WHO-Gates Plan für lebenslange KI-gesteuerte digitale Überwachung mit Impfpass
von Dr. Peter F. Mayer
Die WHO will alle Kinder von Geburt an impfen und überwachen – und bestraft alle, die sich nicht daran halten. Sie drängt auf ein globales digitales ID-System, das den Impfstatus jedes Neugeborenen registriert und sie ein Leben lang verfolgt.
Dies ist keine Hypothese – es ist bereits im Gange. Eltern werden über Staatsgrenzen hinweg verfolgt, weil sie die Impfung verweigern. Zwangsmaßnahmen sind vorgesehen wie etwa das Bankkonto einzufrieren, weil eine von der Regierung ausgestellte „Erinnerung an die Impfung” ignoriert wurde. Hier geht es nicht um Gesundheit. Hier geht es um Kontrolle. Das Endziel ist ein globales digitales Gefängnis, das jeden Aspekt des Lebens aller Menschen regelt.
In einem Dokument, das im Oktober als Bulletin der Weltgesundheitsorganisation in der US National Library of Medicine mit dem Titel „Digital transformation and the Immunization agenda 2030“ veröffentlicht und von der Gates Foundation finanziert wurde, schlägt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine global interoperable Infrastruktur für digitale Identitäten vor, die den Impfstatus jedes Einzelnen von Geburt an dauerhaft verfolgt. >> hier weiterlesen:
Bulletin der Weltgesundheitsorganisation (WHO):
Professor Harald Walach über den Mob der Mehrheit und die Dummheit der Intellektuellen
Von Hoch2.tv
Prof. Dr. Dr. Helmut Walach erklärt, wie Ausgrenzung, Massenbildung, Angst und Medienmechanismen unsere Gesellschaft steuern – und weshalb Mut zum Widerspruch heute wichtiger ist denn je.
Wie entsteht Ausgrenzung? Warum laufen intelligente Menschen plötzlich mit dem Mainstream mit? Weshalb haben Medien in der Corona-Zeit komplett versagt? Und was hält unsere Gesellschaft davon ab, wieder kritisch zu denken?
Im HOCH2-Polit-Talk spricht Prof. Dr. Dr. Helmut Walach, klinischer Psychologe, Philosoph und Präsident der MWGFD, mit Philipp Gut über:
– die Mechanismen von Massenbildung und sozialem Druck
– warum die moderne Welt nicht aufgeklärter, sondern anfälliger geworden ist
– wie Angst politische Entscheidungen bestimmt
– weshalb Intellektuelle besonders leicht in totalitäre Dynamiken geraten
– wie Medien zur Hofberichterstattung verkommen sind
– warum der «Mut zum Widerspruch» eine überlebenswichtige Ressource ist
– und welche Zukunft eine Medizin hat, die Menschen wieder als Agenten statt Patienten sieht
Ein tiefgehendes, brillantes Gespräch über Psychologie, Manipulation, Freiheit – und über das, was eine gesunde Gesellschaft dringend wieder lernen muss: denken.
https://www.youtube.com/watch?v=IvNIr-TuMS8
Dieses Buch wurde im Gespräch erwähnt (Erschien am 11.12.25)
«Mut zum Widerspruch – Dissidenten der Alternativlosigkeit»
https://discorso.ch/products/mut-zum-widerspruch-dissidenten-der-alternativlosigkeit-berichten
Charité-Expertin bestätigt die Gefährlichkeit des Corona-Spike-Proteins
Ein Kommentar von Chris Veber / REPORT24
Prof. Dr. med. Carmen Scheibenbogen von der Charité Berlin hat in der Sitzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Plandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ am 10. November 2025 klare Worte gefunden. Sie beschreibt das Corona-Spike-Protein als gefährliches Protein, das stark immunogen wirkt und das Immunsystem dazu verleitet, sich gegen körpereigene Strukturen zu richten. Zudem gebe es Daten, die auf eine längere Verweildauer im Körper nach der Impfung hindeuten.
Diese Aussagen stammen aus einer Anhörung im Deutschen Bundestag, wo Experten die Plandemiebilanz ziehen. Die Kommission tagt in Berlin, um Lehren aus der Krise zu ziehen, inmitten anhaltender Debatten über Long Covid und Impfnebenwirkungen. Scheibenbogen, eine Spezialistin für Immunologie, sprach als Sachverständige und betonte die Toxizität des Proteins, das sowohl für das Virus als auch für die mRNA-Spritzmittel zentral ist. Diese Enthüllung passt nahtlos zu den Warnungen, die während der Plandemie als Verschwörungstheorien abgetan wurden.
Das Spike-Protein gilt nun offiziell als der Krankmacher, der Autoimmunreaktionen auslöst. Bei einer natürlichen Infektion dringt es nur in die Schleimhäute der Atemwege ein, falls das Virus nicht vom Immunsystem eliminiert wird. Die Impfung hingegen zwingt den Körper, das Spike-Protein in unbekannten Mengen und für eine unbestimmte Dauer selbst zu produzieren – und das in allen Zellen, die die mRNA-Substanz aufnehmen. Die Injektion überwindet Barrieren wie die Blut-Hirn-Schranke, erreicht Blutgefäße, Fortpflanzungsorgane und das Gehirn. Eine solche systemische Exposition birgt Risiken, die eine bloße Infektion im Rachenraum nie erreichen würde. Aber als brave System-Medizinerin und Coronistin zieht Scheibenbogen daraus den Schluss, dass Impfungen dennoch sinnvoll seien, da sie das Risiko für Long Covid senken. Ein Widerspruch in sich.
Die Begründung für diese Empfehlung bleibt nebulos. Während Scheibenbogen die Gefahren des Proteins anerkennt, ignoriert sie die Implikationen für Geimpfte. Eine Gensubstanz zu injizieren, die den Körper in eine Fabrik für toxische Proteine verwandelt, erscheint mir persönlich riskant. Die Plandemiepolitik hat Millionen zu Impfungen gedrängt, ohne jede transparente Risikoabwägung. Nun bestätigt eine Charité-Professorin, was ‚Querdenker‘ seit Jahren wissen:
Das Spike-Protein ist der Übeltäter bei Corona und die ‚Impfung‘ multipliziert seine Präsenz im Körper.
Wenn Körperzellen gezwungen werden, Spike-Proteine auszubilden, werden sie zur Beute des eigenen Immunsystems.
Eine einfache Methode könnte endgültig Klarheit schaffen: die Erfassung absoluter Todes- und Krankheitszahlen unter Geimpften und Ungeimpften pro 100.000 Bürger und Jahr, strukturiert nach Altersgruppen. Solche Daten würden enthüllen, ob die mRNA-Spritze einen positiven Effekt hatte. Aber wundersamerweise fehlen offiziell in Auftrag gegebene vergleichende Studien. Die Regierung zeigt kein Interesse an solchen Auswertungen, schließlich könnten sie Beweise gegen die eigene Politik und für eigene Verbrechen liefern. Denn was Frau Dr. Scheibenbogen jetzt so en passant bestätigte, die Gefährlichkeit der Gen-Spritzung, welche das Spike-Protein von körpereigenen Zellen produzieren lässt, das war schon lange bekannt. Jeder konnte es wissen, jeder Entscheidungsträger wusste es. Aber dann wäre das Impfregime in sich zusammengebrochen. Und diesen Verlust an Macht und Geld konnte unsere Regierung nicht riskieren.
Quelle: REPORT24
https://report24.news/charite-expertin-bestaetigt-die-gefaehrlichkeit-des-corona-spike-proteins/
In welcher Gesellschaft wollen wir leben?
– Ein lesenswerter Kommentar von Chris Veber, verfasst am 18. November 2021:
https://chrisveber.blogspot.com/2021/11/in-welcher-gesellschaft-wollen-wir.html
Rechnungshof bemängelt Aufarbeitung von Maskenkäufen
Die Masken waren zu teuer und es waren auch zu viele.
Von ntv.de, sba/dpa
In der Corona-Kommission des Bundestags kommen die ungewöhnlichen Methoden bei Maskenbeschaffungen in der [sog.; H.S.] Pandemie zur Sprache. Amtliche Finanzprüfer sehen noch zu wenig Aufklärung und Konsequenzen.
Der Bundesrechnungshof moniert eine weiterhin ungenügende Aufarbeitung der umstrittenen massenhaften Maskenkäufe in der Corona-Krise. Das Bundesgesundheitsministerium erkenne Kritik an einer „Überbeschaffung“ bis heute nicht an und lasse eine kritische Auseinandersetzung mit seiner Beschaffungstätigkeit vermissen, heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme für die Enquete-Kommission des Bundestags zur [sog.; H.S.] Pandemie. „Dies hat die Schaffung klarer Regeln und Strukturen für künftige Krisen nicht befördert.“
Der Rechnungshof mahnt: „Die Versorgungssicherheit mit Schutzausrüstung im Gesundheitswesen ist nach wie vor nicht gewährleistet.“ Das Ministerium habe die „überbeschafften Bestände“ an Schutzmasken zum Kern einer noch zu schaffenden nationalen Reserve erklärt. „Eine rechtliche Grundlage und ein konzeptioneller Rahmen hierfür existieren jedoch bis heute nicht.“
Die Enquete-Kommission befasst sich an diesem Montag mit den umstrittenen Methoden zum Kauf damals knapper Schutzausrüstung. Zu einer öffentlichen Anhörung wird der ehemalige CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erwartet. Befragt werden kann auch die im vergangenen Jahr vom Ministerium eingesetzte Sonderermittlerin Margaretha Sudhof. [siehe Link unten; H.S.] Der Bundesrechnungshof ist ebenfalls mit einem Vertreter als Sachverständiger zu der Anhörung geladen.
Beschaffungspraxis völlig abgehoben
Die Bonner Behörde hatte wiederholt eine „massive Überbeschaffung“ und auch unzureichende Dokumentationen beanstandet. Das Ministerium habe 5,8 Milliarden Schutzmasken für 5,9 Milliarden Euro beschafft. Es sei eine anfangs drohende Versorgungskrise in der Akutmedizin erfolgreich abgewehrt worden. Mehr als 3,4 Milliarden Masken seien aber vernichtet worden, oder dies stehe an. Spätestens im April 2020 habe sich die Beschaffungspraxis „völlig von dem Beschaffungsziel entfernt“, heißt es in der Stellungnahme für die Anhörung.
„Bis heute wurden nur 1,7 Milliarden Masken im Inland verteilt“, erläutert der Rechnungshof. Die Folgekosten für die „Verwaltung der Überbeschaffung“ beliefen sich demnach bis Ende 2024 auf 517 Millionen Euro. Das Ministerium habe im Zusammenhang mit der Abwicklung der Beschaffung von Schutzausrüstung noch im Jahr 2024 keine fortlaufenden Akten geführt.
Spahn steht unter Druck, weil sein Ministerium sich 2020 eingeschaltet hatte und Lieferverträge ohne Verhandlungen zu festen hohen Preisen einging. Wegen nicht abgenommener Masken klagten Lieferanten. Sudhof stellte in einem Bericht fest, dass Spahn gegen den Rat seiner Fachabteilungen handelte. Der CDU-Politiker hat sein Vorgehen in der akuten Krisenlage verteidigt.
Der Rechnungshof erläutert, „die teuersten Masken und die größten Mengen“ hätten aus vielen Einzelverträgen resultiert, die das Ministerium bis in den Mai 2020 geschlossen habe. Aktuell seien weiterhin noch rund 100 Klagen gegen den Bund mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro anhängig.
Quelle: ntv.de, sba/dpa – Meldung vom 13.12.2025
https://www.n-tv.de/politik/Rechnungshof-bemaengelt-Aufarbeitung-von-Maskenkaeufen-id30138912.html
– Chronik des Fehlverhaltens, Januar 2025 – 170 S.
»Die Geschützten müssen vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützten zwingt, sich mit dem Schutz zu schützen, der die Geschützten nicht geschützt hat.« (unbek. Autor)
Peer-Review-Reanalyse der Henry-Ford-Geburtskohortenstudie kommt zu dem Ergebnis, dass geimpfte Kinder kränker sind
Von The Vigilant Fox
Das passiert, wenn man Kinder impft: Daten zu geimpften vs. ungeimpften Kindern.
Gastbeitrag von Nicolas Hulscher, MPH
Unsere erneute Analyse der größten jemals durchgeführten US-amerikanischen Kohortenstudie zu geimpften und ungeimpften Kindern zeigt, dass geimpfte Kinder eine um 54 % höhere Krebsrate und eine um 549 % höhere Rate an Autismus-Spektrum-Störungen aufweisen. hier weiterlesen:
Technokratische „Gehirnwaffen“, die Wahrnehmung, Gedächtnis und Verhalten ins Visier nehmen
Dies ist der neueste Stand der „Wissenschaft der Sozialen Steuerung“, entwickelt durch die Technokratie. Ich warne seit 20 Jahren davor. Konvergente Wissenschaft (NBIC, 2000) und Obamas BRAIN-Initiative (Brain Research through Advancing Innovative Neurotechnologies, 2013) wurden als Heilmittel für Krankheiten verkauft. In Wirklichkeit lauerten Militär und Geheimdienste im Hintergrund, um gehirnverändernde Technologien einzusammeln, die zur Kontrolle ganzer Bevölkerungen eingesetzt werden könnten. hier weiterlesen:
A-WEF 2025 Panel: „Frieden denken, Gesundheit leben.“
Ein Gesundheitssystem, das Angst erzeugt, unnötig eingreift, nur Symptome behandelt und längst den ganzen Menschen aus dem Blick verloren hat. Mit Ronny Weikl, Gerd Reuther, Heiko Schöning und Walter Weber diskutieren gleich vier prominente Ärzte der Corona-Freiheitsbewegung ihre Sicht der aktuellen Zeit. Gemäß dem A-WEF Motto „Von der Kritik zur Kraft“ greifen die Mediziner aber auch in ihre persönlichen Ärztekoffer und nennen die besten Möglichkeiten, gerade jetzt gesund und stark zu bleiben.
Dr. med. Walter Weber: „Opfer werden krank, Täter bleiben gesund.“
„Gesundheit ist kein Zustand, sondern ein ständiger Prozess der Stimmigkeit auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene.“ Onkologe Dr. Walter Weber beweist sich gleich beim Einstieg als Ganzheitsmediziner. Er betonte mehrfach die Wichtigkeit der Stimmigkeit und unterschied klar den Begriff „Geist, das bin ich“ und „Seele, das ist die Gesamtheit aller Gedanken und Gefühle seit der Zeugung“.
Dr. Weber meint, dass Krankheit entstehe, wenn Menschen in der Opferrolle bleiben würden. „Alle Patienten, die krank sind, sind Opfer. Täter sind gesund — im Sinne des Handelns, nicht des Kriminalistischen.“ Sein Fazit daraus: „Gesund bleibt, wer handelt.“
Angst und Stress sind oft die Folge der angespannten Weltlage. „Angst wird überwunden durch Vertrauen und innere Klarheit“, ist Dr. Weber überzeugt. „Stress, der nicht bewusst verarbeitet wird“, sei schädlich, weil er „in den Körper rutsche“ („Somatisierung“).
Man könne mit Affirmationen arbeiten, wie etwa „Ich habe Vertrauen in mich, meinen Körper und das Leben.“
Er wies in diesem Zusammenhang auch auf den begrenzten Blick der Schulmedizin hin („Die sieht nur den Körper“). Und er appellierte daran, dass die Mediziner die Selbstverantwortung stärken sollte. Ein Arzt solle beraten und nicht Entscheidungen abnehmen.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther „Schlaf ist das wichtigste Gesundheitsinstrument“
Der Radiologe, Medizinkritiker & Bestsellerautor Dr. med. Gerd Reuther hält ein Plädoyer für den Schlaf. „Er ist unser wichtigstes Instrument für Gesundheit — und er beginnt im Kopf.“ Die technisierte, reizüberflutete Gesellschaft zerstöre Ruhe und Regeneration. „Man findet kaum irgendwo Ruhe im öffentlichen Leben.“
Ein Geheimmittel für langes Leben gibt es laut dem Mediziner nicht. Alter und Gesundheit hängen vor allem an „wenig Kontakt mit Medizin“. Denn: „Die Mehrheit medizinischer Diagnosen ist falsch, wodurch auch richtige Therapien nutzlos oder schadend sind.“ Ca. 5–6% medizinischer Maßnahmen seien laut Studien nachweislich nützlich; 40% würden schaden, sagt Reuther.
Der Radiologe warf auch kritische Blicke auf die Entwicklung der Medizin und Gesellschaft. „Die Medizin hat sich in kleinste Fachrichtungen zersplittert und verliert das Ganze des Menschen aus dem Blick.“ Umgekehrt: „Ein Gesundheitssystem, das immer weiter wächst, ist ein Krankheitssystem. Und eine Gesellschaft, die glaubt, ein Gesundheitssystem zu brauchen, ist eine kranke Gesellschaft.“
Dr. Heiko Schöning: „Vielfalt im Darm – essen Sie bunt!“
Der Arzt, Unternehmer, Autor und Mitgründer Ärzte für Aufklärung, sagt: „Körper und Geist sind eine Einheit. Die Schulmedizin trennt beides unnatürlich.“ Patienten sollen wieder lernen, auf eigene Körperkompetenz zu vertrauen: „Vertrauen Sie Ihren Gefühlen. Wir wissen, was uns guttut — wir müssen es nur wieder hören lernen.“
Er warnt vor medizinischen Interventionen ohne Notwendigkeit (insbesondere in der Corona-Zeit). „Es gibt natürliche und nichtnatürliche Krankheitsursachen — auch kriminelle. Das müssen wir immer mitdenken.“ Konkret sieht Schöning eine große Gefahr durch Angriffe auf das Mikrobiom, also die Darmflora – und zwar „industriell oder politisch motiviert“. Er kritisiert hart die von Konzernen entwickelten Probiotika, die Mikrobiome „monopolisieren“ sollen.
Sein Rat: „Bunt essen, vielfältig essen – denn Vielfalt im Darm ist die Stärke des Menschen. Monopolisierung macht uns schwach.“
Dr. Ronald „Ronny“ Weikl – „Frieden ist angeboren.“
Auch Frauenarzt Ronny Weikl, Mitbegründer der MWGFD, kritisiert die Entwicklung der Schulmedizin. Letztere dramatisiere Schwangerschaft übermäßig mit Tests, Diagnosen und Risiken. Im gleichen Sinne seien auch die Corona-Maßnahmen (Masken während der Geburt, Ausschluss der Partner) medizinisch falsch und unmenschlich gewesen. Und immer mehr Frauen würden daher naturnahe Geburtsformen, Hebammen und Hausgeburten suchen. Weikel: „Ein Arzt, der Angst macht, arbeitet nicht verantwortungsvoll. Schwangerschaft ist eine normale Lebensphase, keine Krankheit.“
Gesundheit beginne überhaupt beim Menschen selbst. „Medizin muss weniger schaden, mehr begleiten.“
Zur aktuellen Lage stellt Dr. Weikl fest: „Frieden ist dem Menschen angeboren; Krieg entsteht durch fehlende Liebe, Indoktrination und Angst. Der Wille zum Frieden ist jedem Menschen angeboren. Wir müssen ihn nur wieder freilegen.“
als Video ansehen: (Dauer 65:15 Min.)
https://auf1.radio/alternativ-wef/a-wef-2025-panel-frieden-denken-gesundheit-leben
modRNA ist keine mRNA
von Presseteam MWGFD
Vier neue Veröffentlichungen verdeutlichen: modRNA ist nicht mit natürlicher mRNA vergleichbar
MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Klaus Steger wird nicht müde zu betonen, dass natürliche mRNA und modifizierte mRNA (modRNA) zwei völlig unterschiedliche biologische Substanzen sind – mit ebenso unterschiedlichen Wirkungen. Seine zentrale Botschaft: Wer diese beiden Molekülarten gleichsetzt, verkennt die elementaren biologischen Grundlagen.
Vier aktuelle Veröffentlichungen – ein Video und drei PDF-Dokumente – untermauern und erklären die Relevanz dieser Unterscheidung und machen deutlich, warum sie für die Beurteilung gentechnischer Impfstoffe entscheidend ist.
In dem ausführlichen Artikel „RNA-basierte genetische Impfstoffe gegen COVID-19 enthalten keine natürliche mRNA sondern modifizierte mRNA (modRNA)“ erklärt Prof. Klaus Steger die Grundunterschiede zwischen natürlicher mRNA und modRNA, leicht verständlich und für ein breites Publikum aufbereitet.
Sein prägender Satz fasst die Dramatik der Unterschiede pointiert zusammen:
„Wer keinen Unterschied zwischen modRNA und mRNA erkennt, der erkennt auch keinen Unterschied zwischen einem Tiger und einer Hauskatze.“
Der Artikel liefert die wissenschaftliche Grundlage dafür, warum modRNA völlig andere Eigenschaften besitzt als die aus der Natur bekannte mRNA. (>> hier weiterlesen, drei PDFs zum downloaden und 1 Video):
https://www.mwgfd.org/2025/12/modrna-ist-kein-mrna
Studie zeigt: Geimpfte Kinder werden häufiger krank
Von Dr. Peter F. Mayer
Gerade in der empfindlichsten Entwicklungsphase werden Kinder mittlerweile bis zu 80 Impfungen empfohlen und ausgesetzt. Wenig überraschend nehmen die negativen Auswirkung mit der Zahl der verabreichten Impfungen zu.
Eine erneute Analyse der größten jemals durchgeführten US-amerikanischen Kohortenstudie zu geimpften und ungeimpften Kindern zeigt, dass geimpfte Kinder eine um 54 % höhere Krebsrate und eine um 549 % höhere Rate an Autismus-Spektrum-Störungen aufweisen. Eine neu veröffentlichte, von Fachkollegen begutachtete Kritik und unabhängige Neuauswertung der Henry-Ford-Geburtskohortenstudie zu geimpften und ungeimpften Kindern (Lamerato et al.) – vorgestellt bei der Anhörung im US-Senat am 9. September 2025 – zeigt, dass die ursprünglichen Autoren es versäumt haben, die dramatischen proportionalen Unterschiede in ihren eigenen Daten zu analysieren oder offenzulegen.
Die Studie von Lois Lamerato et al mit dem Titel „Impact of Childhood Vaccination on Short and Long-Term Chronic Health Outcomes in Children: A Birth Cohort Study“ (Auswirkungen von Impfungen im Kindesalter auf kurz- und langfristige chronische Gesundheitsfolgen bei Kindern: Eine Geburtskohortenstudie) hatte schwere Schäden durch das Impfprogramm bei Kindern nachgewiesen.
Insgesamt erfüllten 18.468 in den Jahren 2000 bis 2016 geborene Probanden die Zulassungskriterien für die Studie von denen 1.957 keiner Impfung ausgesetzt waren und 16.511 während ihrer Teilnahme an dem Programm mindestens eine Impfung mit unterschiedlichem Ausmaß erhalten hatten.
Die in der Studie veröffentlichte Schlussfolgerung ist an sich bereits dramatisch genug:
Diese Studie ergab, dass die Impfung unabhängig mit einer insgesamt 2,5-fachen Erhöhung der Wahrscheinlichkeit verbunden war, eine chronische Erkrankung zu entwickeln, im Vergleich zu Kindern, die nicht geimpft worden waren. Dieser Zusammenhang war in erster Linie auf Asthma, atopische Erkrankungen, Ekzeme, Autoimmunerkrankungen und neurologische Entwicklungsstörungen zurückzuführen. Dies deutet darauf hin, dass bei bestimmten Kindern die Impfung die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, eine chronische Erkrankung zu entwickeln, insbesondere eine dieser Erkrankungen. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/12/12/studie-zeigt-geimpfte-kinder-werden-haeufiger-krank/
A Peer-Review of the Vaccinated vs. Unvaccinated Study Discussed at the Senate Hearing on September 9, 2025:
https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/125
Impact of Childhood Vaccination on Short and Long-Term Chronic Health Outcomes in Children: A Birth Cohort Study: (PDF)
