Heute gibt es mal wieder eine Buchempfehlung für euch!
Schaut mal rein und reflektiert die „Plandemie“ selbst noch mal.

Und wie immer gibt es eine grandiose und ausführliche Rezension, für euren ersten Eindruck zum Buch. hier lesen:
Dritte mRNA-Dosis verantwortlich für Zunahme von Todesfällen
Zur Toxizität der dritten Dosis
Von Prof. Dr. Martin Haditsch
Vordergründig interessiert es keinen mehr – aber Betroffenheit macht nachdenklich und neugierig und siehe da … es betrifft fast jeden: direkt oder / und direkt. Plötzlich und oftmals (für Personen ausserhalb der Blase!) überraschend schlägt das (selbstgemachte) Schicksal unbarmherzig zu:
– schwere Autoimmunreaktionen,
– ständige Infektanfälligkeit,
– unbeherrschbare Leistungsschwäche,
– unklare Schmerzen,
– rasch fortschreitende Krebserkrankungen
– und plötzliche Todesfälle, allesamt überdurchschnittlich oft bei vorher gesunden Menschen und in jüngeren Jahren.
Und es mutet angesichts der Ratlosigkeit der behandelnden Ärzte („wir kennen die Ursache nicht“) ja paradox an, wenn im Gegenzug Spike kategorisch ausgeschlossen werden kann: man weiss zwar nicht was der Grund ist kann aber eine (naheliegende) Ursache kategorisch ausschließen ?!?!?!
Die wissenschaftliche Datenlage verdichtet sich, die Beweislage wird erdrückend. Leugnen wird angesichts der Fakten unglaubwürdig, die Argumente der Narrativ-Gläubigen wirken peinlich bis armselig und zunehmend als verzweifelte Schutzbehauptungen jener entlarvt, die mitgemacht haben.
Interpretiert man die Sachlage scheinen zwei Aspekte besonders wichtig:
1. jeder zusätzliche Stich verursacht ein zusätzliches Risiko,
2. der dritte Stich nimmt eine Sonderstellung bei der Schädigungswahrscheinlichkeit ein.
Es WÄRE Zeit für eine sachbezogene Aufarbeitung, meine Frauen und Herren Staatsanwälte und Richter. Und statt dessen wurde die Leitung der Untersuchungskommission in Deutschland einem Herrn Drosten übertragen – wie peinlich ist das denn…. merkt Ihr denn nicht, wie damit das letzte Quentchen Vertrauen in die deutsche Rechtsstaatlichkeit vernichtet wird.
Also: es IST Zeit für eine UNABHÄNGIGE UND SACHBEZOGENE Aufarbeitung meine Damen und Herren Staatsanwälte und Richter. Und eine faire und korrekte Gerichtsbarkeit wird jenen, die das Ganze trotz möglicherweise negativer persönlicher und beruflicher Konsequenzen ins Rollen bringen, im Falle der Mittäterschaft mit Sicherheit mildernde Umstände zugestehen.
Also: wer entsinnt sich noch des geleisteten Berufseides? Wer hat noch einen Funken Anstand? Wer bringt den erforderlichen Mut auf und beginnt mit der längst überfälligen Aufräumaktion?
Video-Dauer 22:31 Min.
https://rumble.com/v7062vc-11.10.25-zur-toxizitt-der-dritten-dosisprof.dr.dr.-martin-haditsch.html
mRNA-Impfstoffe: «Ein schleichender Genozid»
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
Am Sonntag, 12. Oktober 2025, überträgt die Gruppe «Menschliche Wissenschaft und Medizin» eine internationale Pressekonferenz, in der 30 Redner aus 18 Ländern über die dramatischen Folgen der Corona-«Impfkampagnen» berichten. Ihre Forderung: Die mRNA-Gentherapien müssen sofort gestoppt werden!
Für die schlecht informierte breite Masse ist die «Corona-Pandemie» Schnee von gestern. Das dies nicht der Fall ist, zeigte die internationale Pressekonferenz «World Journey of Truth About mRNA-Vaccines», die am 9. Oktober von der Gruppe «Menschliche Wissenschaft und Medizin» (MWM) organisiert wurde – und am 12. Oktober öffentlich ausgestrahlt wird.
30 Wissenschaftler, Ärzte und Journalisten aus 18 Ländern berichten über die sogenannte «Corona-Pandemie» in ihrer Heimat – und die katastrophalen Auswirkungen der Impfkampagnen auf die Gesundheit der Menschen. Im Fokus stehen die mRNA-Geninjektionen von Pfizer/BioNTech und Moderna.
Eines wird bei dieser Konferenz einmal mehr deutlich: Überall auf der Welt, egal ob in den USA, Australien, Neuseeland, Asien, Südafrika oder europäischen Ländern, wurde während der Corona-Zeit gelogen und betrogen – mit übelsten Methoden wurden die Bürger zur Spritze genötigt oder gezwungen. Die Arzneimittelsicherheit wurde von Politikern und Regulierungsbehörden extrem vernachlässigt, dennoch wurden und werden diejenigen, die Impfschäden davongetragen haben, von ihren Regierungen im Stich gelassen.
Das Ausmaß der Schäden ist in allen Ländern immens, was sich sowohl an der Anzahl der mit den «Impfungen» in Verbindung gebrachten Todesfälle als auch den Nebenwirkungen unterschiedlicher Schwere zeigt. Damit Sie sich eine Vorstellung von der Grausamkeit dieses Verbrechens gegen die Menschheit machen können: Bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) wurden bis zum 22. September 2025 mehr als 2,3 Millionen Meldungen über Nebenwirkungen und Todesfälle registriert. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/https-transition-news-org-hunderte-experten-ford
BGH: Ärzte haften nicht für etwaige Corona“impfschäden“
Von Deutsches Ärzteblatt
Karlsruhe – Für mögliche Impfschäden nach einer Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 haften nicht die impfenden Ärzte. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschieden (Az. III ZR 180/24).
Die Verantwortung für etwaige Aufklärungs- oder Behandlungsfehler treffe grundsätzlich den Staat, urteilte der dritte Zivilsenat in Karlsruhe. Entsprechende Klagen von Geschädigten müssten sich demnach gegen Bund oder Länder richten.
In dem konkreten Fall hatte ein Mann seine Ärztin verklagt, weil ihm nach einer [sogenannten; H.S.] Impfung gegen das Coronavirus Ende 2021 eine Herzerkrankung diagnostiziert worden war.
Er sagte, die „Impfung“ sei fehlerhaft verabreicht und er nicht genügend aufgeklärt worden. Durch die Folgen könne er nicht mehr seiner Arbeit nachgehen und sei auch psychisch stark beeinträchtigt. Vor Gericht forderte er unter anderem Schmerzensgeld von mindestens 800.000 Euro. >> hier weiterlesen:
Urteil vom 9. Oktober 2025 – III ZR 180/24:
Ausgabejahr 2025 – Erscheinungsdatum 09.10.2025 – Nr. 185/2025
https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/2025185.html
«BGH verhöhnt mit seinem Urteil Geschädigte der Corona-Injektionen bitterlich»
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
So lautet der Kommentar des Juristen Martin Schwab zum Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs. Es besagt: Wenn Ärzte Fehler bei der Corona-«Impfung» gemacht haben, haften dafür nicht sie, sondern der Staat.
Deutschlands Gesundheitsminister Karl Lauterbach sagte noch im Februar 2022, die Corona-Injektionen seien «mehr oder weniger nebenwirkungsfrei» (TN berichtete). Dass das für die Geninjektionen nicht stimmen konnte, musste im Grunde sogar Laien klar sein, denn nicht einmal normale Impfungen sind frei von Nebenwirkungen, wie jetzt sogar die CDC betonen.
Tatsächlich wusste die US-Gesundheitsbehörde bereits im Herbst 2021 von Studien über schwerwiegende Schäden durch Covid-19-«Impfstoffe».
Und Biontech und Pfizer selbst mussten um die Schädlichkeit ihres Genpräparats schon weit vor der Einführung derselben gewusst haben. So ergab die «Forensische Analyse der 38 Todesfälle im 6-Monats-Zwischenbericht der klinischen Studie zum mRNA-Impfstoff BNT162b2 von Pfizer/BioNTech», die vom «DailyClout Pfizer/BioNTech Documents Investigations Team» zusammengestellt wurde unter anderem, dass «von den 38 Todesfällen, die im 6-Monats-Zwischenbericht über unerwünschte Ereignisse gemeldet wurden, 21 auf diejenigen entfielen, die die Pfizer/Biontech BNT162b2-Injektion erhielten, aber nur 17 auf die Placebo-Gruppe».
Entsprechend groß war auch der Protest nicht nur gegen Lockdowns und Maskenpflicht, sondern auch den unbedingten Willen der Politik, dass sich die Menschen gegen Corona «impfen» lassen. Bill Gates wollte ja gar die ganze Menschheit mit den Genspritzen «beglücken».
Das Ganze hat derlei verheerende Ausmaße angenommen, dass kürzlich etwa in Japan Wissenschaftler unter Beisein des Gesundheitsministeriums öffentlich einen «sofortigen Rückruf der Covid-mRNA-‹Impfstoffe›» gefordert haben. >> hier weiterlesen:
Quellen:
Haintz.media: Ärzte als „Impf-Beamte“ – 10. Oktober 2025
https://haintz.media/artikel/recht/aerzte-als-impf-beamte/
Telegram-Kanal von Haintz.media: BGH entlastet Ärzte: Keine private Haftung für Corona-Impfschäden bis 2023 – 9. Oktober 2025
Telegram-Kanal von Haintz.media: Kommentar eines Anwaltskollegen zum obigen Urteil des BGH: – 9. Oktober 2025
Heilung beginnt im Unterbewusstsein: Warum Symptome nur die Oberfläche zeigen
Reduktionismus ist tot – endlich!
Krankheit ist keine Störung im Körper. Sie ist ein Ausdruck der Seele. Eine Botschaft aus dem Unterbewusstsein, das über den Körper spricht – in Schmerzen, Symptomen, Diagnosen.
In dieser zweiten Sendung mit Kommunikationspsychologin und klinische Psychologin M.Sc. Julia Bleser stellen wir ganz klar fest:
Der Mensch ist kein isolierter Organismus.
Er ist ein bio-psycho-soziales Wesen – geprägt durch Beziehungen, Umfelder, Erfahrungen und unbewusste Prägungen. Und genau da liegt die Ursache für fast jede Krankheit.
Diese Sendung ist ein Aufruf an alle, die nicht länger an Symptomen herumdoktern wollen – sondern an Wahrheit, Tiefe und echter Heilung interessiert sind. Denn Heilung beginnt nicht im Körper. Sie beginnt im Menschen. Im Inneren. Dort, wo das Schweigen der Seele in Krankheit kippt – und in Verständnis verwandelt werden kann.
Den Original-Beitrag von QS24.tv finden Sie hier: (Dauer 31:35 Min.)
MWGFD-Podcast: Dr. med. Ute Krüger
Dr. med. Ute Krüger, Fachärztin für Pathologie, erzählt im Gespräch mit Johannes Clasen über ihren Weg seit 2021, der geprägt ist von früher Skepsis, Mut und persönlicher Konsequenz. Aufgewachsen in der DDR, hatte sie früh gelernt, Medien kritisch zu hinterfragen – weshalb der Corona-Hype sie zunächst kaum erreichte. Erst als ihr damals zwölfjähriger Sohn nachts weinend im Bett lag und sagte: „Wir werden alle an Corona sterben“, wurde ihr klar, dass hier etwas nicht stimmen konnte.
Während ihre Klinik-Kollegen sich größtenteils impfen ließen und keinerlei Interesse an möglichen Nebenwirkungen der Coronaimpfung zeigten, begann sie, Obduktionen an Menschen durchzuführen, die kurz nach der Impfung verstorben waren – und fand Entzündungen in Gefäßen sowie aggressive Tumorverläufe, die sie später „Turbokrebs“ nannte. Doch ihre Beobachtungen wurden ignoriert, nicht publiziert, auf PubMed zensiert.
Sie kündigte, eröffnete eine eigene Praxis und wandte sich ganzheitlicher Medizin, Dunkelfeldmikroskopie und Prävention zu – stets mit dem Ziel, Selbstheilungskräfte zu aktivieren und Menschen zurück in die Verbindung mit der Natur und der eigenen Intuition zu bringen. Gemeinsam mit dem Pathologen Walter Lang verfasste sie den histopathologischen Atlas „geimpft, gestorben“ – zum Gedenken an den verstorbenen Pathologen Arne Burkhardt und als Vermächtnis seiner bahnbrechenden Forschung.
Hier geht es zum Gespräch: (Dauer 29:25 Min.)
https://www.mwgfd.org/wp-content/uploads/2025/10/Krueger_final.mp3
Der Anfang vom Ende der Lügen und Täuschungen
Ein Hörbeitrag von Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch
Lange genug hat man uns belogen und betrogen. Nun werden zunehmend belastende Fakten bekannt, lassen sich nicht mehr leugnen und auch Versuche der Zensur haben keinen Erfolg mehr. Pseudoargumente haben ausgedient, der Gesundheitsfaschismus ist entlarvt. Zunehmend schaffen kritische Berichte auch den Sprung in Systemmedien, Pseudoaufarbeitung wird zunehmend als solche entlarvt, benannt und kritisiert.
Am deutlichsten tritt dieser Prozess aktuell in den USA zu Tage, bei einer global vernetzten Kommunikations- und Informationsstruktur lässt sich das auch in anderen Teilen der Welt nicht mehr verheimlichen und so muss der Punkt kommen, wo man wohl oft auch zähneknirschend gezwungen sein wird, auch diesen Weg einzuschlagen, will man sich die Peinlichkeit ersparen, als rechtsstaatliches Entwicklungsland vorgeführt zu werden.
Die Abgehobenheit der Politik versucht natürlich noch weiterhin, das bereits tote Pferd zu reiten, aktuelle Appelle zur Fortsetzung bestimmter medizinischer Massnahmen auch durch offensichtlich lernunfähige, evidenzbefreite und selbstgerechte medizinische und sonstige Pseudoexperten erwecken zunehmend den Eindruck der Armseligkeit – MItleid ist aber angesichts des massiven angerichteten und zunehmend auch beweisbaren Schadens nicht angebracht, vielmehr wird der Ruf nach faktenbasierter Aufarbeitung (was in einem Rechtsstaat eine Anklage bestimmter Personen zur Folge haben muss) immer lauter.
Als besonders belastend sind hier jene Dokumente zu nennen, die unmissverständlich den Wissensstand jener belegen, die nun versuchen, uns Unwissenheit als Ursache von Fehlentscheidungen weismachen zu wollen. Wiewohl verständich zeugt dies (erneut) nicht nur von Kaltschnäuzigkeit, sondern angesichts der erdrückenden Beweislage auch von unermesslicher Dummheit. Die Wahrheit drängt ans Licht – und bald wird er unausweichlich sein, Lügen und Täuschungen ein Ende zu setzen.
https://www.youtube.com/watch?v=5JDlKw9k8kg
Impfgremien und Behörden müssen unabhängig von Pharma-Lobbying gemacht werden
von Dr. Peter F. Mayer
Impfgremien sollen Empfehlungen für Impfungen abgeben, die nützlich für die Empfänger sind. Mittlerweile halten wir bei knapp 70 für Kinder empfohlene Impfungen. Gleichzeitig dringt der finanzielle Einfluss von Pharma in alle Poren des Gesundheitswesens.
Für diese horrende Zahl an Impfungen gibt es keine wie immer gearteten Untersuchungen über die kumulierten Auswirkungen auf die Gesundheit der Kinder. Ebensowenig gibt es Placebo-kontrollierte Zulassungsstudien für irgendeinen der typischen Kinderimpfstoffe, wie jüngst US-Gesundheitsminister Kennedy auf Basis der Akten seines Ministeriums bewiesen hat.
Für viele der empfohlenen Impfungen, allen voran Covid-mRNA-Präparaate, HPV und Kinderimpfstoffe gibt es eine wachsende Zahl von Studien, die unerwünschte Nebenwirkungen von Autismus, Krebs über Totgeburten bis hin zu Todesfällen nachweisen. Trotzdem werden diese Impfungen von Impfgremien in den Ländern empfohlen. Wie kann das sein?
Besonders dramatisch ist die Empfehlung zur Impfung oder der Einnahme von Schmerzmitteln wie Paracetamol bei Schwangeren. Dr. James A. Thorp ist ein zertifizierter Gynäkologe und Arzt für Geburtshilfe und Fetalmedizin mit über 43 Jahren Erfahrung in der Geburtshilfe. Während seiner gesamten Laufbahn war er ein vielbeschäftigter Kliniker und auch in der klinischen Forschung mit etwa 200 Veröffentlichungen sehr aktiv. Er bezeichnet die Impfung der Schwangeren als den „ungeheuerlichsten Verstoß gegen die Ethik in der Geschichte der Medizin“ und schreibt: „Dies ist die größte Katastrophe in der Geschichte der Geburtshilfe und der gesamten Medizin. Ich bezeuge, dass diese ungerechtfertigte experimentelle Gentherapie in der Schwangerschaft NIE indiziert war und rechtswidrig und mit gefälschten Daten durchgeführt wurde.“ >> hier weiterlesen:
Banken-Insider enthüllt: von der digitalen ID zum Mikrochip – Schritt für Schritt in den Transhumanismus! So ist der Plan
Der „Frosch im Kochtopf“-Effekt
Es geschieht leise, fast unmerklich – wie der berühmte Frosch im kalten Wasser, der bei steigender Temperatur nicht springt und am Ende gekocht wird. Genau so wird die Einführung digitaler Identitätssysteme vorangetrieben: Schritt für Schritt, Land für Land, stets mit „praktischen“ Argumenten, bis es kein Zurück mehr gibt. hier weiterlesen:
Studie urteilt über deutsche Corona-Presse
von Thomas Oysmüller
Forscher der Universitäten Mainz und München haben eine ausführliche Analyse von elf deutschen Leitmedien und deren Corona-Berichterstattung vorgelegt. Es gab kaum Vielfalt und der Staat wurde angetrieben.
Elf sogenannte „Leitmedien“ darunter faz.net, sueddeutsche.de, welt.de, bild.de, spiegel.de, focus.de, t-online.de sowie TV-Formate wie Tagesschau (ARD), heute (ZDF), RTL aktuell und ARD Extra – wurden von den Forschern untersucht. Ziel war es, die Qualität der journalistischen Arbeit zu bewerten. Die Medien „nahmen eine eindeutig warnende Haltung ein, die man durchaus als einseitig betrachten kann“, heißt es in der Studie. Die Berichterstattung habe sich sehr stark auf Politiker von Union und SPD sowie auf bestimmte Virologen konzentriert, während Maßnahmenopfer, „Corona-Skeptiker“ und Oppositionspolitiker kaum zu Wort kamen, stellten die Wissenschaftler fest.
Auf 69 Seiten teilt die Studie „Einseitig, unkritisch, regierungsnahm? Empirische Studie zur Qualität der journalistischen Berichterstattung über die Corona-Pandemie“ ihre Ergebnisse. Das Paper hat nicht den Anspruch, grundlegende Paradigmen dieser „Pandemie“ infrage zu stellen. Trotzdem kommt man selbst bei einer Untersuchung innerhalb des orthodoxen Narrativs zu kritischen Urteilen.
Ein zentraler Befund: Die Berichterstattung korrelierte nur lose mit der Pandemieentwicklung. „Zwischen der Intensität der Medienberichterstattung über die Pandemie und der Intensität des Infektionsgeschehens bestand ein eher loser Zusammenhang“, notiert die Studie. Während der ersten Welle im Frühjahr 2020 erreichte die Berichterstattung ihren Höhepunkt mit bis zu 450 Beiträgen pro Woche, obwohl die Infektionszahlen in späteren Wellen dramatisch höher lagen (z. B. über 170.000 Neuinfektionen Ende 2020).
Eine Frage wäre nun, inwiefern dies auch mit politischen Interessen korreliert hat…
Der Diskursraum wurde radikal eingeengt. Was jeder Kritiker bereits wusste, liegt nun auch in Zahlen vor: Politische Akteure dominierten mit 47 % der Nennungen, gefolgt von Wissenschaftlern (19 %). Betroffene (z. B. Infizierte) und Corona-Skeptiker kamen kaum vor (je ca. 1-2 %). „Bei den in der Berichterstattung erwähnten Akteuren zeigt sich eine starke Konzentration auf Politiker und mit einigem Abstand Ärzte und Wissenschaftler, während von der Infektion Betroffene und auch so genannte Corona-Skeptiker kaum vorkamen“, resümiert die Studie.
Unter Politikern überwogen Unionsparteien (17 %), Oppositionsparteien wie AfD blieben marginal. Virologen wie Christian Drosten waren anfangs prominent, wurden aber später vom SPD-Politiker Karl Lauterbach abgelöst. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/10/01/studie-urteilt-ueber-deutsche-corona-presse/
Die Studie als PDF
Studie deutet auf gravierende Corona-„Impf“nebenwirkungen bei Kindern hin
Rund 1,4 Prozent der Minderjährigen erlitten schwere unerwünschte Wirkungen
Paul-Ehrlich-Institut: „Zusammenhang mit Impfung nicht bestätigt“
Von MULTIPOLAR:
Kinder und Jugendliche hatten häufig mit teils gravierenden Nebenwirkungen infolge einer Behandlung mit Corona-mRNA-Präparaten der Firmen Biontech und Pfizer zu kämpfen. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie (CoVacU18-Studie) zu möglichen Impfnebenwirkungen, über die das „Deutsche Ärzteblatt“ kürzlich berichtete. Bei rund 1,4 Prozent der mehr als 3.200 teilnehmenden Kinder und Jugendlichen meldeten die Eltern demnach schwere unerwünschte Ereignisse.
Darunter waren sieben stationäre Krankenhausaufenthalte (0,22 Prozent) wegen neurologischen, psychologischen oder Magen-Darm-Erkrankungen – fünf der betroffenen Kinder waren Mädchen, das Alter lag hier bei etwa zwölf Jahren, die Aufenthaltsdauer im Krankenhaus bei knapp einer Woche. Es wurden keine Blutgerinnsel (Thromboembolien), Herzmuskelentzündungen (Myokarditiden), intensivmedizinische Behandlungen oder Sterbefälle berichtet. Allerdings hielten die beobachteten Nebenwirkungen nach Corona-Impfung bei 41 Kindern (1,3 Prozent) mindestens 90 Tage an.
Der mediane Beobachtungszeitraum der Studie lag bei 524 Tagen. Dabei berichteten Sorgeberechtigte per Fragebogen für Mädchen nach der ersten und zweiten Dosis des Präparats „Comirnaty“ „signifikant häufiger Nebenwirkungen“ als für Jungen. Am häufigsten wurden laut Ärzteblatt „Kopfschmerzen, depressive Verstimmungen und Konzentrationsstörungen“ gemeldet. 6,2 Prozent aller Kinder erhielten Medikamente aufgrund von Beschwerden nach Impfung, 0,5 Prozent wurden ambulant ärztlich vorgestellt, etwa beim Hausarzt. In der Studie heißt es weiter: Eine Kausalität zwischen berichteten schweren unerwünschten Ereignissen und dem Präparat „kann auf Grundlage unserer Daten weder ausgeschlossen noch bestätigt werden.“
Während der Corona-Krise hatten hochrangige Wissenschaftler eine Impfung von Kindern empfohlen. So heißt es etwa in einer Leopoldina-Stellungnahme vom 27. November 2021, „eine Impfung von Kindern und Jugendlichen ab fünf Jahren mit einem geeigneten Impfstoff“ sei „zu empfehlen“. Zu den Unterzeichnern der Stellungnahme gehörte auch Jutta Gärtner, Professorin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin an der Georg-August-Universität Göttingen. Multipolar wollte von ihr wissen, wie sie die damalige Empfehlung vor dem Hintergrund der aktuell im Ärzteblatt publizierten Studienergebnisse bewertet. Gärtner antwortete, sie sei „diesbezüglich nicht die richtige Ansprechpartnerin“, ihr fehle „die erforderliche Expertise“. Sie verwies auf die Ständige Impfkommission (Stiko). Von dort hieß es auf Nachfrage: „Die STIKO kommentiert generell keine einzelnen Studien.“ Für die Zulassung sowie die Sicherheit von Impfstoffen sei das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zuständig.
Das PEI erklärte auf Anfrage von Multipolar, es handele sich bei den Studienergebnissen nicht um bestätigte Nebenwirkungen. Die Impfreaktionen seien zwar von den Sorgeberechtigten der teilnehmenden Kinder eigenständig berichtet, allerdings medizinisch nicht validiert worden: „Ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung ist somit nicht bestätigt.“ Die Studienergebnisse böten keinen Anlass, „das insgesamt positive Sicherheitsprofil des Covid-19-mRNA-Impfstoffs Comirnaty (BNT162b2) infrage zu stellen“, betont das PEI.
Auch Alexander Konietzky, Vorstandssprecher für die „Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ (ÄFI) erklärte Multipolar auf Anfrage: Bedingt durch das Studiendesign könne die Studie tatsächlich keine Kausalität zwischen Impfung und Nebenwirkung aufzeigen. Darum müssten die Ergebnisse nun „in robusteren Studien“ weiter untersucht werden, betonte der Kinder- und Jugendmediziner. Die ermittelten knapp 1,4 Prozent Verdachtsfälle seien allerdings schon deshalb „beunruhigend“, weil im Vergleich dazu schwere Covid-19-Verläufe bei Kindern und Jugendlichen sehr viel seltener seien. Die vorhandenen Daten ließen darauf schließen, dass je nach Variante 0 Prozent (bei Omikron) bis 0,1 Prozent (bei Delta) der Kinder und Jugendlichen ohne Impfung einen schweren Covid-19-Verlauf erlebt hätten.
Vergleiche zu herkömmlichen für Kinder empfohlenen Impfungen etwa gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten oder Kinderlähmung sind aus Sicht von Konietzky wegen der teils unterschiedlichen Studiendesigns schwierig, jedenfalls im Hinblick auf schwere unerwünschte Ereignisse. Allerdings sei bereits die Anzahl der gemeldeten Hospitalisierungen (0,22 Prozent) nach der Gabe von Covid-19-Impfstoffen 22- bis 220-mal höher als vergleichbare Daten aus Zulassungsstudien sowie der „Post-Marketing-Beobachtung“ bei herkömmlichen Impfstoffen.
Der Kinder- und Jugendarzt erlebe in seiner Hamburger Praxis auch noch zwei bis drei Jahre nach der letzten Impfung mit modifizierter m-RNA vor allem bei Jugendlichen Beschwerden aus dem Bereich des Chronischen Fatigue Syndrome: „Die Patientinnen und Patienten beschweren sich über eine bleierne Müdigkeit, die seit Jahren den normalen Alltag verunmöglicht.“ Dieses Beschwerdebild sei in der aktuellen Studie noch gar nicht ausreichend erfasst worden. Deshalb fordert Konietzky: „Aus meiner kinderärztlichen Sicht sollte die modRNA-Technologie unverzüglich und besonders bei Kindern und Jugendlichen, da diese eine erhöhte Schutzbedürftigkeit aufweisen, keine Anwendung mehr finden.“
Quelle: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0321
„Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ (ÄFI):
https://individuelle-impfentscheidung.de/
Ein Blick hinter die Kulissen der Corona-Bundes-Enquete
Von Claudia Jaworski / TICHYS EINBLICK
Schon 2023 sprach sich eine Mehrheit der Bürger für eine politisch unabhängige Aufarbeitung der Corona-Zeit aus. Die Bundesregierung entschied sich für eine Enquete-Kommission, die von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner mit großen Worten eröffnet wurde. Die Versprechen – Spaltung zu überwinden und Transparenz zu schaffen – blieben bereits zum Auftakt unerfüllt.
„Spaltung überwinden“, „Vertrauen zurückgewinnen“, „Transparenz stärken“, „die Gesellschaft versöhnen“ – mit diesen Schlagworten eröffnete die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner am 8. September 2025 die Enquete-Kommission des Bundes. Das suggeriert, dass die Erwartungen der Bürger erfüllt werden. Doch ausgerechnet die Corona-Enquete auf Bundesebene, die der Versöhnung dienen soll, wendet bereits im Modus der Konstituierung das Mittel der Spaltung an und das, obwohl ein gemeinsames Vorgehen mit den Fraktionen betont wurde. Schon der Auftakt erzwingt deshalb einen fragenden Blick hinter die Kulissen, da sich wesentliche Vorgänge in nichtöffentlichen Sitzungen ereignen, über die sonst kein Medium berichtet.
Transparenz ist unerlässlich
2023 waren fast zwei Drittel der Bevölkerung laut der Civey-Umfrage der Meinung, dass eine politisch unabhängige Aufarbeitung erforderlich ist und das noch, bevor die RKI-Files und Pfizer-Files geleakt wurden. Drei Jahre vergingen, in denen die Bundesregierung debattierte, welche Aufarbeitung ihr gefälliger ist: von Scholzens sympathischem „Bürgerrat“, über die Enquete-Kommission der FDP bis hin zu dem von Lauterbach im Bundeskanzleramt favorisierten Expertenrat. Einem Jens Spahn genügte es indes völlig, sich „gegenseitig viel zu verzeihen“. Eine Aufarbeitung mit juristischer Dimension in Form eines Untersuchungsausschusses, wie sie die AfD als größte Oppositionspartei beabsichtigte, kommt nicht in Frage – darin waren sich alle Regierungsparteien auf Bundesebene stets einig. >> hier weiterlesen:
https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-corona-bundes-enquete/
„Einseitig und regierungsnah“: Medienforscher kritisieren Corona-Berichterstattung
Studie: Leitmedien plädierten wie Politik überwiegend für „harte Maßnahmen“
Negative Folgen, Kritiker und Opfer der Corona-Maßnahmen kaum thematisiert
Von multipolar
Die Berichterstattung deutscher Leitmedien in der Corona-Krise war „einseitig“ und „regierungsnah“. Das geht aus einer Studie deutscher Kommunikationswissenschaftler von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Ludwig-Maximilians-Universität München hervor. Die Medien „nahmen eine eindeutig warnende Haltung ein, die man durchaus als einseitig betrachten kann“, heißt es in der Studie. Die Berichterstattung habe sich sehr stark auf Politiker von Union und SPD sowie auf bestimmte Virologen konzentriert, während Maßnahmenopfer, „Corona-Skeptiker“ und Oppositionspolitiker kaum zu Wort kamen, stellten die Wissenschaftler fest.
Die untersuchten Nachrichtenformate plädierten „ähnlich wie die Politik“ für überwiegend „harte Maßnahmen“, bemängeln die Studienautoren. Die Leitmedien seien jedoch „nicht völlig unkritisch“ gegenüber den Regierungen von Bund und Ländern gewesen. Sie tadelten die Politik auch regelmäßig, da den Journalisten viele Maßnahmen als zu spät oder nicht hart genug erschienen seien. Die Einseitigkeit sei jedoch nur dann ein Problem, wenn man „die Pandemie als eher ungefährlich oder die Maßnahmen als eher übertrieben wahrnimmt“, erklären die Medienforscher. Glaube man hingegen, Deutschland sei wegen der Maßnahmen „gut durch die Pandemie gekommen“, stelle sich die mediale Einseitigkeit als „Ausweis von Rationalität, Wissenschaftsorientierung und hoher Qualität der Berichterstattung“ dar.
Die negativen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Folgen „harter“ Corona-Maßnahmen seien in den Leitmedien kaum thematisiert worden, heißt es in der Studie weiter. „Die Nöte derjenigen, deren Existenzen durch die Maßnahmen zerstört wurden, oder die dadurch mit psychischen und physischen Problemen zu kämpfen hatten, gerieten zunehmend aus dem medialen Blickfeld.“ Ein Streben nach Sicherheit habe in der medialen Berichterstattung deutlich gegenüber Forderungen nach Freiheit dominiert. Die Studie untersuchte die Corona-Berichterstattung der Fernsehnachrichten-Formate „Tagesschau“ (ARD), „heute“ (ZDF), „RTL aktuell“ und „ARD Extra zur Corona-Pandemie“ sowie die Beiträge zum Thema in den Online-Auftritten von „Frankfurter Allgemeine“, „Süddeutscher Zeitung“, „Welt“, „Bild“, „Spiegel“ „Fokus“ und „t-online“ vom 1. Januar 2020 bis 30. April 2021.
Dass die Leitmedien sich in der Corona-Krise immer wieder lediglich auf einige wenige Virologen wie Christian Drosten bezogen, spreche „nicht für eine vielfältige Berichterstattung“, schreiben die Forscher. Allerdings zählten die oft interviewten Virologen zu den „weltweit angesehensten ihres Faches“, weshalb die Konzentration auf sie „rational“ sei. Während der zweiten und dritten Corona-Welle seien die virologischen Experten in den Medien zunehmend durch den SPD-Politiker und späteren Gesundheitsminister Karl Lauterbach „ersetzt“ worden. Dies lasse sich jedoch nicht mit dessen Expertise sondern mit seiner „harten Linie“ beim Thema Corona erklären, die von vielen Medien „geschätzt“ worden sei. >> hier weiterlesen:
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0318
Studie: Einseitig, unkritisch, regierungsnah?
Eine empirische Studie zur Qualität der journalistischen Berichterstattung über die Corona-„Pandemie“ (PDF)
„Die größte Gefahr für die Menschheit!“
Prof. Dr. Sucharit Bhakdis letzte Warnung
im Interview mit Sören Schumann
01:03 Prof. Dr. Bhakdi zieht sich zurück – das sind die Gründe
06:16 Mitwisser = Mittäter: Ansage an Ärzte, Politik & Medien
12:12 Beginnt jetzt endlich die Aufarbeitung?
18:47 Zukunftsausblick: mRNA 2.0? (Japanische Studie)
23:22 Deutsches Ärzteblatt über „Selbst-amplifizierender mRNA“
25:45 Warum die falschen Leute vor Gericht stehen
30:21 Teaser zum kompletten Interview
https://www.youtube.com/watch?v=1IFdGNs0iVg
Jetzt unzensiertes & komplettes Video gratis ansehen:
Digitalisierung im Gesundheitswesen:
Krankenhäuser überfordert – US-Konzerne profitieren
Von Daniel Funk / Transition News
Die elektronische Patientenakte startet bald – viele Kliniken sind nicht bereit. Gleichzeitig warnen Experten: Die sensiblen Gesundheitsdaten könnten bald bei Google, Meta und Co. landen.
Am 1. Oktober tritt in Deutschland die nächste Stufe der Digitalisierung im Gesundheitswesen in Kraft: Krankenhäuser müssen die elektronische Patientenakte (ePA) nutzen. Doch ein Großteil der Kliniken – darunter fast alle in Schleswig-Holstein – ist technisch noch nicht bereit. Und während sich Ärzte und Pflegekräfte mit fehleranfälligen Systemen und fehlenden Updates herumschlagen, rückt ein anderer Aspekt zunehmend in den Fokus: der Umgang mit den hochsensiblen Gesundheitsdaten.
Denn: Die ePA ist nicht nur für die bessere Behandlung gedacht – sie soll auch die Grundlage für medizinische Forschung bilden. Dafür dürfen die Daten laut Gesetz zweckgebunden weitergegeben werden. Was viele nicht wissen: Unter bestimmten Voraussetzungen können auch internationale Tech-Konzerne wie Google, Meta oder OpenAI auf anonymisierte Patientendaten zugreifen – offiziell zu Forschungszwecken.
In Schleswig-Holstein schaffen es viele Kliniken nicht, die ePA zum Stichtag vollständig einzuführen. Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) rechnet erst 2026 mit einem Start. Auch andere große Einrichtungen wie das Westküstenklinikum oder das Friedrich-Ebert-Krankenhaus sind noch nicht bereit. Die Gründe: zu komplexe Software, fehlende Schulungen, ständig wechselnde Vorgaben. >> hier weiterlesen:
Quellen:
NDR: Elektronische Patientenakte: Viele Krankenhäuser nicht bereit – 25. September 2025:
Elektronische Patientenakte: Dürfen Google, OpenAI und Meta den deutschen „Datenschatz“ nutzen? – 15. Januar 2025:
Impfstoff-Verunreinigung im Erbgut – Mitursache für Turbokrebs?
Von Dr. Jochen Ziegler / Achgut.com
Sucharit Bhakdi hat sehr früh eine mögliche Integration der Erbinformation des Spike-Proteins in das menschliche Genom befürchtet. Ich habe dem widersprochen, aber zumindest partiell scheint es doch möglich zu sein. Dies zeigt eine alarmierende Fallstudie. Liegt hier auch die Ursache für den vermehrt auftretenden Turbokrebs?
Dosis sola facit veneum (Allein die Dosis bestimmt die Giftigkeit), sagte Paracelsus, und damit hat er eine fundamentale Wahrheit der Pharmakologie zum Ausdruck gebracht. Wir wissen seit Ende 2020, dass die COVID-Immunisierungsmittel giftig sind, und zwar mindestens 5.000- oder 10.000-mal giftiger als ein Impfstoff, der ja einem Gesunden verabreicht wird, sein darf. Denn bis 2020 haben wir „Impfstoffe“ nur akzeptiert, wenn weniger als einer von fünf Millionen Impflingen an der Impfung stirbt. An den COVID-„Impfstoffen“ stirbt aber mindestens jeder tausendste Impfling, wenn nicht sogar ein deutlich höherer Anteil dieser bemitleidenswerten Opfer der Pharmaindustrie und der COVID-Massenpanik.
Der Hauptmechanismus der Giftigkeit der angeblich zum Schutz gegen SARS-CoV-2 verwendeten, auf Nukleinsäuren basierenden Immunisierungsmittel ist die Zerstörung der transfizierten Zellen durch das Immunsystem, ein Mechanismus, den Bhakdi und Kollegen sehr gut als erste beschrieben haben. In dem zitierten Buch erläutern sie auch ihre Hypothese, dass die Gensequenz, die für das SARS-CoV-2-Spike-Portein kodiert und die Zellen nach der Immunisierung dazu zwingt, das Spikeprotein zu produzieren, in das Genom der transfizierten Zelle integriert werden und somit bei der Zellteilung auf die Tochterzellen vererbt werden könnte. Das würde der Toxizität dieser Immunisierungsmittel eine neue Dimension hinzufügen, wir hätten es dann mit einer somatischen Gentherapie zu tun, bei der ein für den Menschen toxisches virales Protein in das humane Genom von Zellen eingebaut wird.
Ich habe dieser Hypothese immer vehement widersprochen, da sie mir biologisch nicht plausibel erschien. Doch nun haben Catanzaro, Hulscher und McCullough eine Fallstudie veröffentlicht (noch ohne Peer-Review), die behauptet, eine genomische Integration bei einer Patientin gefunden zu haben. Nachdem ich mit den Autoren korrespondiert habe, um mich einiger Details zu vergewissern, erscheint mir die Fallstudie leider plausibel. Wie ist die Studie aufgebaut? Was bedeutet ihr Ergebnis? >> hier weiterlesen:
https://www.achgut.com/artikel/impfstoff_verunreinigung_im_erbgut_mitursache_fuer_turbokrebs_
Dr. Jochen Ziegler ist das Pseudonym eines Arztes und Biochemikers. Er arbeitet als Berater für private Anbieter des Gesundheitssystems und lebt mit seiner Familie in Hamburg.
Bundesgesundheitsministerium zu NEXT LEVEL:
«Sequenzierung stellt keinen Primärnachweis für einen Erreger dar»
Von Torsten Engelbrecht / Transition News
Die Wissenschaftsplattform spricht von einem «nächsten Paukenschlag in der Aufklärung», was die Thematik Virusnachweis angeht, und zieht das Fazit: «Null Nachweis. Null Kontrolle. Null Wissenschaft.»
«Die Regierung gesteht ein, dass sie sich auf keinen gesetzlich fundierten Primärnachweis eines krankmachenden Masern- oder SARS-CoV-2-Virus berufen kann! Ohne Negativkontrollen ist jeder angebliche Virusnachweis wissenschaftlich wertlos – denn wie will man etwas beweisen, wenn man nicht zeigen kann, dass die Methode bei Gesunden negativ bleibt?
Das bedeutet: Null Nachweis. Null Kontrolle. Null Wissenschaft.»
Die Frage, ob Viren als von außen kommende, krankmachende Partikel nachgewiesen worden sind, beschäftigt immer mehr Menschen in der «alternativen Szene». Zusammen mit meinem Redaktionskollegen Konstantin Demeter habe ich diese Fragestellung schon des Öfteren zum Thema gemacht (in Bezug auf «SARS-CoV-2» sogar schon Anfang 2021, siehe hier; siehe auch hier).
Im März dieses Jahres haben die Ärzte für Aufklärung das Thema Virusnachweis aufgegriffen, im April Kla.TV, Anfang Mai wieder Transition News, kurz darauf Beate Bahner mit Bezug auf «Purnima Wagh, eine Frau mit Doktortitel in Virologie und Immunologie und einer 20-jährigen Karriere als Laborforscherin und Wissenschaftlerin»
Selbst Sucharit Bhakdi meinte kürzlich, er würde «mit [Stefan] Lanka gehen», dass «ein Virus, das AIDS macht, nie isoliert worden ist». Daraufhin lud Politik Spezial Stefan Lanka zum Interview ein, und zwar zu der Frage, ob es sich bei der Behauptung, Viren seien nachgewiesen worden, um «Betrug in der medizinischen Wissenschaft» handele.
Das Thema umfasst im Groben drei Aspekte:
1. Die Frage, ob die Partikel, die als Viren behauptet werden, tatsächlich als solche vollständig gereinigt wurden.
2. Die Frage, ob bei den Versuchen, mit denen man Viren nachgewiesen haben will, auch Kontrollexperimente gemacht wurden.
3. Die Frage, ob mit der sogenannten Sequenzierung Viren sauber nachgewiesen werden können. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/bundesgsundheitsministerium-zu-next-level-sequenzierung-stellt-keinen
Offener Brief des Zahnarztes Ulrich Keck zur Corona-Politik
Von MWGFD e.V.
Zahnarzt Dr. Ulrich Keck hat einen offenen Brief zur Corona-Maßnahmen-Politik verfasst, in dem er von einer „selbst inszenierten Pseudopandemie“, die von Politikern, Behörden und Wissenschaftlern manipuliert worden sei, schreibt. Keck wirft den Verantwortlichen vor, Panik geschürt, schädliche „Impfstoffe“ verabreicht, medizinische Erkenntnisse verschwiegen und dadurch schwere Gesundheitsschäden sowie Todesfälle verursacht zu haben. Abschließend fordert er, die Verantwortlichen politisch, rechtlich und finanziell zur Rechenschaft zu ziehen. Freundlicherweise stellt Dr. Keck uns den offenen Brief für unsere Webseite zur Verfügung. Im Folgenden geben wir den vollständigen Text im Wortlaut wieder.
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
Die Corona-„Pandemie“ war per Definition des RKI eine Pseudopandemie, weil sie von Leuten wie Merkel, Spahn, Seehofer und Drosten orchestriert und herbeigetestet wurde. Dabei wurden die medizinischen Grundsätze außer Acht gelassen, die damals galten und heute immer noch gelten.
Hetze
Der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die [sogenannte! H.S.] Pandemie der Ungeimpften erfunden und sich wider besseren Wissens an die Spitze einer beispiellosen Hetzkampagne gegen Ungeimpfte gestellt. 2G und 3G waren folgerichtig reine Willkür. Die Maskenpflicht wurde gegen den Rat der Wissenschaftler des RKI verhängt.
Panikmache und Gentherapie
Die Bevölkerung wurde nach einem Geheimpapier des Bundesinnenministeriums unter dem damaligen Innenminister Horst Seehofer (CSU) in Panik versetzt und in eine „Impfung“ mit Stoffen getrieben, die im ganzen Körper die Zellen gentechnisch so manipuliert haben, dass sie ein körperfremdes Eiweiß – das Spikeprotein -produzierten, das seine pathologischen Eigenschaften im ganzen Körper entfaltet und schwere Nebenwirkungen und etliche Todesfälle verursacht hat und dessen Langzeitfolgen beispielsweise in Form von Krebs und plötzlichem Herztod die Geimpften erst in der Zukunft ereilen werden bzw. etliche schon ereilt haben.
Kein Beipackzettel
Von diesen „Impfstoffen“ war so wenig bekannt, dass am Anfang noch nicht einmal ein Beipackzettel existierte. Bereits im August 2021 war den Verantwortlichen aber bekannt, dass die Genspritzen weder vor einer Infektion noch vor einer Weitergabe des Virus schützen konnten.
Schwere Nebenwirkungen
Bereits im April 2021 war bekannt, dass die Genspritzen schwere Nebenwirkungen wie Hirnvenenthrombosen hervorrufen können. Die Bevölkerung wurde darüber nicht informiert, sondern es wurde sogar eine einrichtungsbezogene Pflicht zur Impfung verhängt, die von Lauterbach und den Verantwortlichen in der Ampelkoalition auf die gesamte Bevölkerung ausgedehnt werden sollte.
Erkenntnisse
Bereits am 10.02.2020 war Spahn bekannt, dass bei an COVID erkrankten Patienten typischerweise zwischen dem 07. und 10. Krankheitstag eine schwere Atemnot auftreten konnte, die eine T-Zellen induzierte allergische Reaktion war.
Verschweigen und Tod
Anstatt die Ärzteschaft und die Öffentlichkeit sofort darüber zu informieren, wurden diese Erkenntnisse verschwiegen. Hätte man diese Erkenntnisse veröffentlicht, hätten alle Ärzte gewusst, dass man diese schwere Atemnot mit Antihistaminika und Cortison hätte erfolgreich behandeln können, wie das in anderen Ländern und vereinzelt in Deutschland bereits passiert war. Da die Ärzteschaft aber im Unklaren gelassen wurde, wurden die betroffenen Patienten intubiert. In Folge dieser falschen Behandlung starben die Patienten an Lungenversagen und den Behandlern unter den Händen weg. Alles das kann man u.a. in den RKI-Protokollen nachlesen.
Schuldzuweisung und Abschreckung
Es muss somit zwingend eine Schuldzuweisung erfolgen, damit die Verantwortlichen in der Politik wie z.B. Merkel (CDU), Spahn (CDU) und Lauterbach (SPD), der Wissenschaft wie z.B. Drosten und Buyx und den Behörden wie z.B. Wieler zur Verantwortung gezogen werden können. Sie müssen für ihr vorsätzlich falsches Handeln deshalb zur Verantwortung gezogen werden, damit in der Zukunft andere von einem solchen Verhalten abgeschreckt werden und endlich alle Geschädigte Schadensersatz erhalten können.
Spur des Geldes
Darüber hinaus wäre es sicherlich erhellend, wenn man der Spur des Geldes folgen würde. In der Vergangenheit hat das häufig dazu geführt zu klären, weshalb Verantwortliche zum Schaden aller und so gehandelt haben wie die Verantwortlichen in der von ihnen selbst inszenierten Pseudo-Pandemie.
Mit freundlichen Grüßen.
Dr. U. Keck
Quelle: MWGFD e.V. (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie):
https://www.mwgfd.org/2025/09/offener-brief-des-zahnarztes-ulrich-keck-zur-corona-politik/
Viren? Eine falsche Interpretation!
Interview mit Prof. Stefan Hockertz
Hörbeitrag von RADIO MÜNCHEN
Von Viren, weiteren interessanten Interpretationen und selbst replizierender mRNA:
Wir leben in Zeiten der Permakrise. Über Ängste lassen sich die Menschen steuern. Der molekulare Immuntoxikologe, Biologe und Pharmakologe Prof. Stefan Hockertz, hat diesen Begriff immer wieder gerne zitiert, weil die Auswirkungen dieser Krisen auch auf das Immunsystem, also unsere gesamte Gesundheit so gravierend sind.
Unsere Redakteurin Eva Schmidt bat Professor Stefan Hockertz erneut zum Gespräch, denn sie treibt weiterhin um, wie sich weltweit eine Gesellschaft in eine solche Erzählung mit gravierendsten Folgen für alle Lebensbereiche schraubt, beziehungsweise schrauben lässt. Denn sie meint, wenn wir nur diesen Mechanismus verstanden haben, sind wir vor weiteren Manipulationen gefeit. Bevor sie zu den Viren kommt, will sie von ihrem Gesprächspartner zunächst wissen woher er den Begriff der Permakrise eigentlich hat. (Dauer 27:18 Min.)
https://www.youtube.com/watch?v=HrfZdV18P3w
Hier kommt eine Rezension des Buches „Die Macht der Propaganda von Kayvan Soufi-Siavash“ sehr empfehlenswert
Das Märchen von den sogenannten „Schutzimpfungen“
Von Dr. Ronny Weikl / MWGFD e.V.
In dieser Videoreihe nimmt Dr. Ronny Weikl, Arzt und stellvertretender Vorsitzender der MWGFD e.V., der Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“, das Thema „Schutzimpfungen“ als vermeintliche Gesundheitsvorsorge unter die Lupe. Er hat zahlreiche Argumente zusammengetragen, die gegen die von der STIKO, der Ständigen Impfkommission ausgesprochenen, zahlenmäßig von Jahr zu Jahr mehr werdenden Empfehlungen für Impfungen in der Schwangerschaft und in der Säuglings- bzw. Kleinkindphase sprechen. Er beleuchtet den dominanten Einfluss der Pharmagroßkonzerne auf Medizin und Politik und stellt Ideen vor, was wir dagegen unternehmen können und wie wir die Medizin wieder umgestalten können dahingehend, dass einzig und allein das Wohl des Menschen im Mittelpunkt steht.
In Teil 1 des Videos stellt er die verschiedenen von Seiten der STIKO empfohlenen Impfungen vor und erläutert die Gegenargumente und die Gründe, weswegen er von Impfungen in der Schwangerschaft und frühen Kindheit abrät. Auch das Masernschutzgesetz mit der darin formulierten faktischen Impfpflicht für KiTa-, Kindergarten- und Schulkinder sowie Mitarbeiter von Betreuungs- und medizinischen Einrichtungen, kommt zu Sprache, ebenso die damit einhergehende Verletzung wichtiger Grundrechte.
In Teil 2 des Videos geht er der Frage nach, warum die STIKO von Jahr zu Jahr mehr Impfempfehlungen in ihren Katalog aufgenommen hat. Dabei werden auch Lobbyarbeit und Korruption seitens der Pharmagroßkonzerne angesprochen, ohne die das Erwirtschaften der stattlichen Milliardengewinne wohl nicht möglich wäre. Dr. Weikl erörtert Ideen, wie wir Bürger uns gegen diese Machenschaften wehren können, insbesondere auch gegen eine Impfpflicht. Drei Bücher, die am Ende des Videoteils vorgestellt werden, liefern hierfür schlagkräftige Argumente und Lösungen.
Im 3. Teil der Videoreihe stellt Dr. Ronny Weikl die bahnbrechenden, sensationellen Ergebnisse einer groß-angelegten Studie mit fast 19.000 Studienteilnehmern vor, in der die gesundheitlichen Auswirkungen von Impfungen in der Kindheit im Vergleich geimpfter mit ungeimpften Kindern untersucht wurden. Die Studie bringt eine gewaltige Sprengkraft mit sich, die sich wohl in den kommenden Wochen und Monaten erst so richtig entfalten wird und sicherlich zu einem Umdenken bzgl. der Sinnhaftigkeit von sog. „Schutzimpfungen“ beitragen wird. Auch zwei andere, frühere Studien mit ähnlich beunruhigenden Ergebnissen werden vorgestellt.
Den ganzen Hype um die angeblich so gefährlichen Erreger und die dagegen vermeintlich notwendigen sogenannten „Schutzimpfungen“ versucht Ronny Weikl in diesem letzten Videoteil von einer anderen Warte zu betrachten, nämlich unter Berücksichtigung der eindrucksvollen Fähigkeiten unseres körpereigenen Selbstregulations- und Immunsystems. Und er stellt dar, was aus seine Sicht Kinder für ein gutes, gesundes Aufwachsen wirklich brauchen und was Eltern und Großeltern dafür tun können.
Dr. Ronny Weikl ist seit über 35 Jahren Arzt und seit über 30 Jahren Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie auch Praktischer Arzt mit dem Schwerpunkt Naturheilverfahren, seit 1996 in eigener Praxis niedergelassen. Schon als Medizinstudent war er skeptisch bzgl. der angepriesenen Segnungen der Pharmagroßkonzerne, insbesondere auch was Impfstoffe betrifft. Die Geschehnisse und eigenen Erlebnisse rund um die sog. „Coronapandemie“ haben ihn in seiner Skepsis nochmal bestätigt.
Quelle: MWGFD e.V.-Webseite: (bitte auch die zahlreichen Hinweise/Links unter dem Artikel beachten)
https://www.mwgfd.org/2025/09/das-maerchen-von-den-sogenannten-schutzimpfungen/
Österreich: Myokarditis-Fälle seit Corona deutlich angestiegen
Von Marius Marx / APOLLO NEWS
In Österreich ist es in den vergangenen Jahren zu einem starken Anstieg von Herzmuskelentzündungen gekommen. Bei unter 40-Jährigen haben sich die Fallzahlen sogar verdoppelt – ein Zusammenhang mit [sog.; H.S.] Covid-19-„Impfungen“ wird auch vom Gesundheitsministerium nicht ausgeschlossen.
In Österreich ist es seit Beginn der Corona-Pandemie zu einem starken Anstieg der Fallzahlen von Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) gekommen. Das geht aus der Antwort der österreichischen Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der FPÖ hervor. Demnach haben sich die Spitalsaufenthalte bei Bürgern unter 40 Jahren zwischen 2020 und 2024 verdoppelt. In der Gesamtbevölkerung stiegen die Fälle um 72 Prozent auf ein Allzeithoch.
Besonders betroffen sind männliche Jugendliche. Bei den 10- bis 19-Jährigen schnellten die Spitalsaufnahmen innerhalb eines Jahres von 55 auf 124 Fälle hoch. Seither liegt die Zahl durchgehend über der Schwelle von 100 Fällen. Auffällig ist, dass die Zunahme bei Frauen geringer ausfällt.
FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak und Nationalratsabgeordneter Harald Schuh erklärten: „Dieser markante Anstieg steht wohl nicht grundlos im zeitlichen Zusammenhang mit den Covid-19-Impfungen. (…) Das sind dramatische Zahlen, die endlich ernst genommen werden müssen. Jeder einzelne Fall ist ein tragisches Schicksal.“ Schuh forderte, dass die Entwicklung nicht länger kleingeredet werden dürfe, Kaniak verlangte eine „schonungslose Aufarbeitung und die Entschädigung und Unterstützung von Impfopfern“.
Auch das Gesundheitsministerium räumt ein, dass ein Zusammenhang mit den „Impfungen“ nicht ausgeschlossen werden könne. Ministerin Johanna Schumann erklärte in ihrer Antwort, dass „einige Myokarditiden eine Impffolge sein könnten“. Zugleich betonte sie jedoch, dass Herzmuskelentzündungen ebenso die Folge einer Corona-Infektion sein könnten.
Die FPÖ kritisiert den bisherigen Umgang der Regierung mit möglichen Impfnebenwirkungen scharf. „Die Regierung hat jahrelang den Slogan ‚Die Impfung ist sicher und wirkt!‘ wie ein Mantra wiederholt – heute ist davon keine Rede mehr“, so Kaniak. Viele Bürger würden es inzwischen bereuen, dem damaligen Impfpflichtdruck nachgegeben zu haben.
Die Debatte über die Nachwirkungen der Impfkampagnen und um eine politische Aufarbeitung der Pandemiepolitik dürfte damit neue Nahrung erhalten. Während das Gesundheitsministerium auf fehlende eindeutige Daten verweist, sprechen Oppositionspolitiker von „dramatischen Zahlen“, die nicht länger ignoriert werden könnten.
Quelle:
https://apollo-news.net/sterreich-myokarditis-flle-seit-corona-deutlich-angestiegen/
Long Covid und Post-Vaccine-Syndrom:
Forderungen nach Anerkennung, Forschung und Behandlung
von Dr. Peter F. Mayer
„Long Covid“ ist in Wirklichkeit das LONG-VAX-SYNDROM, und da Spike-Proteine ununterbrochen produziert werden, tritt bei den Opfern von Impfzwang keine „Besserung“ ein.
Eine kürzlich durchgeführte Reihe von Round-Table-Gesprächen unter der Leitung des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. hob die dringenden Herausforderungen hervor, die Long Covid und seine Parallelen zu Post-Vaccine-Syndromen im Zusammenhang mit Covid-mRNA-„Impfstoffen“ mit sich bringen. An den Veranstaltungen nahmen medizinische Experten, Bundesbeamte, Senatoren und Patienten teil, um sich mit dem zu befassen, was Kennedy als eine nationale Krise bezeichnete, die weiterhin übersehen wird.
Der ehemalige CDC-Direktor Robert Redfield unterstrich einen entscheidenden Unterschied zwischen Long Covid das durch eine Infektion verursacht wird, und chronischen Erkrankungen nach einer Impfung. Während sich viele Long-Covid-Patienten allmählich erholen, stellte Redfield fest, dass diejenigen, die unter dem von ihm so bezeichneten „Post-mRNA-Syndrom” leiden, oft auch nach fünf Jahren kaum oder gar keine Besserung zeigen. Er betonte die Notwendigkeit, diese Erkrankungen anzuerkennen, und wies darauf hin, dass sich die Symptome mit anderen komplexen Erkrankungen wie Impfschäden und Lyme-Borreliose überschneiden.
Kennedy berief die Diskussionen mit dem Titel „Unsichtbare Krankheit: Wegweisend bei Long Covid” ein, um auf die weit verbreitete Frustration der Patienten zu reagieren, die von der medizinischen Fachwelt abgewiesen oder ignoriert werden. Er würdigte die Senatoren Roger Marshall (R-Kan.) und Todd Young (R-Ind.) für ihr Engagement für die schätzungsweise 20 Millionen Amerikaner, die mit Long Covid leben. Die erste Sitzung konzentrierte sich auf die Erfahrungen der Patienten, während die zweite Sitzung sich mit wissenschaftlicher Forschung und Politik befasste. Längere nachwirkungen sind übrigens seit langem auf bei schwereren Grippeerkrankungen bekannt. >> hier weiterlesen:
dazu: Long Covid, Post Vakzin, Chronic Fatigue Syndrom: Das sind die besten Behandlungsmethoden:
Neue von Experten begutachtete Studie zerstört den Mythos von den „Millionen geretteten Leben“ durch die COVID-Spritze
Alles, was sie uns erzählt haben, war eine Lüge.
Nicolas Hulscher, MPH
Eine peer-reviewte Analyse enthüllt, wie das Impfstoffkartell sein betrügerisches Narrativ – „Millionen von Leben gerettet“ – mit Computermodellen, falschen Annahmen und Zensur aufrechterhielt.
Da nun die Mehrheit der Amerikaner glaubt, dass COVID-19-„Impfstoffe“ Massentode verursacht haben (Rasmussen-Umfrage), hat das Impfstoffkartell seine Taktik geändert. hier weiterlesen:
Brisant: Deutsche Ärzte & Professoren fordern sofortiges Verbot von mRNA-Impfstoffen – 200+ Experten unterzeichnen Aufruf und erklären warum (Video)
Pressekonferenz-Alarm: Führende deutsche Ärzte, Professoren und über 200 Unterzeichner fordern sofortiges Verbot von mRNA-COVID-Impfstoffen angesichts explodierender Gesundheitskrise und einbrechender Geburtenraten
„Heute geben wir eine dringende Risikowarnung heraus und fordern ein Moratorium für mRNA-Impfstoffe – einen sofortigen Stopp und eine evidenzbasierte Neubewertung.“
In derselben Woche, in der Japan eine Pressekonferenz für ein Moratorium zu mRNA-Impfstoffen abhielt, traten in Deutschland neun angesehene Gesundheitsexperten – darunter Professoren, Ärzte und ein Apotheker – gemeinsam vor die Presse. Unterstützt von über 200 Unterzeichnern, darunter Mediziner, Juristen und Fachleute, forderten sie ein sofortiges Aussetzen aller mRNA-Impfungen. hier weiterlesen:
DUO ZIEMLICH ANDERS
In unserem Song-Video „Ich bin so jung, wie ich mich fühl'“ werben wir dafür, unser Potential so lange wie möglich zu entfalten und unseren Humor zu behalten.
„Lachen ist schön und Lachen befreit, besonders, wenn die Seele zum Himmel schreit.“ (Netzfund)
Ungeprüfte mRNA-Chargen, fehlende Daten, null Transparenz: Die Schweiz impfte im Blindflug
Swissmedic & „How bad is my batch?“ – Das große Schweigen
In der Schweiz wurde während der COVID-19-Impfkampagne ein Impfstoff in großem Umfang verabreicht, dessen Herstellungsprozess in dieser Form – bekannt als Prozess P2 – niemals offiziell zugelassen wurde. Besonders perfide: Diese Impfstoffe wurden bevorzugt an Risikogruppen verabreicht, also an jene Menschen, die besonderen Schutz gebraucht hätten. Doch belastbare Daten zu Wirksamkeit, Sicherheit oder möglichen Qualitätsunterschieden zwischen den Herstellungsprozessen P1 und P2? Fehlanzeige.
Trotz einer 20-tägigen Frist zur Beantwortung zentraler Fragen durch die unabhängige Anfragegruppe rund um das Projekt „How bad is my batch?“ ließ die zuständige Zulassungsbehörde Swissmedic die Frist kommentarlos verstreichen. Die Transparenz bleibt erneut aus – ebenso wie die Aufarbeitung möglicher Gesundheitsgefahren. Das vorliegende Dossier 6.95.1 dokumentiert anhand offizieller Studien, interner Protokolle und Behördendokumente, warum die Behauptung, P2 sei gleichwertig zu P1, wissenschaftlich nicht haltbar ist. hier weiterlesen:
Studie: Covid-Lockdowns haben Gehirn von Teenagern verändert
von Dr. Peter F. Mayer
Die von den Regierungen und der WHO verhängten Lockdowns haben das Gehirn von Jugendlichen biologisch verändert und zu ähnlichen Symptomen wie bei Trauma-Überlebenden geführt, die unter einer geschwächten Stressreaktion und erhöhten Entzündungen leiden.
Teenager zeigten nach dem Lockdown eine verminderte Gehirnaktivität in den Bereichen Emotionsregulation und Belohnungsverarbeitung, was mit chronischem Stress in Verbindung gebracht wird. Die Studie zeigt, dass nicht Covid selbst, sondern die Isolation zu dauerhaften biologischen Schäden geführt hat, was Bedenken hinsichtlich langfristiger Risiken für die geistige und körperliche Gesundheit aufkommen lässt. Die Forscher warnen vor einer „neuen Normalität” mit unbekannten langfristigen Folgen und fordern Unterstützung für Jugendliche und evidenzbasierte Maßnahmen in zukünftigen Krisen.
Diese Art von Schäden sind weder überraschend noch unbekannt. Univ.-Prof. Dr. Dr. MSc. Christian Schubert, Psychoneuroimmunologe an der MedUni Innsbruck erklärte schon Mitte 2020, dass Kinder und Jugendliche durch die Covid-Maßnahmen schwere gesundheitliche Schäden davontragen können, die sogar zum Tod führen können. Viele Kinder und Jugendliche wurden im Rahmen der Lockdown-Maßnahmen starkem psychischen Stress ausgesetzt. Sie sind auch jetzt noch teils schwer psychisch belastet. Diese Belastungen ergeben sich nicht nur unmittelbar durch die Quarantänebedingungen, wo Familien auf engstem Raum, ohne kindgerechte soziale Kontakte und Aktivitäten leben mussten. Auch haben belastete Eltern ihren Stress auf Kinder übertragen.
Schuberts Fazit war: Kinder und Jugendliche laufen Gefahr, in ihrer ganzheitlichen Entwicklung behindert, Angst und Stress ausgesetzt und traumatisiert zu werden, sie können später an an schweren Folgeschäden erkranken. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/09/18/studie-covid-lockdowns-haben-gehirn-von-teenagern-veraendert/
Elektronische Patientenakte: Eine Waffe gegen Grundrechte
von Thomas Oysmüller
Die elektronische Patientenakte hat fast stillschweigend und beiläufig das Grundrecht auf informelle Selbstbestimmung ausgehoben.
Mit der elektronischen Patientenakte (ePA) hat sich in Deutschland seit diesem Jahr ein radikaler Wandel vollzogen, der kaum jemanden interessiert. Noch nie war der Patient so gläsern, aber es interessiert kaum einen Deutschen. Lauterbach verkaufte das System als „dramatische Verbesserung“ der Gesundheitsversorgung, Kritiker sehen darin den Ausbau von Überwachung und Kontrolle.
Von einem freiwilligen Opt-in-Modell – nur etwa 700.000 gesetzlich Versicherte hatten es genutzt – wechselte das System zu einem Opt-out-Prinzip. Jede Krankenkasse muss nun allen Versicherten eine ePA einrichten – es sei denn, diese widersprechen innerhalb von sechs Wochen. Eine breite Debatte gab es nicht, die Kritik an der ePA beschränkte sich auf Kanäle oppositioneller Medien und ihre Zivilgesellschaft
In einer umfassenden Analyse diskutiert Rechtsanwalt Dr. Manfred Kölsch, Richter a.D., für das ‚Netzwerk kritischer Richter und Staatsanwälte‘ (KRiStA) die Bedeutung der ePA. Das Recht auf informelle Selbstbestimmung sei dadurch ausgehöhlt worden, argumentiert der Jurist.
Daten würden nur pseudonymisiert weitergegeben, seien unsicher und könnten für kommerzielle Zwecke missbraucht werden. Die Widerspruchsmöglichkeiten seien kompliziert, intransparent und damit praktisch unzugänglich. Statt Patientensouveränität werde so eine verdeckte Fremdbestimmung geschaffen. Es bestehe die Gefahr, dass der Datenschutz zugunsten von Forschungsinteressen und wirtschaftlichen Interessen ausgehöhlt werde, wodurch Vertrauen und ärztliche Schweigepflicht massiv gefährdet seien
.Kölsch sieht die ePA als beispielhaft, wie der Staat (und die EU) vorgehen, um Grundrechte zu überwinden:
„An der ePA zeigt sich exemplarisch, dass staatliche Institutionen als Rechtsstaat auftreten, um hinter dieser Fassade rechtsstaatswidrige Maßnahmen durchzusetzen. Es wird vorgegeben, das Allgemeinwohl zu stärken und nur im Interesse des Bürgers zu handeln. Viele, die erkennen, dass in Wirklichkeit allzu oft hybrider Machtanspruch verteidigt und Pfründe umklammert werden, packt Wut und Verzweiflung. Auswege sind der Rückzug ins Privatleben oder Zynismus, der ironische Anmerkungen zu ‚unserem Rechtsstaat‘ produziert. Die Regelung zur ePA gibt keinen Anlass, optimistisch in die Zukunft zu blicken.“ >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/09/18/elektronische-patientenakte-eine-waffe-gegen-grundrechte/
Die elektronische Patientenakte im Spiegel des informationellen Selbstbestimmungsrechts:
Hansjörg Stützle „DAS BARGELD-KOMPLOTT
Bargeldverbot auf Raten, bezahlt mit unserer Freiheit“
Herztumore sind mit Spike-Protein belastet
Pandemische Neoplasmen müssen auf SARS-CoV-2-Spike-Protein angefärbt werden
Peter A. McCullough, MD, MPH
Ein Säugling aus meinem Familienkreis entwickelte einen ungewöhnlichen Fibroidentumor im linken Ventrikel, der 2024 dringend operiert werden musste. Die Histologie war bizarr mit gemischten fibrotischen und neoplastischen Veränderungen. Ich drängte auf eine Gewebefärbung des Tumors auf SARS-CoV-2-Spike-Protein sowie auf eine qPCR für COVID-19-Impfstoff-mRNA, die möglicherweise von den geimpften Eltern auf das Kind übertragen wurde. Diese Untersuchungen wurden nicht durchgeführt, und die Ärzte waren ratlos. Der Verlauf des Säuglings wurde durch einen großen Thrombus im rechten Vorhof erschwert, der eine einjährige Antikoagulation mit Rivaroxaban erforderlich machte. Angesichts der starken Antikoagulation bei herzchirurgischen Eingriffen war dies äußerst ungewöhnlich und verdächtig für eine durch Spike-Protein verursachte Thrombose. Glücklicherweise traten keine Blutungen auf, und bisher gibt es keine Hinweise auf eine metastatische Erkrankung. hier weiterlesen:
mRNA-Moratorium – MWM-Pressekonferenz in voller Länge | 16.09.2025
Als einer der Mitinitiatoren und Erstunterzeichner dieser Erklärung möchte ich auf diesem Wege auf die dramatischen Risiken der modifizierten mRNA-Technologie hinweisen.
Folgende renommierte Ärzte und Wissenschaftler nahmen an der Pressekonferenz am 16.09. teil:
– Prof. Dr. Gerald Dyker: Professor für Organische Chemie an der Ruhr-Universität Bochum, Fachmann für Chemie der Arzneistoffe, Übergangsmetall-Katalyse.
– Prof. Dr. Andreas Sönnichsen: Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Allgemeinmedizin, Arbeitsschwerpunkt in Evidenzbasierter Medizin und Patientensicherheit.
– Dr. med. Kurt E. Müller: Arzt & Begründer der Umweltmedizin in Deutschland, ehemaliges Mitglied der Expertenkommission des RKI, Mitbegründer des Fachbereiches Klinische Umweltmedizin, Gründungspräsident und späterer Vorstand des Deutschen Berufsverbandes Klinischer Umweltmediziner, Gründungspräsident und späterer Vorstand der European Academy for Environmental Medicine sowie ehemaliger Vorsitzender der Deutschen Borreliose- Gesellschaft.
– Prof. Dr. oec. Konstantin Beck: Volkswirtschaftler und Hochschullehrer, Lehraufträge an diversen Hochschulen, Gesundheitsökonom der Universität Luzern, Aktuar und Leiter Statistik der CSS-Versicherung, der führenden Schweizer Krankenversicherung. 2007-2020 Leiter des CSS-Instituts für empirische Gesundheitsökonomie. Autor zahlreicher Fach- & populärwissenschaftlichen Publikationen mit hohen Auflagen, ehemaliger gesundheitspolitischer Berater des Deutschen Bundesministeriums für Gesundheit, des niederländischen Ministeriums für Gesundheit und Sport, der Regierung und des Fürsten von Liechtenstein und des Schweizer Bundesparlaments. Seine Habilitation führte zu vier Reformen der Krankenversicherung, welche Wettbewerb und Fairness gegenüber Schwerkranken besser in Einklang brachten.
– Priv.-Doz. Dr. med. Michael Nehls: Arzt, habilitierter Molekulargenetiker in Immunologie, renommierter und preisgekrönter Wissenschaftler im Bereich der Immunologie und Genomforschung, Autor zahlreicher Bücher.
– Dr. med. Erich Freisleben: Internist und ehemaliger Hausarzt, Autor gesundheitspolitischer Themen, ärztlicher Geschäftsführer des Netzwerk Ganzheitsmedizin Berlin gGmbH
– Christina Del Prete: deutsche Apothekerin in Ausbildung zur Naturheilpraktikerin mit eidgenössischem Diplom, Mitglied des Schweizer Vereins ALETHEIA –menschenwürdige Medizin und Wissenschaft.
– Prof. Dr. Dr. Christian Schubert: Psychoneuroimmunologe, ehemaliges Vorstandsmitglied der Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin (AIM), Forscher, Autor vieler internationaler und nationaler Veröffentlichungen, dem Lehrbuch Psychoneuroimmunologie und Psychotherapie und anderer Bücher.
– Dr. Dirk V. Seeling: Moderator, Dipl. Psychologe, Organisationsentwickler, Personalentwickler und Coach in der Gesundheitsbranche.
Bitte unterzeichnen auch Sie hier für ein Moratorium:
Gesamtdauer der MWM-Pressekonferenz: 2:12:13 Std.
https://www.youtube.com/watch?v=pVz84l95TTw
Einzelbeiträge:
00:00:00 Dr. Dirk V. Seeling
00:09:24 Prof. Dr. Gerald Dyker
00:20:16 Prof. Dr. Andreas Sönnichsen
00:31:31 Dr. med. Kurt E. Müller
00:41:06 Prof. Dr. oec. Konstantin Beck
00:53:53 Dr. med. Michael Nehls
01:11:34 Dr. med. Erich Freisleben
01:20:55 Christina Del Prete
01:31:57 Prof. Dr. Dr. Christian Schubert
01:37:19 Pressefragen
Hunderte Wissenschaftler fordern Stopp der mRNA-Impfstoffe
Wie gravierend sind die Nebenwirkungen?
Von Franz Becchi / Redakteur der Berliner Zeitung
Kritik an mRNA-Präparaten wächst: Tausende Nebenwirkungen, offene Sicherheitsfragen – Wissenschaftler fordern ein Moratorium und eine dringende Neubewertung.
Erst kam das Virus, kurz darauf der „Impfstoff“ – mRNA-Präparate wurden als starke Waffe gegen den Erreger präsentiert. Doch die Bilanz fällt heute ernüchternd aus.
-Impfstoffe bieten keinen vollständigen Schutz vor Ansteckung und Übertragung. Auch die Verhinderung schwerer Krankheitsverläufe wird zunehmend infrage gestellt. Was haben die Corona-Impfstoffe also tatsächlich gebracht?
Obwohl anfangs behauptet wurde, die Corona-Impfung sei „nebenwirkungsfrei“, zeigt sich heute ein anderes Bild. Tausende Menschen erlitten nach der „Impfung“ gesundheitliche Schäden, in einigen Fällen sogar mit tödlichem Ausgang. Ein genaues Ausmaß der Folgen ist bislang schwer abzuschätzen, da eine umfassende Pharmakovigilanz – also die systematische Verfolgung von Nebenwirkungen durch Gesundheitsbehörden – weitgehend ausgeblieben ist. Einige Wissenschaftler fordern nun ein Moratorium für mRNA-Impfstoffe.
Wie sicher sind mRNA-Impfstoffe?
Wie sieht die Datenlage heute aus – und auf welcher Grundlage wurden die [sog.; H.S.] Corona-„Impfstoffe“ in der Europäischen Union (EU) zugelassen? Das Bündnis zur Unterstützung von Menschlicher Wissenschaft und Medizin (MWM) fordert in einer, die mittlerweile mehr als 200 Unterzeichner zählt, den sofortigen Stopp der mRNA-„Impfungen“.
„Es besteht mehr als ein Anfangsverdacht, dass mRNA-Impfstoffe erhebliche gesundheitliche Schäden verursachen können“, heißt es in der Stellungnahme. In einer Videokonferenz am Dienstag versammelten sich einige der Unterzeichner des Moratoriums, darunter Ärzte, Chemiker und Experten, um über die Entwicklung dieser medizinischen Technologie zu beraten und eine kritische Neubewertung zu fordern. Sie appellierten, die generelle Zulassung von genetischen „Impfungen“ für zukünftige Anwendungen zu stoppen, bevor diese klassische Impfstoffe in breitem Umfang ersetzen.
Unter den Teilnehmern der Videokonferenz waren der Chemiker Gerald Dyker, der Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin Andreas Sönnichsen, der Hausarzt Erich Freisleben, der Molekulargenetiker Michael Nehls sowie der Volkswirt Konstantin Beck. Die Gruppe stellte insgesamt 14 Thesen auf, die bejaht werden müssten, wenn die Impfstoffe als sicher und wirksam gelten sollten.
Diese Thesen beinhalten unter anderem folgende Fragestellungen: Sind mRNA-Impfstoffe unabhängig und ausreichend geprüft sowie sicher? Ist die Nutzen-Schaden-Bilanz eindeutig positiv? Sind Menge, Ort und Dauer der Eigenproduktion von Fremdproteinen (zum Beispiel Spike-Proteinen) unter Kontrolle (Pharmakokinetik und Pharmakodynamik)? Wann endet die Produktion von Spike-Proteinen im Körper? Wurde die Kritik an der Sicherheit der Impfstoffe durch histopathologische Befunde widerlegt? Gibt es nur wenige und seltene Schadwirkungen der mRNA-Impfstoffe? Ist mehrfaches Impfen („Boostern“) tatsächlich sinnvoll? >> hier weiterlesen:
Auf Geheiß der WHO: Schwarz-Rot will totales Pandemie-Maulkorbgesetz einführen!
Von Deutschland Kurier
Die schwarz-rote Bundesregierung will einen Gesetzentwurf entsprechend einer Vorlage der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durch den Deutschen Bundestag peitschen, mit dem die Meinungsfreiheit im Falle einer neuerlichen „Pandemie“ im Ergebnis abgeschafft würde!
Demnach sollen Meinungen, die der Regierungslinie und der WHO-Haltung bei einer Pandemie widersprechen, de facto verboten werden. Damit wolle man die Konsequenz aus „Desinformation und Verschwörungstheorien“ ziehen, die es während der Corona-Zeit gegeben habe.
Im Klartext: Schwarz-Rot will einen totalen „Pandemie“-Maulkorb einführen! Und dass, obwohl sich nach Veröffentlichung der RKI-Protokolle die meisten der angeblichen Desinformationen und Verschwörungstheorien als richtig herausgestellt haben. Obwohl inzwischen feststeht, dass weder Maskenpflicht noch staatliche Impf-Nötigung Ansteckungen verhindert haben. Obwohl gesichert ist, dass Kinder keine Pandemietreiber waren, dass Schulschließungen mehr Schaden als Nutzen bewirkten und dass Impfungen alles andere als „nebenwirkungsfrei“ waren.
Schwarz-Rot folgt WHO-Diktat in vorauseilendem Gehorsam
Die WHO-Vorgaben sehen vor, dass die Mitgliedstaaten „Kernkapazitäten vorhalten für den Umgang mit Fehl- und Desinformation“. Der entsprechende Passus findet sich versteckt im Anhang der WHO-Gesundheitsvorschriften. Schwarz-Rot übernahm ihn in bedingungsloser Ergebenheit.
Wie erst jetzt bekannt wird, hat die Bundesregierung den Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bereits Mitte Juli beschlossen. Nach der Sommerpause soll die Vorlage auf den parlamentarischen Weg gebracht werden.
Artikel 5 GG wird ausgehebelt
Artikel 5 des Grundgesetzes (Presse- und Meinungsfreiheit) wäre damit bei einer neuen Pandemie (Hysterie) praktisch außer Kraft gesetzt – auch wenn die Verfassungsnorm formal nicht aufgehoben wäre. Denn für eine Grundgesetzänderung bräuchte es eine Zweidrittelmehrheit.
Mit dem neuen Maulkorb-Gesetz sollen – ähnlich wie während der Corona-Hysterie – abweichende Ansichten zu angeblich geeigneten Gegenmaßnahmen, Ursprung und Gefährlichkeit eines Virus unterdrückt und bestraft werden. Mit dem Unterschied freilich, dass dies künftig bereits vorsorglich in Form eines gesetzlichen Blankoschecks geregelt ist. Zur Erinnerung: Bis heute werden Kritiker der Corona-Willkürmaßnahmen vom Verfassungsschutz als „Delegitimierer des Staates“ diffamiert und beobachtet. >> hier weiterlesen:
Statt Corona-Aufarbeitung kommt ein globales Gesundheitsregime
Von Laura Kölsch / KRiStA – Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte n.e.V.
Bundestag und Bundesrat befassen sich mit der Zustimmung zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften. Von der Öffentlichkeit unbemerkt geht es um die Ausweitung des WHO-Notstandsrechts, die Begünstigung der Entwicklung und Verteilung von Impfstoffen sowie um Informationskontrolle.
Der Entwurf für ein Zustimmungsgesetz zu den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) liegt vor (Drs 392/25) und bietet Anlass, sich mit den Inhalten der IGV und ihrem Einfluss auf das nationale Recht zu befassen. Die Bundesregierung hat ihren Entwurf dem Bundesrat mit Datum vom 15.08.2025 übermittelt. Die Vorlage hat sie als besonders eilbedürftig eingestuft und dem Bundesrat eine Frist zur Beratung bis zum 26.09.2025 gesetzt, dem Tag der ersten Sitzung des Bundesrates nach der Sommerpause. Im Anschluss wird der Bundestag den Gesetzentwurf beraten.
Infolge von Corona waren die IGV – ein völkerrechtlicher Vertrag unter dem Dach der WHO mit 196 Vertragsstaaten – einer Überarbeitung unterzogen worden. Der zweijährige Verhandlungsprozess machte durch erhebliche Rechtsverstöße auf sich aufmerksam. Dennoch stimmten die Vertreter der Vertragsstaaten in der Weltgesundheitsversammlung, im Falle der Bundesrepublik Ex-Gesundheitsminister Lauterbach, im Juni 2024 den IGV-Änderungen zu.
Die Änderungen erhalten für die Bundesrepublik auf der völkerrechtlichen Ebene Gültigkeit nach Ablauf einer Frist von zwölf Monaten ab Notifikation, im konkreten Fall ab dem 19. September 2025. Für die innerstaatliche Wirksamkeit bedarf es darüber hinaus eben dieses aktuell vorliegenden Zustimmungsgesetzes, durch das die Inhalte der geänderten IGV-Vorschriften den Rang eines formellen Bundesgesetzes erlangen (Art. 59 Abs. 2 GG). Damit stehen die IGV im Rang unter dem Grundgesetz und sind an diesem zu messen. Mit der Zustimmung von Bundestag und Bundesrat wird der von der Regierung vollzogene Vertragsabschluss demokratisch legitimiert. Eine bloße Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums, wie sie bei geringfügigen IGV-Änderungen technischer Art (z. B. Fristverkürzungen) üblich ist, kommt wegen der Einführung wesentlicher Begriffe und Instrumente in die IGV nicht in Betracht.
Der tatsächliche Gesetzestext des Entwurfes beschränkt sich auf die Aufzählung aller geänderten IGV-Vorschriften sowie die pauschale Zustimmung dazu und enthält ihre amtliche Übersetzung. Als Ermächtigungsgrundlage für staatliche Maßnahmen kann das pauschal gehaltene Zustimmungsgesetz nicht verwendet werden, da es schon den Anforderungen des Bestimmtheitsgebots nicht genügt. Deshalb scheiden unmittelbare Grundrechtsverletzungen durch das Zustimmungsgesetz selbst aus. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die erforderliche konkretisierte Umsetzung durch die Ergänzung des IGV-Durchführungsgesetzes von 2013 und möglicherweise anderer Gesetze und Rechtsverordnungen noch bevorsteht.
Erst aufgrund dieser gesetzlichen Ermächtigungsgrundlagen können Grundrechtseingriffe erfolgen, die im Falle ihrer Unverhältnismäßigkeit verfassungswidrig wären. Die in manchen Medien für Aufregung sorgende Ankündigung von Grundrechtseinschränkungen zur Erfüllung des Zitiergebots nach Art. 19 GG erfolgt im aktuellen Gesetzentwurf wohl in Vorausschau auf die konkretisierenden Rechtsakte. Die Annahme des Zustimmungsgesetzes verpflichtet zur innerstaatlichen Umsetzung, daher ist es folgerichtig, den Gesetzgeber schon an dieser Stelle zu warnen und zur Besinnung zu rufen. Die Meinungs- und Informationsfreiheit nach Art. 5 GG fällt im übrigen nicht unter das Zitiergebot, obwohl die Umsetzung der IGV deren Einschränkung erforderlich macht.
Das WHO-Notstandsrecht und der Einfluss nichtstaatlicher Akteure
Die IGV sind das zentrale internationale Vertragsinstrument zum Umgang mit grenzüberschreitenden Gesundheitsgefahren. Sie haben 196 Vertragsstaaten und gehen zurück auf Sanitäts- und Quarantäneregelungen, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts zwischen handeltreibenden Staaten erarbeitet wurden und der Kontrolle weniger Infektionskrankheiten (z. B. Cholera, Gelbfieber, Lungenpest) innerhalb des grenzüberschreitenden Personen- und Warenverkehrs sowie der Verhinderung von Handelshemmnissen dienten. Infolge von SARS wurden 2005 die bis heute maßgeblichsten IGV-Änderungen verabschiedet. Denn es erfolgte der Umbau der IGV in ein System der Global Health Security aus Überwachungs- und Bekämpfungsmaßnahmen für zahlreiche Infektionskrankheiten sowie biologische, chemische und nukleare Gefahren.
Dazu gehörten die Verpflichtung zur Schaffung nationaler IGV-Anlaufstellen mit zahlreichen Melde- und Berichtspflichten an die WHO und – ganz maßgeblich – die Einführung der Gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite (Public Health Emergency of International Concern – PHEIC). Der PHEIC ist der zugrundeliegende Hebel zur Lenkung der Aufmerksamkeit auf neu auftretende Krankheitserreger und zur Rechtfertigung für alle mit Eilbedürftigkeit und Gefährlichkeit begründeten Folgemaßnahmen. Seine „kleine deutsche Schwester“ ist die 2020 eingeführte epidemische Lage von nationaler Tragweite nach dem Infektionsschutzgesetz, die der Anknüpfungspunkt für die bundes- und landesrechtlichen pandemiebezogenen Maßnahmen ist. Der Bundestag kann sie feststellen, wenn die WHO einen PHEIC ausgerufen hat.
Der WHO-Generaldirektor kann einen PHEIC im Alleingang ausrufen, wenn er der Ansicht ist, dass ein „außergewöhnliches Ereignis vorliegt, das durch die grenzüberschreitende Ausbreitung von Krankheiten eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit in anderen Staaten darstellt und möglicherweise eine abgestimmte internationale Reaktion erfordert“. Der Generaldirektor kann befristete Empfehlungen an die Vertragsstaaten zum Umgang mit der ausgerufenen Notlage aussprechen. Bei Corona waren das beispielsweise Maske tragen, Handhygiene, Abstand halten, Menschenansammlungen meiden, Einbeziehung der Privatwirtschaft in die Impfstoffplanung und -einführung, Förderung der Impfstoffakzeptanz, Förderung der Impfstoffspenden an benachteiligte Staaten, das Erreichen von Impfquoten und die Förderung der Einhaltung von Gesundheits- und Sozialmaßnahmen mit dem Argument der Solidarität. >> hier weiterlesen:
https://netzwerkkrista.de/2025/09/12/statt-corona-aufarbeitung-kommt-ein-globales-gesundheitsregime/
Krebswelle nach der Spritze?
Italienische Studie zeigt deutlichen Anstieg nach Covid-Impfung
Von Heinz Steiner / REPORT24
Immer wieder wird behauptet, es gebe keinen Zusammenhang zwischen den experimentellen Corona-Impfstoffen und Krebserkrankungen. Doch eine umfassende Studie aus Italien liefert beunruhigende Erkenntnisse. Wie lange will der Mainstream dies verschweigen?
Die Beschwichtigungen der Impfpropagandisten bekommen neue Risse. Eine groß angelegte Studie aus der Provinz Pescara zeigt: Innerhalb von sechs Monaten nach der ersten Corona-„Impfung“ stieg das Risiko, an Krebs zu erkranken, offenbar um satte 23 Prozent. Besonders betroffen: Brust- und Blasenkrebs.
Wer sich die Mühe macht, die Details der im Journal EXCLI veröffentlichten Studie mit dem Titel “Covid-19 vaccination, all-cause mortality, and hospitalization for cancer: 30-month cohort study in an Italian province” zu lesen, erkennt den Skandal in seiner ganzen Dimension. 296.015 Menschen ab elf Jahren wurden über zweieinhalb Jahre hinweg systematisch erfasst. Die Daten sind adjustiert nach Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen und Infektionen – also wissenschaftlich abgesichert gegen die üblichen Ausreden. Trotzdem zeigt sich ein klares Bild: In nur 180 Tagen nach dem ersten Stich klettert die Krebsrate spürbar nach oben. Brustkrebs um 54 Prozent, Blasenkrebs sogar um 62 Prozent.
Auch bei mehrfach „Geimpften“ bleibt der Effekt bestehen, wenn auch abgeschwächt. Die Forscher vermuten, dass viele der anfälligen Menschen schon in den ersten Monaten nach der „Impfung“ ihre Diagnose erhalten haben – sprich: Die Dunkelziffer liegt womöglich höher, die Frühkrebserkrankungen wurden schlichtweg schon “abgeräumt”. Das macht die offiziellen Zahlen nicht weniger bedrohlich. Wenn selbst ein tendenziell gesundes Klientel – das berüchtigte “Healthy Vaccinee Bias”, das sich auch in der laut Studie geringeren All-Cause-Mortality unter Impflingen niederschlägt – solche Werte liefert, kann man sich vorstellen, wie es potenziell in der Gesamtbevölkerung aussieht. >> hier weiterlesen:
Verwandeln mRNA-Vakzine menschliche Zellen in Spike-Protein-Fabriken?
https://report24.news/verwandeln-mrna-vakzine-menschliche-zellen-in-spike-protein-fabriken/
Big Pharma verkauft Medikamente – die Mobilfunkindustrie verkauft Strahlung
von Dr. Peter F. Mayer
Die Pharmaindustrie verdient es, unter die Lupe genommen zu werden. Das war schon immer so. Aber wenn wir es dabei belassen, übersehen wir das größere Bild – das, was tatsächlich das tägliche Umfeld unserer Kinder prägt.
Die eine Branche wird – oder sollte zumindest, oder wurde zumindest früher – für jede Pille und jeden Beipackzettel in die Mangel genommen. Die andere überzieht Wohnungen und Klassenzimmer mit gepulster Mikrowellenstrahlung, deren Grenzwerte noch aus der Zeit stammen, als Piepser das Neueste vom Neuesten waren. Viele Studien, nachzulesen unter anderem im TKP Buch über 5G, haben zunehmende Schädigungen durch hochfrequente gepulste Strahlung nachgewiesen.
Politiker lieben „sichtbare Erfolge”. In letzter Zeit sind das Verbote von Handys in Schulen. Handys lenken vom Lernen ab. Aber: Ein Verbot berührt nicht die Hauptbelastung, der Kinder den ganzen Tag ausgesetzt sind – Mobilfunkmasten in der Nähe von Schulgeländen, leistungsstarke Zugangspunkte in Fluren und Heimrouter, die rund um die Uhr in Betrieb sind.
Es ist die Telekommunikationsversion des Tabak-Spielbuchs: Die Aufmerksamkeit wird darauf gelenkt, was Kinder mit dem Produkt machen, nicht darauf, was das Produkt mit den Kindern macht. Man nimmt den Kindern das Telefon aus der Hand und nennt das einen Sieg – während der Mast am Zaun weiter strahlt. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/09/13/big-pharma-verkauft-medikamente-die-mobilfunkindustrie-verkauft-strahlung/
Illegaler Impfzwang via Kindergarten
von Dr. Peter F. Mayer
Die Pharmalobby fährt in der EU immer mehr Erfolge ein. Die Zahl der „empfohlenen“ Impfungen nimmt zu und der Zwang über die Bezahlung von Hausärzten, Kindergärten, Impfpässe und ähnliches konnte stetig gesteigert werden.
Schauen wir uns genauer an, wie das Thema Gesundheit nach und nach gegen die Menschen eingesetzt wurde. Vor allem auf die Kinder hat man es immer mehr abgesehen mit einer stetig zunehmenden Zahl von Impfungen. Die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe für Kinder wurden nie in einer RCT Studie mit echtem Placebo kontrolliert wurde. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Studien in den Zusammenhang zwischen Impfung und Autismus nicht nur nahelegen, sondern beweisen. Und es gibt immer mehr Studien, die beweisen, dass geimpfte Kinder dreimal so häufig krank sind und sich chronische Krankheiten einhandeln als ungeimpfte Kinder.
Dennoch wird Zwang ausgeübt, damit Kinder geimpft werden. Ein krasses Beispiel hat TKP gestern über Deutschland berichtet, das allerdings nicht nur Kinder, sondern die gesamte Bevölkerung betrifft.
Indirekter Impfzwang in Südtirol
Ebenso krasse von gegen die Gesundheit der Kinder gerichtete Beispiele berichtet die Rechtsanwältin und Landtagsabgeordnete DDr. Renate Holzeisen aus Südtirol. Dort werden Kinder mit Staatsanwalt und Jugendamt bedroht, denen die Gesundheit ihrer Kinder wichtiger ist, als die Wünsche von Politik und Pharma.
In einer Aussendung berichtet sie von Bürgermeistern, die Eltern von aus dem Kindergarten ausgeschlossenen Kindern mit der Staatsanwaltschaft am Jugendgericht drohen. Sie werde seit Tagen laufend von Eltern darüber informiert, dass sie vom Bürgermeister ihrer Wohnsitzgemeinde ein Einschreiben zugestellt bekommen haben, mit dem dieser eine Unwahrheit (angeblich fehlende Einschreibung in den öffentlichen Kindergarten des 5-jährigen Kindes) „feststellend“, den Eltern völlig zu Unrecht mit der Staatsanwaltschaft am Jugendgericht Bozen droht.
Es handelt sich dabei um Eltern, die ihre nunmehr fünfjährigen Kinder fristgerecht im öffentlichen Kindergarten angemeldet haben, und deren Kinder – weil „nicht dem nationalen Impfplan entsprechend“ – mit Dekret der Direktion des entsprechenden Kindergartensprengels der Autonomen Provinz Bozen aus dem öffentlichen Kindergarten ausgeschlossen wurden.
Diese Eltern werden in Kürze gegen diesen Ausschluss aus dem Kindergarten vor den zuständigen Gerichten ihre und die Rechte ihrer Kinder geltend machen. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/09/13/illegaler-impfzwang-via-kindergarten/
Biowaffe Antibiotika
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
Die als Impfstoffe getarnten mod-mRNA-Cocktails waren nicht die ersten Biowaffen. Jede invasive Einbringung von Fremdmaterial, wie das bei allen bisherigen Impfstoffen der Fall war, wird von unserem Körper als Angriff wahrgenommen. Es trifft aber auch auf eine Substanzklasse zu, die immer noch als pharmakologische Errungenschaft gilt: Antibiotika.
Eigentlich entlarvt schon die Bezeichnung „Anti-bio-tika“ ihren Angriffscharakter. Substanzen, die biologische Strukturen in ihrer Existenz bedrohen sind für alle Lebewesen vom Einzeller bis zum Menschen gefährlich. Umso mehr als wir ohne Mikroorganismen gar nicht überleben könnten. Unser Körper beherbergt mehr Fremdzellen als eigene Körperzellen.
Wer glaubt, dass medizinisch verordnete Antibiotika selektiv auf Krankheitserreger einwirken, befindet sich im Irrtum. Es gibt keine einzige Substanz unter den Antibiotika, die gezielt eine bestimmte Mikrobe schädigt. Die verschiedenen Wirkmechanismen zielen auf ganze Gruppen von Mikroben oder sogar gruppenübergreifende Strukturen und Stoffwechselwege ab. Damit sollte klar sein, dass jede Antibiotikagabe massive Zerstörungen unserer Mikrobiota zur Folge hat und damit unsere eigenen Körperzellen beeinträchtigt.
Hier ist es hilfreich zu wissen, dass Glyphosat auch schon einmal als Antibiotikum patentiert wurde, nachdem man es vorher als Rohrreiniger und Herbizid zugelassen hatte. Wenn sich dann dessen Toxizität als zu hoch herausstellte, kann man daraus aber ableiten, dass sich die zugelassenen Substanzen nur graduell auf einer kontinuierlichen Skala schädlicher Wirkungen unterscheiden. Glyphosat hat zwar keinen Eingang in die Medizin gefunden, ist inzwischen aber im Urin nahezu aller Menschen nachweisbar.
Antibiotika sollten daher nur äußerst selten, möglichst gezielt nach einem Antibiogramm und nur ganz kurz eingesetzt werden. Ansonsten muss das Nutzen/Schaden-Verhältnis negativ sein, weil einfach zu viele Schäden gesetzt werden. Die medizinische Praxis ignoriert diese Grundtatsachen und hat in den letzten Jahrzehnten Antibiotika als vermeintliche Gamechanger bei Infektionskrankheiten inflationär in die Therapie eingeführt. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/09/13/biowaffe-antibiotika/
„Totaler Schwindel“: Anwalt für Impfschäden widerlegt die Behauptung des Arztes, dass Hunderte von Placebo-kontrollierten Studien zeigen, dass Impfstoffe für Kinder sicher sind
Während einer Anhörung im US-Senat am Dienstag stellte der überzeugte Impfstoffbefürworter Dr. Jake Scott seine Datenbank mit Hunderten von placebokontrollierten Impfstoffstudien vor, die seiner Meinung nach die Sicherheit von Kinderimpfstoffen belegen. Rechtsanwalt Aaron Siri widerlegte die Behauptung und zeigte, dass in keiner der Studien ein echtes Placebo für die Prüfung eines Impfstoffs auf dem Impfplan der CDC verwendet wurde.
Bei einer Anhörung des US-Senats am Dienstag sagte der überzeugte Impfstoffbefürworter Dr. Jake Scott aus, dass 661 placebokontrollierte Studien die Sicherheit von Kinderimpfstoffen belegen. hier weiterlesen:
Hendrik Sodenkamp von der Zeitung „Demokratischer Widerstand!:
Das Interview mit der Ärztin Dr. med. Bianca Witzschel findest Du hier auf unserer Internetseite: https://demokratischerwiderstand.de/artikel/525/umzingelt-von-tiefschwarz-maskierten-herren
Arne Burkhardts Vermächtnis – Geschichte einer Entscheidung
von Mascha Orel / tkp
Der Pathologe Professor Dr. Arne Burkhardt hat wie wenige andere zur Aufklärung der gesundheitlichen Schäden durch die Impfkampagne beigetragen. Das Buch Geimpft – gestorben“ ist sein Vermächtnis. So wie auch die letzte Studie, an der er beteiligt war und die Vorab in Deutsch in TKP erschien.
Wo stehen wir nach fünf Jahren des Ringens um die Wahrheit? Was haben wir erreicht? Wird es Gerechtigkeit und Verantwortlichkeit geben, wo doch die Entscheidungsträger die gleichen Personen sind, die sich verantworten müssen? Und wer will über sie richten, wenn auch das Rechtssystem korrumpiert ist und sogar internationale Gerichte sich der gleichen Sponsoren erfreuen, wie die EMA, die Mainstream-Medien, die EU-Kommission? Vor diesem Hintergrund scheint es unerheblich zu sein, was wir tun.
Ist es nicht. Wir schreiben die Geschichte, egal wie wir uns entscheiden. Es gibt Anlass sich an die Geschichte einer Entscheidung zu erinnern.
Im Jahr 2021 hat der anerkannte Pathologe, Prof. Dr. Arne Burkhardt, eine weittragende Entscheidung getroffen: Er hat seinen Ruhestand aufgeschoben, um Todesfälle nach Corona-Injektionen zu untersuchen. „Von den Toten für die Lebenden lernen“ war sein Motto. Zusammen mit seinem Team bewies er als erster weltweit, dass in drei von vier Todesfällen nach der mRNA-Injektion, diese den Tod verursacht. Ich war im Hintergrund involviert, hatte das Glück, den sanften Prof. Burkhardt kennengelernt zu haben und seine Arbeit ein wenig zu unterstützen. Ich weiß, dass einige der Beteiligten wenig oder nicht bekannt sind.
Der Gründer des Formats „Pathologie-Konferenz“ ist neben Prof. Dr. Arne Burkhardt Rechtsanwalt Elmar Becker. Im März 2021 reichte er mit Unterstützung von u.a. Dr. Johanna Deinert und Tobias Schmid mehrere Strafanzeigen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötungen im Zusammenhang mit Covid-„Impfungen“ und wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Arzneimittelrecht ein. Nachdem diese spontan und ohne Begründung zurückgewiesen wurden, versprach Elmar Becker auf YouTube, dass die Suche nach Wahrheit in Eigenregie erfolgen werde. Es folgte ein Treffen mit Arne Burkhardt, der Leitung einer Rechtsmedizin und einem bekannten Richter. Bei diesem Treffen im Mai 2021 verständigte man sich auf die wichtigsten Abläufe, die sicherstellen, dass die gerichtliche Verwertung und Beweisführung für alle Zeiten gesichert bleiben.
Prof. Dr. Burkhard schloss sich Prof. Dr. Walter Lang an. Die beiden erfahrenen Pathologen nahmen Zweitbegutachtungen von ungeklärten Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen vor. Es handelte sich dabei um offizielle Asservate aus der Rechtsmedizin bzw. Unipathologien. Ihre Arbeit half nicht zuletzt den Hinterbliebenen, die quälende Ungewissheit zu beenden und Abschied von ihren Lieben zu nehmen. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/06/23/arne-burkhardts-vermaechtnis-geschichte-einer-entscheidung/
Geimpft – gestorben (Histopath. Atlas, Fachbuch):
https://www.letterpressberlin.com/histopathologie/histopathologie.html

Coronakrise – schweigen oder aufarbeiten?
Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Stefan Homburg, Reiner Eichenberger, Daniel Koch, Andreas Thiel und Marco Rima.
Moderation: Ronnie Grob, Chefredaktor des Schweizer Monats.
Aufnahme vom 18. Juni 2025. Dauer 1:08:30 Min.
https://www.youtube.com/watch?v=Pt3rMS8tF6g
Neue Online-Plattform: Covid-Justiz
In der Coronazeit hat sich die Rechtsprechung auf breiter Front von einer neuen Seite gezeigt. Covid-Justiz.de macht diese Seite sichtbar. Eine Auswahl der Entscheidungen dieser Zeit finden Sie hier zusammengefasst, persönlich kommentiert und natürlich auch im Volltext.
Es wird sichtbar, dass die Judikative die Kontrollfunktion, die ihr zukommt großräumig nicht mehr wahrgenommen hat. Gerade diese Kontrolle ist aber ein wichtiges Element eines Rechtsstaats im Sinne unseres Grundgesetzes. Dem Gesetzgeber wurde ein übertriebener Handlungsspielraum eingeräumt. Die Grundrechte der Bürger auffallend häufig hintangestellt, so weit, dass sie ihrer Funktion – den Bürger vor einem übergriffigen Staat zu schützen – enthoben wurden.
Dies wird hier hier sichtbar. Sichtbar wird aber auch, dass es hätte anders gehen können, denn vereinzelt haben Gerichte auch im Sinne eines effektiven Grundrechtschutzes entschieden, sich mit dem Prozessstoff professionell auseinandergesetzt und gezeigt, dass es sehr wohl eben auch anders gehen kann.
https://covid-justiz.de/
Rechtsanwalt René Boyke, Dortmund:
E-Mail: kontakt@covid-justiz.de
Im Wachkoma: Der europäische Patient
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
Seit „Covid-19“ sollte jedem klar sein, dass man jedes noch so kolossale Verbrechen ungestraft vor den Augen der westlichen Bevölkerungen begehen kann. Man muss nichts mehr verstecken. Kaskaden von Martinshörnern mehrfach täglich, Bestatter in den teuersten Geschäftslagen, zehn Beerdigungen im Jahr unter Freunden und Bekannten oder jahrelange Abholzorgien in Waldgebieten lösen keine Gefühlsregung mehr aus. Teilnahmslosigkeit ist zum Lebensgefühl der jungen Generation geworden. Außer der eigenen Befindlichkeit zählt nichts mehr. Indizien und Beweise für die Verbrechen verpuffen konsequenzlos. Empörung bleibt jenseits von Minderheiten aus. Schulen und Universitäten hätte man aus Angst vor Unruhen schon zur Covid-Inszenierung nicht mehr schließen müssen.
Kein Wunder, dass „Covid-19“ nirgends länger als im Abendland geglaubt wurde. Das war ganz im Interesse der Strippenzieher; denn nirgendwo anders kann außerhalb der USA so viel Geld mobilisiert werden. Aber es war auch möglich, weil Europa seit 800 Jahren in den Bildungseinrichtungen von christlich geprägter Selbstkasteiung indoktriniert war – „und vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern“. Viele Selbstdenker sind nach einigen Jahrhunderten Inquisition und Scheiterhaufen nicht mehr übrig. Eine biochemische Vergiftung des Gehirns durch Spike-Proteine, demenzfördernde Pharmaprodukte oder Gehirn-Chips ist hierzulande entbehrlich. Freiwillige Unterwerfung und vorauseilender Gehorsam herrschen zu lange.
Schwindende Empathie
Die Mehrzahl der Bewohner westlicher Industrieländer einschließlich ihrer vermeintlichen Eliten ist darauf dressiert, überall unbeteiligt zuzusehen. Die Telekommunikationsmedien haben dies jahrzehntelang eintrainiert. Mit jedem Ereignis schwindet die Empathie. Ostermärsche für ein friedliches Leben hatten nur solange breiten Zulauf, wie noch keine konkrete Kriegsgefahr bestand. Das Heraufziehen eines Szenarios, das in einem Dritten Weltkrieg zu münden droht, wird nur noch mit einem Achselzucken quittiert.
Dem Zustand entspricht in der Medizin eine Diagnose: Das Syndrom reaktionsloser Wachheit. Umgangssprachlich reden wir von Wachkoma. Es ist ein Zustand, in dem man seine Umwelt irgendwie noch registriert, aber unfähig ist, zielgerichtet zu reagieren. Der oder die Betreffende funktioniert nur noch vegetativ. Im Wachkoma funktionieren lediglich grundlegende automatische Regungen wie Atmen, Husten, Gähnen oder Schlucken. Die Umgebung läuft als Film ab, in dem man nicht mitspielt. Die Teilnahme am Leben via Smartphone ist der Übergang dazu; Likes sind die verbliebenen vegetativen Reflexe. Ein Eingriff in die Umwelt findet nicht mehr statt und wird vom Betreffenden auch gar nicht mehr beabsichtigt. Es kommt eben, wie es kommt. Eine Rückkehr zum Normalzustand ist möglich – die Prognose allerdings schlecht.
Dr. med. Gerd Reuther
Quelle:
https://ansage.org/im-wachkoma-der-europaeische-patient/
„Was nicht sein darf, wird nicht gemeldet.“ Eine neue Studie deckt auf, was offizielle Stellen seit Jahren systematisch verdrängen: Psychische Symptome nach COVID-19-Impfung sind kein Randphänomen – sie betreffen Millionen Menschen.
Faktencheck 2018-2024: Was Corona wirklich war
Von Prof. Dr. Andreas Sönnichsen | QS24 Gremium
Corona vs. Influenza: Die schockierenden Zahlen, die alles infrage stellen!
Fünf Jahre ist es nun her – der weltweite Lockdown, die [sogenannte!! H.S.] Pandemie, die drastischen Maßnahmen. Doch was bleibt, wenn wir heute auf die nackten Zahlen blicken? Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen, renommierter Arzt, Autor, Politiker und Mitglied im QS24 WissenschaftsGremium, wagt in dieser Sendung eine rückblickende Analyse.
Mit offiziellen Daten des Robert Koch Instituts (RKI) vergleicht er die Influenza- und Covid-Wellen von 2018 bis 2024. Was zeigt die Statistik wirklich? Zwei einfache Grafiken genügen, um das Narrativ ins Wanken zu bringen – und lassen uns sprachlos zurück.
– War alles so, wie es uns erzählt wurde?
– Warum wurde die eine Welle kaum beachtet, die andere aber zum weltweiten Ausnahmezustand erklärt?
– Wurde die Gefahr bewusst dramatisiert?
– Wie verhindern wir, dass sich solche Fehler wiederholen?
Diese Sendung ist ein Pflichtprogramm für alle, die sich nicht mit Halbwahrheiten zufriedengeben, sondern sich mit den Fakten auseinandersetzen wollen. Sehen Sie selbst – und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! (Dauer 37:24 Min.)
Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Wissenschaftler, Arzt, Autor und Politiker
Moderation: Alexander Glogg
https://www.youtube.com/watch?v=I_K-i_3PTUI
Die Termine mit Krebs häufen sich
von RA Tobias Ulbrich
Anwalt Tobias Ulbrich berichtet über Gerichtstermine zu schweren Impfschäden. Augenfällig ist, so Ulbrich, dass BioNTech in Salamitaktik nur das zugibt, was unausweichlich feststeht. So wird über Monate und Jahre über die Verwendung stets verschwiegen, mit welchem Plasmid die Comirnaty hergestellt wurde.
(mit Kurzfassung am Ende des Artikels)
Heute, den 02.04.2025, nahmen wir die ersten 4 Gerichtstermine vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth wahr. Gegenstand der Verfahren waren jeweils Ansprüche gegen den Impfhersteller BioNTech Manufacturing GmbH, gerichtet auf Auskunft, Schadenersatz und Schmerzensgeld.
Bei drei der vier Verfahren ging es um Krebserkrankungen wie Leukämie und Brustkrebs. Erst kürzlich mussten wir den Tod einer jungen Frau beklagen, die im laufenden Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht München ebenfalls an Krebs verstarb.
Der Fokus richtete sich folgerichtig auch auf die besonderen kanzerogenen und karzinogenen Eigenschaften des Stoffs Comirnaty. Es wurde in zwei Fällen darauf verwiesen, dass bereits zu den jeweiligen dortigen Chargen u.a. FE6975 und FD7958 entsprechende Studien zu den Chargen durchgeführt wurden, die nachweisbar mit pDNA und SV40 kontaminiert waren, und zwar im Bereich des Dreihundertfachen der gesetzlich zulässigen Grenzwerte. Der wissenschaftliche Aufsatz wurde u.a. auf https://publichealthpolicyjournal.com/category/clinical-research/ veröffentlicht. Wir hatten darüber bereits berichtet.
Augenfällig ist, dass BioNTech in Salamitaktik nur das zugibt, was unausweichlich feststeht. So wird über Monate und Jahre über die Verwendung stets verschwiegen, mit welchem Plasmid die Comirnaty hergestellt wurde.
Nachdem 4 unterschiedliche Labore bestätigten, dass sie große Mengen an pDNA und SV40 gefunden hatten, wurde es dann auch unausweichlich, mit Schreiben vom 29.02.2024 gegenüber der EMA erstmals einzuräumen, dass hier nicht das angegebene Plasmid wie im Zulassungsverfahren eingereicht war.
Dort hatte die Beklagte SV40 herausgelöscht, sondern das Plasmid, das aus dem Gentechnikprogramm der Pfizer Inc. stammte. Wörtlich übersetzt heißt das:
hier weiterlesen:
Das RKI und die Impfpflicht
Von Aya Velázquez
Eines der dunkelsten Kapitel des deutschen Corona-Maßnahmenregimes waren die einrichtungsbezogene Impfpflicht, die 2G-Regel und die geplante allgemeine Impfpflicht. Welche Rolle spielte dabei das RKI?
Der Winter 2021/ 2022 war der Winter der Impfpflicht in Deutschland. Nicht nur, weil im Bundestag am 10. Dezember 2021 eine direkte einrichtungsbezogene Impfpflicht beschlossen wurde, von der alle Ärzte, Pflegekräfte, Feuerwehrleute und Sanitäter, sowie im Rahmen der sogenannten „Duldungspflicht“ auch alle Soldaten in Deutschland betroffen waren. Sondern auch, weil neben dieser direkten Impfpflicht damals auch eine indirekte Impfpflicht in Form der sogenannten „2G-Regel“ galt, die alle Ungeimpften kategorisch vom gesellschaftlichen Leben ausschloss. Die grundrechtseinschränkende Verordnung betraf – wenn man der offiziellen Impfquote von etwas unter 80% in Deutschland glauben mag – etwa ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland.
Außer Lebensmittelgeschäften, staatlichen Einrichtungen, Ärzten, Apotheken und dem eigenen Arbeitsplatz durften Ungeimpfte keine Orte des öffentlichen Lebens mehr aufsuchen: Kein Café, kein Restaurant, keinen Weihnachtsmarkt, keinen Friseur, kein Schuhgeschäft, kein Einkaufszentrum, kein Konzert, kein Theater, kein Kino, keine Bar, keinen Nachtclub. Betroffen waren insbesondere auch Kinder: Denn auch, wenn sie selbst zwar keinen Impfnachweis vorweisen mussten, konnten sie mit ihren ungeimpften Eltern nicht mehr auf den Weihnachtsmarkt, ins Restaurant, zum Sport oder ins Kino gehen. Kinder erlebten damals eine Gesellschaft, in der nicht alle Menschen selbstverständlich die gleichen Rechte hatten: Ein halbes Jahr lang wurde allen Ungeimpften in Deutschland das Grundrecht auf Selbstbestimmung (Artikel 2), Würde (Artikel 1) und Gleichheit (Artikel 3) geraubt. Sie waren Bürger zweiter Klasse.
Die massive rechtliche Diskriminierung wurde begleitet von einer medialen Diffamierungskampagne in einem seit Bestehen der Bundesrepublik nie dagewesenem Ausmaß: Es war von einer „Pandemie der Ungeimpften“ und „Tyrannei der Ungeimpften“ die Rede. Man durfte Ungeimpfte straflos als Superspreader, Schwurbler, Verschwörungsideologen, Omamörder, Wichswichtel, asoziale Trittbrettfahrer, Sozialschädlinge, Arschlöcher, Bekloppte, Ratten, Blinddärme und ähnliches bezeichnen. Man durfte laut darüber nachdenken, ihnen eine Behandlung im Krankenhaus zu verweigern, sie nicht mehr ausreisen zu lassen, oder ihnen gar den Zugang zu Supermärkten zu verwehren. Volksverhetzung? Fehlanzeige. Kritiker der staatlichen Corona-Maßnahmen mussten hingegen mit Hausdurchsuchungen, Polizeigewalt, Strafverfolgungen, Konto- und Jobkündigungen, sowie einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz rechnen. Die Politik kündigte im Winter 2021 / 2022 den Gesellschaftsvertrag auf, dass die Grundrechte für alle Bürger gleichermaßen zu gelten haben.
Die Lebensrealität der Gesellschaft wurde zweigeteilt. Der größte Teil der Gesellschaft lebte sein Leben fast wie immer – mit dem einzigen Unterschied, dass man jetzt überall sein Impfzertifikat vorzeigen musste. In der kollektiven Erinnerung der Gruppe, die von der 2G-Regel damals nicht betroffen war, wird der Winter 2021/ 2022 daher nicht unbedingt als besonders problematische Zeit im Gedächtnis bleiben. Für Ungeimpfte hingegen war es die Verletzung ihrer Grundrechte, eine traumatische Diskriminierungserfahrung und ein massiver Vertrauensbruch in die Gesellschaft.
hier weiterlesen:
Menschliche Zellen werden durch Comirnaty verändert
Von Prof. Dr. Ulrike Kämmerer
Prof. Dr. Ulrike Kämmerer ist spezialisiert auf Virologie, Molekularbiologie und Immunologie. In ihrem Votrag anlässlich des 2. Fahrenbacher Symposiums verschafft sie einen hervorragenden Überblick über Gentechnik, genetische Impfstoffe und die schweren Schadensverursachungen im menschlichen Körper. Sie liefert spannende Erklärungen zum Herstellungsprozess und Beweise zu dem großen Gefahrenpotential der mRNA-»Impfstoffe«.
Ein hörenswerter Fachvortrag voller wissenschaftlicher Erkenntnisse !! Dauer: 1:16:30 Std.
Eine Produktion von Front_Wolf2020 und Mim’sVlog in Zusammenarbeit mit den Anwälten für Aufklärung (AfA)
https://odysee.com/@Front_Wolf2020:2/Vortrag-K%C3%A4mmerer-Ulrike-032025:b
Deutsche Untersuchung: mRNA verändert Genetik des Menschen
Von Thomas Oysmüller
mRNA-Spritzen verändern die Genetik des Menschen auf eine Weise, die mit Krebs und Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht wird. Das zeigt eine aktuelle deutsche Studie.
Durch mRNA-Covid-»Impfungen« von Pfizer und Moderna wird eine „epigenetische“ Veränderung ausgelöst. In der DNA werden Gene aktiviert, die das Tumorwachstum fördern können. Diese Veränderungen sind langfristig in einem entscheidenden Teil der menschlichen Genetik und werden Entzündungs- und Autoimmunkrankheiten sowie Krebserkrankungen wie Leukämie und Gehirntumoren in Verbindung gebracht. Ein aktuelles Papier der Universität Köln weist auf diese Veränderungen hin.
Das Paper mit dem Titel „Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages” ist begutachtet und wurde letzte Woche veröffentlicht. Die Untersuchung könnte dazu beitragen, „Entzündungskrankheiten, die bei einer kleinen Anzahl von geimpften Personen auftreten, zu erklären“, schreiben die Forscher.
Die Absicht der Untersuchung war es, das Immungedächtnis nach einer mRNA-Behandlung zu untersuchen. Man untersuchte Veränderungen in den Chromosomen von Makrophagen [Immunzellen] bei Menschen, die mRNA-Covid-Spritzen erhalten hatten. Diese Immunzellen zirkulieren im Blut und greifen fremde Viren oder Bakterien an. Die Wissenschaftler fanden Veränderungen in einem wichtigen Teil des Makrophagen-Chromosoms, dem Histon.
Mit dieser Entdeckung lobt man aber die mRNA-Behandlung. Damit hätte man zeigen können, dass die mRNA-»Impfung« sechs Monate schützen soll. Ein Booster danach bringt die entsprechenden Immunzellen schnell wieder zurück. Der Satz oben wird nur beiläufig in der Diskussion des Papers diskutiert, hat
Anders als die DNA selbst enthalten die Histone nicht die eigentliche genetische Information, sondern geben ihr die Struktur. Oft wird sie als Trommel bezeichnet, um die die DNA gewickelt ist. Alex Berenson schreibt dazu weiter:
https://tkp.at/2025/04/01/deutsche-untersuchung-mrna-veraendert-genetik-des-menschen/
Interview: Lothar Wieler „traute sich nicht immer“ der Regierung zu widersprechen
Laut früherem Leiter muss das Robert Koch-Institut politisch unabhängiger werden
Von multipolar
Der ehemalige Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) Lothar Wieler hat erstmals öffentlich eingeräumt, sich während der Corona-Krise der Politik untergeordnet zu haben. In einem Interview auf der Plattform „Table.Media“ antwortete Wieler auf die Frage, ob er sich „nicht immer getraut“ habe, „öffentlich das zu sagen zur Politik, was Sie gerne sagen würden“, antwortete Wieler: „Das ist korrekt, ja“. Zugleich verteidigte er sowohl die Arbeitsweise und die Empfehlungen des RKI als auch in weiten Teilen die von der Politik durchgesetzten Maßnahmen. Allerdings müsste die öffentliche Kommunikation verbessert werden. Wieler sagte außerdem, das RKI habe sich zwar nicht intensiv mit dem Virusursprung befasst, er persönlich halte aber „nach dem jetzigen Kenntnisstand“ den Laborursprung des Virus für die „wahrscheinlichere“ These.
Um dem RKI eine größere Unabhängigkeit zu verschaffen, schlug Wieler vor, das Institut in eine Anstalt öffentlichen Rechts umzuwandeln, analog zum Bundesinstitut für Risikobewertung. Gleichzeitig betonte er, im RKI habe eine „offene Kultur“ geherrscht, man habe um die „beste Lösung“ und das „bessere Argument“ gerungen und es sei „auch gestritten worden“. Die RKI-Protokolle, die „irgendwann freigegeben wurden“, belegten dies. Den Rechtsstreit mit Multipolar um die Herausgabe der Dokumente ließ er unerwähnt, ebenso das spätere Leak. Zudem sei den Protokollen zu entnehmen, dass das RKI um eine angemessene Kommunikation und eine sachliche Einordnung der Bedrohungslage bemüht gewesen sei. „Für uns war immer wichtig, dass man sachliche Argumente findet für Maßnahmen, die wir selber dann schriftlich als Ratgeber herausgegeben haben“, sagte Wieler. Er sei überzeugt davon, dass das RKI „sehr transparent“ gearbeitet habe, alle Daten seien online gegangen.
Wieler erwähnte auch die COSMO-Befragungen, die von der Professorin für Gesundheitskommunikation und Nudging-Expertin Cornelia Betsch durchgeführt wurden, um die Stimmung in der Bevölkerung zu erfassen. Die Ergebnisse hätten „natürlich“ einen Einfluss auf die öffentlichen Aussagen des RKI gehabt. Mit diesem Wissen habe man sicherstellen können, „dass unsere Kommunikation auch wirklich trifft“. Bereits im Juli 2020 hatte Wieler Betschs Studie als wichtigen Parameter bezeichnet, „um immer die entsprechenden Messages anzupassen“.
Im Gespräch mit „Table.Media“ wurde deutlich, dass das für Wieler nicht im Widerspruch zu einer sachlichen Aufklärung der Bevölkerung steht.
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0221
Round Table mit Lothar Wieler
https://table.media/podcast/table-today/round-table-mit-lothar-wieler/
Wiederholung als Schicksal
Während sie ihre NS-Vergangenheit aufarbeiten, beweisen Ärzte, dass sie rein gar nichts aus der Geschichte gelernt haben.
Mediziner scheuen Corona-Aufarbeitung – Im Galopp geht‘s weiter
Rede des Zahnarztes Dr. Ulrich Keck vor der Zahnärztekammer Niedersachsen am 8.11.2024 zu den RKI-Protokollen
Eine historische Wende!
SIEG für die Grundschulkinder in Schleswig-Holstein
Maskenpflicht für GRUNDSCHÜLER war rechtswidrig – Regierung setzte politische Vorgaben durch!
Das Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein hat geurteilt: Die Maskenpflicht für GRUNDSCHÜLER ab November 2020 war UNWIRKSAM. (Az. 3 KN 36/20)
Urteil des urspünglichen Eilverfahrens von RA Sven Lausen vom 02.11.2020 mit mündlichem Verhandlungstermin am gestrigen Tag.
Kleine Kinder, 6- bis 10-Jährige, wurden gezwungen, im Unterricht Masken zu tragen.
Ohne echte Datengrundlage, ohne Rücksicht auf das Kindeswohl. Sie litten – und die Politik wusste es.
Was steht in den Akten?
„Zu den Punkten 1 (Maskenpflicht für GRUNDSCHÜLER bei >50 Inzidenz) und 3 (Ausnahmen durch Gesundheitsamt) besteht von hier kein Verhandlungsspielraum.
>> Es handelt sich um die Umsetzung zutreffender politischer Setzungen.<< “
– Kein Verhandlungsspielraum. Keine Prüfung der Lage vor Ort. Keine Rücksicht auf Kinder. Nur „politische Setzungen“.
– In Schleswig-Holstein gab es keine Überlastung der Kliniken. Die Fallzahlen waren niedrig. Und trotzdem wurden selbst die Jüngsten mit Masken diszipliniert.
– Keine wissenschaftliche Notwendigkeit. Keine rechtliche Grundlage. Kein Herz für Kinder. (in Schleswig-Holstein – Ministerpräsident Daniel Günther CDU und Ministerin KARIN PRIEN CDU brockten das den Kleinsten ein.)
Rechtsanwalt Sven Lausen kämpfte 2020 mit einem Eilantrag dagegen – und verlor damals. Nach 4,5 Jahren war nun die mdl. Hauptverhandlung zu der auch ich 3 umfangreiche Datenanalysen beitrug.
Warum?
Weil man damals lieber Frau Merkels Kurs folgte, statt auf das eigene Bundesland zu schauen. Der eigene Machterhalt war wichtiger als das Recht – und wichtiger als unsere GRUNDSCHÜLER.
Mit dem gestrigen Urteil nach dem endlich nach fast 5 Jahren stattgefundenen HAUPTPROZESS vor dem OVG Schleswig von Sven Lausen erstritten ist klar:
Das war ein brutaler Fehltritt. Und er hatte Opfer – unsere Kinder, während die Verantwortungslosen an der Macht kleben.
Dieses Urteil ist ein historischer Wendepunkt. Es ist nicht nur ein juristisches Dokument – es ist ein Denkmal des politischen Versagens auf dem Rücken unserer GRUNDSCHÜLER.
Jetzt braucht es mehr Aufarbeitung.
Jetzt braucht es Konsequenzen für die Landspolitiker und Behörden.
Aber weiter verschliessen sich die Abstreiter von EXZESSIVEN politischen Machtgelüsten innerhalb der sogenannten demokratischen Institutionen während Corona die Augen.
Die Menschen verteidigen immer noch Massnahmen und Spritze. Sie werden noch viel zu hören bekommen. Das verspreche ich.
Für die Wahrheit. Für die Gerechtigkeit. Für unsere Kinder.
Sehr wichtiger Beitrag!
Die vergangene Pandemie war nur ein Testlauf – Wie KI, Metadaten und geheime Netzwerke die totale Gesellschaftssteuerung vorbereiten.
Die nächste Pandemie wird nicht ausbrechen – sie wird ausgerollt
Wie KI, Metadaten und geheime Netzwerke die totale Gesellschaftssteuerung vorbereiten
Die COVID-19-Pandemie war nicht nur ein medizinisches Ereignis. Sie war ein weltweiter Stresstest der Steuerbarkeit, eine Übung im Echtbetrieb, bei der weniger das Virus als vielmehr die gesellschaftliche Reaktion im Mittelpunkt stand. QR-Codes, Impfpässe, digitale Kontaktverfolgung, flächendeckende Zensur, gezielte Angsterzeugung – all das wurde weltweit eingeführt, getestet, angepasst und akzeptiert.
Milliarden an Daten – über Bewegungen, Kontakte, Einkäufe, Online-Verhalten und Gesundheitsstatus – wurden systematisch erfasst.
Heute bilden sie die Rohmasse für die nächste Stufe: algorithmengestützte Bevölkerungssteuerung durch künstliche Intelligenz (KI). hier weiterlesen:
Über 1 Million Impfschäden bestätigt! – Prof. Dr. Dyker und Prof. Dr. Matysik im Interview HKCM
Corona: BGH verurteilt Richter, weil er sich eigene Meinung gebildet hat
Von Matthias Guericke / achgut.com
Beim Urteil gegen den „Maskenrichter“ Christian Dettmar (Foto oben) ging es im Grunde um seine Weigerung, sich eine Meinung von „offiziellen Stellen“ vorgeben zu lassen. Letztendlich soll der Vorwurf an die Justiz, in der Coronakrise systematisch versagt zu haben, abgewehrt werden.
Der Weimarer Familienrichter Christian Dettmar hatte am 8. April 2021 zwei Schulen untersagt, das Tragen von Masken, Mindestabstände und die Teilnahme an Corona-Schnelltests anzuordnen. Daraufhin leitete die Staatsanwaltschaft Erfurt ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Rechtsbeugung gegen ihn ein, inklusive der Durchsuchung seines Dienstzimmers und seiner Privatwohnung.
Das Landgericht Erfurt verurteilte Dettmar am 23. August 2023 zu zwei Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung wegen Rechtsbeugung. Der 2. Senat des Bundesgerichtshofs bestätigte am 20. November 2024 das Urteil in der Revision. Nach Argumentation des BGH sollten die Aspekte, ob es dem Angeklagten darauf ankam, Kindeswohlgefährdungen abzuwenden oder nicht, ob die Maskenpflicht in der Schule wirksam war oder nicht, ob sie das Kindeswohl gefährdete oder harmlos war, im Ergebnis verhältnismäßig oder verfassungswidrig, irrelevant für die Frage der elementaren Rechtsverletzung sein.
Matthias Guericke kommentiert im Folgenden die nun vorliegende schriftliche Urteilsbegründung.
Am 20. November 2024 wurde in Karlsruhe das Revisionsurteil des 2. Strafsenats im Strafverfahren gegen Richter Christian Dettmar (Az. 2 StR 54/24) verkündet und mündlich begründet. Dazu ist auf dieser Website bereits ein kurzer vorläufiger Kommentar erschienen (Achgut berichtete). Seit dem 7. Februar liegt die schriftliche Urteilsbegründung vor, so dass nunmehr eine umfassende Kritik des Urteils möglich ist. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Die Urteilsbegründung muss jeden Juristen, ganz unabhängig davon, wie er zu den Coronamaßnahmen steht, sprachlos machen. Nur durch den Bruch einer grundlegenden Regel rationaler Argumentation kommt der Senat zur Verwerfung der Revision.
Die Kritik folgt diesen Schritten:
Zunächst wird dargestellt, welche Handlungen dem Angeklagten laut Senat hinsichtlich des Vorwurfs der Rechtsbeugung anzulasten sind (tatbestandsmäßiges Verhalten). Danach – und damit ist der erstaunliche Höhepunkt der Argumentation des Senats bereits erreicht – wird erläutert, inwiefern er dabei den für eine Rechtsbeugung erforderlichen elementaren Rechtsverstoß als gegeben ansieht. Die Argumentation zum tatbestandsmäßigen Erfolg wird übersprungen, weil dazu, damit es auch für Nichtjuristen verständlich wird, komplizierte und längere Erläuterungen notwendig wären, die der Kritik im Ergebnis nichts Entscheidendes hinzufügen würden. Deshalb schließt sich direkt die Auseinandersetzung mit dem Vorsatz an. Den Abschluss bildet ein Erklärungsversuch, wie ein solches Urteil überhaupt möglich ist.
https://www.achgut.com/artikel/corona_bgh_verurteilt_richter_weil_er_sich_eigene_meinung_gebildet_hat
mRNA-„Shedding“: Umfangreiche Untersuchung gibt Aufschluss
von Thomas Oysmüller
Ein rätselhafter Mythos rund um die Covid-mRNA-„Impfstoffe“ ist das „Shedding“. Demnach werden die Stoffe in konsistenter und reproduzierter Weise ausgeschieden, und schädigt ungeimpfte Personen. Nun hat eine Studie die umfassende Datenlage ausgewertet.
1.500 Berichte sollen ein klares Muster herausarbeiten, die beweisen, dass „Shedding“ ein reales Phänomen ist. Dieses Muster soll auch durch bekannte Mechanismen der mRNA-Technologie erklärbar sein. Eine umfassende Untersuchung, die vor einigen Wochen veröffentlicht worden ist, war mehr als ein Jahr blockiert. Sie bestätigt das Phänomen.
Dier US-amerikanische Arzt und Blogger „Midwestern Doctor“ hat Ende Januar ausführlich über die Untersuchung berichtet. Er ist sich sicher, dass Shedding existiert, obwohl es theoretisch unmöglich sein sollte. So bleibe die Behauptung zwar stets „auf sehr wackeligen Füßen“, jedoch müsse man ihr strukturiert nachgehen.
Gemeinsam mit einem Arztkollegen habe er deshalb versucht, „so viele Beweise wie möglich zu sammeln“:
-Dutzende von äußerst überzeugenden Patientengeschichten aus einer Arztpraxis.
-Meine eigenen Erfahrungen mit Patienten und Freunden, die von Shedding betroffen sind. Ich habe eine große Anzahl von Berichten über Ausscheidungen in (inzwischen gelöschten) Online-Selbsthilfegruppen gelesen.
-Ungefähr 1.500 Berichte von Personen, die von Shedding betroffen waren, konnten wir sammeln.
-Ausführliche Menstruationsdaten, die von MyCycleStory zusammengestellt wurden.
Seine vier wichtigsten Schlussfolgerungen:
– Shedding ist sehr real (z. B. ist jeder dieser Datensätze mit den anderen kongruent), und viele der Geschichten der Betroffenen sind sehr traurig.
– Die Empfindlichkeit der Menschen gegenüber Shedding variiert dramatisch.
– Die meisten Menschen, die empfindlich auf Shedding reagieren, haben es bereits herausgefunden.
– Mechanistisch gesehen ist das Shedding sehr schwer zu erklären. Jetzt jedoch, da neue Beweise aufgetaucht sind, können die Mechanismen, die ich vor einem Jahr vorgeschlagen habe, viel besser begründet werden.
hier weiterlesen:
Ioannidis: Lockdowns waren „äußerst schädlich”
Gesundheitswissenschaftler: Restriktive Maßnahmen und schlechte Sozialsysteme
Hauptgrund für internationale Übersterblichkeit
Corona-Debattenklima von Anfang an „vergiftet“, „ahnungslose“ Politiker und Medien „diktierten“ Narrativ
Von multipolar
Der international renommierte Gesundheitswissenschaftler und Statistiker John Ioannidis hat schwerwiegende Kritik an staatlichen Corona-Maßnahmen geäußert. Mit den Lockdowns haben viele Länder „Selbstmord“ begangen, sagte der Professor für Medizin und biomedizinische Datenwissenschaft von der Stanford University in einem Interview mit dem deutschen Journalisten Bastian Barucker. (19. März) Es sei aufgrund der restriktiven Maßnahmen zu „großen Katastrophen in unserem Bildungssystem“ sowie zu „großen Problemen mit der psychischen Gesundheit“ gekommen, erläuterte Ioannidis.
Zudem hätten Lockdowns zu einer „erheblichen Zunahme der alkoholbedingten Todesfälle“, zur Unterbrechung von Krebsbehandlungen, zur Zunahme der Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie zur „Störung der Wirtschaft“ und damit zu einer Minderung des „gesellschaftlichen Wohlergehens“ geführt. Die Entscheidung für Lockdowns sei falsch gewesen, weil 60 Prozent der zahlreichen Modelle zur Berechnung ihrer Wirksamkeit darauf hindeuteten, dass sie die Zahl der Infektionsfälle erhöht haben. Selbst bei den Modellen, die auf eine Reduzierung der Fälle hinwiesen, stelle sich nur eine geringe positive Wirksamkeit heraus. Ioannidis gelangt daher zu dem Schluss, das die restriktiven Lockdowns „äußerst schädlich“ waren.
Schweden habe in der Corona-Krise in Europa mit Abstand am besten abgeschnitten, erläuterte er. Dort seien nach Bereinigung der Veränderungen in der Altersstruktur im Vergleich zu den Jahren davor sogar vier Prozent weniger Todesfälle aufgetreten. In Deutschland sei es zu einer Übersterblichkeit im Bereich von drei Prozent gekommen. Die Vereinigten Staaten würden zusammen mit Bulgarien mit einer Übersterblichkeit von über zwölf Prozent das Schlusslicht bilden. Bei der nicht-älteren Bevölkerung schnitten die USA schlechter ab als Bulgarien.
Als Grund für die großen Abweichungen nannte Ioannidis die unterschiedliche Qualität der Sozial- und Gesundheitssysteme der Länder. Die USA mögen zwar einige der „besten Universitäten und medizinischen Zentren“ haben, jedoch sei dort auch ein großer Teil der Bevölkerung „sehr arm, sehr ausgegrenzt, ohne Krankenversicherung“ und „mit sehr schlechtem Zugang zur Gesundheit“. Da zu wenig für diese Gruppe getan worden sei, hätten viele betroffene Menschen sich nicht schützen können und seien zum Teil „aus Verzweiflung“ gestorben. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0215
Schulschließungen wegen Corona – Die Lehrer tragen Verantwortung
Vor fünf Jahren führten Corona-Maßnahmen dazu, dass Schulen über Monate hinweg geschlossen wurden. Trotz immenser psycho-sozialer, medizinischer und schulischer Folgen für Millionen von Kindern fehlt bis heute eine pädagogische Aufarbeitung.
Ein Gastbeitrag mehrerer Autoren für Cicero – Magazin für politische Kultur
Viele pädiatrische Ärzte, Psychiater, Pädagogen und Sozialarbeiter hatten frühzeitig vor den Maßnahmenkonsequenzen gewarnt – Angst- und Essstörungen, Depression und vielfach eine retardierte Kindesentwicklung. Ihre Stimmen wurden meist ignoriert, bewusst hingenommen, in ihrer Bedeutung relativiert oder gar verneint. Eine Aufforderung zur offenen Diskussion innerhalb der Lehrerschaft von Alexander Wittenstein in der Berliner Zeitung am 26.01.2023, gemeinsam zu reflektieren und Verantwortung zu übernehmen, blieb unbeantwortet. Es scheint, Lehrkräfte weichen einer umfassenden, faktenbasierten und selbstkritischen Überprüfung ihres eigenen, am gesetzlichen Erziehungs- und Bildungsauftrag orientierten Handelns und Unterlassens sowie dem Beutelsbacher Konsens aus. Es mutet fast an wie eine Flucht in eine kollektive, schamhafte, überforderte Stille, als wäre nie etwas geschehen.
Schülerinnen und Schüler müssen nun selbst aktiv werden und die Aufarbeitung mit Nachdruck in ihren Vertretungsorganen auf Landes- und Bundesebene forcieren. Grund-, Menschen- und Bildungsrechte sowie ethische Fragen der Pädagogik müssen wieder mehr in den Vordergrund des öffentlichen Diskurses rücken. Dazu gründete sich 2024 das Pädagogische Netzwerk zur Aufarbeitung der Coronazeit. Es bietet im Internet dazu umfangreiche Informationen. Ein bundesweiter Zusammenschluss von Pädagogen, die Pädagogen für Menschenrechte e.V., arbeitet ebenfalls seit Jahren an der Aufarbeitung der Geschehnisse in der Corona-Krise an deutschen Schulen.
https://www.cicero.de/kultur/fuenf-jahre-schulschliessungen-corona-aufarbeitung
Netzwerk pädagogische Aufarbeitung der Corona-Zeit:
Japan’s ältester Onkologe Prof. Fukushima kritisiert mRNA-„Impfstoffe“ scharf – medizinischer Skandal von globaler Tragweite
In einer aktuellen Rede äußert sich Professor Masayasu Fukushima, einer der renommiertesten Onkologen Japans, erneut kritisch zu den genetischen mRNA-Impfstoffen. Er deckt gravierende Missstände bei der Zulassung und Bewertung dieser Impfstoffe auf und stellt klar, dass die Regierung sowie die Gesundheitsbehörden wesentliche Risiken nicht nur ignoriert, sondern aktiv verschleiert haben. Besonders schockierend: Laut Fukushima wurden wesentliche Sicherheitsprüfungen, die für herkömmliche Medikamente selbstverständlich sind, bei den mRNA-Impfstoffen schlicht nicht durchgeführt. hier weiterlesen:
Nadia Danneberg
Über das UNHEIMLICHE in der PANIKdemie:
Das (Psycho) Virus und die Psychoanalyse
Die Mag. Nadia Danneberg, geboren 1967 in Montenegro und seit 1971 in Wien
lebend, ist Kommunikations- und Theaterwissenschaftlerin, Psychotherapeutin
(Hypnosepsychotherapeutin), Traumatherapeutin und psychotherapeutische
Gutachterin. Ihr Werdegang ist geprägt von ihrem anfänglichen Wunsch, in der
Rechtspflege zu arbeiten; sie erwarb in dem Bereich viel Praxiswissen, erlebte aber
auch die Betroffenheit, wie Menschen am Rande der Existenz leben. hier weiterlesen:
Ein tiefgründiges Gedicht von Carlo Kitzlinger,
Doppelmoral und Kurzsichtigkeit vor Kriegen.
Kriege sind nicht sozial und schützen nicht das Klima oder geschweige die Umwelt. Warum rote und grüne Hofreiter, Baerbock zusammen mit Waffenlobyisten Strack-Zimmermann, Röttgen, Kiesewetter die Vordersten sind, um zu den Waffen zu rufen, müssen wir nicht verstehen.
Es reicht „Nein“ zu sagen und den Politikern in Deiner Region zu schreiben: „Nein, wir wollen den Frieden jetzt in Ukraine. Keine weiteren Toten und wir erwarten, dass endlich auch deutsche Interessen einfließen. Dass die Ukraine sehr starke faschistische Gruppierungen hat, die auch den Präsidenten schützen, ist belegt. Wir wollen gute Beziehungen zu den USA und Russland. Wenn Ihre Partei das nicht schafft, dann muss ich wohl nächstes Mal die Partei wählen die das kann.“
Ukraine schützen, ja. Aber es ist nicht egal, was vorher lief. Es braucht ein Eskalationsprozess, in dem die europäischen Staaten Mitspracherecht haben, dann mit Blauhelmen kontrollieren, was in der Grenzregion läuft, damit man nicht durch False Flag Aktionen in einen Weltkrieg gezogen wird.
Auch wirtschaftlich braucht es Ausgleichszahlungen. Trump fordert eine Rückzahlung dessen, was man zur Verteidigung der Ukraine geleistet hat. Transparenz statt hintenrum in die Tasche von Politikern zu fordern. Karten auf den Tisch, was Deutschland gezahlt hat und wie die Ukraine das zurückbezahlt. Und in die Rechnung gehört auch die gesprengte Gaspipeline.
Die Ukraine, namentlich der Präsident hat sich durch Biden/Obama in den Krieg ziehen lassen. Das war der Fehler, den er jetzt bereut. Wer kann noch Diplomatie? Selenskyi wird abgewählt, wenn die USA nicht mehr Waffen liefert, Starlink von Elon Musk für die Ukraine abgeschaltet wird und Deutschland klare Forderungen für die Fortsetzung der höchsten Kriegsausgabe unserer Geschichte stellt. Es liegt nur an Merz. Dieser hat jedoch schon wieder Unterstützung zugesagt mit Australien, Frankreich, Kanada. Erstaunliche Bündnisse, die sich formen, die alle an der Macht WEF-Leader haben. Merz muss sich positionieren. Will Blackrock-Fink Krieg mit Trump? Das würde mich wundern. Blackrock macht mit allen Geschäfte. Greendeals und Öl-Gas-Milliardäre passen da zusammen. Doch Trump ist gefährlicher in seiner ideologischen Aufräumarbeit. Es geht hier um einen echten Culturchange, bei dem alle erstmal abducken, um die Pranke des Bären nicht abzubekommen. Als solches war Selenskyi ein willkommenes Beispiel, wie man es besser nicht macht.
Selenskyi wurde Milliardär in der Kriegszeit. Er ist der wichtigste Mensch in der Ukraine, solange Krieg ist und ein Niemand, wird gehasst und eventuell sogar tot, wenn Frieden ist. Warum sollte er nicht maximal versuchen, den Krieg weiter fortzusetzen, solange man ihn lässt? Die Sicherheit kann für die Zukunft gewahrt werden. Auch Russland und Putin haben einen hohen Blutzoll gezahlt. USA versucht Russland von China mit Rohstoffgeschäften(seltene Erden) zu lösen und unsere Regierung täte auch gut daran, wenn wir selbst das Gas wieder von Russland bekommen und nicht über andere Staaten über Umwege wieder das Gas aus Russland teurer einkaufen, die sich nicht an die Boykottierung hielten. Wenn die CDU jedoch postet „Ukraine muss den Krieg gewinnen“, dann mach ich mir Sorgen um Hirnfraß in der Partei-Marketing-Abteilung. hier das video anschauen:
Online-Konferenz: «Long COVID/Post Vac – Aktuelle Behandlungsleitfäden»
Am 21. März 2025 organisiert das Verbundnetzwerk von Wissenschaftlern und Ärzten, CSmedicus (früher Corona-Solution) eine neue kostenfreie Konferenz zum Thema: «Long COVID/Post Vac – Aktuelle Behandlungsleitfäden».
Als Experten sind mit dabei:
– Dr. Kurt E. Müller (Umweltmediziner, Behandlungsleitfaden im Ärztenetzwerk KEM)
– Dr. med. Hans-Michael Hackenberg (Taucharzt, Ärztenetzwerk mit Behandlungsleitfaden)
– Dr. med. Erich Freisleben in Koop. mit Anne-Kathrin Brüggemann (Erfahrungen aus Forschung + Praxis, Leitfaden)
– Julien Dufayet (Arzt für Innere, Hausarzt, Leitfaden von Expert Council)
– Kristina Wolff (Heilpraktikerin, MWGFD-Vertreterin: Erfahrung aus dem Ärztenetzwerk + Hotline + Labor)
– Dr. med. Walter Weber (u.a. Hausarzt, Erfahrungen der Ärzte für Aufklärung, , herausragende Ambroxol-Erfahrung)
Diplompsychologe Dr. Dirk V. Seeling wird die Konferenz wie immer moderieren. Im letzten Jahr hat er in seinem neuen Verlag «Sound of Truth» den Sammelband «Long/Post COVID und mRNA-Impfnebenwirkungen. Was Ärzte und Betroffene wissen müssen!» herausgebracht, in denen über 40 Fachleute über ihre Behandlungsmethoden und Erfahrungen berichten. Auch wird ein Blick hinter die Kulissen der «Pandemie» ermöglicht.
Die Online-Konferenz läuft von 18:30 bis 21 Uhr und ist wie immer kostenfrei. Anmeldung auf der Website von CSmedicus.
Quelle: CSmedicus: Onlinekonferenz
https://www.csmedicus.org/de/aktuelle-konferenz/long-covid-post-vac-aktuelle-behandlungsletfaeden/2025-03-21/
Aluminium-Impfstoff-Adjuvantien stehen in engem Zusammenhang mit Autismus
Von Dr. Peter F. Mayer
Analysen von Gehirngewebe, Daten auf Bevölkerungsebene und experimentelle Belege sprechen dafür, Aluminium-Adjuvantien aus Impfstoffen zu entfernen, um die Autismus-Epidemie zu bekämpfen.
Bei der Bekämpfung der Autismus-Epidemie (etwa 1 von 30 Kindern) ist die enorm gestiegen Anzahl von Impfungen selbst für Kleinstkinder ab Neugeborenen von Kindern ein Hauptziel, wie zum Beispiel in der Arbeit von Goldman (2023) gezeigt wurde. Aber Korrelation ist nicht Kausalität und deshalb wird auch an den Mechanismen geforscht, die zu Autismus und anderen Erkrankungen führen, die mit der Impfung in Zusammenhang stehen.
Welche potenziellen Mechanismen könnten dem beobachteten Zusammenhang zwischen Impfungen im Kindesalter und Autismus zugrunde liegen? Eine Literaturrecherche deutet darauf hin, dass Aluminium-Adjuvantien eine Schlüsselrolle spielen. Dazu gibt es mittlerweile schon eine ganze Reihe von Studien, über die TKP mehrfach berichtet hat.
Über eine weiter umfassende Übersichtsarbeit astammt von Boretti mit dem Titel „Reviewing the association between aluminum adjuvants in the vaccines and autism spectrum disorder“ (Überprüfung des Zusammenhangs zwischen Aluminium-Adjuvantien in Impfstoffen und Autismus-Spektrum-Störungen) hat ebenfalls einen möglichen Kausalzusammenhang festgestellt.
– Es gibt einen parallelen Anstieg des Zusammenhangs zwischen Aluminium-Adjuvantien (AlAd) in Impfstoffen für Säuglinge und Autismus-Spektrum-Störungen (ASD).
– Injiziertes Aluminium (Al) führt bei Mäusen zu Verhaltensänderungen.
– Gehirne von ASD-Patienten enthalten mehr Al als Kontrollgehirne.
– Es gibt zahlreiche Mechanismen, die die neurotoxischen Wirkungen von Aluminium erklären können.
– Die Übereinstimmung der Beweise stützt Aluminium-Adjuvantien als ätiologischen Faktor bei ASS.
Und aus der Zusammenfassung: https://tkp.at/2025/03/16/aluminium-impfstoff-adjuvantien-stehen-in-engem-zusammenhang-mit-autismus/
Bitte auch die Verlinkungen UNTER dem Artikel beachten:
Österreich: dramatische Zunahme psychischer Probleme
Der Landesrechnungshof Oberösterreich hat der psychiatrischen Versorgung in den Fondskrankenanstalten im Bundesland nach einer Initiativprüfung ein schlechtes Zeugnis ausgestellt: Dem drastisch steigenden Bedarf steht ein massiver Personalmangel gegenüber. Pläne zur Erweiterung der Kapazitäten scheitern an mangelnden Ressourcen, rund 29 Prozent der Planstellen für Fachärzte sind schon jetzt unbesetzt, 59 Prozent des ärztlichen Personals arbeitet nur in Teilzeit.
Die MFG (Menschen – Freiheit – Grundrechte) hinterfragt die Ursachen für die dramatische Zunahme an psychischen Problemen: “Das ist die direkte Folge einer verantwortungslosen Politik”, so LAbg. Dagmar Häusler.
Presseaussendung der MFG Oberösterreich:
“Die Feststellungen des Landesrechnungshofes zur psychiatrischen Versorgung in Oberösterreich sind ein Alarmsignal, das niemand mehr ignorieren kann“, so LAbg. Dagmar Häusler, BSc. „Die psychischen Erkrankungen bei jungen Menschen nehmen massiv zu – das ist die direkte Folge einer verantwortungslosen Politik.“
Für Häusler ist klar: „Die jahrelange Angstmache während der Corona-Krise, Schul- und Kindergartenschließungen, Spielplatzsperren und der soziale Kahlschlag durch unverhältnismäßige Maßnahmen haben Kinder und Jugendliche traumatisiert. Der LRH-Bericht spricht von einer dramatischen Zunahme psychischer Probleme – wir sagen: Das ist erst die Spitze des Eisbergs!“
Doch eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen gibt es bis heute nicht. „Solange sich die politisch Verantwortlichen nicht zu ihrem unverzeihlichen Handeln bekennen, werden wir keine Heilung dieser Wunden erleben. Stattdessen wird weiter Angst verbreitet – ob mit dem Klima-Schrecken, Kriegspropaganda oder der Androhung neuer Pandemien“, warnt Häusler.
Zudem weist Häusler auf den dramatischen Mangel an Therapieplätzen und Fachpersonal hin: „Wie der LRH feststellt, fehlen allein in der Kinder- und Jugendpsychiatrie mehr als ein Drittel der Fachärzte. Die Wartelisten wachsen, und immer mehr Kinder bleiben ohne Hilfe.“
Ein Lösungsansatz liegt für die MFG längst auf der Hand: „Warum werden psychosoziale Berater, Lebens- und Sozialberater sowie Coaches nicht flächendeckend in die Präventionsarbeit eingebunden?“, fragt Klubobmann Manuel Krautgartner. „Es ist für mich unerklärlich, dass nicht auch andere Berufssparten genutzt werden, obwohl diese eine profunde Ausbildung haben. Solange wir die Dinge so eindimensional sehen, werden wir zu keiner Lösung kommen.“
Für Häusler steht fest: „Die psychische Gesundheit unserer Kinder wurde mutwillig aufs Spiel gesetzt. Es braucht endlich eine schonungslose Aufarbeitung der politischen Fehlentscheidungen – und zwar jetzt! Und es braucht mutige Schritte hin zu einer breiten Versorgung, jenseits eingefahrener Strukturen.
Quelle: REPORT24 – https://report24.news/alarmsignal-landesrechnungshof-bericht-zeigt-dramatische-zunahme-psychischer-probleme/
Die Redaktion von Report24 agiert als Autorenkollektiv.
MFG–Österreich Menschen – Freiheit – Grundrechte
Corona-Inszenierung: Rückgriff auf das Klosterleben
Verzichten, gehorchen, nachbeten
https://kritisches-netzwerk.de/forum/corona-inszenierung-rueckgriff-auf-das-klosterleben
Eine große Lüge statt einer «Pandemie»
– Datenexperte Lausen über die «Corona-Krise»
Alle vorhandenen Daten zeigen, dass es kein «Killervirus» und keine «Pandemie» gab. Darauf macht der Datenanalytiker Tom Lausen seit geraumer Zeit aufmerksam. Bei einem Vortrag in Berlin hat er seine Erkenntnisse und Analysen vorgestellt sowie Schlussfolgerungen gezogen. Tilo Gräser war dabei.
«Es war alles gelogen – und sie wussten es besser», so das Fazit des Datenanalytikers und Informatikers Tom Lausen zu den vor fünf Jahren gestarteten politischen Corona-Maßnahmen. Mitte März 2020 begannen die herrschende Politik und die hinter ihr stehenden Interessengruppen unter dem Stichwort «Pandemie» beziehungsweise «Corona-Krise» die Destabilisierung der Gesellschaft.
Die damals begonnene Angstmache mit Hilfe des vermeintlich neuartigen Virus SARS-CoV 2 und der angeblich von ihm laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgelösten Krankheit Covid-19 war ohne jegliche Faktengrundlage. Das machte Lausen am Donnerstag in Berlin in einem Vortrag anhand umfangreicher Datenauswertungen deutlich. Er stellte die Ergebnisse seiner ausführlichen Recherchen im Berliner «Sprechsaal» vor.
EU-Gerichtshof: Impfärzte für Schäden haftbar
https://tkp.at/2025/03/04/eu-gerichtshof-impfaerzte-fuer-schaeden-haftbar/
Das interessante ist aber das „GESAMTE URTEIL“. Hab es heute Nachmittag gelesen:
ACHTUNG: wenn Sie gleich den nächsten Link anklicken, sehen Sie möglicherweise den Text in Französisch – deshalb NICHT OBEN RECHTS auf Deutsch stellen, das funktioniert nicht, sondern links wo es heißt SPRACHE DES DOKUMENTS – dann DEUTSCH in der Liste wählen: (wenn Sie den deutschsprachigen Text lesen können, würde ich Ihnen empfehlen, ihn sich auszudrucken – Button oben rechts. Was man hat, hat man.
Wer wie und zu welchem Ziel die Lüge der CO2-Klima-Erwärmung aufbaute
Die Behauptung, dass das CO2, insbesondere der menschengemachte CO2-Ausstoß die zentrale Ursache des Klimawandels sei, wird den Menschen unentwegt medial eingehämmert, so dass er vielen als unhinterfragte Selbstverständlichkeit gilt und die großen politischen Umwandlungen wie Energiewende, Elektroautos, CO2-Steuern etc. als Notwendigkeiten hingenommen werden. Helmut Böttiger hat nachfolgend die naturwissenschaftlichen Tatsachen detailliert dargestellt und vor allem nachgewiesen, dass die Kreise der amerikanischen Hochfinanz diese These über Jahrzehnte für ihre Machtziele aufgebaut und verbreitet haben. Es ist von ungeheurer Wichtigkeit, diese verborgenen Zusammenhänge zu durchschauen. hier weiterlesen:
Gesammeltes Wissen – für Therapeuten, Patienten und Wissenschaftler
Die Suche im Internet nach belegten unerwünschten Ereignissen von Covid-Impfstoffen kann aufgrund vielfältiger Faktoren entmutigend sein.
Unter diesem link https://react19.org/science findest Du (in englischer Sprache) eine ständig wachsende Liste von begutachteten Studien, die sich mit den Nebenwirkungen von Covid-Impfstoffen befassen. Diese Liste wird von engagierten Mitarbeitern mit Doktortitel und medizinischen Fachleuten zusammengestellt und gepflegt.
Ein zusätzliches Plus: In der darin befindlichen „Forschungsfibel“ kannst Du Dein Wissen auffrischen, wie man Forschung liest und versteht. Auch, wie man am besten mit der riesigen Menge an Informationen umgeht, die unter diesem link zu finden sind.
Stellungnahme der MWGFD zur Entwicklung von modRNA-Krebstherapien
Autoren: Dr. Michael Palmer, Prof. Ulrike Kämmerer, Prof. Klaus Steger
Der Verein MWGFD warnt vor dem übereilten Einsatz von modRNA oder ähnlichen gentechnischen Behandlungsverfahren gegen Krebs. Das absehbare Verhältnis von Nutzen und Risiko rechtfertigt bei weitem nicht den gegenwärtig von Politik und Medien geschürten Optimismus.
1. Wissenschaftlicher Hintergrund
Unter modRNA wird hier synthetische RNA verstanden, in welcher das regulär vorkommende Uridin durch Methylpseudouridin ersetzt ist, so wie es auch bei den bisherigen „mRNA-Impfstoffen“ gegen COVID-19 der Fall ist. Die meisten der unten angeführten Argumente gelten nicht nur für modRNA, sondern gleichermaßen auch für andere RNA-Varianten und für DNA, die im Prinzip bei gentechnischen Krebstherapien zum Einsatz kommen könnten. Diejenigen Argumente, die speziell nur für modRNA gelten, sind kenntlich gemacht.
1.1. Zu gentechnischen Krebstherapien allgemein
1. Die Idee, DNA-basierte Gentherapie gegen Krebs einzusetzen, ist nicht neu, aber die bisherige Bilanz ist dürftig. Es gibt keinen Grund für die Annahme, dass der Einsatz von modRNA anstelle von DNA diese Bilanz wesentlich verbessern wird.
2. langfristig effektive Krebstherapie erfordert entweder, dass alle Krebszellen vernichtet werden, oder aber dass alle restlichen Krebszellen langfristig vom Immunsystem in Schach gehalten werden.
3. Eine Vernichtung aller Krebszellen durch direkte Einwirkung von Gentherapeutika ist unrealistisch. Also kann der Zweck einer Gentherapie nur sein, das Immunsystem zu befähigen, den Tumor unter Kontrolle zu bringen und zu halten.
4. Sowohl DNA als auch RNA können dazu eingesetzt werden,
a) die Zellen unseres Körpers zur Produktion natürlicher oder im Labor entwickelter Proteine zu bringen,
b) das Erbgut unserer Zellen zu verändern.
In diesem Zusammenhang ist festzuhalten, dass die RNA-basierte CRISPR-Cas9-Methode nicht hinreichend zuverlässig ist für eine gezielte Veränderung des Erbguts in vivo. Ein Ersatz von DNA durch modRNA wird also die Spezifität der Therapie nicht wesentlich erhöhen.
5. Es ist bei dem derzeitigen Stand der Wissenschaft nicht möglich, DNA oder RNA in vivo gezielt nur in Tumorzellen einzubringen. Weiterhin ist es unmöglich, in den betroffenen gesunden Körperzellen genetische Veränderungen völlig zu vermeiden. Solche genetischen Veränderungen können zur Entstehung neuer Krebserkrankungen beitragen.
Bei einer atomaren Eskalation im Ukraine-Krieg, ist Mitteleuropa nicht mehr existent! – Wissen das unsere Politiker?
Jonas Tögel Kriegsspiele:
Wie NATO und Pentagon die Zerstörung Europas simulieren
Dr. Jonas Tögel ist Amerikanist und Propagandaforscher. Geboren und
aufgewachsen in Oberbayern, begab er sich nach seinem Studium in Passau,
Regensburg und Schottland ein Jahr lang auf Weltreise. Seine Doktorarbeit
behandelt die Themen Soft Power und Motivation, seit seiner Promotion arbeitet
und forscht er am Institut für Psychologie der Universität Regensburg. Im Westend
Verlag veröffentlichte er 2023 das Buch „Kognitive Kriegsführung“. hier weiterlesen:
Der fehlende Virus-Beweis vor dem Schweizer Bundesgericht
Von Herbert Ludwig / Fassadenkratzer
Auf diesem Blog ist schon eine ganze Reihe Artikel über die fehlenden wissenschaftlichen Nachweise der Existenz krankmachender Viren erschienen, insbesondere auch des sogenannten Corona-Virus. Nun hat sich meines Wissens zum ersten Mal ein Gericht damit befassen müssen.
Über 10.000 Schweizer Bürger haben vor dem Schweizer Bundesgericht wegen der durch den Bundesrat widerrechtlich erlassenen freiheitsbeschränkenden Corona-Maßnahmen eine Staatshaftungsklage erhoben. Darin machen sie u.a. mit ausführlicher Begründung auch fehlende Beweise für die Existenz des angeblich pathogenen Virus „SARS-Cov-2“ geltend. Schon damit sei das Epidemiengesetz als rechtliche Grundlage aller staatlichen Maßnahmen gar nicht anwendbar.
Die Kläger- vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Gerald Brei, Zürich – fordern vom Schweizer Staat einen symbolischen Schadenersatz von je einem Schweizer Franken und zudem zur Genugtuung die gerichtliche Feststellung, dass die durch den Bundesrat (und mittelbar die Bundesbehörden) erlassenen Corona-Maßnahmen rechtswidrig gewesen seien, weil ohne konkreten Nachweis einer außerordentlichen oder besonderen Lage (gemäß Epidemien-Gesetz) die nötige Rechtsgrundlage dafür gefehlt habe.
Zur Virus-Existenz
Zunächst erinnert Rechtsanwalt Dr. Brei an die vier Koch`schen Postulate, die alle erfüllt sein müssen, wenn man von einem wissenschaftlich einwandfreien Nachweis sprechen wolle), an die notwendige Isolierung der behaupteten Virus-Struktur, den Nachweis ihrer Einzigartigkeit und die Durchführung der nötigen Kontroll-Experimente. Und er macht dann geltend:
„Bis heute fehlt ein wissenschaftlicher Beweis für die Existenz des Virus «SARS-Cov-2». Samuel Eckert und das Corona Fakten-Team befragten sowohl kritische Virologen und Epidemiologen als auch Befürworter der Corona-Maßnahmen dazu, doch niemand konnte auch nur eine einzige Publikation nennen, bei der die Regeln für wissenschaftliches Arbeiten für den Nachweis von SARS-Cov-2 in Form eines von allen übrigen Bestandteilen gereinigten Isolats eingehalten wurden.“
https://fassadenkratzer.de/2025/03/07/der-fehlende-virus-beweis-vor-dem-schweizer-bundesgericht/
Die ganze Klageschrift ist hier einsehbar:
Urteil vom 18. November 2024 unter „Erwägungen“ 6. ff.:
Jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich
„Jeder muss sich selbst um seine Gesundheit kümmern und informierte
Entscheidungen treffen. Wir leben in einem Informationszeitalter, in dem
alle notwendigen Informationen zugänglich sind. Es liegt an jedem
Einzelnen, diese zu nutzen und umzusetzen. Man kann die Verantwortung
für die eigene Gesundheit nicht an Ärzte oder das Gesundheitssystem
abgeben“, erklärt PD Dr. Michael Nehls in seinem Interview für
„Biologische Krebsabwehr e.V.
Warum dies so ist, wird hier
https://www.biokrebs.de/artikel/richtige-lebensweise-ist-der-wahre-schluessel-zur-gesundheit
ausführlich erläutert.
Das Covid-Dossier: Die sogenannte Pandemie als globale Militäroperation
11. Februar 2025von Thomas Oysmüller 6,7 Minuten Lesezeit
Ein umfangreiches Dossier sammelt alle Dokumente und Beweise, dass es sich bei der Covid-Politik um ein militärisches und nicht um ein gesundheitliches Ereignis gehandelt hat.
Vergangene Woche haben die beiden Forscher und investigative Journalisten Debbie Lermann und Sasha Latypova ihr „Covid Dossier“ veröffentlicht. Der Text stellt eine Zusammenfassung an Beweisen dar, die diese These belegen soll: „Covid war kein Ereignis im Bereich der öffentlichen Gesundheit, auch wenn es der Weltbevölkerung als solches präsentiert wurde. Es handelte sich um eine globale Operation, die durch öffentlich-private Geheimdienst- und Militärallianzen koordiniert wurde und sich auf Gesetze stützte, die für Angriffe mit CBRN-Waffen (chemische, biologische, radiologische und nukleare Waffen) ausgelegt sind.“
Das es sich bei Covid beziehungsweise genauer formuliert bei der Covid-Politik um eine militärische Operation gehandelt hat, darüber hat auch TKP über die Jahre umfassend berichtet. Zuletzt etwa Ende Oktober als die niederländische Gesundheitsministerin zugegeben hatte, dass die NATO in ihrem Ministerium den Kurs vorgab. Das Dossier von Lermann/Latypova „enthält Informationen über die militärisch-geheimdienstliche Koordinierung der Covid-Bioabwehr in den USA, Großbritannien, Australien, Kanada, den Niederlanden, Deutschland und Italien. Für einige Länder haben wir ausführliche Informationen dokumentiert. Für andere haben wir zwar einige Unterlagen über die Beteiligung von Militär und Geheimdiensten, aber nicht alle Details“, schreiben die beiden im Vorwort.
Das Dossier erreichte schnell die kritische Weltöffentlichkeit und wurde vielbeachtet. Tatsächlich dürfte es schnell zu einem Standardwerk in der rückwirkenden „Covid-Aufarbeitung“ werden.
Quelle: https://www.unsere-grundrechte.de/das-covid-dossier/
Katastrophismus zur Verhaltenssteuerung
Von KATJA LEYHAUSEN für multipolar
Die Corona-Maßnahmen beruhten nicht auf einer Risikoabwägung. Sie kamen vom Worst-Case-Management der sogenannten „Foresight“-(Vorausschau)-Experten. Von Philosophen wie Jean-Pierre Dupuy wurde der Vorsatz, stets das Schlimmste anzunehmen („rationaler Katastrophismus“) schon vor Corona zur aufgeklärten Ethik hochstilisiert, tatsächlich aber genutzt, um alle auf ein vorbestimmtes Ziel einzuschwören. Katastrophismus ist eine breit angewandte Technologie von Verhaltenssteuerung und Social Engineering. Eine Analyse.
Die Pioniere der Corona-Gesellschaft haben mit sprachlichen Äußerungen in die Gesellschaft hineingewirkt, die man bis heute kaum glauben kann. So fragte, in der französischen Tageszeitung Le Monde Anfang Juli 2020, der damals 78-jährige Philosoph Jean-Pierre Dupuy: Sind „die Alten“ der Jugend etwas schuldig, weil diese sich hat aus- und einsperren lassen in den Corona-Lockdowns?
Bei der Pariser Regierung, Universität und Medienlandschaft ist der studierte Ingenieur und emeritierte Professor für Sozialphilosophie, Politische Philosophie und Wissenschaftsethik an der École Polytechnique (Paris) sowie für Französisch und Italienisch an der Stanford University (USA) ein viel gefragter Mann. Die ausdrücklich konfrontative und undifferenzierte Gegenüberstellung von „den Alten“ und „den Jungen“ war eine Konstante in seinen öffentlichen Auftritten zur Corona-Epidemie. Die von ihm selbst aufgeworfene ethische Frage über eine moralische Schuld der einen gegenüber den anderen beschied er negativ. Denn: „Wenn jemand, der mir nach dem Leben trachtet, darauf verzichtet, mich umzubringen, habe ich dann ihm gegenüber eine Schuld?“ >> hier weiterlesen:
https://multipolar-magazin.de/artikel/katastrophismus-zur-verhaltenssteuerung
Warnung vor Handystrahlung: Neue Risiken bei der Nutzung von 5G in ländlichen Gebieten entdeckt
von Dr. Peter F. Mayer
Eine bahnbrechende Studie von Forschern des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH) hat eine beunruhigende neue Dimension der Strahlenrisiken durch 5G-Netze aufgedeckt, insbesondere für Handynutzer in ländlichen Gebieten.
Entgegen der allgemeinen Annahme kann die Nutzung von Smartphones in ländlichen Gebieten – insbesondere beim Hochladen von Inhalten wie Videos oder Fotos – zu einer deutlich höheren Strahlenbelastung durch hochfrequente elektromagnetische Felder (HF-EMF) führen als in städtischen Umgebungen. Der Grund ist einfach, aber alarmierend: In ländlichen Gebieten mit weniger Mobilfunkmasten muss ein Smartphone viel härter arbeiten und mit höheren Leistungspegeln senden, um eine Verbindung aufrechtzuerhalten.
Für Menschen, die in der Stadt leben und von Mobilfunkmasten umgeben sind, ist die höhere Strahlenbelastung durch Mobilfunkstrahlung ein echtes Problem. Laut einer aktuellen Studie unter der Leitung von Adriana Fernandes Veludo vom Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut könnte die Strahlenbelastung jedoch tatsächlich verringert werden, wenn man von zahlreichen Mobilfunkmasten umgeben ist. >> hier weiterlesen:
Der Titel der Studie lautet „Exploring RF-EMF levels in Swiss microenvironments:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S001393512402454X
Neues Pressesymposium „Stoppt die toxischen Pläne der WHO“
Warum sind die Vorhaben der WHO toxisch (giftig)? Die Vorhaben der WHO
gefährden nicht nur das Leben und die Gesundheit der Menschen, sondern
auch freiheitliche Verfassungssysteme und Menschenrechte.
Insbesondere die Aushebelung der Meinungs-, Informations-, Rundfunk-,
Presse- und Wissenschaftsfreiheit im Namen der Bekämpfung von „Fehl- und
Desinformation“ hat schwerwiegende Folgen für den offenen, auch
wissenschaftlichen Diskurs. Sie gefährdet die Grundlagen individueller
Selbstbestimmung und die Vielfalt an Meinungen, die freie Gesellschaften
auszeichnet. Auf diese Weise rüttelt (nicht nur) die WHO letztlich an
den Fundamenten von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und bereitet
autoritären Entwicklungen einen fruchtbaren Boden.
Das Symposium am 22.2.25 hat verdeutlicht, warum wir alle gefordert
sind, die toxischen Pläne der WHO gemeinsam und mit allen
rechtsstaatlichen Mitteln zu stoppen. Hier werden die Hintergründe und
Möglichkeiten zur Verhinderung vorgestellt
https://www.mwgfd.org/2025/02/pressesymposium-stoppt-die-toxischen-plaene-der-who-2/
Ärzte für Aufklärung
Hamburg, den 5.3.2025
Info und Aufruf in eigener Sache
Veröffentlichung Konto ÄfA: Liebe Follower, Spender und Interessierte, wir möchten Ihnen/Euch mitteilen, dass wir eine Zusammenarbeit mit den Doctors for enlightenment (kurz Dfe) aus Schottland eingegangen sind.
Die Dfe wird sich zukünftig um die wirtschaftlichen Belange der Ärzte für Aufklärung kümmern. Das heißt ab sofort haben wir – nach langer Zeit – ein Konto zur Verfügung und können nun Mitglieder aufnehmen, sowie Spenden für unsere Arbeit als auch für Dr. Walter Weber direkt entgegen zunehmen. Die Dfe bewegt sich im Rechtskreis des Common law und daher nicht verpflichtet, sich öffentlich darzustellen. Das – wie wir wissen -ist sicherlich eine gute Option. Die Dfe wird zukünftig auch Abrechnungen für aufgewachte und interessierte Mediziner und Organisationen anbieten und organisieren können. Wer daran Interesse hat, kann sich dazu gern über die Mailadresse info@aerzte-fuer-aufklaerung.de melden und informieren.
Um Missverständnissen vorzubeugen, werdet ihr die Dfe bewusst nicht mit einer Homepage im Internet finden! Auf unserer Homepage werdet ihr zukünftig die Mitgliedsanträge sowie die Beitragsordnung abrufen können. Ausgefüllte Mitgliedsanträge gehen dann auch an die o.g. Mailadresse und man wird sich nach Prüfung mit euch in Verbindung setzen.
Für Spenden können wir als gemeinnütziger Verein Spendenquittungen ausstellen, die steuerlich geltend gemacht werden können. Die Beiträge werden wir dann gezielt in Informationen, Projekte (die wir dann auch auf der HP darstellen wie z.B. neues Gesundheitssystem), Forschung und Unterstützung (z.B. alternative Gesundheitskongresse, etc.) investieren.
Zum Schluss noch eine Information Dr. Olav Müller-Liebenau ist aus dem Vorstand ausgeschieden. Dieser wird ersetzt durch Roland Stoffregen, der auch CEO und Vorstand der Doctors for enlightenment in Schottland ist. Er wird sich in erster Linie um die wirtschaftlichen und organisatorischen Belange kümmern.
Das interessante ist aber das „GESAMTE URTEIL“. Hab es heute Nachmittag gelesen:
https://tkp.at/2025/03/04/eu-gerichtshof-impfaerzte-fuer-schaeden-haftbar/
Das interessante ist aber das „GESAMTE URTEIL“. Hab es heute Nachmittag gelesen:
ACHTUNG: wenn Sie gleich den nächsten Link anklicken, sehen Sie möglicherweise den Text in Französisch – deshalb NICHT OBEN RECHTS auf Deutsch stellen, das funktioniert nicht, sondern links wo es heißt SPRACHE DES DOKUMENTS – dann DEUTSCH in der Liste wählen: (wenn Sie den deutschsprachigen Text lesen können, würde ich Ihnen empfehlen, ihn sich auszudrucken – Button oben rechts. Was man hat, hat man.
Die versteckten Auswirkungen von Impfstoffen
von Dr. Peter F. Mayer
Eine führende Impfstoffforscherin diskutiert die lange ignorierten Schäden von Impfstoffen und fordert eine vollständige Überarbeitung der globalen Impfpolitik.
Impfstoffe können eine molekularbiologische Kernschmelze verursachen. Zu den häufigsten Impfnebenwirkungen gehören Schlaganfälle und Herzinfarkte, viele davon enden tödlich. Seit längerer Zeit ist bekannt, dass es zu Mikroschlaganfällen sogar bei Säuglingen nach Impfungen kommt. Und das hängt mit den zahllosen elektrischen und elektrostatischen Vorgängen im Körper zusammen.
Über diese Zusammenhänge und einige Erkenntnisse über elektrische Störungen von Andrew Moulden aus dem Manuskript vom A Midwestern Doctor (AMD) hat TKP im August 2024 berichtet: Andrew Moulden war ein kanadischer Neurowissenschaftler und Arzt, der sich auf Neuropsychiatrie spezialisiert hatte. Während seiner klinischen Ausbildung bemerkte er, dass kleine Kinder subtile neurologische Anzeichen von Schlaganfällen zeigten, die seine Kollegen übersehen hatten. Im Laufe der Zeit stellte er fest, dass diese Schlaganfälle häufig kurz nach einer Impfung auftraten und zu schweren neurologischen Störungen wie Autismus führen konnten.
Damit ist aber auch insgesamt insbesondere die Impfung von Kindern in Frage gestellt. Seit die weit verbreiteten Schäden der Corona-„Impf“kampagne immer offensichtlicher geworden sind, haben sich viele Menschen etwas grundsätzlicher mit Wirkung und Schäden von Impfung auseinandergesetzt. Vor allem auch wegen der explosionsartigen Zunahme der Zahl der Impfungen für Kinder von einigen wenigen auf mittlerweile je nach Land 50 bis 70 in den ersten 15 Lebensjahren.
Dazu kommt, dass Eltern zunehmend die Erfahrung machen, dass ungeimpfte Kinder die unvermeidlichen Erkrankungswellen in Kinderkrippen und Kindergärten viel rascher überstehen als geimpfte.
hier weiterlesen:
Markus Klöckner – Kriegstüchtig!
Deutschlands Mobilmachung an der Heimatfront
Marcus Klöckner studierte Soziologie, Medienwissenschaften und Amerikanistik.
Seine Arbeit als Journalist und Autor kennzeichnet sich durch eine deutliche
Herrschafts- und Medienkritik. Neben „Sabotierte Wirklichkeit: Wenn Journalismus
zur Glaubenslehre wird“ erschienen von ihm zuletzt „Umstritten: Ein
journalistisches Gütesiegel“, „Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie
zeigen – Das Corona-Unrecht und seine Täter“ sowie „Zombie-Journalismus – Was
kommt nach dem Tod der Meinungsfreiheit?“ hier weiterlesen:
Ist die Impfung wirklich der beste Schutz gegen Masern?
im Original in englischer Sprache veröffentlicht hier
Chefarzt über Post-Vac: Die vertuschte Katastrophe
Dr. Jörg-Heiner Möller ist Facharzt für Kardiologie und bekleidete zuletzt in den Kliniken Nienburg und Burglengenfeld den Posten als Chefarzt. Während und unmittelbar nach dem Corona-Geschehen hat er 350 Patienten mit Post-Covid- und Post-Vac-Erkrankung betreut und dabei viel über die durch die mod-RNA-Injektionen verursachte Krankheit erfahren.
In dem Glauben, dass das angebotene Produkt sicher und wirksam sei, ließ Dr. Möller sich zu Beginn der Impfkampagne gegen Corona selber mit dem experimentellen Stoff behandeln. Nachdem es in seiner Familie zu zwei schwerwiegenden Post-Vac-Fällen gekommen war, begann der Arzt dann jedoch die Institutionen, denen er bis dahin blind vertraut hatte, in Frage zu stellen. hier weiterlesen:
Die Impfallianz Gavi lädt zur großen Geberkonferenz ein.
Sie wird am 19. und 20. März 2025 in Brüssel stattfinden
Gavi benötigt nach eigenen Angaben 9 Milliarden Dollar
für die nächsten 5 Jahre für ihr Impfprogramm und behauptet, damit weitere 8 Millionen Menschenleben retten zu können. GAVI_Geberkonf_2025Brüssel
Eine Botschaft an alle impfenden Ärzte und diejenigen, die ihnen vertrauen
Der offene Brief der mwgfd
https://www.mwgfd.org/2025/02/oeffentlicher-aufruf-zum-stopp-der-sogenannten-covid-impfungen/
erhält internationale Aufmerksamkeit. Das World Council for Health
berichtet über diese Aktion und veröffentlicht die Originalversion in
englischer Sprache
https://worldcouncilforhealth.substack.com
5 Jahre Corona
Von Redaktion tkp
Fünf Jahre nach dem Beginn der Corona-P(l)andemie steht eines fest: Die damaligen Maßnahmen haben unermessliches Leid verursacht – und bis heute fehlt eine ehrliche Aufarbeitung, schreibt die Partei MFG.
Der ORF holte sich für „5 Jahre Corona“ niemand anderen als den deutschen Virus-Priester Christian Drosten ins Fernsehen, der dort seine kruden Thesen weiterhin verbreiten darf. Kritiker Drostens sitzen aber mittlerweile im US-Gesundheitsministerium, auch die EU wird das nicht für immer ignorieren können. Die MFG-Partei, geboren aus der Covid-Bürgerbewegung, fordert auch fünf Jahre später „echte Aufklärung“.
Hier die aktuelle Aussendung der Partei:
Fünf Jahre nach dem Beginn der Corona-P(l)andemie steht eines fest: Die damaligen Maßnahmen haben unermessliches Leid verursacht – und bis heute fehlt eine ehrliche Aufarbeitung. Statt Transparenz herrscht Verdrängung, statt Verantwortung nur Schweigen. Die MFG lässt das nicht zu. Wir fordern Gerechtigkeit für all jene, die Opfer dieser Politik wurden, und stellen mit unserem eigenen Corona-Untersuchungsausschuss die Fragen, die niemand sonst zu stellen wagt.
Lügen, Angst und Repression: Die bittere Bilanz der Corona-Jahre
Von Anfang an setzte die Regierung auf Angst statt Aufklärung. Durch bewusst dramatisierte Prognosen und eine einseitige Berichterstattung wurde eine Atmosphäre der Panik geschaffen, die als Rechtfertigung für massive Grundrechtseinschränkungen diente. Heute wissen wir: Viele der damals als unumstößlich verkauften „Fakten“ halten einer kritischen Überprüfung nicht stand – sie waren überzogen, irreführend oder schlicht falsch.
https://tkp.at/2025/02/26/5-jahre-corona/
Kardiologe fordert strafrechtliche Ermittlungen gegen Paul-Ehrlich-Institut
Mediziner: PEI hätte vor Gefahren der mRNA-Technologie warnen müssen
„Impfschäden“ durch Spike-Proteine, Nano-Partikel und Verunreinigungen
Von Multipolar
Jörg-Heiner Möller, ehemaliger Klinik-Chefarzt für Kardiologie, fordert in einem Interview mit Bastian Barucker strafrechtliche Ermittlungen gegen das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Auf Nachfrage von Multipolar wirft Möller dem PEI vor, das Ausmaß der Impfschäden „komplett zu verleugnen“. Zudem hätte das PEI vor der neuen mRNA-Technologie warnen müssen. Möller verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass der spätere Nobelpreisträger Drew Weissman bereits 2018 auf potenzielle Gefahren dieser Technologie aufmerksam gemacht hatte: „Das hätte dem PEI bekannt sein müssen.“
In einem Anfang 2018 in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Nature“ erschienen Beitrag hatte Weissman darauf hingewiesen, dass einige mRNA-basierte Impfstoffplattformen „starke Typ-I-Interferon-Reaktionen auslösen, die nicht nur mit Entzündungen, sondern möglicherweise auch mit Autoimmunität in Verbindung gebracht werden“. Daher könnte die Identifizierung von Personen mit einem erhöhten Risiko für Autoimmunreaktionen vor der mRNA-„Impfung“ angemessene Vorsichtsmaßnahmen ermöglichen. Ärzte hätten während der „Impfkampagnen“ darauf aufmerksam gemacht werden müssen, dass solche Personen vor der [sog.; H.S.] „Impfung“ unbedingt zu identifizieren sind, erläutert Möller, der auch Autor eines Buches über das Phänomen „Post-Vac” ist. >> hier weiterlesen:
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0194
WHO Verträge führen zur Übertragung nationaler Souveränität an den WHO-Generaldirektor
Zuerst veröffentlicht bei https://tkp.at/ ( Quelle )
Erinnerung an die dreistesten Impfpflicht-Lügen tut not
Die Altparteien haben verabredet, die Corona-Zeit aus Wahlkämpfen herauszuhalten, und das hat – mithilfe der Mainstream-Medien – prima geklappt. Deshalb ist es nötig, vor der Bundestagswahl daran zu erinnern, wer alles hoch und heilig versprochen hat, es werde keine Impfpflicht geben und diese wenig später befürwortet und für große Teile der Bevölkerung auch beschlossen hat. hier weiterlesen:
Zuerst veröffentlicht bei https://norberthaering.de/ ( Quelle )
Vollkommen unverantwortlich! EU lässt neue sa-mRNA-Injektion zu
Noch gefährlicher als die bisherigen mRNA-Injektionen soll sie sein – die neue, selbstverstärkende Gen-Spritze gegen Covid, die nun gerade in der EU zugelassen wurde. Bislang existieren kaum Daten dazu – doch bereits jetzt gibt es massive Nebenwirkungen! Der Facharzt für Allgemeinmedizin, Professor Dr. Andreas Sönnichsen, gab AUF1 eine exklusive Einschätzung. https://www.auf1.tv/nachrichten-auf1/vollkommen-unverantwortlich-eu-laesst-neue-sa-mrna-injektion-zu
Quelle: auf1.tv
Warum kluge Köpfe sich so leicht manipulieren lassen … und warum einfache Leute oft mehr Durchblick haben
Es gibt eine Frage, die mich seit langem umtreibt: Warum sind es oft gerade die hochintelligenten, akademisch gebildeten Menschen, die sich am wenigsten gegen offensichtliche Manipulation wehren? Warum sind es ausgerechnet sie, die sich mit fast schon religiösem Eifer hinter die jeweils herrschende Meinung stellen und jede Abweichung als Ketzerei bekämpfen? Und warum sind es oft gerade einfache Leute, die ein viel besseres Gespür dafür haben, wenn etwas nicht stimmt? hier weiterlesen:
Wann sorgt Europa für ein Gesundheitssystem, das nicht krank sondern gesund macht?
Die neue US-Regierung hat eine Kommission „Make America healthy Agian“ gegründet, welche die Grundursachen der „eskalierenden Gesundheitskrise in Amerika“ ermitteln und beheben soll, die von dem neuen Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. geleitet wird. Schwerpunkt sind zunächst die überaus hohen Zahlen chronischer Erkrankungen bei Erwachsenen und Kindern. Dabei sollen vor allem die Integrität der Wissenschaft wieder hergestellt und der ungebührliche Einfluss der Pharma-Industrie beseitigt werden.1 – Der deutsche Medizinkritiker Dr. med. Gerd Reuther greift diese revolutionäre Entwicklung in den USA auf und stellt die Frage, wann denn nun Europa mit solchen Maßnahmen folgen wird. (hl) hier weiterlesen:
Nikolas Pravda – Hollywood-Code
Kult, Satanismus und Symbolik – wie Filme und Stars die
Menschheit manipulieren
Nikolas Pravda wurde 1974 in Tschechien (der damaligen CSSR) geboren und
emigrierte 1982 mit seinen Eltern und Brüdern nach Deutschland. Von 1996 bis
2011 arbeitete er im Marketing- und Consulting-Bereich für renommierte Sport-,
Entertainment- und Konsumunternehmen, bevor er ab 2010 ehrenamtlich soziale
Einrichtungen betreute. hier weiterlesen:
Rundfunk als übergeordnete Anstalt ist demokratie- und verfassungswidrig
Wie lange noch will die Ärzteschaft den Tod von Menschen in Kauf nehmen?
Internationales Forscherteam kritisiert deutsche Regierungsstudie zu Corona-Maßnahmen
Von multipolar (New Haven / Berlin)
Forscher überprüften „StopptCOVID-Studie“ des RKI
Fehlerbehaftete Grundannahmen und unzureichende Datenlage
Gesundheitsminister Lauterbach hielt Rohdaten und Berechnungsmethoden lange unter Verschluss
Ein internationales Forscherteam hat die Ergebnisse, der vom Robert Koch-Institut (RKI) in Kooperation mit der Universität Bielefeld durchgeführten „StopptCOVID-Studie“ bemängelt. Diese war vom Bundesgesundheitsministerium finanziert worden und erklärte die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung für wirksam.
Nach Überprüfung der Regierungsstudie kommt das interdisziplinäre Team aus Physikern, Medizinwissenschaftlern, Epidemiologen und Mathematikern nun jedoch zu dem Ergebnis, dass der Ansatz des Bundesgesundheitsministeriums „unzureichend“ sei, um die gesundheitlichen Auswirkungen von nicht-pharmakologischen Interventionen (NPI) zu ermitteln. Die Autoren der „StopptCOVID-Studie“ sollen aufgrund fehlerbehafteter Einflussfaktoren falsche Schlussfolgerungen gezogen haben.
Die Arbeit des unabhängigen Forscherteams wurde als Preprint veröffentlicht. Die Forscher, zu denen auch der weltweit renommierte Gesundheitswissenschaftler und Statistiker John Ioannidis gehört, haben anhand der Originaldaten die Modellrechnung des RKI und der Universität Bielefeld rekonstruiert und diese mit vergleichbaren statistischen Methoden ins Verhältnis gesetzt.
Bei der rekonstruierten Modellrechnung fiel den Wissenschaftlern auf, dass darin einflussreiche Faktoren wie beispielsweise eine Steigerung der Anzahl der Corona-Tests nicht berücksichtigt wurden. Zudem seien Abhängigkeiten zwischen als unabhängig angenommenen Faktoren der Modellrechnung nicht ausreichend analysiert worden. Aufgrund dieser Mängel erklären Ioannidis und seine Kollegen, dass die Schätzungen in der RKI-Studie „aus statistischer Sicht nicht gültig sind“. Für keine der deutschen Corona-Maßnahmen ergeben sich „belastbare Effekte“, zitiert die Tageszeitung „Welt“ aus der Studie.
hier weiterlesen:
Das Covid-Dossier: Die sogenannte Pandemie als globale Militäroperation
von Thomas Oysmüller
Ein umfangreiches Dossier sammelt alle Dokumente und Beweise, dass es sich bei der Covid-Politik um ein militärisches und nicht um ein gesundheitliches Ereignis gehandelt hat.
Vergangene Woche haben die beiden Forscher und investigative Journalisten Debbie Lermann und Sasha Latypova ihr „Covid Dossier“ veröffentlicht. Der Text stellt eine Zusammenfassung an Beweisen dar, die diese These belegen soll: „Covid war kein Ereignis im Bereich der öffentlichen Gesundheit, auch wenn es der Weltbevölkerung als solches präsentiert wurde. Es handelte sich um eine globale Operation, die durch öffentlich-private Geheimdienst- und Militärallianzen koordiniert wurde und sich auf Gesetze stützte, die für Angriffe mit CBRN-Waffen (chemische, biologische, radiologische und nukleare Waffen) ausgelegt sind.“
Das es sich bei Covid beziehungsweise genauer formuliert bei der Covid-Politik um eine militärische Operation gehandelt hat, darüber hat auch TKP über die Jahre umfassend berichtet. Zuletzt etwa Ende Oktober als die niederländische Gesundheitsministerin zugegeben hatte, dass die NATO in ihrem Ministerium den Kurs vorgab. Das Dossier von Lermann/Latypova „enthält Informationen über die militärisch-geheimdienstliche Koordinierung der Covid-Bioabwehr in den USA, Großbritannien, Australien, Kanada, den Niederlanden, Deutschland und Italien. Für einige Länder haben wir ausführliche Informationen dokumentiert. Für andere haben wir zwar einige Unterlagen über die Beteiligung von Militär und Geheimdiensten, aber nicht alle Details“, schreiben die beiden im Vorwort.
Das Dossier erreichte schnell die kritische Weltöffentlichkeit und wurde vielbeachtet. Tatsächlich dürfte es schnell zu einem Standardwerk in der rückwirkenden „Covid-Aufarbeitung“ werden. Die beiden schreiben weiter:
https://tkp.at/2025/02/11/das-covid-dossier-die-sogenannte-pandemie-als-globale-militaeroperation/
DAS COVID-DOSSIER: (englisch, Text lesen oder hören!)
https://brownstone.org/articles/the-covid-dossier/
„Alles in den Schatten gestellt“ – Die Corona-Pandemie aus Sicht eines Arztes
Zu Recht wird nach einer Aufarbeitung der Corona-Krise gerufen. Wenn man jedoch, wie ich, in die Problematik allmählich „hineingewachsen“ ist, macht die Komplexität der vielen Facetten es einem immer schwerer, das Geschehen zusammenzufassen. hier weiterlesen:
Fünf Jahre Corona: Die ganze Wahrheit über das Virus
Zu Gast bei Roger Köppel: Franz Allerberger, ehemaliger Leiter Öffentliche Gesundheit in der AGES, Ulrike Zartler, Soziologin von der Uni Wien sowie Thomas Hofer, Politikberater. Außerdem exklusiv im Interview: Anders Tegnell, ehemaliger schwedischer Chef-Epidemiologe. hier weiterlesen:
Hast du schon vom IgG4-Switch gehört ?
Der IgG4-Switch ist eine alarmierende Folge wiederholter Covid-19-mRNA-Impfungen. Die bisherigen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass dieses Phänomen erhebliche
Auswirkungen auf die Immunität, die Wirksamkeit von Impfstoffen und die
langfristige Gesundheit haben könnte. Über den „Elefanten im Raum“ gibt
es einen neuen wissenschaftlichen Fach-Artikel vom World Council For
Health
https://worldcouncilforhealth.substack.com/p/look-what-they-did-to-our-antibodies
Hier die deutsche Übersetzung:
Niemandem wurde gesagt, dass ihm elektromagnetische Geräte injiziert würden

Ursula von der Leyen und die Impfpropaganda
Bei einem Auftritt auf dem Global Citizen Festival in New York hat die EU-Kommissionspräsidentin versprochen, dass sie gemeinsam mit der Impfallianz GAVI, die hauptsächlich von Bill Gates, der Weltbank und der WHO gesponsert wird, bis 2030 weltweit 500 Millionen Kinder impfen will. Denn «eine bessere Welt bedeutet auch eine gesündere Welt, und Impfungen sind unsere beste Chance, dies zu erreichen». hier weiterlesen:
«StopptCovid»-Gutachten von Lauterbach erhält vernichtende Analyse
Von Transition News
Die Ergebnisse der Überprüfung des «StopptCovid»-Gutachtens des deutschen Gesundheitsministers durch unabhängige Experten wie den Stanford-Professor Professor John P. A. Ioannidis stellen die Wirksamkeit der Corona-Maßnahmen gesamthaft infrage, inklusive die der «Impfungen».
Das vom deutschen Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) immer wieder angeführte «StopptCovid»-Gutachten des Robert-Koch-Instituts (RKI) galt lange als offizieller Beweis für den Erfolg der deutschen Corona-Strategie. Besonders Lauterbach beruft sich auf die Studie, die die Wirkung von Maßnahmen wie Lockdowns, Schulschließungen und Kontaktbeschränkungen untermauern soll. Nun liegt jedoch seit letzter Woche eine von einer internationalen Forschergruppe durchgeführte, aber noch nicht begutachtete Analyse vor, die zu einem anderen, wenig schmeichelhaften Urteil kommt. Die Welt etwa schreibt:
Die behaupteten positiven Effekte der politischen Maßnahmen lassen sich nicht belegen. Die Studie hat Gewicht, denn das Autorenteam ist prominent besetzt, zum Beispiel mit dem griechisch-amerikanischen Epidemiologen und Standford-Professor John P. A. Ioannidis.
Im Juli 2023 hatte Gesundheitsminister Lauterbach stolz das «StopptCovid»-Gutachten präsentiert. Es wurde ihm und seiner Ministeriumspolitik eine erfolgreiche Bilanz attestiert. Die Studie des RKI, das als zentrale deutsche Gesundheitsbehörde fungiert und dem Ministerium untergeordnet ist, erklärte die «Pandemie»politik für erfolgreich. Lockdowns, Schulschließungen und Kontaktbeschränkungen hätten der Virusausbreitung Einhalt geboten und «vielen Menschen das Leben gerettet». Lauterbach nutzte das Papier, um die Coronazeit als erfolgreich gemeistert darzustellen. >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/stopptcovid-gutachten-von-lauterbach-erhalt-vernichtende-analyse
WELT-Artikel von Elke Bodderas, 31.01.2025:
„Ärztekammern als willfährige Büttel eines Unrechtsystems“
– Brief einer Ärztin –
Vorbem. von Herbert Ludwig / Fassadenkratzer:
Die Ärztekammer von Schleswig-Holstein beklagt auf Ihrer Webseite die zunehmende Gewalt gegen Ärzte, die nicht nur in Deutschland zu beobachten sei, und startete eine Umfrage bei ihren ca. 20.000 Mitgliedern. Allerdings verschweigt sie politikkonform, den hauptsächlichen Täterkreis zu benennen, der sich aus aggressiven Migranten zusammensetzt, deren grenzenlose Einwanderung die Politik zu verantworten hat. Und sie verschweigt vor allem die Gewalt, die nicht von Patienten ausgeht, sondern von der Justiz, der Politik und in vielen Fällen auch von den Ärztekammern selbst gegen Ärzte, die ihren ärztlichen Eid gegen allen Druck treu eingehalten haben. Eine empörte Ärztin holt in einem Brief ihre Ärztekammer in die Realität. (hl)
Die Ärztekammer Schleswig-Holstein schreibt:
„Die Gewalt gegen Ärztinnen und Ärzte nimmt zu. Diese Entwicklung ist keinesfalls nur in Deutschland zu beobachten.
Studien belegen weltweit eine Zunahme der Gewalt gegen Ärztinnen und Ärzten sowie medizinisches Personal. Laut Ärztemonitor 2018, einer bundesweiten Befragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung unter ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzten sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, haben 25 Prozent der Ärztinnen und Ärzte in den letzten 12 Monaten persönliche Erfahrungen mit verbaler Gewalt gemacht. Ebenfalls 25 Prozent haben während der Berufslaufbahn persönliche Erfahrungen mit körperlicher Gewalt gemacht. Auch in Kliniken, so lässt es sich in vielen Medienberichten lesen, kommt es gerade in den Notaufnahmen immer häufiger zu Übergriffen.“
https://www.aeksh.de/aerztinnen-und-aerzte/gewalt-gegen-aerztinnen-und-aerzte
Die „Ärzte für den Frieden“ haben am 16.1.2025 auf Telegram die folgende Antwort einer Ärztin auf die Umfrage der Ärztekammer Schleswig-Holstein veröffentlicht, die wir nachfolgend abdrucken:
„Meine Antwort: Einen schönen guten Tag,
hier weiterlesen:
Corona-Aufarbeitung als Demokratisierung
„Diese Politiker verhindern Aufarbeitung“
US-Geheimdienst: Sars-Cov-2 stammt aus Labor
Der US-Geheimdienst CIA geht unter seinem neuen Direktor John Ratcliffe nun offiziell davon aus, dass das Virus Sars-Cov-2, das laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Auslöser der Krankheit Covid-19 gilt, aus einem chinesischen Labor in Wuhan entwichen ist. hier weiterlesen:
Studie aus Deutschland – Covid-Geimpfte sind kränker
Sechs Studien bestätigen negative Wirksamkeit von COVID-19-mRNA-Injektionen
Immer mehr Studien bestätigen die negative Wirkung der Covid-Spritzen und dennoch betreibt die WHO weiter Pandemie-Spiele und die EU kauft Gentechnik „Impfstoffe“ in großem Stil. Es ist an der Zeit, diese Infektionen begünstigenden genetischen Injektionen sofort von den globalen Märkten zu nehmen. hier weiterlesen:
Argentinien verkündet Austritt aus WHO
Per Dekret hatte US-Präsident Donald Trump den Austritt der USA aus der WHO angeordnet. Jetzt zieht Argentinien nach. Ein Sprecher von Präsident Milei nennt „tiefgreifende Differenzen“, insbesondere während der Corona-Pandemie, als Grund. hier weiterlesen:
Heute eine Buchbesprechung von der Autorin

Buchempfehlung für Euch …
Verschachtelte Wahrheit_Harald Walach_20250201
Gentechnische Veränderung der Psyche
von PD. Dr. med. Michael Nehls
Eine südkoreanische Studie zeigt alarmierende Anstiege bei Depressionen, Angststörungen und Schlafproblemen nach SARS-CoV2-mRNA-Injektionen. Doch eine vermeintlich aus den Daten ableitbare Reduktion von Schizophrenie und bipolaren Störungen unter Injizierten entpuppt sich bei genauer Analyse als Fehlschluss. Was wirklich hinter den Zahlen steckt und welche neuropsychiatrischen Risiken nicht ignoriert werden dürfen.
In Südkorea wurden in einer retrospektiven Analyse die Folgen der SARS-CoV2-mRNA-Injektionen auf die mentale und psychische Gesundheit untersucht. Die Ergebnisse wurden im Juni 2024 veröffentlicht.[1]
hier weiterlesen:
Kim HJ et al: Psychiatric adverse events following COVID-19 vaccination: a population-based cohort study in Seoul, South Korea. Mol Psychiatry 29, 3635–3643 (2024).
https://doi.org/10.1038/s41380-024-02627-0
Arzt packt aus: Lasst die Handschellen klicken
von Thomas Oysmüller
Ein deutscher Kardiologe enthüllt Hintergrunde zu den ersten Stunden der Covid-Krise in den Spitälern und verlangt echte – also juristische – „Aufarbeitung“.
Der Großteil der Ärzteschaft ist nicht an einer Aufarbeitung der Covid-Politik interessiert. Das überrascht wenig. Für viele waren die Jahre das Geschäft ihres Lebens – bis heute. Konformistisch und gehorsam melden sich auch heute noch kaum kritische Ärzte zu Wort, auch wenn sie sich privat oder bei der Behandlung von Patienten unter vier Augen oftmals auch anders artikulieren.
Aber wenn Ärzte aufstehen, dann haben sie einiges zu sagen. Immerhin waren sie in ihrer Rolle ganz vorne dabei, und an zentralen Schauplätzen der sogenannten Pandemie tätig. So auch der Kardiologe Dr. Jörg-Heiner Möller, der nun in einem Buch (Post-Vac – die vertuschte Katastrophe: Ein Arzt berichtet) nicht nur Dinge aufdeckt, die in der kritischen Öffentlichkeit ohnehin bekannt sind – Stichwort Impfschäden – sondern auch die Praktiken in den Spitälern thematisiert. Man kommt nicht umhin, dass einiges an Vorsatz dabei gewesen sein dürfte.
hier weiterlesen:
Studie: Covid-„Impfstoffe“ verändern Persönlichkeit und Emotionen der Menschen
von Dr. Peter F. Mayer
Immer mehr Studien bestätigen die massiven schädlichen Nebenwirkungen der Corona Impfkampagne. Wissenschaftler haben nun bestätigt, dass Covid-Injektionen auch die Persönlichkeit derjenigen verändern können, die sie erhalten.
Forscher in Südkorea bestätigten, dass die Injektionen das menschliche Verhalten verändern. Die Studie ergab, dass sich die Emotionen, Persönlichkeiten, Gefühle, Ängste, Stresslevel, das psychische Wohlbefinden und die allgemeine Einstellung der Menschen veränderten, nachdem ihnen der „Impfstoff“ injiziert wurde.
Die begutachtete Studie von Hong Jin Kim et al mit dem Titel „Psychiatric adverse events following COVID-19 vaccination: a population-based cohort study in Seoul, South Korea“ (Psychiatrische unerwünschte Ereignisse nach einer COVID-19-Impfung: eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie in Seoul, Südkorea), an der über 2 Millionen Teilnehmer teilnahmen, wurde in Nature Molecular Psychiatry veröffentlicht.
Die Forscher bestätigten, dass die Covid-Injektionen für die weltweit zunehmenden Berichte über schwerwiegende Persönlichkeits- und Verhaltensänderungen bei Menschen in den letzten vier Jahren verantwortlich sind. Sie erklären, dass die „Impfstoffe“ bei den Geimpften „psychiatrische Manifestationen“ verursachen.
hier weiterlesen:
Zur Studie (englisch!):
https://www.nature.com/articles/s41380-024-02627-0
Corona-Aufarbeitung als Demokratisierung
Von PAUL SCHREYER / multipolar
Nach dem Bundespräsidenten haben nun auch einstige Hardliner wie Karl Lauterbach und Katrin Göring-Eckardt ihren Willen zu einer dringlichen Aufarbeitung der Corona-Zeit bekundet. Der Wind dreht sich. Doch zentrale Kommissionen reichen nicht aus. Die Aufarbeitung muss vor Ort geschehen – darin liegt auch die Chance für eine überfällige Demokratisierung des Landes.
Die Demokratie, so heißt es, ist in Gefahr. Überall und unablässig wird zu ihrem Schutz aufgerufen, gegen Feinde von außen wie innen, Populisten, Autokraten, aber auch Bürger, die demokratisch gewählte Politiker beschimpften, alles Etablierte in Frage stellten. Gefährlich sei das. Diese Besorgnis, mal hilflos verzagt, mal kampflustig vorgetragen, wirkt einerseits ehrlich. Andererseits scheint sie vor allem eine Sorge um die Akzeptanz der Regierung zu sein, deren ungestörtes Wirken gleichgesetzt wird mit eben diesem Wort: Demokratie.
Ein Widerspruch scheint auf. Existierte sie tatsächlich, die Demokratie, müsste kaum Sorge um sie bestehen, da jeder Unmut einer Mehrheit ja rasch zu politischen Entscheidungen führte, die für mehr Zufriedenheit sorgten. Wer ist schon ernsthaft gegen ein System, das die Wünsche der breiten Masse ernst nimmt und das auch die Interessen von Minderheiten, wo immer sie politisch stehen, nicht arrogant übergeht, sondern einen verträglichen Ausgleich für alle zu finden versucht – eben Demokratie?
hier weiterlesen:
UNrechtssprechung der Gerichte in Sachen Masken(atteste) setzt sich fort!
Von Transition News
Verkehrte Welt: Es werden nicht etwa diejenigen vor Gericht abgeurteilt, die wider die Faktenlage behauptet haben, die Sinnhaftigkeit einer Maskenpflicht sei wissenschaftlich belegt, sondern diejenigen, die sich ein Maskenbefreiungsattest von einem Arzt haben ausstellen lassen. Die Urteile basieren nicht einmal auf soliden Ermittlungen. Leidtragende war gestern eine 62-jährige Hamburgerin.
Spätestens mit der Veröffentlichung der RKI-Files und etwa auch durch Schlussfolgerungen des US-Ausschusses des Repräsentantenhauses kann niemand mehr ernsthaft behaupten, dass Lockdowns, 1,5-Meter-Abstandsregel oder auch die Maskenpflicht ein wissenschaftliches Fundament hatten. Dennoch werden immer noch Menschen, die während der «Corona-Zeit» gesundheitsbedingt keine Maske tragen wollten oder konnten und sich folglich ein Maskenbefreiungsattest von einer Ärztin oder einem Arzt haben ausstellen lassen, von deutschen Gerichten «knallhart» abgeurteilt.
Bei einer Angeklagten zum Beispiel hatten Staatsanwaltschaft und Landgericht in Hamburg sogar davon Kenntnis erlangt, dass sie fast ihr ganzes Leben lang an Asthma gelitten hat. Dennoch wurde ihre Berufung vom Gericht verworfen und sie wurde verurteilt – wissentlich, dass das Attest der Angeklagten inhaltlich richtig ist.
Die Vorgehensweise der Richterinnen und Richter wird umso absonderlicher, wenn man etwa bedenkt, dass die Politikerin Anna von Treuenfels gegen Ende 2021 (seinerzeit als FDP-Abgeordnete, inzwischen ist sie bei der CDU) auf die Anregung des Transition News-Journalisten Torsten Engelbrecht hin eine Anfrage bezüglich Maskenpflicht/Maskenbefreiungsattesten an den Hamburger Senat gestellt hatte (Drucksache 22/6137). Denn darin konzediert der Hamburger Senat auch, dass «die Ausstellung von Attesten und damit auch die Entscheidung über die dem Attest zugrunde liegenden Indikationen in der Verantwortlichkeit der ausstellenden Ärztinnen und Ärzte liegen». hier weiterlesen:
Top Onkologe fordert Stopp der mRNA-„Impfung“ und warnt vor Turbo-Krebs
von Dr. Peter F. Mayer
Die Schäden durch die Impfkampagne werden immer offensichtlicher. Immer mehr Wissenschaftler – meist ältere, die keine beruflichen Repressalien mehr zu fürchten haben – lassen daran keinen Zweifel und decken die Gründe und Wirkmechanismen auf.
Professor Angus Dalgleish, ein renommierter Onkologe, der in Großbritannien praktiziert, schrieb kürzlich einen offenen Brief an den Chefredakteur des medizinischen Fachblatts „The BMJ“ und forderte darin, dass die schädlichen Auswirkungen der Covid-Impfungen „sofort zur Sprache gebracht und diskutiert werden“, da Krebserkrankungen und andere Krankheiten bei „geimpften“ Menschen rasch voranschreiten.
Professor Dalgleish ist Professor für Onkologie am St. George’s, University of London. Sein Brief an Dr. Kamran Abbasi, den Chefredakteur des BMJ, wurde zur Unterstützung des Appells eines Kollegen an Dr. Abbasi verfasst, das BMJ solle die gültige Einwilligung nach Aufklärung für die Covid-„Impfung“ zu einem vorrangigen Thema machen.
Hier der Brief von Prof. Dalgleish hier weiterlesen:
ÖRR-Beitrag zur «Aufarbeitung» der Corona-Zeit: Update des «Coronavirus-Update»
Von Andreas Rottmann / Transition News
«Heute vor fünf Jahren …», unter diesem Aufhänger versuchen Mainstream-Medien, die alten Narrative als Appelle für eine Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen zu verkaufen. Der «NDR» bringt eine neue Staffel des «Coronavirus-Update» mit Christian Drosten.
Jedes Jahr um diese Zeit werden wir neuerdings an die Anfänge dessen erinnert, was viele als «Corona-Pandemie» bezeichnen. Fünf Jahre sind inzwischen vergangen. Trotz massenhafter Belege und Indizien für Irreführung, Manipulation und Lügen sowie für Schäden und Todesfolgen gibt es praktisch keine ernsthafte Aufarbeitung und entsprechend keine Rechenschaft oder Konsequenzen für die Verantwortlichen.
Das Desinteresse der Verantwortlichen ist nachvollziehbar und wird von den Mainstream-Medien – die ja ebenfalls zu dieser Gruppe gehören – nach Kräften kaschiert. Sprich: Man gaukelt der Bevölkerung ein Interesse vor, das ganz offensichtlich so nicht existiert. Andernfalls hätten wir doch mal das eine oder andere Ergebnis sehen müssen.
Sowohl Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach als auch Star-Virologe Christian Drosten haben zum Beispiel öffentlich eine Aufarbeitung der «Pandemie» gefordert, Letzterer nach seinem Comeback sogar in Buchform, also kommerziell. Das Werk durfte er außerdem in vielen Medien präsentieren und vermarkten.
hier weiterlesen:
RSV-Impfstoffe werden in den USA nun Warnung vor Guillain-Barré-Syndrom enthalten
Von Transition News
Die Packungsbeilage für die RSV-Impfstoffe Abrysvo (Pfizer) und Arexvy (GlaxoSmithKline) wurden in den USA aufgrund von Postmarketing-Studien um einen Warnhinweis ergänzt, der ein erhöhtes Risiko für das gefährliche Guillain-Barré-Syndrom (GBS) anzeigt.
Laut der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA wiesen Studien innerhalb von 42 Tagen nach der Impfung ein erhöhtes GBS-Risiko nach. Und zwar schätzungsweise 9 zusätzliche GBS-Fälle pro 1 Million Dosen Abrysvo und 7 Fälle pro 1 Million Dosen Arexvy bei Personen ab 65 Jahren.
Beim Guillain-Barré-Syndrom (GBS) handelt es sich um eine ernstzunehmende Entzündung des Nervensystems. Durchschnittlich 5 Prozent der Betroffenen sterben und 20 Prozent behalten bleibende Schäden zurück (Lähmungen). Ursache sind (Auto-)Immunreaktionen, zum Beispiel gegen Bakterien oder Viren. Aber auch Impfungen können GBS verursachen: Bisher waren Impfungen gegen Tetanus, Polio, Influenza, Tollwut und SARS-CoV-2 als Ursache bekannt.
Die Analysen basieren auf Medicare-Daten zwischen Mai 2023 und Juli 2024, also nach Verkaufsstart der Impfstoffe. «Probanden» waren vertrauensvolle Menschen, die sich früh impfen liessen. Schon in den klinischen Studien vor der Zulassung zeigten beide Impfstoffe vereinzelte Fälle von GBS.
Ende Mai 2023 wurde in den USA der Impfstoff Abrysvo (Pfizer) für Erwachsene ab 60 Jahren zugelassen, im August 2023 folgte die EU-Zulassung für Abrysvo durch die EU-Kommission. Selbst für Schwangere gibt es Zulassungen.
hier weiterlesen:
Impfstoff-Nanopartikel erreichen Herz:
Neue Studie alarmiert Forscher
Von Heinz Steiner / report24.news
Die Wanderung von Lipiden Nanopartikeln der Covid-mRNA-“Vakzine” ins Herz und in andere lebenswichtige Organe wurde in einer neu veröffentlichten Studie nachgewiesen. Mehr noch stellten die Forscher dadurch verursachte Veränderungen im Herzgewebe fest, die zu Entzündungen führen können.
Eine bahnbrechende Studie mit dem Titel “Nanocarrier imaging at single-cell resolution across entire mouse bodies with deep learning” im renommierten Fachjournal Nature Biotechnology sorgt für Aufsehen in der wissenschaftlichen Gemeinschaft: Die als Transportvehikel in mRNA-Covid-19-“Impfstoffen” verwendeten Lipid-Nanopartikel (LNP) verbleiben nicht wie ursprünglich angenommen an der Injektionsstelle, sondern verteilen sich im gesamten Organismus – auch im Herzgewebe.
Ein internationales Forscherteam entwickelte eine neuartige Technologie namens “Single Cell Precision Nanocarrier Identification”, um die Verteilung dieser winzigen Partikel im Körper präzise nachzuverfolgen. Die an Mäusen durchgeführten Untersuchungen zeigen: Selbst in extrem niedrigen Dosen erreichen die LNPs, die das Spike-Protein-mRNA transportieren, lebenswichtige Organe wie Herz, Leber, Milz, Lunge und Nieren.
hier weiterlesen:
Studie des Fachjournals Nature Biotechnology: (engl.)
https://www.nature.com/articles/s41587-024-02528-1
DE: Russischer Song – berührt und geht unter die Haut. Bitte, meine Freunde, lasst uns zusammen hören, fühlen und das Leben manifestieren.
EN: Russian song – touching and gets under your skin. You can activate subtitles in your language on YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=X__GJAvZ4_M). Please, my friends, let us listen, feel and manifest life together.
RU: Русская песня – трогательная и проникающая под кожу. Пожалуйста, друзья мои, давайте вместе слышать, чувствовать и манифестировать жизнь.
ES: Canción rusa: conmueve y se mete bajo la piel. Puedes activar los subtítulos en tu idioma en YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=X__GJAvZ4_M). Por favor, amigos míos, escuchemos, sintamos y manifestemos la vida juntos.
FR: Chanson russe – touche et va sous la peau. Sur Youtube (https://www.youtube.com/watch?v=X__GJAvZ4_M), il est possible d’activer les sous-titres dans ta langue. S’il vous plaît, mes amis, écoutons, ressentons et manifestons la vie ensemble.
PT: Canção russa – comovente e que nos toca na pele. Pode ativar as legendas na sua língua no YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=X__GJAvZ4_M). Por favor, meus amigos, vamos ouvir, sentir e manifestar a vida juntos.
IT: Canzone russa – toccante e che entra nella pelle. Su YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=X__GJAvZ4_M)è possibile attivare i sottotitoli nella propria lingua. Vi prego, amici miei, ascoltiamo, sentiamo e manifestiamo la vita insieme.
Staatlicher Freibrief für Impfärzte
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
Die Pharmaindustrie darf sich staatlichen Schutzes bei Körperverletzungen schon länger sicher sein. Seit vorletzter Woche genießt auch die deutsche Ärzteschaft dieses Privileg für ihre Mitwirkung an der Genspritzen-Kampagne.
In einem Urteil stellte der deutsche Bundesgerichtshof fest, dass Ärzte bezüglich Gesundheitsschäden durch toxische Genspritzen keinerlei Haftung hätten, sondern lediglich einer hoheitlichen Pflicht nachgekommen wären. In vielen deutschen Arztpraxen dürften die Sektkorken geknallt haben. Impfporsches stehen jetzt juristisch abgesichert in den Garagen so mancher Impfärzte. Allerdings dürfte dem Berufsstand dieses Dankbarkeitsdekret noch sauer aufstoßen. Sind damit doch Arztpraxen ganz offiziell zu Filialen staatlicher Gesundheitsämter verkommen.
Spielt es keine Rolle mehr, ob ein Arzt eine staatlich gewünschte Körperverletzung unabhängig von deren Risiken befürwortet, gibt es keine persönliche Arzt-Patienten-Beziehung mehr. Der Staat tritt für den Patienten an die Stelle des Arztes als Vertragspartner. Ärzte schrumpfen zu Ausführungsorganen und können auch durch Apotheker, Krankenschwestern oder Laborgehilfen ersetzt werden. Fürstliche Honorare wie bei der vermeintlichen Covid-„Schutzimpfung“ muss der Staat gar nicht mehr ausloben.
Wer für sein Tun von der Haftung freigestellt wird, hat weder Entscheidungsfreiheit, noch Ermessensspielraum. Was politisch sanktioniert ist, muss vollzogen werden. Niemand muss mehr versprechen, dass eine Therapie „sicher und effektiv“ wäre. Gesundheitsrisiken hin oder her. Ein Aufklärungsgespräch hat ausgedient. Ob als Ausführender und Leistungsempfänger, Anbieter und Konsument, Täter und Opfer – alle sind lediglich Rädchen in der angebotsgetriebenen Medizinmaschinerie.
Damit landet eine Medizin, deren höchster Grundsatz der Schutz vor Krankheit oder die Wiederherstellung der Gesundheit wäre, auf dem Müllhaufen der Geschichte. Medizin hat aber nur dann eine Berechtigung, wenn sie ein positives Nutzen/Risiko-Verhältnis im konkreten Einzelfall erwarten lässt und vom Betroffenen in freier Entscheidung auch gewünscht wird.
Eine ungebrochene Tradition
Genaugenommen hat der deutsche Bundesgerichtshof kein Neuland beschritten. Dem Ärztestand wurde bereits bei seiner Gründung vor etwa 800 Jahren ein Privileg straffreier Schädigung in die Wiege gelegt. Wer Kranke nach der offiziellen Lehre mit wiederholten Aderlässen bis zum Kreislaufversagen, Quecksilber, Antimon und Arsen kurieren sollte, der musste Gesundheitsschäden und Behandlungstote verursachen. Verfolgung durch Obrigkeiten und Kollegen drohte nur denjenigen, die sich diesen Anschlägen auf die Gesundheit verweigerten. [..]
Fazit
Nach einer kurzzeitigen Phase scheinbarer Selbständigkeit und Therapiefreiheit kehrt der ärztliche Berufsstand mit dem aktuellen Urteil wieder in den Kokon abhängiger Auftragsdienstleister zurück. Natürlich war auch vorher eine Arztpraxis mit Zulassung für die staatlich sanktionierten Krankenkassen nur eine Scheinselbständigkeit. Aber auf das Genfer Gelöbnis und den Nürnberger Kodex konnte man sich schon berufen, wenn es um das Wohlergehen der Patienten geht, die sich einem Arzt anvertraut hatten.
Dies ist jetzt ganz offiziell aus und vorbei. Mit der elektronischen Patientenakte wurde das Arztzimmer zum öffentlichen Raum. Mit dem BGH-Urteil zur Arzthaftung bei den giftigen Genspritzen wird das Behandlungszimmer vom Showroom des medizinisch-industriellen Komplexes zum Vollzugsort staatlich sanktionierter Medizinprodukte. Dies sollte jeder im Krankheitsfall wissen und ungefährlichere Aufenthaltsorte kennen.
Quelle der Erstveröffentlichung:
https://tkp.at/2025/10/20/staatlicher-freibrief-fuer-impfaerzte/
Bastian Barucker „Vereinnahmte Wissenschaft: Die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts“

Hierzu eine informative Buchbesprechung. hier lesen:
Aya Velázquez klagt interne E-Mails der «AG Impfpflicht» frei
Von Wiltrud Schwetje / Transition News
Dabei handelte es sich um eine interministerielle Arbeitsgruppe, die im Winter 2022 den Gesetzesentwurf zu einer allgemeinen Corona-„Impfpflicht“ vorbereitete. Nun hat die Journalistin über ihre ersten Erkenntnisse berichtet und die Dokumente zum Download freigegeben.
Im Februar 2025 kam durch die Protokolle des RKI-Krisenstabs, die der Journalistin Aya Velázquez zugespielt wurden, die Existenz eines weiteren Gremiums ans Tageslicht: Die sogenannte «AG Impfpflicht». Dabei handelte es sich um eine interministerielle Arbeitsgruppe, die im Winter 2022 den Gesetzesentwurf zu einer allgemeinen Impfpflicht vorbereitete. Sie bestand aus Abgeordneten der damaligen Regierungsfraktionen SPD, Grüne und FDP, unter der Federführung des damaligen Gesundheitsministers Karl Lauterbach.
Eine breite Auswahl an Ministerien und Behörden war eng in die Vorbereitung des Gesetzesentwurfs eingebunden. Die Leitung der AG oblag der BMG-Unterabteilung 61 «Gesundheitssicherheit», und fiel damit in das Ressort von Heiko Rottmann-Großner, einer Schlüsselgestalt der Corona-Maßnahmen in Deutschland.
Velázquez hatte schon im Februar 2025 im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes einen Antrag zur Aushändigung der Dokumente der «AG Impfpflicht» gestellt. Weil das RKI darauf nicht reagierte, reichte sie Klage beim Verwaltungsgericht Berlin ein.
Mit Erfolg: Vor wenigen Tagen wurde ihr vom RKI ein Datensatz von 987 PDF-Seiten E-Mails und E-Mail-Anhängen ausgehändigt. Laut RKI seien E-Mails, jedoch keine Sitzungsprotokolle oder sonstiges Material zur «AG Impfpflicht» vorhanden. Die Journalistin ist nach einer ersten Durchsicht der Dokumente zu folgenden Ergebnissen gekommen: >> hier weiterlesen:
https://transition-news.org/aya-velazquez-klagt-interne-e-mails-der-ag-impfpflicht-frei
Hier können Sie den gesamten Artikel auf ihrem persönlichen Blog lesen. Zudem hat Velázquez die E-Mails der «AG Impfpflicht» zum Download zur Verfügung gestellt.
https://www.velazquez.press/p/interne-emails-der-ag-impfpflicht
Hier geht es zu Download !!!!!!!
https://my.hidrive.com/lnk/clKPGhERk#file
Neuer Film über geimpfte Kinder lässt «keinen Stein auf dem anderen»
Von Wiltrud Schwetje / Transition News, Solothurn/CH
2016 forderte ein Journalist einen Experten für Infektionskrankheiten auf, eine Studie über geimpfte und ungeimpfte Kinder zu erstellen. Der Film über diese «unbequeme Studie» enthüllt schockierende, bislang weitgehend unbekannte Ergebnisse. (Mit Video)
Beim Malibu-Filmfestival hat kürzlich ein neuer Film Weltpremiere gefeiert und wurde als bester Film des Events ausgezeichnet. Dieser lasse keinen Stein auf dem anderen, findet die Gesellschaft der «Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie» (MWGFD), die darauf aufmerksam gemacht hat. Sein Titel lautet: «An Inconvenient Study» («Eine unbequeme Studie»). (siehe Link unten!)
Die Geschichte dieser Studie führt zehn Jahre zurück. Im Jahr 2016 stellte der Journalist Del Bigtree dem bekannten Medizin-Professor Marcus Zervos, Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten der Wayne State University School of Medicine in Detroit, eine herausfordernde Aufgabe: die Durchführung der bislang umfassendsten Studie zum Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kindern.
Zervos nahm die Herausforderung an und sagte, er werde diese Studie durchführen, um Del Bigtree und der Welt zu beweisen, dass geimpfte Kinder gesundheitlich im Vorteil seien. Dann brach der Kontakt über Jahre ab. Was war mit der Studie geschehen? Wurde sie nie gemacht?
Del Bigtree kontaktierte Zervos und traf sich mit ihm zum Abendessen. Er dokumentierte dieses Dinner mit versteckter Kamera. Was er dabei erfuhr, warf ihn fast um: Die Studie war tatsächlich durchgeführt worden. Die Daten von 18.500 Kindern wurden dabei einbezogen, fast 2.000 von ihnen waren ungeimpft.
Der Unterschied zwischen den Gruppen war so massiv, dass Zervos nicht gewagt habe, die Studie zu veröffentlichen. Trotz ihrer Qualität habe er befürchtet, dass das Impf-Establishment sie in der Luft zerreißen werde, ebenso wie die großen Medien. Das wäre das Ende seiner Karriere gewesen.
Doch Zervos zeigte Bigtree die Studie. Diese hatte ergeben, dass geimpfte Kinder einen enormen gesundheitlichen Nachteil haben:
– Geimpfte Kinder haben ein 4,3-fach höheres Risiko für Asthma
– Ein dreifach erhöhtes Risiko für atopische Erkrankungen (z. B. Ekzeme)
– Ein fast sechsmal höheres Risiko für Autoimmunerkrankungen – eine Kategorie mit über 80 Krankheiten
– Ein 5,5-fach erhöhtes Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen
– 2,9-fach mehr motorische Beeinträchtigungen
– 4,5-fach mehr Sprachstörungen
– Dreimal so viele Entwicklungsverzögerungen
– Sechsmal mehr akute und chronische Ohrinfektionen
– Und: Geimpfte Kinder haben eine 5%-Wahrscheinlichkeit, in den ersten zehn Lebensjahren eine chronische Krankheit zu entwickeln
Unter fast 2.000 ungeimpften Kindern habe es keinen einzigen Fall von ADHS, Diabetes, Verhaltensauffälligkeiten, Lern- oder Intelligenzstörungen, Tics oder anderen psychischen Leiden gegeben.
Bigtree betont, dass eine derartige Studie, wie sie hier durchgeführt wurde, kein Beweis für eine kausale Verbindung mit Impfschäden sei. Doch sie sei ein starkes Indiz. Deshalb wäre es absolut unverantwortlich, die Studie zu ignorieren. Sie müsse unbedingt geprüft und unter bestmöglichen Bedingungen wiederholt werden. Denn wenn sich deren Resultate bewahrheiten würden, dann handele es sich beim Impfprogramm der USA um ein Programm zur systematischen Schädigung der Gesundheit der Kinder. Und das betrifft nicht nur die USA, muss hinzugefügt werden.
WS / Transition News
https://transition-news.org/neuer-film-uber-geimpfte-kinder-lasst-keinen-stein-auf-dem-anderen
Quellen + Video
The Highwire: AN INCONVENIENT STUDY WINS MALIBU FILM FESTIVAL, DESCRIBES POTENTIAL CHRONIC ILLNESS RISK FROM VACCINES – 15. Oktober 2025
YouTube: An Inconvenient Study – 13. Oktober 2025 (Dauer 1:20:35 Std.)
https://www.youtube.com/watch?v=mvEuMMAafF8
Henry Ford Health System: Impact of Childhood Vaccination on Short and Long-Term Chronic Health Outcomes in Children: A Birth Cohort Study (PDF)
https://transition-news.org/IMG/pdf/henry-ford-vaccinated-unvaccinated-study.pdf
The mRNA vaccines pose the biggest threat to humanity!
mRNA vaccines, in all their forms, are a major danger to our safety and freedom. This includes our right to live, travel, and speak freely.
Right now, this is the most urgent issue we face.
We’re organizing an initiative to unite all groups in raising awareness and pushing for transparency on the dangers of mRNA vaccines. It’s time for politicians to listen to the growing number of people demanding answers.
What can you do now?
Subscribe to stay informed: www.mwm-proof.com (http://www.mwm-proof.com/)
Spread the word in your groups.
Send the 4-page moratorium to your local politicians or speak with them directly.
This isn’t just about vaccines—it’s about the future of our children, pets, and food. Take action now!
Watch the World Journey of Truth about mRNA-Vaccines with 30 speakers from 20 countries: www.mwm-proof.com (http://www.mwm-proof.com/)
Warum eine „Impfpflicht“ nie Sinn macht
von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
Die Nötigung einer Bevölkerung, die verfälschend als „Impfpflicht“ bezeichnet wird, ruht auf einer einzigen Legitimation: Geschützt wäre jeder nur, wenn alle geimpft sind. Womit ist diese Rechtfertigung eigentlich begründet? Warum soll der individuelle Schutz vom Durchimpfungsgrad der Bevölkerung abhängig sein?
Wer von der Schutzwirkung von Impfungen überzeugt ist, dem sollte es eigentlich gleichgültig sein, ob seine Kontaktpersonen geimpft sind. Schließlich ist er selbst geschützt. Nur der Staat könnte ein Interesse an einer möglichst 100%igen Durchimpfung haben, um Krankheits- und Todesfälle durch eine ansteckende Infektionskrankheit zu verhindern. Wenn sich Geimpfte für einen Impfzwang anderer stark gemacht haben, dann war das immer ein sicheres Zeichen, dass sie dem Schutzversprechen der Impfung misstrauen. Sonst hätten sie gelassen bleiben können. Aus individueller Perspektive macht eine Impfnötigung also nie Sinn.
Aber riskiert ein Staat tatsächlich höhere Erkrankungszahlen, wenn er – vom Nutzen einer Impfung überzeugt – eine möglichst hohe Durchimpfung einfordert? Gerne wird das Bild eines Clusters von Mausefallen ins Spiel gebracht. Solange nicht alle Mausefallen zugeschnappt sind, kann ein Krankheitserreger immer eine offene Mausefalle finden und sich frei bewegen. So einfach dieses Bild ist, so wenig trifft es die Realität ansteckender Krankheiten. Nicht alle Menschen sind gleich anfällig und ein Erregerkontakt macht noch lange keine Krankheit. Die üblichen Alltagsbegegnungen mit Bekannten und Fremden außerhalb der Familie führen üblicherweise nicht zu Ansteckungen. Dies liegt an der Kürze des Kontaktes und am Abstand.
Das Mausefallenbeispiel ist aber irreführend, da es davon ausgeht, dass wir durch Impfungen dauerhaft immun würden und mit allen Menschen in unserem Umfeld mit gleicher Wahrscheinlichkeit in Kontakt treten. Tatsächlich kommt es zu einer allenfalls kurzzeitig geringeren Anfälligkeit und wir treffen ganz überwiegend Familienangehörige, Freunde und Bekannte. Schon bei „Covid-19“ hätte man, statt Geschäfte und Schulen zu schließen, eigentlich die Rückkehr ins Familienheim verbieten müssen, um die Ansteckungsgefahr zu reduzieren!
Logik und Plausibilität haben bei „Pandemien“ und Impfungen allerdings keinen Platz. Es geht immer um das Mach- und Durchsetzbare! Dennoch müssen sich staatliche Zwangsmaßnahmen an Fakten und Simulationen mit gesicherten Annahmen messen lassen. Sehen wir uns an, wie eine nahezu 100%ige Impfquote der Bevölkerung als Voraussetzung für einen Schutz gegen eine ansteckende Infektionskrankheit abgesichert ist.
Fata Morgana des „Herdenschutzes“
Hierfür wurde der Begriff des sogenannten Herdenschutzes in Verkennung des eigentlichen Bedeutungsinhaltes in den 1960er Jahren zusammen mit dem Beginn der Massenimpfungskonzepte ausgegeben. Damit sollte jedem Zweifel an umfassenden Impfungen von vorneherein der Boden entzogen werden. Das Mantra lautete: Nur, wenn eine Mehrheit einer Bevölkerung geimpft sei, könnten Infektionskrankheiten auf niedrigem Niveau gehalten oder ausgerottet werden. Damit hatte man allerdings eine Hintertür geöffnet, um zukünftiges Impfversagen auf eine unzureichende Impfquote zurückführen. Sollten Epidemien in geimpften Gemeinschaften auftreten, musste eben mehr geimpft werden.
Eigentlich stammt der Begriff des Herdenschutzes von Viehzüchtern in den USA, die damit beschrieben, wie eine Tierherde auf natürliche Weise Infektionskrankheiten eindämmt und immun wird. Die Medizin griff diese Bezeichnung erstmals 1923 auf.[1] Einige Beobachtungen an Mäusen und einige mathematische Berechnungen genügten. Evidenz für menschliche Infektionen glaubte zehn Jahre später der amerikanische Arzt Arthur Hedrich anlässlich einer Masernepidemie in Baltimore gefunden zu haben. Aufgrund der dortigen Inzidenzen schien eine Masernepidemie zum Stillstand zu kommen, wenn 55% der Kinder erkrankt seien.[2]
Dieser Schwellenwert wurde dann ohne weitere Studien oder mathematische Kalkulationen zur Grundlage der Massenimpfkampagnen ab den 1960er Jahren.[3] Ernsthaft verkündeten die US-amerikanische Gesundheitsbehörden, mit dieser nationalweiten Impfquote die Masern bis 1967 auszurotten! Als dies nicht eintrat, wurde die Impfquote zunächst auf 70-75% und dann sukzessive bis auf 90% angehoben. Jetzt liegt die Latte für eine „Herdenimmunität“ bei 95%, ohne dass Krankheiten verschwinden.
Diese Forderungen hätten allerdings bestenfalls dann Gültigkeit, wenn die Mitglieder einer Gruppe eine wirkliche Immunität entwickeln, wie dies nach durchgemachter Krankheit der Fall ist. Da jedoch Impfungen allenfalls eine temporäre Immunität erzeugen, war die Anwendung des Begriffs „Herdenimmunität“ auf Massenimpfungen nie zulässig! Das Konzept der „Herdenimunität“ ist der durchsichtige Versuch, nutzlose Impfungen ganzen Bevölkerungen aufzuzwingen.
Den Versuch einer mathematischen Basis für das Konzept gab es erstmals 1970,[4] allerdings unter der praxisfremden Annahme, dass die Kontaktwahrscheinlichkeit aller Mitglieder einer Gruppe gleich hoch wäre! Selbst in dieser Simulation würde für wenig infektiöse Krankheiten (R-Faktor 1-2) wie die Grippe ein Herdenschutz mit einer Impfquote von 50-60% erzielt. Für die Masern (R-Faktor 15-17) läge der Wert um die 80%. 50 Jahre später revidierten zwei Studiengruppen diese Simulation mit der realistischen Annahme, dass im Alltag Kontakt mit Familie, Freunden und Bekannten überwiegen.v vi Darin wäre ein „Herdenschutz“ für eine grippeartige Erkrankung bei einer Durchimpfung von 10-20% und für die Masern bei 50-60% gegeben. Letzteres entspricht der Einschätzung von Hedrich aus dem Jahr 1933, da diese Simulationen eine dauerhafte Immunität durch Impfungen unterstellen.
Fazit:
Auch für Menschen, die an das Impfprinzip glauben, gibt es keinen Grund, andere Menschen zu einer Impfung zu nötigen. Eine höhere Quote geimpfter Menschen begünstigt weder den Eigen- noch den Fremdschutz. Im Gegenteil, durch einen steigenden Anteil von Individuen mit einer – wenn überhaupt – inkompletten Immunität wird eine Gemeinschaft anfälliger. „Herdenschutz“ gibt es nur, wenn die Mehrheit einer Gruppe eine Infektionskrankheit tatsächlich durchgemacht hat und immun wird. Impfungen erzeugen keinen „Herdenschutz“.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther
Quelle + Anm. zu den Fußnoten:
https://tkp.at/2025/10/15/warum-eine-impfpflicht-nie-sinn-macht/
Eine unbequeme Studie
von Thomas Oysmüller
Ein Journalist forderte von einem führenden Medizininstitut, die größte Impf-Studie aller Zeit durchzuführen – um Impfskepsis und Kritik an Impfungen für immer wissenschaftlich zu widerlegen. Die Studie wurde durchgeführt – erblickte dann aber nie das Licht der Öffentlichkeit. Bis jetzt.
„Eine unbequeme Wahrheit“ hieß der Dokumentarfilm des US-Spitzenpolitikers Al Gore aus den 2000er Jahren, mit dem Lobbyismus für die Klimaindustrie und Panik vor der Erderhitzung verbreitet wurde. Ob die Namensähnlichkeit Zufall ist? „An Inconvenient Study“ (Eine unbequeme Studie) fühlt der Impfindustrie auf den Zahn – und deckt tatsächlich eine unbequeme Wahrheit auf.
Es war das Jahr 2016, also noch viele Jahre, bevor mit Corona die Impffrage so politisch wurde wie noch nie, als der Journalist Del Bigtree eine Idee hatte. Er forderte den Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten, einer der renommiertesten medizinischen Einrichtungen der Welt, heraus: Dieser soll die gründlichste Studie durchführen, die jemals zum Thema „geimpft vs. ungeimpft” durchgeführt wurde. Der Wissenschaftler nahm die Herausforderung an, um Del zu beweisen, wie sicher und wirksam Impfungen sind.
Der Experte nahm die Herausforderung an und führte die Studie durch, um Del das Gegenteil zu beweisen. Diese Studie wurde jedoch nie veröffentlicht. Aber nur bis zum letzten Sonntag. Denn dort hatte der Dokumentarfilm „An Inconvenient Study“ seine Weltpremiere am Malibu Film Festival in Los Angeles – der Film gewann dort auch den „Best of“-Preis. Ein Zeichen, wie sich die Zeiten ändern – zumindest in den USA.
Hier weiterlesen:
https://tkp.at/2025/10/14/eine-unbequeme-studie/
Der Film kostenlos im Internet anzusehen, allerdings bisher nur mit englischen Untertiteln. Hier auf Youtube: (1:20:35Std.)
https://www.youtube.com/watch?v=mvEuMMAafF8





























