faucis und vor allem darum, was wir daraus für Deutschland lernen können.

Fauci ist jetzt in Schwierigkeiten, denn der folgende 10 Sekunden Clip zeigt, wie über den Antrag abgestimmt wurde, ihn wegen Missachtung des Kongresses zu belangen, was in der USA eine Straftat ist.

Was hat Fauci denn gemacht? Er hat in über 100 Fällen Antworten zur Coronapolitik verweigert, indem er sich auf ein Aussage-Verweigerungsrecht berief. Nicht einmal den Wochentag wollte er nennen. >> Video (Dauer 23:05 Min.)

https://www.youtube.com/watch?v=ER5nAFbOttA

 

Fehlgeburten durch mRNA-Spritzen

Fauci, Walensky und Pfizer wussten Bescheid und leugneten

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Es ist eine Geschichte, die inzwischen nur allzu vertraut klingt: Hinter verschlossenen Türen warnen die höchsten Gesundheitsbeamten der Vereinigten Staaten — und wohl die in der EU ebenso — einander vor tödlichen Risiken, während sie der Öffentlichkeit zeitgleich versichern, alles sei „sicher und wirksam“.

Die neueste Enthüllung aus dem Senatsausschuss für Heimatschutz unter den Vorsitzenden Rand Paul und Ron Johnson legt genau diesen eklatanten Widerspruch schonungslos offen. Es geht um Fehlgeburten. Es geht um mRNA-Spritzen. Und es geht um einen Textverkehr vom Januar 2021, der das gesamte offizielle Narrativ über die angebliche Sicherheit der COVID-Impfstoffe für Schwangere in Trümmer legt.

Die Fauci-Walensky-Murthy-Textkette: Was hinter den Kulissen wirklich gesagt wurde

Am 25. Januar 2021 — also nur wenige Wochen nachdem die ersten mRNA-Präparate von Pfizer und Moderna unter Emergency Use Authorization an die amerikanische und europäische Bevölkerung verabreicht wurden — schrieb Dr. Anthony Fauci, damals Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), in einer privaten Textnachricht an CDC-Direktorin Rochelle Walensky und den designierten Surgeon General Vivek Murthy: „Da viele Menschen nach der zweiten Dosis einen signifikanten Zytokinsturm und Fieber entwickeln, könnte dies theoretisch mit einer Fehlgeburt im ersten Trimester verbunden sein.“

Also, der oberste Infektionsbekämpfer der USA räumt in einer internen Nachricht ein, dass die zweite mRNA-Dosis theoretisch Fehlgeburten verursachen könnte. Kein „die Daten zeigen keine roten Flaggen“. Kein „es ist alles sicher“. Sondern ein klares Eingeständnis eines plausiblen biologischen Mechanismus, der ungeborenes Leben auslöschen kann. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/08/11/fehlgeburten-durch-mrna-spritzen-fauci-walensky-und-pfizer-wussten-bescheid-und-leugneten/

 

 

SARS-CoV-2 kam aus dem Labor: 

Beweise für die „Verschwörungstheorie“ 

Autor: Dr. Michael Palmer /   MWGFD e.V.

Staatstragende Presseorgane tun immer noch so, als sei die Herkunft des COVID-Erregers aus dem Labor bestenfalls eine Vermutung, aber doch wohl eher eine „Verschwörungstheorie“. Dabei liegen eindeutige Beweise schon seit 2020 auf dem Tisch.

Anlässlich von Anthony Faucis Anhörung im US-Senat wurde wieder einmal die Frage debattiert, ob das COVID-Virus (im Fachjargon „SARS-CoV-2“ genannt) aus dem Labor kommt oder doch natürlichen Ursprungs ist. Auch die DPA verfasste hierzu einen Artikel – nachzulesen online in der Mainpost [1]. Dieser Artikel bleibt in der Gesamtaussage letztlich schwammig, bedenkt aber natürlich trotzdem die Verfechter der Labor-Theorie wieder einmal mit dem schönen Beiwort „Verschwörungstheoretiker“. Nun haben sich ja in den Jahren der „Pandemie“ schon mehrfach die Verschwörungstheorien von gestern als die Binsenweisheiten von heute erwiesen. Wie sieht es also mit dieser speziellen Theorie aus?

Fledermausviren und kletternde Goldfische

Vielerlei Hinweise darauf, dass dieses Virus im Labor zusammengeschustert worden war, fanden sich tatsächlich schon im ersten Jahr der „Pandemie“. Insbesondere das sogenannte Spike-Protein des Virus weist zahlreiche Eigenschaften auf, die durch natürliche Evolution ganz einfach nicht zu erklären sind. Hierzu gehören:

1. Acht Abschnitte im Gen des Spike-Proteins weisen starke Ähnlichkeit mit Genabschnitten von HIV auf. Weitere neun solcher Abschnitte finden sich in anderen Genen von SARS-CoV-2 [2]. Auf die mögliche funktionelle Bedeutung gehe ich weiter unten ein.

2. An einer strategischen Stelle besitzt das Spike-Protein von SARS-CoV-2 ein sehr spezielles Motiv von vier Aminosäuren, das in keinem anderen Virus derselben Familie (den „Sarbecoviren“) auftritt [3]. Dieses Motiv wird von einem zellulären Enzym namens Furin erkannt und gespalten. Die Spaltung von Spike-Protein ist ein notwendiger Schritt zu seiner Aktivierung; insgesamt ergibt sich also ein „Gain of Function“, d.h. ein funktioneller Zugewinn für das Spike-Protein, und damit auch eine erhöhte Virulenz des Virus.

3. Das Spike-Protein ist nicht nur auffällig gut an menschliche ACE2-Rezeptoren angepasst, sondern kann zusätzlich auch noch an weitere zelluläre Rezeptoren binden [4]. Auch diese Fähigkeit beruht auf erheblichen Veränderungen am Protein, die alles andere als zufällig und natürlich aussehen [5], und auch sie erhöht die Virulenz des Virus.

4. Im Gen für das Spike-Protein finden sich zwei Erkennungssequenzen für sogenannte Restriktionsenzyme, die es erlauben, einen funktionell besonders wichtigen Genabschnitt leicht und schnell auszutauschen [3]. Diese Sequenzen bewirken zwar selbst keinen unmittelbaren funktionellen Zugewinn, sind aber für die experimentelle Optimierungsarbeit am Virus sehr nützlich. Auch sie haben keine Entsprechung bei verwandten Viren.

5. Ein eng mit SARS-CoV-2 verwandtes Virus namens RaTG13, welches angeblich bei Fledermäusen gefunden wurde, kann nicht an die Oberflächenrezeptoren auf den Zellen von Fledermäusen binden – dafür aber an die von Pferden und Kaninchen [6]. Das ist ungefähr so wie ein Goldfisch, der zwar nicht schwimmen, dafür aber auf Bäume klettern und dort nisten kann.

Für Menschen, die nicht bei jedem „abweichlerischen“ Gedanken sofort von Angstattacken gebeutelt werden, dürfte hier bereits klar sein, dass die Geschichte vom natürlichen Ursprung des Virus ins Reich der Fabel gehört. >> hier weiterlesen:

https://www.mwgfd.org/2026/08/sars-cov-2-kam-aus-dem-labor-beweise-fuer-die-verschwoerungstheorie/

 

Der Kult der modernen medizinischen Expertise

von Thomas Oysmüller / tkp

Ein gesunder Mensch ist ein toter Markt, ein geheilter Patient ein verlorener Kunde. Durch „Disease Mongering“ – die Ausweitung von Diagnosen und die Erfindung von „Vorstufen“ – werden normale Lebenserfahrungen pathologisiert. Der Kult der Expertise behandelt nicht nur Krankheiten – er erfindet die Notwendigkeit seiner eigenen Existenz.

Der US-Journalist Michael Bryant diskutiert in einem Essay die Veränderung der Medizin in den letzten hundert Jahren. Ärzte, Spitäler und die Gesundheit haben völlig neue Bedeutungen bekommen.

Hier eine leicht gekürzte deutsche Fassung:

Für ältere Generationen war der „Hausarzt in der Stadt“ ein respektierter, aber unauffälliger Nachbar – vergleichbar mit Lehrern oder Postboten. Er arbeitete in kleinen Praxen, traf man ihn im Supermarkt oder bei Schulveranstaltungen. Vertrauen entstand durch persönliche Nähe, nicht durch elitäre Titel.

Heute ist das radikal anders. Der Arzt gehört oft großen Krankenhauskonzernen oder Versicherungen und folgt starren Leitlinien. Seine primäre Loyalität gilt dem System, nicht dem Patienten. Aus dem nahbaren Heiler wurde ein „medizinischer Experte“, dem man bedingungslos gehorchen soll.

Diese Entwicklung begann nicht organisch. Der Flexner-Report von 1910, finanziert von Rockefeller- und Carnegie-Stiftungen, war der Wendepunkt. Er erklärte „unwissenschaftliche“ Heilweisen – Homöopathie, Naturheilkunde, Kräutermedizin – für illegitim und forderte ihre Verbannung. Mit Millionenbeträgen wurden nur jene Universitäten gefördert, die dem neuen, laborbasierten, pharmaorientierten Modell folgten.

Die Folge: Hunderte alternativer und günstiger Medizinerschulen schlossen, darunter viele, die Frauen und Afroamerikaner ausbildeten. Die Zahl der Homöopathie-Colleges sank von 22 auf null. Der Arztberuf wurde künstlich verknappt, elitär und hochbezahlt. Gleichzeitig entstand eine enge Allianz mit der aufkommenden Pharmaindustrie – zum Vorteil der Rockefeller-Interessen an Petrochemie und Medikamenten. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/08/10/der-kult-der-modernen-medizinischen-expertise/

The Cult of Modern Medical Expertise, by Michael Bryant – August 6, 2026

https://healthfreedomdefense.org/the-cult-of-modern-medical-expertise/

 

 

Zur Bewertung der Coronalage im März 2020

STEFAN HOMBURG, / multipolar

Waren Maßnahmen wie Lockdowns, Kita- und Schulschließungen gerechtfertigt? Stefan Homburg analysiert den Sachverhalt auf Basis der im März 2020 vorliegenden Informationen: amtlichen Datenbanken, Protokollen des Robert-Koch-Instituts und anderer Behörden, sowie Fachartikeln. Der vorliegende Text ist die leicht überarbeitete Fassung eines Thesenpapiers, das der Autor für die Corona-Enquetekommission des Deutschen Bundestages verfasste, deren sachverständiges Mitglied er ist.

Da sich das Coronavirus zunächst in China ausbreitete, verschaffte sich das Robert Koch-Institut (RKI) zeitnahe Informationen über die dortige Situation. Bereits im Februar 2020, also lange bevor drastische Maßnahmen überhaupt erwogen wurden, erkannten und notierten die Beamten, dass es in keiner einzigen chinesischen Provinz ein „exponentielles Wachstum“ der Fallzahlen gab: >> hier weiterlesen, bitte auch die zahlreichen Grafiken und Tabellen beachten::

https://multipolar-magazin.de/media/pdf/coronalage-maerz-2020.pdf (PDF)

 

Lehrbuch zur Behandlung von Schäden der Corona Gen-Injektion 29

Diagnostik und Therapie aus Sicht eines Hausarztes

English version see below

6.9 Neuroinflammation

Angesichts der Komplexität der Untersuchungsergebnisse im Tryptophan-Metabolom kann ich hier nur grundsätzliche Empfehlungen aussprechen. Diese nehmen Bezug auf die unter „Diagnostik“ in Kapitel 5.7 genannte Urinuntersuchung des Gehirnstoffwechsels (sogenanntes Tryptophan-Metabolom). Sollten andere Werte vorliegen, z. B. Blutuntersuchungen, muss man die Empfehlungen ggf. anpassen.

Tryptophan

Bei einem Tryptophanmangel schaut man, ob eher der Weg zum Serotonin, oder der zur Quinolinsäure betroffen ist. Bei ersterem empfiehlt sich die Gabe von 5-Hydroxytryptophan (5-HTP), bei letzterem die Gabe von Tryptophan.

Erinnern Sie sich: Tryptophan kann in zwei Richtungen metabolisiert werden:

hier weiterlesen:

 

Alleingelassen mit schwerem Impfschaden:

Aufreger-Interview zeigt ungewohnte Perspektive

Kommentar von Florian Machl / REPORT 24

Sie war eine junge, sportliche Kamerafrau, Tauchlehrerin und Berufstaucherin, vertraute auf Ärzte und Impfungen – und verlor nach ihrer dritten Covid-Impfung beinahe über Nacht ihre berufliche Existenz und ihr bisheriges Leben. Ihr Impfschaden wurde inzwischen vom österreichischen Sozialministerium anerkannt. Im Gespräch mit Report24 schildert Patrizia, warum sie sich dennoch von Gesundheitssystem, Forschung und Politik weitgehend alleingelassen fühlt. Dabei vertritt sie eine Perspektive, die nicht in die üblichen politischen Schubladen passt.

Ich möchte diesen Text als persönlichen Kommentar ausführen – wie er in unserem Magazin auch stets journalistisch korrekt gesondert gekennzeichnet wird. Meine Sorge bei der Veröffentlichung dieses Interviews war, dass unsere Coronazeit-geplagte Leserschaft eventuell sehr ungehalten reagieren könnte, da sich die Meinung und Perspektiven der jungen Dame über weite Strecken nicht mit der ihren decken. Doch bislang ist das Gegenteil der Fall, wie man an den zahlreichen Wortmeldungen auf YouTube sehen kann. Es gibt Verwunderung, es gibt Mitgefühl – aber die Fronten sind nicht verhärtet. Das ist gut und wichtig.

Report24 hat immer Bereitschaft signalisiert, mit allen Seiten zu sprechen. Sonst bleibt man in seiner Blase gefangen, das eigene Denken verengt sich und man kommt nicht weiter. Und wenn wir Versöhnung nach den Corona-Jahren anstreben, müssen wir alle verstehen, welche Zugänge und Denkweisen in unserem Land vorherrschen. Dieses Interview bietet eine solche neue Perspektive. Man muss nicht alle Meinungen teilen, aber es erweitert den eigenen Horizont, sie anzuhören. >> hier weiterlesen und dann das Video ansehen:

https://report24.news/alleingelassen-mit-schwerem-impfschaden-aufreger-interview-zeigt-ungewohnte-perspektive/

Leben mit einem Impfschaden: Man wird alleine gelassen!:

https://www.youtube.com/watch?v=wdaehgK8aI8

Alternativen zur Maschinenmedizin mit Prof. Christian Schubert

Das mechanistische Menschenbild der klassischen Schulmedizin reicht nicht aus, um den Menschen in seiner Ganzheit zu erfassen. Prof. Schubert zeigt Wege aus der Maschinenmedizin auf.

Obwohl die Ausgaben für das Gesundheitswesen seit Jahrzehnten kontinuierlich steigen, werden die Menschen nicht gesünder. Im Gegenteil: Die Zahl der chronischen Erkrankungen in den westlichen Ländern nimmt weiter zu und die Gesellschaft wird immer kränker. Das System aus Politik, Pharmaindustrie und Medizinapparat ist jedoch ideologisch so auf das klassisch Messbare und Stoffliche ausgerichtet, dass relevante Faktoren für das Gesundsein oder Krankwerden ausgeklammert werden.

Genau um diese weitgehend vernachlässigten Faktoren geht es dem Psychoneuroimmunologen Prof. Christian Schubert von der Universität Innsbruck. Anlässlich des 70. und letzten Malchower Formats Ende Juni 2026 gab er einen Einblick in seine 30-jährige Forschung. Ihm geht es darum, dass Patienten nicht ihre Biografie, ihre Traumata und ihre Werte an der Praxistür abgeben und fortan nur noch über Laborwerte definiert werden.

Laut Schubert spielen diese psychologischen und emotionalen Faktoren eine sehr einflussreiche Rolle bei der gesundheitlichen Betrachtung des Individuums. Schubert wird jedoch, und auch das ist symbolträchtig, in der Fachliteratur nicht erwähnt. Vielleicht ist das System der Maschinenmdizin nicht daran interessiert den Blick zu weiten und auf das Immunsystem einwirkende Faktoren, die nicht durch Laborwerte messbar sind, anzuerkennen.

Schuberts Vortrag ist eine Einladung, die Medizin und den Menschen ganzheitlicher und umfassender zu betrachten. Dabei eröffnen sich Ansätze, die in der Prävention von Krankheiten und in der Heilung weitaus effektiver sein könnten.

https://www.barucker.press/p/maschinenmedizin-schubert

 

 

Die «Pandemie» war ein Betrug – hier sind die zehn wichtigsten Gründe

Von WS / Transition News

Jason Christoff, der Menschen über Gedankenkontrolle und Gehirnwäsche aufklärt, hat zehn Gründe aufgeführt, die beweisen, warum die «Corona-Pandemie» nicht echt war. Sein Tipp: «Wach auf! Du wirst von einem listigen, uralten Raubtier gejagt, über das du nur sehr wenig weißt.»

Jason Christoff, der eine internationale Coaching-Schule leitet, in der die Teilnehmer in den Themen Gedankenkontrolle, Gehirnwäsche, Verhaltensänderung und psychologische Manipulation unterrichtet werden, hat die zehn wichtigsten Gründe aufgelistet, an denen jeder erkennen kann, dass es sich bei der «Corona-Pandemie» um eine Inszenierung gehandelt hat. Dies sind seine Argumente:

1. Wenn eine Pandemie und die Bedrohung durch das Virus real wären, bräuchte man keine hohen finanziellen Anreize für Krankenhäuser, Ärzte und Pathologen, um Patienten fälschlicherweise mit COVID zu diagnostizieren. Wäre die Pandemie real, hätte niemand bestochen werden müssen, um Dokumente zu fälschen. Letztendlich handelte es sich um Bestechungsgelder an Krankenhäuser, um die Öffentlichkeit zu belügen und sogar eigene Patienten zu ermorden, damit die Krankenhausmorde fälschlicherweise als COVID-Fälle deklariert werden konnten.

2. Man bräuchte keine psychologischen Manipulationseinheiten in jedem Land, wie beispielsweise das BIT, das Behavioral Insights Team in Großbritannien, um die Öffentlichkeit psychologisch zu manipulieren und sie an die staatliche Darstellung glauben zu lassen. Wenn die Pandemie real ist, wäre das für jeden offensichtlich, so dass keine psychologische Manipulation oder Verhaltensänderung nötig wäre.

Man bräuchte keine Gedankenkontrolle, wenn alles mit rechten Dingen zuginge. Auch Kanada hat offen zugegeben, während der COVID-Hysterie psychologische Operationen zur Gedankenkontrolle an der Öffentlichkeit durchgeführt zu haben. Wie sonst, glauben Sie, kann man die Zustimmung zu einer ungesunden, unbewiesenen, ineffektiven und gefährlichen «Impfung» gewinnen? >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/die-pandemie-war-ein-betrug-hier-sind-die-zehn-wichtigsten-grunde

Top 10 Reasons Why We Know It Wasn’t a Real Pandemic:

https://www.jchristoff.com/blog/top-10-reasons-we-know-it-wasnreal-pandemic

 

 

 

Jahrelang verschwiegen: Niederländischer Arzt berichtet über Ivermectin-Behandlungen und erhebt schwere Vorwürfe gegen das Gesundheitssystem

 

„Wäre dieses Behandlungsprotokoll landesweit eingesetzt worden, wären die Intensivstationen deutlich weniger überlastet gewesen.“ Mit dieser Aussage erhebt der niederländische Arzt Alexander van Walraven einen der schwersten Vorwürfe gegen die Corona-Politik seines Landes. Gemeinsam mit dem Psychologen Huibrecht Boluijt schildert er in einem Interview mit De Nieuwe Wereld eine Geschichte, die seiner Ansicht nach über Jahre unterdrückt wurde. hier weiterlesen:

 

 

 

Massive Schäden bei Betroffener: Biontech muss Auskunft über Impfschäden erteilen 

Von Robin Schröder / APOLLO NEWS

Das Oberlandesgericht Oldenburg hat Biontech zu Auskunftspflichten über Nebenwirkungen der Corona-„Impfung“ verurteilt und die Berufung des Pharmakonzerns abgewiesen. Damit ist das zuvor ergangene Teilurteil des Landgerichts Aurich rechtskräftig.

Das Oberlandesgericht Oldenburg hat den deutschen Biotechnologiekonzern Biontech zu Auskunftspflichten nach dem Arzneimittelgesetz verurteilt. Das Unternehmen muss über Wirkung und Nebenwirkungen der Covid-19-„Impfung“ Auskunft geben. Die Berufung des Impfstoffherstellers gegen ein im März vom Landgericht Aurich ausgesprochenes Teilurteil wurde vom Gericht demnach abgewiesen. Damit ist dieses rechtskräftig. Das verkündete Rechtsanwalt Tobias Ulbrich auf X und veröffentlichte die erste Seite der Urteilsverkündung. Die Kosten des Prozesses werden BioNTech auferlegt.

Die 1975 geborene Klägerin litt nach ihrer zweiten „Impfung“ im August 2021 laut eigener Aussage an diversen gesundheitlichen Schäden wie beispielsweise Herzrhythmusstörungen, Migräne, neurologischen Symptomen und auch dem in jüngerer Vergangenheit häufig diskutierten ME/CFS. Dabei handelt es sich um eine schwere chronische Erkrankung, die zu einem hohen Grad körperlicher Behinderung führt. Ein Viertel der Betroffenen kann das eigene Haus nicht mehr verlassen, schätzungsweise 60 Prozent sind arbeitsunfähig. Die Klägerin habe zudem Pflegegrad 2. Informationen über diese und viele weitere Krankheitsbilder müssen von Biontech herausgegeben werden. >> hier weiterlesen:

https://apollo-news.net/massive-schaeden-bei-betroffener-biontech-muss-auskunft-ueber-impfschaeden-erteilen/

https://apollo-news.net/pei-studie-ueber-300-000-faelle-von-schweren-impfnebenwirkungen-in-deutschland/

 

 

Faucis Tagebuch entlarvt den gigantischen Täuschungsapparat der Corona-Politik

Von Red. tichyseinblick.de

Die neuesten Enthüllungen sind ein Skandal epischen Ausmaßes: Die US-Gesundheitsspitze wusste, dass die Impfstoffe das Infektions- und Übertragungsgeschehen kaum bremsten. Fauci wollte das nicht offen aussprechen, weil sonst die gesamte staatliche Impfpolitik ihre politische und juristische Grundlage verloren hätte. Das verlangt juristische Konsequenzen – auch in Deutschland.

Ein einziger Tagebucheintrag Anthony Faucis reicht aus, um die Corona-Politik noch einmal vor Gericht zu bringen. Am 13. August 2022 hielt der frühere Leiter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases fest, dass eine klare Aussage über die geringe Wirkung der Impfstoffe gegen Infektion und Übertragung die Bemühungen des amerikanischen Justizministeriums zur Verteidigung von Impfpflichten untergraben würde.

Damit ist es von diesem größenwahsinnigen Kriminellen selbst dokumentiert. Die wissenschaftliche Aussage sollte nicht allein wiedergeben, was die Daten zeigten. Sie musste politisch verwertbar bleiben und vor Gericht die bereits beschlossenen Zwangsmaßnahmen tragen.

Fauci beschreibt einen Streit mit der Gesundheitsbehörde CDC und ihrer damaligen Direktorin Rochelle Walensky. Die CDC wollte öffentlich erklären, die Impfstoffe verhinderten Infektionen und Übertragungen nicht. Fauci hielt diese Formulierung für zu absolut. Es gebe noch einen bescheidenen, allerdings weiter schwindenden Schutz. >> hier weiterlesen:

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/usa-tagebuch-fauci-corona-impfung/

 

 

 

Impfschäden, Laborrisiken, Lockdowns: NIH zieht Konsequenzen

Von Heinz Steiner  / REPORT 24

Die Trump-Regierung zieht endlich die Konsequenzen aus dem gefährlichen Zusammenspiel von Hochrisikoforschung, Behördenarroganz und unterdrückter Debatte während der Corona-Jahre. NIH-Direktor Jay Bhattacharya kündigt neben einem weitreichenden Verbot von riskanten Gain-of-Function-Projekten ein neues Pandemie-Konzept und ein Forschungszentrum für Impfschäden an. Der Kurswechsel trifft damit jene Strukturen, die unter Anthony Fauci Zweifel bekämpften, Patienten abwimmelten und politische Gewissheiten als unangreifbare Wissenschaft verkauften.

Am 28. Juli veröffentlichte die US-Regierung ihre neue, für sämtliche Bundesbehörden geltende Regelung zur Hochrisikoforschung. Künftig dürfen mit Bundesmitteln keine gefährlichen Gain-of-Function-Experimente mehr finanziert werden – weder in den Vereinigten Staaten noch über verschachtelte Förderwege im Ausland. Gemeint sind Versuche, bei denen Krankheitserreger beispielsweise ansteckender, schädlicher, schwerer nachweisbar oder widerstandsfähiger gegen medizinische Gegenmaßnahmen gemacht werden und dadurch zu einer Gefahr für die öffentliche Gesundheit avancieren. Für weitere riskante Projekte werden unabhängige Prüfverfahren vorgeschrieben; Forschungseinrichtungen in Staaten mit unzureichender Biosicherheit können vollständig von der Finanzierung ausgeschlossen werden. Impfstoffe, Medikamente, Diagnostika und andere medizinische Schutzmaßnahmen bleiben ausdrücklich zulässig, allerdings unter strengeren Sicherheitsvorgaben. >> hier weiterlesen:

https://report24.news/impfschaeden-laborrisiken-lockdowns-nih-zieht-konsequenzen/

Trump Administration Releases New Government-Wide Policy to End Dangerous High-Risk Research:

https://www.hhs.gov/press-room/stopping-high-risk-life-sciences-research.html

 

 

Schwere Impfschäden bei Kindern anerkannt:

Dänemark zahlt Entschädigungen in Millionenhöhe

Von uncut-news.ch

Während viele deutschsprachige Medien das Thema Impfschäden bei Kindern weiterhin kaum aufgreifen, sorgt ausgerechnet der dänische öffentlich-rechtliche Rundfunk DR (Danmarks Radio) für eine Debatte. Ein Kinderarzt, der selbst Kinder gegen COVID-19 „geimpft“ hatte, zieht dort ein bemerkenswertes Fazit: Rückblickend sei die Impfempfehlung für gesunde Kinder „es nicht wert gewesen“.

– War es eine gute Idee, dass die Gesundheitsbehörde im Jahr 2021 empfohlen hat, Kinder bereits ab fünf Jahren gegen Covid-19 zu „impfen“?

– Nein, meint Chefarzt Klaus Birkelund Johansen, nachdem heute klar ist, dass neun Kinder, die zum Zeitpunkt der Verabreichung des Covid-19-„Impfstoffs“ unter 18 Jahre alt waren, so schwere Schäden davongetragen haben, dass ihnen eine Entschädigung in Millionenhöhe zugesprochen wurde.

Hintergrund sind anerkannte Impfschäden in Dänemark. Nach Angaben der dänischen Patientenentschädigungsbehörde wurden mehreren Kindern Entschädigungen in Millionenhöhe zugesprochen. Anerkannt wurden unter anderem Fälle von Herzbeutelentzzündungen, chronischer Nesselsucht und Entzündungen des zentralen Nervensystems.

Bemerkenswert ist dabei weniger die Existenz eines Entschädigungssystems – solche Systeme gibt es in mehreren Ländern –, sondern dass ein öffentlich-rechtliches Leitmedium diese Diskussion offen führt. Während in Dänemark Nutzen, Risiken und Entschädigungen inzwischen öffentlich diskutiert werden, bleibt das Thema in vielen deutschsprachigen Leitmedien vergleichsweise selten präsent.

Die dänischen Entschädigungen beziehen sich auf einzelne anerkannte Fälle, und aus ihnen lässt sich keine Aussage über die Gesamthäufigkeit ableiten. Dennoch zeigt die Berichterstattung, dass selbst etablierte Mainstream-Medien inzwischen Raum für eine kritische Rückschau auf einzelne Aspekte der Pandemiepolitik schaffen.

Warum wird eine solche Debatte in Dänemark öffentlich geführt, während sie im deutschsprachigen Raum bislang deutlich weniger sichtbar ist? Diese unterschiedliche mediale Gewichtung dürfte mindestens ebenso diskussionswürdig sein wie die Entschädigungsfälle selbst.

Quelle: Artikel auf uncut-news.ch

https://uncutnews.ch/schwere-impfschaden-bei-kindern-anerkannt-danemark-zahlt-entschadigungen-in-millionenhohe/

 

 

Kongressbericht: Keine wissenschaftliche Grundlage für Masken, Abstandsregeln und Lockdowns

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Ein ausführlicher Bericht des US-Repräsentantenhauses stellt klar, was viele Kritiker von Anfang an vermutet hatten: Die zentralen nicht-pharmazeutischen Maßnahmen der Corona-Politik – Maskenpflicht, Abstandsregeln und Lockdowns – beruhten nicht auf solider wissenschaftlicher Evidenz.

Der rund 520 Seiten starke Bericht trägt den Titel „After Action Review of the COVID-19 Pandemic: The Lessons Learned and a Path Forward“ und wurde im Dezember 2024 vom House Select Subcommittee under dem Vorsitz von Brad Wenstrup veröffentlicht. Die offizielle Pressemitteilung und Zusammenfassung finden sich hier. Der vollständige Report ist öffentlich zugänglich.

Abstandsregel „einfach so aufgetaucht“

Besonders deutlich wird der Bericht bei der berühmt-berüchtigten Sechs-Fuß-Regel (etwa 1,80 Meter). Diese Vorgabe habe Schulen und kleine Unternehmen landesweit lahmgelegt, sei aber „willkürlich und nicht wissenschaftlich fundiert“ gewesen.

In einer nichtöffentlichen Anhörung sagte Anthony Fauci wörtlich, die Richtlinie sei „sort of just appeared“ – sie sei „einfach so aufgetaucht“. Es habe keine klinischen Studien gegeben, die genau diese Distanz rechtfertigten.

Masken ohne belastbare Evidenz

Zu den Maskenmandaten stellt der Bericht fest: Es gebe „keine schlüssigen Beweise“, dass Masken die Amerikaner wirksam vor COVID-19 geschützt hätten. Die Gesundheitsbehörden hätten ihre Position mehrfach geändert, ohne den Bürgern wissenschaftliche Daten vorzulegen. Das habe massiv zum Vertrauensverlust in die öffentlichen Institutionen beigetragen.

Diese Einschätzung deckt sich mit früheren systematischen Reviews, etwa der Cochrane Collaboration, die keine klare Schutzwirkung von medizinischen oder Alltagsmasken in der Allgemeinbevölkerung nachweisen konnten.

Lockdowns mit irreparablem Schaden

Noch schärfer fällt das Urteil über die Lockdowns aus. Längere Ausgangs- und Geschäftsschließungen hätten „unermesslichen Schaden“ verursacht – nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die mentale und körperliche Gesundheit der Bevölkerung, besonders bei jungen Menschen. Statt die wirklich Gefährdeten zu schützen, hätten die Maßnahmen Millionen von Bürgern zentrale Elemente eines gesunden und wirtschaftlich stabilen Lebens vorenthalten. Über 160.000 Unternehmen seien geschlossen worden, 60 Prozent davon dauerhaft. Die Lernverluste bei Kindern, der Anstieg psychischer Probleme und die verzögerten medizinischen Behandlungen werden als langfristige Folgen benannt. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/07/31/kongressbericht-keine-wissenschaftliche-grundlage-fuer-masken-abstandsregeln-und-lockdowns/

 

 

Impffähigkeit rechtlich klären

Vortrag von Dr. med.vet. Peter Patzak

In dem Vortrag „Impffähigkeit rechtlich klären“ erklärt Dr. med.vet. Peter Patzak, Veterinärmediziner, Heilpraktiker und Sachverständiger für Impfverfahren und Impfschäden, zertifiziert nach DIN EN ISO/IEC 17024, die Problematik und rechtliche Lage rund um dieses Thema.

https://www.youtube.com/watch?v=ODVdXzBpiMM

https://www.mwgfd.org/2026/07/impffaehigkeit-rechtlich-klaeren/

 

Vernichtendes Studienergebnis über Herzschäden durch mRNA-Impfung

von Dr. Peter F. Mayer

Die Stanford-Studie, die das NIH mitfinanzierte, wurde als Bestätigung der Impfstoffsicherheit verkauft. Die Realität sieht anders aus — und die Daten sind vernichtend.

Fünf Jahre hat es gedauert, bis das National Heart, Lung, and Blood Institute (NHLBI) — eine Abteilung der NIH — eine Studie an der Stanford University finanzierte, die sich mit den molekularen Mechanismen der mRNA-Impfstoff-induzierten Myokarditis befasst. Die Studie zeigt, dass junge Männer nach der zweiten Moderna-Dosis mit sechsfach erhöhtem Myokarditis-Risiko kämpften. 97 Fälle pro Million Dosen, wie eine umfassende Analyse in der International Journal of Cardiovascular Research & Innovation dokumentierte. VAERS-Daten haben 223-mal mehr Myokarditis-Meldungen nach COVID-19-„Impfungen“ verzeichnet als nach sämtlichen anderen Impfstoffen der letzten 30 Jahre kombiniert.

Und jetzt, 2025, publiziert das NIH-Flaggschiffjournal Science Translational Medicine endlich eine Studie. Die Überschrift in den Systemmedien? „Forscher finden Mechanismus — Impfstoffe weiterhin sicher.“

Was die Stanford-Studie tatsächlich fand

Die Arbeit von Cao et al. identifiziert eine spezifische immunologische Kaskade: CXCL10 und Interferon-gamma (IFN-γ) als zentrale Treiber der Impfstoff-induzierten Herzentzündung.

Der Ablauf ist präzise dokumentiert:

– mRNA und Spike-Protein zirkulieren monate- bis jahrelang im Blutkreislauf — das ist keine Spekulation, sondern inzwischen gut belegt

– Ablagerung im Herzmuskelgewebe mit anschließender Spike-Protein-Produktion direkt in Kardiomyozyten

– Überschießende Typ-I-Interferon-Antwort, gefolgt von massiver Aktivierung zytotoxischer T-Zellen im Herzgewebe

– CXCL10-vermittelte Rekrutierung weiterer Immunzellen ins Myokard — eine selbstverstärkende Entzündungsspirale

– Kardiomyozyten-Dysfunktion innerhalb von 48 Stunden — dokumentiert in Tiermodellen, kein vergleichbarer Effekt bei SARS-CoV-2-Infektion

T-Zellen im Herzmuskelgewebe haben übrigens die Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang schon vor Jahren nachgewiesen und die damit die Ursache der Myocarditis nachgewiesen. Es schön, dass nun auch in den USA die Forschung darauf kommt. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/07/27/vernichtendes-studienergebnis-ueber-herzschaeden-durch-mrna-impfung/

Quellen

Die zitierte Stanford-Studie wurde am 10. Dezember 2025 in Science Translational Medicine publiziert: Cao et al., „Molecular Mechanisms of Vaccine-Induced Cardiac Inflammation“ — thefocalpoints.com: NIH Funded Study Demonstrates Secondary Mechanism of mRNA Myocarditis:

https://www.thefocalpoints.com/p/nih-funded-study-demonstrates-secondary

Die umfassende Analyse zur Myokarditis-Epidemiologie nach Impfung vs. Infektion: Mead, Rose, Makis, Milhoan, Hulscher & McCullough, „Myocarditis after SARS-CoV-2 infection and COVID-19 vaccination“, International Journal of Cardiovascular Research & Innovation — thefocalpoints.com: Landmark Analysis Finds COVID-19 Vaccine Myocarditis More Common and More Severe:

https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-landmark-study-proves-covid

Das erste Peer-Review-Paper zur subklinischen Myoperikarditis mit Diagnose- und Management-Protokoll: Hulscher et al., „COVID-19 Vaccine-Induced Subclinical Myopericarditis“, Medical Research Archives, European Society of Medicine — thefocalpoints.com: Peer-Reviewed Paper Finds mRNA Vaccines Convey Silent Heart Damage:

https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-peer-reviewed-paper-finds

 

«Focus» berichtet über neue Studie: «Jüngere altern biologisch schneller und bekommen öfter Krebs»

Von WS / Transition News

Die Leitmedien bleiben ihrem Stil treu: Nachdem sie die COVID-Spritzen kritiklos als «sicher und effektiv» propagierten, helfen sie jetzt bei der Vertuschung der Folgen mit. Dass die steigenden Krebsraten bei jungen Menschen zeitlich mit dem Beginn der Massenimpfkampagnen einhergehen, wird ausgeblendet.

Offizielle Zahlen belegen, dass die Krebserkrankungen seit dem Beginn der Corona-Impfkampagnen weltweit gestiegen sind, auch bei jungen Menschen. Diverse Studien bringen diesen Trend mit den experimentellen mRNA-Injektionen von Pfizer/BioNTech und Moderna in Verbindung.

Im US-Senat wurde der Zusammenhang zwischen der Zunahme der Krebserkrankungen und den Genspritzen bereits diskutiert. Die EU-Kommission, der das Wohl der Bürger eigentlich am Herzen liegen sollte, weigert sich dagegen konsequent, konkrete Auskunft zum Thema zu geben.

Bei Berichten der europäischen Leitmedien über die erschreckende Zunahme der Krebserkrankungen fiel in den letzten Jahren vor allen Dingen eines auf: Obwohl Studien und offizielle Zahlen den zeitlichen Zusammenhang mit den Massenimpfkampagnen belegen, wird die Möglichkeit, dass die COVID-Injektionen damit zu tun haben könnten, vollständig ausgeblendet.

Stattdessen propagieren die sogenannten «Qualitätsmedien» Thesen darüber, warum jetzt immer mehr Menschen unter dem 50. Lebensjahr an Krebs erkranken. Ein Paradebeispiel dafür lieferte vergangene Woche der Focus. Dieser berichtete über eine neue Studie, die im Juni in Nature Medicine publiziert wurde und nahelegt, dass junge Menschen nun «biologisch schneller altern und öfter Krebs bekommen». >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/focus-berichtet-uber-neue-studie-jungere-altern-biologisch-schneller-und

Focus: Jüngere altern biologisch schneller und bekommen öfter Krebs – 23. Juli 2026:

https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs-bei-menschen-unter-50-juengere-altern-biologisch-schneller-und-erkranken-oefter_89cba348-0cce-4e06-99cf-58998b60ef56.html

https://transition-news.org/japan-nach-den-covid-spritzen-stiegen-2022-und-2023-die-krebs-todesfalle

https://transition-news.org/neue-studie-covid-impfung-erhoht-krebsrisiko-erheblich

 

Prof. Wiesendanger deckt Corona-Vertuschung auf

Warum schwieg Merkel?

Dr. Nehls präsentiert

Heute möchte ich Ihnen einen Vortrag von Prof. Roland Wiesendanger präsentieren, der am 17. Juni 2026, dem mittlerweile traditionellen Tag der Freiheit, auf Burg Hardegsen gehalten wurde und weit über die Frage nach dem Ursprung der Corona-Pandemie hinausreicht.

Wiesendanger, Nanowissenschaftler und einer der ersten Wissenschaftler, die öffentlich auf die Gefahren der Gain-of-Function-Forschung und den wahrscheinlichen Laborursprung von SARS-CoV-2 hingewiesen haben, verknüpft in seinem Festvortrag die bis heute unaufgearbeitete Erkenntnis, dass westliche Geheimdienste wie der britische MI6 und der deutsche BND bereits Anfang 2020 von einem menschengemachten Virus ausgingen, mit zwei weiteren Themenfeldern, in denen er einen vergleichbaren Verlust wissenschaftlicher Wahrhaftigkeit zugunsten politisch vorgegebener Narrative erkennt: dem Klimakrisen-Narrativ, das er anhand satellitengestützter Messdaten und der eigentlichen Definition von Klima kritisch einordnet, sowie der zunehmenden Kriegsrhetorik im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt, dessen Vorgeschichte und gescheiterte Friedensverhandlungen er nachzeichnet.

In meinem Nachwort greife ich die aus meiner Sicht entscheidende Frage auf, die aus diesem Vortrag folgt: Warum der Bevölkerung das Wissen um den wahrscheinlichen Laborursprung vorenthalten wurde, während zeitgleich eine weltweite Impfkampagne auf Grundlage des genetischen Codes eben jenes Spike-Proteins vorbereitet wurde?

0:00 Vorwort von Dr. Nehls
1:43 Beginn des Festvortrags von Prof. Wiesendanger
4:23 Gedenken an den 17. Juni 1953 und freiheitliche Demokratie
8:33 Erstes Themenfeld: Freiheitseinschränkungen in der Coronazeit
11:41 Grundrechte, Lockdowns und die Rolle des RKI

18:04 Der britische Untersuchungsausschuss und MI6
21:22 Der BND-Bericht und die Vertuschung in Deutschland
24:29 Wiesendangers eigene Recherche zum Laborursprung
29:58 Gain-of-Function-Forschung und die Biowaffenkonvention
33:41 Diffamierung und das ZDF-Falschzitat

36:11 Nobelpreisträger, Fauci-E-Mails und die US-Vertuschung
40:52 Zusammenfassung: Die Rolle der Wissenschaft in der Coronazeit
45:18 Zweites Themenfeld: Das Klimakrisen-Narrativ
50:00 Die Definition von Klima und Satellitendaten
58:08 Klimazonen und der Begriff „Klimawandel“

1:08:10 Extremwetterereignisse und Kipppunkte
1:10:43 CO2 als Molekül des Lebens
1:14:20 Dekarbonisierung und die Folgen für die junge Generation
1:18:05 Drittes Themenfeld: Die Gefahr der Kriegstreiberei
1:20:52 Ursachen des Rüstungsbedarfs und der Energiewende

1:23:04 Die verpasste Integration Russlands und die NATO-Osterweiterung
1:26:50 Kriegsausbruch 2022 und die sabotierten Friedensgespräche
1:29:07 Der Weg zum Frieden
1:31:56 Schlusswort: Mut zur Freiheit
1:33:57 Nachwort von Dr. Nehls

https://www.youtube.com/watch?v=8zGR3TwWLxw

https://www.michael-nehls.de

 

 

 

 

Neue Chatprotokolle belasten deutsche Corona-Experten

– welche Rolle spielte Christian Drosten?

Von Jochen Mitschka / tkp

Wenige Tage bevor Anthony Fauci am 29. Juli unter Eid vor dem US-Kongress aussagen soll, hat Senator Rand Paul zuvor unbekannte Chat-Zusammenfassungen jener Wissenschaftler veröffentlicht, die im März 2020 die bis heute meistzitierte Studie zum Ursprung von Sars-CoV-2 verfasst hatten. Die Enthüllungen erschüttern erneut das offizielle Narrativ – und rücken auch den Berliner Virologen Christian Drosten in ein neues Licht.

Die Chat-Verläufe sind wahrlich brisant. Es handelt sich um die Studie, welche die Debatte beenden sollte. Im März 2020 veröffentlichten Kristian Andersen, Robert Garry, Edward „Eddie“ Holmes, Ian Lipkin und Andrew Rambaut den Aufsatz „The Proximal Origin of SARS-CoV-2“ in Nature Medicine. Ihr Fazit: Ein Laborursprung sei „unplausibel“, das Virus stamme mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus der Natur. Die Arbeit wurde in der Folge millionenfach abgerufen und diente Gesundheitsbehörden, Faktencheckern und Medien weltweit als wissenschaftlicher Kronzeuge gegen jede Labor-Hypothese.

Was in den vergangenen Jahren bereits schrittweise ans Licht kam, wird durch die neuen Slack-Protokolle, also Zusammenfassungen von längeren Chat-Threads, nun in einem Ausmaß bestätigt, das selbst hartgesottene Beobachter aufhorchen lässt: Intern rechneten dieselben Autoren offenbar mit deutlich höheren Wahrscheinlichkeiten für einen Laborunfall, als sie öffentlich zugaben. Laut den von Paul veröffentlichten Chats soll Andersen die Wahrscheinlichkeit eines Laborursprungs zeitweise auf rund 30 Prozent taxiert haben, Holmes auf bis zu 20 Prozent – Zahlen, die mit der kategorischen Formulierung „unplausibel“ schwer zu vereinbaren sind. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/07/26/neue-chatprotokolle-belasten-deutsche-corona-experten-welche-rolle-spielte-christian-drosten/

 

 

 

Prometheus-Projekt: Quarantäne und medizinische Maßnahmen für Menschen ohne Symptome

Von WS / Transition News

Nachdem eine gesunde US-Amerikanerin gegen ihren Willen in Quarantäne gesteckt wurde – trotz eines negativen Hantavirus-Tests –, kam heraus, dass die DARPA, eine Behörde des Verteidigungsministeriums, solche Szenarien schon 2016 erforschte.

Im Jahr 2016 startete die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) das Projekt Prometheus. Dabei handelt es sich um ein militärisches Forschungsprogramm, das mithilfe eines molekularen Tests und computergestützter Modellierung feststellen soll, ob eine Person ohne Symptome «wahrscheinlich Krankheiten verbreitet». Ziel war es, Quarantäne und medizinische Eingriffe zu ermöglichen – vor Ausbruch der Krankheit.

Wie der US-Journalist Jon Fleetwood berichtet, wurde diese Information enthüllt, nachdem das US-Gesundheitsministerium (HHS) kürzlich eine symptomfreie Amerikanerin gegen ihren Willen zur Quarantäne nötigte, nachdem sie negativ auf das Hantavirus getestet worden war.

Prometheus ist für Fleetwood eines der deutlichsten Beispiele für das Bestreben der DARPA, die angebliche Reaktion auf Infektionskrankheiten weg vom Abwarten auf beobachtbare Krankheitszeichen hin zu einer «prädiktiven» Analyse angeblicher genetischer Veränderungen im menschlichen Körper zu verlagern.

Dies wirft für ihn Fragen darüber auf, inwieweit Regierungen sich bei drastischen Entscheidungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zunehmend auf Computermodelle – statt auf beobachtbare klinische Beweise – stützen könnten. Dazu gehören:

– Was passiert, wenn ein Computer anzeigt, dass man ansteckend ist, man aber keine Symptome hat?

– Könnten Regierungen auf der Grundlage dieser Vorhersage letztendlich Quarantänemaßnahmen verhängen oder medizinisch eingreifen?

– Und wenn der Computer falsch liegt, wie könnte man das überhaupt beweisen? >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/prometheus-projekt-quarantane-und-medizinische-massnahmen-fur-menschen-ohne

Quellen:

SAM.GOV: Prometheus:

https://sam.gov/opp/219eabbc4ab26c9919af393833cdf544/view

Fleetwood: DARPA’s 2016 ‚PROMETHEUS‘ Project: Declare People Contagious Without Symptoms to Enable ‚Quarantine‘ and Medical Interventions – 23. Juli 2026:

https://jonfleetwood.substack.com/p/darpas-2016-prometheus-project-declare

Lehrbuch zur Behandlung von Schäden der Corona Gen-Injektion 28

Diagnostik und Therapie aus Sicht eines Hausarztes von Ralf Tillenburg

hier weiterlesen:

 

Wissenschaft statt Narrativ

– MWGFD konfrontiert EMA mit den Fakten

Im Rahmen der Transparency4Safety Initiative von Dr. Silvia Behrendt hat MWGFD am 28. April 2026 einen Brief an die EMA geschrieben, den wir nachfolgend in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung stellen. In diesem Beitrag haben wir darüber im April 26 berichtet.

Auf die Forderung nach einem Präsenztreffen ging Ms Cooke in ihrem Antwortschreiben vom 29. Juni 2026 unter Punkt 3 folgendermaßen ein: „Wie der GHRA bereits mitgeteilt wurde, wird die EMA im Rahmen der genannten Sitzung keine wissenschaftlichen Fragen zu den betreffenden mRNA-COVID-19-Impfstoffen erörtern. Darüber hinaus wird die Agentur die Sitzung ausschließlich in Präsenzform in ihren Räumlichkeiten in Amsterdam abhalten, und es wird keine Live-Übertragung geben.“

(Original: „As already notified to GHRA, EMA will not discuss, in the context of said meeting, scientific matters regarding the concerned mRNA COVID-19 vaccines. Further, the Agency will hold the meeting in person only, at its premises in Amsterdam, and it will not be livestreamed.“ )

Das geforderte Treffen fand am 2. Juli 2026 „in kleinem Rahmen“ mit den beiden Juristen Dr. Silvia Behrendt und Dr. Jasper Bovenberg in Amsterdam statt. Dr. Silvia Behrendt berichtet auf ihrem Substack in diesem Beitrag darüber. (Hinweis: Mithilfe der rechten Maustaste ist auf dem Laptop eine automatische Übersetzung ins Deutsche möglich.)

Zur Sicherheit der COVID-19 „Impfstoffe“ schrieb Ms Cooke unter Punkt 2, dass „der EMA bislang keine zuverlässigen wissenschaftlichen Daten vorliegen, die Sicherheitsbedenken belegen, welche das derzeitige positive Nutzen-Risiko-Verhätnis von Cominaty und Spikevax aufheben könnten.“

(Original: „[…] we would like to underscore that, to date, EMA has not seen any reliable scientific data demonstrating safety concerns capable of overturning the current positive risk-benefit balance for Comirnaty and Spikevax.“)

Daraufhin sah sich die MWGFD veranlasst, obiger Aussage von Ms Cooke zu widersprechen. Ein weiteres Schreiben legt unsere Position anhand wissenschaftlicher Belege dar.

Dieses Schreiben stellen wir Ihnen nachfolgend in englischer und deutscher Sprache zur Verfügung.

Quellen:
https://www.mwgfd.org/2026/07/wissenschaft-statt-narrativ-mwgfd-konfrontiert-ema-mit-den-fakten/

https://www.mwgfd.org/media/ema_brief_deutsch_transparency4safety.pdf

https://www.mwgfd.org/media/ema_reply_to_mwgfds_letter_on_transparency4safety_initiative.pdf

 

Australien: Mann erhält 4,5 Millionen Dollar Entschädigung für COVID-Impfschaden

Von WS / Transition News

Ein zweifacher Vater aus Melbourne hat laut Medienberichten die bisher höchste Entschädigungssumme Australiens

für einen Impfschaden erhalten. Der Mann entwickelte nach seiner ersten AstraZeneca-Impfung eine seltene Autoimmunerkrankung des Nervensystems.

Der zweifache Vater Chris Nemeth hat die bisher höchste Entschädigungssumme Australiens für einen COVID-19-Impfschaden erhalten – 4,5 Millionen Dollar. Nemeth erkrankte nach seiner ersten COVID-19-Impfung mit AstraZeneca im Juli 2021 an einer chronisch-entzündlichen demyelinisierenden Polyneuropathie (CIDP), einer seltenen Autoimmunerkrankung des Nervensystems.

Darüber berichtet The Defender unter Berufung auf die australische Journalistin Aisling O’Loughlin, die informierte, dass Nemeths Entschädigungssumme sich auf rund 6,5 Millionen australische Dollar (4,5 Millionen US-Dollar) belaufe. Das sei die bisher höchste bekannte Entschädigungszahlung an eine Einzelperson im Rahmen des australischen Entschädigungsprogramms für COVID-19-Impfstoffopfer.

O’Loughlin wies auch darauf hin, dass sich Nemeth im Vorfeld jahrelangen medizinischen Untersuchungen unterziehen und eine umfangreiche Dokumentation zu seinem Fall vorlegen musste, bevor ihm eine Entschädigung angeboten wurde. Nach seiner Erkrankung musste Nemeth das Gehen neu erlernen – und ist nun auf regelmäßige Immunglobulin-Infusionen angewiesen.

Wie The Defender mitteilt, haben weder die Sozialbehörde Services Australia noch das australische Ministerium für Gesundheit, Behinderung und Alter die genannte Summe öffentlich bestätigt.

Quelle:

https://transition-news.org/australien-mann-erhalt-4-5-millionen-dollar-entschadigung-fur-covid-impfschaden

The Defender: Australian Dad Awarded $4.5 Million for COVID Vaccine Injury – 22. Juli 2026:

https://childrenshealthdefense.org/defender/australian-dad-awarded-4-5-million-covid-vaccine-injury/

 

 

Moderna verabreicht erstmals den experimentellen Krebsimpfstoff „mRNA-4200“, 

der den Körper zur Produktion von sieben nicht offengelegten Tumorproteinen anregen soll

Von Jon Fleetwood via Substack

Offene Fragen zur langfristigen Expression, zur Übertragung von Impfstoffkomponenten auf andere Personen über Exosomen und extrazelluläre Vesikel sowie dazu, was den Teilnehmern vor der Teilnahme mitgeteilt wird.

Am Donnerstag gab Moderna bekannt, dass es dem ersten Teilnehmer einer klinischen Phase-1-Studie mit mRNA-4200 (NCT06880549) eine Injektion verabreicht hat. Dabei handelt es sich um ein experimentelles mRNA-Produkt, das den Körper nach der Verabreichung dazu veranlasst, sieben nicht näher bezeichnete Tumorproteine zu produzieren.

Mit anderen Worten: Das Produkt führt dem Körper nicht lediglich Tumorproteine zu – es nutzt den Körper selbst, um diese herzustellen.

Absichtlich.

Die Studie wirft offensichtliche Fragen zur Sicherheit und zur Einwilligung nach Aufklärung auf: Wie lange produziert der Körper die angeblich kodierten Tumorproteine, welche langfristigen biologischen Auswirkungen könnten sie haben und ob das Produkt oder seine Stoffwechselprodukte vom ursprünglichen Empfänger über Exosomen oder extrazelluläre Vesikel in ausgeschiedenen Körperflüssigkeiten auf andere übertragen werden könnten.

Eine Studie aus dem Jahr 2021 im Journal of Extracellular Vesicles ergab, dass Zellen, die ein Zielprotein exprimieren, extrazelluläre Vesikel freisetzen können, die dieses Protein „transportieren“, was zeigt, dass das, was im Körper produziert wird, in membranumschlossenen Partikeln aus der Zelle nach außen transportiert werden kann.

Ein separater Übersichtsartikel aus dem Jahr 2023 in Pharmaceutics erklärt, dass Exosomen natürliche Transportvesikel sind, die Proteine und Nukleinsäuren durch den Körper transportieren und in Körperflüssigkeiten wie Blut, Speichel und anderen Sekreten vorkommen – was bedeutet, dass sie nicht auf die ursprüngliche Zelle oder gar den ursprünglichen Ort im Körper beschränkt sind. >> hier weiterlesen:

https://uncutnews.ch/moderna-verabreicht-erstmals-den-experimentellen-krebsimpfstoff-mrna-4200-der-den-koerper-zur-produktion-von-sieben-nicht-offengelegten-tumorproteinen-anregen-soll/

 

 

 

„Kindeswohl als gesundheitspolitische Aufgabe“ 

– Vortrag von Dr. Andrea Christidis im Bundestag 

Von MWGFD-TV

MWGFD-Mitglied Dr. Andrea Christidis war am 3. Juli beim Gesundheitssymposium „Gesundheitsversorgung in Not – Wege aus der Krise“ , das am 3. Juli 2026 im Deutschen Bundestag abgehalten wurde, als zugeschaltete Sprecherin zu Gast.

Sie hielt einen Vortrag zum Thema „Kindeswohl als gesundheitspolitische Aufgabe – Iatrogene Traumatisierung durch staatliche Intervention“.

Besonders die Kindesentnahmen aus ihren Familien durch die Jugendämter seien oft vorschnell, nicht gerechtfertigt und ein traumatisierender Eingriff. Und damit verfehlen solche Maßnahmen oft ihr eigentliches Ziel, das Kind zu schützen.

https://www.youtube.com/watch?v=oZrSPWK_Zzc

 

 

EU hält Covid-Impfdaten weiter zurück

von Thomas Oysmüller / tkp

Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) hat die Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), Emer Cooke, im Gesundheitsausschuss des Europaparlaments massiv kritisiert. Er warf der Behörde vor, weiterhin vollständige, ungeschwärzte Zulassungsdaten zu den mRNA-Corona-Impfstoffen zurückzuhalten.

Seit Februar 2025 läuft die Bürgerinitiative „Transparency4Safety“. Tausende Europäer haben die vollständige Offenlegung aller regulatorischen Unterlagen zu den mRNA-Zulassungen beantragt. Hauser selbst reichte am 25. Juni 2025 einen detaillierten Antrag mit wissenschaftlichen Unterlagen ein. Die EMA begründet die verzögerte Bearbeitung mit der hohen Zahl der Anfragen – ein Argument, das Hauser als „bemerkenswertes Verständnis von Transparenz“ zurückwies.

Millionen Menschen seien zur Impfung gedrängt oder verpflichtet worden. Umso unverständlicher sei es, dass unabhängige Wissenschaftler die Zulassungsunterlagen bis heute nicht vollständig prüfen könnten. Geschwärzte Dokumente seien nicht ausreichend, kritisiert Hauser in einer Aussendung.

Besonders kritisierte Hauser das Ausbleiben von Konsequenzen beim SV40-Promoter in Comirnaty (Pfizer/BioNTech). Dieser stehe unter Verdacht, krebserregend zu sein. Trotz öffentlicher Debatten und wissenschaftlicher Veröffentlichungen habe die EMA keine Maßnahmen ergriffen.

„Die EMA darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen“, betonte Hauser. Wenn ernsthafte wissenschaftliche Fragen im Raum stünden, müsse die Behörde für unabhängige Prüfung sorgen und gegebenenfalls reagieren. Vertrauen entstehe nicht durch Geheimhaltung, sondern durch vollständige Offenlegung aller Daten. Die Bürger Europas hätten nach der Impfkampagne ein Recht auf unabhängige wissenschaftliche Kontrolle und ehrliche Antworten.

Die EMA hatte in der Vergangenheit mehr Transparenz bei Corona-Impfstoffen versprochen. Doch in der Praxis hat sich weiterhin nichts geändert. Hauser und die Initiatoren von Transparency4Safety fordern endlich ein Ende der Geheimhaltung.

https://tkp.at/2026/07/20/eu-haelt-covid-impfdaten-weiter-zurueck/

Gerald Hauser zu EMA-Direktorin Cooke: „Schluss mit Geheimhaltung – die Bürger haben ein Recht auf alle Daten zu den Corona-Impfungen!“ Alle Unterlagen zu mRNA-Impfungen müssen ungeschwärzt veröffentlicht werden! >> hier weiterlesen:

https://www.fpoe.eu/hauser-zu-ema-direktorin-cooke-schluss-mit-geheimhaltung-die-buerger-haben-ein-recht-auf-alle-daten-zu-den-corona-impfungen/

 

 

Gejagt, Gehetzt, Geächtet 

Dr. Javid-Kistel spricht erstmals über ihr Exil in Mexiko

Dr. Javid-Kistel stellte sich gegen die Corona-Tyrannei — und musste nach Mexiko fliehen! Erstmals spricht Sie mit Stefan Pollak im AUF1-Interview über ihre Lage und fordert eine umfassende Corona-Aufarbeitung.

Zwei Jahre nach unserer vielbeachteten Dokumentation „Corona-Helden — wir vergessen Euch nie! Gejagt. Gehetzt. Geächtet.“ kehren wir zu einer ihrer bekanntesten Protagonistinnen zurück. Dr. Carola Javid-Kistel lebt heute im Exil in Mexiko. Nach eigener Darstellung führten die staatlichen und berufsrechtlichen Maßnahmen während der Corona-Zeit zum Verlust ihrer beruflichen Existenz und machten eine Zukunft in Deutschland unmöglich.

Im exklusiven AUF1-Porträt spricht sie mit Moderator Stefan Pollak über den Preis, den sie nach eigener Überzeugung für ihre ärztliche Haltung zahlte, über ihre neue Heimat — und über die Frage, warum eine umfassende Aufarbeitung aus ihrer Sicht bis heute ausbleibt.

https://auf1.tv/auf1-spezial/gejagt-gehetzt-geaechtet-dr-javid-kistel-spricht-erstmals-ueber-ihr-exil-in-mexiko

Über AUF1: Den Menschen eine verlässliche Informationsquelle zu sein und die Gutgesinnten zu verbinden. Das hat sich AUF1 zur Aufgabe gemacht. Kritisch hinterfragen, sich nicht alles gefallen lassen und frei und unabhängig arbeiten wollen – das eint uns von AUF1. >> https://auf1.tv/ueberuns

 

 

Extreme chargenabhängige Unterschiede bei Nebenwirkungen von Covid-»Impfstoffen«

Eine neue deutsche Studie.

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Eine aktuelle wissenschaftliche Analyse deutscher Melde- und Impfdaten zeigt ein klares Muster: Die Raten gemeldeter schwerer unerwünschter Ereignisse (SAEs) nach Covid-19-»Impfungen« waren in den ersten Wochen der Impfkampagne 2021 extrem hoch und fielen danach scharf ab. Dieses zeitliche Muster passt zu einem chargenabhängigen Sicherheitssignal und bestätigt frühere Befunde aus Dänemark, Schweden und anderen Ländern.

Die Studie von Vibeke Manniche und Kollegen untersuchte öffentlich zugängliche Daten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) zu gemeldeten Verdachtsfällen unerwünschter Wirkungen und Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zu verabreichten Impfdosen im Zeitraum Dezember 2020 bis Juni 2024. Insgesamt wurden über 197 Millionen Dosen »verimpft«, bei denen mehr als eine Million SAEs gemeldet wurden. Der Titel der Studie: „Batch-dependent safety signal: Nationwide analysis of suspected adverse events following COVID-19 vaccination in Germany.“ (Chargenabhängiges Sicherheitssignal: Bundesweite Analyse vermuteter unerwünschter Ereignisse nach einer COVID-19-Impfung in Deutschland.)

Die Autoren — ein internationales Team aus Dänemark, Tschechien und Schweden, darunter der bekannte Statistiker Tomáš Fürst und der Kardiologe Peter Riis Hansen — haben die öffentlich zugänglichen Daten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und des Robert-Koch-Instituts (RKI) für den Zeitraum 27. Dezember 2020 bis 30. Juni 2024 ausgewertet. 197 Millionen verabreichte Dosen. Hunderttausende gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen.

Besonders auffällig ist der Verlauf bei den drei am häufigsten verwendeten »Impfstoffen:

– Bei Comirnaty (Pfizer-BioNTech) lagen die SAE-Raten in den Wochen 1–4 des Jahres 2021 bei 8,2 pro 1.000 Dosen und sanken in den Wochen 12–16 auf 4,4 pro 1.000 Dosen.

– Bei Spikevax (Moderna) fielen die Raten von 50,8 auf 11,6 pro 1.000 Dosen.

– Bei Vaxzevria (AstraZeneca) war der Abfall besonders dramatisch: von 620,9 auf 7,4 pro 1.000 Dosen.

Frauen waren mit rund 72 % aller gemeldeten SAEs stark überrepräsentiert. Die hohen Raten in der Anfangsphase konzentrierten sich auf eine relativ kleine Zahl von Chargen. Mit fortschreitender Kampagne verteilten sich die Meldungen auf mehr Chargen, während die durchschnittliche Anzahl verabreichter Dosen pro Charge zunahm. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/07/19/neue-deutsche-studie-extreme-chargenabhaengige-unterschiede-bei-nebenwirkungen-von-covid-impfstoffen/

https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/09246479261453789

 

 

„WHO Unmasked“: Was steckt hinter Pandemiepolitik, Macht und Epstein-Netzwerken?

Von AUF1

WHO, Epstein-Spuren und Corona-Aufarbeitung: Die Spur führt tief in globale Macht- und Finanznetzwerke. Dr. Maria Hubmer-Mogg, Dr. Beate Pfeil und Rechtsanwalt Philipp Kruse zeigen, wie Macht, Geld und Einfluss hinter der globalen Gesundheitspolitik wirken – und warum die neuen WHO-Pläne Grundrechte und nationale Souveränität erneut unter Druck setzen könnten.

Die Gäste berichten von ihrer Veranstaltung „WHO Unmasked“ im EU-Parlament, von neuen WHO-Vertragswerken, zentral gesteuerten Gesundheitsnotständen und Recherchen zu möglichen Verbindungen zwischen Finanz-, Stiftungs-, Pandemie- und Epstein-Netzwerken.

Die entscheidende Frage: Wer entscheidet künftig im Gesundheitsnotstand – gewählte Regierungen oder internationale Strukturen mit privaten Geldgebern im Hintergrund?

https://auf1.tv/gesund-auf1/who-entlarvt-was-steckt-hinter-pandemiepolitik-macht-und-epstein-netzwerken

Über AUF1: Den Menschen eine verlässliche Informationsquelle zu sein und die Gutgesinnten zu verbinden. Das hat sich AUF1 zur Aufgabe gemacht. Kritisch hinterfragen, sich nicht alles gefallen lassen und frei und unabhängig arbeiten wollen – das eint uns von AUF1. >> https://auf1.tv/ueberuns

 

 

Grippe-Welle 2022 verursachte höhere Übersterblichkeit als jede Corona-Welle

Von Chris Veber / REPORT 24

Erinnern Sie sich an die Zeit, als die Grippe plötzlich aus den Statistiken verschwand und jeder Tote mit „positivem“ Corona-Test als Corona-Opfer galt, unabhängig von der eigentlichen Todesursache? Eine neue Studie zeigt nun, dass die stärkste Übersterblichkeit in Deutschland 2022 während einer Grippewelle auftrat und diese die COVID-Wellen klar übertraf.

Die Untersuchung von Ursel Heudorf vom MDRO-Netzwerk Rhein-Main und Bernd Kowall vom Universitätsklinikum Essen erschien am 17. Juni 2026 in der Fachzeitschrift PLOS ONE. Die Forscher wollten prüfen, ob die hohe Übersterblichkeit des Jahres 2022 bundesweit mit der Grippewelle am Jahresende zusammenhing. Diese Vermutung hatte sich bereits in einer früheren Analyse für Frankfurt am Main bestätigt, wo die zusätzlichen Todesfälle 2022 nicht den Corona-Wellen, sondern einer intensiven Influenza-Welle in den letzten sechs Wochen des Jahres zugeschrieben wurden. Wobei mich das im Nachhinein wundert, damals hieß es doch, die Grippe sei während der Plandemie völlig verschwunden.

Die Wissenschaftler griffen auf die Daten des Statistischen Bundesamts zu Todesfällen, Bevölkerungszahlen und wöchentlichen Meldungen zu SARS-CoV-2 sowie Influenza zurück. Sie berechneten standardisierte Mortalitätsverhältnisse mit zwei unterschiedlichen Methoden zur Schätzung der erwarteten Sterbefälle. Ein Wert über 1 bedeutet mehr Tote als statistisch zu erwarten gewesen wären. Die erste Methode nutzte die durchschnittliche Sterblichkeit der Vor-Pandemie-Jahre 2016 bis 2019, die zweite berücksichtigte zusätzlich den Trend steigender Lebenserwartung durch exponentielle Extrapolation. >> hier weiterlesen:

https://report24.news/grippe-welle-2022-verursachte-hoehere-uebersterblichkeit-als-jede-corona-welle/

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0335982

 

 

 

 

Die fehlende COVID-Abrechnung – das Schweigen beweist die Psyop

von Dr. Peter F. Mayer

Trotz neuer, vernichtender Enthüllungen zu Impfschäden und Lab-Leak-Vertuschung bleibt es still. Das Schweigen der Medien und der Politik ist selbst der beste Beweis für die Psyop (Psychological Operation).

Vier Jahre nach dem Höhepunkt der COVID-Krise warten Millionen von Menschen vergeblich auf eine ehrliche Aufarbeitung. Statt Untersuchungsausschüssen, Rücktritten und Strafverfolgungen herrscht dröhnendes Schweigen. Edward Dowd, ehemaliger BlackRock-Fondsmanager und Autor des Buches Cause Unknown: The Epidemic of Sudden Death in 2021 & 2022, hat auf seinem Substack „Beyond the Narrative“ beschrieben, was Millionen Menschen weltweit mit eigenen Augen gesehen haben: die größte medizinische Psyop der Menschheitsgeschichte, gefolgt von einem Schulterzucken derjenigen, die eigentlich für Aufklärung sorgen müssten.

Ein Feuerwerk an Enthüllungen — und niemand zuckt mit der Wimper

Senator Ron Johnson legte Ende April 2026 einen Bericht vor, der es in sich hat: „Unmasked: How Biden Health Officials Purposely Turned a Blind Eye Toward COVID-19 Vaccine Safety Signals.“ Interne Aufzeichnungen zeigen, dass FDA-Beamte wussten, dass ihr VAERS-Monitoring völlig unzureichend war. Bessere Data-Mining-Tools lagen bereit — sie hätten klare Sicherheitssignale bei Herztod, Schlaganfällen, Lungenproblemen und Bell’scher Parese aufdecken können. Man entschied sich bewusst dagegen. Warum? Um „Impfzögerlichkeit“ zu vermeiden.

Das war kein Betriebsunfall. Das war Vorsatz. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/07/16/die-fehlende-covid-abrechnung-das-schweigen-beweist-die-psyop/

 

 

Corona-Untersuchungsausschuss Thüringen: Cichuteks fragwürdige Aussagen

Von WS / Transition News

Der Journalist Bastian Barucker war dabei, als der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts zum ersten Mal als Zeuge aussagte und nicht bei der Wahrheit blieb. Das sei keine Lappalie – und habe Sprengkraft.

Am 30. Juni 2026 kam der Corona-Untersuchungsausschuss in Thüringen zusammen. Im Erfurter Landtag fand an diesem Tag hinsichtlich der «Pandemie»-Aufarbeitung eine Premiere statt: Der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, war während des gesamten Corona-Geschehens zum ersten Mal als Zeuge geladen.

Der Journalist Bastian Barucker war bei der Sitzung dabei und kam zu dem Schluss, dass Cichutek eine Vielzahl von Aussagen mit Sprengkraft gemacht hat. Barucker hat diese Zeugenaussage deshalb auf Widersprüche geprüft sowie Expertenmeinungen zu seinen Behauptungen eingeholt.

Ergebnis: Cichutek leugnete im Falle der COVID-Impfungen eine Untererfassung von Impfnebenwirkungen, ohne dies belegen zu können. Zudem äußerte er sich in brisanter Art und Weise zur Risiko-Nutzen-Analyse eines Corona-Impfstoffs und konnte die Frage nicht beantworten, warum im PEI über Jahre hinweg keine Protokolle angelegt wurden. Darüber hinaus traf er mehrere fachlich falsche Aussagen zum immunologischen Grundlagenwissen über das Virus SARS-CoV-2. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/corona-untersuchungsauschuss-thuringen-cichuteks-fragwurdige-aussagen

Hier können Sie Baruckers detaillierte Recherche lesen:

https://www.barucker.press/p/cichutek-ausschuss-thueringen

 

 

tatort STIKO  🎬 Eine Investigativreportage

„Ist der Grundsatz ,zuerst nicht schaden‘ bei der STIKO noch vorhanden?“
„Würden Sie mit dem Wissen von heute zur Schwangerenimpfung raten?“

Mit diesen Fragen wurde die STIKO in Person ihres ehem. Vorsitzenden Prof. Dr. Überla am 26.06.2026 im brandenburgischen Corona-Untersuchungsausschuss konfrontiert. Und ein paar Tage später wurde sowohl die allgemeine Empfehlung zur Basisimpfung als auch die Empfehlung für die Impfung für gesunde Schwangere zurückgenommen. Ist dies Zufall oder das Ergebnis einer offenen Debattenkultur?

Warum der provokante Titel „tatort STIKO“?

Zum einen, weil die Dokumentation dieser Ereignisse dem Aufwand einer forensischen Tatort-Analyse entspricht und die STIKO sich zum anderen bei aller journalistischen Objektivität und Neutralität in Gesundheitsfragen nachweislich von der Politik gängeln ließ:

Erst keine allgemeine Empfehlung für Kinder, dann Empfehlung, später wieder Rücknahme. Wobei nicht die Einsicht einer negativen Nutzen-Risiko-Bilanz bei einer nicht gefährdeten Altersgruppe eingeräumt, sondern nur auf die „veränderte epidemiologische Lage“ abgestellt wurde.

Diese Reportage legt ihren Schwerpunkt auf die Impfempfehlung für Schwangere, da ausgerechnet hier die STIKO ihren Pflichten nicht nachgekommen ist und auch heute noch, wenn auch nur noch kranken Schwangeren die Impfung empfiehlt, ohne weiterhin die von Dr. Albrecht Jahn aufgezeigten Gefahren für den Fötus mitzubedenken (Stichwort „Plazentagängigkeit“).

Im Zentrum stand auch die Frage nach der Einhaltung der eigenen Prüfungsprozeduren, weil der Weg zu den 25 Impfempfehlungen bis heute im Dunkeln verläuft oder darf sich die Arbeit der STIKO im
„post marketing“ mit am Menschen erprobten Daten erschöpfen, statt die Hersteller proaktiv im Hinblick auf die Unvollständigkeit der Studien zu konfrontieren?

Wenngleich der ehem. STIKO-Vorsitzende eine politische Einflussnahme abstritt, lenkte er bei Vorwürfen gegenüber der STIKO doch den Blick auf die Bundesregierung und offenbarte, warum die mRNA-Impfstoffe so dominant sind.

Produktionshinweis:Dieses Zeitzeugnis nahm 3 Wochen Produktionszeit in Anspruch. Wir danken den Wenigen, die unser Handwerk auch finanziell wertschätzen und weisen die anderen Dankbaren auf unsere Crowdfunding-Kampagne hin.

👉https://gofund.me/374f6d599

https://youtu.be/YFpW-ghV3q4?is=ocOVn3V1TCTNYf46

 

 

 

Was geschieht, wenn man widerspricht?

RA Beate Bahner im Gespräch 

Die Medizinrechtsanwältin Beate Bahner erzählt, wie öffentlicher Widerspruch ihr Leben verändert hat. Im Gespräch mit Michael Meyen berichtet sie von ihren Erfahrungen vor Gericht, erklärt, warum sie sich bis heute engagiert – von der Masernimpfung bis zum WHO-Pandemieabkommen – und spricht über die Rolle von Eltern, Anwälten und Dissens in einer freien Gesellschaft.

Kapitelübersicht:

00:00 – Worum geht es?
00:25 – Beate Bahner: Anwältin mit Öffentlichkeit
01:26 – Rückblick auf die Jahre 2020 bis 2022

10:55 – Justiz und Rechtsstaat
13:30 – Der Anwaltsberuf
19:35 – Bruch und Neuanfang

24:55 – Erfahrungen vor Gericht
28:40 – Netzwerk engagierter Juristen
33:18 – Schreiben und Öffentlichkeit

36:55 – Masernimpfung und Gesundheitspolitik
44:11 – Was Eltern tun können
47:50 – Braucht Deutschland mehr Forschung?

52:10 – Hoffnung auf die nächste Generation
56:47 – Stolz, Glück und Utopie
1:00:58 – Redlichkeit, Fleiß und die Angst vor dem Tod

https://www.youtube.com/watch?v=tH-uDFb6YNc

 

Enquetekommission, institutionelle Verflechtungen der WHO.

Machtmonopol und Daueralarm.

Von CSmedicus

Im vierten und abschließenden Teil der Konferenz analysiert Dr. Beate S. Pfeil die Notwendigkeit einer Aufklärung der Coronazeit auf Bundesebene. Als ständige Expertin für Rechtsfragen wurde sie im Bundestag zugelassen. Die renommierte Fachfrau für Völkerrecht und Minderheitenschutz auf Europaebene schildert aus erster Hand den Umgang mit kritischen Fachleuten in der Corona-Enquetekommission des Deutschen Bundestages.

Die Art und Weise der Politiker, die eine Enquetekommission eingerichtet haben, um aus den Fehlern zu lernen, bestätigt die Vermutung der AfD, dass es den anderen Parteien nicht um Aufklärung, sondern um eine noch bessere Durchsetzung der restriktiven Maßnahmen im nächsten Fall geht. Die Brandmauer besteht auch gegen die Wahrheitsfindung, nicht nur gegen die größte demokratisch gewählte Partei.

Des Weiteren schildert Frau Pfeil die institutionellen Verflechtungen und aktuellen Risiken durch die WHO. Die Verflechtungen mit wissenschaftlich angesehenen Institutionen, die entsprechende Gelder erhalten, beruhigt nicht, sondern macht durch die finanziellen und personellen Verflechtungen deutlich, wie in Deutschland durch die WHO erwünschte pharmafreundliche, politische Maßnahmen von den Vertretern der WHO-Partner-Institute wissenschaftlich flankierend begleitet werden könnten.

Corona hat uns das Ausmaß vorgeführt und welchen Druck dies auf alle klassischen Wissenschaftler machte, die einfach die Studien und Zahlen hinterfragten und erklärt bekommen wollten, warum der Wissenschaftler der WHO, der EMA, des RKI, des PEI, des BMG zu anderen Schlüssen kommt. Die Netzwerke müssen entflochten werden und die Menschen müssen wach sein, wenn ein Alarm seitens der WHO kommt. Affenpocken, Hunter, Ebola, Zecken, Stechmücken, überall könnten schon jetzt modifizierte mRNA-Experimente hinter stecken, da diese Experimente von Bill Gates gesponsert, von der WHO unterstützt wurden.

Dr. Pfeil beleuchtet die Gefahr eines dauerhaften gesellschaftlichen durch die WHO ausgerufenen Alarmzustand und zeigt auf, welche strukturellen Abhängigkeiten bei der Aufarbeitung der Corona-Politik bestehen.

Wichtige Themen:

• Institutionelle Verflechtungen auf nationaler und internationaler Ebene
• Risiken einer permanenten WHO-Notfallregelung
• Politische und juristische Perspektiven für eine umfassende Aufarbeitung

https://www.youtube.com/watch?v=AAJoTFWFL5w

 

 

McCullough in Wien: „Die mRNA-Impfung ist eine biomedizinische Sicherheitskatastrophe“

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Exklusiv-Interview mit Dr. Peter McCullough — über persistierende Spike-Proteine nach 3,5 Jahren, die gescheiterte WHO, den MAHA-Verrat an der Impfreform und warum der Autismus-Trigger modifizierbar ist.

Der Kardiologe, Epidemiologe und wohl prominenteste COVID-Impfkritiker  war zu Besuch in der österreichischen Hauptstadt. Focal Points hatte gerade einen Bericht über eine neue Studie veröffentlicht, die McCulloughs jahrelange Warnungen eindrucksvoll bestätigt. Wir trafen ihn zum ausführlichen Gespräch — über das, was in geimpften Körpern geschieht, über die Autismus-Katastrophe und über eine WHO, die bei fünf Pandemie-Chancen in sieben Jahren jedes einzelne Mal versagt hat. Hier eine etwas ausführlich zusammenfassende Wiedergabe des Interviews:

„Wir waren fassungslos“ — mRNA und Spike-Protein nach 3,5 Jahren

Peter F. Mayer: Focal Points hat gerade einen Bericht über eine neue Studie veröffentlicht, die bestätigt, dass Impfstoffkomponenten wie Spike-Protein oder Plasmid-DNA nach 3,5 Jahren persistent sind. Warum gibt es keine Clearance?

Dr. Peter McCullough: Ich war fassungslos, als wir bei einem meiner Patienten, der in die Forschung eingewilligt hatte, Hinweise darauf fanden, dass die Pfizer-mRNA-Impfung in seinem Blutkreislauf zirkulierte und sich in seiner Haut abgelagert hatte — und dort das Impfstoff-abgeleitete Spike-Protein produzierte, von dem wir wissen, dass es für den menschlichen Körper gefährlich ist. All das fanden wir bei ihm 3,5 Jahre oder länger nach seiner dritten Pfizer-Impfung.

Das ist beispiellos. Es gab vorher keinen Versuch zu verstehen, wie lange der Impfstoff im menschlichen Körper verbleibt und ob er weiterhin das Spike-Protein produziert. Und bei diesem bahnbrechenden Fall — es ist wichtig zu verstehen, dass es immer einen ersten Fall gibt — waren wir fassungslos, wie lange das im menschlichen Körper anhielt. Es könnte sogar länger als 3,5 Jahre sein.

Warum? Weil Karikó und Weissman 2022 den Nobelpreis für die Pseudouridinierung bekamen. Sie nahmen menschliche mRNA, ersetzten Uracil-Basenpaare durch Pseudouridin — und wenn alle Uracile ersetzt sind, wird die synthetische mRNA für menschliche RNAsen unzerstörbar. Heute, während wir hier sitzen, gibt es für diejenigen, die mRNA-Impfungen erhalten haben, möglicherweise keinen Weg mehr, dieses Material aus dem menschlichen Körper zu bekommen, sobald es einmal injiziert wurde. Und es scheint keinen Weg zu geben, die Produktion des gefährlichen Spike-Proteins abzuschalten. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/07/14/mccullough-in-wien-die-mrna-impfung-ist-eine-biomedizinische-sicherheitskatastrophe/

 

 

„Geimpft vs. Ungeimpft – Was sagen die Daten?“

In diesem Interview spricht der amerikanische Wissenschaftler und Biologe Brian Hooker über die Studienlage rund um Impfungen, Unterschiede zwischen geimpften und ungeimpften Kindern sowie über Autismus, chronische Erkrankungen und die Frage, warum bestimmte wissenschaftliche Vergleiche seiner Ansicht nach bislang kaum durchgeführt wurden.

Gemeinsam mit Thomas Eglinski diskutiert Hooker, der zusammen mit Robert F. Kennedy das Buch „Geimpft vs. Ungeimpft“ geschrieben hat, die Bedeutung unabhängiger Forschung, den Einfluss von Politik und Pharmaindustrie auf die öffentliche Debatte sowie die Verantwortung von Eltern bei medizinischen Entscheidungen.

Ein kontroverses Gespräch mit zahlreichen Daten, Argumenten und Denkanstößen – für alle, die sich selbst ein umfassendes Bild machen möchten.

Inhaltsübersicht

0:00 Impfdebatte: Daten statt Lautstärke
03:40 Brian Hooker und die Kernthese
04:19 Geimpfte und ungeimpfte Kinder im Vergleich
06:03 Fehlende Placebo- und Kontrollgruppen
07:46 Warum die Debatte so emotional ist

09:37 Eltern, Orientierung und Autismus-Fragen
11:23 Umweltgifte und genetische Anfälligkeit
13:24 Wissenschaftliche Kritik oder Spekulation?
16:25 Persönlicher Auslöser: der Sohn
18:33 USA, Kennedy und Gesundheitspolitik

22:16 Pharma-Lobbyismus und Einflussnahme
23:38 Vertrauensverlust und Transparenz
28:28 Appell an Politik, Forscher und Eltern
30:23 Eltern als Experten ihrer Kinder
31:30 Fazit und Ausblick

https://rumble.com/v7cnkrw-geimpft-vs.-ungeimpft-was-sagen-die-daten.html

https://auf1.tv/thomas-eglinski-auf1/geimpft-vs-ungeimpft-was-sagen-die-daten

Corona-Aufarbeitung im Landtag: Dr. Jahn warnt vor mRNA-Geninjektionen für Schwangere

„Insbesondere die Impfung von Schwangeren war meines Erachtens die folgenschwerste und folgenreichste Fehlentscheidung in der neueren Medizingeschichte“ – so der Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Dr. Albrecht Jahn im Brandenburger Landtag. Am 26.6.2026 ging die enquete-Kommission zu „Lehren aus der Corona-Pandemie“ in die nächste Runde. Themenschwerpunkt war der Einsatz der modRNA-Impfungen während der Corona-Krise. Hören Sie dazu die brisante und höchst aktuelle Stellungnahme eines Arztes mit jahrzehntelanger Erfahrung im In- und Ausland. Denn noch immer empfehlen WHO und STIKO die modRNA-Geninjektion für Schwangere!

Video, Text & Quellen: www.kla.tv/41906

 

Wie Lipid-Nanopartikel aus den mRNA-Spritzen aktiv in die Zellarchitektur eingreifen

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Seit Ende 2020 wird behauptet, die mRNA-Impfstoffe seien eine präzise, kurzlebige Bauanleitung für ein harmloses Spike-Protein — verpackt in harmlose Fetttröpfchen, die nach getaner Arbeit spurlos verschwinden. Die Lipid-Nanopartikel, so das offizielle Narrativ, seien nichts weiter als „Verpackungsmaterial“. Inert. Passiv. Pharmakologisch unbedeutend.

Dass dieses Narrativ schon immer eine Zwecklüge war, wusste jeder, der sich die Mühe machte, über die bloßen Presseaussendungen der Hersteller hinauszublicken. Jetzt liegt eine Arbeit Zur Widerlegung dieser Behauptungen vor, mit einer methodisch fundierten Hypothese in einem peer-reviewten Fachjournal.

Die Studie von Falko Seger, L. Maria Gutschi † und Stephanie Seneff mit dem Titel „Lipid nanoparticles as active biointerfaces: From membrane interaction to systemic dysregulation“ (Lipidnanopartikel als aktive Bio-Schnittstellen: Von der Membraninteraktion bis zur systemischen Dysregulation) erschien in der Publikation „Lipid nanoparticles as active biointerfaces“ bei ScienceDirect.

Was was Seger und seine Co-Autoren darin vorschlagen, ist nichts weniger als ein Paradigmenwechsel in der Bewertung dessen, was bei einer mRNA-Impfung tatsächlich im Körper passiert.

Die Inszenierung vom harmlosen Fetttröpfchen

Bevor wir ins Detail gehen, muss man sich vergegenwärtigen, wie die Öffentlichkeit jahrelang getäuscht wurde. Das Lipid-Nanopartikel (LNP) wurde stets als bloße Schutzhülle dargestellt: Vier Lipide, darunter das ionisierbare ALC-0315 bei Pfizer bzw. SM-102 bei Moderna, dazu Cholesterol, DSPC und ein PEGyliertes Lipid — fertig ist die Verpackung. Die mRNA kommt an der gewünschten Stelle an, die Hülle wird abgebaut, Ende der Geschichte. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/07/13/wie-lipid-nanopartikel-aus-den-mrna-spritzen-aktiv-in-die-zellarchitektur-eingreifen/

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2211383526004235

 

Europäische Arzneimittelagentur verweigert Transparenz zu mRNA-«Impfstoffen» 

Von WS / Transition News

Am 2. Juli 2026 gab es in Amsterdam ein Treffen zwischen der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und der Agentur für globale Gesundheitsverantwortung (GHRA). Thema war die Transparenz-Initiative T4S, bei der es um die Forderung von EU-Bürgern geht, Einsicht in die Zulassungsdossiers der COVID-mRNA-«Impfstoffe» zu erhalten, die von der EMA als «sicher und effektiv» eingestuft wurden.

Die GHRA, eine unabhängige NGO, die 2021 von Dr. Silvia Behrendt gegründet wurde, setzt sich vor allem für Recht, Verantwortung und Transparenz in der globalen Gesundheitspolitik ein und fordert eine unabhängige Prüfung dieser Dokumente und der Sicherheitsbewertung der Behörde. Doch die EMA mauert.

Wie Behrendt berichtet, war das Ergebnis des Treffens zutiefst enttäuschend. So hatte die EMA bereits in einem Schreiben vom 10. Juni 2026 erklärt, dass sie die von der GHRA aufgeworfenen wissenschaftlichen Fragen zu den mRNA-«Impfstoffen» nicht erörtern werde. Das Treffen werde sich auf Fragen des Zugangs zu den Dokumenten beschränken.

Zum Termin in Amsterdam schickte die EMA deshalb nur Mitarbeiter ihrer Abteilungen für Zugang zu Dokumenten, Kommunikation und Recht. Vertreter ihrer wissenschaftlichen Gremien, Produktverantwortliche oder des Paul-Ehrlich-Instituts waren nicht anwesend, und das Treffen wurde nicht live übertragen.

Dabei argumentiert die EMA, dass sie die Geheimhaltung und den Schutz der «geschäftlich vertraulichen Informationen» zwischen ihrer Agentur und den Pharmaunternehmen gewährleisten müsse. Behrendt konstatiert: >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/europaische-arzneimittelagentur-verweigert-transparenz-zu-mrna-impfstoffen

Quellen:

GHRA: Inside EMA: Meeting Offer Refused for All Requesters, a Reason to Join the T4S Initiative Now! – 11. Juli 2026:

https://transparency4safety.substack.com/p/inside-ema-meeting-offer-refused

GHRA: Call for action to all EU citizens concerned about the safety of mRNA vaccines, requiring transparency from EMA and independent scientific re-evaluation – 20. Mai 2026:

https://transparency4safety.substack.com/p/join-the-transparency4safety-initiative

CSmedicus: Ignorieren, Vertuschen, Täuschen, Schwärzen? | Dr. S. Behrendt über Transparenzdefizite bei der EMA:

https://www.youtube.com/watch?v=OP2I82LaDTU

 

Verfolgung kritischer Ärzte: Der Fall Andreas Sönnichsen 

Von WS / Transition News

Während der «Pandemie» wurden Ärzte, die sich gegen das offizielle Lügen-Narrativ stellten, gnadenlos verfolgt. Sie wurden mit Gerichts- und Disziplinarverfahren überzogen und diskreditiert – und die Verleumdungsmaschinerie läuft weiter.

Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen war bis 2022 Universitätsdozent für Allgemeinmedizin an der Medizinischen Universität Wien. Während der «Corona-Pandemie» wurde er wegen Impfbefreiungsattesten strafrechtlich verfolgt. Der Vorwurf lautete:

– Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse gemäß § 55 Ärztegesetz (Österreich)

– COVID-Impfbefreiungsatteste und Masernimpfbefreiungsatteste – ausgestellt ohne persönliche Untersuchung

Zwar wurde Sönnichsen in zweiter Instanz rechtskräftig freigesprochen, trotzdem läuft die Maschinerie weiter. Wie das Portal Ärzte mit Gewissen berichtet, leitete die Ärztekammer rund zehn Disziplinarverfahren gegen ihn ein und er erhielt zwei rechtskräftige Geldstrafen nach Anordnung durch den Verwaltungsgerichtshof. Über seine Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof wurde noch nicht entschieden.

Obendrein verlor der mutige Allgemeinmediziner seiner Professur. Kündigungsgrund seitens der Universität: angeblich unwissenschaftliche Aussagen sowie angeblicher Verstoß gegen die COVID-Vorschriften der Universität. Auch die öffentliche Diskreditierung hält weiter an.

Heute führt Sönnichsen eine internistische und hausärztliche Privatpraxis in Salzburg, allein, ohne Angestellte. Über die Hatz, die politische Entscheidungsträger und deren Handlanger gegen ihn vorantrieben, sagt er: «Ich würde nichts anders machen. Therapiefreiheit, Patientenautonomie, Recht und Freiheit müssen wieder hergestellt werden.»

Ärzte mit Gewissen: Dr. med. Andreas Sönnichsen:

https://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/dr-med-andreas-soennichsen/

https://transition-news.org/verfolgung-kritischer-arzte-der-fall-andreas-sonnichsen

 

 

Ivermectin als Hoffnungsträger gegen Krebs – Ein Intensivmediziner stellt die Onkologie infrage

Ivermectin gilt für die einen als bewährtes Medikament gegen parasitäre Erkrankungen, für die anderen als Symbol einer medizinischen Kontroverse. Nun sorgt der US-amerikanische Intensivmediziner Dr. Paul Marik mit einer weiteren provokanten These für Aufsehen: Nach Auswertung von Millionen wissenschaftlicher Publikationen sei Ivermectin das wirksamste bekannte Mittel gegen Krebsstammzellen.

Marik, der zu den weltweit meistpublizierten Intensivmedizinern zählt, äußerte sich dazu in einem ausführlichen Gespräch mit dem Journalisten Jan Jekielek von The Epoch Times. Gemeinsam mit Dr. Justus Hope arbeitet er an einem KI-gestützten Protokoll zur Identifizierung von Substanzen, die sich besonders zur Krebsprävention und -behandlung eignen könnten. hier weiterlesen:

 

PROPHECY-Programm der DARPA: Blaupausen für zukünftige „Pandemien“

Von KD / Transition News

Das 2010 angekündigte Programm zielte darauf ab, Impfstoffe vor dem tatsächlichen Bedarf zu entwickeln.

Die ominöse Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) der USA verbrachte die frühen 2010er Jahre damit, die wohl ambitionierteste Infrastruktur zur prädiktiven Impfstoffentwicklung aufzubauen, die je in Angriff genommen wurde.

Wie der Journalist Jon Fleetwood berichtet, handelt es sich dabei um ein umfassendes, institutionsübergreifendes Projekt zur Bestimmung der zukünftigen Eigenschaften potenzieller Krankheitserreger vor deren Auftreten, und zur Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen auf Basis dieser Vorhersagen, bevor diese benötigt werden.

Das Programm mit dem Namen PROPHECY (kurz für Pathogen Defeat) wurde 2010 angekündigt. Die DARPA beschrieb den Zweck des Programms folgendermaßen: «Das PROPHECY-Programm (Pathogen Defeat) erforscht die Evolution von Viren, um Virusmutationen vorherzusagen und letztendlich Medikamente und Impfstoffe im Vorfeld des Bedarfs zu entwickeln.»

Das Projekt beschränkte sich nicht auf Coronaviren, Influenza oder eine andere einzelne Krankheitsgruppe. Das Ziel war laut der Behörde vielmehr das Verständnis der «natürlichen Evolution eines jeden Virus».

Das Ergebnis war Fleetwood zufolge eine umfassende Architektur, die Forscher im Bereich maschinelles Lernen, Statistiker, Bioinformatiker, Computerbiologen, Laborwissenschaftler, Überwachungsspezialisten, Universitäten, Auftragnehmer und nationale Labore in einem einzigen «prädiktiven» Rahmenwerk vereinte. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/prophecy-programm-der-darpa-blaupausen-fur-zukunftige-pandemien

https://archive.ph/7aQI6

 

 

mRNA-Injektionen: Spikeprotein über 3,5 Jahre im Körper nachweisbar

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Eine neue, im Peer-Review-Verfahren publizierte Fallstudie dokumentiert die längste jemals gemessene Persistenz von Impf-mRNA, Plasmid-DNA und Spikeprotein im menschlichen Organismus. Die Befunde sprengen das offizielle Narrativ vom „schnellen Abbau“ der Injektionsbestandteile und werfen fundamentale Fragen zur Sicherheit der mRNA-Plattform auf.

Die im Journal of Medical Case Reports veröffentlichte Arbeit mit dem Titel „Persistence of Vaccine mRNA, Plasmid DNA, Spike Protein, and Genomic Dysregulation Over 3.5 Years Post-COVID-19 mRNA Vaccination“, an der unter anderem Dr. Peter A. McCullough beteiligt war, untersucht den Fall eines zuvor gesunden 55-jährigen Mannes. Dieser erhielt 2021 drei Dosen des Pfizer-BioNTech-mRNA-Impfstoffs.

Innerhalb weniger Monate nach der Injektionsserie kollabierte sein Gesundheitszustand. Die dokumentierten Schäden erstreckten sich über mehr als zehn Organsysteme:

– Lungenembolie
– Myokarditis (Herzmuskelentzündung)
– Neurologische Beeinträchtigungen
– Chronische Fatigue
– Gastrointestinale Dysfunktion
– Schwere Angstzustände

Das Forschungsteam führte eine molekulare Tiefenuntersuchung durch — sieben unabhängige Analyseverfahren in mehreren Labors. Was sie fanden, sprengt alles, was die Zulassungsbehörden der Öffentlichkeit jemals über die Verweildauer der Injektionsbestandteile mitgeteilt haben.

Die Kernergebnisse: Was wirklich im Körper verbleibt

Die Studie dokumentiert vier zentrale Befunde, jeweils mit präzisen Zeitangaben nach der letzten Injektion:

– Spikeprotein im Blutplasma: Tag 1.173
– Impf-mRNA in zirkulierenden Exosomen: Tag 1.284
– Spikeprotein in Nervenfasern und Endothelzellen: Tag 1.364
– Plasmid-DNA inklusive SV40-Enhancer-Sequenz im Hautgewebe: Tag 1.364

Zusätzlich maßen die Forscher Spike-Antikörper von 4.553 U/mL an Tag 1.433 bei gleichzeitig fünfmal negativen Nukleokapsid-Antikörpertests in drei unabhängigen Labors. Eine natürliche SARS-CoV-2-Infektion als Quelle der Spike-Produktion ist damit ausgeschlossen. >> hier weiterlesen

https://tkp.at/2026/07/11/mrna-injektionen-spikeprotein-ueber-35-jahre-im-koerper-nachweisbar/

 

 

STIKO und Nationales Impfgremium: Was bewirkte Kritik

von Jochen Mitschka / tkp

Trotz zahlreicher Kritik, die seit Jahren und zunehmend gegen Kommissionen vorgebracht werden, welche in Deutschland und Österreich und vielen anderen Ländern immer mehr Impfempfehlungen bei immer geringerem Risiko aussprechen, ändert sich wenig an deren Verhalten. Bei Corona hatte man sogar das Gegenteil erlebt. Hier ein Update über die aktuelle Situation und die Kritik darüber.

Die Interessenkonflikt-Kritik an Kommissionen, die Impfempfehlungen aussprechen ist über Jahrzehnte durch mehrere unabhängige Quellen (arznei-telegramm, Transparency International, Leitlinienwatch, Deutsches Ärzteblatt) belegt und methodisch fundiert – das ist etwas anderes als pauschale Impfskepsis. Gleichzeitig verweisen STIKO-nahe Stimmen darauf, dass der Selbstauskunfts- und Ausschlussmechanismus seit 2008 nachgeschärft wurde und der Anteil der Mitglieder mit relevanten Konflikten laut Leitlinienwatch-Bewertungen zurückgegangen ist.

Aber immer noch sieht man eine Diskrepanz zwischen immer mehr Impfungen und auf der anderen Seite immer geringeren Risiken, und einen krassen Interessenkonflikt. Insbesondere, weil „Impfempfehlungen“ schnell zur „Impfpflicht“ führen. Schauen wir uns die Situation genauer an. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/07/10/stiko-und-nationales-impfgremium-was-bewirkte-kritik/

 

 

mRNA, SV40 und Spike-Protein nach COVID-19-Impfung mindestens 3,5 Jahre im Körper nachweisbar

Von WS / Transition News

In einer Fallstudie wurden über 200 Facharztuntersuchungen und 200 Labor- und Bildgebungstests berücksichtigt. Diese bestätigen, dass die mRNA-Komponenten sich nicht innerhalb weniger Tage abbauen, wie den Menschen während der «Pandemie» versichert wurde.

Eine neue, von Experten begutachtete Studie belegt, dass mRNA, SV40 und Spike-Protein mindestens 3,5 Jahre nach einer COVID-19-„Impfung“ im menschlichen Körper nachweisbar sein können. Das ist die bisher längste dokumentierte Zeitdauer – und das Ergebnis jahrelanger Forschung, in die über 200 Facharztuntersuchungen und 200 fortgeschrittene Labor- und Bildgebungstests eingeflossen sind. Der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher, der an der Studie beteiligt war, schreibt dazu:

«Jahrelang wurde der Öffentlichkeit fälschlicherweise mitgeteilt, dass sich die mRNA-Komponenten des COVID-19-Impfstoffs innerhalb von Tagen bis Wochen rasch abbauen. Unsere neue, von Fachkollegen begutachtete Studie widerlegt diese Annahme.»

Die Studie «Persistenz von Impfstoff-mRNA, Plasmid-DNA, Spike-Protein und genomischer Dysregulation über 3,5 Jahre nach COVID-19-mRNA-Impfung» wurde in den Medical Research Archives, der führenden Fachzeitschrift der Europäischen Gesellschaft für Medizin, veröffentlicht.

Die Arbeit beschreibt einen 55-jährigen Mann, der nach drei «Impfungen» mit dem Pfizer-BioNTech-Präparat eine fortschreitende Multisystemerkrankung entwickelte und sich einer der umfangreichsten jemals dokumentierten Nachuntersuchungen nach «Impfung» unterzog: über 40 Besuche in der Notaufnahme, über 200 Facharztkonsultationen, über 100 Laboruntersuchungen und über 100 bildgebende Verfahren innerhalb von 3,7 Jahren. Das Ergebnis: >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/studie-mrna-sv40-und-spike-protein-nach-covid-19-impfung-mindestens-3-5-jahre

https://esmed.org/MRA/mra/article/view/7631

 

WHO: Bis 2050 wird es jährlich 35 Millionen Krebsfälle geben

Von WS / Transition News

Seit dem Beginn der Corona-Massenimpfkampagnen sind aggressive Krebsarten im Aufwärtstrend. Das belegen Studien und offizielle Zahlen. Doch das Thema wird totgeschwiegen. Politik und Weltgesundheitsorganisation ziehen dabei an einem Strang.

Seit den Corona-Massenimpfkampagnen sind die Zahlen der Krebsneuerkrankungen weltweit gestiegen, auch bei jungen Menschen. Offizielle Daten belegen den zeitlichen Zusammenhang zwischen der Verabreichung der mRNA-Genpräparate und dem Anstieg dieser aggressiven Erkrankungen. Auch zahlreiche Studien bestätigen diesen Verdacht.

Für die politischen Entscheidungsträger sollten diese Warnsignale Grund genug sein, im Sinne der Bevölkerung für Aufklärung zu sorgen. Doch während das Thema im US-Senat Anfang Juni 2026 wenigstens schon mal diskutiert wurde, verweigert die EU-Kommission konsequent Auskünfte und Debatten. Obwohl der österreichische EU-Abgeordnete Gerald Hauser bereits diverse parlamentarische Anfragen gestellt und das Thema mehrfach im Gesundheits-Ausschuss angesprochen hat.

Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die während der «Pandemie» eine Hauptrolle bei der Impfpropaganda übernahm und die experimentellen Geninjektionen als «sicher und effektiv» pries, tut nach wie vor so, als sei ein Zusammenhang zwischen der Verabreichung der Spritzen und der Zunahme von Krebserkrankungen nicht existent.

Das geht jedenfalls aus einem aktuellen Bericht der WHO hervor. Demnach gibt es derzeit schätzungsweise 20,6 Millionen Neuerkrankungen und fast 10 Millionen Todesfälle pro Jahr, wie Health Policy Watch berichtet. Täglich würden 26.000 Menschen an Krebs sterben. Krebs sei nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache, lamentiert Generaldirekter Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Zwar warnt die WHO davor, «dass es bis 2050 jährlich 35 Millionen Krebsfälle geben wird – ein Anstieg der Inzidenz um 66,7 Prozent gegenüber 2024», aber sie erwähnt die «Covid-Impfstoffe» nicht mit einem Wort.

Stattdessen macht die WHO fehlende Präventionsmaßnahmen und den Zugang zur Früherkennung, Rauchen, Übergewicht, Infektionen und übermäßigen Alkoholkonsum für diese Entwicklung verantwortlich.

Das sind jedenfalls die Kernaussagen des «Globalen Statusberichts zu Krebs 2026», der von der WHO gemeinsam mit der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) erstellt und am Mittwoch veröffentlicht wurde.

https://transition-news.org/who-bis-2050-wird-es-jahrlich-35-millionen-krebsfalle-geben

Quellen:

Health Policy Watch: By 2050, There Will be 35 Million Annual Cancer Cases Without More Action, Warns WHO – 8. Juli 2026:

https://healthpolicy-watch.news/by-2050-there-will-be-35-million-annual-cancer-cases-without-more-action-warns-who/

WHO: Global status report on cancer 2026: the future we choose together – 8. Juli 2026 

https://www.who.int/publications/i/item/9789240123977

 

 

Spritze , Pharma, Hybris: Das Märchen von den Schutzimpfungen

– Dr. med. Ronny Weikl rechnet ab

Nuoviso TV – Nuoflix

Im September 2025 initiierte die MWGFD e.V. (Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) eine Arbeitsgruppe aus Ärzten, Wissenschaftlern und Juristen. Ihr Auftrag war es, die medizinisch-wissenschaftliche Datenlage zu Masern und zur Masernimpfung zu prüfen und mit den Begründungen des seit März 2020 geltenden Masernschutzgesetzes abzugleichen.

Das Gesetz verlangt für Kinder ab dem ersten Geburtstag, die eine Kita oder Schule besuchen, sowie für nach 1970 Geborene in medizinischen oder Gemeinschaftseinrichtungen einen Nachweis der Masernimmunität oder eine Masernimpfung. Da in Deutschland kein Einzelimpfstoff gegen Masern verfügbar ist, bedeutet dies faktisch eine Impfung mit Kombinationsimpfstoffen (MMR bzw. MMRV).

Nach Auffassung der MWGFD greift das Gesetz in das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 GG) sowie das Elternrecht (Art. 6 GG) ein und widerspricht medizinethischen Grundsätzen, die eine freie und informierte Einwilligung zu medizinischen Maßnahmen verlangen.

Die Arbeitsgruppe kommt zu dem Ergebnis, dass die Nutzen-Risiko-Abwägung der Masernimpfung negativ ausfalle und zentrale Begründungen des Gesetzes – darunter Herdenimmunität, der Schutz vulnerabler Gruppen und die Gefahr einer SSPE – einer kritischen wissenschaftlichen Prüfung nicht standhielten.

Das daraus entstandene Informationsschreiben mit umfangreichen Quellen wurde an Abgeordnete, Richter des Bundesverfassungsgerichts und weitere Entscheidungsträger übermittelt. Gleichzeitig reichte die MWGFD eine Petition zur Aufhebung des Masernschutzgesetzes beim Deutschen Bundestag ein, die das erforderliche Quorum erreichte und zu einer Anhörung im Petitionsausschuss führte.

Die Unterlagen sowie ein Informationsflyer für Eltern stehen auf der Webseite www.meine-freie-impfentscheidung.de zum kostenlosen Download bereit. Das Positionspapier soll zudem Ärzten als wissenschaftliche Grundlage dienen, wenn Eltern eine Befreiung von der Masernimpfung wünschen.

In seinem Vortrag „Das Märchen von den sogenannten Schutzimpfungen“ stellt der Frauenarzt und stellvertretende MWGFD-Vorsitzende Dr. Ronny Weikl die Arbeit der Gruppe vor. Er vertritt die Auffassung, dass Schutzimpfungen mehr Schaden als Nutzen verursachen könnten, und verweist unter anderem auf Studien, die nach seiner Darstellung bessere Gesundheitsdaten bei ungeimpften Kindern zeigen. Als Beispiel nennt er eine 2017 veröffentlichte US-Studie mit über 18.000 Kindern sowie einen Film des Journalisten Del Bigtree.

Die Arbeitsgruppe verfolgt das Ziel, Impfpflichten aufzuheben und die freie Impfentscheidung zu stärken. Dazu werden Kontakte zu Organisationen in weiteren EU-Ländern aufgebaut und gemeinsame Initiativen auf europäischer Ebene vorbereitet. Weitere Informationen finden sich auf www.no-vax-mandates.eu.

Abschließend warnt Dr. Weikl vor zunehmenden Impfkampagnen an Schulen sowie vor einer Ausweitung der mRNA-Technologie auf weitere Impfstoffe. Er ruft insbesondere Eltern dazu auf, sich kritisch mit dem Thema auseinanderzusetzen und die Informationen weiterzugeben.

https://www.youtube.com/watch?v=DCppw7WPG_U

 

 

Corona-Impfwahnsinn: EU bleibt bei Impfempfehlung für Schwangere und Vorerkrankte

Von Redaktion REPORT 24

Selbst in der skandalösen Corona-Impfpflicht-Verordnung Österreichs waren Ausnahmen für Schwangere und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen festgelegt. Die hitzige Debatte um Nutzen und Sicherheit der umstrittenen Gentherapeutika, auch und gerade für diese Gruppen, dauert bis heute an. Die EU hält das nicht davon ab, die Corona-»Impfung« auch im Jahr 2026 noch für Schwangere, Kinder und vulnerable Menschen zu empfehlen, wie der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser anprangert.

Gerald Hauser erinnert in einem aktuellen Statement an den gesetzlichen Impfzwang in Österreich. Die Alpenrepublik agierte damals ganz im Sinne der EU: „Österreich war das einzige Land der Europäischen Union, das eine allgemeine COVID-19-Impfpflicht beschlossen hat – ganz im Sinne der damaligen Forderung von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Nachdem es zuletzt ruhiger um die COVID-19-»Impfungen« geworden ist, sorgt nun ausgerechnet die Europäische Kommission gemeinsam mit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) erneut für Kopfschütteln“, so Hauser. >> hier weiterlesen:

https://report24.news/corona-impfwahnsinn-eu-bleibt-bei-impfempfehlung-fuer-schwangere-und-vorerkrankte/

 

 

„Outbreak“ reloaded: Der Angriff der Nanobots

Autor: Dr. Michael Palmer / MWGFD e.V.

Den Lesern dieser Website ist nicht neu, dass die genbasierten Impfstoffe gegen COVID-19 nutzlos und gefährlich sind, und dass die Regierungen weltweit in dieser Sache gelogen haben und weiterhin lügen. Die aktuelle Studie „From Synthetic DNA and RNA-Based Self-Assembling Nanotechnology to Sequalae [sic] of COVID-19 Shots“ [1] liegt auch auf dieser Linie.

Die Autoren Shimon Yanowitz und Daniel Broudy behaupten aber zusätzlich, dass die Lügen und Täuschungen noch wesentlich weiter reichen. Ihnen zufolge haben Wirkungen und Nebenwirkungen der Impfungen wenig oder nichts mit dem Spike-Protein zu tun, dessen Produktion diese Impfstoffe in unseren Körperzellen hervorrufen. Stattdessen, so ihre These, enthalten die Impfstoffe raffinierte synthetische Strukturen, die zwar aus DNA bestehen, aber als winzige Roboter („Nanobots“) fungieren und auf heimtückische Weise die Blutgefäße und Organe unseres Körpers zerstören.

In den Schlussfolgerungen am Ende ihres Artikels fassen sie ihre Hypothese wie folgt zusammen:

– „Synthetische DNA/RNA-Nanotechnologie, welche … durch externe elektromagnetische Felder ferngesteuert werden kann, wurde … einem Großteil der Weltbevölkerung injiziert … “,

– „dies führt nicht nur zu weit verbreiteten Beschwerden nach der Injektion, sondern auch zu lebensbedrohlichen und sogar tödlichen Folgen, die von plötzlichem Herzversagen und demyelinisierenden Neuropathien bis hin zu förmlich explodierenden Krebserkrankungen reichen.“

– „All dies wird durch DNA-‚Samen‘ bewirkt, welche in den COVID-19-Impfungen enthalten sind und unserer Ansicht nach eine neuartige und synthetische, horizontal übertragbare Infektion darstellen.“

– „Um die Krise zu bewältigen … müssen wir uns von der Fiktion lösen, dass es bei den irreführend benannten ‚mRNA-Technologien‘ hauptsächlich um das Spike-Protein der biotechnologisch hergestellten SARS-CoV-2-Biowaffe geht …“

Ziemlich erschreckende Aussichten – aber welche Belege gibt es dafür? >> hier weiterlesen:

https://www.mwgfd.org/2026/07/outbreak-reloaded-der-angriff-der-nanobots/

 

 

über die Gesundheit –  Viele dieser Mythen halten sich hartnäckig!

von Thomas Oysmüller / tkp

Viele Erzählungen über die Gesundheit halten sich hartnäckig, obwohl sie schon lange widerlegt sind. Hier sind 12 gängige Mythen, die man aus dem kollektiven Bewusstsein streichen sollte.

Traditionelle Gesundheitsregeln +bestimmen, wie wir essen, Sport treiben oder mit Krankheiten umgehen. Einige davon halten jedoch keiner wissenschaftlichen Überprüfung stand – sie sind veraltet, missverstanden oder können sogar schaden.

1. Fieber ist schlecht und sollte gesenkt werden

2. Antazida beheben Sodbrennen dauerhaft

3. Bei Erkältung keine Milch trinken

4. Tägliches Aspirin verhindert Herzinfarkte bei Gesunden

5. Sit-ups sorgen für einen flachen Bauch

6. Nur intensives Training bringt echte Gesundheitsvorteile

7. Glutenfrei essen ist generell gesünder

8. Dunkle Schokolade ist immer gut für dich

9. Laufen schadet den Gelenken

10. Nach einer Gehirnerschütterung muss man wach bleiben

11. Schwellungen nach Verletzungen sollten aktiv behandelt werden

12. Die meisten chronischen Krankheiten sind unheilbar

Der Artikel basiert auf einem Beitrag der The Epoch Times und wurde durch weitere Quellen ergänzt. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/07/06/12-mythen-ueber-die-gesundheit/

 

Die Medizin ist „Too Big to Fail“ geworden – und der Patient zahlt den Preis

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Das Finanzsystem hat den Begriff erfunden. Banken, so tief mit der Weltwirtschaft verwoben, dass ihr Kollaps alles mitreißen würde — also stopft man auf Kosten der Steuerzahler Milliarden in die Löcher und macht weiter wie bisher. Das medizinisch-industrielle System hat nun offenbar den gleichen Status erreicht. Nur dass hier nicht Boni und Bilanzen auf dem Spiel stehen, sondern Menschenleben.

Randomisierte kontrollierte Studien gelten als heiliger Gral der Evidenz. In der Theorie filtern sie Verzerrungen heraus. In der Praxis kosten sie Dutzende Millionen Dollar — und genau das macht sie zum perfekten Filter für alles, was nicht ins Geschäftsmodell passt.

Denn wenn nur Konzerne sich die Eintrittskarte leisten können, bestimmen sie auch, wer mitspielt. Billigere, praxisnahe Studien von unabhängigen Ärzten — die oft klinisch relevantere Ergebnisse liefern — werden als „minderwertig“ abgetan. Die Zulassung wird zum Pay-to-Play-System, bei dem die Ergebnisse dem Sponsor gefallen müssen, nicht dem Patienten. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/07/06/die-medizin-ist-too-big-to-fail-geworden-und-der-patient-zahlt-den-preis/

 

 

 

Ex-PEI-Chef zur COVID-19-„Impfung“: 

Keine Dunkelziffer an nicht gemeldeten Verdachtsfällen

Im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags wurde am Dienstag (30. Juni) der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Prof. Klaus Cichutek, zur Impfstoff-Sicherheit befragt. Das PEI war die entscheidende Behörde, die die Covid-19-Impfstoffe zugelassen hat und deren Risiken überwacht hat.

Thematisiert wurden über 350.000 Verdachtsmeldungen von Impfnebenwirkungen sowie 74 Impf-Todesfälle und das Meldeverfahren insgesamt.

„Dass auch einem Präsidenten eines solchen Instituts Vorgänge, Datenübermittlung oder so nicht bekannt sein können“, habe ihn und seine Abgeordnetenkollegen überrascht, erklärte das Ausschussmitglied Ralph Hutschenreuther (BSW).

Auch, dass die Verarbeitung der Daten aus der Corona-Zeit bis heute nicht abgeschlossen sei, habe ihn und die anderen Ausschussmitglieder überrascht. „Wir haben Facetten bekommen, die wir vorher entweder so noch nicht kannten, nämlich dass auch einem Präsidenten eines solchen Instituts Vorgänge, Datenübermittlung oder so nicht bekannt sein können.

Cichutek erklärte in der Vernehmung, dass er die Daten zu möglichen Impfnebenwirkungen persönlich nicht kennt und dass sie auch nicht in die Sicherheitsberichte des PEI zur Impfstoffsicherheit eingeflossen sind. Erst Ende 2024 seien sie dem PEI übermittelt worden.

Den Beitrag im Youtube-Video hören: (Dauer 5:07 Min.)

https://www.youtube.com/watch?v=Lj_ZBZIBEy8

 

Kinderarzt zerlegt STIKO-Impfempfehlung für Schwangere vor Brandenburger Enquete-Kommission

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Am 26. Juni 2026 gab es eine Tagung der Corona-Enquete-Kommission 8/1 des Brandenburger Landtags. Diskussionsthema war die Corona-Impfung von Schwangeren. Laut dem Vortrag von Dr. Albrecht Jahn war die Impfung von Schwangeren die folgenschwerste Fehlentscheidung der neueren Medizingeschichte. Und sie wird bis heute empfohlen.

Bei der 12. Sitzung der Enquete-Kommission 8/1 des Brandenburger Landtags nahm der Kinderarzt Dr. Albrecht Jahn Stellung zur Impfung von Schwangeren. Als niedergelassener Kinderarzt verabreichte er im Laufe seines Berufslebens rund 50.000 Impfungen. Jahn hat diese Zahl durch seine Tätigkeit als Leitender Arzt einer Kinder- und Frühgeborenen-Abteilung in Zimbabwe noch einmal verdoppelt. Dazu kommen Ausbildungen in Tropenmedizin, Epidemiologie und Katastrophenmedizin sowie fünf Jahre Intensiv- und Notfallmedizin.

Sein Thema vor der Kommission: die STIKO-Impfempfehlung für Schwangere. Ein Thema, das — wie sich zeigen sollte — keineswegs der Vergangenheit angehört.

Die STIKO empfiehlt 2026 weiterhin die mRNA-Impfung für Schwangere

Jahn zitierte eingangs die aktuellen STIKO-Empfehlungen aus dem Epidemiologischen Bulletin des RKI, Ausgabe 4/2026. Dort heißt es wörtlich: „Hinsichtlich der Verabreichung von COVID-19-mRNA-Impfstoffen in der Schwangerschaft oder Stillzeit bestehen keine Sicherheitsbedenken.“

Und weiter, Seite 10 desselben Bulletins: Die STIKO empfiehlt allen ungeimpften Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren eine mRNA-Impfung. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/07/03/kinderarzt-zerlegt-stiko-impfempfehlung-fuer-schwangere-vor-brandenburger-enquete-kommission/

Hier ist der Redetext von Dr. Jahn: Dr. Albrecht Jahn Enquete 26.6.2026 (PDF)

https://tkp.at/wp-content/uploads/2026/07/Dr.-Albrecht-Jahn-Enquete-26.6.2026-1.pdf

 

 

«Germ Games»: Gates, Weltbank und NIH modellierten Pandemiebekämpfung nach US-Militärspielmodellen

Von WS / Transition News

Neu aufgetauchte E-Mails belegen, dass schon beim WEF-Treffen 2016 sogenannte «Keimspiele» vereinbart wurden. Ihren Höhepunkt fanden diese Simulationen im Oktober 2019 beim Event 201, wo eine «fiktive Corona-Pandemie» durchgespielt wurde – nach Konzepten des US-Verteidigungsministeriums.

Im Januar 2016 schlugen hochrangige Vertreter der Gates-Stiftung und der Weltbank auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos einen neuen Ansatz zur «Pandemie»-Vorsorge vor: groß angelegte Simulationen nach dem Vorbild von Militärspielmodellen. Neu aufgetauchte interne E-Mails zeigen, wie die Idee – bekannt als «Germ Games» (Keimspiele) – schnell an Fahrt gewann und die Zustimmung der National Institutes of Health (NIH) fand.

Wie The Defender berichtet, lief das so ab: Schon am 10. Januar 2016, kurz vor seiner Teilnahme am Jahrestreffen des WEF, schickte der damalige NIH-Direktor Francis Collins einem seiner engsten Berater, Anthony Fauci, vorab per E-Mail seinen Zeitplan.

Ein Treffen mit dem Titel «Impfstoffinnovationen zur Pandemie-Vorsorge», das Führungskräfte von GSK, Merck und Johnson & Johnson sowie Vertreter der Gates-Stiftung und des Wellcome Trust zusammenbrachte, hatte bei Collins besondere Aufmerksamkeit erregt. Er schrieb diesbezüglich an Fauci: «Diese Sitzung in Davos klingt nach einer potenziellen Gefahrenquelle». >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/germ-games-gates-weltbank-und-nih-modellierten-pandemiebekampfung-nach-us

 

Hauser: Warum nahm EU-Kommission laut Moderna-Vertrag „inakzeptable Nebenwirkungen“ hin?

Redaktion REPORT 24

Wirksamkeit unbekannt, inakzeptable Nebenwirkungen möglich: Für die EU-Kommission wirkte das Ende 2020 wie ein guter Deal, denn sie unterschrieb den Impfstoffvertrag mit Moderna, der das Pharmaunternehmen weitgehend von der Haftung befreite. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser weist auf Äußerungen von Moderna-Chef Stéphane Bancel hin, wonach dieser schon 2019 von einer kommenden ‚Pandemie‘ und hoher Impfstoffnachfrage gewusst haben wollte. Hauser fordert nun Antworten von der EU-Kommission.

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser erinnert in einem aktuellen Statement an aussagekräftige Formulierungen im Moderna-Impfstoffvertrag: „Am 4. Dezember 2020 unterzeichneten Stéphane Bancel für Moderna sowie Stella Kyriakides für die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten den Impfstoffvertrag für die mRNA-COVID-19-Impfung von Moderna.“ Im Advance Purchase Agreement heißt es wörtlich:

„The Parties recognise that the accelerated timelines to develop, produce, sell and supply the Product means that the contractor under no circumstance can warrant, or assume any liability, at the time of entry into force of this APA that the Product will be ultimately available or will produce the desired results, i.e. shows sufficient efficacy to prevent a COVID-19 infection, or be without unacceptable side effects. The Participating Member States are willing to share those risks…“

Sprich: Moderna könne aufgrund der „beschleunigten Fristen“ für Entwicklung, Produktion und Lieferung weder eine ausreichende Wirksamkeit garantieren noch ausschließen, dass „inakzeptable Nebenwirkungen“ auftreten. >> hier weiterlesen:

https://report24.news/hauser-warum-nahm-eu-kommission-laut-moderna-vertrag-inakzeptable-nebenwirkungen-hin/

 

„Wir müssen Druck aufbauen“

Von LENA BÖLLINGER / multipolar

Mehr als 2.000 Bürger haben bei der Europäischen Arzneimittelagentur Anträge auf Zugang zu den Zulassungsdaten der Corona-mRNA-Präparate gestellt. Sie fordern eine wissenschaftliche und regulatorische Neubewertung der sogenannten Impfstoffe sowie eine sofortige Aussetzung ihrer Anwendung. Doch die Behörde unter der Leitung der ehemaligen Pharma-Lobbyistin Emer Cooke mauert und versteckt sich hinter einer umstrittenen Gentherapie-Definition.

ine EU-weite Bürgerinitiative fordert von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eine Offenlegung der Zulassungsdaten der Corona-mRNA-Präparate Comirnaty (BioNTech / Pfizer) und Spikevax (Moderna). Die Initiative „Transparency4Safety“ („Transparenz für Sicherheit“) startete bereits im Februar 2025 und beruft sich auf eine entsprechende EU-Verordnung zum „Zugang der Öffentlichkeit zu Dokumenten des Europäischen Parlaments, des Rates und der Kommission“. Mehr als 2.000 EU-Bürger beteiligen sich bislang.

Gestartet wurde die Initiative von unabhängigen Patientengruppen und Organisationen, die sich mit Arzneimittelsicherheit befassen, darunter die nordeuropäische „North Group“, die deutschen „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD), die Zivilinitiative Slowenische Juristen, der schwedische „Ärzteaufruf“ „The Doctors’ Appeal“ und die „Agentur für Globale Gesundheitsverantwortung“ (GHRA) der österreichischen Verwaltungsjuristin Silvia Behrendt. Zudem sollen sich Personen, die mit den entsprechenden Präparaten behandelt wurden, der Kampagne angeschlossen haben.

Im April hatte die Initiative bekanntgegeben, die Kampagne auszuweiten, nachdem die EMA im Februar eine „endgültige Antwort“ übermittelt hatte. Darin verweist EMA-Direktorin Emer Cooke auf angeblich „außergewöhnliche Transparenzmaßnahmen“, die die Behörde bereits ergriffen habe. Zudem würde man „derzeit an der proaktiven Veröffentlichung“ von Zulassungsunterlagen arbeiten. Die eilige Zulassung der umstrittenen Präparate selbst erfolgte bekanntlich bereits vor über fünf Jahren. >> hier weiterlesen (PDF)

https://multipolar-magazin.de/media/pdf/wir-muessen-druck-aufbauen.pdf

 

Britischer Covid-Untersuchungsausschuss «unterdrückte Beweise» für die Überwachung von Lockdown-Kritikern

Von KD / Transition News

Der «Telegraph» enthüllt, dass Zeugenaussagen über staatliche Überwachung von Akademikern und Journalisten nie veröffentlicht wurden.

Der britische COVID-Untersuchungsausschuss (Covid Inquiry) wird beschuldigt, Beweise für die staatliche Überwachung von Lockdown-Kritikern unterdrückt zu haben. Wie The Telegraph berichtet, wurden Lockdown-Gegner auf dem Höhepunkt der «Pandemie» von der Regierung und dem Militär verdeckt überwacht und ihre Social-Media-Beiträge wurden zur Löschung markiert.

In seinem jüngsten Bericht stellte der Untersuchungsausschuss demnach jedoch fest, dass die Aktivitäten der Counter-Disinformation Unit (CDU – Antidesinformations-Einheit) der Regierung «rechtmäßig, notwendig und verhältnismäßig» gewesen seien.

Dem Telegraph zufolge wurden dem Untersuchungsausschuss allerdings detaillierte Beweise vorgelegt, laut denen die CDU «routinemäßig die rechtmäßige, wahrheitsgemäße Rede von Einzelpersonen aufzeichnete», darunter Akademiker, Journalisten und Menschenrechtsaktivisten. Doch diese Beweise seien – obwohl sie vom Untersuchungsausschuss offiziell im Rahmen einer gesetzlichen Aufforderung nach «Rule 9» angefordert worden waren – weder veröffentlicht worden, noch sei im Bericht darauf Bezug genommen worden. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/britischer-covid-untersuchungsausschuss-unterdruckte-beweise-fur-die

https://www.telegraph.co.uk/news/2026/06/20/covid-inquiry-buried-evidence-lockdown-critic-surveillance/

 

Italien: Direktor des Forschungsinstituts des Gesundheitsministeriums verurteilt Zensur von Schäden durch mRNA-Injektionen

Von KD / Transition News

Vor der Covid-Kommission erklärte Maurizio Federico unter anderem, dass seine Kolleginnen und Autorinnen einer Studie über Myokarditis und Perikarditis im Zusammenhang mit den «Impfstoffen» gegen «COVID» einer Verwarnung und einer internen Untersuchung ausgesetzt waren.

«Meine Kolleginnen mussten sich einer Inspektion, einer Verwarnung und einer internen Untersuchung des ISS unterziehen, weil sie diese Arbeit veröffentlicht haben.» Dies erklärte der leitende Angestellte des Istituto Superiore di Sanità (ISS), Maurizio Federico, während der jüngsten Sitzung des Untersuchungsausschusses zum «Pandemie»-Management. Das ISS ist das zentrale Forschungsinstitut des italienischen Gesundheitsministeriums.

Wie L’Indipendente berichtet, bezog sich Federico auf eine 2023 veröffentlichte Studie über Myokarditis und Perikarditis im Zusammenhang mit den mRNA-«Impfstoffen» gegen «COVID». Der ISS-Leiter prangerte zudem die Entscheidung an, keine aktive Überwachung der Injektionen vorzusehen und sich ausschließlich auf die Meldungen der Bürger zu verlassen. Dies habe eine «sehr schwere Wunde» für das italienische Pandemie-Management dargestellt, die «man nie erklären konnte» und die nun vom parlamentarischen Untersuchungsausschuss geprüft wird.

Die erwähnte Studie wurde von drei von Federicos Kolleginnen des ISS durchgeführt und trug Material zusammen, das bereits weitgehend in anderen wissenschaftlichen Fachzeitschriften über mögliche Nebenwirkungen der mRNA-Präparate veröffentlicht worden war. «Sie haben die logischen Konsequenzen einer Vielzahl von Daten aneinandergereiht», erklärte der Leiter in einem Interview mit dem Giornale d’Italia näher. «Es kam vor, dass der Inhalt dieses Reviews nicht gefiel.» >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/italien-direktor-des-forschungsinstituts-des-gesundheitsministeriums-verurteilt

 

Politisch verfolgter Corona-Kritiker Dr. Walter Weber:

„Ich würde genauso wieder handeln“

Von Vanessa Renner / REPORT 24

Der Onkologe Dr. Walter Weber gründete im April 2020 die Initiative „Ärzte für Aufklärung“ mit und wurde rasch zu einem prominenten Gesicht des Widerstandes gegen die Corona-Maßnahmen in Deutschland. Anfang 2021 begann seine politische Verfolgung mit einer ersten Hausdurchsuchung. Gegenüber den „Ärzten mit Gewissen“ schildert er den Verlauf seiner Verfolgung – unfassbasre 130.000 Euro Anwalts- und Verfahrenskosten sind ihm seither entstanden. Dennoch würde er erneut so handeln.

Dr. med. Walter Weber, spezialisiert auf Innere Medizin mit Schwerpunkt Onkologie, musste zwei Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen, wurde öffentlich diskreditiert – unter anderem durch eine Plakat-Kampagne in Hamburger U-Bahnen – und wurde zu einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung verurteilt. Ihm wurde das „Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse“ vorgeworfen.

Mit dem Projekt „Ärzte mit Gewissen“ beleuchtet der MWGFD Fälle wie diesen: Mediziner, die nach bestem Gewissen handelten, Widersprüche und Fehler der Corona-Politik aufzeigten – und dafür politisch verfolgt wurden. Gegenüber dem Portal schilderte Dr. Weber den Verlauf: >> hier weiterlesen:
https://report24.news/politisch-verfolgter-corona-kritiker-dr-walter-weber-ich-wuerde-genauso-wieder-handeln/

bitte auch hier lesen:

https://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/dr-med-walter-weber/

 

 

«Furcht erzeugen, Hoffnung dosieren»

– Staatspropaganda-Grundkurs in der Corona-Enquete-Kommission

In einem Gespräch mit Michael Nehls analysiert die Juristin Beate Pfeil die Aussagen der Kommunikationswissenschaftlerin Doreen Reifegerste, die den Abgeordneten in der letzten Sitzung erklärte, wie in der Corona-Krise kommuniziert wurde. (Mit Video – siehe unten!)

In einem YouTube-Video kommentieren der Molekulargenetiker Dr. Michael Nehls und die Rechtswissenschaftlerin Dr. Beate Pfeil den Auftritt der Professorin für Kommunikationswissenschaften Prof. Dr. Doreen Reifegerste vor der Corona-Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag.

Diese erklärt den Abgeordneten, wie «man» in Krisenlagen kommuniziert: Furcht erzeugen, dann Hoffnung dosieren, soziale Zugehörigkeit als Druckmittel einsetzen, vertrauenswürdige Persönlichkeiten instrumentalisieren, abweichende Meinungen als Störfaktor behandeln.

Reifegerste bezeichnet das als «Kommunikation im Krisenfall». Nehls und Pfeil nennen es beim Namen: «waffenfähige Psychologie im Dienst der Staatspropaganda».

Was die Kommunikationswissenschaftlerin beschreibe, sei kognitiver Krieg gegen die eigene Bevölkerung – eine Methodik, die das mentale Immunsystem der Menschen gezielt außer Kraft setze und sie damit unfähig mache, zwischen Wahrheit und Manipulation zu unterscheiden. Die Ergebnisse seien bekannt: Triage in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, zerrissene Familien, gestiegene Suizidraten.

In ihrem Gespräch mit Nehls analysiert Pfeil die Reifegerste-Thesen im Lichte des Menschenbildes des Grundgesetzes: Der freiheitliche Rechtsstaat lebt vom mündigen, selbstbestimmt denkenden und handelnden Bürger. Dagegen greift der paternalistisch ausgerichtete Staat auf das Bewusstseinskontroll-Programm der CIA (MK Ultra) zurück und zielt auf den vor allem durch Nudging subtil gelenkten Menschen, dem nicht einmal mehr bewusst ist, dass er längst zum gehorsamen Untertan mutiert ist.

https://www.youtube.com/watch?v=7YhZ0-dFcw0

Quelle:
https://transition-news.org/furcht-erzeugen-hoffnung-dosieren-staatspropaganda-grundkurs-in-der-corona

 

Phänomen „Turbo-Krebs“-Erkrankung: Ein medizinisches Warnsignal

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Seit Beginn der mRNA-Injektionskampagnen häufen sich Berichte über ein Phänomen, das die medizinische Fachwelt – zumindest, die die seriös arbeitet – in Alarmbereitschaft versetzt hat: sogenannte „Turbo-Krebs“-Erkrankungen. Es handelt sich dabei um aggressive, rasch fortschreitende maligne Tumore, die oft bei Patienten auftreten, die zuvor keine klinischen Anzeichen einer solchen Erkrankung zeigten.

Einer der profiliertesten Kritiker der aktuellen medizinischen Praxis, der Kardiologe Dr. Peter McCullough, weist seit geraumer Zeit auf die besorgniserregende Korrelation zwischen diesen Befunden und den therapeutischen Interventionen der letzten Jahre hin.

Wenn das Immunsystem die Kontrolle verliert

Die medizinische Beobachtung ist verstörend: Wir sehen Tumore, die sich nicht über Jahre hinweg langsam entwickeln, sondern innerhalb weniger Wochen oder Monate eine explosive Wachstumsdynamik entfalten. In der onkologischen Praxis – und zunehmend auch in der pathologischen Begutachtung – häufen sich Fälle, in denen Patienten in einem Stadium diagnostiziert werden, das kaum noch therapeutische Handlungsspielräume lässt.

Dr. McCullough und andere unabhängige Wissenschaftler, die nicht an den finanziellen Tropf der Pharmaindustrie gebunden sind, untersuchen nun intensiv die biologischen Mechanismen, die hier am Werk sein könnten. Ein zentraler Verdacht liegt auf der Beeinflussung der körpereigenen Mechanismen zur Tumorsuppression.

→ → →  Verlust der Immunkontrolle: Die genetischen Instruktionen, die dem Körper verabreicht wurden, könnten in der Lage sein, die natürlichen Überwachungsfunktionen des Immunsystems zu stören.

→ → → Störung der DNA-Reparatur: Es gibt ernstzunehmende Hinweise darauf, dass die Integrität der Zellteilungsprozesse durch persistierende zelluläre Komponenten der Injektionen beeinträchtigt wird.

→ → → Beschleunigte Progression: Das Phänomen „Turbo“ beschreibt dabei nicht nur das Wachstum, sondern auch die ungewöhnliche Resistenz dieser Tumore gegenüber klassischen Behandlungsprotokollen.

>> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/06/22/phaenomen-turbo-krebs-erkrankung-ein-medizinisches-warnsignal/

 

 

Was verschwiegen deutsche Star-Virologen während Corona?

von Jochen Mitschka / tkp

Die so genannte „Gain-of-Function“-Forschung (GoF) befasst sich mit der genetischen Veränderung von Erregern, um sie für dem Menschen tödlicher zu machen. Durch überraschend freigegebene Unterlagen in den USA werden Verbindungen deutlich, welche westliche Forscher, unter der Führung und Finanzierung durch die USA, schwer belasten. Die in den USA selbst verbotene Forschung war ins Ausland verlagert worden, und viele Länder dürften gar nicht wissen, was in den Labors passiert.

An ihrem letzten Arbeitstag als Director of National Intelligence veröffentlichte Tulsi Gabbard fast 400 Seiten freigegebener Geheimdienstunterlagen zum Ursprung von Covid-19 – E-Mails, ein Lawrence-Livermore-Assessment vom Mai 2020, Whistleblower-Aussagen und einen EcoHealth-Abschlussbericht. Die zentrale Stoßrichtung: Anthony Fauci habe als NIAID-Direktor Gain-of-Function-Forschung am Wuhan Institute of Virology mitfinanziert, parallel die Geheimdienste in Richtung „natürlicher Ursprung“ gelenkt und beides später unter Eid vor dem Kongress bestritten.

Wichtig zur Einordnung: Auch unabhängige Berichterstattung weist darauf hin, dass die ODNI-Pressemitteilung selbst weiter geht als das, was die Dokumente tatsächlich belegen – die Akten zeigen vor allem ein Geflecht aus Kontakten und Interessenkonflikten, weniger einen eindeutigen Beweis für vorsätzliche Geheimdienstmanipulation. Was aber schlimm genug ist.

Was hat mit „The Germans“ zu tun? 

Was es in den Dokumenten hinsichtlich „The Germans“ gibt, ist ein seit 2022 laufender, parallel verlaufender Strang derselben Geschichte, der einen sehr konkreten deutschen Namen enthält: Christian Drosten, Charité Berlin. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/06/21/was-verschwiegen-deutsche-star-virologen-waehrend-corona/

 

Empfehlung für Grippe-mRNA-Spritze: 

Gentechnik ohne nachgewiesene Wirkung und ohne präklinische Sicherheitsdaten

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Robert F. Kennedy Jr. und die MAHA-Koalition scheinen machtlos zu sein, den Ansturm der genetischen mRNA-Impfstoffe zu stoppen, die für den breiten Einsatz auf den Markt kommen. Der Weg der FDA zur Zulassung von Modernas mRNA-Grippeimpfstoff – unter dem Markennamen mFLUSIVA (mRNA-1010) – gleicht weniger einer strengen wissenschaftlichen Bewertung als vielmehr einer Verhandlung zwischen Geschäftspartnern.

Die Pharmaindustrie ist unermüdlich, vor allem bei der weltweiten Übernahme der Zulassungsbehörden, die für den Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen und gesundheitsschädlichen Medikamenten sorgen sollten. Moderna arbeitet nun mit aller Macht daran, seine mRNA-Plattform im regulären Impfkalender zu verankern. Das neueste Produkt in diesem Portfolio: „mFlusiva“, ein mRNA-basierter Grippeimpfstoff, der nun von einem FDA-Beratungsgremium die Empfehlung erhalten hat. Es ist ein Lehrstück darüber, wie durch „unorthodoxe“ Behördenentscheidungen und mediale PR ein Produkt in den Markt gedrückt wird, dessen medizinischer Nutzen mehr als fragwürdig bleibt.

Ein Pharma-freundlicher regulatorischer Kurswechsel >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/06/21/empfehlung-fuer-grippe-mrna-spritze-gentechnik-ohne-nachgewiesene-wirkung-und-ohne-praeklinische-sicherheitsdaten/

 

Dr. med. Thomas Külken: Stellungnahme zur Berufungsverhandlung am 15.06.2026

 

 

Die größte Vertuschungsaktion der Medizin

von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther

Die Schulmedizin interessiert sich bekanntlich wenig für tatsächliche Krankheitsursachen. Man fürchtet die Bestätigung, dass Behandlungen die häufigste Krankheits- und Todesursache sind. Investigationsverweigerung ist aber nur ein unzureichender Schutz vor Entlarvung. Das beste Alibi ist es, einen anderen Täter zu präsentieren.

Das Vorgehen gehört zu den bewährten Maßnahmen des medizinisch-industriellen Komplexes. Für schlaffe Lähmungen durch Pestizide präsentierte man das „Poliovirus“ als vermeintliche Ursache. Als Auslöser für arteriosklerotische Gefäßverschlüsse hat man bis heute Cholesterin den Schwarzen Peter zugeschoben, um Industriezucker aus der Schusslinie zu bringen. Mit der Entschlüsselung unseres Genoms rollt man seit einiger Zeit die umfassendste Vertuschung tatsächlicher Krankheitsursachen aus.

Vermeintliche individuelle genetische Besonderheiten werden jetzt zum Schlüssel für jede Krankheit erklärt. Der Glaube an die alleinige Macht der Gene ist lange genug gepredigt worden. Wer ein Medikament nicht verträgt, Krampfanfälle nach einer Impfung oder eine Krebserkrankung bekommt, ist angeblich Träger einer sehr seltenen genetischen Variante, die eine weitere Ursachenforschung entbehrlich macht. Die Büchse der Pandora ist längst geöffnet. Eine „Erbgutsünde“ soll die Wurzel allen Unglücks darstellen.

Dafür hat man lange genug in Schule und Studium die Sequenz unserer DNA als alleinigen Marker unserer Biologie zelebriert. Tatsächlich unterscheidet sich aber die Abfolge der Basenpaare und deren Menge selbst bei einer Maus kaum von der eines Menschen. Beide Genome umfassen etwa 30.000 Gene, von denen ca. 95% ähnlich sind. Etwa drei Viertel der Gene entsprechen sich funktional. Über unsere Krankheit und Gesundheit entscheidet jedoch vor allem die Aktivierung oder Inaktivierung von Genen. Diese Epigenetik wird maßgeblich von unserem Verhalten und den Umwelteinflüssen geprägt. Von wegen, dass Menschen Bioroboter wären, die nach der Zeugung ein vorgezeichnetes Schicksal hätten. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/06/15/die-groesste-vertuschungsaktion-der-medizin/

 

Blindes Vertrauen in Ärzte ist eine gefährliche Täuschung

von Inge Jarl Clausen / tkp

Die Gefahren der Medizin: Das Privileg, über Gesundheit und Krankheit zu entscheiden, ist verloren gegangen. Ein Berufsstand bringt sich durch seine eigenen Versäumnisse, Skandale, Hilflosigkeit und Bedeutungslosigkeit selbst zu Fall.

Der Arztberuf, lange Zeit umgeben von der Aura wissenschaftlicher Autorität und moralischer Wohlwollen, entpuppt sich als eine der beständigsten und zerstörerischsten Institutionen der Geschichte. Weit davon entfernt, ein edler Hüter der Gesundheit zu sein, stellt die moderne Medizin – verwurzelt in einem fehlerhaften biomedizinischen Modell – eine tiefgreifende Bedrohung für das menschliche Wohlergehen dar.

Sie ignoriert systematisch die Komplexität lebender Organismen, erzwingt eine von oben nach unten gerichtete Tyrannei der Kontrolle und fügt unter dem Deckmantel der Fachkompetenz Schaden zu. Dieses System ist geprägt von tiefgreifender Korruption, psychopathischer Distanz zum menschlichen Leid und einer hartnäckigen Weigerung, sich zu ändern, selbst wenn es die natürliche Selbstregulierung zerstört und bei denen, die es hinterfragen, weitverbreitete Scham hervorruft.

Wie in Dr. Gerd Reuthers scharfsinniger Kritik ‚Heilung Nebensache‘: Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona ausführlich dargelegt, hat die Zeit der Ärzte ihre Blütezeit hinter sich. Der Berufsstand schafft sich durch seine eigenen Versäumnisse, Skandale und seine Irrelevanz selbst ab.

Im Zentrum dieser Gefahr steht der reduktive Dualismus des biomedizinischen Modells – die künstliche Trennung zwischen Körper und Geist, die den Menschen als eine Maschine aus isolierten Teilen betrachtet, losgelöst von Gefühlen, Selbstregulation, Bewusstsein, Beziehungen und Interaktionen mit der Umwelt. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/06/14/blindes-vertrauen-in-aerzte-ist-eine-gefaehrliche-taeuschung/

 Heilung Nebensache:

https://www.m-vg.de/riva/shop/article/21131-heilung-nebensache/

 

 

Bürgerinitiative zum Stopp der mRNA-Technologie geht an den Start

von Andrea Drescher

Dass mRNA-Technologie erhebliche Schattenseiten hat, lässt sich anhand des Anstiegs der Sterbe-, Schwangerschaftsabbruchs-, Krebs- und Schlaganfall-Zahlen kaum mehr negieren. Ab sofort sind die Bürger Österreichs daher aufgefordert, sich für den Stopp der mRNA-Technologie zu engagieren. Ab sofort kann die neue Bürgerinitiative auf der Parlaments-Webseite [Österreichs!] gezeichnet werden.

Die Technologie ist bestenfalls als wissenschaftlich nicht hinreichend erforscht zu bezeichnen und darf folglich nicht länger zum Einsatz kommen. Trotzdem werden viele Impfstoffe auf mRNA-Technologie umgestellt. Am 17. April wurde die neue Bürgerinitiative bei der Veranstaltung „Auf der Suche nach der Wahrheit“ in Salzburg, bei der die Themen WHO, Pandemiepolitik und die internationalen Gesundheitsvorschriften kritisch adressiert wurden, von Dr. Silvia Behrendt erstmals mit der Ko-Initiatorin Elisabeth Albrecht vom Verein für Zivilschutz „Die Eiche“ vorgestellt.

Mit sehr viel Herzblut gestartet, kamen die Mindestzahl an handschriftlichen Unterschriften innerhalb sehr kurzer Zeit zusammen. Lange vor dem angekündigten Stichtag, 15. Mai, waren die 500 Unterschriften bereits erreicht. Über 200 Briefe und viele persönlich übergebene Unterschriftslisten erreichten das Team – ein klarer Beweis der Dringlichkeit, die das Thema für kritische Menschen hat. Dafür haben sich auch Gruppen wie der Steyrer Spaziergang engagiert, die seit Beginn der Corona-Maßnahmen gerade zum 282. Mal sonntags ihren Protest auf der Straße kundgetan haben. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/06/04/buergerinitiative-zum-stopp-der-mrna-technologie-geht-an-den-start/

https://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXVIII/BI/35

 

War Hygiene Grund für Rückgang von Infektionskrankheiten, nicht Impfung?

von Jochen Mitschka

Kritiker der gegen alles und für alles eingesetzten Impfungen erklären, dass der Rückgang von vielen Krankheiten, welche Impfungen zugeschrieben wurden, in Wahrheit den veränderten Lebensbedingungen und insbesondere der Hygiene zu verdanken seien. In einem Fall ist der Rückgang einer Infektionskrankheit durch verbesserte Hygiene und medizinische Versorgung nun als gesichert anzusehen.

Trachom ist die weltweit häufigste infektiöse Ursache für Erblindung und verzeichnet aktuell historische Rückgänge. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldete jüngst einen historischen Meilenstein: Erstmals seit Beginn der Datenerfassung ist die Zahl der behandlungsbedürftigen oder gefährdeten Menschen weltweit unter die Marke von 100 Millionen gefallen. Im Vergleich zum Jahr 2002 entspricht dies einem drastischen Rückgang von rund 94 Prozent (von damals 1,5 Milliarden Betroffenen auf heute etwa 97 Millionen).

Was ist ein Trachom?

Die Krankheit wird durch das Bakterium Chlamydia trachomatis ausgelöst. Es handelt sich um eine hochansteckende Bindehautentzündung, die vor allem in Regionen mit extremem Wassermangel und mangelnden Hygienemöglichkeiten grassiert. Wiederholte Infektionen im Kindesalter führen über die Jahre zu einer schweren Vernarbung der Innenseite des Augenlids. Die Wimpern drehen sich nach innen (Trichiasis) und kratzen bei jedem Blinzeln unaufhörlich auf der Hornhaut, was ohne Behandlung unweigerlich zu einer schmerzhaften und unheilbaren Erblindung führt. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/06/04/war-hygiene-grund-fuer-rueckgang-von-infektionskrankheiten-nicht-impfung/

 

Strafrechtlerin fordert Aufarbeitung der Corona-‚Impf’kampagne

– Körperverletzung im Amt?

von Dr. Peter F. Mayer

Wer Unrecht begeht, muss zur Rechenschaft gezogen werden. Diese Forderung kommt nun ausgerechnet von einer Strafrechtsprofessorin der Universität Regensburg und das entsprechend juristisch untermauert. Im Zentrum steht die mangelhafte oder fehlende Aufklärung der Impflinge über Risiken der neuartigen mRNA-Produkte.

Katrin Gierhake, Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Regensburg, hat in Cicero einen Artikel veröffentlicht, der es in sich hat: „Corona-Aufarbeitung — Impfschäden und strafrechtliche Verantwortung“. Es ist der bislang deutlichste Vorstoß aus der etablierten Rechtswissenschaft, die Corona-‚Impfkampagne‘ strafrechtlich zu durchleuchten. Gierhake prüft, ob impfende Ärzte im Rahmen der staatlich organisierten Kampagne als Amtsträger gehandelt haben – mit weitreichenden Konsequenzen. Der Bundesgerichtshof hatte bereits in zivilrechtlicher Hinsicht festgestellt, dass der Staat haftet, weil die Ärzte hoheitliche Aufgaben wahrnahmen. Diese Einordnung hat nun auch strafrechtliche Brisanz.

Körperverletzung im Amt (§ 340 StGB)?

Der Kern von Gierhakes Argumentation: Eine medizinische Behandlung — und eine Impfung ist eine solche — bedarf der informierten Einwilligung des Patienten. Fehlt diese, ist der Eingriff eine rechtswidrige Körperverletzung. § 630d BGB regelt die Einwilligung, § 630e BGB die Aufklärungspflichten. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/06/06/strafrechtlerin-fordert-aufarbeitung-der-corona-impfkampagne-koerperverletzung-im-amt/

 

 

 

Wie medizinische Fachzeitschriften unliebsame Krebsforschung zensieren

 „Akademischer Terrorismus“

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Der renommierte Krebsforscher Prof. Wafik El-Deiry von der Brown University hat einen klaren Begriff für das gefunden, was ihm und anderen Wissenschaftlern widerfährt, die es wagen, etablierte Narrative in Frage zu stellen: „Academic Terrorism“ – akademischer Terrorismus.

El-Deiry, eine international anerkannte Kapazität auf dem Gebiet der Tumor-Suppressor-Pathways, der über Jahrzehnte hinweg Hunderte von Arbeiten veröffentlicht, Biotech-Firmen gegründet und Therapien entwickelt hat, steht seit fast zwei Jahren unter Dauerbeschuss. Der Grund? Er hat sich mit den möglichen Auswirkungen des SARS-CoV-2-Spike-Proteins auf den p53-Pathway beschäftigt – einen der wichtigsten zellulären Schutzmechanismen gegen Krebs. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/06/05/akademischer-terrorismus-wie-medizinische-fachzeitschriften-unliebsame-krebsforschung-zensieren/

 

Weitere Studie legt die Absurdität der «Long COVID»-Definition offen

Von Konstantin Demeter / Transition News

Eine aktuelle Arbeit, veröffentlicht in «Nature Communications», kommt zu dem Schluss, dass pädiatrisches «Long COVID» kein einheitliches Krankheitsbild ist. Die Arbeit bestätigt damit, was zuvor bereits festgestellt wurde: dass «Long COVID» de facto ein Phantom ist.

Eine weitere Mainstream-Publikation bestätigt – unbewusst – die Farce um die angeblich neue Krankheit «Long COVID» und damit indirekt diejenige um «COVID». So hatte das angesehene Fachmagazin The BMJ die Long-COVID-Definitionen der Gesundheitsbehörden bereits im September 2023 als «fehlerhaft» erachtet und die Meinung geäußert, dass der Begriff vermieden werden sollte. Im Grunde handelt es sich bei «Long-COVID» um ein Phantom auf der Suche nach einer Krankheit.

Tatsache ist nämlich, dass es – wie bei «COVID» – für «Long COVID» keine spezifischen Symptome gibt. Die Diagnose beruht einzig und allein auf «positiven» Ergebnissen eines für diesen Zweck ungeeigneten SARS-CoV-2-Tests. So zeigen beispielsweise offizielle britische Daten, dass «Long COVID»-Symptome ebenso häufig bei Kindern auftreten, die nie positiv getestet worden sind.

Klar ist indes, dass durch «Long COVID» Schäden der «COVID»-Spritzen vertuscht werden sollen, da sich die Symptome eben oft ähneln. Sogar das Bayerische Ärzteblatt stellte im September 2024 fest, dass «Long COVID» unter gewissen Umständen als Impfschaden betrachtet werden sollte. >> hier weiterlesen:

Quellen:

Nature Communications: Immune-metabolic trajectories delineate subgroups in paediatric long COVID – 4. Juni 2026:

https://www.nature.com/articles/s41467-026-72224-y

Deutsches Ärzteblatt: Long COVID bei jungen Menschen ist keine einheitliche Erkrankung – 26. Mai 2026:

https://www.aerzteblatt.de/search/result/2e5e1714-91fa-41d7-81be-ca699fe1fdf7

 

 

Booster-Industrie marschiert weiter

– und wieder neue mRNA-Spritzen ohne Wirksamkeitsstudien

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Das Karussell der Impf-Industrie dreht sich munter weiter. Am 28. Mai 2026 hat das FDA-Beratungsgremium VRBPAC mit 8:0 Stimmen (eine Enthaltung) beschlossen, dass die Herbst-Booster 2026 auf die neue XFG-Variante („Stratus“) abgestimmt werden sollen. Keine randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) zur Wirksamkeit, keine Sicherheitsvergleiche – kein Problem für die Behörde und die Hersteller Pfizer, Moderna und Sanofi.

Der renommierte Kardiologe und Epidemiologe Dr. Peter A. McCullough nennt es treffend den „Booster Industrial Complex“. Seit 2021 erhalten wir nun schon die sechste Generation von angepassten mRNA-Präparaten – ohne dass für die späteren Versionen jemals ordentliche Phase-III-Studien mit klinischen Endpunkten durchgeführt wurden. Stattdessen reichen Immunogenitätsstudien an Mäusen oder kleine Labordaten aus. Ein historisch einmaliger Vorgang in der Impfstoffgeschichte.

In Deutschland sind noch immer 7,6 Millionen Dosen Impfstoffe aus staatlichen Großbeschaffungen da. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/06/03/booster-industrie-marschiert-weiter-und-wieder-neue-mrna-spritzen-ohne-wirksamkeitsstudien/

Neue Studie bestätigt: Booster Impfung nützt nur Pharma und Bevölkerungsreduktion:

https://tkp.at/2026/01/19/neue-studie-bestaetigt-booster-impfung-nuetzt-nur-pharma-und-bevoelkerungsreduktion/

Gefährliche Immun- und Blutveränderungen durch mRNA-Booster binnen 48 Stunden bei gesunden jungen Erwachsenen:

https://tkp.at/2025/07/31/gefaehrliche-immun-und-blutveraenderungen-durch-mrna-booster-binnen-48-stunden-bei-gesunden-jungen-erwachsenen/

EU empfiehlt aktualisierten Covid-Booster:

https://tkp.at/2025/05/20/eu-empfiehlt-aktualisierten-covid-booster/

Studie warnt vor schwerem Nierenversagen durch Corona-Booster:

https://tkp.at/2025/03/23/studie-warnt-vor-schwerem-nierenversagen-durch-corona-b

 

 

 

Die größte Krebsstudie am Menschen zu Ivermectin + Mebendazol wurde nun von Fachkollegen begutachtet und in einer renommierten Krebsfachzeitschrift veröffentlicht

hier weiterlesen:

 

 

Gefängnis! Weil er nicht impfen wollte! | Arzt Heinrich Habig 

eingeSCHENKt.tv

Das Gespräch führte Mathias Tretschog.

Der Arzt Heinrich Habig bewahrte viele Patienten vor einer COVID-19-Impfung, die diese nicht wollten. Es galt für ihn das Selbstbestimmungsrecht nach dem Nürnberger Kodex.

Doch dann schlägt die Justiz mit voller Härte zu.

Im laufenden Betrieb wird seine Arztpraxis durchwühlt. Er bekommt mehrere Hausdurchsuchungen. Schließlich wird er mit Handschellen abgeführt und weggesperrt. Seine Approbation als Arzt muss er sofort abgeben.

Heinrich Habig sitzt ganze 16 Monate in Untersuchungshaft in der JVA Bochum. Dann kommt das Gerichtsurteil: Heinrich Habig wird zu 3 Jahren und 2 Monaten Haft verurteilt.

Nun – im Mai 2026 – wird er vorzeitig aus der Haft entlassen, auf Bewährung.

Wir sprachen mit Heinrich Habig über das Erlebte und versuchen zu ergründen, wieso ein Staat an einem Arzt für Naturheilkunde so ein Exempel statuieren musste.

https://www.youtube.com/watch?v=mJ57WmwYmMA

 

 

Juristin packt schonungslos aus: Lockdown, Impfzwang, Zensur

Dr. Beate Sibylle Pfeil, Juristin und Sachverständige in der Corona-Enquete, zieht eine vernichtende Bilanz der Corona-Jahre. Lockdowns, einrichtungsbezogene Impfpflicht und der Umgang mit Kritikern hätten das Grundgesetz massiv verletzt. Gerichte hätten versagt, eine echte Verhältnismäßigkeitsprüfung fand nicht statt.

Ein Gespräch über Rechtsstaat, Beweispflicht des Staates und fehlende Aufarbeitung.

00:00 Einleitung & Skandal-Vorwurf

00:40 Größter Eingriff in den Rechtsstaat?

03:50 Lockdowns, Impfpflicht & Kritiker-Verfolgung

06:20 War die epidemische Lage jemals echt?

09:45 Versagen der Gerichte

13:10 Panikmache & Gleichschaltung

16:40 Einrichtungsbezogene Impfpflicht im Rechtsbruch

20:20 Enquete-Kommission: Warum keine echte Aufarbeitung?

23:00 Abschluss

https://www.youtube.com/watch?v=Sywom2QCUzk

 

Strafanzeige gegen Deutschlands «Corona»-Köpfe:

«Uns kann keiner», oder doch?

Von SMA / Transition News

Rechtsanwalt Michael-Paul Parusel lässt nicht locker und geht dagegen vor, dass Staatsanwaltschaften seine Strafanzeige einstellen oder untätig bleiben. Mit «Transition News» sprach er darüber, wie Aussagen in den Enquete-Kommissionen sein Vorgehen untermauern. Die Schriftsätze stehen als Download zur Verfügung.

Transition News:
2025 haben Sie Strafanzeige gegen die Hauptverantwortlichen der deutschen «Corona»-Politik gestellt, wir haben vor gut einem Jahr ein Interview dazu geführt. Wie ist denn der aktuelle Stand?

Michael-Paul Parusel: 44 Prozent der Behörden haben sich überhaupt nicht gemeldet und die anderen haben meine Anzeige nach Paragraf 150 beziehungsweise Paragraf 172 der Strafprozessordnung eingestellt. Umgangssprachlich wird das als «großer Freispruch» bezeichnet – an den Vorwürfen sei schlicht und ergreifend nichts dran.

Deswegen habe ich aktuell bei den Staatsanwaltschaften und Generalstaatsanwaltschaften, die sich hätten melden müssen, eine 51-seitige Untätigkeitsklage eingebracht (s.u.). Und bei den Behörden, die die Sache eingestellt haben, habe ich einen Antrag auf Wiederaufnahme gestellt und darin die Aussagen in der Enquete-Kommission aufgeführt, mit denen die Angezeigten sich widersprochen haben.

Transition News: Sie stützen Ihren Antrag auf Wiederaufnahme auf die Erklärungen von Alena Buyx, Jens Spahn, Christian Drosten, Karl Lauterbach, Lothar Wieler und Nancy Faeser in den Enquete-Kommissionen des Bundestags und des Brandenburger Landtags. Welche konkreten Beispiele führen Sie an? >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/strafanzeige-gegen-deutschlands-corona-kopfe-uns-kann-keiner-oder-doch

PDF – Beschwerde gegen die Nichtentscheidungen, Dr. Michael-Paul Parusel, 23. Mai 2026 (1 MiB):

https://transition-news.org/IMG/pdf/2026-05-23_unta_tigkeitsbeschwerde_ra_parusel.pdf

PDF – Antrag/Anregung auf Fortführung der Ermittlungen bzw. Wiederaufnahme der Verfahren, Dr. Michael-Paul Parusel, 23. Mai 2026 (1.2 MiB):

https://transition-news.org/IMG/pdf/2026-05-23_antrag_wiederaufnahme_ra_parusel.pdf

 

„…es sind Kapitalverbrecher“ 

Prof. Dr. Bhakdis Abrechnung 

Exklusiv durfte Prof. Dr. Sucharit Bhakdi das Event „Marc Lädt Ein 2026“ mit einer Ansprache für den damals inhaftierten Arzt Dr. Heinrich Habig eröffnen.

Welche Botschaft hinter Bhakdis Laudatio steckt, was Dr. Habig während der Corona-Zeit vorgeworfen wurde und warum er inzwischen wieder in Freiheit ist – all das erfahrt ihr in dieser Kombination aus Ansprache und anschließendem Folgeinterview.

TOP!

https://www.youtube.com/watch?v=WCZeLjaFSIs

 

 

Ärztliche Meldepflicht auf COVID-19 wird annulliert

Von WS / Transition News

Das hat der deutsche Bundestag letzte Woche beschlossen. Humorfaktor: Die Grippe bleibt meldepflichtig. Der Haken an der Geschichte: Labore müssen positive COVID-Tests weiterhin melden.

Der Datenanalyst Tom Lausen hat darauf hingewiesen, dass die Bundesregierung ihren COVID-Fehlalarm stillschweigend zurückgenommen hat. Gerade letzte Woche hat der Bundestag beschlossen, die Arztmeldepflicht einer COVID-19-Erkrankung komplett aus dem Infektionsschutzgesetz zu streichen.

Dies sieht ein Änderungsantrag zum «Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz» (ApoVWG) vor, der am 22. Mai 2026 vom Bundestag verabschiedet wurde. Ärztinnen und Ärzte müssen demnach künftig weder den Verdacht einer Coronaerkrankung noch die manifeste Infektion oder einen deswegen eingetretenen Todesfall dem zuständigen Gesundheitsamt mitteilen.

Humorfaktor: Die Grippe bleibt meldepflichtig. Lausen erinnert in diesem Rahmen an die Maßnahmenopfer und die schleppende Aufarbeitung in der Corona-Enquete-Kommission. Ich-kann-mich-nicht-erinnern-Lars (Anm. d. Red.: RKI-Präsident Lars Schaade) wolle auch nur noch mit ihm sprechen, wenn er rechtlich müsse.

Das sei erbärmlich, befindet Lausen, aber die Flucht werde die Aufarbeitung nicht bremsen, sondern nur verstärken. Der Datenanalyst fragt sich verständlicherweise auch, wann die «Impfung» zurückgerufen wird, die inhaftierten Ärzte entlassen und die Gelder zurückgezahlt werden. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/arztliche-meldepflicht-auf-covid-19-wird-vollstandig-annulliert

Quellen:

ASU: Ärztliche Meldepflicht auf COVID-19 wird vollständig annulliert – 27. Mai 2026:

https://www.asu-arbeitsmedizin.com/news/aerztliche-meldepflicht-auf-covid-19-wird-vollstaendig-annulliert

Deutscher Bundestag: Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Apothekenversorgung (Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz – ApoVWG) – 11. Februar 2026: (PDF)

https://dserver.bundestag.de/btd/21/040/2104084.pdf

 

 

 

 

Lehrbuch zur Behandlung von Schäden der Corona Gen-Injektion 27: 

6.7 Störung des Immunsystems

Diagnostik und Therapie aus Sicht eines Hausarztes

Von Ralf Tillenburg

Eine allgemeine Schwäche des Immunsystems beider Äste (Th1 und Th2) lässt sich gemäß Studien gut mit einigen Heilpilzen behandeln, die die Zytokinreaktion deutlich verbessern können. Ich bevorzuge hier Coriolus und Huaier, aber auch andere sind ähnlich wirksam.

Eine massive Überreaktion beider Äste wird man, wenn entsprechende Symptome vorliegen oder ein Zytokinsturm droht, wegen der Dringlichkeit mit Steroiden behandeln müssen. Allerdings sollen sowojl Ivermectin wie auch Doxycyclin das Risiko eines Zytokinsturms reduzieren können.

Zu Dysbalancen gibt es einige Präparate auf dem Markt, die entweder Th1 stärken und Th2 hemmen (Th1-Boost) oder umgekehrt (Th2-Boost). Ob dies behandelt werden muss, ist immer eine Einzelfall-Entscheidung und ich empfehle hier, sich vorrangig auf entsprechende Symptome zu konzentrieren und weniger auf Laborwerte zu achten, wie man das eigentlich immer tun sollte.

In besonders schweren Fällen der Immunschwäche oder dann, wenn gar V-Aids vorliegt, reicht die Behandlung mit Pilzen alleine vermutlich nicht aus. Ich würde hier zusätzlich noch Biobran sowie ein Kolostrumpräparat empfehlen. Kolostrum gibt es von verschiedenen Tieren, hier ist die Auswahl vielfältig. Nach meiner Erfahrung ist sowohl Kolostrum vom Rind wie auch von der Ziege wirksam. >> hier weiterlesen:

https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden-0df

 

Mein Vater glaubt mir nicht 

Von Petra Führich Talks

Hannah war jung, sportlich und voller Pläne. Heute erzählt sie offen, wie sich ihr Leben plötzlich verändert hat, warum sie sich oft allein gelassen fühlt und weshalb sie trotz allem anderen Betroffenen Mut machen möchte.

➤ Kapitel:

00:00 Wie alles begann

05:00 Ohne Impfung hätte ich meine Prüfung nicht machen dürfen

07:00 Therapien, Schmerzen und hohe Kosten

09:00 Ich konnte nicht einmal mehr Schuhe tragen

11:00 10.000 Euro Hoffnung auf Stammzellen

16:00 Viele junge Menschen leiden wie ich

19:00 Mein Vater verließ mich

21:00 Dann glaubte er mir plötzlich nicht mehr

25:00 „Ich möchte einfach wieder leben“

37:00 Ich habe Angst, irgendwann ganz allein zu sein

43:00 Wer will schon einen Pflegefall?

44:00 Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal Pflegefall bin

50:00 Ein Arzt war schockiert

51:00 Seit fünf Jahren werde ich nur enttäuscht

53:00 Man wäre blind, das alles nicht zu sehen

https://www.youtube.com/watch?v=znYy3raJlls
_________________

»Wir sollten das Wort Impfung in Zusammenhang mit Corona überhaupt nicht mehr in den Mund nehmen. Das ist KEINE Impfung. Das ist eine Anwendung mit einem gentechnisch veränderten Material, eine sogenannte GVO (Gentechnisch veränderte Organismen), auch gentechnisch modifizierte Organismen (GMO), daß ist eine Therapieform, die den Leuten gegeben wird wodurch sie anfangen, selbst Virusbestandteile zu produzieren. Es ist KEINE Impfung.

Und es steht auch in der Zulassung nicht drin, daß es sich um eine „Impfung“ handelt. Das steht bei der vorläufigen Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) nicht drin. Stattdessen steht drin das es eine GMO ist. Es steht da nicht drin. Durch den Begriff „Impfung“ wird es verniedlicht. Wir vergleichen das mit früheren Impfungen, Tetanus, Masern, Polio . .  und jeder denkt, impfen ist was Gutes. Impfungen haben schon viel Gutes bewirkt.[..] Bloß hier, wir haben KEINE Impfung. Es ist KEINE Impfung! Und durch diese Verniedlichung „Impfung“ denkt jeder er tut wirklich was Gutes. Die Leute sind, und das ist bei Ärzten erschreckend, einfach nicht informiert.«. (-Dr. med. Walter Weber, Ärzte für Aufklärung).

 

 

 

Warum Mobilfunkstrahlung und Infraschall von Windrädern auf gleichem Weg der Gesundheit schaden

von Dr. Peter F. Mayer

Ein Blick in das Betriebssystem der Zellen, das von Handys, WLAN, 5G und Windrädern gleichermaßen attackiert wird — und ein simples Molekül, das den Unterschied zwischen Gesundheit und Katastrophe bedeuten kann. Der Calcium-Kanal in der menschlichen Zelle ist die gemeinsame Achillesferse bei Mobilfunkstrahlung und Infraschall — und warum Coenzym Q10 die Notfallapotheke der Zukunft ist.

Es gibt einen biochemischen Mechanismus, der wie ein roter Faden durch nahezu alle nicht-thermischen Effekte elektromagnetischer Felder läuft — und, wie neuere Forschung zeigt, ebenso durch die biologischen Wirkungen von Infraschall aus Windkraftanlagen. Dieser Mechanismus heißt spannungsgesteuerte Calcium-Kanäle (voltage-gated calcium channels, VGCCs).

Calcium-Ionen sind die universellen Signalgeber des Organismus — sie steuern Muskelkontraktion, Nervenleitung, Hormonausschüttung, Genexpression und programmierten Zelltod. Die VGCCs sind die Tore, durch die Calcium in die Zelle strömt. Und genau diese Tore, das belegt eine mittlerweile erdrückende Forschungslage, werden durch nicht-ionisierende Strahlung und durch niederfrequenten Druckschall in einen pathologischen Dauer-Öffnungszustand versetzt. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/05/26/warum-mobilfunkstrahlung-und-infraschall-von-windraedern-auf-gleichem-weg-der-gesundheit-schaden/

 

Barucker stellt RKI-Protokolle vor

Die Jaworskis und Bastian Barucker

Am 22.05.2026 fand die 11. Sitzung der Corona-Enquete im Brandenburger Landtag statt. Als Sachverständiger wurde der freie Autor und Mitherausgeber der ungeschwärzten RKI-Protokolle Bastian Barucker angehört, neben sechs weiteren Sachverständigen. Seine Anhörung war deshalb besonders aufschlussreich, weil sie im Anschluss an die Aussagen des Staatssekretärs Dünow in der letzten Sitzung der Enquete über die Weisungsgebundenheit und damit die kommunikative Unfreiheit des RKI erfolgte. Denn Barucker zeigte anhand der RKI-Protokolle auf, dass die Mitarbeiter des RKI entgegen besseren Wissens ihres Krisenstabes entweder selbst falsche Informationen über Corona-Maßnahmen der Öffentlichkeit präsentieren oder vermeiden mussten, Mitglieder der Regierung wie Spahn oder Lauterbach angesichts derer falschen Behauptungen bloßzustellen.

Barucker trug in Potsdam in klarer Form die offenen Widersprüche zwischen der ohne jede Evidenz verkündeten medizinischen Maßnahmen der Regierenden und der wirklichen fachlichen Expertise der Wissenschaftler im RKI vor.

Auffällig ist, dass das RKI der Einladung in die Enquete in Brandenburg keine Folge leistete, weil es in der Enquete des Bundes eingespannt sei. Dort aber ist Bastian Barucker bisher nicht eingeladen, so dass ein Aufeinandertreffen wohl nicht stattfinden wird.

Bei dieser Veröffentlichung handelt es sich um eine Kooperation zwischen „Die Jaworskis“ und Bastian Barucker.

Dauer 12:23 Min. – sehr hörenswert !!!

https://www.youtube.com/watch?v=Zzxk62A3Thw

Hier gehts zum Artikel von Bastian Barucker und seiner Präsentation:

https://www.barucker.press/p/corona-enquete-brandenburg-rki

Download Stellungnahme:

https://bastian-barucker.de/wp-content/uploads/2026/05/Stellungnahme_enquete_brandenburgaktuell.pdf

Download Präsentation:

https://bastian-barucker.de/wp-content/uploads/2026/05/Enquetebrandenburg_Brandenburg.pptx.pdf

 

Wir brauchen die Unterstützung möglichst vieler, insbesonders vieler Ärzte, die die Umfrage ausfüllen.

Das braucht höchstens 3 Wochen. Es eilt!!!

 

Zur Erklärung:  dies ist eine äußerst wichtige Email und Andreas Sönnichsen und ich brauchen Deine volle Unterstützung, denn der Bundesverband der pharmazeutischen Industrie (PBI) versucht, über die Staatsanwaltschaft ein Bußgeld von 10 Mio. Euro gegen mich bzw. uns zu verhängen, weil wir es in 2023 gewagt hatten, das Kennzeichen „rote Hand“ im Rahmen der Corona-Aufklärung zu verwenden.

Ich hatte gemeinsam mit Prof. Sönnichsen am 1. Dezember 2023 das angehängte Probefax an alle 170.000 niedergelassenen Ärzte per Fax geschickt. Nachdem das PEI hektische Klarstellungen versandt hatte, versendeten wir erneut ein Fax – und zwar am 15. Dezember 2023. Kurz danach ging der Chef „freiwillig“ in den Ruhestand und wir erhielten eine einstweilige Verfügung und eine Strafanzeige.

Wir wehren uns mit voller juristischer Wucht mit Dr. Harald von Herget und Dr. Meyer-Hesselbart vor dem Patentamt dagegen, denn der BPI verwendet die Marke überhaupt nicht. Damit können wir die Marke „rote Hand“ wegen Nichtverwendung zur Löschung bringen. Um das zu untermauern, haben wir eine Marktforschung in Auftrag gegeben, die es zum Gegenstand hat, bei den Ärzten zu erfragen, wie die Marke überhaupt verstanden wird.

Könntest Du bitte an alle Ärzte herantreten, die du kennst und sie konkret bitten, möglichst umgehend an der Marktforschung teilzunehmen. Alle Infos sind in der Datei „Rote Hand – Anschreiben“ enthalten. Bitte ziehe alle Register und bitte jeden Arzt, jeden Apotheker und jede Arzthelferin, hier zu antworten. Mit einer überzeugenden Marktforschung werden wir den Disput gewinnen und dem Bundesverband der pharmazeutischen Industrie (BPI) eine empfindliche Niederlage bereiten. Die Corona-Aufarbeitung hat doch gerade erst begonnen.

Rote Hand – Anschreiben

MBV-FAX-Anschreiben-PEI_v07

Probefax

 

Keine Wissenschaftsfreiheit beim RKI – Enquete Brandenburg

…was eine gesunde Debattenkultur so alles zu Tage fördert:

„Keine Wissenschaftsfreiheit im RKI“

Von Die Jaworskis

Orientierte sich die Regierung während der Coronakrise wirklich an der Wissenschaft oder missbrauchte sie nur „die Wissenschaft“? Am 27.03.2026 wurde in Rahmen des Themas „Geschäfts- und Gastronomieschließungen und Einschränkungen kultureller Veranstaltungen“ in Potsdam das ausgesprochen, was Kritiker der Coronamaßnahmen von Beginn an anprangerten und schon die freigeklagten geschwärzten RKI-Protokolle längst belegten. Nicht die Wissenschaft definierte die Verhältnismäßigkeit und Sinnhaftigkeit der Corona-Maßnahmen, sondern die Politik, zumindest sprach erstmals ein Politiker, nämlich der Staatssekretär des Kultur- und Wissenschaftsministeriums, Tobias Dünov, unumwunden darüber.

Am Tag der Veröffentlichung dieser Reportage also am 22.05.26 wird der freie Journalist Bastian Barucker in der Enquete in Brandenburg zu den RKI-Protokollen angehört. Das RKI wollte der Einladung nicht Folge leisten.

https://www.youtube.com/watch?v=8vRUkvem7c8

 

 

Corona-Verfolgung von Mut-Ärzten:

Schickt KENNEDY Prozessbeobachter nach Deutschland?

Von auf1.tv/

Die Verfolgung von Mut-Ärzten, die sich dem Corona-Regime widersetzt haben, geht ungehindert weiter. Doch jetzt wird es spannend: Der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. könnte eingreifen! Wird er demnächst hochrangige Prozessbeobachter nach Deutschland entsenden? Wird die deutsche Justiz einlenken? Prof. Dr. Stefan Hockertz und Christian Ösch sind mit Kennedy in Kontakt und sie berichten bei Stefan Magnet aus erster Hand über die brisante Entwicklung.

Inhaltsübersicht

0:00 Intro
03:44 Brief an Kennedy
11:02 Einladung nach Washington

13:49 Ärzte-Verfolgung: amerikanische Prozessbeobachter?
23:07 Europa-USA – gegenseitige Hilfe bei der Aufklärung
25:00 Es geht um die Vernichtung von Menschenleben

26:40 Weiße Folter – Corona ist noch lange nicht vorbei
29:27 Immer noch dieselben Kriminellen in ihren Positionen
34:23 Jeder einzelne hat die Chance, etwas in Bewegung zu setzen!

36:22 Mit alternativen Medien dagegenhalten
39:09 Schlusswort und Aufruf

Der Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz musste selbst Deutschland verlassen – und kämpft seither aus der Schweiz für eine konsequente Corona-Aufklärung. Gemeinsam mit dem Schweizer Christian Ösch steht er mit dem US-Gesundheitsminister Kennedy in Kontakt. Und diesen lässt die brutale Verfolgung von Mut-Ärzten nicht kalt, die noch immer in Deutschland verfolgt, verurteilt und vielfach eingesperrt werden. Doch wie realistisch ist es, dass die USA die Corona-Verfolgung in Deutschland stoppen… AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet hat nachgefragt und dieses Gespräch liefert exklusiv den aktuellen Zwischenstand.

https://auf1.radio/stefan-magnet-auf1/corona-verfolgung-von-mut-aerzten-schickt-kennedy-prozessbeobachter-nach-deutschland

https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/corona-verfolgung-von-mut-aerzten-schickt-kennedy-prozessbeobachter-nach-deutschland

 

 

 

Ärztin wegen Corona-Attesten hinter Gittern, Vergewaltiger frei

Doktor-Grüße aus der Zelle – Deutschland 2026

Von Boris Reitschuster

Der Mensch denkt und Gott lenkt. Oder, nach Bertolt Brecht: „Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch’nen zweiten Plan – Gehn tun sie beide nicht.“ Da nimmt man sich vor, kürzer zu treten, und dann wird man mit Nachrichten überrollt, die es einem verbieten, zu schweigen.

Eine solche Nachricht kam dieser Tage aus Aachen. Dort wurde ein alternativer Karlspreis verliehen – an einen Arzt, der in der Corona-Zeit seinen Patienten beistand und dafür strafrechtlich verfolgt wurde. Grußbotschaften kamen von fünf verfolgten Kollegen. Eine davon schrieb Dr. Bianca Witzschel – aus der Justizvollzugsanstalt Chemnitz:

„Ich bin in Gedanken mit in Aachen und wünsche einen wundervollen Verlauf bei schönstem Wetter und einzigartig lichtvollen Energien. Herzliche Grüße aus Chemnitz, Bianca.“

Herzliche Grüße aus Chemnitz. Aus einer Gefängniszelle. Von einer Frau, der jetzt weitere rund 500 Tage Haft drohen – zusätzlich zu den 476 Tagen Untersuchungshaft, die sie bereits hinter sich hat. Wegen Maskenattesten. In Deutschland. Im Jahr 2026.

Wie kann das sein? Das Urteil lautete auf zwei Jahre und acht Monate. Witzschel saß bereits 476 Tage in Untersuchungshaft – wurde danach aber zunächst freigelassen, weil sie Revision einlegte. Im September 2025 bestätigte der Bundesgerichtshof das Urteil. Damit war klar: Die Reststrafe muss sie absitzen. Im Januar 2026 kam die Ladung zum Haftantritt. Weitere rund 500 Tage Gefängnis – für eine Frau im Rentenalter, die bereits eineinhalb Jahre hinter Gittern saß. Zum Vergleich: Schwerverbrecher kommen in Deutschland regelmäßig nach der Hälfte oder nach zwei Dritteln der Strafe vorzeitig frei. Für Dr. Witzschel gilt das offenbar nicht. >> hier weiterlesen:

https://reitschuster.de/post/aerztin-wegen-corona-attesten-hinter-gittern-vergewaltiger-frei/

 

Einer nach dem andern von uns Ärzten wird platt gemacht | Rolf Kron 

Von eingeSCHENKt.tv

Früh morgens um Sechs kommen sie zu dir. Brechen dir die Tür auf wenn du Pech hast. Dann wühlen Sie alles durch oder verhaften dich gleich.

Weil du vom Arzt zum Verbrecher geworden bist. Das Verbrechen? Du hast Menschen Maskenatteste ausgestellt zur Corona-Zeit. Das ist verboten! Warum? Frag nicht nach!

So erging es vielen Ärzten. Einige – wie Dr. Bianca Witzschel – sitzen noch in Haft. Der Arzt Dr. Heinrich Habig kam erst kürzlich aus dem Gefängnis frei. Perin Dinekli muss sich noch vor Gericht verantworten. Carola Javid-Kistel hat Deutschland verlassen.

Auch Rolf Kron bekam eine Hausdurchsuchung. Das Berufsrechtliche Verfahren ist noch offen. Die Anwaltskosten liegen mittlerweile bei ca. 75.000 €. Er ist berufsunfähig.

„Die Strafverfolgung der Ärzte hört nicht auf und sie ’schlachten‘ einen impfkritischen aufklärenden Arzt nach dem Anderen weg! Wir müssen Corona aufklären! Die Ärzte müssen rehabilitiert werden“, meint Rolf Kron.

https://www.youtube.com/watch?v=haOUkhgT-c0

 

 

FDA-Vertuschung fliegt auf: COVID-»Impfungen« töteten Kinder

Von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Mindestens 10 Kinder starben nach und wegen der COVID-19-»Impfung« — und die FDA wusste es. Eine investigative Rekonstruktion enthüllt den internen Krieg innerhalb der FDA um die Wahrheit über pädiatrische Todesfälle nach COVID-»Impfung« — und wie Whistleblower mundtot gemacht wurden.

Es begann mit einer einfachen Frage, die sich eine FDA-Wissenschaftlerin stellte: Was zeigen die VAERS-Berichte über Kinder, die nach COVID-»Impfung« gestorben sind? Was Dr. Tracy Beth Høeg daraufhin aufdeckte, sprengt den Rahmen dessen, was die US-Gesundheitsbehörden jahrelang als „sicher und wirksam“ verkauft haben — und zeigt, wie tief der Sumpf der institutionellen Vertuschung reicht.

Die investigative Medizinjournalistin Maryanne Demasi — promovierte Rheumatologin und ehemalige Dokumentarfilmproduzentin des australischen ABC — hat in einer außergewöhnlichen Rekonstruktion die inneren Vorgänge der FDA offengelegt. Sie sprach mit zahlreichen aktuellen und ehemaligen Behördenmitarbeitern, Beratern und informierten Personen, die alle unter der Bedingung der Anonymität aussagten — aus Angst vor Repressalien. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/05/25/fda-vertuschung-fliegt-auf-covid-impfungen-toeteten-kinder/

 

 

WHO-Vertrag: „Sechser im Lotto“ für die Pharmaindustrie

– Anwalt Kruse packt aus

Von Anna-Sophie Prosquill / https://exxpress.at

Im exxpress-Exklusiv-Interview spricht Schweizer Anwalt Philipp Kruse Klartext: Erreger-Börse für 196 Länder, Notfallzulassungen in 60 Tagen, WHO als globale Wahrheitsinstanz – und neun Fragen die kein Parlament beantworten will.

Während in Genf die 79. WHO-Generalversammlung tagt, ist klar: Der [sog.; H.S.] Pandemievertrag kommt vorerst nicht. Der entscheidende Anhang – das sogenannte PABS-System – konnte auch diese Woche nicht finalisiert werden. Verhandlungen gehen weiter, frühestens 2027 gibt es ein Ergebnis. Für Philipp Kruse ist das keine Überraschung – sondern eine Bestätigung. exxpress hat den profilierten Anwalt exklusiv zum Interview getroffen und dabei erfahren: Was in diesen Verträgen steht ist weitaus brisanter als die meisten ahnen.

„Ein Sechser im Lotto“

Philipp Kruse verfolgt die WHO-Vertragsverhandlungen seit Anfang 2022. Im exklusiven exxpress-Interview – geführt am 20. Mai 2026, einen Tag nach dem WHO-Beschluss – erklärte er den aktuellen Stand und was seiner Meinung nach auf dem Spiel steht.

Den PABS (Pathogen Access and Benefit Sharing)-Annex, also jenen offenen Punkt der den Pandemievertrag seit über einem Jahr blockiert, bezeichnete Kruse im Interview als „Erreger-Börse” – und das nicht ohne Grund. Die Idee dahinter: Sobald ein Mitgliedstaat einen Erreger mit pandemischem Potenzial entdeckt, soll er verpflichtet sein diesen auf eine globale WHO-Plattform hochzuladen und physisch an ein Referenzlabor zu schicken. Alle 196 Mitgliedstaaten – und auch Impfstoffhersteller – sollen dann Zugang erhalten. >> hier weiterlesen:

https://exxpress.at/politik/who-vertrag-sechser-im-lotto-fuer-die-pharmaindustrie-anwalt-kruse-packt-aus/

 

 

 

Das genetische Roulette: 

Wenn der menschliche Körper zum Bioreaktor wird

von Dr. Peter F. Mayer

Die nächste Generation mRNA-Impfstoffe und DNA-Therapien sind das gefährlichste biologische Experiment der Menschheitsgeschichte.

Die Medizin der Zukunft wird uns als „Präzisionsmedizin“ verkauft. Hinter Begriffen wie personalisierten mRNA-Impfstoffen, selbstamplifizierender RNA (saRNA) oder programmierten Lipid-Nanopartikeln verbirgt sich jedoch ein biologisches Experiment von beispiellosem Ausmaß. Wie John A. Catanzaro zusammen mit Dr. Peter A. McCullough in einer aktuellen Analyse warnt (2. Link unten!), gehen wir ein Risiko ein, dessen langfristige Konsequenzen für unser gesamtes Genom, unsere Mitochondrien und unser Immunsystem noch nicht einmal ansatzweise verstanden sind.

Die Kernbotschaft ist alarmierend und wissenschaftlich fundiert: Menschliche Zellen sind nicht dafür gemacht, mit persistenten synthetischen genetischen Instruktionen auf breiter Ebene zu leben. Personalisierte mRNA-Impfstoffe, selbstverstärkende RNA (saRNA), DNA-Therapien, programmierbare Lipid-Nanopartikel und KI-generierte Nucleotid-Konstrukte verwandeln den menschlichen Körper in eine biologische Fabrik – mit völlig unabsehbaren Langzeitfolgen für Genom, Mitochondrien, Transkriptom und Immunsystem. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/05/20/das-genetische-roulette-wenn-der-menschliche-koerper-zum-bioreaktor-wird/

https://johncatanzaro.substack.com/p/the-genetic-gamble

 

 

Plötzlich und unerwartet: Piloten sterben oder werden im Flug handlungsunfähig

von Dr. Peter F. Mayer

Das fliegende Personal der Airlines, insbesondere die Piloten, gehören zu den meistgeimpften Berufsgruppen. Seit der Impfkampagne kommt es immer wieder zu plötzlichen und unerwarteten Erkrankungen und auch zu Todesfällen. Die Behörden haben mittlerweile reagiert und die Bedingungen für die Bestätigung der Flugtauglichkeit gelockert.

Nach Impfbeginn kam es zu Vorfällen insbesondere bei Piloten, also älteren Jahrgängen. Darunter auch Todesfälle und langfristige Berufsunfähigkeit. Neuerdings scheinen Erkrankungen auch die jüngeren First Officers zu betreffen, was im Einklang steht mit Entwicklungen in der Allgemeinbevölkerung. Offenbar reagieren jetzt auch Behörden, wie die Airliners for Humanity AT berichten. Es besteht nun Heart Score-Pflicht, es werden mehr Bluttests gemacht aber das Verbot der Herz-Medikation für Piloten wurde gelockert.

Seit Anfang 2026 berichten Verkehrspiloten aus Deutschland von spürbaren Änderungen bei ihren Class-1-Medicals. Ein bekannter Pilot schilderte, dass sein Fliegerarzt erstmals einen Heart Score (CVD-Risiko-Score) berechnen musste. Ein Kollege berichtete von deutlich mehr Blutabnahmen – speziell für den LDL-Wert. Zudem erfolgt die Erteilung des Medicals nun erst nach Freigabe durch eine zentrale LBA-Datenbank. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/05/19/ploetzlich-und-unerwartet-piloten-sterben-oder-werden-im-flug-handlungsunfaehig/

 

 

 

Moderna und die nächste „Pandemie“: 

Wenn der mRNA-Impfstoff vor dem „Ausbruch“ fertig wird

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Es ist ein Muster, das wir aus der jüngeren Vergangenheit nur allzu gut kennen: Kaum taucht ein neuer, gefährlicher Krankheitserreger in den Schlagzeilen auf, steht die Pharmaindustrie bereits mit einer fertig entwickelten „Lösung“ parat. Moderna startet Bundibugyo-Ebola-mRNA-Impfstoff – genau vier Monate vor der WHO-Notstandserklärung.

Wie nun bekannt wurde, hat Moderna bereits an einem Impfstoff gegen das Bundibugyo-Ebolavirus gearbeitet, lange bevor der Erreger überhaupt eine globale Aufmerksamkeitsschwelle erreichte. Die Pharmaindustrie und ihre Geldgeber haben also wieder zugeschlagen. Während die meisten noch nicht einmal wussten, dass es einen neuen Ebola-Ausbruch im Kongo gibt, hatte Moderna schon längst einen mRNA-Impfstoff gegen genau diese Variante in der Pipeline. Und das nicht zufällig. Am 17. Mai 2026 erklärte die WHO den Bundibugyo-Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo zur „Public Health Emergency of International Concern“ (PHEIC) – also zum globalen Gesundheitsnotstand, was ein offensichtlicher Schwachsinn und daher eine Überschreitung der Kompetenzen der WHO ist.

Nur vier Monate zuvor, im Januar 2026, hatte die von Bill Gates finanzierte Organisation CEPI an Moderna und die Universität Oxford satte 26,7 Millionen Dollar überwiesen, um genau an einem multivalenten mRNA- und Vektor-Impfstoff gegen Bundibugyo-Ebola und verwandte Filoviren zu arbeiten. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/05/18/moderna-und-die-naechste-pandemie-wenn-der-mrna-impfstoff-vor-dem-ausbruch-fertig-wird/

Quelle:

https://www.thefocalpoints.com/p/moderna-began-developing-a-bundibugyo

 

 

 

Der US-Militärarm DARPA spielt Gott: Pentagon-Projekt will menschliche DNA umprogrammieren und „Supermenschen“ erschaffen

Von The Sociable

Die DARPA strebt an, epigenetische Basenmodifikationen in der DNA zu schreiben und zu löschen, die für kognitive Leistungssteigerung, Schutz vor biologischen Bedrohungen und regenerative Medizin genutzt werden könnten.

Das Programm „DNA-Protein Epigenetic Chemistry Engineering“ (D-PECHE) der US-amerikanischen Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) zielt laut der Sonderbekanntmachung darauf ab, „neuartige Methoden zur Modifikation von DNA-Basen in lebenden Zellen zu entwickeln und das Vorhandensein neuer, in vitro katalysierter Basenmodifikationen zu validieren“.

Anstatt die DNA dauerhaft zu verändern, hat die epigenetische Modifikation das Potenzial, reversibel zu sein, „ohne die zugrunde liegende genetische Sequenz zu verändern“. hier weiterlesen:

 

 

 

Better Way Konferenz am 30. und 31.Mai 2026

Wir freuen uns sehr, diese mit Spannung erwartete, einzigartige zweitägige Konferenz anzukündigen, die Lösungen für die Herausforderungen sucht, vor denen das weltweite Gesundheitssystem derzeit steht. Das gegenwärtige medizinische und rechtliche Modell ist gescheitert – nun ist die Zeit gekommen, einen neuen Weg der Heilung für alle zu ebnen. Diese Veranstaltung, organisiert von unseren geschätzten Kollegen des World Council for Health New England & Kentucky, versammelt zahlreiche international renommierte Experten und Referenten aus den Bereichen der Gesundheitsfreiheit: aus der Medizin – sowohl der schulmedizinischen als auch der naturheilkundlichen –, der Wissenschaft, dem Recht, dem Unternehmertum sowie aus Politik und öffentlicher Verwaltung.
Du musst nicht extra nach Rhode Island reisen: Sichere Dir Deinen virtuellen Zugangspass und nimm an der „Better Way Conference“ teil – mit Live-Streaming-Zugang zu allen Podiumsdiskussionen an beiden Konferenztagen. Oder greife jederzeit nach der Veranstaltung auf die Aufzeichnungen zu.
WCH Germany-Spezialangebot: Wenn Du bei der Buchung den Code WCHGERMANY10 eingibst, zahlst Du statt 30 USD nur 27 USD.

Weitere Informationen hier: https://www.betterwayconference.org

 

 

Fallbericht Dr. med. Katrin Kessler 

Mit schockierenden Fallberichten macht der Verein MWGFD auf dem Portal „Ärzte mit Gewissen“ auf das Unrecht aufmerksam, das kritischen Medizinern und Wissenschaftlern in den Corona-Jahren widerfahren ist. Eine der Betroffenen: Dr. med. Katrin Kessler. Sie wurde mit Verfahren überhäuft, verlor dank Medienberichten rund die Hälfte ihrer Patienten und hat ihre Praxis inzwischen geschlossen. Ihr trauriges Fazit: Ihr Engagement wurde nur von wenigen ihrer Patienten zu schätzen gewusst – sie würde nicht noch einmal in gleichem Ausmaß so handeln.

Eine seit Oktober 2025 geschlossene Praxis, kein Einkommen mehr, vier rechtskräftige Verurteilungen, eine siebte Anklage ist anhängig: Das ist der aktuelle Stand bei Dr. med. Katrin Kessler, einer Ärztin mit Gewissen.

Art der Verfolgung

→ → → Staatliche Strafverfolgung
→ → → Kammeranwaltliche Strafverfolgung
→ → → Disziplinarverfahren (Ärztekammer)

→ → → Doppelbestrafung im selben Sachverhalt (Bad Dürkheim und Mainz)
→ → → Vier Praxisbegehungen durch Gesundheits‑ und Ordnungsamt
→ → → Zwei Praxisdurchsuchungen durch die Kriminalpolizei

→ → → Betretungsverbot in einem Pflegeheim
→ → → Praxisaufgabe (durch Erschöpfung und Rufschädigung)
→ → → Öffentliche Diskreditierung
→ → → Drei Hackerangriffe

>> hier weiterlesen:

https://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/dr-med-katrin-kessler/

https://aerzte-mit-gewissen.org/

 

 

 

Dr. Heinrich Habig erhält «Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit»

 

Ich bin frei – Gute Nachrichten für den Arzt Heinrich Habig 

Von WS / Transition News

Weil er während der «Pandemie» seiner Ethik treu blieb und falsche Impfbescheinigungen ausstellte, wurde der Arzt zu über drei Jahren Haft verurteilt. Seit dem 13. Mai 2026 ist Habig wieder auf freiem Fuß – und konnte seinen Preis persönlich entgegennehmen.

4. ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ an Heinrich Habig am 14. Mai 2026 um 11.00 Uhr Elisenbrunnen, Aachen

Seit dem Jahr 2023 verleiht das Aachener Bündnis ‚Diplomatie statt Waffen und Sanktionen!‘ die ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘.

Anlass für die Gründung der ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ war die Vergabe des Karlspreises an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Jahr 2023.
Die meisten Menschen verbinden den Karlspreis mit einem friedlichen Europa. Dass ausgerechnet ein Präsident eines europäischen Staates, der – auf Druck der NATO – erfolgreiche Friedensverhandlungen abgebrochen hat und damit den Krieg in Europa andauern ließ, den Karlspreis bekommen sollte, war Anlass für uns, einen Gegenpol zu setzen. Wir verliehen am Tag der Karlspreisverleihung die erste ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ an Dr. Eugen Drewermann, im Jahr 2024 an Dr. Daniele Ganser und 2025 an Patrick Baab.

In diesem Jahr wird Heinrich Habig ausgezeichnet, ein Arzt, der während der Zeit der Corona-Maßnahmen seinen Patienten hinsichtlich Masken und mRNA-Injektion geholfen hat. Herr Habig hat 16 Monate in U-Haft gesessen und wurde insgesamt zu fünf Jahren und einem Monat Haft verurteilt. Diese Strafe ist später auf drei Jahre und zwei Monate reduziert worden.

Heinrich Habig erhält diese Auszeichnung stellvertretend für die vielen Ärztinnen und Ärzte, die sich mutig für ihre Patienten eingesetzt haben und deswegen zu Haftstrafen verurteilt wurden.

Dank genehmigtem Hafturlaub kann Herr Habig den Preis am 14. Mai persönlich entgegennehmen.

Als Laudatoren haben Prof. Dr. Sucharit Bhakdi (per Video) und Claudia Ludwig, die sich intensiv für Heinrich Habig einsetzt, zugesagt.

Hören und sehen Sie die emotionale Rede dieses Ehrenmannes:

https://www.youtube.com/watch?v=zbd4L-Qa2j8

 

Plattform «Ärzte mit Gewissen» will juristische Verfolgung von Medizinern sichtbar machen

Von Torsten Engelbrecht / Transition News

Unter den bis dato 27 dokumentierten Fällen befindet sich der von Dr. med. Walter Weber. In Deutschland sind «Ärzte mit Gewissen» zufolge inzwischen mehr als 1.000 Ärzte im Zusammenhang mit Corona-Maßnahmen verurteilt worden, sieben unter der Belastung der Verfahren verstorben.

Eine Ende April online gegangene Dokumentationsplattform macht auf sich aufmerksam: Ärzte mit Gewissen. Die Mission: Fälle von Medizinerinnen und Medizinern zu dokumentieren, die in den «Corona-Jahren» wegen ihrer ärztlichen Entscheidungen verfolgt, suspendiert oder verurteilt wurden. Die Initiative sieht sich als unabhängiges Archiv ärztlicher Gewissensfreiheit und will Fälle sichtbar machen, die nach ihrer Darstellung zeigen, wie hippokratischer Eid und wissenschaftliche Urteilskraft mit politischem Druck kollidierten.

Die Mission der Plattform ist klar formuliert: Sie dokumentiert weltweit Fälle, in denen Ärzte bestraft werden, weil sie individuelle Patientenuntersuchungen und medizinische Indikationen über pauschale Verordnungen stellten – etwa bei Maskenattesten oder Impfberatungen. Die Betroffenen waren (und sind zum Teil auch noch) von Hausdurchsuchungen, Berufsverboten, hohen Geldstrafen oder sogar Haft betroffen. Die Seite will aus Einzelfällen ein Gesamtbild schaffen und verhindern, dass diese Vorgänge in Vergessenheit geraten.

Jetzt wurde der Fall des Hamburger Internisten und Onkologen Dr. Walter Weber eingestellt. Der inzwischen 82-jährige Arzt, Mitbegründer der Initiative «Ärzte für Aufklärung», wurde vom Landgericht Hamburg zu einem Jahr und zehn Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt (TN berichtete). Das Urteil der Richterin Nele Behr vom 9. Dezember 2024 wurde später vom Bundesgerichtshof (BGH) im Wesentlichen bestätigt; eine Verfassungsbeschwerde ist anhängig.

Weber hatte in den Jahren 2020 und 2021 Maskenbefreiungsatteste für Patienten mit klinischen Indikationen wie Asthma, COPD, Panikattacken oder CO₂-bedingten Beschwerden ausgestellt. Die Staatsanwaltschaft warf ihm in 57 Fällen die Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 278 StGB) vor, unter anderem weil einige Atteste nach telefonischem Kontakt oder ohne ausreichend dokumentierte körperliche Untersuchung erfolgt seien. Weber betont hingegen, dass die Vorwürfe keine faktische Grundlage hätten (siehe dazu etwa den TN-Bericht «Walter Weber erneut vor Gericht: ‹Telemedizin war erlaubt, nur bei Masken nicht – das finde ich nicht plausibel›», eine Ansicht, die sogar von Friedrich Merz de facto bestätigt wurde). >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/plattform-arzte-mit-gewissen-will-juristische-verfolgung-von-medizinern

https://aerzte-mit-gewissen.org/

Quellen:

Ärzte mit Gewissen: Fall #0027: Dr. med. Walter Weber – 14. Mai 2026:

https://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/dr-med-walter-weber/

Transition News: Prozess gegen Walter Weber: Schuldig gesprochen von Richterin Nele Behr – 9. Dezember 2024:

https://transition-news.org/prozess-gegen-walter-weber-schuldig-gesprochen-von-richterin-nele-behr

Transition News: «15 Polizisten in schusssicherer Weste in deiner Praxis – das ist schon massiv!» – 25. Juni 2022:

https://transition-news.org/15-polizisten-in-schusssicherer-weste-in-deiner-praxis-das-ist-schon-massiv

 

 

 

hier weiterlesen:

 

 

 

Höchstgericht kippt Strafe gegen Ivermectin-Arzt

von Thomas Oysmüller

Der österreichische Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat in einem Urteil die Therapiefreiheit von Ärzten gestärkt. Er hob ein Urteil des Landesverwaltungsgerichts Niederösterreich gegen einen HNO-Arzt auf, der Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 eingesetzt hatte. [1. Link unten]

Der Fall geht auf ein Disziplinarverfahren zurück, das die Ärztekammer Niederösterreich gegen den Arzt eingeleitet hatte. Am 14. Dezember 2021 hatte dieser einer Patientin und deren Familie per Telefon eine 60er-Packung Ivermectin 3 mg zur Behandlung von COVID-19 verschrieben. Eine Apotheke meldete den Vorfall an die Ärztekammer.

Das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich hatte den Arzt in zweiter Instanz schuldig gesprochen und eine Geldstrafe von 2.000 Euro verhängt, weil es einen Verstoß gegen die ärztlichen Berufspflichten sah. Der Verwaltungsgerichtshof hob dieses Urteil am 23. Februar 2026 auf und verwies den Fall zur neuerlichen Verhandlung zurück.

Zur Begründung führte das Höchstgericht an, das Landesverwaltungsgericht habe die Argumente des Arztes zur Therapiefreiheit (§ 49 ÄrzteG) nicht ausreichend geprüft und kein Sachverständigengutachten zur medizinischen Evidenzlage im Dezember 2021 eingeholt. Das Gericht betonte, dass Ärzte „über schulmedizinische Kenntnisse hinausgehen [können], wenn das Wohl des Kranken dies rechtfertigt“.

Der FPÖ-EU-Abgeordnete Gerald Hauser interpretiert das Urteil sehr weitgehend. In einer Pressemitteilung erklärte er: „Wieder einmal hatten die sogenannten ‚Schwurbler‘ recht. Die jahrelange Hetze gegen Ivermectin […] ist damit endgültig zusammengebrochen.“ Er verwies unter anderem auf den Nobelpreis 2015 für die Entdeckung des Wirkstoffs sowie auf eine frühere Empfehlung der Salzburger Ärztekammer aus dem Jahr 2020. [2. Link unten]

Allerdings ändert das Urteil nichts daran, dass Ivermectin in Österreich und der gesamten EU nicht zur Behandlung von COVID-19 zugelassen ist. Der Spruch stärkt dennoch die ärztliche Autonomie gegenüber starren behördlichen Leitlinien. Der Disziplinarstreit ist noch nicht beendet – das Landesverwaltungsgericht muss den Fall nun unter Berücksichtigung der Vorgaben des VwGH neu verhandeln.

Quelle – tkp-Artikel:

https://tkp.at/2026/05/12/hoechstgericht-kippt-strafe-gegen-ivermectin-arzt/

Verwaltungsgerichtshof (VwGH) – Urteil: (PDF)

https://ris.bka.gv.at/Dokumente/Vwgh/JWT_2025090078_20260223L00/JWT_2025090078_20260223L00.pdf

Hauser: „Höchstgericht bestätigt – Ivermectin durfte legal gegen COVID-19 eingesetzt werden“:

https://www.fpoe.eu/hauser-hoechstgericht-bestaetigt-ivermectin-durfte-legal-gegen-covid-19-eingesetzt-werden/

 

Labor Spiez: Virendrehscheibe! 

Was passiert wirklich hinter den Kulissen

Das Labor Spiez spielt eine zentrale Rolle in der internationalen Virenforschung – unter anderem im Rahmen von WHO-Programmen. Doch was geschieht dort genau?

Im Polit-Talk diskutiert Philipp Gut mit Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz und Christian Oesch, Präsident Verein WIR, über offene Fragen rund um das Labor Spiez. Sie fordern eine offene Debatte und mehr Transparenz – bei einem Thema, das die Öffentlichkeit bisher kaum beschäftigt.

Im Fokus stehen:

– die Rolle der WHO und internationale Kooperationen

– sogenannte Gain-of-Function-Forschung

– Drittmittel und mögliche externe Auftraggeber

– Transparenz und Kontrolle durch Staat und Parlament

– sicherheitspolitische und ethische Fragen

Inhalt mit Zeitmarken:

→ → → Labor Spiez im Fokus (00:00)

→ → → Internationalisierung & WHO-Biohub erklärt (01:11)

→ → → Wer bestimmt im Labor Spiez? (02:20)

→ → → WHO-System & «Erreger-Sharing» (03:29)

→ → → Gain-of-Function: Was bedeutet das konkret? (06:30)

→ → → Gefährliche Forschung & globale Vernetzung (07:55)

→ → → Nutzen vs. Risiko für die Schweiz (11:34)

→ → → Sind das Biowaffen? Die zentrale Frage (14:49)

→ → → Transparenz, Politik & offene Fragen (19:31)

→ → → Internationale Verflechtungen & Drittstaaten (Ukraine etc.) (23:08)

→ → → Warum bleibt das Thema so still? Medien & Politik (32:23)

→ → → Labor-Krimi: Als nächstes Sitzung in Washington DC (35:39)

Dauer 37:02 Min. (sehr hörenswert!)

https://www.youtube.com/watch?v=SAlvtf1nLj0

 

 

Impfzwang für Ärzte? Was wirklich dahintersteckt

Von QS24

Vertrauen ist die unsichtbare Grundlage jeder Medizin. Doch was geschieht, wenn dieses Vertrauen Risse bekommt – zwischen Arzt und Patient, zwischen Wissenschaft und Politik, zwischen individueller Verantwortung und staatlicher Steuerung? In diesem intensiven Gespräch spricht Prof. Dr. med. Albrecht Hempel, Kardiologe und Ganzheitsmediziner, offen und differenziert über die anhaltende Impfdebatte in Deutschland und die tieferliegende Vertrauenskrise in der Medizin.

Ausgehend von seiner jahrzehntelangen klinischen Erfahrung beschreibt Prof. Hempel, warum Impfen grundsätzlich ein sinnvolles Instrument sein kann – und weshalb dennoch jede medizinische Maßnahme einer sorgfältigen individuellen Risiko-Nutzen-Abwägung bedarf. Er erläutert anschaulich, wie das Immungedächtnis funktioniert, warum Impfungen immer eine simulierte „Alarm­situation“ für den Körper darstellen und weshalb die Frage nach Maß, Zielgruppe und Notwendigkeit entscheidend ist.

Brisant wird das Gespräch dort, wo Prof. Hempel auf aktuelle Entwicklungen eingeht: den zunehmenden finanziellen Druck auf Hausärzte in Deutschland, bestimmte Impfquoten zu erfüllen, sowie die ethischen Konflikte, die daraus entstehen. Er beschreibt eindrücklich, wie ökonomische Anreize medizinische Entscheidungen beeinflussen können – und warum gerade in solchen Zeiten Eigenverantwortung, Zweitmeinungen und achtsames Hinterfragen unverzichtbar sind.

Dieses Interview ist kein Aufruf zur Verweigerung, sondern eine Einladung zum Denken. Es richtet sich an alle, die verstehen möchten, was in den letzten Jahren geschehen ist, warum so viele Menschen ihr Vertrauen verloren haben – und wie ein verantwortungsvoller, selbstbestimmter Umgang mit Gesundheit auch in Zukunft möglich bleibt.

Inhaltsübersicht:

0:00 Vertrauenskrise in Medizin und Wissenschaft

01:21 Impfungen nur bei echtem Risiko

06:18 Kritik an der Masern-Impfpflicht

08:43 Warum mRNA keine klassische Impfung ist

13:28 Wie politischer und sozialer Impfdruck aufgebaut wurde

15:40 Neue Impfquoten für Arztpraxen

19:02 Übersterblichkeit, Immunschwäche und Krebsrisiken

22:55 Warum das Vertrauen der Ärzte schwindet

25:23 Wie Patienten sich gegen Impfdruck wehren können

28:30 Eigenverantwortung, Zweitmeinung und Bauchgefühl

https://www.youtube.com/watch?v=slbaE89-Z0g

 

 

 

10 Studien beleuchten die Gesundheitsrisiken von 5G

Von Dr. Joseph Mercola / https://uncutnews.ch

Die Geschichte auf einen Blick

– Mehrere zwischen 2022 und 2024 veröffentlichte Studien unterstreichen die Gesundheitsrisiken, die von der 5G-Technologie ausgehen

– Die Forschungsergebnisse widersprechen den Richtlinien der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung und belegen verschiedene schädliche biologische Auswirkungen von Hochfrequenzstrahlung (RFR) auf Mensch und Umwelt, einschließlich eines erhöhten Krebsrisikos

– Studien zeigen, dass 5G neurologische Schäden und psychiatrische Probleme auslösen kann, und heben dessen Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung hervor, darunter ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen wie Demenz durch Mechanismen wie die Beeinträchtigung von Neurosin

– Eine Studie vom Dezember 2023 veranschaulicht die schädlichen Auswirkungen von 5G-HF-Strahlung auf Rattensperma und zeigt eine verminderte Spermienzahl und -qualität, wobei Melatonin eine schützende Wirkung entfaltet

– Eine Studie vom Februar 2024 weist auf signifikante Veränderungen der Profile des fäkalen Mikrobioms und Metaboloms bei Mäusen hin, die 5G-HF-Strahlung ausgesetzt waren, was auf weitreichendere Auswirkungen auf die Gesundheit hindeutet, einschließlich des psychischen Wohlbefindens und der Immunfunktion

In den letzten zehn Jahren habe ich zahlreiche Artikel verfasst, in denen ich die Belege für biologische Schäden durch nichtionisierende elektromagnetische Felder (EMF) und Hochfrequenzstrahlung (RFR) aus drahtlosen Technologien erörtert habe. >> hier weiterlesen:

https://uncutnews.ch/10-studien-beleuchten-die-gesundheitsrisiken-von-5g/

Der gesamte Artikel als PDF:

https://media.mercola.com/ImageServer/Public/2026/May/PDF/health-risks-of-5g-pdf.pdf

Drei sehenswerte, informative Videos (engl.!)

https://www.youtube.com/watch?v=0VRpk6DPjmY

https://www.youtube.com/watch?v=JKaoLxw0qJI&t=1s

https://www.youtube.com/watch?v=JTqDBgI4jkg

 

Es ist nie falsch das Richtige zu tun!

Ärzte mit Gewissen: Wenn Gewissen bestraft wird

Eine unabhängige Dokumentationsplattform für die Verfolgung ärztlicher Gewissensfreiheit weltweit.

Eine Initiative der MWGFD e.V.

Ärzte, die ihrem hippokratischen Eid treu bleiben, und Mediziner, die wissenschaftliche Wahrheit über politischen Druck stellen, werden weltweit verfolgt, suspendiert und zum Schweigen gebracht.

Im Juni 2024 startete der Hamburger Arzt Dr. med. Walter Weber einen Aufruf an Kollegen, die wegen der Ausstellung von Maskenattesten Hausdurchsuchungen erlebt hatten. Innerhalb einer Woche meldeten sich rund 200 Ärzte. Was sie berichteten, zeichnet das Bild einer systematischen Verfolgung. Wir dokumentieren ihre Fälle.

→ → → Hausdurchsuchungen als Einschüchterung

→ → → Körperliche Gewalt und schwere Folgen

→ → → Finanzielle Vernichtung

→ → → Pressehetze, Rufmord und Mobbing

→ → → Zentrale Steuerung

→ → → Auch Patienten und Angehörige betroffen

→ → → Was bleibt

→ → → Ärzte mit Gewissen — Unsere Mission

→ → → Wem wir uns verpflichtet fühlen

→ → → Was wir uns wünschen

https://kritisches-netzwerk.de/forum/aerzte-mit-gewissen-wenn-gewissen-bestraft-wird

ALLE DOKUMENTIERTEN FÄLLE ANSEHEN:

https://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/

Verfolgte Ärzte und Wissenschaftler: sogenannte ‚Verschwörungstheorien‘ und Diffamierung, Diskriminierung, übelste Schmutzkampagnen und Verächtlichmachung: Die ganze Hexenjagd ist eine einzige skurile Farce. Auf dieser Menschenverachtung beruht die ganze gegenwärtige humanitäre Katastrophe. Artikel + Video von MWGFD >> hier weiterlesen:

https://kritisches-netzwerk.de/forum/mwgfd-tv-verfolgte-aerzte-und-wissenschaftler

 

Ärzte mit Gewissen: Wenn Gewissen bestraft wird

Eine unabhängige Dokumentationsplattform für die Verfolgung ärztlicher Gewissensfreiheit weltweit.

Ärzte, die ihrem hippokratischen Eid treu bleiben, und Mediziner, die wissenschaftliche Wahrheit über politischen Druck stellen, werden weltweit verfolgt, suspendiert und zum Schweigen gebracht.

Im Juni 2024 startete der Hamburger Arzt Dr. med. Walter Weber einen Aufruf an Kollegen, die wegen der Ausstellung von Maskenattesten Hausdurchsuchungen erlebt hatten. Innerhalb einer Woche meldeten sich rund 200 Ärzte. Was sie berichteten, zeichnet das Bild einer systematischen Verfolgung. Wir dokumentieren ihre Fälle.

ALLE DOKUMENTIERTEN FÄLLE ANSEHEN:

https://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/

Ärzte mit Gewissen — Unsere Mission:

– Transparenz: Wir machen sichtbar, was im Verborgenen geschieht. Jeder Fall wird recherchiert, dokumentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

– Schutz: Öffentliche Dokumentation schützt. Betroffene sind weniger verwundbar, wenn ihre Fälle international beobachtet werden.

– Gerechtigkeit: Wir fordern die Wahrung ärztlicher Gewissensfreiheit als fundamentales Menschenrecht ein: politisch, juristisch, öffentlich.

https://aerzte-mit-gewissen.org/

 

Keine Angst vor Horrorviren, auch wenn die WHO Panik verbreitet

‒ Interview mit Dr. Wolfgang Wodarg

[Dr. Wolfgang Wodarg] Und da ich bereits 2003, das war SARS-1 [SARS-CoV-1] und 2005 die Vogelgrippe, 2009 die Schweinegrippe, jedes Mal gemerkt habe, dass wir da betrogen worden sind und immer von der WHO.

[Kla.TV] Sie sagen ja immer wieder, es gibt keine Horrorviren.

[Dr. Wolfgang Wodarg] Doch, gibt es, im Labor. Ja. Im Labor kann man die herstellen. (…) Aber wenn man die dann freilässt, haben die keine Chance in der Natur. Die haben keine Chance, sich zu vermehren. Die Viren, die Menschen umbringen, die sind ja dumme Viren. Am besten sind die Viren, die wir gar nicht merken. Die verbreiten sich am besten. Aber wenn wir dann umfallen oder im Bett liegen, dann können wir die nicht weiterverbreiten. Also das ist … evolutionär ist das schon dumm. Von daher habe ich da keine Angst vor Viren, die aus dem Labor kommen.

Die WHO ist für mich eine Institution zur Vorbereitung von Insidergeschäften. Nach all dem, was ich gesehen habe und was ich da erlebt habe mit der WHO, kann ich das nicht anders verstehen. Die wird benutzt von Leuten, die Angst machen wollen, und die damit – die das aber schon vorher wissen, die dann die Aktien kaufen – die machen ihre Wellen, Angstwellen.

Im World Economic Forum, die rühmen sich ja auch, dass sie alle Kabinette schon penetriert hätten, dass sie überall schon ihre Leute haben. Nicht nur in den Ministerien, sondern auch in der Verwaltung. Und auch in der Regierung. Und die Regierungschefs sind ja viele Young Global Leaders, die dann praktisch schon … das ist wie eine Kaderschulung, die da läuft.

Das ist diese kranke Welt, die vom Leid der Leute lebt. Wenn Leute in Not kommen, zahlen sie mehr. Und deshalb macht man Not, damit sie mehr zahlen. Das ist doch krank. Und genau das passiert. >> hier weiterlesen + Video

https://www.kla.tv/41047

Berichte: „Stark erhöhte Suizidalität“ bei Betroffenen von Impfschäden und „Long-Covid“

Patienten beklagen mangelnde Therapie und kaum finanzielle Unterstützung

Betroffene melden sich zunehmend bei Sterbehilfeorganisationen an

Von Redaktion multipolar

Betroffene von Impfschäden und „Long-Covid“ in westlichen Ländern wählen mangels Alternativen zunehmend Sterbehilfe als Ausweg aus ihrem Leiden. Dies gilt Berichten zufolge für Kanada, für die Schweiz, für Österreich und Deutschland. Laut der Schweizer Sterbehilfeorganisation „Exit“ erkennen Fachleute schon seit einiger Zeit eine „stark erhöhte Suizidalität“ bei Patienten mit „Long-Covid“ oder Myalgischer Enzephalomyelitis / Chronischem Fatigue Syndrom (ME/CFS), berichtete die „Neue Zürcher Zeitung“ im März 2025. ME/CFS kann eine Folge der Behandlung mit Corona-mRNA-Präparaten sein. Einige Betroffene treten vorsorglich „Exit“ bei, heißt es in dem Bericht.

Chantal Britt, Präsidentin von „Long Covid Schweiz“ erklärt auf Anfrage von Multipolar nun, dass diese Anmeldungen als „Hilfeschrei” zu werten seien. Sie selbst kenne mehrere von ME/CFS betroffene Patienten, die sich durch assistierten Suizid das Leben genommen haben oder Sterbehilfe in Anspruch nehmen wollen. „Viele von uns haben sich bei ‚Exit‘ angemeldet“, erklärt Britt. Das Durchschnittsalter dieser Personen liege bei 40 Jahren. Belastend sei nicht nur die Krankheit selbst, sondern Stigmatisierung, Isolation und fehlende Unterstützung. Britt leidet seit sechs Jahren an ME und ist seit fünf Jahren Mitglied der Sterbehilfeorganisation. „Wir brauchen unbedingt Daten zur Anzahl Betroffener mit Long-Covid, ME und PostVac, vor allem auch der Schwerbetroffenen“, fordert sie. Impfstoffhersteller müssten diese Daten in Bezug auf „Post-Vac“ haben: „Die sollten wir verwenden dürfen, um neue Behandlungsansätze zu suchen.“

Auch in Deutschland führen Impfschäden („Post-Vac“), „Long-Covid“ und ME/CFS dazu, dass Patienten um Sterbehilfe bitten. In einer „Arte“-Dokumentation aus dem Oktober 2025 wird der Fall des 37-jährigen Pascal Mertens aus Hagen beschrieben. 2022 traten als Folge einer Corona-„Impfung“ mit dem Präparat der deutschen Pharmafirma „Biontech“ Lähmungserscheinungen auf. Diese weiteten sich aus, Mertens konnte nicht mehr laufen und selbstständig essen. Er magerte sehr stark ab und verlangte Sterbehilfe. Nach längeren Kampf wurde ihm diese gerichtlich gewährt.

Astrid Weber, Leiterin der „Long-Covid“-Ambulanz in Koblenz bestätigte in einem Interview mit dem SWR, dass manche „Long-Covid“-Patienten keinen anderen Ausweg aus ihrem Leiden sehen als Sterbehilfe. Der Berliner Arzt Erich Freisleben, der bis zu seinem Ruhestand 2023 hunderte von Patienten mit Komplikationen nach den Injektionen gegen Corona behandelt hatte, sagte, dass „mit großer Sicherheit“ 90 Prozent der mutmaßlichen „Long-Covid“-Fälle tatsächlich Impfschäden sind. Einer Studie vom Mai 2025 zufolge leiden in Deutschland mehr als 1,5 Millionen Menschen an ME/CFS, „Long-Covid“ und „Post-Vac“. Ein von knapp 20 Organisationen mitgetragenes Forderungspapier verlangt Vorrang von Versorgung vor Sterbehilfe. >> hier weiterlesen:

https://multipolar-magazin.de/meldungen/0409

 

 

US-Arzneimittelbehörde FDA ignorierte «überwältigende Beweise für Schäden» durch COVID-Spritzen

Von WS / Transition News

Das belegen interne E-Mails, die diese Woche freigegeben wurden. Schon zu Beginn der ‚Impfkampagnen‘ hatte eine FDA-Mitarbeiterin vor einer «extremen Verschleierung» von Sicherheitssignalen wie Tod, Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz gewarnt – vergeblich.

Bei einer Anhörung des Ständigen Ausschusses für Untersuchungen des US-Senats (PSI) hat der republikanische Senator Ron Johnson am Mittwoch schwere Vorwürfe gegen die Arzneimittelbehörde FDA erhoben. 600 Seiten interner E-Mails würden zeigen, dass Bundesbeamte sich während der «Pandemie» bewusst auf ein fehlerhaftes System zur Überwachung der Sicherheit von COVID-19-«Impfstoffen» stützten. Dieses Vorgehen bezeichnete Johnson als «systemisches Versagen bei der Erkennung von Sicherheitsproblemen im Zusammenhang mit den Impfstoffen in Echtzeit».

Die bisher geheimen internen E-Mails wurden gemeinsam mit einem entsprechenden Bericht am Tag der Anhörung veröffentlicht, die unter dem Titel «Entlarvt: Wie Bidens Gesundheitsbeamte die Sicherheitssignale des COVID-19-Impfstoffs absichtlich ignorierten» geführt wurde. Johnson konstatierte: «Seit über vier Jahren frage ich mich, wie Gesundheitsbehörden diese erdrückenden Beweise für Schäden ignorieren konnten. Jetzt weiß ich es.» >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/us-arzneimittelbehorde-fda-ignorierte-uberwaltigende-beweise-fur-schaden-durch

Quelle:

The Defender: Sen. Ron Johnson: Emails Show FDA Ignored ‘Overwhelming Evidence of Harm’ From COVID Vaccines – 30. April 2026:

https://childrenshealthdefense.org/defender/sen-ron-johnson-fda-ignored-evidence-covid-vaccine-harm-internal-emails-hearing/

 

Deutschland: Amtliche Zahlen dokumentieren politische Verfolgung von Ärzten und Patienten

Von WS / Transition News

Daten der Generalstaatsanwaltschaften von fünf Bundesländern – Berlin, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Sachsen und Baden-Württemberg – zeigen ein erschreckendes Bild: Die Verfolgung und Verurteilung von Ärzten und Patienten stiegen in den Jahren 2020 bis 2024 sprunghaft an.

Am 10. Januar 2026 erklärte die deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken, die öffentliche Aussagen des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. zur Verfolgung kritischer Ärzte in Deutschland hätten «keine faktische Grundlage». Sie versicherte, Strafverfolgungen seien «ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung» erfolgt.

Sechs Tage später antworteten der Datenanalyst Tom Lausen, Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages, sowie die Rechtsanwälte Ivan Künnemann und Sven Lausen in einem offenen Brief an den US-Gesundheitsminister, der auf dem Portal Ärzte mit Gewissen im Januar veröffentlicht wurde.

In diesem Schreiben übermittelten sie Kennedy Zahlen, die auf offiziellen Auskünften der Generalstaatsanwaltschaften von fünf Bundesländern – Berlin, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Sachsen und Baden-Württemberg – beruhten, die zusammen rund 30 Prozent der deutschen Bevölkerung stellen.

Das Ergebnis: Die Aussage von Warken war sachlich unzutreffend. In den Jahren 2020 bis 2024 wurden Ärzte in Deutschland nicht wegen Betrug (§ 263) oder Urkundenfälschung (§ 267) verurteilt, sondern ausschließlich nach § 278 StGB, dem Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse, und nach § 279 StGB, dem Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse.

§ 278 StGB: Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse: Betrifft primär den Aussteller, also die Ärztin oder den Arzt. Wer wider besseres Wissen ein ärztliches Zeugnis über den Gesundheitszustand eines anderen Menschen ausstellt, macht sich strafbar. Nach deutschem Recht ist auch die Anstiftung strafbar – daher können auch Patientinnen und Patienten erfasst werden, die einen Arzt zur Ausstellung gedrängt haben sollen.

§ 279 StGB: Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse: Betrifft ausschließlich den Gebrauch eines solchen Zeugnisses – also Patientinnen und Patienten, die ein Attest vorgelegt haben, dessen Richtigkeit ein Gericht später nicht anerkannt hat. Typische Fälle: Vorlage eines Maskenbefreiungs-Attests beim Einkauf, in Schulen, bei der Polizei oder in Verkehrsbetrieben.

Die offiziellen Zahlen zeichnen ein erschreckendes Bild: Im Zeitraum 2020 bis 2024 wurden in den fünf Bundesländern 1.521 Ermittlungsverfahren nach § 278 StGB eingeleitet und es kam zu 408 Verurteilungen. Zudem gab es 2.887 Ermittlungsverfahren nach § 279 StGB und 966 Verurteilungen. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/deutschland-amtliche-zahlen-dokumentieren-politische-verfolgung-von-arzten-und

 

Ärzte mit Gewissen — eine Plattform für die Verfolgten

Von MWGFD e.V.

Seit 27. April 2026 ist online, was bisher gefehlt hat: eine systematische, dreisprachige Dokumentation der ärztlichen Verfolgung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Länder werden folgen. Auf aerzte-mit-gewissen.org sammeln wir die Geschichten der Ärztinnen und Ärzte, die in den Corona-Jahren nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben und dafür strafrechtlich oder berufsrechtlich verfolgt wurden.

Was bisher fehlte

Einzelfälle wurden in lokalen Zeitungen verstreut behandelt. Mal eine Notiz im Lokalteil, mal ein Interview in einem alternativen Medium, mal ein YouTube-Video eines Unterstützerkreises. Doch nie ein Ort, an dem man die Fälle nebeneinander lesen, vergleichen, einordnen kann. Genau diese Lücke versuchen wir zu schließen.

Jeder Fall wird auf der Plattform mit identischer Struktur dokumentiert: berufliche Situation vor der Verfolgung, Art der Verfolgung, konkreter Vorwurf, Stellungnahme der betroffenen Person in eigenen Worten, Chronologie, finanzielle und persönliche Folgen, Reaktionen aus Kollegenschaft und Presse, Ausblick. Wer das Verzeichnis durchscrollt, sieht Muster, die nirgends sonst in dieser Klarheit zu erkennen sind: die zeitlichen Höhepunkte der Verfolgung, die typischen Vorwurfs-Paragraphen (vor allem § 278 StGB), die Standards der Verteidigung und die Abwehrlinien der Berufskammern.

Die wahre Größenordnung

Was offiziell gerne kleingeredet wird, lässt sich anhand der Zahlen widerlegen, die wir auf einer eigenen Seite „Amtliche Zahlen“ aufbereitet haben. Sie stammen aus den offiziellen Auskünften der Generalstaats-anwaltschaften von fünf Bundesländern, gesammelt durch den Datenanalysten Tom Lausen sowie die Rechtsanwälte Ivan Künnemann LL.M. und Sven Lausen.

Allein nach § 278 StGB sind in diesen fünf Bundesländern (etwa 30 % der deutschen Bevölkerung) seit 2020 1.521 Ermittlungsverfahren dokumentiert, dazu 2.887 Verfahren nach § 279 StGB gegen Patientinnen und Patienten. Hochgerechnet auf das Bundesgebiet ergeben sich etwa 5.000 Ermittlungsverfahren nach § 278 StGB allein gegen Ärztinnen und Ärzte, plus ein Vielfaches an Patientenverfahren. Aus elf Bundesländern, darunter Bayern und Nordrhein-Westfalen, fehlen die Zahlen bis heute. Die Plattform macht diese Lücke explizit sichtbar. >> hier weiterlesen:

https://www.mwgfd.org/2026/04/aerzte-mit-gewissen-eine-plattform-fuer-die-verfolgten/

https://aerzte-mit-gewissen.org/

 

 

mRNA-»Impfstoff« gegen Covid und Influenza zugelassen 

– ohne Wirksamkeitsnachweis 

Von Dr. med. Steffen Rabe / impf-info.de

Die Europäische Kommission hat mit mCOMBRIAX den ersten Kombinationsimpfstoff gegen Covid19 und Influenza auf mRNA-Basis für die gesamte EU zugelassen.

Interessant ist, dass die Zulassung allein auf eine Immunogenitätsstudie beruht, die wissenschaftlich gesehen keine Aussage über eine relevante klinische Schutzwirkung vor Infektion oder gar schwerem Verlauf erlaubt.

Dieses Studiendesign ist nicht ungewöhnlich bei Erkrankungen, die so selten auftreten, dass Effektivitätsstudien mit klinischen Endpunkten methodisch schwer durchführbar sind, wie z.B. bei Meningokokken. Bei Erkrankungen wie Covid oder Influenza greift dieses Argument naturgemäß genauso wenig wie das der vermeintlichen Dringlichkeit der Zulassung, da gegen beide Erkrankungen etablierte Impfstoffe mit dem Nachweis von mehr oder weniger guter klinischer Effektivität (in beiden Fällen: mehr weniger guter…) verfügbar sind.

Damit ist diese Zulassung schlicht das jüngste Beispiel für das systematische Absenken der Zulassungskriterien für (mRNA-)Impfstoffe.

https://www.impf-info.de/blog/mrna-impfstoff-gegen-covid-und-influenza-zugelassen-ohne-wirksamkeitsnachweis.html

 

 

 

 

Griechisches Gericht ordnet Entschädigung wegen Todesfall nach Covid-«Impfung» an

Von KD / Transition News

Ein griechisches Gericht hat den Staat dazu verurteilt, der Familie eine Entschädigung in Höhe von 300.000 Euro zu zahlen. Der Staat sei verantwortlich, da die verstorbene Frau die Injektion im Rahmen der nationalen Impfkampagne erhalten hätte, befand das Gericht.

Ein griechisches Gericht hat beschlossen, dass der Familie eine Entschädigung von 300.000 Euro gezahlt werden muss, nachdem eine Frau an den Folgen der COVID-«Impfung» von AstraZeneca gestorben war. Das Gericht hat den Staat zur Verantwortung gezogen, da die Frau die Impfung im Rahmen der nationalen Impfkampagne erhalten hatte.

Wie der schwedische Journalist Peter Imanuelsen mit Bezug auf griechische Medien berichtet, litt die Frau unter der mittlerweile berüchtigten Nebenwirkung in Form von Blutgerinnseln, die als «impfstoffinduzierte immunthrombotische Thrombozytopenie» bekannt ist.

Das Gericht stellte fest, dass ein direkter Zusammenhang zwischen der Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffs und ihrem Tod bestand. Sie hatte keine anderen Vorerkrankungen oder gesundheitlichen Probleme. Nun wurde der griechische Staat für ihren Tod haftbar gemacht und vom Gericht zur Zahlung einer Entschädigung verurteilt.

Die Verteidigung machte geltend, die Impfung sei «freiwillig» gewesen und der Staat könne daher nicht haftbar gemacht werden. Dies wurde vom Gericht jedoch nicht anerkannt. AstraZeneca wurde hingegen nicht für haftbar befunden. Imanuelsen, der das Urteil als «bahnbrechend» betrachtet, kommentiert:

«Im Wesentlichen argumentierte der Staat also, dass die Impfung freiwillig gewesen sei. In Wirklichkeit wurde sie jedoch vom Staat im Rahmen der Gesundheitspolitik massiv gefördert.»

Von der zugesprochenen Entschädigungssumme von insgesamt 300.000 Euro gehen 120.000 an den Ehemann und je 90.000 an die beiden Töchter.

https://transition-news.org/griechisches-gericht-ordnet-entschadigung-wegen-todesfall-nach-covid-impfung-an

 

 

«Allgemeine Gesundheitschecks sind schädlich»

Von Torsten Engelbrecht / Transition News

Zu diesem Schluss kommt der Medizinforscher Peter C. Gøtzsche. Er verweist darauf, dass immer mehr Studien, die dies aufzeigen, und warnt vor Überdiagnosen, unnötigen Behandlungen und fehlender Evidenz für einen tatsächlichen Mortalitätsvorteil.

Immer mehr Stimmen aus der evidenzbasierten Medizin stellen den Nutzen routinemäßiger Gesundheitschecks und groß angelegter Screeningprogramme infrage. Während sie lange als Kern präventiver Medizin galten, wächst die Kritik, dass sie weniger Nutzen als angenommen bringen – und teilweise sogar Schaden verursachen.

In dem vor einigen Tagen auf Brownstone.org veröffentlichten Beitrag «General Health Checks Are Harmful» argumentiert Peter C. Gøtzsche, dänischer Facharzt für Innere Medizin und Medizinforscher sowie Mitbegründer der Cochrane Collaboration, dass allgemeine Gesundheitschecks – auch als jährliche Vorsorgeuntersuchungen bekannt – keinen nachweisbaren Nutzen für die Sterblichkeit oder Krankheitsvermeidung haben. Stattdessen könnten sie sogar Schaden anrichten, etwa durch Überdiagnosen, unnötige Folgeuntersuchungen und die psychische Belastung durch falsch-positive Befunde.

Gøtzsches zentrale These lautet, dass allgemeine Gesundheitschecks bei asymptomatischen Menschen keinen nachweisbaren Nutzen in Bezug auf die Gesamtsterblichkeit oder schwere Krankheitsverläufe haben. Seine Argumentation stützt sich auf systematische Reviews und Meta-Analysen, insbesondere aus der Cochrane-Forschung, die zeigen, dass regelmäßige Check-ups weder Herz-Kreislauf-Todesfälle noch Krebsmortalität zuverlässig senken. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/allgemeine-gesundheitschecks-sind-schadlich

 

 

Die Gedankenkontrollindustrie 

Wie die Medien gehorsame Idioten schufen

»Moderne Medien funktionieren wie eine Massenhypnosemaschine!«

»Wir konsumieren nicht nur Inhalte — wir werden von ihnen konsumiert.«

»Je mehr wir glauben, frei zu wählen, desto weniger merken wir,
wie diese vermeintlichen Wahlen sorgfältig hergestellt werden,
um uns innerhalb akzeptabler Parameter zu halten.«

Transkript: »Haben Sie sich jemals gefragt, warum wir, obwohl wir Zugang zu mehr Informationen haben als jede frühere Generation, kollektiv verwirrter zu sein scheinen? Die Antwort ist beunruhigend.

Wir konsumieren nicht nur Inhalte — wir werden von ihnen konsumiert. Moderne Medien funktionieren wie eine Massenhypnosemaschine. Doch anders als der Bühnenhypnotiseur, der Ihre bewusste Erlaubnis benötigt, arbeitet diese Version OHNE Ihre explizite Zustimmung. Jede Benachrichtigung, jede alarmierende Schlagzeile, jeder personalisierte Algorithmus, ist nicht darauf ausgelegt zu informieren, sondern Ihre Aufmerksamkeit um jeden Preis zu erfassen und zu halten. >> hier weiterlesen + Video am Ende!

https://kritisches-netzwerk.de/forum/die-gedankenkontrollindustrie

 

 

BGH stärkt Ausgangsposition von potentiell Impfgeschädigten:

Neues Urteil zu Auskunfts- und Haftungsansprüchen nach [sog. H.S.] Corona-»Impfung«

Von MWGFD e.V.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 9. März 2026 ein Urteil (VI ZR 335/24, VI. Zivilsenat) gefällt, das neue Maßstäbe setzt, dies insbesondere durch die Klarstellung der Voraussetzungen für einen Auskunftsanspruch des Klägers auf Grundlage des Arzneimittelgesetzes (AMG). Gegenstand des Urteils waren Auskunfts- und Haftungsansprüche einer im März 2021 Geimpften wegen mutmaßlicher Impfschäden (thromboembolische Ereignisse, Hörsturz, Folgesymptome) durch den Corona-»Impfstoff« Vaxzevria (AstraZeneca). Der BGH hob das Urteil des OLG Koblenz auf und verwies zur Neubewertung zurück.

Fundstelle:

https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Aktenzeichen=VI+ZR+335%2F24&Datum=09.03.2026&Gericht=BGH&utm

Der rechtliche Hintergrund

– Die Gefährdungshaftung nach § 84 AMG: § 84 AMG sieht unter bestimmten Voraussetzungen eine verschuldensunabhängige sog. Gefährdungshaftung pharmazeutischer Unternehmer bei Schäden durch zulassungspflichtige Arzneimittel vor, konkret bei Tod oder nicht unerheblicher Verletzung von Körper/Gesundheit. Dabei geht es um Schäden, die „über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen“ oder aber infolge einer nicht diesen Erkenntnissen entsprechenden „Kennzeichnung, Fach- oder Gebrauchsinformation“ entstanden sind. Die Schadensverursachung wird grundsätzlich zugunsten des Geschädigten vermutet, wenn das Arzneimittel nach den „Gegebenheiten des Einzelfalls geeignet [ist], den Schaden zu verursachen“. Die Vermutung gilt grundsätzlich dann nicht, wenn es einen anderen Umstand gibt, der geeignet ist, den Schaden zu verursachen.

– Der Auskunftsansprach nach § 84a AMG: Die „Gegebenheiten des Einzelfalls“, die in § 84 Abs. 2 Satz 2 AMG näher beschrieben sind, sind in der Regel nur dem Unternehmer, nicht aber dem Geschädigten bekannt. Vor dem Hintergrund, dass das deutsche Rechtssystem grundsätzlich eine prozessuale „Waffengleichheit“ von Kläger und Beklagtem vorsieht, räumt § 84a AMG dem Geschädigten einen Auskunftsanspruch gegenüber dem pharmazeutischen Unternehmer ein. Dieser umfasst dem Unternehmer bekannte Wirkungen, (Verdachtsfälle von) Nebenwirkungen und Wechselwirkungen und sämtliche weiteren bedeutsamen Erkenntnisse. § 84a AMG setzt voraus, dass der Geschädigte „Tatsachen [vorbringt, welche] die Annahme begründen, dass ein Arzneimittel einen Schaden verursacht hat.“

hier weiterlesen:

https://www.mwgfd.org/2026/04/bgh-staerkt-ausgangsposition-von-potentiell-impfgeschaedigten/

 

Warum die Gesellschaft jeden Tag dümmer wird

Die größte Tragödie ist nicht, das Menschen sterben, sondern
das so viele aufhören zu leben, lange bevor ihr Herz stillsteht.«

»Anpassung ist ein stiller Vertrag.
Man passt sich an, um dazu zu gehören,
um nicht anzuecken, um sicher zu sein.«

»Wer sich einfügt, wird selten in Frage gestellt.
Wer keine großen Wellen schlägt, gilt als stabil.
Wer nicht auffällt, hat es geschafft.«

»Der Mensch ist eine in der Knechtschaft seiner Organe lebende Intelligenz.
Die Menschen werden ihre Knechtschaft lieben.« (– A. Huxley)

»Noch nie waren so viele so sehr wenigen ausgeliefert.« (– A. Huxley)

https://kritisches-netzwerk.de/forum/warum-die-gesellschaft-jeden-tag-duemmer-wird

 

 

 

Katastrophale Impfstoff-Verträge entlarvt – Juristen fordern jetzt Konsequenzen

Mit der Offenlegung bislang geheim gehaltener Impfstoffverträge zwischen dem Schweizer Bund und den Herstellern Moderna sowie Novavax wächst der politische Druck in der Schweiz massiv. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit musste das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Verträge im April 2026 veröffentlichen. Juristen des Aktionsbündnis Freie Schweiz (ABF Schweiz) sprechen nun von einem beispiellosen Staatsversagen: Milliarden an Steuergeldern seien ohne ausreichende Sicherheiten eingesetzt worden, während zentrale Kontrollmechanismen von Parlament und Öffentlichkeit ausgeschaltet worden seien. hier weiterlesen:

 

 

Angriff auf unser Immunsystem: Genbasierte »Impfungen« unter der Lupe

Von QS24 Schweiz

Fazit des heutigen Interviews mit Prof. Dr. rer. nat. Klaus Steger und Dr. phil. Dirk V. Seeling: Ich mache mir große Sorgen.

In einer seltenen Deutlichkeit erklärten Prof. Dr. Klaus Steger – über 30 Jahre Leiter eines RNA-Labors – und Dr. Dirk Seeling, warum sie das aktuelle Vorgehen der internationalen Gesundheitsbehörden für brandgefährlich halten. Die neuen Impfstoff-Plattformen für Influenza, RSV, HIV und über 100 weitere Präparate basieren auf RNA-Technologien, die laut Experten Fremd-DNA enthalten können und damit potenziell in fundamentale biologischen Prozesse eingreifen.

Was beide am meisten sorgt: Die Folgen der »Pandemie« werden nicht diskutiert. Dabei liegen Beobachtungen offen auf dem Tisch – ein massiver Anstieg der Pflegefälle, Übersterblichkeit, Fruchtbarkeitsprobleme, Geburtenrückgänge und chronische Erkrankungen. Für sie deutet vieles darauf hin, dass die Ereignisse der letzten Jahre nicht so harmlos waren, wie behauptet wurde.

Prof. Steger sagt klar: „Die Wissenschaft wusste seit Jahrzehnten, welche Risiken solche Plattformen bergen könnten.“ Spätestens ab 2021 hätten Ärzte und Behörden Alarm schlagen müssen. Stattdessen werden Technologien, die ursprünglich nur eine Notfallzulassung hatten, nun weltweit als unbedenklich durchgewunken – obwohl es z. B. in den USA massive Widerstände gibt und einzelne Zulassungen bereits zurückgezogen wurden.

Wir impfen weiter. Wir greifen weiter in Prozesse ein, die wir vielleicht nicht vollständig verstehen. Und wir nennen es „Schutz“. Ich mache mir Sorgen, dass wir anfangen, Gott zu spielen – ohne zu wissen, was wir tun.

Unterzeichne den offenen Appell: www.mwm-proof.com

Zu Gast:

– Prof. Dr. rer. Nat. Klaus Steger
– Dr. phil Dirk V. Seeling, Dipl.-Psychologe
– Moderation: Alexander Glogg

https://www.youtube.com/watch?v=tcYWZmc3MrM

 

Moderna erhält EU-Zulassung für kombinierten Grippe- und COVID-«Impfstoff» für ältere Erwachsene

Von KD / Transition News

Laut dem Unternehmen wird die mRNA-Injektion in allen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie in Island, Liechtenstein und Norwegen erhältlich sein.

Als ob die mRNA-Injektionen gegen «Covid» keine Geschädigten und Toten verursacht hätten, hat die Europäische Kommission Modernas Kombinationsimpfstoff zur «Vorbeugung» von Grippe und «COVID-19» bei Erwachsenen ab 50 Jahren zugelassen. Wie das Unternehmen mitteilte, folgte die Zulassung auf eine positive Empfehlung der Europäischen Arzneimittelagentur EMA. Dadurch werde mCombriax zum ersten zugelassenen Kombinationsimpfstoff gegen Grippe und «COVID-19». >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/moderna-erhalt-eu-zulassung-fur-kombinierten-grippe-und-covid-impfstoff-fur

Quellen:

The National Law Review: Moderna Receives European Commission Marketing Authorization for mCOMBRIAX, Moderna’s mRNA Combination Vaccine Against Influenza and COVID-19 – 21. April 2026:

https://natlawreview.com/press-releases/moderna-receives-european-commission-marketing-authorization-mcombriax

Reuters: Moderna wins EU approval for combined flu, COVID shot for older adults – 21. April 2026:

https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/moderna-wins-eu-approval-combined-flu-covid-shot-older-adults-2026-04-21/

 

 

COVID-»Impfstoffe«: EU-Behörde EMA vertuscht Risiken

– Neue Enthüllungen zeigen System der Täuschung

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Eine aktuelle, hochbrisante Substack-Analyse des „Midwestern Doctor“ zerlegt schonungslos, warum Regierungen weltweit die Gefahren der COVID-mRNA-Impfstoffe systematisch vertuscht haben. Wie EU-Kommission und EMA beharrlich Krebsrisiken durch COVID-»Impfstoffe« leugnen, deckt der österreichischer MEP Gerald Hauser auf.

Wieder einmal decken beharrliche Recherchen die Skandale rund um die Impf-Kampagne im Rahmen der Corona-“Pandemie“ auf. Der A Midwestern Doctor (AMD) fragt in einer ausführlichen Analyse auf seinem Substack „Warum hat die Regierung in Bezug auf die COVID-»Impfstoffe« gelogen?“ Statt Transparenz bei ersten Myokarditis-Signalen (die CDC und FDA bereits ab Februar 2021 intern kannten) wurde das Impfprogramm um jeden Preis geschützt.

Genau dieses Muster wiederholt sich in Europa – nur noch perfekter abges und durchgezogenchirmt durch die Arzneimittelbehörde EMA und die EU-Kommission. Und jetzt schlägt der EU-Abgeordnete Gerald Hauser Alarm: Die EU leugnet beharrlich jeden Zusammenhang zwischen den »Impfungen« und dem dramatischen Anstieg aggressiver Krebserkrankungen – trotz klarer Studien und Meldungen aus der Praxis.

Während in den USA Senator Ron Johnson durch Subpoenas interne Dokumente ans Licht zerrte, die eine koordinierte Bagatellisierung von Herzmuskelentzündungen beweisen, lief in Europa das gleiche Spiel über EudraVigilance. Die EMA erkannte früh Myokarditis- und Perikarditis-Signale nach mRNA-Impfstoffen an, stufte sie aber als „sehr selten“ ein und wiederholte mantraartig: „Die Vorteile überwiegen bei weitem die Risiken.“ >> hier weiterlesen und Video ansehen (!!):

https://tkp.at/2026/04/23/covid-impfstoffe-eu-behoerde-ema-vertuscht-risiken-neue-enthuellungen-zeigen-system-der-taeuschung/

„Alle gegen mich!“ – Die Wahrheit ist in Brüssel nicht erwünscht! (Dauer 10:51 Min.):

https://www.youtube.com/watch?v=_2bLo8lE-VM

Krebserkrankungen Statistik Austria:

https://www.statistik.at/statistiken/bevoelkerung-und-soziales/gesundheit/krebserkrankungen

Kohortenstudie Südkorea:

https://link.springer.com/article/10.1186/s40364-025-00831-w

Bericht in Oncotarget:

https://www.oncotarget.com/article/28824/text/

Interview mit Annette Lein – Tabuthema Shedding 

Shedding betrifft mehr Menschen, als man denkt – und bleibt oft unentdeckt. Annette Lein berichtet von ihren Erfahrungen und den Wegen, die ihr geholfen haben.

Interview-Dauer 1:09:16 Std.

https://www.youtube.com/watch?v=xj3jSP9jyhs

 

 

Interview mit Annette Lein – Tabuthema Shedding 

Shedding betrifft mehr Menschen, als man denkt – und bleibt oft unentdeckt. Annette Lein berichtet von ihren Erfahrungen und den Wegen, die ihr geholfen haben.

Interview-Dauer 1:09:16 Std.

https://www.youtube.com/watch?v=xj3jSP9jyhs

 

 

 

Schwerbehindert nach BioNTech-»Impfung«: 

Der Fall Maddie de Garay – und was er über Big Pharma verrät 

Von Felix Perrefort / NiUS

Maddie de Garay war zwölf Jahre alt, gesund und lebensfroh, als sie sich freiwillig für eine klinische Studie meldete, um „zu helfen“, die »Pandemie« zu überwinden.

Das Mädchen aus dem US-Bundesstaat Ohio erhielt ihre zweite Dosis im Rahmen der klinischen Studie zum mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech/Pfizer – jener Zulassungsstudie, die die Grundlage für die spätere Impfempfehlung bei 12- bis 15-Jährigen bildete. Weniger als zwölf Stunden nach der zweiten Injektion entwickelte sie schwere neurologische Symptome: Lähmungserscheinungen, Krampfanfälle, extreme Schmerzen.

Sie konnte nicht mehr eigenständig gehen und war auf einen Rollstuhl sowie künstliche Ernährung angewiesen. In den veröffentlichten Studiendaten tauchte ihr Fall unter den „schwerwiegenden Ereignissen“ auf – wurde jedoch nicht als impfstoffbedingt eingestuft. Mitautor dieser Studie: BioNTech-Gründer Uğur Şahin, den die [sog.; H.S.] Corona-Pandemie zum Multimillionär gemacht hat.

Unmittelbarer zeitlicher Zusammenhang >> hier weiterlesen:

https://nius.de/corona/maddie-de-garay-corona-impfung-studie-biontech-pfizer-kritik

 

 

 

Protestsong 2026 – Deutsche Version von Eisenherz

 

Dank der Band Eisenherz hier die Deutsche Version zu dem bekannten Titel „Vote of No Confidence“. Der Song, der so viele berührt und auch vielen aus der Seele gesprochen hat.

hier hören:

 

 

Better Way Conference

May 29, 2026 – May 31, 2026 Crowne Plaza Hotel, Warwick, Rhode Island

 

https://www.betterwayconference.org/

 

Du musst nicht unbedingt nach Rhode Island reisen, um Teilnehmer dieser außergewöhnlichen Konferenz zu werden, bei der viele internationale Sprecher aus Schul- und Alternativmedizin zum aktuellen Gesundheitssystem in USA referieren. Die Situation dort ist ähnlich derer, wie sie im Moment sich weltweit abzeichnet. Online kannst Du für 30 Dollar teilnehmen und die Aufzeichnung unlimitiert ansehen.

 

 

Zensur und Machtmissbrauch wirksam bekämpfen!

Forderung nach einem radikalen Plan gegen kriminelle Politiker!

»Ziel: Schutz vor staatlichem Fehlverhalten, und Erfüllung menschenrechtlicher Pflichten.

Freiheit stirbt nicht über Nacht, sie stirbt, wenn Macht nicht mehr begrenzt wird.

Freiheit braucht Schutz — und Verantwortung kennt keine Ausnahmen, auch nicht für Regierende.

Rechtsstaat bedeutet Herrschaft des Rechts — und nicht Herrschaft durch das Recht.«

Von Dr. Hans-Georg Maaßen

»Die Meinungsfreiheit ist das Fundament jeder freiheitlichen Demokratie. Doch dieses Fundament gerät zunehmend unter Druck. In Deutschland und in der Europäischen Union erleben viele Bürger seit Jahren eine Entwicklung, die sie als schleichende Einschränkung ihrer freien Rede wahrnehmen.

Statt offen über Zensur und Meinungsfreiheit zu sprechen, werden beschönigende Begriffe verwendet und Definitionsgrenzen verschoben. Was früher selbstverständlich vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt war, wird heute nicht selten als problematisch, unerwünscht oder sogar sanktionierbar eingeordnet.

Internationale Stimmen — von Menschenrechtsorganisationen bis hin zu ausländischen Beobachtern — verfolgen diese Entwicklung mit wachsender Sorge. Auch die Bevölkerung selbst sendet deutliche Signale: Umfragen zeigen, dass ein erheblicher Teil der Deutschen Zweifel daran hat, seine politische Meinung noch frei äußern zu können. Viele Menschen geben an, aus Angst vor beruflichen, sozialen oder rechtlichen Konsequenzen lieber zu schweigen. >> hier weiterlesen:

https://kritisches-netzwerk.de/forum/gesetzentwurf-zensur-und-machtmissbrauch-wirksam-bekaempfen

Dr. Maaßens Gesetzentwurf lesen und/oder herunterladen: (PDF)

https://hgmaassen.com/wp-content/uploads/2026/02/Gesetzentwurf-Zensurbekaempfungsgesetz-08022026-rev3.pdf

Webseite von Dr. Hans-Georg Maaßen:

https://hgmaassen.com/

 

ADHD-Explosion: Was wirklich passiert ist

– Diagnoseflut statt Gehirnepidemie

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Die Zahlen sind alarmierend und werden von den Institutionen meist mit einem Schulterzucken als „verbesserte Diagnostik“ abgetan. Doch hinter der massiven Zunahme von ADHS-Diagnosen bei Kindern und Jugendlichen verbirgt sich eine Entwicklung, die weit über das bloße „bessere Erkennen“ von Verhaltensauffälligkeiten hinausgeht.

Wie in einer Analyse auf The Focal Points präzise dargelegt, müssen wir uns fragen, ob wir es hier tatsächlich mit einer medizinischen Epidemie zu tun haben – oder mit einer systemischen Reaktion auf eine Gesellschaft, die die natürliche Entwicklung junger Menschen zunehmend unter Druck setzt. In den USA haben laut aktuellen CDC-Daten aus 2022 bereits rund 7 Millionen Kinder im Alter von 3 bis 17 Jahren – das entspricht 11,4 Prozent – die Diagnose ADHD erhalten. Das sind eine Million mehr als noch 2016. Bei Erwachsenen lag die Zahl 2023 bei etwa 15,5 Millionen Betroffenen (6 Prozent), wobei die Hälfte die Diagnose erst im Erwachsenenalter bekam. Besonders seit der Pandemie explodieren die Neudiagnosen – in manchen Studien verdoppelten sie sich innerhalb weniger Jahre.

Von der Diagnose zur Verhaltenssteuerung

Das Kernproblem beginnt bei der Definition dessen, was wir als „krankhaft“ bezeichnen. Die Schwelle für eine ADHS-Diagnose wurde in den letzten Jahrzehnten immer weiter abgesenkt. Was früher als kindlicher Bewegungsdrang, mangelnde Anpassung an ein starres Schulsystem oder schlichte Reifungsverzögerung galt, wird heute routinemäßig in das Korsett einer psychiatrischen Diagnose gezwängt.

Die Pharmaindustrie, die von der lebenslangen Medikation dieser jungen Menschen profitiert, hat ein massives Interesse daran, dass diese Schwelle niedrig bleibt. Wenn jedes Kind, das nicht in das normierte Raster passt, sofort als „ADHS-Fall“ eingestuft wird, generiert man einen Absatzmarkt, der kaum Grenzen kennt. Doch der Preis dafür ist hoch: Die vorschnelle Pathologisierung kindlichen Verhaltens entzieht Individuen und Familien die Chance, durch Erziehung, Ernährung oder Lebensstiländerungen genuine Lösungen zu finden. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/04/15/adhd-explosion-was-wirklich-passiert-ist-diagnoseflut-statt-gehirnepidemie/

 

Das britische Opioid-Protokoll, das „Covid-Tote“ schuf

von Thomas Oysmüller / tkp

Es geht um nichts weniger als die Tötung von Zehntausenden Menschen durch die Anweisung, wie mit „Corona-Patienten“ mit Atemproblemen umzugehen sei. In UK steht der Fall Derek Dimmock exemplarisch dafür.

Es sind schon mehr als sechs Jahre vergangen, seit die Richtlinie NG163 mitten in der ersten sogenannten „Corona-Welle“ in Großbritannien eingeführt wurde. Sie wies Ärzte und Pflegekräfte an, wie mit Patienten mit Atemproblemen umzugehen sei. Ein zentraler Satz lautet: „Sedierung und Opioid-Einsatz sollten nicht zurückgehalten werden aus unangemessener Angst vor Atemdepression.“ Wurden dadurch Zehntausende Menschen getötet?

In UK gibt es aufgrund des sogenannten Derek-Dimmock-Inquest immer wieder noch eine Debatte über dieses Behandlungsprotokoll, das – ähnlich wie Empfehlungen der WHO – in Großbritannien und vielen anderen Ländern eingesetzt worden war. Derek Dimmock starb unter den damals geltenden Protokollen. Seine Frau Maureen und Sohn Paul kämpfen seit 2020 um Aufklärung. Er ist einer der wenigen Opfer mit Namen.

Nun sorgt eine Aussage des renommierten Palliativmediziners Prof. Sam Ahmedzai für Aufsehen. Der emeritierte Professor für Palliativmedizin und Gutachter im Dimmock-Inquest äußerte sich in einem schwedischen Dokumentarfilm des Senders STV scharf zur britischen NICE-Richtlinie NG163. Ahmedzai kommentiert das in dem Film mit den Worten: „Was uns wirklich bis ins Mark erschüttert hat … ist diese Aussage. Sedierung und Opioid-Einsatz sollten nicht zurückgehalten werden, weil man Angst vor Atemdepression hat. Was? Ihr werdet Menschen töten!“ >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/04/16/das-britische-opioid-protokoll-das-covid-tote-schuf/

https://x.com/JacquiDeevoy1/status/2044739046161740144

 

 

Urteil: BioNTech muss Impfstoffdaten vorlegen

Von Bastian Barucker

BioNTech wurde dazu verurteilt, umfassende Auskünfte über die Herstellung, die Sicherheit und die Wirksamkeit von Comirnaty zu erteilen.

In einem Rechtsstreit zwischen einer Impfgeschädigten und der BioNTech Manufacturing GmbH hat das Landgericht Aurich am 16. März 2026 ein bemerkenswertes Urteil gefällt (AZ 5 O 1106/24). In dem Prozess geht es um «Schmerzensgeld, Schadensersatz und Auskunft nach Corona-Impfung». Die von der Kanzlei Roger & Ulbrich vertretene Klägerin hatte sich im Sommer 2021 zweimal mit dem von BioNTech hergestellten mRNA-Impfstoff Comirnaty impfen lassen. Sie gab an, vor der zweiten Injektion gesund gewesen zu sein. Dies legte sie dem Gericht durch Vorlage der Versichertenauskunft ihrer Krankenkasse dar. Das Gericht fand keine «eindeutigen Hinweise auf relevante Vorerkrankungen».

Danach entwickelte die Klägerin unter anderem eine Autoimmunerkrankung, eine Durchblutungsstörung, einen Gefäßverschluss, Herzrhythmusstörungen, ein Hyperinflammationssyndrom, eine Menstruationsstörung und eine Funktionsstörung des Nervensystems. Es folgten mehrere stationäre Klinikaufenthalte. Unter anderem wurde bei der Betroffenen in einer Klinik in Aurich ein «Fatigue-Syndrom und eine Gewichtsabnahme bei Verdacht auf eine unerwünschte Arzneimittelwirkung nach einer Corona-Impfung diagnostiziert.»

Seitdem ist sie auf Hilfe angewiesen und wurde mit der Pflegestufe zwei eingestuft.

Vor Gericht behauptet die Klägerin, dass der Impfstoff «ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis aufweise». BioNTech bestreitet dies und beruft sich auf die von Anfang an propagierte 95-prozentige Wirksamkeit. Dieses Nutzen-Risiko-Verhältnis ist deswegen so zentral, weil Gerichte bundesweit ohne eigene Prüfung annahmen, dass, da der Impfstoff durch die Europäische Kommission ursprünglich nur bedingt zugelassen wurde, ein Gesamtbenefit vorliegen müsse.

Ohne umfassenden Einblick in alle die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs Comirnaty betreffenden Daten ist es jedoch vor allem für die klagende Impfgeschädigte praktisch unmöglich, das propagierte positive Nutzen-Risiko-Verhältnis anzuzweifeln. Um eigene Sachverständigengutachten als Beweismittel einzubringen, sind beispielsweise die Rohdaten zu Nebenwirkungen und Wirksamkeit von Bedeutung. >> hier weiterlesen:

https://www.barucker.press/p/urteil-biontech-auskunft

 

 

Nach der vierten COVID-«Impfung»: «Ich dachte, ich würde sterben»

Vob KD / Transition News

Ein Kanadier, der nach COVID-Injektionen gelähmt ist, berichtet in einem Interview über seinen Leidensweg und ermutigt andere, nicht aufzugeben. Auch Elon Musk dachte, nach einer COVID-Injektion zu sterben. (Mit Video)

Der Kanadier Michael Oesch war ein fitter, aktiver Mann Mitte 50. Er arbeitete als Schulbusfahrer, wanderte quer durch das Land und widmete sich gerne der Gartenarbeit. Wie er im Interview mit dem Medizinjournalisten John Campbell, über das The Defender berichtet, erklärt, erkrankte er im Jahr 2020 offiziell an einer leichten Form von «COVID-19», sprich: Er hatte Grippesymptome und ein positives SARS-CoV-2-Testresultat.

Zwischen damals und 2022 erhielt er die «Impfstoffe» von AstraZeneca und Pfizer, gefolgt von zwei «Booster» von Moderna. Innerhalb von 36 Stunden nach seiner zweiten «Auffrischungsimpfung» begann sein Bein nachzuschleifen. Bald konnte er nicht mehr gehen.

Er erholte sich kurzzeitig. Doch Tage später verlor er beim Fahren eines Schulbusses, nachdem er Kinder abgesetzt hatte, das Bewusstsein. Der Bus kam von der Straße ab. Er überlebte, doch sein Zustand verschlechterte sich. Er verlor die Hoffnung und erreichte im Jahr 2025 einen Tiefpunkt.

«Ich dachte, ich würde innerhalb von fünf oder sechs Monaten sterben», so Oesch.

Heute kann der Kanadier nicht mehr gehen. Er kann seine Hände nur eingeschränkt benutzen, ist bei der täglichen Pflege auf andere angewiesen und lebt mit chronischen Schmerzen und Krämpfen. Er hat mehr als ein Jahr in einer Langzeit-Reha-Einrichtung verbracht. Er erklärt: >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/nach-der-vierten-covid-impfung-ich-dachte-ich-wurde-sterben

Quellen:

Dr. John Campbell/YouTube: Spike paralysis improving – 14. April 2026: (VIDEO)

https://www.youtube.com/watch?v=6xhF9frBiK4

The Defender: ‘I Thought I Was Going to Die’: Man Paralyzed After COVID Vaccine Encourages Others to ‘Keep Going’ – 14. April 2026:

https://childrenshealthdefense.org/defender/michael-oesch-paralyzed-covid-vaccine-spike-protein-rebuild-strength/

 

Vertrauen erschüttert: COVID-19-Booster – Behörden sollen Risiken bewusst heruntergespielt haben

uncut-news.ch – April 16, 2026

Biden-FDA wusste über Schlaganfallrisiko durch COVID-Impfstoff Bescheid und hielt Amerikaner im Dunkeln

von Tyler Durden

Ermittler des Senats verbrachten Monate damit, etwa 2.000 Seiten an Bundesdokumenten zu prüfen. Was sie fanden, ist belastend. Beamte der FDA und CDC unter der Biden-Regierung identifizierten ein erhebliches Schlaganfallrisiko im Zusammenhang mit dem bivalenten COVID-19-Booster von Pfizer bei Senioren – und verloren kein Wort darüber gegenüber der Öffentlichkeit. hier weiterlesen:

 

Vorhaltepauschale 2026 – Antworten der Krankenkassen

von IVfG Redaktion

Wie Krankenkassen ihre Verantwortung verleugnen – und warum das Patienten und Hausärzte gefährdet

Einleitung: Viele Beschwerden, ein gemeinsames Muster

Der IVfG hat über die neue Vorhaltepauschale für Hausärztinnen und Hausärzte ab 2026 berichtet und dabei eine Vorlage für eine Beschwerde bei der Krankenkasse bereitgestellt. Mit dieser haben sich zahlreiche Versicherte an ihre Krankenkassen gewandt. Die Sorge: Die neue Vergütungsregelung setzt finanzielle Quoten und Sanktionen, die ärztliche Entscheidungen beeinflussen und damit die Therapiefreiheit sowie das Patientenwohl gefährden könnten.

Der IVfG e. V. hat die Antwortschreiben von inzwischen zehn gesetzlichen Krankenkassen ausgewertet – darunter große Ersatzkassen, Betriebskrankenkassen und regionale Kassen. Die Dokumente finden Sie hier.

https://ivfgesund.de/vorhaltepauschale-2026-antworten-der-krankenkassen/

Das Ergebnis ist ernüchternd – und politisch brisant. >> hier weiterlesen:

https://ivfgesund.de/initiativen-kommentare/vorhaltepauschale-2026/

 

 

 

Die Krise der sterbenden Krankenhäuser

Vorbemerkung von Herbert Ludwig / Fassadenkratzer:

In Deutschland schließen jedes Jahr Dutzende Krankenhäuser – leise, Schritt für Schritt. Dieses Phänomen sieht der erfahrene Arzt Dr. Christoph Heinritz-Bechtel als Symptom einer tiefer liegenden Krise, dem er in einer Reihe von Video-Vorträgen nachgeht. In einem ersten Impulsvortrag stellt er sich die Frage: „Was sagt dieses Krankenhaussterben über uns als Gesellschaft – über unser Bild vom Menschen, von Heilkunst, von Würde?“ Und „warum lassen wir das zu – und was würde passieren, wenn wir anfangen, anders zu denken?“ Es ist der Auftakt, der sich intensiv mit der Fragestellung und konkreten Lösungsansätzen beschäftigt. Ich bringe nachfolgend mein Transkript des ersten Vortrages. (hl)

Das sterbende Krankenhaus – die Krise der Heilkunst.

Impulsvortrag zur Videoreihe

von Dr. med. Christoph Heinritz-Bechtel

Liebe Kulturfreunde, ich bin nun seit über 30 Jahren Arzt, und habe im Übrigen noch nebenbei unter anderem Erkenntniswissenschaft, angewandte Betriebswirtschaftslehre für unternehmerisch tätige Ärzte und (…?) Sozialwissenschaft studiert.

Ich möchte heute mit einer Beobachtung beginnen, die mich nicht loslässt. Seit gut zwei Jahren sammle ich Zeitungsmeldungen. Alle erzählen das gleiche Muster sachlich, fast beiläufig: Die Rheumaklinik Dr. Lauen wird geschlossen, die Parkklinik Hornbach ist insolvent, die Heliosklinik Oberwald wird dicht gemacht im Zuge des sogenannten neuen Clustermodells.

Man könnte das als tragische Einzelfälle lesen, aber es offenbart sich ein anderes Bild. Im Jahr 2024 wurden 23 Krankenhäuser geschlossen. 2025 waren es bereits über 40. Das sind nicht nur Nummern in einer Statistik, das ist 40 Mal im Jahr eine ganze Institution, die aufgelöst wird, 40 Mal die Frage: Wo gehen die Pflegenden hin, die Ärzte, wo können Schwangere zur Geburt hingehen? Wo können alte Menschen mit Schmerzen nun behandelt werden?

Und es gibt aber ein Muster. Es sind nicht die großen Zentren, die schließen. Es sind oft die kleinen spezialisierten Häuser, die Rheuma-Fachklinik, die psychosomatische Klinik. Und dabei zeigt sich geografisch auch ein Muster: Sachsen, Thüringen, ländliche Regionen, die Flächenländer bluten aus. Während Berlin und München ihre Kliniken behalten, verliert eine Stadt wie Lahnstein – Lahnstein hat rund 19 000 Einwohner – 2024 ihr ganzes Krankenhaus, ein Krankenhaus, das es über 100 Jahre gab.

[Das zur Katharina Kasper ViaSalus GmbH gehörende Klinikum Mittelmosel in Zell an der Mosel schloss am 30. Juni 2025. Das Krankenhaussterben in Rheinland-Pfalz geht indes munter weiter, weitere Standorte stehen vor dem geplanten Aus. Ergänzt von H. Schnug].

Wer sind die Träger dieser geschlossenen Häuser? Kirchliche Organisationen, städtische und kommunale Träger, kleine Stiftungen, genau die, die am wenigsten profitorientiert sind.

Das ist keine Krise, das ist strukturierte Auflösung. >> hier weiterlesen:

https://fassadenkratzer.de/2026/04/13/die-krise-der-sterbenden-krankenhauser/

https://www.youtube.com/watch?v=r2Mm8pQPuRQ

 

‚Impf’verweigerung bei der Bundeswehr: 

Verfahren gegen Soldaten aus Brandenburg eingestellt

Von Tim Schott / APOLLO NEWS

Im Verfahren gegen einen ehemaligen Bundeswehrsoldaten aus Brandenburg kam es zur Überraschung: Das Verfahren gegen den Corona-Impfverweigerer wurde noch vor der Verlesung der Anklageschrift eingestellt. Ein Disziplinarverfahren läuft aber noch.

Das Verfahren gegen den ehemaligen Bundeswehrsoldaten aus Brandenburg, Stefan B., wurde am Donnerstag am Landgericht Frankfurt (Oder) eingestellt. Der zweifache Irak-Veteran verweigerte die damals verpflichtende Covid-19-„Impfung“. Bereits nach wenigen Minuten soll der Prozess beendet worden sein, berichtet die Bild.

Noch vor der Verlesung der Anklage wurde das Verfahren eingestellt. Richterin Barbara Sattler verkündete nach Zustimmung aller Beteiligten eine Einstellung des Verfahrens nach § 153a Strafprozessordnung aufgrund geringer Schuld. Eine Revision ist nicht möglich.

Der IT-Systemelektroniker wurde bereits im Juli 2023 am Amtsgericht Fürstenwalde/Spree freigesprochen. Auch die Staatsanwaltschaft hatte damals überraschend für einen Freispruch plädiert. Doch eine Sonderdezernentin für Corona-Fälle bei der Staatsanwaltschaft legte nach „ausführlicher Prüfung der Sach- und Rechtslage“ Berufung gegen den Freispruch ein. >> hier weiterlesen:

https://apollo-news.net/impfverweigerung-bei-der-bundeswehr-verfahren-gegen-soldaten-aus-brandenburg-eingestellt/

Strafprozeßordnung (StPO): § 153a Absehen von der Verfolgung unter Auflagen und Weisungen:

https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__153a.html

 

Universität versetzt Corona-Kritiker Professor Meyen vorzeitig in den Ruhestand

Von Wim Lukowsky / APOLLO NEWS

Professor Michael Meyen kritisierte die Corona-Politik und immer wieder die deutsche Medienlandschaft – jetzt wurde er überraschend von der LMU München vorzeitig in den Ruhestand versetzt.

Die Ludwig-Maximilians-Universität München hat es getan: Michael Meyen ist nicht länger Professor für Kommunikationswissenschaft. Zum 1. April wurde der zuletzt vor allem für seine coronakritischen Beiträge bekannte Professor vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Das teilte Meyen selbst in seinem Blog Freie Medienakademie mit. Per Postzustellungsurkunde habe ihm die Universitätsleitung am 28. März mitgeteilt, dass seine Tätigkeit an der LMU nun ende. Gegenüber Apollo News wollte sich die Presseabteilung der LMU „aus datenschutzrechtlichen Gründen“ nicht zu dem Fall und der kurzen Frist äußern.

Meyen ist seit einiger Zeit arbeitsunfähig; in einem Artikel zu seiner Pensionierung schreibt er dazu: „Die Entscheidung kommt nicht überraschend.“ Schon mehrfach sah sich Meyen, der in der DDR geboren wurde, zunächst Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig studierte und sich nach der Wende der Wissenschaft widmete, Gegenwind ausgesetzt – jetzt hat die LMU einen Schlussstrich gezogen.

2002 trat Meyen seinen Posten an der Münchner Universität an. Spätestens nach Ausbruch der Corona-„Pandemie“ wuchs der – wegen seiner zunächst jungen, ostdeutschen Perspektive ohnehin bestehende – Gegenwind aber weiter an. Zwei Disziplinarverfahren endeten jeweils mit Gehaltskürzungen für den Professor, der in sämtlichen Publikationen kritisch zur Entwicklung der Presse in Deutschland forschte.

Die Reihe der Vorwürfe, die seitens der für disziplinarrechtliche Schritte verantwortlichen Landesanwaltschaft Bayern angeführt wurden, begann 2019. Damals sammelte Meyen – wohlgemerkt privat – Spenden für die als linksextrem geltende und in einigen Verfassungsschutzberichten auf Landesebene geführte Rote Hilfe. Der sich als Solidaritätsorganisation verstehende Verein unterstützt linke Straftäter beispielsweise bei der Übernahme von Prozesskosten und vermittelt Anwälte aus der Szene. >> hier weiterlesen:

https://apollo-news.net/universitaet-versetzt-corona-kritiker-professor-meyen-vorzeitig-in-den-ruhestand/

 

 

Interview mit Dr. Mark Trozzi, WCH Kanada und Mitglied des

Steuerungskommittee WCH international:

Ungestrafte Covid-Verbrechen: Wie die Medizin zur Täuschung wurde

https://x.com/klatv_de/status/2037254555746844783?s=20

 

Stop mRNA! Der internationale Risikoalarm:

Wir Alle sind zur Verantwortung aufgerufen!

Von QS24
Zu Gast:

– Prof. Dr. rer. Nat. Klaus Steger
– Dr. phil Dirk V. Seeling, Dipl.-Psychologe
– Moderation: Silvia Müller

Fazit des heutigen Interviews mit Prof. Dr. rer. nat. Klaus Steger und Dr. phil. Dirk V. Seeling: Ich mache mir große Sorgen.

In einer seltenen Deutlichkeit erklärten Prof. Dr. Klaus Steger – über 30 Jahre Leiter eines RNA-Labors – und Dr. Dirk Seeling, warum sie das aktuelle Vorgehen der internationalen Gesundheitsbehörden für brandgefährlich halten. Die neuen Impfstoff-Plattformen für Influenza, RSV, HIV und über 100 weitere Präparate basieren auf RNA-Technologien, die laut Experten Fremd-DNA enthalten können und damit potenziell in fundamentalen biologischen Prozessen eingreifen.

Was beide am meisten sorgt: Die Folgen der [sog.! H.S.] Pandemie werden nicht diskutiert. Dabei liegen Beobachtungen offen auf dem Tisch – ein massiver Anstieg der Pflegefälle, Übersterblichkeit, Fruchtbarkeitsprobleme, Geburtenrückgänge und chronische Erkrankungen. Für sie deutet vieles darauf hin, dass die Ereignisse der letzten Jahre nicht so harmlos waren, wie behauptet wurde. Alles belegt in eindrücklichen Statistiken, die eine klare und eindrückliche Sprache sprechen. Wir Alle müssen jetzt Verantwortung übernehmen. Der Weg wurde uns geebnet durch das MWM und das internationale MRNA-Moratorium!

Prof. Steger sagt klar: „Die Wissenschaft wusste seit Jahrzehnten, welche Risiken solche Plattformen bergen könnten.“ Spätestens ab 2021 hätten Ärzte und Behörden Alarm schlagen müssen. Stattdessen werden Technologien, die ursprünglich nur eine Notfallzulassung hatten, nun weltweit als unbedenklich durchgewunken – obwohl es z. B. in den USA massive Widerstände gibt und einzelne Zulassungen bereits zurückgezogen wurden.

!! Wertvoller Beitrag !! Dauer: 30:22

https://www.youtube.com/watch?v=sqq–Fiitb0

Wir greifen weiter in Prozesse ein, die wir vielleicht nicht vollständig verstehen. Und wir nennen es „Schutz“. Ich mache mir Sorgen, dass wir anfangen, Gott zu spielen – ohne zu wissen, was wir tun. Unterzeichne den offenen Appell:

www.mwm-proof.com

 

 

Missachtung epidemiologischer Grundlagen 

– Interview mit Prof. Dr. Matthias Schrappe

 

Hätte die Regierung einen im täglichen Leben tätigen klinischen Infektiologen und keinen im Labor stationierten Virologen die Epidemie steuern lassen, wäre die gesunde Allgemeinheit unbehelligt geblieben. Das ergibt sich aus dem Gespräch mit dem klinischen Infektiologen Prof. Dr. Matthias Schrappe, welcher auch der Ansicht ist, dass die Kontaktverfolgung „den letzten Bereich des menschlichen Daseins, der noch nicht der Ökonomisierung und Steuerung unterworfen ist, nämlich die Gesundheit, der Digitalisierung zugänglich macht“.

Gerade aufgrund der aus seiner Sicht vorhandenen asymptomatischen Übertragung betrachtet er das flächendeckende PCR-Testen als sinnlos, denn sonst hätte man „84 Millionen Bürger isolieren müssen“.Auch „Gesundheitsamtsmitarbeiter wurden mit endlosen Telefonaten verbraucht“, so Prof. Dr. Schrappe. Dieser Ansatz widersprach allen Grundregeln der tätigen Infektionsepidemiologie, die mit gezielten und differenzierten Maßnahmen statt eines Over-All-Ansatzes eine Epidemie steuert, was der Politik indes bewusst war:

„Ja, es ist schon richtig, aber das können wir jetzt nicht mehr machen“, hieß es seitens der Politik gegenüber Prof. Dr. Schrappe, dem ehem. Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.

!! wertvolles Interview !! Dauer 24:49 Min.

https://www.youtube.com/watch?v=yzhBickTRm4

 

Verfilmte Pseudoöffentlichkeit: Der Corona-UA in Thüringen mit Prof. Dr. Matthias Schrappe 

Von Claudia Jaworski / ‚Die Jaworskis‘

Der Bürger als jener, der die millionenschwere Coronaaufarbeitung mit seinen Steuergeldern immerhin finanziert, hat ein Wörtchen mitzureden. So vor allem in Thüringen. Beklagt wird dennoch eine „Pseudo-Öffentlichkeit“, die nur vor Ort herrscht. Übertragungen finden nämlich nur in Enqueten statt, bei denen die Aussagen nicht justiziabel sind.

Da indes Aussagen der Sachverständigen und der Fraktionen im Rahmen der Einvernahme in Untersuchungsausschüssen von höherer Beweiskraft sind als „nur“ reflektierende Interviews hinterher, haben wir uns die Mühe gemacht, ein Filmprotokoll von der 9. Sitzung vom 24.02.2026 zu gestalten, die in unseren Augen einschlägig ist. Einvernommen wurde der klinische Infektiologe und Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Matthias Schrappe zu der Frage, was im März 2020, also kurz vor dem ersten Lockdown, bereits bekannt oder auch nicht bekannt war.

Da wir anders als die Öffentlich-Rechtlichen nicht nur „Lieblingsexperten“ dokumentieren, sondern auch solche, die von der Regierung nicht beachtet wurden, haben wir beschlossen, einschlägige Aussagen unserer Mitschriften für die „ausgeschlossene“ Öffentlichkeit zu verfilmen, nicht zuletzt weil wir der Ansicht sind, dass eine 5-6 stündige Einvernahme nicht in dreiminütigen Filmbeiträgen abgehandelt werden kann.

Anders als die Regierungsexperten hält Prof. Dr. Matthias Schrappe das PCR-Testen für Augenwischerei und das Divi-Intensivregister für einen Offenbarungseid. Auch zu Bergamo positioniert sich der klinische Infektiologe deutlich: „Auch Bergamo ist kein wütender Virus, ja, sondern ein Versagen der lokalen Gesundheitsversorgung“.

Video-Dauer 26:32 – sehr interessant!!!

https://www.youtube.com/watch?v=kJntTK5JCMU

 

Die größten Fehler von Ärzten in Deutschland 

Von Ralf Tillenburg, Facharzt für Allgemeinmedizin

Es war irgendein Tag der Woche in meiner Praxis, ich hatte das erste Gespräch mit einer neuern Patientin. Plötzlich steht diese auf und fragt mich: „Herr Doktor, darf ich sie einmal umarmen?“

Das passiert mir nicht zum ersten Mal, und immer häufiger höre ich auch Sätze von Patienten wie „Sie sind der erste Arzt, der mir zuhört!“ oder „Herr Doktor, Sie sind der einzige Arzt, dem ich noch vertraue.“

Das macht mich erschrocken, das macht mich wütend, das macht mich verzweifelt. Warum ist das so, warum nehmen Patienten eine Wegstrecke von 100 km und mehr auf sich, um mich als Hausarzt zu wählen?

Ich habe in meinem Studium gelernt, dass es meine Aufgabe ist, Menschen zu helfen. Wenn ich aber Menschen helfen will, muss ich ihre Sorgen ernst nehmen, muss ihnen zuhören und muss mir dann Gedanken darüber machen, wie ich entsprechende Diagnostik und dann Therapie durchführen kann. Zugegeben, das geht nicht immer in drei Minuten. Aber wenn man es macht, bekommt man viel Dankbarkeit. Ich bin doch nicht Arzt geworden, um von der Pharmaindustrie massiv beeinflusste Leitlinien zu befolgen, diese den Patienten aufzuzwingen, oder ihnen gar mit Krankheit und Tod zu drohen, wenn sie sich nicht daran halten.

Was ist passiert in der deutschen Ärztelandschaft? Darüber habe ich mir lange Gedanken gemacht, und hier möchte ich auflisten, was nach Meinung meiner Patienten die größten Fehler der deutschen Ärzte sind. >> hier weiterlesen:

https://info-medico.de/post/aerzte-fehler

https://info-medico.de/

 

Studie: Risiko für Herzerkrankungen nach zwei COVID-Injektionen bei Jugendlichen fünfmal höher als bei ungeimpften Teenagern

Von KD / Transition NEWS

Bei 12- bis 15-Jährigen war das Risiko, eine Myokarditis oder Perikarditis zu entwickeln, sogar 37 mal höher als bei «ungeimpften» Jugendlichen. Auch die Rate anderer Erkrankungen stieg nach der zweiten Dosis markant. Laut einer neuen, begutachteten Studie war bei Jugendlichen, die zwei Dosen eines COVID-«Impfstoffs» von Pfizer oder Moderna erhalten hatten, das Risiko, eine Myokarditis oder Perikarditis zu entwickeln, bis zu fünfmal höher als bei «ungeimpften» Jugendlichen. Bei 12- bis 15-Jährigen ermittelten die Forscher sogar eine 37-fach höhere Rate an Myokarditis und Perikarditis, wenn auch bei einer geringen Anzahl von Fällen. Über die Arbeit berichtet The Defender.

Zudem war das Risiko, kurz nach Erhalt der zweiten Injektion eine anaphylaktische Reaktion zu erleiden, bis zu zehnmal höher. Die Autoren stellten außerdem ein erhöhtes Risiko für Blinddarmentzündung, Epilepsie und Krampfanfälle sowie geschwollene Lymphknoten bei Teenagern fest, die zwei Dosen erhalten hatten.

Die Wissenschaftler untersuchten die Daten von fast 500.000 Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren in Norwegen – sowohl geimpfte als auch «ungeimpften». Ziel war es, die kurz- und mittelfristige Sicherheit der mRNA-COVID-19-«Impfstoffe» bei Jugendlichen zu analysieren.

In der Studie wurden keine impfstoffbedingten Todesfälle und «kein statistisch signifikanter Zusammenhang mit der Gesamtmortalität» innerhalb von 28 Tagen nach Erhalt der beiden Dosen beobachtet. Brian Hooker, wissenschaftlicher Leiter von Children’s Health Defense, erklärt allerdings, dass Myokarditis und Perikarditis «die Langzeitmortalität bei diesen Personen signifikant erhöhen».

Clayton J. Baker, Facharzt für Innere Medizin, meint, die Studie liefere «eine weitere Bestätigung dafür, dass die zweite Dosis die Toxizität des Produkts dramatisch erhöht». Sie bestätige auch, «dass die COVID-19-mRNA-Impfstoffe bei Jugendlichen Myokarditis verursachen».

Quellen:

The Defender: Teens 5 Times More Likely to Develop Heart Conditions After mRNA COVID Vaccines – 3. April 2026:

https://childrenshealthdefense.org/defender/teens-myocarditis-pericarditis-risk-mrna-covid-vaccines-scientific-reports-study/

Nature: Adverse events following SARS-CoV-2 mRNA vaccination in norwegian adolescents – 27. März 2026:

https://www.nature.com/articles/s41598-026-45261-2

 

Tschechien: Gegen COVID-19 «geimpfte» Soldaten leiden unter subklinischer Herzbelastung

Von WS / Transition News

Eine Studie an 83 gesunden Militärangehörigen hat gezeigt, dass der NT-proBNP-Wert innerhalb von zwei Wochen nach der zweiten mRNA-Injektion auf mehr als das 1,5-Fache des individuellen Ausgangswerts stieg – ein deutlicher Hinweis auf erhöhte Herzbelastung.

Eine kürzlich in der Fachzeitschrift Vaccine veröffentlichte Langzeitstudie zu Biomarkern hat die Herzmarker von 83 gesunden erwachsenen Militärangehörigen nach zwei Dosen einer COVID-19-mRNA-«Impfung» (Pfizer/BioNTech oder Moderna) untersucht – und auffällige Ergebnisse erbracht. Die tschechischen Forscher analysierten mehrere Blutproben – bis zu neun pro Teilnehmer –, die vor und nach der «Impfung» entnommen wurden, um die kurzfristigen Herzreaktionen detailliert zu erfassen.

Das Ergebnis: Bei 49 Prozent der Teilnehmer stieg der NT-proBNP-Wert innerhalb von zwei Wochen nach der zweiten Dosis auf mehr als das 1,5-Fache des individuellen Ausgangswerts – ein deutlicher Hinweis auf erhöhte Herzbelastung. Diese Erhöhungen traten bei ansonsten gesunden Personen ohne vorbestehende Herzerkrankung auf. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/tschechien-gegen-covid-19-geimpfte-soldaten-leiden-unter-subklinischer

Quellen:

Vaccine: BREAKING STUDY: Half of COVID-19 Vaccinated Military Personnel Suffered Subclinical Heart Stress – 31. März 2026:

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X26003439

Focal Points: BREAKING STUDY: Half of COVID-19 Vaccinated Military Personnel Suffered Subclinical Heart Stress – 31. März 2026 

https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-study-half-of-covid-19-vaccinated

 

 

 

MWGFD veröffentlicht drei Beiträge mit fundierter Kritik

 

Am 26. Februar 2026 strahlte die ARD-Sendung Panorama den Beitrag „Masern: Wie Impfgegner die Impfpflicht sabotieren“ aus. Der Beitrag des Journalisten Timo Robben porträtiert Ärzte, die Impfbefreiungsatteste ausstellen oder Masernimpfungen nicht durchführen, als Teil eines Systems zur Umgehung der gesetzlichen Impfpflicht

In der Sendung wurde unter anderem der Fall eines Arztes aus Vilsbiburg thematisiert, dem vorgeworfen wird, gefälschte Impfausweise ausgestellt zu haben. Zudem kam ein Mitglied des Vereins MWGFD, Prof. a. D. Dr. Andreas Sönnichsen, zu Wort. Aus Sicht des Vereins MWGFD wurde das Interview mit ihm jedoch verkürzt und in einer Weise wiedergegeben, die den Inhalt verfälscht.

Der Verein MWGFD hat auf den Beitrag daher mit drei Veröffentlichungen, in denen sachliche Kritik an der Berichterstattung geführt wird, reagiert.

1. Ein offener Brief der Arbeitsgruppe Masernschutzgesetz der MWGFD

Offener Brief zur Propaganda der Panorama-Sendung des NDR:

https://www.mwgfd.org/2026/03/offener-brief-zur-propaganda-der-panorama-sendung-des-ndr/

2. Ein offener Brief des freien Journalisten Peter Bickel, den er uns freundlicherweise zur Veröffentlichung überlassen hat

Der NDR/WDR und die Masern-Impfpflicht:

https://www.mwgfd.org/2026/03/der-ndr-wdr-und-die-masern-impfpflicht/

3. Ein Interview mit Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen, geführt von dem ehrenamtlichen MWGFD-Mitarbeiter Johannes Clasen

Der Panoramabeitrag war eine reine Propagandasendung:

https://www.mwgfd.org/2026/03/der-panoramabeitrag-war-eine-reine-propagandasendung/

 

 

Australien erweitert Impfstoff-Definition erneut

von Thomas Oysmüller / tkp

Was nicht passt, wird passend gemacht. Australien hat die gesetzliche Definition von „Impfstoff“ grundlegend geändert. Monoklonale Antikörper fallen nun ebenfalls unter den Begriff „Impfstoff“.

Seit Covid gelten schon mRNA-Therapien als Impfstoffe. Nun wird die Definition in Australien wieder erweitert. Die Therapie mit monoklonalen Antikörpern gilt nun ebenfalls als „Impfung“, Das „passive Immunisierungsprodukt“ soll vor allem für Säuglinge gegen RSV genutzt werden. Schon während der Covid-„Impf“kampagne gab es entsprechenden Streit, ob es sich um eine Impfung oder eine Gentherapie handelt. Wissenschaftlich ist die Frage klar, doch politisch bestimmte man mRNA-Therapien als Impfung – leichter für die Propaganda und Geschäft.

Australien sorgt mit einer Erweiterung des Impfstoffs-Begriff für Tatsachen. Schon während Covid hatte man die Definition erweitert. Ab 1. April wird sie nun noch umfassender. Ein australischer Bürgerjournalist berichtet am Montag: Der Gesetzentwurf sieht eine Änderung der rechtlichen Definition von „Impfstoff“ vor, um neue und aufkommende Technologien in das Nationale Impfprogramm aufnehmen zu können.

In seiner Erläuterung merkt Mark Butler [australischer Politiker] an, dass „die aktuelle Definition von ‚Impfstoff‘ im Gesetz die technische Bedeutung von ‚Impfstoff‘ als eine Substanz unterstützt, die verabreicht wird, um eine Immunantwort hervorzurufen – das ist eine Form der aktiven Immunisierung. Impfstoffe, die keine Immunantwort hervorrufen und Schutz durch passive immunologische Mittel bieten, können nicht in das Nationale Impfprogramm aufgenommen werden.“ >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/04/01/australien-erweitert-impfstoff-definition-erneut/

 

 

Enquete-Kommission 19.03.2026: Sterz vs. Lauterbach

– Fakten gegen Modellrechnungen | Pfeil & Nehls

In dieser Sendung analysiere ich gemeinsam mit der Rechtswissenschaftlerin Dr. Beate Sibylle Pfeil – die meinen Platz in der Sachverständigen-Riege der Enquete übernommen hat – die Corona-Enquete Sitzung vom 19. März 2026 zu Impfstrategie und Gesundheitssystem.

Im Mittelpunkt steht Dr. Helmut Sterz, ehemaliger Cheftoxikologe bei Pfizer Europa: Mit 35 Jahren Fachexpertise belegt er, dass essentielle Toxizitätsstudien für Comirnaty nie durchgeführt wurden – laut RKI-Protokoll bewusst. Ein klarer Verstoß gegen den Nürnberger Kodex.

Wir beleuchten außerdem:

– Die DNA-Kontamination der Massenproduktionscharge mit dem krebsfördernden SV40-Promotor

– Das FDA-Dokument, das belegt: Das Studienziel „Verhinderung schwerer Verläufe“ wurde nicht erreicht

– Underreporting von Impfnebenwirkungen um Faktor 30–80

– juristische Einordnung: Warum mRNA-Injektionen als Gentherapeutika hätten zugelassen werden müssen

– Lauterbachs Kernthesen (Wirksamkeit, Übersterblichkeit & Turbokrebs) – und ihre Widerlegung

– Der Staat finanziert BioNTech-Anwaltskosten in Klagen gegen Impfgeschädigte mit Steuergeldern

Die Weigerung der Enquete-Kommission, SafeVac- und KV-Daten anzufordern, macht deutlich: Die Aufarbeitung wird aktiv verhindert.

Dauer 1:50:15 Std. – TOP-EMPFEHLUNG !!!

https://www.youtube.com/watch?v=NLf3XdQY0lU

Bitte auch die Linkliste UNTER dem Video beachten!

 

 

 

Lehrbuch zur Behandlung von Schäden der Corona Gen-Injektion 

25 – 6.5 Endotheliitis

Von Ralf Tillenburg

Hier sind therapeutisch vor allem Präparate sinnvoll, bei denen eine Wirkung auf die Endothelzellen, deren Reparatur oder antientzündliche Wirkungen belegt sind. Da die Endotheliitis aus meiner Sicht eine primäre Folge der Spike-Belastung ist, sehe ich es als besonders wichtig an, neben den Spikes auch zumindest die Endotheliitis zu behandeln.

Solche Präparate sind im Folgenden aufgelistet.

Butyrat

Butyrat wirkt entzündungshemmend und schützt die Endothelzellen, insbesondere bei Entzündungen des Gefäßsystems. Es reduziert die Adhäsion von Monozyten an Endothelzellen, indem es die Überproduktion von Adhäsionsmolekülen (Klebemoleküle) hemmt. Zudem verringert Butyrat oxidativen Stress und fördert die Expression von schützenden Substanzen. Diese Effekte wirken sich positiv auf die Endothelfunktion aus und können endotheliale Schäden reduzieren. Dies gilt nicht nur bei Impfschäden, sondern z. B. auch beim Diabetes mellitus und anderen Erkrankungen mit Endothelschäden (Raucher).

Dosierung 2 mal 600 mg täglich

Es wird meist als Na- (Sodium), Ca- oder Mg-Butyrat angeboten, alle sind gleichwertig. Höhere Dosierungen sind möglich, bringen aber nach einer Studie keine Vorteile. Butyrat ist eine sehr gut wirksame Alternative zu Prednisolon, welches ebenfalls zur Behandlung der Endotheliitis eingesetzt werden kann, als Steroid aber eben deutlich mehr Nebenwirkungen vor allem beim länger dauernden Einsatz hat. >> hier weiterlesen:

https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden-de8

 

Turbo-Krebs und die “sichere” Spritze: 

 

69 Studien zeigen, was der Mainstream krampfhaft ignoriert

Von Heinz Steiner / REPORT24

Wie “sicher” sind die mRNA-Genspritzen gegen Covid tatsächlich? Eine umfassende Analyse von 69 Studien legt nahe, dass es einen direkten, kausalen Zusammenhang zwischen den Corona-“Impfungen” und Krebserkrankungen gibt. Wie lange wollen Politik und Mainstream das noch ignorieren?

Es ist das ultimative Totschlagargument der Gesundheitsbehörden und selbsternannten Faktenchecker: “Es gibt keine Studien, die einen Kausalzusammenhang zwischen den Covid-19-“Impfungen” und Krebs untersuchen.” Warum eigentlich nicht? Die Antwort ist an logischer Brillanz kaum zu überbieten: “Weil es noch keine Studien gibt, die einen Kausalzusammenhang belegen.” Ein absurder Zirkelschluss, der nur einem einzigen Zweck dient: Wegsehen, Vertuschen und das Narrativ der angeblich “sicheren und wirksamen” Impfung um jeden Preis aufrechterhalten.

Während die Behörden also fröhlich im Kreis argumentieren und sich die Augen zuhalten, zeigt die wissenschaftliche Realität längst die Wahrheit. Ein aktueller, umfassender im Fachjournal Oncotarget veröffentlichter Review mit dem Titel “Covid vaccination and post-infection cancer signals: Evaluating patterns and potential biological mechanisms” [Link unten!] hat sich die Mühe gemacht, die weltweite Literatur von Januar 2020 bis April 2025 zu durchforsten. Das Ergebnis ist eindeutig. Denn ganze 69 Publikationen aus 27 Ländern, beschreiben detailliert, was nicht sein darf: Krebserkrankungen, die in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Covid-19-“Impfung” (und teils Infektion) geradezu explodieren. >> hier weiterlesen:

https://report24.news/turbo-krebs-und-die-sichere-spritze-69-studien-zeigen-was-der-mainstream-krampfhaft-ignoriert/

COVID vaccination and post-infection cancer signals: Evaluating patterns and potential biological mechanisms:

https://www.oncotarget.com/article/28824/text/

 

 

Weder sicher, noch wirksam

von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther

Wer will nicht gerne unverwundbar sein? Seit drei Jahrhunderten meinte man im westlichen medizinischen System, einen zuverlässigen Schutz vor Infektionen bereitstellen zu können. Die Vergangenheit der Immunisierungsversuche lehrt das Gegenteil.

Trotz einer 300jährigen Erfahrung mit Impfungen schaltete der Wertewesten 2020 in den Panikmodus wegen einer angeblich neuen Grippe. Warum konnte man nicht umgehend den vermeintlich neuartigen Erreger in bewährter Weise abschwächen und als Immunisierung anbieten? Bekanntermaßen kam dann ein völlig neues Prinzip zum Einsatz. Ein indirektes Eingeständnis, dass das bisherige Impfkonzept kein Vertrauen mehr genoss. „Covid-19“ diente nicht nur der Einschüchterung der Bevölkerung.

Immunisierungsillusionen

Ein Gesundheitsschutz war von Beginn an nur eine Vorspiegelung. In den ersten 80 Jahren der Impfgeschichte versuchte man, eine schwerwiegende Erkrankung mit den Pocken dadurch zu verhindern, in dem man sich freiwillig infizieren ließ und hoffte, durch einen milden Verlauf immun zu werden. Weder waren die Verläufe milder, noch resultierte eine Immunität.

In den nächsten 80 Jahren glaubte man, mit einer ähnlichen, aber harmloseren Erkrankung – den „Kuhpocken“ – die echten Pocken verhindern zu können. Auch dies erwies sich als Irrtum, da die vermutete Pockenvariante ein Hirngespinst war. Seit 1880 war man dann dem Dogma verfallen, dass ein Krankheitserreger durch Übertragung auf Tiere seine Virulenz einbüßen, aber dennoch immunisieren würde. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/03/28/weder-sicher-noch-wirksam/

Impfstoffe enthielten nie das, was deklariert wurde

https://kritisches-netzwerk.de/forum/impfstoffe-enthielten-nie-das-was-deklariert-wurde

 

 

„Der Mensch wurde genetisch verändert!“ 

Marc Friedrich im Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

In diesem brisanten Interview spreche ich mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über neue Erkenntnisse rund um Corona, Impfstoffe und mögliche gesundheitliche Folgen. Es geht um wissenschaftliche Entdeckungen, juristische Entwicklungen und die Frage, ob ein globales Umdenken bevorsteht. Ein sehr emotionales Gespräch, das polarisiert und zum Nachdenken anregt.

https://www.youtube.com/watch?v=kjtAc8c9bRU

 

USA: Behörden verschwiegen Schlaganfallrisiko durch COVID-19-Injektion  

Von WS / Transition News

Neue Dokumente belegen, dass das Weiße Haus und das Gesundheitsministerium über ein signifikantes Risiko für ischämische Schlaganfälle bei Senioren informiert waren. Dennoch warnten sie die Bürger nicht – und sie forcierten die Auffrischungs«impfung».

Eine Untersuchung des US-Senats unter der Leitung von Senator Ron Johnson hat ergeben, dass Gesundheitsbeamte der Biden-Regierung bereits im November 2022 ein statistisch signifikantes Risiko für ischämische Schlaganfälle im Zusammenhang mit der Pfizer-COVID-19-Auffrischungs«impfung» identifiziert hatten, dieses aber verschwiegen. Statt die Bürger offen über die Risiken aufzuklären, forcierten sie die «Impfung» älterer Menschen auch weiterhin.

Das belegen fast 2.000 Seiten an neu veröffentlichten Dokumenten des Gesundheitsministeriums (HHS). In diesem Zusammenhang berichtet der Epidemiologe Nicolas Hulscher, dass die bundesstaatlichen Sicherheitsüberwachungssysteme wiederholt ein Schlaganfallrisiko bei Erwachsenen ab 65 Jahren erkannt und interne Berichte Hunderte von Schlaganfallfällen – auch mit Todesfolge – erkannt hätten. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/usa-behorden-verschwiegen-schlaganfallrisiko-durch-covid-19-injektion

Quelle:

Focal Points: BREAKING: Senate Investigation Finds Federal Officials Buried COVID-19 Vaccine Stroke Risk – 25. März 2026:

https://transition-news.org/usa-behorden-verschwiegen-schlaganfallrisiko-durch-covid-19-injektion

 

 

Grenzwerte für Mobilfunk- und WLAN-Strahlung schützen nicht vor Krebs und anderen Krankheiten

von Dr. Peter F. Mayer

Die aktuellen Grenzwerte für die Hochfrequenzstrahlung werden durch die Erkenntnisse aus Tierversuchen zu Krebs und Fortpflanzung nicht gestützt. Eine neue Studie hat ergeben, dass die aktuellen Grenzwerte für die HF-Strahlung mindestens 200-mal zu hoch sind, um uns bei einer Exposition von 8 Stunden pro Tag vor Krebsrisiken zu schützen.

Eine aktuelle Studien-Literatur zeigt, dass das ausschließlich auf thermischen Effekten basierende Regulierungsmodell nicht mit den aussagekräftigsten verfügbaren Erkenntnissen aus Tierversuchen, mechanistischen Studien, Reproduktionsstudien und Untersuchungen zur Exposition von Kindern übereinstimmt. Die zentrale Erkenntnis aus dieser Gesamtheit an Belegen ist eindeutig: Die aktuellen Grenzwerte für die Exposition gegenüber Hochfrequenzstrahlung (HF) stützen sich nicht auf die besten verfügbaren Erkenntnisse zu Krebsrisiko und Reproduktionstoxizität.

Der akteuellste Ausdruck dieser Schlussfolgerung stammt aus der Studie von von Ronald L. Melnick et al mit dem Titel „Exposure limits to radiofrequency EMF do not account for cancer risk or reproductive toxicity assessed from data in experimental animals“ (Die Expositionsgrenzwerte für hochfrequente elektromagnetische Felder berücksichtigen weder das Krebsrisiko noch die Reproduktionstoxizität, die anhand von Daten aus Tierversuchen ermittelt wurden) erschienen in Environmental Health am 14. März 2026. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/03/25/grenzwert-fuer-mobilfunk-und-wlan-strahlung-schuetzen-nicht-vor-krebs-und-anderen-krankheiten/

Die wichtigsten Erkenntnisse und Studien zum 5G-Mobilfunk sind in diesem TKP-Buch zusammengefasst:

5G Freqenzen: Und die Auswirkungen auf unsere Gesundheit Informationen und Studienergebnisse, 2. Auflage, 978-3-695-13292-8

https://www.buchkomplizen.de/5g-freqenzen-oxid.html

Buchcover:

https://www.buchkomplizen.de/out/pictures/generated/product/1/1200_675_75/libri_9783695132928_0.jpg

 

 

Britischer Arzt könnte wegen Kritik an COVID-«Impfstoffen» seine Approbation verlieren

Von KD / Transition News

Aseem Malhotra, britischer Kardiologe und Gesundheitsaktivist, riskiert ein Verfahren vor dem britischen General Medical Council und den Verlust seiner Approbation, nachdem er öffentlich die Sicherheit der mRNA-Spritzen gegen «COVID» in Frage gestellt hat.

Der bekannte britische Kardiologe und Aktivist im Bereich der öffentlichen Gesundheit Dr. Aseem Malhotra riskiert eine Untersuchung durch den britischen General Medical Council (GMC) und den Verlust seiner ärztlichen Zulassung, nachdem er öffentlich die Sicherheit der mRNA-«Impfstoffe» gegen «COVID» in Frage gestellt hat.

Malhotra beschrieb die Situation gegenüber The Defender als «einen sehr ungewöhnlichen Fall, wahrscheinlich beispiellos». Er erklärte, dass der GMC im Jahr 2021, kurz nachdem er begonnen hatte, die Sicherheit dieser Injektionen in Frage zu stellen, und dazu beigetragen hatte, die Impfpflicht für britisches Gesundheitspersonal aufzuheben, mehrere anonyme Beschwerden von Ärzten erhalten habe, die dem Arzt vorwarfen, «Fehlinformationen über COVID-Impfstoffe» zu verbreiten. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/britischer-arzt-konnte-wegen-kritik-an-covid-impfstoffen-seine-approbation

Quelle:

The Defender: Is Pharma ‘Stalking’ Him? British Doctor Could Lose Medical License for Questioning COVID Vaccines – 20. März 2026:

https://childrenshealthdefense.org/defender/aseem-malhotra-british-doctor-could-lose-medical-license-questioning-covid-vaccines/

 

Neue Studie: Fast jeder siebte Erwachsene in den USA, Australien und Kanada leidet unter drahtloser Strahlung

Von Torsten Engelbrecht / Transition News

Dies ist das Ergebnis der ersten bevölkerungsrepräsentativen Untersuchung zu diesem Thema in den USA, Australien und Kanada. Damit signalisieren Millionen Menschen in drei Ländern gesundheitliche Beschwerden durch WLAN, Handy & Co.

Eine großangelegte, repräsentative Bevölkerungsstudie aus dem Juni 2026 erschüttert das Bild von der harmlosen Allgegenwart von Mobilfunk, WLAN und Smart-Tech: Mehr als 14 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in den USA, Australien und Kanada berichten von gesundheitlichen Problemen durch drahtlose Strahlung – und bei ihnen treten gleichzeitig in erschreckendem Ausmaß andere Umweltsensitivitäten und chronische Erkrankungen auf.

Die in der Fachzeitschrift Next Research am 7. März veröffentlichte Arbeit ist die erste nationale, bevölkerungsbasierte Untersuchung zu diesem Thema in den drei Ländern. Drei Forscherinnen befragten im Februar und Mai 2022 insgesamt 3.475 Erwachsene (USA: 1.271, Australien: 1.104, Kanada: 1.100), die nach Alter, Geschlecht und Region repräsentativ ausgewählt wurden. Ergebnis: 12,6 Prozent der Befragten bezeichnen sich selbst als «allergisch oder ungewöhnlich sensibel gegenüber drahtloser Strahlung» (Wireless Sensitivity). >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/neue-studie-fast-jeder-siebte-erwachsene-in-den-usa-australien-und-kanada

Quelle:

Next Research: Wireless sensitivity and co-morbidities: A prevalence study in Australia, Canada, and the United States – 7. März 2026:

https://transition-news.org/neue-studie-fast-jeder-siebte-erwachsene-in-den-usa-australien-und-kanada

 

 

Verfolgung von Regierungskritikern:

Vortragsveranstaltung zum Fall Dr. med. Bianca Sabine Witzschel

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Verfolgung von Regierungskritikern“ haben wir den Blick erneut auf schwerwiegende Entwicklungen in Deutschland gerichtet. Im Mittelpunkt stand diesmal die Corona-Zeit und die Frage, wie staatliche Stellen mit Ärzten, Juristen und Bürgern umgingen, die die damaligen Maßnahmen kritisch hinterfragt haben.

Am Fall der inhaftierten Ärztin Dr. Bianca Witzschel und anhand weiterer Beispiele wurde deutlich, wie stark der Druck auf Menschen war, die sich dem politischen Kurs nicht untergeordnet haben. Aus unserer Sicht zeigt sich hier ein alarmierendes Bild: Wer sich auf Wissenschaft, ärztliches Gewissen und die Verantwortung gegenüber den Patienten berief, geriet ins Visier von Ermittlungen, Gerichtsverfahren und staatlichen Maßnahmen.

Für uns als AfD-Bundestagsfraktion ist klar: Der Staat darf das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient nicht zerstören. Die Corona-Politik und ihre Folgen müssen umfassend politisch und juristisch aufgearbeitet werden. Wir werden weiter dafür eintreten, dass Grundrechte geschützt, kritische Stimmen nicht mundtot gemacht und solche Entwicklungen in Deutschland nicht wieder zugelassen werden.

Als Opposition geben wir den Betroffenen eine Stimme und machen öffentlich, was andere verschweigen wollen. Wir stehen für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und die Unabhängigkeit medizinischer Entscheidungen.

Redner: Beatrix von Storch (MdB), Dr. Christina Baum (MdB) und als externe Gäste (Sachverständige) Dr. med. Walter Weber, Christian Oesch (Aktivist und Präsident des Vereins WIR) sowie Rechtsanwalt Ralf Ludwig.

https://www.youtube.com/watch?v=c2O15ftL86k

Dr. Walter Webers leidenschaftlicher Vortrag ist zu hören ab Minute 33:42 – 45:30 !!

 

 

 

Andreas Sönnichsen: «Für ein deutsches Kind ist die Nutzen-Schaden-Relation der Masernimpfung eindeutig negativ»

Von Torsten Engelbrecht / Transition News

In einem «Kla.TV»-Interview zeigt der Mediziner Andreas Sönnichsen, warum die Masernimpfpflicht abgeschafft gehört, die ARD Impfdesinformation betreibt und das Bekenntnis von Gesundheitsministerin Nina Warken zur Patientenautonomie und Therapiefreiheit verlogen ist.

https://transition-news.org/andreas-sonnichsen-fur-ein-deutsches-kind-ist-die-nutzen-schaden-relation-der

Quellen:

Kla.TV: Masernimpfpflicht?! Gegendarstellung von Dr. Andreas Sönnichsen zur ARD-Panorama-Sendung:

https://www.kla.tv/40620

Transition News: Sönnichsen an Warken: Halten Sie Wort und «stellen evidenzbasierte Medizin, Therapiefreiheit und Patientenautonomie wieder her» – 20. Januar 2026:

https://transition-news.org/sonnichsen-an-warken-halten-sie-wort-und-stellen-evidenzbasierte-medizin

Transition News: «Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu Masern ist absolut inakzeptabel – aber wir haben Chancen!» – 1. September 2025:

https://transition-news.org/die-entscheidung-des-bundesverfassungsgerichts-zu-masern-ist-absolut

 

Sachbuch «In dubio pro libertate» – Über eine Strafanzeige gegen führende Corona-Köpfe

Von Eugen Zentner / Transition News

Der Groll auf viele Protagonisten der Corona-Politik ist noch immer groß. Unter anderem drückt er sich in dem neuen Buch des Anwalts Michael-Paul Parusel aus, nicht nur sprachlich, sondern auch juristisch. So erkenntnisreich wie unterhaltsam.

Der in Heidelberg geborene und in Wien ansässige Anwalt Michael-Paul Parusel hat vor knapp einem Jahr bei den 24 Generalsstaatsanwaltschaften und dem Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof eine Strafanzeige gegen die Protagonisten der Corona-Politik eingebracht. Die lange Liste mit 52 Namen führt die frühere deutsche Bundeskanzlerin an, gefolgt vom damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn.

Vertreten ist das Who is Who aus den Bereichen Politik und Medizin. Parusels Unternehmen ist ambitioniert, seine Anklage gewichtig. Der Anwalt wirft den «Corona-Köpfen» schwere Nötigung und gefährliche Körperverletzung vor, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Freiheitsberaubung, Volksverhetzung und Rechtsbeugung. Auch diese Liste ist lang.

Wer sich die Strafanzeige im genauen Wortlaut durchlesen will, kann das nun problemlos tun. Sie liegt als gegenständliche Veröffentlichung vor, in Parusels Buch «In dubio pro libertate», das neben der 130 Seiten langen Strafanzeige einen Einleitungstext, eine «objektive Zwischenbilanz» sowie ein Interview mit Transition News enthält. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/sachbuch-in-dubio-pro-libertate-uber-eine-strafanzeige-gegen-fuhrende-corona

In dubio pro libertate

1150 Tage P(l)andemie – 52 Angezeigte – 1 Strafanzeige … und kein Täter? – ISBN: 9783912106039

Am 30. April 2025 stellte Rechtsanwalt Michael-Paul Parusel Strafanzeige gegen 52 Männer und Frauen, die in Deutschland für die Corona-Politik maßgeblich verantwortlich waren. Das Buch „In dubio pro libertate“ – im Zweifel für die Freiheit – enthält nicht nur diese 128-seitige Anzeige mit den Namen der mutmaßlichen Täter, sondern dokumentiert auch den Austausch mit denjenigen Staatsanwaltschaften, die keine Ermittlungen aufnehmen wollten.

Mit messerscharfer Logik, spitzer Feder und einem unerschütterlichen Glauben an die Freiheit zerlegt Parusel die Widersprüche einer Politik, die Grundrechte suspendierte, Wissenschaft politisierte und den Bürger bevormundete. Er beleuchtet die Mechanismen von Angst, Macht und Gehorsam und zeigt auf, wie leicht sich eine Demokratie in eine autoritäre Versuchsanordnung verwandeln kann.

Dieses Werk ist mehr als ein juristisches Dokument: Es ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Aufklärung, Verantwortung und die Wiederentdeckung des gesunden Menschenverstands. Für alle, die nicht vergessen wollen, was geschah – und die bereit sind, sich den Fragen zu stellen, die viele noch immer vermeiden.

https://www.buchkomplizen.de/in-dubio-pro-libertate.html

Buchcover:

https://www.buchkomplizen.de/out/pictures/generated/product/1/1200_675_75/libri_9783912106039_0.jpg

 

 

 

 

 

Corona-Enquete-Kommission verweigert Tatsachenermittlung

Von WS / Trabsition News

Die Rechtswissenschaftlerin Beate Pfeil, die als Sachverständige in der Kommission des Deutschen Bundestags mitwirkt, berichtet in einem Gespräch mit dem Molekulargenetiker Michael Nehls über eine Demokratie im Endstadium. (Mit Video – siehe unten!)

Der Molekulargenetiker Dr. Michael Nehls hat mit der Rechtswissenschaftlerin Dr. Beate Sibylle Pfeil über die Corona-Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag gesprochen. Pfeil, die Nehls dort vor einigen Wochen als Sachverständige abgelöst hat, berichtet aus dem Inneren einer Institution, die Aufarbeitung verspricht – sich aber den Tatsachen verweigert und den entscheidenden Fragen systematisch ausweicht.

Was geschieht in der Corona-Enquete-Kommission, wenn man ernsthaft nach Daten fragt – wie zum Beispiel nach denen der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) zu Impfschäden, SafeVac-Ergebnissen oder der Kommunikation zur Stopp-Covid-Studie? Eine Debatte wird abgelehnt, die Beantragung der Dokumente verweigert, man wird vertröstet oder mit formaljuristischen Begründungen abgespeist. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/corona-enquete-kommission-verweigert-tatsachenermittlung

Youtube-Video:

https://www.youtube.com/watch?v=Pm6Ih9Q3v7I&themeRefresh=1

 

 

Sensationsurteil gegen Ärztekammer zu Ivermectin

Jetzt spricht Rechtsanwalt Beneder!

Wie kam das Sensationsurteil gegen die Ärztekammer zu Ivermectin zustande? Darüber spricht Rechtsanwalt Mag. Gerold Beneder jetzt exklusiv bei AUF1.

Und: Warum wurde in der Schweiz ein viel heftigeres Urteil gegen einen Arzt gefällt, der ebenso Ivermectin gegen Corona verschrieben hatte?

Video (Dauer 13:31 Min.)

https://auf1.tv/nachrichten-auf1/sensationsurteil-gegen-aerztekammer-zu-ivermectin-jetzt-spricht-anwalt-beneder

 

 

Verharmlosung von Impf-Todesdaten aufgeflogen

von Thomas Oysmüller / tkp

Die Children’s Health Defense konnte Dokumente freiklagen die zeigen, dass Forscher eine Studie zu mRNA-Impfstoffen nachträglich änderten, um die Impfung zu verharmlosen.

Die US-Behörde CDC steht wieder einmal im Kreuzfeuer: Eine Studie wurde so geändert, dass sie Todesdaten um die mRNA-Behandlung gestrichen hat. Der Entwurf der Forschung trug den Titel „Reactogenicity and Adverse Events“ und enthielt detaillierte Todesanalysen. Die finale Version, die im Juni 2022 in The Lancet Infectious Diseases erschien, hieß „Safety of mRNA vaccines“ und strich Todesangaben aus dem Abstract.

Darüber berichtet The Defender, das Magazin der Children’s Health Defense (CHD) Organisation. Per Freedom of Information Act wurden 100 Seiten freigeklagt. Kern des Inhalts: In den ersten sechs Monaten des US-Impfprogramms (Dezember 2020 bis Juni 2021) meldete das passive System VAERS 4.496 Todesfälle nach mRNA-Impfungen (bei rund 298 Millionen Dosen).

Ein Diagramm mit den Top-10-Todesursachen (Herzkrankheiten, COVID-19, unbekannt) verschwand aus der Hauptpublikation und wanderte in Ergänzungen. Die leitende Autorin notierte intern: „Hinweis: Alle Angaben zu Todesfällen und deren Interpretation wurden aus der Zusammenfassung entfernt.“ CHD-Forscher Karl Jablonowski kritisiert: Die Änderungen dienten der Betonung von Sicherheit kurz vor Booster-Entscheidungen. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/03/20/verharmlosung-von-impf-todesdaten-aufgeflogen/

https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(22)00054-8/fulltext

 

Ex-Pfizer-Toxikologe Sterz in Enquete-Kommission über Comirnaty-Zulassung: 

«[..] wie bei Contergan – mit bis zu 60.000 impfbedingten Todesfällen»

Von Torsten Engelbrecht / Transition News

Helmut Sterz ließ gestern in der «Enquete» kein gutes Haar an der Comirnaty-Notfallzulassung und sprach gar von «Menschenversuchen». Lauterbach wies die Vorwürfe als «Fake» zurück, doch fundierte Analysen legen eine Vertuschung von Todesfällen offen.

Der Mediziner und Molekulargenetiker Michael Nehls bezeichnete die Corona-Enquete-Kommission des Bundestages mit dem eigentlich verheißungsvollen Titel «Aufarbeitung der Corona-Pandemie» kürzlich in einem Interview mit TTV und TN als «reine Show, die nur die nächste „Pandemie“ juristisch vorbereiten soll». Dennoch gebe es etwas Positives, denn in dieser Kommission würden sich «zentrale Figuren der ‹Corona-Zeit› im Grunde öffentlich selbst zerlegen. Und es bleibe zu hoffen, dass der Souverän dabei helfe, dies zu Ende zu führen», so Nehls.

Eine solche Zerlegung fand auch gestern wieder statt, und zwar in Bezug auf den COVID-19-«Impfstoff» Comirnaty von Pfizer/BioNTech. Stefan Homburg hat dazu heute ein Video auf seinem X-Account von der gestrigen Anhörung in der Bundestags-Enquete-Kommission gepostet. Darin ist zu sehen, wie der von der AfD geladene Sachverständige Helmut Sterz, ehemaliger Chef-Toxikologe von Pfizer Europa und Autor des Buches «Die Impf-Mafia», vor dem Ausschuss in ruhiger, aber pointierter Form Fakten zur Notfallzulassung des mRNA-Impfstoffs Comirnaty (Pfizer/BioNTech) darlegt.

Sterz, promovierter Veterinärmediziner mit jahrelanger Verantwortung für toxikologische Prüfungen bei Pfizer, erklärt: Die präklinischen Sicherheitsstudien seien massiv verkürzt oder teilweise komplett ausgelassen worden – insbesondere Interaktions- und Langzeitstudien. Solche Abkürzungen wären höchstens bei einem extrem tödlichen Erreger wie Ebola vertretbar gewesen, nicht bei einem Virus mit grippeähnlichem Verlauf.

Die Zulassung sei im «Schnelldurchgang» erfolgt; klinische Prüfungen hätten ohne ausreichende toxikologische Grundlage begonnen. Sterz: >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/ex-pfizer-toxikologe-sterz-in-der-enquete-kommission-uber-comirnaty-zulassung

 

Mainstream ignoriert Jahrhundertprozess: Anwalt vor dem Gerichtshof in Amsterdam – Epstein-Akten beweisen, dass eine bösartige Elite die Weltbevölkerung ausrotten will

Pim Christiaans |

„Epstein-Akten beweisen, dass eine bösartige Elite die Weltbevölkerung ausrotten will“

Eine satanische Elite mit einem Mafia-Schweigekodex, Gegner, die ins Gefängnis gesteckt oder ermordet werden, Impfstoffe, die mit Propagandamethoden aus Goebbels‘ Werkstatt beworben wurden. Rechtsanwalt Peter Stassen, der in Flammen stand, verwendete letzte Woche Montag während einer Berufungsverhandlung vor dem Gerichtshof Amsterdam große Worte, um den Richtern zu erklären, warum ’seine‘ Sachverständigen unter Eid in dem Corona-Impfstoff-Rechtsstreit gegen Bill Gates, Mark Rutte und eine Reihe anderer Hauptakteure aus der Corona-Periode gehört werden müssen. Dabei schöpfte er aus den viel diskutierten Epstein-Akten. „Wir behandeln heute einen Fall von weltweiter Bedeutung.“ hier weiterlesen:

 

Die überdurchschnittlich hohe Sterblichkeit in Australien lässt sich durch keinen anderen Mechanismus als die COVID-Impfungen erklären

Von Steve Kirsch

Eine kürzlich in einer Fachzeitschrift veröffentlichte Studie zeigt ein Muster überhöhter Sterblichkeitsraten, das die Behörden nicht einmal zu erklären versuchen, sondern lediglich mit vagen Behauptungen abtun, die nicht mit den Daten übereinstimmen

Zusammenfassung

Raphael Lataster hat die Daten zur Übersterblichkeit in vier der acht großen Regionen Australiens sorgfältig analysiert. Er wählte diese vier Regionen gezielt aus, da sie niedrige COVID-Infektionszahlen und nur wenige Lockdowns aufwiesen und einen hohen Impfgrad hatten. Somit handelte es sich um das perfekte natürliche Experiment, um zu beurteilen, ob die COVID-Impfungen für die Übersterblichkeit verantwortlich sein könnten. hier weiterlesen:

 

MIT: Gehirnchips können injiziert werden – und das könnte bereits geschehen | Daily Pulse

Von The Vigilant Fox

Ein Gehirnchip, dünner als ein menschliches Haar. Er wird über die Blutbahn injiziert. Diese Technologie wird bereits getestet. Und es ist kein chirurgischer Eingriff erforderlich.

Ein Gehirnchip, der dünner ist als ein menschliches Haar, könnte schon bald das menschliche Gehirn mit künstlicher Intelligenz verbinden.

Wissenschaftler des MIT sagen, dass mikroskopisch kleine Implantate durch Injektionen verabreicht werden können und dann durch den Blutkreislauf wandern, bis sie das Gehirn erreichen.

Der Epidemiologe Nicolas Hulscher warnt, dass eine solche Technologie eine beunruhigende Möglichkeit eröffnet. hier weiterlesen:

 

Zeitenwende im Impfschadensrecht: 

Bundesgerichtshof reißt Schutzwälle für Impfstoffhersteller ein

von Alexander Wallasch

Der Bundesgerichtshof hat mit seinem Urteil vom 9. März 2026 die bisherige Abweisungsroutine in Impfschadensfällen aufgebrochen – Betroffene erhalten nun leichter Zugang zu entscheidenden Informationen und haben bessere Chancen auf Entschädigung.

Rechtsanwalt Tobias Ulbrich über das BGH Urteil:

https://x.com/AnwaltUlbrich/status/2033154505039126656

ZEITENWENDE in Impfschadensprozessen von BGH eingeläutet:

Die vollen Entscheidungsgründe des BGH, Az: VI ZR 335/24 liegen nun vor [Link unten!] und ich habe diese nunmehr ausgewertet, was dieses Urteil für die Prozesse für die von uns vertretenen Impfgeschädigten bedeutet:

Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 nicht bloß ein AstraZeneca-Urteil aufgehoben; er hat die bisherige Abweisungsroutine in den Impfstoffprozessen aufgebrochen.

Der Senat sagt unmissverständlich: Wer Auskunft nach § 84a AMG verlangt, muss den Hersteller nicht erst fast mit Vollbeweis überführen, bevor er überhaupt Antworten bekommt. Plausibilität genügt, nicht überwiegende Wahrscheinlichkeit; der Auskunftsanspruch kann also sogar dann bestehen, wenn im frühen Stadium mehr gegen als für die Kausalität spricht.

Und diese Auskunft beschränkt sich nicht auf genau das eine Krankheitsbild, das der Kläger schon fertig ausermittelt vorträgt, sondern auf alle dem Unternehmen bekannten Wirkungen, Nebenwirkungen, Verdachtsfälle und sonstigen Erkenntnisse, die für die Vertretbarkeit schädlicher Wirkungen des Impfstoffs erheblich sein können.

Damit ist die enge Linie, mit der Instanzgerichte Auskunftsansprüche wegverkürzt haben – etwa durch Verengung auf das individuelle Beschwerdebild –, in der Sache gesprengt.  >> hier weiterlesen:

https://www.alexander-wallasch.de/impfgeschichten/zeitenwende-im-impfschadensrecht-bundesgerichtshof-reisst-schutzwaelle-fuer-impfstoffhersteller-ein

Die vollen Entscheidungsgründe des BGH, Az: VI ZR 335/24 liegen nun vor:

https://bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/Zivilsenate/VI_ZS/2024/VI_ZR_335-24.pdf?__blob=publicationFile&v=5

 

„Meine freie Impfentscheidung“ – Dr. med. Ronald Weikl im Gespräch

Dr. med. Ronald Weikl, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe gründete während der COVID-19-Pandemie den Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, dessen Vorsitzender Professor Dr. Sucharit Bhakdi war.

In einem kürzlich geführten Gespräch mit Dr. Heidi Wichmann und Rüdiger Lenz für das Format Eigeninitiative Gesundheit erörterte Dr. Weikl die Masernimpfung, die von staatlicher Seite als Pflichtimpfung für Kinder eingeführt wurde. Er äußerte Kritik am Beitrag des NDR-Magazins Panorama vom 4. März 2026 zur Masernerkrankung und der Notwendigkeit einer Impfung, in dem seiner Ansicht nach Unwahrheiten verbreitet wurden.

In diesem Gespräch, das von Dr. Heidi Wichmann und Rüdiger Lenz für das Format Eigeninitiative Gesundheit mit Dr. Ronald (Ronny) Weikl geführt wurde, analysiert Dr. Weikl die Hintergründe der Masernimpfung. Eine allgemeine Impfpflicht erscheint ihm überzogen, da die Inzidenz lebensbedrohlicher Masernerkrankungen bei jungen Menschen relativ gering ist.

Im zweiten Teil dieses Dialogs erörterten die Gesprächspartner die finanzkapitalsatanistische Ebene, die sich hinter den Epstein-Files verbirgt, und die offensichtliche Infiltration dieser Ebene in den medizinischen Sektor. Es wurde die Hypothese aufgestellt, dass die Corona-‚Pandemie‘ möglicherweise im Rahmen von Absprachen dieser Schattenwirtschaft stattgefunden hat.

Im Allgemeinen haben sich nach der Corona-‚Pandemie‘, der Veröffentlichung der RKI-Files und den bis heute deutlich erkennbaren und offengelegten Zweifeln an der Integrität der politischen Handlungen, die sich in der Pandemie bewährt haben, berechtigte Skepsis gebildet.

Diese Skepsis hat sich in einer Kettenreaktion mittlerweile auf alle Impfungen ausgeweitet, die im medizinischen Bereich angeboten werden. Es stellt sich die Frage, ob Impfungen tatsächlich die versprochenen Vorteile bieten oder ob sie lediglich ein ausgeklügeltes Marketinginstrument der Pharmaindustrie darstellen, mit dem Vorteil von Veränderungen in politischen Narrativen.

https://youtu.be/UzhQP5rHOP4?si=SHQ8tgFOiQvD8An9&t=46

Mehr über die Petition hier: 

www.meine-freie-Impfentscheidung.de

Über Dr. med. Ronald Weikl hier: 

https://dr-weikl.de

 

UNTERDRÜCKTE Nachweise: Corona, »IMPFUNG« und TURBOKREBS

Dr. Ute Krüger – Pathologin im Gespräch

In diesem Interview spreche ich mit Dr. Ute Krüger, Fachärztin für Pathologie, über ihre beruflichen Beobachtungen aus der Arbeit mit Tumorgewebe.

Wir sprechen über Veränderungen, die ihr in der täglichen Arbeit aufgefallen sind, über offene Fragen in der Krebsdiagnostik und darüber, wie aus medizinischen Beobachtungen wissenschaftliche Erkenntnisse entstehen.

Dieses Gespräch soll Einblicke in die Arbeit einer Pathologin geben und zur Diskussion über medizinische Forschung und Daten beitragen.

Das Interview stellt keine abschließende wissenschaftliche Bewertung dar, sondern gibt die persönlichen Einschätzungen und Erfahrungen der Gesprächspartnerin wieder.

01:28 Vorstellung Frau Dr. Ute Krüger
02:33 Was führte Frau Dr. Ute Krüger zur Pathologie?
04:45 Wann erkannte Frau Dr. Krüger bei Ihrer Arbeit Abweichungen?

05:26 Wie hat sich der Altersdurchschnitt geändert nach 2021 bei Tumorfällen?
07:01 Ist es normal das mehrere Tumore gleichzeitig in der Brust entstehen?
07:19 Gibt es weitere Bereiche in denen Tumore seit 2021 rasanter wachsen?

08:40 Was hat Dr. Krüger stutzig gemacht an den Befunden?
09:39 Was ist Pathologie und wo sind die Grenzen?
11:34 Zusammenarbeit mit Arne Burckhardt

12:07 Gab es Momente mit offenen Fragen ohne Antworten?
13:26 Wie werden aus Beobachtungen gesichertes Wissen?
14:38 Warum hat Frau Dr. Ute Krüger das Buch ‚Geimpft – gestorben‘ veröffentlicht?

19:35 Impfquote für Ärzte in Deutschland ab 2026
20:04 Gesunde Jugendliche sind an der Corona»impfung« gestorben
21:57 Datenerhebung für diese Fälle

23:36 Was sollte man aus dem Buch mitnehmen?
25:12 Zusammenhang Übersterblichkeit und Impfquote – Vortrag Tom Lausen
26:08 Öffentliche Reaktionen auf die Arbeit von Dr. Ute Krüger?
30:45 Zusammenfassung wichtige Message von Dr. Ute Krüger

https://www.youtube.com/watch?v=V2U3API3MCQ

Buch von Dr. Ute Krüger: Geimpft – gestorben:

Gedenkschrift für Prof. Arne Burkhardt

Histopathologischer Atlas der Corona-Impfschäden

Leseprobe als PDF:

https://www.histo-atlas.com/files/Geimpft-gestorben_Leseprobe.pdf

https://www.histo-atlas.com/

 

Neue Impf-Hiobsboschaften

Von Von Jochen Ziegler / Achse des Guten

Es erfolgt ganz offensichtlich keine systematische um Aufklärung bemühte wissenschaftliche Aufarbeitung der Impfschäden und Impffolgen. Doch auch eine Zusammenschau vereinzelter Studien ergibt ein zunehmend erschreckendes Bild.

Schaut man sich wissenschaftliche Übersichtsarbeiten zu den gegen SARS-CoV-2 verwendeten Immunisierungsmitteln an, deren Wirkprinzip Nukleinsäuren sind (wie etwa die Mittel von BioNTech/Pfizer oder Moderna), erscheinen sie als wirkungsvolle und relativ sichere Impfstoffe. Doch das ist eine Lüge. Denn es handelt sich bei diesen Mitteln nicht um Impfstoffe, sondern um Gifte, die keinen wünschenswerten therapeutischen Effekt haben, sondern Menschen töten und verstümmeln.

Da weder Staat noch private Forschungseinrichtungen oder Stiftungen systematisch die Erforschung der Toxizität der Nukleinsäure-Immunisierungsmittel fördern, die allermeisten wissenschaftlichen Zeitschriften ihre Ergebnisse nicht veröffentlichen und diese Forschung sehr aufwändig ist, ist die wissenschaftliche Evidenz zur Giftigkeit dieser Substanzen immer noch weit vom wünschenswerten Niveau entfernt. Umso mehr lohnt es sich, ab und an neuere Veröffentlichungen anzuschauen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. Heute besprechen wir zwei derartige Arbeiten und schauen auf die Geburtenraten ab 2022, dem ersten Jahr, in dem die Nukleinsäureimpfungen sich auf die Zahl der Lebendgeburten auswirkten, im Licht einer weiteren Arbeit an.

Ein Fall von drastischem Impfschaden >> hier weiterlesen:

https://www.achgut.com/artikel/neue_impf_hiobsbotschaften

 

 

Verflechtungen von Justiz und Politik

 

– Was das Verfahren Julia Neigel offenlegt

Ein Kommentar von Claudia Jaworski / Connections.News

Wenn ein Verordnungsgeber den Bürgern verbietet, die Wohnung zu verlassen, um eine Übertragung von Corona zu verhindern, überschreitet er seinen Ermessens- und Einschätzungsspielraum, stellte das Bundesverwaltungsgericht am 22. November 2022[1] fest. Vier Jahre nach dem Höhepunkt der Corona-Zeit markiert dieses Urteil offenbar das Äußerste dessen, was der Rechtsstaat an Korrektur früherer Grundrechtseingriffe zu leisten vermag.

Sachsen weltweit an der Spitze der Regelungsdichte

Auch die berüchtigte 15-km-Regelung – das Verbot, sich außerhalb eines eng bemessenen Radius um den Wohnort aufzuhalten – wurde in Sachsen letztlich beendet. Dies geschah jedoch nicht durch eine gerichtliche Feststellung ihrer Unhaltbarkeit, sondern allein dadurch, dass eine neue Corona-Verordnung die vorherige ablöste. Sachsen lag mit 47 Verordnungen, 23 Allgemeinverfügungen und 9 Gesetzen weltweit an der Spitze der Regelungsdichte und bescherte Deutschland zeitweise die Führung im Covid-Stringency-Index der Universität Oxford[2].

Dass derart tiefgreifende Maßnahmen, deren Logik sich nicht erschließt, nicht durch erfolgreichen Rechtsschutz, sondern durch zeitliche Erledigung beendet wurden, offenbart das eigentliche Desaster. Veränderungen traten nicht ein, weil Einsicht eingekehrt wäre oder ein korrigierender Wille des Gesetzgebers aufkeimte, sondern weil der Verordnungsgeber die nächste Verordnung auflegte. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Normen, ihrer Verhältnismäßigkeit und ihrer Tragweite war im gesetzgeberisch-gerichtlichen Verordnungsbetrieb nicht einkalkuliert und wird bis heute von Gerichten nicht nachträglich korrigiert. >> hier weiterlesen:

https://connections.news/justiz/verflechtungen-von-justiz-und-politik-fall-julia-neigel/

 

 

Wach bleiben: Was nach Covid kommt und warum Ihr Hippocampus darüber entscheidet

Von Dr. Michael Nehls

In diesem Gespräch zw. Dr. Michael Nehls und Dr. med. Michael Spitzbart sprechen wir offen über das, was in der Mainstream-Medizin zu oft totgeschwiegen wird: Gibt es einen Zusammenhang zwischen ADHS, Autismus und Demenz und einem immer dichter werdenden Impfkalender? Nur ein Zufall? Was macht das Spike-Protein mit unserem Hippocampus? Und warum ist mikrodosiertes Lithium die einzige essentielle Substanz, die Alzheimer nachweislich aufhalten kann – während die EU gerade einen „Alzheimer-Impfstoff“ zulässt, der das Gehirn nachweislich schrumpfen lässt?

Darum geht es in diesem Gespräch:

– Hygiene statt Impfung – wer hat Infektionskrankheiten wirklich besiegt?

– Autismus, ADS & Neuroinflammation – was ich als Wissenschaftler im Impfkalender sehe

– Warum Lithium für 40 € im Jahr mehr leistet als eine 28.000-€-Antikörpertherapie

– mRNA, Spike-Protein & Hippocampus – die Mechanismen, die ich seit Jahren beschreibe

– Der neue EU-zugelassene Alzheimer-Impfstoff – und warum ich darin eine gezielte Katastrophe sehe

– Selbstreplizierende mRNA, Disease X & die WHO-Investitionsbroschüre – was als nächstes kommt

Meine Botschaft bleibt: Das Gesetz des Minimums gilt für jeden Menschen. Wer seinem Körper und Gehirn gibt, was es braucht – Vitamin D, Lithium, Omega-3, Bewegung – braucht vieles von dem nicht, was uns gerade als alternativlos verkauft wird.

0:00 – Impfkalender & Hygiene: Die wahren Retter der Menschheit
1:48 – Vitamin D, Immunsystem & Gesetz des Minimums

9:20 – Kinder, Autismus & das orthomolekulare Kindernetzwerk
16:51 – Aluminium, Neuroinflammation & Hippocampus: Die Mechanismen

25:19 – Lithium vs. Alzheimer-Impfstoff: 40 € gegen 28.000 €
31:39 – mRNA, Spike-Protein & die Schädigung des Gehirns

47:41 – Disease X, WHO-Pandemievertrag & mentales Immunsystem

https://www.youtube.com/watch?v=NHCszFw3OIw

Dr. med. Michael Spitzbart: 

https://dr.spitzbart.com

Dr. Michael Nehls 

https://www.michael-nehls.de

Jugend- und Kinderärztliches Netzwerk Orthomolekularmedizin:

https://michael-nehls.de/infos/juno/

 

 

Peer-Review-Artikel kommt zu dem Schluss, dass mRNA-„Impfstoffe“ eine genverändernde Technologie sind

Von The Vigilant Fox

Ablage unter: äußerst besorgniserregend.

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Focal Points und wurde mit Genehmigung erneut veröffentlicht.

Gastbeitrag von Nicolas Hulscher, MPH

Multi-omische Beweise zeigen, dass mRNA-Gentransfer-Impfstoffe die menschliche Genexpression in mehreren biologischen Systemen grundlegend umprogrammieren – was eine sofortige Aussetzung der gesamten mRNA-Plattform rechtfertigt.

Unser kürzlich im Journal of American Physicians and Surgeons veröffentlichter, von Fachkollegen begutachteter Artikel mit dem Titel „Gene Expression Alterations Induced by mRNA Vaccines” (Durch mRNA-Impfstoffe induzierte Veränderungen der Genexpression) liefert überzeugende Beweise dafür, dass mRNA-Impfstoffe über einen genverändernden Wirkmechanismus (MOA) funktionieren, der die Genexpression des Menschen auf mehreren biologischen Ebenen grundlegend umprogrammiert. hier weiterlesen:

 

«Spiegel TV» wirbt für Sterbehilfe: Hauptdarsteller ist Impfopfer von Pfizer/BioNTech

Von Wiltrud Schwetje

In einer Doku mit dem Titel «Mein Recht zu sterben» hat der Sender den assistierten Suizid von Pascal Mertens im Juli 2025 in den Fokus gerückt. Der junge Mann wurde nach den Corona-mRNA-Spritzen zum Pflegefall und wollte nicht mehr leben. Kritik an den Gen-Spritzen übt der Sender nicht.

Am 1. März strahlte Spiegel TV eine «Arte Re:»-Reportage aus. Titel: «Mein Recht zu sterben». Ein Plädoyer für die Sterbehilfe, die seit 2020 in Deutschland als Grundrecht gilt. Spiegel TV findet, dass jeder selbstbestimmt darüber entscheiden sollte, sein Leben zu beenden, stellt aber fest, dass Betroffene und Ärzte beim assistierten Suizid allein gelassen werden.

Zweifelsohne scheiden sich bei diesem Thema die Meinungen, doch fassungslos macht, wen Spiegel TV zum Hauptdarsteller seiner Doku machte:

Ausgerechnet das BioNTech-Impfopfer Pascal Mertens, bei dem kurz nach der zweiten Corona-mRNA-Spritze schwere Lähmungserscheinungen auftraten. Die Diagnose: Post-Vac-Syndrom, also ein Impfschaden. Ein sehr seltener Fall, wie sowohl Spiegel TV als auch andere Medien betonen, die ebenfalls über das Schicksal des jungen Mannes berichteten.

Pascals Gesundheitszustand verschlechterte sich so rapide, dass er zum Pflegefall wurde. Niemand konnte ihm helfen, er wollte nicht mehr leben – und im Juli 2025 starb er im Alter von 37 Jahren durch Sterbehilfe. Nach dem Suizid ihres Sohns kämpfen seine Eltern weiter für ihn um Gerechtigkeit. So klagten sie gegen BioNTech, doch im ersten Versuch scheiterten sie im Oktober 2025 vor dem Hagener Landgericht. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/spiegel-tv-wirbt-fur-sterbehilfe-hauptdarsteller-ist-impfopfer-von-pfizer

Quellen:

Spiegel-TV: Mein Recht zu sterben – 1. März 2026:

https://www.spiegel.de/panorama/mein-recht-zu-sterben-der-wunsch-nach-assistiertem-suizid-spiegel-tv-fuer-arte-re-a-916521a8-bfc0-488a-9770-e8c49453a496

Stadt Anzeiger: Nach Corona-Impfung aus dem Leben gekickt – 5. September 2022:

https://www.lokalkompass.de/hagen/c-lk-gemeinschaft/nach-corona-impfung-aus-dem-leben-gekickt_a1775008

Westfalenpost: Klage gegen Biontech: Eltern kämpfen nach Suizid des Sohnes – 8. Oktober 2025: 

https://www.wp.de/lokales/hagen/article410182111/klage-gegen-biontech-eltern-kaempfen-nach-suizid-des-sohnes.html

Ich ‚impfte‘ gegen COVID – dann starb mein Sohn. »Da muss jemand für gerade stehen!« Eine Mutter klagt an.

https://kritisches-netzwerk.de/forum/ich-impfte-gegen-covid-dann-starb-mein-sohn

 

»Wie kann man da gesund sein?«

Dr. Wolfgang Wodarg im DW-Gespräch mit Sodenkamp & Lenz 

Von Demokratischer Widerstand

Dr. Wolfgang Wodarg ist in die Geschichtsbücher eingegangen, als der Arzt und führende Gesundheitspolitiker, der weltweit zuerst vor den korrupten Machenschaften unter der Corona warnte. Nicht ohne Grund: Denn bereits zuvor hatte der mittlerweile ehemalige SPD-Gesundheitspolitiker und Transparency-International-Größe die Korruption während der sogenannten Schweinegrippe aufgeklärt.

Seit dem Frühjahr 2020 klärt Wodarg also auf. Ebenso wie die Journalisten Anselm Lenz und Hendrik Sodenkamp von der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand (DW). Zeit also, Bilanz zu ziehen und einen Ausblick zu wagen. Einig sind sich die drei: Die Aufklärung kann nicht allein im Netz stattfinden. – Und das mit aller Konsequenz.

DW-Gespräch – Dauer 36:54 Min.

https://www.youtube.com/watch?v=woP-T35mSco

Wolfgang Wodarg ist derzeit auf Tour. Die Termine, die auch in voller Breite im Video zur Sprache kommen, können Sie hier finden:

https://krasser.guru/act/dr-wolfgang-wodarg/

 

Freispruch fordert die Verteidigung… Logisch ! 

– Ein Artikel über den französischen Arzt Dr. Michel Procureur

Von MWGFD e.V. / Team Redaktion; Gastautorin: C. Pfeiffer

Am Dienstag, den 17. Februar 2026 hatte Dr. Michel Procureur, Hals-Nasen- Ohren-Arzt aus dem Departement Vendée in Frankreich eine Vorladung vor der Nationalen Ärztekammer in Paris. Es ging um das Berufungsverfahren. In erster Instanz wurde Dr. Michel Procureur von der Ärztekammer in der Vendée mit drei Jahren Berufsverbot belegt. Dazu läuft ein weiteres Strafverfahren, denn die Krankenkasse hat eine Strafanzeige gestellt und fordert von Dr. Michel Procureur die Rückzahlung von 250.000 Euro von medizinischen Behandlungen und Verschreibungen, die Michel durchgeführt hat, als er als Arzt „offiziell“ suspendiert war.

Das Gesetz von Macron vom 5. August 2021 belegte alle ungeimpften Ärzte und etwa 70 Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich ab Mitte September 2021 mit Berufsverbot, das 18 Monate andauerte.

Dazu fordert der Staatsanwalt eine Gefängnisstrafe auf Bewährung und 50.000 Euro Strafe.

Michel Procuerur wird vorgeworfen, 89 Impfbefreiungsbescheinigungen für seine Familie, seine Patienten und sich selbst ausgefertigt zu haben und weiter gearbeitet zu haben, obwohl er aufgrund des Berufsverbots durch die „Impfplicht“ nicht hätte arbeiten dürfen.

Etwa 100 Mitstreiter aus Frankreich, Belgien, Luxemburg, die größten Impfopfervereine wie AAVICTEAM und zehn unabhängige und freie Medien standen am frühen Nachmittag vor der Nationalen Ärztekammer, um Michel zu unterstützen und über die Verfolgung von Ärzten zu berichten.

Nach der Vorlesung der Anklageschrift hagelte im Disziplinarsaal der Ärztekammer ein Sturm von wissenschaftlichen, juristischen und ethischen Argumenten, brillant vorgetragen von Michel und seinem Anwalt, auf die etwa zehn anklagenden Ärzte ein, die nicht sehr gesprächig waren und kaum Fragen stellten. >> hier weiterlesen:

https://www.mwgfd.org/2026/03/freispruch-fordert-die-verteidigung-logisch/

 

 

Masern: Wie Journalisten die Impfpflicht apportieren 

Masern: Wie Journalisten die Impfpflicht apportieren 

Blog von Bert Ehgartner

Vergangenen Freitag brachte die ARD Sendung ‚Panorama‘ einen 12 Minuten langen Beitrag mit dem Titel „Masern: Wie Impfgegner die Impfpflicht boykottieren“. Der frühere ‚Correctiv‘ Chefredakteur und nunmehrige ‚Investigativ-Chefreporter‘ Markus Grill rückte mit seinem Team aus, um ärztliche Impfgegner an den Pranger zu stellen. – Dies eröffnet die Frage, ob sich Journalisten heute in erster Linie als Hilfssheriffs und Claqueure der Regierenden verstehen – und damit die Gesellschaft weiter spalten. Anstatt den Unsinn der Impfpflicht darzustellen.

Als erster Fall wurde die Praxis des Allgemeinmediziners Volkhard P. in der Stadt Vilsbiburg im bayrischen Landkreis Landshut besucht. Kein Schild, keine Patienten. Grill klopfte an die Tür. Die Praxis war – offenbar dauerhaft – geschlossen.

Die Reporter fuhren weiter zum Kinderarzt Matthias Hartig, der in derselben Stadt praktiziert. Hartig hatte sich gewundert, dass impfkritische Eltern, die sich vehement gegen die Masernimpfung gewehrt hatten, nun plötzlich Impfeinträge von Volkhard P. im Impfpass ihrer Kinder hatten. Genau dieser Kollege hatte sich während der Pandemie nämlich als großer Kritiker der [sogenannten! H.S.] Covid-Impfungen geoutet: Sollte der nun tatsächlich regelmäßig Masern-Impfungen durchführen? Ausgerechnet bei den Kindern impfkritischer Eltern?

Die Gesundheitsämter wurden informiert. Der Verdacht verdichtete sich. Irgendwie gelangte Hartig an Blutproben dieser Kinder. Und bald stellte sich heraus, dass deren Masern-Titer negativ waren.

Volltreffer! Die Staatsanwaltschaft stellte einen Haftbefehl gegen Volkhard P. aus. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Volkhart P., der mittlerweile wieder auf freiem Fuß ist, verweigerte den ARD-Reportern ein Interview vor der Kamera. >> hier weiterlesen:

https://ehgartner.blogspot.com/2026/03/masern-wie-journalisten-die-impfpflicht.html

 

 

 

Shedding – die Übertragung durch COVID-Impfstoffe

von Dr. Peter F. Mayer

Nachdem die COVID-19-„Impfstoffe“ auf den Markt kamen, tauchten Berichte auf, wonach nicht „geimpfte“ Personen erkrankten, nachdem sie sich in der Nähe von kürzlich „geimpften“ Personen aufgehalten hatten. Dies verwirrte viele, da die mRNA-Technologie theoretisch keine „Übertragung“ ermöglichen sollte.
Dieses Faktum der Übertragung durch Konakt mit Geimpften und selbst durch die Luft wurde zwar von Pfizer selbst schon im September 2020 in einer internen Anweisung für die klinischen Zulassungsstudien bestätigt, aber dennoch lange geleugnet, ja sogar verspottet als „Verschwörungstheorie“. Aber die Beweise mehrten sich und es gelang die Übertragungswege aufzuklären, wie durch die Vesikel, die Transportbläschen.

Wieder ist es der Arzt mit dem Substacknamen A Midwestern Doctor (AMD), der penibel recherchiert und zusammengestellt hat, was Sache ist. TKP Lesern ist er mindestens durch seine hervoragenden Arbeiten über Wirkungen und Anwendungen von DMSO bekannt.

Shedding bei vielen Patienten nachgewiesen

Theoretisch sollte eine Übertragung durch mRNA-Impfstoffe „unmöglich“ sein, sodass gegenteilige Behauptungen auf sehr wackeligen Beinen stehen.

Umgekehrt erklärt AMD, dass es entscheidend ist, eine tatsächliche Übertragung aufzudecken, da

– die Betroffenen sich in einer schrecklichen Situation befinden, insbesondere wenn alle sie diesbezüglich auslachen und darauf bestehen, dass sie sich das alles nur einbilden.

– Es ist eines der stärksten Argumente dafür, die mRNA-Impfstoffe vom Markt zu nehmen und den breiten Einsatz von mRNA-Technologien in Zukunft zu verbieten.

Aus diesen Gründen hat AMD gemeinsam mit Pierre Kory fast drei Jahre lang versucht, so viele Beweise wie möglich zu sammeln, um dieses Phänomen mit den folgenden Datensätzen zu dokumentieren: >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/03/06/shedding-die-uebertragung-durch-covid-impfstoffe/

mRNA-„Shedding“: Umfangreiche Untersuchung gibt Aufschluss:

https://tkp.at/2025/03/24/mrna-shedding-umfangreiche-untersuchung-gibt-aufschluss/

Shedding (Übertragung) von Corona-Impf-Spikes durch Studie neuerlich belegt:

https://tkp.at/2024/12/10/shedding-uebertragung-von-corona-impf-spikes-durch-studie-neuerlich-belegt/

Zum „Shedding“ von mRNA-Impfstoffen – unkontrollierte Verbreitung:

https://tkp.at/2024/03/17/zum-shedding-von-mrna-impfstoffen-unkontrollierte-verbreitung/

Shedding von mRNA-Spike – bekanntes Phänomen aber nicht verantwortlich für falsch-positive PCR:

https://tkp.at/2022/03/19/shedding-von-mrna-spike-bekanntes-phaenomen-aber-nicht-verantwortlich-fuer-falsch-positive-pcr/

 

WHO forciert gezielt hochgefährliche Gain-of-Function-Forschung

In den neuen Internationalen Gesundheitsvorschriften der Weltgesundheitsorganisation ist die Förderung der modRNA-Technologie verankert. Das wirft laut der Juristin Beate Pfeil eine wichtige Frage auf: Trägt die WHO womöglich dazu bei, «Pandemien» zu erzeugen, die sie vorgibt zu bekämpfen. (Mit Video)

In einem Interview mit Sören Schumann hat MWGFD-Mitglied Dr. Beate Pfeil vor den wachsenden Einflussmöglichkeiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewarnt. Die Juristin kritisiert insbesondere, dass in den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) Regelungen enthalten sind, die Technologien wie die modRNA-Technologie sowie sogenannte Gain-of-Function-Forschung fördern. Pfeil befürchtet, dass dadurch Strukturen entstehen, die das Risiko bergen, Krankheiten oder «Pandemien» zu begünstigen.

In diesem Gespräch geht es zudem um die Machtkonzentration innerhalb der WHO, insbesondere um die Rolle ihres Generaldirektors Tedros Adhanom Ghebreyesus. Auch der Einfluss großer privater Geldgeber wird thematisiert, darunter Bill Gates, der zu den bedeutenden Unterstützern globaler Gesundheitsprogramme zählt.

Trotz ihrer kritischen Einschätzung endet das Gespräch mit mutmachenden Worten. Pfeil appelliert an die Zuhörer, nicht in Aggression oder Resignation zu verfallen. Stattdessen ruft sie dazu auf, gelassen zu bleiben, auf positive Entwicklungen zu achten, an die Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns zu glauben und die Vision einer besseren Welt nicht aus den Augen zu verlieren.

https://www.youtube.com/watch?v=yJxuOL5BRjQ

 

Unveröffentlichte Urteilsbegründung des EuGH könnte ‚impf’unwilligen Ärzten vor Ärztekammern und Gerichten helfen

Von Norbert Häring

1. 03. 2026 | In der nicht veröffentlichten Begründung eines Beschlusses aus dem Jahr 2023 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) geurteilt, dass amtliche Zulassungen von mRNA-Impfstoffen „keine Pflicht für Ärzte begründeten, ihren Patienten diese Impfstoffe zu verschreiben und zu verabreichen“. Viele Ärzte, die von entsprechenden „Impfungen“ abraten, sehen sich jedoch Schikanen durch Ärztekammern oder gar Gerichtsverfahren ausgesetzt.

Der zitierte Begründungssatz stammt aus dem unveröffentlichten Beschluss des EuGH (Fünfte Kammer) vom 27. Juli 2023 – Frajese/Commission (Az: T-786/22). [Link unten!] Mit dieser Begründung hatte das Gericht entschieden, dass der italienische Arzt Giovanni Frajese kein Rechtsschutzinteresse bezüglich der Zulassung von Corona-Impfstoffen habe. Zitiert wird die Begründung dieses Beschlusses im bisher unbeachteten Urteil des Gerichtshofs (Achte Kammer) vom 30. Januar 2025 (AZ: C‑586/23 P), mit dem der EuGH den Widerspruch von Frajese gegen diesen Beschluss zurückwies.

Weiter heißt es in dem Urteil von 2025: „Schließlich hat das Gericht in der genannten Randnummer festgestellt, dass es Herrn Frajese, soweit er bei der Behandlung eines Patienten Zweifel an der Sicherheit oder der Wirksamkeit der in Rede stehenden Impfstoffe habe, freistehe, diese Impfstoffe nicht zu empfehlen oder zu verabreichen.“ >> hier weiterlesen:

https://norberthaering.de/news/eugh-giovanni-frajese/

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:62022TO0786_INF

 

 

 

Jagd auf Eltern und Ärzte: Ist das noch normal?

Von Michael Klein / SciFi

Nicht jeder Arzt teilt die Bedenkenlosigkeit, mit der viele Ärzte, die von ihnen in den meisten Fällen ohne jede nähere Kenntnis von Wirkung, Wirkungszusammenhang, Risiken und Nebenwirkungen verordneten Präparate in menschliche Organismen pumpen.

Manche empfinden einen Gegensatz zu dem Ethos, den sie als Arzt haben.

Ein Gegensatz, der besonders offenkundig ist, wenn staatliche Akteure auf Basis von Erwägungen, die gerade nicht das Wohl INDIVIDUELLER Menschen im Blick haben können, sondern auf Basis von selbstzugeschriebener Wichtigkeit und per Ausleben einer auf Inkompetenz gewachsenen Hybris, bestimmte medizinische Behandlungen zur PFLICHT machen, wie dies für die Masernimpfung der Fall ist.

In demokratischen Systemen muss Raum sein für Leute, die ihre körperliche Integrität oder die ihrer Kinder nicht dem übereignen wollen, was staatliche Akteure, die häufig genug die Außendienstmitarbeiter hinter ihnen stehender und Parteien schmierender Pharmaunternehmen sind, per Zwang verordnen wollen. Das macht demokratische Systeme, die auf Individualismus, nicht auf Kollektivismus, auf Willens- und Entscheidungsfreiheit nicht auf Lenkung und Kontrolle gebaut sind, zu demokratischen Systemen und unterscheidet sie von autoritären Systemen, in denen Inkompetente, die sich zu Experten erklären, andere zu dem Verhalten zwingen können, das für die angeblichen Experten den größten Nutzen erbringt. >> hier weiterlesen:

https://sciencefiles.org/2026/02/26/jagd-auf-eltern-und-aerzte-ist-das-noch-normal/

 

 

 

Das Märchen der Corona-Aufarbeitung

von Tom J. Wellbrock / MANOVA

Die Enquete-Kommission des Bundestages ist eine Veranstaltung mit gewissem Unterhaltungswert — mehr jedoch nicht. Bis jetzt hat es für keinen einzigen der Verantwortlichen ernsthafte Konsequenzen gegeben.

Aus dem Untersuchungsausschuss wurde nichts, er wäre womöglich doch ein zu scharfes Schwert geworden, um die Maßnahmenpolitik in der Corona-Episode aufzuarbeiten. Und so musste es eine Enquete-Kommission richten. Deren eingeladene Gäste hatten Fragen, klare Fragen. Und sie bekamen Antworten, unklare Antworten. Eines aber steht fest: Die Aufarbeitung wird warten müssen, und zwar noch ziemlich lange.

Es hat lange gedauert, bis es so weit war, aber dann war der Tag gekommen. Die Enquete-Kommission nahm ihre Arbeit auf und verschonte die Verantwortlichen der Maßnahmenpolitik nicht. Ob Stefan Homburg oder Tom Lausen — wir haben Persönlichkeiten erlebt, die keine Angst vor „großen Tieren“ hatten und die Antworten der Befragten nur so lange zuließen, bis sie merkten, dass diese sich drücken oder ablenken wollten, rhetorisch zwischen Schwärmen und Jammern agierten und viel redeten, aber nichts sagten.

Die Verdienste der eingeladenen Gäste der Enquete-Kommission sollten in keinem Fall geschmälert werden, denn Lausen, Homburg, Maaßen & Co zeigten weder Furcht noch Respekt vor Politikern, die in eklatanter Weise unzählige demokratische Grundregeln missachtet, Menschen beleidigt, gequält, ihrer Existenzen beraubt und gesellschaftlich in die Isolation gedrängt haben. Das anzusprechen, die betroffenen Täter und Täterinnen mit genau diesen Vergehen zu konfrontieren, war und ist wichtig und richtig. >> hier weiterlesen:

https://www.manova.news/artikel/das-marchen-der-corona-aufarbeitung

 

 

 

Wanted: die Entdecker der Viren?

von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther

Viren gelten seit mehr als einem Jahrhundert als Ursache der gefährlichsten Infektionskrankheiten. Eigentlich müssten deren Entdecker wie die Pioniere der Bakteriologie die Ruhmeshallen der Medizin bevölkern. Aber wer kennt schon einen Virenentdecker?

In der 125-jährigen Geschichte des Nobelpreises für Medizin wurde nur drei Mal die Identifizierung eines Virus für preiswürdig erachtet. Alle drei Preise erfolgten für höchst fragwürdige Zusammenhänge. 2008 erhielt Harald zur Hausen die Auszeichnung für seine unbewiesene Spekulation, dass Gebärmutterhalskrebs durch HP-Viren verursacht würde. Zeitgleich wurde Luc Montagnier (1932-2022) für das „HI-Virus“ als vermeintlicher Ursache von AIDS ausgezeichnet und 2020 dekorierte man drei Amerikaner für ein Hepatitis-C-Virus. In allen Fällen handelt es sich um Krankheiten, die weit mehr mit einem beeinträchtigten Immunsystem des betroffenen Organismus als einem Krankheitserreger zu tun haben. Luc Montagnier distanzierte sich am Ende seines Lebens von seiner Entdeckung.

Aber warum vergab man in den Jahrzehnten davor keinen Nobelpreis für die Viren der Pocken, Masern, „Polio“ oder der Tollwut? Seit spätestens 1939 standen den großen Forschungseinrichtungen Elektronenmikroskope zur Verfügung, die Viren sichtbar machen konnten wie früher konventionelle Mikroskope Bakterien. Die Erstbeschreibungen der Krankheitsbazillen gelten noch heute als Meilensteine der Medizin. Robert Koch & Co. werden in Lexika und Wikipedia als Wissenschaftsikonen geführt. Wieso fehlen deren virologische Pendants? >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/03/04/wanted-die-entdecker-der-viren/

 

Neue Studie: Nähe zu Mobilfunkmast und intensive Handynutzung verursachen abnormale Immunwerte

von Dr. Peter F. Mayer

Die EU und die Mobilfunkindustrie forcieren den ungezügelten Ausbau von 5G und bald auch 6G mit der Behauptung Schäden seien ausgeschlossen. Das widerlegen immer mehr Studien.

Smartphones und WLAN geben Strahlung ab, die das bioelektrische System des Körpers stört und möglicherweise Hirntumore, Schlafstörungen und Stoffwechselstörungen (z. B. diabetesähnliche Symptome) verursachen kann wie Studien zeigen. Etwa 5 % der Menschen in Industrienationen leiden unter schweren Reaktionen (Müdigkeit, Migräne, Herzrhythmusstörungen) aufgrund der EMF-Exposition, die durch Umweltgifte wie Schwermetalle und Schimmel noch verstärkt werden. Dünnere Schädel und sich entwickelnde Gehirne machen Kinder anfälliger für Hirntumore durch intensive Handynutzung. Jugendliche weisen ein höheres Risiko für Tumore, kognitiven Verfall und Verhaltensauffälligkeiten auf – TKP berichtete.

Sogar bei den Gesundheitsbehörden der USA vollzieht sich derzeit ein stiller, aber monumentaler Akt des historischen Revisionismus. Unter der Leitung von Minister Robert F. Kennedy Jr. hat das Ministerium für Gesundheit und Soziales (HHS) eine offizielle Studie zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung initiiert – TKP hat berichtet. Und es gibt sogar ein eigenes TKP-Buch dazu: 5G Freqenzen: Und die Auswirkungen auf unsere Gesundheit Informationen und Studienergebnisse (Links unten!)

Aber nun zu der neuen Studie, die nachweist, dass das Leben in der Nähe eines Mobilfunkmasts mit einem Anstieg der weißen Blutkörperchen verbunden ist, der vergleichbar mit dem Rauchen ist. 24 % der Bewohner, die innerhalb von 60 Metern Entfernung zu einem Mast lebten, wiesen eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Immunzellen auf, und über 50 % der intensiven Handynutzer hatten abnormale Immunzellwerte – ein Anzeichen für biologischen Stress.

Jahrelang wurden Bedenken hinsichtlich Mobilfunkmasten als spekulativ abgetan. Jetzt haben wir messbare menschliche Marker. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/03/04/neue-studie-naehe-zu-mobilfunkmast-und-intensive-handynutzung-verursachen-abnormale-immunwerte/

5G Freqenzen: Und die Auswirkungen auf unsere Gesundheit Informationen und Studienergebnisse

Traude Schubert, Dr. Peter F. Mayer, Peter F. Mayer – 2. Auflage – ISBN 978-3-695-13292-8 – Preis 16,49€

Seit es Mobilfunk gibt, gibt es Diskussionen über die Auswirkungen auf die Gesundheit. Mit der neuen 5G Technologie, die seit 2020 massiv ausgerollt und beworben wurde, scheint die Frage der Schädlichkeit und der negativen Auswirkungen nun immer klarer bestätigt zu sein. Dazu kommen laufend mehr WLAN-Netze, die im höheren Frequenzband von 5 Ghz strahlen.

Wir sind also mittlerweile mit einer Flut von elektromagnetischen Feldern mit immer höheren Frequenzen umgeben und durchdrungen. Die Vermutung liegt nahe, dass dies Einfluss auf die mannigfachen elektrischen Signalisierungen in Gehirn, Nervensystem und den Zellen haben muss. Die alte Theorie, dass nur ionisierende Strahlungen Schäden anrichten, wurden längst widerlegt.

https://www.buchkomplizen.de/5g-freqenzen-oxid.html

Buchcover:

https://www.buchkomplizen.de/out/pictures/generated/product/1/1200_675_75/libri_9783695132928_0.jpg

 

Krumme Pandemiedeals – WHO, Bill Gates und Jeffrey Epstein

 

Die Sendung „Homburgs Hintergrund“ enthüllt detailliert und mit Belegen, wie [sogenannte! H.S.] Pandemien zu einem lukrativen Geschäftsfeld für bestimmte Akteure und Institutionen wurden, anstatt primär der öffentlichen Gesundheit zu dienen. Prof. Stefan Homburg kritisiert dabei insbesondere die Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Gates Foundation und Jeffrey Epstein.

Der Wirtschaftswissenschaftler Homburg erklärt, dass die WHO vor Jahrzehnten in eine finanzielle Schieflage geriet, wodurch sie von privaten Geldgebern abhängig wurde. Dies führte dazu, dass Pandemien und Impfstoffe zu einem Geschäftsbereich avancierten, bei dem finanzielle Interessen und Profitmaximierung über medizinische Notwendigkeiten gestellt wurden, unter Beteiligung von Finanzjongleuren wie Jeffrey Epstein und Bill Gates.

Transformation und Glaubwürdigkeitsverlust der WHO

Bei der Gründung der WHO nach dem Zweiten Weltkrieg war das ursprüngliches Ziel [sogenannte! H.S.] „Pandemien“ koordiniert zu bekämpfen. Da aber jahrzehntelang keine größeren „Pandemien“ auftraten und vor alle keine gemacht wurden, froren Mitgliedstaaten ihre Beitragszahlungen ein. Das Verhältnis der Finanzierung drehte sich: Anfangs 4/5 aus Pflichtbeiträgen, später nur noch 1/5, während private Geldgeber wie die Gates Foundation (zweitgrößter Geldgeber) immer einflussreicher wurden und Projektinhalte bestimmten. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/03/03/krumme-pandemiedeals-who-bill-gates-und-jeffrey-epstein/

Krumme Pandemiedeals | Prof. Homburg (Dauer 17:45 Min)

Die Epsteinfiles enthalten wichtige Informationen zu den Pandemie- und Impfstrategien, die Epstein, Gates und JP Morgan Chase entwickelten. Die Sendung dokumentiert sie und zeigt, wie die WHO als Helfer eingespannt wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=xdZXtu-9UsQ&t=1s

 

Schuldspruch ohne echte Auseinandersetzung? Der Fall Manuel Albert

Von Daniel Funk / Transition News

Das Kantonsgericht Schwyz bestätigt in zweiter Instanz den Schuldspruch gegen den Arzt Manuel Albert, Kritiker der Corona-Maßnahmen. Erlangt das Urteil Rechtskraft, könnte sich dies auf die ärztliche Therapiefreiheit in der Schweiz fatal auswirken.

Der Fall nahm seinen Anfang im Jahr 2022: Damals durchsuchte die Polizei die Wohnung des Schweizer Arztes Manuel Albert. Albert, der sich während der Corona-Zeit als Kritiker staatlicher Maßnahmen positioniert hatte, verweigerte zunächst den Zutritt. Die Beamten verschafften sich mit einem Schlüsseldienst Zugang und führten ihn nach einer kurzen Rangelei zu Boden und legten ihn in Handschellen. Im Raum standen Vorwürfe unrechtmäßig ausgestellter Maskenatteste sowie der Abgabe beziehungsweise Einfuhr von nicht zugelassenen Medikamenten. Das Bezirksgericht Höfe sprach ihn im Februar 2025 in erster Instanz schuldig.

Gegen dieses Urteil legte Albert Berufung ein – ausführlich begründet und juristisch differenziert. Die Verteidigung stellte den Fall in einen größeren Kontext der ärztlichen Methoden- und Therapiefreiheit. Zentral war das Argument, dass der Wirkstoff Ivermectin in der Schweiz grundsätzlich zugelassen sei und ein sogenannter Off-Label-Use – eine Verschreibung außerhalb des Verwendungszweckes, für den er an sich zugelassen ist – rechtlich zulässig bleibe. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/schuldspruch-ohne-echte-auseinandersetzung-der-fall-manuel-albert

https://transition-news.org/schweiz-hauptverhandlung-gegen-arzt-manuel-albert

 

US-Clearingstelle für Corona-Verfolgte: So melden sich deutsche Ärzte und Patienten

Von Torsten Engelbrecht

Das US-Gesundheitsministerium hat eine Anlaufstelle für deutsche Ärzte eingerichtet, die wegen der Ausstellung von Maskenattesten und Impfbescheinigungen juristisch verfolgt wurden und noch werden. Jetzt ist die E-Mail bekannt, an die sich Betroffene – am besten auch Patienten – wenden können.

Das US-Gesundheitsministerium (Department of Health and Human Services, HHS) hat offenkundig eine informelle Clearingstelle eingerichtet, die sich mit den Strafverfahren gegen deutsche Ärzte aus der «Corona-Zeit» beschäftigt – vor allem wegen der Ausstellung von Maskenattesten und Impfbescheinigungen. Das berichtete die NZZ vergangene Woche. [Link unten]

Dabei wurde aber nicht erwähnt, an wen genau sich «Interessierte» wenden können. Wie das Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit (ZAAVV) in seinem Telegram-Kanal schreibt, können sich betroffene Ärzte per E-Mail an das Office for Civil Rights (OCR) wenden. Die E-Mail-Adresse lautet:

OCRMail@hhs.gov

In der Beschwerde sollte ausdrücklich auf die von der Diplomatin Bethany Kozma betreute Initiative mit Bezug zu deutschen Ärzten und Corona-Strafverfahren hingewiesen werden, um eine gezielte Bearbeitung zu ermöglichen. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/us-clearingstelle-fur-corona-verfolgte-so-melden-sich-deutsche-arzte-und

Quellen:

Telegram-Kanal des ZAAVV: Viele Ärzte leiden bis heute unter beruflichen und existenziellen Folgen strafrechtlicher Verfolgung – 24. Februar 2026:

https://t.me/ZAAVV2021/2106#

Transition News: US-Gesundheitsministerium richtet Beschwerdestelle für deutsche Ärzte ein – 27. Februar 2026:

https://transition-news.org/us-gesundheitsministerium-richtet-beschwerdestelle-fur-deutsche-arzte-ein

Transition News: RFK Jr. vs. Warken: Die Fakten sprechen für Kennedy – 13. Januar 2026:

NZZ-Artikel vom 23.02.2026:

https://archive.is/Q802k#selection-221.0-451.699

 

 

 

 

Eine unbequeme Studie (Ein ICAN- und Del Bigtree-Film)

Jetzt auf DEUTSCH: Das könnte alles verändern

„Alle Aussagen, die von ICAN oder anderen Personen außerhalb des Henry Ford Health Systems in diesem Film hinsichtlich der Gründe getroffen werden, warum Henry Ford oder seine Mitarbeiter aktiv oder nicht aktiv wurden, sind auf den hier dargelegten Fakten basierende Meinungen. Weitere Informationen finden Sie unter ANINCONVENIENTSTUDY.COM “

Kinder, die täglich mit ADHS kämpfen. Scotts Allergien ließen ihn nicht mit seinen Freunden mithalten. Allergische Reaktionen durch zufälligen Lebensmittel-Kontakt, mittelschweres bis schweres Ekzem, Schuppenflechte, Gelenkrheumatismus, Lebensmittelallergien, Allergien, Krampfanfälle, Asthma…

“An Inconvenient Study“ – „Eine unbequeme Studie“ – Ein Film, der keinen Stein auf dem anderen lässt… Kla.TV hat diese gewichtige Dokumentation mit enormer Sprengkraft synchron ins Deutsche übersetzt. Bereits im Jahr 2016 führte das Henry Ford Health System in Michigan die bisher wohl umfassendste Geimpft-zu-Ungeimpft-Vergleichsstudie durch – an über 18.000 Kindern, davon waren fast 2.000 völlig ungeimpft.

Und dann? Passierte acht Jahre lang nichts. Kompletter Kontaktabbruch zum Auftraggeber der Studie. Wie es nach all den Jahren jetzt trotzdem zur Veröffentlichung dieser Studie kam und was die revolutionären Ergebnisse sind, zeigt dieser Film.

https://www.kla.tv/39860

 

Gerd Reuther: «Es hat noch nie eine Pandemie gegeben, das waren alles Erfindungen» 

Von Torsten Egelbrecht / Transition News mit Dr. med. Gerd Reuther

«TTV» und «TN» haben Gerd Reuther zu seinem neuen Buch «Riskanter Schutz» interviewt. Darin beschäftigt sich der Radiologe und Medizinhistoriker mit der Geschichte der Impfungen. Quintessenz: «300 Jahre Impfversuche sind 300 Jahre intensivste Propaganda».

Gerd Reuther ist nicht nur Radiologe, Medizinhistoriker und einer der bekanntesten Kritiker der «Virusjäger» in Deutschland, auch ist er Buchautor. Sein neuestes Werk trägt den Titel «Riskanter Schutz». Darin hat er 300 Jahre Impfgeschichte akribisch und kritisch aufgearbeitet. Kernthese: «Vergessen Sie alles, was sie über die Vergangenheit des Impfens zu wissen glauben.» Transition TV und Transition News haben ihn dazu interviewt, und zwar etwa zu folgenden Themenfeldern: >> hier weiterlesen und das Interview hören:

https://transition-news.org/gerd-reuther-es-hat-noch-nie-eine-pandemie-gegeben-das-waren-alles-erfindungen

Riskanter Schutz: 300 Jahre Immunisierungsversuche, ISBN 978-3-69095-112-8

Vergessen Sie alles, was Sie über die Vergangenheit des Impfens zu wissen glauben. Meist kannte man weder die Krankheitsursache, noch die Bestandteile der Impflösung. Dennoch erfolgten bevölkerungsweite Impfkampagnen – immer wieder mit staatlichen Zwängen. Das Buch lässt Zeitzeugen sprechen und beantwortet die entscheidenden Fragen. Lesen Sie, was KI und Internet vernebeln. Bei den Geschichten rund ums Impfen ging es oft um Aberglauben, Täuschung und sehr viel Geld. Überraschende Fakten aus der Vergangenheit helfen bei der Orientierung für das Heute.

Dr. med. Gerd Reuther ist Radiologe, Medizinhistoriker und der meistgelesene Medizinaufklärer im deutschsprachigen Raum. Er hat 9 Bücher veröffentlicht. Darunter „Hauptsache Panik. Ein neuer Blick auf Pandemien in Europa“, „Heilung Nebensache. Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin“ und „Hauptsache krank?“

https://www.engelsdorfer-verlag.de/Medizin/Allgemeines/Riskanter-Schutz-300-Jahre-Immunisierungsversuche::8471.html

 

 

Renommierter Onkologe schlägt Alarm wegen „Turbo-Krebs“

Von uncut-news.ch

n einem vielbeachteten Gespräch mit dem britischen Moderator Dr. John Campbell äußert der Onkologe Professor Angus Dalgleish erhebliche Bedenken hinsichtlich der mRNA-Covid-Impfstoffe und eines Phänomens, das er als „Turbo-Krebs“ bezeichnet – schnell auftretende oder besonders aggressiv verlaufende Krebserkrankungen nach der Impfung.

Tumorsuppressorgene und das Spike-Protein

Im Zentrum seiner Argumentation stehen sogenannte Tumorsuppressorgene. Diese Gene erfüllen im Körper eine zentrale Schutzfunktion: Sie verhindern unkontrollierte Zellteilung, reparieren DNA-Schäden oder sorgen dafür, dass geschädigte Zellen durch Apoptose – den programmierten Zelltod – beseitigt werden.

Als Beispiele nennt Dalgleish:

– p53, ein entscheidendes Gen, das DNA-Schäden erkennt und das Zellwachstum stoppen kann;

– BRCA2, das an der DNA-Reparatur beteiligt ist und bei Mutationen mit einem erhöhten Risiko für Brust- und Eierstockkrebs in Verbindung steht;

– MSH3, Bestandteil eines DNA-Reparaturmechanismus.

Dalgleish behauptet, dass das durch mRNA-Impfstoffe produzierte Spike-Protein die Funktion dieser Tumorsuppressorgene hemmen könne. Eine solche Hemmung würde die Kontrolle über das Zellwachstum schwächen. Er verweist darauf, dass Menschen mit Mutationen etwa in BRCA-Genen nachweislich ein erhöhtes Risiko für eine frühe Krebsentwicklung tragen – was aus seiner Sicht die Relevanz funktionierender Tumorsuppressor-Mechanismen unterstreicht. >> hier weiterlesen:

https://uncutnews.ch/renommierter-onkologe-schlaegt-alarm-wegen-turbo-krebs/

 

US-Gesundheitsministerium richtet Beschwerdestelle für deutsche Ärzte ein

Von Wiltrud Schwetje / Transition News

Im Januar hatte Robert F. Kennedy Jr. die Kriminalisierung von über 1.000 Ärzten während der «Corona-Pandemie» kritisiert. Nachdem seine deutsche Amtskollegin Nina Warken diese Vorwürfe entschieden zurückgewiesen hatte, geht der Konflikt in eine neue Runde.

In der Auseinandersetzung zwischen US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. und der deutschen Gesundheitsministerin Nina Warken wurde eine neue Runde eingeläutet. Im Januar hatte Kennedy die Kriminalisierung von mehr als 1.000 Ärzten und deren Patienten während der «Corona-Pandemie» angeprangert.

Kennedy hatte scharf kritisiert, dass die deutschen Ärzte strafrechtlich verfolgt und bestraft würden, weil sie ihrer Ethik gefolgt seien und während der «Pandemie» Ausnahmen vom Tragen von Masken und von Impfungen gegen Covid-19 gewährt hätten. Auch Tausende ihrer Patienten seien ins Visier der Justiz geraten.

Wenn eine Regierung Ärzte dafür kriminalisiere, dass sie ihre Patienten beraten, überschreite sie eine Grenze, die freie Gesellschaften immer als unantastbar betrachten hätten, hatte Kennedy betont. Damit verletze die deutsche Regierung die «heilige Beziehung zwischen Arzt und Patient». Zudem warnte er davor, dass Ärzte in einem solchen gefährlichen System zu «Vollstreckern staatlicher Politik» degradiert werden.

Warken hatte Kennedys Vorwürfe entschieden zurückgewiesen. Wörtlich erklärte sie: «In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit.» Obendrein betonte sie, deutschen Ärztinnen und Ärzten sei niemals vorgeschrieben worden, Impfungen durchzuführen. Wer sich aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen dagegen entschieden habe, habe weder strafrechtliche Konsequenzen noch Sanktionen befürchten müssen. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/us-gesundheitsministerium-richtet-beschwerdestelle-fur-deutsche-arzte-ein

Politische Verfolgung: Eilmeldung: Washington interveniert

– US-Gesundheitsministerium eröffnet Beschwerdestelle für verfolgte deutsche Ärzte:

https://www.politischeverfolgung.de/berliner-republik/washington-interveniert-us-gesundheitsministerium-eroeffnet-beschwerdestelle-deutsche-aerzte/

 

Wie Kritik an Baby-Impfungen „wissenschaftlich“ abgeblockt wird

von Thomas Oysmüller / tkp

Seit 1991 empfiehlt die US-Impfkommission die Hepatitis-B-Impfung (HepB) bereits bei der Geburt – die sogenannte Birth Dose. Angeblich alles sicher und wirksam. Ende Dezember wurde die Empfehlung geändert – „die Wissenschaft“ lobbyiert dagegen.

In der Fachzeitschrift Pediatrics erschien jüngst ein Artikel, verfasst vom Center for Infectious Disease Research and Policy (CIDRAP), zur Frage der Hepatitis-B-„Birth Dose“. Der Beitrag lobbyiert gegen die Infragestellung der 35 Jahre alten Impfempfehlung. Demnach gebe es „starke Evidenz“ für Wirksamkeit und Sicherheit der Birth Dose sowie „keine Evidenz“, die eine Änderung der Empfehlung rechtfertige.

Der Text stammt vom „Vaccine Integrity Project“, das CIDRAP 2025 ins Leben rief. Kritiker wie der Biologe und Wissenschaftler James Lyons-Weiler sehen im Artikel aber keine Empfehlung für die Impfung, sondern ein Beispiel für „epistemische Asymmetrie“ – also die Anwendung unterschiedlicher Beweisstandards je nach gewünschtem Ergebnis.

Die Autoren beschreiben ihren Ansatz ausdrücklich als „umfassende, aber nicht systematische Übersicht“. Es fehlen zentrale Elemente einer echten systematischen Review.

Trotzdem behauptet das Abstract kategorisch „starke Evidenz“ und „keine Evidenz, die eine Änderung unterstützt“. Eine nicht-systematische Arbeit kann jedoch nicht mit solcher Sicherheit ausschließen, dass Evidenz für eine Anpassung existiert – ein klassischer Widerspruch zwischen Methode und Schlussfolgerung. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/02/26/wie-kritik-an-baby-impfungen-wissenschaftlich-abgeblockt-wird/

 

Weiterhin Luftnotlagen wegen plötzlicher Erkrankungen von Piloten

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Das fliegende Personal der Airlines, insbesondere die Piloten, gehören zu den meistgeimpften Berufsgruppen. Sie werden auch am engsten medizinisch überwacht. Seit der Impfkampagne kommt es immer wieder zu plötzlichen und unerwarteten Erkrankungen und auch zu Todesfällen. Die Vorfälle haben sich jetzt in die jüngere Altersgruppe der Kopiloten verschoben.

Nach Impfbeginn kam es zu Vorfällen insbesondere bei Piloten, also älteren Jahrgängen. Darunter auch Todesfälle und langfristige Berufsunfähigkeit. Neuerdings scheinen Erkrankungen überwiegend die jüngeren First Officers zu betreffen, was im Einklang steht mit Entwicklungen in der Allgemeinbevölkerung.

Die Food and Drug Administration (FDA) der USA hatte am 1. Juli 2025 einen beispiellosen Schritt unternommen und die Sicherheitshinweise für die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna gegen SARS-CoV-2 aktualisiert. Die aktualisierten Hinweise warnen nun ausdrücklich vor einem „extrem hohen“ Risiko für Myokarditis – einer potenziell lebensbedrohlichen Herzerkrankung – bei jungen Männern. Und damit typisch bei den First Officers im Cockpit. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/02/27/weiterhin-luftnotlagen-wegen-ploetzlicher-erkrankungen-von-piloten/

 

 

Mensch und Medizin: Wie arbeitete die Stiko während der Corona-Zeit?

 Gespräch mit Albrecht Jahn

hier anhören:

 

Medizin – ein Geschäft mit Ängsten

von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther

Angst ist bekanntlich ein schlechter Ratgeber. Wer anderen Menschen Angst macht, will seinen Gegenüber vom klaren Denken abhalten. Die Medizin ist eine Branche, deren Geschäfte seit jeher auf Ängsten basieren.

Es ist die Angst, nicht gegen eine drohende Krankheit vorgesorgt zu haben. Der Angst, nicht alles gegen eine vorhandene Krankheit unternommen zu haben. Mit anderen Worten: der Angst, an der eigenen Krankheit zumindest Mitschuld zu tragen. Schuld ist seit der Christianisierung die Triebfeder in der europäischen Kultur. Und dieser Triebfeder bedient man sich gerade in der Medizin, um Prestige und Einkommen zu erzielen – ob es um eine Heilung durch Heilige an Wallfahrtsorten oder in Hightech-Kliniken geht.

Ein schlechtes Angebot braucht Angst

Emotionen sind umso wichtiger, je schlechter die Dienstleistung ist. Dies trifft seit 800 Jahren auf die Schulmedizin zu. Nicht nur Aderlässe, Brech- und Abführmittel bei allem und für jeden mussten Heilungen behindern. Auch Antibiotika, Immunsuppressiva und Schmerzmittel befördern keine nachhaltige Genesung. Besserungen werden weiterhin am häufigsten durch die Selbstheilung bewirkt. Aufwendige Therapien sind meist nur Begleitmusik, gegen die die Genesungsmechanismen ankämpfen müssen. Die Mehrzahl auch der heutigen Therapien kann bestenfalls Placebo-Effekte für sich beanspruchen.

Noch immer bleiben etwa 95% schulmedizinischer Behandlungen den Nachweis ihrer Wirksamkeit schuldig.i Nirgends sterben mehr Menschen, wenn Ärzte streiken. Auch als während der Lockdowns massenweise ärztliche Konsultationen und Operationen entfielen, blieben Übersterblichkeiten aus. Trotz zusätzlicher Todesfälle durch Vereinsamung, Verwahrlosung und Selbstmorde. Der Medizinabstinenz sei Dank! >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/02/25/medizin-ein-geschaeft-mit-aengsten/

Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther im Gespräch mit Dr. Emilie Frigowitsch:

https://www.youtube.com/watch?v=oQj0w3MdKyA

 

Mut zum Widerspruch – Harald Walach in Frau Antjes Salon 

von Team Redaktion MWGFD

Prof. Dr. Dr. Harald Walach, 1. Vorsitzender des MWGFD e.V., ist Psychologe, Philosoph und Wissenschaftshistoriker. Zeit seines Wissenschaftlerdaseins hat er vertreten, wovon er überzeugt war. Er hat sich nicht gemein gemacht mit ideologischen Strömungen und ist nicht vor dem Zeitgeist eingeknickt. Das hat ihn mehrfach seine berufliche Stellung und z.T. auch die wissenschaftliche Reputation gekostet.

Im Gespräch mit der Journalistin und Moderatorin Antje Maly-Samiralow in deren Salon über das neue Buch aus dem Discorso-Verlag „Mut zum Widerspruch – Dissidenten der Alternativlosigkeit berichten“ gibt er z.T. tragische und belastende Erfahrungen preis, schildert aber auch, dass und warum es für ihn wichtig ist, wahrhaftig zu bleiben, weil es sonst keine Verlässlichkeit mehr gibt, sondern nur mehr Beliebigkeiten, je nachdem, welche ideologische Flagge gerade gehisst wurde.

Prof. Dr. Dr. Harald Walach bricht erneut eine Lanze für mehr Spiritualität, die dem Menschen Fundament und Orientierung sein kann, damit man in komplexen und z.T. verwirrenden Zeiten wie der unseren einen klaren Kopf und einen inneren Kompass behält. Zusammen mit 17 weiteren Autoren hat er seine persönliche Geschichte der Ausgrenzung und gesellschaftlichen Ächtung in seinem Buch erzählt.

In diesem Buch kommen Menschen zu Wort, die dem politischen Narrativ und einer politisch vereinnahmten Wissenschaft widersprachen. Die sehr persönlichen Erfahrungen zeigen, dass der Mut zum Widerspruch ein zentrales Momentum gesellschaftlicher Veränderungen ist. So wie Harald Walach sind alle Autoren – darunter Daniele Ganser, ex-Richter Christian Dettmar, Ulrike Guérot, Michael Meyen und Prof. Dr. Dr. Christian Schubert gestärkt aus der Krise des ausgestoßen Werdens hervor gegangen. Es sind Erfahrungen, Biografien und Lebensentwürfe, die Mut machen, Zivilcourage zu entwickeln und Widerspruch zu leisten, wenn es notwendig ist.

Das Buch ist in der neu gegründeten Verlags-Genossenschaft discorso mit Sitz in Basel erschienen. Der Discorso Verlag wurde von Walach vor etwas mehr als einem Jahr zusammen mit einigen anderen Mitgliedern der MWGFD, u.a. Prof. Dr. Klaus Steger, Anne Ulrich, Prof. Dr. Dr. Christian Schubert und anderen gegründet, um den Diskurs wiederzubeleben, vor allem mit Sachbüchern, die zum Denken anregen und der herrschenden Mehrheitsmeinung egal welcher Couleur andere Sichtweisen entgegensetzen.

https://www.youtube.com/watch?v=YrnMSVSrl1s

„Mut zum Widerspruch – Dissidenten der Alternativlosigkeit berichten“
, herausgegeben von Wolfgang Stölzle und Günter Roth, 400 Seiten Seiten, 29,80€,
ISBN: 978-3-9997-0000-7:

https://www.buchkomplizen.de/mut-zum-widerspruch.html

 

Das RKI wusste schon vor 130 Jahren Bescheid

von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther

So plausibel das Impfprinzip mit einer Konditionierung durch einen abgeschwächten Erreger erscheint, so wenig hat es funktioniert. Interessanterweise wird der Beleg dafür sogar im Robert Koch Institut (RKI) gehütet. In den gesammelten Werken des Namenspatrons finden sich auch „Beobachtungen über Erysipel-Impfungen am Menschen“, die 1896 in der Zeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten (Bd. XXIII:267-75) erschienen sind.

Unter Robert Kochs Leitung des „Königlich Preußischen Instituts für Infektionskrankheiten“, dem Vorgänger-Institut des RKI erfolgten unethische Impfversuche mit äußerst unangenehmen und damals ohne Antibiotika kaum behandelbaren Hautinfektionen durch bestimmte Streptokokken. Diese sogenannten Erysipele konnten spontan durch oberflächliche Hautverletzungen während der Arbeit, aber auch durch medizinische Maßnahmen wie Impfungen entstehen.

Tatsächlich wurden Menschen bewusst mit Material von solchen Erysipelen anderer Menschen oder Tieren durch Hautritzungen infiziert, um herauszufinden, ob solche Hautentzündungen Krebserkrankungen günstig beeinflussen können. Fieber galt damals noch zurecht als potente Heilungsreaktion, deren Provokation die Körperabwehr mobilisierte. Allerdings erscheint zweifelhaft, ob die Versuchspersonen über die Risiken eines Erysipels informiert wurden. Bis zu 25% der Erysipele führten zum Tod oder waren nur durch eine Amputation der betroffenen Gliedmaße zu kurieren. Eine Person wurde 11mal infiziert!

Trotz des damals verbreiteten unethischen Vorgehens und ausbleibendem Nutzen für die Kranken entlarvten diese Ansteckungsversuche alle Dogmen der Ansteckungs- und Impfmedizin. Die Ergebnisse lassen an Klarheit nichts zu wünschen übrig: >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/02/24/das-rki-wusste-schon-vor-130-jahren-bescheid/

300 Jahre Immunisierungsversuche – eine ernüchternde Bilanz:

https://tkp.at/2026/02/09/300-jahre-immunisierungsversuche-eine-ernuechternde-bilanz/

 

 

 

Politische Verfolgung deutscher Ärzte weiter Thema in USA

von Mascha Orel / tkp

Leland Lehrman hat RFK Jr. auf die politische Verfolgung von deutschen Ärzten aufmerksam gemacht, was nun zur Einrichtung der Meldestelle geführt hat. Aber gibt nicht auf und setzt mit einem neuen Brief nach.

Zum Anlass eines Events der Alliance of Sovereign Nations (Allianz souveräner Nationen) greift Leland erneut das Thema der politischen Verfolgung in Deutschland auf. Auf die Frage hin „In wessen Auftrag bist du unterwegs und in welcher Mission?“ antwortete Leland Lehrman „Ich bin im Auftrag meines Herzens und meines Gewissens unterwegs, ich repräsentiere nur mich selbst und bin niemandem Rechenschaft schuldig, außer dem Gott. Wenn ich Ungerechtigkeit und Kriegsgefahr in Europa wahrnehme, tue ich, was ich kann, um entgegenzuwirken“. Und während sich Leland mit verschiedenen Gruppen in Europa zusammenschließt, fühlt er sich Deutschland besonders verbunden. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/02/24/politische-verfolgung-deutscher-aerzte-weiter-thema-in-usa/

Hier geht es zum Offenen Brief von Leland Lehrman an die Alliance of Sovereign Nations: (deutsch)

https://tkp.at/wp-content/uploads/2026/02/Open-Letter-to-the-Alliance-by-Leland-Lerhrman_DE.pdf

Hier finden Sie das Original auf Englisch:

https://we-for-humanity.org/wp-content/uploads/2026/02/Open-Letter-to-the-Alliance-by-Leland-Lerhrman.pdf

 

 

Menschen, Schicksale: Dr. med. Monika Jiang im Interview

von Mascha Orel / tkp

Eine weitere verfolgte Ärztin, Dr. Monika Jiang, berichtet über ihren Fall. Auch ihre Begegnungen mit der Justiz zeugen von politisch motivierter Rechtsverfolgung.

Dr. Monika Jiang wurde zunächst zu 2 Jahren und 9 Monaten Gefängnisstrafe verurteilt. Es folgte das sofortige Berufsverbot. Der Grund – mehr als 4.000 Maskenatteste. Glücklicherweise wurde die Gefängnisstrafe in 2. Instanz auf Bewährung ausgesetzt und das Berufsverbot aufgehoben. Zurückgeblieben ist das Trauma, das durch die Machtdemonstration eines übergriffigen Staates mit der wiedererkennbaren Methodik verursacht wird – Durchsuchungen, Untersuchungshaft, demütigende Behandlung, Einschüchterung von Patienten.

Eine Patientin ist Dr. Jiang besonders in Erinnerung geblieben, da diese in die Praxis kam, gerade als eine Durchsuchung stattfand. Wollte man mit einem einzelnen Fall die Beteuerungen widerlegen, es habe keine politisch motivierte Verfolgung von Ärzten und Patenten gegeben, wäre das so ein Fall: Eine schmächtige Frau nach einem Herzinfarkt wurde mitten im Arzt-Patient-Gespräch von zwei Beamten zum Gehen gedrängt, es wurde ihr mit Konsequenzen gedroht, sollte sie einen Maskenattest erhalten.

Dr. Monika Jiang gelobt weiterhin, ihrem Eid treu zu bleiben. Genau wie Dr. Bianca Witzschel ist sie ungebrochen. Vielmehr engagiert sie sich politisch.

Sie ist optimistisch und entschlossen. Als Ärztin mit Herz und Verstand setzt sie auf Naturheilkunde und Prävention, aber auch auf Aufklärung, seelische und soziale Genesung. Sie spricht davon, dass Menschen von Patienten zu selbstermächtigten Menschen werden sollen, dass sie aus ihrer erlernten Hilfslosigkeit kommen und selbst für sich einstehen sollen, dass sie keinen Arzt als Schutzschild benötigen, um frei atmen zu können.

„Dieser massiven konzertierten Aktion der letzten Jahre können wir nur etwas entgegenstellen, wenn möglichst viele Menschen und immer mehr in ihre Selbstermächtigung kommen“, sagt Dr. Jiang.

Während immer mehr Fakten ans Licht kommen, kommt auch die Erkenntnis, dass sich viel mehr Ärzte als Schutzschild vor ihre Patienten gestellt haben, als wir wahrgenommen haben bzw. durch die selektive Berichtserstattung wahrnehmen sollten. Wir brauchen Ärzte, die unser Vertrauen verdienen, die sich nicht als Handlanger der politischen Exekutive instrumentalisieren lassen. Und genau solche Ärzte hat das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte sichtbar gemacht.

Quelle:

https://tkp.at/2026/02/24/menschen-schicksale-dr-med-monika-jiang-im-interview/

Das Interview-Video auf RUMBLE (Dauer 23:15 Min.)

https://rumble.com/v764wt2-menschen-schicksale-dr.-monika-jiang.html

 

Sucharit Bhakdi über das große mRNA-Verbrechen: 

„Die Stunde der Wende ist da!“

von ELSA AUF1

„mRNA-Impfungen töten“ – das sei jetzt wissenschaftlich klar belegt, sagt der bekannte Mikrobiologe Prof. Sucharit Bhakdi. Gemeinsam mit dem ehemaligen Cheftoxikologen des Pfizer-Konzerns, Dr. med. vet. Helmut Sterz, legt er alle Beweise da: um das „größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit“, wie sie sagen, aufzuzeigen. Darüber spricht Elsa Mittmannsgruber in ihrer neuen Ausgabe Elsa AUF1 mit Sucharit Bhakdi und Helmut Sterz.

Sterz und Bhakdi trugen die wichtigsten Dokumente, Protokolle und fachliche Analysen zusammen und machten daraus ein Buch. Obwohl Prof. Sucharit Bhakdi gerade erst Ende 2025 seinen Rückzug angekündigt hatte, kam er nun noch einmal zurück, um mit dieser Neuveröffentlichung „die Wende“ einläuten. Er ist sich sicher: „Jetzt kann niemand mehr sagen, er habe es nicht gewusst“, sagt. Prof. Bhakdi. Die Stunde der Wende sei gekommen und alle Menschen aufgerufen, jetzt umzukehren, wenn sie sich selbst retten wollen, so Sucharit Bhakdi bei Elsa AUF1.

Helmut Sterz hingegen ist da weniger optimistisch. Dennoch kämpft er dafür, dass die mRNA-Technologie gestoppt wird und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Inhaltsübersicht

0:00 Teaser
0:21 Einleitung — mRNA-Impfungen töten, sagt Prof. Bhakdi
01:40 Begrüßung Prof. Bhakdi — Warum doch ein neues Buch?
05:32 Wissenschaftliche Beweise: Was hat sich geändert?
07:27 An wen richtet sich das Buch?

08:41 Appell an Ärzte: Hört auf zu impfen
09:54 Fauci, Biowaffen und das Presidential Pardon
11:09 Appell an Politiker: Dreht euch um
12:27 Die Stunde der Wende — letztes Kapitel des Buches
12:56 Warum Bhakdi an die Wende glaubt

16:22 Begrüßung Helmut Sterz (ehem. Cheftoxikologe Pfizer)
16:52 Sterz Erfahrungen bei Pfizer und in der Pharmabranche
19:53 Kann man Pfizer-Produkten noch vertrauen?
21:26 Die Impfmafia — Pyramide der Macht (Gates, WEF, WHO)
26:08 Was bedeutet Impfmafia konkret?

31:23 Das neue Buch: Warum eine Zusammenfassung nötig war
34:13 mRNA-Technologie: Warum das Thema nicht vorbei ist
36:55 Das Damoklesschwert über der geimpften Bevölkerung
38:27 Aufarbeitung und Verantwortung
43:11 Hoffnung auf Aufarbeitung
45:17 Abmoderation

https://auf1.tv/elsa-auf1/sucharit-bhakdi-ueber-das-grosse-mrna-verbrechen-die-stunde-der-wende-ist-da

alternativ auf ODYSEE ansehen:

https://odysee.com/@WolliRH:f/2026-02-18-205356Auf1Bhakdi-Sterz-%C3%BCber-das-gro%C3%9Fe-mRNA-Verbrechen:1

Das Buch:

https://www.buchkomplizen.de/unsere-komplizen/rubikon/die-impf-mafia.html

umfangreiche Leseprobe:

https://kritisches-netzwerk.de/sites/default/files/helmut_sterz_-_die_impf-mafia_-_pfizers_ehemaliger_chef-toxikologe_-_leseprobe_2.pdf

 

 

 

Bhakdi & Pfizer-Insider: Die Beweise sind da!

Jana Witschetzky im Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi präsentiert sein neues Buch mit Dr. Helmut Sterz, ex-Pfizer-Toxikologe: Wissenschaftliche Studien belegen, dass mRNA-Impfstoffe genotoxisch sind und Autoimmunreaktionen auslösen – mit Risiken für Krebs, Thrombosen und mehr. Bhakdi fordert Aufarbeitung: Das Kartenhaus der Impfstoffe bricht zusammen.

Ein explosiver Einblick in Beweise, die alles verändern könnten.

00:00 Einleitung & Buchvorstellung
00:50 Warum das Buch jetzt – Helmut Sterz‘ Rolle

02:30 mRNA-Impfstoffe & Genotoxizität
05:00 Autoimmunreaktionen & Impfschäden

08:45 Falsche COVID-Diagnosen & Totenscheine
12:10 RKI-Protokolle & Notzulassung

15:20 Politische Agenda & Konsequenzen
18:00 Abschluss & Vorschau auf Teil 2

https://www.youtube.com/watch?v=gTU9eHKEegw

Helmut Sterz: Die Impf-Mafia. ISBN 978-3-907606-00-1

https://www.buchkomplizen.de/unsere-komplizen/rubikon/die-impf-mafia.html

 

 

 

Offizielle Daten lassen auf bis zu 30 mal mehr Todesfälle nach Corona-„Impfung“ gegenüber herkömmlichen Impfungen schließen

Von Bastian Barucker

Der Vergleich der amtlichen Zahlen zu tödlichen Verdachtsfällen im Zusammenhang mit (allen möglichen) Impfungen offenbart ein deutliches Alarmsignal für die mRNA-Präparate.

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in Deutschland für die Überwachung der Impfstoffsicherheit zuständig ist, verschleppt seit Jahren die Auswertung relevanter Daten im Zusammenhang mit der Sicherheit der mRNA-Impfstoffe. Weder die Auswertung der Krankenkassendaten, zu der das Institut gesetzlich verpflichtet ist, noch die Veröffentlichung der SafeVac2.0-Studie sind bisher erfolgt. Dies geschieht im Kontext einer Impfkampagne historischen Ausmaßes, bei der ein wenig erprobtes Medizinprodukt millionenfach angewendet wurde.

Laut den geleakten RKI-Protokollen wurden zu diesem Produkt ganz bewusst erst nach der Marktzulassung (Post-Marketing) relevante Daten erhoben. So heißt es in den Corona-Protokollen des Robert-Koch-Instituts am 27. April 2020: «Es werden mehrere Impfstoffe kommen, die im Schnelldurchgang entwickelt und geprüft wurden. Relevante Daten werden erst Post-Marketing erhoben.» Wann die Öffentlichkeit diese Daten endlich einsehen darf, bleibt indes noch immer ungewiss.

Nun hat der Mathematiker Dr. Robert Rockenfeller von der Universität Koblenz gemeinsam mit dem Physiker Dr. Michael Günther von der Universität Stuttgart zwei öffentlich einsehbare Datensätze des Spontanmeldesystems für Nebenwirkungen des Paul-Ehrlich-Instituts ausgewertet und dabei eine alarmierende Zahl von Verdachtsfällen für Tod nach einer [sog.; H.S.] Corona-„Impfung“ festgestellt. >> hier weiterlesen:

https://www.barucker.press/p/pei-todesfalle-corona-impfung

 

 

Studie: Behauptung, härtere Corona-Lockdowns hätten Tausende Leben gerettet, ist «kompletter Humbug» 

Von Torsten Engelbrecht / Transition News

In der Arbeit wird zudem kritisiert, dass das «COVID-19»-Risiko besonders für junge, gesunde Menschen stark übertrieben worden sei. Die Autoren berechneten, dass eine Frau in den 20ern ein höheres Risiko habe, durch einen seltenen Supervulkan zu sterben – alle 17.000 Jahre einmal –, als an «COVID».

Eine neue Studie wirft grundlegende Fragen zur Notwendigkeit der strengen Lockdowns während der «COVID-Pandemie» in Europa auf. Laut einer Analyse von Statistikern der University of Edinburgh waren die «Infektionszahlen» – also positive SARS-CoV-2-Testresultate – in den meisten untersuchten Ländern bereits rückläufig, bevor die Lockdowns verhängt wurden. Das berichtet The Telegraph.

Die Forscher um Simon Wood untersuchten Daten aus zehn europäischen Ländern, in denen zuverlässige tägliche Todeszahlen verfügbar waren. Sie rekonstruierten daraus den Zeitpunkt der «Infektionen» rückwärts: Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Zeit von «Infektion» bis Symptomen (circa 5,8 Tage) und bis zum Tod (etwa 15 Tage später) ergab sich, dass die fatalen «Infektionen» in den meisten Fällen schon Wochen vor den Lockdowns ihren Höhepunkt überschritten hatten.

Von 17 Lockdown-Maßnahmen zwischen März 2020 und März 2022 gingen nur zwei – der erste in Belgien und der zweite in Italien – einem Rückgang der «Infektionen» voraus. In allen anderen Fällen, einschließlich der drei Lockdowns in England, waren diese bereits am Sinken. In der Studie wird betont, Menschen hätten freiwillig ihr Verhalten geändert – aus Angst vor der Krankheit –, bevor staatliche Zwangsmaßnahmen griffen. Dies habe den Wendepunkt der «Infektionswellen» maßgeblich beeinflusst. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/studie-behauptung-hartere-corona-lockdowns-hatten-tausende-leben-gerettet-ist

Quellen:

The Telegraph: COVID rates were already falling before lockdown, study finds – 12. Februar 2026:

https://archive.is/dVSd0

Transition News: «Corona-Narrative werden sich immer mehr als Unsinn herausstellen – Journalisten hätten von Anfang an skeptisch sein müssen» – 15. September 2022:

https://transition-news.org/corona-narrative-werden-sich-immer-mehr-als-unsinn-herausstellen-journalisten  

 

Digitales Corona-Museum eröffnet

https://corona-museum.info/

von Thomas Oysmüller / TKP

Seit kurzem ist das erste digitale Corona-Museum eröffnet. Ziel der Macher: Die Jahre von 2020 – 2023 nicht bewerten, sondern nachvollziehbar machen.

Die Jahre ab 2020 haben unsere Gesellschaft geprägt und erschüttert wie kaum eine Zeit in der jüngeren Geschichte. Das Corona-Museum versteht sich als digitales Archiv dieser außergewöhnlichen Epoche. Es sammelt Dokumente, Videos, Stimmen und Fundstücke, die das Lebensgefühl jener Jahre widerspiegeln.

Im Intro des Museums heißt es weiter:

– In den Abteilungen „Absurde Fundstücke“, „Einschränkung der Bürgerrechte“, „Gegensatire“, „Kritische Aufklärung“ und „Corona-Aufarbeitung“ werden unterschiedliche Perspektiven sichtbar. Manche Beiträge wirken heute befremdlich, andere nachdenklich oder humorvoll, wieder andere werfen grundsätzliche Fragen auf. Unser Anliegen ist es, diese Zeit nicht zu bewerten, sondern sie nachvollziehbar zu machen.

– Das Museum lädt dazu ein, Abstand zu gewinnen und zugleich genauer hinzusehen. Es möchte erinnern, einordnen und zum eigenen Denken anregen. Vielleicht entstehen dabei neue Fragen – oder auch neue Bewertungen. Denn Geschichte lebt davon, dass wir uns mit ihr auseinandersetzen.

Das digitale Corona-Museum ist ein ernsthafter Versuch, eine hoch emotionale und polarisierende Zeitspanne für spätere Generationen greifbar zu halten – bevor zu viel in Vergessenheit gerät oder nur noch einseitig erzählt wird. Es hätte auch einen berechtigten Platz im analogen Leben, nicht nur als digitales Zeitarchiv.

 

MMR- oder MMRV-Kombinationsimpfstoffe verursachten seit 1995 in USA 2.657 % mehr Todesfälle als Maserninfektionen

von Dr. Peter F. Mayer

Eine neue Studie hat in der US Datenbank für Impfschäden VAERS eine alarmierende Zahl von Todesfällen bei Säuglingen und Kleinkindern kurz nach einer MMR-/MMRV-Impfung festgestellt – häufig in Verbindung mit SIDS, Krampfanfällen und Herzstillstand.

Seit Jahrzehnten wird uns erzählt, dass Masern eine ernsthafte und anhaltende Bedrohung darstellen – und dass die MMR-Impfung eine der sichersten und wirksamsten Maßnahmen der modernen Medizin ist. Die von der Pharmaindustrie kontrollierten Massenmedien und Gesundheitsbehörden haben sich fast ausschließlich auf die minimalen Gefahren einer Maserninfektion konzentriert und trauernde Eltern ignoriert, deren Kinder durch die Impfungen geschädigt oder sogar getötet wurden.

Den Signalen, die aus der Impfstoff-Sicherheitsdatenbank der Bundesregierung selbst hervorgehen, wurde keine angemessene Aufmerksamkeit geschenkt. Impfstoffe gegen Masern werden als MMR- oder MMRV-Kombinationsimpfstoffe angeboten. Die Impfung sollte gegen Masern, Mumps und Röteln sowie gegebenenfalls Varizellen (Windpocken) schützen, so das deutsche Paul Ehrlich Institut (PEI). >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/02/18/mmr-oder-mmrv-kombinationsimpfstoffe-verursachten-seit-1995-in-usa-2-657-mehr-todesfaelle-als-maserninfektionen/

„Riskanter Schutz: 300 Jahre Immunisierungsversuche“, Autor Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther:

https://www.engelsdorfer-verlag.de/Medizin/Allgemeines/Riskanter-Schutz-300-Jahre-Immunisierungsversuche::8471.html

 

 

 

 

Fragen und Antworten zum Thema „Shedding von COVID-Impfstoffen“ 

Autor: Dr. Michael Palmer / MWGFD

In diesem Beitrag beantworten wir Fragen, welche Anrufer so oder ähnlich wiederholt an die Mitarbeiterinnen unserer Telefon-Hotline gerichtet haben.

Manchmal ängstigt mich der Gedanke, dass ich von Shedding betroffen sein könnte. Und nun?

Vielleicht helfen Ihnen die Antworten, die wir hier für Sie zusammengestellt haben.

Gibt es Shedding überhaupt?

Kurze Antwort: Ja, aber in den meisten Fällen ist es vernachlässigbar.

Lange Antwort: Man muss davon ausgehen, dass injizierte COVID-Impfstoffe tatsächlich mit verschiedenen Körperflüssigkeiten ausgeschieden und dann von anderen Menschen aufgenommen werden können. Dasselbe muss man auch von Spike-Protein annehmen, das im Körper von Geimpften gebildet wurde.

Die übertragene Menge wird aber in aller Regel äußerst gering sein. Man kann abschätzen, dass durch Hautkontakt oder durch die Atemluft höchstens der zehn-millionste Teil einer Impfdosis übertragen werden könnte. Dasselbe gilt auch für die Übertragung von Spike-Protein. Andere Übertragungswege muss man gesondert betrachten.

Kann flüchtiger Kontakt mit Geimpften bei Ungeimpften zu Krankheitserscheinungen führen?

Kurze Antwort: Nein.

Lange Antwort: Zunächst ist festzuhalten, dass weder die bislang verwendeten COVID-Impfstoffe noch das Spike-Protein infektiös sind, d.h. beide können sich im Körper des Empfängers nicht vermehren. Eine giftige Wirkung könnte also nur direkt von der übertragenen Menge an Impfstoff oder Spike-Protein ausgehen. >> hier weiterlesen:

https://www.mwgfd.org/2026/02/fragen-und-antworten-zum-thema-shedding-von-covid-impfstoffen/

 

 

 

Welt ignoriert das Desaster der CV19-Biowaffen-Impfung – Dr. Joe Sansone

Von Greg Hunters USAWatchdog.com

Dr. Joe Sansone ist ein Psychotherapeut aus Florida und einer der wenigen Menschen, die noch versuchen, die CV19-Biowaffen-Impfung vom Markt zu nehmen – und ja, die CV19-Impfung ist eine Biowaffe. Er verklagt seinen Bundesstaat Florida und bringt andere Bundesstaaten dazu, Gesetzesvorlagen einzubringen, die die CV19-Spritzen als Biowaffen bezeichnen und sie per Gesetzgebung vom Markt zwingen. Die jüngste solche Gesetzesvorlage wurde in Arizona eingebracht, weitere sollen folgen. hier weiterlesen:

 

Urteil in der Schweiz: «COVID-19-Impfstoffverträge sind offenzulegen»

Von Torsten Engelbrecht / Transition News

In die während der «Corona-Zeit» abgeschlossenen Verträge mit den Pharmariesen Moderna und Novavax zur Beschaffung von COVID-19-«Impfstoffen» sei Einsicht zu gewähren. Das entschied das Schweizer Bundesverwaltungsgericht heute und gab damit drei Beschwerden von Privatpersonen statt.

Das Bundesverwaltungsgericht in der Schweiz hat heute entschieden, dass der Bund die Verträge zur Beschaffung von COVID-19-Impfstoffen mit den Pharmaunternehmen Moderna und Novavax offenlegen muss. Drei Privatpersonen hatten auf Grundlage des Öffentlichkeitsgesetzes Einsicht gefordert – das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Armeeapotheke hatten diese Gesuche Ende 2023 abgelehnt und sensible Passagen wie Preise, Lieferkonditionen oder Gerichtsstände geschwärzt oder verweigert.

Das Gericht hieß die drei Beschwerden (Urteile A-488/2024, A-514/2024, A-619/2024) gut und hob die ablehnenden Verfügungen des BAG auf. Es stellte fest, dass keiner der gesetzlichen Ausnahmegründe vorliegt: Weder seien außenpolitische Interessen oder internationale Beziehungen gefährdet, noch bestehe ein nachweisbares objektives Geheimhaltungsinteresse. Insbesondere argumentierte das Gericht, dass die Offenlegung heute – nach Ende der «Corona-Zeit» – keine konkrete behördliche Maßnahme mehr behindern würde; bei einer neuen «Pandemie» müssten ohnehin neue Verhandlungen geführt werden. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/urteil-in-der-schweiz-covid-19-impfstoffvertrage-sind-offenzulegen

 

 

 

 

Weisheitszähne: Ein Schatz der die Medizin revolutionieren könnte?

Von Thomas Oysmüller / tkp

Weisheitszähne gelten routinemäßig als überflüssig, werden schnell (oft unter großen Schmerzen) gerissen und entsorgt. Dabei enthalten sie einige der leistungsstärksten Stammzellen des Körpers.

Für die orthodoxe Wissenschaft galten Weisheitszähne lange als überflüssig – man kann sie einfach ziehen und entsorgen, sobald sie stören. Während alternativmedizinische Ansätze (etwa auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin) und esoterische Sichtweisen die Weisheitszähne als wesentlich für körperliche Gesundheit und sogar geistige Entwicklung verstehen, beginnt nun auch die etablierte Wissenschaft ihren Wert zu erkennen.

Denn in der Pulpa der Weisheitszähne – dem weichen Inneren des Zahns – verbergen sich dental pulp stem cells (DPSCs), mesenchymale Stammzellen mit bemerkenswertem Potenzial. Forscher sehen in ihnen eine der zugänglichsten und potenteren Quellen für regenerative Therapien.

DPSCs aus Weisheitszähnen sind leicht zu gewinnen: Bei einer Routineextraktion entsteht kein zusätzlicher Eingriff. Im Vergleich zu Knochenmarkstammzellen sind sie oft proliferationsstärker und weniger invasiv zu ernten. Studien zeigen, dass sie sich schneller in Knochen-, Nerven- und Herzmuskelzellen differenzieren. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/02/17/weisheitszaehne-ein-schatz-der-die-medizin-revolutionieren-koennte/

 

Unter Freunden: Peter Bickel, Johannes Clasen – Was können Impfopfer tun? 

Wie können wir uns versöhnen?

Ein Hörbeitrag von KONTRAFUNK

Hinter der Abkürzung MWGFD verbirgt sich die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ Da haben sich prominente Mediziner und Wissenschaftler zusammengefunden, um eine alternative Darstellung der Corona-Problematik an die Öffentlichkeit zu bringen. Peter Bickel sieht sich als ihr „Internetsprachrohr“. Er hat auf Symposien erlebt, was Betroffene zu berichten hatten – er musste weinen – und hat gleichzeitig erfahren, dass die Öffentlichkeit dazu schweigt.

So hat er sich entschlossen, die Internetseite zu gestalten, die nun als Anlaufstelle für Impfopfer dient und zugleich ein Podium für unterschiedliche Beiträge bietet. Die werden von Johannes Clasen moderiert, der einerseits Fachleute zu Wort kommen lässt, die etwas erklären, andererseits Betroffene, die sich offenbaren. Für ihn ist eine „Sprachkultur im Sinne einer Aufarbeitung die absolute Basis“ zur Überwindung der Spaltung der Gesellschaft.

Die MWGDF fordert einen „offenen Dialog“ mit „wissenschaftlichen Studien, die auch konkurrierende Ansätze berücksichtigen“. Doch es wird nicht nur gefordert und geklagt, auf der Seite der MWGFD finden sich Möglichkeiten zur Versöhnung und Beispiele, wie Betroffene ihr Schicksal in Liedern und Gedichten verarbeiten und versuchen, ihr Leid zu überwinden.

mp3-Hörbeitrag, Dauer 55:34 Min.)

https://kontrafunk.radio/images/audio/sendungen/2026/02_Februar/15/20260215_Unter_Freunden_Folge_167_Bickel_Clasen.mp3

 

Rechtsanwältin Beate Bahner rechnet ab: Impfopfer entrechtet, Täter geschützt

 

Die Fachanwältin für Medizinrecht, Beate Bahner, erhebt im Gespräch mit AUF1 schwere Vorwürfe gegen Politik, Justiz und Pharmaindustrie. Impfopfer würden systematisch abgewiesen, während Hersteller, Ärzte und Behörden durch Gerichte geschützt würden. Besonders scharf kritisiert Bahner die Masernimpfpflicht als juristische Generalprobe für Corona-Zwangsmaßnahmen. Bußgelder, Kita-Ausschlüsse und sogar Hausdurchsuchungen seien Ausdruck eines eskalierenden Systems. Ihr Fazit ist eindeutig: „Das ist Medizinterror.“

Inhaltsübersicht

0:00 Anfang
02:14 Impfopfer und gescheiterte Klagen
03:14 Drei Tage nach der „Impfung“ tot
06:33 Kritik an Justiz, Gutachtern, Pharma-Anwälten

08:10 BGH-Urteil zu Ärzten, mögliche Staatshaftung und Verjährungsfrage
12:50 „Pandemien“ werden provoziert – Impfstoff braucht Krankheit
15:09 Nach 50 Jahren wieder Impfpflicht – Masern als Vorläufer von Corona

18:13 Die Masern wurden gefährlich gemacht
24:41 Impfpflicht als Weg zum durchgeimpften Bürger
25:30 Hausdurchsuchung wegen Masern-Impfpass
32:17 Kritik an STIKO-Definitionen und juristischer Automatismus

https://www.youtube.com/watch?v=7–qMl1m4Rs

In ihrem Buch „Masernimpfung und Masernschutzgesetz“ liefert Beate Bahner auf über 450 Seiten eine umfassende Analyse eines Gesetzes, das jährlich hunderttausende Bürger betrifft, aber kaum jemand wirklich kennt:

https://www.buchkomplizen.de/masernimpfung-und-masernschutzgesetz.html

 

 

 

„Meine Sicht Ihrer Antwort an Robert Kennedy jr.“

Dr. med. Bianca Witzschel an Gesundheitsministerin Nina Warken (MdB)

Vorbemerkung von Herbert Ludwig / FASSADENKRATZER:

Kurz vor ihrer erneuten Inhaftierung hat die wegen des Ausstellens angeblich falscher Gesundheits-Atteste zu insgesamt 2 Jahren und 8 Monaten Gefängnis verurteilte Ärztin Dr. Bianca Witzschel an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken einen Brief geschrieben. Darin widerlegt sie deren Antwort an Robert Kennedy jr. und macht den Prozess gegen sich als politische Verfolgung sichtbar. Sie macht deutlich, dass nach wissenschaftlichen Erkenntnissen das Tragen von Masken für jedermann gesundheitsschädlich ist, und auch ihre Impfunfähigkeits-Bescheinigungen sehr viele Menschen vor den inzwischen bereits nachgewiesenen schweren bis tödlichen Nebenwirkungen der nicht ausreichend getesteten Injektionen („Impfungen“) bewahrt hat.

Damit beruft sie sich exakt auf die wissenschaftliche Argumentation, die ich im vorigen Artikel dargelegt habe. Dabei kommt es nicht einmal auf die persönliche Untersuchung jedes Attest-Empfängers an, wie sie Dr. Witzschel sogar zusätzlich vollzogen hat, da die Gefährdung für jeden gilt, auch für Gesunde.

Daher sind ihre Atteste nicht falsch, sondern wissenschaftlich begründet. Dies zu ignorieren und die Ärztin schwer zu bestrafen, ist Willkür. Die Gerichte machen sich zu Komplizen eines Staates, dem es darum geht, Ärzte zu verfolgen und auszuschalten, deren wissenschaftlich begründete Atteste seine verbrecherische Corona-Plandemie aufdecken würden. Hier werden Menschen politisch verfolgt, die der Macht der Herrschenden gefährlich werden. Das sind Praktiken, wie sie in totalitären Staaten üblich sind . (hl)

Lesen Sie nun den OFFENEN BRIEF von Dr. med. Bianca Sabine Witzschel:

https://fassadenkratzer.de/2026/02/16/dr-med-bianca-witzschel-an-nina-warken-meine-sicht-ihrer-antwort-an-robert-kennedy-jr/

Hier der komplette Brief als PDF zum Download:

https://we-for-humanity.org/wp-content/uploads/2026/02/Brief-an-Warken-von-Bianca-Witzschel-20260202.pdf

 

Verfolgte Ärzte und Wissenschaftler, „Verschwörungstheorien“ und Diffamierung

Von MWGFD-TV

In diesem Video erheben Mediziner und Wissenschaftler ihre Stimme – gegen Ausgrenzung, Diffamierung und den Vorwurf, „Verschwörungstheorien“ zu verbreiten. Sie berichten von persönlichen Erfahrungen, beruflichen Konsequenzen und einem gesellschaftlichen Klima, das kritische Stimmen zunehmend unter Druck setzt.

Zu Wort kommen die MWGFD-Mitglieder und Ärzte Dr. Ronny Weikl, Prof. Christian Schubert und Prof. Martin Haditsch sowie der Arzt Dr. Thomas Külken. Außerdem spricht der Physiker und MWGFD-Mitglied Prof. Klaus Buchner.

Dieses Video dokumentiert persönliche Stellungnahmen – und lädt dazu ein, sich selbst ein Bild zu machen. (Dauer 37:52 Min.)

https://www.youtube.com/watch?v=sXqUaHUfuYE

Die MWGFD ist ein Zusammenschluss von Ärzten und anderen medizinisch tätigen Personen mit Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen, um dem gesundheitlichen und sozialen Wohl der Bevölkerung zu dienen. >> Kurzvorstellung:

https://www.mwgfd.org/kurzvorstellung/

 

 

 

Neue Studie: Erhöhtes Risiko lebensbedrohlicher Komplikationen während der Schwangerschaft nach COVID-«Impfung»

Von Wiltrud Schwetje / Transition News

In ihrer Arbeit analysierten die Forscher Daten von mehr als 16.000 Erstschwangerschaften und kamen zu dem Schluss, dass geimpfte Frauen ein um 24 Prozent höheres Risiko für Hypertensive Schwangerschaftsstörungen hatten.

Eine neue, von Experten begutachtete Studie, die auf dem Fachportal Vaccine veröffentlicht wurde, bringt die COVID-«Impfstoffe» mit einem erhöhten Risiko lebensbedrohlicher Komplikationen  während der Schwangerschaft in Verbindung.

Im Rahmen ihrer Arbeit analysierten die Forscher Daten von mehr als  16.000 Erstschwangerschaften. Dabei verglichen sie die Daten von geimpften Frauen, die im COVID-Impfstoff-Schwangerschaftsregister der US-Seuchenbehörde ‚Centers for Disease Control and Prevention‘ (CDC) eingeschrieben sind, mit denen ungeimpfter Frauen aus dem Pregnancy Risk Assessment Monitoring System der CDC. Die Teilnehmerinnen meldeten ihre Symptome selbst an die Register.

Das erschreckende Ergebnis: Geimpfte Frauen hatten ein um 24 Prozent höheres Risiko  für Hypertensive Schwangerschaftsstörungen (HPD), darunter Schwangerschaftshypertonie und Präeklampsie, die zu den Hauptursachen für Krankheiten und Todesfälle bei Müttern und Föten in den USA zählen. Auch wurde festgestellt, dass die Frauen ein höheres Risiko hatten, unabhängig davon, welchen COVID-«Impfstoff» sie erhielten oder wann ihnen dieser während der Schwangerschaft verabreicht wurde. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/neue-studie-erhohtes-risiko-lebensbedrohlicher-komplikationen-wahrend-der

Quellen:

Vaccine: COVID-19 vaccination during or just prior to pregnancy and hypertensive disorders of pregnancy:


https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X26000769


The Defender: COVID Vaccine Linked to Higher Risk of Life-Threatening Complications During Pregnancy – 13. Februar 2026:

https://tdefender.substack.com/p/covid-vaccine-higher-risk-life-threatening-pregnancy-complications-hypertension-study-cdc-data

 

 

 

Ein Hohn für die Betroffenen!

Bund [Schweiz!] zahlt gerade einmal in zwei Fällen Entschädigungen für Corona-Impfopfer

Von Rafael Lutz / DIE WELTWOCHE

Es ist sicherlich schwierig zu sagen, wie viele Menschen an schweren Corona-Impfschäden leiden. Von 100’000 ‚Geimpften‘ seien rund 20 bis 30 Personen betroffen, schätzt die Universitätsklinik Marburg.

In der Schweiz, wo sich mehr als sechs Millionen Bürger gegen Corona „impfen“ ließen, dürften somit konservativ geschätzt mindestens 1500 Menschen massiv geschädigt sein. Die Schweizer Behörden aber wollen das bis heute nicht wahrhaben.

Bisher haben 408 Geschädigte beim Bund [Schweiz!]  einen Antrag für Entschädigungszahlungen gestellt. Diese aber sind nur gerade einmal in zwei Fällen gutgeheissen worden. Dies zeigen Recherchen von SRF.

Für die Impf-Opfer, die während der Pandemie den Behörden vermutlich blind vertrauten, ist das ein Hohn. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) trommelte in der [sog.; H.S.] Pandemie pausenlos für die Covid-Injektionen und behauptete, die Impfung schütze «wirksam und sicher» vor Ansteckung und Übertragung. Es war ein leeres Versprechen, wie längst bekannt ist .

Selbst in Deutschland, wo man sich mit dem Thema ebenfalls schwertut, haben die Behörden in knapp 600 Fällen Impfschäden anerkannt und Entschädigungen gesprochen (Stand April 2025). Nimmt man die Zahl als Richtschnur, müsste es in der Schweiz mindestens circa 60 anerkannte Fälle geben.

Die desaströsen Gesundheitsschäden, die die damalige Impf-Politik für einzelne Menschen jetzt zur Folge hat, will man in Bundesbern nicht wahrhaben. Bis heute lässt man die Betroffenen im Stich .

Quelle: DIE WELTWOCHE

https://weltwoche.ch/daily/ein-hohn-fuer-die-betroffenen-bund-zahlt-gerade-einmal-in-zwei-faellen-entschaedigungen-fuer-corona-impfopfer/

 

Hochdosiertes Vitamin C senkt das Sterberisiko bei Pankreas-Krebs im Stadium IV um 54 %

von Dr. Peter F. Mayer

Eine randomisierte kontrollierte Studie ergab, dass die Zugabe von 75 g intravenösem Vitamin C zur Chemotherapie die mediane Überlebenszeit im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie verdoppelte – bei einer der tödlichsten Krebsarten, die bekannt sind.

Jahrzehntelange Erfahrungen zeigen, dass Vitamin C Krebs durch vier wirkungsvolle Mechanismen bekämpft: prooxidative Zytotoxizität, epigenetische Reprogrammierung, Unterdrückung von Signalwegen und Immunaktivierung. Also nicht nur Korrelation, auch die Kausalität ist bewiesen. Die Wirksamkeit gegen Krebs von hochdosiertem, per Infusion verabreichtem Vitamin C ist seit spätestens seit 1977 bekannt und bewiesen . Doch seither kämpfen Pharma- und Medizinindustrie gegen diese billige und nebenwirkungsfrei Heilung von Krebs .

In früheren Studien waren Dosierungen von 75–100 Gramm intravenös pro Infusion oder >1,0 g/kg intravenös pro Infusion unterrsucht worden, die 2–3 Mal pro Woche über 6–8 Zyklen verabreicht wurden. Ich kenne einige Orthomolekular Mediziner, die Vitamin C in diesen oder sogar noch höheren Dosierungen bis 150 Gramm pro Infusion schon lange erfolgreich anwenden. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/02/14/hochdosiertes-vitamin-c-senkt-das-sterberisiko-bei-pankreas-krebs-im-stadium-iv-um-54/

Die Studie von Kellie L Bodeker: (engl.)

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2213231724003537

 

 

 

Die Welt ist krank – wie kann man da gesund sein?

Ab 7. März 2026 gehts los!

Von und mit Dr. Wolfgang Wodarg

Eine Vortragsreihe an verschiedenen Orten im deutschsprachigen Raum mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten

https://krasser.guru/act/dr-wolfgang-wodarg/

https://www.wodarg.com/veranstaltungen/

 

Der große Skandal: Wie kritische Mediziner verfolgt werden (Dr. Ronald Weikl)

 

Hausdurchsuchungen, Gesundheit, Masken und die Pandemie – das ist das Thema der neuen Folge von Matthias Langwasser. Er hat dafür den Gynäkologen und Naturheilarzt Dr. Ronald Weikl eingeladen.

Dieser hat sich während der Coronazeit sehr kritisch geäußert und wurde deswegen verfolgt und musste Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. Mit anderen Ärzten hat er sich zu einem Verein (Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) zusammengeschlossen. Denn Ronny hat sich gegen die von der Politik erteilten Maßnahmen gewehrt, ist sehr negativ gegenüber Masken eingestellt und hat auch Maskenatteste ausgestellt.

Für das System war er so ein Dorn im Auge. Er wurde sogar angeklagt und ihm drohte eine Gefängnisstrafe.

Nach Klagen über 3 Instanzen hinweg sind nur noch 10 Masken-Atteste übrig geblieben, für die er verurteilt wurde. Für Ronny war das auch eine sehr teure Zeit, weil er seine Anwälte beispielsweise selbst zahlen musste. Zudem hat er eine Studie durchgeführt, nach der die Kohlendioxidkonzentration unter der Maske ansteigt. Für Kinder ist so in seinen Augen auch großer Schaden entstanden – nicht nur körperlich, sondern auch psychisch in Form von Angststörungen und traumatischen Erlebnissen.

Zurzeit findet die gesellschaftliche Corona-Aufarbeitung statt, in Amerika ist diese aber schon viel weiter als in Deutschland.

Für Ronald Weikl ist es seine ureigenste Aufgabe, Menschen zu helfen, das besagt auch der Berufsethos der Ärzte. Diese müssen somit sogar die Gefahr von Bedrohungen aushalten, um für die Gesundheit der Patienten einzustehen.

Nun ist seine Aufgabe, seinen Ruf wiederherzustellen.

In der ungekürzten Version erfährst du zudem einiges über Impfungen und Impfatteste sowie die umstrittene Masernimpfung. Das ganze Gespräch – unzensiert und in voller Länge – findest du hier: https://www.youtube.com/watch?v=XX4L7sGWPP4

 

 

 

 

Todesdefinition unter Beschuss: Wie sicher ist der Hirntod wirklich?

Von Daniel Funk / Transition News

Medizinisch etabliert, philosophisch umstritten: In Deutschland und der Schweiz flammt eine neue Debatte über die Organspende-Todesdefinition und staatliche Registrierungssysteme auf.

In den letzten Monaten hat eine Debatte an Schärfe gewonnen, die in der Öffentlichkeit oft nur diffus wahrgenommen wird: Ist der Hirntod tatsächlich das unbezweifelbare Ende des Menschen – oder ein juristisch-medizinisches Konstrukt, dessen Anwendungsgrenzen zunehmend hinterfragt werden? Während Offizielle in Politik und Medizin den Hirntod als etablierten Standard verteidigen, kritisieren Ethiker, Mediziner und Teile der Öffentlichkeit die Grundlagen, die Transparenz und die Informationspolitik rund um dieses Kriterium.

Offiziell gilt in Deutschland der irreversible Ausfall aller Hirnfunktionen («Hirntod») als rechtlich anerkannter Zeitpunkt des Todes und damit als Voraussetzung für eine postmortale Organspende. Dies ist Teil des deutschen Transplantationsgesetzes (TPG), das auf der Grundlage eines etablierten medizinischen Verständnisses definiert, wann Organe entnommen werden dürfen.

Doch in der immer noch aktuellen Stellungnahme des Deutschen Ethikrats aus dem Jahr 2015 wird klar benannt: es gibt innerhalb der Fachwelt uneinheitliche Sichtweisen darüber, ob der Hirntod tatsächlich den Tod des Menschen definiert oder lediglich ein praktisches Kriterium für die Entnahme ist. Auch wenn der Rat mehrheitlich am Hirntod als signifikantem Kriterium festhält, gibt es ausdrücklich eine Minderheitsmeinung, die genau das bezweifelt. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/todesdefinition-unter-beschuss-wie-sicher-ist-der-hirntod-wirklich

Der Mensch als wiederverwertbares Ersatzteillager: Unlimitierte Ausweidung durch die Transplantationsindustrie

von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther

https://kritisches-netzwerk.de/forum/der-mensch-als-wiederverwertbares-ersatzteillager

 

 

 

Lehrbuch zur Behandlung von Schäden der Corona Gen-Injektion 22

Diagnostik und Therapie aus Sicht eines Hausarztes

Von Ralf Tillenburg

Ich möchte übrigens im Zusammenhang mit Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) und allgemein der Therapie der Impfschäden noch folgendes anmerken:

Viele Geimpfte leiden unter einer Endotheliitis, also einer Entzündung der Innenwand der Blutgefäße (Endothelzellen). Das führt im Zusammenhang mit oft vorhandenen Gerinnungsstörungen im Bereich der Kapillaren zu einer Verstopfung des Gefäßes. Zellen, die dahinter liegen, bekommen keinen Sauerstoff und keine Nährstoffe mehr. Gerinnungsstörungen und Endotheliitis hatte ich in meinen Kapiteln 5.2 und 5.3 näher erläutert.

Was ist die Folge dieser Endotheliitis?

Entweder sterben die Zellen ab, oder sie gehen in eine Art Spar-Stoffwechsel, sie versuchen, ohne Sauerstoff zu überleben. Durch diesen Stoffwechsel entstehen Abfallprodukte, die sich in der Zelle anhäufen, da sie wegen der reduzierten oder fehlenden Durchblutung nicht oder verlangsamt ans Blut abgegeben werden können.

Bekommt die Zelle z. B. aufgrund einer Therapie jetzt wieder Zugang zum Gefäßsystem und damit zu Sauerstoff, wird der ganze Zellabfall ins Blut abgegeben, womit der Organismus im schlimmsten Fall massiv mit Giften geflutet wird. Das kann im Einzelfall zu merkbaren Symptomen führen, auch im Gehirn, die solange anhalten, bis die Gifte den Körper über Leber und Niere verlassen haben. Daher muss eine anfängliche Verschlechterung nicht negativ sein, sondern kann die beginnende Wirksamkeit einer begonnenen Therapie andeuten.

Es ist für Betroffene nicht einfach zu erkennen, ob es sich bei solchen anfänglichen Reaktionen um echte Nebenwirkungen handelt, oder um eine eigentlich positive und vorübergehende Anfangsverschlimmerung als Zeichen der langfristigen Besserung.

Natürlich muss jeder selbst entscheiden, ob er in einer solchen Situation das Präparat weiter einnimmt, ich will da niemandem Vorschriften machen. Aber manchmal lohnt es sich, ein paar Tage durchzuhalten. >> hier weiterlesen:

https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden-5d1

 

„Wir wurden belogen“: Schauspielerinnen über schwere Folgen nach der Corona-„Impfung“

 

Schwer krank, unsichtbar: Schauspielerinnen Felicia Binger und Christine Prayon über Impf-Folgen und einen Theaterabend gegen das Schweigen.

Von Franz Becchi / Berliner Zeitung

ie sitzen einander gegenüber, konzentriert, aufmerksam. Wer sie nicht kennt, würde ihnen ihre Krankheit nicht ansehen. Genau darin liegt das Problem. Seit mehreren Jahren leiden Christine Prayon und Felicia Binger an schweren gesundheitlichen Folgen nach ihrer [sog.; H.S.] Corona-Impfung.

Aus dieser Erfahrung haben sie einen gemeinsamen Theaterabend entwickelt – halb Gespräch, halb Satire. Am 19. Februar um 20 Uhr bringen sie ihr Stück „Testzentrum“ im BKA-Theater auf die Bühne. Ein Gespräch über körperliche Grenzen, politische Sprachlosigkeit und die Frage, was Öffentlichkeit leisten kann.

Frau Binger, Frau Prayon, wie geht es Ihnen im Moment?

Christine Prayon: Das ist keine Small-Talk-Frage (und lacht).

Felicia Binger: Mir geht es ehrlich gesagt nicht gut. Ich habe mich gestern kurz mit Christine getroffen, vielleicht eineinhalb Stunden, und danach bin ich komplett gecrasht. Ich lag dann wieder im Bett. Das ist inzwischen keine Ausnahme mehr, sondern Normalität. Solche Treffen sind für mich etwas Besonderes geworden, nichts Selbstverständliches. Und ja, das klingt absurd, aber es war tatsächlich das Highlight meines Monats. Danach war mein Körper einfach am Ende. Diese Belastungsintoleranz bestimmt alles. Man merkt oft erst im Nachhinein, dass man zu viel gemacht hat – wenn es schon zu spät ist.

Christine Prayon: Bei mir ist es etwas „okayer“, aber eigentlich auch nicht wirklich gut. Die Nacht war wieder schwierig, Symptome waren da, ich bin müde. Es gibt deutlich schlimmere Tage, aber selbst die besseren Tage sind weit entfernt von dem, was früher normal war. Man lebt in einem Zustand, der ständig schwankt, ohne echte Planungssicherheit. >> hier weiterlesen:

https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/schauspielerinnen-ueber-corona-impfung-wir-wurden-belogen-li.10018119

 

 

 

 

US-Studie zeigt Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und Tod von Müttern und Föten

von Dr. Peter F. Mayer

Bluthochdruckerkrankungen während der Schwangerschaft sind Hauptursachen für Frühgeburten, Notfallentbindungen, Krampfanfälle, Schlaganfälle, Organverletzungen, langfristige Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie den Tod von Müttern und Föten.

Daten aus Europa dokumentieren den Geburtenrückgang seit etwa Mitte 2022. Der Einbruch der Geburtenzahlen wurde nicht nur für die EU insgesamt, sondern auch für einzelne Länder belegt. Dazu kommen Studien aus Tschechien, die die Geburtenzahlen bei geimpften und ungeimpften Frauen verglichen haben. Die Unterschiede sind dramatisch und lassen keine zweifel mehr offen an der Ursache: die Corvid-modRNA-„Impfungen“.

Bei geimpften Frauen ist die Wahrscheinlichkeit einer Geburt um 66 % geringer als bei ungeimpften Frauen. Das zeigen aktuelle Zahlen aus Tschechien. Die Forscher sehen einen kausalen Zusammenhang zwischen Geburtenrückgang und Covid-„Impfung“. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/02/08/us-studie-zeigt-zusammenhang-zwischen-covid-impfungen-und-tod-von-muettern-und-foeten/

 

Österreich: 4 Jahre Impfpflichtgesetz

Von TKP-Redaktion

Am 4. Februar 2022 trat das Corona-Impfpflichtgesetz in Kraft. Gegen den Willen der größten Volksbewegung in der Geschichte der Zweiten Republik. Es war der Höhepunkt des Corona-Autoritarismus, das Gesetz bleibt eine Erinnerung, wie schnell ein Staat den Boden der bürgerlichen Grundrechte verlassen kann.

Es sind nicht nur vier Jahre seit dem Impfpflichtgesetz. Es sind auch vier Jahre seitdem die Republik eine historische Volksbewegung gesehen hat, die im Winter 2021/22 gegen die staatliche Willkür von Impfpass-Apartheid, Lockdown und letztlich Impfpflicht aufbegehrt hatte.

Die MFG-Partei, die als Ausdruck dieser Bewegung sogar in den oberösterreichischen Landtag einziehen konnte, spricht in einer Presseaussendung über das Impfpflichtgesetz:

Der 4. Februar markiert einen politischen Tiefpunkt der Zweiten Republik. Mit dem Inkrafttreten des Impfpflichtgesetzes überschritt der Staat eine rote Linie: Millionen Bürger wurden unter Androhung von Strafen, Ausgrenzung bis hin zum Existenzverlust unter Druck gesetzt. Freiheit, körperliche Selbstbestimmung und Grundrechte wurden nicht geschützt – sondern politisch zur Verhandlungsmasse gemacht.

Was damit einherging, war eine beispiellose Enthemmung der Sprache und der Macht. Politische Sprache wurde zum Druckmittel – und Abweichung zur moralischen Schuld erklärt. Führende Regierungsmitglieder und politische Verantwortungsträger erklärten ungeimpfte Menschen wiederholt zum zentralen Problem der Pandemiebekämpfung. In öffentlichen Aussagen war von einer „Pandemie der Ungeimpften“ die Rede, ungeimpfte Personen wurden als Belastung für andere dargestellt, und es wurde erklärt, dass die Zeit der Solidarität mit jenen, die sich nicht impfen lassen wollen, abgelaufen sei. Es ging sogar so weit, dass Vorschläge von politischen Entscheidungsträgern  laut wurden, durch Kennzeichnung mit Armbändern Geimpfte von Ungeimpften unterscheidbar zu machen.

Die Impfung wurde als einziges „Exit-Ticket“ aus der Pandemie bezeichnet. Gleichzeitig wurden konkrete Konsequenzen für ungeimpfte Menschen öffentlich in Aussicht gestellt. So wurde erklärt, dass es mit Einführung der Impfpflicht faktisch rechtswidrig sei, ungeimpft in Österreich zu leben, und dass auch berufliche Konsequenzen bis hin zu Kündigungen möglich seien.

Diese Aussagen begleiteten eine Politik, die zunehmend auf Druck, Sanktionen und Einschränkungen setzte. Die Impfpflicht wurde als zwingend notwendiger Schritt dargestellt, um gesellschaftliche Normalität wiederherzustellen.

„Die Impfpflicht war kein Ausrutscher, sie war ein politischer Offenbarungseid. Grundrechte wurden bewusst geopfert, um Macht durchzusetzen. Das war ein Tiefpunkt unserer Demokratie“, hält Ing. Robert Glaubauf, MFG-Parteichef, fest. […]

Die Auswirkungen der Impfpflicht waren nicht abstrakt, sondern konkret spürbar und griffen in das tägliche Leben von Menschen, insbesondere auch von Kindern und Jugendlichen, ein. Der Druck wirkte in Betriebe, in Schulen und bis in private Beziehungen hinein. Viele verloren Jobs, Freundschaften und vor allem das Vertrauen, dass der Staat seine Bürger schützt, statt sie zu drangsalieren. […]

Bis heute fehlt jede politische Verantwortung. Eine politische, rechtliche oder gesellschaftliche Aufarbeitung der staatlichen Zwangsmaßnahmen rund um die Impfpflicht hat nicht stattgefunden. Weder gab es eine Entschuldigung noch persönliche Rechenschaft oder eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Folgen der Corona-Maßnahmen.

Quelle: TKP

https://tkp.at/2026/02/05/4-jahre-impfpflichtgesetz/

 

 

Schuldeingeständnis der US-amerik. Gesundheitsbürokratie zum Fehlgriff bei den Corona-Maßnahmen

und Neuausrichtung auf „Autoimmunität“

von Presseteam MWGFD; Autor: Prof. Dr. Dr. Harald Walach

Wir veröffentlichen einen Beitrag unseres Vorsitzenden Prof. Harald Walach, der am 27.01.2026 auf seinem Blog harald-walach.de erschienen ist.

Der Personalwechsel innerhalb der US-amerikanischen Gesundheitsbehörden hat neue Schwerpunkte zur Folge. Jay Bhattacharya ist seit 2025 Direktor der National Institutes of Health, jener Superbehörde, die selbst Forschung betreibt und einen Großteil der Forschung in den USA durch große Programme fördert. Außerdem wurde Anthony Fauci als Direktor des ‚National Institute of Allergy and Infectious Diseases‘ (NIAID) nach einer kurzen Interimsphase durch Jeffery Taubenberger ersetzt.

Die Corona-Maßnahmen waren falsch und haben der Reputation des NIH und der Wissenschaft geschadet

In einem Leitartikel in Nature Medicine, der die neue Richtung dieses Institutes beschreibt, distanzieren sich Bhattacharya, Taubenberger und ihr Co-Autor Powers nun sehr deutlich im Grunde von allem, was das Pandemiemanagement der USA und in der Folge fast der ganzen Welt ausmachte [1].

Wörtlich schreiben die Autoren >> hier weiterlesen:

https://www.mwgfd.org/2026/01/us-gesundheitsbuerokratie-neuausrichtung-auf-autoimmunitaet/

Vertonung des Beitrag des MWGFD-Vorsitzenden Prof. Dr. Dr. Harald Walach:

gesprochen von Carlo Kitzlinger: (Dauer 12:09 Min.)

https://www.youtube.com/watch?v=-AxVN5BMdd4

 

 

 

MWGFD-Podcast: Stefan Sünwoldt

 

Johannes Clasen im Gespräch mit dem ehemaligen Verwaltungsjuristen, Rechtsanwalt und Bürgermeister Stefan Sünwoldt über seine persönlichen und beruflichen Erfahrungen während der Corona-Zeit – ein Gespräch, das die Ereignisse aus juristischer, politischer und sehr persönlicher Perspektive beleuchtet und einen eindrucksvollen Einblick in die Gedankenwelt eines Juristen, der die Corona-Jahre als tiefe gesellschaftliche Zäsur erlebt hat, bietet.

Sünwoldt beschreibt, wie er die Entwicklungen Anfang 2020 zunächst mit Sorge, später jedoch mit zunehmender Irritation verfolgte. Besonders die rechtliche Grundlage der Lockdowns ließ ihn früh zweifeln, da tiefgreifende Grundrechtseingriffe über Monate hinweg ausschließlich per Verordnung, ohne ausreichende parlamentarische Legitimation, geregelt worden seien.

Bereits im März 2020 wandte er sich deshalb mit einer eindringlichen Mail an Bundestagsfraktionen und Medien und warnte vor einem Angriff auf demokratische Strukturen. Auch spätere politische Entscheidungen, insbesondere die Impfkampagne sieht er sehr kritisch.

Das Gespräch zeigt jedoch nicht nur seine juristische Analyse, sondern auch die persönlichen Belastungen dieser Zeit. Sünwoldt berichtet von Sorge um seine Kinder, von Spannungen im Freundes- und Familienkreis und traumatisierenden Erlebnissen seiner Tochter im von Maßnahmen geprägten Schulalltag. Besonders einschneidend war für ihn seine Tätigkeit als Strafverteidiger für Menschen, die wegen Masken- oder Attestfragen juristisch verfolgt wurden. Eindrucksvoll schildert er in dem Zusammenhang die problematischen Vorgehensweisen von Behörden und Justiz.

Ein zentraler Punkt seines Engagements bleibt bis heute die Forderung nach Aufarbeitung. Seine offenen Briefe an die Bundespolitik zur Rehabilitierung von Ärzten und zur gesellschaftlichen Aufarbeitung der Corona-Zeit blieben unbeantwortet. Dennoch sieht er es als moralische Verpflichtung, die Folgen der Maßnahmen sichtbar und öffentlich zu machen. Bewegend endet das Gespräch mit der Schilderung des tragischen Todes eines 13-jährigen Mädchens. Dessen Schicksal steht für ihn sinnbildlich für die Notwendigkeit, individuelle Schicksale nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Hier geht es zum Gespräch: (mp3-Hörbeitrag – Dauer 41 Min.)

https://www.mwgfd.org/wp-content/uploads/2026/02/Podcast_Stefan_Suenwoldt.mp3

 

Turbokrebs: Warum Aussagen von Prof. Bhakdi gerade viral gehen?

Neue Krebszahlen bis Ende 2023 werden erst 2026 veröffentlicht. 

Von corona-blog.net/

Ein Focus-Artikel über „Turbokrebs“ nach mRNA-Impfungen sorgt für tausende Kommentare. Der Bericht des RKI listet Krebsrisiken durch Röntgen, Chemotherapie und Hormone – Impfungen sollen das Risiko senken. Offiziell wird ein Zusammenhang zu mRNA-Impfungen weiter bestritten.

https://corona-blog.net/2026/02/06/turbokrebs-warum-aussagen-von-prof-bhakdi-gerade-viral-gehen/

Genetisches Material und Spike-Proteine aus «Covid-Impfstoffen» bleiben über 3,5 Jahre im Körper

Von Wiltrud Schwetje / Transition News

Das geht aus einer Fallstudie hervor, über die der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher in der Sendung «The Daily Pulse» berichtete. Auch sprach er über neue E-Mail-Dokumente, aus denen hervorgeht, dass Jeffrey Epstein und Bill Gates über Pandemiesimulationen kommuniziert haben.

Der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher war zu Gast bei Maria Zeee in der Sendung «The Daily Pulse», um über brisante Entwicklungen zu diskutieren. Zum einen sprachen sie über die laut Hulscher «unwiderlegbaren Beweise» dafür, dass mRNA, Plasmid-DNA und das Spike-Protein des COVID-19-«Impfstoffs» nach der Injektion mehr als 3,5 Jahre lang im menschlichen Körper verbleiben können. Weiterhin ging es um neu aufgetauchte Dokumente, die eine Kommunikation zwischen Jeffrey Epstein und Bill Gates über Pandemiesimulationen und Impfstoffe enthüllen.

Hinsichtlich der Behauptung, dass mRNA, Plasmid-DNA und das Spike-Protein der mRNA-«Impfstoffe» im Köper von Geimpften auch Jahre nach der Verabreichung der Spritze noch nachweisbar sind, hat Hulscher gemeinsam mit Peter McCullough und anderen Kollegen am 2. Februar 2026 eine Studie veröffentlicht. Darin berichten sie über den Fall eines 55-jährigen Mannes, der drei Dosen des COVID-19-mRNA-«Impfstoffs» von Pfizer-BioNTech erhalten hatte und anschließend eine progressive Multiorganfunktionsstörung entwickelte. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/genetisches-material-und-spike-proteine-aus-covid-impfstoffen-bleiben-uber-3-5

Quellen:

mRNA Injections Confirmed to Stay in the Body for Years as Bill Gates–Epstein Pandemic „Planning“ Network Exposed – 4. Februar 2026:

https://www.thefocalpoints.com/p/mrna-injections-confirmed-to-stay

Zenodo: Unprecedented Persistence of Vaccine mRNA, Plasmid DNA, Spike Protein, and Genomic Dysregulation Over 3.5 Years Post-COVID-19 mRNA Vaccination – 2. Februar 2026:

https://zenodo.org/records/18460099

Sayer Ji: https://sayerji.substack.com/p/breaking-the-epstein-files-illuminate – 2. Februar 2026:

https://sayerji.substack.com/p/breaking-the-epstein-files-illuminate

 

 

Der RKI-Chef in der Enquetekommission | Prof. Dr. Homburg

Die Enquetekommission hat RKI-Präsident Lars Schaade in nichtöffentlicher Sitzung angehört. Die Sendung berichtet darüber und natürlich ebenso über die öffentlichen Anhörungen von Nancy Faeser und Dr. Hans-Georg Maaßen.

Zitat aus dem nachfolgenden Video:

„Meine letzte Frage lautete: Warum RKI-Präsident Lars Schaade seine wissenschaftlich gut begründeten Aussagen zu Alltagsmasken so radikal verändert? Hören wir kurz, was er Ende Februar 2020 dazu sagte: Die Masken, die Masken, es gibt einfach es gibt keine, das ist mehrfach untersucht worden. Es gibt einfach keine wissenschaftliche Evidenz, dass das irgendeinen Sinn hätte.

Schaade meinte, der Forschungsstand habe sich geändert. In Wahrheit gibt es zwar etliche minderwertige Studien zu Masken, etwa an Hamstern und in Form reiner Computermodelle, die neueste Cockrain-Studie als Goldstandard der evidenzbasierten Medizin bestätigt aber auch den im nationalen Pandemieplan des RKI zusammengefassten Stand der Wissenschaft. Er lautet:

Masken im Alltag haben keinen nachweislichen Nutzen!“

Bitte hören Sie die wertvollen Aussagen von Prof. Homburg: (Gesamtdauer 33:13 Min.)

https://www.youtube.com/watch?v=KK1fG1qEDZM

Internetlinks zur Sendung:

Aufzeichnung der Sitzung:

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw05-pa-enquete-corona-1136270

Klinikbelegung 2020 laut BMG:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2021/2-quartal/corona-gutachten-beirat-bmg.html

Cochranestudie zu Masken:

https://www.cochranelibrary.com/cdsr/doi/10.1002/14651858.CD006207.pub6/full

RKI-Protokolle:

https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/C/COVID-19-Pandemie/Protokolle/COVID-19-Krisenstabsprotokolle.html

Verleugnung der PEI-Protokolle:

https://www.barucker.press/p/pei-abteilung-protokolle

 

 

Krank durch Impfung ohne es zu ahnen – Zeugnisse eines geimpften Kardiologen

von Dr. Peter F. Mayer

Der bekannte Kardiologe und Wissenschaftler Dr. Peter McCullough sagt, er würde keine Impfstoffe nehmen und deutet an, dass er die gleiche Entscheidung für seine Kinder treffen würde, wenn er die Zeit zurückdrehen könnte.

Die Covid-“Pandemie“ und der folgende weitreichende Impfzwang mit gentechnischen Präparaten, die schon in den Zulassungsstudien negativ abschnitten, hat vielen Menschen die Augen geöffnet was Impfung wirklich ist – nämlich das beste Geschäft für die Pharmabranche aber ein schlechtes für die Menschen. Und viele Menschen haben sich damit befasst und haben erkannt, was wirklich gespielt wurde.

Aus der Pfizer Impfstudie wurden „insgesamt 3410 Fälle von vermutetem, aber unbestätigtem Covid-19 in der gesamten Studienpopulation“ nicht weiter untersucht monierte Prof. Peter Doshi, einer der Co-Herausgeber des The British Medical Journal (BMJ), schon im Jänner 2021. Dazu gab es weitere „371 Personen, die wegen „wichtiger Protokollabweichungen am oder vor dem 7. Tag nach Dosis 2“ von der Wirksamkeitsanalyse ausgeschlossen wurden“ schrieb Doshi in dem Artikel im BMJ. Und dass es in der Impfgruppe mehr Todesfälle als in der Placebogruppe gab, störte offenbar auch niemanden.

Kein Wunder, dass sich viele Menschen mit den Impfungen generell begannen auseinander zu setzen. Und was wir gefunden haben, überzeugt immer mehr Menschen davon, dass Impfungen generell mehr schaden als nutzen. Gestern schrieb der Arzt und Medizinhistoriker Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther in einem TKP Artikel:

Für die Medizinindustrie sind „Nebenwirkungen“ kein Problem wegen der daraus resultierenden Personenschäden, sondern weil sie die Akzeptanz für ihre Produkte gefährden. Daher versucht man schon länger, diese auf verschiedene Weisen zum Verschwinden bringen…. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/02/03/krank-durch-impfung-ohne-es-zu-ahnen-zeugnisse-eines-geimpften-kardiologen/

 

 

Langjähriger Verbleib von Impf-Spikes im Körper fördert viele Krankheiten inklusive Krebs – Studie

von Dr. Peter F. Mayer

Vor allem mehrfache Covid-modRNA-Spritzen verursachen lange anhaltenden Verbleib von Impfspikes im Körper. Folge sind schwere gesundheitliche Schäden. Das wurde nun neuerlich in einer über dreieinhalb Jahre laufenden Fallstudie nachgewiesen.

TKP hatte bereits im Oktober 2022 über eine japanische Studie berichtet, die nachwies, dass die Impfung die Ribosomen im Inneren von Zellen stört oder zerstört und damit den Stoffwechsel. Zellalterung, Multimorbidität und Krankheiten sind die Folge. Die Zerstörung der Ribosomen ist deshalb so entscheidend schädlich, weil sie die Protein-Fabriken der Zellen sind. Sie erzeugen beispielsweise die Enzyme – und ohne diese gibt es keinen Stoffwechsel, die Zelle stirbt ab oder wird zur Krebszelle.

Seit Jahrzehnten wissen wir aus Studien, dass Wasserstoffperoxid zuverlässig Viren und Krebszellen vernichtet. Hochdosiert per Infusion gegebenes Vitamin C erzeugt Wasserstoffperoxid im Körper. Der Orthomoluekular Mediziner Dr. Ulrich Strunz schrieb früher in seinem Blog:

„Vitamin C in dieser hohen Dosis (und nur dann) erzeugt massiv H₂O₂, also Wasserstoffperoxid, ein starkes Zellgift, ein freies Radikal in jeder Zelle. Nur: Gesunde Zellen besitzen noch das Enzym Katalase. Und das baut blitzschnell dieses H₂O₂, diese freien Radikale ab. Die arme Krebszelle ist benachteiligt: Hat keine Katalase mehr, ist dem Gift schutzlos ausgeliefert. Stirbt. “

Das gilt gewnauso auch für Zellen in die sich ein Impf-Spike eingenistet hat, egal ob gleich bei der Impfung oder durch eines das schon im Körper von einer befallenen Zelle produziert wurde. Denn diese Zellen sind entartet und produzieren dieses schützende Enzym eben nicht mehr.

Das alles ist in diesem und diesem TKP Artikel nachzulesen, sowie auch im TKP Buch über Pilze.

Studie bestätigt über mindestens 3,5 Jahre anhaltendes Post Vakzin Syndrom

Die Impfstoff-mRNA, Plasmid-DNA und Spike-Protein können mehr als 3,5 Jahre nach der Covid-19-Impfung im menschlichen Körper verbleiben. In der Untersuchung wird über die bislang längste dokumentierte Persistenz von mRNA-Impfstoffkomponenten berichtet, die unabhängig voneinander in mehreren Labors, Bioproben und zu verschiedenen Zeitpunkten mit unterschiedlichen Analysemethoden bestätigt wurde.

Jahrelang wurde der Öffentlichkeit erzählt, dass mRNA-Impfstoffmaterialien innerhalb von Tagen bis Wochen abgebaut würden – schnell zerfallen, biologisch vergänglich und nicht in der Lage, langfristig zu persistieren. Diese Annahme prägte und prägt noch immer die regulatorischen Zusicherungen, die öffentliche Kommunikation und die Sicherheitserwartungen weltweit. Milliarden Menschen auf der ganzen Welt erhielten diese Impfungen auf der Grundlage der Behauptung, dass das genetische Material schnell aus dem Körper verschwinden würde. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/02/03/langjaehriger-verbleib-von-impf-spikes-im-koerper-foerdert-viele-krankheiten-inklusive-krebs-studie/

Studie: C19-Impfungen führen zu vorzeitiger Zell-Alterung und fördern Krebserkrankung – Video mit Florian Schilling

https://tkp.at/2022/10/05/studie-c19-impfungen-fuehren-zu-vorzeitiger-zell-alterung-und-foerdern-krebserkrankung-video-mit-florian-schilling/

Wasserstoffperoxid H2O2 und Vitamin C wirksam gegen Corona-Viren:

https://tkp.at/2021/11/09/wasserstoffperoxid-h2o2-und-vitamin-c-wirksam-gegen-corona-viren/

So können von der mRNA-Impfung erzeugte IgG4 Antikörper Turbokrebs verursachen:

https://tkp.at/2023/11/26/so-koennen-von-der-mrna-impfung-erzeugte-igg4-antikoerper-turbokrebs-verursachen/

So verursachen die Covid-mRNA-Spritzen Turbo-Krebs:

https://tkp.at/2025/09/30/so-verursachen-die-covid-mrna-spritzen-turbo-krebs/

Gefährliche IgG4 Antikörper durch mRNA Spritzen – die Rolle von B- und T-Zellen:

https://tkp.at/2022/12/29/gefaehrliche-igg4-antikoerper-durch-mrna-spritzen-die-rolle-von-b-und-t-zellen/

 

 

Alter Pilz wird für Gehirngesundheit neu untersucht

von Dr. Peter F. Mayer

Der Löwenmähnenpilz enthält einzigartige Verbindungen, Hericenone und Erinacine, die die Synthese von Nervenwachstumsfaktoren stimulieren und die Regeneration der Gehirnzellen unterstützen. Der Pilz bietet eine umfassende Unterstützung für die Gesundheit, wirkt sich positiv auf die Immunfunktion und die Darmgesundheit aus und hat eine starke antioxidative und entzündungshemmende Wirkung.

Bei der milliardenschweren Suche nach Behandlungsmethoden für kognitiven Verfall hat sich die Schulmedizin weitgehend auf pharmazeutische Interventionen konzentriert, die jedoch nur begrenzten Erfolg hatten. Unterdessen erregt ein zotteliger, weißer Pilz, der seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin verehrt wird, erneut wissenschaftliche Aufmerksamkeit aufgrund seines Potenzials, die Gesundheit des Gehirns aus einem grundlegend anderen Blickwinkel zu unterstützen: durch die Förderung der körpereigenen neuronalen Reparaturmechanismen.

Hericium erinaceus, allgemein bekannt als Löwenmähnenpilz, wird nicht als Medikament, sondern als wirksames funktionelles Lebensmittel untersucht, dessen einzigartige Verbindungen die kognitiven Funktionen, die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems und die allgemeine Zellgesundheit fördern können. Diese Schnittstelle zwischen altem Wissen und moderner Biochemie führt zu einer überzeugenden Neubewertung der Frage, wie natürliche Wirkstoffe moderne Gesundheitsstrategien ergänzen können.

Einen Überblick über bisher durchgeführte Studien gibt eine Arbeit von Alex Graça Contato et al mit dem Titel „Lion’s Mane Mushroom (Hericium erinaceus): A Neuroprotective Fungus with Antioxidant, Anti-Inflammatory, and Antimicrobial Potential—A Narrative Review“ (Löwenmähnenpilz (Hericium erinaceus): Ein neuroprotektiver Pilz mit antioxidativem, entzündungshemmendem und antimikrobiellem Potenzial – Eine narrative Übersicht). >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/02/02/alter-pilz-wird-fuer-gehirngesundheit-neu-untersucht/

Lion’s Mane Mushroom (Hericium erinaceus): A Neuroprotective Fungus with Antioxidant, Anti-Inflammatory, and Antimicrobial Potential—A Narrative Review:

https://tkp.at/2026/02/02/alter-pilz-wird-fuer-gehirngesundheit-neu-untersucht/

„Pilze contra Krebs und andere Erkrankungen“ von Dr. Peter F. Mayer, Erscheinungsdatum: 11.11.2025, ISBN 978-3-8192-4219-9, Softcover, 2. Auflage, Preis 16,49€

https://www.buchkomplizen.de/2-auflage-pilze-contra-krebs-und-andere-erkrankungenn.html

Buchcover:

https://www.buchkomplizen.de/out/pictures/generated/product/1/1200_675_75/libri_9783819242199_0.jpg

 

 

 

 

Pharmalüge oder Placebo-Power: Wie wirken Antidepressiva?

von Thomas Oysmüller

Rund 5 Millionen Deutsche nehmen regelmäßig Antidepressiva, für die Pharmaindustrie sind die Pillen ein riesiges Geschäft. Die orthodoxe Erklärung zu ihrer Wirkung ist aber wissenschaftlich nicht haltbar.

Antidepressiva gleichen das chemische Ungleichgewicht, den Serotoninmangel, aus und lindern die quälenden Symptome bei einer Depression. In etwa so erklären Pharmaunternehmen und Psychiater seit Jahrzehnten das Krankheitsbild Depression und die Medikamente dagegen. Mit der Serotonin-Hypothese hat man Millionen von Patienten überzeugt und den Absatz von Medikamenten wie Prozac oder Sertralin enorm angekurbelt. Wissenschaftlich ist die These aber schon länger nicht mehr unumstritten.

Schon 2022 stellte eine große systematische Übersichtsarbeit diese Erklärung grundlegend infrage. Die 2022 in Molecular Psychiatry veröffentlichte Studie von Joanna Moncrieff (University College London) und Kollegen fasst Dutzende Meta-Analysen und Studien zusammen. Ergebnis: Es gibt keine überzeugenden Belege, dass Depressionen mit niedrigeren Serotoninspiegeln oder reduzierter Serotoninaktivität zusammenhängen. Kurzum: Misst man den Serotoninspiegel (und Abbauprodukte) bei depressiven und gesunden Personen zeigt sich kein klarer Unterschied.

Etwas genauer: Weder Messungen von Serotonin und seinem Abbauprodukt 5-HIAA im Blut noch Bildgebungsstudien zu Serotoninrezeptoren und -transportern (SERT), noch Genanalysen zum Serotonintransporter-Gen zeigten konsistente Unterschiede zwischen Depressiven und Gesunden. Selbst Experimente, bei denen Serotonin künstlich abgesenkt wurde (Tryptophan-Depletion), lösten bei den meisten gesunden Probanden keine Depression aus. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/02/02/pharmaluege-oder-placebo-power-wie-wirken-antidepressiva/

Quellen:

Antidepressiva lähmen mehr als Depressionen und haben weitere schädliche Nebenwirkungen:

https://tkp.at/2024/08/16/antidepressiva-laehmen-mehr-als-depressionen-und-haben-weitere-schaedliche-nebenwirkungen/

Studie: Laufen bei Depression wirksam wie Pillen:

https://tkp.at/2023/10/13/studie-laufen-bei-depression-wirksam-wie-pillen/

Sei allein! Die uralte Angst vor dem Alleinsein. 

In unserer Kultur ist das Alleinsein ein Tabu geworden.

»Eine filmisch-philosophische Meditation über Einsamkeit, Rückzug, Stille – und was geschieht, wenn wir der Welt den Rücken kehren. Gedanken mit Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche, Søren Kierkegaard u.a. – für die Nacht, für Kopfhörer, für dich.

Einsamkeit ist ein Wort, das so leise beginnt wie das Fallen eines Blattes in einer dunklen Waldesnacht. Es ist die Stille nach dem Sturm, wenn der letzte Gast gegangen ist und nur noch der Atem in den Mauern halt. In der Einsamkeit verliert die Welt ihre vertrauten Farben. Die Stadtlichter scheinen kalt und die Stimmen der anderen verhallen wie ein ferner Donner. Plötzlich steht man da, allein mit sich selbst und spürt eine leise Panik im Brustkorb. Es ist die uralte Angst vor dem Alleinsein, die in uns aufsteigt.

Wir leben in einer Zeit der endlosen Ablenkung. Jeder Augenblick wird mit Geräusch, Licht und Tätigkeit gefüllt, um die Stille zu vertreiben. Das Smartphone in der Hand ist zum stetigen Begleiter geworden. Bildschirme flimmern in endlosen Schleifen, wo immer wir hinschauen. Wir scrollen, klicken, reden . . bis kein Moment mehr ohne Rauschen bleibt.

Diese dauernde Zerstreuung ist eine Mauer um uns herum. Eine Mauer gegen die Erkenntnis, dass wir allein sind. Wir fürchten das Schweigen, als wäre es ein Gespenst, das sich in den Schatten versteckt. Kinder lernen früh Langeweile zu fürchten. Schon als Kind greifen wir nach Radio oder Fernseher, wenn es im Zimmer still wird. Wir hören auf, in die Wolken zu starren und fürchten den Weg zu uns selbst. Denn in der Stille beginnen unwillkürlich Gedanken zu kreisen. Alte Erinnerungen und ungelebte Sehnsüchte tauchen auf.

In unserer Kultur ist das Alleinsein ein Tabu geworden. Wir sind so sehr angewöhnt draußen zu sein, in Gruppen zu streben, dass wir kaum noch wissen, wie es ist, einfach nur still dazusitzen. Wir meiden die Lehre, als wäre sie ein Abgrund.« [2:16] >> zum Video (Dauer 20:19 Min.) und darunter zahlreiche Zitate:

https://kritisches-netzwerk.de/forum/sei-allein-die-uralte-angst-vor-dem-alleinsein

Der Lärm – Eine Kampfschrift gegen die Geräusche unseres Lebens. (Theodor Lessing, Originaltext von 1908):

https://kritisches-netzwerk.de/sites/default/files/theodor_lessing_-_der_laerm_-_eine_kampfschrift_gegen_die_geraeusche_unseres_lebens_-_originaltext_von_1908.pdf

 

Das perfekte Alibi für Therapiekrankheiten

von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther

„Long Covid“ ist nicht nur die Tarnbezeichnung für Gesundheitsschäden durch die Gengiftspritzen.

„Long Covid“ war auch das Pilotprojekt zur Vertuschung aller pharmakologischen „Nebenwirkungen“. Resultieren Symptome aus einer Krankheit – selbst lange nach deren Ende -, dann haben alle eingesetzten Medikamente ein gerichtsfestes Alibi. Krimiautoren wissen schon lange, dass die Präsentation eines vermeintlichen Schuldigen der beste Schutz eines Täters ist.

Framing: „Nebenwirkung“

Unerwünschte Auswirkungen von Behandlungen wurden in der Lesart des medizinisch-industriellen Komplexes schon frühzeitig als „Nebenwirkungen“ verharmlost, obwohl positive und negative Effekte für Kranke gleichermaßen spürbar sind. Eine Hierarchie von Effekten besteht nur im Auge des Behandlers und der Medizinindustrie. Wirksamkeit und Schädigungspotential sind untrennbar miteinander verbunden.

Für die Medizinindustrie sind „Nebenwirkungen“ kein Problem wegen der daraus resultierenden Personenschäden, sondern weil sie die Akzeptanz für ihre Produkte gefährden. Daher versucht man schon länger, diese auf verschiedene Weisen zum Verschwinden bringen:

– die Beschwerden werden in Abrede gestellt,

– die Beschwerden werden nicht registriert und falsch dokumentiert (Status „geimpft“ erst nach der zweiten Injektion),

– die Beschwerden werden auf eine individuell genetisch bedingte Reaktion von Einzelpersonen zurückgeführt („Allergie“, „überschießende Reaktion des Immunsystems“),

– die Beschwerden werden der behandelten Grundkrankheit zugeschlagen oder

– nach Genesung von der Grunderkrankung zur Folge der überstandenen Krankheit („Postinfektionskrankheiten“) erklärt.

Alle diese Vorgehensweisen sind seit Jahrhunderten in der Medizin eingeübt. „Covid-19“ wirkte wie ein Prisma, das die Schäden der Gengiftspritzen auf allen genannten Wegen bis heute unsichtbar machen will. Mit der Erfindung von „Long Covid“ pushte man medikamentöse Gesundheitsbeeinträchtigungen als vermeintliche Krankheitsfolgen. Jedes Krankheitssymptom lässt sich als Folge einer früheren Krankheit erklären. Eine anstrengende Suche nach Krankheitsursachen oder gar das leidige Eingeständnis eines Behandlungsschadens kann entfallen. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/02/02/das-perfekte-alibi-fuer-therapiekrankheiten/

 

Gespräch mit dem Psychoneuroimmunologen Prof. Dr. Dr. Christian Schubert

von Dr. Christine Born

Prof. Dr. Dr. Christian Schubert ist Psychoneuroimmunologe und Universitätsprofessor am Department für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Medizinische Psychologie der Medizinischen Universität Innsbruck. Er ist Autor mehrerer Bücher, die sich mit einer ganzheitlichen Medizin befassen. In seinem aktuellen Buch «Immunsystem neu gedacht. Wie psychische und soziale Faktoren unsere Gesundheit stärken» [siehe unten! H.S.] erklärt er, wie biologische und psychosoziale Abwehrkräfte unsere Immungesundheit bedingen.

Wenn mein Hausarzt mit mir über mein Immunsystem spricht, meint er meist das biologische Immunsystem, oder?

Ja, in der Schulmedizin ist meist eine materialistische Weltsicht vorherrschend. Zwar hat die Epoche der Aufklärung mit ihrem rationalen Denken uns von manch bösen Geistern und Irrglauben befreit; Vernunft, Selbstbestimmung, Emanzipation, Bildung und bürgerliche Freiheitsrechte hielten Einzug. Gleichzeitig traten jedoch Aspekte, wie Seele und Geist oder später auch das Unbewusste, in den Hintergrund. Der kaum hinterfragte Fortschrittsglaube trieb die technische Entwicklung so stark voran, dass man heute glaubt, alles lasse sich objektiv messen und technisch lösen.

Wir geraten so in immer enger werdende, korsettähnliche, starre Strukturen – nicht nur in der Medizin, sondern auch allgemein in der Gesellschaft. Als Psychoneuroimmunologe stelle ich in meinem aktuellen Buch dar, dass dieser reduktionistische, eindimensionale Ansatz unserem biopsychosozial angelegten Immunsystem nicht gerecht wird.

Wie lässt sich die Komplexität des Immunsystem ganzheitlicher erfassen? >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/01/31/gespraech-mit-dem-psychoneuroimmunologen-prof-dr-dr-christian-schubert/

„Immunsystem neu gedacht – Wie psychische und soziale Faktoren unsere Gesundheit stärken“ 

von Prof. Dr. Dr. Christian Schubert, 272 Seiten,  Erscheinungsdatum: 10.09.2025, Artikelnummer 978-3-442-34335-5, Hardcover 24,00 €

Ganzheitlich gesund durch einen bio-psycho-sozialen Blick auf das Immunsystem

Unser Immunsystem schützt uns vor Viren und Bakterien, heilt Wunden und kann uns vor Krebs und Autoimmunkrankheiten bewahren. Was meist übersehen wird: Es umfasst weit mehr als die biologische Ebene, denn auch psychische und soziale Abwehrkräfte spielen eine entscheidende Rolle.

Der Psychoneuroimmunologe Christian Schubert offenbart eine ganzheitliche Sicht auf das Immunsystem, die nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für das Miteinander und die Interaktion in der Gesellschaft relevant ist. Er zeigt auf, wie wir auf unser natürliches und ganzheitliches Immunsystem vertrauen, sodass wir im Alltag umsichtiger, nachhaltiger und gesünder agieren können.

Eine revolutionäre Perspektive für ein gesünderes Leben im Alltag der einzelnen Menschen ebenso wie in der Gesellschaft.

https://www.buchkomplizen.de/immunsystem-neu-gedacht.html

Cover:
https://www.buchkomplizen.de/out/pictures/generated/product/1/1200_675_75/libri_9783442343355_0.jpg

 

 

Schweizerischer Verein WIR (Wirksamkeit – Intuition – Respekt) 

Prof. Dr. Stefan W. Hockertz Vortrag zu WHO

Prof. Dr. Stefan W. Hockertz beschreibt an diesem Event in würziger Kürze und in verständlicher Form all die aktuellen Situationen mit der WHO, die uns alle politisch, ökonomisch und gesundheitlich betreffen.

Referent: Prof. Dr. Stefan W. Hockertz / Organisation: Sebastian Mülhauser

https://www.youtube.com/watch?v=Us4s2t27ilA

https://www.vereinwir.ch/

https://t.me/VereinWIR

 

Freispruch für «Impfverweigerer» in der Bundeswehr:

Gewissensfreiheit siegt vor Gericht

Von Torsten Engelbrecht

Das Landgericht Schweinfurt hat in zweiter Instanz einen Soldaten freigesprochen, der 2022 die Corona-Injektion verweigerte – weil seine Gewissensfreiheit schwerer wiegt als der militärische Befehl. Das Urteil vom 27. Januar 2026 könnte Präzedenz schaffen.

In einem bemerkenswerten Fall hat das Landgericht Schweinfurt die Berufung der Staatsanwaltschaft gegen einen Bundeswehrsoldaten verworfen, der die vorgeschriebene Corona-«Impfung» verweigert hatte. Der 36-jährige Oberleutnant, der seit 11 Jahren im Dienst steht, berief sich erfolgreich auf seine Gewissensfreiheit und wurde freigesprochen. Das Urteil, das am 27. Januar 2026 gefällt wurde, ist noch nicht rechtskräftig, könnte aber einen Präzedenzfall für ähnliche Fälle darstellen. Das berichtet unter anderem NiUS.

Der Soldat, der 2022 als Lehrgangsteilnehmer an der Infanterieschule des Heeres in Hammelburg stationiert war, hatte mehrere Impftermine trotz wiederholter Aufforderungen ignoriert. Nach einer medizinischen Untersuchung durch den Oberstabsarzt, die keine gesundheitlichen Gründe gegen die Injektion ergab, wurde er vom Lehrgang abgelöst und in seine Heimatkompanie zurückversetzt. Auch dort verweigerte er die Injektion weiterhin. Als Begründung führte er in umfangreichen Beschwerden – darunter ein 63-seitiges Dokument im Januar 2022 und ein fast 100-seitiges im März – an, dass der Impfbefehl unverhältnismäßig sei, seine Menschenwürde verletze und keine dienstliche Notwendigkeit habe.

Er sah den Eingriff in seinen Körper als unzumutbar an, verwies auf unbekannte Risiken und Nebenwirkungen und bezog sich auf historische Vorbilder wie Dietrich Bonhoeffer und Claus Schenk Graf von Stauffenberg, die den Gehorsam dem Gewissen unterordneten. Die Kammer des Landgerichts erkannte diese Gewissensentscheidung als ernsthaft und nachhaltig an, weshalb der Angeklagte nicht schuldhaft gehandelt habe, obwohl der Straftatbestand der Gehorsamsverweigerung formal erfüllt war. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/freispruch-fur-impfverweigerer-in-der-bundeswehr-gewissensfreiheit-siegt-vor

Quellen:

NiUS: Soldat, der sich nicht gegen Corona impfen lassen wollte, beruft sich auf Gewissen – und wird freigesprochen – 28. Januar 2026:

https://nius.de/politik/news/soldat-der-sich-nicht-gegen-corona-impfen-lassen-wollte-beruft-sich-auf-gewissen-und-wird-freigesprochen

Welt: Soldat verweigert Corona-Impfung – bisher straffrei – 27. Januar 2026:

https://www.welt.de/regionales/bayern/article6978d8bafe9fcdf90e7cb63f/soldat-verweigert-corona-impfung-bisher-straffrei.html

 

 

«Ärztezeitung» über Krebsfrüherkennung: 

«Zeit zum Umdenken» wegen schlechtem Risiko-Nutzen-Verhältnis

Von Torsten Engelbrecht

Krebsfrüherkennungsprogramme versprechen frühzeitige Tumorerkennung und höhere Heilungschancen – doch Kritik wächst: Überdiagnosen, unnötige Behandlungen und geringe Effekte wiegen oft schwerer als der Nutzen.

Krebsfrüherkennung zählt zu den bedeutendsten Instrumenten moderner Medizin: Sie soll Tumore in einem frühen Stadium entdecken, wenn sie oft gut behandelbar sind und die Heilungschancen am höchsten. Die Idee klingt grundsätzlich gut, doch die wissenschaftliche Realität sieht anders aus. So steht nicht nur die Frage im Raum, ob Früherkennungsprogramme Leben retten können – sondern ihr Schadenspotenzial höher ist als ihr Nutzen.

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass jetzt sogar so ein orthodoxes Fachmedium wie die Deutsche Ärztezeitung schreibt:

«Falsch-positive Ergebnisse, Überdiagnosen und geringe Teilnahmeraten: Die Kritik an etablierten Krebsfrüherkennungsprogrammen lässt nicht nach. Es ist Zeit für ein Umdenken.»

Besonders beim Prostatakrebs zeige sich, dass der klassische PSA-Test in der breiten Bevölkerung oft mehr Schaden als Nutzen bringt. Beim PSA-Test (Prostata-spezifisches Antigen) handelt es sich um einen Bluttest zur Früherkennung von Prostatakrebs, der die Konzentration eines in der Prostata gebildeten Eiweißes misst. Er gilt als wichtigste Vorsorgeuntersuchung, wird aber oft nur als IGeL-Leistung (Selbstzahler) angeboten, da ein erhöhter Wert nicht zwingend Krebs bedeutet. Das kann zu unnötigen Biopsien, Operationen oder Bestrahlungen mit erheblichen Nebenwirkungen führen genau wie zu Erektionsstörungen, Inkontinenz und psychischen Belastungen. >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/arzteblatt-uber-krebsfruherkennung-zeit-zum-umdenken-wegen-schlechtem-risiko

Quellen:

Deutsches Ärzteblatt: Krebsscreenings: Zeit für ein Umdenken – 9. Januar 2026:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/pdf/23faeafb-97b0-49f9-b631-f3154777a6cf

Transition News: Verringerung der Prostatakrebs-Todesfälle durch PSA-Test wiegt potenzielle Schäden durch Überbehandlung nicht auf – 9. April 2024:

https://transition-news.org/verringerung-der-prostatakrebs-todesfalle-durch-psa-test-wiegt-potenzielle

 

 

Krebsbehandlung bei Kindern: Heilung unerwünscht?

von Dr. Peter F. Mayer

Nicht nur die explodierende Zahl an Kinderimpfungen hat sich zur Katastrophe ausgewachsen. Auch die Leugnung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse der Biochemie durch Omkologen und Kinderärzte gefährdet die Gesundheit der Kinder wie die folgende Geschichte zeigt.

In den vergangenen Wochen gab es Auseinandersetzungen rund um die American Academy of Pediatrics (AAP), stellvertretend wohl für ähnliche Vereinigungen in anderen Ländern. Childrens Health Defense hatte wie berichtet vor kurzem eine Klage gegen die AAP eingereicht. Es geht dabei darum, dass die AAP jahrzehntelang ein kriminelles System betrieben habe, um Eltern falsche Sicherheitsversprechen bezüglich des Impfplans für Kinder zu verkaufen.

Die AAP widersetzt sich auch den Impfstoffreformen der Bundesregierung und drängt trotz der Bedenken der Eltern auf einen aggressiven Impfplan mit absurden 77 Impfungen bis 18.

Mittlerweile haben eine ganze Reihe von Studien, die zeigen, dass geimpfte Kinder öfter und schwerer krank werden als ungeimpfte, ja es wurde sogar gezeigt, dass sie 6-mal häufiger sterben als ungeimpfte Kinder.

Wer Enkelkinder hat, hat wahrscheinlich auch schon bemerkt, dass in den Kindergärten Krankheiten häufiger auftreten und die geimpften Kinder länger krank sind als noch vor 20 oder 30 Jahren.

Die Studien die belegen, dass geimpfte Kinder umso häufiger mit Autismus diagnostiziert werden, je häufiger sie geimpft sind, sind mittlerweile sehr zahlreich. Und wir kennen tatsächlich auch die biochemischen Prozesse, die Autismus als Folge von Impfungen verursachen. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/01/30/krebsbehandlung-bei-kindern-heilung-unerwuenscht/

 

2G war völkerrechtswidrig – und Sachsen wusste es:

Julia Neigels Entscheidungsschlacht vor Gericht

Vorbemerkung: Alexander Wallasch

Millionen diskriminiert, Künstler mundtot, Gesellschaft gespalten: 2G war nie Infektionsschutz, sondern mittelbarer Impfzwang mit einem experimentellen Produkt. Am Donnerstag, 29. Januar 2026, liefert Julia Neigel vor dem OVG Bautzen die finale juristische Breitseite – mit EU-Dokumenten, die beweisen: Kein Fremdschutz, keine Rechtsgrundlage, massive Menschenrechtsverletzungen. Der Prozess gegen den Freistaat Sachsen (Az. 3 C 90/21) könnte Geschichte schreiben.

Von Julia Neigel

Wir erinnern uns:

Die deutsche Corona-Politik hat in der Bundesrepublik Deutschland Millionen Bürgern das Vertrauen in die seriöse Politik genommen. Die Menschen fühlten sich zum Objekt des Staates degradiert, für pharmazeutische Zwecke missbraucht.

Noch nie dagewesene Grundrechtseinschnitte seit Bestehen der Republik haben Millionen Menschen in dieser Zeit erniedrigt, diskriminiert, traumatisiert und die Gesellschaft gespalten. Die Rechtsordnung wurde auf dem Kopf gestellt, die Politik führte einen Staatsstreich gegen die zivilen Grundrechte durch. Sie wurden zu Privilegien der Gefolgsamen und die Politik entschied, wer diese Grundrechte noch bekommen darf.

Wer nicht bei der coronapolitischen Staatsräson mitmachte wurde öffentlich diffamiert, ruiniert, verfolgt und stigmatisiert, von der Mehrheit der Politiker und von Medien vorne an. Künstler litten 21 Monate unter Lockdown und Auftrittsverbot – in vielen Bundesländern beinahe 9 Monate ohne finanziellen Ausgleich. Der Mittelstand und viele kleine Unternehmen wurden mit Monate langen Lockdown niedergestreckt.

Alte und kranke Menschen wurden von ihrem sozialen Umfeld durch Besuchsverbote vollständig isoliert, Kinder wurden mit stundenlangem Maskentragen, Schulverbot und dem Vorwurf, ihre Oma in Gefahr zu bringen, körperlich und psychisch drangsaliert und leiden bis heute unter einem hohen Anstieg an psychischen Problemen.

Menschen wurden gegeneinander und aufeinander gehetzt, es wurde Angst und Schrecken verbreitet, jeder Mensch mutiere zur Virusschleuder, vor der man sich in Acht nehmen muss. Es wurde von Überlastung des Gesundheitssystem schwadroniert, dabei sahen die Zahlen und Statistiken in Kliniken völlig anders aus. Selbstmorde und Insolvenzen auch in unserer Branche schossen durch die Decke, eine Branche, die aus dem Munde vieler Politiker als „systemunrelevant“ gebrandmarkt und finanziell völlig vergessen wurde.

Uns wurde der berufliche Zugang zur Öffentlichkeit verboten, damit aber auch unser positiver mentaler Einfluss auf die Gesellschaft. Wir wurden als diejenigen, die traditionell gesellschaftskritische Botschaften äußern und Menschen friedlich zusammenbringen und Freude bereiten, in jeder Hinsicht mundtot gemacht und aus dem Verkehr gezogen – ohne klare Aussicht auf ein Ende dieses Zustandes. >> hier weiterlesen:

https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/2g-war-voelkerrechtswidrig-und-sachsen-wusste-es-julia-neigels-entscheidungsschlacht-vor-gericht

 

Pandemie-Erfindungen durch die WHO

von Dr. Peter F. Mayer

Der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hat zunächst dazu geführt, dass die Organisation begonnen hat eine sorgfältig redigierte Version ihrer Rolle in der [sog.; H.S.] Covid-19-Pandemie zu verbreiten. So behauptet nun der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, die WHO habe niemals Lockdowns empfohlen. Unter vielen anderen widerlegt der neue Direktor des National Institut for Health (NIH) die Behauptungen der WHO.

Die Behauptungen der WHO-Führer sind falsch: Tatsächlich lobte Tedros bereits am 29. Januar 2020 Chinas Lockdown – und das nur wenige Tage nach Verhängung der drakonischen Maßnahme, wo noch niemand wissen konnte, ob sie überhaupt wirkt. Auch der WHO-Sprecher Bruce Ailward forderte nach seiner Wuhan-Mission im Februar 2020 : „Kopiert China‘s Antwort auf Covid!“

Auf wiederholte Empfehlung der WHO wurden Lockdowns global ausgerollt. Daraufhin wurden Hunderte Millionen Menschen weltweit in eine Hungersnot gestürzt, nachzulesen in der Zeit oder in der Deutschen Welle.

Der WHO-Chef Tedros Adhanom verbreitet im Jahr 2026 nachweislich falsche Tatsachenbehauptungen zur Rolle der WHO während Corona – mutmaßlich, damit die WHO für Lockdown-Schäden keine Verantwortung übernehmen muss.

Der frühere Stanford Professor Jay Bhattacharya wurde von Trump schon im November 2024 zum Direktor des NIH und Nachfolger von Tony Fauci nominiert. Anfang April 2025 trat er sein Amt an. In einem langen X/Twitter Thread zählt er penibel alle Untaten der WHO auf und beschreibt wie sie der Gesundheit der Menschen geschadet haben: >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/01/29/pandemie-erfindungen-durch-die-who/

Lesetipps zum Thema:

Parlamentarische Initiative gegen die WHO eingereicht:

https://tkp.at/2026/01/29/parlamentarische-initiative-gegen-die-who-eingereicht/

Nach WHO-Austritt der USA: Welches Land folgt als Nächstes?:

https://tkp.at/2026/01/27/nach-who-austritt-der-usa-welches-land-folgt-als-naechstes/

WHO, Organisation des Teufels?:

https://tkp.at/2026/01/26/who-organisation-des-teufels/

WHO-Ausstieg der USA vollzogen: Tedros empört und lügt:

https://tkp.at/2026/01/25/who-ausstieg-der-usa-vollzogen-tedros-empoert-und-luegt/

Faktenchecker gegen Nobelpreisträger und die Rezeption in Medien:

https://tkp.at/2021/04/03/faktenchecker-gegen-nobelpreistraeger-und-die-rezeption-in-medien/

Cochrane Review zeigt neuerlich: Masken schützen nicht:

https://tkp.at/2023/02/01/cochrane-review-zeigt-neuerlich-masken-schuetzen-nicht/

 

 

 

neueste Ausgabe von Stimme und Gegenstimme S & G

hier weiterlesen:

 

 

 

Vereinigung für Kinderheilkunde besteht auf 77 Impfungen bis zum 18. Lebensjahr

von Dr. Peter F. Mayer

Die ‚American Academy of Pediatrics“ (AAP) widersetzt sich den Impfstoffreformen der Bundesregierung und drängt trotz der Bedenken der Eltern auf einen aggressiven Impfplan. Und das trotz der Entscheidung der Behörde, die den empfohlenen Impfplan für Kinder von 77 Dosen auf durchschnittlich 32 Dosen drastisch reduziert hatte.

Im Dezember hatte ein reformiertes Beratungsgremium der CDC, das von Verbindungen zur Pharmaindustrie befreit worden war, den empfohlenen Impfplan für Kinder von 77 Dosen auf durchschnittlich 32 Dosen drastisch reduziert. Die neuen Empfehlungen erweitern die informierte Entscheidungsfindung zwischen Gesundheitsdienstleistern und Eltern und führen neue Kategorien für gemeinsame klinische Entscheidungen und Impfstoffe ein, die für Kinder mit hohem Risiko empfohlen werden.

Der diese Woche veröffentlichte Impfplan der AAP für 2026 ignoriert diese evidenzbasierten Reformen und beharrt auf einem überfüllten Kalender mit Kombinationsimpfungen und jährlichen Auffrischungsimpfungen für Krankheiten wie RSV, Grippe und COVID-19, wobei Säuglinge wie Nadelkissen in einem gewinnorientierten medizinischen Experiment behandelt werden, das viele informierte Eltern und vernünftige Ärzte inzwischen ablehnen.

Kampf der Pharmalobby um mehr Impfungen

Die unnachgiebige Haltung der AAP ist ein direkter Schlag ins Gesicht für die Mission von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., die wissenschaftliche Integrität und die Autonomie der Eltern wiederherzustellen. Während Kennedys reformierte CDC anerkennt, dass Impfentscheidungen bei Patienten und Eltern liegen, die sich von fundierter medizinischer Beratung leiten lassen, beharrt die AAP auf einer maximalen Anzahl von Impfungen für Kinder.

Ihr Impfplan schreibt vor, dass Babys Monat für Monat bei einem einzigen Arztbesuch mehrere Injektionen erhalten, wobei ein Protokoll befolgt wird, das nie umfassend auf die synergistischen Effekte seiner toxischen Adjuvanzien und Konservierungsstoffe untersucht wurde. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/01/28/vereinigung-fuer-kinderheilkunde-besteht-auf-77-impfungen-bis-zum-18-lebensjahr/

Lesetipps zum Thema:

Studie zeigt: Geimpfte Kinder werden häufiger krank:

https://tkp.at/2025/12/12/studie-zeigt-geimpfte-kinder-werden-haeufiger-krank/

Geimpfte Kinder sind wesentlich öfter krank als ungeimpfte – Studien:

https://tkp.at/2025/09/10/geimpfte-kinder-sind-wesentlich-oefter-krank-als-ungeimpfte-studien/

Warum geimpfte Kinder nicht mit ungeimpften verglichen werden dürfen:

https://tkp.at/2025/07/13/warum-geimpfte-kinder-nicht-mit-ungeimpften-verglichen-werden-duerfen/

Geimpfte Kinder sterben 6-mal häufiger als Ungeimpfte:

https://tkp.at/2024/10/05/geimpfte-kinder-sterben-6-mal-haeufiger-als-ungeimpfte/

Studie: geimpfte Kinder sind häufiger krank als ungeimpfte:

https://tkp.at/2021/05/08/studie-geimpfte-kinder-sind-haeufiger-krank-als-ungeimpfte/

Studie: Kinder-Impfung erhöht Sterblichkeitsrisiko um bis zu 112% gegenüber Ungeimpften:

https://tkp.at/2025/12/26/studie-kinder-impfung-erhoeht-sterblichkeitsrisiko-um-bis-zu-112-gegenueber-ungeimpften/

 

Impfstoffbranche in der Krise: Moderna stoppt neue Zulassungsstudien

von Thomas Oysmüller

Moderna wird keine Phase-3-Studien, die entscheidenden Studien zur Zulassung neuer Impfungen gegen Infektionskrankheiten, starten. Weil der Zugang für den US-Markt erschwert wurde, ist das Geschäft nicht mehr rentabel.

Der Wandel im US-Gesundheitsministerium schlägt sich in der Pharmaindustrie zunehmend in den Gewinnbüchern nieder. Stéphane Bancel, CEO des Biotech-Unternehmens Moderna, erklärte vergangene Woche öffentlich, dass auf absehbare Zeit keine neuen Phase-3-Studien gestartet werden. Ausgelöst wurde das durch die strengeren Zulassungsregeln in den USA.

Mit den neuen Zulassungsregeln, die den Zugang zum US-Markt drastisch erschweren, ist die Herstellung und der Verkauf neuartiger Behandlungen nicht mehr rentabel. Bancel erklärte in einem Interview mit Bloomberg am Rande des WEF:

„Wir haben unseren Investoren gegenüber ganz offen gesagt, dass wir in absehbarer Zukunft keine Investitionen in eine neue Phase-III-Studie für Impfstoffe planen, da man keine Kapitalrendite erzielen kann, wenn man keinen Zugang zum US-Markt hat.“

Damit bleibt die Welt auch vorerst von neuen Moderna-Stoffen verschont. Denn ohne den entscheidenden US-Markt, auf dem die größten Umsätze erzielt werden, ist das Geschäft offenbar nicht rentabel. Ähnliche Überlegungen dürften auch andere Impfstoffhersteller anstellen. Bancel beklagte zudem, dass der gesamte Impfstoffmarkt viel kleiner geworden sei. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/01/28/impfstoffbranche-in-der-krise-moderna-stoppt-neue-zulassungsstudien/

 

 

 

 

Die große Zeitungsflucht – das Volk kündigt den Mainstream

Von Heinz Steiner / REPORT 24

Die Leser kehren den klassischen Leitmedien in Scharen den Rücken. Das Modell der gedruckten Tageszeitung verliert gegen die digitale Welt. Die Nachrichten von gestern hat man nämlich schon im Internet gelesen. Auch wenden sich immer mehr Menschen den medialen Alternativen zu.

Die überregionalen Tages- und Wochenzeitungen in Deutschland verlieren immer mehr Leser. Alleine die “großen Fünf” (Bild, SZ, FAZ, Handelsblatt und Die Welt) haben zusammen mehr als 143.000 an Auflage verloren und verkauften im vergangenen Quartal zusammen nur mehr rund eine Million Ausgaben täglich.

Quer durch die Bank zeichnet sich dabei eine negative Entwicklung ab. Die “Bild” und die “Bild am Sonntag” verloren dabei jeweils rund 16 Prozent, die “Süddeutsche Zeitung”, das “Handelsblatt” und die “Welt” büßten zwischen sieben und acht Prozent ein. Selbst die FAZ, einst eine bürgerliche Zeitung und heute ebenfalls dem linksgrünen Wahn verfallen, rutscht deutlich ab.

Gründe dafür gibt es viele. Einerseits wird das Zeitungsleser-Klientel zu einer immer kleineren Gruppe. Denn diese altert und stirbt mit der Zeit weg. Die jüngeren Generationen informieren sich viel mehr digital und auf anderen Plattformen. Andererseits erleben die Mainstreammedien auch einen anhaltenden Vertrauensverlust.

Jahrzehntelang lebten diese Medien von Deutungshoheit, von Agenda-Setting, von moralischem Sendungsbewusstsein und der stillschweigenden Annahme, dass ihre Weltsicht automatisch die gesellschaftliche Leitlinie sei. Diese Selbstverständlichkeit ist weg. Die Leser sind nicht “medienmüde”, sie sind medienkritisch geworden. Sie haben gelernt, Narrative zu hinterfragen, Einseitigkeit zu erkennen und politische Kampagnenberichterstattung von Information zu unterscheiden. Die Folge: Kündigungen, Aboschwund, Relevanzverlust. >> hier weiterlesen:

https://report24.news/die-grosse-zeitungsflucht-das-volk-kuendigt-den-mainstream/

Die überregionalen Tages- und Wochenzeitungen verlieren massiv – außer „Zeit“ und „Freitag“:

https://meedia.de/news/beitrag/20973-die-ueberregionalen-tages-und-wochenzeitungen-verlieren-massiv-ausser-quot-zeit-quot-und-quot-freitag-quot.html

Zeitungen mit dem stärksten Rückgang im 4 Quartal 2025:

https://x.com/E_Boeminghaus/status/2014650608993624090

“Überregionale Tageszeitungen” im 4. Quartal 2025 (nur Abo + EV):

https://x.com/FWarweg/status/2014730512871416082

Bei Wochen- und Sonntagszeitungen ist die Tendenz ähnlich:

https://x.com/FWarweg/status/2014731842583212291

 

Peter Duesberg †: ein Nachruf auf den ersten Kritiker des HIV=AIDS-Dogmas von wissenschaftlichem Weltrang

Am 13. Januar verstarb der Molekularbiologe Peter Duesberg im Alter von 89 Jahren. Er war ein hochangesehener Forscher – fiel aber in Ungnade, als er begann, fundamentale Kritik zu üben am Krebs- und am AIDS-Dogma. Von Torsten Engelbrecht

Btw, Peter Duesberg ist gestorben. War ja auch ein „Buddy“ von Claus – und ohne ihn wäre womöglich auch die Kritik an der Corona-Politik nicht in der Art, wie wir sie erlebt haben, möglich gewesen. Hier mein Nachruf: https://transition-news.org/peter-duesberg-ein-nachruf-auf-den-ersten-kritiker-des-hiv-aids-dogmas-von

 

 

Trump: Covid war eine Militäroperation

von Rhoda Wilson

Auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) letzte Woche sagte Präsident Donald Trump, dass der Ursprung der Pandemie mit militärischen Operationen zusammenhänge.

Im Zusammenhang mit der Verteidigung der USA gegen CBRN-Angriffe erwähnte er „Staub“ als mögliche Methode zur Verbreitung von Covid, was, wie Sasha Latypova vermutet, eher als chemischer denn als biologischer Angriff interpretiert werden könnte. https://uncutnews.ch/trump-covid-war-eine-militaeroperation/

 

 

 

 

Deutsches Corona-Narrativ auch in Spanien als Lüge enttarnt

Von Wiltrud Schwetje / Transition News

In einem interessanten Artikel hat Natalia Prego, Mitbegründerin der spanischen Organisation «Medicos por la Verdad», das deutsche «Pandemie»-Narrativ unter die Lupe genommen. Im Fokus: Die Lügen von Jens Spahn und die RKI-Protokolle.

Während der sogenannten «Corona-Pandemie» gab es nicht nur in deutschsprachigen Ländern Widerstand gegen die willkürlichen und antidemokratischen Maßnahmen der Regierungen, auch in Spanien formierten sich sofort Gruppen, die sich für Freiheit und Wahrheit einsetzten. Eine davon ist «Medicos por la Verdad» (Ärzte für die Wahrheit), die von der Ärztin Natalia Prego Cancelo mitbegründet wurde.

In einem ausführlichen Beitrag, der vom World Council for Health (WCH) auf Englisch veröffentlicht wurde, hat sich Prego mit dem verlogenen deutschen Corona-Narrativ beschäftigt und ist zu einem klaren Ergebnis gekommen. Sie titelte: «Wenn Lügen nicht mehr möglich ist: Spahn, die RKI-Protokolle und der Zusammenbruch des Covid-Narrativs.»

Im Fokus ihres Artikels steht der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn, der, wie es Prego klarstellt, in der Enquête-Kommission des Deutschen Bundestags nicht nur dreist gelogen, sondern auch bestätigt habe, dass die Covid-«Impfstoffe» den Bürgern ohne vollständige Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit verabreicht wurden. Gleichzeitig sei offiziell zugegeben worden, «dass die Verhinderung der Übertragung nie die Absicht war, was die gesamte Grundlage für Covid-Pässe ungültig macht». >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/deutsches-corona-narrativ-auch-in-spanien-als-luge-entarnt

WCH: When Lying Is No Longer Possible: Spahn, the RKI Protocols, and the Collapse of the Covid Narrative – 13. Januar 2026:

https://worldcouncilforhealth.substack.com/p/when-lying-is-no-longer-possible